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Artificial Intelligence wird die Welt von Grund auf verändern und damit das am Ende auch gut geht, müssen wichtige Weichen gestellt werden, ist der AI-Experte Matthias Samwald von der Meduni Wien überzeugt. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wer denkt, Künstliche Intelligenz seien Chatbots wie ChatGPT oder Gemini, irrt. Die wahre Künstliche Intelligenz steht erst in den Startlöchern und wird das Leben, so wie wir es kennen, von Grund auf verändern.General Purpose AI, auch AGI („Artificial General Intelligence“), wird in allen Bereichen der Gesellschaft Transformationen bringen, davon ist Matthias Samwald, Professor für Artificial Intelligence an der MedUni Wien, überzeugt. Deshalb sei es dringend notwendig, wichtige Strukturen wie unser Wirtschaftssystem oder auch unsere Demokratie zu schützen, sagt er.Zugleich beklagt er ein mangelndes Problembewusstsein für die allumfassende Veränderungskraft dieser Technologie. Vor allem, was die rekursive AI betrifft, also jene AI-Tools, die AI selbst verbessern, erwartet er sich bahnbrechende Innovationen. Die großen ungeklärten Fragen in sämtlichen Bereichen der Wissenschaft könnten gelöst werden. Das Ende von Krebs, Lösungen für Clean Energy: All das könnte die KI auf den Weg bringen.Allein: Nur wer über die entsprechende Rechenleistung verfügt, wird in der Topliga der Problemlösungen durch KI mitspielen, ist Samwald überzeugt. Europa hat gerade, was die Verfügbarkeit von Energie etwa für Data Centers betrifft, massiven Nachholbedarf. Die große Gefahr sei, dass sich die Gesellschaft auf keine gemeinsame Linie in dieser Zukunftsfrage einigen könne und Fragmentierung zu Stillstand in Sachen Künstlicher Intelligenz führen werde.Denn an sich, so Samwald, liege ungeahntes Potenzial in Artificial Intelligence. Statt Dystopien wünscht er sich gemeinsame Utopien, in deren Zentrum das Wohl aller Menschen steht.Unser Gast in dieser Folge: Matthias Samwald ist Professor für Artificial Intelligence an der Medizinischen Universität Wien und leitet „Accelerate Europe“, eine Initiative, die darauf abzielt, Europa auf die KI-Revolution vorzubereiten, die Wissenschaft, Wirtschaft und Regierungsführung noch in diesem Jahrzehnt grundlegend verändern könnte. Er vertritt die Ansicht, dass Europa seine Traditionen der Rechenschaftspflicht, der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Wohlstands in Wettbewerbsvorteile umwandeln kann, wenn es diese mit dem Ehrgeiz und dem Tempo verbindet, die die aktuelle Situation erfordert. Samwald ist Mitglied des EU Frontier AI Expert Forum, eines wissenschaftlichen Gremiums, das als fachliches Beratungsorgan des AI Act, der europäischen Gesetzgebung zur Künstlichen Intelligenz fungiert. Seine Mitglieder unterstützen die Europäische Kommission und nationale Behörden bei Fragen zu KI, etwa beim Erkennen systemischer Risiken der leistungsfähigsten KI-Modelle, sowie bei der Entwicklung von Methoden zu deren Evaluation. Die Berufung knüpft unmittelbar an Samwalds frühere Arbeit als Co-Chair des Kapitels „Safety & Security“ des EU Code of Practice for General-Purpose AI an, der 2025 fertiggestellt wurde und auf dem führende Entwickler wie OpenAI, Google und Anthropic mittlerweile aufbauen. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Michael Sen, CEO des Gesundheitskonzerns Fresenius, kritisiert die aktuelle Gesundheitsreform scharf: „Ich würde das Ganze auch nicht als Reform titulieren" – es handle sich lediglich um den Versuch, ein fiskalisches Loch zu stopfen.Er fordert einen umfassenderen Ansatz: „Es gibt 16 Landesdatenschutzverordnungen und dergleichen mehr." Sen warnt vor gefährlicher Abhängigkeit bei der Medikamenten-Herstellung: Rund 80 Prozent der verschriebenen Arzneimittel seien Generika, bei Wirkstoffen wie Breitband-Antibiotika liefere China 80 bis 90 Prozent der globalen Produktion. [08:43]Die Rentenkommission übergibt heute ihren Bericht an den Kanzler – nach 20 Sitzungen und über 150 Beratungsstunden. Die 33 Empfehlungen wurden einstimmig verabschiedet, darunter das Element einer Kapitaldeckung in der ersten Säule der gesetzlichen Rentenversicherung. Florian Dorn, CSU-Abgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der Kommission, ist überzeugt, dass das Ergebnis zeigt, „dass wir aus der Mitte der Gesellschaft, aus der Mitte der politischen Parteien gemeinsam bei einem so großen Paket wirklich um gemeinsame Lösungen ringen." [05:04]Keir Starmer hat seinen Rücktritt als britischer Premierminister angekündigt und bleibt bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Als Favorit gilt Andy Burnham, der bisherige Bürgermeister von Greater Manchester und frisch gewählte MP für Makerfield. [08:43]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach mehr als fünf Monaten hat sich die Rentenkommission geeinigt – und ihre Vorschläge werden schon vor der offiziellen Vorstellung breit diskutiert. Wird die Rente bald zukunftssicher? Und: Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt – warum und wer übernimmt nun? Stephanie Rohde
Welche Reaktionen die Vorschläge der Rentenkommission ausgelöst haben. Und: Wie es nach Keir Starmers Rücktritt in Großbritannien weitergeht.
Die Themen von Caro am 22.06.2026: (00:00:00) FIFA WM der Männer: Das Team aus Kap Verde spielt sich in unsere Herzen ♥️. (00:02:10) Rentenreform: Was die Kommission vorschlägt, damit auch junge Menschen eine gute Rente bekommen. (00:08:53) Krach bei DIE LINKE: Warum es Kritik am neuen Parteichef gibt und warum der Linksjugend Antisemitismus vorgeworfen wird. (00:16:50) Armut in Deutschland: Vom Tellerwäscher zum Millionär - ist das realistisch? (00:22:03) Hitze-Tipp von Caro: "lasst euch nicht das Gehirn frittieren". Hier findet ihr den Monitor-Beitrag zu den Aufstiegschancen: https://1.ard.de/arm-sollst-du-bleiben?0630=podcast Von 0630.
