Podcasts about kommission

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Tageschronik
Heute vor 39 Jahren: Jugendgewalt erschüttert Basel

Tageschronik

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 4:17


Sie pöbelten oder schlugen wahllos und grundlos Passantinnen und Passanten. Rund 20 Jugendbanden in Basel-Stadt sorgten im Frühjahr 1987 schweizweit für Schlagzeilen. Am 17. August 1987 stellte die Kommission für Jugendfragen einen Bericht und Massnahmen vor.

Evangelium
Was bedeutet das Fest Mariä Himmelfahrt - Gespräch mit Matthias Drobinski

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 15, 2026 16:38


Für den Chefredakteur von Publik-Forum, Matthias Drobinski, steht am Hochfest Mariä Himmelfahrt viel mehr Maria als Person im Mittelpunkt - weniger das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Mit den Jahren habe er sich der biblischen Frau angenähert: einer jungen, mutigen Mutter, die Ja zu Gottes Plan sagt, Leid aushält und bis unter das Kreuz ihres Sohnes geht. Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel sei biblisch nicht belegt, könne aber als Hoffnungsbild verstanden werden – als Zeichen dafür, dass Gottes Erlösung den ganzen Menschen umfasst.Das Tagesevangelium von der Begegnung Marias mit Elisabeth gehört für ihn zu den schönsten Texten der Bibel. Im Magnificat klinge die Hoffnung auf eine gerechtere Welt an: Mächtige werden gestürzt, Niedrige erhöht, Hungrige beschenkt. Diese Verheißung sei keine Beschreibung der Gegenwart, sondern eine Vision Gottes für die Zukunft. Gerade die poetische Kraft des Lobgesangs und die innige Begegnung der beiden Frauen machten den Text bis heute lebendig und tröstlich.Aus dem Evangelium nach LukasIn jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück. (Lk 1,39-56)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

Echo der Zeit
Europa übernimmt Schweizer Sicherheitsregeln für Güterzüge

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 42:17


Nach der Entgleisung im Gotthard-Basistunnel 2023 verschärfte die Schweiz die Sicherheitsvorschriften für Güterzüge, auch aus dem Ausland. Das sorgte zunächst für Kritik in der Branche. Nun übernimmt Europa zentrale Elemente dieser Regeln. Was hinter dem Kurswechsel steckt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Europa übernimmt Schweizer Sicherheitsregeln für Güterzüge (05:59) Nachrichtenübersicht (10:05) Kommission stärkt Bundesratslinie im EU-Dossier (14:58) Fünf Jahre Taliban: Afghanische Frauen ohne Perspektiven (23:48) Wer ist die popkulturelle Stimme für Palästina? (30:14) Wegen Ukraine-Krieg: Wie sich das Leben auf Gotland verändert (35:44) Trockenheit lässt private Wasserquellen teilweise versiegen

Evangelium
Die Sehnsucht nach Sinn und Trost bleibt - Gespräch mit Matthias Drobinski

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 16:42


Religion verliert in Westeuropa an Bedeutung – doch die Sehnsucht nach Sinn, Trost und Orientierung bleibt. Für den Chefredakteur von Publik-Forum Matthias Drobinski beschreibt der Begriff der „religiösen Indifferenz“ zwar treffend, dass viele Menschen Gott nicht mehr aktiv suchen. Gleichzeitig verschwinden grundlegende Fragen des Lebens nicht, sondern richten sich auf andere Bereiche wie Familie, Gemeinschaft oder gesellschaftliches Engagement. Glauben lasse sich deshalb vor allem durch gelebte Erfahrungen weitergeben, weniger durch Belehrung. Auch wenn viele junge Menschen der Kirche den Rücken kehren, blieben Werte wie Solidarität oder Verantwortung oft erhalten.Mit Blick auf das Tagesevangelium vom 14. August plädiert er für eine zeitgemäße Auslegung biblischer Texte. Die Forderung nach lebenslanger Treue gelte auch für gleichgeschlechtliche Paare und spreche nicht gegen deren Segnung. Jesu Worte zur Scheidung versteht er vor allem als Schutz der damals rechtlosen Frauen – nicht als starres Verbot für Menschen, deren Beziehungen gescheitert oder zerstörerisch geworden sind. Entscheidend sei, den Geist der Botschaft ernst zu nehmen, statt einzelne Bibelstellen wörtlich zu verabsolutieren.Aus dem Matthäusevangelium In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus, um ihn zu versuchen, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer den Menschen am Anfang männlich und weiblich erschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Sie sagten zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, der Frau eine Scheidungsurkunde zu geben und sie aus der Ehe zu entlassen? Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch gestattet, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten seine Jünger zu ihm: Wenn das Verhältnis des Mannes zur Frau so ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer es erfassen kann, der erfasse es. (Mt 19,3-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Die Spirale der Eskalation durchbrechen - Gespräch mit Matthias Drobinski

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 17:27


Mit dem Faltboot findet Matthias Drobinski einen entspannenden Ausgleich zum Alltag. In dieser Woche schauen wir mit dem Chefredakteur von Publik-Forum auf das jeweilige Evangelium vom Tage. Im Vorgespräch zum Evangelium am Mittwoch, den 13.08, erzählt Drobinski, dass er am liebsten auf stillen Flüssen und Seen unterwegs ist – etwa in Masuren oder auf der Peene. Für ihn ist das Paddeln mehr als ein Hobby: Es ist eine persönliche Form der Einkehr. Allein in der Natur, begleitet vom Rauschen des Wassers und dem Anblick von Seeadlern, erlebt er Gottes Schöpfung unmittelbar. Gleichzeitig erfüllt ihn die Klimakrise mit Sorge. Er rechnet damit, dass sich die Erderwärmung nicht mehr vollständig aufhalten lässt. Hoffnung schöpft er dennoch aus der Solidarität der Menschen. Niemand müsse die Welt allein retten, sagt Drobinski, aber jeder könne seinen Beitrag leisten.Im Tagesevangelium vom 13. August sieht Drobinski die Aufforderung, die Spirale der Eskalation zu durchbrechen. Jesus sagt: "nicht siebenmal solle man vergeben, sondern siebzigmal siebenmal". Vergebung bedeute dabei nicht, Unrecht zu verschweigen oder Gewalt hinzunehmen. Barmherzigkeit lade vielmehr dazu ein, dem anderen seine Menschlichkeit nicht abzusprechen. Gerade in einer Zeit, in der Debatten oft unversöhnlich geführt werden, sei Barmherzigkeit kein Zeichen von Schwäche, sondern eine Haltung, die Versöhnung möglich macht.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denáre schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt. Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, verließ er Galiläa und zog in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan. (Mt 18,21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

HeuteMorgen
Kritik an Kommission: Sie streicht Kündigungsschutz im EU-Vertrag

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 8:30


Die Wirtschaftskommission des Ständerats gefährde das Vertragspaket mit der EU. Das sagen Unterstützer der Verträge. Grund: Die Kommission streicht den Kündigungsschutz. Auf den hatten sich zuvor Gewerkschaften und Arbeitgeberinnen geeinigt. Nun muss das Parlament noch über den Lohnschutz befinden. Weitere Themen: · Die Pläne von US-Präsident Donald Trump, die Briefwahl zu erschweren, sind vorerst gestoppt worden. Eine Bundesrichterin hat eine Vorschrift des Weissen Hauses aufgehoben, denn: Die US-Regierung habe nicht das Recht, eigene Wahlregeln aufzustellen – das ist laut Verfassung Sache der einzelnen Bundesstaaten. Der Fall dürfte nun an den obersten Gerichtshof gehen. · Zum Sport: An der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham holt Simon Ehammer die erste Medaille für die Schweiz. Er gewann im Weitsprung die Silbermedaille. Ditaji Kambundji hingegen hat eine Medaille knapp verpasst: sie wird über 100 Meter Hürden, Vierte.

