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Das Evangelium nach Lukas klingt zunächst befremdlich: Jünger sollen ohne Geldbeutel und Schuhe und ohne zu grüßen aufbrechen, Häuser betreten und dort schlicht sagen: „Friede diesem Haus.“ Für Norbert Bauer, Leiter der Karl Rahner Akademie, steckt darin jedoch eine wichtige Botschaft: „Ihr sollt nicht alleine sein.“ Jesus schickt die Jünger zu zweit los. Christlicher Auftrag ist demnach kein einsamer Weg, sondern gemeinsames Unterwegssein.Zugleich begegnen die Jünger den Menschen mit grundsätzlichem Vertrauen. „Friede diesem Haus“ bedeutet: Ich komme in guter Absicht. Gerade im Umgang mit Fremden könne man daraus heute lernen, so Bauer, zunächst davon auszugehen, dass auch der andere das Gute will.Auch die Aufforderung, unterwegs niemanden zu grüßen, versteht Bauer nicht als Aufruf zur Unhöflichkeit. Vielmehr gehe es darum, sich nicht vom eigenen Auftrag ablenken zu lassen. Jesus spricht dabei durchaus streng: Die Welt ist nicht frei von Gefahren. Dennoch widerspricht Bauer der Vorstellung, die Welt sei grundsätzlich böse. Schließlich habe Gott seinen Sohn gerade in diese Welt gesandt. Darin liege das grundlegende Vertrauen: Diese Welt ist von Gott gewollt – und deshalb lohnt es sich, in ihr Frieden zu bringen.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann geht auf die Straße hinaus und ruft: Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag erträglicher ergehen als dieser Stadt. (Lk 10,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Verbraucherpreise in Australien steigen im August um vier Prozent, Kerninflation bleibt bei 3,6 Prozent / Albanese kündigt weitere Entlastungen bei den Lebenshaltungskosten an / Neues Drohnenerkennungssystem soll Luftverkehr am Hauptstadtflughafen BER sicherer machen / Katar setzt Vermittlungsbemühungen zwischen USA und Iran fort / Regierung fördert zwölf Projekte gegen technologiegestützten Missbrauch von Frauen mit 3,5 Millionen Dollar / David Shoebridge wird neuer Vorsitzender der australischen Grünen / Unabhängige Kommission befindet Manchester City der jahrelangen Umgehung von Ligaregeln für schuldig / Internationaler Übersetzertag würdigt weltweit die Bedeutung von Übersetzern und Dolmetschern#sbsaudiopodcast
Jesus erscheint in Lukas 9,57–62 als ein ungewöhnlich strenger Lehrer. Drei Menschen wollen ihm folgen, doch seine Antworten sind zunächst einmal irritierend. Dem ersten sagt er: „Der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.“ Für Norbert Bauer, Leiter der Karl Rahner Akademie, wird darin deutlich: Nachfolge Jesu ist keine bequeme Veranstaltung. Wer sich zu Jesus bekennt, muss damit rechnen, dass dieser Weg herausfordernd und unbequem sein kann.Besonders verstörend ist die Aufforderung an einen anderen, die Beerdigung des eigenen Vaters zurückzustellen. Gerade für eine Kirche, der eine würdige Trauer- und Erinnerungskultur wichtig ist, bleibt diese Aussage schwer verständlich. Bauer sieht darin einen Hinweis darauf, dass Jesus den Blick nach vorn lenkt: Die Vergangenheit soll nicht das Entscheidende sein, wenn eine neue Zukunft beginnt. Zugleich, so Bauer, lässt sich die Sperrigkeit des Textes nicht einfach auflösen. Die Evangelien seien häufig nicht eins zu eins in die Jetztzeit zu übertragen, sondern wurden für Menschen geschrieben, die unter anderen Bedingungen lebten. Die Herausforderung besteht deshalb darin, diese alten Worte ernst zu nehmen und zugleich auszuloten, was sie uns heute sagen können.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit, als Jesus und seine Jünger auf ihrem Weg nach Jerusalem weiterzogen, sagte ein Mann zu Jesus: Ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann. Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst weggehen und meinen Vater begraben! Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich Abschied nehmen von denen, die in meinem Hause sind. Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes. (Lk 9,57-62)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Gedenktag der heiligen Theresia vom Kinde Jesus (Theresia von Lisieux), Ordensfrau und Kirchenlehrerin Lesung aus dem Buch Jesaja (Jes 66, 10–14c) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 18, 1–5) Lob dir Christus Donnerstag, 1. Oktober 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Jesus erkennt Nathanael, der unter einem Feigenbaum sitzt und betet. Norbert Bauer, Leiter der Karl Rahner Akademie in Köln sagt, der Feigenbaum könne für den Ort stehen, an dem fromme Menschen die Tora studierten. Nathanael erscheint so als ein Mensch, der tief in der jüdischen Tradition verwurzelt ist. Überhaupt, betont Bauer, darf die Szene nicht aus dem Blick verlieren, dass Jesus und seine ersten Jünger Juden waren.Am Ende der Begegnung spricht Jesus von Engeln, die über dem Menschensohn auf- und niedersteigen. Das erinnert Bauer an die Himmelsleiter aus dem Alten Testament: ein Bild dafür, dass der Himmel offen und die Erde nicht alles ist. Für Bauer liegt darin auch eine persönliche Botschaft: „Gott sei Dank ist der Himmel nach oben offen.“ Denn der Blick nach oben könne helfen, sich nicht ausschließlich an das Diesseits zu binden, sondern die Hoffnung auf eine Wirklichkeit wachzuhalten, die über diese Welt hinausweist.Aus dem Johannes Evangelium: In jener Zeit sah Jesus Natánaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Sieh, ein echter Israelit, an dem kein Falsch ist. Natánaël sagte zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philíppus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natánaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah; du wirst noch Größeres als dieses sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn. (Joh 1,47-51)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Drohnenwall verschwindet - und wird zu etwas viel GrößeremAm 28. September 2026 hat der EU-Rat fünf gemeinsame Rüstungsprojekte formell beschlossen - doch das Wort „Drohnenwall", mit dem alles begann, taucht darin nicht mehr auf. Aus der Idee einer Abwehrlinie gegen russische Drohnen ist binnen eines Jahres eine Verteidigungsarchitektur über fünf Domänen geworden, mit einer Finanzierungsambition von rund 190 Milliarden Euro bis 2036. Ein Blick auf das, was hinter dem eingängigen Namen tatsächlich entsteht - und auf die Frage, wohin die Zuständigkeit für Europas Verteidigung wandert.Was der EU-Rat am 28. September 2026 wirklich beschlossen hat.Ein Kommentar von Michael Hollister.Der Begriff, mit dem vor einem Jahr alles begann, kommt im entscheidenden Dokument praktisch nicht mehr vor. Als der Rat der Europäischen Union am 28. September 2026 in Brüssel