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Es sind schwierige Zeiten für die Wissenschaft in den USA. US-Präsident Trump setzt bei der Krebsforschung, den Universitäten und der Wissenschaft allgemein den Rotstift an. Zudem wurde das wichtigste Beratergremium in Sachen Wissenschaft, das National Science Board, entlassen. Viele Forschende warnen nun vor den drastischen Konsequenzen dieser Kürzungen. Doch warum greift die US-Regierung die Forschung so fundamental an? Als Grund wird ein politischer Feldzug genannt: Die Universitäten gelten in den Augen der Regierung als Nest für den Vokismus, und Professoren werden sogar als Feind bezeichnet. Welche fatalen Auswirkungen das auf die traditionsreiche Grundlagenforschung hat, zeigt der Blick in die Geschichte. Denn bahnbrechende Technologien wie der Laser oder das GPS basieren auf staatlich geförderter Forschung, die nicht sofort wirtschaftlich profitabel sein musste. Nun droht eine Abschottung, während China strategisch investiert und die USA bei den Forschungsausgaben bereits überholt hat. Heutiger Gast: Leonid Leiva Ariosa, Wissenschaftsredaktor NZZ Host: David Vogel [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Spanien holt sich den Pokal bei der Fussballweltmeisterschaft, Argentinien muss sich mit dem zweiten Platz begnügen. Und doch herrscht in Argentinien eine gute Stimmung, berichtet Südamerika-Korrespondentin Karen Naundorf. Die weiteren Themen: · In Madrid waren die Glücksgefühle schon während des Final-Spiels wahrzunehmen, aber so richtig los ging es erst nach dem Sieg der Furia Roja über Argentinien, berichtet Sonderkorrespondentin Karina Rierola. · Für politisch Verfolgte – beispielsweise aus China – gilt Thailand als Zufluchtsort. Doch dieses Image bröckelt. Das zeigt der Fall des chinesischen Journalisten Bai Zhaodong, der vor den chinesischen Behörden nach Thailand geflüchtet ist. Denn er wurde festgenommen und könnte bald an China ausgeliefert werden – obwohl er als politisch Verfolgter Flüchtlingsstatus hat. Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi erläutert die Einzelheiten des Falls. · In Kanada wüten derzeit starke Waldbrände, deren Rauch bis in den Nordosten der USA für schlechte Luft sorgt. Darum droht US-Präsident Trump Kanada mit zusätzlichen Zöllen. Kanada müsse für die Kosten der Luftverschmutzung zahlen, weil das Land seine Wälder nicht richtig pflege. Gerd Braune, freier Journalist in Kanada, schildert das Ausmass der aktuellen Brände.
Mit dem Final zwischen Spanien und Argentinien ist die grösste Fussball-WM der Geschichte zu Ende gegangen. 104 Partien wurden in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Neben den sportlichen Leistungen prägten auch politische Nebengeräusche das Turnier, etwa um US-Präsident Donald Trump. Weitere Themen: Kilometerlange Staus, lange Wartezeiten und Ausweichverkehr sorgen am Gotthard regelmässig für Ärger. Nach Protesten von Anwohnerinnen und Anwohnern im Kanton Uri wächst der Druck auf die Politik. Doch welche Massnahmen liegen überhaupt auf dem Tisch? Die USA und der Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort und stellen die Absichtserklärung für Friedensgespräche infrage. Die Sorge vor einer Ausweitung des Kriegs wächst. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn ordnet die Lage und die Strategie der Konfliktparteien ein.
Mit dem Final zwischen Spanien und Argentinien ist die grösste Fussball-WM der Geschichte zu Ende gegangen. 104 Partien wurden in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Neben den sportlichen Leistungen prägten auch politische Nebengeräusche das Turnier, etwa um US-Präsident Donald Trump.
Rücktritt von Jens Spahn vom Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Der Politikchef der Plattform „Nius“, Ralf Schuler, beschreibt die Lage in der Union. Der Journalist Norbert Häring deckt Propaganda auf, die mit fragwürdigen Quellenlagen im Internet über russische Desinformation aufklären will. Die jüngsten Reden von US-Präsident Donald Trump und seinem Außenminister Marco Rubio analysiert Collin McMahon. Und Stefan Millius kommentiert ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zum Recht auf vegane Ernährung in Schweizer Gefängnissen.
Nach dem Tod von drei US-Soldaten haben die USA erneut Ziele im Iran angegriffen. │ US-Außenminister Marco Rubio fordert erneut eine sichere, freie und kostenlose durchfahrt für Handelsschiffe in der Straße von Hormus. Er appellierte an verbündete Länder, sich an der Abwehrmaßnahme gegen den Iran zu beteiligen. │ Beim Finale der Fußball-Weltmeisterschaft sorgt US-Präsident Donald Trump für Aufsehen, als er während der Siegerehrung ungewöhnlich lange auf der Bühne bleibt. Der Vorfall lenkt den Blick auch auf die politischen Spannungen zwischen den USA und Spanien wegen der amerikanischen Angriffe auf den Iran. │ Russland setzt seine nächtlichen Angriffe auf ukrainische Städte fort. Mindestens drei Menschen wurden getötet. Gleichzeitig greift die Ukraine Russland nach eigenen Angaben mit mehr als 400 Drohnen an. Dabei sollen mehrere Menschen getötet und verletzt worden sein.
