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+++ Sondershausen: Baum fällt auf Sattelzug +++ Erfurt: Mann ohne Führerschein und unter Drogen erwischt +++ Weimar: Einbrecher in Imbiss ertappt +++
Was – oder besser: Wer – bestimmt meine Identität? Bin ich das, was andere von mir sagen, dass ich so bin? Werde ich durch den gesellschaftlichen Rahmen bestimmt, in den ich hineingeboren und in dem ich aufgewachsen bin? Was bestimme ich selbst, und was gibt meine Umgebung vor? Kann ich meine Identität jederzeit ändern, oder gibt es fixe Bestandteile, die unumkehrbar mein »Ich« ausmachen? In einer Gesellschaft, in der jeder aus seiner Perspektive denkt, werden die Grenzen der Identität scheinbar zusehends fließend und veränderlich. Der Einzelne nimmt immer mehr das Recht in Anspruch, über sich selbst zu verfügen: Ich bestimme selbst, wer ich bin!Der Frage nach der eigenen Identität hat sich auch der deutsche Theologe Dietrich Bonhoeffer genähert. In der Einsamkeit der Haft in Berlin-Tegel erlebte er eine innerliche Zwiespältigkeit. Seine Erfahrungen verarbeitete er 1944 in dem sehr persönlichen Gedicht »Wer bin ich?«. Nach außen, in der Fremdwahrnehmung der Wärter und Mithäftlinge, war er »gelassen und heiter und fest ... frei, und freundlich und klar ... gleichmütig, lächelnd und stolz«. In seiner Eigenwahrnehmung hingegen war er »unruhig ... krank ... ringend ... zitternd ... ohnmächtig bangend ... müde ... leer«. Angesichts dieser gegensätzlichen Wahrnehmungen stellte er sich die Frage: »Wer bin ich? Bin ich der oder jener? Bin ich heute dieser und morgen ein andrer? Bin ich beides zugleich?«Bonhoeffer hat diese Spannung in eigentümlicher Art aufgelöst: »Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott.« Nicht das zähe Ringen um die eigene Vorstellung von mir macht meine Identität aus: Entscheidend ist, dass Gott mich kennt und ich ihm gehöre. Ich kann mich ehrlich an ihn wenden, um eine ewig bleibende Identität zu gewinnen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Landwirte in Thüringen fürchten, dass die geplanten Reformen bei der EU-Förderpolitik zu einem Höfesterben führen. Ab 2028 sollen EU-Zuwendungen anders verteilt werden. Wie die Parteien in Thüringen gegensteuer wollen.
+++ Dingelstädt: Autoradio entzündet sich-Fahrzeug gerät in Brand +++ Erfurt: Betrunkener E-Scooter-Fahrer verletzt nach Unfall +++ Pößneck: E-Bike-Fahrer begeht Unfallflucht +++
+++ Streik sorgt für Ausfälle im Nahverkehr +++ Ladensterben in Innenstädten soll beendet werden +++ Thüringenkolleg in Weimar steht vor dem Aus +++
+++ Saalfeld: Ein platter Reifen und ein Autofahrer unter Drogen +++ Jena: Polizei erwischt Einbrecher +++ Weimar: Schwarzfahrer flüchtet über Gleise +++
Ringen um Ukraine-Hilfe; Zoll-Wahnsinn; Debatte um Zucker-Steuer - Moderation: Carolin Köhler Von WDR 5.
Vom Hype um die Serie „Heated Rivalry“ profitiert auch ein kleiner Verlag: Jeanette Bauroth hat den Roman für den deutschen Markt entdeckt. Mit ihrem "Second Chances Verlag" veröffentlicht sie Bücher, die sonst wenig Aussicht auf Erfolg hätten. Bauroth, Jeanette www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Vom Hype um die Serie „Heated Rivalry“ profitiert auch ein kleiner Verlag: Jeanette Bauroth hat den Roman für den deutschen Markt entdeckt. Mit ihrem "Second Chances Verlag" veröffentlicht sie Bücher, die sonst wenig Aussicht auf Erfolg hätten. Bauroth, Jeanette www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Hver måned lader vi mikrofonerne med undren og forsøger at jagte sandheder i håndboldens og sportens verden. I denne udgave satte vi os ned med vores faste medvært Peter Bredsdorff. Og brugte muligheden for at se tilbage på januars EM-slutrunde. Hvad var det, vi så? Hvordan måler man egentlig på resultat og præstation som landstræner efter en slutrunde? Og hvad har vi lært om international håndbold og de store udviklingstendenser i spillet? Det blev til det, vi vel godt kan kalde en rigtig håndboldsnak. Om alt det vi har oplevet siden sidst - garneret med en særlig undring og opfordring til sidst! Medvært: Peter Bredsdorff Vært: Thomas Ladegaard *Udsendelsen er bragt i samarbejde med Sparekassen Kronjylland og Sparinvest*
+++ Meiningen: Bröckelnder Putz-Polizei sperrt Bereich am Bahnhof +++ Hermsdorf: Polizei erwischt nach Zeugenhinweis betrunkenen Autofahrer +++ Sonneberg: Wiederholt Betrugsversuch mit "Zettel-Stift-Trick" +++
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Vom Hype um die Serie „Heated Rivalry“ profitiert auch ein kleiner Verlag: Jeanette Bauroth hat den Roman für den deutschen Markt entdeckt. Mit ihrem "Second Chances Verlag" veröffentlicht sie Bücher, die sonst wenig Aussicht auf Erfolg hätten. Bauroth, Jeanette www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
