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Kanzler Merz will Altersvorsorge noch dieses Jahr grundlegend reformieren, Deutschland hat laut Statistischem Bundesamt älteste Arbeitsbevölkerung in der EU, Debatte in der Union zum Recht auf Teilzeitarbeit, Auftakt der bundesweiten Tarifverhandlungen für Chemie-Industrie, Russisches Militär beschießt massiv ukrainische Kraftwerke und Wohnhäuser, Übergangsregierung von Venezuela und die USA wollen sich diplomatisch annähern, Kurswechsel von früherem US-Präsident Bill Clinton und seiner Frau Hillary: Paar will vor US-Kongress zu Epstein-Affäre aussagen, Drogen und Vergewaltigungsvorwürfe: Prozessbeginn gegen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit in Oslo, Finanzaufsicht BaFin warnt vor "Buy now, pay later"-Angeboten im Internet, Das Wetter
Wäre bereits Mitte Januar abgestimmt worden, wäre der Ausgang bei der SRG-Initiative völlig offen gewesen. Klare Mehrheiten zeichnen sich bei Individualbesteuerung, Klimafonds- und Bargeld-Initiative ab. Das zeigt die erste GFS-Umfrage zu den Abstimmungen vom 8. März im Auftrag der SRG. Ausserdem in der Sendung: · Iran kritisiert den Entscheid der Europäischen Union: EU-Aussenministerinnen und -minister haben die iranischen Revolutions-garden als Terrororganisation eingestuft. · US-Präsident Donald Trump hat den russischen Präsidenten um eine einwöchige Feuerpause in Kiew und anderen Städten gebeten, angesichts der extremen Kälte in der Ukraine. · Eine SMS direkt aufs Handy: Mit dieser unkonventionellen Methode will die Gemeinde Grindelwald im Berner Oberland den Tourismusverkehr besser steuern.
Es ist der zweite Todesfall in weniger als einem Monat: Wieder haben Beamte des US-amerikanischen Heimatschutzministeriums einen Menschen bei einem Einsatz erschossen. Sowohl der Krankenpfleger Alex Pretti, der nun in Minnesota erschossen wurde, als auch die Lyrikerin Renée Good, die Anfang Januar getötet wurde, waren US-amerikanische Staatsbürger. Sie beobachteten Einsätze der Einwanderungsbehörde “US Immigration and Customs Enforcement” (ICE) und des Grenzschutzes (Border Control), deren Einheiten gerade schleppnetzartig in US-Metropolen nach illegalen Einwanderern suchen. Doch gegen das nicht selten brutale Vorgehen regt sich im Land immer mehr Protest. Hilft das gewalttätige Auftreten von ICE Donald Trump bei der Zementierung seiner Macht? In dieser 11KM-Folge erzählt US-Korrespondentin Kerstin Klein aus dem ARD-Studio Washington, wie die ICE-Einsätze die USA in Aufruhr versetzen und was es dem US-Präsidenten nutzen könnte, diesen Ausnahmezustand gezielt zu provozieren. Aktuelle Nachrichten zum Thema “USA” findet ihr immer auf tagesschau.de: USA - aktuelle Nachrichten tagesschau.de Hier geht's zu „Amerika, wir müssen reden!“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Laura Picerno, Lisa Krumme Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
29.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Was Donald Trump sich unter einem Frieden im Gazastreifen vorstellt, hat der US-Präsident in seinem "Friedensplan" festgehalten. Ein wichtiger Punkt wurde diese Woche umgesetzt: Israel hat die sterblichen Überreste der letzten noch vermissten Hamas-Geisel gefunden. Selbst von der Öffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten ist nun die Rede. Doch wie stabil ist die derzeitige Waffenruhe tatsächlich? Das hinterfragen wir in dieser 11KM-Folge mit Jan-Christoph Kitzler aus dem ARD-Studio in Tel Aviv. Die aktuellen Entwicklungen im Gazastreifen findet ihr zusammengefasst auf tagesschau.de. Auch unter diesem Link: https://www.tagesschau.de/thema/gazastreifen Im Oktober haben wir mit Christian Limpert, dem Leiter des ARD-Studios in Tel Aviv, über das Ausmaß der Zerstörung im Gazastreifen gesprochen. Und darüber, welche Interessen die USA und Israel mit dem schmalen Küstenstreifen verfolgen. Die 11KM-Folge “Gaza in Trümmern: Ist ein Wiederaufbau überhaupt möglich?” findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Gaza_Truemmer Hier geht's zu "Streitkräfte und Strategien”, unserem heutigen Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke und Lisa Krumme. Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Nach der blutigen Niederschlagung der Proteste im Iran wächst die Sorge vor einem Krieg mit den USA. US-Präsident Trump sagt, Teheran wolle eine diplomatische Lösung - und droht mit einer „Armada“.
