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Eine Vereinbarung über einen Rahmen für ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran scheint in Reichweite zu sein. Pakistan, dem die Rolle des Vermittlers zukommt, liess verlauten, eine Vereinbarung sei innert 24 Stunden zu erwarten. Wie wahrscheinlich ist es, dass es tatsächlich dazu kommt? Ausserdem: Der US-Pharmakonzern Merck Sharp and Dohme ist sei den 1960er Jahren in der Schweiz präsent und ist wohl der grösste Steuerzahler des Landes. Vor Kurzem hat der Konzern seinen Hauptsitz nach Luzern verlegt und betont, in der Schweiz bleiben zu wollen. Im Kanton Solothurn setzen Schulen beim Französisch lernen auf den immersiven Unterricht. Für Schülerinnen und Schüler soll das Erlernen der Fremdsprache so attraktiver sein. Eine Studie gibt dem Vorhaben recht.
Der Technologiekonzern Hitachi Energy hat Otelfingen im Furttal zu seinem Hauptsitz erkoren und nicht das aargauische Wettingen. Beide warben lange für das Unternehmen. Für das kleine Otelfingen ist es ein riesiger Coup: Langfristig will Hitachi dort bis zu 3000 Arbeitsplätze schaffen. Weitere Themen: - Abstimmungsflut in der Stadt Zürich: Gleich 20 Vorlagen kommen an die Urne. - Kantonspolizei Zürich verhaftet in Grüt bei Wetzikon vier Jugendliche nach Angriff auf 14-Jährigen. - Zürcher Obergericht verurteilt erstmals Raser aufgrund von Handy-Daten. - Stadt Zürich muss Massnahmen ausarbeiten für Hitzeminderung an Schulen. - Zürcher Regierung ist gegen Kompost-Bestattung. - Ausstellung «Bankenland Schweiz» im Zürcher Landesmuseum. - Windmessungen im Kanton Zürich: Ein Augenschein vor Ort.
Der Technologiekonzern Hitachy Energy hat sich entschieden: Er baut seinen globalen Hauptsitz nicht im Aargau, nicht in Wettingen, sondern im Nachbardorf Otelfingen. Die 3000 Arbeitsplätze gehen nun in den Kanton Zürich. Weiter in der Sendung: · Hauenstein: Im Rahmen der militärischen Übung «Conex 26» ist ein gepanzertes Fahrzeug der Armee verunfallt. Es gibt mehrere Verletzte, zwei davon schwer. · Kanton Solothurn: Die Regierung justiert die Finanzplanung für die Jahre 2027 bis 2030. Der Grund: Der Kanton erhält zwar viel Geld aus dem nationalen Finanzausgleich, aber nicht so viel, wie er erwartet hat.
Novartis, Roche oder Lonza: Die Namen der grossen Schweizer Pharma-Konzerne sind vielen hierzulande ein Begriff. In der Öffentlichkeit kaum bekannt ist dagegen ein anderer Pharma-Riese: Merck Sharp and Dohme, kurz MSD. Heute hat die US-Firma MSD in Luzern ihren neuen Schweizer Hauptsitz eingeweiht. Weiter in der Sendung: · Am Samstag wird in Luzern die umgestaltete Bahnhofstrasse eingeweiht. · Bouldern boomt und für die Beliebtheit der Sportart sorgt auch eine Zuger Influencerin. · Die Stadt Zug hat erstmals eine flächendeckende Erhebung der Mietpreise gestartet.
Für die Brandserie vom Frühling 2022 im Solothurner Bezirk Wasseramt gibt es einen Hauptverdächtigen: einen Feuerwehrmann, der bereits vom Amts- und auch vom kantonalen Obergericht verurteilt wurde. Er selber hat die Taten immer abgestritten. Und, er zieht den Fall nun ans Bundesgericht. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Eine Petition mit mehr als 10'000 Unterschriften fordert den Erhalt des Flugplatzes Kägiswil bei Sarnen. Eigentlich würde die Rega gerne ihren Hauptsitz dorthin verlegen. · Im Aargau verlangt das Kantonsparlament, dass die Zahl der Verwaltungsstellen künftig nicht mehr schneller wachsen darf, als die Bevölkerung. Obwohl die Regierung dagegen war, wurde der Vorstoss nun überwiesen. · Das wildromantische Onsernone-Tal im Tessin hat offenbar ein Problem mit den dortigen Wölfen. In einem offenen Brief fordert die Gemeinde den schnellen Abschuss der Raubtiere, ansonsten würden die Alpweiden künftig nicht mehr bewirtschaftet, sagt die Gemeinde.
Was passiert, wenn eine Bank ihre eigenen Werte auch in der Führung ernst nimmt? Wenn Partizipation kein Prinzip auf Papier bleibt, sondern die Art verändert, wie täglich zusammengearbeitet und entschieden wird? In dieser Folge nehmen wir euch mit zur Alternative Bank Schweiz AG (ABS) , die seit Anfang 2024 ihr Führungsmodell der Zusammenarbeit konsequent neu gestaltet. Wir sprechen über den Weg von einer klassischen Hierarchie hin zu einer Kreisorganisation, über Rollen, die echte Verantwortung tragen, und über eine eigene Verfassung der Zusammenarbeit, die aus der Identität der Bank heraus entstanden ist. Auf diesem Weg gab es Momente, bei denen Menschen zum ersten Mal spürten, was Verantwortung in der eigenen Rolle wirklich bedeutet. Momente, die zeigen, dass so eine Transformation tiefer geht als Strukturen und Prozesse. Ein Gespräch über Transformation, die zur normalen Weiterentwicklung wird. Über meine Interviewpartnerin Astrid Blunschi Balmer ist eine erfahrene Organisationsentwicklerin und Coach mit einem starken Fokus auf menschenzentrierte Führung und kollaborative Arbeitsformen. Nach dem Studium in Betriebswirtschaft mit Vertiefung Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen stieg sie ein in die HR-Arbeit in einer Maschinenbau-Firma. Nach vielen Jahren in der operativen Personalarbeit und später in der Führungsentwicklung in der Versicherungsbranche unterstützt sie seit zwei Jahren die Alternative Bank Schweiz (ABS) als Koordinatorin des Kreises „Menschen“ bei ihrer Transformation hin zu einem an Soziokratie (S3) angelehnten Führungsmodell der Zusammenarbeit. In ihren Rollen verantwortet sie die Entwicklung der Personalstrategie, begleitet Veränderungsprozesse und fördert eine partizipative Unternehmenskultur. Über das Unternehmen Die Alternative Bank Schweiz AG (ABS) ist eine sozial und ökologisch ausgerichtete Bank, die auf Basis ihrer ethischen Grundwerte Dienstleistungen im Anlage-, Spar- und Kreditbereich in der ganzen Schweiz anbietet. Sie verzichtet auf Gewinnmaximierung und stellt ihre ethischen Prinzipien in den Vordergrund. Das Geld ihrer Kundinnen und Kunden investiert sie langfristig in Projekte, die sie nach ihren sozialen und ökologischen Kriterien auswählt. Die ABS legt seit ihrer Gründung grossen Wert auf Gleichberechtigung, Transparenz und Mitwirkung. Sie verfügt über ein soziokratisches Führungsmodell der Zusammenarbeit, das sich am Sinn der Bank orientiert, lebt unter anderem die interne Lohntransparenz, hat ein definiertes Verhältnis von tiefstem zu höchstem Lohn (von max. 1:5) und kommt ohne Bonussystem aus. Die ABS mit Hauptsitz in Olten und Filialen in Zürich, Lausanne und Genf wurde 1990 gegründet. Die Bank beschäftigt 189 Mitarbeitende, wird von über 9’500 Aktionärinnen und Aktionären getragen, verwaltet Vermögen im Umfang von 3,3 Milliarden Franken, finanziert Projekte und Unternehmen mit 2,2 Milliarden Franken und betreut mehr als 45'000 Kundinnen und Kunden. Die ABS ist Gründungsmitglied der Global Alliance for Banking on Values (GABV), einer weltweiten Bewegung von werteorientierten Banken. The post #64 Wie die Alternative Bank Schweiz Führung, Werte und Soziokratie zu einem eigenen Modell verbindet | mit Astrid Blunschi Balmer appeared first on Zukunftspioniere der Arbeitswelt.