Die Strassenbenennungskommission der Stadt Zürich will einen Platz nahe der Bahnhofstrasse "Trülle-Platz" nennen. Der Quartierverein Kreis 1 wehrt sich aber, weil der vorgeschlagene Name an eine mittelalterliche Foltermethode erinnert. Nun berät sich die Kommission erneut. Weitere Themen: · 2'800 Personen nahmen am Zürcher Sportfest teil. · Eine Frau stirbt nach Selbstunfall in Hallau.
Vom Jurastudenten mit dem Berufsziel Staatsanwalt zum Priester und Domvikar: Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt zum Auftakt der Podcast-Woche, wie ihn das Strafrecht einst faszinierte und warum schließlich "der Heilige Geist zugeschlagen" hat. Heute sorgt er als Domzeremoniar dafür, dass die großen Gottesdienste im Dom würdig gefeiert werden. Und er schwärmt von seinem Arbeitsplatz: "Wenn die Menschen den Dom sehen, geht das Herz auf."Im Evangelium mahnt Jesus, nicht vorschnell über andere zu urteilen, sondern zunächst den eigenen "Balken im Auge" wahrzunehmen. Jörg Stockem macht deutlich, dass Jesus Missstände keineswegs verschweigt, wohl aber die Selbstgerechtigkeit kritisiert. "Keiner ist frei von Schuld", sagt der Domvikar. Besonders spannend wird seine Deutung für die Gegenwart: Christlicher Glaube sei nicht zuerst eine Frage von Moral und Vorschriften. "Vor aller Moral steht erst einmal die Begegnung mit dem lebendigen Gott."Ein Gespräch über Berufung, Selbstkritik und die Frage, was im Glauben wirklich an erster Stelle steht. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden.Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen! (Mt 7,1-5)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Dienstag der 12. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem zweiten Buch der Könige (2 Kön 19, 9b–11.14–21.31–35a.36) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 7, 6.12–14) Lob dir Christus Dienstag, 23. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Turki Alalshikh hat zum ersten Mal offen über seinen Gesundheitszustand gesprochen. Der einflussreiche saudi-arabische Sportfunktionär leidet an Krebs und einem Gehirntumor. Der 44-Jährige spielte in den vergangenen Jahren eine zentrale Rolle bei einigen der größten Boxkämpfe, darunter die beiden Duelle zwischen Oleksandr Usyk und Tyson Fury sowie Artur Beterbiev gegen Dmitry Bivol und Anthony Joshua gegen Francis Ngannou. Zudem gründete er 2025 gemeinsam mit UFC-Präsident Dana White die Promotion „Zuffa Boxing“. Wie Alalshikh nun verriet, wurden bei ihm bereits 2015 mehrere Krebsarten diagnostiziert. Besonders besorgniserregend ist ein Tumor nahe der Hypophyse. Für Behandlungen verbrachte er 2018 und 2019 längere Zeit in New York. Trotz seiner gesundheitlichen Probleme möchte Alalshikh die Zukunft des Boxsports aktiv mitgestalten. Geplant ist ein Treffen mit führenden Branchenvertretern wie Dana White, Nick Khan, Frank Warren und Eddie Hearn, um die Zusammenarbeit im Boxen zu stärken. Dabei äußerte er auch seine Sorge vor den Folgen seiner Erkrankung: „Ich möchte das tun, bevor ich mein Gedächtnis verliere. Ich fürchte, dass ich 2028 oder 2029 meinen Namen vergessen werde.“ Rückblick: Jose Luis Navarro Jr. vs. Oliver Zaren Danylo Honcharuk vs. Akshay Chahal Vorschau: Lewis Crocker vs. Liam Paro Xander Zayas vs. Jaron Ennis Jahi Tucker vs. Euri Cedeno Emiliano Vargas vs. Bryce Mills News: Auf der Undercard von Felix Sturm am 11. Juli boxen Ilias Benlamlih, Malek Semmo, Mert Caliskan, Elvir Sendro und Gianni Dedic. Schottischer Weltergewichtler Colin Cairney (22) stirbt nach tragischem Unfall in Thailand. Rico Verhoeven veröffentlicht Erklärung, nachdem die Kommission seinen Protest gegen das Usyk-Urteil abgeleht hat. Turki Alalshikh spricht über seine Krebs- und Hirntumordiagnose: „Ich fürchte, dass ich 2028 oder 2029 meinen Namen vergessen werde!“ IBF-WM zwischen Etinosa Oliha und Aaron McKenna steigt am 8. August in Dublin. Moses Itauma vs. Filip Hrgovic am 29. August in der Londoner O2 Arena. https://www.youtube.com/watch?v=U7iH-eoRSaw Foto: turkialalshikh.net, Bearbeitung: Boxpodcast
Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Montag der 12. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem zweiten Buch der Könige (2 Kön 17, 5–8.13–15a.18) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 7, 1–5) Lob dir Christus Montag, 22. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Stephan Baur von DOMRADIO.DE am Samstag mit Kaplan Sebastian Appolt über dessen Priesterweihe, seine Zeit in München und darüber, was ihm heute besonders wichtig ist. Sie beschäftigen sich auch mit dem Tagesevangelium: Jesus sagt, dass die Menschen sich nicht von den Sorgen beherrschen lassen sollten. BDKJ-Präses Appolt erklärt, dass es nicht darum gehe, naiv zu sein oder nicht an morgen zu denken. Doch die persönlichen Sorgen dürfen nicht den Blick verstellen. Wichtiger sei, schon heute nach Gottes Reich und Gerechtigkeit zu suchen – also konkret etwas für Frieden, Gerechtigkeit und ein gutes Miteinander zu tun. Besonders bei Jugendlichen sieht Appolt kleine prophetische Ansätze, die zeigen, dass Veränderung schon im Hier und Jetzt beginnen kann. Eine Folge, die zeigt, warum die Bibel mitten ins Leben spricht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen oder trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Spanne verlängern? Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien des Feldes, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst Sálomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Wenn aber Gott schon das Gras so kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn nach alldem streben die Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Sucht aber zuerst sein Reich und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug an seiner eigenen Plage. (Mt 6,24-34)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Lange war St. Maurice eine Abtei mit herausragendem Ruf. Ein Missbrauchsskandal, geprägt von Vertuschung und Täterschutz, führte zum Rücktritt des Abtes. Nun ist der neue Abt, Alexandre Ineichen, im Amt und äussert sich im Interview zur Aufarbeitung und den Perspektiven der Abtei. 68 Betroffene und 30 Täter aus dem Umfeld der Abtei. Eine Gemeinschaft, die vertuschte, bis in die 2000er Jahre: So lautet das erschütternde Ergebnis einer Studie, welche die sexualisierte Gewalt in der Abtei St. Maurice untersuchte. In Auftrag gegeben hatte sie das Kloster selbst – nach massivem öffentlichen Druck. Auch Abt Jean Scarcella, selbst mit Vorwürfen konfrontiert, trat nur widerwillig zurück. Seit März 2026 ist nun Alexandre Ineichen im Amt. An seiner Weihe gedachte er den Betroffenen. Zudem ist seit Herbst 2025 ein Aktionsplan in Kraft. Er sieht obligatorische Weiterbildungen zur Missbrauchsprävention vor, die Anerkennung des Leids der Betroffenen und eine Kommission, die die Umsetzung der Massnahmen überwacht. Wo also steht die Abtei bei der Bewältigung des Skandals? Welche Herausforderungen stehen noch an? Und welche Vision hat der neue Abt für die Zukunft der altehrwürdigen Abtei? Alexandre Ineichen stellt sich den Fragen in «Perspektiven». Autorin: Nicole Freudiger
Zwölfter Sonntag im Jahreskreis Lesung aus dem Buch Jeremía (Jer 20, 10–13) Antwortpsalm (Psalm 69) Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer (Röm 5, 12–15) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 10, 26–33) Lauda Sion Salvatorem Sonntag, 21. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominika Kościelniak (Psalm 69 & Halleluja); Łucja Nowak, Weronika Melnychuk, Mateusz Solarz, Łukasz Miśko OP. - Dominikanisches Liturgiezentrum Krakau (Lauda Sion Salvatorem) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Dawid Kusz OP (The Love of Christ Compels Us) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
In dieser Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" erzählt Kaplan Sebastian Appolt von seinen persönlichen Interessen. Er berichtet von Whisky-Verkostungen mit Freunden, seiner Verbundenheit zum Schützenwesen in Neuss und seiner Leidenschaft fürs Pilgern. Besonders das Gehen hilft ihm, zur Ruhe zu kommen, nachzudenken und seinen Glauben zu vertiefen.Anschließend legt BDKJ-Präses Appolt das Tagesevangelium aus, in dem Jesus sagt: "Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz." Für den Priester geht es dabei um die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Materielle Dinge, Geld und Besitz sind vergänglich. Wirkliche Schätze sind dagegen Freundschaft, Liebe, Gemeinschaft und gute Beziehungen zu anderen Menschen. Wer erkennt, was seinem Leben Sinn und Orientierung gibt, entdeckt auch, woran sein Herz hängt. Eine lebensnahe Auslegung des Evangeliums, die zum Nachdenken über die eigenen Prioritäten anregt und neue Perspektiven eröffnet. Reinhören lohnt sich!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! (Mt 6,19-23)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Samstag der 11. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem zweiten Buch der Chronik (2 Chr 24, 17–2) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 6, 24–34) Lob dir Christus Samstag, 20. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Verstehen, nicht verurteilen – wie der Bundestag die Corona-Pandemie aufarbeitet Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz im Gespräch mit Franziska Hoppermann MdB, der Vorsitzenden der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie, über Lehren aus der Pandemie, fehlende Krisenübungen, die ›Generation Corona‹ und die Resilienz unserer Gesellschaft. Die Enquete-Kommission ›Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse‹ hat sich im September 2025 konstituiert. 14 Abgeordnete und 14 externe Sachverständige untersuchen, wie die Entscheidungen der Pandemiejahre zustande kamen, was sich bewährt hat und wo Deutschland für künftige Gesundheitskrisen besser aufgestellt sein muss. Der Abschlussbericht soll bis zum 30. Juni 2027 vorliegen. Franziska Hoppermann ist seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Hamburger Wahlkreis Wandsbek. Die Diplom-Kauffrau ist Obfrau der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung sowie Bundesschatzmeisterin der CDU. Im September 2025 wählte die Enquete-Kommission sie einstimmig zu ihrer Vorsitzenden. Im Interview spricht Hoppermann über ihre wichtigste Lehre – dass Deutschland den Ernstfall einer Pandemie nie geübt hat –, über den Unterschied zwischen Enquete-Kommission und Untersuchungsausschuss, über Föderalismus und die Rolle der Ministerpräsidentenkonferenz, über den Digitalisierungsschub von Telemedizin bis elektronischer Patientenakte, über das Beteiligungsformat der ›Generation Corona‹ und über Long Covid. Als Erfolg der Kommission wertet Hoppermann einen möglichst geeinten Abschlussbericht: einen, der die Pandemiejahre angemessen beurteilt und konkrete, rechtlich umsetzbare Empfehlungen für künftige Krisen vorlegt – nicht bloß das Versprechen, beim nächsten Mal werde alles besser.
