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Mitten im Zweiten Weltkrieg entwickeln US-Präsident Roosevelt und der britische Premier Churchill die Atlantik‑Charta. Das Dokument formuliert erstmals die Vision einer neuen Weltorganisation und wird zum Grundstein der UNO, die 1945 gegründet wird. Wie kam es dazu? Im August 1941 treffen sich Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Geheimen vor Neufundland, um mitten im Zweiten Weltkrieg über die Zukunft nach dem Krieg zu beraten. Aus diesem Treffen entsteht die AtlantikCharta, die erstmals gemeinsame Grundsätze für eine friedlichere Welt festhält und später zum zentralen Fundament der UNO wird. In den folgenden Jahren schliessen sich 26 Staaten der Erklärung der Vereinten Nationen an, die direkt auf dieser Charta aufbaut. 1945 verabschieden Delegierte aus 51 Ländern in San Francisco die UNOCharta, die am 24. Oktober in Kraft tritt und die neue Weltorganisation begründet. Gleichzeitig löst sich der Völkerbund 1946 auf, weil er den Frieden nicht sichern konnte, und überträgt seine Aufgaben an die UNO. Die UNO erhält mit dem Sicherheitsrat und den Friedenstruppen erstmals Instrumente, um bei Bedrohungen des Friedens verbindlich eingreifen zu können, etwas, das dem Völkerbund fehlte. Als neuer Hauptsitz setzt sich New York durch, während Genf europäisches Zentrum bleibt und weiterhin wichtige multilaterale Aufgaben übernimmt. Die Episode des SRF-Podcasts «Geschichte» zeigt, wie aus dem Scheitern des Völkerbunds eine stärkere Organisation entsteht, die den internationalen Frieden sichern soll und bis heute die Weltpolitik prägt. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Chloé Maurel, Historikerin und Buchautorin · Fredy Gsteiger, internationaler Korrespondent Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Maurel, Chloé (2015): Histoire des idées des Nations unies. L'ONU en 20 notions, Paris: Éditions L'Harmattan. ____________________ Links: Vereinte Nationen im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026469/2013-01-10/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: Inventer l'ONU: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-2-5-inventer-l-onu-28877591.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Nach dem Ersten Weltkrieg soll der Vertrag von Versailles eine neue Ordnung schaffen. Die Staaten sollen miteinander sprechen, statt sich zu bekämpfen, so die Vision von US-Präsident Woodrow Wilson. So entsteht der Völkerbund und Genf wird zum Sitz der Organisation. Doch warum gerade Genf? Die Stadt überzeugte die Delegierten, weil die Stadt dank dem Roten Kreuz bereits als Ort des Dialogs und der humanitären Zusammenarbeit galt und damit symbolisch für Frieden stand. Zudem setzte sich William Rappard in Versailles geschickt dafür ein, Genf als neutralen und gut vernetzten Standort des Völkerbunds zu positionieren. So wurde im November 1920 die erste Versammlung des Völkerbunds abgehalten. Erst 17 Jahre später bekam der Völkerbund mit dem Palais des Nations einen Hauptsitz. Doch der Zweite Weltkrieg lässt den Völkerbund in einen Tiefschlaf sinken. Nach dem Krieg wird er durch die UNO abgelöst. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Jörg Leonhard, Professor für Geschichte an der Universität Freiburg ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Kuntz, Joëlle (2011) : Genf. Geschichte einer Ausrichtung auf die Welt. Genf: Republik und Kanton Genf und Editions Zoé. Koller, Christian (2020): Vor 100 Jahren - die Schweiz tritt dem Völkerbund bei. In: sozialarchiv.ch. URL: https://www.sozialarchiv.ch/2020/01/15/vor-100-jahren-die-schweiz-tritt-dem-voelkerbund-bei/ ____________________ Links: Völkerbund im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026468/2015-04-15/ William Rappard im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/006538/2012-06-22/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: ONU, les débuts: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-1-5-de-la-societe-des-nations-a-l-onu-28877584.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Was passiert, wenn die klassische Agilität nicht mehr reicht? Wenn ein Team merkt: Da geht noch mehr – in Klarheit, Verantwortung und Wirksamkeit? In dieser Folge nehmen wir euch mit zu Multivac, einem international tätigen Technologieunternehmen, das den Mut hatte, seine eigene Organisation radikal zu hinterfragen. Wir sprechen über den Weg von agilen Teams hin zu einer konsequent nutzerzentrierten Struktur, über neu geschnittene Rollen, verteilte Führung bzw. Verantwortung. Das Highlight: Self‑Selection als Katalysator für Ownership. Vielleicht sind das die spannendsten Teile von Transformationen: der Übergang von "über mich wird bestimmt" hin zu "ich darf meinen Arbeitsfokus und meine Team-Zugehörigkeit selbst wählen". Ein ehrlicher Praxisbericht über Selbstorganisation jenseits von Buzzwords: mit echten Zweifeln, schlaflosen Nächten, überraschenden Entscheidungen und vielen Learnings für alle, die Organisationen nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen. Über den Interviewpartner Simon Grotz ist Agiler Coach und Scrum Master bei Multivac. Vom Softwareentwickler kommend begleitet er heute auf dem Weg zu mehr Selbstorganisation, klaren Rollen und moderner Führung – mit viel Praxisnähe und einem starken Menschenbild. Über das Unternehmen Multivac ist ein weltweit agierendes Technologie- und Maschinenbauunternehmen mit Hauptsitz in Wolfertschwenden im Allgäu (Deutschland). Das Familienunternehmen beschäftigt rund 7'500 Mitarbeitende und gilt als Hidden Champion für Verpackungs‑ und Verarbeitungslösungen in den Bereichen Food, Medical, Pharma und Industrie. Multivac hat früh eine eigenständige Einheit für Digitale Produkte & Transformation aufgebaut. Diese Einheit dient nicht nur der Digitalisierung von Maschinen und Services, sondern auch als Experimentierfeld für neue Formen von Zusammenarbeit und Führung.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega plant im Kanton Obwalden ihren neuen Hauptsitz. Dies löst im Urner Kantonsparlament Fragen aus. Durch die bereits bestehende Rega-Basis in Erstfeld, würde sich auch der Kanton Uri als neuer Hauptsitz anbieten, hiess es gestern im Kantonsparlament. Weiter in der Sendung: · In einer Projektgruppe sollen die Kantone Nid- und Obwalden die Schaffung einer gemeinsamen Sicherheitsorganisation prüfen. · Der FCL verliert das Cup-Viertelfinale gegen Stade Lausanne-Ouchy.