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen?
Auf den Corona-Boom folgte der Absturz mit ruinösen Rabattschlachten. Die Fahrradbranche hatte es in den vergangenen Jahren nicht leicht: Viele Unternehmen saßen nach starken Verkäufen während der Pandemie auf vollen Lagern. Es kam zu massiven Preisnachlässen, sinkenden Umsätzen – und schließlich vielen Insolvenzen bei Herstellern, Zulieferbetrieben und Händlern. Wie ist die Lage heute? Gibt es wieder Grund für Optimismus – insbesondere in Sachsen, einem Hotspot der Branche? Und was kosten E-Bikes und normale Räder jetzt eigentlich, nachdem sich der Markt wieder zu beruhigen scheint? Darum geht es in dieser Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Zu Gast sind SZ- und LVZ-Wirtschaftsreporter Florian Reinke, der einen Überblick über die wichtigsten Zahlen und Fakten gibt, sowie Robert Peschke. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Little John Bikes, einer der größten Fahrradhandelsketten Deutschlands mit Hauptsitz in Dresden, Wurzeln in Neukirch bei Bautzen und einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro. Peschke sagt: „Die Branche ist immer noch nervös.“ Zwar seien die Überkapazitäten im Handel inzwischen weitgehend abgebaut. Für eine Entwarnung sei es aber noch zu früh, der Markt konsolidiere sich noch. „Das ist ein Prozess von mehreren Jahren, bei dem ich mit dem Verschwinden von Händlern in zweistelliger oder dreistelliger Anzahl rechne.“ Auch große Player würden wackeln. Sein eigenes Unternehmen sei ein Gewinner der zurückliegenden Krisenjahre. „Auch im vergangenen Jahr sind wir wieder gewachsen.“ Das Unternehmen hat inzwischen über 60 Filialen im gesamten Bundesgebiet, Tendenz steigend. Den Grund für den Erfolg sieht er darin, dass seine Firma auf solides Wachstum setze statt auf kurzfristige Umsatzspitzen. „Wir hatten nie ein einziges Fahrrad zu viel auf Lager.“ Flapsig sagt er: „Es gibt den Spruch: Gier frisst Hirn.“ Und die Preise für Fahrräder? Hier hat Peschke gute Nachrichten für potentielle Käuferinnen und Käufer. Auch wenn die Zeit der großen Rabatte vorbei ist, sei der Wettbewerb im Fahrradmarkt nach wie vor groß. Die Folge, hier einmal kurz erklärt, im Podcast aber ausführlich besprochen: Hersteller würden wieder zu niedrigeren Preissegmenten zurückfinden, die sie zuvor aufgebeben hatten. Ein besonderes Augenmerk wird im Podcast auf den E-Bike-Bereich gelegt. Seit 2015 hat sich die Zahl der E-Bikes auf den Straßen in Deutschland verzehnfacht. Aktuellen Erhebungen zufolge sind 17 Millionen elektrisch angetriebene Räder unterwegs. Zum Vergleich: E-Autos sind derzeit rund 2 Millionen in Deutschland zugelassen. Macht die Fahrradbranche vor, wie der Umstieg auf E-Mobilität geht? Außerdem in dieser Podcastfolge: Ein Blick voraus auf die Fahrradfeste von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. Den Auftakt macht am 10. Mai das LVZ-Fahrradfest, das fünf Touren ab Taucha anbietet. Am 28. Juni folgt dann das SZ-Fahrradfest, das in diesem Jahr sein 30. Jubiläum feiert und wie immer in Dresden startet. Doreen Barz und Kevin Lange, die Chef-Organisatoren der Feste, erklären alles, was man über die Strecken, die Anmeldung und Höhepunkte wissen muss.
Der Kanton Solothurn bietet neu für gewaltbetroffene Frauen betreute Übergangswohnungen an. Diese sind nötig, wenn Betroffene das Frauenhaus verlassen müssen. In der Wohnung gibt es Hilfe im Alltag, beim Job- und Wohnungssuche. Weitere Themen in der Sendung: · Grössere Biberschäden in Gunzgen SO: Kanton und Forstdienst setzen seit Januar auf einen Elektrozaun und sind bisher zufrieden mit der ungewohnten Massnahme. · Medizinaltechnikfirma Ypsomed mit Hauptsitz in Burgdorf investiert total 200 Millionen Franken in den Standort Solothurn. Der Ausbau hat schon begonnen. Soeben wurde ein Werkzeugbau eröffnet. In diesen wurden 25 Millionen Franken investiert. · Reportage aus der Firma Wilco in Wohlen AG: Das Unternehmen macht seit den 70er-Jahren Hightech-Geräte, die Verpackungen auf ihre Dichtheit prüfen. Das ist vor allem in der Pharmabranche zentral. Ihre Unikate verkauft das Wohler Unternehmen in über 80 Länder.
