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In die Verhandlungen um eine Lösung des Gaza-Krieges ist in den vergangenen Stunden eine neue Dynamik eingetreten. US-Präsident Trumps Sonderberater kündigt an, die Regierung habe einen „sehr umfassenden Plan“ für die Lösung des Konflikts, dem die Hamas zustimmen könne. Israel steht inzwischen national und international unter enormem Druck, einzulenken. Steht ein Ende des Gaza-Kriegs unmittelbar bevor?
Die Regierung tagt geheim. Die allermeisten Geflüchteten wollen Deutsche werden. Und Smartphones gehören in die Schulen. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Union dringt auf Änderungen am Wehrdienstgesetz Rund 98 Prozent der Geflüchteten wollen sich einbürgern lassen Bundeselternrat gegen pauschale Smartphone-Verbote +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am Freitag verkündete der niederländische Außenminister Caspar Veldkamp seinen Rücktritt aus der Regierung. Kurz darauf folgten ihm die anderen vier Minister seiner Partei, darunter auch die Innenministerin. Grund war sein Scheitern, die Rumpfkoalition (Rechtspopulist Geert Wilders verließ die Koalition schon im Mai) zu einem härteren Vorgehen gegen Israel zu bewegen. Wann sehen wir eineWeiterlesen
Der Ausbau der Solarenergie in Deutschland scheint ins Stocken zu geraten. Aktuell schätzt der Verband der Solarwirtschaft, dass rund 15% des deutschen Strombedarfs über Photovoltaik-Anlagen abgedeckt wird. Bis 2030 wollte die Bundesregierung die Menge des mit Sonnenlicht erzeugten Stroms eigentlich verdoppeln. Aber dazu braucht es nicht nur mehr Photovoltaik Anlagen, sondern auch mehr Speicher. Und den politischen Willen. Ob der unter der neuen schwarz-roten Bundesregierung noch so verlässlich besteht, ist noch nicht ausgemacht. Die neue Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) will die Förderung von Solarenergie auf den Prüfstand stellen. Wo der Staat sparen könnte, welche Folgen das hätte und was das für die Energiewende bedeutet, darüber wollen wir sprechen mit Prof. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit dem “Akkudoktor” Dr. Andreas Schmitz, mit Kathrin Witsch, Leiterin des Energieteams beim Handelsblatt und mit der Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Prof. Claudia Kemfert. Podcast-Tipp: Kemferts Klima-Podcast Hitze, Dürren und schwere Unwetter. Die Klimakrise hat viele Gesichter und macht vielen Angst. Deshalb ist eine sachliche und verlässliche Einordnung wichtig. Die gibt es alle zwei Wochen in "Kemferts Klima-Podcast". Was bedeuten die neuesten Klima-Studien? Sind die Klimaschutz-Maßnahmen der Regierung wirklich sinnvoll? Und woher bekommen wir in Zukunft günstige und emissionsfreie Energie? Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert gibt Antworten. https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/urn:ard:show:3f4e39c8eecad439/
Polens Präsident Nawrocki blockiert die Verlängerung von Sozialhilfen für ukrainische Geflüchtete und gefährdet damit auch die Starlink-Finanzierung. Regierung, Wirtschaft und Studien warnen vor negativen Folgen für Geflüchtete und Polens Wirtschaft.