Trotz aktueller Verhandlungen in Abu-Dhabi greift Russland mit Drohnen und anderem Kriegsgerät gezielt die Energieinfrastruktur der Ukraine an, es gibt kein Strom, kein Wasser, keine Heizung. Eisige Kälte, seit Wochen. Tausende Hochhäuser sind ohne Strom, die Menschen leiden bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad enorm, dieser Winter gilt als härtester seit Kriegsbeginn. Und das in einer Zeit, in der US-Präsident Donald Trump die bisherige Weltordnung stark verändern will. In der dritten Folge unsere Podcast Sonderreihe „Trumps neue Welt“ schauen wir in die Ukraine und Russland. Mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth aus dem Studio Kiew besprechen wir, was Trumps neue Weltordnung für die Menschen in der Ukraine konkret bedeutet. Wir blicken auch auf die aktuellen Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine, Russlands und den USA. Wie steht der russische Präsident Putin im Moment da? Profitiert Putin von Trumps Kurs? Antworten gibt ARD-Korrespondent Björn Blaschke, Korrespondent für Russland. Und was hat der Wegfall und die Schwächung der Verbündeten Russlands, wie etwa von Assad in Syrien oder auch dem iranischen Regime, für Moskau zur Folge. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.01.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: Amerika verstehen: https://www.deutschlandradio.de/neuer-podcast-amerika-verstehen-100.html ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Trotz aktueller Verhandlungen in Abu-Dhabi greift Russland mit Drohnen und anderem Kriegsgerät gezielt die Energieinfrastruktur der Ukraine an, es gibt kein Strom, kein Wasser, keine Heizung. Eisige Kälte, seit Wochen. Tausende Hochhäuser sind ohne Strom, die Menschen leiden bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad enorm, dieser Winter gilt als härtester seit Kriegsbeginn. Und das in einer Zeit, in der US-Präsident Donald Trump die bisherige Weltordnung stark verändern will. In der dritten Folge unsere Podcast Sonderreihe „Trumps neue Welt“ schauen wir in die Ukraine und Russland. Mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth aus dem Studio Kiew besprechen wir, was Trumps neue Weltordnung für die Menschen in der Ukraine konkret bedeutet. Wir blicken auch auf die aktuellen Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine, Russlands und den USA. Wie steht der russische Präsident Putin im Moment da? Profitiert Putin von Trumps Kurs? Antworten gibt ARD-Korrespondent Björn Blaschke, Korrespondent für Russland. Und was hat der Wegfall und die Schwächung der Verbündeten Russlands, wie etwa von Assad in Syrien oder auch dem iranischen Regime, für Moskau zur Folge. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.01.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: Amerika verstehen: https://www.deutschlandradio.de/neuer-podcast-amerika-verstehen-100.html ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
26.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Nordsee-Anrainerstaaten beschließen auf Gipfel in Hamburg schnelleren Ausbau von Windparks, US-Präsident Trump will tödliche Schüsse auf Mann in Minneapolis untersuchen lassen, Letzte tote Geisel aus dem Gazastreifen nach Israel überführt, Schwieriges Berichten aus dem Gazastreifen für internationale Presse, Weitere Meldungen im Überblick, Fasnet in Stockach: Tradition im 675. Jubiläumsjahr, Handball-Europameisterschaft: Dänemark besiegt Deutschland mit 26:31, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Handball-Europameisterschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Neben der Lage im Iran beschäftigen sich einige ausländische Zeitungen mit den Bemerkungen von US-Präsident Trump über Soldaten von NATO-Partnern. Doch zunächst geht es um die Einsätze von US-Bundesbeamten in Minneapolis. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Im Mittelpunkt steht US-Präsident Trump. Kommentiert werden seine Initiative für einen "Friedensrat", seine abfälligen Bemerkungen über Soldaten von NATO-Partnern und seine Haltung zur erneuten Tötung eines Menschen durch US-Bundesbeamte in Minneapolis. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Nachdem in Minneapolis eine zweite Person innert zehn Tagen von Bundesbeamten erschossen worden ist, haben die ehemaligen US-Präsidenten Clinton und Obama die US-Regierung kritisiert. Clinton sagte, die Regierung lüge, und Obama hat dazu aufgerufen, die friedlichen Proteste zu unterstützen. Und weiter: · Ein Wintersturm hat grosse Teile der USA lahmgelegt. Rund 900'000 Haushalte sind zurzeit ohne Strom. Viele Städte haben angekündigt, dass die Schulen zum Wochenstart geschlossen bleiben. US-Medien berichten zudem von mehreren Todesfällen im Zusammenhang mit den tiefen Temperaturen. · In Crans-Montana gibt es drei Wochen nach der Brandkatastrophe zwei Realitäten: Einerseits sind die Tragödie und die Folgen davon nach wie vor sehr präsent. Andererseits geht die Wintersaison im Tourismus weiter. Besonders jetzt, da in einigen Kantonen die Sportferien begonnen haben. Welche Auswirkungen hat so ein Ereignis auf das Image eines Tourismusortes? · Der Goldpreis hat erneut einen Rekordwert erreicht. Eine Feinunze, also gut 31 Gramm Gold, kostete erstmals mehr als 5000 US-Dollar.
Im Mittelpunkt steht wieder einmal US-Präsident Trump - unter anderem im Hinblick auf die erneute Tötung eines Menschen durch US-Bundesbeamte in Minneapolis: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert wird vor allem das Gebaren von US-Präsident Trump im Konflikt um Grönland. Zunächst geht es aber um die Ereignisse in den USA. In der Stadt Minneapolis hat die Einwanderungsbehörde ICE einen 37-jährigen Mann erschossen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Unliebsame Reporter beschimpft der US-Präsident vor laufenden Kameras, kritische Medien bekämpft Trump als Feinde. Aber die amerikanischen Journalisten lassen sich nicht einschüchtern, heißt es in einer kompetenten Runde im Bruno Kreisky Forum. Zu hören sind Gerhard Zeiler (Warner Discovery Media International), Katrina vanden Heuvel (The Nation), Jonathan Rauch (Brookings) und Amerika-Kennerin Hannelore Veit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Donald Trump stellt die Demokratie auf die Probe und den Westen in Frage. Wie konnte es so weit kommen? Antworten liefert ein neuer Deutschlandfunk-Podcast, den Euch die Hintergrund-Redaktion empfiehlt. Voigt, Nina www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Am WEF in Davos hat US-Präsident Trump seinen Machtpoker um Grönland fortgesetzt - und über die Schweiz gelästert. Der Bundesrat blieb bei all dem ziemlich leise. Zu leise, findet die frühere Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. Doch wäre ein lauter Protest tatsächlich im Interesse des Landes? Micheline Calmy-Rey hält sich für gewöhnlich nicht zurück mit Kritik. Auch jetzt nicht. "In dieser turbulenten Situation hätte ich erwartet, dass sich der Bundesrat äussert und den Respekt des Völkerrechts fordert", sagt die frühere SP-Bundesrätin und Aussenministerin. Auch sie weiss: Ein