In der Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" am Donnerstag spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Stephan Baur mit dem BDKJ-Präses im Erzbistum Köln, Kaplan Sebastian Appolt, darüber, wie er persönlich mit den Texten der Bibel lebt. Besonders geprägt haben ihn die biblischen Gestalten Mose und Miriam: Menschen, die unterwegs sind, zweifeln, feiern und trotzdem auf Gott vertrauen. Appolt erzählt auch, wie er Bibeltexte liest. Er will sie nicht schnell abhaken, sondern wirken lassen – manchmal durchdenkt er sie sogar beim Duschen. Im Vaterunser stecken für den jungen Priester viele Lebensfragen: Was brauche ich wirklich? Wo benötige ich Vergebung? Und was ist Gottes Wille für mich heute? Außerdem spricht er darüber, warum junge Menschen wieder neugierig auf das Gebet werden. Wer wissen will, wie Beten im Alltag lebendig werden kann, sollte diese Podcast-Folge unbedingt anhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen! Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Mt 6,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Freitag der 11. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem zweiten Buch der Könige (2 Kön 11, 1–4.9–18.20) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 6, 19–23) Lob dir Christus Freitag, 19. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Habemus Papem! Ein neuer Bundesdatenschutzbeauftragter ist gefunden. Das ist zunächst ab Minute (01:55) Thema. Anschließend sprechen Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting ab Minute (07:49) über die Bundesverwaltungsgerichtsentscheidung v. 4.6.2026, 10 A 2.25. Eine Journalistin und Historikerin forderte Zugang zu den Akten des BND zur Festnahme des NS-Verbrechers Adolf Eichmann in Argentinien. Das Bundeskanzleramt gab eine Sperrerklärung ab, welche nun gerichtlich bestätigt wurde. Auch nach 65 Jahren würde die Gefährdung der Zusammenarbeit mit anderen Nachrichtendiensten und der Datenschutz eine vollständige Offenbarung der Akten verhindern. Ab Minute (19:16) geht es um eine Entscheidung des Europäischen Gerichts v. 3.6.2026 in der Rechtssache T-1078/23. Die Europäische Kommission ordnete Meta 2023 als Gatekeeper (,,Torwächter“) im Sinne des Digital Markets Act (DMA) für den Messenger-Dienst und den Market-Place ein. Konnte sich Meta gegen die Kommission erfolgreich vor dem EuG wehren?
Die Solothurner FDP hat bereits 16 Monate vor den Ständeratswahlen ihre Kandidatin nominiert. Die 36-jährige Juristin Sabrina Weisskopf soll nach 15 Jahren den FDP-Sitz im Stöckli zurückholen. Sie setzte sich in der internen Wahl gegen den Direktor des Schweizer Bauernverbandes Martin Rufer durch. Weitere Themen: · Die Fricktaler Gemeinde Wittnau ruft die Bevölkerung wegen der Trockenheit zum Wasser sparen auf. · Die zuständige Kommission im Aarauer Einwohnerrat spricht sich für eine Fusion mit Unterentfelden aus. · Marie-Louise Koller ist die neue Geschäftsführerin des Aargauer Bauernverbandes. Sie beerbt nach 25 Jahren Ralf Bucher.
BDKJ-Präses Sebastian Appolt erzählt, wie ihn die Frage nach Gottes Weg für sein Leben seit seiner Jugend begleitet – auch das ganze Studium hindurch. Zudem war seine Promotion in Kirchengeschichte für ihn eine intensive Zeit zwischen großer Begeisterung, viel Mühe und der Suche nach der eigenen Berufung. Im Tagesevangelium warnt Jesus davor, Gutes nur zu tun, um von anderen bewundert zu werden. Kaplan Appolt erklärt: Entscheidend ist nicht der äußere Eindruck, sondern die ehrliche Motivation im Herzen. Glaube brauche das Verborgene, aber auch Gemeinschaft, Gespräch und gemeinsames Handeln. Wer wissen will, warum echte Frömmigkeit leise beginnt und trotzdem sichtbar werden darf, sollte diese Folge des Podcast "Blick in die Bibel" hören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Donnerstag der 11. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem Buch Jesus Sirach (Sir 48, 1–14 (1–15)) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 6, 7–15) Lob dir Christus Donnerstag, 18. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Am Dienstag im "Blick in die Bibel" erzählt Sebastian Appolt, wie er als Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Kaplan in Neuss zwischen Strategiearbeit für die Jugend und sehr naher Seelsorge im Alltag lebt. Er liebt gerade diese Mischung aus großen Entscheidungen und besonderen Lebensmomenten wie Geburt, Hochzeit, Tod oder Erstkommunion. Im Blick auf das Tagesevangelium, in dem Jesus zur Feindesliebe aufruft, betont Appolt, dass Gottes Vollkommenheit ein Ziel bleibt, dem man sich nur annähern kann – zu erreichen ist es für Menschen nicht. Ein erster Schritt zur Feindesliebe besteht für den Priester darin, den anderen verstehen zu wollen und das Liebenswerte in jedem Menschen zu suchen. Beten verändert dabei vor allem den eigenen Blick, meint der Jugendseelsorger des Erzbistums Köln.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Mittwoch der 11. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem zweiten Buch der Könige (2 Kön 2, 1.4b.6–14) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 6, 1–6.16–18) Lob dir Christus Mittwoch, 17. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
In dieser Episode sprechen wir mit unserem geschätzen Kollegen Thomas Sendke, profunder Kenner des EU-Rechts, über den seit letzter Woche kursierenden ersten Entwurf der EU-Kommission für einen EU-Omnibus zur Änderung verschiedener Richtlinien (Zins- und Lizenzgebührenrichtlinie, Fusionsrichtlinie, Mutter-Tochter-Richtlinie, ATAD, Streitbeilegungsrichtlinie, FASTER-Richtlinie). Das Papier wird nächste Woche veröffentlicht. Nach über zehn Jahren, in denen die EU-Rechtsakte im Zeichen der Missbrauchsvermeidung die Komplexität des Steuerrechts immer weiter erhöht haben, kommt nun erstmals ein Vorschlag zum „Decluttering“, also zur Vereinfachung und Stärkung des Binnenmarkts. Die Wettbewerbsfähigkeit der EU als Wirtschaftsstandort gerät endlich wieder stärker in den Blick. Bemerkenswert ist, wie deutlich die Kommission den Handlungsdruck adressiert und umsetzt, insbesondere nach der umgekehrten Stoßrichtung der vergangenen Jahre. Unter drei denkbaren Optionen hat die Kommission das ambitionierteste Programm gewählt. Alles hat seine Zeit, so ist der ehrliche Zwischenton. Abzuwarten bleibt, ob auch die Mitgliedstaaten zur Umsetzung bereit sind. Die vorgeschlagenen Änderungen sind weitreichend: Verzicht auf jegliche Mindestbeteiligungsverhältnissen in der Zins- und Lizenzgebührenrichtlinie sowie in der Mutter-Tochter-Richtlinie. Das hat auch innerstaatliche