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Zelda Liebe The Adventures of Elliot ist eines dieser Spiele, die sofort Lust auf mehr machen. Die HD-2D-Optik ist wunderschön, die Welt wirkt voller Geheimnisse, und die Mischung aus Action, Rätseln und JRPG-Feeling trifft genau den Punkt zwischen Komfort und Entdeckerlust. Wer Zelda für seine Dungeons, seine Neugier und sein Abenteuergefühl liebt, findet hier viel Vertrautes. Wer JRPGs mag, bekommt dazu eine Reise mit Herz, Mythos und einer charmanten Feenbegleitung. Das Ergebnis ist ein Spiel, das sich nicht laut aufdrängt, sondern mit viel Sorgfalt und echter Liebe zum Genre empfiehlt. Matze ist schwer begeistert. Neuigkeiten von Vorwerk und Neato aus Italien Erinnert ihr euch an die Meldung, dass Vorwerk die Server für die gekaufte Marke Neato abschaltet? Ganz so glimpflich kommen sie damit nun hoffentlich doch nicht durch. Nun laufen zumindest in Italien Ermittlungen der Kartellbehörde gegen Vorwerk. Der Vorwurf lautet auf unlautere Geschäftspraktiken und es gab wohl sogar schon Durchsuchungen der Büros. Welcome to Paradise Paradise Staffel 2 legt noch einmal eine Schippe Spannung drauf. Die Serie, deren 1. Staffel Matze schon mochte, erzählt nicht nur von einer Suche nach einem geliebten Menschen, sondern auch von einer Welt, die nach dem Zusammenbruch weiterlebt und ihre eigenen Regeln entwickelt hat. Genau daraus zieht die Staffel ihre Stärke: draußen der Kampf ums Überleben, drinnen das Ringen um Kontrolle und Wahrheit. Das ist packend erzählt, emotional aufgeladen und voller neuer Wendungen. Wer Geschichten mit Geheimnissen, starken Figuren und einem guten Maß an Drama mag, bekommt hier eine Staffel, die man sehr leicht in einem Zug schauen will. Person of Interest Eine ältere Serie über KI. Die Story in aller Kürze: Entwickler entwickelt AI, die verhindert Terroranschläge, gibt ihm aber auch Nummern für „unwichtige“ Todesfälle, die er mit einem Ex-Spion selbst in die Hand nimmt. Sehr cool zu sehen, wie der Blick auf die AIs im Jahr 2011 und Folgende war. Nun endlich bei Netflix, nachdem Peppi sie bei Prime verpasst hat. Interessant: Produziert von JJ Abrams, Geschrieben von Jonathan Nolan (Author von Dark Night). Drama! Drama endet nie ist Fatoni in Bestform: clever, direkt und mit genau dem richtigen Maß an Selbstironie. Der Track macht aus Alltagsstress, innerer Unruhe und sozialem Druck einen Song, der nicht nur pointiert geschrieben ist, sondern auch sofort hängen bleibt. Zusammen mit Lakmann bekommt das Ganze zusätzlich Wucht und Tiefe. Das Ergebnis ist ein Stück, das sehr gut zeigt, warum Fatoni seit Jahren so verlässlich spannend bleibt: Er findet Worte für das, was viele fühlen, aber kaum jemand so präzise auf den Punkt bringt. Kein Scherz, ein Preis der fällt In der Tat habe ich direkt geschaut, ob ich da einen April Scherz übersehen habe. Aber nein, es stimmt. Microsoft SENKT (!) die Preise für den Gamepass. Es geht auf 20,99€ für den Ultimate und 12,99€ für den kleinen. Peppi hat seit langer zeit mal wieder einen Gamepass für Commandos Origins. (K)ein Hit No Hit Wonder erzählt keine völlig neue Geschichte, aber genau darin liegt auch sein Reiz. Der Film nimmt ein bekanntes deutsches Drama-und-Komödie-Muster und füllt es mit viel Gefühl, Sympathie und einem angenehmen Maß an Humor. Florian David Fitz und Nora Tschirner tragen diese Mischung aus Absturz, Irritation und vorsichtiger Hoffnung mit viel Charme. So entsteht ein Film, der vertraut wirkt, aber trotzdem hängen bleibt, weil er seine Figuren ernst nimmt und ihnen Herz gibt. Am Ende ist No Hit Wonder vor allem eines: ein sympathischer, warmherziger Film über Menschen, die sich gegenseitig wieder ein Stück Halt geben. KI-no KI wird es niemals schaffen, Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler zu erstzen. oder doch? Offenbar geht es auch hier schneller als uns allen lieb ist. Zwar haben wir den Film nicht gesehen aber der Redakteur von Filmstarts war erstaunt, wie viel man aus ein paar Wochen Zeit und 500.000 USD raus holen kann…
Pfingstrosen und Pfingstochsen werden geschmückt, und angeblich wird in Thüringen auch Laub zu Pfingsten gesammelt. Stimmt das?
