Podcasts about Quartal

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Latest podcast episodes about Quartal

bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter

Im April 2005 nannte der damalige SPD-Chef Franz Müntefering Finanzinvestoren „Heuschrecken" – auf der internen SPD-Liste standen elf Namen: KKR, Apax, Goldman Sachs, BC Partners, Carlyle, Permira, Blackstone, CVC, Advent, Saban und WCM. Münteferings Lehrstück war die Grohe AG. Einundzwanzig Jahre später ist Grohe globaler Marktführer im Sanitärbereich, Hauptsitz Düsseldorf, mehrere tausend Beschäftigte. Bei Grohe ist die Heuschrecke zu einem Aufbauhelfer geworden.Im Juni 2026 fand in Berlin die SuperReturn International statt – das weltgrößte Branchentreffen mit über 6.000 Investoren aus 80 Ländern und rund 50 Billionen Dollar Anlagevermögen. Die deutsche Realität dazu: Jedes vierte Startup erwägt laut Digitalwirtschaftsverband Bitkom, das Land zu verlassen, weil es hier keine Wachstumsfinanzierung findet. Über 75 Prozent des Wagniskapitals im ersten Quartal 2026 kamen aus dem Ausland. 2,8 Billionen Euro Anlagekapital liegen in deutschen Versicherungen, Pensionskassen und Stiftungen. 14 Milliarden Euro davon könnten jährlich in deutsche Wachstumsunternehmen fließen – wenn die Regeln passen würden. Die deutsche Wachstumsfrage ist eine deutsche Kapitalfrage.Daniel Stelter spricht darüber mit Ulrike Hinrichs, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Beteiligungskapital (BVK), der sich selbst als Stimme der Venture-Capital- und Private-Equity-Branche in Deutschland bezeichnet.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBitkom Startup-Report 2025: https://tinyurl.com/bddhdt3j Bitkom-Befragung 2026 Kapitalmangel treibt Startups ins Ausland: https://tinyurl.com/2s4c84ta KfW Venture-Capital-Dashboard KfW-Report: 1,7 Miliarden Euro VC-Kapital in Q1/26: https://tinyurl.com/yntpnk6n beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

POLITICO Berlin Playbook – Der Podcast
Russland vor dem Kollaps. Mit Moritz Schularick

POLITICO Berlin Playbook – Der Podcast

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 37:53


Eine neue europäische Gemeinschaftsstudie zeigt: Das Endstadium von Putins Kriegswirtschaft hat begonnen. Der nationale Vermögensfonds ist aufgebraucht, das Haushaltsdefizit für das gesamte Jahr 2026 wurde bereits im ersten Quartal gerissen und die versteckte Staatsverschuldung über das Bankensystem klettert auf bedrohliche 50 Prozent des BIP. Rixa Fürsen bespricht mit dem Ökonomen Moritz Schularick, warum das System des Kremls einer Finanzblase gleicht, die vor dem Platzen steht und warum der Schein der unendlichen russischen Ressourcen trügt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

A guade Mischung - dein Lebenspodcast
#013 Stabil bedeutet nicht starr mit Gianna di Lorenzo

A guade Mischung - dein Lebenspodcast

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 59:05


Wer ist Gianna di LorenzoGianna di Lorenzo ist Forscherin, Executive Trainerin und Unternehmerin – und lebt das Thema Leadership auf drei Ebenengleichzeitig: im universitären Forschungskontext, im Training vonHigh-Performance-Teams und Executives von Start-up bis Fortune 500, und als Führungskraft in ihrem eigenen Unternehmen. Aufgewachsen auf drei Kontinenten, geprägt von einer Vielfalt an Kulturen und Persönlichkeiten, beschreibt sie sich selbst als Kind der Welt – und als jemanden, der sehr lange geglaubt hat,Empathie sei eine Schwäche. Turns out: es ist ihre größte Stärke.LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gianna-di-lorenzo/Instagram: https://www.instagram.com/giannadilorenzo/Website: https://giannadilorenzo.comCompany Pages:https://ekonagents.com & https://www.consensio.org Worum es gehtGianna kennt Druck von beiden Seiten des Tisches: als Führungskraft, die entscheiden muss, ob sie Druck weitergibt oder abfedert – und als Trainerin, die Executives dabei begleitet, genau diesen Unterschied zu erkennen. In dieser Folge spricht sie über die Führungskraft als Transformator statt Transmitter, über den größten Fehler, den Leader unter Druck machen – und warum die stabilsten Gebäude sich bei einem Erdbeben mitbewegen. KernideeStabilität unter Druck bedeutet nicht, sich nicht zu bewegen. Es bedeutet, adaptiv zu bleiben – so wie ein Hochhaus, das bei einem Erdbeben nicht bricht, weil es sich mitbewegt. Wer als Führungskraft wirklich stabil ist, gibt keinen Druck weiter, sondern transformiert ihn: von Starkstrom auf Haushaltsstrom, ohne die Dringlichkeit zu verlieren. Was du mitnimmstDer größte Fehler unter Druck ist nicht fehlende Strategie, sondern ein One-Size-Fits-All-Führungsstil. Wer in der Krise immer gleich führt, verpasst, was Menschen wirklich brauchen. Bedürfnisse sind individuell. Unsicherheit sieht nicht aus wie Unwille – und wer beides verwechselt, verliert Menschen, ohne es zu merken.Druck weitergeben ist das Einfachste.Abfedern ist die eigentliche Führungsaufgabe. Gianna beschreibt, wie sie gelernt hat, Urgency zu kommunizieren, ohne Druck zu machen – und warum das Team im folgenden Quartal besser performt hat, als wenn sie einfach auf den Gaspedal gedrückt hätte.Emotionen im Raum zu ignorieren löst keine Probleme. Gianna fragt als erstes nach dem Wetterbericht – bewölkt, sonnig,Thunderstorm? Diese eine Frage bringt Menschen ins Reden, nimmt den Raum aus dem Problemfokus und macht klar, dass alle gerade irgendwie unter Druck stehen.Das verbindet schneller als jede strukturierte Agenda. MehrÜber den Host: Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/ Teile diese Folge mit jemandem, der glaubt, dass Stabilität bedeutet, sich nicht zu bewegen – und der vielleicht gerademerkt, dass das gar nicht stimmt.

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
Tech-Aktien schmieren ab - wieso? SpaceX-Update, NBA-Wette & Macy's x Buffett

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 13:11


2,5% Zinsen p.a. auf ein unbegrenztes Guthaben mit bis zu fünfmal der gesetzlichen Einlagensicherung*. Auch für Kinder. Das gibt's bei Scalable Capital. Mehr Infos hier. Mega-Rotation am Freitag: NASDAQ verliert 4%, Berkshire, Walmart & Co. legen zu. Bitcoin unter 60.000 $. SpaceX vermietet Rechenleistung an Google für 11 Mrd. $ pro Jahr. S&P passt Regeln nicht an. Marvell und Flex im S&P 500. Raspberry Pi explodiert 30% dank KI. Die New York Knicks stehen im NBA-Finale und kassieren pro Heimspiel 20 Mio. $. MSG Sports (WKN: A140F0) könnte profitieren. Über 40% Holding-Abschlag, Rekordumsatz über 1 Mrd. $ in Sicht. Dazu verhandelt die NHL einen neuen TV-Deal. Berkshire kauft sich bei Macy's (WKN: A0MS7Y) ein. Bloomingdale wächst 10% dank Saks-Pleite. Stärkstes erstes Quartal seit vier Jahren. KGV unter 10. Dazu Immobilien im Wert von bis zu 10,5 Mrd. $. Diesen Podcast vom 08.06.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. *Veränderlicher Zins auf unbegrenztes Guthaben. Konditionen sowie Guthabenverteilung auf scalable.capital/tagesgeld. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell
Nahen Zinsanhebungen? | New York to Zürich Täglich

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 11:35 Transcription Available


Die Wall Street sieht eine starke Sektorenrotation, raus aus dem Tech-Sektor und rein in die anderen Bereiche des Aktienmarktes. Der Dow Jones ist dementsprechend ausgesprochen stark im Vergleich zum Nasdaq. Hauptbelastung ist Broadcom: Die Zahlen lagen zwar leicht über den Erwartungen, und der KI-Umsatz stieg um 143 Prozent auf 10,8 Milliarden US-Dollar. Der Ausblick enttäuschte jedoch, weil Broadcom für das laufende Quartal nur 16 Milliarden US-Dollar KI-Halbleiterumsatz erwartet und die Jahresprognose nicht anhob. Die Aktie fällt deutlich und belastet den gesamten KI- und Halbleiterkomplex. Auch CrowdStrike übertraf die Erwartungen und hob den Ausblick leicht an, konnte aber ebenfalls nicht begeistern. Ciena überzeugte dagegen mit einem starken Gewinnsprung und höherer Prognose, während Five Below, Veeva Systems und Costco robuste Zahlen lieferten. Abseits von Tech sorgt Private Credit für Aufmerksamkeit: Blackstone begrenzt Rücknahmen aus einem großen Fonds, nachdem Anleger verstärkt Kapital abziehen wollten. Fazit: Die KI-Story bleibt intakt, aber die Latte liegt hoch und die Nervosität nimmt auch außerhalb von Tech zu. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Wall Street mit Markus Koch
Raus aus Tech. Rein in den Dow Jones.