„Chemie ist die Mutter aller Industrien.“ In dieser Episode spricht Franz Kubbillum mit Eva Baumann, CEO der CHT Group, einem global tätigen Spezialchemieunternehmen mit Hauptsitz in Tübingen, rund 2.500 Mitarbeitenden und 26 Tochtergesellschaften weltweit. Die CHT Group entwickelt Spezialchemie für Textil, Kosmetik, Waschmittel, Farben und viele weitere Industrien und macht sichtbar, wie stark Produkte wie Shampoo, Silikone oder Funktionstextilien unseren Alltag prägen: vom Weichgriff der Haare bis zur Performance von Sportbekleidung. Baumann beschreibt ihren Weg aus der Marketingberatung über 20 Jahre bei Wacker Chemie in verschiedenen Markt‑ und Führungsrollen hin zur CEO‑Position bei CHT – und wie sie Zahlenlogik mit einem tiefen Verständnis für Organisation, Menschen und Führung verbindet. Sie zeigt, wie CHT mit über 5.000 Produkten, kundenspezifischen Formulierungen und Innovationen wie dem ressourcenschonenden Färbeverfahren „Pigmentura“ –ausgezeichnet mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis – Nachhaltigkeit systematisch in die Produktentwicklung integriert. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Stiftungsbesitz: Baumann erläutert, wie der Stifterwille, eigenfinanzierte Langfristigkeit und eine wertebasierte Kultur es ermöglichen, nachhaltige Innovationen auch über kurzfristige Marktzyklen hinweg zu verfolgen – und was das konkret für Governance, C‑Level‑Rollen und Führung im Alltag bedeutet. Weitere Fragen, die Baumann in dieser Episode beantwortet, sind: - Wie unterscheiden sich Grundstoff‑ und Spezialchemie, und an welchen Punkten begegnen uns CHT‑Produkte im ganz normalen Tagesablauf? - Wie verbindet CHT Nachhaltigkeit, Innovation und Geschäftserfolg? - Welche Rolle spielen Stiftungsmodell, Kultur und Empowerment der Mitarbeitenden für Strategie, Organisation und Führungsverständnis? - Welche Karriere‑ und Leadership‑Learnings gibt Baumann weiter – von Mosaikkarriere und Neugier bis zu Langstreckenmentalität und dem Prinzip „Don't let others set your agenda“? Themen: - C-level - Spezialchemie - Stiftungsmodell - Nachhaltigkeit ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Eva Baumann: https://www.linkedin.com/in/eva-baumann-51711b10/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Immer wieder steht die UNO in der Kritik. Sie kämpft mit Finanzierungsproblemen, wird blockiert. Der SRF-Podcast «Geschichte» erzählt, wie die UNO und deren Vorgängerorganisation, der Völkerbund, nach Genf kamen. (Wiederholung) Warum wurde der Völkerbund, die Vorgängerorganisation der UNO, ausgerechnet in Genf gegründet? Die Stadt überzeugte die Delegierten, weil sie dank dem Roten Kreuz bereits als Ort des Dialogs und der humanitären Zusammenarbeit galt und damit symbolisch für Frieden stand. Zudem setzte sich der damalige US-Präsidentg William Rappard in Versailles geschickt dafür ein, Genf als neutralen und gut vernetzten Standort des Völkerbunds zu positionieren. So wurde im November 1920 die erste Versammlung des Völkerbunds abgehalten. Erst 17 Jahre später bekam der Völkerbund mit dem Palais des Nations einen Hauptsitz. Doch der Zweite Weltkrieg lässt den Völkerbund in einen Tiefschlaf sinken. Nach dem Krieg wird er durch die UNO abgelöst. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Der SRF-Podcast «Geschichte» erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. Über die Ostertage wiederholen wir hier bei News Plus die dreiteilige Serie von Februar/März 2026. Hier gehts zu den beiden weiteren Folgen: https://www.srf.ch/audio/geschichte/die-uno-in-genf-wie-die-vereinten-nationen-gegruendet-wurden?id=AUDI20260224_NR_0001 https://www.srf.ch/audio/geschichte/die-uno-in-genf-zwischen-menschenrechten-und-machtlosigkeit?id=AUDI20260310_NR_0001 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf - Jörg Leonhard, Professor für Geschichte an der Universität Freiburg ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS)
Was passiert, wenn ein junger Gesundheitspolitik-Experte mit globaler Perspektive auf die Pharmawelt schaut? In dieser Folge von People Behind Pharma spricht Benjamin Asadi (Manager Health Policy bei Chiesi Deutschland) offen über seinen ungewöhnlichen Karriereweg – vom Außendienst bis zur politischen Interessenvertretung. Du bekommst einen seltenen Blick hinter die Kulissen von Health Policy, Market Access und dem Spannungsfeld zwischen Innovation, Finanzierung und Patientennutzen. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Gesundheitspolitik wirklich „gemacht“ wird – und welche Chancen sich daraus für die eigene Karriere ergeben. Chiesi ist ein familiengeführtes, global tätiges Pharmaunternehmen mit Sitz in Italien. Mit 90 Jahren Erfahrung hat Chiesi seinen Hauptsitz in Parma in Italien und ist mit mehr als 7.500 Mitarbeitenden in 31 Ländern tätig. Besonderer Fokus liegt in den Therapiebereichen Atemwege, Neonatologie, Seltene Erkrankungen und Transplantationsmedizin. Bist du neugierig geworden: www.careforce.de
Der Elektronikhersteller Schurter plant einen massiven Stellenabbau am Hauptsitz in Luzern. Bis Ende 2027 soll rund ein Drittel der derzeit etwa 300 Arbeitsplätze am Standort wegfallen. Schurter hat ein Konsultationsverfahren eingeleitet und steht im Austausch mit den Sozialpartnern. Weiter in der Sendung: · Der Stanser Flugzeugbauer Pilatus verdient mit seinen Flugzeugen im Jahr 2025 weniger. · Der Luzerner Regierungsrat hat die Eintragung des Korridors für die neue Rigi-Seilbahn in den Zonenplan von Weggis genehmigt.
Die israelische Armee hat weitere Ziele im Iran angegriffen, darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein, wie sich der Konflikt weiterentwickeln könnte. Weitere Themen: · Schlägt die Schweiz bei den Zöllen den Weg von US-Präsident Trump ein? Darüber entscheidet heute der Nationalrat im Rahmen des grossen Sparprogramms. Eine Mehrheit der Finanzpolitikerinnen und Finanzpolitiker will die Zölle auf Lebensmittel und Futtermittel aus dem Ausland erhöhen. Das soll mehr Geld in die Staatskasse spülen, ganz nach dem Vorbild des US-Präsidenten. Warum das Vorgehen umstritten ist, erklärt unser Beobachter im Bundeshaus. · Durch den neuen Krieg in Nahost sind auch zehntausende Touristinnen und Touristen in der Golfregion blockiert: Die Flughäfen in den Golfstaaten bleiben weitgehend geschlossen. Der Flughafen Dubai meldet aktuell zwar «kleine Zahl von Flügen». Normalerweise fertigt Dubai aber über 1000 Flüge pro Tag ab. Mehrere Länder haben angekündigt, ihre Staatsbürger zu evakuieren. Auch 4000 Schweizerinnen und Schweizer sind blockiert, eine Rückholung durch den Bund ist nicht vorgesehen. · Pendlerinnen und Pendler brauchen in Winterthur Geduld: Heute morgen fahren nur wenige Stadtbusse, weil die Busfahrerinnen und Busfahrer streiken. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen, zum Beispiel höhere Zuschläge für die Nacht- und Sonntagsarbeit. Einige Linien fallen ganz aus, andere verkehren reduziert, wie Stadtbus Winterthur mitteilt. Der Streik soll laut der Gewerkschaft bis um 8:30 dauern.
