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Zwischen globalen Krisen und wirtschaftlichen Sorgen fühlen sich viele Menschen überfordert, obwohl sie ihr persönliches Leben oft positiv bewerten. Rixa Fürsen spricht mit dem sächsischen Pfarrer Justus Geilhufe über diese Diskrepanz und den gesellschaftlichen Umgang mit ständigen Negativschlagzeilen. Isolierte Filterblasen auf Plattformen wie Telegram und ein fehlender Austausch mit Andersdenkenden verschärfen die Spaltung demnach zunehmend. Inmitten eines massiven Vertrauensverlusts in große Institutionen versucht die Kirche, im ländlichen Ostdeutschland wieder Räume für echte Begegnungen zu schaffen. Geilhufe erklärt, warum gelebte Gemeinschaft und feste Riten gerade jetzt für den sozialen Zusammenhalt so essenziell sind. Genau wegen dieser gesellschaftlichen Relevanz vor Ort gerate die Kirche auf dem Land auch zunehmend ins Fadenkreuz der AfD. Statt auf radikale Disruptionen zu setzen, plädiert der Seelsorger für mehr Dankbarkeit und einen konstruktiven Blick auf die eigene Herkunft. Selbst in unruhigen Umbruchsphasen könne der christliche Glaube dabei helfen, Ohnmachtsgefühle abzubauen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die KI-Agenten greifen an! Das ist zumindest auf den ersten Blick die Essenz der Berichte über LLM-basierte künstliche Sicherheitsforscher, die bei Experimenten und im Training ausbrachen, fremde Systeme knackten und anderes Schindluder trieben. Christopher und Sylvester schauen in dieser Folge genauer hin und entdecken vor allem eins: Eine gefährliche Fahrlässigkeit der Unternehmen und Institutionen, die ihre KI-Agenten äußerst nachlässig einsperren und noch nachlässiger überwachen. Die Ereignisse rund um den Huggingface-Hack sowie das aus dem Ruder gelaufene Experiment des britischen "AI Safety Institute" dienen als inhaltliche Anker für die Folge. Dass KI Lug und Trug als legitimes Handwerkszeug versteht und vor Social Engineering nicht zurückschreckt, ist nur eine der Erkenntnisse aus der Folge.
Shakespeare & Co. 08/26 | Aussortiert Zum Inhalt der Episode In der August-Sendung geht es um das neue Clown-Trio „Auf ein Wort“, das gerade an den Endproben für sein Clowns-Ensemble-Stück „Aussortiert“ arbeitet. Das Ensemble wurde von Absolventinnen der Clownsschule Darmstadt in Wien gegründet, Premiere ist am 28.8.2026 im Theater Moller Haus in Darmstadt. Michael Ihringer spricht mit Ann Dargies und Hubert Wieser, die dabei Regie führen, über das Aussortieren von Worten, Büchern und nicht zuletzt auch Menschen. Zur Sendung Das ist eine Sendung, die sich aktuellen Themen der Kulturszene in und um Darmstadt widmet. Besonderen Schwerpunkt bildet dabei das Theater in jeglicher Form – von der Freien Szene bis zum Staatstheater. Shakespeare & Co. berichtet über Themen rund um die die Kulturszene in und um Darmstadt. Unsere Themen suchen und finden wir also in Theatern, ebenso aber auch in Galerien, Museen oder bei Musikevents. Dabei ist es uns besonders wichtig, die „kleinen“ Institutionen zu Wort kommen zu lassen. Die Sendung läuft jeweils am dritten Mittwoch jedes geraden Monats von 18 bis 19 Uhr. Radio Darmstadt ist ein nichtkommerzielles Lokalradio in Hessen. Wir sind zu hören auf der 103,4 MHz um Umkreis Darmstadt, auf DAB+ (Südhessen) und unter unserem weltweiten Stream auf www.radiodarmstadt.de. Hinweise zum Urheberrecht Die Radio Darmstadt Podcast-Plattform wird angeboten von RadaR e.V. und von seinen Mitgliedern gemeinschaftlich genutzt. Wir als Plattformbetreiber haben unsere Mitglieder auf die Wahrung des deutschen Rechts – insbesondere des Urheberrechts – hingewiesen. Dennoch können wir nicht alle Inhalte auf mögliche Rechtsverstöße überprüfen. Falls Sie auf unseren Websites auf solches Material stoßen, bitten wir um einen Hinweis mit Link zur URL, die Ihre Rechte verletzt an podcast@radiodarmstadt.de. Wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden. © RadaR e.V. | Radio Darmstadt
Was macht ein junger, hochbegeisterter Diakon, wenn ihn seine ersten Wege an die Sterbebetten und Gräber junger Menschen führen? Andi Weiss startet als Bayerns jüngster Diakon in der evangelischen Landeskirche – mit einem brennenden Herzen und dem Wunsch, Menschen eine gute Botschaft zu bringen. Dann kommt das echte Leben. Und sein Vertrauen bekommt Risse.Ein echter Mann zweifelt nicht?Andi erlebt früh, wie schnell Gemeindealltag zwischen Sonntagsfeier und Sterbebett kippt. Wer auf der Kanzel steht, trägt Verantwortung, davon ist Andi überzeugt. Die eigenen Zweifel will er nicht auf dem Rücken der Gemeinde austragen. Sie brauchen einen anderen Ort – „neben der Kanzel", wie Andi es nennt. Doch was trägt, wenn die vertrauten Antworten selbst ins Wanken geraten?Zwei ungewöhnliche WegbegleiterMitten im Sturm laufen Andi zwei Männer über den Weg, die zu geistigen Freunden werden: Dietrich Bonhoeffer und Viktor Frankl. Beide leben zur gleichen Zeit, beide suchen einen Weg, der trotz Zerbruch trägt – der eine aus theologischer, der andere aus psychologischer Perspektive. Frankls Gedanken zur Sinnfindung werden im Angesicht von Verfolgung, Leid und Tod auf radikale Weise auf die Probe gestellt. Was, wenn nicht die Frage „Warum lässt Gott das zu?" die entscheidende ist, sondern eine ganz andere?Vom Diakon zum LogotherapeutenAus diesen Begegnungen wächst bei Andi etwas Neues: die Logotherapie, sinnzentrierte Psychotherapie nach Frankl. Parallel zu seiner Gemeindearbeit wächst ein Weg, der Theologie, Musik und Psychotherapie immer stärker verbindet. Auch das Schreiben wird für ihn zur Verarbeitung – in seinen Liedern finden die Fragen und Sehnsüchte Ausdruck, die ihn selbst bewegen, und werden so zum Sprachrohr für das, was auch andere erleben.Was zunächst nebeneinander beginnt, fügt sich mehr und mehr zusammen – bis Andi sich schließlich von der Landeskirche beurlauben lässt, um ganz dem Raum zu geben, was über die Jahre gewachsen ist. Woran erkennt man, dass ein Bruch nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas ist?Was bleibtHeute begleitet Andi Menschen therapeutisch und schreibt Bücher. In seinem aktuellen Projekt „Jesus, der liebevolle Therapeut" führt er zusammen, was ihn seit Jahren bewegt: seine therapeutische Erfahrung, seinen Glauben und die Frage, wie die Begegnungen Jesu auch heute heilsame Perspektiven eröffnen können.Es geht ihm um einen Gedanken, der das Gespräch trägt: dass jeder Mensch einen gesunden, heilen Kern in sich hat, den Leben und Schmerz überdecken, aber nicht zerstören können. Und dass Nachfolge bedeutet, das eigene Kreuz auf sich zu nehmen und mit dem eigenen Leben – mit seinen Schätzen und Scherben – eine Antwort zu geben.Mein Gast: Andi WeissAndi Weiss ist Logotherapeut, Songpoet, Autor und evangelischer Diakon. In seiner Praxis „Sinnvoll leben" in München begleitet er Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen. Sein Buch „Jesus, der liebevolle Therapeut" verbindet zwanzig Jahre therapeutische Erfahrung mit den heilenden Begegnungen Jesu.Mehr zu Andi: https://www.andi-weiss.de sowie https://www.jesus-derliebevolletherapeut.deZum WeiterdenkenJesus, der liebevolle Therapeut – Andi Weiss, das im Gespräch erwähnte Buch: https://www.andi-weiss.de/produkt/jesus_impulsbuch/Trotzdem Ja zum Leben sagen – Viktor Frankl: Erfahrungen aus dem KZ, Grundlage der Logotherapie.Nachfolge – Dietrich Bonhoeffer: Quelle des Gedankens der „billigen Gnade".Der HostMirko Sander war in den 90ern Teil der Jesus Freaks Hamburg, leitete später Jesus Freaks Deutschland und gehörte zum Team, das das Freakstock-Festival aufbaute. Heute lebt er mit seiner Familie bei Marburg.Mit „Schiffbruch mit Jesus" schafft er einen Raum für ehrliche Gespräche über Krisen, Zweifel und einen Glauben, der auch dann trägt, wenn das Leben anders verläuft als geplant.Mehr über den Podcast: https://linktr.ee/schiffbruch.mit.jesus