Die Kommentare blicken heute auf das japanische Kaiserhaus, die Ebola-Epidemie in Zentralafrika und den neuen Premierminister in Großbritannien. Doch zuerst geht es noch einmal um die Rede von US-Präsident Trump zur Lage der Nation. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Heute mit Kommentaren zur Fußball-WM, zur jüngsten Rede von US-Präsident Trump und zu Unions-Fraktionschef Jens Spahn, der mit Hilfe einer Leihmutter aus den USA Vater geworden ist. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Kommentare blicken heute auf das japanische Kaiserhaus, die Ebola-Epidemie in Zentralafrika und den neuen Premierminister in Großbritannien. Doch zuerst geht es noch einmal um die Rede von US-Präsident Trump zur Lage der Nation. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Themen sind die Rede an die Nation von US-Präsident Trump, der bevorstehende Wechsel an der Spitze der britischen Regierung und die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Fedorow. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
US-Präsident Donald Trump hat eine Rede an die Nation gehalten - und wirft China dabei vor, das Land habe die US-Präsidentschaftswahl 2020 beeinflusst - und Daten von 220 Millionen US-Wählerinnen und Wählern gestohlen. Die Wahl hatte Trump gegen Joe Biden verloren. Weitere Themen: · Die USA haben erneut Ziele im Iran angegriffen - die 6. Nacht in Folge. Unter anderem seien Flugabwehrsysteme und Radaranlagen zerstört worden, melden die USA. Staatliche iranische Medien melden, die USA hätten im Süden des Landes Brücken bombardiert, dabei seien mindestens sieben Menschen getötet worden. Der Iran hat derweil auf US-Stellungen in Golfstaaten angegriffen. Unwetter haben verschiedene Teile der Schweiz getroffen. Alleine im Kanton Zürich gab es rund 550 Feuerwehr-Notrufe - unter anderem wegen umgestürzten Bäumen oder Wasser in Gebäuden. Auch aus den Kantonen Thurgau, Luzern und Jura werden Schäden gemeldet.
Dass Menschen für einen Minister auf die Straße gehen, ist auch in der Ukraine nicht gerade alltäglich. Für den bisherigen Verteidigungsminister Mykhailo Fedorow aber tun sie es gerade. Der 35-Jährige ist von Präsident Selenskyj im Rahmen einer Kabinettsumbildung entlassen worden – vor dem Hintergrund eines Konflikts zwischen ihm und dem Armeechef. Kai Küstner und Peter Hornung sprechen über Fedorows Entlassung und was sie für die Ukraine und den Krieg bedeutet. Wie die Ukraine militärisch dasteht, bespricht Kai mit dem Sicherheitsexperten Frank Sauer von der Bundeswehr Uni in München. Aus seiner Sicht ist die Ukraine aktuell “in der Vorderhand” - was auch auf Fedorow zurückzuführen sei. Die zahlreichen Zusagen europäischer Staaten und der USA in den letzten Tagen an die Ukraine sortieren Kai und Frank Sauer: So hat US-Präsident Trump der Ukraine in Aussicht gestellt, die Lizenz zur Produktion von Patriot-Raketen zu erteilen. Allerdings sieht der Politikwissenschaftler in diesem Zusammenhang noch viele Fragen unbeantwortet. Das angekündigte Freyja Raketenabwehrsystem, das mehrere europäische Staaten mit der Ukraine produzieren wollen, nennt der Sicherheitsexperte extrem wichtig. Die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern sei dagegen kein Thema mehr, die Ukraine habe sich selbst geholfen. Die politische Strategie, die ukrainische Hilfe zur Selbsthilfe zu unterstützen, sei “viel, viel besser für alle Beteiligten, insbesondere aber für die Ukraine, als ihnen immer in so homöopathischen Dosen irgendwelche Einzelsysteme rüberzuschieben.“ Der Politikwissenschaftler mahnt, dass auch die Europäer noch viele Fragen, wie sie Russland wirksam abschrecken wollen, bislang unbeantwortet ließen. Neben der Ukraine berichtet Peter Hornung auch über die aktuellen Entwicklungen im Krieg im Nahen Osten und über den US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, der nun testen lassen will, wie viel Testosteron die Soldaten in ihren Körpern haben. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Frank Sauer: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3364368.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Feiert Selenskij den Erfolg im Krieg gegen Russland? https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-fedorow-ruecktritt-100.html Haben die USA den Iran-Krieg verloren? https://www.youtube.com/watch?v=ewEaC5m71Qk Podcast-Tipp: Organisiertes Verbrechen – Kokain ohne Ende: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c8d3a0e2344ef189/
Stüer op Zucker kummt woll ehrer +++ US-Präsident Trump: Wahlen nich seker +++ Kanzler Merz un Präsident Macron snackt över den Kurs in de Politik +++ Polizei in Bremerhaven kriggt woll Drogenhöker faat +++ Bahn: Streek twüschen Leer un Noorddiek dicht +++ Dat Weer
CDU-Politiker Spahn bekommt viel Kritik wegen Vaterschaft mithilfe einer Leihmutter, Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Merz treffen sich zu Beratungen in Deutschland, US-Präsident Trump hält Rede an die Nation und zweifelt Sicherheit des US-Wahlsystems an, Mehr Platz für andere Firmen bei der Bahn, Das Wetter
