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Der Titel der heutigen Episode ist: Digitale Kolonie oder Souveränität? Europa steckt in einer Reihe von Herausforderungen, eine davon ist, wie wir die immer durchdringendere Digitalisierung zu unserem Vorteil nutzen und die damit verbundenen Risiken minimieren können. Ich freue mich besonders, für dieses sehr wichtige Thema zwei Gesprächspartner zu haben: Wilfried Jäger und Kevin Mallinger. Wilfried hat in Wien technische Physik studiert und anschließend eine Postdoc-Stelle im Bereich „Industrial Policy” am MIT in den USA angenommen. Danach war er als Berater mit Schwerpunkt IT-Einsatz tätig. Seine Konzernlaufbahn konzentrierte sich auf physische Infrastrukturen, zunächst im Bereich Eisenbahn und später im Rechenzentrumsbetrieb. Diese Tätigkeit hatte er auch in der Verwaltung inne, bis er vor ca. 8 Jahren den Schwerpunkt auf KI in der Verwaltung legte. Seine Interessensschwerpunkte sind digitale Infrastrukturen und Open-Source-Software. Neben der beruflichen Tätigkeit, und dies ist für diese Episode ebenfalls sehr wichtig, hat er vor mehr als 15 Jahren den Verein OSSBIG mitgegründet, der das Thema Unabhängigkeit und Souveränität auf unterschiedlichen Ebenen propagiert. Kevin ist Leiter der Forschungsgruppe Complexity and Resilience und verantwortlich für die anwendungsorientiere Forschung im Forschungszentrum SBA Research in Wien.Er ist im Bereich der Informatik und Komplexitätsforschung mit einem besonderen Schwerpunkt auf nachhaltige Technologien. Außerdem leitet er bei der Österreichischen Computer Gesellschaft die Arbeitsgruppe Informatik und Nachhaltigkeit. Digitale Souveränität ist aktuell in aller Munde, besonders in Europa, aber ist es schlicht ein Buzzword, alter Wein in neuen Schläuchen oder relevant und wichtig? Ich nehme in diesem Podcast von Buzzword-Themen Abstand. Daher ist es aus meiner Beobachtung eine wesentliche Diskussion, die wohl seit mindestens 25 Jahren schwelt, und gerade wieder gehyped wird, dennoch aber von fundamentaler Bedeutung ist. Aber zunächst gehen wir einen Schritt zurück: Viele Zuhörer sind keine Techniker — warum ist Software und digitale Souveränität überhaupt ein Thema? Vor einigen Jahrzehnten war es noch schwer, die gesellschaftliche Bedeutung in der Breite der Gesellschaft klar genug zu machen, auch wenn die technisch/ökonomische schon einigen klar war. So erklärt sich unter anderem auch die Gründung der OSSBIG, von der Wilfried erzählt. Digitalisierung hat nun die gesamte Gesellschaft sehr offensichtlich in jeder alltäglichen Dimension durchdrungen — damit werden auch Abhängigkeiten und Gefahren in der Breite deutlicher. Was ist somit unter der Plattformisierung digitaler Infrastrukturen zu verstehen? Was sind die Folgen? Die gesamte Prozesskette ist ungleich komplexer geworden und damit natürlich auch die Fortpflanzung von Fehlern und Abhängigkeiten ausgeprägter. Hinzu kommt der evolutionäre Aspekt von Technik, das heißt, Neues wird immer auch auf Altem aufgebaut, was neue Herausforderungen mit sich bringt. Diese Situation ist eben keine rein technische mehr, sondern ist zu einer komplexen Gemengelage aus technischen, geopolitischen, militärischen und wirtschaftlichen Themen geworden. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher. Wie sehen wir digitale Souveränität und Autonomie? Wer ist souverän, in welcher Hinsicht? Welche Rolle spielen andere Schlagworte in diesem Umfeld, etwa Komplexität, Open Source und Open Protocol, Netzwerkeffekte? Ein Indikator für die Explosion an IT-Services und Diensten und daraus folgender Komplexität: »Wir haben IPV6 eingeführt, weil wir mussten — das hat mehr IP-Adressen als es Atome im Weltall gibt.« Welche Rolle spielen Marktmechanismen in diesem Kontext? Wie werden neue Technologien eingeführt? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? »Aus Spaß wird Ernst und aus Ernst wird Infrastruktur.« Technik ist meist ein zweischneidiges Schwert: »Auf der einen Seite gewinnen wir Freiheiten, auf der anderen Seite schaffen wir Abhängigkeiten auf einer anderen, meist systemischen Ebene.« Diese Abhängkeiten, diese Infrastruktur muss heute sogar global betrachtet werden. Single Points of Failure sind nicht mehr theoretisch, sondern immer wieder zu beobachten. »Durch die Komplexität verlieren wir den Überblick.« Abhängigkeiten gehen weit über die IT hinaus und sind teiweise zirkulär. Was bedeutet dies konkret? Software ist zwar ein virtuelles Gut, aber wird dadurch noch schneller weltumspannend wirksam. Wie wirkt Evolution in der Software? innerhalb einer Organisation marktwirtschaftlicher Wettbewerb zwischen Unternehmen Open Source — wir funktioniert Evolution hier? Welche Auswirkungen hat das auf Eigentumsrechte, Verantwortlichkeit, Motivation, Zentralität vs. Dezentralität? Wer hat noch Kontrolle über die Systeme, die entwickelt werden und die sich evolutionär weiterentwickeln? Es kommen wieder die häufig genannten Fragen auf: Wo findet Steuerung und Kontrolle statt und wo soll sie vernünftigerweise stattfinden? Kann man Komplexität überhaupt sinnvoll zentralisieren? »Der Steuerungsmechanismus kann nicht weniger komplex sein als das System selber.« Kehren wir also wieder zu den frühen kybernetischen Erkenntnissen und Problemen zurück? Das wurde von W. Ross Ashby (und Stafford Beer) als Law of Requisite Variety bezeichnet. Was ist Edge Computing? Wie können verteilte Ansätze hier weiterhelfen? Aber wie schafft man die Abwägung zwischen größeren strategischen Überlegungen und operativen taktischen Entscheidungen? Wie lösen wir das Koordinationsproblem? Warum ist es weiter problematisch, Open Source und kommerzielle Software klar trennen zu wollen? Was ist nun die Überlappung zwischen Open Source/Protocol und Souveränität? »Souveränität bedeutet, dass ich genügend Handlungsoptionen in einem komplexen Umfeld habe. Jeder Mechanismus, der mir das ermöglicht, erhöht meine Souveränität.« Was sind Software-agnostische Daten? Was sind Protokolle und warum sind solche, die sich als Standard etabliert haben, kaum mehr wegzubekommen? Was bedeutet dies im Kontext der digitalen Souveränität? Software — alles schnell, Programme von gestern spielen keine Rolle mehr, jeden Tag eine neue App? Oder läuft wesentliche Software über Jahrzehnte, oder noch länger? Und die Daten, mit denen operiert wird, haben noch wesentlich längere Lebenszyklen. Wie gehen wir im Zeitalter der Digitalisierung damit um? Es gibt auch in der Privatindustrie Beispiele, wo Geschäftsfälle Daten und Code über ein Jahrhundert gewartet und betrieben werden müssen. Was bedeutet dies vor allem auch für die gesellschaftliche Kontrolle dieser Infrastrukturen. Ich provoziere: Wenn wir aber der Realität der letzten Jahrzehnte ins Auge blicken so sind wir (in Europa) nicht längst eine digitale Kolonie und versuchen jetzt den Zwergenaufstand? Kein einziges der weltweit größten 25 Unternehmen (die ersten zehn fast ausschließlich IT-Unternehmen) ist europäisch und auch in einer Bewertung kritischer Technologien und deren Führerschaft spielt Europa keine Rolle. Haben wir also in Europa in allen wesentlichen Aspekten den Anschluss verloren? Was gibt es überhaupt noch zu tun? Wilfried bringt die »Gegenprovokation«: »Jedes System erlebt, bevor es zusammenkracht, seine große Blüte.« Wer wird gewinnen? Der Tyrannosaurus Rex oder die Säugetiere? Ist diese Metapher zutreffend? Welche unserer Provokationen gewinnt?
Der Titel klingt wie eine neue Folge „Die drei ???“, oder? DasPhantom-Tor und der winkende Fischer ist eine vollgepackte Folge mit vielem, was die Handball-Bundesliga so im Programm hatte. Es geht um das nicht gegebene Tor beim Spiel Eintracht Hagen gegen den TuS Ferndorf, die Crunchtime-Mentalitätdes THW Kiel und der Rhein Neckar Löwen aber auch um stehende Geschäftsführer. Ihr habt Bock uns eine Freude zu machen? Dann folgt undteilt diesen Podcast oder erzählt doch einfach Freunden davon. Kuss auf die Nuss.