Der Technologiekonzern ABB baut sich in Zürich Oerlikon eine neue Konzernzentrale. Die 500 Angestellten am bisherigen Hauptsitz sollen dort 2031 einziehen können. Weitere Themen: · Bundesgericht entscheidet gegen Solaranlage in der Winterthurer Altstadt. · Umfrage: Bevölkerung im Kanton Zürich leidet unter Wachstumsschmerzen. · Universität Zürich fordert mehr Wohnungen für Studierende. · Spital Wetzikon: Es fehlen immer noch drei Millionen Franken. · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von SP-Stadtrat Raphael Golta und AL-Kandidatin Tanja Maag.
Luzern will bis 2040 rund 2500 öffentliche Parkplätze abbauen. Ein Bericht zeigt, wo die Streichung erfolgt – und nach welchen Kriterien. Im Parlament fand dieser unterschiedlich Anklang: SP, Grüne und GLP begrüssen die Transparenz, FDP und SVP ärgern sich über den Abbau, die Mitte gab sich neutral. Weiter in der Sendung: · Der Bundesrat will drei Autobahn-Projekte in der Zentralschweiz nicht weiterverfolgen – die Reaktionen dreier Regierungsräte. · Die Rega will ihren Hauptsitz nach Kägiswil OW verlegen – die Stimmen aus dem Kantonsparlament. · Die Zuger SVP wollte digitale Geräte auf den unteren Schulstufen verbieten – die Diskussion im Kantonsparlament.
Appenzellerland Tourismus hält zum diesjährigen Silversterchlausen erstmals Verhaltensregeln für Touristinnen und Touristen auf Plakaten fest. Dies sei nötig, weil sich in den letzten Jahren Zwischenfälle gehäuft hätten. So soll etwa auf Applaus verzichtet und genügend Abstand gehalten werden. Weitere Themen: · SG: breite Kritik von links bis rechts an möglicher Impfpflicht im neuen St. Galler Gesundheitsgesetz · TG: Bernina könnte am Hauptsitz in Steckborn 40 Stellen abbauen, Gemeindepräsident reagiert · TG: mit Portal eBau sind im Kanton Thurgau neu digitale Baugesuche möglich · TG: bei Strassensanierungsprojekt in Frauenfeld könnte es zu Enteignungen kommen · SG: in den 1930er- und 40er Jahren sorgten Nationalsozialisten am St. Galler Stadttheater für Schlagzeilen
Zwei Atomkraftwerke, der Hauptsitz des Kabelnetzbetreibers Swissgrid, aber auch Autobahnen und Eisenbahnen gelten im Aargau als sogenannt kritische Infrastruktur. An der Jahresmedienkonferenz hat die Kantonspolizei gewarnt, es sei zum Teil auch schon zu Spionageaktionen gekommen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · 20 Jahre Fachhochschule Nordwestschweiz: Grundsätzlich sei man gut aufgestellt, aber knappe Finanzen würden Sparmassnahmen nötig machen bei der pädagogischen Hochschule, sagt die Fachhochschul-Leitung. · Im aargauischen Buchs kandidiert Anton Kleiber (FDP) nach der verlorenen Gemeindepräsidiumswahl nun erneut für das Vize-Präsidium.
Für die Abendtermine musste er sich Muskeln aufbauen, erzählt Michel Degen (48). Doch trotz weniger Schlaf und einer durchgetakteten Agenda, schätzt der CEO der Schwyzer Kantonalbank seinen Job sehr.Auf der Bank bei der Ital Reding-Hofstatt, wenige Minuten vom Hauptsitz der SZKB entfernt, spricht er mit Damian Betschart darüber, weshalb für ihn Führung Vertrauen und gemeinsame Verantwortung bedeutet und wieso die SZKB nie eine App-getriebene Bank sein wird. Zudem schwärmt er vom Wandern auf dem Stoos und von Museen, und er erzählt, wann er “einfach Michel” ist.www.szkb.ch/podcast«Auf der Bank» erscheint jeden ersten Dienstag des Monats. Der nächste Gast ist Adrian Heer, Leiter Private Banking der SZKB in Pfäffikon.
Die Herstellerin von Nähmaschinen, die Bernina International AG mit Sitz in Steckborn, will die Produktion in das eigene Werk in Thailand verlagern. Das Unternehmen hat am Montag die Mitarbeitenden informiert. 40 Stellen könnten am Hauptsitz in Steckborn abgebaut werden. Weitere Themen: · TG: Bund erklärt Untersee und Rhein zu Vogelgrippe-Kontrollgebiet · TG: Verkehrskonzept für fast 60 Millionen Franken öffentlich aufgelegt · AR: Bei der Herstellung der Silvesterchlaus-Masken setzt man auf moderne Technik
Mehr als vier Jahre ist es her, dass Sebastian Kurz die Bühne der österreichischen Politik verließ – nachdem die Inseratenaffäre ihm und seinen Vertrauten um die Ohren flog. Bis heute laufen Korruptionsermittlungen gegen den Ex-Kanzler und sein Umfeld. Kurz streitet alle Vorwürfe ab, es gilt die Unschuldsvermutung. Wer Sebastian Kurz’ Karriere in letzter Zeit mitverfolgt hat, könnte ohnehin den Eindruck gewinnen, dass er die Vorwürfe längst hinter sich gelassen hat. Kurz, heute Miteigentümer des Cybersecurity-Start-ups Dream, präsentiert sich als erfolgreicher Unternehmer. Er hat Dream gemeinsam mit NSO-Gründer Shalev Hulio aufgebaut. Das Unternehmen ist mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet und gilt als Unicorn. Kurz selbst ist zumindest auf dem Papier Multimillionär. Österreich-Korrespondent Walter Mayr vom SPIEGEL begleitete Sebastian Kurz zuletzt nach Tel Aviv – zum Hauptsitz von Dream. Im Inside-Austria-Podcast erzählt er von dieser Reise. Wir wollen wissen: Wie erfolgreich ist Sebastian Kurz als Unternehmer? Hat der talentierte Fädenzieher auf dem Parkett der internationalen Techbranche tatsächlich Fuß fassen können? Kollege Oliver Das Gupta (Autor für SPIEGEL und »Standard«) hilft uns außerdem, die anhaltenden Polit-Comeback-Gerüchte rund um Sebastian Kurz einzuordnen.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version der Folge wurde ein Zitat von Sebastian Kurz fälschlicherweise dessen Rücktrittsrede zugeordnet. Wir haben das Zitat ausgetauscht. Weitere Folgen zum Thema:»Sebastian Kurz ist freigesprochen – und jetzt?«»Sebastian Kurz‘ Aufstieg und Fall«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Über drei Jahre ist es her, dass Sebastian Kurz die Bühne der österreichischen Politik verließ – nachdem die Inseraten-Affäre ihm und seinen Vertrauten um die Ohren flog. Bis heute laufen die Ermittlungen rund um die Korruptionsvorwürfe, Anklage wurde noch nicht erhoben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Wer Sebastian Kurz' Karriere in letzter Zeit mitverfolgt hat, könnte ohnehin den Eindruck gewinnen, dass er die Vorwürfe längst hinter sich gelassen hat. Kurz, heute Miteigentümer des Cyber-Security-Start-ups "Dream", präsentiert sich als erfolgreicher Unternehmer. Er hat "Dream" gemeinsam mit NSO-Gründer Shalev Hulio aufgebaut. Das Unternehmen ist mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet und gilt als "Unicorn". Kurz selbst ist zumindest auf dem Papier Multimillionär. Österreich-Korrespondent Walter Mayr vom Spiegel begleitete ihn zuletzt nach Tel Aviv – zum Hauptsitz von "Dream". In dieser Folge von Inside Austria erzählt er von dieser Reise. Wir wollen wissen: Wie erfolgreich ist Sebastian Kurz als Unternehmer? Hat der talentierte Fädenzieher auf dem Parkett der internationalen Tech-Branche tatsächlich Fuß fassen können? Kollege Oliver Das Gupta (STANDARD und SPIEGEL) hilft uns außerdem, die anhaltenden Polit-Comeback-Gerüchte rund um Sebastian Kurz einzuordnen.