Vor einer Woche starb South Carolinas Senator Lindsey Graham. Wenige Stunden zuvor war er noch in Kyjiw gewesen, zum zehnten Mal seit Kriegsbeginn. Es schien, als habe er gerade etwas Sensationelles erreicht: US-Präsident Donald Trump dazu zu bringen, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Wenige Stunden später war Graham tot, gestorben an einem Riss der Hauptschlagader. Lindsey Graham war der wohl letzte große Vertreter einer amerikanischen Denkschule, wonach die USA die Welt ordnen müssen, da es andernfalls andere tun. Der Politiker war ein Falke, ein Interventionist – ein Stratege, der zusammen mit Verbündeten und oft mit langem Atem die Macht der USA in der Welt ausweiten wollte. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, über Lindsey Graham und das Ende einer amerikanischen Außenpolitik, die über Jahrzehnte die Welt beherrscht hat.Mehr zum Thema:(S+) Transatlantische Beziehungen: Warum Lindsey Grahams Tod Europas Zugang zu Trump schwächt(S+) Zum Tod von US-Senator Lindsey Graham: Erst Gegner Trumps, dann sein treuer Fan +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Trump wendet sich an seine Landsleute. In Italien endet der Prozess um den Brückeneinsturz in Genua. Und: Die Neuinterpretation eines antiken Klassikers kommt in die Kinos.
Die Kommentare befassen sich heute mit den wechselnden Ankündigungen von US-Präsident Trump zur Straße von Hormus und mit der Unterstützung für die Ukraine im Krieg gegen Russland. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
US-Präsident Trump hat ein neues Lieblingsthema: Seit etwa drei Wochen warnt er bei jeder Gelegenheit vor dem Kommunismus. Eine Agentur hat mitgezählt und kam auf über 80-mal. Offenbar versucht der Präsident, das alte Feindbild aus dem Kalten Krieg zu reaktivieren. Das gemahnt an die McCarthy-Ära Anfang der 1950er-Jahre. Gleichzeitig feiern linke Kandidatinnen und Kandidaten bei den demokratischen Vorwahlen Erfolge. Der progressive Flügel bedrängt das Parteiestablishment. Aushängeschild der Demokratischen Sozialisten, wie sich die jungen Linken bezeichnen,ist Zohran Mamdani, der Bürgermeister von New York City. Mamdani unterstützte etwa Darializa Avila Chevalier. Sie besiegte in New York einen Amtsinhaber und dürfte am 3. November ins Repräsentantenhaus einziehen. Chevalier fordert einen höheren Mindestlohn, mehr soziale Gerechtigkeit, setzt sich für Migrantinnen und Migranten ein – und kritisiert Israels Vorgehen in Gaza, was die Demokraten seit Längerem spaltet. Für Trump ist Chevalier eine Kommunistin.. Wie reagiert das Establishment der demokratischen Partei auf die drohende Spaltung der Partei? Weshalb sind junge Demokraten wie Darializa Avila Chevalier derzeit so erfolgreich? Verfängt Trumps antikommunistische Rhetorik mit Blick auf die Zwischenwahlen? Und weshalb blickt der US-Präsident entspannt auf 2028? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Walser ist USA-Korrespondentin mit Sitz in Washington, D.C. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Wie Trump die «Rote Angst» schürt Eine demokratische Sozialistin regiert künftig die Hauptstadt der USA Mit diesen fünf Strategien zieht Trump die Massen in seinen Bann Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe gedenken Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen der Opfer, Kosten für Unterbringung in einem Pflegeheim im Vergleich zu 2025 erheblich gestiegen, Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag mit Parade auf Pariser Champs-Élysée, US-Präsident Trump revidiert Aussage zur Maut-Erhebung für Durchfahrt durch Straße von Hormus, Nach Anschlag im oberbayerischen Schongau: Polizei liegt Schreiben mit extremistischem Motiv vor, Halbfinale bei FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Frankreich und Spanien, Fast vollständig erhaltenes Dinosaurier-Skelett im Auktionshaus Sotheby's für über 50 Millionen Dollar versteigert, Unwetter mit Starkregen und Hagel über weiten Teilen Norddeutschlands, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die aktuelle Eskalation zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormus wirft ein bedrohliches Licht auf die globale Sicherheitslage. Es ist ein gefährliches Spiel: Auf der einen Seite steht US-Präsident Trump, der mit Militärschlägen Stärke demonstriert und eine Frachtabgabe fordert, um sich als Schutzmacht bezahlen zu lassen. Auf der anderen Seite steht der Iran, der mit Angriffen antwortet und die für die Weltwirtschaft lebenswichtige Wasserstraße blockieren will. Dieser Konflikt verdeutlicht das Dilemma einer Region, in der Diplomatie von Härte überlagert wird. Die Leidtragenden sind die Menschen vor Ort und die Weltgemeinschaft, denn knapp ein Fünftel des globalen Öls passiert diese Engstelle. Steigende Preise sind nur die Vorboten einer Entwicklung, die im schlimmsten Fall in einen Krieg mündet, der dauerhaft weitere Länder im Nahen Osten in den Konflikt hineinzieht. Die internationale Gemeinschaft muss nun zwingend den Weg zurück an den Verhandlungstisch ebnen.