Der Titel sagt alles. Diese Ausgabe entstand noch bevor Xbox wenige Stunden nach der Aufnahme die große Führungskräfte Bombe platzen ließ. Wenn wir das offensichtliche also nicht ansprechen freut euch einfach auf nächste Woche.Kontakt gamingpodcast.splitscreen@gmail.com
Ein Film, der die Gemüter erhitzt: nicht nur wegen einiger pikanter Szenen, sondern vor allem durch den doch sehr freien Zugriff auf den literarischen Klassiker. Emerald Fennell verfilmt „Wuthering Heights“ von Emily Brontë halb und halbgar. Der Titel steht sogar in Anführungszeichen. Nun, nichts ist schlimmer als eine Verfilmung, die wie die Illustration des Buches daherkommt. Wichtig ist stattdessen, dass eine Verfilmung einen eigenen, originellen Zugriff auf den Stoff hat. Der Roman von 1847 wird jedoch verflacht, seine subversiven Elemente und seine raffinierte Erzählperspektive müssen einer zwar bildgewaltigen, aber doch konventionellen Erzählung weichen, die sich marktgängig an BookTok orientiert. Daneben gibt es gleich zwei Fehlbesetzungen: Margot Robbie als Catherine und Jacob Elordi als Heathcliff. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur:Emily Brontë: Die Sturmhöhe. Übersetzt von Grete Rambach. Insel. Die Filmanalyse +ABO gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutBei Steady kann man die Filmanalyse für ein Jahr verschenken:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plansDie Filmanalyse +ABO gibt es bei Apple-Podcast als Monats- und vergünstigtes Jahresabo:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Abo via Patreon abzuschließen, jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft:https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home
Da sind wir wieder! Der Titel der Folge verrät bereits: Dass einige Wochen seit der letzten Folge vergangen sind, war so nicht ganz geplant. Bei Katharina und Johanna ist das echte Leben dazwischen gekommen und plötzlich stecken beide in einer tänzerischen Zwangspause. Was ist passiert? Was fehlt neben dem Training? Was hilft und welche Chancen bietet so eine Zwangspause auch? Darüber sprechen wir in dieser Folge - mit ganz vielen Mutmachern für alle in ähnlichen Situationen. Alles zu Garde & Show findet ihr übrigens hier.Garde & Show auf Social Media: @gardeundshow
Der Titel sagts ja schon. Viel Spaß!
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deSonntagsmusik: „10 Minuten Zeit für uns“ – eine Geschichte, die näher nicht sein kannIn der Sonntagsmusik wird's dieses Mal richtig persönlich:Jockel erzählt, warum nicht jeder KI-Song 1:1 sein eigenes Leben ist – dieser hier aber schon.Der Titel „10 Minuten Zeit für uns“ führt zurück ins Jahr 2018, als Carina und Joachim sich kennenlernen: zwei Menschen, die beide aus schwierigen Beziehungen kommen, vorsichtig wieder Vertrauen aufbauen – und dann ausgerechnet in der Phase, wo endlich alles passt, haben sie fast keine Zeit füreinander.Denn die Jobs könnten gegensätzlicher kaum sein:Joachim ist damals noch komplett im Außendienst unterwegs – kreuz und quer durch Deutschland und Österreich, teils mit Vollzeit-Assistenz.Carina arbeitet in der Altenpflege, mit Schichten, die alles andere als planbar sind.Und so wird dieses Lied zum Leitmotiv: dieses Gefühl, dass man einander gefunden hat – aber das Leben einem nur kleine Zeitfenster hinwirft.Heute, sagt Jockel, ist genau das auch einer der Gründe, warum er und Carina „den ganzen Tag zusammen“ so schätzen: weil sie es sich damals so sehr gewünscht haben.Worum geht's im Song?„10 Minuten Zeit für uns“ ist wie ein kleiner Film aus Alltagsmomenten:Stau, letzte Abfahrt, nur noch 5 Minuten bis nach Hausekurze Übergabe vor der GaragentürAllein Abendbrot machen, Kind versorgen, Bettgeh-RoutineWachliegen, Einsamkeit – und trotzdem weitermachenWochenende, das bei anderen frei ist – bei ihnen aber oft nur für einenUnd am Ende dieser harte, schöne Schwur:„Jetzt bleib ich immer bei dir, das geht nie mehr vorbei.“Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Hier findet ihr das Buch als signiertes Exemplar (so lange der Vorrat reicht): https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/jetzt-bin-ich-schon-wie-meine-eltern-9783446700789-t-6027 Ansonsten könnt ihr es überall vorbestellen, wo es Bücher gibt. "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern". Wie Erziehung über Generationen wirkt. Der Titel unseres Buches ist tatsächlich schon Programm
„New York im Gespräch“ – die erste Folge unseres neuen Mittwochs-Formats!Was passiert, wenn man den schnellen Takt des Lebens bewusst verlässt – und sich zehn Jahre lang dem Staunen widmet? Patrick Bringley arbeitete einst beim New Yorker, einem der renommiertesten Magazine der Welt. Doch nach dem frühen Krebstod seines Bruders Tom ließ er seine Karriere hinter sich und wurde Museumswächter – im legendären Metropolitan Museum of Art ("The Met") in New York.In seinem internationalen Bestseller „All the Beauty in the World“ (deutsch: „All die Schönheit dieser Welt“) erzählt Patrick, wie er inmitten der Kunstwerke des MET Trost fand – und in der Stille, der Schönheit und der schieren Menschlichkeit dieses besonderen Ortes wieder zu sich selbst. In dieser Folge spricht er mit Erik und Cedric über:seinen Weg vom Büroalltag im Hochhaus zum Leben in den Hallen eines der größten Kunstmuseen der Weltdie tiefe Verbindung zwischen Trauer, Glück und Kunstseine Lieblingswerke im MET – und warum gerade Peter Bruegels „Die Kornernte“ eine existenzielle Ruhe ausstrahltdie Vielfalt und Menschlichkeit hinter den Kulissen: Geschichten seiner Kolleg:innen aus aller Weltdie Magie von Langsamkeit, Beobachtung – und von Kunst, die nicht belehrt, sondern berührtEin bewegendes Gespräch über Verlust, Hoffnung, Mut, Schönheit – und darüber, wie Kunst unser aller Leben bereichern kann.Für die Eiligen unter euch:Min 0: Vorbemerkung & FormatvorstellungMin 6:10: Einführung mit CedricMin 11:15: Beginn des Gesprächs mit Patrick=== Über das Format „New York im Gespräch“ ===Ein Blick auf New York, eine Stadt, die fasziniert wie kaum eine andere – und auf Menschen, die sie prägen und von ihr geprägt sind.Seit einigen Jahren lebt unser Host Erik Lorenz in jener Metropole, die niemals schläft und ihn immer wieder ins Staunen versetzt. In „New York im Gespräch“ trifft er auf Menschen und Themen aus seiner Wahlheimat, die ihn begeistern – und hoffentlich auch euch.Der Titel ist bewusst doppeldeutig: Es geht um Gespräche über New York – aber vor allem um Gespräche in New York. Mit Menschen, die hier leben, arbeiten, wirken – und die uns zeigen, wie sie ihre Welt in dieser einzigartigen Stadt gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Finale bei den Männern. Der Titel ging am Ende an Carlos Alcaraz. In einem spannenden und interessanten Viertersatz-Match setzte sich der Weltranglistenerste durch und komplettierte damit schon im Alter von 22 seine Grand-Slam-Sammlung. Den besseren Start erwischte allerdings Novak Djokovic, der im ersten Satz teilweise herausragendes Offensivtennis spielte, immer wieder schnelle Lösungen fand und sich den ersten Durchgang mit 6:2 holte. Erst am Anfang des zweiten Satzes entwickelte sich dann ein anderes Match, in dem der physische Vorteil für Alcaraz nach und nach zum Tragen kam. Er verwickelte Djokovic ... WERBUNG 10 Euro gratis bei NEO.bet Sichert euch 10 Euro gratis beim Wettanbieter NEObet, ganz ohne Einzahlung. Einfach den Promotion-Code tennis10 bei der Registrierung auf neobet.de eingeben und sofort mit den 10 Euro loswetten. Link zur NEObet-Registrierung: https://neobet.de/de/Sportwetten#account/Account Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem Finale bei den Männern. Der Titel ging am Ende in einem hochklassigen Finale an Elena Rybakina. Sie gewann in drei Sätzen gegen Aryna Sabalenka. Das Match zwischen den beiden war so ausgeglichen, dass es am Ende bei den Punkten insgesamt 92:92 stand. Es war allerdings Rybakina, die es schaffte, in den entscheidenden Momenten des dritten Satzes nochmal den Turbo zu zünden. Auch im ersten Satz war Rybakina die bessere Spielerin gewesen. Im zweiten Durchgang hatte Sabalenka sich dann in die Ballwechsel hineingearbeitet. Ihr gelang es immer wieder, längere Punkte für ... WERBUNG 10 Euro gratis bei NEO.bet Sichert euch 10 Euro gratis beim Wettanbieter NEObet, ganz ohne Einzahlung. Einfach den Promotion-Code tennis10 bei der Registrierung auf neobet.de eingeben und sofort mit den 10 Euro loswetten. Link zur NEObet-Registrierung: https://neobet.de/de/Sportwetten#account/Account Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Der Titel sagt alles. Auf gehts in ein neues Zeitalter! Benni, David und Marek lassen Ihren Gefühlen freien Lauf und resümieren die letzten Wochen mit den New York FOOTBALL Giants!
Der Titel sagt alles...Alle unsere Links: https://linktr.ee/RamilyRadio
Der Titel verrät es euch schon: In dieser Folge geben wir ein Update, möchten ein bisschen was von euch wissen und lassen euch die erste Szene von Folge 20 zum Hören da. Habt ihr Lust? Ihr wisst was zu tun ist.