In unserer 30. Episode des GZ-Podcasts "Chefsache" geht es um das Thema "ProWein 2.0." Unser heutiger Gast, Frank Schindler, hat seit Mitte Oktober des vergangenen Jahres die freie Stelle als ProWein Director angetreten, um die Weltleitmesse für Wein und Spirituosen nicht mehr, aber auch nicht weniger ein stückweit neu zu erfinden. Das ist eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe, der sich der 50-Jährige stellt. Denn die Kritik um die ProWein ist in den vergangenen 5 Jahren sukzessive gewachsen: zurückgehende Internationalität, zu weite Wege von Halle zu Halle, zu hohe Hotel- und Gastronomiekosten, um nur einige Punkte zu nennen. Nun fällt die Kritik in eine Zeit, in der sich die Weinbranche in einer der schwierigsten Lagen der Nachkriegszeit befindet. Sie ist gekennzeichnet durch sinkenden Weinkonsum - insbesondere bei jüngeren Menschen - stark gestiegenen Produktionskosten und gleichzeitig fallenden Erzeugerpreisen, was viele Winzer existenziell bedroht und zu massiven Verlusten führt. Wobei die Marktbereinigung bereits eingesetzt hat und ein Teil der Unternehmen vor dem Aus steht. Bis zu 50 Prozent der Betriebe sind laut Expertenschätzungen vom Ruin bedroht. Die Folge: Deutsche Weine verlieren weiter Marktanteile im eigenen Land, da Verbraucher preisbewusster einkaufen. Was Schindler nicht leisten kann: Die Herausforderungen der Branche zu lösen. Aber er kann sehr wohl mit der ProWein einen Ort schaffen, der zu Wachstum inspiriert. Dass der Turnaround bei der ProWein, den die Messe Düsseldorf eingeleitet hat, gelingen könnte, hat viel mit der Person Frank Schindler zu tun. Der ehemalige Schwimmprofi und Sportwissenschaftler bringt nicht nur viel Energie und Ausdauer mit. Schindler kommt von der Ausstellerseite und kennt deren Bedürfnisse somit nur allzu gut. Durch seine ehemaligen Positionen als Geschäftsführer des traditionsreichen Weinguts Esterhazy aus dem Burgenland und als Geschäftsführer der VINUM Weinhandel mit Hauptsitz in Südtirol bringt er in alle Richtungen fundierte internationale Praxis, strategische Kompetenz und ein starkes Netzwerk mit. Hinzu kommt, dass der Wein- und Spirituosenprofi dank seiner Ausbildung zum Weinakademiker (WSET) und seinem Master „Internationales Weinmarketing“ über umfangreiches Fachwissen verfügt. Nach dem Motto "Shape, Create, Elevate" - also "Formen, Erschaffen, Verbessern" konzentriert sich der Wein-Manager auf drei elementare Neuerungen: ein neu geschaffenes Buyers Concierge Team, ein klares Branding und ein komplett überarbeitetes Hallenkonzept. In der Praxis heißt das für Schindler, dass Aussteller wie Fachbesucher wieder mehr Kontinuität und Nachhaltigkeit beim Hallenkonzept vorfinden sollen. Wenn's geht die nächsten 5 Jahre. Laut Schindler ist es ein bisschen wie im Supermarkt: "Keiner liebt es, die Ware nicht am gewünschten Platz vorzufinden, weil wieder mal die Regalstruktur verändert wurde." Für den 50-Jährigen kommt es vor allem darauf an, qualitativ zu wachsen, nicht um jeden Preis. Im Mittelpunkt sollen die Aussteller und die Fachbesucher stehen - und zwar mehr denn je. Warum diese Messe noch lange nicht gelesen ist - sagt Frank Schindler.