TRIGGERWARNUNG & SPOILER ALERT: Es werden Inhalte des Romans gespoilert, besprochene Themen sind Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe und sexuelle Gewalt.Die Werbekampagne zum heute vorgestellten Buch könnte irreführender nicht sein. Chapeau! Angepriesen als neuestes Werk der “unangefochtenen Königin des Strandbuches” Jennifer Weiner, die stattliche 15 No. 1 auf der Bestsellerliste der New York Times ihr Eigen nennen kann, und deren klassische Heldin in ihren eigenen Worten so charakterisiert wird: “ein glückliches Ende finden, während sie sich selbst treu bleibt.”Bei einem Werbeauftritt in Amerikas - meint hier The United States of - berühmtester Guten-Morgen-Fernsehshow “Good Morning America!” unterhält sich Autorin Jennifer Weiner einige kurze Minuten mit den 3 Hosts der Sendung über ihr gerade veröffentlichtes Werk “That Summer”, und wir erfahren:1. Jennifer Weiners Mutter ist vor kurzem gestorben, und eine der wichtigsten Lektionen, die sie von ihr gelernt hat, ist Body Positivity, also das Wohlsein im eigenen Körper, dessen Möglichkeiten kennend und wertschätzend, unabhängig davon, ob das heute zum Glück immer mehr schwindende Traummaß des 90-60-90 erreicht wird.2. Gefragt, warum ihre Heldinnen immer dem gleichen Muster zu folgen scheinen, antwortet sie mit einem Zitat von Toni Morrison, bei der sie auch mal einen Schreibkurs besucht hat: “Wenn es ein Buch gibt, dass du lesen musst, und es steht nicht in der Buchhandlung, musst du es selbst schreiben. (Ziemlich sicher gibt es eine bessere als diese sehr freie Übersetzung.)3. “That Summer” wurde während der Pandemie geschrieben, als sich Jennifer Weiner zu Hause mit ihrer Familie ununterbrochen konfrontiert sah und sich zu einem Platz schreiben wollte, den sie liebt. Voilá: Cape Cod.4. Zwei der Protagonistinnen sind 15 Jahre alt, so alt wie die Tochter der Autorin. Sie ansehend fragt sie sich: Hat sich die Welt geändert, seitdem ich in diesem Alter war? Habe ich mich geändert? Und wenn ja, ist es jetzt besser?5. Wenn es nicht besser ist, was muss getan werden, was muss ich tun, damit sie besser wird?Und weil die Show Good Morning America! heißt, lächeln alle in die Kamera, pandemiebedingt in 4 Kacheln und nicht im selben Raum. Jennifer Weiner hält noch kurz das Buch in die Kamera und winkt.Ähnlich war die Ankündigung des Buches auf einer der von mir frequentierten Empfehlungslisten. Could have fooled me! Hat es auch.Zurück zu 4. Ich nummeriere hier ja nicht umsonst: Hat sich die Welt geändert, und falls ja, ist es besser? Ja, vielleicht, hoffentlich, sonst könnte man den ganzen Bumms auch anzünden.Zurück zur eingangs erwähnten Marketingkampagne und einem radikalen Bruch mit Studio Bs nirgendwo niedergeschriebenem, mündlich aber öfter formulierten Anspruch, hier in denglish, DIE STORY NICHT ZU SPOILERN:Bei “That Summer” handelt es sich nicht um ein unbeschwertes Buch, das zur Sonnencremebeschmierten und zwischen den Seiten Sand ansammelnden Sommerlektüre empfohlen werden kann, weil der Plot den champagnerinduzierten Schwips verstärkt, auch wenn das in fast allen Empfehlungen und Besprechungen so erscheint.Und ein weiterer Beweis der These, dass Kritiker*innen nicht immer das rezensierte Werk tatsächlich auch - wenigstens ansatzweise und überfliegend - gelesen haben.“That Summer” ist die Geschichte zweier unterschiedlicher Frauen, beide heißen Diana, die eine wird Daisy genannt. Sie verfolgen geradezu konträre Lebensentwürfe. Während Diana als erfolgreiche Vertreterin durch die Staaten reist und ein luxuriöses Leben als Single führt, finden wir Diana, die sich als Kochlehrerin ein berufliches Standbein aufgebaut hat, als Organisatorin, Putzfrau, seelischer Mülleimer und mit dezenter Unaufmerksamkeit durch ihren ein paar Jahre älteren Ehemann Hal und mit offenerer Abneigung durch ihre 15jährige Tochter Beatrice bedachte, ein wenig einsame Frau, deren äußere Lebensumstände Zufriedenheit bringen sollten, sie aber zunehmend irritieren. Die beiden begegnen sich, weil Dianas Mails aufgrund eines Tippfehlers in der E-Mail-Adresse bei Daisy landen. Bei einem ersten Treffen der unterschiedlich situierten Frauen sind sich beide sympathisch, eine Freundschaft bahnt sich an.Der Plot von “That Summer” wird in 2 zeitlichen Linien entwickelt: rückblickend auf die Geschehnisse eines Sommers, eben “That Summer”, deren Protagonistin Diana ist, und in der Jetztzeit, mit reflektierenden Rückblicken auf Daisys Geschichte und immer weiteren Enthüllungen über Dianas Leben.Im Sommer 1987 hat Diana als 16jährige einen Sommer auf Cape Cod verbracht, als Aushilfe in einem befreundeten Haushalt. Erste Liebe zu einem Collegeboy, zum Abschluss des Aufenthalte eine Party, nach der sich Diana zunächst an nicht viel erinnern kann. Als die Erinnerungen an diese Nacht zurückkehren, wird ihr Leben ein anderes sein und werden: Sie wurde vergewaltigt, ein 2. Student hat sie festgehalten, ein Dritter zugesehen, aber nicht eingegriffen. Diana verlässt in der Folge die Schule ohne Abschluss und wird nie Kinder haben.Sprung in die Jetztzeit: Was Diana will, ist Rache. Der Beginn ihrer aufkeimenden Freundschaft mit Daisy ist zunächst vorgetäuscht. Durch einen Zufall hat sie ihren Vergewaltiger von damals wiedererkannt und möchte auch die Frau bestrafen, die in ihren Augen alles hat: eine Familie, eine Tochter. Zunehmend bekommt sie Skrupel, wird aber ihre Geschichte zu erkennen geben, mit weitreichenden Folgen.Das Buch stellt komplexe Fragen zur Verantwortung sexueller Übergriffe: nach der des Vergewaltigers, nach der der Eingeweihten. Es ist ein Werk über die Auswirkungen eines lange Jahre verheimlichten Angriffs auf das Leben der Beteiligten, die Macht und Auswirkungen von Rache. Wie hart sollen solche Verbrechen bestraft, oder sollten sie vergeben werden? Jennifer Weiner erwähnt explizit die me too Bewegung, die viele Frauen ermutigte und inspirierte, über ihre traumatischen, manchmal aber - und das ist fast unheimlicher - gewöhnlichen und als alltäglich wahrgenommenen Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen und sexueller Gewalt zu sprechen und zu schreiben. Dabei finden sich in “That Summer” alle möglichen Formen, in denen diese gewaltvollen Erfahrungen in unserer Gesellschaft behandelt werden.Mannigfaltig sind die Entschuldigungsformeln: “Jungs müssen sich ihre Hörner abstoßen.” So formuliert es der alte Vater des Vergewaltigers oder auch kürzer “So sind junge Männer eben.”Dem Opfer wird eine Mitschuld gegeben: “Sie wusste doch, worauf sie sich einlässt, wenn sie auf die Abschlussparty des Sommers geht und dort auch noch Alkohol trinkt.”