Donald Trump hat eine erneute Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus angekündigt. Zudem stellte der US-Präsident eine Abgabe auf Frachtschiffe in Aussicht und bekräftigte den Anspruch der USA, die wichtige Schifffahrtsroute zu kontrollieren.
Eine Vermögensanalyse gibt Aufschluss über massenhafte Börsenspekulationen des US-Präsidenten. Berichte über Israels irrwitzigen Iran-Plan. Und: Zoff um den Unterhaltsvorschuss. Das ist die Lage am Dienstagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Vermögensanalyse: 21.000 Trades – in diese Aktien hat Donald Trump Milliarden investiert Heikle Regimewechselpläne: Der Mossad wollte in Iran aufräumen. Doch die Operation »Gestiefelter Kater« scheiterte grandios Kürzung bei Unterhaltsvorschuss: Was tut die Frauenministerin eigentlich für Frauen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das US-Militär hat erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Iran hat seinerseits Vergeltungsschläge auf US-Verbündete in der Golfregion verübt. US-Präsident Donald Trump will nun iranische Häfen wieder blockieren. Weitere Themen: Die Unterstützer-Staaten der Ukraine, die sogenannte Koalition der Willigen, wollen in den nächsten Monaten ein gemeinsames Militärmanöver in den Nachbarländern der Ukraine durchführen. Das kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an. Zudem kündigte er eine neue Raketenabwehr für Europa an. Diese werde von Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und sechs weiteren europäischen Ländern gemeinsam mit der Ukraine aufgebaut, um bestehende Abwehrsysteme besser zu vernetzen. Fliesst Schweizer Geld in illegale Pushbacks an den EU-Aussengrenzen? Dass dort immer wieder Asylsuchende ohne Prüfung ihres Gesuches abgewiesen werden, sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Ein Bericht im Auftrag des Bundes zeigt nun: Es gibt keine Belege für finanzielle Mittel aus der Schweiz, die für Pushbacks verwendet werden. Ausschliessen könne man es aber nicht.
In Frankreich hat sich die sogenannte Koalition der Willigen mit Ukraines Präsident Selenskyj getroffen. Und ein weiteres Bündnis geschmiedet, das die ukrainische und europäische Raketenabwehr stärken soll. Hat doch die Ukraine derzeit kaum Mittel, russische Angriffe mit ballistischen Raketen abzufangen. Astrid Corall erklärt, was genau sich hinter der neuen Koalition verbirgt. Außerdem berichtet sie über weitere Ergebnisse des Pariser Treffens, über die aktuelle Lage an der Front und wie die Ukraine mit gezielten Angriffen auf russische Schiffe im Asowschen Meer versucht, die Versorgung des russischen Militärs auf der Krim zu stören.Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA ist wieder voll entflammt, es gibt gegenseitige Angriffe. US-Präsident Trump hat angekündigt, die Seeblockade gegen Schiffe, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen, wieder aufzunehmen. Mehr noch: er will für die Fahrt durch die Straße von Hormus Geld verlangen. Was nicht nur im Iran auf deutliche Kritik stößt.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit dem Analysten und Afrika-Kenner Thomas Schiller über fehlende globale Strategien Europas sowie über Krisen und Kriege von Mali über den Sudan bis hin zu Dschibuti, wo derzeit zwei deutsche Marine-Schiffe auf einen möglichen Einsatz im Persischen Golf warten. Was den Nachbarkontinent angeht, sei das ein strategisches Versagen, sagt Schiller, der lange in Mali gelebt hat. Russland etwa nutzt seit Jahren das Machtvakuum in der Sahel-Region, das durch den Rückzug westlicher Truppen entstanden ist. Europa müsse jenseits der Ukraine eine belastbare Strategie entwickeln und sich - gerade in Afrika - nicht immer nur punktuell engagieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Sicherheitsexperte Thomas Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3357556.htmlEuropäisches Bündnis zur Abwehr russischer Raketenhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-buendnisraketenabwehr-europa-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: "0630 - der News Podcast"https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=sus
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, hohe Gebühren für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus zu verlangen. Gleichzeitig bleibt die Lage in der Region angespannt. Gibt es eine Möglichkeit, diese wichtige Meerenge zu umgehen? Und wie realistisch sind die Alternativen? Die USA haben in der Nacht auf Dienstag zum dritten Mal in Folge Ziele im Iran angegriffen und damit den Konflikt am Persischen Golf erheblich verschärft. US-Präsident Donald Trump kündigte die Angriffe persönlich an und erklärte zudem, eine Seeblockade gegen den Iran wieder in Kraft zu setzen. Darüber hinaus schlug er vor, für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus, eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt, eine Gebühr von 20 Prozent auf alle Frachtgüter zu erheben. ____________________ In dieser Folge zu hören: - Klemens Fischer, Professor für Internationale Beziehungen und Geopolitik an der Universität Köln ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Sofia Fässler, Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Erneut gab es Angriffe der USA auf den Iran sowie iranische Reaktionen. Im Streit über den Zugang zur Straße von Hormus fordert US-Präsident Trump eine hohe Maut zugunsten der USA.