Während die Lage in Gaza sich weiter zuspitzt, die Hungerblockade der Bevölkerung täglich neue Opfer fordert und die israelische Regierung die vollständige Zerstörung von Gaza City und die weitere Vertreibung der kompletten restlichen Bevölkerung des Gazastreifens in Camps im Süden des Landes beschlossen hat, mehren sich auch die Aktivitäten und Initiativen, die versuchen, sich schützendWeiterlesen
Albanese nimmt Stellung zu Iran-Vorwürfen / Opposition kritisiert Regierung für USA-Beziehungen / Trump Trump entlässt Fed-Vorstandsmitglied / Vulkan Ätna erneut ausgebrochen / Regierung verspricht Baureformen zu beschleunigen / Im Ausland geborene Menschen ertrinken in alarmierend hoher Zahl / Health Services Union warnt vor Massenabwanderung in der Behindertenhilfe / Trump Trump trifft Südkoreas Präsidenten
Kanzler Merz berät mit Unionsparteien über weiteren Kurs der schwarz-roten Regierung, Merkels Erbe: 10 Jahre "Wir schaffen das!", Israelische Angriffe auf Krankenhaus im Gazastreifen: Fünf Journalisten unter 20 Toten, Vizekanzler Klingbeil sondiert in Kiew Sicherheitsgarantien, Ex-Vizekanzler Habeck verlässt den Bundestag, Grünes Licht für Atommülltransporte durch NRW, Porsche verzichtet auf eigene Batteriezellfertigung, Petition fordert Gesetzesänderung: Voyeurismus soll auch ohne Nacktheit strafbar werden, Feuer im Hamburger Hafen, Das Wetter
Während die Lage in Gaza sich weiter zuspitzt, die Hungerblockade der Bevölkerung täglich neue Opfer fordert und die israelische Regierung die vollständige Zerstörung von Gaza City und die weitere Vertreibung der kompletten restlichen Bevölkerung des Gazastreifens in Camps in den Süden des Landes beschlossen hat, mehren sich auch die Aktivitäten und Initiativen, die versuchen, sichWeiterlesen
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
Die Reform des Rentensystems ist eine der großen Aufgaben der schwarz-roten Regierung, sie droht zu scheitern. Dabei geht es um weit mehr als um viele Milliarden Euro. Das ist die Lage am Sonntag. Der Artikel zum Nachlesen: So könnte Deutschland die Rente gerechter machen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ungerührt von internationaler Kritik treibt Israel den umstrittenen Siedlungsbau in der Westbank voran und setzt seine Offensive auf Gaza-Stadt fort. Welche Pläne verfolgt die Regierung? Und warum die Debatte in Deutschland darüber so verdruckst ist. (15:40) Philipp May
Festnahme eines 49-jährigen Ukrainers im Fall der Nord-Stream-Sprengungen / Bundesregierung will ab 2026 Stromkunden entlasten / Deutscher Landkreistag fordert Reform des Sozialstaates / Österreichs Regierung geht rechtlich gegen die Supermarktketten vor / Bildungsminister wollen über strengere Sicherheitsmaßnahmen in Kitas beraten / Australien verurteilt Israels Pläne für neue Siedlungen im Westjordanland / Israels Premierminister Netanyahu äußert sich erstmals zu vermittelten Waffenstillstand / Finnlands Präsident kritisiert russische Gebietsansprüche / Unternehmen fordern Steuerreformen nach Wirtschaftsgipfel
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
US-Präsident Donald Trump empfing am 18. August den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und westliche Unterstützer im Weißen Haus. Während Hillary Clinton Trump überraschend eine mögliche Friedensnobelpreis-Nominierung in Aussicht stellt, verweisen Beobachter auf die wachsende Bilanz seiner Regierung als internationaler Vermittler.
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
In Serbien protestieren seit Monaten Menschen gegen Korruption und Misswirtschaft. Zunächst waren die Proteste friedlich. Doch jetzt kippt die Stimmung, da die Regierung mit Härte und Gewalt reagiert. 50 Menschen wurden während der jüngsten Unruhen festgenommen, Dutzende verwundet. Und das an 90 Orten im ganzen Land.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski und der russische Präsident Wladimir Putin sollen sich bald persönlich treffen. Das hiess es nach dem Ukraine-Gipfel im Weissen Haus, der am Abend zu Ende ging. Ausserdem: · Die radikal-islamische Hamas signalisiert Bereitschaft zur Waffenruhe im Gaza-Krieg. Die israelische Regierung hat dazu noch nicht Stellung bezogen.
80 Jahre nach seiner Unabhängigkeit steht Indonesien am Scheideweg. Die lange demokratische Reise ist geprägt von Rückschlägen und Hoffnungen. Während die Regierung versucht, Geschichte und Zukunft zu kontrollieren, wächst der Widerstand. Dieser wird durch eine japanische Anime-Flagge symbolisiert, die mehr sagt als viele Worte.
