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Eva Illouz ist Soziologin, Autorin und eine der einflussreichsten Denkerinnen unserer Gegenwart, wenn es um Liebe, Gefühle und moderne Beziehungen geht. Ihre Arbeiten zeigen, wie sehr intime Erfahrungen von gesellschaftlichen, ökonomischen und medialen Strukturen geprägt sind. Eine Perspektive, die romantische Selbstverständlichkeiten radikal infrage stellt. Geboren in Marokko und aufgewachsen zwischen Frankreich, Israel und den USA, untersucht Eva Illouz seit Jahrzehnten die Rolle von Massenmedien, Konsumkultur und Sprache bei der Formung von Gefühlen. Zentrales Thema ihrer Forschung ist die Liebe – nicht als privates Schicksal, sondern als soziales Phänomen. Illouz interessiert sich weniger für Zukunftsvisionen als für die Frage, warum Beziehungen heute so konflikthaft, fragil und widersprüchlich erlebt werden. 2009 wurde sie von der Die Zeit als eine von zwölf Intellektuellen benannt, die das Denken der Zukunft prägen könnten. Ihre Analysen sind dabei oft ernüchternd – und gerade deshalb erkenntnisreich. In dieser Folge sprechen Kim und Cathrin über Illouz' Thesen zur modernen Liebe und setzen sie in Beziehung zu eigenen Erfahrungen und gesellschaftlichen Beobachtungen. Eine Episode über Gefühle im Spannungsfeld von Freiheit, Marktlogik und Erwartungsdruck. Eva Illouz' Arbeiten werden international rezipiert und kontrovers diskutiert. Sie verbinden Soziologie, Kulturkritik und eine präzise Analyse moderner Intimität. ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts & Redaktion: Kim Seidler & Cathrin Jacob Schnitt: Kim Seidler Foto Credit: Eva Illouz, 2008
In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir über die vorletzte Gemeindevertretersitzung dieser Wahlperiode. Zentrales Thema, wenn auch etwas trocken aber sehr wichtig: der Haushalt 2026. Wir ordnen ein, was hinter den Zahlen steckt, welche Posten gestrichen oder mit Sperrvermerk versehen wurden – und warum viele Probleme nicht vor Ort entstehen, sondern von außen kommen.
Es geht um das neue Gesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur und um die Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation. Zentrales Thema auf den Meinungsseiten ist aber die Regierungserklärung von Bundeskanzler Merz zur außenpolitischen Lage. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In dieser Folge geht es nach Las Vegas: Wir berichten live von der CES, der weltweit größten Messe für Consumer-Elektronik – und inzwischen auch eine der Leitmessen der globalen Automobil-Industrie. Für Auto-Fans war auf der diesjährigen CES wenig zu beobachten – könnte man meinen. Denn die meisten Hersteller verzichteten auf große Stände und Fahrzeugvorstellungen. Sehr spannend ist aber dennoch, was unter der Motorhaube passiert. Und da bahnen sich weitere große Disruptionen an. Zentrales Thema war der Perspektivwechsel: Weg von sichtbaren Gimmicks, hin zu den strukturellen Grundlagen moderner KI. Hardware wird zunehmend Commodity, der eigentliche Wettbewerb verlagert sich auf Trainingsdaten, Simulationsumgebungen, Reasoning-Modelle und skalierbare Infrastrukturen. Die wichtigste KI-Anwendung im Auto bleibt dabei das automatisierte Fahren. Besonders spannend ist dabei der Umgang mit dem „Longtail“ – jenen seltenen, aber sicherheitskritischen Situationen, die autonome Systeme heute noch vor große Probleme stellen. Und hier hilft die KI der KI, wie die spannende Keynote von NVIDIA-Gründen Jen-Hsun Huang aufzeigte. Das große Leitmotiv der CES war Physical AI: Nach der Sprache erobern nun KI-Modelle auch die dreidimensionale Welt und kombinieren Sprache, Bilder, 3D und Aktionen. Humanoide Roboter können sich wie Menschen bewegen, wenngleich es mit dem gesunden Menschenverstand noch etwas hapert. Aber eines ist klar: autonome Fahrzeuge werden nur eines von vielen physischen KI-Endgeräten sein, und unsere Welt wird um viele technische Mitbewohner reicher werden. Wie wir uns in dieser neuen Wohngemeinschaft wohl gemeinsam arrangieren werden?