Klaus Brinkbäumer hat sich einem ambitionierten Projekt hingegeben. Durch die Sprunghaftigkeit des US-Präsidenten wurde das Buch von Ereignissen überholt, kaum war es erschienen.
Nach einer iranischen Attacke auf ein Schiff in der Straße von Hormus gab US-Präsident Trump den Befehl, Ziele im Iran zu beschießen. Es ist die dritte Angriffswelle diese Woche. Welche Szenarien gibt es für den Konflikt zwischen den USA und dem Iran?
Donald Trump gehen gegenüber Iran die Optionen aus. Rahm Emanuel bringt sich als möglicher US-Präsidentschaftskandidat in Stellung. Und die Staatengemeinschaft gedenkt der Opfer von Srebrenica. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der verschwundene Imam und der verstörte Blick des Präsidenten Mehr Hintergründe hier: Europa muss sich allein verteidigen können Mehr Hintergründe hier: Wohin mit den Beweisen für ein Jahrhundertverbrechen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US‑Präsident Donald Trump greift zum Telefon, und plötzlich hängt das Schicksal einer roten Karte nicht mehr am Schiedsrichter, sondern am direkten Draht zum FIFA‑Chef. Der Fall Balogun zeigt exemplarisch, wie nah Politik, persönliche Macht und sportliche Entscheidungen inzwischen beieinander liegen. In dieser Folge schauen wir hinter die Kulissen der FIFA: von Sepp Blatters Patronage‑System über Gianni Infantinos Milliarden‑Apparat bis zu Deals mit Autokraten, fragwürdigen WM‑Vergaben und einer Organisation, die sich selbst zum globalen Machtzentrum des Fußballs gemacht hat. Wir fragen, wer profitiert von diesen Strukturen, warum bleiben Reformversuche immer wieder auf halbem Weg stecken, und welche Hebel haben Politik, Justiz, Verbände und Fans überhaupt noch. Der Apofika-Presseklub mit Thomas Kistner (SZ),Alina Schwermer (taz), Arnd Zeigler (WDR) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Israels Geheimdienst hat die USA laut Medienberichten vor einem neuen mutmaßlichen Attentatsplan des Irans gegen US-Präsident Donald Trump gewarnt. Die Hinweise sollen sich auf ein konkretes Komplott beziehen.
Auf dem NATO-Gipfel warnt US-Präsident Donald Trump vor den verlockenden Illusionen kommunistischer Ideen. Mit Blick auf Wahlerfolge von „demokratischen Sozialisten“ im eigenen Land sieht er eine existenzielle Gefahr für den amerikanischen „Way of Life“.
Guten Morgen! Kurz vor der politischen Sommerpause werden noch einmal wichtige Weichen gestellt. Das Europaparlament hat den Weg für den digitalen Euro geebnet – nun beginnen die entscheidenden Verhandlungen über Datenschutz, Akzeptanzpflicht und die konkrete Ausgestaltung der neuen digitalen Währung. In Berlin zog Bundeskanzler Friedrich Merz Bilanz über die ersten 14 Monate seiner Regierung und verteidigte den Reformkurs der Koalition. Die Opposition übte hingegen deutliche Kritik an den Vorhaben der Bundesregierung. International sorgte US-Präsident Donald Trump beim NATO-Gipfel mit einer erneuten Warnung vor dem Kommunismus für Aufmerksamkeit. Konkret sieht er darin eine existenzielle Gefahr für den amerikanischen „Way of Life“. Exklusive Aussagen gegenüber der Reporterin unseres Schwestermediums lesen Sie weiter unten.