Konsequenzen, ist doch der § 8b Abs. 4 KStG nicht mehr haltbar. Auch die immer wieder sachte auflodernde Diskussion um die Einführung einer Mindestbeteiligung für § 8b Abs. 2 KStG wird unwahrscheinlicher. Die aus manchen Mitgliedstaaten bekannte ex ante Kontrolle der Voraussetzungen einer Ermäßigung wird abgeschafft; möglicherweise können Quellensteuereinbehalte häufiger entfallen. Auch in der ATAD wird einiges geändert: Die Zinsschranke erlebt einen Paradigmenwechsel, es wird erstmals ein europaweit verbindlicher Rahmen für die Förderung von F&E Aufwendungen gesetzt und in der Hinzurechnungsbesteuerung sind Erleichterungen vorgesehen, die sich aus der Einführung der Mindestbesteuerung ergeben. Die kaum verständliche Missbrauchsvermeidungsregel um importierte Besteuerungsinkongruenzen wird abgeschafft. In der Fusionsrichtlinie werden weitere Umwandlungsformen erfasst und u.a. auch der identitätswahrende Formwechsel mit Satzungssitzverlegung. Und auch in der Streitbeilegungsrichtlinie werden verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen, um entsprechende Verfahren zu beschleunigen und zu vereinfachen. Wermutstropfen ist allein die lange Umsetzungsfrist, insbesondere für die Quellensteuerermäßigungen. Wir wünschen den Mitgliedstaaten die Kraft, den vorliegenden Entwurf umzusetzen und nicht auf eine weniger ambitionierte Version zurückzufallen. Viel Spaß beim Hören! Folge direkt herunterladen
Sebastian Appolt ist Kaplan in Neuss und Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum Köln. Im "Blick in die Bibel" erzählt er am Montag von seiner Berufung zum Priester und über sein Theologiestudium, das ihn vom Rheinland nach München geführt hat. Appolt berichtet zudem von seiner Arbeit mit Jugendlichen und seiner Rolle als Priester in Neuss. In seiner Auslegung des Tagesevangeliums betont Appolt: Jesus ruft dazu auf, Unrecht nicht mit gleicher Münze heimzuzahlen, sondern Kreisläufe von Gewalt und Kränkung zu durchbrechen. Der Präses erklärt, wie das im Alltag aussehen kann – zum Beispiel, indem man sich in der Schule oder in den sozialen Medien bewusst gegen Lästereien stellt. Ein Gespräch, das zeigt, wie radikal und zugleich befreiend Jesu Worte heute sein können – und das Lust macht, genauer hinzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin! Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel! Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm! Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab! (Mt 5,38-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Dienstag der 11. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem ersten Buch der Könige (1 Kön 21, 17–29) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 5, 43–48) Lob dir Christus Dienstag, 16. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Es beginnt mit einer gewöhnlichen Wolfssichtung. Anwohner melden einen einzelnen Wolf. Experten rücken an. DNA-Proben werden genommen. Schnell steht fest: Es handelt sich um den bekannten Wanderwolf GW3192m. Doch dann nimmt der Fall eine Wendung, die niemand kommen sieht.Bei einer routinemäßigen Auswertung von Trittsiegeln fällt Biologen etwas auf. Ein Abdruck des rechten Vorderfußes zeigt eine minimale Auffälligkeit am zweiten Zeh. Ein internationales Forschungsteam wird hinzugezogen. Hochauflösende 3D-Modelle werden erstellt. Mehrere Universitäten untersuchen die Aufnahmen. Wochenlang herrscht Funkstille.Dann die erste Einschätzung: Der Zeh sei, so heißt es in einem internen Gutachten, „gut genug“.Doch genau diese zwei Worte setzen eine Kettenreaktion in Gang, die Europa an den Rand einer zoologischen Sprachkrise bringt.Denn während deutsche Forscher lediglich nüchtern festhalten wollen, dass der zweite Zeh von GW3192m funktional, stabil und unauffällig genug für weitere Wanderungen sei, greifen ausländische Nachrichtenagenturen die Formulierung falsch auf. In ersten englischsprachigen Eilmeldungen heißt es plötzlich: „Wolf toe classified as Scoot Canoe.“Niemand versteht, was das bedeuten soll. Aber alle berichten darüber.Binnen Stunden kursieren weltweit Grafiken, auf denen der mysteriöse zweite Zeh des Wolfes rot eingekreist ist. Amerikanische Morning-Shows fragen: „Is Scoot Canoe dangerous?“ Ein britischer Experte warnt vor „toe-based misinformation“. In Frankreich wird diskutiert, ob Scoot Canoe ein neuer Unterbegriff der Wolfsmigration sei.Dabei ist alles nur ein Missverständnis. Denn „Scoot Canoe“ ist nichts anderes als die verhörte englische Version von „gut genug“.Doch da ist es längst zu spät.In Deutschland fordern erste Kommunalpolitiker Aufklärung. Warum wurde der Zeh überhaupt bewertet? Wer hat entschieden, dass er gut genug ist? Und gut genug wofür?Ein Sprecher der zuständigen Stelle versucht zu beruhigen: „Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Der Zeh ist weder auffällig noch besonders leistungsstark. Er ist schlicht gut genug.“Dann überschlagen sich die Ereignisse.Denn ein Praktikant einer internationalen Nachrichtenagentur versucht, die verwirrende Geschichte endlich aufzuklären. Er recherchiert die Herkunft des Begriffs „Scoot Canoe“, stößt auf den ursprünglichen deutschen Bericht und entdeckt dabei einen entscheidenden Satz:„Der zweite Zeh des Wolfes wurde intern als gut genug bewertet.“Der Praktikant fragt daraufhin zurück: „Moment mal. Der zweite Zeh? Hat der keinen Namen?“Eine Frage, auf die niemand eine Antwort hat. Biologen nicht. Sprachwissenschaftler nicht. Behörden nicht. Plötzlich richtet sich die Aufmerksamkeit der Welt nicht mehr auf den Wolf, sondern auf die Unvollkommenheit der deutschen Sprache.Wie kann eine Industrienation Raketen bauen und Quantencomputer entwickeln, aber ihren mittleren Zehen keine Namen geben?Die Diskussion eskaliert vollständig. Talkshows werden abgesagt. Sondersendungen werden eingeschoben. Der DAX verliert kurzzeitig 3 Prozent. Ein amerikanischer Senator fordert „transparency regarding unnamed European toes“.Nach 72 Stunden Dauerberichterstattung tritt schließlich eine internationale Kommission vor die Presse. Ihr Abschlussbericht umfasst 1.842 Seiten.Die zentrale Empfehlung: „Der zweite Zeh sollte künftig als Zeigezeh bezeichnet werden.“Unter tosenden Reaktionen wird der Vorschlag angenommen. In diesem Moment ergibt plötzlich alles Sinn. Die Wolfsichtung. Die DNA-Analyse. Das Gutachten. Der Übersetzungsfehler. Die globale Verwirrung.Am Ende führt die größte Medienkrise des Jahres zu einer einzigen historischen Erkenntnis. Und sie erscheint am nächsten Morgen weltweit auf den Titelseiten:DER ZEIGEZEH VON GW3192m IST SCOOT CANOE.