Wieder eine kurze Folge der Reflexion des vergangenen Jahres, die auch für mich selbst dient: Was habe ich gebracht, warum und wie soll ich in diesem Jahr weitermachen? Auch wenn dies bereits die zweite Folge im Jahr ist, aber das spielt ja wohl keine große Rolle. Der Titel der Folge ist »Reflexion und Rekonstruktion« — der zweite Teil des Titels wird sich am Ende der Episode klären. Mein neues Buch: Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise ist verfügbar! Perfekt um die Reflexion des vergangenen Jahres zu vertiefen und zu verbreitern! Interessant für mich ist im Rückblick aber immer: Was waren die Schwerpunkte? Warum diese Themen, was nehme ich weiter mit? Die Themen sind oft getrieben von meinen aktuellen Interessen und Recherchen, Vorträgen, kommerziellen Beratungen und Projekten. Sie sind weniger getrieben — wie es sein sollte — von zeitgeistigen Themen, wenngleich das im vergangenen Jahr etwas anders ausgesehen haben mag, aber ich komme gleich darauf. Begleiten Sie mich auf einer kurzen Reflexion, aber auch bei einem vielleicht etwas launigen Kommentar. Die Zitate dieser Episode: »Die Omnipräsenz der Krise, die zu einem Merkmal unseres Lebens geworden ist, stellt uns jedoch vor ein großes Problem: Die Krise ist die Unterbrechung des Alltags, nicht dessen Fortsetzung mit anderen Mitteln.«, Konrad Paul Liessmann Liessman weiter in diesem Buch: »Und in aller Krisenrhetorik wird meist der Fokus auf die vermeintliche Krise gelenkt, von der einige profitieren, während die wirklichen Krisen übersehen oder dadurch herbeigeführt werden.« Nullius in Verba ist das Motto der ältesten wissenschaftlich Gesellschadt der Welt, der Royal Society, die 1660 gegründet wurde und übersetzt sich in etwa so ins Deutsche: »Verlass dich auf das Wort von niemandem«. »unaccountability to the external world is not simply a happenstance but a principle«, Thomas Sowell Dr. Daniel Stelter in Episode 144: »Es ist einfach traurig. Wir sind einfach in jeder Hinsicht so viel schlechter geworden.« Douglas Murray über das Zeitalter der Rekonstruktion: »We should be the reconstructionists. The deconstructionists knew something about how to take things apart but like children with bicycles had no idea how to put them back together.« und zum Abschluss: »We have the choice either to live in the wastelands or to rebuild them.« Referenzen Konrad Paul Liessmann, Was nun? Eine Philosophie der Krise, Paul Zsolnay Verlag (2025) Thomas Sowell, intellectuals and Society, Basic Books (2010) Douglas Murray at ARC 2025: The Age of Reconstruction
Primate | Brutaler Affen-Horror an Hawaiis Klippen – lohnt sich der Kinostart für Genre-Fans? Ein luxuriöses Haus an den Klippen Hawaiis, eine feierlustige Freundesgruppe und ein tollwütiger Schimpanse, der lieber Gesichter schält als Bananen: Das sind die Zutaten des Horrorfilms "Primate", der am 29. Januar in den deutschen Kinos startet. Der Titel sorgte bereits vorab in Horrorkreisen für reichlich Vorschusslorbeeren, nun haben sich Lida und Sero den Film genauer angesehen und klären, ob "Primate" ein Pflichttermin für Genre-Fans ist oder ob am Ende doch die x-te Wiederholung von "Unser Charly" die bessere Wahl wäre. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Überschwänglich feiert der junge Lyriker Gerrit Engelke kurzvor dem Ersten Weltkrieg den Geist einer Menschheitsfamilie, und was möglich wird, wenn „Westen und Süden, Nähe und Weitsein“ in einer „weltentkreisten Seele“ zusammenstehen. Ein Fest der Verständigung und des Friedens. In den letzten Kriegswochen wird Gerrit Engelke sein Leben lassen, weil Nationalismus und Kriegslust Millionen zerschmettern. Zu dem Gedicht „Mensch zu Mensch“ stellen die Lyrik-Podcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard das ernüchterte Gedicht „Karawane der Sehnsucht“, das Ywan Goll 1919, direkt nach dem Ersten Weltkrieg veröffentlicht hat. Der Titel sagte es: Da ist viel Sehnsucht, aber auch ein langer, beschwerlicher Weg. Dazu gibt es Bibelverse aus den Psalmen und nach Lukas.
Kommende Streams:Dienstag 20.01., 18.00 Uhr: Wir sind liveFreitag 23.01., ca. 20.00 Uhr: Dschungelcamp 2026Das Podcast-Jahr 2026 startet schon mit einem richtigen Klopper. Der Titel der Folge ist ein Hinweis darauf und so viel spoilern wir: Der Zwilling des Podcast-Duos ist nicht dafür verantwortlich. Natürlich halten wir auch mit echten Serien-Geheimtipps nicht hinter dem Berg und kurz deutet sich an, dass wir Deutschlands Kinolandschaft wieder retten. Mega, oder?Folge 432Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Titel des Buches „Mach nur so weiter“ ist Programm im Leben der Schauspielerin, Kabarettistin, Theaterregisseurin und Autorin Dietlinde Elsässer: sie hat sich nie kleinkriegen lassen und ist konsequent ihren Weg gegangen.
123 – Nemsis Töchter: Wenn sie wüsste! In der ersten Folge 2026 sprechen wir über zwei Bücher, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten – und doch perfekt miteinander korrespondieren. Es geht um weibliche Wut, systemische Unterdrückung, toxische Beziehungen, alte Rollenbilder und überraschende Thriller-Twists. Der perfekte Einstieg ins neue Jahr – zwischen Theorie und Praxis, zwischen Empowerment und Nervenkitzel. 1. Tara Louise Wittwer – Nemesis Töchter Der Titel ist Programm: „Nemesis Töchter – 3000 Jahre zwischen Female Rage und Zusammenhalt“ ist ein mitreißendes Sachbuch mit radikalem Blick auf die Geschichte weiblicher Unterdrückung. Tara Louise Wittwer analysiert, warum Frauen bis heute so selten solidarisch miteinander umgehen, zeigt die historischen Wurzeln von patriarchaler Macht und benennt die Systemfehler. Die Autorin zieht eine Linie von der griechischen Mythologie bis zur Popkultur, vom Patriarchat über Pick-Me-Girls bis hin zu toxischer Weiblichkeit – mit jeder Menge konkreter Begriffe, feministischem Klartext und inspirierenden Literaturempfehlungen. Absoluter Lesetipp für alle, die besser verstehen wollen, wie Unterdrückung funktioniert – und wie man sie aufbrechen kann. 2. Freida McFadden – Wenn sie wüsste Ein Thriller, der unter die Haut geht: Millie wird aus dem Gefängnis entlassen und bekommt überraschend den Job als Hausmädchen bei einer scheinbar perfekten Familie. Doch schon bald macht Hausherrin Nina ihr das Leben zur Hölle. Oder ist es andersrum? Freida McFadden erzählt diesen Psychothriller mit starken Wendungen, wechselnden Perspektiven und einem Twist auf der letzten Seite, der alles verändert. Was als klassischer Thriller beginnt, wird zur hochspannenden Geschichte über Macht, Manipulation und weibliche Rache. Wer Tara-Louise Wittwers Analyse gelesen hat, wird sich bei diesem Roman bestens mit dem „System“ auskennen. Und bekommt dazu einen verdammt cleveren Pageturner. Für wen ist diese Folge? Für alle, die gerne feministische Debatten führen – oder endlich mal verstehen wollen, worum es dabei eigentlich geht. Für Thriller-Fans, die eine starke Heldin nicht nur ertragen, sondern feiern. Für Leser*innen, die sich fragen, warum Sprache, Macht und Sichtbarkeit so eng zusammenhängen. Und für alle, die Bücher lieben, die etwas in Bewegung setzen.