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 21:11 Transcription Available


Die Wall Street sieht eine starke Sektorenrotation, raus aus dem Tech-Sektor und rein in die anderen Bereiche des Aktienmarktes. Der Dow Jones ist dementsprechend ausgesprochen stark im Vergleich zum Nasdaq. Hauptbelastung ist Broadcom: Die Zahlen lagen zwar leicht über den Erwartungen, und der KI-Umsatz stieg um 143 Prozent auf 10,8 Milliarden US-Dollar. Der Ausblick enttäuschte jedoch, weil Broadcom für das laufende Quartal nur 16 Milliarden US-Dollar KI-Halbleiterumsatz erwartet und die Jahresprognose nicht anhob. Die Aktie fällt deutlich und belastet den gesamten KI- und Halbleiterkomplex. Auch CrowdStrike übertraf die Erwartungen und hob den Ausblick leicht an, konnte aber ebenfalls nicht begeistern. Ciena überzeugte dagegen mit einem starken Gewinnsprung und höherer Prognose, während Five Below, Veeva Systems und Costco robuste Zahlen lieferten. Abseits von Tech sorgt Private Credit für Aufmerksamkeit: Blackstone begrenzt Rücknahmen aus einem großen Fonds, nachdem Anleger verstärkt Kapital abziehen wollten. Fazit: Die KI-Story bleibt intakt, aber die Latte liegt hoch und die Nervosität nimmt auch außerhalb von Tech zu. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell
Gut ist nicht mehr gut genug | New York to Zürich Täglich

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 15:40 Transcription Available


Die Wall Street sieht eine starke Sektorenrotation, raus aus dem Tech-Sektor und rein in die anderen Bereiche des Aktienmarktes. Der Dow Jones ist dementsprechend ausgesprochen stark im Vergleich zum Nasdaq. Hauptbelastung ist Broadcom: Die Zahlen lagen zwar leicht über den Erwartungen, und der KI-Umsatz stieg um 143 Prozent auf 10,8 Milliarden US-Dollar. Der Ausblick enttäuschte jedoch, weil Broadcom für das laufende Quartal nur 16 Milliarden US-Dollar KI-Halbleiterumsatz erwartet und die Jahresprognose nicht anhob. Die Aktie fällt deutlich und belastet den gesamten KI- und Halbleiterkomplex. Auch CrowdStrike übertraf die Erwartungen und hob den Ausblick leicht an, konnte aber ebenfalls nicht begeistern. Ciena überzeugte dagegen mit einem starken Gewinnsprung und höherer Prognose, während Five Below, Veeva Systems und Costco robuste Zahlen lieferten. Abseits von Tech sorgt Private Credit für Aufmerksamkeit: Blackstone begrenzt Rücknahmen aus einem großen Fonds, nachdem Anleger verstärkt Kapital abziehen wollten. Fazit: Die KI-Story bleibt intakt, aber die Latte liegt hoch und die Nervosität nimmt auch außerhalb von Tech zu. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
129 - Verhandlungsstrategien mit Jenni Neubacher

nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 31:18 Transcription Available


Heute zu Gast ist Jenni Neubacher. Jenni ist Verkaufstrainerin für souveräne Akquise und hilft dir dabei, gelassen zu bleiben beim Verhandeln und entspannt neue Kund*innen zu gewinnen. Wir kennen uns von einigen LinkedIn Live Events und haben uns vor ein paar Wochen auch live, also im wahren Leben, kennen gelernt. Wir haben uns mittlerweile mehrfach live getroffen, in Berlin und sind auch virtuell immer wieder in Kontakt. Würde sagen, wir haben eine ähnliche Entwicklung erlebt was Audioformate angeht :) Wenn du diese Episode im zweiten Quartal 2026 hörst, hast du Jenni evtl. schon kennen gelernt. Denn in diesem Jahr haben Jenni und ich eine Podcast-Partnerschaft und stellen uns jeweils gegenseitig in unseren Podcasts vor. Erzähl doch mal, wie du das findest :) Wir haben deswegen heute gesprochen über: eben diesen Trailer bzw Trenner, Musik, Paketpreise und Stundenpreise, wie wir jeweils arbeiten, die "Geschichte mit dem Schiff" und dem Experten, der das Schiff repariert. Hier findest du Jenni im Netz: *Instagram: https://www.instagram.com/jenni_neubacher/ *LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jenni-neubacher-verkaufstrainerin-berlin/ *Webseite:* https://jenni-neubacher.de/ *kostenlose Challenge:* https://jenni-neubacher.de/pitch-it-baby Musik verbindet - Hier gehts zur nerdcafe Playlist: https://play.nerdcafe.online Austausch verbindet auch - Hier gehts zur nerdcafe Gruppe bei Signal: https://sofa.nerdcafe.online Was ist das nerdcafe? Im nerdcafe Podcast dreht sich alles um WordPress, Hosting, Content-Management-Systeme und Web-Themen. Du lernst zum Beispiel: - wie du deine WordPress Website besser verwaltest - welches Hosting zu deinem Projekt passt - warum Backups und Updates wichtig sind - welche Tools dir bei deiner Website helfen können - wie du dein eigenes Webprojekt mit WordPress umsetzen kannst. Kurz gesagt: Alles, was dich interessiert, wenn du mit deiner eigenen Website, WordPress oder einem Online-Projekt starten möchtest. ☕ Mach's dir gemütlich und komm gern dazu im nerdcafe. Viel Spaß beim Zuhören.

Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene
Anett Gregorius, Apartmentservice: "Long Stay ist leider nicht mehr das Herz bei Serviced Apartments"

Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 45:55 Transcription Available


„Wir können Shortstay, wir können Midstay und wir können Longstay.“ Mit diesem Satz beschreibt Anett Gregorius, Gründerin von Apartmentservice und prägende Stimme des Segments, die neue Realität der Serviced Apartments. Was nach Stärke klingt, ist in Wahrheit Ausdruck eines tiefgreifenden Umbruchs. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer ist von 19 Nächten im Jahr 2022 auf neun Nächte 2024 und zuletzt auf sieben Nächte im Jahr 2025 gefallen. Damit verschiebt sich nicht nur das Geschäft, sondern auch die ursprüngliche Definition des Produkts. Parallel dazu rückt das Segment immer näher an die klassische Hotellerie heran. Shortstay gewinnt an Bedeutung, nicht zuletzt wegen höherer Margen, während Longstay wegen fehlender Corporates und internationaler Gäste an Gewicht verliert. Neue Zielgruppen bringen Chancen, erhöhen aber zugleich den Druck auf Produkt, Betrieb und Positionierung. Dass die Auslastung 2025 am Ende doch wieder knapp über 80 Prozent lag, ist vor allem einem starken vierten Quartal zu verdanken. Auch auf der Angebotsseite zeigen sich Spannungen. Leipzig hat sich nach Anzahl der Apartments in die Top5 geschoben, bei gleichzeitig stagnierender Nachfrage. Für Anett ist das ein klares Warnsignal. Ihr Urteil ist eindeutig: für Investoren derzeit kein Markt für weiteres Wachstum. München und Berlin bleiben die stabilsten Standorte, Hamburg steht weiterhin ganz oben auf den Expansionslisten, Frankfurt am Main leidet weiter an Überangebot. Das Gespräch ist ein kleiner Vorgeschmack auf die SO!APART am 18. und 19. November in Berlin. IMMOBILÈROS ist Medienpartner und ich bin gespannt, wie die Branche diese Verschiebungen selbst einordnet: wie viel Flexibilität das Produkt wirklich verträgt, wo die Grenzen liegen und was vom ursprünglich so geschätzten Gastgebertum am Ende bleibt.