Montag der 11. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem ersten Buch der Könige (1 Kön 21, 1–16) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 5, 38–42) Lob dir Christus Montag, 15. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Bruder Christian Vor einigen Jahren ist Bruder Christian aus Deutschland in die Mission nach Albanien gegangen. Vorher war er auch schon in Peru. Doch heute heißt es im Evangelium, dass Jesus seinen Jüngern ganz klar sagt, sie sollen nicht in andere Länder gehen, sondern in ihrer Heimat bleiben. Später ändert sich dieser Auftrag jedoch. Bruder Christian sieht darin die Chance im kleinen anzufangen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Vers 36 bis Kapitel 10, Vers 8] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
In der letzten Folge in dieser Woche beim "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst ganz persönlich über sein Leben als Priester. Er erzählt, warum für ihn Wochenende und Sonntag nicht dasselbe sind, wie er freie Stunden mit Musik, Sport, Lesen oder Museumsbesuchen verbringt und weshalb ihm bewusst Zeiten der Ruhe wichtig sind.Anschließend geht es um das Evangelium vom zwölfjährigen Jesus im Tempel. Prof. Ohly erklärt, dass Jesus mit seiner Antwort an Maria und Josef auf seine besondere Verbindung zu Gott hinweist. Zum Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariens deutet er das Herz als Symbol für den ganzen Menschen. Maria bewahrt die Erfahrungen mit Jesus in ihrem Herzen und wird so zum Vorbild des Glaubens. Seine zentrale Botschaft: Wer sich von Gott berühren lässt, kann diese Liebe und Fürsorge an andere weitergeben. Eine Folge voller persönlicher Einblicke und verständlicher Glaubensimpulse, die bekannte Bibelworte in einem neuen Licht erscheinen lässt.Aus dem Lukasevangelium:Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. (Lk 2,41-51a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am Freitag beim Podcast "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular und Hochschulrektor Prof. Dr. Christoph Ohly über Hoffnungszeichen für den Glauben in Europa. In seiner Arbeit mit jungen Menschen erlebt er viel Offenheit für Sinnfragen, Spiritualität und die Suche nach Gott. Auch die steigende Zahl von Erwachsenentaufen sieht er als ermutigendes Signal. Für ihn wächst heute etwas Neues heran, getragen von dem Wunsch nach einer persönlichen Beziehung zu Jesus.Beim Evangelium des Tages erklärt der Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie, dass Gottes Liebe besonders von Menschen erkannt wird, die mit offenem Herzen auf ihn zugehen. Das "Joch" Jesu versteht er als Einladung, die Lasten des Lebens nicht allein zu tragen. Zum Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu erinnert Prof. Ohly daran, dass Gott jeden Menschen liebt und begleitet. Eine Folge voller Zuversicht, die zeigt, warum gerade junge Menschen heute neue Hoffnung für den Glauben geben – und die neugierig auf mehr macht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Mt 11,25-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In der Donnerstags-Folge von "Blick in die Bibe" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seinen Weg zum Priester. Er beschreibt seine Berufung als ein Mosaik aus vielen kleinen Erfahrungen, Begegnungen und Vorbildern. Familie, Ministrantenzeit, Jugendarbeit, Musik und prägende Menschen im Glauben haben ihn auf diesem Weg begleitet. Wer heute über das Priesteramt nachdenkt, sollte nach seiner Überzeugung Mut haben, auf Gottes Ruf zu hören und auf dessen Führung zu vertrauen.Beim Evangelium steht die Frage im Mittelpunkt, was echte Gerechtigkeit bedeutet. Jesus gehe es vor allem um Liebe, Barmherzigkeit und Versöhnung. Prof. Ohly betont, dass ein glaubwürdiger Glaube immer auch den Umgang mit anderen Menschen einschließt. Sein eindringlicher Appell: Streit nicht einfach stehen lassen, sondern immer wieder den Weg zum Gespräch und zum Frieden suchen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken, klaren Gedanken und einem Impuls, der lange nachklingt – und neugierig macht auf die ganze Geschichte dahinter.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. (Mt 5,20-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bei der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen besteht Handlungsbedarf. Das hat zuletzt der Skandal rund um die Herzoperationen am Zürcher Universitätsspital gezeigt. Ausgerechnet bei dieser Kommission aber spart der Bund nun. Weitere Themen: · Am Dienstag entscheidet sich, ob das Parlament neue Atomkraftwerke in der Schweiz ermöglichen will. Die Mitte-partei spielt dabei das Zünglein an der Waage. · Appell zur humanitären Lage im Gaza-Streifen: Die Schweiz und 19 weitere Staaten fordern Israel auf, die Lieferung humanitärer Hilfe zu ermöglichen. · Aufrüstung der Atommächte: Die neun Atommächte haben letztes Jahr 119 Milliarden Dollar in ihre Arsenale investiert: 19 Prozent mehr als im Vorjahr, schreibt die Organisation ICAN, die sich für die Abschaffung von Atomwaffen einsetzt. · OpenAI - der Entwickler des KI-Chatbots ChatGPT - will in den USA an die Börse. Das Unternehmen hat einen entsprechenden Antrag eingereicht.