Hertha-Legende Axel Kruse, Ur-Unioner Christian Beeck und Moderator Dirk Walsdorff melden sich mit einer neuen Episode zurück aus der Winterpause. Beecks Unioner trennen sich zum Start ins neue Jahr 2:2 von ihrem liebsten Ex-Trainer Urs Fischer (04:37). Kruse verfolgte Herthas Trainingslager aus großer Distanz, denn er ist im alljährlichen Florida-Urlaub (21:22). Aber Trainingslager sind für Fußball-Experten immer ein gutes Thema... "Bleibt Doekhi?" ist die große Frage für alle Köpenicker (28:16). Der Titel des Unioners der Woche geht an eine besondere und zu früh verstummte Stimme im Verein, den ehemaligen Stadionsprecher André Rolle, aber auch Urs Fischer wird in dem Segment erwähnt (39:28). Das wöchentliche Vorspiel (44:46) beschäftigt sich mit gleich drei Partien, denn Union muss am Donnerstag in Augsburg ran, Hertha empfängt am Samstagabend Schalke, und Sonntag sind die Unionen dann schon wieder in Stuttgart gefordert. Auch im neuen Jahr freuen sich Axel, Christian und Dirk über Mails an hauptstadtderby@rbb-online.de
Among Ashes ist einer der neueren Indie-Horror-Perlen welche wir euch nicht länger vorenthalten möchten.Der Titel fängt den Zeitgeist Anfang der 2000er beinahe perfekt ein uns versetzt uns in die Rolle einer Person welche selbst ein Spiel am eigenen Computer spielt.Eingebettet in "Windows XP" Ästhetik sind wir im Austausch per "MSN-Messenger" während wir uns durch ein Indie Spiel, im Spiel, wühlen.Das Titel eskaliert dabei in eine spielbare Creepypasta und würzt das ganze mit einer wundervoll herzzereißende Geschichte.Du willst mehr von den Jungs? Kein Problem! Unterstütze uns doch gern auf STEADY und sicher dir exklusive Podcasts, oder komm gerne auf unserem DISCORD vorbei!Hier gehts zum Merch Shop!Hier gehts zur Homepage!Benny auf Twitter!Benny auf Instagram!Benny auf Twitch!Bennys weitere Podcasts: GAIN Insight!Björn auf Twitter!Björn auf YouTube!Björn auf Twitch!Björns Podcast: Speckast
In meinem Interview mit Jennifer Feder sprechen wir über ihren Weg aus zwei Depressionen, über Leistungsdruck, Selbstzweifel und den Mut, Wandel anzunehmen.Jennifer wächst in Berlin auf – allerdings fernab vom lauten Großstadtleben. Ihre Kindheit ist bunt und frei. Gleichzeitig begegnet sie schon früh hohen Erwartungen und äußerem Druck, die sie klein halten und an sich selbst zweifeln lassen.Beruflich hat Jennifer viele Ideen. Sie entscheidet sich für ein Studium im Mediendesign. Nach dem Abschluss führt ihr erster Job sie zu einem Fußballverein, in dem sie für die gesamte Kommunikation verantwortlich ist. Der Druck ist enorm – und Jennifer „schuftet“ sich buchstäblich krank. Erste Warnsignale ignoriert sie, bis schließlich eine Depression diagnostiziert wird. Sie fällt für lange Zeit aus.Diese Phase bringt sie dazu, sich selbst und ihre Stärken grundlegend zu hinterfragen. In der Klinik erlebt sie zum ersten Mal, wie es sich anfühlt, wirklich sie selbst zu sein.Nach ihrer Rückkehr wechselt sie in eine Agentur ins Projektmanagement. Doch das Spannungsfeld aus Leistungsdruck, Perfektionismus und unzähligen Überstunden führt sie in ihre zweite Depression.Ihr Weg führt sie weiter in den Einzelhandel zu einem Augenoptiker – eine Zeit, die ihr viel gibt. Trotzdem spürt sie: Es ist noch nicht das Ende. Sie kündigt. Nächste Station: Gastronomie. Unerwartet fließen hier all ihre Talente zusammen.Parallel gründet Jennifer nebenberuflich ihr eigenes Business. Bereits während ihrer ersten Depression entwickelt sie eine besondere Methodik: Sie verbindet Meditation, Puzzeln und das sinnliche Erlebnis der Aromatherapie miteinander – und lebt damit ihre Leidenschaft.Der Titel ihrer Biografie würde lauten: „Sei mutig – Wandeln ist erlaubt.“Jennifer sagt: Alles Schlechte hat irgendwann ein Ende. Mut steckt oft in den kleinen Momenten. Es lohnt sich, sie zu sammeln und zu schauen, was sie in uns verändert haben.Willst du mehr über Jennifer und ihre Arbeit erfahren? Dann schau dir ihre Webseite an. Vernetzte dich mit Jennifer auf LinkedIn.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den Shownotes Support the show
Der Titel dieser Folge ist wie immer eine Lüge. Allerdings verkünden wir darin eine damit zusammenhängende traurige Wahrheit. Neben den zwei schuldig gebliebenen Adventsnotizen blicken wir auf unser Jahr mit WNR Daily und Podcast zurück, präsentieren die Top 5 unserer TV-Ausschnitte, beschäftigen uns mit so einer Art "Biografie" von Joko Winterscheidt und blättern zu Silvester und Neujahr durch die Fernsehzeitung.
„The One Way Ticket" heißt der bisher erfolgreichste Kurzfilm von Melika Rezapour, Regisseurin, Schauspielerin und Drehbuchautorin. Der Titel ist auch autobiografisch zu verstehen: Geboren in Teheran, hat Melika Rezapour dort Bauingenieurin gelernt, ist vor der Diktatur der Mullahs nach Deutschland geflohen, hat als Kassiererin und Putzkraft gearbeitet, in Berlin Schauspiel und Regie studiert, erste Filme gedreht und „Koochilika“ gegründet: eine Initiative, die Studierende und Auszubildende auf ihrem Weg nach Deutschland begleitet – Menschen, die auch ein „One Way Ticket“ gelöst haben.
Der Titel spiegelt den geistigen Zerfall der Jungs, glaube ich, deutlich wider. Es ist Tag 22, die Nerven liegen blank und die Synapsen sind durchgebrannt. Aber genau dafür schaltet ihr ja schließlich ein! Viel Spaß bei der heutigen Folge.
Endlich ist er da, der 4. Advent - Die besinnlichen Weihnachtstage sind in unmittelbarer Nähe. Pünktlich zu diesem Anlass haben Jörg und Ilka sich eine Geschichte ausgesucht, die passender nicht sein könnte. Der Titel lautet "Der Weihnachtsmann". Viel Spaß und schaurig schönes Gruseln!
Der Titel dieses Albums ist doppeldeutig: Es geht nicht nur um Weihnachtslieder für Frauenstimmen - auch die Mehrzahl der Kompositionen stammt von Frauen. Mit seiner Stimmkultur singt sich das Ensemble Altera in die oberste Liga.
Ditaji Kambundji schaut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Als erste Schweizer Leichtathletin gewann sie Gold an einer Weltmeisterschaft. Im Tagesgespräch bei Simone Hulliger erzählt sie, was der Titel für sie verändert hat, wie sie an Widerständen gewachsen ist und was sie am Hürdenlauf fasziniert. Der Titel gebe ihr eine Gelassenheit, sagt Kambundji. Sie wisse nun, dass sie auf sich zählen kann, wenn es darauf ankommt. Hürdenlauf ist eine komplexe Disziplin, ein Mix aus Technik und Tempo. Nach zwei Stürzen in wichtigen Rennen musste Kambundji an ihrer Technik und am Mentalen arbeiten. Heute weiss sie, wie sie sich in den perfekten mentalen Zustand vor einem Rennen bringen kann. Im Tagesgespräch erzählt sie, wie dieser aussieht, wie sie von ihrer Schwester Mujinga profitieren konnte und warum sie in ihrer Freizeit lieber sitzt als steht.
Der Titel der heutigen Episode lautet: Passagier oder Steuermann? und ist ein Gespräch mit Markus Raunig. Markus Raunig ist Chairman der Startup-Dachplattform AustrianStartups und Co-Host von Österreichs führendem Tech-Podcast Future Weekly. Als Initiator der Stiftung Unternehmerische Zukunft setzt er sich für einen Kulturwandel zu mehr Unternehmergeist ein und berät politische Entscheidungsträger bei der Umsetzung einer innovationsfreundlichen Politik – unter anderem im Startup-Rat der österreichischen Bundesregierung und in der Startup Nations Alliance der EU-Kommission. Als Co-Autor des Austrian Startup Monitors und der Austrian Startup Agenda ist er einer der führenden Experten für die Entwicklung von innovativen Wachstumsunternehmen. Mein neues Buch: Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise ist verfügbar! Schon gelesen? Die heutige Episode ist ausnahmsweise sowohl sehr passend für die aktuelle Situation in Europa, besonders in Deutschland und Österreich, als auch langfristig gültig. Wir sprechen über die Frage, was Unternehmertum heute bedeutet und warum Unternehmer heute oftmals in einem so eigenartigen Licht dargestellt werden: Haben wir Angst vor Entscheidungen und vor Freiheit? Wer schafft Werte in modernen Gesellschaften und wie gelingt es uns, irreführende Narrative abzubauen? Klassenkampf wird von manchen Seiten inszeniert, aber wohl ohne zu verstehen, welcher Schaden damit angerichtet wird. Was kann man besonders jungen Menschen raten, die innovative Ideen haben und diese umsetzen wollen – ohne durch vermeidbare Fehler zu scheitern? Aber das Thema geht im Grunde weit über unternehmerische und wirtschaftliche Fragen hinaus. Was können wir tun, damit Menschen sich nicht wie Passagiere im eigenen Leben fühlen, sondern in die Lage versetzt werden, eigene, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen? Wie kann eine Gesellschaft strukturiert werden, um individuelle Freiheit und unterschiedliche Lebensentwürfe nicht nur auf dem Papier, sondern in der Realität zu ermöglichen? Wir beginnen das Gespräch mit der Frage, was Markus Raunig persönlich motiviert, sich so intensiv mit Wirtschaft und vor allem Unternehmertum auseinanderzusetzen.„ »Ich habe mich gefühlt wie ein Passagier im eigenen Leben.