“Vielleicht hätte sie nicht so flirten sollen.”In den Diskussionen wird darauf hingewiesen, dass sich der damalige Täter von damals geändert hätte, und dass er vielleicht nicht so gehandelt hätte, wenn man ihm nicht die Möglichkeit gegeben hätte.Ein Grund, der letztendlich sowohl Diana als auch Daisy in ihrem Umgang mit den Folgen der Vergewaltigung zur Offenheit zwingt, ist Daisys 15jährige Tochter. Der drohende Schrecken sich immer wiederholender Ereignisse führt beide dazu, über die Ereignisse dieses Sommers zu sprechen.Nun ist natürlich die Frage, warum “That Summer” noch in diesem - mittlerweile doch abgekühlten - Sommer gelesen werden sollte: Jennifer Weiner hat einen Roman geschrieben, der sich mit überraschenden Wendungen einem schwierigen Teil unserer Gesellschaft nähert. “That Summer” ist leicht zu lesen, aber keine einfache Lektüre. Wie auch, wenn die Auswirkungen einer Vergewaltigung für die Betroffenen lang und traumatisch sind, die niemals vollkommen geheilt werden können und ein anderes Leben erzwingen? Jennifer Weiner nähert sich der komplexen Thematik nuanciert und präzise, aber nicht reißerisch oder polemisch.Ihr Verdienst ist es, die Möglichkeiten zu zeigen, die eine sich verändernde Gesellschaft bietet und die Kraft weiblicher Freundschaften zu feiern. Das mögen manche als kitschig empfinden, ist aber einer der Gründe, warum der Bums hier noch nicht brennt.Im Internet (wo sonst?) wurde “That Summer” kontrovers diskutiert. Es wurde auf einige Inkonsistenzen hingewiesen, im Wesentlichen hangelten sich gelegentliche Kritiken an den entschuldigenden Argumentationslinien der Vergewaltiger und ihrer Kompliz*innen entlang, eine politische Agenda der Verrisse war dabei oft unverkennbar.“That Summer” und die Diskussion könnte - wieder einmal - ein Anstoß sein, über unsere Gesellschaft zu sprechen und zwar miteinander. Als die me too Bewegung bzw. die Berichte und Auswirkungen - Stichwort Cancel Culture unsere Breitengrade erreichte, wurden in meinem Bekanntenkreis in den diversen Bars und Kneipen der Stadt viele erhitzte Diskussionen geführt, deren Schwerpunkt immer Fragen waren, ob es wirklich gerechtfertigt sei, dass z. B. ein begabter Schauspieler seine Jobs infolge von Anschuldigungen verliert, obwohl noch kein Gericht seine Schuld festgestellt hat. Nie, wirklich nie, wurde mir oder den anwesenden Freundinnen und Frauen die Frage gestellt, was denn unsere Erfahrungen sind. Versuche, über die Kultur sexueller Übergriffe und Vergewaltigungen und ihre Folgen und Auswirkungen zu sprechen, hat es immer wieder gegeben. In den vergangenen Jahrzehnten gab es immer wieder Berichte und Studien, immer schockierend, in welcher Vielzahl und Gewöhnlichkeit diese Übergriffe erfolgen.Ich bin es satt. Ich habe keine, wirklich gar keine Lust, über die Folgen für die Vergewaltiger und Arschgrapscher zu sprechen. Es ist mir egal, ob sie Freundinnen und Freunde und Jobs und eine Karriere und den Respekt der Gesellschaft verlieren und ob sie vor den Enthüllungen in ihrer Profession die Kunst auf eine neue Stufe gehoben haben. Immer und immer wieder kommen Männer mit ihrem übergriffigen Verhalten durch. Der letzte US-Präsident ist dabei nur ein besonders krasses Beispiel, gewählt wurde er trotzdem, auch von der Mehrheit der weißen Frauen. Es sind nicht nur Länder wie Indien oder der südamerikanische Kontinent, in dem diese Übergriffe stattfinden. Es sind eure Freundinnen, eure Nachbarinnen, die Barkeeperinnen, die Kolleginnen. Sie alle haben diese Geschichten auf Lager, der einzige Ausweg ist, den Mund aufzumachen und die Gesellschaft und ihre Institutionen zu zwingen, die Täter zu hindern und zu bestrafen. Bevor ihr das nächste Mal über einen “gecancelten” oder mit Vorwürfen konfrontieren Schauspieler sprechen möchtet, fragt sie lieber, wie es ihnen bisher so ergangen ist (und seid nicht enttäuscht, wenn sie nicht darüber sprechen wollen).Am Ende vom Tag können doch alle froh sein, dass die meisten keine Rache, sondern nur Respekt und Gleichberechtigung wollen.Warum diesmal dieser Rant? Dazu hat mich die Lektüre von Jennifer Weiners “That Summer” getrieben. Ein Roman, der Auswirkungen hat. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Was bleibt von einer Religion, wenn ihre Kirchen leerer werden, ihre Institutionen an Bedeutung verlieren und immer weniger Menschen ihre Glaubenssätze teilen? Vielleicht überraschend viel. Vielleicht ist die Geschichte der Säkularisierung nämlich nicht nur eine Geschichte vom Verschwinden des Christentums – sondern auch eine seines Erfolgs. Ausgehend von Stephans Reise nach Luxor und der irritierenden Erfahrung, vor den gewaltigen Überresten einer Religion zu stehen, die ihre eigenen Tempel um Jahrtausende überlebt haben, fragen wir: Woran würden wir eigentlich erkennen, dass das Christentum verschwunden ist? An leeren Kirchen? Fehlenden Pfarrpersonen? Oder erst dann, wenn auch seine Vorstellungen aus unserer Kultur verschwunden sind? Mit Tom Hollands These vom christlichen Erbe der westlichen Welt diskutieren wir, wie viel Christentum noch in scheinbar säkularen Überzeugungen steckt: in Menschenwürde und Menschenrechten, im moralischen Vorrang der Opfer, in Solidarität, Sozialstaat und der Sorge für die Schwachen. Ist Säkularisierung vielleicht auch eine gewaltige Übersetzungsleistung – Diakonie wird Sozialstaat, Nächstenliebe Solidarität, Schöpfungsverantwortung ökologische Ethik? Doch dann wird es theologisch heikel: Wenn sich das Christentum vollständig in säkulare Begriffe übersetzen liesse – wozu bräuchte es dann noch das Christentum? Was geht verloren, wenn aus dem Glauben nur noch Ethik wird? Wir suchen nach dem unübersetzbaren Rest und landen bei Gnade, Gebet und der eigentümlichen Erfahrung, von Gott angenommen und geliebt zu sein. Passend dazu berichtet Stephan im Stossgebet von seinen erstaunlich zahlreichen und ausgesprochen ernst gemeinten Gebeten auf ägyptischen Landstrassen. Und Manu bringt ein Halleluja mit, das ordentlich Bass hat: ein Hip-Hop-Erlebnis, das offenbar auch religiöse Qualitäten entfalten konnte. Eine Folge über tote Götter und lebendige Werte, Säkularisierung als Verlust und Erfolg – und über die Frage, was vom Christentum bleiben muss, damit es noch Christentum ist.