Bibel to go. Die Lesungen des Tages
Donnerstag der 19. Woche im Jahreskreis

Bibel to go. Die Lesungen des Tages

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 6:43


Donnerstag der 19. Woche im Jahreskreis   Lesung aus dem Buch Ezéchiel (Ez 12, 1–12)    Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 18, 21 – 19, 1)   Lob dir Christus   Donnerstag, 13. August 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher:  Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/  Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast     Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de.   Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet.   Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis

Medizinprodukte – Frei Schnauze
Folge 18: Medizinprodukte Frei Schnauze – viel Neues aus Brüssel

Medizinprodukte – Frei Schnauze

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 42:08


In dieser Folge sprechen wir über aktuelle Veröffentlichungen der Europäischen Kommission und von Team NB sowie über Themen rund um benannte Stellen, den Vorschlag zur Änderung der MDR und IVDR und harmonisierte Normen. Dabei werfen wir insbesondere einen Blick auf das Verfahren und die nächsten Schritte. Gemeinsam mit Frau Flipo und Herrn Trautwein diskutieren wir zudem über die Chancen und Herausforderungen für klinische Studien in der Medizintechnik. Außerdem gehen wir auf die Verpackungsverordnung sowie wichtige Urteile im Medizinproduktebereich ein.

Echo der Zeit
Kommission will keinen Kündigungsschutz für Gewerkschafterinnen

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 39:33


Die zuständige Komission des Ständerats weicht einen Kompromiss auf, den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände nach langen Verhandlungen in Sachen Lohnschutz geschlossen hatten. Der Entscheid dürfte im Herbst im Parlament erneut für hitzige Diskussionen über das Vertragspaket mit der EU sorgen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Kommission will keinen Kündigungsschutz für Gewerkschafterinnen (04:12) Nachrichtenübersicht (08:37) Kolumbien: So gehen Rettungsteams nach einem Erdbeben vor (15:25) Auftritt von Ex-Banker Vincenz in Berufungsprozess (18:34) Was für die Ernährungsinitiative spricht - und was dagegen (22:55) Fachärzte wehren sich gegen gedeckelte Tarife (27:38) Viele Gebäude sind kaum gegen Hitze gewappnet (32:23) Invasiver und giftiger Fisch gefährdet Biodiversität

Bibel to go. Die Lesungen des Tages
Mittwoch der 19. Woche im Jahreskreis

Bibel to go. Die Lesungen des Tages

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 6:27


Mittwoch der 19. Woche im Jahreskreis   Lesung aus dem Buch Ezéchiel (Ez 9, 1–8a; 10, 18–22)    Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 18, 15–20)   Lob dir Christus   Mittwoch, 12. August 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher:  Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/  Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast     Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de.   Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet.   Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis

Evangelium
Sich nicht so wichtig nehmen - Gespräch mit Matthias Drobinski

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 13:17


Matthias Drobinski ist Chefredakteur der Zeitschrift "Publik Forum"  und begleitet uns in dieser Woche im Gespräch über das Tagesevangelium. Vorab stellen wir ihn in einem Interview vor. Er sagt, er versteh sich nicht als „katholischer Journalist“, sondern als Journalist, der katholisch ist. Für ihn gelten zunächst dieselben Maßstäbe wie für jeden guten Journalismus: Neugier, sorgfältige Recherche, das Prüfen von Quellen und die Verpflichtung, Geschichten wahrheitsgemäß zu erzählen. Seine Religiosität prägt seine Arbeit dabei weniger durch eine bestimmte Agenda als vielmehr durch eine innere Haltung. Sie schärft seinen Blick für Fragen nach Gerechtigkeit, den Umgang mit Macht und die Situation der Schwachen. Drobinski betont jedoch ausdrücklich, dass er weder Missionar noch Vertreter des kirchlichen Lehramts sei, sondern Christ, der seinen Beruf nach journalistischen Grundsätzen ausübt.Die Worte Jesu aus dem Tagesevangelium vom 10. August, dass derjenige sein Leben gewinnt, der es gering achtet, wirken zunächst verstörend. Drobinski widerspricht ausdrücklich einer lebensfeindlichen Deutung. Er liebe sein eigenes Leben, achte auf Gesundheit, Familie und Beziehungen. Die Botschaft des Evangeliums versteht er vielmehr als Einladung, das eigene Ich nicht zum Mittelpunkt allen Handelns zu machen. Wer nur um die eigene Sicherheit, Selbstoptimierung und Selbstverwirklichung kreise, könne kaum Frucht bringen. Wirkliches Leben entstehe dort, wo Menschen bereit seien, sich für andere einzusetzen, etwas von sich selbst zu verschenken und auch Opfer in Kauf zu nehmen.Aus dem Johannes Evangelium (12,24-26)In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben. Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren (Joh 12,24-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

Bibel to go. Die Lesungen des Tages

Gedenktag der heiligen Klara, Jungfrau und Ordensgründerin   Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper (Phil 3, 8-14)   Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 19, 27-29)     Lob dir Christus   Dienstag, 11. August 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher:  Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/  Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast     Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de.   Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet.   Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis

Bibel to go. Die Lesungen des Tages

Fest des heiligen Laurentius, Diakon und Märtyrer   Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther (2 Kor 9, 6-10)   Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (Joh 12, 24-26)     Lob dir Christus   Montag, 10. August 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher:  Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/  Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast     Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de.   Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet.   Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 9.8.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Aug 8, 2026 2:11


Bruder Jens Was ist Kirche? Mit dieser Frage provoziert Bruder Jens im heutigen Sonntagsimpuls. Die Urerfahrung von Kirche haben die Jünger im heutigen Sonntagsevangelium erlebt. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 14, Verse 22 bis 33] Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Evangelium
"Der Glaube kann Berge versetzen" - Gespräch mit Monika Kleine