« Was ist dann passiert? Wie ist diese Erkenntnis zustande gekommen? »Jedes Problem da draußen ist eigentlich auch eine Chance, etwas selbst in die Hand zu nehmen – und es macht richtig Spaß, auch etwas aufzubauen.« Wie ist es aber mit dem Unternehmertum in Österreich, Deutschland und in Europa bestellt? Sind wir hier im internationalen Vergleich noch wettbewerbsfähig? Die kurze Antwort ist: In vielen Bereichen leider nicht. Aber was ist die längere Antwort? »Wenn man sich das Unternehmertum in der Gesellschaft ansieht, gibt es teilweise auch ein sehr verzerrtes Bild. […] So sagen 1/3 der Millennials, dass Unternehmer keinen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten.« Auch Universitäten leisten bei Weitem nicht das, was man erwarten würde. Was können wir ändern? »Im Jammern, im Raunzen sind wir richtig gut als Österreicher – da muss etwas gemacht werden –, aber dass wir selbst etwas beitragen können, das ist für viele Menschen nicht greifbar.« Was ist das aktuelle Bild des Unternehmertums in der Gesellschaft, wie sieht die Wirklichkeit aus? »Medial getragene Klassenkrieg-Narrative spielen eine Rolle.« Was können wir tun, um diese besser in Einklang zu bringen? Wie kann man verständlich machen, dass ein Kuchen gebacken werden muss, bevor er verteilt werden kann, und außerdem, dass jeder mehr bekommt, wenn zwei statt einem Kuchen gebacken werden? Arbeitsteilung ist eines der erfolgreichsten und fundamentalsten Prinzipien der Moderne und damit drängt sich natürlich die Frage auf, wie diese Arbeit genau zu verteilen ist und wer das »bestimmt«. »Die Komplexität hat ein Level erreicht, dass das zentral nicht mehr steuerbar ist. Ich glaube, es braucht den Markt als Ort, der diese Komplexität managbar macht.« Was ist aber der Reiz dieser zentralen Modelle, warum glauben immer noch so viele Menschen, dass zentrale Einheiten, »der Staat« oder im schlimmsten Fall gar ein »Führer« diese Herausforderungen im Sinne der Menschen lösen könnten? Warum kann hier die kurzfristige Betrachtung in die Irre führen? Wo ist das »Wissen der Welt« verortet, das wir benötigen, um unsere Welt am Laufen zu halten und weiterzuentwickeln? Wie kann man diese Komplexität und das Menschliche dahinter greifbar machen? Wie können wir das Unternehmerische auch im Bildungssystem verankern und damit früh wecken? Dazu kommt – besonders heute immer wieder betont – Menschen haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensentwürfe. Wer glaubt, dass diese von einer zentralen staatlichen Autorität berücksichtigt würden? Was passiert, wenn Freiheiten kollidieren? Nehmen wir Freiheit für selbstverständlich und verlieren sie daher schneller, als wir es für möglich halten? Fürchten sich manche Menschen gar vor Freiheit? Muss man Freiheit lernen? Muss man es üben, eigene Entscheidungen zu treffen? Wie kann das gelingen? Was macht Markus Raunig und seine Organisationen, um auch bei Kindern und Jugendlichen den unternehmerischen Funken zu wecken? Wie funktionieren diese Programme in der Praxis? Wie kann man daran teilnehmen? Was hat Fortschritt ermöglicht? Was hat sich seit der industriellen Revolution und ihren enormen Leistungen verändert? Stecken wir heute bei fast allen größeren Unternehmungen im Sand fest? Bringen wir nicht einmal das zustande, was unsere Urgroßväter mit wesentlich weniger Technik geleistet haben? Strukturen und Organisationen entwickeln häufig ein Eigenleben, das nicht mehr mit der initialen Mission vereinbar ist. Ist das alternativlos? Entstehen Parallelgesellschaften, protektionistische Systeme, die Macht und Geld verwalten, aber ihren ursprünglichen Zweck entweder verloren haben oder aus prinzipiellen Gründen nicht mehr erreichen können? Zwei wichtige Fragen sind noch zu diskutieren: Verantwortung und Risiko – wie geht man damit in einer komplexen Gesellschaft produktiv um? Gehen wir zu unsauber mit dem Begriff »Marktversagen« um, wenn tatsächlich ein politisches Versagen dahintersteht? Dann sprechen wir ein Risiko-Dilemma an: Wie kann man damit umgehen, dass man es als Gesellschaft einerseits möchte, dass Menschen (unternehmerische) Risiken eingehen und dafür auch die Verantwortung tragen, aber andererseits die negativen Effekte nicht so dramatisch sein dürfen, dass eben diese Risiken niemand mehr eingehen möchte? »Die Angst vor dem Scheitern ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht, warum viele Menschen nicht in eine unternehmerische Karriere gehen.« Nur wenige Unternehmen machen nach fünf Jahren noch das, womit sie begonnen haben. Ist das normal? »Dieses Scheitern im Kleinen, das muss kulturell viel normaler werden. […] Das gehört dazu, zum unternehmerischen Wirken.« Was ist in den letzten 25 Jahren passiert, das unsere Nationen, jedenfalls in Europa, auf den Weg in die tiefe Krise, in eine dysfunktionale Wirtschaft geführt hat? »Es gibt viele Themen, wo man aktuell unpopuläre, aber mutige Entscheidungen treffen müsste, und es gibt aus einer ganz klassischen Anreiz-Perspektive überhaupt keine Anreize für Politiker, in diese Richtung zu gehen.« Aber es ist nicht nur ein politisches Problem. Warum ist es für Startups so viel einfacher, vernünftige Finanzierung etwa in den USA zu bekommen, während in Europa dem Anschein nach kaum jemand bereit ist, diese Risiken aufzunehmen? Aber es ist nicht nur Politik und Finanzierung, auch die Kundenseite ist ein positiver oder eben (in Europa) negativer Faktor. Aber auch in den USA gibt es Bewegungen, die dem Anreiz, Talente aus Europa anzuziehen, entgegenwirken. Warum gelingt es uns trotzdem nicht, diese in Europa zu binden? »Der Ruf des Kontinents ist aktuell: Regulierung, Regulierung, Regulierung.« Wie lässt sich das Narrativ des Unternehmertums nun in der Breite, im öffentlichen Diskurs verbessern? In früheren Episoden habe ich das »Future Brunels«-Programm in England angesprochen; wären solche Initiativen auch in Österreich und Deutschland sinnvoll? Können wir uns so vielleicht von Individuen, von Personen motivieren lassen und Identifikationsfiguren schaffen? Markus Raunig erwähnt hier auch ganz konkret Programme wie etwa das Entrepreneurial Leadership Program. Zuletzt stelle ich die Frage, was man ganz konkret jungen Menschen empfehlen kann, die eine Idee haben und diese umsetzen wollen. Referenzen Andere Episoden Episode 140: Mensch und Technik über Generationen — eine Reflexion mit Magdalena Molnar und Gabriel Kopper Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 128: Aufbruch in die Moderne — Der Mann, der die Welt erfindet! Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 114: Liberty in Our Lifetime 2: Conversations with Lauren Razavi, Grant Romundt and Peter Young Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 102: Live im MQ, Verantwortung. Ein Gespräch mit Daphne Hruby Episode 74: Apocalype Always Episode 71: Stagnation oder Fortschritt — eine Reflexion an der Geschichte eines Lebens Episode 65: Getting Nothing Done — Teil 2 Episode 64: Getting Nothing Done — Teil 1 Fachliche Referenzen Markus Raunig auf LinkedIn Podcast Future Weekly Future Weekly Episode 465 (Liquid AI) Stiftung Unternehmertum Entrepreneurial Leadership Program Youth Entrepreneurship week Initiative for Teaching Entrepreneurship IFTE Friedrich von Hayek, The Road to Serfdom, Routledge (1944)
Der Titel sagt es ja schon. Gibt es Menschen, die (scheinbar) alles mögliche für einen machen aber trotzdem seltsam distanziert und emotional unerreichbar sind? Die Antwort dazu im Video / Podcast. Mein neues Buch "Darum funktioniert dein Gehirn wie TikTok"https://amzn.to/45tye7cRelease Party / Lesung neues Buch in Berlin, Köln & Hamburg sowie Bootcamp in Stuttgart & Hamburg: https://www.liebeschip.de/store?tag=9.%20veranstaltungenLiebeschip KI Bot: https://www.liebeschip.de/store/opCfF4GXLizenz-Kurse: https://www.liebeschip.de/store?tag=7.%20lizenz-kurse%20für%20berater%20und%20therapeutenMeine Dating Kurse: https://www.liebeschip.de/store/K8Csuxf6Vlog / Podcast von Dipl.-Psych. Christian Hemschemeier, Institut für Integrative Paartherapie in Hamburg / Berlin. (Wichtige Hinweise findest Du unten im Text.)