fünf gemeinsame Rüstungsprojekte formell annahm, tauchte das Wort „Drohnenwall" in der offiziellen Mitteilung nicht auf. Was in den baltischen Staaten als Idee einer Abwehrlinie gegen russische Drohnen entstand und was Ursula von der Leyen im September 2025 zur europäischen Schlagzeile machte, ist heute etwas anderes: der Kern einer Verteidigungsarchitektur, deren gemeinsame Finanzierungsambition die Europäische Kommission bis zum Jahr 2036 auf rund 190 Milliarden Euro beziffert. Der eingängige Name ist geblieben. Die Sache dahinter hat er verlassen. Und genau in dieser Verschiebung liegt die eigentliche Nachricht des Tages - nicht in der Frage, ob ein Wall Europa vor Drohnen schützt.Was tatsächlich beschlossen wurdeDer Rat bestätigte am 28. September fünf sogenannte European Defence Projects of Common Interest, kurz EDPCI. Sie tragen die Kürzel DECODER (Drohnen und Drohnenabwehr), IMSD (maritime und Unterwasserverteidigung), SPACE (Satelliten, Frühwarnung, Aufklärung), EU-FIAMD (integrierte Luft- und Raketenabwehr) und Eastern Flank Watch (Verteidigung der Ostflanke über Land, Luft, See, Cyber und weitere Bereiche). Damit sind diese Projekte förderfähig für Mittel aus dem European Defence Industry Programme, kurz EDIP.Wichtig für die Einordnung: Der Beschluss vergibt keine Aufträge. Er benennt die Projekte, ihre Ziele, die teilnehmenden Staaten und den erwarteten Investitionsrahmen - und macht sie damit erst antragsberechtigt. Die eigentliche Entscheidung war zudem keine Überraschung des Tages: Die Botschafter der Mitgliedstaaten hatten die Liste bereits am 16. September 2026 gebilligt, der Kommissionsvorschlag stammt vom 03. Juli 2026. Der 28. September ist der formelle Schlussstein, nicht der Startschuss. Wer die Größenordnung verstehen will, muss deshalb nicht auf die heutige Schlagzeile schauen, sondern auf die Zahlen und die Struktur dahinter....https://apolut.net/eu-plant-gigantische-rustungs-offensive-von-michael-hollister/
Gedenktag des heiligen Hieronymus, Priester und Kirchenlehrer Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus (2 Tim 3, 14-17) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 13, 47-52) Lob dir Christus Mittwoch, 30. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Wer ist wirklich groß? Das fragen die Jünger im Tagesevangelium – und damit sind sie uns erstaunlich nah. Auch heute geht es oft darum, wer wichtig ist, wer gesehen wird, wer etwas zu sagen hat. Jesus beantwortet die Frage nicht mit einer langen Erklärung. Er stellt ein Kind neben sich. Für Norbert Bauer, Leiter der Kölner Karl Rahner Akademie, liegt darin eine starke Botschaft: „Das Neben-sich-Stellen eines Kindes finde ich so ein schönes Bild.“ Jesus macht damit aufmerksam, wie wichtig Kinder für unsere Gesellschaft sind. Wahre Größe zeigt sich deshalb nicht darin, selbst möglichst groß zu werden, sondern darin, sich den Kleinen und Schwachen zuzuwenden.„Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns, sagt Jesus. Karl Rahner habe diese Einstellung als "anonymes Christentum" verstanden, sagt Norbert Bauer, und er habe damit Menschen gemeint, die im Sinne des Evangeliums handeln, auch ohne sich selbst als Christen zu verstehen. So öffnet das Evangelium den Blick – auf die Kinder und auf alle, die anderen Freiheit, Zuversicht, Mitmenschlichkeit und Hoffnung schenken.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit kam unter den Jüngern der Gedanke auf, wer von ihnen der Größte sei. Jesus sah den Gedanken in ihren Herzen. Deshalb nahm er ein Kind, stellte es neben sich und sagte zu ihnen: Wer dieses Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß. Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen nachfolgt. Jesus antwortete ihm: Hindert ihn nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch. (Lk 9,46-50)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Fest der heiligen Erzengel Michael, Gabriel und Rafael Lesung aus dem Buch Daniel (Dan 7, 9-10.13-14) Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (Joh 1, 47-51) Lob dir Christus Dienstag, 29. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Montag der 26. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem Buch Íjob (Ijob 1, 6–22) Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 9, 46–50) Lob dir Christus Montag, 28. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Bruder Paulus Bei Gott ist jeder willkommen, egal wann und egal wo. Jeder darf kommen. Jeder darf Gott entdecken. Das sehen wir gerade beim Besuch von Papst Leo in Frankreich, so sagt es heute Bruder Paulus in seinem Sonntagsimpuls. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 21, Verse 28 bis 32] In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus. Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ja, Herr – und ging nicht hin. Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der erste. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, ich sage euch: Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Zum letzten Mal in dieser Woche ist Sandra Schnell zu Gast bei "Blick in die Bibel". Die Pfarrbeauftragte aus Altena erzählt in der Samstagsfolge, wie sie am Wochenende Kraft tankt: mit ihrer Familie, beim Spaziergang in der Natur und bei kreativen Hobbys. Dazu gehört auch ihre Hobby-Imkerei. Von den Bienen können wir lernen, was Gemeinschaft bedeutet: Jede hat ihren Platz, jede ihre Aufgabe – und alle arbeiten zusammen. Im Evangelium kündigt Jesus seinen Jüngern seinen Tod an. Sandra Schnell versteht seine Worte als Einladung, die gemeinsame Zeit bewusst zu nutzen. Doch wie gehen wir damit um, wenn wir Gottes Wege nicht verstehen? Musik, Stille und Gebet helfen Sandra, zur Ruhe zu kommen und ihr Leben in Gottes Hände zu legen. Auch die Gemeinschaft kann stärken. Zum letzten Mal gibt sie den Zuhörerinnen und Zuhörern eine "Frage des Tages" mit auf den Weg: Was hilft dir, auf Gott zu vertrauen, wenn du Gott und die Welt nicht mehr verstehst? Ein berührender Abschluss der Woche mit Sandra Schnell – und ein Impuls, der vielleicht noch lange nachklingt. Ab Montag geht es mit einem neuen Gast weiter.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit staunten alle Leute über das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen Jüngern: Behaltet diese Worte in euren Ohren: Der Menschensohn wird nämlich in die Hände von Menschen ausgeliefert werden. Doch die Jünger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, sodass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte. (Lk 9,43b-45)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Sechsundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis Lesung aus dem Buch Ezéchiel (Ez 18, 25–28) Antwortpsalm (Psalm 25) Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philípper (Phil 2, 1–11) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 21, 28–32) Converte Nos Sonntag, 27. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominika Kościelniak (Psalm 25 & Halleluja); Dominikanerschola Ave Florum Flos (Converte Nos) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Dawid Kusz OP & Traditional (Converte Nos) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Nachhaltig und fair – dafür steht die Pfarrei St. Matthäus in Altena. Die Pfarrbeauftragte Sandra Schnell erzählt am Freitag im Podcast "Blick in die Bibel", welche Regeln ihre Gemeinde deswegen eingeführt hat: kein Einweggeschirr, fairer Bio-Kaffee und Recyclingpapier. Dazu kommen Tauschbörsen, gemeinsame Gartenaktionen und Ideen, wie Dinge weiterverwendet werden können. Auch privat lebt Sandra Schnell Nachhaltigkeit. Aus alten Handtüchern macht sie waschbare Küchenrollen, aus Jeans Taschen und aus Papier Grußkarten. Im Tagesevangelium fragt Jesus seine Jünger: Für wen halten mich die Leute? Petrus erkennt in ihm den Christus Gottes. Sandra Schnell erklärt, dass Jesus anders kam, als die Menschen erwartet hatten – nicht als mächtiger Herrscher, sondern als Wegbegleiter. Vielleicht zeigt sich Gott auch heute anders, als wir denken. Das erlebt sie insbesondere beim "Matthäus-Treff" in ihrer Gemeinde, einem Angebot für bedürftige Menschen. Die Begegnungen dort haben sie auch zu ihrer heutigen "Frage des Tages" inspiriert: Würdest du es merken, wenn Gott ganz unerwartet in dein Leben tritt? Eine Folge über Überraschungen, Nachhaltigkeit und die Frage, wo uns Gott begegnet.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit betete Jesus für sich allein und die Jünger waren bei ihm. Da fragte er sie: Für wen halten mich die Leute? Sie antworteten: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elíja; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Christus Gottes. Doch er befahl ihnen und wies sie an, es niemandem zu sagen. Und er sagte: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohepriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er muss getötet und am dritten Tage auferweckt werden. (Lk 9,18-22)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Samstag der 25. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem Buch Kohélet (Koh 11, 9 – 12, 8) Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 9, 43b–45) Lob dir Christus Samstag, 26. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Wie erreicht man Menschen, wenn die Kirche vor Ort geschlossen wurde? Sandra Schnell, Pfarrbeauftragte der Pfarrei St. Matthäus in Altena, berichtet darüber am Donnerstag im Podcast "Blick in die Bibel". Sie setzt dafür auf aufsuchende Pastoral. Mit einer quietschgrünen Ape fahren sie und ihr Team auf Wochenmärkte und zu Veranstaltungen. Bei Kaffee und Waffeln kommen die Menschen ins Gespräch, erzählen von ihrem Leben und bringen ihre Fragen mit. Auch der "Segen to go" gehört zu ihrem Angebot: Menschen lassen ihre Tiere, Fahrräder oder Rollatoren segnen. Im Evangelium fragt Herodes: Wer ist dieser Jesus? Sandra Schnell erklärt: Für Christen ist Jesus der Sohn Gottes. Viel wichtiger sei aber die Frage, wer Jesus für jeden und jede persönlich ist. Für die Gemeindereferentin des Bistums Essen ist Jesus ein Wegbegleiter, der ihr Kraft und Mut gibt. Und worüber würde mit ihm sprechen, wenn sie ihn treffen könnte? Darauf gibt Sandra Schnell eine ungewöhnliche Antwort - zu hören im Podcast "Blick in die Bibel". Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit hörte der Tetrárch Herodes von allem, was durch Jesus geschah, und wusste nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden. Andere meinten: Elíja ist erschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Herodes aber sagte: Johannes habe ich enthaupten lassen. Wer aber ist dieser, von dem man mir solche Dinge erzählt? Und er hatte den Wunsch, ihn zu sehen. (Lk 9,7-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Freitag der 25. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem Buch Kohélet (Koh 3, 1–11) Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 9, 18–22) Lob dir Christus Freitag, 25. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Wie wird man Gemeindereferentin – und was hält einen nach vielen Jahren im Beruf? Sandra Schnell erzählt am Mittwoch im Podcast "Blick in die Bibel", dass sie schon nach dem Abitur spürte: Das ist mein Weg. Sie versteht ihre Arbeit als Berufung und begleitet Menschen jeden Alters – von der Taufe bis zur Beerdigung. Dabei möchte sie nicht nur über Gott sprechen, sondern den Glauben auch im eigenen Leben zeigen. Im Tagesevangelium sendet Jesus seine Jünger aus, um Gottes Liebe zu verkünden und Menschen zu heilen. Sandra Schnell erklärt, dass die Heilungen damals ein Zeichen waren: Gott liebt dich, du bist ihm wichtig. Die Aufforderung, ohne Vorräte loszuziehen, versteht sie heute als Einladung, Gott zu vertrauen. Denn nicht alles im Leben lässt sich planen oder kontrollieren. Auch in ihrem Alltag setzt sie diesen Gedanken um: Mit ihrem Kinderchor besucht sie ein Altenwohnheim und schenkt den Bewohnern eine schöne Stunde. Auch heute gibt Sandra Schnell den Zuhörerinnen und Zuhörern wieder eine "Frage des Tages" mit auf den Weg: Vertraust du darauf, dass Gott deine Wege lenkt und dich begleitet? Ein Impuls, der durch den Tag begleiten kann.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und gab ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen und um Krankheiten zu heilen. Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkünden und die Kranken gesund zu machen. Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd! Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! Wenn euch aber die Leute nicht aufnehmen, dann geht weg aus jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie! Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall. (Lk 9,1-6)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Es waren erschütternde Schilderungen in der Corona-Enquetekommission des Thüringer Landtages. Fachleute berichteten im Detail über Zwang und Gewalt bei Corona-Tests von Kindern. Und über die tödliche Isolation alter Menschen. Ein Mitglied der Kommission sprach sogar von einem regelrechten „Zivilisationsbruch“. Mehr dazu im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Bemerkenswert offene Worte von Donald Trump. Vor der UNO erklärte der US-Präsident: Sein Land habe das Recht, Beute zu machen. + Und: Längerer Wehrdienst – so unterschiedlich reagieren die Österreicher.