Es ist ein Abgang mit Nebengeräuschen: Der ehemalige Regierungsrat Guido Graf hört per sofort als Präsident des Luzerner Sozialversicherungszentrums WAS auf. Grund dafür seien unterschiedliche Auffassungen innerhalb des Verwaltungsrats. Der Luzerner Regierungsrat begrüsst den Rücktritt. Weiter in der Sendung: · Energieunternehmen CKW will Hauptsitz nach Emmen verlegen. · Stadt Luzern will zwar mehr Jugendarbeit für zwölf- bis 15-jährige, aber keinen neuen Jugendtreff.
Das Zentralschweizer Energieunternehmen CKW will seine Standorte auf der Reussinsel in Emmen bündeln und den Hauptsitz von Luzern dorthin verlegen. Emmen freuts – doch der zusätzliche Verkehr wird eine Herausforderung. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Staatsanwaltschaft bestätigt ein Untersuchungsverfahren gegen den früheren Regierungsrat Guido Graf – es geht um Verdacht auf Amtsmissbrauch · Der Logistik-Konzern Kühne + Nagel mit Sitz im Kanton Schwyz hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient – unter anderem wegen den US-Zöllen · Der Luzerner Polizei ist in einer koordinierten Aktion mit mehreren anderen Korps ein Schlag gegen den Drogenhandel gelungen
Die Raiffeisenbank mit Hauptsitz in St. Gallen möchte ihre Rolle als Hauptaktionärin der Finanzfirma Leonteq aufgeben. Die Bank plant, mehr als 20 Prozent ihrer Aktien zu verkaufen. Die Beteiligung hatte in der Vergangenheit für Schlagzeilen gesorgt. Weitere Themen: · Im Jahr 2025 hat es im Kanton Appenzell Innerrhoden deutlich mehr Verkehrsunfälle gegeben als im Vorjahr. Mit rund 100 Unfällen liege man im Durchschnitt der letzten Jahre, so die Kantonspolizei. · Die Wiler FDP schickt Jigme Shitsetsang ins Rennen um das freiwerdende Stadtpräsidium. Er sitzt seit 2021 im Wiler Stadtrat und seit 2016 im Kantonsparlament. · Das geplante neue Kunstmuseum in Bad Ragaz ist einen Schritt weiter. Nun steht fest, dass eine brasilianische Architektin mit ihrem Team den Wettbewerb gewonnen hat. Wie das Siegerprojekt genau aussieht, wird Mitte April bekannt gegeben. · Nicolas Germanier wird neuer Verwaltungsratspräsident der Regionalbahn Thurbo. Er ist bei der SBB für den Regionalverkehr zuständig.
Mitten im Zweiten Weltkrieg entwickeln US-Präsident Roosevelt und der britische Premier Churchill die Atlantik‑Charta. Das Dokument formuliert erstmals die Vision einer neuen Weltorganisation und wird zum Grundstein der UNO, die 1945 gegründet wird. Wie kam es dazu? Im August 1941 treffen sich Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Geheimen vor Neufundland, um mitten im Zweiten Weltkrieg über die Zukunft nach dem Krieg zu beraten. Aus diesem Treffen entsteht die AtlantikCharta, die erstmals gemeinsame Grundsätze für eine friedlichere Welt festhält und später zum zentralen Fundament der UNO wird. In den folgenden Jahren schliessen sich 26 Staaten der Erklärung der Vereinten Nationen an, die direkt auf dieser Charta aufbaut. 1945 verabschieden Delegierte aus 51 Ländern in San Francisco die UNOCharta, die am 24. Oktober in Kraft tritt und die neue Weltorganisation begründet. Gleichzeitig löst sich der Völkerbund 1946 auf, weil er den Frieden nicht sichern konnte, und überträgt seine Aufgaben an die UNO. Die UNO erhält mit dem Sicherheitsrat und den Friedenstruppen erstmals Instrumente, um bei Bedrohungen des Friedens verbindlich eingreifen zu können, etwas, das dem Völkerbund fehlte. Als neuer Hauptsitz setzt sich New York durch, während Genf europäisches Zentrum bleibt und weiterhin wichtige multilaterale Aufgaben übernimmt. Die Episode des SRF-Podcasts «Geschichte» zeigt, wie aus dem Scheitern des Völkerbunds eine stärkere Organisation entsteht, die den internationalen Frieden sichern soll und bis heute die Weltpolitik prägt. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Chloé Maurel, Historikerin und Buchautorin · Fredy Gsteiger, internationaler Korrespondent Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Maurel, Chloé (2015): Histoire des idées des Nations unies. L'ONU en 20 notions, Paris: Éditions L'Harmattan. ____________________ Links: Vereinte Nationen im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026469/2013-01-10/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: Inventer l'ONU: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-2-5-inventer-l-onu-28877591.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Nach dem Ersten Weltkrieg soll der Vertrag von Versailles eine neue Ordnung schaffen. Die Staaten sollen miteinander sprechen, statt sich zu bekämpfen, so die Vision von US-Präsident Woodrow Wilson. So entsteht der Völkerbund und Genf wird zum Sitz der Organisation. Doch warum gerade Genf? Die Stadt überzeugte die Delegierten, weil die Stadt dank dem Roten Kreuz bereits als Ort des Dialogs und der humanitären Zusammenarbeit galt und damit symbolisch für Frieden stand. Zudem setzte sich William Rappard in Versailles geschickt dafür ein, Genf als neutralen und gut vernetzten Standort des Völkerbunds zu positionieren. So wurde im November 1920 die erste Versammlung des Völkerbunds abgehalten. Erst 17 Jahre später bekam der Völkerbund mit dem Palais des Nations einen Hauptsitz. Doch der Zweite Weltkrieg lässt den Völkerbund in einen Tiefschlaf sinken. Nach dem Krieg wird er durch die UNO abgelöst. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Jörg Leonhard, Professor für Geschichte an der Universität Freiburg ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Kuntz, Joëlle (2011) : Genf. Geschichte einer Ausrichtung auf die Welt. Genf: Republik und Kanton Genf und Editions Zoé. Koller, Christian (2020): Vor 100 Jahren - die Schweiz tritt dem Völkerbund bei. In: sozialarchiv.ch. URL: https://www.sozialarchiv.ch/2020/01/15/vor-100-jahren-die-schweiz-tritt-dem-voelkerbund-bei/ ____________________ Links: Völkerbund im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026468/2015-04-15/ William Rappard im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/006538/2012-06-22/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: ONU, les débuts: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-1-5-de-la-societe-des-nations-a-l-onu-28877584.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Was passiert, wenn die klassische Agilität nicht mehr reicht? Wenn ein Team merkt: Da geht noch mehr – in Klarheit, Verantwortung und Wirksamkeit? In dieser Folge nehmen wir euch mit zu Multivac, einem international tätigen Technologieunternehmen, das den Mut hatte, seine eigene Organisation radikal zu hinterfragen. Wir sprechen über den Weg von agilen Teams hin zu einer konsequent nutzerzentrierten Struktur, über neu geschnittene Rollen, verteilte Führung bzw. Verantwortung. Das Highlight: Self‑Selection als Katalysator für Ownership. Vielleicht sind das die spannendsten Teile von Transformationen: der Übergang von "über mich wird bestimmt" hin zu "ich darf meinen Arbeitsfokus und meine Team-Zugehörigkeit selbst wählen". Ein ehrlicher Praxisbericht über Selbstorganisation jenseits von Buzzwords: mit echten Zweifeln, schlaflosen Nächten, überraschenden Entscheidungen und vielen Learnings für alle, die Organisationen nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen. Über den Interviewpartner Simon Grotz ist Agiler Coach und Scrum Master bei Multivac. Vom Softwareentwickler kommend begleitet er heute auf dem Weg zu mehr Selbstorganisation, klaren Rollen und moderner Führung – mit viel Praxisnähe und einem starken Menschenbild. Über das Unternehmen Multivac ist ein weltweit agierendes Technologie- und Maschinenbauunternehmen mit Hauptsitz in Wolfertschwenden im Allgäu (Deutschland). Das Familienunternehmen beschäftigt rund 7'500 Mitarbeitende und gilt als Hidden Champion für Verpackungs‑ und Verarbeitungslösungen in den Bereichen Food, Medical, Pharma und Industrie. Multivac hat früh eine eigenständige Einheit für Digitale Produkte & Transformation aufgebaut. Diese Einheit dient nicht nur der Digitalisierung von Maschinen und Services, sondern auch als Experimentierfeld für neue Formen von Zusammenarbeit und Führung.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega plant im Kanton Obwalden ihren neuen Hauptsitz. Dies löst im Urner Kantonsparlament Fragen aus. Durch die bereits bestehende Rega-Basis in Erstfeld, würde sich auch der Kanton Uri als neuer Hauptsitz anbieten, hiess es gestern im Kantonsparlament. Weiter in der Sendung: · In einer Projektgruppe sollen die Kantone Nid- und Obwalden die Schaffung einer gemeinsamen Sicherheitsorganisation prüfen. · Der FCL verliert das Cup-Viertelfinale gegen Stade Lausanne-Ouchy.
