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Am Sonntag findet die Kantonspolizei in Schmitten eine Frau tot in einem Auto auf, gestern nimmt sie einen 36-jährigen Deutschen in Valbella unter dringendem Tatverdacht fest. «Ein sehr ungewöhnlicher Fall für Graubünden», sagt der Chef der Kriminalpolizei. Viele Fragen bleiben noch unbeantwortet. Weitere Themen: · Die Bündner Skirennfahrer Thomas Tumler und Stefan Rogentin sind in den letzten Vorbereitungen für die Weltcup-Saison. · In den Worten des Monats blickt das Regionaljournal auf das zurück, was in der Ostschweiz im September zu reden gab.
Wir freuen uns über deine Fragen und danke dir für deinen Kommentar!
Was, wenn unser Körper Alarm schlägt – obwohl eigentlich gar keine Gefahr besteht? In dieser Folge geht es um Claire Weekes, eine australische Ärztin, die schon vor Jahrzehnten einen erstaunlich modernen Umgang mit Angst entwickelte. Ihre eigene Erfahrung mit Herzrasen und Panik führte sie zu sechs einfachen Worten, mit denen wir der Angst begegnen können. Leon und Atze sprechen darüber, warum wir unseren Körper manchmal zu genau beobachten, weshalb Angst weitere Angst erzeugen kann und was hinter Weekes' berühmten sechs Worten steckt: Stellen, annehmen, treibenlassen, Zeit vergehen lassen. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Betreutes Fühlen LIVE: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/nrl2nekc/?lang=de Hier die TerraXplore Folge schauen: https://www.zdf.de/reportagen/alkohol-warum-suchen-wir-den-rausch-movie-100 Quellen Acheson, D. T., Forsyth, J. P., & Moses, E. (2012). Interoceptive fear conditioning and panic disorder: The role of conditioned stimulus–unconditioned stimulus predictability. Behavior Therapy, 43(1), 174–189. https://doi.org/10.1016/j.beth.2011.05.001 American Psychological Association. (2022, June 28). Panic disorder: Answers to your most important questions. https://www.apa.org/topics/anxiety/panic-disorder (APA) Australian Women's Register. (2025, May 6). Weekes, Hazel Claire (Claire). https://www.womenaustralia.info/entries/weekes-hazel-claire-claire/ (AWR) Dorsch – Lexikon der Psychologie. (o. D.). Krankheitsangststörung. Hogrefe. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/krankheitsangststoerung Hoare, J. (2020, September 16). One woman's six-word mantra that has helped to calm millions. Psyche. https://psyche.co/ideas/one-womans-six-word-mantra-that-has-helped-to-calm-millions Schmidt-Traub, S. (2014). Panikstörung und Agoraphobie: Ein Therapiemanual. Hogrefe. Southward, P. M. W., Kushner, B. M. L., Terrill, M. D. R., & Sauer-Zavala, P. S. (2024). A review of transdiagnostic mechanisms in cognitive behavior therapy. Psychiatric Clinics of North America, 47(2), 343–354. https://doi.org/10.1016/j.psc.2024.02.003 Reaktion: Julia Ditzer Produktion: Murmel Productions
Michi Reinke spricht in „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ über seine besondere Beziehung zu Hamburg, seine musikalischen Anfänge und die Frage, warum er die Stadt irgendwann verlassen musste, obwohl sie für ihn bis heute Heimat bedeutet. Er erzählt von wilden Jahren in der Hamburger Clubszene, von seiner Liebe zur Alster und davon, was Heimat für ihn eigentlich ausmacht. Im Gespräch geht es aber auch um die großen Fragen unserer Zeit: Warum macht technischer Fortschritt die Menschen nicht automatisch glücklicher? Und was verlieren wir, wenn wir ständig abgelenkt sind? Mit klaren Worten spricht er über Digitalisierung, Streaming, Medien und eine Gesellschaft, die seiner Meinung nach verlernt hat, genauer hinzuschauen. Daneben gibt Michy Reinke persönliche Einblicke in sein Leben in Andalusien, seine Liebe zu Natur und Tieren und seine Pläne für die Zukunft. Ein Gespräch über Musik, Hamburg, Freiheit, Heimat und die Kunst, sich bewusst gegen die Bequemlichkeit zu entscheiden.
Die europäischen Werte sind laut Lawrow „Verletzungen der Meinungs-, Informations- und Religionsfreiheit“Der russische Außenminister Lawrow hat bei der UN-Generalversammlung eine Rede gehalten, in der er die westliche Politik heftig kritisierte und beispielsweise erklärte, die Politik der EU zeige, dass die europäischen Werte "Verletzungen der Meinungs-, Informations- und Religionsfreiheit" seien.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Letzte Woche fand die alljährliche UN-Generalversammlung statt, bei der jeder Staat in einer kurzen Grundsatzrede seine wichtigsten Ansichten zur Außenpolitik darlegt. Für Russland hat das dieses Mal der russische Außenminister Lawrow getan, der in seiner Rede die Politik des Westens heftig kritisierte. Ich habe seine Rede übersetzt, weil es in Deutschland nicht viele Möglichkeiten gibt, die Grundsätze der russischen Außenpolitik und die Standpunkte der russischen Regierung aus erster Hand zu erfahren.Beginn der Übersetzung:Sehr geehrter Herr Präsident,Exzellenzen,meine Damen und Herren,In den vergangenen Tagen wurde von diesem Rednerpult und am Rande der Generalversammlung bereits mehrfach der Gedanke geäußert, dass sich in der Weltpolitik tektonische Verschiebungen vollziehen und vor unseren Augen eine gerechtere multipolare Weltordnung entsteht. Die Länder des Globalen Südens und Ostens etablieren sich als souveräne Entwicklungszentren und übernehmen Verantwortung für die Gewährleistung der Sicherheit in ihren Regionen. Sie demonstrieren ihre Verbundenheit mit dem Völkerrecht, ihre Ablehnung äußeren Drucks und ihr Interesse am Wohlergehen aller Staaten und nicht nur der „Auserwählten“. Diese konstruktive Philosophie liegt auch der russischen Außenpolitik zugrunde. Sie wird von unseren zahlreichen Gleichgesinnten geteilt, und auf ihr beruht die Zusammenarbeit in der GUS, der SOZ, den BRICS und anderen Zusammenschlüssen der Weltmehrheit.Doch das gefällt nicht allen. Die westliche Minderheit, die fünf Jahrhunderte lang auf Kosten fremder Ressourcen dominierte, gibt ihre Versuche nicht auf, ihre Privilegien zu bewahren und allen ihre „Regeln“ aufzuzwingen. Der Westen greift immer häufiger zu grober Gewalt, handelt unberechenbar und abenteuerlich und gefährdet das Leben und Wohlergehen von Millionen, wenn nicht Milliarden Bewohnern unseres gemeinsamen Planeten. Nach den Worten des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist die Diktatur eines einzigen HegemonsZu Beginn dieses Jahres endete die unter Verletzung sämtlicher Normen, einschließlich moralischer Normen, erfolgte Invasion der USA in Venezuela mit der Gefangennahme von Präsident Nicolas Maduro und seiner Ehefrau und ihrer außergerichtlichen Inhaftierung in einem amerikanischen Gefängnis. Und dies, obwohl das Völkerrecht ausdrücklich die Wahrung der Immunität und Unverletzlichkeit der höchsten Amtsträger von Staaten vorschreibt. Wir bestehen auf der schnellstmöglichen Freilassung des venezolanischen Staatschefs und seiner Ehefrau sowie darauf, dass sich derartige Exzesse künftig nicht wiederholen.„außer Kontrolle geraten und schlichtweg gefährlich für die anderen“....https://apolut.net/die-lawrow-rede-in-der-uno-von-thomas-roper/
München hat sich gegen das Konzept “KölnRheinRuhr” durchgesetzt und ist deutscher Olympia-Kandidat für die Spiele 2036, 2040 oder 2044. Wie viel soll dieses Mega-Event kosten, was sind die nächsten Schritte und wie stehen die Chancen, trotz großer internationaler Konkurrenz überhaupt den Zuschlag vom IOC zu bekommen? Das besprechen wir mit Tobias Goldbrunner, Editorial Director beim kicker. Dazu: Wie geht Jürgen Klopp sein zweites Länderspiel gegen Griechenland an? Wie viele personelle Änderungen sind zu erwarten? Welches Spielchen gabs bei der PK und mit welchen Worten hat der Bundestrainer den kritisch beäugten Liverpool-Profi Florian Wirtz verteidigt? Kicker-Reporter Matthias Dersch ordnet ein.
