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Ich wüsste wirklich zu gerne, wie viele von Ihnen und Euch sich angesprochen fühlen, wenn mein heutiger Gast, die erste deutsche Boxweltmeisterin Regina Halmich ihre Mutter zitiert mit den Worten „Man spart nicht an einer guten Pfanne!“. Es ist ein sehr schönes Gespräch über das Essen, das Kochen und das Leben an sich geworden, mit vielen kleinen Anekdoten und 2 kleinen Hunden, die sich währenddessen in den tiefen Teppich des Studios gekuschelt haben. Die 1976 in Karlsruhe geborene Regina Halmich ist eine interessante und humorvolle Person, zudem aber ist sie Wegbereiterin für zahlreiche Mädchen und Frauen, die ihrem Beispiel folgten und sich nicht einreden ließen, der Boxsport sei ja wohl nichts für Frauen. Sie hat es allen gezeigt, auch bei den Showkämpfen gegen Stefan Raab, die medial ein bißchen fragwürdig aufbereitet wurden, um es mal so zu formulieren. Halmich blieb immer freundlich, immer professionell und stieg jedes Mal als souveräne Siegerin aus dem Ring. Gut so. Bei Toast Hawaii spricht sie u.a. über Sauerteigbrot und Zwieback mit Kakao, über Kapern, Kickboxen und Karate, natürlich über Pizza und Pasta und darüber, dass sie ein anständiges Sahneeis dem vernünftigeren Sorbet immer vorziehen würde. Viel Spaß mit Regina Halmich. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Der Titel ist genauso random wie die Folge, die Katze wird hier nicht im Sack verkauft. Im ersten Teil spreche ich über das Händewaschen und wie es zu dem geworden ist, was es heute ist, und zwar der wahre Life Saver. Dann gehts weiter mit Mutterschaft und Wochenbettdepressionen, diesen Teil runde ich mit den Worten "Man kennte es aus der Tierwelt wo Mütter ihre Kinder essen" ab. Also falls ihr wirklich verstehen wollt was in meinem Kopf passiert, ist diese Folge Genaus richtig. Sinnloser und ungefilterter als diese Folge kann es unmöglich werden. Enjoy diesen "Qualitiy Content". Peace und Frohe Ostern
Na sowas. Ich achte immer Beförderung ist zum einen eine Sache der Befähigung und zum anderen eine Frage von Chance und Gelegenheit. Mit anderen Worten: Man sollte mindestens das Potential haben, den Job zu können, den man haben will und dann braucht man auch noch Entscheider, die das auch so sehen und die über eine entsprechende Beförderung auch entscheiden können. Darüber spreche ich heute mit Olaf Kapinski. Olaf betreibt u.a. den erfolgreichen Podcast leben-führen.de und hat zusammen mit Bernd Geropp (mehr-fuhren.de) ein Angebot an den Start gebracht, mit dem sich angehende wie erfahrene Führungskräfte auf den nächsten beruflichen Schritt in Richtung Führungsverantwortung vorbereiten können. Worum es dabei geht und vor allem worauf es bei der Beförderung in Richtung Führungskraft ankommt, darüber erzählt er im heutigen Interview. Mehr zu dem Angebot von Olaf Kapinski und Bernd Geropp finden Sie unter derkarrierebooster.de. Viel Spaß beim Zuhören und wie immer viel Erfolg bei der Umsetzung vielleicht neu gewonnener Erkenntnisse.
Na sowas. Ich achte immer Beförderung ist zum einen eine Sache der Befähigung und zum anderen eine Frage von Chance und Gelegenheit.Mit anderen Worten: Man sollte mindestens das Potential haben, den Job zu können, den man haben will und dann braucht man auch noch Entscheider, die das auch so sehen und die über eine entsprechende Beförderung auch entscheiden können.Darüber spreche ich heute mit Olaf Kapinski. Olaf betreibt u.a. den erfolgreichen Podcast leben-führen.de und hat zusammen mit Bernd Geropp (mehr-fuhren.de) ein Angebot an den Start gebracht, mit dem sich angehende wie erfahrene Führungskräfte auf den nächsten beruflichen Schritt in Richtung Führungsverantwortung vorbereiten können. Worum es dabei geht und vor allem worauf es bei der Beförderung in Richtung Führungskraft ankommt, darüber erzählt er im heutigen Interview.Mehr zu dem Angebot von Olaf Kapinski und Bernd Geropp finden Sie unter derkarrierebooster.de.Viel Spaß beim Zuhören und wie immer viel Erfolg bei der Umsetzung vielleicht neu gewonnener Erkenntnisse.