Börsenradio to go Marktbericht
Polen-Power, Gesundheitsboom und Wetterrisiko: UNIQA bleibt auf Kurs

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later May 29, 2026 18:11 Transcription Available


UNIQA startet stark ins Jahr 2026: Die verrechneten Prämien steigen im ersten Quartal um 14,4 % auf 2,80 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern steigt auf 160 Mio. Euro, der Nettogewinn auf 128 Mio. Euro. CEO Andreas Brandstetter sieht den Kern der Story nicht in der Kapitalanlage, sondern im Versicherungsgeschäft selbst: Prämien profitabel einnehmen, Risiken sauber zeichnen, dann erst Geld anlegen. CEE bleibt für ihn der Wachstumsturbo, besonders Polen, wo UNIQA nach der AXA-Übernahme rund sieben Mio. Kunden betreut. Gleichzeitig ist dort der Wettbewerb am härtesten. In Österreich wird die private Gesundheitsversicherung fast zur neuen Vorsorgeform: Die Nachfrage ist hoch, auch bei Jüngeren. Die Combined Ratio von 91,0 % sei weiter stark, aber der Sommer mit Hagel, Sturm und Klimarisiken bleibt der echte Wetterbericht für die Bilanz. UNIQA Re in Zürich liefert Zusatzprämien, aber bewusst konservativ dosiert. Wachstum ja, Größenwahn nein.

Handelsblatt Today
Chip-Rally: Micron und SK Hynix knacken Billionen-Marke beim Börsenwert / Die neuen Lieblingsaktien der Hedgefonds

Handelsblatt Today

Play Episode Listen Later May 27, 2026 27:20


An den Börsen dominiert der KI-Optimismus. Halbleiter-Werte profitieren besonders von der Stimmung. Außerdem: Auf welche Aktien Profi-Investoren im zweiten Quartal setzen.

Architas Updates
David & Methusalem: KI treibt die Rally an

Architas Updates

Play Episode Listen Later May 26, 2026 21:11


This podcast is in German./ Dieser Podcast ist auf Deutsch. Zum Zeitpunkt der Aufnahme rückt eine Lösung des Konflikts im Nahen Osten näher, während die Ergebnisse für das erste Quartal überzeugend ausgefallen sind. Wir blicken auf eine mögliche Deeskalation und auf steigende Unternehmensgewinne durch die KI-Revolution. Präsentiert von David Schroeder, Head of Distribution AXA IM Select Germany, BNPP Asset Management und Achim Stranz, Kapitalmarktexperte und externer Berater. This podcast is intended for professional investors, and must not be shared with a non-professional audience. Not for Retail distribution: This marketing communication is intended exclusively for Professional, Institutional or Wholesale Clients / Investors only, as defined by applicable local laws and regulation. Circulation must be restricted accordingly. This marketing communication is for informational purposes only and does not constitute investment research or financial analysis relating to transactions in financial instruments as per MIF Directive (2014/65/EU), nor does it constitute on the part of BNP PARIBAS ASSET MANAGEMENT Europe or its affiliated companies an offer to buy or sell any investments, products or services, and should not be considered as solicitation or investment, legal or tax advice, a recommendation for an investment strategy or a personalized recommendation to buy or sell securities. Due to its simplification, this document is partial and opinions, estimates and forecasts herein are subjective and subject to change without notice. There is no guarantee forecasts made will come to pass. Data, figures, declarations, analysis, predictions and other information in this document is provided based on our state of knowledge at the time of creation of this document. Whilst every care is taken, no representation or warranty (including liability towards third parties), express or implied, is made as to the accuracy, reliability or completeness of the information contained herein. Reliance upon information in this material is at the sole discretion of the recipient. This material does not contain sufficient information to support an investment decision. Issued in the UK by AXA Investment Managers UK Limited, which is authorised and regulated by the Financial Conduct Authority in the UK. Registered in England and Wales, No: 01431068. Registered Office: 22 Bishopsgate, London, EC2N 4BQ.

Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Welche Fastenform passt zu dir? (Der große Vergleich)

Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst

Play Episode Listen Later May 25, 2026 20:51


Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Sponsor Dir gefallen meine Inhalte und du konntest schon viel für dich mitnehmen? Mit einer YouTube-Kanalmitgliedschaft zeigst du deine Wertschätzung auf besondere Weise! Als Kanalmitglied erhältst du exklusive Vorteile: Vorabzugriff auf neue Videos, individuelle Emojis im Chat und einmal im Quartal ein Live-Q&A nur für Mitglieder. Werde Teil der Keto-Insider-Community: Jetzt Mitglied werden Was du in dieser Episode lernst

Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
#1133 Nvidia liefert brutal starke Zahlen, aber die Aktie explodiert nicht (Daily Snippet)

Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt

Play Episode Listen Later May 21, 2026 5:26


Daily Snippet vom 21.05.2026 Nvidia hat Zahlen geliefert, die auf den ersten Blick brutal stark sind. 82 Milliarden Dollar Umsatz in einem Quartal, 85 Prozent Wachstum im Vergleich zum Vorjahr und 75 Milliarden Dollar Datacenter-Umsatz. Trotzdem ist die Aktie danach nicht explodiert. Warum ich das nicht als Schwäche, sondern als Reifesignal des Marktes sehe, liest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-21-05-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://products.i-unlimited.de/inner-circle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell
NVIDIA beeindruckt. Walmart warnt. | New York to Zürich Täglich

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell

Play Episode Listen Later May 21, 2026 15:22 Transcription Available


Die Wall Street startet nach der starken Rally vom Mittwoch leichter in den Handel starten, obwohl Nvidia erneut starke Zahlen und einen robusten Ausblick geliefert hat. Genau das zeigt das aktuelle Problem des Marktes: Die Erwartungen sind bereits hoch. Nvidia schlägt die Schätzungen bei Umsatz und Gewinn klar, hebt die Prognose für das laufende Quartal deutlich an und kündigt zusätzlich ein Aktienrückkaufprogramm über 80 Milliarden US-Dollar an. Belastend wirken sich gleichzeitig leicht anziehende Renditen bei den langlaufenden US-Staatsanleihen aus, wie auch ein leicht steigender Ölpreis. Neue Schlagzeilen signalisieren, dass der Iran härter in den Atomgesprächen mit den USA auftritt. Im Fokus stehen außerdem Walmart und Deere nach soliden Quartalszahlen. Wie dem auch sei, werden die Aussichten von Walmart im laufenden Quartal die Schätzungen verfehlen. Deere hält wiederum nur an den Jahreszielen fest, obwohl das zweite Quartal positiv überrascht. Auch Intuit steht unter trotz, und das angehobener Jahresprognose. Die Trends bei TurboTax enttäuschen und es sollen 17 Prozent der Stellen abgebaut werden. SpaceX hat die Unterlagen für den größten Börsengang der Geschichte vorgelegt. Bei einer Bewertung von bis zu 2 Billionen US-Dollar, werden Anleger bei diesem IPO viel Mut zeigen müssen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Wall Street mit Markus Koch
Maue Reaktion auf NVIDIA | SpaceX wird global größter Börsengang

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later May 21, 2026 24:55 Transcription Available


Die Wall Street startet nach der starken Rally vom Mittwoch leichter in den Handel starten, obwohl Nvidia erneut starke Zahlen und einen robusten Ausblick geliefert hat. Genau das zeigt das aktuelle Problem des Marktes: Die Erwartungen sind bereits hoch. Nvidia schlägt die Schätzungen bei Umsatz und Gewinn klar, hebt die Prognose für das laufende Quartal deutlich an und kündigt zusätzlich ein Aktienrückkaufprogramm über 80 Milliarden US-Dollar an. Belastend wirken sich gleichzeitig leicht anziehende Renditen bei den langlaufenden US-Staatsanleihen aus, wie auch ein leicht steigender Ölpreis. Neue Schlagzeilen signalisieren, dass der Iran härter in den Atomgesprächen mit den USA auftritt. Im Fokus stehen außerdem Walmart und Deere nach soliden Quartalszahlen. Wie dem auch sei, werden die Aussichten von Walmart im laufenden Quartal die Schätzungen verfehlen. Deere hält wiederum nur an den Jahreszielen fest, obwohl das zweite Quartal positiv überrascht. Auch Intuit steht unter trotz, und das angehobener Jahresprognose. Die Trends bei TurboTax enttäuschen und es sollen 17 Prozent der Stellen abgebaut werden. SpaceX hat die Unterlagen für den größten Börsengang der Geschichte vorgelegt. Bei einer Bewertung von bis zu 2 Billionen US-Dollar, werden Anleger bei diesem IPO viel Mut zeigen müssen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