Erstmals in der Schweiz dürfen Geschädigte gegen einen Konzern wegen Klimaschäden klagen. Holcim legt Berufung ein. Doch warum trifft es den Schweizer Zementkonzern - und nicht ein anderes Unternehmen, das CO2 ausstösst? Vier Bewohnerinnen und Bewohner der kleinen indonesischen Insel Pari klagen gegen Holcim, einer der grössten Zementhersteller der Welt. Sie tun dies vor dem Zuger Kantonsgericht, weil der Weltkonzern Holcim seinen Hauptsitz in Zug hat. Die Klägerinnen und Kläger geben dem Zementkonzern eine Mitschuld am Klimawandel. Dieser lässt den Meeresspiegel ansteigen, was für die Insel Pari je länger, desto lebensbedrohlicher wird. Holcim werde sich mit allen Mitteln gegen diese Klage wehren, sagt ein Experte heute im Podcast. Präzisierung der Redaktion: Mit dem CEO, zu dessen Lohn wir, bezogen auf Medienberichte, in der Folge Angaben machen, ist nicht der aktuelle CEO gemeint (Stand 23.12.2025), sondern sein Vorgänger. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Klaus Ammann, SRF-Wirtschaftsredaktor - Prof. Dr. Arne Biastoch, Physikalischer Ozeanograph am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Peter Hanselmann ____________________ Links: - Zementriese Holcim vor Gericht: Was bringen Klimaklagen wirklich? https://www.srf.ch/audio/news-plus/zementriese-holcim-vor-gericht-was-bringen-klimaklagen-wirklich?id=AUDI20250903_NR_0031 Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wegen der Veränderungen bei den grossen und kleineren Banken waren im November 1800 Bankangestellte im Kanton Zürich arbeitslos gemeldet. Weitere Themen: · Rettungsflugwacht verlegt ihren Hauptsitz definitiv weg aus dem Kanton Zürich. · Grosser Widerstand gegen "Grüselfünfliber" in Adliswil. · Zwei Verletzte bei Unfall in Thayngen.
Die Rega muss ihren Hauptsitz am Flughafen Zürich bis Ende 2030 verlassen. Seit Längerem ist bekannt, dass die Flugrettung nach Kägiswil im Kanton Obwalden ziehen möchte. Nun macht die Rega Ernst: Sie hat ein Baugesuch für einen neuen Hauptsitz auf dem früheren Militärflugplatz Kägiswil eingereicht. Weitere Themen: · FCZ setzt Sportchef Milos Malenovic ab. · Zwei FCZ-Fans müssen nach Angriff auf GC-Fans vor Gericht. · Geschenke kaufen, Weihnachtsmenü zusammenstellen und Pendenzen erledigen: Pfarrer Christian Walti vom Zürcher Grossmünster verrät, wie man in der hektischen Weihnachtszeit Besinnlichkeit findet.
Am Wochenende springen in Engelberg wieder die weltbesten Skispringerinnen und Skispringer. Für diesen Anlass braucht es viel Vorbereitung und Hunderte Helferinnen und Helfer. OK-Präsident Bernhard Aregger blickt im Interview positiv auf den Wettkampf. Weiter in der Sendung: · Der Stadtrat von Kriens will den Bau und den Erhalt von günstigen Wohnungen fördern. Auch eine Beschränkung von Airbnb ist geplant. · Bevor die Rega ihren Hauptsitz nach Kägiswil verlegen kann, muss sie unter anderem darlegen, wie viel Lärm durch den Betrieb entstehen wird. · Der Zuger Stadtrat will das denkmalgeschützte Anwesen «Untere Frauenstein» direkt am See für 44 Millionen Franken kaufen.
Die Rega will ihren Hauptsitz vom Flughafen Zürich nach Kägiswil OW verlegen. Das Baugesuch liegt beim Bundesamt für Zivilluftfahrt. Rund 200 Mitarbeitende müssen sich auf einen neuen Arbeitsort einstellen. Weitere Themen · Viel Lob und wenig Kritik: Reaktionen zum Aus des Basler «Herzstück»-Projekts. · Mehr Sicherheit für Velos: Luzern will neuen Steg zwischen Seebrücke und Kapellbrücke prüfen. · Gin-Kugel aus dem Bodensee aufgetaucht: 800-Kilo-Metallkugel nach drei Jahren wieder gefunden.
Ab nächstem Jahr unterstützt der Kanton Luzern gezielt Projekte zur integrierten Gesundheitsversorgung. Mit sieben Millionen Franken bis 2030 sollen Akteure besser vernetzt, Behandlungen koordiniert und die Qualität im Gesundheitswesen nachhaltig verbessert werden. Weiter in der Sendung · Der Luzerner Hirschpark erhält Geld und Leistungen bis 2029 von der Stadt Luzern. · Die Rega reicht ein Baugesuch für einen neuen Hauptsitz in Kägiswil ein. · Marco Odermatt gewinnt seinen 50. Skiweltcup in Gröden.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Kraken ist eine der ältesten und angesehensten Krypto-Börsen der Welt. Sie wurde 2011 gegründet und hat ihren Hauptsitz in den USA. Anleger können auf der Plattform über 500 Kryptowährungen handeln, darunter natürlich die bekannteste und größte: den Bitcoin. Gerade wurde auch eine strategische Partnerschaft mit der Deutschen Börse bekanntgegeben. So will Kraken jetzt auch in Deutschland richtig durchstarten und veranstaltete am Dienstag ein Weihnachtsevent in Frankfurt. „Wir haben viele Pläne und möchten mit deutschen Partnern in deutscher Sprache vor Ort antreten. Wir arbeiten seit 2011 an dem Produkt. Über 500 Coins kann man in Europa handeln. Wir haben auch eine Trading-Plattform für professionelle Kunden. Die Partnerschaft mit der Deutschen Börse wird ausgebaut", so Nazli Visne. Die Head of Growth bei Kraken weiter: „Bitcoin ist eine Währung, die begrenzt ist und entsprechend wird sie im Wert steigen. Krypotwährungen bewegen sich nach oben und nach unten - die Phasen sind nicht anders wie im traditionellen Finanzmarkt. Zum Lauch waren auch bekannte Börsen-Gesichter dabei - wir haben auch mit Ihnen gesprochen. Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.kraken.com/de
Beim internationalen Hightech-Unternehmen, das seinen Hauptsitz möglicherweise nach Wettingen verlegen will, handelt es sich um Hitachi. An der Ortsbürgerversammlung am Montagabend wurde der Name offiziell bekanntgeben. Es sollen 3000 Arbeitsplätze entstehen. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Solothurn zahlt im nächsten Jahr das gesetzliche Minimum an die Prämienverbilligung. Anträge der linken Parteien für eine Erhöhung wurden im Kantonsparlament abgelehnt. · Blutiger Drogendeal: Das Aargauer Obergericht fällt ein milderes Urteil für den Täter als die Vorinstanz, verschärft aber die Strafe. · Nachweis von Sardinen aus der Römerzeit: Bei einer Ausgrabung der Kantonsarchäologie in Gebenstorf wurde mehr gefunden als erwartet.
In Mainz hat das ZDF seinen Hauptsitz. Florian war zu Besuch.