Na sowas. Ich achte immer Beförderung ist zum einen eine Sache der Befähigung und zum anderen eine Frage von Chance und Gelegenheit.Mit anderen Worten: Man sollte mindestens das Potential haben, den Job zu können, den man haben will und dann braucht man auch noch Entscheider, die das auch so sehen und die über eine entsprechende Beförderung auch entscheiden können.Darüber spreche ich heute mit Olaf Kapinski. Olaf betreibt u.a. den erfolgreichen Podcast leben-führen.de und hat zusammen mit Bernd Geropp (mehr-fuhren.de) ein Angebot an den Start gebracht, mit dem sich angehende wie erfahrene Führungskräfte auf den nächsten beruflichen Schritt in Richtung Führungsverantwortung vorbereiten können. Worum es dabei geht und vor allem worauf es bei der Beförderung in Richtung Führungskraft ankommt, darüber erzählt er im heutigen Interview.Mehr zu dem Angebot von Olaf Kapinski und Bernd Geropp finden Sie unter derkarrierebooster.de.Viel Spaß beim Zuhören und wie immer viel Erfolg bei der Umsetzung vielleicht neu gewonnener Erkenntnisse.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Kommunikation findet zwangsweise immer statt, wenn mindestens zwei Individuen aufeinandertreffen. Dieses Phänomen umschrieb der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick ziemlich passend mit den Worten: "Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren." Da verschiedenste Arten der Kommunikation einen Hauptaspekt der alltäglichen Arbeit im Verkauf darstellen, sollte sich jeder Verkäufer regelmäßig mit den wichtigsten Kommunikationsmodellen auseinandersetzen. Zum einen, um Kundenaussagen richtig deuten zu lernen, und zum anderen, um eigene Aussagen kundengerecht zu vermitteln. Mehr Informationen: stephanheinrich.com/podcast
"Ich glaube, dass die Abstimmung eine der Stationen war, die wichtig sind, wenn man das europäische Engagement der heutigen Saarbevölkerung verstehen will" - Oskar Lafontaine über die Volksabstimmung im Saarland 1955Der Stimmzettel war sehr schlicht gestaltet: ein in der Mitte platzierter Titel, mit dem Datum vom 23. Oktober 1955 versehen, darunter nur eine Frage: „Billigen Sie das mit Zustimmung der Regierung des Saarlandes zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Französischen Republik am 23. Oktober 1954 vereinbarte Europäische Statut für das Saarland?“ Rechts neben dem Text zwei Kreise mit „Ja“ und „Nein“. Mit dieser einfachen Antwort sollten die Bürger des Saarlands über ihr weiteres Schicksal entscheiden. Denn: das Saarland war in den Augen seines ersten Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann ein „europäischer Prüfstein“. Er wollte das nach dem Zweiten Weltkrieg zum französischen Protektorat gewordene Gebiet zu einem europäischen Territorium machen, das die Institutionen der Gemeinschaft beherbergte – mit dem 1954 im Rahmen der Pariser Verträge unterzeichneten Saarstatut als erstem Schritt. Von der Opposition war dies als eine verkappte Abtretung des Saarlandes an Frankreich kritisiert worden – eine Volksabstimmung sollte letztendlich die Entscheidung herbeiführen. Verwirrendes Ringen der Parteien Parteien unterschiedlichster Couleur begannen nun damit, für ein „Ja“ oder ein „Nein“ zu werben. Im politischen Spiel um den Erhalt oder die Ablehnung des Saarstatuts entstand ein wahres Durcheinander. „Der Spiegel“ vom 31. August 1955 publizierteauch ein Beispiel für das verwirrende Ringen der Parteien: zwei Plakate, jeweils mit Zitaten von Konrad Adenauer versehen, mit denen man – unter Berufung auf den Bundeskanzler - für ein „Ja“ und wiederum für ein „Nein“ warb. Auf den Tag genau ein Jahr später also, nachdem das Saarlandsstatut vereinbart wurde, gaben die Saarländer ihr Votum. 67,7% Prozent der saarländischen Bevölkerung hatte nun mit „Nein“ gestimmt und somit das Saarlandsstatut abgelehnt. Conrad Ahlers, damals außenpolitischer Redakteur der "Welt“ und späterer Intendant der Deutschen Welle, kommentierte am 25. Oktober 1955 das Abstimmungsergebnis unter anderem mit den Worten: „Man kann den Ausgang der Volksabstimmung an der Saar nicht ohne innere Bewegung betrachten. Hier hat ein kleiner deutscher Volksteil … ein unüberhörbares Bekenntnis zu Deutschland abgelegt.“ Am 01. Januar 1957 wurde das Saarland offiziell zum 10. Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. An die spannenden Auseinandersetzungen um den damaligen Weg des Saarlandes erinnert dieser Beitrag aus dem Jahr 1995. Michelle Kottemann / Andreas Zemke Redaktion: Diana Redlich