«Unterschriften-Bschiss» unter diesem Schlagwort ist die Affäre bekannt, die Tricksereien beim Unterschriften sammeln ans Licht brachte. Knapp ein Jahr später befasst sich nun die zuständige Kommission des Nationalrats mit dem Thema. Die Frage ist, ob es strengere Regeln braucht. Weitere Themen in dieser Sendung: Die F-35 Kampfjets, die die Schweiz den USA abkauft, werden deutlich teurer als gedacht. Wie soll es also weiter gehen? In Serbien hat es erneut Proteste gegen die Regierung gegeben, dabei gab es Ausschreitungen und Festnahmen. Insgesamt habe es in über 30 grösseren und kleineren Städten Strassenschlachten gegeben, schreibt eine serbische Nachrichtenseite. Hundert Hilfsorganisationen schreiben der israelischen Regierung einen Brief. Sie werfen ihr vor, im Gazakrieg Hunger als Waffe einzusetzen.
In der vorigen Regierung war Norbert Totschnig (ÖVP) Landwirtschaftsminister und die Grünen-Chefin Leonore Gewessler in Klimafragen oft seine erbitterte Gegenspielerin. Die Debatte um die EU-Renaturierungsverordnung endete gar mit einer Ministeranklage. Jetzt ist Totschnig selbst Klimaschutzminister – und muss liefern. Im Gespräch mit Jürgen Klatzer und Katharina Kropshofer spricht der Minister über seine Ziele und seine größten Herausforderungen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
100 Tage ist die neue Bundesregierung im Amt. Trotz Startschwierigkeiten und anhaltender Streitigkeiten konnte sie einige Vorhaben umsetzen. Wir ziehen eine Bilanz. Und: Warum Alaska? Über die Psychologie des Treffpunkts von Trump und Putin (21:25) Schulz, Josephine
Zwangsumzüge bei Bürgergeldempfängern? Drastische Einschnitte bei Sozialleistungen? Was gerade über die Presse durchsickert, zeigt: Eine für Land und Gesellschaft zerstörerische Politik ist das Einzige, wozu diese Regierung fähig ist. Eine Billion Euro für das politische Großvorhaben Kriegstüchtigkeit, während bei den Ärmsten der Rotstift angesetzt werden soll? Das hat mit einer sozialverantwortlichen Politik nichts mehr zuWeiterlesen
Der Krieg im Gazastreifen bekommt eine neue Dimension. Die israelische Seite hat kürzlich gegen alle internen und externen Widerstände angekündigt, den gesamten Gazastreifen besetzen zu wollen. Gudrun Harrer, Leitende Redakteurin beim STANDARD und Nahost-Expertin, analysiert die Lage vor Ort und die Pläne der israelischen Regierung.
Darin geht es um den Beschluss der israelischen Regierung, den Militäreinsatz im Gazastreifen auszuweiten und um die Entscheidung der Bundesregierung, ab sofort die Lieferung von Rüstungsgütern an Israel einzustellen, die in dem Palästinensergebiet eingesetzt werden könnten. Dies ist für die RHEIN-NECKAR-ZEITUNG aus Heidelberg eine Zäsur. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Nach einer Sitzung des Sicherheitskabinett hat die israelische Regierung am Freitag beschlossen, Gaza-Stadt einzunehmen. Für den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu ist das erst der Anfang: Er will die Kontrolle über den gesamten Gazastreifen – und stellt sich dabei gegen seine eigenen Generäle. Warum lässt Netanyahu den Krieg weiter eskalieren? Was bedeutet das für die Zivilbevölkerung, die bereits heute Hunger und Vertreibung ausgesetzt ist? Und wie reagiert die internationale Gemeinschaft darauf?Das Gespräch mit Auslandchef Christof Münger könnt ihr bereits heute hören in den Newsapps von Tamedia, z.B.: Tages-AnzeigerBerner ZeitungDer BundBasler ZeitungAm Montag wird die Folge auch in diesem Feed publiziert. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
08.08.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Netanjahu will den Gazastreifen vollständig militärisch einnehmen. Dagegen wehren sich ehemalige Geheimdienstchefs und Militärs. Sie forderten in einem weit verbreiteten Video das sofortige Ende des Gaza-Krieges und baten öffentlich Trump um Hilfe. Steht Netanjahu vor dem Ende seiner Regierung?