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 8, 2026 13:14


Auch im Ruhestand gibt es für unsere Gesprächspartnerin im Podcast "Blick in die Bibel" Monika Kleine noch einen Unterschied zwischen Werktagen und Wochenende. „Ja, ich fühle Wochenende noch anders als die Woche“, sagt die ehemalige Geschäftsführerin des SkF. Das Wochenende beginnt mit einem späten Frühstück, mit Zeit ohne Arbeitstermine, mit Begegnungen, Festen und vor allem mit dem Lesen. Auf eine klassische „Bucket List“ blickt sie nicht zurück. Vieles, was ihr wichtig war, habe sie zur richtigen Zeit getan – manches auch später nachgeholt, wie den Motorradführerschein. Heute beschäftigt sie sich stärker mit Fragen des Älterwerdens, des Abschieds und der Endlichkeit. Trost findet sie darin, ihr Leben bewusst gelebt zu haben und auch schwierige Seiten annehmen zu können.Im Blick auf das Tagesevangelium vom 8. August und die Frage, ob der Glaube Berge versetzen kann, betont Monika Kleine: Entscheidend sei, was mit Glauben gemeint ist. Für sie bedeutet Glaube, Menschen zu stärken, zu ermutigen und darauf zu vertrauen, dass nicht jeder alles können muss. Gerade die Vielfalt unterschiedlicher Fähigkeiten könne große Veränderungen bewirken.Glaube versetze Berge, sagt sie, wenn Menschen mit innerer Kraft und Ausdauer an etwas festhalten und sich nicht entmutigen lassen. Der Glaube könne besonders in schweren Situationen Trost schenken – nicht, indem er alle Fragen beantwortet, sondern indem er hilft, das Leben mit seinen hellen und dunklen Seiten anzunehmen.Aus dem Evangelium nach Matthäus:In jener Zeit trat ein Mensch auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Oft fällt er ins Feuer und oft ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. Da sagte Jesus: O du ungläubige und verkehrte Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Und Jesus drohte ihm und der Dämon fuhr von ihm aus. Und der Knabe war von jener Stunde an geheilt. Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete: Wegen eures Kleinglaubens. Denn, amen, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort! und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Bibel to go. Die Lesungen des Tages
Neunzehnter Sonntag im Jahreskreis

Bibel to go. Die Lesungen des Tages

Play Episode Listen Later Aug 8, 2026 9:47


Neunzehnter Sonntag im Jahreskreis   Lesung aus dem Buch der Könige (1 Kön 19, 9ab.11b–13)   Antwortpsalm (Psalm 85)   Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer (Röm 9, 1–5)   Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 14, 22–33)   Jesus, I Trust in You   Sonntag, 9. August 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher:  Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominika Kościelniak (Psalm 85 & Halleluja); Schola des Dominikanischen Liturgiezentrums Krakau (Jesus, I Trust in You) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Jacek Sykulski (Jesus, I Trust in You) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/  Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast     Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de.   Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet.   Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis

KI-Update – ein Heise-Podcast
KI-Update Deep-Dive: Wie Schulen KI-Kompetenz systematisch vermitteln können

KI-Update – ein Heise-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 33:08 Transcription Available


Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Alltags von Kindern und Jugendlichen. Doch wie gut verstehen sie, womit sie es dabei eigentlich zu tun haben? Und wie bereitet man eine Generation auf Technologien vor, die sich schneller verändern als Lehrpläne? Das AI Literacy Framework, also ein Rahmenwerk, das essenzielle KI-Kompetenzen definiert, soll jetzt die Richtung weisen. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD hat es gemeinsam mit der Europäischen Kommission entwickelt. Unterstützt wurden sie dabei von Code.org und führenden internationalen Expertinnen und Experten. Einer von ihnen war mein heutiger Gast Florian Rampelt. Er ist Programmleiter für Future Skills & KI und Geschäftsstellenleiter des KI-Campus beim Stifterverband. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Heise+ Abonnent werden: https://www.heiseplus.de/audio Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11397738 https://ailiteracyframework.org/de/ https://ki-campus.org/themen/ai-literacy https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki

Evangelium
"Ich bin eine Freundin der Nischen" - Gespräch mit Monika Kleine

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 10:35


Im Vorgespräch zum Tagesevangelium geht es um Reformen in der Kirche und manche Entscheidung aus Rom, mit der Monika Kleine hadert. Die langjährige Geschäftsführerin des SkF Köln ist jedoch überzeugt, dass in der Kirche bereits viele Veränderungen stattfinden – oft in Bereichen, die nicht offiziell vorgegeben, aber dennoch gelebt werden.Auf die Frage, ob sie sich vorstellen könnte, Priesterin oder sogar Erzbischöfin von Köln zu werden, antwortet Kleine, dass sie diese Gestaltungsmöglichkeit durchaus reizvoll fände. Eine Kirche unter ihrer Leitung würde sie vor allem partizipativ gestalten: Viele unterschiedliche Menschen sollten gemeinsam beraten und Verantwortung übernehmen. Gerade die Mischung aus Frauen und Männern könne fruchtbare Veränderungen bewirken.Jungen Frauen und Mädchen, die sich in der Kirche engagieren möchten, macht Kleine Mut, Ungerechtigkeiten nicht einfach hinzunehmen, sondern für Beteiligung einzutreten und Räume zu nutzen, die bereits offenstehen. Die Zukunft der Kirche sieht sie in ihrer großen Vielfalt und in den vielen kleinen „Nischen“, in denen Menschen ihren Glauben gestalten.Im Gespräch über das Tagesevangelium vom 7. August spricht Kleine über die radikale Nachfolge Jesu. Die Botschaft des Textes versteht sie weniger als Aufforderung, alles aufzugeben, sondern als Einladung, Entscheidungen mit tiefer Überzeugung zu treffen. In einer vielfältigen Welt brauche es Offenheit für unterschiedliche Wege – und zugleich Klarheit bei dem, wofür man wirklich einsteht.Evangelium nach Matthäus:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen und dann wird er jedem nach seinen Taten vergelten. Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn in seinem Reich kommen sehen. (Mt 16,24-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

Regionaljournal Aargau Solothurn
Olten: Der neue Bahnhofplatz kommt ins Parlament

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 6:18


Es ist ein grosser Brocken: Der neue Bahnhofplatz in Olten soll total 160 Millionen Franken kosten. Im September kommt der Kredit ins Stadt- und ins Kantonsparlament. Die Diskussion hätte schon früher stattfinden sollen. Die zuständige Kommission des Kantonsrates hatte aber genauere Zahlen verlangt. Weiter in der Sendung: · Aarau: Ein neues WC für 280'000 Franken auf dem Bahnhofplatz soll einen Beitrag leisten zu Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit. · Die Regierung des Kantons Solothurn will bei der SoH Ausbildungsplätze schaffen für Hausärztinnen und Hausärzte. Das kostet 500'000 Franken pro Jahr. · Bremgarten: Die Stadt fordert die Einwohnerinnen und Einwohner zum Wassersparen auf und liefert dazu missverständliche Zahlen.