Der Technologiekonzern ABB baut sich in Zürich Oerlikon eine neue Konzernzentrale. Die 500 Angestellten am bisherigen Hauptsitz sollen dort 2031 einziehen können. Weitere Themen: · Bundesgericht entscheidet gegen Solaranlage in der Winterthurer Altstadt. · Umfrage: Bevölkerung im Kanton Zürich leidet unter Wachstumsschmerzen. · Universität Zürich fordert mehr Wohnungen für Studierende. · Spital Wetzikon: Es fehlen immer noch drei Millionen Franken. · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von SP-Stadtrat Raphael Golta und AL-Kandidatin Tanja Maag.
Luzern will bis 2040 rund 2500 öffentliche Parkplätze abbauen. Ein Bericht zeigt, wo die Streichung erfolgt – und nach welchen Kriterien. Im Parlament fand dieser unterschiedlich Anklang: SP, Grüne und GLP begrüssen die Transparenz, FDP und SVP ärgern sich über den Abbau, die Mitte gab sich neutral. Weiter in der Sendung: · Der Bundesrat will drei Autobahn-Projekte in der Zentralschweiz nicht weiterverfolgen – die Reaktionen dreier Regierungsräte. · Die Rega will ihren Hauptsitz nach Kägiswil OW verlegen – die Stimmen aus dem Kantonsparlament. · Die Zuger SVP wollte digitale Geräte auf den unteren Schulstufen verbieten – die Diskussion im Kantonsparlament.
Für die Abendtermine musste er sich Muskeln aufbauen, erzählt Michel Degen (48). Doch trotz weniger Schlaf und einer durchgetakteten Agenda, schätzt der CEO der Schwyzer Kantonalbank seinen Job sehr.Auf der Bank bei der Ital Reding-Hofstatt, wenige Minuten vom Hauptsitz der SZKB entfernt, spricht er mit Damian Betschart darüber, weshalb für ihn Führung Vertrauen und gemeinsame Verantwortung bedeutet und wieso die SZKB nie eine App-getriebene Bank sein wird. Zudem schwärmt er vom Wandern auf dem Stoos und von Museen, und er erzählt, wann er “einfach Michel” ist.www.szkb.ch/podcast«Auf der Bank» erscheint jeden ersten Dienstag des Monats. Der nächste Gast ist Adrian Heer, Leiter Private Banking der SZKB in Pfäffikon.
Appenzellerland Tourismus hält zum diesjährigen Silversterchlausen erstmals Verhaltensregeln für Touristinnen und Touristen auf Plakaten fest. Dies sei nötig, weil sich in den letzten Jahren Zwischenfälle gehäuft hätten. So soll etwa auf Applaus verzichtet und genügend Abstand gehalten werden. Weitere Themen: · SG: breite Kritik von links bis rechts an möglicher Impfpflicht im neuen St. Galler Gesundheitsgesetz · TG: Bernina könnte am Hauptsitz in Steckborn 40 Stellen abbauen, Gemeindepräsident reagiert · TG: mit Portal eBau sind im Kanton Thurgau neu digitale Baugesuche möglich · TG: bei Strassensanierungsprojekt in Frauenfeld könnte es zu Enteignungen kommen · SG: in den 1930er- und 40er Jahren sorgten Nationalsozialisten am St. Galler Stadttheater für Schlagzeilen
Zwei Atomkraftwerke, der Hauptsitz des Kabelnetzbetreibers Swissgrid, aber auch Autobahnen und Eisenbahnen gelten im Aargau als sogenannt kritische Infrastruktur. An der Jahresmedienkonferenz hat die Kantonspolizei gewarnt, es sei zum Teil auch schon zu Spionageaktionen gekommen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · 20 Jahre Fachhochschule Nordwestschweiz: Grundsätzlich sei man gut aufgestellt, aber knappe Finanzen würden Sparmassnahmen nötig machen bei der pädagogischen Hochschule, sagt die Fachhochschul-Leitung. · Im aargauischen Buchs kandidiert Anton Kleiber (FDP) nach der verlorenen Gemeindepräsidiumswahl nun erneut für das Vize-Präsidium.
Die Herstellerin von Nähmaschinen, die Bernina International AG mit Sitz in Steckborn, will die Produktion in das eigene Werk in Thailand verlagern. Das Unternehmen hat am Montag die Mitarbeitenden informiert. 40 Stellen könnten am Hauptsitz in Steckborn abgebaut werden. Weitere Themen: · TG: Bund erklärt Untersee und Rhein zu Vogelgrippe-Kontrollgebiet · TG: Verkehrskonzept für fast 60 Millionen Franken öffentlich aufgelegt · AR: Bei der Herstellung der Silvesterchlaus-Masken setzt man auf moderne Technik
Mehr als vier Jahre ist es her, dass Sebastian Kurz die Bühne der österreichischen Politik verließ – nachdem die Inseratenaffäre ihm und seinen Vertrauten um die Ohren flog. Bis heute laufen Korruptionsermittlungen gegen den Ex-Kanzler und sein Umfeld. Kurz streitet alle Vorwürfe ab, es gilt die Unschuldsvermutung. Wer Sebastian Kurz’ Karriere in letzter Zeit mitverfolgt hat, könnte ohnehin den Eindruck gewinnen, dass er die Vorwürfe längst hinter sich gelassen hat. Kurz, heute Miteigentümer des Cybersecurity-Start-ups Dream, präsentiert sich als erfolgreicher Unternehmer. Er hat Dream gemeinsam mit NSO-Gründer Shalev Hulio aufgebaut. Das Unternehmen ist mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet und gilt als Unicorn. Kurz selbst ist zumindest auf dem Papier Multimillionär. Österreich-Korrespondent Walter Mayr vom SPIEGEL begleitete Sebastian Kurz zuletzt nach Tel Aviv – zum Hauptsitz von Dream. Im Inside-Austria-Podcast erzählt er von dieser Reise. Wir wollen wissen: Wie erfolgreich ist Sebastian Kurz als Unternehmer? Hat der talentierte Fädenzieher auf dem Parkett der internationalen Techbranche tatsächlich Fuß fassen können? Kollege Oliver Das Gupta (Autor für SPIEGEL und »Standard«) hilft uns außerdem, die anhaltenden Polit-Comeback-Gerüchte rund um Sebastian Kurz einzuordnen.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version der Folge wurde ein Zitat von Sebastian Kurz fälschlicherweise dessen Rücktrittsrede zugeordnet. Wir haben das Zitat ausgetauscht. Weitere Folgen zum Thema:»Sebastian Kurz ist freigesprochen – und jetzt?«»Sebastian Kurz‘ Aufstieg und Fall«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Über drei Jahre ist es her, dass Sebastian Kurz die Bühne der österreichischen Politik verließ – nachdem die Inseraten-Affäre ihm und seinen Vertrauten um die Ohren flog. Bis heute laufen die Ermittlungen rund um die Korruptionsvorwürfe, Anklage wurde noch nicht erhoben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Wer Sebastian Kurz' Karriere in letzter Zeit mitverfolgt hat, könnte ohnehin den Eindruck gewinnen, dass er die Vorwürfe längst hinter sich gelassen hat. Kurz, heute Miteigentümer des Cyber-Security-Start-ups "Dream", präsentiert sich als erfolgreicher Unternehmer. Er hat "Dream" gemeinsam mit NSO-Gründer Shalev Hulio aufgebaut. Das Unternehmen ist mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet und gilt als "Unicorn". Kurz selbst ist zumindest auf dem Papier Multimillionär. Österreich-Korrespondent Walter Mayr vom Spiegel begleitete ihn zuletzt nach Tel Aviv – zum Hauptsitz von "Dream". In dieser Folge von Inside Austria erzählt er von dieser Reise. Wir wollen wissen: Wie erfolgreich ist Sebastian Kurz als Unternehmer? Hat der talentierte Fädenzieher auf dem Parkett der internationalen Tech-Branche tatsächlich Fuß fassen können? Kollege Oliver Das Gupta (STANDARD und SPIEGEL) hilft uns außerdem, die anhaltenden Polit-Comeback-Gerüchte rund um Sebastian Kurz einzuordnen.
In unserer 30. Episode des GZ-Podcasts "Chefsache" geht es um das Thema "ProWein 2.0." Unser heutiger Gast, Frank Schindler, hat seit Mitte Oktober des vergangenen Jahres die freie Stelle als ProWein Director angetreten, um die Weltleitmesse für Wein und Spirituosen nicht mehr, aber auch nicht weniger ein stückweit neu zu erfinden. Das ist eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe, der sich der 50-Jährige stellt. Denn die Kritik um die ProWein ist in den vergangenen 5 Jahren sukzessive gewachsen: zurückgehende Internationalität, zu weite Wege von Halle zu Halle, zu hohe Hotel- und Gastronomiekosten, um nur einige Punkte zu nennen. Nun fällt die Kritik in eine Zeit, in der sich die Weinbranche in einer der schwierigsten Lagen der Nachkriegszeit befindet. Sie ist gekennzeichnet durch sinkenden Weinkonsum - insbesondere bei jüngeren Menschen - stark gestiegenen Produktionskosten und gleichzeitig fallenden Erzeugerpreisen, was viele Winzer existenziell bedroht und zu massiven Verlusten führt. Wobei die Marktbereinigung bereits eingesetzt hat und ein Teil der Unternehmen vor dem Aus steht. Bis zu 50 Prozent der Betriebe sind laut Expertenschätzungen vom Ruin bedroht. Die Folge: Deutsche Weine verlieren weiter Marktanteile im eigenen Land, da Verbraucher preisbewusster einkaufen. Was Schindler nicht leisten kann: Die Herausforderungen der Branche zu lösen. Aber er kann sehr wohl mit der ProWein einen Ort schaffen, der zu Wachstum inspiriert. Dass der Turnaround bei der ProWein, den die Messe Düsseldorf eingeleitet hat, gelingen könnte, hat viel mit der Person Frank Schindler zu tun. Der ehemalige Schwimmprofi und Sportwissenschaftler bringt nicht nur viel Energie und Ausdauer mit. Schindler kommt von der Ausstellerseite und kennt deren Bedürfnisse somit nur allzu gut. Durch seine ehemaligen Positionen als Geschäftsführer des traditionsreichen Weinguts Esterhazy aus dem Burgenland und als Geschäftsführer der VINUM Weinhandel mit Hauptsitz in Südtirol bringt er in alle Richtungen fundierte internationale Praxis, strategische Kompetenz und ein starkes Netzwerk mit. Hinzu kommt, dass der Wein- und Spirituosenprofi dank seiner Ausbildung zum Weinakademiker (WSET) und seinem Master „Internationales Weinmarketing“ über umfangreiches Fachwissen verfügt. Nach dem Motto "Shape, Create, Elevate" - also "Formen, Erschaffen, Verbessern" konzentriert sich der Wein-Manager auf drei elementare Neuerungen: ein neu geschaffenes Buyers Concierge Team, ein klares Branding und ein komplett überarbeitetes Hallenkonzept. In der Praxis heißt das für Schindler, dass Aussteller wie Fachbesucher wieder mehr Kontinuität und Nachhaltigkeit beim Hallenkonzept vorfinden sollen. Wenn's geht die nächsten 5 Jahre. Laut Schindler ist es ein bisschen wie im Supermarkt: "Keiner liebt es, die Ware nicht am gewünschten Platz vorzufinden, weil wieder mal die Regalstruktur verändert wurde." Für den 50-Jährigen kommt es vor allem darauf an, qualitativ zu wachsen, nicht um jeden Preis. Im Mittelpunkt sollen die Aussteller und die Fachbesucher stehen - und zwar mehr denn je. Warum diese Messe noch lange nicht gelesen ist - sagt Frank Schindler.