Israels Armee soll Stadt Gaza einnehmen/ Bundeskanzler Merz und die Bundesregierung stürzen in der Wählergunst ab/ Climate Council erklärt, dass jüngere Wähler sich von der Regierung mehr Engagement in dieser Angelegenheit wünschen/ Schweiz von dem vom US Präsidenten verhängten Strafzoll von 39 Prozent geschockt
Wir brauchen ein Grunderbe, finanziert durch Erbschafts- und Vermögenssteuern, meint unsere Gesprächspartnerin. Nach nur 12 Wochen steht die Regierungskoalition bereits zerstritten da. Und: menschliche Tierliebe. Von WDR 5.
Wegen des Vorgehens im Gazastreifen hat die Bundesregierung zum ersten Mal Sanktionen gegen Israel verhängt. Bis auf weiteres sollen keine Kriegswaffen mehr geliefert werden, die gegen die Palästinenser eingesetzt werden können. Bundeskanzler Friedrich Merz begründete das mit den neuen Plänen der Regierung von Benjamin Netanjahu, die Militäroffensive nochmal auszuweiten. Vizekanzler Lars Klingbeil verteidigte den Kurswechsel. Falsches müsse benannt werden. Die Linke nannte den Schritt überfällig. Deutliche Kritik kommt vom Zentralrat der Juden. Präsident Josef Schuster sagte, der deutsche Kurswechsel gefährde Israels Existenz.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. In unserer ersten Diskussion geht es um die Entlassung der Chefstatistikerin der US-Regierung aufgrund von Zahlen, die Präsident Trump nicht gefielen. Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch über historische Parallelen. Anschließend diskutieren wir über die Entscheidung eines Zoos in Dänemark, Haustierbesitzer zu bitten, ihre Haustiere zur Fütterung von Löwen zu spenden. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über eine Studie, die die genetische Verwandtschaft zwischen Kartoffeln und Tomaten erklärt, obwohl diese beiden Pflanzen deutliche äußerliche Unterschiede aufweisen. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Auktion von Modeartikeln. Gegenstände, die einst berühmten Persönlichkeiten gehörten, werden zu sehr hohen Preisen verkauft. Der Rest der heutigen Folge ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im ersten Dialog geht es um Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche The Imperative Mood (Imperativ). Die deutsche Sprache befindet sich ständig im Wandel. Dabei setzen sich auch Wörter und Formulierungen aus anderen Sprachen im Sprachgebrauch fest. Wir sprechen darüber, wie insbesondere Anglizismen die deutsche Sprache prägen und dass dies nicht allen gefällt. War Ludwig Erhard wirklich der Vater des deutschen Wirtschaftswunders, wie es die Deutschen bis heute behaupten? Die Wahrheit könnte komplizierter sein. Erhard glaubte an freie Märkte mit einem sozialen Sicherheitsnetz und begründete die sogenannte soziale Marktwirtschaft in Deutschland. Dies ist der perfekte Hintergrund für die Redewendung dieser Woche: Sich am Riemen reißen. Donald Trump entlässt die Chefstatistikerin der Regierung, weil ihm ihre Zahlen nicht gefallen Ein Zoo in Dänemark bittet Tierhalter, ihre Haustiere zur Fütterung von Löwen zu spenden Genetische Studie verknüpft den Ursprung der Kartoffel mit der Tomate Ist eine 8 Millionen Euro teure Promi-Handtasche ein Stück Kulturgeschichte? Amerikanisierung der deutschen Sprache Ludwig Erhard: Erfinder der sozialen Marktwirtschaft
Italiens Milliardenprojekt – die Verbindung Siziliens mit dem Festland – kann nun realisiert werden. Die Kosten für die 3.300 Meter lange Brücke hat die italienische Regierung als Verteidigungsausgaben eingestuft.
Die Scam-Fabriken sind nur die sichtbare Oberfläche. Das digitale Nervensystem der Scam-Industrie bildet Telegram. Ohne diese Plattform wäre der globale Betrug kaum möglich. Aber wer zieht im Hintergrund wirklich die Fäden? Wer profitiert an der Spitze? Unsere Spurensuche führt uns nach China. Zur Anfangszeit der Corona-Pandemie geht die chinesische Regierung gegen Kriminalität, Glücksspiel, Geldwäsche und Betrug vor. Grenzübergreifend. Wir reisen in die größte Glücksspielstadt der Welt: Macau. Jeden Donnerstag eine neue Folge, immer zuerst in der ARD Audiothek. Fragen oder Feedback? legion@rbb-online.de "Legion: House of Scam" ist eine Ko-Produktion von rbb, NDR und Undone 2025.