TheoPodcast
TheoPodcast meets ThRv: Hören, was man lesen kann | 2. Quartal 2026 (Johannes Frenz)

TheoPodcast

Play Episode Listen Later May 20, 2026 16:17


In jedem Quartal erscheint eine TheoPodcast-Folge, in der Johannes Frenz, wissenschaftlicher Mitarbeiter, aus der Redaktion der Theologischen Revue (ThRv) berichtet. Er stellt in folgenden drei Kategorien vor, was man lesen kann: Einblick: Zwei Rezensionen und die rezensierten Werke most viewed: Die Rezension der Open-Access-Ausgabe der ThRv, die in diesem Quartal bisher am häufigsten angeklickt wurde Ausblick: Zwei Werke und ihre Rezensionen, die demnächst erscheinen Die besprochenen Werke in dieser TheoPodcast-Folge: Schulz-Mews, Philipp: Verbum Dei recitatum. Zum Gebrauch der Heiligen Schrift durch ihre gottesdienstliche Lesung, Göttingen 2024. | https://doi.org/10.17879/thrv-2026-9436 Dahlke, Benjamin: Katholische Theologie in den USA, Freiburg i. Br. 2024. | https://doi.org/10.17879/thrv-2026-9488 Schärtl, Thomas: Gott denken – Gott glauben. Fundamentaltheologische Grund- und Grenzfragen, Regensburg 2024. | https://doi.org/10.17879/thrv-2026-9358 Lütticke, Lena: Der verborgene Vater im Matthäusevangelium. Ein Beitrag zum Gottesbild und zur Gebetstheologie von Mt 6,1–6.16–18, Tübingen 2024. | https://doi.org/10.17879/thrv-2026-9628 Kosack, Dominique-Marcel: Erlösung des Selbst. Eine spätmoderne Soteriologie und die Irritation personaler Identität, Regensburg 2024. | https://doi.org/10.17879/thrv-2026-9639 Website der Theologischen Revue Folge direkt herunterladen

HER Brand - Dein Personal Branding Podcast mit Nicole Wehn
#317 Wie Jenni in nur einem Quartal ihr ganzes Vorjahr übertroffen hat | Kundenerfolgsstory von Jenni Neubacher

HER Brand - Dein Personal Branding Podcast mit Nicole Wehn

Play Episode Listen Later May 19, 2026 46:39 Transcription Available


Kann ein ganzes Jahr in nur drei Monaten stecken? Jenni Neubacher hat den Beweis geliefert. In dieser neuen Kundenerfolgsstory sprechen wir über eine Transformation, die weit über bloße Verkaufszahlen hinausgeht. Obwohl Jenni über zehn Jahre Vertriebserfahrung und Millionen-Umsätze im Konzern im Gepäck hatte, fühlte sich der Start in ihre Selbstständigkeit an wie ein Kampf gegen eine unsichtbare Wand. In dieser Folge erfährst du, warum Jenni erst ‚stoppen‘ musste, um richtig Fahrt aufzunehmen. Wir sprechen über den Moment, als sie krank im Bett lag, eine wichtige Messe verpasste und genau dort begriff: Erfolg kommt nicht durch mehr Hustle, sondern durch die richtige Identität. Heute macht sie Umsätze, von denen sie früher ein ganzes Jahr geträumt hat – und das mit einer Ruhe, die sie selbst kaum fassen kann. In der heutigen Folge erfährst du: - Der Identitäts-Shift: Warum Jenni‘s über zehn Jahre Vertriebserfahrung in der eigenen Selbstständigkeit plötzlich nicht mehr zählten – und was wirklich fehlte, um auf Augenhöhe zu verkaufen. - Der Wendepunkt im Erkältungsbad: Warum Jenni ausgerechnet krank im Bett eine wichtige Gründerinnenmesse verpasste und wie genau dieser Moment der Ohnmacht zum Startschuss für ihren Erfolg wurde. - Ein Jahr in drei Monaten: Wie sie ihren Vorjahresumsatz von 40.000 Euro bereits im ersten Quartal 2026 getoppt hat und welche Rolle die Entscheidung spielte, radikal auf sich selbst zu setzen. - Vom Schlafanzug zur Badass-Vertrieblerin: Warum viele Mütter ihr Selbstbewusstsein ‚am Kreißsaal abgeben‘ und wie Jenni ihre kraftvolle Business-Identität zurückerobert hat. Lass dich von Jenni‘s Reise inspirieren und erfahre, warum Skalierung oft bedeutet, die ‚Tante im Kopf‘ in den Urlaub zu schicken und der eigenen Intuition zu vertrauen.

DEAL Podcast
#298 - Cold Calling Blueprint: So buchst du 10 Termine / Woche | mit Veljko Vuckovic

DEAL Podcast

Play Episode Listen Later May 15, 2026 60:01


► Hier gehts zur nächsten Episode (Meine Geschichte): ⁠https://linkly.link/2WkUE⁠  ► kostenloses Startgespräch buchen: ⁠https://linkly.link/24kPi⁠ ► Kickscale Extended Free Version: ⁠https://2ly.link/1zdl4Cold Calling Blueprint: SDR Veljko Vukovic erklärt, wie er im ersten Quartal 220% seiner SDR-Ziele erreichte und Woche für Woche 10+ Termine durch Cold Calling bucht, ohne jahrelange Erfahrung und trotz Akzent. In dieser Episode zeigt Veljko, warum das so ist und wie es anders geht: mit Reflexion, echter Recherche über die Person und einem simplen Cold-Call-Blueprint, der wirklich funktioniert. So kann ich dir im Sales helfen:zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.comzum Sales Gym: https://www.sales-gym.ioKickscale:Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4Timestamps:Infos:jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com  https://www.sales.gym.io (0:00) Warum 83% aller SDRs ihre Ziele verfehlen(2:00) Veljkos Weg: Vom Eisverkäufer zum Top SDR(6:00) Erster Tag als SDR: 120 Calls, null Termine(8:00) Reflexion nach Tag 1: Was wirklich schiefgelaufen ist(11:00) Input vs. Output – Das Gym-Prinzip im Sales(13:00) Mentaler State: Wie du deine PS auf die Straße bringst(17:00) Rechercheroutine: Person statt Unternehmen recherchieren(24:00) Cold Calling vs. E-Mail vs. LinkedIn(30:00) Cold Calling Blueprint Schritt für Schritt(40:00) Gatekeeper richtig ansprechen(43:00) Tagesstruktur und Focus Blocks(48:00) Lernen aus eigenen Calls(54:00) Top Erfolgsprinzipien nach 4 Monaten(57:00) Das SDR-Gesetz: Wöchentlicher Reflexionsblock

Kassenklingeln - Der Etsy Verkäufer Podcast
Etsy 2026: Neue CEO, neue Regeln – was Kruti Patel Goyal jetzt verändert (und was du sofort anpassen solltest)