Bibel to go. Die Lesungen des Tages

Gedenktag des heiligen Dominikus, Priester und Ordensgründer   Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther (1 Kor 2, 1-10a)   Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 9, 57-62)      Lob dir Christus   Samstag, 8. August 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher:  Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/  Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast     Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de.   Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet.   Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast
Europas Datenschutz in Bewegung

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 71:42 Transcription Available


In Episode 165 nehmen Holger und Joerg mehrere aktuelle Entwicklungen im europäischen Datenschutz unter die Lupe. Zu Gast ist Prof. Alexander Golland, der seit August an der Hochschule Osnabrück zum Recht der Informationsgesellschaft, zum Datenschutz und zum Schutz geistigen Eigentums lehrt. Zuerst geht es um ein Bußgeld der italienischen Datenschutzbehörde Garante gegen die US-Firma Character Technologies. Deren Chatbot-Plattform Character.AI erlaubt es Nutzern, mit virtuellen Charakteren zu kommunizieren, von Mafia-Bossen bis zu simulierten Psychotherapeuten. Die Behörde monierte intransparente Datenschutzhinweise, fehlende italienische Übersetzungen, unklare Rechtsgrundlagen und mangelhaften Jugendschutz. Mit 158.000 Euro fiel die Strafe angesichts massiver Vorwürfe und tragischer Fälle in den USA, bei denen Jugendliche nach Chatbot-Interaktionen Suizid begingen, aus Sicht der Diskutanten eher milde aus. Ein weiteres zentrales Thema ist der transatlantische Datenverkehr. Der US Supreme Court hat entschieden, dass der US-Präsident Mitglieder der Federal Trade Commission (FTC) auch ohne schwerwiegende Verfehlungen entlassen darf. Die FTC gilt damit nicht mehr als unabhängige Behörde. Da die Handelsaufsicht eine Rolle im Data Privacy Framework (DPF) spielt, sorgte das für Aufregung. Alexander beruhigt jedoch: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) habe sich beim Kippen des Vorgänger-Abkommens Privacy Shield weniger an der FTC als am fehlenden Rechtsschutz gegen US-Geheimdienste gestört. Kritischer wäre es, würde auch das Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB) als abhängig eingestuft. Unternehmen empfiehlt er dennoch, Standarddatenschutzklauseln als Fallback-Option vorzubereiten, allerdings mit aufschiebender Bedingung, um bestehende Haftungsregelungen nicht auszuhebeln. Zwei aktuelle Entscheidungen des EuGH bringen einige Klarstellungen in Sachen DSGVO-Auslegung. Im Fall eines niedersächsischen Haustechnikbetriebs ging es um Daten aus einem privaten eBay-Konto, die möglicherweise auf unzulässigem Weg beschafft worden waren. Der EuGH schließt ihre Verwendung als Beweis nicht grundsätzlich aus. Gerichte müssen aber selbst prüfen, ob sie die Daten verwenden dürfen und ob sie damit die Rechte der betroffenen Person zu stark verletzen. Im zweiten Fall prüfte der EuGH eine öffentlich zugängliche Liste der österreichischen Anti-Doping-Agentur. Darin standen Namen, Sportarten, Verstöße und Sperrzeiten. Die bloße Information, dass jemand gedopt hat, gilt dem Urteil zufolge nicht automatisch als Gesundheitsinformation. Anders kann es aussehen, wenn die konkrete Substanz oder ihre Anwendung Rückschlüsse auf eine Erkrankung zulässt. Die Veröffentlichung kann zwar dem Schutz des fairen Sports dienen, muss aber angemessen bleiben und Besonderheiten einzelner Fälle berücksichtigen. Zum Schluss fällt in der Podcast-Episode der Blick auf den geplanten "Digital-Omnibus", mit dem die EU ihre Datenschutz- und Digitalregeln vereinfachen will. Sinnvolle Vorschläge wie eine gemeinsame Meldestelle für Datenschutz- und IT-Sicherheitsvorfälle treffen auf alte Konflikte um Cookies, personalisierte Werbung und Browser-Signale gegen Tracking. Parlament und Mitgliedstaaten liegen bei zentralen Punkten auseinander. Alexander rechnet deshalb höchstens mit einem "Reförmchen", vorausgesetzt, die Verhandler Rat, Parlament und Kommission klammern die besonders umstrittenen Cookie-Regeln aus.

Evangelium
"Fürchtet euch nicht" - Monika Kleine im Gespräch

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 10:38


„Monika kann vieles, nur keinen Smalltalk“, sagt ihre gute Freundin, die Bestsellerautorin Husch Josten über Monika Kleine. Selbst einer Karnevalskarawane an Weiberfastnacht durch eine volle Kneipe habe sie Tiefgang verliehen. Kleine selbst kann darüber schmunzeln: „Mich interessieren die Menschen, die mir gegenüberstehen. Über das Wetter kann man eben nicht zehn Minuten reden.“Als langjährige SKF-Geschäftsführerin hat sie viele herausfordernde Zeiten erlebt – besonders die Corona-Pandemie. Sie beschreibt diese Jahre als anstrengend, aber auch als eine Zeit großer Solidarität und Kreativität. „Wir mussten die Fragen lieben, um in die Antworten hineinwachsen zu können“, sagt sie rückblickend. Die Krise habe gezeigt, welche Kräfte in Menschen stecken, wenn sie gemeinsam nach Lösungen suchen.Auch angesichts von Kriegen, Klimakrise und Sorgen um die Demokratie bewahrt Monika Kleine ihre Zuversicht. Sie richtet den Blick weniger auf die großen, unüberschaubaren Entwicklungen, sondern auf das, was unmittelbar getan werden kann: „Im Tun kann Trost liegen. Es vermittelt das Gefühl von Kraft, die dann auch mehr wird.“Im Tagesevangelium vom 6. August, in dem Jesus in einer Wolke erscheint und Gott sich zu seinem Sohn bekennt, berührt sie weniger die Wolke als die Erde darunter. Sie spricht von den „Schultern der Generationen“, auf denen wir stehen. Der Satz „Fürchtet euch nicht“ bedeute für sie nicht, dass Ängste verschwinden, sondern dass Menschen Kraft finden können, ihnen zu begegnen. „Ich bin weder der Anfang noch das Ende. Ich bin ein Teil dieser Kette und muss schauen: Was ist meine Aufgabe hier und heute?“Aus dem Evangelium nach Matthäus:In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Noch während er redete, siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und fürchteten sich sehr. Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht! Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden außer Jesus allein. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist! (Mt 17,1-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Ich bin emanzipiert katholische - Monika Kleine im Gespräch

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 9:34


Für unsere Gesprächspartnerin im Tagesevangelium in der Woche vom 3.08- 08., Monika Kleine, ist der Glaube an Gott eine Entscheidung, ein Geschenk und lebenslange Erfahrung zugleich. Auch nach ihrem Ausscheiden als Geschäftsführerin des SkF Köln ist sie weiterhin in unterschiedlichen Gremien für die Kirche aktiv. So ist sie im Vorstand der Karl Rahner Akademie und des Katholikenausschusses der Stadt Köln. Kritisch setzt sie sich für ihre Kirche ein. Reformen gingen zu langsam voran, sagt sie, besonders mit Blick auf Frauen. Dennoch komme ein Austritt für sie nicht infrage: Kirche besteht für sie nicht nur aus der Institution, sondern vor allem aus den Menschen, die sie auf ihrem Glaubensweg geprägt und gestärkt hätten. Das Tagesevangelium vom 5. August habe sie zunächst irritiert. Vor allem Jesu Worte, er sei „nur zu den verlorenen Schafen Israels“ gesandt, hätten in ihr Widerspruch ausgelöst. Umso stärker beeindrucke sie der Wandel: Jesus lasse sich von der Hartnäckigkeit der Frau berühren und öffne sich ihrer Bitte. Gerade dieser Prozess mache das Evangelium für sie so aktuell. Die beharrliche Mutter werde für sie zum Vorbild, weil sie sich weder abweisen noch entmutigen lasse und unbeirrt für das Wohl ihres Kindes eintrete.Aus dem Evangelium nach Matthäus: In jener Zeit zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her! Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt. (Mt 15,21-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebie

Evangelium
"Ungerechtigkeit löst bei mir politischen Zorn aus" - Monika Kleine im Gespräch

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 10:27


Mit Monika Kleine sprechen wir in dieser Woche über das Tagesevangelium. Im Vorgespräch am Dienstag geht es um ihre Zeit beim SkF, dem Sozialdienst katholischer Frauen in Köln. Seit mehr als drei Jahrzehnten - bis 2024 - hat Monika Kleine den SkF Köln mit geprägt. Für sie ist der Verband vor allem eines: eine Organisation, die Frauen in unterschiedlichsten Notlagen unterstützt. Das Wachstum des SKF erklärt sie damit, dass die Mitarbeitenden genau hingehört und aus konkreten Problemen passgenaue Hilfen entwickelt haben – etwa für drogenabhängige Schwangere, die durch intensive Begleitung eine neue Perspektive gewinnen konnten. Besonders wichtig ist ihr, auch gesellschaftliche Tabuthemen sichtbar zu machen und politisch Veränderungen anzustoßen. Ungerechtigkeit löst bei ihr bis heute „politischen Zorn“ aus.Im Blick auf das Tagesevangelium vom 4. August liest Monika Kleine die Wundererzählung weniger wörtlich als im übertragenen Sinn. Entscheidend sei die Erfahrung, dass Menschen jemanden brauchen, der an sie glaubt und ihnen Rückhalt gibt. Diesen Gedanken verbindet sie mit ihrem eigenen Glauben: Er schenke ihr Halt, Zuversicht und die Kraft, trotz aller Herausforderungen den Weg für und mit anderen weiterzugehen.Aus dem Evangelium nach Matthäus:Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Interviews - Deutschlandfunk
Rentendebatte - Pascal Reddig (CDU) verteidigt Reformkonzept der Kommission

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 13:57


Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews

Evangelium
Keine Notlage ist beschämend und hoffnungslos - Monika Kleine im Gespräch

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 12:41


In der Woche vom 03. - 08. August ist Monika Kleine unsere Gesprächspartnerin beim Blick auf das jeweilige Tagesevangelium. In kurzen Vorgesprächen stellen wir die  langjährige Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Köln vor. Ein Schlüsselerlebnis ihrer Jugend hat ihre Lebensweg geprägt. Mit 18 Jahren wurde sie kurz vor dem Abitur auf einem katholischen Internat im Schwarzwald schwanger. Sie rechnete fest damit, die Schule verlassen zu müssen. Stattdessen erlebt sie, was sie bis heute prägt: Die Ordensfrauen stehen hinter ihr, schenken ihr Vertrauen und ermöglichen ihr das Abitur. Als alleinerziehende Studentin arbeitet sie nachts in einer Kneipe, tagsüber kümmert sie sich um ihr Kind und studiert. Aus dieser Erfahrung wächst auch ihr Lebensmotto: „Keine Notlage ist beschämend, keine Notlage ist hoffnungslos.“Im Blick auf das Tagesevangelium von der Brotvermehrung entdeckt Kleine eine Haltung, die mit ihrer Lebenseinstellung zentral zu tun hat. Für sie geht es weniger um das Wunder als um den Perspektivwechsel: Nicht auf den Mangel schauen, sondern auf das, was da ist und geteilt werden kann. Besonders berührt sie, dass Jesus trotz seiner Trauer um Johannes die Not der Menschen wahrnimmt. Für Kleine ist das eine Einladung, Hoffnung zu bewahren, Möglichkeiten zu erkennen und mit dem Vorhandenen Gutes zu bewirken.Aus dem Evangelium nach Matthäus: In jener Zeit trat ein Mensch auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Oft fällt er ins Feuer und oft ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. Da sagte Jesus: O du ungläubige und verkehrte Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Und Jesus drohte ihm und der Dämon fuhr von ihm aus. Und der Knabe war von jener Stunde an geheilt. Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete: Wegen eures Kleinglaubens. Denn, amen, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort! und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein. (Mt 17(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 2.8.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Aug 1, 2026 2:16


Bruder Alexander Zeitmangel – da ist noch eine Aufgabe, die erledigt werden soll, eine Arbeit, die noch nicht beendet ist – doch es ist einfach nicht genug Zeit da. Nicht nur Zeitmangel, sondern Mängel allgemein gehören zu unserem Leben. Genau hier "dockt das heutige Evangelium an", erklärt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 14, Verse 13 bis 21] In jener Zeit, als Jesus hörte, dass Johannes enthauptet worden war, zog er sich allein von dort mit dem Boot in eine einsame Gegend zurück. Aber die Volksscharen hörten davon und folgten ihm zu Fuß aus den Städten nach. Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick die Leute weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen! Jesus aber antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische hier. Er antwortete: Bringt sie mir her! Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Brotstücke ein, zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die gegessen hatten, dazu noch Frauen und Kinder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Evangelium
Zeugen der Wahrheit sein – Gespräch mit Schwester Anne Kurz

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 1, 2026 11:36


In dieser Folge vom "Blick in die Bibel" erzählt Schwester Anne Kurz aus Münster zuerst etwas Persönliches: Sie liest gerade einen packenden Krimi, obwohl sie sich sonst kaum für dieses Genre begeistern kann. Außerdem spricht die Ordensfrau der Gemeinschaft Verbum Dei darüber, wie sie im Alltag zur Ruhe kommt – durch Spazierengehen, Schreiben und manchmal Malen. Danach stellt Schwester Anne das Exerzitienhaus ihrer Gemeinschaft in Venne bei Münster vor. Passend dazu steht im Tagesevangelium Johannes der Täufer im Mittelpunkt, denn die Kirche in Venne steht unter dem Patronat dieses Heiligen. Schwester Anne erklärt, warum Johannes eine starke, aber auch unbequeme Figur ist. Der Vorläufer Jesu verkündete die Wahrheit, auch wenn es gefährlich wurde. Für sie zeigt er, dass Glaube Mut braucht – und dass Menschen berufen sind, Licht zu sein und für Gerechtigkeit einzustehen.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit hörte der Tetrárch Herodes, was man von Jesus erzählte. Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferweckt worden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen wegen der Heródias, der Frau seines Bruders Philíppus. Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, sie zur Frau zu haben. Dieser wollte ihn töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten. Als aber der Geburtstag des Herodes war, tanzte die Tochter der Heródias vor ihnen. Und sie gefiel Herodes, sodass er mit einem Eid zusagte, ihr zu geben, was immer sie sich wünschte. Sie aber, angestiftet von ihrer Mutter, sagte: Gib mir hier auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers! Und der König, der traurig wurde wegen der Eide und wegen der Gäste, befahl, den Kopf zu bringen. Und er schickte und ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. Man brachte seinen Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen und sie brachte ihn ihrer Mutter. Und seine Jünger kamen, holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie und berichteten es Jesus. (Mt 14,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Wo der Wille Gottes zu finden ist" – Gespräch mit Schwester Anne Kurz