Das Europäische Forum Alpbach steht dieses Jahr im Zeichen der Zuversicht. „How Europe wins“ ist das Motto. Wie schaut ein Fitnessprogramm für Europa aus. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema: Schluss mit dem ewigen Lamento, auf keinem Kontinent leben die Menschen besser als in Europa. Davon ist der Vizepräsident des Europäischen Forum Alpbach Christian Kern überzeugt und würde sich wünschen, dass die Europäische Union endlich ihre Stärke entfaltet.In diesem Podcast aus Anlass des diesjährigen Europäischen Forum Alpbach spricht er über das Potenzial eines Kontinents, der noch viel stärker lernen sollte, wie wichtig Einigkeit ist. Wirtschaftlich muss Europa seine Exportkraft nutzen, sagt er, gibt aber auch zu, wie schwierig die Vereinheitlichung unterschiedlicher Systeme sein kann. Sein Beispiel: Das europäische Zugnetz. Doch die Anstrengung für mehr Gemeinsamkeit zahlt sich aus, sagt Kern.Denn es geht um nichts weniger als darum, die Demokratie und damit die Freiheit jedes einzelnen zu verteidigen. Als Friedensverwöhnte ist vielen das Wissen verloren gegangen, wie wichtig die Institutionen sind, um die Demokratie abzusichern. Und: Auch den Klimawandel sollte man noch mehr als Chance nutzen, weil saubere Energie das Geschäftsfeld der Zukunft sein wird.Unser Gast in dieser Folge: Christian Kern ist Vizepräsident des Vereins Europäisches Forum Alpbach. Der frühere Bundeskanzler, SPÖ-Chef und ÖBB-Vorstandsvorsitzende ist heute der Geschäftsführer von ELL Austria, einer Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Kraftsport und Bitcoin haben mehr gemeinsam, als man denkt – beide basieren auf reinem Proof of Work. In dieser Episode spreche ich mit dem ehemaligen Elitesoldaten des österreichischen Jagdkommandos und heutigen Fitnesstrainer Daniel Klvana über seinen harten Weg durch die härteste Militärausbildung, seine radikale Abkehr von staatlichen Strukturen und seinen Wandel zum Bitcoin-Maximalisten. Daniel erklärt, warum die Inflation sein persönlicher Weckruf war, wieso der aktuelle Fitness-Hype auf Social Media in die völlig falsche Richtung läuft und warum körperliche Gesundheit die absolute Basis für jeden Vermögensaufbau und ein langes Leben in Freiheit ist.- Daniels großartige WebsiteLEADING PARTNER
Donald Trump hatte den Menschen in den USA ein goldenes Zeitalter mit mehr Frieden und Wohlstand versprochen. Doch die Realität sieht anders aus: internationale Konflikte, wirtschaftlicher Druck, politische Polarisierung und ein tiefgreifender Umbau demokratischer Institutionen. In dieser Folge "Tagesanbruch – die Diskussion" spricht t-online-Chefredakteur Florian Harms mit Politologin Cathryn Clüver Ashbrook darüber, wie sich die USA unter Trump verändert haben und was das für Europa, Deutschland und die Zukunft westlicher Demokratien bedeutet. Es geht um Trumps zweite Amtszeit, den Zustand der amerikanischen Demokratie, die Rolle der Midterms, das Verhältnis zu China und die Frage, wie Europa jetzt handeln muss. Außerdem diskutieren wir, warum demokratischer Abbau oft nicht plötzlich geschieht, sondern Schritt für Schritt: durch Überforderung, Misstrauen, institutionellen Druck und einfache Antworten auf komplexe Probleme.
Sabrina Müller und Aline Knapp sprechen mit Eva Maria Hille und Sarah Vecera über unbewusste Vorurteile, also Bias, in Bezug auf KI und Kirche. Dabei diskutieren sie intersektionale Diskriminierung, ihren Einfluss auf technische und religiöse Institutionen und wie immer auch mögliche Verbesserungsperspektiven. Prof. Dr. Sabrina Müller, Lehrstuhlinhaberin für Praktische Theologie, Universität Bonn und Projektleiterin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @sabrinamueller25 Aline Knapp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Praktische Theologie, Universität Bonn und assoziierte Forscherin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @aline.knapp Eva Maria Hille ist KI-Ethikerin und Postdoktorandin am Lehrstuhl für (Sozial-)Ethik in Bonn, also unsere direkte Kollegin an der Evangelisch-Theologischen Fakultät. Sie forscht zur Entwicklung und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitsbereich, insbesondere im Hinblick auf Fragen von Kontrolle und Bias. Neben ihrer Forschung engagiert sich Eva insbesondere für die Kommunikation und Zugänglichkeit von Wissenschaft, bspw. in Science Slams, öffentlichen Workshops und Wissenschaftsevents für Kinder und Jugendliche. Als Mitgründerin des Netzwerks „Feminist AI“ an der Universität Bonn setzt sie sich für die Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen* ein.https://www.linkedin.com/in/eva-maria-hille-15496b245/ Sarah Vecera, auf Instagram auch bekannt als moyo.me ist Teil des Yeet Netzwerks. Nicht nur dort veröffentlicht sie Content zu Intersektionalität in Kirche und Gesellschaft, auch in ihrem Podcast Stachel & Herz ist sie zusammen mit Thea Hummel zu diesen Themen zu hören. 2023 ist ihr erstes Buch Wie ist Jesus weiß geworden? Mein Traum von einer Kirche ohne Rassismus erschienen. 2025 hat sie den Sammelband Gemeinsam anders. Für eine vielfältige und gerechte Zukunft herausgegeben. Außerdem ist sie Bildungsreferentin bei der Vereinten Evangelischen Mission zu dem Themenschwerpunkt Rassismus und Kirche. Shownotes:https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/systematische-theologie/systematische-theologie-und-ethik/team/eh?set_language=deInstagram: ethics@bonnFeminist AI Uni Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/feminist-ai/de/feministai-deKriti Sharma - How to keep human bias out of AI https://www.ted.com/talks/kriti_sharma_how_to_keep_human_bias_out_of_ai"Gender Shades“-Studie: http://gendershades.org/Daniel Kahneman - Thinking, fast and slowMirjam Pot et al. - Not all biases are bad: equitable and inequitable biases in machine learning and radiology https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7872878/Theresa Willem et al. - Biases in machine-learning models of human single-cell data: https://doi.org/10.1038/s41556-025-01619-8 EU AI Act: https://artificialintelligenceact.eu/Better Images of AI: https://betterimagesofai.org/Algorithmic Justice League: https://www.ajl.org/Tupoka Odette - Exit RacismRuha Benjamin - Race after TechnologyDoku "Programmierte Ungerechtigkeit": https://youtu.be/NDD-jFioE4QDoku „Coded Bias“: https://www.codedbias.com/Podcast: Stachel und HerzAlice Hasters - IdentitätskriseEmilia Roig - LiebenEmilia Roig - Lieber Sohn oder So rettest du die Welt Praktische Theologie Universität Bonn: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/praktische-theologie-religionspaedagogik/praktische-theologieInstagram: @pt_unibonn Gleichstellung der Universität Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/de Evangelische Hochschule Hessen: https://www.eh-hessen.deInstagram: @eh_hessen Transformationsstudien: https://transformationsstudien.deInstagram: @transformationsstudien Pressefotos: Hannah Bleher (Hille), Lara Diederich (Vecera)
In dieser Folge spreche ich mit dem unermüdlichen Bitcoin-Podcaster Robin Seyr über den tiefgreifenden Wandel, den Bitcoin im Leben eines Menschen auslöst. Wir analysieren das Phänomen Strategy und beleuchten die kontroversen Debatten der englischsprachigen Community rund um Michael Saylor. Neben der Frage, ob künstliche Intelligenz als deflationärer Beschleuniger für Bitcoin wirkt, werfen wir einen philosophischen Blick auf den Systemvergleich zwischen den USA und Europa. Entdecke, warum wahre Eigenverantwortung weit über das Geldsystem hinausreicht und wie Kultur und Lebensqualität unsere Zukunft prägen.- Robins Kanal - Robin auf TwitterLEADING PARTNER
Vad händer med lusten när livet tar en ny vändning? I klimakteriet, efter en sjukdomsbehandling eller när vardagen förändras kan sexlivet bli något helt annat än tidigare. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. För en del minskar lusten, för andra tar den nya vägar. Många upptäcker också att närhet och intimitet kan få en ny betydelse.Det här avsnittet handlar om sexualitet efter sjukdom och om hur vi kan hitta tillbaka till njutning, närhet och lust när kroppen inte längre känns eller fungerar riktigt som förut. Hur påverkas relationer när erektionen sviktar, slemhinnor blir sköra eller kroppen bär spår av en behandling? Varför pratar vården så sällan om sex, trots att det är en viktig del av många människors livskvalitet? Dessutom tar vi upp människans förmåga att anpassa sig och upptäcka att närhet och intimitet kan ta nya former.Medverkande:Tanja Suhinina, legitimerad psykolog, sexolog och författare, Lena Wettergren, professor vid Institutionen för folkhälso- och vårdvetenskap på Uppsala universitet, Malin Drevstam, legitimerad psykoterapeut och sexolog, Linn Sandberg, professor i genusvetenskap vid Institutionen för kultur och lärande vid Södertörns högskola samt Per Gulbrandsen och Natalie Stoltz.Programledare: Ulrika Hjalmarson NeidemanProducent: Linnéa WanneforsReporter: Caroline Mathiasen
Cyber-Angriffe auf Unternehmen, Behörden und kritische Infrastrukturen nehmen weiter zu, doch wie real ist die Bedrohung tatsächlich? Gemeinsam mit Sven Herpig sprechen Julius und Marcel in Podcast Folge #132 über die aktuelle Cyber-Sicherheitslage, die Rolle staatlicher Institutionen und die Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Außerdem werfen die drei auch einen Blick auf den Einfluss von China, aktuelle Lageberichte und die Frage, wie viel KI Angreifer:innen heute wirklich benötigen.