Donnerstag der 25. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem Buch Kohélet (Koh 1, 2–11) Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 9, 7–9) Lob dir Christus Donnerstag, 24. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Was bedeutet die Bibel für Sandra Schnell? Die Pfarrbeauftragte der Pfarrei St. Matthäus in Altena erzählt in der Dienstags-Folge des Podcasts "Blick in die Bibel", dass sie das Sonntagsevangelium oft durch die ganze Woche begleitet. Besonders schätzt sie das Bibelteilen, seit sie eine Zeit in Brasilien verbracht hat: Gemeinsam über einen Satz nachdenken und überlegen, was er für den eigenen Alltag bedeutet. Im Evangelium des Tages spricht Jesus über seine Familie. Als seine Mutter und seine Brüder ihn sehen wollen, sagt er: Seine Familie sind alle, die Gottes Wort hören und danach handeln. Sandra Schnell erklärt, dass Jesus damit die Glaubensgemeinschaft als eine große Familie beschreibt. Christsein zeigt sich für sie nicht nur im Gottesdienst, sondern auch darin, für andere da zu sein. In ihrer Gemeinde engagieren sich viele Ehrenamtliche – beim Helfen im Alltag, in der Gemeinde oder an ganz anderen Orten. Doch hören wir Gottes Ruf auch selbst? Und gelingt es uns, danach zu handeln? Die heutige Folge lädt dazu ein, genau darüber nachzudenken – und vielleicht einen eigenen Vorsatz für den Tag mitzunehmen.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder zu ihm; sie konnten jedoch wegen der vielen Leute nicht zu ihm gelangen. Da sagte man ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und möchten dich sehen. Er erwiderte ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und tun. (Lk 8,19-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Gedenktag des heiligen Pius von Pietrelcina (Padre Pio), Ordenspriester Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater (Gal 2, 19-20) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 16, 24-27) Lob dir Christus Mittwoch, 23. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Beim Podcast "Blick in die Bibel" ist diese Woche Sandra Schnell die Gesprächspartnerin. Sie ist Pfarrbeauftragte der Pfarrei St. Matthäus in Altena. Was bedeutet das? Sie leitet die Pfarrei gemeinsam mit einem "moderierenden" Priester und übernimmt viele Aufgaben, die sonst beim Pfarrer liegen – von der Organisation bis zur Seelsorge. Dabei setzt sie besonders auf das Engagement der Ehrenamtlichen und neue Gottesdienstformen. In der Montagsfolge spricht Sandra Schnell über den Apostel Matthäus, den die katholische Kirche heute feiert und der zugleich Patron ihrer Gemeinde ist. Im Evangelium geht es um Jesus und den Zöllner Matthäus. Jesus ruft ihn, obwohl er von vielen ausgegrenzt wird. Sandra Schnell sieht darin eine wichtige Botschaft für heute: Auch wir sollten Menschen nicht vorschnell verurteilen, sondern ihnen mit Barmherzigkeit begegnen. Für jeden Tag dieser Woche hat die Gemeindereferentin eine "Frage des Tages" im Gepäck. Ihre Frage für den Montag lautet: Wem schenken wir unsere Zeit? Und wer steht vielleicht am Rand und braucht unsere Aufmerksamkeit? Eine Frage, die zum Nachdenken einlädt – und die ihr im Podcast gemeinsam mit Sandra Schnell entdecken könnt.Aus dem Evangelium nach Matthäus:In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. (Mt 9,9-13)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Dienstag der 25. Woche im Jahreskreis Lesung aus aus dem Buch der Sprichwörter (Spr 21, 1–6.10–13) Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 8, 19–21) Lob dir Christus Dienstag, 22. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Vorläufige Ergebnisse der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, Reaktionen dazu aus der Bundespolitik, Ukraine attackiert Russland mit zahlreichen Drohnenangriffen am letzten Tag der russischen Parlamentswahl, US-Präsident Trump will Kommission zur Überwachung künstlicher Intelligenz einsetzen, Traditioneller Trachtenumzug zum Beginn des Münchner Oktoberfests, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Der Beitrag zur Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Fest des heiligen Matthäus, Apostel und Evangelist Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser (Eph 4, 1-7.11-13) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 9, 9-13) Lob dir Christus Montag, 21. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Bruder Christian Da geht jemand auf den Markt, um Arbeiter anzuwerben, denn es gibt an viel zu tun. Er geht Morgens und noch öfter, den ganzen Tag über – und jedes Mal aufs Neue findet er Menschen, die untätig herumsitzen. Eine interessante Frage stellt Bruder Christian in seinem Impuls: Warum hat dieser Arbeitgeber selbst am Abend noch nicht alle gefunden, obwohl er den ganzen Tag nach ihnen gesucht hat? [Evangelium: Matthäus, Kapitel 20, Verse 1 bis 16] In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denár für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. m die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten! Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denár. Als dann die Ersten kamen, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten einen Denár. Als sie ihn erhielten, murrten sie über den Gutsherrn und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denár mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin? So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Im Podcast "Blick in die Bibel" reflektiert Pater Maximilian Krenn über seine Begegnungen im Kloster: "Ich habe gelernt, dass wir gemeinsam auf der Suche sind – ich bin genauso ein Lernender wie die anderen." Sein Lieblingsvers (Psalm 37,5) – "Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertraue ihm" – begleitet ihn auf seinem eigenen Weg, der oft überraschend und unplanbar war. "Gott kennt meinen Weg, und ich darf mich ihm anvertrauen", betont er.Im Gleichnis vom Sämann im Lukasevangelium erklärt Jesus seinen Jüngern die Bedeutung des Gleichnisses: Der Same, der auf guten Boden fällt, bringt Frucht. Pater Maximilian erklärt: "Es ist ein Mysterium, warum Gott manche auserwählt – doch jeder Mensch ist zum Leben in Fülle berufen." Der "Teufel" reißt das Wort aus dem Herzen – "das tut weh, wenn gute Gedanken wie Vertrauen oder Nächstenliebe wieder verschwinden". Die Aufgabe des Sämanns ist es, das Wort Gottes auszusäen – "ob es aufgeht, liegt nicht in unserer Hand. Wachsen lässt Gott."Warum wir trotz aller Unsicherheiten weiter aussäen sollen – und wie das Wort Gottes in uns Wurzeln schlägt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit, als sich eine große Volksmenge versammelte und Menschen aus allen Städten zu Jesus kamen, sprach er in einem Gleichnis: Ein Sämann ging hinaus, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil auf den Weg und wurde zertreten und die Vögel des Himmels fraßen es. Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte. Ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie. Und ein anderer Teil fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht.Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute. Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu verstehen. Zu den anderen aber wird in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen.Das bedeutet das Gleichnis: Der Samen ist das Wort Gottes. Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort hören; dann kommt der Teufel und nimmt das Wort aus ihrem Herzen, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden. Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeit lang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig. Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort hören, dann aber hingehen und in Sorgen, Reichtum und Genüssen des Lebens ersticken und keine Frucht bringen. Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und Frucht bringen in Geduld. (Lk 8,4-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Fünfundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis Lesung aus dem Buch Jesája (Jes 55, 6–9) Antwortpsalm (Psalm 145) Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philípper (Phil 1, 20ad–24.27a) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 20, 1–16) Benedicamus Domino Sonntag, 20. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominika Kościelniak (Psalm 145 & Halleluja); Marcin Dyjak OP, Tomasz Gaj OP, Łukasz Kubiak OP, Piotr Oleś OP, Tomasz Rojek OP, Łukasz Miśko OP (Benedicamus Domino) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Marcel Pérès & trad. (Benedicamus Domino) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Der Bundesrat will die Eigenkapitalvorschriften für systemrelevante Banken verschärfen. Widerstand gibt es nicht nur von der UBS, auch im Parlament ist die Verschärfung umstritten. Am Donnerstag hat sich der Ständerat ein erstes Mal über die «Lex UBS» gebeugt. Es ist ein Sonntag, der die Finanzbranche weltweit in Aufruhr versetzt. Am 19. März 2023 wird klar: Die UBS übernimmt die Credit Suisse. Der historische Untergang der CS veranlasst die Politik zum Handeln. Der Bundesrat schlägt in der Folge diverse Anpassungen in der Too-Big-To-Fail-Regulierung vor. Knackpunkt bildet dabei das Eigenkapital: Der Bundesrat will die systemrelevanten Banken verpflichten, ihre Beteiligungen an ausländischen Tochtergesellschaften vollständig mit hartem Eigenkapital absichern zu müssen. Wohin steuert der Ständerat? Dagegen gibt es Widerstand – nicht nur von der UBS, sondern auch aus dem Parlament. Am Donnerstag hat der Ständerat die Beratungen zur Vorlage aufgenommen – noch hat er keinen Entscheid gefällt. Seine vorberatende Kommission will der UBS entgegenkommen. Statt zu 100 Prozent sollen die ausländischen Beteiligungen lediglich zu 50 Prozent mit hartem Eigenkapital unterlegt werden müssen. Sollen die Eigenkapitalvorschriften für systemrelevante Banken deutlich verschärft werden? Oder würde darunter die Wettbewerbsfähigkeit der Banken leiden? Ergänzend zu den Verschärfungen beim Eigenkapital plant der Bundesrat weitere Massnahmen im Too-Big-To-Fail-Reglement. So soll etwa die Finanzmarktaufsicht (Finma) Bussen erteilen dürfen, und Boni sollen bei Fehlverhalten von Managern gestrichen, gekürzt oder zurückgefordert werden können. Wie sinnvoll sind die vorgeschlagenen Anpassungen? Braucht die Finma mehr Kompetenzen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 18. September 2026 in der «Arena»: – Thomas Matter, Vizepräsident SVP; – Ursula Zybach, Nationalrätin SP/BE; – Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH; und – Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR. Ausserdem im Studio: – Eveline Kobler, Wirtschaftsredaktorin SRF.
Am heutigen Freitag spricht Pater Maximilian Krenn über die Spannung zwischen menschlicher Schwäche und göttlicher Annahme. Er betont, dass sich zu blamieren für ihn eine heilsame Erfahrung war: "Es geht nicht um das Bild, das ich vor mir hertrage, sondern darum, wer ich wirklich bin – und dass Gott mich so annimmt." Benediktinische Freiheit bedeutet für ihn: "Nicht ausweichen müssen – weder vor anderen noch vor mir selbst oder Gott." Auch ein "Nein" kann aus Gewissen und Ehrlichkeit kommen.Im Evangelium zieht Jesus durch Städte und Dörfer und verkündet das Reich Gottes, begleitet von den zwölf Aposteln und Frauen wie Maria Magdalena, Johanna und Susanna, die ihn mit ihrem Vermögen unterstützen. Pater Maximilian erklärt: "Das Reich Gottes ist in Jesus selbst gegenwärtig – und wird erfahrbar, wenn wir uns um ihn versammeln, nicht um unsere eigenen Programme." Die Verwirklichung des Reiches geschieht durch lebendige Steine – Menschen, die an Gott glauben und in Gemeinschaft leben. "Unser Vermögen ist nicht nur materiell, sondern das, was wir selbst sind." Die Witwe in einem anderen Evangelium, die ihr Letztes gibt, zeigt: "Es geht darum, sich selbst zu schenken."Warum Gottes Reich uns alle braucht – und wie wir es im Alltag leben können, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn und auch einige Frauen, die von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt Magdalena, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susánna und viele andere. Sie unterstützten Jesus und die Jünger mit ihrem Vermögen (Lk 8,1-3)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Samstag der 24. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korínther (1 Kor 15, 35–37.42–49) Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 8, 4–15) Lob dir Christus Samstag, 19. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Pater Maximilian Krenn heute, dass Menschen mit Lebensfragen ins Kloster kommen: "Wer bin ich? Wie lebe ich meinen Glauben?" Seine Methode der Bibelbetrachtung: "Erst den Text auf sich wirken lassen – dann erst die eigenen Gedanken einbringen."Im Evangelium salbt eine "Sünderin" Jesus die Füße. Pater Maximilian betont: "Es geht nicht darum, mehr zu sündigen, um mehr zu lieben – sondern um die Sünde bewusst zu bereuen." Jesus sagt: "Wem viel vergeben wird, der liebt viel." Die Botschaft von Pater Maximilian: "Wir sind alle Sünder – und doch bedarf jeder Gottes Barmherzigkeit."Warum Vergebung uns demütig macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit hatte einer der Pharisäer Jesus zum Essen eingeladen. Und er ging in das Haus des Pharisäers und begab sich zu Tisch. Und siehe, eine Frau, die in der Stadt lebte, eine Sünderin, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers zu Tisch war; da kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl und trat von hinten an ihn heran zu seinen Füßen. Dabei weinte sie und begann mit ihren Tränen seine Füße zu benetzen. Sie trocknete seine Füße mit den Haaren ihres Hauptes, küsste sie und salbte sie mit dem Öl.Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, sagte er zu sich selbst: Wenn dieser wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, die ihn berührt: dass sie eine Sünderin ist. Da antwortete ihm Jesus und sagte: Simon, ich möchte dir etwas sagen. Er erwiderte: Sprich, Meister! Jesus sagte: Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denáre schuldig, der andere fünfzig. Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, schenkte er sie beiden. Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben? Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr geschenkt hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast recht geurteilt.Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser für die Füße gegeben; sie aber hat meine Füße mit ihren Tränen benetzt und sie mit ihren Haaren abgetrocknet. Du hast mir keinen Kuss gegeben; sie aber hat, seit ich hier bin, unaufhörlich meine Füße geküsst. Du hast mir nicht das Haupt mit Öl gesalbt; sie aber hat mit Balsam meine Füße gesalbt. Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie viel geliebt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der liebt wenig.Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben. Da begannen die anderen Gäste bei sich selbst zu sagen: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt? Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden! (Lk 7,36-50)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Freitag der 24. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korínther (1 Kor 15, 12–20) Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 8, 1–3) Lob dir Christus Freitag, 18. September 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Seit rund 30 Jahren gehört das Pilgern zu den Leidenschaften von Pater Maximilian Krenn. Besonders fasziniert ihn daran die Freiheit: "Das Leben ist nicht einfach nur die Wiederholung desselben, sondern jeder Tag ist anders." Auch im Kloster gehe es darum, offen zu bleiben für Gottes Führung.Im Evangelium vergleicht Jesus die Menschen seiner Zeit mit Kindern, die mit nichts zufrieden sind: Zu Johannes dem Täufer ist er ihnen zu streng, Jesus selbst ist ihnen zu gesellig. Pater Maximilian kennt dieses Verhalten auch aus der Benediktsregel: "Das Murren" könne die Begegnung mit Jesus verhindern. Stattdessen gehe es darum, sich auf Gott einzulassen und seine Stimme zu hören. Denn Christentum sei "nicht ein Programm in erster Linie zu befolgen", sondern bedeute, "mich der persönlichen Liebe Gottes zu öffnen".Wie gelingt es, aus dem eigenen Murren herauszufinden und Gottes Stimme wahrzunehmen? Jetzt reinhören!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit wem soll ich die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem gleichen sie? Sie gleichen Kindern, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt und ihr habt nicht getanzt; wir haben die Totenklage angestimmt und ihr habt nicht geweint.Denn Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein und ihr sagt: Er hat einen Dämon. Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt und ihr sagt: Siehe, ein Fresser und Säufer, ein Freund der Zöllner und Sünder! Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder Recht bekommen. (Lk 7,31-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Jugendhaus, Wallfahrtsseelsorge, Stiftsleitung und heute Prior und Novizenmeister – Pater Maximilian Krenn hat in seinen Klosterjahren ganz unterschiedliche Aufgaben übernommen. Gesucht habe er sie nicht, sagt er: "Sie kamen auf mich zu, und ich habe gelernt, Ja zu sagen, aber auch Nein." Darin erkennt er Gottes Führung. Seine eigentliche Berufung sieht er aber im Mönchsleben: "Das Wichtigste ist, in einer Gemeinschaft mit Brüdern Gott zu suchen."Am Gedenktag der Schmerzen Mariens geht es im Evangelium um die Worte des greisen Simeon: "Deine Seele wird ein Schwert durchdringen." Pater Maximilian deutet dieses Schwert als das Kreuz und spricht darüber, warum Leid und Schmerz zum Weg mit Jesus dazugehören. Denn Hoffnung bedeutet für ihn nicht, "dass etwas gut ausgeht", sondern "die Gewissheit, dass etwas Sinn hat".Aber wie kann gerade im Leid eine solche Hoffnung wachsen? Jetzt reinhören!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit staunten sein Vater und seine Mutter über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. (Lk 2,33-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Pater Maximilian Krenn ist Prior und Novizenmeister der Benediktinerabtei Maria Laach. Geboren in Wien, führte ihn eine persönliche Glaubenserfahrung schließlich ins Kloster: "Die große Liebe, die kommt von Gott – und die will ich suchen gehen." Heute begleitet er junge Männer auf der Suche nach ihrer Berufung. Für ihn bedeutet das, "Menschen ins Leben zu helfen, in das Leben der Berufung zu hören".Am Fest Kreuzerhöhung geht es im Evangelium um den Blick auf Jesus am Kreuz. Wie die von Mose erhöhte Schlange in der Wüste zum Zeichen der Heilung wurde, wird auch das Kreuz zum Zeichen der Rettung. "Die große Rettung kommt von Gott", sagt Pater Maximilian.Was das für unseren eigenen Blick auf das Kreuz bedeutet, darüber sprechen wir in dieser Folge. Jetzt reinhören!Aus dem Evangelium nach Johannes:In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat.Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. (Joh 3,13-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Nicht nur das VBS und alt Bundesrätin Amherd kommen schlecht weg im Untersuchungsbericht zum Fixpreis beim F-35: Auch das Parlament liess sich trotz Warnungen mit Beschwichtigungen abspeisen. Kritische Fragen an SVP-Ständerat Werner Salzmann, einen der einflussreichsten Sicherheitspolitiker. Werner Salzmann gehörte und gehört im Parlament zu den vehementesten Befürwortern des F-35. Die Enthüllungen der Geschäftsprüfungskommission zum Fixpreis-Debakel findet auch er skandalös. Doch weshalb ignorierte auch er die Warnungen? Warum will er einen Schlussstrich ziehen, statt die Untersuchung auszuweiten? Und wieso unterstützt Salzmann einen zusätzlichen Milliardenkredit für den Kauf von 36 statt der vom Bundesrat vorgeschlagenen 30 Jets? Der SVP-Ständerat nimmt Stellung in der Samstagsrundschau. Beim F-35-Kauf herrschte Zeitdruck: Das Vorgängerflugzeug F/A-18 wird nicht mehr lange fliegen können, der Ukrainekrieg hat den Handlungsbedarf verdeutlicht. Heute ist die Situation ähnlich: Die Schweiz muss unter Zeitdruck Flugabwehrsysteme kaufen. Drohen die gleichen Fehler wie beim F-35: unklare Verträge, grosse Versprechungen und am Ende Mehrkosten? Thema in der Sendung ist auch die Finanzierung der Aufrüstung: Die vorberatende Kommission des Ständerats will einen Rüstungsfonds einrichten, der sich mit bis zu zwölf Milliarden Franken verschulden kann. Kritiker sehen damit die Schuldenbremse geritzt – die SVP als Verteidigerin der Schuldenbremse zieht trotzdem mit. Weshalb? Als Ergänzung zum Tagesgespräch finden Sie hier jeweils samstags die aktuelle Ausgabe der Samstagsrundschau.