Kassenklingeln - Der Etsy Verkäufer Podcast

Play Episode Listen Later May 15, 2026 30:17


Etsy hat eine neue Chefin. Josh Silverman ist seit Januar 2026 raus. Kruti Patel Goyal hat den ersten Quartalsbericht vorgelegt – und der zeigt: Etsy baut den Marktplatz gerade systematisch um. Wer das jetzt versteht, hat in zwölf Monaten Vorsprung. Wer nicht, verliert Sichtbarkeit. In dieser Folge vom Kassenklingeln Podcast erklärt dir Dagmar, was im ersten Quartal 2026 bei Etsy wirklich passiert ist. Nicht die Investorenzahlen für die Tagesschau, sondern das, was deinen Shop ab sofort betrifft. Welche vier strategischen Säulen die neue CEO ausgerufen hat. Warum die Etsy-App plötzlich 47 Prozent des Umsatzes macht. Was der Wechsel zu „persönlicher Relevanz statt Popularität" für deine Listings bedeutet. Und welche vier konkreten Aktionen du diese Woche an deinen Top-Listings machen solltest, bevor die Konkurrenz aufwacht. Du erfährst konkret: ✅ wer Kruti Patel Goyal ist – und warum sie anders denkt als Silverman ✅ welche Etsy-Zahlen aus Q1 2026 wirklich relevant für dich sind ✅ warum die Etsy-App jetzt der wichtigste Verkaufskanal ist ✅ was die neue ChatGPT-Anbindung von Etsy für deine Sichtbarkeit bedeutet ✅ wie sich die Etsy-Suche von „populär" zu „persönlich relevant" verschiebt ✅ welche vier Aktionen du diese Woche an deinen Listings machen solltest ✅ warum echtes Handmade 2026 wieder einen klaren Ranking-Vorteil bekommt Diese Folge gibt dir keine Investoren-Zusammenfassung. Sie gibt dir die Übersetzung in die Praxis: Was sich verändert, was du tun musst, und was du getrost ignorieren kannst. Wenn du als deutsche Etsy-Verkäuferin oder Handmade-Label 2026 nicht den Anschluss verlieren willst, ist diese Folge Pflicht.

apolut: Standpunkte
Irankrieg zerlegt den globalen Süden | Von Jochen Mitschka

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later May 14, 2026 12:09


Die Kollateralschäden des Angriffskriegs gegen IranAls Israel und die USA ihren Angriffskrieg gegen den Iran begannen, um das Land zu unterwerfen, warnten viele Analysten davor, dass dies eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen könnte. Die Philippinen sind ein Beispiel dafür, wie jene Länder des Globalen Südens, die sowieso unter Druck standen, nun vor dem Abgrund stehen.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Noch vor nicht allzu langer Zeit wurde die Philippinen als die widerstandsfähigste Wachstumsgeschichte Südostasiens beworben. Doch da die Annahmen der Politik von vor 2022 untergraben wurden, brechen die Fundamentaldaten ein. Die neuesten BIP-Daten schockierten selbst vorsichtige Beobachter. Die Wirtschaft wuchs im ersten Quartal 2026 nur um 2,8 % im Jahresvergleich, weit unter den Erwartungen und deutlich unter dem einst als für das Land als normal geltenden Wachstum von 5–6 %.Die Inflation dagegen ist auf über 7 % gestiegen. Die Haushaltsdefizite bleiben hoch. Die öffentliche Verschuldung ist auf das höchste Niveau seit zwei Jahrzehnten gestiegen. Sollte das Land nicht deutlich seine Politik ändern, könnte es bald zu einer offenen Staatskrise kommen. Korruptionsskandale werden durch Probleme der Weltwirtschaft, wie die Hormus-Krise, potenziert, ähnlich wie Korruption in den USA , die sonst als systemimmanent hingenommen wird, bei schwächelnder Wirtschaft politische Erdbeben auslösen können.Die Warnung an der WandDas Investitionswachstum der Philippinen hat sich stark verlangsamt, während der Haushaltskonsum – traditionell der wichtigste Wachstumsmotor – unter Inflationsdruck an Schwung verliert.Internationale Institutionen kämpfen darum, mittelfristigen Optimismus zu bewahren. Sogar der IWF bleibt nach Herabstufungen der Prognosen aufgrund von Korruptionsskandalen, Infrastrukturstörungen und Energieschocks vorsichtig, und versucht, keine zu düsteren Prognosen zu veröffentlichen.Die Verschlechterung ist jedoch politisch gravierend, denn die Philippinen sind mit ungewöhnlich hohen Erwartungen ins Jahr 2026 gegangen. Die Regierung von Marcos Jr., welche sich wieder verstärkt den USA zuwandte, hatte das Land als zukünftige Erfolgsgeschichte für Mittelschichten dargestellt. Diese sollten von der Verlagerung der Lieferkette aus China profitieren, wie das Pax-Silica-Glücksspiel versprach.Das Pax Silica Gamble (zu Deutsch etwa „Pax Silica Glücksspiel“ oder „Wagnis“) bezeichnet die strategische Entscheidung der Philippinen, sich eng an die USA zu binden, um Teil einer US-geführten Allianz für Künstliche Intelligenz (KI) und Halbleiter-Lieferketten zu werden. Kernstück ist der Aufbau einer 4.000 Acre (ca. 16 km²) großen, spezialisierten Industriezone, der Economic Security Zone (ESZ), im New Clark City in Tarlac auf der Insel Luzon.Kritiker, wie die Organisation AGHAM, befürchten, dass das Land zu einem reinen Produktionsstandort für Chips und Halbleiter wird, die in US-Waffen, Drohnen und Überwachungssystemen landen, anstatt die eigene industrielle Entwicklung zu fördern....https://apolut.net/irankrieg-zerlegt-den-globalen-suden-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

DEAL Podcast
#298 - Cold Calling Blueprint: So buchst du 10 Termine / Woche | mit Veljko Vuckovic

DEAL Podcast

Play Episode Listen Later May 14, 2026 60:02


► Hier gehts zur nächsten Episode (Meine Geschichte): https://linkly.link/2WkUE  ► kostenloses Startgespräch buchen: https://linkly.link/24kPi ► Kickscale Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 Cold Calling Blueprint: SDR Veljko Vukovic erklärt, wie er im ersten Quartal 220% seiner SDR-Ziele erreichte und Woche für Woche 10+ Termine durch Cold Calling bucht, ohne jahrelange Erfahrung und trotz Akzent. In dieser Episode zeigt Veljko, warum das so ist und wie es anders geht: mit Reflexion, echter Recherche über die Person und einem simplen Cold-Call-Blueprint, der wirklich funktioniert.  So kann ich dir im Sales helfen: zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.com zum Sales Gym: https://www.sales-gym.io Kickscale: Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 Timestamps: (0:00) Warum 83% aller SDRs ihre Ziele verfehlen (2:00) Veljkos Weg: Vom Eisverkäufer zum Top SDR (6:00) Erster Tag als SDR: 120 Calls, null Termine (8:00) Reflexion nach Tag 1: Was wirklich schiefgelaufen ist (11:00) Input vs. Output – Das Gym-Prinzip im Sales (13:00) Mentaler State: Wie du deine PS auf die Straße bringst (17:00) Rechercheroutine: Person statt Unternehmen recherchieren (24:00) Cold Calling vs. E-Mail vs. LinkedIn (30:00) Cold Calling Blueprint Schritt für Schritt (40:00) Gatekeeper richtig ansprechen (43:00) Tagesstruktur und Focus Blocks (48:00) Lernen aus eigenen Calls (54:00) Top Erfolgsprinzipien nach 4 Monaten (57:00) Das SDR-Gesetz: Wöchentlicher Reflexionsblock Infos: jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com  https://www.sales.gym.io 

baugeld gibt
baugeld gibt: Einblick in aktuelle Zinsen und Marktüberblick per 13.05.2026 | Heizungsgesetz, Finanzierung, Immobilienpreise

baugeld gibt

Play Episode Listen Later May 14, 2026 17:34 Transcription Available


Finanzpodcast | Vermögensaufbau abseits der Masse
#403 Börsenrückblick für das erste Quartal 2026

Finanzpodcast | Vermögensaufbau abseits der Masse

Play Episode Listen Later May 9, 2026 5:49 Transcription Available


Der Börsenrückblick für das erste Quartal 2026 liefert entscheidende Erkenntnisse für deine Marktanalyse sowie eine zukunftsorientierte Depot-Strategie. In dieser Folge betrachten wir die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und steigender Ölpreise auf die globalen Aktienmärkte. Es zeigt sich deutlich, dass Märkte vor allem Erwartungen einpreisen und kurzfristige Nachrichten oft weniger Gewicht haben als vermutet. Wer versucht den Markt zu timen, verpasst häufig die besten Phasen der Erholung und gefährdet seine langfristige Rendite. Eine breite Diversifikation bleibt der effektivste Schutz gegen das zunehmende Konzentrationsrisiko in großen Indizes wie dem S&P 500. Erfahre, wie du dein Portfolio stabil aufstellst und warum besonnenes Verhalten in volatilen Zeiten der wahre Schlüssel zum Erfolg ist.