Erstmals in der Schweiz dürfen Geschädigte gegen einen Konzern wegen Klimaschäden klagen. Holcim legt Berufung ein. Doch warum trifft es den Schweizer Zementkonzern - und nicht ein anderes Unternehmen, das CO2 ausstösst? Vier Bewohnerinnen und Bewohner der kleinen indonesischen Insel Pari klagen gegen Holcim, einer der grössten Zementhersteller der Welt. Sie tun dies vor dem Zuger Kantonsgericht, weil der Weltkonzern Holcim seinen Hauptsitz in Zug hat. Die Klägerinnen und Kläger geben dem Zementkonzern eine Mitschuld am Klimawandel. Dieser lässt den Meeresspiegel ansteigen, was für die Insel Pari je länger, desto lebensbedrohlicher wird. Holcim werde sich mit allen Mitteln gegen diese Klage wehren, sagt ein Experte heute im Podcast. Präzisierung der Redaktion: Mit dem CEO, zu dessen Lohn wir, bezogen auf Medienberichte, in der Folge Angaben machen, ist nicht der aktuelle CEO gemeint (Stand 23.12.2025), sondern sein Vorgänger. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Klaus Ammann, SRF-Wirtschaftsredaktor - Prof. Dr. Arne Biastoch, Physikalischer Ozeanograph am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Peter Hanselmann ____________________ Links: - Zementriese Holcim vor Gericht: Was bringen Klimaklagen wirklich? https://www.srf.ch/audio/news-plus/zementriese-holcim-vor-gericht-was-bringen-klimaklagen-wirklich?id=AUDI20250903_NR_0031 Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wegen der Veränderungen bei den grossen und kleineren Banken waren im November 1800 Bankangestellte im Kanton Zürich arbeitslos gemeldet. Weitere Themen: · Rettungsflugwacht verlegt ihren Hauptsitz definitiv weg aus dem Kanton Zürich. · Grosser Widerstand gegen "Grüselfünfliber" in Adliswil. · Zwei Verletzte bei Unfall in Thayngen.
Die Rega muss ihren Hauptsitz am Flughafen Zürich bis Ende 2030 verlassen. Seit Längerem ist bekannt, dass die Flugrettung nach Kägiswil im Kanton Obwalden ziehen möchte. Nun macht die Rega Ernst: Sie hat ein Baugesuch für einen neuen Hauptsitz auf dem früheren Militärflugplatz Kägiswil eingereicht. Weitere Themen: · FCZ setzt Sportchef Milos Malenovic ab. · Zwei FCZ-Fans müssen nach Angriff auf GC-Fans vor Gericht. · Geschenke kaufen, Weihnachtsmenü zusammenstellen und Pendenzen erledigen: Pfarrer Christian Walti vom Zürcher Grossmünster verrät, wie man in der hektischen Weihnachtszeit Besinnlichkeit findet.
Am Wochenende springen in Engelberg wieder die weltbesten Skispringerinnen und Skispringer. Für diesen Anlass braucht es viel Vorbereitung und Hunderte Helferinnen und Helfer. OK-Präsident Bernhard Aregger blickt im Interview positiv auf den Wettkampf. Weiter in der Sendung: · Der Stadtrat von Kriens will den Bau und den Erhalt von günstigen Wohnungen fördern. Auch eine Beschränkung von Airbnb ist geplant. · Bevor die Rega ihren Hauptsitz nach Kägiswil verlegen kann, muss sie unter anderem darlegen, wie viel Lärm durch den Betrieb entstehen wird. · Der Zuger Stadtrat will das denkmalgeschützte Anwesen «Untere Frauenstein» direkt am See für 44 Millionen Franken kaufen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Kraken ist eine der ältesten und angesehensten Krypto-Börsen der Welt. Sie wurde 2011 gegründet und hat ihren Hauptsitz in den USA. Anleger können auf der Plattform über 500 Kryptowährungen handeln, darunter natürlich die bekannteste und größte: den Bitcoin. Gerade wurde auch eine strategische Partnerschaft mit der Deutschen Börse bekanntgegeben. So will Kraken jetzt auch in Deutschland richtig durchstarten und veranstaltete am Dienstag ein Weihnachtsevent in Frankfurt. „Wir haben viele Pläne und möchten mit deutschen Partnern in deutscher Sprache vor Ort antreten. Wir arbeiten seit 2011 an dem Produkt. Über 500 Coins kann man in Europa handeln. Wir haben auch eine Trading-Plattform für professionelle Kunden. Die Partnerschaft mit der Deutschen Börse wird ausgebaut", so Nazli Visne. Die Head of Growth bei Kraken weiter: „Bitcoin ist eine Währung, die begrenzt ist und entsprechend wird sie im Wert steigen. Krypotwährungen bewegen sich nach oben und nach unten - die Phasen sind nicht anders wie im traditionellen Finanzmarkt. Zum Lauch waren auch bekannte Börsen-Gesichter dabei - wir haben auch mit Ihnen gesprochen. Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.kraken.com/de
In Mainz hat das ZDF seinen Hauptsitz. Florian war zu Besuch.
In Brandenburg sorgt ein Machtkampf im BSW für Turbulenzen rund um die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wir hören eine Einschätzung vom BSW-Gründungsmitglied Dr. Alexander King. Der Würzburger Geschichtsprofessor Peter Hoeres spricht über die umstrittene Berufung des SPD-Politikers Sönke Rix zum Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung. Außerdem beleuchten wir mit dem Finanzexperten Dr. René Zeyer die möglichen Pläne der UBS, ihren Hauptsitz in die USA zu verlegen, und die Folgen für den Finanzplatz und die Bankenregulierung. Schließlich kommentiert der Publizist Prof. Norbert Bolz die Auseinandersetzung innerhalb der deutschen Bundesregierung beim Thema Rente.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die deutsche Chemieindustrie schlägt Alarm: Hohe Energiepreise, schrumpfende Auslandsnachfrage und strukturelle Standortprobleme setzen der Branche massiv zu – und stehen sinnbildlich für die Krise der gesamten deutschen Industrie. „Die deutsche Chemie taumelt dem Jahresende entgegen, die Auftragsbücher sind im Inland und im Ausland leer“, sagte der Geschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Wolfgang Große Entrup, in diesen Tagen. Die Chemieindustrie sei wieder auf dem geschäftlichen Niveau von 1995 angelangt. Der Verbandschef fürchtet einen „Knockout“ für die Branche. „Was wir jetzt verlieren, wird nicht mehr wiederkommen“, sagt Große Entrup.Doch es ist nicht allein die Chemieindustrie. Laut der Konjunkturumfrage des Münchner ifo Instituts vom Oktober 2025 rutscht die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie auf einen neuen Tiefpunkt. Anhand der neuesten Zahlen des VCI ordnet Daniel Stelter die aktuelle Lage ein und zeigt, warum Deutschland im internationalen Wettbewerb weiter an Boden verliert. Überraschen darf das nicht, Warnrufe gab es genügend. Besonders prominent war der von Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender der Lanxess AG, eines im M-DAX notierten Spezialchemiekonzerns mit Hauptsitz in Köln. Bereits im September 2022 warnte er in Episode #155 eindringlich: Deutschland droht der K. o. Und erklärte, warum hohe Kosten, regulatorische Eingriffe und energiepolitische Fehlentscheidungen zentrale Wertschöpfungsketten gefährden – und was passieren muss, damit Unternehmen hierzulande wieder investieren. Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceQuartalsbericht des Verbands der Chemischen Industrie (VCI): https://is.gd/oXBZWJ Studie Deutsche Industrie sieht eigene Wettbewerbsfähigkeit auf Rekordtief des ifo-Instituts: https://is.gd/wgbOxs beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.ShownotesHandelsblatt-Aktion vom 14. November bis 8. Dezember 2025 – Für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Das Aktionsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/podcast50. WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
SP, Grüne, GLP und EVP verzichten bei den Winterthurer Stadtratswahlen auf ein Wahlbündnis. 2022 eroberten die Parteien mit dem Bündnis «Progressive Allianz» 5 von 7 Stadtratssitzen. Vor allem die SP mag nicht mehr - ihr ist die Budgetpolitik der Mitte-Parteien ein Dorn im Auge. Weitere Themen: - Winterthurer Kurzfilmtage verlieren ihre Hauptsponsorin ZKB und fürchten um ihre Existenz. - vermummte Aktivisten am Hauptsitz in Zürich-Wollishofen: HEV reicht Strafanzeige ein. - erstes Halal-Gym in Dietikon kann vorerst nicht öffnen.