In den Kommentaren geht es unter anderem um den Besuch des saudischen Kronprinzen in Washington. Zentrales Thema auf den Meinungsseiten ist aber die Resolution zur Absicherung des US-Friedensplans für den Gazastreifen, die der UNO-Sicherheitsrat mit breiter Mehrheit verabschiedet hat. Die dänische Zeitung POLITIKEN meint: www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In den Kommentaren geht es unter anderem um den Besuch des saudischen Kronprinzen in Washington. Zentrales Thema auf den Meinungsseiten ist aber die Resolution zur Absicherung des US-Friedensplans für den Gazastreifen, die der UNO-Sicherheitsrat mit breiter Mehrheit verabschiedet hat. Die dänische Zeitung POLITIKEN meint: www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Ruben schenkt uns ein paar Jahr Erkenntnissuche für zwei Stories aus der Bibel, mit denen er lange gehadert hat. Zentrales Thema ist bei beiden Geschichten: (scheinbare?) Bevorzugung. Und daraus entsteht oft etwas, das zerstörerische Macht hat – Neid.
Zentrales Thema ist die diesjährige Friedens-Nobelpreisträgerin María Corina Machado aus Venezuela. Doch zunächst blicken wir nach Frankreich, wo Präsident Macron am Abend den zuvor zurückgetretenen Politiker Lecornu erneut zum Premierminister ernannt hat. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema in den Kommentaren ist die Rede von Bundeskanzler Merz beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Saarbrücken.
Die Lösung für Husten und Stoffwechselprobleme?Unglaublich aber wahr. Klaus Hart von K&K-Heuhandel liefertHeu aus der Bretagne quer durch Europa, auch nach Deutschland, der Schweiz und Europa. Auslöser für seinen weitgefächerten Heuhandel war die schlechteHeuqualität 2017 (ähnlich wie 2024): viel Regen, Schimmel, hustende Pferde trotz behandelter Sportverletzungen. Die Suche nach schimmelfreiem Futter für sein Reha-StartUp für Sportverletzungen bei Bochum führte ihn in die Bretagne – zu salzhaltigen Wiesen („Marine-Heu“), wo er sich jetzt auch noch in eine Entstaubungsanlage hingestellt hat und sein HD-gepressten Ballen palettenweise von Spanienbis in den DACH-Raum verschickt. Das große Problem beim Heu sei: Man hat die Wahl zwischen Zucker und Schimmel, der auch für die Besitzer gefährlich ist. Düngung kann Schimmel verringern, erhöht aber oft denZuckergehalt. Technische Trocknung liefert optisch schönes, aber „sonnenarmes“ Heu (weniger Vitamine/Biss). Zentrales Thema ist die Restfeuchte: Laut Gast entsteht Lagerschimmel ab rund zehn Prozent. Viele heimische Bestände würden jedoch mit zwölf bis 15 Prozent eingelagert – das riecht man zunächst kaum, Probleme zeigen sich oft erst im Winterlager.Der Zucker- bzw. Fruktangehalt hängen davon ab, inwieweit das Wetter die Pflanze stresst: Pflanzen reagieren Dauerregen oder extreme Trockenheit mit höheren Fruktanwerten. Übliche Bereiche lägen laut AUF TRAB-Gast bei 2,5 bis drei Prozent, in sehr trockenen Frühjahren wurden teils sieben bis acht Prozent gemessen. Das kann für empfindliche Pferde mit Stoffwechselproblemen oder Hufrehe gesundheitsgefährdendsein. Und was kostet so sein Marine-Heu aus der Bretagne? Rund 390 Euro je Tonne frei Hof im Raum Wien. In Deutschland sei der Preis tendenziell günstiger, in der Schweiz teurer wegen dem Zoll. Bei regelmäßiger Fütterung (bei nicht gemeinsamer Lagerung mit anderem Heu) habe man weniger Husten festgestellt und sogar bis zu 20 Prozent weniger Heuverbrauch, weil die Pferde nur so viel fressen, wie sie Nährstoffe und Mineralien brauchen und davon sei viel in seinem Heu drin. Mit dem Promocode „Auf Trab“ gibt's fünf Prozent Rabattauf die erste Lieferung im Oktober 2025. Hinweis: Gesundheits- und Fütterungsaussagen sind die Ansichten des Gastes – bitte individuelle Situation mit Eurer Tierärztin oder mit einem Heu-Test, z.B. bei der Vetmed-Uni Wien, abklären.Mehr zum Marine-Heu und warum sich meine Welsh Cobs nicht gerade darauf gestürzt haben erfährst du in dieser Podcastfolge und auf der Webseite von kk-heuhandel.deViel Hörvergnügen wünschen Julia und ihre Heu-Feinspitze, die ihr sehr gerne unterstützen könnt, indem ihr den Podcast liked, kommentiert, abonniert oder ihn weiterempfehlt. Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/#Pferde #Heu #Schimmel #Zucker #Stoffwechsel #Bretagne #Mineralien #podcast #reiten Foto: Klaus Hart