Netzpolitik Podcast – netzpolitik.org
#307 Off The Record: Im frischen Gewand

Netzpolitik Podcast – netzpolitik.org

Play Episode Listen Later May 9, 2026 40:04


Ja, schau: Ingo, anna und Chris im Podcast-Studio. – CC-BY-NC 4.0: netzpolitik.orgEs ist schwer zu übersehen, wenn ihr diesen Text auf unserer Website lest: netzpolitik.org hat einen neuen Look. Nach mehr als neun Jahren, in denen sich unsere Seite optisch und auch funktional kaum verändert hat, haben wir jetzt ein neues Design. Und auch unter der Haube hat sich einiges getan. In dieser Folge Off The Record schauen wir gemeinsam mit anna und Ingo zurück auf die verschiedenen visuellen Stadien, die netzpolitik.org durchlaufen hat. Wir sprechen über neue Features, über die wir uns besonders freuen, verraten, warum am Tag der Umstellung alles noch ein paar Stunden länger gedauert hat als erwartet – und womit wir die Zeit überbrückt haben. In dieser Folge: Anna Biselli, Ingo Dachwitz und Chris Köver Produktion: Serafin Dinges. Titelmusik: Trummerschlunk. Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format. Ein maschinell erstelltes Transkript gibt es im txt-Format. Unseren Podcast könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann https://netzpolitik.org/feed/podcast/off-on/. Wir freuen uns auch über Kritik, Lob, Ideen und Fragen entweder hier in den Kommentaren oder per E‑Mail an podcast@netzpolitik.org. Links und Infos Blattkritik & Hausmitteilungen Der Beitrag von Ingo und Timur zur Konferenz „Cables of Resistance“: Wo sich lokaler Widerstand gegen den KI-Hype formiert Annas Beitrag zu alternativen Wander-Apps: Frei und dezentral ins Grüne Der von Chris und Sebastian veröffentlichte Teil des Gesetzentwurfs zu digitaler Gewalt: Diese Deepfakes sollen künftig strafbar sein Der hektisch verfasste Beitrag von Chris zum Gesetzentwurf zu Digitaler Gewalt: Mit Vorratsdatenspeicherung gegen digitale Gewalt Der Beitrag von Denis zu Prediction Markets: Wetten, dass Jesus vor 2027 zurückkehren wird Das Investigativjournalismus Fellowship von Netzwerk Recherche und den Neuen deutschen Medienmacher*innen, das unser Kollege Timur bekommen hat Unser aktueller Transparenzbericht zum 1. Quartal 20206: Unsere Einnahmen und Ausgaben – und viele kleine Lagerfeuer Thema des Monats Post zu unserem Relaunch: Alles so schön neu hier Insta-Post zu den bisherigen optischen Stadien von netzpolitik.org: Das netzpolitik.org-Webdesign-Museum Kapitel (00:00:00) Begrüßung (00:02:31) Blattkritik (00:09:21) Hausmitteilungen (00:13:00) Thema des Monats (00:38:30) Credits Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich zu fast 100% aus den Spenden unserer Leser:innen. Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus jetzt mit einer Spende.

Carsten's Corner
Bloß nicht zu früh freuen - Folge 352

Carsten's Corner

Play Episode Listen Later May 8, 2026 22:26


Mit einem soliden BIP-Wachstum von 0,3 Prozent im ersten Quartal laut Schnellschätzung überraschte das Statistische Bundesamt in der vergangenen Woche so manchen Experten – auch Carsten Brzeski, wie er im Gespräch mit Sebastian Franke zugibt. Allerdings ist es noch etwas zu früh, um die Sektkorken knallen zu lassen. Denn wie unsere Volkswirte in der heutigen Folge erklären, steckt in dieser Zahl durchaus noch Potenzial für eine Abwärtsrevision.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1029 - Systemischer Vertrieb: So verkauft sich der Kunde deine Lösung selbst. Mit Frederik Meßmer

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 6, 2026 44:19


Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.

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Der Praxiserfolg Podcast für Zahnärzte
64,5 % Umsatzrendite in der Zahnarztpraxis

Der Praxiserfolg Podcast für Zahnärzte

Play Episode Listen Later May 1, 2026 12:07 Transcription Available


Herzlich willkommen zum Praxis Erfolg Podcast! Heute ist Freitag, der 01.05.2026 – Tag der Arbeit. Während andere frei haben, sitze ich im Büro, weil mein Job für mich Berufung ist. Meine Mission: Zahnärzten in Deutschland zu einem relaxteren Leben und einem prall gefüllten Kontostand zu verhelfen. Reden wir Tacheles: Wie sieht Ihr Kontostand heute aus? Es erschreckt mich immer wieder, wie viele Praxisinhaber dauerhaft im Dispo hängen – von 20.000 € bis zu 120.000 € miese auf dem Geschäftskonto. Das muss nicht sein! Ich zeige Ihnen in dieser Folge am Beispiel eines Kunden, wie eine Einbehandler-Praxis mit nur 3 Zimmern eine Umsatzrentabilität von über 60 % und 200.000 € Gewinn im ersten Quartal erzielen kann. Hören Sie auf, Ihren Dispo zu verwalten. Fangen Sie an, Ihre Praxis als hochprofitables Unternehmen zu führen. Ihr Konto sollte dauerhaft sechsstellig im Plus sein. Buchen Sie jetzt Ihr kostenloses Erstgespräch (60–90 Min.) und wir analysieren gemeinsam, wo Ihr Potenzial liegt: Hier Termin buchen: https://www.svenwalla.de Ihr Sven Walla Walla Consulting GmbH

Tagesschau (Audio-Podcast)
tagesschau 20:00 Uhr, 30.04.2026

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 16:46


Regierungskoalition einigt sich nach langem Ringen auf Kostenbremse für Mieter beim geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, Kreml schlägt zum russischen Feiertag am 9. Mai Feuerpause im Krieg gegen die Ukraine vor, US-Präsident Trump droht erneut mit dem dem Abzug von amerikanischen Truppen aus Deutschland, Seniorenheim muss laut EuGH-Urteil keine Gebühren an die GEMA entrichten, Nur schwache Frühjahrsbelebung des Arbeitsmarkts laut Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen können unrechtmäßig eingezogene Zollgebühren bei der Einfuhr in die USA zurückfordern, Gewinn bricht bei Autobauer Volkswagen im ersten Quartal 2026 um mehr als 28 Prozent ein, "Reporter ohne Grenzen" sieht Journalisten wachsender Bedrohung auf der Straße und im Internet ausgesetzt, Trauer um Maler und Bildhauer Georg Baselitz, Das Wetter

SRF Börse
Börse vom 30.04.2026

SRF Börse

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 2:31


Die vier Tech-Konzerne Microsoft, Amazon, Meta und Alphabet haben im ersten Quartal mehr umgesetzt. Laut ZKB-Anlagestratege Felix Jäger steht der Umsatz jedoch in keinem Verhältnis zu den KI-Investitionen von rund 130 Milliarden US-Dollar. Auch die Börse reagiert verhalten auf die Ergebnisse. SMI +0.8%

HeuteMorgen
König Charles hält Rede im US-Kongress und kritisiert Trump

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 11:18


Der Auftritt von König Charles im US-Kongress fiel unerwartet politisch aus. Zwar zeigte sich Charles humorvoll, äusserte aber auch indirekt Kritik an US-Präsident Donald Trump, etwa bei den Themen Umweltschutz und Ukraine. Weitere Themen: Die UBS vermeldet für das erste Quartal einen Gewinnsprung. Die Grossbank verdiente in den ersten drei Monaten des Jahres rund 3,04 Milliarden US-Dollar. Das sind 80 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das vergangene Jahr war in Europa ein Jahr mit extremen Wetterverhältnissen. Das sagen die Welt-Wetter-Organisation und der EU-Klimabeobachtungs-dienst Copernicus. Die Schnee- und Eisflächen seien enorm zurückgegangen.