Wir erschrecken uns oft vor dem, was wir nicht verstehen, vor allem auch vor dem Leid, vor der Ohnmacht, vor dem, was uns überfordert. Doch gerade darin offenbart sich eine besondere Wirklichkeit. In der Bibel begegnet uns ein Mensch, der leidet, dem das Leben zu entgleiten droht. In ihm ist nicht ein guter, lebenspendender Geist vorherrschend, sondern etwas, das ihn an den Rand des Todes führt, ein unreiner Geist. Die alten Autoren nannten ihn Dämon, was man auch mit Zerteiler übersetzen kann. Es geht dabei nicht um Fantasiegestalten, sondern um die Wirklichkeit des Leidens, die wir oft nicht mit Worten begreifen können.Jesus aber spricht in solcher Situation mit Vollmacht. Das griechische Wort dafür, exousia, bedeutet Freiheit, Freiheit zu wirken, zu verfügen, zu bestimmen. Macht verträgt sich nicht mit Ohnmacht, könnte man meinen. Und doch zeigt gerade die göttliche Vollmacht in Jesus: Freiheit kann sogar mitten in der Ohnmacht wirken. Am Kreuz wird das sichtbar. Paradoxerweise ist die Macht Gottes gerade im scheinbaren Verlust wirksam.Das Heil, das Jesus wirkt, ist kein Entrinnen aus der Welt, keine Flucht vor den Problemen. Es ist die Kraft, mitten im Schmerz und in der Zerbrochenheit den Weg der Heilung zu gehen. Emotionen, Leid, Angst, all das sind keine Hindernisse, sondern Hilfen, um uns in die Welt einzufügen, um zu erkennen, wo unsere Kraft liegt.Sie zeigen uns, wie wir auf das Leben reagieren können. Es gibt Wege, sich der Wirklichkeit des Leidens zu stellen, sich an Stärken erinnern, an Erfolge, die man erlebt hat, den Blick auf das Naheliegende lenken, Schritt für Schritt die Zukunft nicht aus den Augen verlieren und in all dem immer wieder die Nähe Gottes zu suchen. Thomas von Aquin, der hier in Köln gelebt hat, sagte einmal: "Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut ist, außer es steht im rechten Bezug zum gemeinen Wohl."Gottes Vollmacht wirkt in uns und durch uns. Sie befreit uns von der Ohnmacht, verbindet Heilung mit der Realität des Lebens und macht uns fähig, uns einzufügen in Gottes Welt, zum Wohl der Menschen, in unsere eigenen Probleme, ohne die anderen aus dem Blick zu verlieren. Und so, so wird sichtbar: Heilung geschieht nicht, weil Probleme verschwinden, sondern weil die Kraft Gottes mitten hineintritt und neues Leben ermöglicht.
„Auf einmal ist es still. Der Bombenlärm verstummt und man hört wieder Vögel zwitschern.“ Mit diesen eindringlichen Worten beschrieb die Schriftstellerin Christa Wolf den Moment des Friedens 1945. Doch für die sogenannten Nachkriegskinder – die Generation der Jahrgänge zwischen 1935 und 1955 – bedeutete das Ende des Zweiten Weltkriegs keineswegs den sofortigen Einzug von Unbeschwertheit. Sie wuchsen in einer Gesellschaft auf, die zutiefst von Zerstörung, Verlust und Kriegstraumata geprägt war. In dieser Podcastfolge tauchen wir tief in die bewegende Lebensrealität dieser Generation ein. Wir beleuchten ihren Alltag zwischen Trümmerlandschaften, Hunger und Flucht sowie die Situation in den Familien. Viele Kinder wuchsen ohne Väter auf oder erlebten Heimkehrer, die körperlich und seelisch gezeichnet waren. Um zu überleben, mussten viele Kinder schon früh Verantwortung wie Erwachsene übernehmen, während auf den Straßen und Ruinen von Großstädten wie Berlin oder Köln Schwarzmarktgruppen, „Wolfskinder“ und jugendliche Gruppen wie die Edelweißpiraten oder die Swingjugend entstanden. Zudem vergleichen wir das Aufwachsen in den beiden deutschen Staaten: Während im Westen der wirtschaftliche Wiederaufbau, das Wirtschaftswunder und individueller Konsum im Vordergrund standen, prägten im Osten Kollektivgedanke, Kinderkrippen und die staatliche Einbindung bei den Pionieren den Alltag. Bei beiden herrschte jedoch oft das „große Schweigen“ über die NS-Vergangenheit und eigene Schuldfragen. Am Beispiel von drei prägenden Persönlichkeiten – Christa Wolf, Ruth Klüger und Marcel Reich-Ranicki – zeigen wir, wie Betroffene und Überlebende versuchten, das Erlebte literarisch und kritisch zu verarbeiten. Abschließend blicken wir auf die langfristigen psychologischen Spätfolgen wie Verlustängste und Leistungsdruck, die bis heute in Familiengeschichten und über Generationen hinweg nachwirken. Eine emotionale und historische Spurensuche nach den Prägungen einer ganzen Generation.
Kurz, intensiv und aromatisch: Im dritten Vorstandsespresso von Insurance Monday sitzt uns Alexandra Markovic-Sobau gegenüber, Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Signal Iduna – mit 33 Jahren Vertriebserfahrung und einer klaren Kampfansage an die Branche: "Keiner sollte auf Kosten anderer gewinnen."In der schnellen 5 verrät sie, warum sie erst aufs Bauchgefühl hört und dann die Daten checkt, warum Delegieren für sie vor allem Vertrauen bedeutet – und warum es beim Thema Vertrieb bei ihr heißt: Vollgas und No Limits. Im Deep Shot geht's dann persönlicher: die wichtigste Lektion, die sie von ihrem Vater statt aus dem Managementlehrbuch gelernt hat, worauf sie nach über drei Jahrzehnten im Vertrieb wirklich stolz ist – und ihre Botschaft an die nächste Generation der Versicherungswelt in genau drei Worten.Kurz reinhören, viel mitnehmen – das ist der Vorstandsespresso.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Hier geht es zur PTA Stelle "Business Analyse Versicherung (m/w/d)!Jetzt mit dem Code "Monday" 10% auf Deinen Plaud Pro sichern!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Was hat dein Körper mit deinem Business, deinen Beziehungen und den Entscheidungen zu tun, die du jeden Tag triffst? Wahrscheinlich mehr, als du denkst und gleichzeitig ganz anders, als wir es oft gelernt haben. In dieser Folge spricht Yavi darüber, warum unser Körper in jedem Gespräch, jeder Beziehung und jeder Verhandlung mit am Tisch sitzt. Warum wir einen Preis glasklar im Kopf haben und ihn plötzlich rechtfertigen, eine Grenze kennen und sie im entscheidenden Moment doch wieder aufweichen. Und warum zwei Menschen nie nur mit Worten kommunizieren. Es geht um Nervensystem und Selbstführung, um Anziehung und die Frage, ob Schmetterlinge wirklich immer Schmetterlinge sind. Um Lust als kreative Energie, Sinnlichkeit, Weiblichkeit und darum, wie viel Lebensenergie verloren geht, wenn wir unseren Körper permanent von außen betrachten, statt ihn wirklich zu bewohnen. Eine Folge über einen Körper, der so viel mehr ist als sein Aussehen. Und über die vielleicht viel spannendere Frage: Wie würde sich dein Leben verändern, wenn du nicht länger nur einen Körper haben möchtest, den du magst, sondern einen Körper bewohnst, in dem du wirklich leben kannst? Was ist dein größtes Takeaway? Schreib uns, wir freuen uns von dir zu lesen. typed & talked with heart, Yavi & das typed Team Komm zu Yavis Masterclass beYOUtiful BODY: https://www.typed.de/was-wir-tun/akademie/workshops/live-workshops/beyoutiful-body Yavi's Cyclic Conscious Coach Ausbildung: https://www.typed.de/was-wir-tun/akademie/coachings/cyclic-conscious-coach Schreib uns deine persönliche Nachricht an hello@typed.de Komm in unsere typed commYOUnity: https://whatsapp.com/channel/0029VbD7Pk3KAwEowkXHwm3K Yavis Instagram Kanal: www.instagram.com/yavi_moves/ typed Instagram Kanal: https://www.instagram.com/typed.de/ Alle Kurse & Workshops findest du in der YOUniversity – unserer Akademie für Menschen, die wachsen wollen: www.typed.de/was-wir-tun/akademie Besuch unsere wunderschöne Website: www.typed.de
Nach achtzig Jahren Bundesrepublik ist klar: es ist egal wen und was die Deutschen wählen – die Politik schert sich sowieso nicht darum. Es braucht Direkte Demokratie und Imperatives Mandat.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Wahrlich ein Erdrutsch.Die politische Landschaft in Deutschland ist massiv durcheinander geschüttelt. Da hat nun ein breites Bündnis „gegen Rechts“ seit fünfzehn Jahren wacker gegen die AfD gekämpft. Massen waren unterwegs. Hunderttausende sind hinter dem Bürgermeister hinterhergetrottet. Und nach jeder Massen-Manifestation sind die bösen AfD-Recken immer stärker geworden. Die Demonstranten gegen Rechts avancierten zu verlässlichen Multiplikatoren und Cheerleadern der blauen Gefahr. Unterschiede innerhalb der Parteien des alten liberalen Establishments wurden eingeebnet. Wem die Mainstreampolitik nicht mehr gefiel, der sah sich jetzt genötigt, als einzig verbliebene Alternative die AfD zu wählen.Ja, seit nunmehr achtzig Jahren wird ein nettes Wechselspiel aufgeführt. Da regiert erstmal eine Partei. Dann wird sie abgewählt. Dann regiert eine andere Partei, die alles anders oder besser machen wollte. Es bleibt aber im Wesentlichen immer dieselbe Politik. Die Richtlinien der Politik bestimmt nie der Kanzler, sondern eine starke Gemeinschaft im Hintergrund. Gekocht haben das Politik-Menü immer die diskreten Denkfabriken und Lobbygruppen hinter den Kulissen (1). Die Politiker waren immer nur die Kellner, die dem Volk das Menü servierten und schmackhaft zu machen hatten. Solange das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmte, hat sich niemand daran gestört.Doch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt jetzt schon seit einigen Jahren nicht mehr. Das mühsam zusammen getragene Volksvermögen wird in beispielloser Brutalität von Privatisierern abgeräumt. Die geplante Massenverarmung lässt keine andere Schlussfolgerung mehr zu: der Traum ist aus! Also was soll man tun? Wenn diese Volksausplünderer und Kriegstreiber jetzt höhnisch lachend ihre Gutmenschenmaske vom Gesicht ziehen, dann wählt man halt jene Partei, die vom korrumpierten liberalen Establishment so vehement verteufelt wird. Auf diese Weise gelangt die AfD im Schlafwagenmodus fast ohne eigenes Handeln zu schwindelerregenden Wahlerfolgen. Keiner fragt so genau, was die AfD eigentlich machen will, wenn sie erst einmal an der Regierung ist. Egal. Alles ist besser als der jetzige Zustand? Wen irritiert das schon, dass Elon Musk in der Wahlnacht in Sachsen-Anhalt dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund auf deutsch über seine Plattform X mit den Worten gratuliert: „Gut gemacht!