Zentrales Thema sind die Beratungen der sogenannten Koalition der Willigen über Sicherheitsgarantien für die Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema vieler Meinungsseiten im Ausland ist die Militärparade auf dem Tiananmen-Platz in Chinas Hauptstadt Peking, mit der an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Asien und die Kapitulation Japans vor 80 Jahren erinnert werden soll. An der Zeremonie nahmen auch Russlands Staatschef Putin und Nordkoreas Machthaber Kim teil. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Zentrales Thema vieler Meinungsseiten im Ausland ist die Militärparade auf dem Tiananmen-Platz in Chinas Hauptstadt Peking, mit der an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Asien und die Kapitulation Japans vor 80 Jahren erinnert werden soll. An der Zeremonie nahmen auch Russlands Staatschef Putin und Nordkoreas Machthaber Kim teil. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In dieser Folge ist Mateo Kries zu Gast. Kries ist Direktor des Vitra Design Museums und spricht über die Rolle des Museums als internationaler Akteur in der Designvermittlung. „Design ist nie nur eine ästhetische Disziplin, sondern immer auch eine gesellschaftliche.“ Es geht um internationale Kooperationen und Wanderausstellungen sowie um das Verständnis einer kuratorischen Haltung als Soft Power. Zentrales Thema ist, wie Ausstellungsmachen heute funktioniert: als Teamarbeit, Storytelling und kritische Auseinandersetzung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bildungsfunktion: Durch direkten Kontakt mit Objekten sollen Ausstellungsbesuchende Designgeschichte und Qualitätsbewusstsein entwickeln. Es geht immer wieder um die Frage, wie Museen Räume für Debatte, Bildung und Zukunftsgestaltung sein können.
Kommentiert werden das neue EU-Sanktionspaket gegen Russland und der Abschiebeflug nach Afghanistan. Zentrales Thema auf den Meinungsseiten ist aber die Sommerpressekonferenz, bei der sich Bundeskanzler Merz zur aktuellen Innen- und Außenpolitik geäußert hat. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema in den Kommentaren ist die italienische Bank Unicredit, die erneut ihre Anteile an der deutschen Commerzbank aufgestockt hat. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Zentrales Thema in den Kommentaren ist die italienische Bank Unicredit, die erneut ihre Anteile an der deutschen Commerzbank aufgestockt hat. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Heute mit Stimmen zum Untersuchungsbericht zur Maskenbeschaffung durch den früheren Bundesgesundheitsminister Spahn. Außerdem geht es um das Urteil gegen den Deutschen Fußball-Bund im sogenannten Sommermärchen-Prozess. Zentrales Thema ist jedoch der NATO-Gipfel in Den Haag. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Auch heute wieder mit Stimmen zum NATO-Gipfel in Den Haag. Zentrales Thema aber bleibt die Lage in Nahost. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Jeder vierte Mensch in Deutschland ist laut der Europäischen Umweltagentur zu hohem Verkehrslärm ausgesetzt. Beim Häuserbau seien "geschlossene Blockstrukturen" am besten geeignet, um Lärmbelastung gering zu halten, sagt Stadtplanerin Regina Stottrop. Von WDR 5.