(Online) Kurse: https://www.liebeschip.deKurse zu toxischen Beziehungen, Umprogrammierung deines Beuteschemas, Bindungsangst, Verlustangst, Dating, Selbstliebe, Eifersucht, Glück, Dating und ganz vieles mehr! Schau einfach mal vorbei!Wichtige Informationen zu unseren AngebotenIn diesem Online-Angebot werden keine psychotherapeutischen Leistungen angeboten. Die Videos wurden mit größtmöglicher Sorgfalt und durch einen erfahrenen Paartherapeuten erstellt. Sie enthalten jedoch keine Diagnosen, Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlichErkrankungen und darauf bezogener Therapien. Die Videos ersetzen somit keine psychotherapeutische Behandlung. Weitere wichtige Informationen zu unseren Angeboten finden Sie hier: https://www.liebeschip.de/infoImpressum: https://www.liebeschip.de/pages/impressum Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Titel der heutigen Episode lautet: Mensch und Technik über Generationen — eine Reflexion mit Magdalena Molnar und Gabriel Kopper. Der Titel hat wenigstens zwei Bedeutungen: einerseits, wie Technik über Generationen wirkt, wie wir mit ihr umgehen und sie vermeintlich auch steuern; die andere Bedeutung bezieht sich auf meine heutigen Gäste Magdalena und Gabriel. Beide sind Studenten an der TU Wien und damit deutlich jünger als ich selbst und auch jünger als die meisten Gäste, die ich im Podcast zum Gespräch habe. Wir reflektieren verschiedene Themen, die im Podcast teilweise schon angesprochen wurden, auch unter dieser Perspektive. Wir sprechen über die Motivation, in der heutigen Zeit zu studieren, zumal ein technisches Studium, was treibt Innovation und welche Rolle haben wir als Menschen, auch als junge Ingenieure, in diesem Prozess? was wissen wir eigentlich, und wie gehen wir mit unserem Unwissen um? wie sehen jüngere Menschen das Unternehmertum, den Willen, eigene Risiken einzugehen, anstatt sich vermeintlich durch das Leben tragen zu lassen muss man heute seine eigene Marke entwickeln? … und zuletzt machen wir gemeinsam eine Zeitreise und enden mit zwei sehr schönen Zitaten von Magdalena und Gabriel, die Sie nicht verpassen sollten. Kurz noch zur Vorstellung meiner Gäste: Magdalena Molnar ist Masterstudentin im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der TU Wien und arbeitet bereits nebenbei im technischen Bereich. Im Rahmen meiner Lehrveranstaltung »Technik für Menschen« entstand die Idee, unsere Gespräche über die Rolle von Technik im Alltag sowie über ihre Wirkung auf Gesellschaft und Umwelt in einem Podcast fortzusetzen. Gabriel Kopper studiert Elektrotechnik an der TU Wien, hat ebenfalls bei mir das Seminar gemacht und ist seitdem langjähriger und zum Glück kritischer Hörer des Podcasts. Er war bereits zu Gast in einer vergangenen Episode, und ich freue mich, dass er wieder Zeit gefunden hat. Wenn Sie mich ein wenig unterstützen wollen und sich gleichzeitig in den Themen des Podcasts inhaltlich vertiefen wollen, kaufen Sie bitte mein neues Buch »Hexenmeister oder Zauberlehrling. Die Wissensgesellschaft in der Krise«. Außerdem steht Weihnachten vor der Tür, und was ist ein besseres Geschenk für Freunde, Familie oder Kollegen als ein gutes Buch? Wir beginnen mit der Frage, wie sich die Sichtweisen unterschiedlicher Generationen unterscheiden. Wer treibt Innovation: Technik schreitet voran, oder der Bedarf, die Wünsche der Menschen ziehen? Gabriel zitiert den Nobelpreisträger Herbert Krömer über die Erfindung des Lasers: »Die entscheidenden Anwendungen jeder hinreichend neuen Technologie waren immer Anwendungen, die von der Technologie selbst erst erschaffen wurden — und das wird in Zukunft so bleiben.« Wie sieht es mit der Rezeption und den Risiken neuer Technik für verschiedene Generationen aus? Wie sieht es mit den Generationen in der Entwicklung neuer Technologien aus? Was ist Wissen? Warum ist es wichtig, tacit/implicit knowledge zu unterscheiden? »If there would be a logical answer we would have already found it«, Rory Sutherland Der Techniker/Ingenieur hat durch seine Wahl, in welchem Unternehmen er arbeitet, eine wichtige Gestaltungsfunktion — sozusagen ein Abstimmen mit den Füßen der eigenen Anstellung. Wie sieht die junge Generation die Rolle von Unternehmen? Arbeitsumfeld, Motivation? Wie erkennt man seine Stärken, wenn man nicht verschiedene Dinge ausprobiert? Und wie sieht es mit der Unternehmensgründung aus? Was könnten die Folgen der KI für Jobs gerade von Uni-Absolventen sein? Muss man heute seine eigene Marke bilden, um relevant zu bleiben? Was bedeutet heute Vernetzung? Welche Rolle spielen digitale Medien? Was hat sich verändert? Im privaten, aber auch im beruflichen Vernetzen? Was sind heutige Rollenbilder? Gibt es die? Oder ist es eine krisenmüde Jugend geworden? »Die Omnipräsenz der Krise, die zu einem Merkmal unseres Lebens geworden ist, stellt uns jedoch vor ein großes Problem: Die Krise ist die Unterbrechung des Alltags, nicht dessen Fortsetzung mit anderen Mitteln.«, Konrad Paul Liessmann Wenn wir mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit reisen könnten, welche Zeit würden wir gerne sehen, erleben? Was ist wichtiger: Freiheit oder Sicherheit? Eigenverantwortung oder Staat? »Today it is almost heresy to suggest that scientific knowledge is not the sum of all knowledge.«, Friedrich Hayek Damit enden wir die Episode mit zwei wichtigen Fragen oder Anregungen: »Will man eine Gesellschaft sein, die gestaltet, oder eine, die verwaltet wird?« Was rät man einem jungen Menschen, der gerade überlegt, zu studieren zu beginnen? »Bleib mutig und bleib neugierig.« Referenzen Andere Episoden Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 116: Science and Politics, A Conversation with Prof. Jessica Weinkle Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 105: Reflexionen mit Gabriel Kopper Episode 92: Wissen und Expertise Teil 2 Episode 84: (Epistemische) Krisen? Ein Gespräch mit Jan David Zimmermann Magdalena und Gabriel Magdalena Molnar auf LinkedIn Gabriel Kopper auf LinkedIn Fachliche Referenzen 10 Rules of Alchemy by Rory Sutherland Herbert Kroemer, Nobel Lecture: Quasielectric fields and band offsets: teaching electrons new tricks (2001) Konrad Paul Liessmann, Was nun? Eine Philosophie der Krise, Paul Zsolnay Verlag (2025) Friedrich Hayek, The Use of Knowledge in Society, The American Economic Review (1945)
Martin und Johannes sind zurück und reden ganz persönlich über die letzten wilden Wochen. 00:00 Rückblick auf die letzten Wochen 06:05 Johannes' Sauerstofftraining - nutzen? 10:25 Martin in Dresden für Hall of Fame 17:35 Back-to-Back Sieg Bavarian Warriors 22:05 ELF/EFA Chaos Martins Hall of Fame-Moment: Erlebe mit Martin seine Aufnahme in die Deutsche Football Hall of Fame beim GFL Bowl in Dresden. Der Titel gehört Bayern: Martin spricht über den Jugendländerturnier (JLT)-Sieg der Bavarian Warriors und lobt seinen Top-Quarterback. Coach-Analyse zum Chaos: Martin gibt Dir seine ehrliche Meinung zum aktuellen Durcheinander in ELF und EFA. Er erklärt, warum ihm der Glaube an die Transparenz und das Business-Modell fehlt. Wissen vom Spielfeldrand: Martin erklärt Dir außerdem, warum Johannes' Sauerstoff-Zell-Training nicht leicht auf Football-Teams übertragbar ist. ---- · Artikel Sebastian Mühlenhof Helvetic Merceneries: https://www.football-world.news/artikel/neue-struktur-helvetic-mercenaries-mit-bekenntnis-zur-elf-1166829 · Artikel Krach in der EFA: https://www.football-world.news/artikel/krach-in-der-efa-stuttgart-surge-und-nordic-storm-reagieren-1162888 · Artikel „Rhein Fire Gründer erklären Rückzug…“ https://www.football-world.news/artikel/rhein-fire-gruender-erklaeren-rueckzug-unser-projekt-hat-sich-veraendert-1165159 ---- Infos zu unserer Kooperation mit der "German Football Academy": - Instagram: https://www.instagram.com/germanfootball_academy - Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=61555741196921 - TikTok: https://www.tiktok.com/@germanfootball.ac -- Kontaktiere Martin direkt: mailto:info@martin-hanselmann.de -- Kontaktier uns (Johannes & Martin) per Mail: mailto:football.hautnah@martin-hanselmann.de -- Schicke uns gerne deine Fragen. Kontaktiere uns hier (auch via Sprachnachricht) & weitere Infos zu Martin und Johannes oder dem CTK Sportpark: https://linktr.ee/footballhautnah ----- Musik von Gvidon
In der neuen Ausgabe der Schlagershow gab es wieder ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Gästen und besonderen musikalischen Momenten. Moderator Simon hat für diese Sendung gleich zwei Künstler getroffen, die aktuell im deutschsprachigen Schlager für frischen Wind sorgen. Mariella Milana, die sympathische Sängerin aus Hessen, hat Simon kurz vor einem Auftritt in Buchholz in der Nordheide ein exklusives Interview gegeben. In ihrem frischen, modernen Popschlager verbindet sie eingängige Melodien mit ehrlichen Texten – ein Stil, der nicht zuletzt durch ihre musikalisch geprägte Familie beeinflusst ist. Mariella lernte bereits früh Instrumente in ihrer Familie kennen, ihr Vater spielte Gitarre und ihr Onkel ist niemand Geringeres als Schlagerstar G. G. Anderson. Bevor sie ihre Leidenschaft zur Musik zum Beruf machte, arbeitete sie als Modedesignerin – eine kreative Grundlage, die man bis heute in ihrem Auftreten und ihrer künstlerischen Handschrift spürt. Darüber sprach sie mit Simon ebenso offen wie über ihre musikalischen Ziele und die besondere Verbindung zu ihren Songs. Und dann gab es in dieser Sendung noch ein echtes Highlight: Mariella feierte bei uns Radiopremiere ihres neuen Weihnachtssongs „Zu Weihnachten will ich dich“. Der Titel erscheint offiziell erst am Freitag, 21. November, aber in der Schlagershow konntet ihr ihn schon vorab hören – ein stimmungsvoller Vorgeschmack auf die bevorstehende Weihnachtszeit. In der zweiten Stunde begrüßte Simon einen weiteren spannenden Gast: den baden-württembergischen Sänger Steffen Sturm. Viele kennen ihn inzwischen für seine kraftvollen und gefühlvollen Popschlager-Songs, doch seine Wurzeln liegen eigentlich hinter dem Schlagzeug. Steffen ist ausgebildeter Schlagzeuger.