entschiedeneres Auftreten wäre riskant gewesen in der Ära Trump, in der jedes Wort negative Folgen haben kann. Denn noch ist der Zolldeal zwischen Washington und Bern nicht unter Dach und Fach. Ein Dilemma also: Einstehen fürs Völkerrecht, für Werte - oder zurückstehen im Sinne der wirtschaftlichen Landesinteressen? Klar ist Calmy-Rey beim sogenannten Friedensrat, zu dem Trump die Schweiz eingeladen hat: Auf keinen Fall dürfe die Schweiz diese Einladung annehmen, sagt sie. Es drohe eine Schwächung der UNO, des internationalen Genfs und der Schweiz. Die neue Weltordnung, die offen zur Schau getragene Abkehr der USA vom Völkerrecht und von Europa, scheint den Bundesrat zurzeit etwas sprachlos zu machen. Wo ist der Platz der Schweiz? Wie viel bringt eine engere Anbindung an Europa, wenn dies die Souveränität schmälert? Kritische Fragen an Micheline Calmy-Rey. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Wichtigstes Thema in den Kommentarspalten ist weiterhin das Verhältnis zwischen Europa und den USA und der Auftritt von US-Präsident Trump beim Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Diese Woche schien es, als mache Donald Trump ernst in Sachen Grönland-Annexion. Nachdem Deutschland und andere NATO-Staaten ein paar einsame Soldaten auf eine sogenannte Erkundungsmission nach Grönland geschickt hatten, kündigte der US-Präsident massive Zölle gegen sie an. Beim Showdown in Davos drohte Trump dann im Stile eines Mafia-Paten: Man könne ihm Grönland geben und er würde sich dankbar zeigen. Oder man sage nein, dann werde er sich daran erinnern. Schließlich kam doch alles anders. Ein vermeintlicher Deal, keine Zölle, keine Gewalt. Trump, so scheint es, bekommt auf Grönland, was er auch ohne die ganze Kasperei hätte haben können. Was aber lässt sich aus der Grönland-Posse für die Zukunft lernen. Wie begegnet man Donald Trump am sinnvollsten: Nett und unterwürfig – oder mit aller Härte? Der Apofika-Presseklub mit Marina Kormbaki (Spiegel), Annett Meiritz (Handelsblatt), Pauline Jäckels (taz) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Für US-Präsident Donald Trump steht ein unbefristeter und kostenloser Zugang zu Grönland in Aussicht. Teil eines derzeit verhandelten Rahmendeals mit den arktischen NATO-Staaten ist demnach eine umfassende militärische und strategische Nutzung der Insel durch die USA. Im Gegenzug verzichtet Washington auf die geplanten Sonderzölle gegen mehrere EU-Länder.
In den Kommentaren geht es um das Abstimmungsverhalten der Grünen beim Mercosur-Freihandelsabkommen im Europaparlament. Auch die Gründung des von US-Präsident Trump initiierten "Friedensrates" ist Thema. Doch zunächst zur Rede von Bundeskanzler Merz beim Weltwirtschaftsforum in Davos. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Im Fokus der Kommentare steht einmal mehr die Außenpolitik von US-Präsident Trump und die Folgen für die internationale Ordnung. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Donald Trump sagte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos etwas zum Ukraine-Krieg, das Beachtung verdient – unabhängig von seinen politischen Entscheidungen und dem Agieren der USA in der Ukraine. Vor den versammelten Eliten fokussierte der US-Präsident auf die Opfer des Krieges und die schier unfassbaren Todeszahlen. Bedauerlicherweise ignorieren all jene, die ein Kriegsende nur zuWeiterlesen
Deal, oder kein Deal? US-Präsident Trump macht eine plötzliche Kehrtwende, im von ihm selbst angezettelten Konflikt um Grönland. Aber, worauf hat man sich denn nun geeinigt?
Die EU hat ein ausserordentliches Gipfeltreffen abgehalten, um darüber zu beraten, wie man sich im Grönland-Streit positionieren will. Dabei ist die Erleichterung gross, dass US-Präsident Trump die Strafzölle zurückgezogen hat. Und: · Was bleibt nach dieser WEF-Woche für die Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA? Wir haben uns in Davos an einem Wirtschafts-Apéro umgehört. · Heute verhandeln Russland und die Ukraine über den Ukrainekrieg. Delegationen von beiden Ländern treffen sich in Abu Dhabi, in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch die USA sind dabei, sie wollen bei den Verhandlungen vermitteln. ⦁ Die Zukunft von Tiktok in den USA scheint gesichert: Ein Gemeinschaftsunternehmen mit Verbindungen zu Präsident Trump übernimmt die Social-Media-App. Vor rund einem Jahr ist in den USA ein Gesetz in Kraft getreten, das verlangt, dass der chinesische Mutterkonzern Bytedance die Kontrolle über Tiktok in den USA abgibt. · Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana überprüft die Stadt Basel die Keller der Fasnachts-Cliquen auf den Brandschutz.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt der US-Präsident den Verzicht auf eine weitere Eskalation. Er werde keine Gewalt anwenden, um Grönland zu erobern. Diese Entwarnung ist aber kein Grund zur Entwarnung. US-Präsident Donald Trump kam diese Woche nach Davos und erinnerte die Welt erneut daran, wie er Außenpolitik versteht: als Deal, als Druckmittel, als Bühne. Im Zentrum seiner Rede stand Grönland. Er forderte Verhandlungen über eine künftige Kontrolle der USA. Dabei schloss er Gewalt zwar aus, machte aber zugleich klar, dass er ein Nein politisch und wirtschaftlich nicht vergessen werde. Parallel dazu drohte er europäischen Staaten mit Zöllen, nahm die Drohung dann aber wieder zurück. Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen zu der Arktisinsel geeinigt, so Trump. Was heißt das für Europa? Testet Amerika nur die Grenzen des Möglichen? Werden Handel und Sicherheit künftig nur noch als Hebel gesehen, mit dem man Europa vor sich hertreiben kann? In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Ralf Neukirch, Ressortleiter Meinung und Debatte beim SPIEGEL: Welche Antwort ist klug – Beschwichtigung, Härte, Geduld? Wie weit kann Europa gehen, ohne die Beziehung zu den USA zu zerstören? Und was passiert, wenn Europa Trump wirklich die Meinung sagt? Mehr zum Thema: (S+) Trump-Vertrauter kauft sich in Deutschlands Energieversorger ein https://www.spiegel.de/wissenschaft/kelcy-warren-trump-vertrauter-kauft-sich-in-deutschlands-energieversorgung-ein-a-116e9a7c-ddec-41e7-ae91-0d47ae24fcff (S+) Donald, es reicht! Was Europa tun muss, um sich gegen Trumps Machthunger zu wehrenhttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-was-europa-tun-muss-um-sich-gegen-trumps-machthunger-zu-wehren-a-22a0d5fe-7580-4f8f-8a38-a85d1f3235ab Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im Grönland-Streit haben sich der US-Präsident und die Nato-Staaten am WEF auf vier Punkte geeinigt. Die Befürchtungen vor einem militärischen Vorgehen und einem Handelskrieg sind vorerst vom Tisch. Ist man in Dänemark und Grönland nun also erleichtert? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Wie blickt man in Dänemark auf die Grönland-Einigung? (05:30) Nachrichtenübersicht (09:54) Grönland und Venezuela: Worum geht es Trump eigentlich? (18:03) Trumps «Friedensrat» und die Schweiz (22:04) Frankreichs Regierung steht erneut unter Druck (25:35) Wallis sorgt mit neuer Wasserkraftoffensive für Irritationen (29:21) Entwarnung in Brienz: Die Bewohner dürfen heimkehren (33:07) Thailand warnt iraelische Touristen
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hielt US-Präsident Donald Trump erstmals in seiner zweiten Amtszeit eine Rede. Er stellte die politischen Schwerpunkte seiner Regierung vor und äußerte sich zur wirtschaftlichen Entwicklung der USA, zur Energiepolitik, zur NATO sowie zu geopolitischen Konflikten. Darüber hinaus erneuerte er das Interesse der USA an Grönland.
US-Präsident Donald Trump hat mit der NATO eine vorläufige Einigung zu Grönland erzielt. Daher verzichte er auf die für den 1. Februar angekündigten Strafzölle. Ziel ist, zu verhindern, dass Russland und China auf der Insel Fuß fassen.
Morgen soll der „Friedensrat“ von US-Präsident Trump in der Schweiz Gestalt annehmen und das Gründungsdokument unterzeichnet werden. Bislang haben etwa 35 der rund 50 eingeladenen Regierungschefs ihren Beitritt zugesagt. Deutschland ist zögerlich.
Trumps „Friedensrat“ ist kein Friedensprojekt, sondern ein Kriegs- und Kolonialrat: eine Institution auf Lebenszeit für den US-Präsidenten, die die UNO entmachtet, Russland und China ausmanövriert und den westlichen Kolonialismus erneuert. Von Sevim Dagdelen. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Trumps Friedensrat ist ein Kriegsrat US-Präsident Donald Trump hat etwa 60 LänderWeiterlesen
Mit Stimmen zur erneuten Verzögerung des Mercosur-Abkommens und zum Auftritt von US-Präsident Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Heute unter anderem mit Stimmen zum Beschluss des EU-Parlaments, im Streit um das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten den Europäischen Gerichtshof anzurufen. Im Mittelpunkt steht jedoch die Rede von US-Präsident Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Australische Coalition zerbricht / US-Präsident Donald Trump nimmt geplante Strafzölle zurück / EU-Sondergipfel findet weiterhin statt / Britisches Oberhaus stimmt für Social Media-Gesetz / Wirtschaftskammer-Präsident Ruck weist Vorwürfe von Vetternwirtschaft zurück / Australiens Arbeitslosenquote gesunken / Todesursache einer kanadischen Backpackerin auf K'gari weiter nicht bestätigt
Im Streit um Grönland haben sich US-Präsident Donald Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte auf einen Rahmen für eine Einigung zur Grönland-Frage verständigt. Die beiden haben sich am WEF in Davos getroffen. Wie Dänemark darauf reagiert, hören Sie in dieser Sendung. Weitere Themen in dieser Sendung: · Laut der eidgenössischen Finanzkontrolle kommen wegen des Kaufs des US-Kampfjets F-35 weitere Kosten auf die Schweiz zu. Damit die Jets ihren Dienst leisten können, müssen die Militärflugplätze angepasst werden. Dafür sind 120 Millionen Franken vom Parlament genehmigt worden. Doch das Geld reicht offenbar nicht. · Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat es am Abend im Kongresszentrum gebrannt. Als der Brand ausgebrochen sei, sei US-Präsident Donald Trump noch im Gebäude gewesen, sagt ein Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Keystone SDA. Die Polizei bestätigt den Brand, es sei niemand verletzt worden. · In Spanien sind Lokführerinnen und Lokführer verunsichert. Nach drei Zugunfällen innert 48 Stunden wollen sie deshalb nun streiken. Die Unfälle seien eine starke emotionale Belastung, sagt die Gewerkschaft.
US-Präsident Donald Trump will Grönland haben. US-Milliardäre haben sich aber längst auf der riesigen Insel zwischen dem Nordatlantik und dem Nordpolarmeer eingekauft. Sie träumen von einer utopischen Tech-Stadt mitten im Eis. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
US-Präsident Trump hält Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten vom Europäischen Gerichtshof überprüfen, Menschenrechtsaktivisten haben gesicherte Hinweise auf mehr als 4.000 Tote nach Protesten im Iran, Festnahme in Berlin wegen Spionageverdachts für Russland, Laut Europol bisher größter Schlag gegen Hersteller synthetischer Drogen, Neue Bildungsplattform Shoa Stories will junge Menschen über den Holocaust informieren, Tote und Schwerverletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien, Das Wetter
Mit Spannung wurde die Rede des US-Präsidenten beim Weltwirtschaftsforum in Davos erwartet. Insbesondere wegen Trumps Ansprüchen auf die zu Dänemark gehörende Insel Grönland. Kam es zum Eklat? Und: Das anhaltende Leid in der Ukraine Schulz, Sandra
US-Präsident Donald Trump sprach in seiner Rede am WEF in Davos unter anderem über seine Grönlandpläne, kritisierte Europa, lobte sich selbst und pries seine Politik der Isolation an - auch mit Seitenhieben gegen die Schweiz. Wie ist diese Rede einzuordnen - und wie reagieren Schweizer Politiker? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (13:25) Nachrichtenübersicht (01:16) Trump am WEF: Keine Zweifel an «America first» und viel Kritik (17:49) Bundesrat und Parlament lehnen Halbierungsinitiative ab (25:49) Nepals enttäuschte Jugend (33:20) Republik Moldau verfolgt EU-Kurs konsequent (38:13) Jugendliche und Religion: Tiktok ist die neue Kirche
Donald Trump ist seit einem Jahr wieder im Amt, wir blicken in der Folge zum Jahrestag voraus: Welche Stimmung herrscht in Minneapolis und wie passen die Reaktionen auf den Tod von Renee Nicole Good zur größeren politischen Debatte der USA? Wie beeinflusst der Streit um die Polizei- und Zollbehörde ICE das aktuelle Meinungsbild? Vor allem mit Blick auf den November erklären wir auch, wie Trump konkret versucht, die Midterms zu beeinflussen – kann er gar den Insurrection Act nutzen, um die Wahlen im November komplett auszusetzen? Diese Folge erklärt, dass eine solche pauschale Gefahr eher klein ist – aber es dennoch viele Wege gibt, mit denen der US-Präsident und die Republikaner versuchen können, das Ergebnis zu drehen. Bei Fragen erreicht Ihr uns wie immer unter beiburgerundbier@gmail.com
US-Präsident Trump hält Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten vom Europäischen Gerichtshof überprüfen, Menschenrechtsaktivisten haben gesicherte Hinweise auf mehr als 4.000 Tote nach Protesten im Iran, Festnahme in Berlin wegen Spionageverdachts für Russland, Laut Europol bisher größter Schlag gegen Hersteller synthetischer Drogen, Neue Bildungsplattform Shoa Stories will junge Menschen über den Holocaust informieren, Tote und Schwerverletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien, Das Wetter
Zahlreiche Zeitungen kommentieren den Streit um Grönland und die von US-Präsident Trump angedrohten Zollerhöhungen gegenüber mehreren europäischen Staaten. Außerdem geht es um die Kontroverse um Krankschreibungen in Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Beherrschendes Thema ist die Rede von US-Präsident Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Davos ist in diesem Jahr besonders spannend: nicht nur wegen des Konfliktes zwischen der EU und den USA um Grönland, sondern auch wegen eines neuen Projekts von US-Präsident Donald Trump, dem sogenannten „Friedensrat“ (Board of Peace). Wie bei so vielen Nachrichten in diesen Tagen war es auch in diesem Fall zunächst schwer, zu glauben, dassWeiterlesen
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
20.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Streit zwischen EU und USA wegen Trumps Annexionsplänen für Grönland dominiert bei Weltwirtschaftsforum in Davos, Bilanz nach einem Jahr Donald Trump als US-Präsident, Ausfall der Energieversorgung in vielen Teilen der Ukraine nach massiven russischen Angriffen, Zahlreiche IS-Mitglieder aus Gefängnis in Syrien ausgebrochen, Diskussion über telefonische Krankschreibung, Erhebliche Verkehrsbehinderungen durch Warnstreiks im Öffentlichen Dienst, Sofortprogramm soll für mehr Sicherheit und Sauberkeit an 25 Bahnhöfen sorgen, Opferzahl steigt nach schwerem Zugunglück in Spanien auf 41 Tote, Deutsches Team sichert sich durch Sieg gegen Spanien Gruppensieg bei Vorrunde der Handball-EM, Polarlichter über Deutschland, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Seit genau einem Jahr ist US-Präsident Trump an der Macht. Gegen Einwanderer vorgehen, Maduro festnehmen, Grönland drohen. Wie haben sich die USA dadurch verändert? Und: Was bringt der Friedensrat für Gaza? Barbara Schmidt-Mattern
Im Streit um Grönland droht US-Präsident Donald Trump acht europäischen Staaten mit Strafzöllen. Am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos haben unter anderem der französische Präsidet Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betont, die angedrohten Zölle seien ein Fehler. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:23) Grönlandstreit: EU bleibt hart, streckt aber die Hand aus (06:12) Die offizielle Schweiz am WEF (08:59) Nachrichtenübersicht (13:13) Bau von Atomkraftwerden soll in der Schweiz wieder erlaubt sein (18:02) Waffenruhe in Syrien scheint fragil (23:47) Wie zielführend ist Trumps Friedensrat? (31:44) London bewilligt chinesische Super-Botschaft (35:36) Telefonieren mit Trump: Mexikos Taktik hat sich bewährt
EU-Krisensitzung wegen US-Präsident Trumps Strafzöllen im Streit um Grönland, Deutschland und andere EU-Staaten warnen vor Eskalation im Zollkrieg mit den USA, Brüchige Waffenruhe im Gazastreifen, Waffenruhe nach Kämpfen in Syrien zwischen Armee und Kurden-Miliz SDF, Neues Erdbeben-Frühwarnsystem vor Santorini, Südafrikas Regierung ruft nationalen Notstand aus nach schweren Überschwemmungen, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.