+++ Thüringer Bergbahn in Oberweißbach wird saniert +++ Thüringer Richter dürfen länger im Amt bleiben +++ 4 Kilo Kokain und Marihuana sichergestellt +++
+++ Gernewitz: Fahrzeug überschlägt sich bei Regen-Reifen stark abgenutzt +++ Altenburg: Einbruch in Bäckerei und Getränkemarkt +++ Erfurt: Zurückgelassener Koffer legt Reisezentrum kurz still +++
+ Eisenberg: Rehbock trifft Polizisten mit voller Wucht + Friedrichstal: Flucht mit getunter Simson endet mit Unfall + Gera: E-Bike dank GPS-Tracker wiedergefunden + Nordhausen: Unbekannte beschmieren Wahlkreisbüro +
Gewerkschaften vertreten die Interessen von Arbeitnehmern, wenn sie Mitglied sind. Das wäre anders mit einer Arbeitskammer, an die sich Jede und Jeder wenden kann. Die Linke möchte das für Thüringen. Wie kommt das an?
+++ Rottdorf: Lkw kippt bei Wendemanöver um +++ Dingelstädt: Unbekannte stehlen Motor von Rüttelplatte +++
+++ Stadtroda: Unbekannter schmiert Hakenkreuze mit Erdnussbutter +++ Greiz: Betrunkener Mann misshandelte Hund +++ Erfurt: Mann will falsche 100-US-Dollar-Note einzahlen +++
+++ Neue Plagiatsvorwürfe gegen Thüringer Regierungschef Voigt +++ Keine neuen Straßenausbau-Beiträge +++ Thüringens Waldfläche seit einem Jahrzehnt stabil +++
+++ Mittelständische Wirtschaft vor Herausforderungen +++ Intershop will sich gesundschrumpfen +++Stillgelegte Zugstrecke soll reaktiviert werden +++ Nationalmannschaft trainiert vorerst nicht wieder im Weimarer Land +++
+++ Jena: Brand in Müllfahrzeug +++ Unbekannte brechen in Walschlebener Kläranlage ein und werden von Alarm überrascht +++
+++ 40 Alu-Platten von Baustelle im Landkreis Sömmerda gestohlen +++ Gera: Betrunkener 72-Jähriger rammt Telefonmasten +++ Trotz Beförderungsverbot: Mann ohne Ticket flieht in Saalfeld über Gleise +++
+++ Brombeer-Koalition will Schulpflicht stärken +++ Holzunternehmen investiert Millionen +++ Straßen-Meisterschaften 2026 im Thüringer Wald +++
+++ Bombendrohung em Erfurter Hauptbahnhof +++ Frauenwallfahrt im Eichsfeld +++ Bahnstrecke Altenburg-Neukieritzsch wieder frei +++
+++ Kerspleben: Radlader nach Diebstahl in Hecke versteckt +++ Zeulenroda: Navigation auf eigene Faust-Männertruppe nimmt Schilder mit +++ Jena: Streit um Mülltrennung +++ Wutha-Farnroda: Zwei Quads gestohlen +++
+++ Pro Bahn warnt vor dem Scheitern des Ausbaus der Mitte-Deutschland-Verbindung +++ Industrieofenbauer Eliog insolvent +++ Kripo Jena durchsucht bei Ermittlungen gegen Fußballfans zahlreiche Gebäude +++
+++ Erfurt: 71-jähriger Fluggast tritt Zollbeamtin +++ Bucha: Abgestürzte Drohne landet in Garten +++
+++ Mehrere Verletzte - Himmelfahrtstag trotzdem vergleichsweise ruhig +++ Thüringen, Niedersachsen und Bremen fordern mehr Geld für den Schutz vor Russland +++ 71-Jähriger wählt 25 Mal den Notruf +++
+++ Erfurt: Kind auf Fahrrad stößt mit Straßenbahn zusammen +++ Eisenach: Herrenloser Koffer sorgt für Polizeieinsatz +++
+++ Bad Berka: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall +++ Gera: Mysteriöse Blutspur gibt Rätsel auf +++ A 4: Entenküken von Autobahn gerettet +++
Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Bernhard, Henry www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
+++ Demokratie überzeugt Mehrheit in Thüringen +++ Geringere Steuereinnahmen erwartet +++ Höchster Bevölkerungsrückgang seit 17 Jahren +++
+++ Sonneberg: Autozulieferer Moldtecs insolvent +++ Bundeswehrlaster nach Unfall im Straßengraben - zwei Verletzte +++ Suhl bundesweit Schlusslicht bei Wirtschaft und Lebensqualität +++
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
+++ Weimar: Foto führt zur Rückgabe eines gestohlenen Fahrrads +++ Erfurt: Einbruch in Büro +++ Erfurt: Betrunkener tritt nach Sicherheitsmitarbeiter +++
+++ Gernrode: Brand in Firma wegen technischem Defekt +++ Erfurt: Unbekannter Täter bricht Zigarettenautomat auf–Polizei sucht Zeugen +++
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bei beiden Brennpunkten – Iran und Ukraine – geht das zähe Ringen um Lösungen weiter. Iranische Staatsmedien behaupten, die Antwort an die USA übermittelt zu haben, in der es um Stellungnahme zu einem Verhandlungsrahmen über das Kriegsende gehe. Das Atomprogramm soll dabei zunächst ausgeklammert werden und die Feuerpause wurde durch neue Drohnenangriffe verletzt. Überraschenderweise sprach sich Putin für Gerhard Schröder als Vermittler im Ukrainekrieg aus, und kündigte ein baldiges Ende des von ihm als Spezialoperation bezeichneten Krieges an.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Thomas Härry setzt sich stark mit Leitungsthemen auseinander. Sein neustes Buch «Führungweise» ist anhand von drei Schwerpunkten aufgebaut:1.) Ringen um massvolles Leiten2.) Veränderungen weise gestalten3.) Als Führungsperson innere Ruhe und Stärke (Stichwort Gravitas) wahrenIm Livenet-Talk bei Livenet-Geschäftsführer Florian Wüthrich gibt er einen Einblick in diese drei Schwerpunkte und teilt seine eigenen Erfahrungen mit dem Thema.Buch «Führungweise»: https://www.fontis-shop.ch/products/fuhrungsweiseDir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Osius, Anna www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Osius, Anna www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Die AfD liegt in Sachsen-Anhalt laut einer Umfrage bei 41 Prozent. Teurer Sprit, Berlin-Frust und Krisenmüdigkeit prägen die Stimmung im Land. Kann die Partei bald allein regieren? Und: Welche Optionen hat das iranische Regime im Ringen mit Trump? Philipp May
När Ebba Busch sa att rennäringen inte ska vara ett riksintresse öppnades dörren till en konfliktfylld fråga. Varför sker det nu och vad säger övriga partier? Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Extra avsnitt varje tisdag! Lyssna nu i Sveriges Radios app.
Das Wichtigste für Sie zum Wochenstart: Deutschland debattiert die Folgen eines Teilabzugs der US-Streitkräfte, für die Commerzbank wird es spannend und in New York werden die Pulitzer-Preise vergeben.
Das Wichtigste für Sie zum Wochenstart: Deutschland debattiert die Folgen eines Teilabzugs der US-Streitkräfte, für die Commerzbank wird es spannend und in New York werden die Pulitzer-Preise vergeben.
Arnold, Ronny www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Regierungskoalition einigt sich nach langem Ringen auf Kostenbremse für Mieter beim geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, Kreml schlägt zum russischen Feiertag am 9. Mai Feuerpause im Krieg gegen die Ukraine vor, US-Präsident Trump droht erneut mit dem dem Abzug von amerikanischen Truppen aus Deutschland, Seniorenheim muss laut EuGH-Urteil keine Gebühren an die GEMA entrichten, Nur schwache Frühjahrsbelebung des Arbeitsmarkts laut Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen können unrechtmäßig eingezogene Zollgebühren bei der Einfuhr in die USA zurückfordern, Gewinn bricht bei Autobauer Volkswagen im ersten Quartal 2026 um mehr als 28 Prozent ein, "Reporter ohne Grenzen" sieht Journalisten wachsender Bedrohung auf der Straße und im Internet ausgesetzt, Trauer um Maler und Bildhauer Georg Baselitz, Das Wetter
Als Andre P. am 2. Januar in seine Wohnung zurückkehrt ahnt er nicht, dass sich in den nächsten 24 Stunden dramatische Szenen abspielen werden: Sein PC, unser aller PC, startet nicht mehr. Die Lüfter drehen, LEDs leuchten, aber er kommt nicht mehr zu sich. Was folgt, ist die Beschreibung einer dramatischen Notrettung. Gemeinsam mit PC-Chefarzt Dr. Stange beginnt ein Ringen um das Leben des kaum 2 Jahre alten PCs, in dem schnell feststeht: Ohne Transplantation, wird hier nichts gehen. Und nicht alle Einzelteile werden diese Rettungsaktion lebend überstehen. Falls ihr jetzt dieses dringende Abo-Gefühl verspürt (oder auch nur ausreichende Mengen an Mitleid), kann der Dr. auch dabei helfen: https://www.gamespodcast.de/abo/
Seit Januar 2001 ist Frauen der Waffendienst erlaubt. Oberstabsgefreiter Gerrit Reichert spricht mit Zeitzeuginnen der ersten Stunde, Stabsfeldwebel Annett Selzer vom Logistikkommando der Bundeswehr in Erfurt und Hauptmann a.D. Sandy Kirchner, sowie Hauptmann Nils Birk vom ZMSBw über das Kreil-Urteil, das die Bundeswehr zweifellos veränderte. Vor genau 30 Jahren, 1996, klagte eine junge Frau aus Niedersachsen vor dem Verwaltungsgericht Hannover gegen die Bundesrepublik Deutschland. Die Elektronikerin Tanja Kreil wollte nach Abschluss ihrer zivilen Ausbildung als Waffenelektronikerin zur Bundeswehr, wurde aber abgelehnt. Der Grund: als Angehörige einer Instandsetzungseinheit hätte sie Dienst an der Waffe leisten müssen, was Frauen laut Grundgesetz nicht erlaubt war. Denn im Artikel 12a, Absatz 4 hieß es, dass Frauen „unter keinen Umständen Dienst an der Waffe leisten“ dürfen. Tanja Kreil sah sich in ihrem Geschlecht diskriminiert und das Verwaltungsgericht Hannover wandte sich zur rechtlichen Klärung an den Europäischen Gerichtshof (EuGH). Das Grundgesetz wird geändert Der EuGH gab Tanja Kreil recht. In Folge wurde der Artikel 12a, Absatz 4 des Grundgesetzes insofern geändert, als dass Frauen jetzt „auf keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden“ dürfen, der Waffendienst ihnen aber fortan auf freiwilliger Basis gestattet ist. Tanja Kreil machte von diesem wegweisenden Recht zwar keinen Gebrauch, statt ihrer aber 244 andere Frauen. Diese rückten im Januar 2001, vor genau 25 Jahren, als erste Frauen der Bundeswehr zum allgemeinen Waffendienst in die Streitkräfte ein. Mit dem Kreil-Urteil endete ein Ringen um geschlechterübergreifende Gleichstellung, dessen Anfänge bis in die Mitte der 1970er-Jahre zurückreichten. Im Dialog Stabsfeldwebel Annett Selzer war eine von 151 Frauen, die im Januar 2001 ihren Dienst beim Heer begannen (neben 76 bei der Luftwaffe und 17 bei der Marine). Hauptmann a.D. Sandy Kirchner meldete sich im Juli 2001 zum allerersten Lehrgang für weibliche Offiziere. Hauptmann Nils Birk ist Historiker am ZMSBw und beschäftigt sich in seiner Dissertation mit der Ausgangsfrage, welche Rolle Frauen bei der Streitkräfteplanung der Bundeswehr seit deren Gründung 1955 spielten. „Eine unerwartet und überraschend große“, sagt Birk, bis 2001 habe der parlamentarische Gesetzgeber hier aber sehr enge Grenzen gezogen. Oberstabsgefreiter Gerrit Reichert ist Fachjournalist mit dem Schwerpunkt Militärgeschichte. Einen Namen hat er sich vor allem als Biograph Lothar-Günther Buchheims und mit Büchern über U 96, „Das Boot“, gemacht.
FDP im UBS-Regulierungsdilemma, Ringen um Pflege-Initiative geht weiter, König Charles III. hält Rede vor US-Kongress, Tour de Romandie ohne Hauptsponsor
Ekots dagliga, längre sändningar med nyheter och fördjupning. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app.
Schmidt, Thilo www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Steffi Hentschke hat ein Buch geschrieben: „Manchmal würde ich gern schreien.“ Sie beschreibt darin ihr Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt. Denn Steffi ist dort Korrespondentin, unter anderem für die ZEIT und manchmal auch für uns. Heute berichtet sie jedoch nicht von den aktuellen Entwicklungen, sondern davon, wie es ist, Korrespondentin in diesem Konflikt zu sein. Sie lebt in Tel Aviv, ist seit Jahren mittendrin und über allem steht die Frage: Wie schafft man es, sachlich zu bleiben? Thilo will von Steffi wissen, weshalb sie 2012 nach Israel gegangen ist und was sie dazu bewegt hat, sich mit dem Konflikt auseinanderzusetzen. Ist Tel Aviv einfach nur ein Arbeitsort, oder auch ein bisschen Zuhause? Wie bleibt sie differenziert, wenn auch sie nachts zum Bunker rennen muss? Wie war ihre Arbeit vor und wie nach dem 7. Oktober? Wie hat sie selbst den 7. Oktober erlebt? Ist der Blick einer Person, die aus dem Osten kommt, ein anderer auf den Nahostkonflikt? Es geht um Steffis Perspektive, ihre Rolle und Aufgabe als Journalistin: Will sie die Welt retten, oder sie erklären? Und es geht um Worte, wie auch eine Unterüberschrift ihres Buches: „Warum sich der Nahostkonflikt nicht durch Diskussionen darüber, wer angefangen hat, beenden lässt.“ Und am Ende geht es in diesem Podcast genau wie in ihrem Buch um Haltung. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Im Nahen Osten eskaliert der Streit um die Straße von Hormus, doch ist die Meerenge überhaupt militärisch kontrollierbar? Eine Einschätzung liefert Kay-Achim Schönbach, Vizeadmiral a. D. der deutschen Marine. Nach der Wahl in Ungarn ist die Freude in Brüssel groß. Jan Mainka, Chefredakteur und Herausgeber der „Budapester Zeitung“, analysiert, was von einer neuen Regierung Magyar bei den Themen Russland oder Migration zu erwarten ist. Der Frühling ist zu warm, der Winter zu heiß, so interpretieren Politik und Leitmedien gängige Klimamodelle. Doch wie aussagekräftig sind diese Daten? Antworten liefert der Diplom-Meteorologe Klaus-Eckart Puls. In seinem Kommentar blickt Frank Wahlig auf Berlin und das hitzige Ringen um Reformen zwischen Union und SPD.
De förnybara energislagen har utmålats som universallösning för minskade koldioxidutsläpp. ”Sol, vind och vatten, är det bästa som jag vet”, har refrängen varit i svensk energipolitik. Eftersom vi inte har kunnat bygga ut fler älvar och då det ofta är molnigt i Sverige, så har vind blivit den stora frälsaren. EU, pensionsfonder och banker har öst pengar över den gröna industrin på ett sätt vi aldrig tidigare skådat. Men allt eftersom tiden går verkar det som att vi har hoppat i galen tunna. Hur hamnade vi här? Det samtalar vi om i veckans Hotspot. Gäst i programmet är Christian Sandström, docent vid Chalmers och aktuell med antologin ”A Green Entrepreneurial State? – Exploring the Pitfalls of Green Deals” tillsammans med Magnus Henrekson och Mikael Stenkula.Läs antologin ”A Green Entrepreneurial State?” här: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-032-15512-2Se programmet på Youtube: https://www.youtube.com/@varldenidagplay Vill du hjälpa oss att göra fler program? Stöd gärna vårt arbete genom att swisha en gåva till: 123 396 94 17Prova Världen idag en månad gratis: https://prova.varldenidag.se
Der Tag in 2 Minuten – vom 10.4.