“. Und Ulrich Siegmund antwortet, sichtlich geschmeichelt über diese Beachtung durch den nach Marktkapitalisierung reichsten Mann der Erde, auf Englisch: Er, Ulrich Siegmund und seine AfD, werden dafür sorgen, dass Deutschland wieder ein würdiger Platz für die Investitionen von Musk und seinen Oligarchen-Freunden wird (2). Schon Monate zuvor erschien Musk als Messias auf Großleinwand bei einer Wahlveranstaltung der AfD und wurde von seinen Fans begeistert begrüßt (3)....https://apolut.net/die-reprasentative-demokratie-hat-fertig-von-hermann-ploppa/
„Sergej, sag deinem Chef, es reicht“ – mit diesen Worten hat sich der polnische Außenminister Radosław Sikorski gestern im UN-Sicherheitsrat an den russischen Außenminister Sergej Lawrow gewandt. Lawrow hatte den Saal zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen. Sikorski forderte Russland erneut auf, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. In der heutigen Sendung kommen wir auf die gestrigen Auftritte der polnischen Führung bei den Vereinten Nationen zurück: auf die Rede von Außenminister Sikorski im Sicherheitsrat und auf die Rede von Präsident Karol Nawrocki vor der UN-Generalversammlung. Nawrocki warf Russland dabei unter anderem imperiale Ambitionen vor und betonte, Polen suche keine Konfrontation mit Moskau. Außerdem im Infoteil: Nach dem Brand einer Starlink-Bodenstation im masowischen Kreis Grójec sieht Vizepremier und Digitalminister Krzysztof Gawkowski Hinweise auf ein mögliches weiteres Element hybrider Kriegsführung. Die Station ist auch für Datenverbindungen in die Ukraine von Bedeutung. Mehr dazu gleich. UND: „Das Wichtigste ist der Mensch. W
80 Prozent der Patientinnen und Patienten nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall erreichen ihren LDL-Zielwert von unter 55 Milligramm pro Deziliter nicht. Dabei sind Herzerkrankungen die Todesursache Nummer 1. Bei Krebs gibt es Vorsorge, Diagnose, begleitete Therapie, Nachsorge und Register. Warum fehlt das beim Herzen – und wo muss Prävention ansetzen? Darüber spricht EinBlick-Redakteur Christoph Nitz mit Prof. Ksenija Stach. Sie leitet seit Juli 2025 das Department für Endokrinologie und Diabetologie am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam und ist Professorin für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie der HMU Health and Medical University Potsdam. Zuvor leitete sie die Lipidambulanz der Universitätsmedizin Mannheim. Beim Kongress für Gesundheitsnetzwerker sprach sie im März 2026 über Investitionen in die Herzgesundheit. Die Themen der Folge: – Warum LDL zählt: LDL-Cholesterin ist der am besten beeinflussbare Risikofaktor, denn ohne LDL-Cholesterin entsteht kein Plaque. Der erste Schritt ist, die Werte zu messen. Doch den Check-up 35 nehmen nach Stachs Angaben nur 30 Prozent der Bevölkerung wahr, weil die Information zu wenige Menschen erreicht. – Register wie bei Krebs: Hierzulande gibt es Kampagnen wie ›Auf Ziel‹ der Deutschen Gesellschaft für Lipidologie DGFL, aber nach ihren Worten keine Register. In Schweden werden alle Patientinnen und Patienten nach einem Herzinfarkt erfasst. Die Kliniken stehen mit ihren Ergebnissen beim LDL-Zielwert in der Zeitung. Die Besten werden ausgezeichnet, und der Letztplatzierte muss bei ihnen lernen. – Netzwerk in Potsdam: Ein niedergelassener Kollege, der auch bei Kindern das Cholesterin misst, hat dort ein Kompetenznetzwerk aufgebaut. Wer das bezahlt? »Na, niemand.« – Wearables und die »Cholesterinlüge«: Schritte, Herzfrequenz, EKG und Blutdruck haben viele per Wearable im Blick. Das Gesundheitsbewusstsein wächst, aber nicht in allen sozialen Schichten. Cholesterin hat an Ansehen verloren, auch durch Fernsehsendungen, die die Warnungen davor als Humbug abtun. Mehr Aufmerksamkeit bekommt Lipoprotein(a). – Sparen bei der Früherkennung? »Genau das ist das, was wir nicht tun dürfen«, sagt Stach. Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz empfindet sie als Rückschritt – kein gutes Signal, denn frühzeitige Prävention spare später Milliarden Euro. – Kinderscreening ab 6 Jahren: In den Gesprächen zum Gesundes-Herz-Gesetz war man mit der Politik nach ihren Worten schon weit. Ein solches Screening findet genetisch bedingte Fettstoffwechselstörungen früh und schützt zugleich das Kind und einen Elternteil. – Prävention ab der Kita: Kinder sollen früh lernen, was ein gesunder Lebensstil ist und welche Werte wichtig sind. In den Niederlanden entsteht so Gesundheitsbewusstsein von klein auf. Und der 60-jährige Hochrisikopatient? »Nein, um Gottes willen, da ist noch gar nichts verloren.« LDL-Senkung, Blutdruckeinstellung, Lebensstil und Reha helfen auch nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. – Was die elektronische Patientenakte ePA leisten könnte: Befunde sind dort abrufbar. Es fehlen eine Abfrage zur Familienanamnese, die bei Risiko zum Check-up 35 einlädt, und die Messwerte aus Apotheken samt Hinweis, sich ärztlich abklären zu lassen. Die Schnittstellen funktionieren noch nicht gut. Ksenija Stach: »Wir müssen an einem Strang ziehen, Fakten auf den Tisch legen und nicht irgendwelche Märchen.« Stachs Vorschlag an Gesundheitsminister Carsten Linnemann: ein Kinderscreening ab 6 Jahren und Aufklärung über Risikofaktoren in Kitas, Schulen und Studiengängen. Ihr Rat an alle Hörerinnen und Hörer: die eigenen Werte kennen – Blutdruck, Langzeitblutzucker, LDL-Cholesterin und Lipoprotein(a). Wer sie nicht kennt, lässt sie bei nächster Gelegenheit in der Hausarztpraxis messen.
Was passiert mit deiner Glaubwürdigkeit, wenn du heute überzeugt A sagst – und morgen feststellst, dass B doch die bessere Lösung ist? Wir wollen klar sein. Wir wollen, dass andere wissen, woran sie bei uns sind. Und natürlich möchten wir als Menschen wahrgenommen werden, auf deren Wort man sich verlassen kann. Nur: Verbindlichkeit darf nicht bedeuten, an einer Entscheidung festzuhalten, obwohl wir inzwischen gute Gründe haben, sie anders zu sehen. Anne und Johannes sprechen deshalb darüber, wie wir Verbindlichkeit herstellen – in unserer Haltung und ganz konkret in unserer Sprache. Denn zwischen „Wir müssten das eigentlich machen“ und „Wir machen das“ liegen sprachlich nur wenige Wörter, in der Wirkung aber Welten. Darum geht es in dieser Folge:
Das Leben ist für dich. Aber was bedeutet das wirklich? „Das Leben ist für dich." Ein Satz, den wir schnell hören, der aber gerade in schwierigen Zeiten alles andere als leicht anzunehmen ist. In dieser Podcastfolge geht es darum, was hinter diesen Worten wirklich steckt. Warum erleben wir Herausforderungen, die scheinbar gegen uns arbeiten? Welche Rolle spielen unser Lebensplan, unsere einzigartige Signatur und die Verbindung zu unserer Seele? Du erfährst, warum es nicht entscheidend ist, was dir passiert, sondern wie du damit umgehst. Es geht darum, alte Programme und Vorstellungen zu hinterfragen, nicht länger gegen dich selbst zu kämpfen und wieder zu erkennen, wer du wirklich bist. Denn vielleicht ist genau das, was dein Leben gerade durcheinanderbringt, Teil eines größeren Prozesses, der dich zurück zu dir selbst und auf deinen eigenen Weg führen möchte. ✨ Kostenfreies Webinar Sonntag, 27. September 2026, um 10:00 Uhr Im Webinar erfährst du mehr darüber, wie du dein Leben aus einer neuen, übergeordneten Perspektive betrachten, dich aus alten Mustern lösen und wieder stärker mit deinem eigenen Lebensweg verbinden kannst.
Die Vierte ist Anton Bruckners populärstes Werk geworden. Seit der umjubelten Uraufführung, 1890, ist sie nie wieder aus dem Repertoire verschwunden, nicht zuletzt wegen des "Jagd-Scherzos", das als dritter Satz der Symphonie zu größter Beliebtheit verholfen hat. Dabei war dieses Scherzo in der ursprünglichen Version der Komposition noch gar nicht enthalten. Im Musiksalon begeben wir uns diesmal auf Spurensuche: Wie ist diese Symphonie entstanden, was hat Bruckner selbst über deren Inhalt verraten. Glauben wir seinen Worten, erleben wir auch einige pittoreske Naturschilderungen – und einen jungen Burschen, der seiner geliebten ein (vergebliches) Ständchen bringt... –– Durch den Podcast führt uns ein Aufnahmeklassiker: Bruno Walter dirigiert das Columbia Symphony Orchestra (CBS). Außerdem Ausschnitte aus Einspielungen verschiedener Fassungen der Symphonie unter Sergiu Celibidache (EMI), Otto Klemperer (VOX) und Markus Poschner (Capriccio).
Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)
Mit einem Sieg startet der VfB in die Champions League, in der Liga kassiert er eine unnötige Niederlage. Zum ersten Mal gewinnen die Brustringträger ein Auftaktspiel in der Champions League - tun sich gegen den Außenseiter aus Norwegen aber teilweise schwer. Um mehr über die Gäste aus dem hohen Norden auch abseits des Spiels zu erfahren, haben wir uns Thomi eingeladen, einen deutschsprachigen Stavanger-Fan, der uns viel über den norwegischen Fußball, den Besuch der VFK-Fans und die Perspektive aus dem Gästeblock erzählt. Leider müssen wir auch über die ärgerliche Niederlage in Hoffenheim reden und was ein weiterer Punktverlust gegen Dortmund vor der Länderspielpause bedeuten würde. Natürlich blicken wir auch auf die Nationalmannschafts-Nominierungen und sprechen über die anderen VfB-Mannschaften und die Leihspieler. Diese Folge konntet Ihr diesmal live auf unserem YouTube- und unserem Twitch-Kanal mitverfolgen! Die Themen im Überblick 00:00:45 Begrüßung 00:02:05 Vorstellung 00:22:45 Aktuelle Themen 00:22:55 Termine, Termine, Termine 00:26:53 Länderspiel-Nominierungen 00:33:04 Das 3:1 gegen Stavanger in der Champions League 00:40:25 Die erste Halbzeit 00:44:50 Vier Tore in zwölf Minuten 01:01:24 Die zweite Halbzeit 01:12:46 Fazit 01:25:42 Das 1:2 in Hoffenheim 01:28:10 Die erste Halbzeit 01:29:10 Das 0:1 durch Hlozek 01:40:16 Die zweite Halbzeit und das 1:1 durch Mittelstädt 01:45:00 Das 1:2 durch Hlozek 01:50:58 Fazit 01:53:08 Die Lage nach dem dritten Spieltag 01:56:33 Rund um die anderen VfB-Mannschaften & VfB-Leihspieler 02:01:12 Ausblick auf Dortmund Rund um den Brustring unterstützen Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr das entweder über Patreon oder PayPal tun. Das Geld nutzen wir, um die laufenden Kosten zu decken und Rund um den Brustring weiter zu entwickeln. Schon kleine Spenden helfen uns. Alle Infos findet Ihr hier. Wenn Euch unser Podcast gefällt, gebt uns gerne Feedback dazu, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram und BlueSky oder eben in Form einer positiven Bewertung und ein paar netten Worten auf Apple Podcasts oder Spotify. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Ihr uns ganz altmodisch offline weiterempfehlt! Abonniert auch unseren WhatsApp-Kanal, um immer über neue Folgen und Blogartikel auf dem Laufenden zu sein! Danke an: Ron für das Intro und Outro.
Die Dusche läuft, eine Frau seift sich ein, hinter dem Duschvorhang eine Bewegung, ein Schatten kommt näher, hebt den Arm und reißt den Vorhang zur Seite - Na, erkannt? Sofort die Duschszene aus dem Film ‚Psycho‘ von Alfred Hitchock im Kopfkino gehabt? Dabei hab ich die Szene nur mit Worten beschrieben. Hab ich diese bekannte Film-Szene jetzt zitiert? Oder geklaut? Oder ist es womöglich eine Hommage an den großen Horror-Regisseur? Es geht in dieser Sendung auf jeden Fall um Zitate. Genauer gesagt um Zitate in den verschiedenen Kunstformen, also im Tanz, der Malerei, in der Musik oder Literatur. Mit Yvonne Koch
As part of the open dispute with its most important trading partner USA, Canada is turning to Europe. Canadian Prime Minister Mark Carney, who studied at Oxford and was formerly head of central bank in London, is now seeking close cooperation with the European Union. During a visit to Strasbourg, EU Commission President Ursula von der Leyen greets the Canadian with open arms and friendly words. In Australia, too, this development is being followed closely. - Im Zuge des offenen Streits mit dem wichtigsten Handelspartner USA wendet sich Kanada Europa zu. Der kanadische Premierminister Mark Carney, der in Oxford studiert hat und vormals Zentralbankchef in London war, strebt jetzt eine enge Zusammenarbeit mit der Europäischen Union an. Bei einem Besuch in Straßburg empfängt EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen den Kanadier mit offenen Armen und freundlichen Worten. Auch in Australien wird diese Entwicklung mit Aufmerksamkeit verfolgt.
Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
Ein KI-Beauftragter schreibt keinen Ratgeber, sondern einen Roman. Das ist schon eine Art Ansage. Mein heutiger Gast Franz Pregler ist Gymnasiallehrer. Dazu aber auch ausgebildeter Musiker, AI-Trainer und verantwortet eine schulübergreifende KI-Strategie. Er erklärt Künstliche Intelligenz nicht für die Schule, sondern aus der Schule heraus. Sein Leitsatz lässt keinen Zweifel an der Richtung: «KI braucht Haltung. Nicht Hype.» In «Reboot School» wird dieser Satz zur Geschichte. Da ist Lorenz Winter, ein Lehrer, der seine KI kaum noch von den eigenen Gedanken unterscheiden kann. Da ist Lisa, deren fehlerlose Arbeiten seltsam leer bleiben, «als ob ihren Worten das Leben fehlte». Und da ist Professor Hartlieb, der eine Mauer aus Datenschutz und Regeln baut und nicht ahnt, dass das Wasser längst woanders fliesst. Im Gespräch ziehe ich mit Franz die Linien vom Roman in die Praxis. Wir reden über die KI als Spiegel statt als Antwortmaschine. Über dasselbe Werkzeug, das die einen schneller und die anderen langsamer macht. Und über die unbequeme Frage, ob die Schule eigentlich noch misst, was zählt. Dazu frage ich Franz: Wann kippt das Spiegeln ins Ungesunde? Woran erkennt man im Kollegium echte Haltung und nicht bloss ein elegantes Argument, um nichts ändern zu müssen? Und wie sieht eine Governance aus, die keine Mauer ist? Ein Reboot ist bekanntlich kein Löschen, sondern ein Neustart. Was muss in der Schule wirklich neu hochgefahren werden und was darf auf keinen Fall verloren gehen? Genau hier wird das Gespräch konkret und überraschend persönlich.
Die EU-Kommission will den Zugang zu sozialen Netzwerken für Kinder und Jugendliche beschränken. Nach den Worten von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll Social Media für Kinder unter 13 Jahren verboten werden, unter 15 Jahren sollen Jugendliche eingeschränkte Zugangsrechte erhalten. Christoph König im Gespräch mit Armin Himmelrath, ARD Wissenschaftsredaktion
Sidestick, Drei-Achs-Autopilot, Navigationscomputer, automatische Flugsteuerung und sogar Fly-by-Wire – klingt nach moderner Luftfahrt? Tatsächlich reichen die Ursprünge vieler dieser Technologien bis in die 1930er- und 1940er-Jahre zurück. In dieser Folge der Privatpilotenlounge reisen wir tief in die Geschichte des Instrumentenflugs und entdecken Technologien, die ihrer Zeit Jahrzehnte voraus waren. Im Mittelpunkt steht zunächst ein außergewöhnlicher Flug: 1947 überquerte die C-54 Skymaster „Robert E. Lee“ den Atlantik von Neufundland nach England vollständig automatisch. Navigation, Kurswechsel, Sinkflug, Anflug und sogar die Landung wurden vom System gesteuert – ohne Eingriff der Crew. Das Herzstück dieser Technik war ein gewaltiger automatischer Flugsteuerungscomputer, der bereits Funknavigation, Koppelnavigation und programmierte Flugprofile miteinander verbinden konnte. Ein früher Vorläufer dessen, was wir heute als Flight Management System kennen. Doch die Geschichte beginnt noch früher. Wir schauen uns den Air Position Indicator der B-29 an und erklären, wie Navigatoren lange vor GPS und Trägheitsnavigation ihre Position über Kurs, Geschwindigkeit, Wind, Sextant, Karten und mechanische Rechengeräte bestimmten. Dann geht es um einen der faszinierendsten technischen Machtkämpfe der amerikanischen Luftfahrtgeschichte: Norden gegen Sperry. Das berühmte Norden Bombsight wurde während des Zweiten Weltkriegs zu einer Legende. Doch wie präzise war dieses streng bewachte Bombenzielgerät tatsächlich? Und warum verschwand das technisch hochentwickelte Sperry S-1 trotz seiner Fähigkeiten plötzlich aus den amerikanischen Bombern? Wir sprechen über Marketing, Geheimhaltung, politische Einflussnahme, zerstörte Bombenzielgeräte und den Kampf zweier Unternehmen um einen der größten Rüstungsaufträge ihrer Zeit. Dabei begegnen uns technische Entwicklungen, die bis heute relevant sind: schnelllaufende Kreisel, automatische Kreiselaufrichtung, elektrische Servos, Closed-Loop-Regelungen und das noch heute in Flugzeugen verwendete 400-Hertz-Wechselstromsystem. Besonders spannend wird es beim Sperry A-5 und dem Minneapolis-Honeywell C-1 Autopiloten. Der A-5 konnte bereits alle drei Flugzeugachsen kontrollieren und berücksichtigte nicht nur Abweichungen, sondern auch deren Geschwindigkeit und Beschleunigung – Prinzipien, die moderner Flugregelung erstaunlich nahekommen. Und dann entdecken wir eine nahezu vergessene Erfindung: den „Formation Stick“. Bereits 1943 konnten Piloten damit ein Flugzeug über einen kleinen seitlichen Steuerknüppel elektrisch steuern. Keine mechanische Verbindung zu den Steuerflächen, automatische Höhenhaltung in Kurven, automatische Seitenruderkoordination und Rückkehr des Autopiloten beim Loslassen des Sticks. Mit anderen Worten: ein früher Sidestick mit Fly-by-Wire-Funktion – Jahrzehnte bevor Airbus den Sidestick zum Symbol moderner Verkehrsflugzeuge machte. Diese Folge zeigt, wie viel moderne Cockpittechnik tatsächlich auf Entwicklungen basiert, die fast 90 Jahre alt sind. Wann entstanden die technischen Prinzipien hinter Autopilot, künstlichem Horizont, HSI, Navigationscomputer und Fly-by-Wire wirklich? Und welche Technologie, die wir heute für hochmodern halten, wird vielleicht auch in 90 Jahren noch in einem Cockpit zu finden sein? Eine Folge für Privatpiloten, Technikfans, Luftfahrtenthusiasten und alle, die wissen möchten, wo die Technik moderner Flugzeuge wirklich herkommt.