Der Titel des ersten Albums «Mit Schwung und Elan» ist für die Blaskapelle aus dem Kanton Zug Programm. Die Oberwiler Dorfmusik möchte mit ihrer Musik vor allem eines: Den Menschen eine Freude machen. Auf der CD präsentiert die Kapelle eine Mischung aus Böhmisch-Mährischer, Egerländer und Schweizer Musik. «An unseren Konzerten spielen wir immer auch Stücke von Schweizer Komponisten», sagt Dirigent Peter Iten im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Peter Iten dirigiert die Oberwiler Dorfmusik seit 2021. Seine Musikkameraden hätten ihm scherzend gesagt, «du kannst ja einfach 1-2-3 zählen, dann starten wir». Er wollte es aber genauer wissen. Im Alter von 70 Jahren hat er deshalb beim Blasmusikverband einen Dirigentenkurs absolviert. «Das war eine super Erfahrung», sagt Peter Iten rückblickend: «Eigentlich bedaure ich es, dass ich das nicht schon viel früher gemacht habe.»
Der Titel verrät es schon: Géraldine Hohmann wird in Zukunft häufiger bei uns zu hören sein! Außerdem startet direkt morgen unser neues Format „Was tun?“ mit Matthias Willuweit-Guddat, der euch darin statt Japan die Philosophie näher bringt. Und Andre gibt einen vagen, zögerlichen, von Disclaimern begleiteten Ausblick auf eventuelle Zukunftspläne. Timecodes: 00:00:00 - Mehr Géraldine in eurem Leben 00:15:49 - Ein philosophisches Format 00:20:46 - Kolumnen 00:26:50 - Die Weltherrschaft als monatliches Live-Format 00:28:19 - Mehr Aktualität wagen
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge mit den Turnieren aus Ningbo, Osaka, Brüssel, Almaty und Stockholm. Während die Spitze bei den Herren in Schaukämpfen involviert war und die absoluten Topspielerinnen eine kurze Pause vor den WTA Finals nahm, wurde gutes Tennis auf der regulären Tour geboten. Der Titel in Ningbo ging an Elena Rybakina. Ein wichtiger Sieg für sie, der das Tor zum Jahresendturnier weit geöffnet hat. Auch so zeigte Rybakina mit ihr bestes Tennis der Saison. Im Finale gewann sie gegen Ekaterina Alexandrova, die damit auch die Top 10 für das Jahr sicherte. Die Halbfinalistin Jasmine Paolini kann ... WERBUNG 10 Euro gratis bei NEO.bet Sichert euch 10 Euro gratis beim Wettanbieter NEObet, ganz ohne Einzahlung. Einfach den Promotion-Code tennis10 bei der Registrierung auf neobet.de eingeben und sofort mit den 10 Euro loswetten. Link zur NEObet-Registrierung: https://neobet.de/de/Sportwetten#account/Account Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
"Breaking Waves" heißt das aktuelle Album des Ostrobothnian Chamber Orchestra aus dem westfinnischen Kokkola. Der Titel bezieht sich auf die tönende Meeresbrandung in einem der drei Stücke - aber die hier präsentierten Komponistinnen waren auch Wellenbrecher gegen gesellschaftliche Konventionen. Die Werke von Grace Williams, Grazyna Bacewicz und Johanna Müller-Hermann sind eine echte Entdeckung.
Was macht echte Führungswirkung aus? In dieser Episode spricht Präsentationscoach Thomas Friebe mit Dr. Stefan Wachtel – Sprechwissenschaftler, Executive Coach und Bestsellerautor – über die zwölf Taktiken des Executive Modus. Du erfährst, warum viele Experten im „Maschinenraum“ stecken bleiben, wie du auf „Flughöhe“ kommst und warum Mut zur Auswahl wichtiger ist als Vollständigkeit. Ein Gespräch über Wirkung, Rollenverständnis und die feine Balance zwischen Authentizität und Führung. Perfekt für alle, die souveräner auftreten und andere wirklich überzeugen wollen. Der Titel des Buches, von Dr. Stefan Wachtel, über das wir im Podcast sprechen, lautet: Executive Modus - 12 Taktiken für mehr Führungswirkung und ist im Hanser Verlag erschienen. Der direkte Link zum Buch: https://www.hanser-fachbuch.de/fachbuch/artikel/9783446455023 Viel Freude und "Ahas!"bei der Lektüre Du willst mehr über effektive Kommunikation wissen? Suchst praxiserprobte Tipps und Tricks um besser auftreten, präsentieren und überzeugen zu können? Du willst dein Lampenfieber überwinden und mehr Sicherheit gewinnen? Oder hast Du eine besondere Herausforderung und willst mit mir persönlich sprechen? Dann besuche jetzt meine Website: https://www.thomasfriebe.com/stressfrei-und-souveraen-termin. Dort kannst du mit wenigen Klicks ein kostenloses Beratungsgespräch buchen! Worauf wartest Du? Anklicken, Loslegen! Der Podcast von Profisprecher Thomas Friebe: Präsentieren · Auftreten · Überzeugen. Meistere deine Reden und Präsentationen, überzeuge in Gesprächen. Ob Pitches, Vorträge oder Meetings, mit den Tipps aus dem Podcast wirst du stets überzeugen. Hier hörst du zahlreiche Tipps zum Thema Lampenfieber, souveränem Auftreten und überzeugender Kommunikation.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge dieses Mal mit dem vorletzten Daily von den US Open 2025. Gesucht wurde die Siegerin bei den Damen. Der Titel ging dabei verdienterweise an Aryna Sabalenka. Nach klar gewonnenem erstem Satz musste sie im zweiten Durchgang den Weg über den Tiebreak nehmen und setzte sich hier klar durch. So stehen mittlerweile 4 Grand Slam Titel bei Sabalenka zu Buche. Nachdem im ersten Satz zu Beginn einige Breaks ausgetauscht wurden, war es Sabalenka, die die entscheidenden Spielgewinne setzen konnte. Dabei profitierte sie durchaus von den Fehlern von Anisimova, spielte allerdings auch einen routinierten Satz. ... WERBUNG 10 Euro gratis bei NEO.bet Sichert euch 10 Euro gratis beim Wettanbieter NEObet, ganz ohne Einzahlung. Einfach den Promotion-Code tennis10 bei der Registrierung auf neobet.de eingeben und sofort mit den 10 Euro loswetten. Link zur NEObet-Registrierung: https://neobet.de/de/Sportwetten#account/Account Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
„Portolan“ heißt der neue Gedichtband von Daniela Danz. Der Titel verweist auf mittelalterliche Seekarten und passt gut zur poetischen Navigation, die Danz in ihrer Lyrik betreibt.
„Boxing Culture“ ist der erste Ausstellung des neuen Leitungsteams Daria Schroth und Janusz Czech am Kunstverein Pforzheim. Der Titel steht dabei nicht etwa für einen „Kampf der Kulturen“, sondern für ein aktivistisches Empowerment durch Kunst.