Dieser Podcast nimmt euch mit nach Schwäbisch Hall, zum Hauptsitz von Recaro, einem der weltweit führenden Hersteller von Flugzeugsitzen. In einem Werk am Rande der Stadt entstehen Premiumprodukte, die später bei Emirates, British Airways oder LATAM eingebaut werden. Und hier findet ihr die Stellenangebote von Recaro: https://de.jobs.recaro-as.de/stellenangebote.html Viel Erfolg bei der Bewerbung und viel Spaß im neuen Job.
Dieser Podcast nimmt euch mit nach Schwäbisch Hall, zum Hauptsitz von Recaro, einem der weltweit führenden Hersteller von Flugzeugsitzen. In einem Werk am Rande der Stadt entstehen Premiumprodukte, die später bei Emirates, British Airways oder LATAM eingebaut werden. Viel Spaß und gute Unterhaltung.
Im Mittelpunkt der Kommentare steht die Sammelklage von mehr als 10.000 Hotels aus ganz Europa gegen das Internet-Reiseportal Booking.com, das seinen europäischen Hauptsitz in den Niederlanden hat. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz mit Hauptsitz in Genf kürzt sein Budget bis 2026 um zusätzliche 17 Prozent. Damit steht das IKRK nicht allein da. Weltweit stehen humanitäre Hilfswerke unter starkem finanziellem Druck. Weitere Themen: Die Spannungen zwischen China und Taiwan haben zuletzt wieder zugenommen. Auch deshalb dauert die jährliche Militärübung Taiwans dieses Jahr doppelt so lange wie noch letztes Jahr. Und auch die Bevölkerung wappnet sich für einen Krieg mit China. Junge Männer, die Zivildienst leisten wollen statt ins Militär zu gehen, müssen vielleicht bald wieder eine Gewissensprüfung absolvieren. Der Nationalrat möchte diese wieder einführen, nachdem sie 2009 abgeschafft wurde. Pro und Contra dieses Vorschlages.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz mit Hauptsitz in Genf kürzt sein Budget bis 2026 um zusätzliche 17 Prozent. Damit steht das IKRK nicht allein da. Weltweit stehen humanitäre Hilfswerke unter starkem finanziellem Druck. Mit welchen Konsequenzen?
Shein, TikTok, Trip.com: Immer mehr chinesische Firmen verlagern ihren Hauptsitz nach Singapur. Offenbar versprechen sie sich dort mehr Investitionen, ein besseres Image und größere Handlungsspielräume. Aber auch von Geldwäsche ist die Rede. Ines Burckhardt, Eva Lamby-Schmitt, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die damalige Verteidigungsministerin Viola Amherd beteuerte immer, die Schweiz erhalte 36 US-Tarnkappenjets zum Fixpreis von rund sechs Milliarden Franken. Doch nun zeigen Recherchen von SRF: Die USA sehen dies anders und verlangen deutlich mehr. Weitere Themen: Um Fangewalt zu bekämpfen haben die Kantone vor rund einem Jahr das Kaskadenmodell eingeführt. Dieses löst bei Gewaltvorfällen automatisch Massnahmen aus. Schon seit der Einführung gabs Kritik am Modell, nun hat das Statthalteramt des Bezirks Zürich einen Rekurs des FC Zürich gutgeheissen. Genf ist Hauptsitz vieler UNO-Organisationen. Doch derzeit sparen die Mitgliedsländer. Zugleich werben andere Staaten darum, dass diese UNO-Organisationen zu ihnen abwandern. Diesem Wettbewerb will der Bundesrat nun mit einem Unterstützungspaket entgegentreten.
Nach dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Weissen Haus zieht Bundeskanzler Friedrich Merz eine positive Bilanz. Sie hätten über den Handelskonflikt wie auch über den Krieg in der Ukraine gesprochen. Friedrich Merz habe bei dem Treffen clever agiert, sagt unsere USA-Korrespondentin. Weitere Themen: · Der Streit zwischen Donald Trump und Unternehmer Elon Musk eskaliert - mit Auswirkungen auf die Tesla-Aktien. · Russland hat in der Nacht offenbar einen massiven Luftangriff auf die Ukraine gestartet. · Die Rega, die Schweizerische Rettungsflugwacht, will den Hauptsitz am Flughafen Zürich bis spätestens 2030 verlassen.
Grafschaft Sussex: Ein weitläufiges Anwesen, umgeben von endlosen Feldern und alten Alleen. Pferderennbahn, Flugplatz, Rennstrecke – und mittendrin: Goodwood House. Seit Generationen der Familiensitz der Dukes of Richmond. Heute gehört dieser einzigartige Ort einem Mann, der die Geschichte weiter schreibt: Charles Gordon-Lennox, 11. Duke of Richmond. -- In dieser Folge BRITPOD treffen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling auf einen Visionär, der Tradition und Zukunft auf beeindruckende Weise verbindet. Denn der Duke ist weit mehr als nur ein Titelträger: Er ist Fotograf, Unternehmer, Motorsport-Enthusiast – und der kreative Kopf hinter legendären Veranstaltungen wie dem Festival of Speed und dem Goodwood Revival. Als Hausherr des rund 12.000 Hektar großen Goodwood Estate bei Chichester führt er ein bedeutendes Erbe in eine neue Zeit. Im Mittelpunkt stehen Nachhaltigkeit, Unternehmertum und britischer Lifestyle. Auch die enge Partnerschaft mit Rolls-Royce, dessen Hauptsitz sich auf dem Gelände befindet, spiegelt die Werte wider, für die Goodwood steht: Qualität, Verantwortung und Exzellenz. Wie wurde Goodwood zum internationalen Treffpunkt für Motorsport, Kultur und Stil? Wie gelingt das harmonische Zusammenspiel von Tradition und Innovation? Welche Rolle spielen Bildung, Kunst und Nachhaltigkeit für die Zukunft dieses einzigartigen Ortes? Und was treibt den Duke ganz persönlich an? BRITPOD – England at its best. -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.