Der Kantonswechsel ist erst im Neuen Jahr. Am Rathaus weht jedoch schon die Fahne des Kantons Jura. Auch die Regierung darf die Bevölkerung von Moutier bereits wählen im Herbst. Ein Rundgang mit Westschweizkorrespondent Philippe Reichen im «Tagesgespräch unterwegs – Rendezvous in Moutier». Das Gefängnis in Moutier kommt dem Kanton Jura sehr entgegen, es hilft gegen den Platzmangel. Die Schule erhält den Lehrplan der Romandie, der ziemlich anders ist als der Berner. Werden die Krankenkassenprämien stark steigen? Auf der Strasse sind sich die Leute uneins. Die einen freuen sich auf den Wechsel, andere möchten ihr Berner Nummernschild nicht abgeben. Den Dritten ist es immer noch zu heikel, öffentlich die Meinung darüber zu sagen. Philippe Reichen berichtet über ein Jahrzehnt aus der Romandie, der Jurakonflikt hatte immer einen hohen Stellenwert. Verschwindet dieses Thema nun nach dem Kantonswechsel von Moutier in den Kanton Jura? Philippe reichen macht einen Rundgang in Moutier im Tagesgespräch unterwegs mit Karoline Arn.
Die australische Regierung bestellt eine neue Generation von Fregatten von dem ehemaligen Kriegsgegner Japan und lässt damit ein favorisiertes Angebot von der deutschen Werft ThyssenKrupp links liegen. Was bedeutet dieser Deal?
Innenminister Dobrindt will Grenzkontrollen über Mitte September hinaus verlängern und auch Zurückweisungen fortsetzen / Kritik an Vorschlag von Oesterreichs Finanzminister Marterbauer Lebensmittelpreise staatlich zu regulieren / ehemalige australische Diplomaten fordern Premierminister Albanese in offenem Brief zu schnellerem Handeln im Gaza-Konflikt auf / Gesundheitsminister betont Regierung arbeite bereits an der Umsetzung von 50 neuen Medicare-Notfallkliniken / Laut Bericht verschärfen manche Telekommunikationsanbieter finanzielle Not der Kundschaft / Moeglicher Stellenabbau bei Forschungsinstitut CSIRO / Fünf beliebte Elektroautos verbrauchen deutlich mehr Energie als vom Hersteller angegeben / Trump kündigt 100-prozentige Strafzölle auf importierte Halbleiterchips an
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. In unserer ersten Diskussion geht es um die Entlassung der Chefstatistikerin der US-Regierung aufgrund von Zahlen, die Präsident Trump nicht gefielen. Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch über historische Parallelen. Anschließend diskutieren wir über die Entscheidung eines Zoos in Dänemark, Haustierbesitzer zu bitten, ihre Haustiere zur Fütterung von Löwen zu spenden. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über eine Studie, die die genetische Verwandtschaft zwischen Kartoffeln und Tomaten erklärt, obwohl diese beiden Pflanzen deutliche äußerliche Unterschiede aufweisen. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Auktion von Modeartikeln. Gegenstände, die einst berühmten Persönlichkeiten gehörten, werden zu sehr hohen Preisen verkauft. Der Rest der heutigen Folge ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im ersten Dialog geht es um Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche The Imperative Mood (Imperativ). Die deutsche Sprache befindet sich ständig im Wandel. Dabei setzen sich auch Wörter und Formulierungen aus anderen Sprachen im Sprachgebrauch fest. Wir sprechen darüber, wie insbesondere Anglizismen die deutsche Sprache prägen und dass dies nicht allen gefällt. War Ludwig Erhard wirklich der Vater des deutschen Wirtschaftswunders, wie es die Deutschen bis heute behaupten? Die Wahrheit könnte komplizierter sein. Erhard glaubte an freie Märkte mit