In der HTL gestartet und 2006 zwischen schriftlicher und mündlicher Matura formell gegründet - heute ist Anexia mit Hauptsitz in Klagenfurt einer der führenden europäischen Cloud-Anbieter. Im brutkasten-Talk erzählt Gründer und Group CEO Alexander Windbichler die Geschichte des gebootstrappten Unternehmens von den Anfängen bis zu bald 500 Mitarbeiter:innen und mehr als 100 Rechenzentrumsstandorten weltweit.Außerdem geht der CEO auf seine Unternehmensphilosophie, sein Verständnis der Führungsrolle und die großen Ziele von Anexia ein. Dabei diskutiert er auch intensiv eines der großen aktuellen Themen - nicht nur - im Cloud-Bereich: die digitale Souveränität Europas.
In Brandenburg sorgt ein Machtkampf im BSW für Turbulenzen rund um die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wir hören eine Einschätzung vom BSW-Gründungsmitglied Dr. Alexander King. Der Würzburger Geschichtsprofessor Peter Hoeres spricht über die umstrittene Berufung des SPD-Politikers Sönke Rix zum Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung. Außerdem beleuchten wir mit dem Finanzexperten Dr. René Zeyer die möglichen Pläne der UBS, ihren Hauptsitz in die USA zu verlegen, und die Folgen für den Finanzplatz und die Bankenregulierung. Schließlich kommentiert der Publizist Prof. Norbert Bolz die Auseinandersetzung innerhalb der deutschen Bundesregierung beim Thema Rente.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die deutsche Chemieindustrie schlägt Alarm: Hohe Energiepreise, schrumpfende Auslandsnachfrage und strukturelle Standortprobleme setzen der Branche massiv zu – und stehen sinnbildlich für die Krise der gesamten deutschen Industrie. „Die deutsche Chemie taumelt dem Jahresende entgegen, die Auftragsbücher sind im Inland und im Ausland leer“, sagte der Geschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Wolfgang Große Entrup, in diesen Tagen. Die Chemieindustrie sei wieder auf dem geschäftlichen Niveau von 1995 angelangt. Der Verbandschef fürchtet einen „Knockout“ für die Branche. „Was wir jetzt verlieren, wird nicht mehr wiederkommen“, sagt Große Entrup.Doch es ist nicht allein die Chemieindustrie. Laut der Konjunkturumfrage des Münchner ifo Instituts vom Oktober 2025 rutscht die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie auf einen neuen Tiefpunkt. Anhand der neuesten Zahlen des VCI ordnet Daniel Stelter die aktuelle Lage ein und zeigt, warum Deutschland im internationalen Wettbewerb weiter an Boden verliert. Überraschen darf das nicht, Warnrufe gab es genügend. Besonders prominent war der von Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender der Lanxess AG, eines im M-DAX notierten Spezialchemiekonzerns mit Hauptsitz in Köln. Bereits im September 2022 warnte er in Episode #155 eindringlich: Deutschland droht der K. o. Und erklärte, warum hohe Kosten, regulatorische Eingriffe und energiepolitische Fehlentscheidungen zentrale Wertschöpfungsketten gefährden – und was passieren muss, damit Unternehmen hierzulande wieder investieren. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceQuartalsbericht des Verbands der Chemischen Industrie (VCI): https://is.gd/oXBZWJ Studie Deutsche Industrie sieht eigene Wettbewerbsfähigkeit auf Rekordtief des ifo-Instituts: https://is.gd/wgbOxs beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 14. November bis 8. Dezember 2025 – Für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Das Aktionsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/podcast50. WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der aktuellen Folge unseres Podcasts spreche ich mit Susanne Goetz, Referentin für E-Mobilität bei Transport & Environment (T&E) Deutschland. Die Organisation mit Hauptsitz in Brüssel setzt sich europaweit für die Dekarbonisierung des Verkehrs ein. Mit Susanne habe ich über ein Thema gesprochen, das derzeit in Deutschland stark diskutiert wird: Social Leasing – also ein Programm, das Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen den Zugang zu einem E-Auto ermöglichen soll. Susanne erklärt: „Social Leasing bedeutet, dass man ein E-Auto zu vergünstigten monatlichen Raten bekommt. Damit sollen gezielt diejenigen unterstützt werden, die sich ohne Förderung kein Elektroauto leisten können.“ Im Gegensatz zu früheren Kaufprämien soll die Förderung also gezielter wirken. Besonders Haushalte mit einem Jahreseinkommen unter 40.000 Euro sollen laut Erhebungen von T&E profitieren. Damit würde sich die Bundesregierung am französischen Modell orientieren, das dort innerhalb von sechs Wochen 90.000 Anträge ausgelöst hat – allerdings mit entsprechenden Anpassungen für Deutschland. In Frankreich war die Leasingdauer meist auf drei Jahre begrenzt. T&E schlägt dagegen sechs Jahre vor. Das würde laut Susanne gleich mehrere Vorteile bringen: niedrigere Restwerte, bessere Chancen auf Übernahme des Autos und eine längere Nutzung, die auch dem Klima zugutekommt. Zudem fordert sie eine Abwrackbedingung, damit alte Verbrenner ersetzt und keine Zweitwagen gefördert werden. „Wir wissen, dass einkommensschwache Haushalte besonders alte Autos fahren – genau hier müssen wir ansetzen.“ Ein wichtiger Punkt ist die Bürokratie. Während in Deutschland oft lange Wartezeiten auf Fördergelder entstehen, sieht T&E Lösungsansätze. Das BAFA könne das Programm abwickeln, Leasingfirmen könnten die Anträge prüfen und Gelder direkt beantragen. So ließe sich vermeiden, dass Anträge doppelt geprüft oder Fördermittel falsch verteilt werden. Beim Geld ist Pragmatismus gefragt: In Frankreich lag die staatliche Förderung bei bis zu 7000 Euro pro Fahrzeug. T&E hält in Deutschland geringere Summen für realistisch, vor allem bei längeren Laufzeiten. Gleichzeitig soll die Förderung sozial gestaffelt sein – wer weniger verdient, soll stärker profitieren. Wichtig ist ihr aber auch der industriepolitische Aspekt: „Wenn der Staat fördert, sollte das Geld in europäische Wertschöpfung fließen. Förderfähig sollten also Autos sein, die in der EU produziert werden.“ Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die Zukunft der Mobilität und der steigende CO₂-Preis. Susanne betont, dass insbesondere einkommensschwächere Haushalte frühzeitig über steigende Tankkosten informiert werden müssen. Nur so könne man Akzeptanz schaffen und Menschen den Umstieg erleichtern. „Wir müssen den Menschen helfen, bevor sie in der fossilen Falle stecken. E-Mobilität ist längst kein Randthema mehr.“ Bei der Frage nach der Umsetzung bleibt sie optimistisch. Wenn die Bundesregierung Social Leasing über bestehende EU-Fonds finanziert, könne das Programm bereits 2026 starten. Langfristig brauche es aber mehr als nur dieses Instrument: Steuerreformen, den Abbau von Vorteilen für Verbrenner und Investitionen in alternative Mobilitätsformen. „Social Leasing wird die Antriebswende nicht allein schaffen, aber es kann ein entscheidender Baustein sein“, so Susanne zum Abschluss. Nun aber genug der Vorrede – hört selbst rein in unser Gespräch über Social Leasing, seine Chancen und Grenzen.