We live in a manipulated economic framework where central banks expand monetary units to suppress natural, technology-driven deflation and keep an insolvent global debt structure alive. In this episode, I sit down with Jeff Booth, author of "The Price of Tomorrow" and managing partner at Ego Death Capital, to break down why true free markets require falling prices, how AI accelerates this shift, and why the current banking system relies on surveillance and control to survive. We dive deep into his debate with Michael Saylor regarding the illusion of digital credit, the corporate attack on digital assets, the inevitability of a systemic fork between fiat mindsets and sovereign protocol rules, and why a committed minority running independent nodes will ultimately secure absolute individual liberty. - Ego Death Capital: https://egodeath.capital/- Jeffs' Website: https://www.jeffbooth.ca/- Jeff on x: https://x.com/JeffBooth- Jeff on Nostr: npub1s05p3ha7en49dv8429tkk07nnfa9pcwczkf5x5qrdraqshxdje9sq6eyheLEADING PARTNER
Die Welt ist im Wandel: Alte politische Bündnisse und Institutionen scheinen brüchig, neue Allianzen entstehen. Was passiert da geopolitisch? Und inwiefern betrifft das alles Deutschland? Mit der Migrationsforscherin Dr. Sandra Kostner habe ich u.a. über die politische Neuordnung der Welt seit dem Ende des Kalten Krieges, Regime-Change-Operationen der USA, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, den Aufstieg Chinas, den Iran-Krieg und die Auswirkungen auf Deutschland sowie die Bedeutung von Europa, UN und NATO gesprochen.
Die Weltgeschichte macht keine Pause – und der Kampf um die Demokratie in Deutschland erst recht nicht. In diesem Video analysiert Roland Tichy drei besorgniserregende Entwicklungen, die zeigen, wie der Rechtsstaat und gesellschaftliche Werte zunehmend unter Druck geraten. Die Themen der Sendung: 1. Kabinettsumbildung ohne Eid: Friedrich Merz und sein neues Kabinett treten an, ohne vor dem Bundestag den Amtseid abzulegen. Was als „Zeitersparnis“ verkauft wird, ist eine tiefe Missachtung demokratischer Symbole und der Pflicht, dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen. 2. Demokratie-Abbau in Niedersachsen: In Lüneburg wird die freie Wahl zur Farce. Wie SPD und Grüne versuchen, unliebsame politische Konkurrenten durch fragwürdige Gutachten des Verfassungsschutzes und Schauprozesse im Wahlausschuss zu verhindern. 3. Skandal in der Kirche: Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und die Vorfälle bei den St. Georg Pfadfindern. Roland Tichy spricht über die schockierende Sexualisierung von Kindern, das Schweigen der Bischöfe und den Kampf um die Meinungsfreiheit gegen drohende Klagen. Es ist Zeit, genau hinzusehen. Wenn die Regierung das Gesetz missachtet und Institutionen wegschauen, ist die Wachsamkeit der Bürger gefragt.
Lebe glücklich mit Linda Giese – Dein Podcast für deine Seele.
Es fühlt sich an wie der Weltuntergang. Kriege, Skandale, Institutionen zerbröseln. Aber ich sage, dass wir nicht am Ende stehen, sondern am Anfang einer grandiosen Zeit. Die ältesten spirituellen Traditionen der Menschheit sprechen von einem goldenen Zeitalter. Und alles, was wir gerade erleben — das Chaos, die Auflösung, die immer größeren Sprünge — sind keine Zeichen des Untergangs. Es sind Geburtswehen.
Das Wiener Traditionsrestaurant Figlmüller und die Schmuckmarke Arion Jewelry bringen eine limitierte Schnitzelkette aus vergoldetem Sterlingsilber für 119 Euro heraus, erhältlich im Arion-Store in der Wiener Spiegelgasse sowie im Figlmüller-Onlineshop. Der Anhänger bildet das berühmte Wiener Schnitzel bis ins Detail nach und trägt auf der Rückseite die Gravur "From Vienna with Love". Begleitet wurde der Launch von einer eigenen Aktivierung durch die Wiener Innenstadt unter dem Motto "Pursuit of the Golden Schnitzel", bei der Medien, Content Creators und geladene Gäste eingebunden wurden. Ich ordne ein, was das für Markenkooperationen zwischen traditionsreichen Institutionen und Lifestyle-Marken bedeutet. Außerdem in den Marken- und Marketingnews der Kalenderwoche 31 2026:
In dieser Folge zeigen wir ein Interview mit dem systemisch arbeitenden Kinder- und Jugendpsychiater Matthias Görtz, der als einer der ersten in Deutschland Multifamilientherapie (MFT) in einer Praxis praktiziert. MFT (vgl. das Interview mit Katja Scholz und Maud Rix in Folge 5 des Podcasts) wird seit den 90er Jahren fast ausschließlich in Institutionen angeboten. Matthias Görtz hat mit seiner Frau und einem Kollegen die Pionierarbeit geleistet, dieses vielversprechende Setting mit sechs Familien und drei Therapeut:innen erfolgreich in einer Praxis umzusetzen. Hier spricht er darüber, was es, außer einem ausreichend großen Raum, dazu braucht, was ihn dazu motiviert und welche Erfahrungen sein Team und er damit gemacht haben. Er berichtet, wie wertvoll diese Methode für die Familien ist, und was an der MFT ihn als Behandler überzeugt. Dieses Interview macht allen Mut, die sich mit dem Gedanken tragen, MFT in ihrer Praxis anzubieten. Und es zeigt, dass sich das Spektrum der Gruppentherapien in Deutschland weiterentwickelt. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Guten Morgen! Diese Woche prägten zwei Ereignisse die Berliner Politik: die Aufarbeitung des Anschlags am Rande des CSD und die Neubesetzung dreier Bundesministerien. Im Innenausschuss mussten Innensenatorin Iris Spranger und Polizeipräsidentin Barbara Silowik Meisel Auskunft darüber geben, warum der als Gefährder eingestufte Attentäter nicht in Präventivhaft saß und auch nicht mit einer Fußfessel überwacht wurde. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Werner Graf, forderte lückenlose Aufklärung, notfalls durch einen Untersuchungsausschuss. Parallel dazu vollzog Bundespräsident Steinmeier die von Kanzler Merz angestoßene Kabinettsumbildung. Nina Warken, Steffen Bilger und Carsten Linnemann übernehmen neue Ressorts, ausgelöst durch den Rücktritt von Jens Spahn. Beide Vorgänge zeigen, wie unterschiedlich Institutionen unter Druck reagieren: Die einen erklären Versäumnisse, die anderen ordnen sich neu.