Du liegst im Bett, der Tag ist vorbei. In dir ist noch etwas wach. Ein Gefühl, das keinen Platz gefunden hat. Etwas, das wehgetan hat. Oder diese Müdigkeit, die sich danach sehnt, dass endlich niemand mehr etwas von dir möchte. Auch du selbst nicht. Mit dieser Meditation zum Einschlafen lade ich dich ein, dich innerlich in die Arme zu nehmen. Genau so, wie du gerade bist. Mit dem, was heute schön war, und dem, was noch schwer auf deinem Herzen liegt. Deine Gedanken müssen dafür nicht verschwinden. Kein Gefühl muss erst anders werden, damit du liebevoll mit dir sein kannst. Es kann so viel Kraft kosten, gegen das anzukämpfen, was wir gerade empfinden. Heute Abend kannst du für einen Moment aufhören, dich zu verbessern. Eine Hand auf deinen Brustkorb legen, deine eigene Wärme spüren und dir begegnen wie einem Menschen, den du liebst. Aus dieser Annahme kann ein leiser, echter Frieden wachsen. Das Gefühl: So ist es gerade in mir. Hier bleibe ich an meiner Seite. In dieser Folge von „Weil du Liebe bist“ begleite ich dich mit einem meditativen Gedicht durch ein liebevolles Abendritual. Über deinen Atem, sanfte Selbstberührung und die Wahrnehmung deines Körpers findest du einen Zugang zu Selbstannahme, Geborgenheit und Ruhe vor dem Einschlafen. Mach es dir im Bett gemütlich. Lass meine Stimme dich ein Stück begleiten. Für diesen Moment braucht es nichts weiter von dir. Speichere dir die Folge für Abende, an denen du deine eigene Nähe brauchst. Falls dir beim Hören ein Mensch in den Sinn kommt, dem diese Worte guttun könnten, schicke sie ihm gerne weiter. TANTRA LIVE: Vom Funktionieren ins Fühlen Wenn du dir wünschst, diese Verbindung zu dir auch in gemeinsamer Praxis zu vertiefen, lade ich dich von Herzen zu TANTRA LIVE ein. Meine neue Onlinekursreihe nimmt dich mit auf eine verkörperte Reise zu deiner Lebendigkeit. Durch Tantra Hatha Yoga, Atem und bewusste Körperwahrnehmung erforschst du, wie es sich anfühlt, bei dir anzukommen und deiner eigenen Kraft näherzukommen. Ich bin selber soo vorfreudig aufgeregt, diesen Raum mit dir zu öffnen! Gratis Auftakt am 15.09.2026 von 19 bis 21 Uhr. Mit gemeinsamer Praxis, einem Theorieteil und Raum für deine Fragen. Die beiden Folgetermine: 13.10.2026 von 19 bis 20:30 Uhr. 27.10.2026 von 19 bis 20:30 Uhr. Wir treffen uns online über Zoom. Die Oktobertermine kannst du einzeln oder zusammen buchen. Die jeweilige Aufzeichnung steht dir zwölf Monate zur Verfügung. Hier findest du alle Infos, die Gratisanmeldung und die Buchung der Folgetermine: https://lumo-love.com/collections/digital-goods-vat-tax/products/tantra-live-praxiskurs Wenn du Interesse hast und nichts verpassen möchtest, komm in meinen Loveletter: https://www.lara-schaeffer.com/loveletter Mehr zu meiner Arbeit und zur Ausbildung: https://www.lara-schaeffer.com Lass uns auch auf Instagram verbunden bleiben: @laramadeby @weilduliebebist @lumo.love Und für deine Fragen und persönlichen Worte kannst du mir immer gerne hier schreiben: love@lara-schaeffer.com Wenn dich dieser Podcast begleitet, freue ich mich über dein Abo und eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts. Danke, dass du hier bist und diesen Worten einen Platz in deinem Leben schenkst. …weil du Liebe bist. deine Lara Lara Schäffer, Instagram: @laramadeby
Mit der Romantrilogie um den Sportreporter und späteren Immobilienmakler Frank Bascombe wurde Richard Ford berühmt. Vor allem der zweite Teil "Unabhängigkeitstag" aus dem Jahr 1995 gehört zu den Meisterwerken der US-amerikanischen Literatur. Jetzt gibt es ein neues, schmales Buch von Richard Ford mit dem Titel "In einfachen Worten". Jörg Magenau hat es gelesen.
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"Cheat like hell" - betrügt, auf Teufel komm raus! Mit diesen Worten feuerte US-Präsident Donald Trump seine Anhänger beim Republikanischen Parteitag in Dallas an. Das erstmalige Treffen dieser Art der Republikaner vor einer Midterm-Wahl war eine "Trump-Show", eine sogenannte "Trumpapalooza". Für Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon also ein Mega-Event rund um Trump. Laut Ingo ging es vor allem darum, "Begeisterung zu entfachen". Denn grundsätzlich sei die Wahlbeteiligung bei den Kongresswahlen nicht sehr groß, so der Tagesthemen-Moderator. Trumps Umfragewerte seien außerdem infolge des Iran-Kriegs und der hohen Benzinpreise allerdings auf einem Rekordtief, ergänzt Jiffer.Beide sehen ein "Mobilisierungsrennen" im Wahlkampf bei den bevorstehenden Kongresswahlen, den sogenannten Midterms. Jiffer sagt, wer mehr Wähler und Wählerinnen mobilisieren könne, -Republikaner oder Demokraten - der gewinne die Kongresswahl. Und dafür scheinen zumindest für Trump alle Mittel recht: er verspricht, jedem erwachsenen Amerikaner im Falle eines Wahlsiegs 5000 Dollar zu zahlen, er sät Zweifel an der Korrektheit von Briefwahlunterlagen und treibt das sogenannte "Gerrymandering" voran, also das vorteilhafte Zuschneiden neuer Wahlkreise. Allerdings habe den Republikaner-Parteitag auch ein Hauch Abschiedsstimmung umweht, resümiert Ingo. "Das Problem, das die Republikaner jedoch haben: Keiner begeistert die Basis so wie Trump."Ingo und Jiffer diskutieren außerdem die Frage, wer Trumps Nachfolge antreten könnte, und ob Vize-Präsident JD Vance vielleicht zu "cringe", also zu peinlich, für das Präsidentenamt wäre.Und schließlich reißen die beiden Hosts noch die jüngsten Debatten um Künstliche Intelligenz und den Appell der US-Tech-Elite zu mehr Aufsicht und weniger Tempo bei dem Thema an - und warum Trump das für "Schwarzmalerei" abtut.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Trumps 5.000 Dollar Wahlversprechenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/republikaner-parteitag-104.htmlWelche Rolle spielt KI in den USA? Podcast-Folge mit Fritz Espenlaubhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/wohin-fuehrt-der-ki-boom,audio-3368852.htmlNiederlage für Trump im Streit um Briefwahlhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/supreme-court-briefwahl-102.htmlPodcast-Tipp: Das wahre Lebenhttps://1.ard.de/DaswahreLebenAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Was würdest du bereuen, wenn morgen plötzlich Schluss wäre?Gerhard „Geri“ Amacher ist Höhlenforscher, Geologe, Unternehmer und Abenteurer. Er hat Weltrekorde aufgestellt, Zehntausende Menschen unter die Erde geführt und Dinge gewagt, die sich die meisten von uns kaum vorstellen können.Und trotzdem sagt er heute: Manchmal fehlte ihm der Mut genau dort, wo er am wichtigsten gewesen wäre – im eigenen Leben.Fünfeinhalb Jahre nach seinem ersten Besuch beim Stoischen Piraten ist Gerry zurück. Inzwischen hat er seinen Weltrekord geschafft und ein Buch geschrieben. Doch gerade der Erfolg brachte eine überraschende Erkenntnis: Er war erfolgreich – aber nicht erfüllt.Aus unserem Gespräch sind mir fünf Gedanken besonders geblieben:1. Erfolg ist nicht Erfüllung.Du kannst ein grosses Ziel erreichen, Anerkennung bekommen und trotzdem merken: Das allein macht noch kein gutes Leben.2. Das grössere Risiko ist manchmal nicht das Scheitern – sondern es nie versucht zu haben.Geri erzählt von Chancen, die er verstreichen liess. Besonders von einer Reise mit seinem Vater, die nie stattfand. Manche Möglichkeiten kommen nicht wieder.3. Wir leben, als hätten wir unendlich viel Zeit.Bei einem Beinahe-Unfall am Berg glaubte Geri für einen Moment, dass er sterben würde. Sein Gedanke galt nicht seinen Erfolgen, sondern dem letzten Streit mit seiner Frau. Was, wenn das tatsächlich das letzte Gespräch gewesen wäre?4. Freiheit bedeutet Selbstbestimmung.Nicht möglichst viel zu besitzen, sondern entscheiden zu können: Was will ich tun? Mit wem? Wann? Und vielleicht noch wichtiger: Was will ich nicht mehr tun?5. Lebensfreude ist eine Entscheidung.Wir können nicht alles kontrollieren, was uns geschieht. Aber wir können entscheiden, wie wir damit umgehen und wie viel Verantwortung wir für unser eigenes Leben übernehmen.Wir sprechen über Mut und Reue, Tod und Freundschaft, den goldenen Käfig, Beziehungen, Führung, Freiheit – und über die Frage, warum wir wichtige Dinge so oft auf später verschieben.Gerris neues Buch heisst „Hätte ich doch nur“. Ein Titel, der auch über diesem Gespräch stehen könnte.Denn vielleicht ist die entscheidende Frage nicht, was wir eines Tages erreicht haben.Sondern:Was wollen wir nicht eines Tages mit den Worten beginnen müssen: „Hätte ich doch nur …“?
Striche spazieren führenBernard Kaufmann erzählt von seiner eigenen Erfahrung mit dem Zeichnen: Als Kind glaubte er, nicht zeichnen zu können. Erst ein Lehrer, der ihm beim Gestalten freie Hand liess, weckte seine Freude und Fantasie. Zeichnen versteht Kaufmann als «Striche spazieren führen» – als Möglichkeit, etwas aus dem Inneren sichtbar werden zu lassen, das über das unmittelbar Sichtbare hinausweist. Eine ähnliche Funktion haben für ihn die Gleichnisse Jesu: Sie machen etwas sichtbar und verständlich, das nicht einfach auf der Hand liegt. Als Beispiel erzählt er die Geschichte der Frau, die beim Ehebruch ertappt und zu Jesus gebracht wird. Statt die geforderte Verurteilung auszusprechen, schreibt Jesus auf den Boden und gibt den Schriftgelehrten damit Raum, über ihr eigenes Leben nachzudenken. Mit den Worten, dass derjenige den ersten Stein werfen solle, der ohne Fehler sei, bringt er sie dazu, ihre Haltung zu überdenken. Am Ende bleibt die Vergebung. So wird Zeichnen zu einem Bild für einen anderen Blick auf das Leben: nicht nur abbilden, was vor Augen ist, sondern tiefer schauen.#WortZumTag #StricheSpazierenFühren #Zeichnen #Fantasie #Kunst #PaulKlee #Gleichnisse #Jesus #Vergebung #Bibel #BernardKaufmannZeichnen, Kunst, Fantasie, Striche spazieren führen, Paul Klee, Hermann Plattner, Collage, Gleichnisse, Jesus, Ehebrecherin, Schriftgelehrte, Vergebung, Selbstreflexion, Fehler, Urteil, Barmherzigkeit, tiefer schauen, Bernhard Kaufmann
Mein Besuch bei der FPGA Conference 2026 in wenigen Worten zusammengefasst. Inhalt der Folge: * FPGA Conference 2026 * Organic Cybersecurity and Cyberresilience * Communication in Multi-FPGA Systems * CDCs, FIFOs, and Width Converters: How to Combine Open Logic Building Blocks Correctly * fwk: A Platform-Independent, Open-Source Framework for Heterogeneous SoC Development in Scientific Instrumentation * Introduction to FPGA Security: Building a Hardware Root of Trust * FPGAs in Safety Critical Applications - Key Considerations, Challenges and Opportunities in Automotive and Industrial Designs * FPGA components for direct AXI-Stream to UDP/IP/Ethernet Networking * Making Electronics Under Pressure * How-to Run a Efinix FPGA Design Without Leaving the Command Line * Multiboot for Design Variants and Field Update in Adaptive SoCs * PCI Express Data streaming directly into the GPU * Visualizing Metrics from AXI Performance Monitors in Prometheus/Grafana * PoC-Library v3.0: AXI4(-Lite) Interconnect Infrastructures * FPGA Development on Linux: The time is now * Recycling Tricky Historical Algorithms for FPGA Usage: Toepler's Algorithm for Numerical Root Computation * AMD FreeRTOS to Zephyr * Open-Source Tools for Commercial FPGAs are There - and There is More to it * Precision Warping for Advanced Imaging: When Optics Get Weird, FPGAs Step In * Resource Efficient DMA for FPGA Streaming Pipelines Implemented in SpinalHDL * hdl-registers: The Smart Way to Build AXI-Lite IP Cores * The New Spartan UltraScale+ Family * Reset Strategies * Enabling Fault Tolerance in an FPGA-Based RISC-V Processor Through Lockstep Detection and Replay Recovery * What Software Development Got Right - And FPGA Design Can Now Use * Ingenieure führen Camp #2 Trage Dich auch gerne in meinen Newsletter ein. Du findest eine Möglichkeit auf der Webseite zu dieser Folge. Der Beitrag IF231 – FPGA Conference 2026 erschien zuerst auf Ingenieurbüro David C. Kirchner.
Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)
Der VfB rehabilitiert sich mit einem 4:1 im ersten Heimspiel gegen Köln und blickt nun auf die erste englische Woche der Saison. Was für ein Drama am Deadline Day! Am Ende ging nur Chema, El Khannouss und Demirovic blieben und verhalfen dem VfB zum Sieg gegen den 1. FC Köln. Mit unserem Gast, FC-Fan Thomas, reden wir über die Partie und warum sie der VfB trotz einer Schwächephase nach der Pause trotzdem gewann. Natürlich widmen wir uns auch dem Transferwahnsinn und bewerten - genauso wie ihr in unserer Frage der Woche - den Transfersommer. Nach einem Blick auf die durchweg erfolgreichen anderen VfB-Mannschaften und die jetzt doch sehr zahlreichen Leihspieler blicken wir voraus auf den Champions-League-Auftakt gegen Viking FK und das Auswärtsspiel in Hoffenheim Diese Folge konntet Ihr diesmal live auf unserem YouTube- und unserem Twitch-Kanal mitverfolgen! Die Themen im Überblick 00:00:45 Begrüßung 00:03:00 Vorstellung 00:06:45 Aktuelle Themen 00:06:50 Deadline Day und das Thema der Woche: Transferbilanz 00:32:00 Das 4:1 gegen Köln 00:40:22 Die erste Halbzeit 00:53:04 Das 1:0 durch El Khannouss 00:58:45 Die zweite Halbzeit 01:10:42 Das 2:0 durch Prömel 01:18:15 Das 3:0 durch Demirovic 01:21:12 Das 3:1 durch Hendriks und das 4:1 durch Vagnoman 01:26:15 Fazit 01:31:11 Die Lage nach dem zweiten Spieltag 01:34:22 Rund um die anderen VfB-Mannschaften & VfB-Leihspieler 01:38:30 Ausblick auf Stavanger und Hoffenheim Rund um den Brustring unterstützen Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr das entweder über Patreon oder PayPal tun. Das Geld nutzen wir, um die laufenden Kosten zu decken und Rund um den Brustring weiter zu entwickeln. Schon kleine Spenden helfen uns. Alle Infos findet Ihr hier. Wenn Euch unser Podcast gefällt, gebt uns gerne Feedback dazu, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram und BlueSky oder eben in Form einer positiven Bewertung und ein paar netten Worten auf Apple Podcasts oder Spotify. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Ihr uns ganz altmodisch offline weiterempfehlt! Abonniert auch unseren WhatsApp-Kanal, um immer über neue Folgen und Blogartikel auf dem Laufenden zu sein! Danke an: Ron für das Intro und Outro.
Andachtstext: „Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und alle Zungen, die sich gegen dich vor Gericht erheben, sollst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn und ihre Gerechtigkeit, die ihnen von mir zuteilwird, spricht der Herr.“ (Jesaja 54,17) Wir können nicht verhindern, dass Menschen gegen uns reden, uns ungerecht behandeln oder uns sogar schaden wollen. Doch wenn wir zu Christus gehören, kann uns letztlich nichts von Gottes Hand trennen. Darum müssen wir keine Angst vor den Waffen oder Worten unserer Feinde haben, sondern dürfen unser Herz vor Gott prüfen und Ihm vertrauen. Unsere Sicherheit liegt nicht darin, dass uns niemals etwas geschieht, sondern darin, dass wir in Christus für immer geborgen sind. Jeden Montag veröffentlichen wir „Die Andacht der Woche“, die Pastor Wegert aus seinem Buch „Leben aus Gottes Wort“ vorliest. ❯❯ Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich: https://shop.arche-gemeinde.de/de/buecher/deutsch/leben-gottes-wort-andachten-tag4 ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“ - jeden Monat neu: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube #ArcheTV #WolfgangWegert #Andachten
Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)
Der VfB geht vor den versammelten Augen der interessierten Fußballwelt in München unter - na und? Denn schließlich träumen wir uns in dieser Folge schon ins San Siro, lenken uns mit dem Deadline Day ab und kuschel uns ins neue internationale Auswärtstrikot. Aber natürlich widmen wir uns auch der Frage, warum der VfB in der Bundesliga gegen alle Gegner irgendein Mittel findet, nur gegen die Bayern nicht. Für das anstehende Heimspiel gegen Köln hat das Bayern-Spiel hoffentlich keine Aussagekraft. Wir blicken voraus auf den Heimauftakt und sprechen natürlich auch über die Erfolge und Ergebnisse der anderen VfB-Mannschaften und der Leihspieler. Diese Folge konntet Ihr diesmal zumindest teilweise live auf unserem YouTube- und unserem Twitch-Kanal mitverfolgen! Nächstes Mal läut das Ganze hoffentlich stabiler! Die Themen im Überblick 00:00:40 Begrüßung 00:03:22 Aktuelle Themen 00:04:25 Champions League 00:29:30 Deadline Day! 00:39:10 Das 1:5 in München 00:41:33 Die erste Halbzeit 00:46:50 Das 0:1 durch Upamecano 00:57:52 Die zweite Halbzeit 00:58:20 Aus 1:1 wird 1:3 und das Thema der Woche: Der Einbruch 01:15:37 Das 1:4 durch Pavlovic 01:18:53 Das 1:5 durch Diaz und Fazit 01:25:25 Die Lage nach dem ersten Spieltag 01:27:51 Rund um die anderen VfB-Mannschaften & VfB-Leihspieler 01:35:35 Ausblick auf Köln Rund um den Brustring unterstützen Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr das entweder über Patreon oder PayPal tun. Das Geld nutzen wir, um die laufenden Kosten zu decken und Rund um den Brustring weiter zu entwickeln. Schon kleine Spenden helfen uns. Alle Infos findet Ihr hier. Wenn Euch unser Podcast gefällt, gebt uns gerne Feedback dazu, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram und BlueSky oder eben in Form einer positiven Bewertung und ein paar netten Worten auf Apple Podcasts oder Spotify. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Ihr uns ganz altmodisch offline weiterempfehlt! Abonniert auch unseren WhatsApp-Kanal, um immer über neue Folgen und Blogartikel auf dem Laufenden zu sein! Danke an: Ron für das Intro und Outro.
Com Joana Azevedo e Diogo Beja
Kurz, intensiv, aromatisch: Im Vorstandsespresso trifft Simon Moser die Entscheiderinnen und Entscheider der Versicherungsbranche zum schnellen, aber tiefgehenden Gespräch. In Folge 2 ist Miriam Michelsen zu Gast, Vorständin für Produkte und Services bei MLP.Zum Auftakt gibt's den Tassenwärmer: fünf schnelle Entweder-oder-Fragen zu Kaffeegewohnheiten und Führungsstil – von Bauchgefühl versus Daten bis Handfilter versus Vollautomat.Danach geht's in den Deep Shot. Miriam Michelsen erzählt von der Lektion, die sie seit fast 20 Jahren begleitet: einer Führungskraft, die ihr Fähigkeiten zutraute, die sie selbst noch gar nicht sah – und warum sie genau das heute an ihre Kolleginnen und Kollegen weitergibt. Sie spricht darüber, was sie und MLP aktuell besonders umtreibt: verlässliche, partnerschaftliche Zusammenarbeit, bestmögliche Orientierung bei der Altersvorsorge und die Frage, wie man den Wert echter Beratung sichtbarer macht. Außerdem: worauf sie in ihrer Karriere stolz ist, welche Angewohnheit sie der Branche gerne austreiben würde – und ihre Botschaft an die nächste Generation in genau drei Worten.Reinhören lohnt sich für alle, die wissen wollen, wie Führung, Verlässlichkeit und Beratung bei MLP zusammenspielen.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Jetzt mit dem Code "Monday" 10% auf Deinen Plaud Pro sichern!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
In dieser Folge erwähnter Link: Kostenloser Online-Workshop: Emotionale Selbstregulierung für Führungskräfte Schlagfertigkeit hat nichts mit den richtigen Worten zu tun, sonder damit, was in dem Moment in dir passiert. In dieser Folge Level me up! erfährst du:
Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)
Der VfB schreibt weiter Geschichte! Erster Dreierpack eines Debütanten seit 25 Jahren. Erstes Bundesliga-Spiel der Frauen in der Vereinsgeschichte! Die neue Saison wartet direkt mit ein paar Superlativen auf und erfreulicherweise auch mit einem Erstrunden-Sieg im Pokal bei Hansa Rostock sowie einem Auswärtssieg in Hoffenheim. Wir reden über die sportlichen Ergebnisse vom Wochenende, befassen uns mit den Personalien Demirovic und El Khannouss, reden über den neuen VfB-Kapitän Deniz Undav und blicken schließlich voraus auf das Spiel in München. Diese Folge konntet Ihr diesmal zumindest teilweise live auf unserem YouTube- und unserem Twitch-Kanal mitverfolgen! Nächstes Mal läut das Ganze hoffentlich stabiler! Die Themen im Überblick 00:00:45 Begrüßung 00:04:22 Aktuelle Themen 00:08:02 Frage der Woche: Geht noch wer? 00:27:53 Das 4:0 in Rostock im Pokal 00:30:23 Die erste Halbzeit 00:32:48 Das 1:0 durch Pejcinovic 00:43:37 Das 2:0 durch Pejcinovic 00:46:15 Die zweite Halbzeit 00:49:26 Das 3:0 durch Tomás 00:50:53 Das 4:0 durch Pejcinovic 00:53:59 Fazit 00:57:15 Die Lage nach der ersten Pokalrunde 00:59:37 Rund um die anderen VfB-Mannschaften & VfB-Leihspieler 01:02:13 Ausblick auf Bayern Rund um den Brustring unterstützen Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr das entweder über Patreon oder PayPal tun. Das Geld nutzen wir, um die laufenden Kosten zu decken und Rund um den Brustring weiter zu entwickeln. Schon kleine Spenden helfen uns. Alle Infos findet Ihr hier. Wenn Euch unser Podcast gefällt, gebt uns gerne Feedback dazu, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram und BlueSky oder eben in Form einer positiven Bewertung und ein paar netten Worten auf Apple Podcasts oder Spotify. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Ihr uns ganz altmodisch offline weiterempfehlt! Abonniert auch unseren WhatsApp-Kanal, um immer über neue Folgen und Blogartikel auf dem Laufenden zu sein! Danke an: Ron für das Intro und Outro.
„Ich habe meine Frau dabei erwischt, wie sie mich mit unserem Nachbarn betrügt, und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.“Mit diesen Worten wendet sich Jason Worley auf Reddit an die Community. Er erzählt von Misstrauen, einer zerbrochenen Ehe und der Frage, ob es überhaupt noch eine Zukunft für seine Familie gibt.Doch was als Bitte um Rat beginnt, nimmt eine immer düsterere Wendung. Aus einer Ehekrise wird ein Konflikt, aus einem Konflikt eine Entscheidung und am Ende wird diese Geschichte tödlich enden.Was ist in dieser Nacht passiert? Und wie konnte eine Geschichte, die auf Reddit mit der Suche nach Hilfe begann, in einem schrecklichen Verbrechen enden?Heute sprechen wir über Jason und Brandi Worley und darüber, wohin Jasons Suche nach Antworten ihn schließlich führte.Diese Folge haben wir mit Mascha vom Podcast "Herz über Kopf" aufgenommen. Hört bitte unbedingt rein, unter anderem hier. Inhaltswarnung: Explizite Gewalt gg. Kinder, Partnerschaftliche Gewalt, Coercive Control, Betrug, Suizid(versuch)Ob der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere Werbepartner:SNOCKS: Hol dir 20% Rabatt auf ALLES bei SNOCKS mit dem Code puppies20 – ohne Mindestbestellwert! Hier gehts zur Website.Die Tagebücher der Apothekerin:Die Spotify-Playlist mit Die Tagebücher der Apothekerin von Hyuganatsu findet ihr direkt hier.NordVPN:
Ohne Musik in einen Zug zu steigen, ist für Maria Zimmermann mit Stress verbunden. Zu viel Lärm, zu viel Licht, zu viele Reize. Ein Konzert hingegen oder das Hämmern eines Techno-Beats, das ist schön, darin kann sie eintauchen. Ein Gespräch darüber, wie unterschiedlich wir alle die Welt wahrnehmen. Wenn Maria Zimmermann über das Autistische Spektrum spricht, dann nicht über eine Linie, keine Skala, sondern einen drei-, vier-, vieldimensionalen Raum. «Vielleicht ein wenig wie ein Weltall», sagt sie. Maria Zimmermann – geboren 1991 – war 30 Jahre alt, als sie erfuhr, dass sie sich in diesem Spektrum bewegt. Darauf folgte eine intensive Zeit des Erkundens, Erforschens, des Schreibens und Gestaltens: «Ich geriet in einen Tunnel. Und da war ich ein halbes Jahr.» Am Ende dieser Zeit hielt sie ihr erstes eigenes Buch in den Händen. «Anders nicht falsch», heisst es. Wie Maria Zimmermann dieses «anders» erlebt, beschreibt sie im Gespräch mit Melanie Pfändler. Und sie erzählt von ihrer Liebe zu Worten, Sätzen und Büchern. Und zur Musik, die ihr zugleich Werkzeug und Zufluchtsort ist. Buchhinweis: - Maria Zimmermann: «Anders nicht falsch». 220 Seiten. Kommode Verlag, 2023. Die Musiktitel: - Porridge Radio: Lilac - Janis Joplin: Me and Bobby McGee - Karel Svoboda & Helena Vondrácková: Lasko ma, ja stunu - Harry Styles: Sign of the Times - The XX: Intro - Infinity
Rund um den Brustring (Der Podcast rund um den VfB Stuttgart)
Es geht wieder los! Wir schauen voraus auf die anstehende VfB-Saison 2026/2027. Mit unserem Gast, Michael Bollenbacher vom SWR-Format DeinVfB, und den Kolleginnen und Kollegen vom BrustringTalk reden wir in Teil 1 über die absolvierte Vorbereitung inklusive der Testspiele. Außerdem blicken wir auf die bisher überschaubaren Transferaktivitäten und den Kader zehn Tage vor dem Ende der Transferperiode und vor dem Start in den Pokal. Wir haben übrigens am Donnerstagabend vor dem Pokalspiel in Rostock aufgenommen, nur zur zeitlichen Einordnung. In Teil 2, den Ihr beim BrustringTalk hört, blicken wir auf die drei Wettbewerbe, in denen der VfB vertreten ist und wie wir in die Saison starten. Außerdem geht es um die anderen VfB-Mannschaften und alles abseits des Rasens. Die Themen im Überblick 00:00:41 Begrüßung 00:02:08 Vorstellung 00:07:38 Die Vorbereitung und die Testspiele 00:11:29 Kaderbewegungen 00:34:56 Tor 00:42:50 Abwehr 00:48:36 Mittelfeld 00:58:25 Sturm Rund um den Brustring unterstützen Wenn Ihr uns finanziell unterstützen wollt, könnt Ihr das entweder über Patreon oder PayPal tun. Das Geld nutzen wir, um die laufenden Kosten zu decken und Rund um den Brustring weiter zu entwickeln. Schon kleine Spenden helfen uns. Alle Infos findet Ihr hier. Wenn Euch unser Podcast gefällt, gebt uns gerne Feedback dazu, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram und BlueSky oder eben in Form einer positiven Bewertung und ein paar netten Worten auf Apple Podcasts oder Spotify. Wir freuen uns natürlich auch, wenn Ihr uns ganz altmodisch offline weiterempfehlt! Abonniert auch unseren WhatsApp-Kanal, um immer über neue Folgen und Blogartikel auf dem Laufenden zu sein! Danke an: Ron für das Intro und Outro.
Zum Abschluss der Woche blickt Georg Müller-Glunz auf seine persönlichen Vorbilder in der Bibel und spricht über die Bedeutung des Sonntags als Tag der Ruhe und Besinnung. Das Evangelium (Mt 23,1-12) thematisiert die Spannung zwischen Worten und Taten. Jesus kritisiert Menschen, die andere belehren, selbst aber nicht entsprechend handeln. Müller-Glunz überträgt diese Botschaft auf Kirche, Gesellschaft und Politik und unterstreicht die Bedeutung von Glaubwürdigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Selbstreflexion. Im Mittelpunkt steht die christliche Tugend der Demut: wahre Größe zeigt sich nicht in Macht oder Ansehen, sondern im Dienst am Mitmenschen.Aus dem Matthäus Evangelium:In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi – Meister – nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 23,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der israelische Polizeiminister fordert, jede Nacht 30 bis 40 Palästinenser im Gazastreifen zu töten. Die Bundesregierung reagiert mit deutlichen Worten.
Eine unerwartete Nachricht bringt anredo ordentlich ins Grübeln: Plötzlich geht es um den eigenen Körper, unangenehme Fragen und die Angst vor Antworten, die man vielleicht gar nicht hören möchte. Währenddessen sucht Basti einen neuen Hausarzt in Mainz und gerät an einen Doktor mit extremen Ansichten. Seit Folge 1 gehört ein ganz bestimmtes Thema fest zu anredos sogenanntem Markenkern und genauso lange schiebt er es mit erstaunlicher Konsequenz vor sich her. Doch eine unerwartete Nachricht bringt plötzlich Bewegung in die Sache und löst einen echten #rundfunk17-Meilenstein aus. Auf einmal kreisen die Gedanken um den eigenen Körper, mögliche Befunde und die Frage, wie viel man eigentlich über sich selbst wissen möchte. Was zunächst wie eine gute Nachricht klingt, entwickelt sich schnell zu einer Mischung aus Hoffnung, Nervosität und ordentlich Kopfkino. Basti erlebt parallel ein neues Hausarzt-Abenteuer in Mainz. Eigentlich will er sich nur für eine Reise nach Japan vorbereiten, doch nach zwei Stunden im Wartezimmer sitzt ihm plötzlich ein Arzt gegenüber, der verdächtig stark an den Weihnachtsmann erinnert. Der nimmt sich sehr viel Zeit, plaudert über Gott und die Welt und überrascht Basti während der Behandlung mit Ansichten, bei denen selbst der sonst so schlagfertige Patient kurz nach Worten sucht. Außerdem sprechen die beiden über die letzte Sonnenfinsternis, viel zu teure Pappbrillen, Perseiden, Sternschnuppen über den Mainzer Weinbergen und anredos Talent, astronomische Jahrhundertereignisse zuverlässig zu verpassen. Eine Folge zwischen Gesundheitsangst, medizinischem Kontrollverlust und der beruhigenden Erkenntnis, dass selbst der Weihnachtsmann offenbar noch einen Nebenjob braucht. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Predigt von Pastor Gideon Illner am Sonntag, 16.08.2026Was wäre, wenn wir Glauben und Kirche so gut planen, organisieren und erklären können, dass wir Gott dafür kaum noch brauchen? Jesus lebte anders. Wo er hinkam, wurde das Reich Gottes sichtbar – in Worten, Taten und übernatürlichem Wirken. Es ist Zeit, wieder mit einem Gott zu rechnen, der mehr kann als wir. Denn wenn wir Gott nicht brauchen, ist es auch nicht das Reich Gottes. Dann bauen wir unser eigenes.
Max Kugel ist fast allen in der Profi- und ambitionierten Hobbybäckerszene ein Begriff. Er setzt sich seit Jahren mit offenen und klaren Worten für ein anderes Bäckerhandwerk ein. Ein Handwerk, das sich auf die Grundzutaten, auf Zeit, auf Transparenz, auf Ehrlichkeit besinnt. In dieser Folge erzählt Max von seinem Lebensweg aus der klassischen elterlichen Filialbäckerei zu seinem eigenen, kleinen Betrieb in Bonn. Eine Bäckerei, die er wie ein Sterne-Restaurant versteht. Was das bedeutet und warum er das alles andere als abgehoben empfindet, das erzählt er in diesem spannenden Gespräch.
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Ein 5:0 in Hollenbach, zwei knackige Tests gegen Offenbach und Paris vor der Brust, der VfB ist wieder im Rhythmus. Wir sprechen über die Seimen-Verletzung, die wilden Falschmeldungen rund um Demirović und die Frage, ob Leo Sauer wirklich zum VfB wechseln wird. Dazu feiern wir das neue Ausweichtrikot, ärgern uns über die nächste Pyro-Strafe des DFB und schauen auf alles, was im Verein gerade passiert: VfB Frauen, U21, U17 und natürlich die große Mitgliederversammlung 2026, die überraschend harmonisch und mit starken Worten über die Bühne ging. Am Ende bleibt das, was uns als Fans gerade beschäftigt: Wie gut war der Auftritt in Hollenbach? Wie geil ist das Ausweichtrikot? Wo spielen die Profis gegen Paris? Wie harmonisch war die MV und wie komplett entgleist ist der Transferjournalismus? Und dazu die Worte von Präsident Dietmar Allgaier, die hängen bleiben: „Der rote Brustring umfasst alle Menschen, hier wird keiner ausgegrenzt. Der VfB ist bunt und wird es immer bleiben. Wir sind eine Familie und setzen uns für unsere Werte ein.” Eine Folge mitten aus dem Herzen des Brustrings. ···················································································· 00:00:00 Begrüßung 00:04:31 Test in Hollenbach 00:24:58 So geht's weiter 00:28:39 Transfer Update 00:51:30 Das neue Ausweichtrikot 00:56:43 Nächste Pyro-Strafe für den VfB 01:01:24 VfB Frauen 01:08:56 NLZ 01:09:56 MV 2026 Recap ···················································································· Schon abonniert? YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo STR auf YouTube: https://www.youtube.com/c/strvfbstuttgartpodcast STR Discord Server: https://discord.gg/zY4ydHssUc STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Die Umstellung auf Kriegswirtschaft nimmt Fahrt auf. Die Verzahnung von Automobil- und Rüstungsindustrie findet die „volle Unterstützung“ von Verteidigungsminister Boris Pistorius. Was der Minister auf einer Pressekonferenz beim Besuch des Rüstungsherstellers KNDS sagte, lässt tief blicken. Auf der Plattform X wird ein Ausschnitt der Pressekonferenz mit den Worten kommentiert: „Automechaniker sollen zuWeiterlesen
Mütter und Alleinstehende seien in der Lage, „auch Arbeit aufzunehmen“. Mit diesen Worten begegnete Friedrich Merz einer Frage bei der Sommerpressekonferenz, die die Kürzungen im Sozialbereich thematisierte, wie die taz berichtet. Konkret ging es um die Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss. Der Bundeskanzler sagte auch: Auf die „finanzielle Situation der Städte und Gemeinden“ müsse „Rücksicht genommenWeiterlesen
Die Stadt Dschenin im Westjordanland ist ein Brennpunkt des Nahostkonflikts. Im Kreuzfeuer zwischen Palästinensern und Israeli entstand ein Theater, das den Waffen mit Worten entgegnete. Dafür wurde es zerstört. Aber tot ist das Theater noch nicht. International im Sommer – die Kurzreportage. Am 13. Dezember 2023 drangen israelische Soldaten ins Freedom Theatre Dschenin ein. Kurz danach verhafteten sie den Theaterdirektor Mustafa Sheta in einer grossen Militäroperation. «Die Soldaten kamen von allen Seiten, um mich zu verhaften: durch den Garten, sogar vom Dach, überall standen Jeeps: ich kam mir vor wie ein gesuchter Top-Terrorist, wie Osama Bin Laden.» Trotz internationaler Proteste von Kulturschaffenden: der Theaterdirektor verbrachte – ohne Anklage - fünfzehn Monate in israelischen Gefängnissen. Erst, als er am 13. März 2025 freigelassen wurde, erfuhr er: sein Theater gab es nicht mehr. Das Quartier, in dem es entstanden war: nur noch Schutt und Asche. Das palästinensische Freedom Theatre im Flüchtlingslager Dschenin, das ursprünglich von der jüdischen Menschenrechtsaktivistin Arna Mer-Chamis und ihrem Sohn Juliano gegründet worden war, schien endgültig tot. Mundtot ist das Theater aber, aller Gewalt zum Trotz, noch immer nicht. Es spielt wieder. Und bietet Kindern und Jugendlichen, die inmitten dieser Gewalt Eltern, Freunde, Geschwister und ihr Zuhause verloren haben, weiterhin einen Ort, wo sie ihre Gefühle ausdrücken können. Die Reportage über eine Reise zu einem Theater, das sich nicht mundtot machen lässt.