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 31, 2026 12:04


In dieser Folge vom "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Roland Müller mit Schwester Anne Kurz über den heiligen Ignatius von Loyola, der für sie und ihre Ordensgemeinschaft Verbum Dei sehr wichtig ist. Schwester Anne erzählt, wie Ignatius nach einer schweren Verletzung durch das Lesen von Heiligengeschichten innerlich verändert wurde. Daraus entstand seine geistliche Methode, genau hinzuspüren: Was gibt mir Frieden, Kraft und Trost? Danach legt Schwester Anne das Tagesevangelium aus: Jesus kommt in seine Heimat, doch die Menschen können kaum glauben, dass einer "von ihnen" wirklich von Gott gesandt ist. Schwester Anne erklärt: Wer sich verschließt, kann Gottes Wirken nur schwer erfahren. Vertrauen und Offenheit sind der Anfang von Heilung. Eine Folge über innere Klarheit, Glauben und die Frage, warum Nähe manchmal blind macht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen in ihrer Synagoge, sodass sie außer sich gerieten vor Staunen und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Machttaten? Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder? Leben nicht auch alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat und in seiner Familie. Und er wirkte dort nicht viele Machttaten wegen ihres Unglaubens. (Mt 13,54-58)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Dem Ruf Gottes folgen" – Gespräch mit Schwester Anne Kurz

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 30, 2026 11:50


In dieser Folge vom "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Roland Müller mit Schwester Anne Kurz von der Ordensgemeinschaft Verbum Dei über geistliche Begleitung. Sie erklärt, dass es dabei um vertrauliche Gespräche geht, in denen Menschen ihr Leben, ihren Glauben und wichtige Fragen betrachten können. Das ist nicht nur für Menschen möglich, die eine Priester- oder Ordensberufung in Betracht ziehen, sondern für alle Gläubige, die dem eigenen Weg mit Gott nachspüren wollen. Danach deutet Schwester Anne das Tagesevangelium, in dem es um das Fischernetz geht. Die Ordensfrau sagt: Unser Leben ist oft gemischt – voller Gutem, Schwerem, Licht und Schatten. Wichtig sei, nicht zu schnell auszusortieren, sondern auch aus schwierigen Erfahrungen zu lernen. Am Ende des Tagesevangeliums geht es zudem um einen Schatz aus Altem und Neuem. Eine Folge über Berufung, Alltag und die Frage, was Gott uns mitten im Durcheinander zeigen will – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten ihm: Ja. Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt. (Mt 13,47-52)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Größere Gemeinschaft mit Jesus" – Gespräch mit Schwester Anne Kurz

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 13:39


Schwester Anne Kurz erzählt in dieser Folge vom "Blick in die Bibel", wie sie zwischen Münster und Hildesheim pendelt und dabei mit Verspätungen, Umstiegen und manchmal auch schwierigen Situationen im Zug zu tun hat. Im Bistum Hildesheim arbeitet sie als Referentin für Liturgie und Schöpfungsverantwortung. Im Rahmen dieser Tätigkeit begleitet sie etwa Ehrenamtliche, die Wort-Gottes-Feiern gestalten. Danach geht es um das Evangelium von Marta und Maria: Marta arbeitet, Maria hört Jesus zu. Schwester Anne deutet die Geschichte nicht als Gegensatz, sondern als Einladung, den eigenen Platz zu finden. Das Ziel muss immer eine größere Gemeinschaft mit Jesus sein, findet sie. Wichtig sei zudem, sich immer wieder zu fragen: Was ist jetzt wirklich wesentlich? Eine Podcastfolge über Alltag, Glauben und die Kunst, zwischen Tun und Hören eine Balance zu finden.Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kam Jesus in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn gastlich auf. Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen zu dienen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen! Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig. Maria hat den guten Teil gewählt, der wird ihr nicht genommen werden. (Lk 10,38-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Wie die Sonne leuchten" – Gespräch mit Schwester Anne Kurz

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 14:35


In dieser Folge von "Blick in die Bibel" erzählt Schwester Anne Kurz von ihrer Ordensgemeinschaft Verbum Dei. Sie erklärt, dass die Gemeinschaft auf Mallorca entstanden ist und ihr Charisma in Gebet und Verkündigung besteht. Wichtig ist der Ordensschwester die persönliche Beziehung zu Gott und die Weitergabe des Glaubens. Danach geht es um die Auslegung des Evangeliums vom Unkraut auf dem Acker. Schwester Anne findet es tröstlich, dass selbst die Jünger Jesu nicht immer alles verstehen und nachfragen. Die harten Bilder vom Gericht deutet sie nicht als eine beängstigende Rede, sondern als große Hoffnung: Am Ende wird die Gerechtigkeit Gottes sichtbar. Die Gerechten werden "wie die Sonne leuchten". Warum dieser Satz gerade in dunklen Zeiten Mut machen kann, hört man in dieser Folge des Podcasts.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit verließ Jesus die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker! Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben, und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre! (Mt 13,36-43)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Ein leises Gleichnis – Gespräch mit Schwester Anne Kurz

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 14:44


In dieser Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Roland Müller mit Schwester Anne Kurz. Die Ordensschwester erzählt, wie sie als junge Frau aus Hamburg ihren Weg in die spanische Gemeinschaft Verbum Dei gefunden hat. Eigentlich fühlte sie sich zuerst zu den Mutter-Teresa-Schwestern hingezogen, doch in Münster entdeckte sie ihre Freude an Verkündigung, Exerzitien und geistlicher Begleitung. Danach legt Schwester Anne das Tagesevangelium aus: Jesus vergleicht darin das Himmelreich mit einem kleinen Senfkorn und mit Sauerteig, der eine große Menge Mehl durchdringt. Für Schwester Anne steckt darin eine starke Hoffnung: Auch kleine Schritte können viel verändern. Warum gerade 50 Kilogramm Mehl für sie so wichtig sind, verrät sie in dieser Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit legte Jesus der Menge ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle,was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war. (Mt 13,31-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 25.7.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jul 25, 2026 2:19


Bruder Paulus Gott ruft uns zum Guten. Warum Br.Paulus motiviert ist das Gute zu tun und warum dies aus seiner Berufung als Kapuziner erwächst, das sagt er uns heute im Sonntagsimpuls. [Matthäus, Kapitel 13, Verse 44 bis 52] In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn wieder ein. Und in seiner Freude ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte sie. Wiederum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten ihm: Ja. Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Evangelium
Größe durch Dienen - Gespräch mit Pfr. Michael Lehmler

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 25, 2026 10:26


Pfarrer Michael Lehmler empfiehlt zum Abschluss der Podcast-Woche einen besonderen Ort der Stille: die Bruder-Klaus-Kapelle in Mechernich. Im Gespräch erzählt er außerdem mit viel Humor von seinem täglichen Blick in den Spiegel und davon, wie ihn das Leben, das Älterwerden und sein Glaube immer wieder neu herausfordern. Sein Wunsch: Menschen sollen trotz aller Fragen und Zweifel spüren, dass ihn die Begeisterung für Gott bis heute trägt.Im Evangelium zeigt Jesus, dass wahre Größe nicht in Macht, sondern im Dienen liegt. "Jesus stellt die Dinge auf den Kopf, indem er sie ins Herz stellt", sagt Lehmler. Und er ermutigt: "Man profitiert davon, wenn man andere groß sein lässt." Ein inspirierender Abschluss über Demut, Vertrauen und die Kraft des dienenden Glaubens.Jetzt reinhören und entdecken, warum wahre Größe im Dienen beginnt.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte. Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen. Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es. Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Mt 20,20-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

klima update° - der Nachrichten-Podcast von klimareporter°
Bundesregierung will Erneuerbaren-Förderung ändern, Reform des Emissionshandels, Klimawandel verursacht Korallenbleichen

klima update° - der Nachrichten-Podcast von klimareporter°

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 20:18 Transcription Available


Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner. 01:53 Bundesregierung will Erneuerbaren-Förderung ändern Die Bundesregierung will die Regeln für erneuerbare Energien grundlegend verändern. Betreiber von Wind- und Solaranlagen sollen künftig bei Engpässen im Stromnetz unter bestimmten Bedingungen nicht mehr vollständig entschädigt werden, wenn ihre Anlagen abgeregelt werden. Außerdem soll die feste Einspeisevergütung für neue Ökostrom-Anlagen wegfallen – Kritiker befürchten, dass dadurch der Ausbau kleiner Solaranlagen auf Hausdächern gebremst wird. 08:43 EU will Industrie mehr Zeit für Dekarbonisierung geben Die EU-Kommission will den europäischen Emissionshandel abschwächen. Laut ihrem Gesetzesvorschlag soll die Zahl der CO2-Zertifikate nach 2030 langsamer sinken als bisher vorgesehen – Unternehmen bekommen damit mehr Zeit, ihre Emissionen zu reduzieren. Zusätzlich plant die Kommission weitere Entlastungen für die Industrie und will Investitionen in die Dekarbonisierung unterstützen. 16:23 Klimawandel verursacht Korallenbleichen Weltweit sind Korallenriffe immer häufiger von schweren Bleichen getroffen. Forschende haben berechnet, welchen Anteil der Klimawandel daran hat – und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis: Ohne die menschengemachte Erderwärmung wären die großen Bleiche-Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte nahezu ausgeblieben. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).

4x4 Podcast
Ukraine beschiesst riesigen russischen Onlinehändler

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 26:11


Schon zum dritten Mal in kurzer Zeit hat die Ukraine Warenlager von Wildberries angegriffen – das Unternehmen gilt als das russische Amazon. David Nauer, SRF-Russland- und Ukraine-Korrespondent, ordnet ein. Und: · Die Marktmacht des Tech-Unternehmens Google ist der EU ein Dorn im Auge. Sie spricht darum eine Busse gegen Google aus in der Höhe von 890 Millionen Euro. Wirtschaftsredaktor Jan Baumann sagt, was die EU Google genau vorwirft. · In den USA haben die Jungen das Sparschwein entdeckt: Keine Generation hat so früh mit dem Sparen begonnen wie die 14- und 29-Jährigen. Was hinter dieser Bewegung steckt und wie die Generation Z konkret Geld spart, sagt US-Wirtschaftskorrespondent Jens Korte. · Der Fall Maisano soll Folgen haben für alle Spitäler in der Schweiz. Das fordert die Eidgenössische Qualitätskommission. Nach dem Skandal an der Herzklinik des Zürcher Unispitals sollen Lehren gezogen werden. Der Präsident der Kommission, Michael Jordi, sagt, was sich an Schweizer Spitälern nun ändern muss. · Der Aargauer Missbrauchsfall wird seit Tagen in Schweizer Medien behandelt. Welche Folgen kann diese mediale Aufmerksamkeit auf den späteren Prozess haben? Marianne Heer war bis 2021 Richterin am Kantonsgericht in Luzern und sagt, ob sich diese Berichterstattung strafmildernd auswirken kann.

Evangelium
Einheit, die Frucht bringt - Gespräch mit Pfr. Michael Lehmler

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 7:25


Was hält den Glauben lebendig – und was lässt ihn wachsen? Pfarrer Michael Lehmler spricht über einen Bibelvers, der ihn seit Jahren begleitet: "Alle sollen eins sein." Für ihn ist Einheit keine Gleichmacherei, sondern die Voraussetzung dafür, dass Gottes Gegenwart in der Welt sichtbar wird.Im Gespräch über das Gleichnis vom Sämann richtet er den Blick aber auch auf jeden Einzelnen: "Manchmal sind wir guter Boden, manchmal schlechter Boden." Gerade darin steckt für ihn eine tröstliche Botschaft, denn Jesus schreibe niemanden endgültig ab. "Es lohnt sich, den Samen Gottes in sich wirken zu lassen", sagt Lehmler. Ein ermutigendes Gespräch über Hoffnung, Wachstum und die Chance, immer wieder neu anzufangen.Jetzt reinhören und entdecken, wie Gottes Wort in unserem Leben Frucht tragen kann.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hört, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet. Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt alles weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; hier ist der Samen auf den Weg gefallen. Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt, aber keine Wurzeln hat, sondern unbeständig ist; sobald er um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt wird, kommt er zu Fall. In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort zwar hört, aber dann ersticken es die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum, und es bringt keine Frucht. Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt dann Frucht, hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach. (Mt 13,18-23)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Musik öffnet Herzen - Gespräch mit Pfr. Michael Lehmler

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 10:41


Was verbindet Techno und Bach? Für Pfarrer Michael Lehmler lautet die Antwort: Beide können Türen zu Gott öffnen. Im Gespräch erzählt er von seiner kreativen Schreibwerkstatt bei den Alexianern, in der Menschen mit psychischen und körperlichen Einschränkungen ihre Talente entdecken. Ebenso wichtig ist ihm die Musik, die ihn gleichermaßen zur Ruhe kommen und neue Gefühle entdecken lässt. Mit Blick auf das Evangelium über die Gleichnisse Jesu erklärt Lehmler, warum diese Bilder auch heute noch Menschen ansprechen können. "Der Sämann strahlt aus der Fülle seiner Liebe immer wieder Chancen und Möglichkeiten aus." Und: "Die Offenheit, dass Gott überall wirkt und wirken kann, ist für mich ein Schlüssel." Ein Gespräch über Kreativität, Musik und den Blick für Gottes Spuren im Alltag. Hören Sie rein und lassen Sie sich von neuen Perspektiven inspirieren!Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit kamen die Jünger zu Jesus und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? Er antwortete: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts verstehen. An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden, und mit ihren Ohren hören sie nur schwer, und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. Ihr aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören. Amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. (Mt 13,10-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Den Namen hören - Gespräch mit Pfr. Michael Lehmler

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 22, 2026 11:32


Maria Magdalena begegnet am Ostermorgen der Leere – und findet doch neues Leben. Für Pfarrer Michael Lehmler ist diese Szene vor allem eine Geschichte großer Liebe und tiefer Berührbarkeit. Im Gespräch erzählt er, wie ihn sein Wechsel aus der Pfarrseelsorge zu den Alexianern in Köln verändert hat und warum er heute versucht, im Gegenüber den Segen Gottes zu entdecken. Das Evangelium zeigt für ihn: Gerade in Tränen und Schmerz kann Gott Menschen neu ansprechen. "Weinen ist eine sehr große Gabe, und dahinter verbirgt sich eine sehr große Liebe." Besonders bewegt ihn der Moment, in dem Jesus Maria beim Namen ruft: "Das zeigt die Dichte und Intimität der Beziehung zwischen Jesus und Maria Magdalena." Seine Ermutigung für den Tag: „Nimm die Engel in deinem Leben wahr, die dich ins Leben hinführen wollen.“ – Hören Sie rein und entdecken Sie am Festtag der Hl. Maria Magdalena einen überraschenden Blick auf das Osterevangelium.Aus dem Johannesevangelium:Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Maria stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen: Geh aber zu meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,1-2.11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 19.7.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jul 18, 2026 3:06


Bruder Helmut "Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, der hat auch noch nie etwas Gutes getan", so zitiert Bruder Helmut einen alten Bruder, der für seine Gutmütigkeit bekannt war. Bei der großen Frage von Gut und Böse des heutigen Evangeliums ist dieses Wort ganz präsent. [Matthäus, Kapitel 13, Verse 24 bis 43] In jener Zeit erzählte Jesus der Menge folgendes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, damit ihr nicht zusammen mit dem Unkraut den Weizen ausreißt. Lasst beides wachsen bis zur Ernte und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune! Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war. Dann verließ er die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker! Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben, und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre! Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Wenn das Europa sein soll, dann gute Nacht!

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 3:29


„Weil die Ukraine Europa ist“ – diese Aussage veröffentlichte Ursula von der Leyen über ihren Kanal auf der Plattform X. Zum elften Mal besuchte die Präsidentin der Europäischen Kommission die Ukraine. Sie sagt bei ihrer Ankunft am Bahnhof, „das Blatt wendet sich“, und bezog sich dabei auf den Krieg und angebliche Erfolge der Ukraine.Weiterlesen

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Warum das Thema „Chatkontrolle“ so wichtig ist

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 8:16


Am letzten Tag vor der Sommerpause wurde mit dubiosen Tricksereien eine Ausnahmeregelung durchs Europaparlament geboxt, die es den US-Techgiganten erlaubt, den Inhalt privater Nachrichten anlasslos zu scannen. Es geht angeblich um die Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch. Doch das ist nur vorgeschoben. Die Europäische Kommission arbeitet bereits an einer zweiten Ausbaustufe der sogenannten „Chatkontrolle“, mit derWeiterlesen

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 12.7.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jul 11, 2026 2:49


Bruder Harald Viele Informationen sind täglich zu bewältigen. Oft misslingt es: "Mein Tag ist voller Kommunikationspannen, ich könnte sie sehr leicht den Samenkörnern im heutigen Evangelium zuordnen", sagt Bruder Harald in seinem Impuls am fünfzehnten Sonntag im Jahreskreis. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 13, Verse 1 bis 9] An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich. Und alle Menschen standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen in Gleichnissen. Er sagte: Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen es. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil aber fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. Wer Ohren hat, der höre! Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Tagesschau (Audio-Podcast)
tagesschau 20:00 Uhr, 06.07.2026

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 15:47


Rot-Sperre für US-Stürmer Balogun bei Fußball-WM aufgehoben, Kabinett stimmt Haushaltsentwurf 2027 zu, Regierungsparteien reichen Änderungen für Reformpläne von Gesundheitsministerin Warken nach, Kommission findet Schwachstellen beim Katastrophenschutz nach Stromausfall in Berlin, Bedarf von US-Patriot-Systemen für die Ukraine ist Thema auf dem NATO-Gipfel, Sechs Tage Staatstrauer für früheren Obersten Führer Ajatollah Chamenei im Iran, Waldbrand in den Pyrenäen in Frankreich, Spielergebnisse Fußball-Weltmeisterschaft, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-WM“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur
Sinti und Roma - "Es ist ein Mantel des Schweigens darüber gehüllt worden"

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 12:25


Sinti und Roma haben nach 1945 großes Unrecht in der BRD und der DDR erfahren. Eine historische Kommission soll dies aufarbeiten. Ihr Vorsitzender Michael Brand (CDU) sagt: Die Überlebenden des Völkermords seien zum Teil "wie Dreck behandelt" worden. Brand, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit

Hotel Matze
Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer - Wie können wir Demenz verhindern?

Hotel Matze

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 125:12


Dietrich Grönemeyer ist Arzt, Medizinprofessor und Autor. Er hat vier Menschen seiner Familie durch Demenz begleitet, zwei Motorradunfälle überlebt, einen freien Fall in einem spanischen Canyon und eine Herzmuskelentzündung. Heute ist er 73 – und voller Pläne und Lebenslust. Wir sprechen über Demenz als gesellschaftliches Phänomen, über das Vergeben eines prügelnden Vaters, über den Unterschied zwischen Krankheitssystem und Gesundheitsgesellschaft. Und darüber, warum Liebe keine Esoterik ist, sondern vielleicht das wirksamste Elixier, das wir haben. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://dietrich-groenemeyer.com/ DINGE: Seine Bücher https://dietrich-groenemeyer.com/buecher/ Fakten: The Lancet Commission on dementia prevention, intervention, and care, 2024 – Basis für die Aussage zu den 14 beeinflussbaren Risikofaktoren; die Kommission beziffert den potenziell vermeid- oder verzögerbaren Anteil auf etwa 45%. https://bit.ly/4g6OVuV Deutsche Alzheimer Gesellschaft / Alzheimer-Hilfen für Angehörige https://bit.ly/4ezDgSH Lukas Hambach - Produktion Annie Hoffmann - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN GAST: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/4w3MGx1

Der Tag - Deutschlandfunk
Kommission zur Rentenreform - Hat die Rente eine Zukunft?

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 30:38


Nach mehr als fünf Monaten hat sich die Rentenkommission geeinigt – und ihre Vorschläge werden schon vor der offiziellen Vorstellung breit diskutiert. Wird die Rente bald zukunftssicher? Und: Der britische Premierminister Keir Starmer hat seinen Rücktritt angekündigt – warum und wer übernimmt nun? Stephanie Rohde