Zu Beginn der Folge am Dienstag bei "Blick in Bibel" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly über seine Aufgaben als Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie. Er erklärt, welche Studienmöglichkeiten es dort gibt und warum ein Theologiestudium auch heute noch spannend ist: Es hilft, die großen Fragen des Lebens und Glaubens in einer modernen und vielfältigen Gesellschaft zu reflektieren.Anschließend spricht Prof. Ohly über das Evangelium, in dem Jesus sagt: "Ihr seid das Salz der Erde" und "Ihr seid das Licht der Welt". Ohly, der auch Mitglied des Kölner Domkapitels ist, betont, dass dies keine Überforderung, sondern eine Ermutigung ist. Christen sollen aus ihrem Glauben heraus Hoffnung, Orientierung und Wärme schenken. Salz steht für Profil und Würze, Licht für Hilfe und Geborgenheit. Im Alltag kann das bedeuten, anderen zuzuhören, zu helfen und durch das eigene Handeln etwas Gutes auszustrahlen. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie aktuell Jesu Worte auch heute noch sind – und die Lust darauf macht, den Gedanken im Podcast weiter nachzuspüren.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. (Mt 5,13-16)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zum Beginn der neuen Podcast-Woche bei "Blick in die Bibel" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seine persönliche Beziehung zur Bibel. Der Kölner Domkapitular und Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) erzählt, wie die Heilige Schrift ihn täglich begleitet und wie er beim Lesen versucht herauszufinden, was Gottes Wort für sein eigenes Leben bedeutet. Als besonderen Wegweiser nennt er den Satz Marias:"Was er euch sagt, das tut." Menschen, die neu oder wieder in die Bibel einsteigen möchten, empfiehlt er das Markusevangelium.Im Anschluss legt er die Seligpreisungen aus der Bergpredigt aus. Die Worte Jesu wirken zunächst wie hohe Anforderungen, doch Prof. Ohly versteht sie als Zusage und Ermutigung. Wer Jesus nachfolgt, darf darauf vertrauen, dass Trost, Frieden und Hoffnung stärker sind als Trauer, Ablehnung oder schwierige Erfahrungen. Besonders wichtig ist ihm, die Botschaft auch praktisch zu leben; durch Aufmerksamkeit, Mitgefühl und konkrete Hilfe für andere. Eine Folge, die bekannte Bibelverse in ein neues Licht rückt und zeigt, wie viel Kraft in ihnen für den Alltag steckt. Wer die Bergpredigt besser verstehen möchte, findet hier spannende und überraschende Impulse.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt. (Mt 5,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Paulus Jesus will bei Matthäus zu Hause sein, „da wo die normalen Leute sind“, so beginnt Bruder Paulus seinem Impuls zum Evangelium am zehnten Sonntag im Jahreskreis. Jesus will bei denen sein, die für andere als abgeschrieben gelten. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Verse 9 bis 13] In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Zum Abschluss der Woche im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über das Finale des Glaubensfestivals "kommt&seht" – und über seinen persönlichen Einsatz in der Kirche. Busch engagiert sich ehrenamtlich als Kirchenvorstandsvorsitzender in seiner Heimatpfarrei und erklärt, warum er trotz aller Herausforderungen weitermacht: "Letztendlich motiviert mich die Botschaft Jesu Christi." Die Kirche brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen – oft leise und ohne großes Aufsehen.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium warnt Jesus eindringlich vor Scheinheiligkeit und lobt gleichzeitig die arme Witwe, die ihren ganzen Lebensunterhalt spendet. Busch macht deutlich: Es geht Jesus nicht zuerst ums Geld, sondern um die Haltung dahinter. "Es geht um Zeit. Es geht um Einsatz", sagt er – und darum, Glauben nicht zur Selbstdarstellung zu machen. Besonders beeindruckend seien oft gerade die Menschen, "die keinen großen Wirbel um ihr Engagement machen, sondern einfach da sind".Ein Gespräch über verborgenes Engagement, echte Hingabe und die Frage, was wir Christus heute geben können. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. (Mk 12,38-44)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was bewegt Menschen an eucharistischen Festivals wie "kommt&seht?" Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens im heutigen Podcast. Für Busch sind es vor allem die persönlichen Glaubenszeugnisse: "Was hat Christus mit ihrem Leben gemacht?" Gleichzeitig erzählt er sehr persönlich, wie ihn die Geburt seiner Tochter verändert hat. Kirche habe ihn selbst geprägt – und genau diese Botschaft wolle er weitergeben. "Das spornt mich an, mich kirchlich zu engagieren", sagt Busch.Im Johannesevangelium spricht Jesus dann einen erstaunlich vertrauten Satz: "Ich nenne euch nicht mehr Knechte, sondern Freunde." Busch erklärt, warum christlicher Glaube für ihn vor allem Beziehung bedeutet – "eine Freundschaft mit Jesus, eine Freundschaft mit Gott". Doch diese Freundschaft ist nicht bequem: Jesus spricht auch von Ablehnung und Verfolgung. Busch erinnert daran, dass Christen weltweit bis heute für ihren Glauben leiden und sterben.Ein Gespräch über Glauben, Verantwortung und die Frage, was Freundschaft mit Jesus heute bedeuten kann. Jetzt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See.Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am Fronleichnamsfest spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über die Eucharistie – und über die Hoffnung auf einen neuen Aufbruch in der Kirche. Das Glaubensfestival "kommt&seht" versteht er als Einladung, "Christus in die Mitte zu stellen". Passend zum Fronleichnamsfest soll die Eucharistie dabei zur "Quelle unserer Einheit" werden – gerade in einer Zeit, die von Spaltung geprägt ist. Besonders eindrücklich beschreibt Busch die eucharistische Anbetung als "die niederschwelligste Methode, Menschen mit Christus in Verbindung zu bringen".Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium bezeichnet sich Jesus selbst als "das lebendige Brot". Anno Busch erklärt, warum dieses Bild weit mehr bedeutet als bloße Symbolik und weshalb Christen seit den ersten Jahrhunderten Missverständnisse rund um Eucharistie und Abendmahl erklären mussten. Dabei geht es um die Frage: Wie kann Gott Menschen so nahekommen, dass er selbst zur Nahrung wird?Ein Gespräch über Fronleichnam, die Sehnsucht nach Einheit und die bleibende Provokation der Eucharistie. Jetzt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesu zu der Menge: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ist, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. (Joh 6,51-58)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wie kann die Kirche heute Menschen neu für den Glauben begeistern? Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens – mitten in den Vorbereitungen für das Glaubensfestival "kommt&seht". Während andere ins lange Fronleichnamswochenende starten, heißt es für Busch: packen, organisieren und aufbauen. Denn für ihn ist klar: "Wir dürfen uns nicht damit zufrieden geben, dass wir weniger werden." Die Kirche müsse neue Wege finden, Menschen von Jesus Christus zu begeistern.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium diskutieren die Sadduzäer mit Jesus über die Auferstehung der Toten – und wollen ihn mit einer absurden Frage bloßstellen. Busch erklärt, warum Jesus den Blick weg von rein menschlichen Vorstellungen lenkt und was christliche Hoffnung eigentlich bedeutet. Besonders eindrücklich: "Mit dem Tod ist nicht alles vorbei." Für Busch ist der Auferstehungsglaube keine Randnotiz, sondern das Zentrum des Christentums.Ein Gespräch über neue Aufbrüche in der Kirche und die Hoffnung auf Leben über den Tod hinaus. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, heiraten sie nicht, noch lassen sie sich heiraten, sondern sind wie Engel im Himmel. Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der Gott Jakobs? Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr. (Mk 12,18-27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ein aktuell von deutschen Landesmedienanstalten vorangetriebener Plan sieht vor, Social-Media-Plattformen künftig vorzuschreiben, dass sie Inhalte von ausgewählten „verlässlichen“ Medien bevorzugt anzeigen. Medien, die von einer betreffenden Kommission nicht als „verlässlich“ eingestuft werden, könnten dadurch massiv benachteiligt werden. Das Vorhaben ist skandalös und bedroht die Meinungsvielfalt. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Die deutsche Kommission der UNESCO feiert ihr 75-jähriges Bestehen. Es ist ein besonderes Jubiläum, schließlich war die Teilnahme der Deutschen an der Weltorganisation UNESCO nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht selbstverständlich.
Bruder Christian "Für mich ist das einer der zentralen Sätze der Bibel", sagt Bruder Christian über den ersten Satz des Evangeliums am Dreifaltigkeitssonntag. Gott hat die Welt über alle Maßen geliebt, so sehr, dass er seinen einzigen Sohn für sie hingab. [Evangelium: Johannes, Kapitel 3, Verse 16 bis 18] Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
«Magnifica Humanitas – Über den Schutz des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz» So heisst die erste Enzyklika, das grosse Lehrschreiben, von Papst Leo XIV. In seinem Text denkt er über die künstliche Intelligenz nach und fordert klare Regulierungen für KI-Firmen und ihre Technologie. «Künstliche Intelligenz muss entwaffnet werden», so der Papst. Es brauche einen verantwortungsbewussten, ethisch fundierten Umgang mit KI. Das Schreiben wendet sich auch explizit an Menschen ausserhalb der Kirche. Womöglich war deswegen auch Chris Olah, der Mitgründer des KI-Unternehmens Anthropic, als Redner dabei. Spannend ist die Einladung, weil Olah und sein Unternehmen im Streit mit Trump liegt. Auch das Verhältnis zwischen Papst Leo und Donald Trump ist angespannt. Kommt die Botschaft des Papsts an? Kann die Autorität des Papstes etwas an der aktuellen Situation verändern? Und was sagt das über Papst Leo aus, dass er in seiner ersten Enzyklika ausgerechnet über KI schreibt? Das weiss Elisa Britzelmeier, Korrespondentin für Italien und den Vatikan, zu Gast in der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zum Text von Elisa Britzelmeier Mehr zum Papst Leo XIV und seiner Haltung zu KI: Papst Leo XIV. setzt eigene Kommission für künstliche Intelligenz ein Anthropic weigert sich, dem Pentagon seine Software auszuhändigen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bei der Abstimmung über die neuen Verträge mit der EU soll es das Mehr von Volk und Ständen brauchen. Das hat heute auf die Staatspolitische Kommission des Ständerats entschieden. Und weil es um viel geht, wird im Bundeshaus inzwischen sogar darüber gestritten, welche Kommission zuständig ist. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:14) Streit im Bundeshaus um Ständemehr (06:23) Nachrichtenübersicht (10:49) Der neue NDB-Chef krempelt den Geheimdienst um (15:31) Nato: Entfremdung zwischen USA und Europa nimmt zu (18:55) Proteste gegen Treffen der Sudetendeutschen (23:44) Die Grünen wählen Greta Gysin zur Fraktionschefin (28:44) Bilanz der Personenfreizügigkeit (36:05) MSD, der wenig bekannte Pharmariese
Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Parlament billigt neue Massnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes (08:20) Nachrichtenübersicht (13:09) Kommission fordert Verbesserungen bei Bahnausbauprojekten (17:51) Wie gelingt Führung und Digitalisierung? (26:20) Wie weiter mit der russischen Wirtschaft? (33:13) Grönland: Nuuk wird zur diplomatischen Drehscheibe (38:01) Bienen sollen in die Bundesverfassung