SP, Grüne, GLP und EVP verzichten bei den Winterthurer Stadtratswahlen auf ein Wahlbündnis. 2022 eroberten die Parteien mit dem Bündnis «Progressive Allianz» 5 von 7 Stadtratssitzen. Vor allem die SP mag nicht mehr - ihr ist die Budgetpolitik der Mitte-Parteien ein Dorn im Auge. Weitere Themen: - Winterthurer Kurzfilmtage verlieren ihre Hauptsponsorin ZKB und fürchten um ihre Existenz. - vermummte Aktivisten am Hauptsitz in Zürich-Wollishofen: HEV reicht Strafanzeige ein. - erstes Halal-Gym in Dietikon kann vorerst nicht öffnen.
Wie ein privates Satellitennetz den Krieg, die Politik und die Atmosphäre verändert.Ein Standpunkt von Günther Burbach.Die Tarnung als ziviltechnisches ProjektStarlink wird gern als Triumph moderner Ingenieurskunst verkauft, ein globales Netz aus Tausenden kleiner Satelliten, das selbst entlegene Regionen mit Internet versorgen soll. Ein Versprechen von Verbindung und Fortschritt, von digitaler Gleichberechtigung und technischer Erneuerung.Doch hinter diesem Heilsnarrativ verbirgt sich ein Projekt, das in Wahrheit längst aus der zivilen Sphäre herausgewachsen ist. Starlink ist nicht nur eine Kommunikationsinfrastruktur, sondern eine geopolitische Architektur, entworfen um Macht zu projizieren, Kontrolle auszuüben und die digitale Oberhoheit im Orbit zu sichern.Die offizielle Erzählung folgt einem einfachen Muster: SpaceX als revolutionäres Unternehmen, das den Himmel demokratisiert. Elon Musk als Visionär, der das Netz dorthin bringt, wo Regierungen versagen. Tatsächlich ist das Geschäftsmodell aber so massiv subventioniert, dass der Begriff „privatwirtschaftlich“ kaum noch zutrifft. Mehr als die Hälfte der Entwicklungskosten stammen aus staatlichen Aufträgen, militärisch, sicherheitsrelevant, geheim.Noch problematischer ist der strukturelle Effekt: Starlink entzieht die globale Kommunikationsinfrastruktur den Händen öffentlicher Kontrolle. Was früher nationalen oder multilateralen Regeln unterlag, gehört nun einem Unternehmen mit Hauptsitz in den USA, das weder Rechenschaftspflichten gegenüber internationalen Gremien hat, noch einer demokratischen Regulierung unterliegt.Wer Zugang will, zahlt. Wer blockiert wird, schweigt.Dass ein solches System von Anfang an auf strategische Dominanz ausgelegt war, zeigt sich schon in der Architektur. Die Satelliten fliegen in niedrigen Umlaufbahnen, sind modular austauschbar, lassen sich binnen Tagen ersetzen. Ein „lebender Schwarm“, der ständig erweitert, ersetzt und optimiert wird. Die Kontrolle liegt in automatisierten Bodenstationen, deren Software zentral über Server in den USA gesteuert wird. Kein Staat der Welt hat Zugriff darauf.Das bedeutet: Die planetarische Kommunikationsschicht wird faktisch privatisiert. Und diese Privatisierung ist irreversibel, solange kein alternatives System vergleichbarer Reichweite existiert.Europa plant mit IRIS² ein solches Gegengewicht, doch es hinkt Jahre hinterher, technologisch, finanziell und politisch.Starlink ist damit ein Lehrstück moderner Machtpolitik im Gewand digitaler Innovation: Ein ziviles Projekt, das längst eine strategische Funktion erfüllt.Während Regierungen noch von „Digitalisierung“ sprechen, ist der Himmel über ihnen bereits in private Zonen aufgeteilt, ein Netz, das sich selbst regelt, sich selbst erneuert und längst nicht mehr dem Zweck dient, den es vorgibt....https://apolut.net/starlink-die-stille-militarisierung-des-himmels-von-gunther-burbach/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Taxito vermittelt nur noch bis Ende Jahr spontane Mitfahrgelegenheiten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bern begründet die Betriebseinstellung mit der finanziellen Lage und fehlenden Perspektiven. Taxito hatte als erstes 2015 im Luzerner Hinterland sein Mitfahrsystem angeboten. Weiter in der Sendung: · Der Bezirk Einsiedeln hat die Vergangenheit des Waisenhauses aufarbeiten lassen. · Die katholische Kirchgemeinde der Stadt Luzern macht Anzeige wegen queerfeindlichen Aktionen. · Der Schwyzer Mitte-Nationalrat Dominik Blunschy blickt auf die erste Hälfte der Legislatur zurück.
Taxito vermittelt nur noch bis Ende Jahr spontane Mitfahrgelegenheiten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bern begründet die Betriebseinstellung mit der finanziellen Lage. Weiter in der Sendung: · Jussi Tapola in Bern freigestellt: Der SC Bern zieht mit einem Trainerwechsel die Notbremse.