SRF Börse
Börse vom 29.04.2026

SRF Börse

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 2:26


Die UBS übertrifft im ersten Quartal alle Erwartungen und erzielt einen Reingewinn von 3 Milliarden US-Dollar. Sie plant, die Dividende zu erhöhen und weitere Aktienrückkäufe umzusetzen, wovon Investoren profitieren. Die Aktie steigt um 4,9%, am stärksten von allen SMI-Titeln. SMI -0.9%

Rendez-vous
UBS verdiente im ersten Quartal deutlich mehr Geld

Rendez-vous

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 29:54


Die Grossbank UBS verdiente von Januar bis März 2026 rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr. Das ist weit mehr als Analysten erwartet hatten. Bei der Integration der Credit Suisse sieht sich die letzte verbliebene Schweizer Grossbank im Endspurt.

HeuteMorgen
Uno-Generalsekretär fordert, die Strasse von Hormus zu öffnen

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 10:34


Im Uno-Sicherheitsrat verurteilten dutzende Länder den Iran und dessen Blockade der Strasse von Hormus. Sie ist für den weltweiten Öl- und Gashandel von grosser Bedeutung. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres rief alle Kriegsparteien auf, die Strasse zu öffnen und Schiffe durchfahren zu lassen. Weitere Themen: · Synthetische Opioide sind in der Schweiz schon länger ein grosses Thema. Jetzt sorgt eine neue Substanzgruppe für Aufsehen: sogenannte Nitazene. Sie tauchen in Europa immer häufiger auf. In der Schweiz gibt es bisher nur Einzelfälle, doch Fachleute warnen: Die Schweiz müsse sich unter anderem mit Tests und Gegenmitteln auf diese Nitazene vorbereiten. · Der Basler Pharmakonzern Novartis hat weniger Umsatz und Gewinn gemacht. Unter dem Strich resultierte im ersten Quartal ein Konzerngewinn von 3,2 Milliarden Dollar - im Vorjahresquartal waren 3,6 Milliarden. Grund seien laut Novartis günstigere Generika-Medikamente der Konkurrenz. · Der britische König Charles ist zu einem Staatsbesuch in den USA eingetroffen. Zusammen mit seiner Frau, Königin Camilla, wurde er von Präsident Donald Trump und seiner Frau Melania empfangen. Heute wird Charles vor dem US-Kongress eine Rede halten.

Wall Street mit Markus Koch
Intel explodiert 30% | Starke Berichtssaison | Friedensgespräche am Wochenende?

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 26:00 Transcription Available


Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Eine extrem robuste Berichtssaison, vor allem im Tech- und Chip-Sektor, fachen die Wall Street vor dem Wochenende genauso an wie die Meldung, dass Irans Außenminister am späten Freitag in Pakistan eintreffen wird, um die Gespräche mit den USA fortzusetzen. Wir sehen einen leichten Rücklauf bei WTI-Öl . Was die Wall Street vor allem befeuert, ist die starke Berichtssaison. Bisher lagen 86 Prozent der bisher gemeldeten Gewinne pro Aktie über den Erwartungen, mit einer wuchtigen Spanne von im Schmitt fast 13 Prozent. Insbesondere die Aktien von Intel explodieren um weitere 30 Prozent, angefacht durch das robuste Quartal und die ebenso robusten Aussichten. Analysten heben auf breiter Front die Ziele an. Auch die Aktien von SAP profitieren von den Zahlen und Aussichten, die im Rahmen bis teils minimal über den Zielen lagen. Um 16 Uhr MEZ wird das Verbrauchervertrauen für den April gemeldet, dass sich erholt haben dürfte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell
Intel auf Mondreise | New York to Zürich Täglich

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 16:58 Transcription Available


Eine extrem robuste Berichtssaison, vor allem im Tech- und Chip-Sektor, fachen die Wall Street vor dem Wochenende genauso an wie die Meldung, dass Irans Außenminister am späten Freitag in Pakistan eintreffen wird, um die Gespräche mit den USA fortzusetzen. Wir sehen einen leichten Rücklauf bei WTI-Öl . Was die Wall Street vor allem befeuert, ist die starke Berichtssaison. Bisher lagen 86 Prozent der bisher gemeldeten Gewinne pro Aktie über den Erwartungen, mit einer wuchtigen Spanne von im Schmitt fast 13 Prozent. Insbesondere die Aktien von Intel explodieren um weitere 30 Prozent, angefacht durch das robuste Quartal und die ebenso robusten Aussichten. Analysten heben auf breiter Front die Ziele an. Auch die Aktien von SAP profitieren von den Zahlen und Aussichten, die im Rahmen bis teils minimal über den Zielen lagen. Um 16 Uhr MEZ wird das Verbrauchervertrauen für den April gemeldet, dass sich erholt haben dürfte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

SRF Börse
Börse vom 23.04.2026

SRF Börse

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 2:28


Nestlé legt starke Zahlen fürs erste Quartal vor: 3.5% organisches Wachstum, trotz Babymilch-Rückrufen. Konzernchef Philipp Navratil überzeugt erneut. Laut Vontobel-Analyst Jean-Philippe Bertschy etabliert er eine Firmenkultur, die Leistung finanziell belohnt, jeder Manager müsse jetzt liefern. SMI +1.4%

Regionaljournal Basel Baselland
Basel-Stadt muss Uber Eats stärker in die Pflicht nehmen

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Apr 23, 2026 6:32


Der Basler Grosse Rat pocht auf die Durchsetzung bundesgerichtlicher Vorgaben gegenüber dem Essenslieferdienst Uber Eats. Er hat am Mittwochabend eine Motion von Brigitta Gerber (Basta) ein zweites Mal an die Regierung überwiesen. Ausserdem: · Unfall auf A2 - gleiche Stelle wie vor ein paar Wochen · Roche hat im ersten Quartal unter Wechselkurseinflüssen gelitten

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1027 - Vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten: So gewinnt man heute komplexe Deals im Mittelstand

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 35:14


Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.

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NachDenkSeiten – Die kritische Website
Dividendenrekorde trotz Krise – größte Zuwächse bei Rüstung und Banken

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Apr 20, 2026 11:06


Die Deutsche Telekom wartet derzeit mit Rekorden unterschiedlicher Art auf. Der Umsatz legte im vergangenen Jahr um knapp drei Prozent auf rekordhohe 120 Milliarden Euro zu, die ertragsstarke US-Tochter T-Mobile verzeichnete allein im vierten Quartal einen Zuwachs von 2,4 Millionen Vertragskunden, und mit zwölf Jahren ist kein anderer Chef eines DAX-Konzerns so lange im AmtWeiterlesen

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1507 Inside Wirtschaft - Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Crash nein, Krise ja - eine Dauerkrise"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 8:30


Die Börsen verarbeiten mal wieder diverse Unsicherheiten. Der Dax schwankte alleine in diesem Jahr um 3.000 Punkte. Was sollten Anleger jetzt beachten? „3.000 Punkte in einem Quartal sind auch nicht normal. Ende Februar war das Hoch bei knapp 25.300 Punkten, Ende März das Tief bei 22.300 Punkten. Der Iran-Krieg hat für enorme Verwerfungen gesorgt. Anleger sollten da antizyklisch denken und das als Chance sehen", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Auf jeden Fall weiter in die Aktien-Anlagen investieren. Auch Gold gehört in jedes Depot rein. Beim Bitcoin sehe ich mehr Chancen als Risiken." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Mission Money
T-Aktie schmiert ab, Trump blockiert die Straße von Hormus und die Börse reagiert anders als erwartet

Mission Money

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 16:17


Heute ist Montag, der 13. April und Peter Bloed und Sina Osterholt sprechen über das Chaos um die Straße von Hormus und was das für die Wirtschaft bedeutet, den Kursrutsch bei der Telekom und warum Goldman Sachs zwar das beste Quartal seit fünf Jahren hatte, aber von der Wall Street trotzdem abgestraft wurde. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money

Passives Einkommen mit P2P
P2P 505 | P2P Portfolio erreicht 738.583 EUR

Passives Einkommen mit P2P

Play Episode Listen Later Apr 11, 2026 46:13


Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/p2p-kredite-q1-2026 Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Willkommen zum ersten P2P-Kredite Quartalsbericht des Jahres 2026. Das erste Quartal startete allgemein leicht positiv und P2P machte im Grunde dort weiter, wo man 2025 aufgehört hat. Cashback und Zinsen ohne Ende, keine elementaren Probleme erkennbar. Ich bin gespannt, wie lange das noch so bleibt. Im ersten Quartal habe ich mich direkt auf meine Jahresziele gestürzt (750.000 EUR in P2P, 7.000 EUR monatliche Auszahlung) und entsprechend stark investiert, wie ihr gleich sehen werdet. 3 neue Plattformen ohne starken Bezug zum Baltikum gab es auch im Portfolio.