Mit seiner "American Recordings" Reihe hat Countrystar Johnny Cash spät in seiner Karriere nochmal ein echtes Comeback hingelegt. In dieser Folge sprechen wir über "Solitary Man". Mitte der 90er-Jahre hat Johnny Cash, gemeinsam mit Starproduzent Rick Rubin, angefangen, große Songs der Pop- und Rockgeschichte zu covern, oder viel mehr seine ganz eigenen Versionen davon zu erschaffen. Der Titel dieses Projekts: "American Recordings". Die dritte Platte der Reihe heißt "Solitary Man" und ist im Jahr 2000 rausgekommen. Insgesamt sechs Alben umfasst die Reihe, von welcher der erste Teil bereits 1994 veröffentlicht worden ist. Der sechste und letzte Teil "Ain't No Grave" ist dann 2010 veröffentlicht worden, knapp sieben Jahre nach dem Tod von Johnny Cash. Auf dem dritten Album der Reihe "American Recordings" hören wir ganz viel "Johnny Cash pur", so beschreibt es Meilensteine Host Frank König im Podcast. Das bedeutet, es gibt einige Songs, wo wir nur die Gitarre hören und einen von der Krankheit schwer gezeichneten Johnny Cash. Neben der ausdrucksstarken Stimme gibt es auf "Solitary Man" wieder einen musikalischen Mix aus Coversongs, Traditionals und eigenen Songs von Johnny Cash. Aber auch wenn die Songs vorher von Künstlern wie U2, Tom Petty & The Heartbreakers, Nick Cave oder Neil Diamond gewesen sind – auf diesem Album wird jeder Song dann doch irgendwie zu einem sehr persönlichen Song von Johnny Cash. Für "Solitary Man" vertraute Johnny Cash wieder auf eine gewohnte Umgebung und auch auf bekannte Personen. Zum einen bei seinen Mitmusikern wie Tom Petty und seinen Heartbreakers und auch beim Produzenten Rick Rubin, der unterstützt worden ist von dem Sohn von Johnny Cash. Auch das Studio, in dem "Solitary Man" aufgenommen worden ist, war bereits bekannt. Es war nämlich sein eigenes Tonstudio, die "Cash Cabin Studios", die gleich auf der anderen Straßenseite von Cashs damaligem Wohnhaus in Tennessee liegen und auch heute noch von seinem Sohn betrieben werden. Die "American Recordings" Reihe, zu der auch "Solitary Man" gehört, hat für Musikredakteur Benjamin Brendebach einiges für das Ansehen der Countrymusik getan – vor allem bei uns in Deutschland: "Johnny Cash hat dem Country mit diesen Alben hier (in Deutschland) einen sehr großen Dienst erwiesen." __________ Über diese Songs vom Album "American III: Solitary Man" wird Podcast gesprochen (02:54) – "I Won't Back Down"(08:54) – "Solitary Man"(12:50) – "One"(17:09) – "The Mercy Seat"(23:37) – "Country Trash"(28:16) – "Wayfaring Stranger" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: https://1.ard.de/johnny-cash-american-recordings-solitary-man __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert "Meilensteine – Alben, die Geschichte machten"! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Aha. Ok. Let’s Surf The Planet. Der Titel des neuen Albums von Puder bezeichnet nahezu perfekt den Prozess, den die Hamburger Musikerin ihren neuen Songs zugrunde legt: sich dem Ungeplanten aussetzen! Man trifft sich im Studio und kreiert Musik aus dem Augenblick heraus. Spontanität, Überraschung, Risiko – schon vor zehn Jahren hat sich Puder dazu entschieden den klassischen Songschreib-Prozess hinter sich zu lassen. Die neue Arbeitsweise lautet also seither: Musiker*innen treffen sich im Studio, und wissen nicht so recht, was am Ende auch dabei rauskommen wird. "Aha. Ok. Let’s Surf The Planet." ist bereits das siebte Album, das Catharina Boutari alias Puder so entstehen ließ. Diesmal wurde es allerdings nicht in einem Studio eingespielt, sondern live auf dem Future Echoes Festival in Schweden aufgenommen, und zwar gemeinsam mit der niederländischen Sängerin Eliën sowie den portugiesischen Musikern Jorge da Rocha (Jazz-Kontrabass) und St.James Park (Elektro/Beats). Catharina Boutari ist nicht nur Künstlerin, sondern auch Labelchefin (Pussy Empire) und Opernregisseurin. Mit 14 Jahren ist sie mehr oder weniger zufällig in ihre erste Band eingestiegen und hat die Leidenschaft zur Musik entdeckt. Mit ihrem Label will sie heute vor allem weibliche und diverse Künstler*innen fördern, weitestgehend ungeachtet welches Genre sie verfolgen. Die Genregrenzen sprengt sie selbst dagegen nicht nur in ihrer Musik gerne, sondern auch in ihrer eigenen Radio-Sendung "Frische Mische" beim NDR! Heute ist sie allerdings erstmal bei uns – auf radioeins im studioeins zu hören!
Techno-Blues, Elektro-Chansons, Punk-House. Es scheint als gäbe es nichts, was Friedrich Greiling nicht kann. Lang ist auch die Liste seiner Kollaborationen: An diversen Theatern textet und performt er als Singer-Songwriter; schreibt und produziert Stücke er mit und für andere Musiker*innen. Samstag ist Friedrich Greiling bei der Fête de la Musique mit einem Konzert dabei. "Es ist normal" – heißt es auf der neuen EP von Mittekill, einem der zahlreichen Projekte von Friedrich Greiling aka FreeDaRich und auf dem seine Intentionen und Anliegen deutlich zu spüren sind. Der Titel dieses Mini-Albums "with / and / for" steht nämlich für genau diese: Musik mit und für Menschen zu machen. Dazu kollaboriert Greiling natürlich mit anderen Musiker*innen – wie regelmäßig Henning Sedlmeir; tut sich aber auch mit weniger bekannten zusammen, zum Beispiel Mystery Girl, die ihre alltäglichen Erfahrungen im ostdeutschen Dorf als Bewohnerin einer Flüchtlingsunterkunft eben im Song "Es is normal" besingt. Und so unterschiedlich wie diejenigen, mit denen Greiling zusammenarbeitet, ist auch sein musikalischer Style. Bei seinem Auftritt auf der Fête de la Musique am Wochenende für die Berliner Obdachlosenhilfe erwartet die Zuschauenden ein Soli-Solo-Gig, bei dem Friedrich Greiling den Fokus eher auf das Politische legt und worüber er vorab auch bei uns im Programm – als radioeins Lokalmatador – spricht.
Die Chefcousinen Atze & Till sind sich einig: Der Titel der Folge hätte auch dem ESC zu mehr Pep und Sinnlichkeit verholfen, soviel ist mal klar! Bilder im Kopf sind allerdings immer schwerer zu löschen, von daher gilt Vorsicht bei "Untenrum in Gummi!" Diskutiert mit: mail@zärtliche-cousinen.de Alles Infos zu den Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/zaertlichecousinen
Der Titel eines der erfolgreichsten Lieder von Kaleida mag "Strangers" lauten, doch spätestens seit dieses sich unter den 100 beliebtesten Songs der radioeins-Hörer:innen des Jahres 2024 platzieren konnte, dürften Christina Wood und Cicely Goulder keine "Fremden" mehr sein. Ursprünglich 2013 als "Fernbeziehung" gestartet, weil Wood in Sachen Umweltschutz im indonesischen Wald tätig und Goulder als Filmkomponistin in London gefragt war, überwanden die beiden nicht nur die zunächst bestehende räumliche Distanz, sondern bringen auch seit dem 2017er Debütalbum "Tear The Roots" in ihrer Musik "kühle" Elektro-Sounds mit warmem, gefühlvollem Gesang in perfekter Synergie zusammen. Zuletzt taten sie das mit einigem Erfolg auf ihrem dritten Album "In Arms", das ursprünglich im März 2024 erschien und Anfang 2025 noch einmal in einer erweiterten Deluxe-Version auf den Markt kam. Zuvor konnten Kaleida bereits vielbeachtete Beiträge zu Film-Soundtracks wie "John Wick" oder "Atomic Blonde" (für den sie Nenas "99 Luftballons coverten!) verbuchen, ebenso tourten sie mit Róisín Murphy und Alt-J. Nach einigen gemeinsamen Jahren in England zog die deutsch-amerikanische Sängerin Christina Wood vor den Arbeiten am zweiten Album "Odyssey" (2020) in die USA, doch weder die erneute Interkontentialität noch die Herausforderungen der Mutterschaft oder die Einschränkungen der Corona-Pandemie bedeuteten das Aus für das Duo – auch wenn die beiden mehr als einmal kurz davor waren aufzugeben und Cicely Goulder an der aktuellen Tour bedauerlicherweise nicht teilnehmen kann. Vor dem Konzert übermorgen, am 14.5., im Cassiopeia besucht uns Christina Wood mit Verona Ortega, die sie auf dieser Konzertreise begleitet, um im Interview Auskunft und anschließend auf der kleinen Bühne auch einen musikalischen Vorgeschmack auf Mittwoch zu geben.
Was bedeutet „schlau“ sein? Was macht den einen klug und den anderen nicht? Albert Einstein hat so kluge Sätze gesagt wie: „Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.“ Das ist schlau. Wenige Jahrzehnte danach erhebt sich ein Mann mit wirrem Haar aus dem Publikum in der Talkshow „Birte Karalus“ und sagt Dinge, in einem kürzlich wieder aufgetauchten Ausschnitt, so weise und richtig, dass sie so laut im Kopf widerhallen, wie eben damals im Fernsehstudio von dem Mann geschrien: „Ist der Hobel heute hier? Dem werd ich gleich zeigen, wo der Ziegenbock den Honig hat! Drittes Buch Mose, drittes Kapitel: Am 3. Tag trennte Gott Feuer von Wasser und jetzt frage ich Dich, du Socke voll Popcorn, welche Rolle willst du bei mir spielen, möchtest du das Feuer sein, oder das Wasser?“. Ja und nun sitzt man da als armer Tor und ist so klug als wie zuvor. 2 kluge Sätze, doch wer ist der schlauere Absender? Der Irre oder Albert Einstein? Wer ist der klügere? Wer ist der dümmere, wenn doch beide Zitate einen so nachdenklich machen? Kurzum wieder einmal versucht „Baywatch Berlin“ das unmögliche: Nachdem jahrelang bei RTL Blödmänner und Blödfrauen mit mittelmäßigen Stimmen zum „Superstar“ hoch gejazzt worden, gibt es jetzt endlich ein Casting, das eben endlich mal den Schlauen gewidmet ist. Doch wie sollen nun ausgerechnet drei, die vom Herrgott mit dem was jetzt gesucht wird, nicht verwöhnt wurden entscheiden wer diesen Kontest gewinnt? Klaas, Schmitti und Jakob haben also ein Problem. Die ersten Bewerbungen sind an schlau@studio-bummens.de eingetrudelt und müssen ausgewertet werden. Weitere Kopfschmerzen bereitet Schmitti, dass Lundts Fernseher noch immer die Auslieferungsfolie trägt. Lundt, dass die Folge einen „schlauen“ Titel braucht um schlaue Hörer*innen anzulocken und Klaas bereitet Kopfweh, dass er zu viel Verständnis mit einem Räusperer in der Bibliothek hat. Nicht so schlau ist es ebenfalls, dass Schmitti zum Grande Finale dieser Folge ein Fleischkäse Kostüm anzieht. Ob es schlau ist diese Folge zu hören, das entscheiden wie immer Sie! Der Titel hat es aber in jedem Fall in sich: "Metaheuristiken des Alltags (Zwischen kognitiver Dissonanz und sozialer Dynamik)" Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin