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Was sagt Danger Dan über die Ausladung durch das ZDF? Was sagt Deutschlands Umweltminister über Klimaanlagen? Und was sagt Deutschlands Mann in Moskau über Putin? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Danger Dan über seine radikale neue Single »Keine Angst«: »Dass der Intendant des ZDF anfängt, antifaschistische Lieder zu zensieren, ist leider ein furchtbares Zeichen« Umweltminister Carsten Schneider: »Wir werden ernsthafte Konflikte um Wasser haben – auch in Deutschland« Botschafter Lambsdorff zum Ende seiner Zeit in Moskau: »Es ist fürchterlich, eine schleichende Re-Stalinisierung« Anmerkung der Redaktion: Eine Textstelle von Danger Dan wird in der Audio-Lage falsch wiedergegeben. Die Linksextremistin, um die es geht, heißt Lina, nicht Nina. Wir haben den Fehler im Text auf SPIEGEL.de korrigiert und bitten ihn hier zu entschuldigen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Thomas Ostermeier ist der dienstälteste Intendant an einem Berliner Theater: Seit 27 Jahren leitet er die Schaubühne und hat dort 70 Stücke und Romane selbst inszeniert. Im Ausland gilt Ostermeier als "Gesicht des deutschen Theaters" und hat zuletzt sogar mit Cate Blanchett in London gearbeitet. Dazu passt, dass der Essayband "Wer da? – Begegnungen mit Thomas Ostermeier" von einem Kanadier stammt. radio3-Theaterkritikerin Barbara Behrendt stellt das Buch von Joseph Pearson vor.
Mein Gott, was ne Woche. Das ZDF Morgenmagazin war mutig und setzt mittlerweile komplett auf Punk. Zauberhaft, dass dieses alte Schlachtschiff es noch mal wissen will und mit Ikkimel komplett auf die wilde Jugend wettet. An dem Morgen waren jedenfalls alle schlagartig wach, vor allem der Intendant. Am Ende ist das allerdings alles zweitrangig, weil Deutschland einen neuen König hat: King Kloppo der Zweite! Der Duke of Dortmund und der Earl of Early Coming. Nach so einer Woche braucht Deutschland natürlich ne Pause, aber man ist ja versöhnt. Gerade wir Boomer sagen: Ja, lacht ihr mal, ihr seid schließlich Generation Wehrdienst. Weggetreten! Danke, Bitte!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/⚽️ Komm in meine WM-Tippgruppe!Hol dir Finanzguru, tritt meiner Tippgruppe bei und mach bei der großen WM-Aktion mit. Insgesamt gibt es über 800.000 Preise im Gesamtwert von mehr als 250.000 € zu gewinnen.
Er liebt es, künstlerische Formate zu entwickeln und Potenziale für Lebendigkeit und Verwandlung aufzuspüren. Nun tritt der ehemalige Intendant der "Montforter Zwischentöne" und künstlerische Leiter der Programmreihe "INN SITU", sowie der "Tage der Utopie" als Autor an die Öffentlichkeit. Sein Debütroman heißt "Vatertag" und erscheint im Verlag Klett-Cotta. Im Podcaststudio bei Annette Raschner spricht Hans-Joachim Gögl über seine LIebe zur Literatur, seine Affinität für Rituale und über ein geglücktes Leben. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 08.07.2026.
Schulz, Wilfried www.deutschlandfunkkultur.de, Rang 1
Theater als Ort der Ermutigung, der Fantasie und der Demokratie: Für André Nicke sind seine Uckermärkischen Bühnen Schwedt mehr als nur Spielstätten. Der Intendant sieht Theater eher als eine Art geistiges Fitnessstudio für mündige Bürger. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Regisseur und Intendant Zeno Stanek, im Gespräch mit Alice Herzog
Intendant und Regisseur Klaus Schumacher im Gespräch mit ByteFM-Moderatorin Paula Bühler über seinen Werdegang und seine Arbeit am Jungen SchauSpielHaus Hamburg.
Er steht für mutige Entscheidungen, stetigen Wandel und hat in der Corona-Pandemie Initiative gezeigt: Was auf viele Ärztinnen und Ärzte zutrifft, gilt auch für Dr. Christian Kuhnt. Der Intendant des Schleswig-Holstein Musikfestivals war kurz vor dem Start des diesjährigen Festivals zu Gast der Ärztekammer. Im Gespräch mit der ärztlichen Geschäftsführerin Dr. Gisa Andresen ging es nicht nur um die zahlreichen Schnittmengen von Musik und Medizin.
Mit der Zweier-Komödie „Romeo und Julia an der Jukebox“ und der großen Produktion „Cabaret“, einem Musical über das Berlin der 1920er Jahre, und in eigener Regie eröffnete Frank Martin Widmaier die erste Spielzeit. Hausautor Kai O. Schubert entwickelte den Stadtspaziergang „Polizeiruf Eisleben“, bei dem die ganze Stadt zur Theaterbühne wird. Für Kinder gab es die Stücke „Das kalte Herz“ und „Was rappelt in der Kiste“ und auch der Tag des Grundgesetzes wurde am Theater begangen. Die zentrale Feier im Land Sachsen-Anhalt am 23. Mai richteten das Theater Eisleben und die Stiftung gegen Rassismus aus. Zum Ende der ersten Spielzeit inszenierte Frank Martin Widmaier „Münchhausen. Das MusiKal“. Uraufführung war am 6. Juni im Europa-Rosarium in Sangerhausen. Ein bewußtes Signal, sagt der Intendant. „Mit der Uraufführung in Sangerhausen schlagen wir eine Brücke in die Region. Wir möchten damit zeigen, daß unser Regionaltheater überall im Landkreis Mansfeld-Südharz zu Hause ist“. Am 19.06. feierte „Münchhausen. Das MusiKal“ Premiere im Theater Eisleben und kommt am 27.06. noch einmal zu Aufführung. Vor der Sommerpause gibt es dann am 4. Juli das große Theatersommerfest im Theatergarten. Für die kommenden Spielzeit sind weniger Premieren geplant, dafür aber wird eine lange vakante zehnte Stelle im Schauspiel wieder besetzt. Mit dem „NEINhorn“ von Marc-Uwe Kling für Menschen ab Vier wird die kommende Saison eröffnet. Enden soll sie mit einem Dokumentartheater über den Zusammenhang von Bergbau und Luther. Damit soll im Juni 2027 auch eine neue Probebühne eingeweiht werden. In Sindelfingen in Baden-Württemberg wurde Frank Martin Widmaier 1962 geboren. Er studierte Evangelische Theologie, Musikwissenschaft und Germanistik in Tübingen, München und den USA. Während des Studiums konzertierte Frank Martin Widmaier weltweit in der Gächinger Kantorei unter Hellmuth Rilling und wirkte in vielen Opernproduktionen der Ludwigsburger Festspiele mit. Sein erstes Festengagement erhielt er ab 1994 mit einer eigenen Inszenierung an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. 1997 wurde er Künstlerischer Produktionsleiter am Berliner Ensemble und übernahm selbige Position mit Verpflichtung zur Spielleitung an der Oper Frankfurt. Ab 1997 inszenierte Frank Martin Widmaier in Wien, Berlin, München, Frankfurt/ Main, Monte Carlo, Freiburg/ Breisgau, Montpellier und Halle/ Saale. Er arbeitete mit namhaften Regisseuren wie Götz Friedrich, Harry Kupfer, August Everding u.a. zusammen, war Meisterschüler von Ruth Berghaus. Frank Martin Widmaier erarbeitete immer wieder auch verschiedene Produktionen mit aktiv mitwirkenden Kindern und Jugendlichen, um sie an das professionelle Theater heranzuführen und übernahm Lehrtätigkeiten bei den Salzburger Festspielen in der Masterclass für Nachwuchskünstler. Moderation Karoline KnappeRedaktion: Angelika Zapf
Vergangene Woche wurde beim ORF ein neuer Intendant gewählt: Clemens Pig, langjähriger Geschäftsführer bei der Nachrichtenagentur APA, soll den Sender ab Januar 2027 führen. Die Wahl stand im Schatten eines Skandals, der den ORF seit Monaten beschäftigt. Im März trat der damalige Generaldirektor Roland Weißmann zurück, weil eine Mitarbeiterin ihm Belästigung vorgeworfen hatte. Es ist nicht die einzige Affäre, die den ORF in jüngerer Vergangenheit erschüttert hat. Vor wenigen Wochen wurde ein gut bezahlter Manager im Unternehmen vom Dienst freigestellt, angeblich, weil er während seiner Krankschreibung Honorare als freiberuflicher Berater einkassiert haben soll. In den vergangenen Jahren gab es mehrfach Fälle im Sender rund um sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch. Für den ORF kommen solche Skandale zur Unzeit. Wie in vielen Ländern steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in Österreich stark unter Druck. Die FPÖ würde ihn am liebsten abschaffen. Wie will der neue Intendant es schaffen, das verlorene Vertrauen vieler Menschen in den Sender wiederherzustellen? Darum geht es in der dritten Folge der Inside Austria-Podcastserie über den jüngsten ORF-Skandal. Außerdem sprechen wir mit einer Mitarbeiterin, die selbst Belästigung im Sender erlebt hat. Und mit einer Redakteurin, die die Missstände nicht länger hinnehmen will.
Wellendorf, Sebastian; Fries, Stefan www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Opernsänger und Intendant Clemens Unterreiner, im Gespräch mit Ursula Pucher
Wie wird aus einem Hamburger Studenten der Philosophie, Literatur und Kunstgeschichte ein Stuttgarter Theaterintendant? In dieser Folge von SPRICH:STUTTGART ist Axel Preuß zu Gast, Intendant der Schauspielbühnen Stuttgart (Altes Schauspielhaus und Komödie im Marquardt). Er spricht über prägende Theatererlebnisse, seinen ungewöhnlichen Bildungsweg und die Faszination der Bühne als Ort unmittelbarer Begegnung. Außerdem erklärt er, warum Theater in Zeiten von KI, Social Media und Streaming wichtiger werden könnte als je zuvor. Ein weiterer Schwerpunkt sind die aktuellen Kürzungen im Kulturbereich und die Frage, welche Bedeutung Kultur für eine demokratische Gesellschaft hat. Preuß ordnet im Podcast in diesem Kontext ein: „ Je unwahrer die Welt wird, desto wichtiger werden die Orte, an denen Menschen einander unmittelbar begegnen”.Hosts dieser Folge sind die Master-Studentin Chiara Breuninger, Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 8.6.2026, online ab 12.06.2026).
40 Jahre "Kissinger Sommer": Intendant Alexander Steinbeis stellt das diesjährige Festival unter das Motto "Mazel Tov" und rückt jüdische Kultur ins Zentrum des Events.
Der Künstler und Intendant Werner Auer im Gespräch mit Alice Herzog.
Mehr als drei Jahrzehnte war er am Theater Parchim zu Hause: Thomas Ott-Albrecht. Die letzten 23 Jahre nicht nur als Regisseur, sondern auch als Intendant. Jetzt geht er in den Ruhestand. NDR-Kulturredakteur Axel Seitz im Gespräch mit Thomas Ott-Albrecht.
Drei Monate ist es her, dass der Chef des öffentlich-rechtlichen Senders ORF in Österreich zurückgetreten ist. Eine Mitarbeiterin hatte ihm vorgeworfen, sie sexuell belästigt zu haben. Chatnachrichten und Bilder sollen die Anschuldigungen belegen. Der gefallene Intendant, Roland Weißmann, bestreitet die Vorwürfe. Bis heute tobt ein Kampf um die Deutung des Falls: Wer ist hier das Opfer, wer der Täter? In dieser und der nächsten Folge von »Inside Austria« wollen wir herausfinden, was wirklich zwischen Weißmann und der Mitarbeiterin passiert ist. Warum Weißmann von einer Intrige gegen sich spricht. Und es geht um die Frage, ob der ORF ein Sexismusproblem hat. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Christoph Dittrich, Generalintendant der Städtischen Theater Chemnitz, hatte 2015 die Idee, dass Chemnitz sich als Kulturhauptstadt 2025 bewerben sollte, saß später in den vorbereitenden Gremien und war zwei Jahre Interimsgeschäftsführer der Kulturhauptstadt GmbH. 2021 übernahm Stefan Schmidtke. Zusammen gebaren sie bereits damals die Idee sich für die Ausrichtung des Festivals „Theater der Welt“ im Jahr 2026 zu bewerben. Vom 18. Juni bis 05. Juli nun findet es statt, ausgerichtet von den Theatern Chemnitz, der Festival Academy Brüssel und der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 GmbH. Deutschlands größtes internationales Festival für zeitgenössische Bühnenkunst wird seit 1981 alle drei Jahre in einer anderen Stadt ausgetragen. An 18 Festivaltagen werden in diesem Jahr in Chemnitz 33 Produktionen von Künstlerinnen und Künstlern aus allen Kontinenten zur Aufführung kommen. Erstmals in der Geschichte des Festivals teilte sich ein neunköpfiges internationales Kuratoren-Team die künstlerische Leitung. Fragen von Identität, Herkunft, Machtverhältnissen und Sichtbarkeit ziehen sich durch zahlreiche Produktionen. Eröffnet wird das Festival am 18. Juni mit „Paper Planet“ des australischen „Polyglot Theatre“ und mit der europäischen Erstaufführung von „Split Tooth: Saputjiji“ von der kanadischen Künstlerin Tanya Tagaq.In Dresden wurde Christoph Dittrich 1966 geboren. Bereits während der Schulzeit erhielt er einen Instrumental-. Gesangs- und Chorleiter-Ausbildung. Von 1986 bis 1991 studierte er an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden Tuba, Gesang und Musikpädagogik. Zudem nahm er Kammermusik-Unterricht in der Meisterklasse von Prof. Ludwig Güttler. 1987 gründete Christoph Dittrich das Blechbläser-Ensemble „Dresden Brass Quintet“, mit dem er zahlreiche Konzert gab, Festivals besuchte und CDs aufnahm. Von 1991 bis 2002 war er Musiker und dramaturgischer Mitarbeiter der Elbland Philharmonie Sachsen und von 2002 bis 2012 deren geschäftsführender Intendant. Ab 2006 gab es eine Zusammenarbeit mit dem Theater Junge Generation Dresden. Christoph Dittrich hielt zudem Gastvorlesungen an der TU Dresden und der Dresden International University und promovierte 2008 im Bereich Musikwissenschaften zu Komponisten der 1960er bis 1980er Jahre. Im gleichen Jahr übernahm er die Leitung der Meissner Burgfestspiele. Mit der Spielzeit 2013/2014 wurde Christoph Dittrich Generalintendant der Städtischen Theater Chemnitz. Er ist über diese Tätigkeit hinaus Vorstandsmitglied des Landesverbandes Sachsen des Deutschen Bühnenvereins, den er von 2010 bis 2019 als Vorsitzender führte. 2020 wurde Christoph Dittrich zum Präsidenten der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gewählt. Moderation: Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Matthias Lilienthal plant einen Neuanfang für die Volksbühne in Berlin. Zum Auftakt lässt er vor dem Theater ein Schwimmbecken aufbauen, kostenlos und offen für alle - mehr als ein PR-Coup, versichert der neue Intendant. Lilienthal, Matthias www.deutschlandfunkkultur.de, Rang 1
Große Festoper mit nationalistischen Abstürzen: Kay Metzger, Intendant des Theaters Ulm, inszeniert zum Abschied Wagners „Meistersinger“. Ein Kunstfest für das Haus und die Stadt.
Thema: Zur Kontroverse nach der Ausladung von Peter Thiel zu den Wiener Festwochen
Thema: Zur Kontroverse nach der Ausladung von Peter Thiel zu den Wiener Festwochen
Anne Lenk kennt Hamburg, hat viele Male schon am Thalia Theater inszeniert, auch schon als Joachim Lux dort noch Intendant war, zuletzt Lessings "Emilia Galotti". Seit der Spielzeit 2025/26 aber ist sie nun leitende Regisseurin am Thalia Theater. Die erste Saison von Sonja Anders hat sie ganz klassisch mit Shakespeares "Was ihr wollt" eröffnet. Klassiker "entstauben" gehört zu den Spezialitäten von Anne Lenk. Jetzt steckt sie gerade mitten in den Proben für ein zeitgenössisches Stück: "The Boys Are Kissing" von Zak Zarafshan. Anfang Juni ist Premiere und deutsche Erstaufführung. Das Stück ist eine scharfsinnige, bissige Komödie und wurde bereits mit großem Erfolg in London gefeiert. Über die großen Klassiker der Bühne, über Sprache und Gattungen spricht Anne Lenk in NDR Kultur à la carte mit Katja Weise.
Weltstar, Beethoven-Interpret und Grafenegg-Intendant: Rudolf Buchbinder spricht in der „Nahaufnahme“ über seine außergewöhnliche Karriere vom Wunderkind zum international gefeierten Pianisten.Er erzählt von seinem Firmpaten Julius Raab, seiner großen Liebe seit Jugendtagen und dem Geheimnis einer 60-jährigen Ehe.Außerdem verrät er, warum ihn Lampenfieber bis heute begleitet und weshalb er sich selbst als „24 Stunden glücklich“ bezeichnet.Ein persönliches Gespräch über Musik, Familie, Disziplin und die Kunst, immer nach vorne zu schauen.
FAZ-Kritiker Simon Strauß bescheinigt dem Theater einen Bedeutungsverlust. Auf der Suche nach Legitimation wildere es im Journalismus. Kay Voges, Intendant in Köln, hält dagegen: Um eine gegenwärtige Kunst zu bleiben, gehe das Theater neue Wege. Strauss, Simon; Voges, Kay www.deutschlandfunkkultur.de, Rang 1
Mit Sebastian Nordmann übernimmt ein erfahrener Musikmanager die Leitung eines der renommiertesten Klassikfestivals der Welt. 16 Jahre lang war er Intendant des Berliner Konzerthauses und Konzerthausorchesters. Davor war er Intendant der „Festspiele Mecklenburg-Vorpommern“.
Einen dramatischen und musikalischen Kontrast setzen die Händel-Festspiele neben der Opernproduktion und dem Oratorium mit dem Musiktheaterszenario „Die Geschichte des Soldaten“ von Igor Strawinsky. Am Deutschen Theater inszeniert Intendant Erich Sidler die Geschichte des Soldaten, der sich dem Teufel verschreibt und seine Geige gegen ein Zauberbuch tauscht, das ihn reich und einsam macht. „Sie wird gelesen, gespielt und getanzt“ hatte Strawinsky für sein musikalische Vision ...
Führt der allgegenwärtige gesellschaftspolitische „Kampf gegen rechts“ am Ende auch zu einem Kampf des Staates gegen das Recht? Über das Vorgehen der Medienaufsichtsbehörde gegen seinen Wochenkommentar berichtet Dr. Ferdinand Wegscheider, ehemaliger Intendant von Servus TV. Rechtsanwalt Dr. Christian Conrad erläutert, was es mit dem kürzlich über das Medienportal „Nius“ veröffentlichten Gutachten des Verfassungsschutzes in Niedersachsen zum Landesverband der AfD auf sich hat. Mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau erörtern wir die Frage, ob es noch dem staatlichen Neutralitätsgebot entspricht, wenn ein Aktionsbus auf deutschen Schulhöfen die Verhaftung der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel simuliert. Und Michael R. Moser kommentiert den Internetpranger einer Kölner Beratungsstelle gegen „rechts“.
"Ein Ort für Europa, ein Theater, das sich den Grundwerten der EU verpflichtet sieht und nach einer progressiven Europa-Erzählung sucht", so beschreibt Kay Voges seine Idee als Intendant am Schauspiel Köln. "In der heutigen Zeit ist der europäische Zusammenhalt extrem wichtig - der kulturelle Zusammenhalt wird dabei oft vernachlässigt." Von Kay Voges.
Trump droht mit höheren Zöllen auf Autos; Regional- und Kommunalwahlen - Stimmungstest für Premier Starmer und Labour: Dazu die Kulturwissenschaftlerin Joanna Rostek; Juristische Unsicherheit bei Grenzkontrollen in der EU; Junge Roma in Sevilla; In den Katakomben von Paris; "Denk‘ ich an Europa“ mit Kay Voges, Intendant am Schauspiel Köln: “Theater ist grenzüberschreitend in Europa“; Mod.: Philipp Anft. Von WDR 5.
Kasch, Georg www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Karin Bergmann übernimmt die Leitung der Salzburger Festspiele auf Zeit. Markus Hinterhäuser wollte gerade sie als schauspielerische Leitung besetzen. Bekommt er damit im Nachhinein Recht?
Ende einer Amtszeit: Warum Markus Hinterhäuser als Intendant der Salzburger Festspiele gehen muss
Die Regierung denkt über die Abschaffung des Ehegattensplittings nach. Der Intendant der Salzburger Festspiele soll Frauen schikaniert haben. Und das Verteidigungsministerium jagt neuerdings Maulwürfe. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Klingbeil-Vorstoß: Was die Pläne zum Ehegattensplitting für Ihren Geldbeutel bedeuten können Möglicher Machtmissbrauch: Salzburger Festspiel-Intendant Hinterhäuser nach Streit beurlaubt Leak im Verteidigungsministerium: Auf der Jagd nach dem Informanten waren Pistorius’ Leute nicht zimperlich +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Fuchs, Jörn-Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kaindlstorfer, Günter www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Norbert Himmler ist alter und neuer Intendant des ZDF. Vergangenen Freitag wurde er – ohne Gegenkandidaten – vom ZDF-Fernsehrat für weitere fünf Jahre bestimmt. In seiner skandalösen Rede zu dem Anlass teilte er die Gesellschaft ein: Auf der einen Seite stehen die Guten, die „unsere Werte auch gemeinsam teilen“. Auf der anderen Seite steht „derWeiterlesen
A musical monument becomes a movement: With Messa da Requiem, the Queensland Ballet is bringing a ballet version of Giuseppe Verdi's masterpiece to an Australian stage for the first time from the end of March. The choreography is by Christian Spuck, director of the Staatsballett Berlin, who entrusts his work to an Australian company for the first time. Even before he arrives in Brisbane, two close confidants Spucks rehearse the production: Daniel Mulligan and Katja Wünsche. They know his signature exactly — and bring the impressive interplay of music, dance and existential questions to the stage. - Ein musikalischer Urknall wird zur Bewegung: Mit Messa da Requiem bringt das Queensland Ballet ab Ende März erstmals eine Ballettfassung von Giuseppe Verdis Meisterwerk auf eine australische Bühne. Die Choreografie stammt von Christian Spuck, Intendant des Staatsballett Berlin, der sein Werk erstmals einer australischen Compagnie anvertraut. Noch vor seiner Ankunft in Brisbane proben zwei enge Vertraute Spucks die Inszenierung ein: Daniel Mulligan und Katja Wünsche. Sie kennen seine Handschrift genau – und bringen das eindrucksvolle Zusammenspiel aus Musik, Tanz und existenziellen Fragen auf die Bühne.