Im Juli 1943 neigt sich der Zweite Weltkrieg langsam dem Ende zu, während der Status der Unbesiegbarkeit der Nationalsozialisten nach der Niederlage in Stalingrad massiv schwindet. Mit dem „Unternehmen Zitadelle“ wollen die deutschen Machthaber im Kursker Bogen noch einmal einen großen Sieg gegen die Rote Armee erzwingen und die strategische Initiative im Osten zurückgewinnen. Es entwickelt sich zur größten Landschlacht des Zweiten Weltkrieges, in der rund drei Millionen Soldaten und etwa 7.500 Panzer aufeinanderprallen. Trotz einer technischen Überlegenheit der neuen deutschen Modelle wie dem Panther und dem Tiger, die den sowjetischen Standardpanzern in Bewaffnung und Panzerung deutlich überlegen sind, kämpft die Wehrmacht mit massiven Problemen. Während der Panther oft durch technische Defekte und Getriebeschäden schon vor dem ersten Schuss ausfällt, kann der schwere Tiger seine psychologische Wirkung nur entfalten, solange er nicht von der eigenen Truppe isoliert wird. Die Rote Armee hält mit einer gewaltigen Überzahl an T-34 Panzern und spezialisierten „Bestiendreschern“ wie dem SU-152 dagegen, unterstützt durch tief gestaffelte Verteidigungssysteme und eine überlegene Luftstreitmacht. Den Höhepunkt erreicht das Ringen am 12. Juli 1943 bei Prochorowka, wo hunderte Panzer aus nächster Nähe aufeinanderfeuern und sich teils gegenseitig rammen. Obwohl die Kämpfe verlustreich für beide Seiten sind, bricht Hitler die Offensive schließlich ab, woraufhin das Gesetz des Handelns endgültig auf die Sowjetunion übergeht. Die Schlacht wird so zum „Schwanengesang der deutschen Panzerwaffe“: Die Offensivkraft des Heeres ist endgültig gebrochen, und es beginnt eine Ära der deutschen Rückzüge, die das Ende des Krieges einläutet.
Ein unerklärliches Phänomen am Meeresgrund: Vor Korsika liegen Hunderte perfekte Kreise, die aussehen wie überdimensionale Spiegeleier. Was hat es damit auf sich? «Einstein» begleitet ein Forscherteam auf eine packende Expedition in die Tiefe. 2011 wurden rätselhaften Kreise einige Kilometer vor der Küste Korsikas entdeckt. Doch ihr Ursprung blieb lange in 120 Metern Tiefe verborgen. Denn für Taucher sind die Kreise nur schwer erreichbar. Und ferngesteuerte Unterwassergefährte konnten nicht genug Daten liefern, um das Geheimnis zu lüften. Laurent Ballesta: Expedition ins Unbekannte Doch dann versuchte es ein Forschungsteam um den Meeresbiologen Laurent Ballesta. Er ist bekannt für seine extremen Unterwasser-Expeditionen an die unzugänglichsten Orte der Welt. Die extremen Tiefen erforderten von ihm und seinen Taucherkollegen nicht nur spezielle Ausrüstung, sondern auch körperlichen Tribut. Damit ihr Körper sich an den Druck in der Tiefe anpassen konnte, liessen sie sich 21 Tage in einer Druckkammer einsperren. Das war die Grundlage für lange Tauchgänge in weit über 100 Metern Tiefe. Die Suche nach Antworten: Eine Zeitreise in die Eiszeit Ballesta und sein Team tauchten in diese verborgene Welt ein und entdeckten dabei eine erstaunliche Vielfalt an Meereslebewesen. Darunter seltene gelbe Korallen und farbenprächtige Garnelen. Der Hauptfokus der Forschung lag jedoch auf den Ringen selbst. Durch das Bohren von Kernproben und deren anschliessende Kohlenstoffdatierung machten die Forscher eine entscheidende Entdeckung: Die ältesten Teile der Ringe sind rund 21'000 Jahre alt. Dies verknüpft die Geschichte der Ringe mit der letzten Eiszeit, einer Zeit tiefgreifender planetarischer Veränderungen, in der die Region deutlich flacher und sonnenbeschienener war. Die Frage nach den genauen Prozessen, die diese Formationen in einer so fernen Vergangenheit schufen, stand im Mittelpunkt der weiteren Untersuchungen. Ein Wettlauf gegen die Zeit: Schutz für ein verborgenes Ökosystem Die Dokumentation begleitet Ballesta und sein Team bei ihren bahnbrechenden Tauchgängen, die an die Grenzen des menschlich Machbaren führten. Die Forscher entwickelten eine Hypothese, die die Entstehung der Ringe mit den dramatischen Klimawechseln der Erdgeschichte in Verbindung bringt. Doch die Zeit drängt: Die einzigartigen Unterwasserformationen liegen in einem Gebiet, das von Schifffahrtsrouten durchzogen wird. Anker von Handelsschiffen stellen eine potenzielle Bedrohung für dieses fragile Ökosystem dar. Ballestas Forschung ist somit nicht nur eine Suche nach Wissen, sondern auch ein Plädoyer für den Schutz dieser verborgenen Wunder.