Die deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle. Nach zwei Jahren Rezession erwarten Experten für dieses Jahr maximal ein Mini-Wachstum, und auch das ist nicht ausgemacht. Dementsprechend gedrückt ist die Stimmung bei vielen Unternehmenslenkern. Kerstin Hochmüller ist CEO der Marantic Group mit Hauptsitz in Ostwestfalen. Das Unternehmen stellt Antriebe für Garagen- und Industrietore her.Hochmüller ist gut vernetzt im deutschen Mittelstand. In vielen Gesprächen spürt sie, dass Frust und Resignation die dominierenden Gefühle sind. "Es wird selten darüber gesprochen, wie viele Unternehmer gar keine Lust mehr haben", sagt Hochmüller. "Unabhängig von Verlagerung wird es auch Unternehmen geben, die einfach aufhören, weil sie die Energie verloren haben."Antwort auf die Herausforderungen der letzten Jahre ist für Hochmüller die Initiative Open Champion. Der Ansatz ist, sich vom Gedanken zu lösen, dass der Mittelstand immer alles alleine schaffen muss: "Was brauchen wir eigentlich? Wen gibt es auf dieser Welt schon, der das kann?" Häufig liege die Lösung in Partnerschaften mit Startups, Lieferanten und sogar Wettbewerbern. Teilen? Ist das neue Haben. Das lebt Marantec auch in ihrem Unternehmen. Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit mit einem italienischen Unternehmen, von dem die Ostwestfalen Außentorantriebe beziehen. In gewisser Weise sei es eine Kunden-Lieferanten-Beziehung, sagt Hochmüller. Aber man habe auch eine gemeinsame Entwicklung und schaue, "wie wir Produkte gegenseitig optimieren können." Der Effekt: neue Märkte, geteilte Investitionen, mehr Geschwindigkeit.Welche Rolle Kreislaufwirtschaft dabei spielt und wann eine Innovation wirklich eine Innovation ist, erzählt Kerstin Hochmüller in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.de Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die UBS wolle die Schweiz verlassen und ihren Hauptsitz in die USA verlegen. Die «New York Post» berichtete über dieses Vorhaben. Doch solche Geschichten sind nicht neu: Unter Oswald Grübel kursierten sie, unter Sergio Ermotti ebenso, und selbst nach der Credit-Suisse-Übernahme. Passiert ist nie etwas, genauso wenig wie bei Nestlé oder anderen Konzernen, die in hitzigen politischen Debatten mit Wegzug drohten. «Es wurde immer wieder nach dem Wolf geschrien. Gekommen ist er aber nie», sagt Patrik Müller, Chefredakteur von CH Media. «Aber es wäre gefährlich, die Drohung der UBS als reinen Bluff abzutun.» Der internationale Wettbewerb sei gnadenlos und man dürfe auch nicht vergessen: Ein Grossteil der UBS-Aktionäre sind keine Schweizer. Was würde es für die Schweiz bedeuten, wenn ihre grösste Bank abziehen würde? Wäre die UBS in den USA überhaupt dasselbe? Und wie reagiert die Politik um Karin Keller-Sutter auf diese Gerüchte? Mehr Artikel zum Thema: Endspiel um die UBS: Warum ein Wegzug aus der Schweiz realistisch ist – und was Sergio Ermotti jetzt sagtFünf Irrtümer zum UBS-Wegzug: Müsste sich die Bank umbenennen, wenn sie den Hauptsitz in New York hat? Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle WeilGast: Patrik MüllerKontakt: podcast@chmedia.ch
Kaffeeliebhaber aufgepasst! In der aktuellen Folge von „Hubis Hafenschnack“ ist Hubi beim weltweit größten Kaffeehändler vor Ort: der Neumann Kaffee Gruppe, die ihren Hauptsitz in der Hamburger HafenCity hat. Hier schnackt er mit David M. Neumann, der das Unternehmen in dritter Generation leitet. Neben der Firmenhistorie, die vor mehr als 100 Jahren begann, sprechen die beiden über die globale Bedeutung des Kaffeehandels und welchen Stellenwert der Hamburger Hafen dafür heute noch innehat. Außerdem erfährt Hubi, zu welchen Tageszeiten David M. Neumann gerne eine Tasse Kaffee genießt und wie er über die verschiedenen Zubereitungsformen des Lieblingsheißgetränks der Deutschen denkt. „Hubis Hafenschnack“ ist eine Kooperation der Gute Leude Fabrik mit der Szene Hamburg, dem Hamburg Guide und ahoy radio. Neue Folgen erscheinen jeden zweiten Freitag.
Dieser Podcast nimmt euch mit nach Schwäbisch Hall, zum Hauptsitz von Recaro, einem der weltweit führenden Hersteller von Flugzeugsitzen. In einem Werk am Rande der Stadt entstehen Premiumprodukte, die später bei Emirates, British Airways oder LATAM eingebaut werden. Und hier findet ihr die Stellenangebote von Recaro: https://de.jobs.recaro-as.de/stellenangebote.html Viel Erfolg bei der Bewerbung und viel Spaß im neuen Job.
Dieser Podcast nimmt euch mit nach Schwäbisch Hall, zum Hauptsitz von Recaro, einem der weltweit führenden Hersteller von Flugzeugsitzen. In einem Werk am Rande der Stadt entstehen Premiumprodukte, die später bei Emirates, British Airways oder LATAM eingebaut werden. Viel Spaß und gute Unterhaltung.
Im Mittelpunkt der Kommentare steht die Sammelklage von mehr als 10.000 Hotels aus ganz Europa gegen das Internet-Reiseportal Booking.com, das seinen europäischen Hauptsitz in den Niederlanden hat. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz mit Hauptsitz in Genf kürzt sein Budget bis 2026 um zusätzliche 17 Prozent. Damit steht das IKRK nicht allein da. Weltweit stehen humanitäre Hilfswerke unter starkem finanziellem Druck. Weitere Themen: Die Spannungen zwischen China und Taiwan haben zuletzt wieder zugenommen. Auch deshalb dauert die jährliche Militärübung Taiwans dieses Jahr doppelt so lange wie noch letztes Jahr. Und auch die Bevölkerung wappnet sich für einen Krieg mit China. Junge Männer, die Zivildienst leisten wollen statt ins Militär zu gehen, müssen vielleicht bald wieder eine Gewissensprüfung absolvieren. Der Nationalrat möchte diese wieder einführen, nachdem sie 2009 abgeschafft wurde. Pro und Contra dieses Vorschlages.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz mit Hauptsitz in Genf kürzt sein Budget bis 2026 um zusätzliche 17 Prozent. Damit steht das IKRK nicht allein da. Weltweit stehen humanitäre Hilfswerke unter starkem finanziellem Druck. Mit welchen Konsequenzen?