Knapp 125 Milliarden Euro gibt Deutschland in diesem Jahr für Verteidigung aus. Über diese Ausgaben, ihre Arbeit und über Freundschaft in der Politik spricht Host Anna Engelke in dieser Folge von Streitkräfte und Strategien mit den Haushältern der schwarz-roten Koalition, Andreas Mattfeldt von der CDU und Andreas Schwarz von der SPD. Sie beschäftigen sich mit allen Beschaffungsvorlagen, die einen Wert von mehr als 25 Millionen Euro haben. "Wir müssen darauf schauen, dass das Geld wirklich so ausgegeben wird, dass die Soldatinnen und Soldaten das beste Gerät und der Steuerzahler es zum besten Preis bekommt," sagt Andreas Mattfeldt. Um die Geschwindigkeit bei der Beschaffung zu erhöhen, betont SPD-Politiker Andreas Schwarz, müsse man immer wieder darauf hinwirken, dass "wir weg müssen von der Goldrandlösung". Die beiden Bundestagsabgeordneten äußern sich zu den Schulden, die Deutschland für Investitionen in die Verteidigung macht und die Akzeptanz in der Bevölkerung.Die Verteidigungsausgaben spielten auch beim NATO-Gipfel in Ankara eine Rolle. Anna Engelke und Kai Küstner schildern in dieser Ausgabe ihre Eindrücke von dem Treffen. Dort zeigte US-Präsident Trump an zwei Tagen zwei völlig unterschiedliche Gesichter: Zunächst stellte Trump wütend klar, wie enttäuscht er von den europäischen Bündnispartnern ist, auch das Thema Grönland ist für ihn nicht erledigt. Am zweiten Gipfeltag jedoch soll er hinter verschlossenen Türen einzelne Länder - auch Deutschland - gelobt haben, zum Abschluss sprach er davon, dass "Liebe im Raum" gewesen sei. Außerdem gab es zwei wichtige Ankündigungen: Der Ukraine hat Trump erlaubt, Patriot-Flugabwehr-Raketen herzustellen, sie soll eine entsprechende US-Lizenz bekommen. Allerdings sind noch viele Fragen offen. Und zweitens soll die Bundesregierung in den USA Tomahawk-Marschflugkörper einkaufen können. Kai fasst außerdem die Lagen in der Ukraine und im Nahen Osten zusammen, wo die Gefahr besteht, dass der Krieg zwischen den USA und Iran erneut eskaliert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit den Abgeordneten Andreas Schwarz und Andreas Mattfeldthttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3350520.htmlUSA sagt Deutschland Verkauf von Tomahawk-Marschflugkörpern zuhttps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/tomahawks-verteidigung-usa-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Wem gehört Wacken? Metal, Mythos, Millionenhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:c1fb81a4c16938cd/
US-Präsident Donald Trump will der Ukraine ermöglichen, selbst Patriot-Flugabwehrraketen herzustellen. Bis die ersten eigens produzierten Raketen zum Einsatz kommen, dürfte es jedoch mehrere Jahren dauern, sagt Fabian Hoffmann von der norwegischen Militärakademie in Oslo. Die weiteren Themen: · Die Hitze in der Schweiz hält an. Unter den hohen Temperaturen leiden nicht nur einige Menschen, sondern auch Gemüse und Früchte. SRF 4 News-Redaktorin Reena Thelly hat auf dem Marktplatz in Basel mit Landwirten und Verkäuferinnen gesprochen und wollte wissen, was die Hitze mit dem Gemüse und den Früchten anstellt, die auf unsere Teller kommen. · Das Gastgeschenk für die Staats- und Regierungschefiinen und -chefs am Nato-Gipfel in Ankara sorgt derzeit für Aufsehen. Gastgeber Recep Tayyip Erdogan liess den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Revolver mit eingraviertem Namen überreichen. Thomas Seibert ist freier Journalist in der Türkei und ordnet ein, was Erdogan mit dem Geschenk bewirken wollte. · Noch vor Kurzem hatte Stephan Kandelhardt keinen Schweizer Pass. Nun ist er gewählter Gemeinderat von Oberweningen ZH und engagiert sich für seine Gemeinde. Zürich-Reporter Can Külahcigil hat ihn zu einem Fest für Politikerinnen und Politiker begleitet und mit ihm über seine besondere Geschichte gesprochen.
Wir beginnen mit einer Diskussion über die Zukunft der NATO. Kann Europa die Führung bei der eigenen Verteidigung übernehmen, jetzt wo die USA ihre militärischen Ressourcen abziehen wollen? Anschließend sprechen wir über die Verflechtung von Politik und Sport, genauer gesagt über die Kontroverse um US-Präsident Donald Trump und die FIFA. Weiter geht es mit einer Warnung der UNO vor der zunehmenden globalen Ungleichheit aufgrund der schnellen Verbreitung von KI. Und wir beenden den ersten Teil des heutigen Programms mit guten Nachrichten aus Paris. Am vergangenen Samstag hat die Stadt die Seine erneut für das öffentliche Schwimmen freigegeben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Time: Adverbs of Frequency. Jedes Jahr wird der sogenannte Glücksatlas veröffentlicht. Er beschreibt, in welchen Teilen Deutschlands die Menschen am glücklichsten sind, beziehungsweise wo die Lebenszufriedenheit am höchsten ist. In der Vergangenheit standen oft wirtschaftlich starke Städte oder Regionen im Westen Deutschlands ganz oben auf der Rangliste. Doch dieses Jahr gibt es eine Überraschung. Laut dem Global Entrepreneurship Monitor-Bericht erlebt Deutschland momentan einen regelrechten Gründerboom. Die Gründerquote ist 13 % – ein absoluter Rekord für Deutschland. Wenn man mit offenen Karten spielt, muss man allerdings sagen, dass dies vermutlich mit dem schlechten Arbeitsmarkt zusammenhängt. Mit offenen Karten spielen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Kann Europa die NATO auch ohne die USA führen? EU-Parlament fordert Ermittlungen gegen FIFA-Präsidenten wegen Trumps Einflussnahme auf die Fußball-WM UN-Gremium warnt vor KI-Risiken Schwimmen in der Seine – Paris öffnet Flussbäder Wo die glücklichsten Deutschen leben Deutschland erlebt Gründerboom
Die zweite Nacht in Folge greifen die USA Ziele im Iran an. Der Iran nimmt als Reaktion darauf US-Militärbasen in der Region ins Visier. Bereits gestern Morgen hatte US-Präsident Trump erklärt, die Waffenruhe mit dem Iran sei hinfällig. Das Rahmenabkommen für ein Ende des Konflikts gelte nicht mehr. Ausserdem in der Sendung: · Hitze und Trockenheit sorgen in der Schweizer Landwirtschaft für grosse Probleme. Jetzt soll die Politik Lösungen liefern. · US-Präsident Trump will der Ukraine eine Lizenz geben, damit sie selbst Patriot-Flugabwehrraketen herstellen kann.