Bruder Bernd Gott liebt uns. Was macht das mit dir und mit uns? Diese Frage stellt uns im heutigen Sonntagsimpuls Bruder Bernd. Es ändert auf jeden Fall etwas an uns, dessen ist Bruder Bernd sich sicher. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 18, Verse 21 bis 35] In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder ergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denáre schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Heute feiert die Kirche das Fest Mariä Namen. Monsignore Wolfgang Hubers Lieblingsfigur in der Bibel ist Maria, die Mutter Gottes. Ihn fasziniert, wie sie als einfache Frau in einer schwierigen Zeit offen für Gott ist. In unserer schnelllebigen Zeit könnten wir von Maria lernen, innezuhalten und in Ruhe zu überlegen, wie wir angemessen auf bestimmte Situationen reagieren. Jesus spricht im Evangelium zu seinen Jüngern und sagt: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte bringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte bringt. Hierbei gehe es laut Monsignore Huber nicht darum, dass wir im Vorhinein festlegen, ob jemand gut oder schlecht ist. "Es geht um die Frage unserer Grundüberzeugung, die sich in der Realität bewähren muss", sagt er. Neugierig geworden? Jetzt reinhören in "Blick in die Bibel"!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte bringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte bringt. Denn jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor und der böse Mensch bringt aus dem bösen das Böse hervor. Denn wovon das Herz überfließt, davon spricht sein Mund. Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr! und tut nicht, was ich sage? Ich will euch zeigen, wem ein Mensch gleicht, der zu mir kommt und meine Worte hört und danach handelt. Er gleicht einem Mann, der ein Haus baute und dabei die Erde tief aushob und das Fundament auf einen Felsen stellte. Als ein Hochwasser kam und die Flutwelle gegen jenes Haus prallte, konnte sie es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war. Wer aber hört und nicht danach handelt, gleicht einem Mann, der ein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Die Flutwelle prallte dagegen und sofort stürzte es ein; und der Einsturz jenes Hauses war gewaltig. (Lk 6,43-49)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Nun ist das Parlament am Zug: In der Herbstsession steht im Ständerat die Mammut-Debatte über das EU-Vertragspaket an. Für Diskussionen sorgen nicht nur die inländischen Begleitmassnahmen, auch die Frage des Ständemehrs bei einer Volksabstimmung spaltet die Parteien. Drei Tage hat der Ständerat in der Herbstsession für die Beratung des EU-Vertragspakets reserviert. Nachdem die federführende vorberatende Kommission den Bilateralen III klar zugestimmt hat, beugt sich nun die kleine Kammer im Plenum über die Verträge. Am Vertragstext selbst lässt sich nicht mehr rütteln – wohl aber an den inländischen Begleitmassnahmen. Umstritten ist etwa, ob die Grundlage für eine Zuwanderungsabgabe eingeführt werden soll. Und auch beim Lohnschutz gibt es Differenzen: Gewerkschaften, Arbeitgeber und Parteien sind sich nicht einig, ob der Kündigungsschutz für Arbeitnehmervertreter gestärkt werden soll. Wie gross ist der Spielraum des Parlaments? Wo sind Anpassungen am bundesrätlichen Vorschlag notwendig? Parlament entscheidet über Referendumsfrage Besonders umstritten ist zudem nach wie vor, ob das Paket dem fakultativen oder dem obligatorischen Referendum unterstellt werden soll – ob also in einer Volksabstimmung das Volksmehr genügt oder ob auch eine Mehrheit der Stände für ein Ja zwingend ist. Der Bundesrat spricht sich für das fakultative Referendum aus. Das entspreche der bisherigen Praxis bei den Bilateralen I und II. Soll für das EU-Vertragspaket das einfache oder das doppelte Mehr gelten? Und wie positionieren sich FDP und Die Mitte in dieser Frage? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 11. September 2026 in der «Arena»: – Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP/ZH; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; – Hans-Peter Portmann, Nationalrat FDP/ZH; und – Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte/AG. Weitere Gäste: – Gabriela Medici, Co-Sekretariatsleiterin Schweizerischer Gewerkschaftsbund
Wenn das Wochenende vor der Tür steht, sind Monsignore Wolfgang Huber Rituale und feste Zeiten sehr wichtig. Gerade die Gebetszeiten erlebt er als Möglichkeit, zu entdecken, dass gerade die Dinge, die uns stressig und wichtig vorkommen, nach einem kurzen Innehalten deutlich besser von der Hand gehen. Der Bibeltext erzählt von einem Gleichnis Jesu. Darin fragt er: Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? Monsignore Huber denkt, dass eine gut gemeinte Kritik trotzdem erlaubt ist, wenn sie aus liebender Geste heraus ausgesprochen wird. "Wenn ein anderer spürt, dass das, was ich ihm jetzt sage, deshalb geschieht, weil ich ihn gerne mag, dann kann man solche Dinge leichter annehmen", so Huber. Neugierig geworden? Jetzt reinhören in "Blick in die Bibel"!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit sprach Jesus in Gleichnissen zu seinen Jüngern: Kann etwa ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen? Ein Jünger steht nicht über dem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen. (Lk 6,39-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Das EU-Parlament dürfte das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU, das der Bundesrat als Bilaterale III bezeichnet, gutheissen. Die vorberatende Kommission hat dem Vertragspaket mit einer deutlichen Mehrheit zugestimmt. Das gilt als Empfehlung an das EU-Parlament, die Verträge anzunehmen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) EU-Parlament: Ausschuss sagt Ja zu Veträgen mit der Schweiz (05:32) Nachrichtenübersicht (09:22) Nachrichtendienst veröffentlicht Akten zu Nazi-Arzt Josef Mengele (14:09) Republikaner: Parteitag vor den Midterms soll neuen Schub geben (19:59) Jordan Bardella: Gerät der Hoffungsträger aufs Abstellgleis? (25:21) EZB reagiert mit höherem Zins auf die Inflation (31:12) Russland: Warum sich noch in der Opposition engagieren? (36:40) Sollen Zürcher Spitäler und Heime Sterbehilfe zulassen müssen?
Monsignore Wolfgang Huber ist in den Bergen zu Hause. Geboren in Reit im Winkl fühlt er sich den Bergen verbunden und verbringt seine Freizeit gerne mit Skifahren und Bergwandern. Man könne die Schönheit unserer Welt in ganz besonderer Weise entdecken, findet er. Im Evangelium spricht Jesus von der Feindesliebe. Der Text lädt zum Nachdenken ein, findet Huber: Wo können wir barmherzig sein? Wo können wir nicht nur auf uns schauen, sondern anderen entgegenkommen? Den anderen Menschen ins Gebet einschließen kann uns dabei helfen - und natürlich das bekannte Schubladendenken vermeiden. Neugierig geworden? Jetzt reinhören in "Blick in die Bibel"!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euch, die ihr zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen! Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch beschimpfen! Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd! Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand das Deine wegnimmt, verlang es nicht zurück! Und wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut auch ihr ihnen! Wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Denn auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden. Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr dafür? Das tun auch die Sünder. Und wenn ihr denen Geld leiht, von denen ihr es zurückzubekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder leihen Sündern, um das Gleiche zurückzubekommen. Doch ihr sollt eure Feinde lieben und Gutes tun und leihen, wo ihr nichts zurückerhoffen könnt. Dann wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden! Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden! Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden! Gebt, dann wird auch euch gegeben werden! Ein gutes, volles, gehäuftes, überfließendes Maß wird man euch in den Schoß legen; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt, wird auch euch zugemessen werden. (Lk 6,27-38)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Monsignore Wolfgang Huber hat eine Zeit lang als Religionslehrer an einem Gymnasium gearbeitet. Ihn freut es, wenn er sieht, dass Kinder und Jugendliche aus dem Religionsunterricht etwas mitnehmen können. Besonders schön ist es dann, wenn Erwachsene anrufen, die er damals unterrichtet hat, und ihn fragen, ob er sie kirchlich trauen könnte, erzählt Huber.Jesus spricht im Evangelium mit seinen Jüngern und sagt: Selig sind die Armen, die Hungernden und Weinenden, die Ausgestoßenen. Ihr Lohn im Himmel würde groß sein. "Selig sein" ist hier kein moralischer Aufruf, sagt Huber. Es ist eher eine Feststellung von Jesus. Er will uns mitteilen, dass "die Verheißung Gottes allen Menschen leuchtet" - insbesondere denen, die im Schatten stehen.Neugierig geworden? Jetzt reinhören in "Blick in die Bibel"!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit richtete Jesus seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und wenn sie euch ausstoßen und schmähen und euren Namen in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; denn siehe, euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.Doch weh euch, ihr Reichen; denn ihr habt euren Trost schon empfangen. Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh, wenn euch alle Menschen loben. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht. (Lk 6,20-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Überall auf der Welt gibt es Kriege. Monsignore Wolfgang Huber denkt, dass die Menschen häufig nur auf sich selbst schauen und dadurch eine abgrenzende Haltung einnehmen. Die Würde des Menschen steht oft nicht im Mittelpunkt, auch aus machtpolitischen Gründen. Christinnen und Christen haben hier ein verbindendes Moment, sagt Huber, weil sie über Ethnien und Territorien hinweg überall auf der Welt miteinander verbunden sind. Im Evangelium wird der Ursprung Jesu Christi dargelegt. Die Aufzählung der vielen Namen - von Abraham bis hin zu Jesus selbst - zeigt uns die Geschichte Israels und wie Jesus in diesem Gottesvolk verwurzelt ist, sagt Monsignore Huber. Am Ende des Textes wird erzählt, dass Josef Maria eigentlich verlassen wollte. Ein Engel hält ihn davon ab und erzählt ihm, dass Maria ein Kind vom Heiligen Geist erwartet. Heute lädt uns dieser Text dazu ein, aufmerksam zu sein, so Huber. "Was kann der Wille Gottes für uns und für unser Leben sein?"Neugierig geworden? Jetzt reinhören in "Blick in die Bibel"!Aus dem Evangelium nach Matthäus:Buch des Ursprungs Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams: Abraham zeugte den Isaak, Isaak zeugte den Jakob, Jakob zeugte den Juda und seine Brüder. Juda zeugte den Perez und den Serach mit der Tamar. Perez zeugte den Hezron, Hezron zeugte den Aram, Aram zeugte den Amminadab, Amminadab zeugte den Nachschon, Nachschon zeugte den Salmon. Salmon zeugte den Boas mit der Rahab. Boas zeugte den Obed mit der Rut. Obed zeugte den Isai, Isai zeugte David, den König. David zeugte den Salomo mit der Frau des Urija. Salomo zeugte den Rehabeam, Rehabeam zeugte den Abija, Abija zeugte den Asa, Asa zeugte den Joschafat, Joschafat zeugte den Joram, Joram zeugte den Usija. Usija zeugte den Jotam, Jotam zeugte den Ahas, Ahas zeugte den Hiskija, Hiskija zeugte den Manasse, Manasse zeugte den Amos, Amos zeugte den Joschija. Joschija zeugte den Jojachin und seine Brüder; das war zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft. Nach der Babylonischen Gefangenschaft zeugte Jojachin den Schealtiël, Schealtiël zeugte den Serubbabel, Serubbabel zeugte den Abihud, Abihud zeugte den Eljakim, Eljakim zeugte den Azor. Azor zeugte den Zadok, Zadok zeugte den Achim, Achim zeugte den Eliud, Eliud zeugte den Eleasar, Eleasar zeugte den Mattan, Mattan zeugte den Jakob. Jakob zeugte den Josef, den Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus genannt wird. Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Während er noch darüber nachdachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Siehe: Die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären und sie werden ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott mit uns. (Mt 1,1-16.18-23)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Monsignore Wolfgang Huber ist im oberbayerischen Reit im Winkl geboren und schon mit Mitte 20 zum Priester geweiht worden. Als Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München sieht er viel von der Welt und zieht Kraft aus den Begegnungen mit den Menschen, denen er begegnet. Im Evangelium lehrt Jesus am Sabbat in einer Synagoge und heilt dort auch einen Mann. Die Pharisäer sehen das als Grund zur Anklage, denn der Sabbat soll der Tag der Ruhe sein - auch Heilen ist verboten. Monsignore Huber findet, dass das eher eine falsche Auffassung ist. "Ein Heilen an und für sich wird von den Schriftgelehrten als Möglichkeit gesehen, dass jemand tätig wird", sagt er. Die Zuwendung Gottes zu den Menschen an einem Sabbat zu verkünden sei eigentlich nicht verboten. Wenn es um unseren Ruhetag, um den Sonntag, geht, sollten wir weniger den Fokus auf die Ruhe legen, sondern eher auf die Gestaltung des Sonntags, sagt Huber. Wo kann der Sonntag eine Möglichkeit sein, dass auch wir uns der Vollendung der Schöpfung bewusst werden? Außerdem sollten wir am Sonntag auch dankbar auf die vielen Menschen schauen, die an diesem Ruhetag für uns arbeiten, beispielsweise in Krankenhäusern. Neugierig geworden? Jetzt reinhören in "Blick in die Bibel"!Aus dem Evangelium nach Lukas:An einem Sabbat ging Jesus in die Synagoge und lehrte. Dort war ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war. Die Schriftgelehrten und die Pharisäer aber gaben Acht, ob er am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Er aber kannte ihre Gedanken und sagte zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Der Mann stand auf und stellte sich hin. Dann sagte Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Ist es am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder zugrunde zu richten? Und er sah sie alle der Reihe nach an und sagte dann zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er tat es und seine Hand wurde wiederhergestellt. Sie aber in ihrem Unverstand berieten sich untereinander, was sie gegen Jesus unternehmen könnten. (Lk 6,6-11)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Alexander Wer kennt ihn nicht – den sprichwörtlichen Elefant, der im Raum steht. Wo der Elefant steht, dort sind Streit und Unfrieden vorprogrammiert. "Dort, wo ich im Streit bin, in meinem Ärger verharre, da bin ich nicht mehr offen für Gott", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 18, Verse 15 bis 20] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, dann geh und weise ihn unter vier Augen zurecht! Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei mit dir, damit die ganze Sache durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werde. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde! Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Weiter sage ich euch: Was auch immer zwei von euch auf Erden einmütig erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Julian In einer bildgewaltigen Inszenierung wurde uns Franziskus dieses Jahr in einer Oper von Olivier Messiaen bei den Salzburger Festspielen präsentiert. Was das mit dem heutigen Evangelium zu tun hat, erklärt uns Bruder Julian. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 16, Verse 21 bis 27] In jener Zeit begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären: Er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden, getötet und am dritten Tag auferweckt werden. Da nahm ihn Petrus beiseite und begann, ihn zurechtzuweisen, und sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen! Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Tritt hinter mich, du Satan! Ein Ärgernis bist du mir, denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen und dann wird er jedem nach seinen Taten vergelten. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Präsident Selenskij hat nach heftigen russischen Luftangriffen erneut auf den Mangel an Flugabwehrraketen hingewiesen/ Die USA haben für ihren Militäreinsatz gegen den Iran einen neuen Flugzeugträger in die Region entsandt/ Die Europäische Kommission sieht trotz eines schleppenden Aufbaus der Erdgasreserven vor dem Winter keine unmittelbare Gefahr für die Versorgungssicherheit in der EU/Ein internationales Bündnis aus Fußballfans hat dazu aufgerufen, Fifa-Chef Infantino zu stürzen