Auch heute wieder mit Stimmen zum NATO-Gipfel in Den Haag. Zentrales Thema aber bleibt die Lage in Nahost. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Heute mit Stimmen zur Freilassung des belarussischen Oppositionellen Tichanowski. Zudem geht es um die künftigen Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten. Zentrales Thema sind jedoch die Angriffe der US-Armee auf iranische Atomanlagen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute mit Stimmen zum 40. Jahrestag der Unterzeichnung des Schengener Abkommens über grenzenloses Reisen zwischen Deutschland, Frankreich und den Benelux-Staaten. Zentrales Thema ist jedoch der Großangriff des israelischen Militärs auf den Iran. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Konstantin Pohsin, Notschlepper-Kapitän und Fleetcaptain bei der Reederei Fairplay und Alexander Geisler, Geschäftsführer beim Zentralverband der deutschen Schiffsmakler gehören seit Jahren zu den Vorkämpfern für die duale Ausbildung für Schiffsmechaniker und Schifffahrtskaufleute. In der neuen Episode des HANSA PODCASTs schicken sie ein deutliches Plädoyer in die – nicht nur maritime – Welt. Seit Jahren gehört die Nachwuchsrekrutierung für die verschiedenen Bereiche der Branche zu den absoluten „Hot Topics“. Nach Ansicht von Geisler und Pohsin hat sich in diesem Feld bereits einiges getan. Aber es gebe auch durchaus noch Luft nach oben und man habe einige Herausforderungen zu meistern. Zentrales Thema: die Sichtbarkeit der maritimen Branche erhöhen und die vielfältigen Möglichkeiten (auch im Sekundärmarkt an Land) aufzeigen. In dem Gespräch dreht es sich auch um die Lücke, die die Babyboomer-Generation hinterlässt. Pohsin, selbst ehemaliger Kapitän des Notschleppers „Nordic“, stellt immer wieder fest, dass viele Leute – an der Küste und im Hinterland – nichts mit gewissen Berufen wie Schiffsmechaniker oder Schiffsmakler anzufangen wissen. „Man muss das Thema frühzeitig emotionalisieren und klar machen, wie abwechslungsreich so ein Berufsweg sein kann“, so der Mitarbeiter der Reederei Fairplay Towage, der detailliert beschreibt, was er sich darunter vorstellt. „Ein entscheidender Punkt ist es, auch die Eltern zu gewinnen“, ergänzt Geisler. Die beiden Experten berichten von den Reaktionen in solchen Gesprächen und wie man ein Umdenken ermöglichen kann. Poshin beobachtet, dass die klassische duale Ausbildung teilweise mit negativen Vorurteilen behaftet ist. Für den Bereich der Schifffahrtskaufleute spielen Studiumszweifler, "die an den Hochschulen irgendwie lost sind“, mittlerweile eine signifikante Rolle, wie Geisler erläutert. Auch hier sieht er noch weiteres Potenzial, scheitert aber bisweilen mit seinen Aktivitäten an den Türen der Hochschulen, wie er mit Verweis auf „Hausverbote“ und einen Appell an Hamburgs Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank, diese Türen zu öffnen, erläutert. Auch im nautisch-technischen Bereich gebe es vielfältige Möglichkeiten, so Pohsin. „Aus eigener Erfahrung als Kapitän kann ich sagen: Man kann sein Schiff ja nicht irgendwohin diskutieren, das muss man fühlen und das geht nur im Team.“ Geisler nervt die „Bachelorisierung“, „diese Verzwergung der dualen Ausbildung finde ich schwierig“, so der Branchenkenner, der auf Details dieser Ansicht eingeht. “Ich wüsste nicht, was ein Befrachtungsmakler noch studieren sollte, außer das Leben und die Kundschaft und vielleicht den Wirtschaftsteil einer überregionalen Zeitung.“ Pohsin spricht mit einigem Enthusiasmus davon, dass es für ihn nichts Besseres gibt, nichts Spannenderes und nichts, „was mehr fetzt“, als die Schifffahrt. Beide sprechen von einem „Fieber“ für die Schifffahrt, von „24/7“ und von einer Berufung (statt Beruf). Die beiden Schifffahrtsexperten sprechen unter anderem auch über „Rüstzeug für Karriere über den ganzen Lebensweg“, Vorurteile, Bewerbermangel und positive Entwicklungen,"Chancenpool" für Schiffsmechaniker und Schifffahrtskaufleute, Abbrecher-Quoten, Work-Life-Balance und Lebensrealitäten, Personalentwicklung und Durchlässigkeit in Unternehmen, Arbeit und Ausstattung der Berufsschulen, das „Ende der Fahnenstange“ in den Bemühungen der Unternehmen, Tingel-Touren durch Schulen, Gespräche mit Lehrern und „Akademiker-Eltern“,den Anteil süddeutscher oder „küstenferner“ Menschen in der Schifffahrt sowie Geigenbauerinnen als Befrachtungsmaklerinnen, Quinoa und Avocado ...