Beim NATO-Gipfel beschwören europäische Staaten Zusammenhalt. Aber Geschlossenheit mit US-Präsident Trump, kann das gelingen? Und: Wie die schwarze Dokumentarfilmerin Loraine Blumenthal auf ihr Bundesland Mecklenburg-Vorpommern blickt. Zerback, Sarah
«Abschaum und krank» sei die iranische Führung, sagte US-Präsident Donald Trump am Vormittag am Nato-Gipfel in Ankara. Die Waffenruhe gelte nicht mehr, sagte er weiter und kündigte Angriffe in der Nacht an. Droht nach der verbalen nun die erneute militärische Eskalation? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) USA drohen mit Angriffen – Iran hält sich bedeckt (09:29) Nachrichtenübersicht (13:37) Die alte Nato ist tot, die neue Nato noch nicht geboren (17:20) Wenn die KI im Swisscom-Shop mithört (23:20) Erneut Stromausfälle in Kuba wegen Öl-Blockade der USA (28:55) Staaten prüfen Anreize für Antiobiotika-Entwicklung
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Trotz der Veruntreuung mehrerer Millionen Euro an EU-Geldern hat ein Berufungsgericht in Paris die Strafe gegen die Politikerin Marine Le Pen abgemildert. Dies hat zur Folge, dass ihr eine Teilnahme an der Präsidentschaftswahl 2027 grundsätzlich wieder möglich ist – jedoch unter der Auflage, eine Fußfessel zu tragen. Auch gegen dieses Urteil möchte Le Pen in Revision gehen. Zeitgleich tagt in Ankara der NATO-Gipfel. Bundeskanzler Merz kündigte dort deutsche Verteidigungsausgaben in Höhe von 124,7 Milliarden Euro an, um sich der im vergangenen Jahr beschlossenen Zielmarke von 5 Prozent des BIP für Verteidigung weiter anzunähern. US-Präsident Trump erhob unterdessen erneut Gebietsansprüche auf Grönland.
Nach dem erneuten gegenseitigen Beschuss zwischen den USA und dem Iran stellt US-Präsident Donald Trump den noch geltenden Waffenstillstand offen infrage.
Auf dem Nato-Gipfel in Ankara zeigt der US-Präsident, dass ihm das Verteidigungsbündnis vollkommen egal ist. Und mehr.
Die NATO befindet sich in einer paradoxen Situation: Einerseits wird sie, angesichts der Krisenherde, so dringend gebraucht wie seit Jahrzehnten nicht. Andererseits schürt US-Präsident Donald Trump Zweifel, ob sich die Europäer im Ernstfall weiterhin auf Washington verlassen können. Das führt dazu, dass Europa beginnt, seine Sicherheit ohne Amerika zu planen. Die Zeiten, in denen das Schicksal der NATO untrennbar mit den USA verknüpft war, sind vorbei. Was aber bedeutet es für uns, wenn Abschreckung und Verteidigung plötzlich allein europäische Aufgaben sind? Diese Frage beschäftigt den NATO-Gipfel in Ankara und auch wir wollen darüber reden. In der Sendung spricht Ulrich Sonnenschein mit Aylin Matlé vom Zentrum für Sicherheit und Verteidigung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, mit Wiebke Hönicke, Offizier der Bundeswehr, mit Kristina Karasu, Dokumentarfilmautorin in Istanbul und Anne Schneider, der Korrespondentin beim NATO-Gipfel in Ankara. Podcast-Tipp: 11KM - Der tagesschau-Podcast Zerbricht die NATO an Donald Trump? In dieser 11KM-Folge erzählt BR - Experte für Sicherheit, Clemens Verenkotte, wie sich Trumps Haltung zur NATO seit dem Iran-Krieg verändert hat und wie sich Europa und Kanada in Stellung bringen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ebc8485bfe341c45/
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat ihren ersten großen Skandal. Denn eigentlich hätte der US-Offensivspieler Folarin Balogun gestern gegen Belgien gar nicht spielen dürfen. Er hat im vorangegangenen Spiel eine Rote Karte kassiert. Doch ein Anruf vom US-Präsidenten Trump beim Fifa-Chef und plötzlich entscheidet sich ein eigentlich unabhängiges Gremium um und lässt seine Teilnahme zu. Ein Tabubruch, wie nicht wenige sagen. Ein US-Präsident der für sein Gastgeberland interveniert, das gabs wirklich noch nie. Gestern werfen die Belgier die Amerikaner dann aus dem Turnier. Balogun steht am Platz und kann auch nichts mehr machen. Hat die Fifa damit endgültig eine Grenze überschritten, und wie hinüber ist der internationale Fußball. Das besprechen wir heute mit dem Politikwissenschafter Peter Filzmaier.