ETDPODCAST
Spritpreise sinken – Experten dämpfen Erwartungen | Der Tag in 2 Minuten

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 2:19


Wall Street mit Markus Koch
PCE Daten | Wall Street Gewinnmitnahmen | Kein Tanker durch Hormus

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 26:03 Transcription Available


Die US-Futures geben nach dem starken Rally-Tag wieder leicht ab, während Öl mit neuen Zweifeln an der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran erneut anzieht. Makroseitig enttäuschen die privaten Einkommen und Ausgaben für Februar mit -0,1 % statt erwarteten +0,3 %, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe liegen mit 219.000 leicht über den erwarteten 210.000. Die PCE-Kerndaten treffen mit 3,0 % im Jahresvergleich die Erwartungen, die Gesamt-PCE liegt bei 2,8 %, aber auf Monatsbasis steigen die Preise um 0,4 %. Auffällig ist die Preiskomponente im Gütersektor mit +0,7 % – hier zeigen sich bereits die Auswirkungen der Zölle. Zusätzlich fällt die dritte Schätzung für das BIP im vierten Quartal 2025 mit +0,5 % schwächer aus als die erwarteten +0,7 % – der Markt bleibt damit zwischen Inflationssorgen, Wachstumsdämpfern und Nahost-Risiko eingeklemmt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Wall Street mit Markus Koch
Trump untergräbt Erholung | Nike und RH schwach

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 22:51 Transcription Available


Die Wall Street baut zum Handelsstart die Gewinne vom Vortag aus. Vor dem Opening der Wall Street postet Donald Trump, dass ihn der Präsident des Iran die USA um einen Waffenstillstand gebeten habe. Man werde dies in Erwägung ziehen, wenn die Straße von Hormus geöffnet wird. Heute Abend in einer nationalen Ansprache an die Bevölkerung wenden. Es ist davon auszugehen, dass Trump den Iran-Krieg als Erfolg werden wird, mit einem nahenden Ende innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen. Ob es tatsächlich dazu kommen wird, und wie die Umstände aussehen werden, bleibt alles andere als sicher. Was Einzelwerte betrifft, werden die Aktien von Nike und RH nach den vor allem trüben Aussichten stärker unter Druck stehen. Außerdem mahnt Mark Newton von Fundstart, dass es wahrscheinlich sei, dass der S&P 500 im April nochmals Niveaus von 6200 bis 6300 sehen dürfte, bevor die Basis einer stärkeren Erholung gelegt sei. Trotz der seit gestern laufender Erholung bleibt die Bilanz ernüchternd: Der März war schwach, und das Quartal zählt zu den schlechtesten seit 2022. Während die großen Indizes ihre stärksten Tagesgewinne seit fast einem Jahr verzeichneten, verbuchten sie zugleich ihre deutlichsten Monatsverluste seit langer Zeit. Ein klarer Gewinner bleibt der Energiesektor, der mit einer rekordlangen Rally und zahlreichen neuen Hochs das Marktgeschehen dominiert. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell
NVIDIA Deal mit Marvell | New York to Zürich Täglich

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 13:05


Wir starten an der Wall Street fest in den Tag, wobei die Bilanz der letzten Wochen schwach ausfällt. Der S&P 500 verbuchte seit Jahresauftakt nur drei freundliche Wochen und steuert auf sein schwächstes Quartal seit 2022 zu. Seit fünf Wochen schmilzt die Wall Street kontinuierlich ab. Was heute für Stimmung sorgt, ist die Meldung, dass NVIDIA eine 2 Mrd. US-Dollar Beteiligung an Marvell Technology erwirbt. Außerdem berichtet das Wall Street Journal, daß Donald Trump bereit zu sein scheint, den Militäreinsatz gegen Iran zu beenden, selbst wenn die Straße von Hormus weitgehend geschlossen bleibt. Demnach sei eine vollständige Öffnung des Nadelöhrs militärisch zu zeitaufwendig und würde den geplanten US-Rahmen von vier bis sechs Wochen sprengen. Stattdessen wolle Washington die wichtigsten Ziele, die Schwächung der iranischen Marine und Raketenkapazitäten, als erreicht ansehen und den Konflikt zurückfahren, während gleichzeitig diplomatischer Druck auf Teheran aufgebaut wird. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Wall Street mit Markus Koch
NVIDIA steigt bei Marvell ein | Trump knickt im Iran-Krieg zunehmend ein.

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 21:29 Transcription Available


Wir starten an der Wall Street fest in den Tag, wobei die Bilanz der letzten Wochen schwach ausfällt. Der S&P 500 verbuchte seit Jahresauftakt nur drei freundliche Wochen und steuert auf sein schwächstes Quartal seit 2022 zu. Seit fünf Wochen schmilzt die Wall Street kontinuierlich ab. Was heute für Stimmung sorgt, ist die Meldung, dass NVIDIA eine 2 Mrd. US-Dollar Beteiligung an Marvell Technology erwirbt. Außerdem berichtet das Wall Street Journal, daß Donald Trump bereit zu sein scheint, den Militäreinsatz gegen Iran zu beenden, selbst wenn die Straße von Hormus weitgehend geschlossen bleibt. Demnach sei eine vollständige Öffnung des Nadelöhrs militärisch zu zeitaufwendig und würde den geplanten US-Rahmen von vier bis sechs Wochen sprengen. Stattdessen wolle Washington die wichtigsten Ziele, die Schwächung der iranischen Marine und Raketenkapazitäten, als erreicht ansehen und den Konflikt zurückfahren, während gleichzeitig diplomatischer Druck auf Teheran aufgebaut wird. Mal abgesehen davon, dass dieser Ausgang für die Region ein Desaster wäre, stellt sich die Frage, wie Israel darauf reagieren würde. Morgan Stanley wird vorsichtiger, empfiehlt mehr Liquidität und US-Staatsanleihen und stuft globale Aktien zurück. Was US-Aktien betrifft, ist man wegen der fortgeschrittenen Korrektur konstruktiver. Wells Fargo bleibt ebenfalls zurückhaltend. Die Jahresendziele für den S&P 500 werden von 7800 auf 7300 gesenkt, und die Strategen bemängeln, dass der finale Washout aktuell noch fehle. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
#1095 Trump schickt 2000 Elitesoldaten? Was das für die Börse bedeutet. (Daily Snippet)

Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 6:03


Daily Snippet vom 30.03.2026 Die Ruhe vor der Bodenoffensive? Das erste Quartal war brutal. Fast alle Asset-Klassen haben gelitten, nur die Rohstoffe konnten glänzen. Während der Markt auf eine Entspannung hofft, bereitet Trump laut starken Gerüchten eine Bodenoffensive im Iran vor. Warum macht er das? Es geht um die Öffnung der Straße von Hormuz. Geht diese auf, fällt der Ölpreis und die Stagflations-Ängste verpuffen. Das ist ein absoluter "Make-or-Break" Moment. Wenn die USA den Konflikt schnell beenden (durch Bluff oder Härte), sehen wir im April eine gigantische Erholungsrallye. Wenn nicht, droht ein weiterer 30% Crash an den Aktienmärkten. Wie ich mein Family Office auf diese extrem binäre Woche vorbereite und welche Trades wir im Inner Circle für Q2 planen – heute im Daily Update Blog!

Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Jahresauftakt neu gedacht: Wie Sie Emotion, Stolz und Energie in Ihr Institut tragen

Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 24:53


Das erste Quartal ist fast vorbei – und damit auch die Saison der Jahresauftaktveranstaltungen. Ich durfte in den vergangenen Wochen zahlreiche Jahresauftakte in Banken und Sparkassen begleiten und habe dabei genau hingeschaut: Was macht den Unterschied zwischen einer Pflichtveranstaltung und einem echten Erlebnis, das Energie und Stolz auslöst? In dieser Folge teile ich meine sechs zentralen Erkenntnisse – von der Programmgestaltung über mutige Location-Entscheidungen bis hin zur Frage, wie sich die Energie des Jahresauftakts in den Arbeitsalltag verlängern lässt. Ich freue mich auf den Austausch mit dir auf LinkedIn – ergänze gerne deine eigenen Best-of-Erfahrungen aus Jahresauftaktveranstaltungen! Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)