einem sozialen Sicherheitsnetz und begründete die sogenannte soziale Marktwirtschaft in Deutschland. Dies ist der perfekte Hintergrund für die Redewendung dieser Woche: Sich am Riemen reißen. Donald Trump entlässt die Chefstatistikerin der Regierung, weil ihm ihre Zahlen nicht gefallen Ein Zoo in Dänemark bittet Tierhalter, ihre Haustiere zur Fütterung von Löwen zu spenden Genetische Studie verknüpft den Ursprung der Kartoffel mit der Tomate Ist eine 8 Millionen Euro teure Promi-Handtasche ein Stück Kulturgeschichte? Amerikanisierung der deutschen Sprache Ludwig Erhard: Erfinder der sozialen Marktwirtschaft
Die deutsche Regierung hält weiter still – währenddessen erreichen uns aus Nahost die Nachrichten, dass Israels Führung den Gaza-Krieg ausweiten will. Heute Abend will das Kabinett darüber entscheiden. Wie sollte Europa jetzt handeln? Gast: Sabrina Fritz, ARD-Korrespondentin in Brüssel, Moderation: Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Die US-Regierung streicht rund 500 Millionen Dollar an Forschungsgeldern, die für die Forschung an mRNA-Impfstoffen vorgesehen waren. Von diesen Mitteln hätten auch Schweizer Unternehmen profitiert. Wie steht es nun um die Forschungsbemühungen auf diesem Gebiet? Weitere Themen: · Im Libanon soll die Hisbollah-Miliz ihre Waffen abgeben. Warum fordert die libanesische Regierung das gerade jetzt? · Seit einer gefühlten Ewigkeit wird darüber gesprochen, jetzt soll es (mal wieder) so weit sein: Die italienische Regierung will eine Brücke zwischen Sizilien und dem Festland bauen. · Auf Schweizer Alpen verschwinden jedes Jahr viele Rinder, Schafe oder Ziegen, weil sie sich verletzen oder verirren. Jetzt haben Drohnen der Rehkitzrettung zum ersten Mal geholfen, verlorene Alp-Rinder zu finden.
Der Krieg in der Ukraine zeigt, was Drohnen anrichten können. Aber diese Lehre sollte man nicht überbewerten, mahnt unsere Gesprächspartnerin. Außerdem fühlen wir der Koalition den Puls und rätseln, wie Donald Trump Deadlines definiert. Von WDR 5.
Windkraft ist Hoffnungsträger und Sorgenkind zugleich. Während der Ausbau in den vergangenen Jahren fast zum Erliegen kam, hat die Politik hohe Ziele. Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene zeigt sich indes, dass mehr Windräder keineswegs mehr Windstrom bedeuten.
Kommentiert werden die Pläne der israelischen Regierung für den Gazastreifen, der heutige Besuch des US-Sondergesandten Witkoff in Moskau und der Atombomben-Abwurf auf Hiroshima durch die USA vor 80 Jahren. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Der rechtskonservative EU-Skeptiker Karol Nawrocki ist neuer Staatspräsident in Polen. Er steht für einen Konfrontationskurs zum liberal-konservativen Donald Tusk. Damit sind anhaltende Grabenkämpfe zwischen Regierung und Präsident vorgezeichnet. Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Fitzel, Tomas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Heute jährt sich die Katastrophe von Hiroshima zum achtzigsten Mal. Am 6. August 1945 warfen die USA eine Atombombe über der japanischen Stadt ab. Rund 70'000 Menschen starben sofort, Hunderttausende weitere erlagen in den folgenden Jahren den Spätfolgen. Weitere Themen: · Der neue polnische Präsident, Karol Nawrocki, tritt heute sein Amt an. Wir zeigen auf, für welche Politik er steht und wie er das Verhältnis Polens zur EU sieht. · Die somalische Region Puntland widersetzt sich erfolgreich terroristischen Gruppierungen. Wir klären, was die Regierung von Puntland anders macht, als andere regionale Führungen.
Seit Kurzem demonstriert die Bundesregierung eine veränderte Haltung in der Nahostpolitik. Der deutsche Außenminister Wadephul soll die israelische Regierung bei einem Besuch in Tel Aviv „ernsthaft ermahnt“ haben, sie müsse in ihrem eigenen Interesse angesichts weltweiter Isolation ihre Politik „fundamental“ ändern, und verurteilt „Pläne von Annexionen“. Die Bundeswehr hat parallel dazu eine „Luftbrücke“ aufgemachtWeiterlesen
Hinweis der Redaktion: Nach der Fertigstellung dieser Folge wurde bekannt, dass Brasiliens Oberster Gerichtshof Hausarrest für den früheren Präsidenten Jair Bolsonaro angeordnet hat. Alle aktuellen Entwicklungen dazu finden Sie / findet ihr auf spiegel.de. Immer häufiger nutzt der US-Präsident Zölle nicht, um Handelskonflikte auszutragen. Ihm geht es vielmehr darum, dass Länder sich seinem Willen beugen. Jüngstes Opfer: Brasilien. Vor rund 200 Jahren verkündete der damalige US-Präsident James Monroe die sogenannte »Monroe-Doktrin«. Die USA würden sich nicht mehr in Europas Angelegenheiten einmischen, verböten sich aber Europas Einmischung in die Angelegenheiten des amerikanischen Kontinents. Was vordergründig als defensive Haltung wahrgenommen werden konnte, entpuppte sich sehr bald als das genaue Gegenteil. Die USA mischten sich massiv in die Angelegenheiten Lateinamerikas ein, nicht zuletzt militärisch. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Jens Glüsing, Lateinamerika-Korrespondent des SPIEGEL. Glüsing ist davon überzeugt, dass Donald Trump eine Wiederbelebung der Monroe-Doktrin anstrebt. Als Hinweis darauf sieht er die Ankündigung der USA, Brasilien mit massiven Strafzöllen zu belegen. Die Forderung an die Regierung unter Präsident Lula da Silva: Die brasilianische Justiz soll trotz erdrückender Beweislage den Prozess gegen den Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro aussetzen. »Trump hat einen neuralgischen Punkt berührt, die Einmischung in die inneren Angelegenheiten mit dem Bolsonaro-Prozess, und da wird es keine Kompromisse geben«, so Glüsing. Mehr zum Thema: Jair Bolsonaro muss bereits auf richterliche Anweisung eine Fußfessel tragen. Jetzt verschärft Richter Alexandre de Moraes das Vorgehen gegen den früheren Präsidenten Brasiliens: https://www.spiegel.de/ausland/brasilien-gericht-ordnet-hausarrest-fuer-jair-bolsonaro-an-a-777c2c41-41cc-4a91-97de-9d6a053c5a31 (S+) Donald Trump will Brasilien 50 Prozent Zoll aufbrummen, es sei denn, das Verfahren gegen seinen Freund Bolsonaro werde gestoppt. Damit zeigt der US-Präsident: Es geht ihm nicht um Handelsbilanzen, sondern politischen Gehorsam – von Jens Glüsing: https://www.spiegel.de/ausland/brasilien-mit-strafzoellen-versucht-donald-trump-den-prozess-gegen-jair-bolsonaro-zu-verhindern-a-00e9fc1b-ef4f-45f4-a5fc-2dfc0e11e933 (S+) US-Außenminister Marco Rubio hat erklärt, dass sein Land Sanktionen gegen einen brasilianischen Richter verhängen könnte. Was steckt hinter der Maßnahme, die die Beziehungen beider Länder ruinieren könnte? – von Marian Blasberg: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-diplomatie-wie-die-usa-einen-brasilianischen-richter-mit-sanktionen-bedrohen-a-2302c62e-b1df-497d-be1a-f2babc43bde7+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Bundesrat ist enttäuscht über die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, auf Güter aus der Schweiz Zölle von 39 Prozent draufzuschlagen. Trotz der Enttäuschung reagierte die Regierung aber betont gelassen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Bundesrat reagiert enttäuscht, aber gelassen auf US-Zölle (07:01) Nachrichtenübersicht (12:34) 39 Prozent Zölle - Schweizer Wirtschaft ist schockiert (19:49) Welche Druckmittel hat die Schweiz gegen die US-Regierung? (28:26) Was hinter den extrem hohen Zöllen für die Schweiz steckt
Die von Geheimdienstkoordinatorin Gabbard freigegebenen Dokumente zur „Russiagate“-Affäre legen eine systematische und massive Einflussnahme auf die US-Geheimdienste nahe. Interne Widerstände gegen das von der Obama-Regierung vorangetriebene Narrativ wurden übergangen, zentrale Aussagen des offiziellen Gutachtens der Geheimdienste von 2017 beruhen auf fragwürdigen Quellen.