Die Aufregung war größtmöglich. Wie kann es sein, dass FIFA-Chef Gianni Infantino vor Donald Trump kuscht und die FIFA-Regeln im Sinne des US-Präsidenten ein wenig flexibler interpretiert? Die bessere Frage wäre: Wie kann es sein, dass irgendwer in Deutschland diese Frage ernsthaft stellt? Es ist natürlich einfach, sich über den servilen FIFA-Gnom zu echauffieren. ImWeiterlesen
Heute beginnt im türkischen Ankara der Nato-Gipfel. Dieses Jahr haben die Europäer ihre Hausaufgaben erledigt. Fast alle Staaten geben deutlich mehr Geld aus für ihre Verteidigung. So, wie das die USA verlangt haben. Das ist allerdings keine Garantie dafür, dass der Gipfel nun störungsfrei verläuft. Weitere Themen: · Im Golf von Oman sind im Bereich der Strasse von Hormus erneut Handelsschiffe angegriffen worden. · Die US-amerikanische Fussball-Nationalmannschaft ist im WM-Achtelfinal ausgeschieden. Die USA unterlagen Belgien 1:4. Vorausgegangen war dem Spiel eine Kontroverse: US-Spieler Balogun durfte trotz roter Karte spielen, nachdem US-Präsident Donald Trump darüber mit Fifa-Präsident Gianni Infantino gesprochen hatte.
Zweitausend Millionen Dollar – um so viel ist Donald Trump seit seiner zweiten Amtszeit reicher geworden. Und das sind nur die offiziellen Zahlen. Gleichzeitig höhlt der US-Präsident den eigenen Staat aus und streicht lebensnotwendige Hilfsprogramme für Millionen von Amerikanern. Willkür, Gier oder ein teuflischer Plan? Wieso Trump die USA ausblutet, darüber sprechen wir mit Politikwissenschaftlerin und Autorin Cathryn Clüver Ashbrook. Ihr aktuelles Buch "Der amerikanische Weckruf" bespricht Wege zur "demokratischen Selbstverteidigung".
US-Präsident Donald Trump hat eingeräumt, Fifa-Präsident Gianni Infantino um die Überprüfung einer Roten Karte an der Fussball-WM gebeten zu haben. Dieser Fall schlägt nicht nur in Europa hohe Wellen – er gibt auch in den USA zu reden, wie Korrespondentin Barbara Colpi sagt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Trumps Einflussnahme auf die Fifa gibt auch in den USA zu reden (06:08) Nachrichtenübersicht (10:35) Einbrüche in Waffengeschäfte: Junge Täter auf Diebestour (15:46) Kürzungen bei Entwicklungszusammenarbeit: Stiftungen protestieren (20:01) USA und EU streiten sich um Bosniens mächtigstes Amt (25:37) Urteil gegen syrische Ex-Offiziere in Österreich (28:47) Warum die Klimajugend aus der Öffentlichkeit verschwunden ist
Am 7. und 8. Juli kommen die 32 NATO-Staaten in Ankara zusammen, um über die Zukunft der Allianz zu beraten. US-Präsident Trump äußerte im Vorfeld über die Europäer: „Wir sind von den meisten von ihnen enttäuscht.“ Beobachter rechnen sogar mit der Möglichkeit eines Eklats. Die Hintergründe.
US-Präsident Donald Trump soll sich mit einem Anruf bei Fifa-Präsident Gianni Infantino für die Aufhebung der Spielsperre eines US-Nationalspielers eingesetzt haben. Was ist dran an den Vorwürfen? Und welche Folgen hätte ein solcher Eingriff für die Glaubwürdigkeit des Turniers? Ausserdem sprechen wir über das WM-Aus Deutschlands, darüber, was Jürgen Klopp beim DFB verändern kann, und über die Schweizer Nati vor dem Achtelfinal gegen Kolumbien. Warum ist die Chance auf den Einzug in den Viertelfinal so gross wie selten zuvor? Und weshalb könnte Murat Yakin einmal mehr zum Turniertrainer werden? Natürlich beschäftigen wir uns auch mit den grossen Geschichten dieser WM: den überragenden Superstars, dem Märchen von Kap Verde und der Frage, wo Schiedsrichter Sandro Schärer eigentlich geblieben ist. Das alles und mehr in der 355. Ausgabe der «Dritten Halbzeit».Kapitel: 00:00 Intro 04:45 Höhepunkte der K.o.-Phase 15:23 Der Paraguay-Skandal 19:17 Wo ist Sandro Schärer? 25:27 Der Balogun-Skandal 30:04 Warum sind die Superstars so gut? 33:58 Das Wunder der Kap Verden 40:12 Das Aus der Deutschen 47:14 Was kann Klopp bewirken? 52:40 Yakin, der Turniertrainer 01:06:45 Die Schweizer Chancen gegen Kolumbien In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.