Zentrales Thema auf den Meinungsseiten im Ausland ist der neue Papst, daneben geht es um das Gedenken an den Sieg über Nazi-Deutschland in Moskau und um den Kaschmir-Konflikt. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Zentrales Thema auf den Meinungsseiten im Ausland ist der neue Papst, daneben geht es um das Gedenken an den Sieg über Nazi-Deutschland in Moskau und um den Kaschmir-Konflikt. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Wegen des Feiertags erscheinen morgen nur wenige Zeitungen. Zentrales Thema auf deren Meinungsseiten ist das Online-Votum der SPD-Basis, bei dem knapp 85 Prozent den Koalitionsvertrag mit der Union gebilligt haben. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema in den Zeitungskommentaren ist der Koalitionsvertrag von Union und SPD. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema in den Wirtschaftskommentaren ist der Koalitionsvertrag von Union und SPD. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Zentrales Thema in den Wirtschaftskommentaren ist der Koalitionsvertrag von Union und SPD. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Zentrales Thema in den Zeitungskommentaren ist der Koalitionsvertrag von Union und SPD. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute unter anderem mit Stimmen zum Bericht des Expertenrats für Klimafragen der Regierung. Zentrales Thema ist jedoch der Vorstoß von US-Präsident Trump, den Gazastreifen unter Kontrolle der Vereinigten Staaten zu stellen. Auf die jüngste Relativierung durch die Sprecherin des Weißen Haues gehen die Zeitungskommentare noch nicht ein. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute mit Stimmen zur aktuellen Debatte über ein mögliches AfD-Verbotsverfahren. Zentrales Thema aber bleibt der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema in den Kommentarspalten ist das Ende der Ampel-Koalition. Die RHEINISCHE POST aus Düsseldorf notiert: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema sind die Wahlen in den USA, bei denen der Republikaner und ehemalige Präsident Trump nach Prognosen führender US-Medien gewonnen hat. Einige Online-Kommentare berücksichtigen das bereits. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Zentrales Thema ist der Bericht über den Zustand der deutschen Wälder, den Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir heute vorgestellt hat. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema ist die Migrations- und Sicherheitspolitik. Der KÖLNER STADT-ANZEIGER kommentiert Inhalte des sogenannten "Sicherheitspakets" der Ampel-Koalition: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema auf den Kommentarseiten sind die mutmaßlichen russischen Anschlagspläne auf Armin Papperger, den Chef der deutschen Rüstungsfirma Rheinmetall. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute mit Stimmen zum Urteil gegen den Thüringer AfD-Chef Höcke. Zentrales Thema in den Kommentarspalten ist aber die erste Runde der Parlamentswahl in Frankreich, bei der die Rechtspopulisten unter Marine Le Pen einen großen Erfolg verzeichnen konnten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema ist dier Bundesparteitag der AfD. Erste Kommentare gibt es aber bereits zur Parlamentswahl in Frankreich. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Heute mit Stimmen zum Nahost-Konflikt und zu den Parlamentswahlen in Frankreich. Zentrales Thema auf vielen Meinungsseiten weltweit ist aber auch die internationale Ukraine-Konferenz in der Schweiz, die gestern zu Ende gegangen ist. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Zentrales Thema ist der Ausgang der Europawahl. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Mit Stimmen zur Einigung bei der Bezahlkarte für Flüchtlinge und zur Organisierten Kriminalität in der EU. Zentrales Thema aber ist das Verhältnis zwischen Israels Ministerpräsident Netanjahu und US-Präsident Biden, der die weitere Unterstützung von Israels Militäreinsatz an Maßnahmen zum Schutz von Zivilisten geknüpft hat. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema in den Kommentarspalten ist auch heute die weitere militärische Unterstützung der Ukraine. Der Bundestag hat einem Antrag der Ampel-Fraktionen zugestimmt, in dem die Lieferung zusätzlicher Waffensysteme vorgesehen ist, Taurus-Marschflugkörper aber nicht explizit genannt werden. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mit Kommentaren zur Münchner Sicherheitskonferenz und zur Ukraine. Zentrales Thema aber ist der Tod des russischen Kreml-Kritikers Alexej Nawalny. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema ist das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, nach dem der NPD-Nachfolgepartei "Die Heimat" die staatliche Finanzierung für sechs Jahre gestrichen wird. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema in den Zeitungen sind die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und die AfD. Außerdem geht es um die Regierungspläne für gesunde Ernährung und den Versuch von Frankreichs Präsident Macron, konservative Wähler für sich zu gewinnen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zentrales Thema sind die Proteste gegen Rechtsextremismus und gegen die AfD in vielen deutschen Städten. Außerdem geht es um die Regierungspläne für gesunde Ernährung. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Kommentiert werden die Einigung der Bundesregierung auf einen Haushalt für das kommende Jahr und der EU-Gipfel in Brüssel. Zentrales Thema aber ist die Abschlusserklärung der Weltklimakonferenz. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Mit Kommentaren zur Abschiebung afghanischer Flüchtlinge aus Pakistan und den US-Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr. Zentrales Thema aber bleibt der Nahost-Krieg. www.deutschlandfunk.de, Internationale PresseschauDirekter Link zur Audiodatei