Shein, TikTok, Trip.com: Immer mehr chinesische Firmen verlagern ihren Hauptsitz nach Singapur. Offenbar versprechen sie sich dort mehr Investitionen, ein besseres Image und größere Handlungsspielräume. Aber auch von Geldwäsche ist die Rede. Ines Burckhardt, Eva Lamby-Schmitt, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die damalige Verteidigungsministerin Viola Amherd beteuerte immer, die Schweiz erhalte 36 US-Tarnkappenjets zum Fixpreis von rund sechs Milliarden Franken. Doch nun zeigen Recherchen von SRF: Die USA sehen dies anders und verlangen deutlich mehr. Weitere Themen: Um Fangewalt zu bekämpfen haben die Kantone vor rund einem Jahr das Kaskadenmodell eingeführt. Dieses löst bei Gewaltvorfällen automatisch Massnahmen aus. Schon seit der Einführung gabs Kritik am Modell, nun hat das Statthalteramt des Bezirks Zürich einen Rekurs des FC Zürich gutgeheissen. Genf ist Hauptsitz vieler UNO-Organisationen. Doch derzeit sparen die Mitgliedsländer. Zugleich werben andere Staaten darum, dass diese UNO-Organisationen zu ihnen abwandern. Diesem Wettbewerb will der Bundesrat nun mit einem Unterstützungspaket entgegentreten.
Nach dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Weissen Haus zieht Bundeskanzler Friedrich Merz eine positive Bilanz. Sie hätten über den Handelskonflikt wie auch über den Krieg in der Ukraine gesprochen. Friedrich Merz habe bei dem Treffen clever agiert, sagt unsere USA-Korrespondentin. Weitere Themen: · Der Streit zwischen Donald Trump und Unternehmer Elon Musk eskaliert - mit Auswirkungen auf die Tesla-Aktien. · Russland hat in der Nacht offenbar einen massiven Luftangriff auf die Ukraine gestartet. · Die Rega, die Schweizerische Rettungsflugwacht, will den Hauptsitz am Flughafen Zürich bis spätestens 2030 verlassen.
Haben alle Klassen eine Lehrerin oder einen Lehrer? Diese Frage stellt sich gut 12 Wochen vor den Sommerferien. Zwar hat sich die Situation entschärft, sind sich die zuständigen Stellen einig. Aber von einer Entwarnung kann noch nicht die Rede sein. Weitere Themen: · Rega will den Hauptsitz in die Zentralschweiz verlegen. · Kanton ZH verzeichnet zahlreiche Lohnverstösse und Schwarzarbeit.
Im vergangenen Jahr hat der Kanton Zürich bei Kontrollen zahlreiche Lohnverstösse und Schwarzarbeit festgestellt. Die Kontrollen finden gezielt in Branchen und Betrieben mit erhöhtem Risiko für Verstösse statt. Weitere Themen: · Lehrermangel im Kanton Zürich entschärft. · Rega will Hauptsitz in die Zentralschweiz verlegen. · Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz: Milena Wütschert leitet die kantonale Fachstelle «Betrieblicher Gesundheitsschutz». Als Wochengast berichtet sie von ihrer Arbeit.
Grafschaft Sussex: Ein weitläufiges Anwesen, umgeben von endlosen Feldern und alten Alleen. Pferderennbahn, Flugplatz, Rennstrecke – und mittendrin: Goodwood House. Seit Generationen der Familiensitz der Dukes of Richmond. Heute gehört dieser einzigartige Ort einem Mann, der die Geschichte weiter schreibt: Charles Gordon-Lennox, 11. Duke of Richmond. -- In dieser Folge BRITPOD treffen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling auf einen Visionär, der Tradition und Zukunft auf beeindruckende Weise verbindet. Denn der Duke ist weit mehr als nur ein Titelträger: Er ist Fotograf, Unternehmer, Motorsport-Enthusiast – und der kreative Kopf hinter legendären Veranstaltungen wie dem Festival of Speed und dem Goodwood Revival. Als Hausherr des rund 12.000 Hektar großen Goodwood Estate bei Chichester führt er ein bedeutendes Erbe in eine neue Zeit. Im Mittelpunkt stehen Nachhaltigkeit, Unternehmertum und britischer Lifestyle. Auch die enge Partnerschaft mit Rolls-Royce, dessen Hauptsitz sich auf dem Gelände befindet, spiegelt die Werte wider, für die Goodwood steht: Qualität, Verantwortung und Exzellenz. Wie wurde Goodwood zum internationalen Treffpunkt für Motorsport, Kultur und Stil? Wie gelingt das harmonische Zusammenspiel von Tradition und Innovation? Welche Rolle spielen Bildung, Kunst und Nachhaltigkeit für die Zukunft dieses einzigartigen Ortes? Und was treibt den Duke ganz persönlich an? BRITPOD – England at its best. -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Der Zahnimplantate-Hersteller Straumann wird in den nächsten Jahren seinen Hauptsitz schrittweise von Basel nach Arlesheim verlegen. Das Unternehmen wird auf das Industrieareal von Uptown Basel ziehen, wo bereits andere Firmen aus dem Life Science Bereich angesiedelt sind.
Der Zahnersatz-Hersteller Straumann will in den nächsten Jahren seinen Hauptsitz von Basel nach Arlesheim im Baselbiet verlegen. Das Unternehmen wird seine Tätigkeit ganz auf das Industrieareal Uptown Basel konzentrieren. Ausserdem: · Pride-Tour - Ein Stadtrundgang durchs queere Basel · Hilfe für verletzte Igel - Ein Besuch der Baselbieter Igelstation
In Basel freut sich Volkswirtschaftsdirektor Kaspar Sutter, dass es zu einer «Basler Lösung» gekommen ist beim Zusammengehen der Versicherungen. Ausserdem: · Basler Pharmakonzern Roche investiert 50 Milliarden Dollar in USA · Kaskaden-Modell beim Fussball ist in Basel erneut unter Druck
Corden Pharma mit Hauptsitz in Basel stellt Wirkstoffe für Medikamente her, auch für die boomenden Abnehmmedikamente. Deshalb baut der Pharmazulieferer nun in Schweizerzerhalle ein neues Produktionsgebäude und schafft rund 300 neue Stellen. Ausserdem in der Sendung: · Pilotprojekt gegen Gewalt am ESC in Basel · EHC Basel erhöht in der Playoff-Halbfinal-Serie auf 2:1
Einen schönen Sonntag! Janice Trey, CEO am Hauptsitz von Epoch Times in New York, erzählt ihre bewegende Geschichte vom chinesischen Arbeitslager bis zur Leitung eines globalen Medienunternehmens für unzensierte Nachrichten. -- Philip Southworth-Kreyche erweckt die Eleganz der edwardianischen Mode neu und zeigt, wie Kleidung Geist und Haltung prägen kann. ... Erfahren Sie mehr ... mit Epoch Times.
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