Jahrelang haben Richter am Zürcher Sozialversicherungsgericht zu viel Lohn erhalten. Jetzt hat die zuständige Justizkommission des Kantonsrats ihre Untersuchung abgeschlossen und prüft, ob die Richter einen Teil des Lohns zurückzahlen müssen. Weitere Themen: · Verkehrsunfallstatistik Kanton Schaffhausen · 4 Millionen Franken Schaden bei Explosion in Illnau-Effretikon · Graubünden ist der diesjährige Gastkanton am Sechseläuten · Wie bewährt sich der neue Intendant des Opernhauses, Matthias Schulz?
Zwischen Igor Levit, junger Avantgarde und orchestraler Wucht zeigt das Heidelberger Festival seine neue Klangvision - ein Labor für Zukunftsmusik, das Klassik, Experiment und gesellschaftlichen Diskurs bündelt.
Die Dirigentenlaufbahn des heute 25-jährigen Aurel Dawidiuk entwickelt sich gerade rasant. Seit 2024 ist er Gastdirigent des Concertgebouw Orchestra in Amsterdam. Zur Spielzeit 2026/27 tritt er die Nachfolge von Tung-Chieh Chuang als Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker und Intendant des Anneliese Brost Musikforum Ruhr an. Am 6. und 7. März präsentieren Dirigent Aurel Dawidiuk und die Indie-Pop-Band JEREMIAS bei den Phil & Chill-Konzerten im NDR Konzerthaus Hannover das Beste aus zwei Welten. Zunächst steht die 1. Sinfonie von Gustav Mahler auf dem Programm, dann folgt ein besonderer Live-Act. Wie sich beide Konzertteile verbinden lassen, wie Aurel Dawidiuk über musikalische Grenzen denkt und wie man es schafft, eben auch junges Publikum für Klassik zu begeistern, darüber spricht der Pianist, Organist und Dirigent mit Beate Scheibe in NDR Kultur à la carte.
Kaindlstorfer, Günter www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Perzess wegen Sucht: Zuckerberg stellt sik achter Meta +++ Trump sien Fredensraat sitt dat eerste Mal tohoop +++ Bremer Sozial-Deputatschoon snackt över Bargen vun Andrääg un to veel Arbeit +++ De ne'e Intendant för dat Theater Bremen steiht fast +++ Umweltverbänn hoolt de Hand över Voslapper Groden +++ Dat Weer
08.02.2026 – Prof. Dr. Volker Boehme-Neßler (Staatsrechtler, Uni Oldenburg), Philip Hopf (Unternehmer und Podcaster) sowie Dr. Ferdinant Wegscheider (Satiriker und ehem. Intendant von ServusTV, Österreich) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Kampf der Regierenden und ihrer Altmedien gegen die Sozialen Medien, über den privaten Fernsehauftritt eines Ministerpräsidenten und ein verwirrtes Verwaltungsgericht, das mit Amt und Person jongliert, sowie über die tausendfältigen Fragen, Vermutungen, Verbrechen, Verleumdungen, Erkenntnisse, Befürchtungen, Grässlichkeiten und Machtspiele im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein.
Der langjährige Intendant des Theater Erfurt wurde nach Vorwürfen vor die Tür gesetzt. Er klagte gegen seine Kündigung. Conny Hartmann und Oliver Gussor erzählen, warum es für die Stadt um viel Geld geht.
Um Kunst aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu präsentieren, eröffnete Bonaventure Soh Bejeng Ndikung 2009 in Berlin eine Galerie. Heute ist der 48-Jährige Intendant im Haus der Kulturen der Welt. Er gilt als Versöhner in postkolonialen Debatten. Britta Bürger www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Mit 11 Jahren entdeckte Siegfried Böhmke in seiner Nachbarschaft ein Marionettentheater und nach dem Besuch des Stücks "Raketenkasperl" war es um ihn geschehen. Heute leitet er seit 25 Jahren das Münchner Marionettentheater.