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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
04.03.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
US-Präsident Donald Trump hat die jüngsten Luftangriffe gegen den Iran mit nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten begründet. In seiner Ansprache erklärte er die Ziele der Operation und richtete sich auch direkt an die iranische Bevölkerung.
Als Leiter einer Parlamentariergruppe lobbyierte Ständerat Damian Müller in den USA für die Schweiz. Als Sozialpolitiker und FDP-Wahlkampfchef kämpft er gegen höhere Steuern und will ein höheres Rentenalter. Ist das das richtige Rezept vor den Wahlen 2027? Die vier Parlamentsmitglieder trafen US-Abgeordnete, Mitarbeiter des Handelsbeauftragten von US-Präsident Trump und besuchten Firmen: Doch wieviel kann eine parteiübergreifende Parlamentsgruppe im Zollstreit überhaupt bewirken, da ja einzig US-Präsident Trump entscheidet – ist eine solche Reise das Geld wert, das sie kostet? Delegationsleiter Damian Müller, Luzerner FDP-Ständerat, nimmt Stellung. In der Sozialpolitik will die FDP möglichst keine höheren Steuern oder Lohnabzüge – die 13. AHV-Rente will sie erst mit einer grossen AHV-Reform finanzieren. Rentenalter 66 findet Damian Müller zumutbar – und propagiert ein höheres Rentenalter persönlich auch als Mittel, um den hohen Armeekosten zu begegnen. Sind mehr Sparen und ein höheres Rentenalter wirklich erfolgsversprechend für eine Partei, die nächstes Jahr bei den nationalen Wahlen indirekt auch um ihren zweiten Bundesratssitz kämpft? Was entgegnet Müller den älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die mit zunehmendem Alter mehr Mühe haben, überhaupt eine Stelle zu finden? Der Luzerner Ständerat stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Bilder aus Mexiko erinnern an ein Kriegsgebiet: Straßensperrungen, brennende Fahrzeuge, zerstörte Infrastruktur. Das mächtigste Kartell des Landes, das sogenannte Jalisco-Kartell, reagiert mit Terror auf die Tötung seines Anführers. In einer spektakulären Operation hatten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes getötet, Kopf des Kartells Jalisco Nueva Generación, besser bekannt als »El Mencho«. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, Jens Glüsing. Wie ist es der Regierung rund um Präsidentin Claudia Sheinbaum gelungen, den Staatsfeind Nummer eins Mexikos zu eliminieren? Und hat sie das nur getan, weil sonst US-Präsident Donald Trump womöglich selbst gegen die mexikanischen Kartelle in Mexiko vorgegangen wäre? Und was bedeutet das alles für die Fußball-Weltmeisterschaft in Sommer – Mexiko wird 13 Spiele austragen, darunter in Guadalajara, einer Bastion des Kartells?Mehr zum Thema: (S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat der Beschaffung von Kamikazedrohnen für die Bundeswehr unter Auflagen zugestimmt. Weiteres Thema in den Kommentaren ist die Rede von US-Präsident Trump zur Lage der Nation. Doch zunächst zur geplanten Reform des sogenannten Heizungsgesetzes. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden unter anderem die Reise von Bundeskanzler Merz nach China und die Rede von US-Präsident Trump zur Lage der Nation. Außerdem geht es um die Spannungen zwischen den USA und dem Iran. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
US-Präsident Donald Trump will einen Atomdeal mit Iran. Nur von Menschenrechten ist bei den Verhandlungen in Genf nichts mehr zu hören. In dieser 11KM-Folge nimmt uns ARD-Korrespondentin Katharina Willinger mit nach Iran, wo sie unter großer Vorsicht mit vielen Menschen gesprochen hat. Sie erzählt uns, wie die Iranerinnen und Iraner auf die jüngsten Diplomatie-Versuche und Trumps Angriffsdrohungen blicken. Was ist in Iran von den brutal niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar, mit Zehntausenden Toten, Verletzten und Inhaftierten, geblieben? Wie realistisch ist ein Regimewechsel, für den viele Menschen ihr Leben riskieren, überhaupt? Alle aktuellen Nachrichten zum Iran von Katharina und ihren Kolleginnen und Kollegen findet ihr auf der tagesschau-Themenseite: https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr alle bisherigen 11KM-Folgen zum Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ Hier geht's zu “0630 - der News-Podcast”, unserem Podcast-Tipp: https://www.wdr.de/0630 An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Niklas Münch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Deutschland besitzt die zweitgrößten Goldreserven weltweit. Ein Drittel davon lagert in den USA. Bei einigen Expert:innen schrillen die Alarmglocken: Sie fordern, dass die Bundesbank die deutschen Goldreserven in die Bundesrepublik holen sollte. Hintergrund sind die veränderten transatlantischen Beziehungen unter US-Präsident Donald Trump. Nur wie einfach können etwa 1200 Tonnen Gold überhaupt verlagert werden? Und welche politischen Auswirkungen hätte der Umzug der deutschen Goldreserven? In dieser 11KM-Folge erzählt Anne-Catherine Beck aus der ARD-Finanzredaktion, warum deutsches Gold überhaupt in den USA liegt und ob es wirklich vor Donald Trump geschützt werden muss. Hier findet ihr alle aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Gold: https://www.tagesschau.de/thema/gold Anne-Catherine Beck hört ihr auch im Podcast "What the Wirtschaft?!": https://www.ardaudiothek.de/sendung/what-the-wirtschaft/urn:ard:show:eb4144cee55230ee/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp “Zehn Minuten Wirtschaft“ von NDR Info: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jonas Teichmann, Emilian Grimm, Konrad Winkler, Timo Lindemann, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
“Help is on its way”, das hatte US-Präsident Donald Trump im Januar bei Truth Social gepostet. Die Nachricht richtete sich an die Protestierenden in Iran, deren Widerstand vom iranischen Regime brutal niedergeschlagen wurde. Die angekündigte Hilfe kam damals nicht. Während die USA und Iran jetzt über einen neuen Atomdeal verhandeln, hat Trump eine erhebliche Militärpräsenz in der Golfregion und im Nahen Osten zusammengezogen. So viele Streitkräfte hatten die USA seit dem Irakkrieg nicht mehr in der Region stationiert. In seiner Rede zur Lage der Nation am Dienstag betonte Trump, dass er zwar eine diplomatische Lösung bevorzuge, aber niemals zulassen werde, dass der Iran Atomwaffen besitze. Er verwies auf die Entschlossenheit der USA als stärkste Militärmacht der Erde. Währenddessen sind an einigen Universitäten in Iran wieder Proteste aufgeflammt. Obwohl das Regime in diesem Jahr nach Schätzungen bereits Zehntausende Protestierende ermordet hat, kämpfen Teile der Bevölkerung weiter für ein Ende der Islamischen Republik. Der Widerstandsgeist scheint trotz der Brutalität des Regimes ungebrochen, sagt Azadeh Zamirirad. Sie ist Politikwissenschaftlerin und Iran-Expertin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Anne Will spricht mit ihr in dieser Folge über die Frage: Was wäre, wenn Trump Iran angreift? Welche Szenarien eines Militärschlags sind denkbar? Und welche Auswirkungen hätten sie? Auch wenn das Regime in Iran unter Druck steht und die Lage im Land hochproblematisch ist, glaubt Azadeh Zamirirad nicht, dass das System in naher Zukunft kollabiert oder ein Militärschlag durch die USA die Probleme der Menschen im Land lösen kann. Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 25.02.2026 um 17 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Deutsche Welle: Iraner zwischen Wut und dem Wunsch nach Veränderung, 24.02.2026 https://www.dw.com/de/iraner-zwischen-wut-und-dem-wunsch-nach-ver%C3%A4nderung/a-76100900 Süddeutsche Zeitung: Die letzten Tage vor dem Krieg – oder kommt ein Deal?, 24.02.2026https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-iran-verhandlungen-genf-krieg-atomprogramm-li.3393065 Süddeutsche Zeitung: Die USA bereiten die Eskalation vor, von Reymer Klüver und Leonard Scharfenberg 20.02.2026 https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/iran-usa-angriff-golf-e435561/ The New York Times: Full Transcript of Trump's State of the Union Address, 25.02.2026https://www.nytimes.com/2026/02/25/us/politics/state-of-the-union-transcript-trump.html The Wall Street Journal: Iran's Deadly Protests: Four Witnesses Describe the Bloodshed, 23.02.2026 https://www.youtube.com/watch?v=snOjMzXF9Mc Tagesschau: Welche Rolle kann der Schah-Sohn spielen?, 10.01.2026 https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-proteste-schah-100.html ZDF: Witkoff: Trump wundert sich über ausbleibende “Kapitulation”, 22.02.2026 https://www.zdfheute.de/politik/ausland/trump-iran-kapitulation-100.html Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Leon Ueberall Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz von Union und SPD, Wirtschaftsbeziehungen stehen im Mittelpunkt bei China-Reise von Kanzler Merz, US-Präsident Trump zieht positive Bilanz bei Rede zur Lage der Nation, Bundesregierung will Organisierte Kriminalität effektiver bekämpfen, Haushaltsausschuss des Bundestages bewilligt Kauf von "Kamikazedrohnen" für die Bundeswehr, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Wir haben ein altes Ministeriumsschild gegen ein aktuelles ausgetauscht.
US-Präsident Donald Trump stellte in seiner ersten Rede zur Lage der Nation der zweiten Amtszeit seine Bilanz wirtschaftlicher Erfolge und sicherheitspolitischer Maßnahmen vor. Er kündigte neue Gesetze an, die die Lebenshaltungskosten senken, Investitionen fördern und die Grenzsicherheit stärken sollen. Die Rede richtete sich an ein breites Wählerpublikum, stieß jedoch auch auf Kritik.
Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz von Union und SPD, Wirtschaftsbeziehungen stehen im Mittelpunkt bei China-Reise von Kanzler Merz, US-Präsident Trump zieht positive Bilanz bei Rede zur Lage der Nation, Bundesregierung will Organisierte Kriminalität effektiver bekämpfen, Haushaltsausschuss des Bundestages bewilligt Kauf von "Kamikazedrohnen" für die Bundeswehr, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der TS20 am 25.2. wurde nachträglich ein Bild ausgetauscht, das eine alte Außenbeschilderung eines Ministeriums zeigte. Dieses Bild wurde durch ein aktuelles Bild ersetzt.
Reaktion auf das angekündigte Gebäudemodernisierungsgesetz, Die Meinung, Wirtschaftsbeziehungen stehen im Mittelpunkt bei Antrittsbesuch von Kanzler Merz in China, US-Präsident Trump zieht positive Bilanz bei Rede zur Lage der Nation, Regierungsbefragung von Verteidigungsminister Pistorius im Bundestag, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Minden: Leben mit Long Covid, Frühling im Februar, Das Wetter
108 Minuten – eine solch lange «Rede zur Lage der Nation» hat noch kein US-Präsident vor Donald Trump gehalten. Aber noch etwas war auffällig: «Trump wirkte dabei recht normal», analysiert die Politologin. Und das hat einen konkreten Grund. Donald Trump steht unter Druck. Seine Zustimmungswerte sind historisch tief. Jetzt hat er bei der jährlichen «Rede zur Lage der Nation» gleich mehrere Register gezogen, zum Beispiel mit seiner Gästeliste. Wir schauen uns das mit der Expertin ausführlicher an und sagen auch, warum Trump das gemacht hat. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links: https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/attentat-auf-charlie-kirk-wie-wichtig-sind-influencer-fuer-maga?id=AUDI20250911_NR_0042 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Julia Simon, Wissenschaftliche Mittarbeiterin Universität Bremen, beschäftigt sich unter anderem mit Autokratisierungsprozessen in den USA ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Silvia Staub, Florence Fischer ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Bundeskanzler Merz in China, Bundeswehr bekommt Drohnen, US-Präsident Trump hält Rede, Tote nach Unwetter in Brasilien, Das Wetter
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die positive Stimmung im KI-Sektor hält auch im Vorfeld der heute Abend anstehenden Zahlenbekanntgabe bei NVIDIA an. Für diese hatten gestern AMD und Meta mit einem milliardenschweren Deal gesorgt. Entsprechend positiv präsentieren sich auch die Mittwochs-Futures an der New York Stock Exchange und der Nasdaq. Softwaretitel bekommen ebenfalls Luft, nachdem Anthropic auf einer Veranstaltung eher Kooperationen mit Software-Unternehmen in den Mittelpunkt stellte und weniger den Umstand, dass seine KI-Agenten das Geschäftsmodell traditioneller Softwareunternehmen überflüssig machen würden. Die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Donald Trump sorgt dagegen für keine großen Marktbewegungen. Für etwas Beruhigung sorgen Meldungen über eine mögliche Produktionssteigerung seitens der OPEC+ mit Blick auf ein erwartetes Nachfragehoch und die steigenden Rohölpreise im Zusammenhang mit den Unsicherheiten rund um den Iran Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Reaktion auf das angekündigte Gebäudemodernisierungsgesetz, Die Meinung, Wirtschaftsbeziehungen stehen im Mittelpunkt bei Antrittsbesuch von Kanzler Merz in China, US-Präsident Trump zieht positive Bilanz bei Rede zur Lage der Nation, Regierungsbefragung von Verteidigungsminister Pistorius im Bundestag, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Minden: Leben mit Long Covid, Frühling im Februar, Das Wetter
Die Demokraten können bei den Zwischenwahlen nur durch Betrug gewinnen. Aussagen wie diese von US-Präsident Trump in der Rede zur Lage der Nation wertet Politologe Michael Werz als Indikatoren, wie stark der Rechtsstaat in den USA angegriffen ist. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Eines der Lieblingsthemen des US-Präsidenten sind Zölle. Kaum ein Land auf diesem Planeten ist von Trumps bizarr hohen Einfuhrkosten verschont geblieben. Das oberste Gericht in den USA kippt dieses Vorhaben jetzt und nimmt Trump eines seiner Lieblingsspielzeuge weg. Der US-Präsident lässt sich dadurch aber nicht beirren und kündigt prompt neue Zölle an. Wie diese aussehen, warum das Chaos jetzt für alle perfekt ist und wie Trump mit dieser krachenden Niederlage am Höchstgericht umgeht, erklärt Eric Frey. Er ist Leitender Redakteur beim STANDARD
Der Versandriese Fedex klagt gegen die Regierung von US-Präsident Trump: Der Konzern will, dass die Regierung Zölle zurückzahlt, die vom Obersten Gerichtshof in den USA als unrechtmässig eingestuft worden sind. Auch Unternehmen aus der Schweiz ziehen eine Klage in Erwägung. Weitere Themen: · Aufrunden oder nach einem feinen Essen auch mal etwas mehr geben: für viele gehört das Trinkgeld in Restaurants dazu. Dieses Trinkgeld kann je nachdem steuer- und AHV-beitragspflichtig sein. Ein Vorstoss aus der Mitte-Partei will das nun ändern und freiwilliges Trinkgeld generell von solchen Abgaben befreien. Auch die Gastrobranche ist dafür. Der Bundesrat hält dagegen. · In den Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana will die Walliser Justiz vier französische Staatsangehörige befragen. Sie hat dafür in Frankreich ein offizielles Gesuch gestellt. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Es geht um drei ehemalige Angestellte und einen Gast der Bar «Le Constellation». Die Behörden wollen klären, wie das Feuer in der Silvesternacht genau ausbrechen konnte. · In Mexiko hat die Regierung weitere Truppen mobilisiert, um die Gewalt im Land einzudämmen. Es seien zweieinhalb Tausend weitere Soldatinnen und Soldaten aufgeboten worden, sagte der mexikanische Verteidigungsminister. Damit seien nun mehr als 10'000 Sicherheitskräfte im Einsatz. In mehreren mexikanischen Bundesstaaten kam es zu chaotischen Szenen, nachdem einer der grössten Drogenbosse des Landes bei einem Militäreinsatz getötet worden war.
US-Präsident Trump startete in Washington sein „Board of Peace“ und erklärt den Krieg in Gaza für „vorbei“ – übrig seien nur noch „kleine Flammen“. Nahostexperte Richard C. Schneider ordnet ein: Der Waffenstillstand hält zwar brüchig, doch von Ruhe kann keine Rede sein. Im Zentrum steht Phase 2 des Gaza-Friedensplans. Doch immer deutlicher zeigt sich, dass Trumps Friedenskonzept das Fundament fehlt. Denn die Realität widerspricht noch immer den Hoffnungen auf eine geordnete Entwaffnung der Hamas. Gast: Richard C. Schneider, Nahostexperte Host: Nadine Landert Richards Analyse gibts zu lesen bei der NZZ https://www.nzz.ch/international/im-gazastreifen-beginnt-die-phase-2-von-trumps-friedensplan-doch-wer-soll-die-hamas-entwaffnen-ld.1925492 Mehr über die Situation in Gaza lesen? Mit einem Probeabo für drei Monate besonders günstig. https://abo.nzz.ch/25085842-2/
Wer verhandelt cleverer – Washington oder Teheran? Pierre Heumann wirft einen Blick auf die anstehenden neuen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran am Donnerstag. Österreichs Schulen in muslimischer Hand: Über Ramadan und Kopftuchverbot an österreichischen Schulen sprechen wir mit der Wiener Grundschullehrerin Susanne Wiesinger. Befreiungsschlag oder Rohrkrepierer? Eine Einschätzung von Thomas Mock, Rechtsanwalt und Wirtschaftsfachmann, zu einem Gesetzentwurf von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, mit dem sie den Ausbau wetterabhängiger Stromerzeugung neu regeln und vor allem Kosten für Stromkunden senken will. Und Oliver Stock kommentiert das Für und Wider des Urteils des US Supreme Court zur Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump.
Etwas mehr als ein Jahr ist Donald Trump nun wieder als US-Präsident im Amt. Und in diesem Jahr war einiges los – auch für Deine Finanzen. Saidi und Emil von Finanztip ziehen in dieser Folge fünf Lehren für Deine Finanzen aus diesem Jahr.
Mitten im Zweiten Weltkrieg entwickeln US-Präsident Roosevelt und der britische Premier Churchill die Atlantik‑Charta. Das Dokument formuliert erstmals die Vision einer neuen Weltorganisation und wird zum Grundstein der UNO, die 1945 gegründet wird. Wie kam es dazu? Im August 1941 treffen sich Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Geheimen vor Neufundland, um mitten im Zweiten Weltkrieg über die Zukunft nach dem Krieg zu beraten. Aus diesem Treffen entsteht die AtlantikCharta, die erstmals gemeinsame Grundsätze für eine friedlichere Welt festhält und später zum zentralen Fundament der UNO wird. In den folgenden Jahren schliessen sich 26 Staaten der Erklärung der Vereinten Nationen an, die direkt auf dieser Charta aufbaut. 1945 verabschieden Delegierte aus 51 Ländern in San Francisco die UNOCharta, die am 24. Oktober in Kraft tritt und die neue Weltorganisation begründet. Gleichzeitig löst sich der Völkerbund 1946 auf, weil er den Frieden nicht sichern konnte, und überträgt seine Aufgaben an die UNO. Die UNO erhält mit dem Sicherheitsrat und den Friedenstruppen erstmals Instrumente, um bei Bedrohungen des Friedens verbindlich eingreifen zu können, etwas, das dem Völkerbund fehlte. Als neuer Hauptsitz setzt sich New York durch, während Genf europäisches Zentrum bleibt und weiterhin wichtige multilaterale Aufgaben übernimmt. Die Episode des SRF-Podcasts «Geschichte» zeigt, wie aus dem Scheitern des Völkerbunds eine stärkere Organisation entsteht, die den internationalen Frieden sichern soll und bis heute die Weltpolitik prägt. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Chloé Maurel, Historikerin und Buchautorin · Fredy Gsteiger, internationaler Korrespondent Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Maurel, Chloé (2015): Histoire des idées des Nations unies. L'ONU en 20 notions, Paris: Éditions L'Harmattan. ____________________ Links: Vereinte Nationen im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026469/2013-01-10/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: Inventer l'ONU: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-2-5-inventer-l-onu-28877591.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Am Montagabend präsentierten die Schnitzelbänke im Theater Basel ihre Verse. Zu den beliebtesten Themen gehören dieses Jahr der US-Präsident Donald Trump und die Formkrise des FC Basel.
Heute noch einmal mit Kommentaren zum CDU-Parteitag und zur Zollpolitik von US-Präsident Trump. Zum Auftakt aber zwei Stimmen zum Vorstoß von Bundesinnenminister Dobrindt, Asylbewerber schneller in Arbeit zu bringen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
US-Präsident Trump hält an neuen Strafzöllen fest - dadurch wackelt ein eigentlich schon beschlossener Handels-Deal mit der EU. Außerdem Thema: NRW bricht Tourismus-Rekord. Von Lucas Kreling.
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die US-Futures signalisieren einen schwachen Wochenauftakt. Grund dafür sind neue Zollankündigungen aus dem Weißen Haus, nachdem der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am Freitag große Teile der US-Zölle für unrechtmäßig erklärt hatte. Als Reaktion kündigte US-Präsident Donald Trump eine Anhebung des Basiszolls von 10 auf 15 Prozent an, nachdem er zuvor bereits einen grundsätzlichen Zollsatz von 10 Prozent angekündigt hatte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Einen Tag nach seiner Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof hat US-Präsident Trump die angekündigten neuen Zölle auf Importe aus aller Welt auf 15 Prozent erhöht. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
21.02.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Ein Teil der von US-Präsident Trump verhängten Zölle ist rechtswidrig – das hat gestern das Oberste Gericht der USA entschieden. Als Reaktion hat Trump zuerst globale Importzölle von 10, später 15 Prozent verhängt. Was heisst das für Schweizer Firmen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:08) Trumps Handelszölle: Gewiss ist nur die Ungewissheit (07:35) Nachrichtenübersicht (12:50) Das Wiedererstarken der Hamas im Gazastreifen (19:08) Die Epstein-Files sorgen auch in Norwegen für Verwerfungen (23:25) Das neue Arbeitszeitmodell der Stadtpolizei Zürich
Mit Stimmen zum CDU-Parteitag in Stuttgart, zum Urteil des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten zu den Zöllen von US-Präsident Trump und zu KI-Bildern im "heute journal" des ZDF. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das oberste US-Gericht hat am Freitag entschieden: Ein Teil der von US-Präsident Trump verhängten Zölle ist illegal. Unmittelbar danach hat Trump, auf anderer Grundlage, globale Importzölle von 10 Prozent verhängt. Was das für die Schweizer Firmen heisst, ist noch nicht ganz klar. Ausserdem: Nicht nur in Grossbritannien gehen die Wogen hoch wegen der Enthüllungen in den Epstein-Files. Auch in Norwegen geraten sowohl Königshaus wie Politik unter Druck. Nicht zuletzt, weil die Enthüllungen an einem lange gehegten Selbstbild rütteln.
Oberstes US-Gericht erklärt Zölle von Trump für unrechtmäßig, US-Präsident Trump setzt Führung in Teheran Frist bis Anfang März im Streit über Atomprogramm, Bundeskanzler Merz mit 91 Prozent der Stimmen als CDU-Vorsitzender wiedergewählt, Grüne bieten Regierungsparteien Gespräche zu Sozialreformen an, Früherer britischer Prinz Andrew nach Festnahme wieder freigelassen, Unabhängige Experten-Kommission empfiehlt Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 28 Cent pro Monat, 14. Wettkampftag der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Paukenschlag in Washington: Das Oberste Gericht der USA, der Supreme Court, erklärt einen Grossteil der von Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig. Diese Zölle hatte der US-Präsident letztes Jahr gegen zahlreiche Länder erhoben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Supreme Court: Grossteil der Trump-Zölle rechtswidrig (07:45) Nachrichtenübersicht (12:15) Frankreich: Tod eines rechten Aktivisten löst Spannungen aus (17:48) Bringt mehr Aufrüstung mehr Sicherheit? (22:18) CDU-Parteitag: Erwartungen an Kanzler Merz bleiben hoch (27:33) Wie geht die Schweiz mit der Überdüngung um? (34:48) Manuel Dürr: der Schweizer Protestant, der für den Petersdom malt
Oberstes US-Gericht erklärt Zölle von Trump für unrechtmäßig, US-Präsident Trump setzt Führung in Teheran Frist bis Anfang März im Streit über Atomprogramm, Bundeskanzler Merz mit 91 Prozent der Stimmen als CDU-Vorsitzender wiedergewählt, Grüne bieten Regierungsparteien Gespräche zu Sozialreformen an, Früherer britischer Prinz Andrew nach Festnahme wieder freigelassen, Unabhängige Experten-Kommission empfiehlt Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 28 Cent pro Monat, 14. Wettkampftag der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Heute unter anderem mit Kommentaren zu dem von US-Präsident Trump gegründeten Friedensrat und zur veröffentlichten Deutschland-Monitor-Studie. Zunächst werfen wir jedoch einen Blick auf die vorübergehende Verhaftung des früheren britischen Prinzen Andrew. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mit Kommentaren zur Festnahme des ehemaligen britischen Prinzen Andrew und zum KI-Gipfel in Indien. Erstes Thema ist aber der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Trump, der gestern erstmals getagt hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Themen: Bad Bunny wird zum Westernheld; US-Präsident Donald Trump würdigt Schwarze und weist Rassismusvorwürfe zurück; Prinz Andrew festgenommen und wieder frei; Europa befürchtet Trump Skandal im Tech-Bereich; Mehr als 70 Prozent der Bundesbürger glauben, mit der Demokratie geht es bergab; Alice Schwarzer sieht mögliche AfD-Kanzlerin Weidel als „ermutigend für Frauen“; Schick machen für Freund:innen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Früherer Prinz Andrew von Polizei festgenommen/ US-Präsident Trump setzt dem Iran für eine Einigung im Streit über sein Atomprogramm eine Frist bis Anfang März/ Bundeskanzler Merz hat eine deutsche Bewaffnung mit Atomwaffen ausgeschlossen/ russische Drohnen in der Ukraine verbaut mit Teilen von mindestens 19 europäischen Unternehmen
Eine Frau starb im Januar 2025 an Österreichs höchstem Berg, nachdem ihr Freund sie alleine zurückgelassen hatte. Nun hat ein Gericht in Innsbruck den heute 37-Jährigen wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt - zu fünf Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe. Weitere Themen: Das Tessin hat sich beim Bund erfolgreich gegen ein Zentrum für straffällige Asylsuchende gewehrt. Der Bund legt die Pläne für die Unterkunft im Südtessin nun auf Eis. In Washington hat erstmals der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump getagt. Dem umstrittenen Gremium gehören rund zwei Dutzend Länder an. Die Schweiz war als Beobachterin dabei.
Paukenschlag in Washington: Das Oberste Gericht der USA, der Supreme Court, erklärt einen Grossteil der von Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig. Diese Zölle hatte der US-Präsident letztes Jahr gegen zahlreiche Länder erhoben. Weitere Themen: Für den deutschen Kanzler Friedrich Merz läuft es nicht besonders gut. In Umfragen ist er unbeliebt, Versprechen konnte Merz nicht einhalten und mit der Wirtschaft will es auch nicht aufwärts gehen. Wichtig wäre es da, in der eigenen Partei, der CDU, auf Rückenwind zählen zu können. In Frankreich sorgt der gewaltsame Tod eines rechten Aktivisten in Lyon für politische Spannungen. Der 23-Jährige war an einer Veranstaltung tödlich verletzt worden. Welche Verantwortung trägt dabei die Linksaussenpartei «La France insoumise»?
Beim ersten Treffen des von US-Präsident Trump ins Leben gerufenen Friedensrats wurde erst gegen Ende über Gaza gesprochen. Es gebe Fortschritte beim Aufbau einer internationalen Truppe, so Trump. Konkretes über einen Wiederaufbau gab es jedoch nicht. Wie also sieht die Realität im Gazastreifen aus? Ausserdem: Die Mieten in Griechenland sind hoch und die verfügbaren Mietwohnungen knapp. In den letzten Jahren stiegen die Mieten jährlich um rund 10 Prozent an, was viele griechischen Haushalte an ihre Grenzen bringt. Gleichzeitig steht jede vierte Wohnung in Griechenland leer. Wie passt das zusammen und was tut die griechische Regierung dagegen?
Ehemaliger Prinz Andrew Mountbatten-Windsor im Zusammenhang mit Epstein-Affäre festgenommen, Hilfe für Gazastreifen bei erster Sitzung des "Friedensrats" von US-Präsident Trumps zugesagt, Vermehrter Einsatz von Bodendrohnen im Ukraine-Krieg, Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt, Ernüchterung der CDU vor Parteitag in Stuttgart, Laut Deutschland-Monitor 2025 viele Menschen offen für autoritäre Ideen, Olympische Winterspiele 2026, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu Andrew Mountbatten-Windsor und den "Olympischen Winterspielen" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die landesweiten Proteste im Iran wurden mit extremer Gewalt niedergeschlagen, Tausende Menschen kamen ums Leben, Zehntausende wurden verhaftet. Trotz der scharfen Drohungen von US-Präsident Donald Trump verlagert sich der Fokus Washingtons inzwischen auf neue Atomverhandlungen mit Teheran. Ein Regimewechsel ist kurzfristig nicht in Sicht – stattdessen setzt der Westen auf Eindämmung und Stabilität.
Ehemaliger Prinz Andrew Mountbatten-Windsor im Zusammenhang mit Epstein-Affäre festgenommen, Hilfe für Gazastreifen bei erster Sitzung des "Friedensrats" von US-Präsident Trumps zugesagt, Vermehrter Einsatz von Bodendrohnen im Ukraine-Krieg, Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt, Ernüchterung der CDU vor Parteitag in Stuttgart, Laut Deutschland-Monitor 2025 viele Menschen offen für autoritäre Ideen, Olympische Winterspiele 2026, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu Andrew Mountbatten-Windsor und den Olympischen Winterspielen dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Ehemaliger Prinz Andrew Mountbatten-Windsor im Zusammenhang mit Epstein-Affäre festgenommen, Hilfe für Gazastreifen bei erster Sitzung des "Friedensrats" von US-Präsident Trumps zugesagt, Ernüchterung der CDU vor Parteitag in Stuttgart, Weitere Meldungen im Überblick, Olympische Winterspiele 2026, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den "Olympischen Winterspielen" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Die Themen: Mann schmeißt versehentlich Gold in den Müll; US-Präsident macht Druck aber Selenskyj kritisiert Trump; Merz und die Bundespräsidenten-Wahl; Politischer Aschermittwoch; Wolfram Weimer sieht in KI-Vorfall beim ZDF "unangenehmen Vorgang"; Xavier Naidoo und die Kinderfresser; "Karnevalsmaus"-Song verdrängt Bad Bunny. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Barack Obama sagt, dass Außerirdische existieren. Wie sehen das andere US-Präsidenten? Auch die Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste glaubt, dass die US-Regierung dazu geheime Informationen besitzt. Donald Trump zeigte sich skeptisch – doch das Universum sei groß.