Der Staat beansprucht das Gewaltmonopol, um die Sicherheit seiner Bürger zu garantieren. Doch wenn dieser Schutz ausbleibt und die fundamentale staatliche Aufgabe nicht mehr erfüllt wird, ist der Gesellschaftsvertrag de facto aufgekündigt. Die politische Realitätsverweigerung seit 2015 und der systematische Kontrollverlust an den Grenzen haben eine Lage geschaffen, in der das Vertrauen in die staatlichen Institutionen massiv erodiert. Klaus-Rüdiger Mai: „Wenn der Staat zwar das Gewaltmonopol hat, aber die Bürger nicht mehr schützt, dann löst doch de facto der Staat den Gesellschaftsvertrag auf.“ Es ist ein gefährlicher Trend für die Demokratie, wenn Kritik an diesen Missständen zunehmend als Angriff auf den Staat umgedeutet wird. Anstatt Fehler zu korrigieren, setzt die Politik auf die Diffamierung von Debatten und die Ausweitung von Überwachungsbefugnissen. Wenn Behörden und politische Akteure beginnen, die Meinungsfreiheit als Bedrohung zu rahmen, wird der Rechtsstaat zentimeterweise ausgehöhlt. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Den Erhalt einer freien Gesellschaft können weder Gerichte noch Institutionen allein garantieren – das ist die Aufgabe der Bürger. Darüber sprechen Klaus-Rüdiger Mai und Volker Böhme-Neßler in der neuen Folge von „Der Irrsinn der Woche“. Kapitel 0:00 Der Staat und die Erosion der Schutzpflicht 6:10 Politische Realitätsverweigerung und ihre Folgen 9:45 Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit 18:40 Überwachungspläne und der Rückzug des Rechtsstaates 26:15 Warum die Bürger die Demokratie retten müssen Wenn Ihnen unsere Folge gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #Gesellschaftsvertrag #InnereSicherheit #Meinungsfreiheit #Demokratie #Rechtsstaat #TichysEinblick
Indiefilmtalk Podcast - Der Podcast über das Filmemachen | Produzieren | Drehbuch | Festivals
In unserer heutigen Folge beschäftigen wir uns, in Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, mit dem Thema Qualität im Film. Was bedeutet Qualität heutzutage? Ist es überhaupt Teil des Filmhandwerks, gängigen Qualitätsstandards zu entsprechen, oder sollte sich die Kunst vollständig von starren Bewertungskriterien freisprechen? Gemeinsam mit unseren Gästen, der Regisseurin Sherie Hagen und der Filmkritikerin Hanna Pilarczyk, begeben wir uns auf die Suche nach den „Qualitäten“ in der Branche. Ergänzend dazu hören wir spannende Einschätzungen von Produzentin und Professorin Anna de Paoli, die ihre Gedanken zu dem von ihr ins Leben gerufenen Diskursformat „Tendenzen“ mit uns teilt. Wir vertiefen in diesem zweiten Teil der Reihe die Debatte um Machtstrukturen und künstlerische Freiheit. Sherie Hagen („Billy“) beleuchtet kritisch, warum Qualität oft ein von Institutionen gesetzter „Stempel“ ist, um Projekte messbar zu machen, und warum dieser Begriff untrennbar mit der Frage verknüpft ist, wer überhaupt die Macht hat zu erzählen. Wir diskutieren über Erfolg jenseits von Besucherzahlen, von der bloßen Realisierung eines Stoffes bis hin zur tiefen Resonanz und Wahrhaftigkeit gegenüber unterrepräsentierten Lebensrealitäten. Auf der anderen Seite gibt Hanna Pilarczyk Einblicke in die Rolle der Filmkritik als Wissensvermittlerin. Sie erklärt, warum Qualität für sie vor allem dort entsteht, wo sich Werke künstlerische Freiheiten nehmen, gängige Genregrenzen sprengen und so eine unvorhersehbare Resonanz erzeugen, die einen Film auch nach Jahrzehnten noch „atmen“ lässt. Mehr Infos zur Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF - https://www.filmuniversitaet.de/ GESAMTER BEITRAG https://indiefilmtalk.de/episodes/03-filmuni-x-indiefilmtalk-qualitaet-i-know-it-when-i-see-it/ MITARBEIT Moderation & Redaktion: Anna Maria Ortese & Yugen Yah Social Media & Redaktion: Anna Maria Ortese SPECIAL Werde Supporter vom Indiefilmtalk und nutze unser neues Tool "Indiefilmtalk-Deadliner", um einen Überblick der anstehenden Förderdeadlines zu bekommen. Mehr Infos dazu findest du auf https://indiefilmtalk.de/deadliner/?intro=show IHR FINDET UNS UNTER... Unsere Webseite: https://indiefilmtalk.de/ Unser Discord-Channel: https://discord.com/invite/eQYk4REftu Unser Newsletter: https://indiefilmtalk.de/ift-newsletter/ Feedback, Wunschgäste & Themen bitte an: comment@indiefilmtalk.de FOLGE UNS Instagram: @indiefilmtalk Facebook: Indiefilmtalk Podcast Linked In: https://www.linkedin.com/company/indiefilmtalk/
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die Frage, ob KI das Gründen wirklich demokratisiert oder nur die Illusion von Unternehmertum leichter zugänglich macht. Im Zentrum steht sein Essay “KI macht Gründen zu leicht” und die These, dass perfekte Demos, Pitch-Decks und Businesspläne ihren Signalwert verlieren. Die Debatte zeigt, warum der eigentliche Härtetest nicht mehr der Start ist, sondern der Betrieb: Integration, Haftung, Datenschutz, Vertrieb und echte Branchenexpertise.00:00 Das perfekte Pitch-Deck verliert seinen Wert02:19 KI beseitigt alte Ausreden03:30 Founder-Boom und Kapitalzentralisierung04:36 Warum Technologie kein Burgraben mehr ist05:40 Plattformabhängigkeit und digitale Leibeigenschaft06:57 Demo gegen Betrieb08:15 Der harte Test im Mittelstand09:20 Warum Integration die neue Einstiegshürde ist10:20 Kapital sucht echte Knappheit11:33 Demokratisierung des Anfangs, Zentralisierung des Erfolgs12:25 Die Rolle von Institutionen und Realitätstests13:57 Pipeline-Theater im B2B-Markt16:17 Was Gründer aus dem KI-Hype lernen müssenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Ältere Personen sind von der Hitze besonders betroffen. Alters- und Pflegeheime setzen kurzfristig auf einfach Massnahmen wie ein kühlendes Fussbad. Langfristig kommen die Institutionen aber kaum um grosse Investitionen für den Hitzeschutz herum. Weiter in der Sendung: Sommerserie Timeout - In der frauenOase in Basel können Frauen kurzzeitig ihre Sorgen hinter sich lassen. Es ist eine niederschwellige Anlaufstelle für Frauen in Ausnahmesituationen. Etwa wenn psychische Probleme überhand nehmen, oder eine Suchtproblematik wieder auftaucht.
Pfeiffer, Heinrich www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Wie demokratisch ist das denn? Höhere Steuern, mehr Abgaben und eine zunehmende Überwachung durch Geheimdienste. Und obendrein ein Bundespräsident, der von Neutralität nicht viel hält. Die Regierenden formen Lügen zur Wahrheit und sprechen dann vom besten Deutschland aller Zeiten. Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, bezweifeln die Verfassungstreue unserer staatlichen Institutionen. Neue Reformen bei Gesundheit, Steuer und Geheimdiensten lassen Schlimmes erahnen. Als Antidemokrat wird jedoch derjenige bezeichnet, der das politische Versagen beim Namen nennt. Oder ist der Niedergang gar gewollt?
„Die AfD darf es nicht geben und sie hat auch kein Recht sich zu treffen und in Parlamenten zu sein. Faschisten dürfen in dieser Gesellschaft keinen Raum bekommen. Dieser Parteitag war nicht legitim und eine faschistische Regierung ist es noch viel weniger." , so „Bündnis Widersetzen“ in Erfurt. Die linksextreme Gruppe lässt damit jegliche Maske fallen. Es geht ihr nicht mehr um legitimen Protest oder sachliche Kritik– es geht um die offene Infragestellung demokratischer Institutionen und einer gewählten Partei, kommentiert Klaus-Rüdiger Mai. In dieser Folge von "Der Irrsinn der Woche" analysieren Mai und Prof. Volker Boehme-Neßler die radikalen Forderungen einer linken NGO, und einer Gesellschaft, in der Demokratie nur für links gelten soll. Sie diskutieren die Gefahren dieser Selbstermächtigung für den Rechtsstaat und kritisieren das Schweigen staatlicher Institutionen zu diesen totalitären Tendenzen. Dazu Klaus-Rüdiger Mai: „Dieser Vorgang der Selbstermächtigung ist der erste Schritt, um überhaupt totalitär zu denken". (...) „Man glaubt, das Gute zu wollen, und erklärt deshalb jeden Gegner zum Feind, den man mit allen Mitteln bekämpfen darf.“ Und Prof. Volker Boehme-Neßler: „Die Leute des Bündnisses Widersetzen zeigen ein totalitäres, ein autoritäres Denken, was überhaupt nichts mit Demokratie zu tun hat. Sie sprechen Andersdenkenden schlichtweg das Existenzrecht ab, das Recht, sich politisch zu betätigen.“ Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #erfurt #demokratie #politik #freiheit #tichyseinblick
Die Axt ist an der Meinungsfreiheit angesetzt. Immer dreister, immer unverschämter greifen Politiker und staatliche Institutionen das Grundrecht der freien Rede an. Vor unseren Augen vollzieht sich längst die Normalisierung des Autoritären und zunehmend auch des Totalitären. Längst sind Übergriffe und Maßnahmen von staatlicher Seite, die bis vor einiger Zeit bei uns kaum einer fürWeiterlesen
250 Jahre USA: Eigentlich feiern die Vereinigten Staaten ihre Unabhängigkeit, ihre Freiheit und ihre Demokratie. Doch über dem Jubiläum liegt der Schatten von Donald Trump. Der Präsident nutzt Amerikas großen Geburtstag für seine eigene Erzählung. Politikwissenschaftler Herfried Münkler warnt in dieser Folge: Seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit müsse man "mit allem rechnen, was denkbar ist". Nicole Fuchs-Wiecha und Florian Harms sprechen mit dem Politikwissenschaftler darüber, was Trumps Inszenierung über den Zustand der USA verrät, wie robust die amerikanischen Institutionen noch sind und was ein schwächeres, unberechenbareres Amerika für Europa bedeutet. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Amerikas Demokratie war einst ein leuchtendes Vorbild für Menschen in aller Welt. Dieses System überlebte Kriege und Krisen, aber was ist die Realität am 250. Geburtstag? Die USA sind hoffnungslos polarisiert, ihre Institutionen unfähig zur Reform. Zilm, Kerstin; Peltner, Arndt; Droesser, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Am 4. Juli werden die USA 250 Jahre alt. Zum Geburtstag des Landes gibt es beim "Amerika-Effekt" eine Zäsur: Denn Stefanie Bolzen wechselt zu den Kolleginnen und Kollegen von Politico. Aber bevor wir sie ziehen lassen, blickt sie mit Antonia Beckermann und Wim Orth noch einmal zurück auf die letzten Jahre. Bevor der Podcast damit erstmal in Pause geht, lassen die Drei noch einmal besondere Momente aus ihrer Korrespondentinnen-Zeit Revue passieren. Es geht nochmal zu Trumps Nominierungsparteitag in Milwaukee, zu heiklen Begegnungen an der Grenze zu Mexiko - und Stefanie wirft einen vorsichtigen Blick in die Zukunft der USA. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der aktuelle Verfassungsschutzbericht zählt 58.700 Rechtsextremisten – ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Auch der Linksextremismus wächst: 42.000 Personen, davon 11.600 gewaltbereit, ein Plus von 4.200. [01:21]Achim Steiner, Vorsitzender der Hamburg Sustainability Conference (HSC), sieht Deutschland nach wie vor als einen entscheidenden Player auf internationalem Parkett: „Deutschland ist heute einer der wichtigsten Investoren in internationaler Zusammenarbeit." Den Rückzug der USA aus multilateralen Institutionen beobachtet Steiner mit Sorge, setzt aber darauf, dass der Rest der Welt die Lücke füllt. [07:53]Lars Klingbeil hat zwei Steuerkonzepte vorgelegt, kurz vor dem Koalitionsgipfel. Das größere Modell sieht eine Entlastung von 28 Milliarden Euro für 35 Millionen Steuerpflichtige vor. Als Gegenfinanzierung würde der Spitzensteuersatz auf 44 Prozent steigen, die Reichensteuer greift früher und läge bei 49 Prozent. Das kleinere Modell sieht 17 Milliarden Euro Entlastung vor, verzichtet auf Erbschaftsteuer-Anpassungen und belastet rund 1,5 Millionen Gutverdiener stärker. [04:53]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für amerikanische Tech-Bros ist der Staat eine Kraft, die Fortschritt eher bremst. Doch fast alle jüngeren wissenschaftlichen Errungenschaften der USA wurden von staatlichen Institutionen gefördert. Das zeigt auch die Geschichte des Silicon Valley. Drösser, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Knapp zwei Wochen vor dem 4. Juli haben die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag der USA begonnen. Eröffnet wurden sie von Donald Trump – mit einer Rede, in der er das Land lobte, aber vor allem seine eigene Politik. Wie steht es um die USA, genau 250 Jahre nach der Gründung? "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Für Kathleen Reinhardt ist 2026 ein besonderes Jahr: Das Georg Kolbe Museum wurde als Museum des Jahres ausgezeichnet, zugleich kuratiert sie den Deutschen Pavillon der Biennale von Venedig. In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ geht es um das Museum als Ort der Forschung, der Schönheit und des gesellschaftlichen Austauschs, um die Verantwortung kultureller Institutionen und um die Frage, wie Kunst Räume schaffen kann, in denen Widerspruch und Diskussion möglich bleiben. Dabei spricht Reinhardt über ihre Arbeit am Deutschen Pavillon mit Sung Tieu und Henrike Naumann ebenso wie über das Georg Kolbe Museum, seine Geschichte und seine Rolle in der Gegenwart. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture produziert.
Vor mehr als 3000 Jahren beschließt eine Gruppe bronzezeitlicher Siedler, sich auf einem Hügel nahe des Tibers niederzulassen. Die Lage ist günstig und so wird aus kleinen Siedlungen nach und nach eine Stadt - Rom ist geboren. Die ewige Stadt ist anfangs noch eine unbedeutende Regionalmacht. Doch als Rom zur Republik wird, seine Institutionen begründet und eine einzigartige Mentalität aufbaut, beginnt ein unwiderstehlicher Aufstieg, der die Welt verändern wird……..Das Folgenbild zeigt die berühmte Figur der Wölfin, die Romulus und Remus säugt (entstanden im Mittelalter).…..LITERATURGehrke, Hans-Joachim; Schneider, Helmuth: Geschichte der Antike. Ein Studienbuch, Berlin 2019.Bradley, Guy: Early Rome to 290 BC. The Beginning of the City and the Rise of the Republic, Edinburgh 2020.……PREMIUMHis2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge schauen wir uns an, wie die Bürger des mittelalterlichen Köln nach und nach die Autorität ihrer Erzbischöfe in Frage stellten, eigene Institutionen aufbauten und im Hochmittelalter den Grundstein für die städtische Unabhängigkeit legten.
Das Land Niedersachsen finanziert mit Millionen einen „Ambulanten Justizsozialdienst“, der nun ein Glossar veröffentlicht hat, das tief blicken lässt. Von CDU-Wählern bis hin zu kritischen Medien wie Tichys Einblick – für die staatliche „Aussteigerhilfe Rechts“ scheint alles verdächtig, was nicht der linken Norm entspricht. Sogar harmlose Emojis und biologische Fakten werden zur „rechten Dog Whistle“ umerklärt. Maximilian Tichy analysiert in dieser Lage der Nation, warum dieser Bruch des staatlichen Neutralitätsgebots eine Gefahr für unsere Demokratie darstellt und wie Institutionen wie Bibliotheken zunehmend ideologisch unter Druck gesetzt werden.
Donald Trump und seine Unterhändler haben eine Absichtserklärung mit dem Iran vereinbart. Doch noch bevor der Deal unterschrieben ist, arbeiten beide Seiten schon an der Deutungshoheit über das weitere Vorgehen. Für den US-Präsidenten selbst ist die Übereinkunft ein Triumph – aber wie erfolgreich sind die Verhandlungen wirklich gelaufen? Um die Hintergründe zu der Erklärung, die Ende der Woche unterzeichnet werden soll, geht es in dieser Folge. Außerdem geht es um den G7-Gipfel in Évian, wo ein fast schon vergessener Konflikt wieder in den Fokus rücken soll: der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Stark wirken, keine Schwäche zeigen und gleichzeitig über Gefühle reden, Grenzen respektieren, Unsicherheit zulassen. Kambez Nuri erlebt: «Vielen jungen Männern fehlen Worte für das, was in ihnen los ist. Und Vorbilder, die Verletzlichkeit vorleben.» Judith Wernli spricht in «Focus» mit Kambez Nuri, Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*. Er arbeitet mit jungen Männern in Schulen und sozialen Institutionen. Dort erlebt er immer wieder, wie aus Scham, Einsamkeit und Überforderung manchmal Wut und Kontrollverlust werden. Ein Gespräch über Männlichkeit, Gefühle und Eigenverantwortung. Und darüber, warum ein anderer Umgang mit Verletzlichkeit nicht nur Frauen schützt, sondern auch Männern mehr Freiheit geben kann. Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF - Host: Judith Wernli - Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Die Academic Boycott Campaign Deutschland (ABC DE) setzt sich für ein Ende von Forschungskooperationen mit israelischen Institutionen ein. Im Interview erklärt Leon Bijan, Pressesprecher und Mitglied des Planungskomitees der Kampagne, die Hintergründe. Das Gespräch führte Leon Wystrychowski.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Seit Jahren bemüht sich die herrschende Politik in Deutschland, Kritik amWeiterlesen
Die Menschen, die wohl am meisten KI beruflich nutzen sind Developerinnen. Aber heutzutage muss man längst keine Expertin mehr sein, um mit KI-Unterstützung schnell eine eigene App oder einen Webshop zu erstellen – das verspricht zumindest „Vibecoding“. Eine Recherche der IT-Expertin Eva Wolfangel zeigt jedoch, dass dabei oft ungesicherte Datenbanken entstehen. Im c't-Podcast They Talk Tech erklärte Eva ihrer Kollegin Svea Eckert, dass sie Kundendaten, Produktionspläne oder auch Bewerbungsunterlagen offen zugänglich im Netz gefunden hat. Dabei sind nicht “nur” kleine StartUps betroffen, sondern auch große Unternehmen und Institutionen, bei denen offenbar gern gevibe-coded wird. Darum übergebe ich heute das Ruder an Eva und Svea und They Talk Tech. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Heise+ Abonnent werden: https://www.heiseplus.de/audio Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11298728 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki https://frauen-technik.podigee.io/81
Am Sonntag wird Donald Trump 80 Jahre alt – und zum runden Geburtstag schenkt er sich einen großen MMA-Abend auf dem South Lawn des Weißen Hauses. In Nahost spitzt sich die Lage derweil weiter zu: Nach Raketenangriffen zwischen Israel und Iran soll Teheran einen US-Helikopter abgeschossen haben. Seitdem bombardieren auch die USA wieder Ziele in Iran. Droht jetzt die nächste Eskalation? Den WELT-Sportpodcast WELTMeister findet ihr hier: https://open.spotify.com/show/7CX3rSNRL11YEnW7IzkWIS "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Was hält eine Gesellschaft noch zusammen, wenn Vertrauen in Institutionen, Politik und Öffentlichkeit schwindet? Soziologe Aladin El-Mafaalani sucht im Gespräch mit Moderatorin Anja Backhaus Antworten. Von MS-Admin_HF24.
Rückschläge im Iran, Ärger mit den Republikanern und neue Zweifel an der NATO: Für Donald Trump läuft es derzeit nicht rund. Warum selbst Verbündete auf Distanz gehen – und welche Folgen das für Europa haben könnte. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der Krieg zwischen den USA und Iran entwickelt sich für Donald Trump zu einem strategischen Problem. Militärisch ist viel zerstört, politisch aber wenig erreicht. Der Konflikt zeigt, wie schwer es für den Westen geworden ist, gegenüber autoritären Regimen dauerhaft Druck aufzubauen. In dieser Folge sprechen US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, WELT-Nahost-Experte Daniel-Dylan Böhmer und WELT-Redakteurin Antonia Beckermann über den Krieg zwischen den USA und Iran, Trumps Suche nach einem Ausweg und die Frage, warum der Konflikt die strategische Position des Westens infrage stellt. Außerdem geht es um Texas, wo ein skandalumwitterter MAGA-Liebling in den Primaries gewonnen hat und damit weniger die Republikaner als die Demokraten hoffnungsfroh macht. Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen Produktion: Lilian Hoenen „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
I decennier har det kopplats till sjukdom, bristande disciplin och ohälsa samtidigt som ideal, dieter och träningskulturer lärt oss att så lite fett som möjligt är det som gäller. Frågan är om rädslan, ja skräcken, är befogad. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Vi lever i en tid där kroppen ständigt mäts, vägs och analyseras. Fettprocent, midjemått och BMI har blivit sätt att förstå oss själva, trots att många av måtten är trubbiga och omdebatterade. Samtidigt vet forskningen idag betydligt mer om kroppsfettets komplexa roll i kroppen än när många av idealen och råden formades en gång i tiden.Den här veckan undersöker vi fettets rykte och funktion. Vi pratar om varför kroppen så envist vill behålla det, om skillnaden mellan vitt och brunt fett och hur fettcellerna fungerar och är betydligt viktigare för vår hälsa än vi vant oss vid att tänka. Vi följer också fettets historia från antiken via flygvärdinnedieter och det fettsnåla 80-talet till dagens fokus på kroppsmätningar och nya bantningstrender.Medverkande: Karin Stenkula, universitetslektor och forskare vid Institutionen för experimentell vetenskap på Lunds universitet, näringsfysiologen Kristina Andersson, Peter Arnér, professor och forskare vid Institutionen för medicin, Karolinska institutet, Magnus Västerbro, historiejournalist och författare, Anatoli Grigorenko, idrottsforskare, och Oskar Sandgren.Programledare: Ulrika Hjalmarson NeidemanProducent: Linnéa WanneforsReporter: Caroline Mathiasen
Vor den Midterms feiert Donald Trump einen Wahlsieg über einen seiner hartnäckigsten innerparteilichen Kritiker: Thomas Massie verliert die Vorwahl der Republikaner in Kentucky überraschend deutlich. Was das für die Republikaner vor den Midterms bedeutet – und warum Trumps Rachefeldzug kurz- und mittelfristig nach hinten losgehen kann, besprechen Wim Orth und US-Korrespondentin Stefanie Bolzen in "Der Amerika-Effekt". Außerdem geht es in dieser Folge um das deutsch-amerikanische Verhältnis - und um die Frage, wie Handel, Zölle und Sicherheitspolitik zum Stresstest werden. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Mit rund sechs Wochen Verzögerung beginnt Donald Trump seinen großen Besuch in China. Im Fokus der Gespräche mit Machthaber Xi Jinping stehen der Iran-Krieg, die Situation rund um Taiwan und der Handelskonflikt zwischen den Großmächten. Während Trump auf große Deals und Bilder hofft, nutzt Peking die geschwächte Position der USA strategisch aus. Innenpolitisch geht es außerdem um den erbitterten Streit zwischen Demokraten und Republikanern über den Zuschnitt neuer Wahlkreisgrenzen vor den Midterms. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Wissen ist nicht einfach da, neutral und objektiv - es beruht auf Vertrauen in Institutionen, Methoden und Autoritäten. Dieses Vertrauen wird verunsichert, wenn KI-generierte Inhalte unser Internet überschwemmen, die zwar überzeugend klingen, aber selten überprüfbare Quellen liefern. Was heißt heute: "Ich weiß das"? Von Konstantin Schönfelder