+++ Jena: Streit eskaliert und endet mit verletztem +++ Mühlhausen: Turnschuhe aus Hausflur gestohlen +++
+++ Angriff auf zwei Männer in Gera +++ KZ-Gedenkstätte Buchenwald wehrt sich gegen eine Kampagne von Palästina-Aktivisten +++ Jena bekommt neun neue Straßenbahnen +++
Ref.: P. Prof. Dr. Hubert Lenz SAC, Vallendar Das Theaterstück "Abgerungen" ist ein Einpersonenstück. . Es handelt von einem Schriftsteller, gespielt von Bruno Lehan; der sich darauf eingelassen hat, ein Theaterstück über den Pallottinerpater Richard Henkes zu schreiben. In der Zeit des Nationalsozialismus hat Pater Henkes klar Flagge gezeigt und sich immer wieder für Wahrheit und Menschenwürde, für Versöhnung und Mitmenschlichkeit eingesetzt. Dass er ins KZ Dachau kam, war die fast logische Konsequenz. Auch hier engagierte er sich für die Anderen. Als bei einer Typhusepidemie vier Baracken unter Quarantäne gestellt werden, lässt er sich mit den Kranken einschließen, pflegt ca. 9 Wochen lang seine hilfsbedürftigen Mithäftlinge bis er sich selbst infiziert und am 22. Febr. 1945 stirbt Die Beschäftigung mit dem Lebenseinsatz von Pater Richard Henkes fordert den Schriftsteller nicht nur heraus, über das eigene Leben neu nachzudenken, sondern berührt und begeistert ihn immer mehr. Der Autor kommt ins Fragen, bezieht die Zuschauer in sein Ringen mit ein und identifiziert sich zunehmend mit diesem Zeugen radikaler Menschlichkeit und Liebe. Informationen über das Theaterstück finden Sie hier: Theater Haltung Heute info(at)haltung-heute.de Telefon: 0261-6402-990
+++ Thüringer Sozialkaufhäuser haben wirtschaftliche Probleme +++ Lawine erfasst Thüringer Skifahrer in Österreich +++ Zug erfasst Mann am Eisenacher Bahnhof +++
+++ Erfurt: Frau kommt mit Anzeige zur Polizei und geht mit Strafbefehl +++ Lehesten: Junger Mann bei Fahrzeugbrand leicht verletzt +++ Eisenach: Hund misshandelt - Zeugen gesucht +++
+++ Treben: Topf auf dem Herd sorgte für Feuerwehreinsatz +++ Stadtroda: Mann bespuckt Verkäuferin +++
+++ Arbeitsgericht entscheidet über AfD-Bewerber im Landesverwaltungsamt +++ Nach tödlichem Unfall: Verfahren wegen fahrlässiger Tötung gegen Busfahrer eingestellt +++
+++ Hermsdorf: Feuerwehr verhindert größeren Brand +++ Heldrungen: Wasserkocher auf Herdplatte löst Feuerwehreinsatz aus +++ Gebesee: Diebe stehlen Oldtimer-Motorrad +++
+++ Mellingen: Planenschlitzer machen auf Autohof reiche Beute +++ Nordhausen: Zechprellerin unterwegs +++
+++ Weimar: Mann beim unerlaubten Überqueren der Gleise ertappt +++ Jena: Mann versucht, Burger mit Falschgeld zu bezahlen +++ Sonneberg: Schneeballwürfe gegen Polizei +++
+++ Drohender Stellen-Abbau bei DB-Tocher in Erfurt +++ Bekanntes Autohaus stellt Insolvenz-Antrag +++ Weißstörche zurück in Thüringen +++
Neuer Anlauf im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs: Im schweizerischen Genf ist der erste Tag der auf zwei Tage angesetzten Verhandlungen zwischen Vertretern Moskaus und Kiews unter Vermittlung der USA zu Ende gegangen.
Putsche, Nadine www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
+++ Jena: Auto von Grundstück gestohlen +++ Erfurt: Mann mit illegaler Pyrotechnik festgenommen +++
Putsche, Natalie www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
+++ Simson-Nachfahren kritisieren AfD +++ Bus- und Bahnpläne sollen einheitlicher werden +++ Millionenverlust durch Zalando-Weggang +++
+++ Frau bei Unfall im Kreis Sonneberg im Auto eingeklemmt +++ Radfahrer muss Auto ausweichen und stürzt - Autofahrer flüchtet +++ Autofahrer übersieht Fußgänger in Jena +++
Jimmy Lai könnte zum Märtyrer werden – sein Urteil markiert eine Zäsur in Hongkongs langem Ringen zwischen Wahrheit und Tyrannei. Die Botschaft ist unmissverständlich: Freie Presse ist untragbar. Andersdenken ist untragbar. Gewissen ist untragbar.
+++ Mehr als 120 Verkehrsunfälle: Erneuter Wintereinbruch in Thüringen sorgt für zahlreiche Polizeieinsätze +++ Rosenmontagsumzüge rollen durch Thüringen +++ Mordprozess in Meiningen hat begonnen +++
+++ Auto überschlägt sich auf B7 Richtung Weimar - Fahrer verletzt +++ Mann schlägt auf Karnevalsveranstaltung auf anderen Mann ein +++
+++ Kinder finden Handgranate auf Spielplatz in Jena-Lobeda +++ Audi-Fahrer mit gestohlenen Kennzeichen, ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss in Erfurt unterwegs +++ Bahnhof in Saalfeld beschmiert +++
Geburtskiewer, Herzberner, Wahlberliner: So beschreibt Dmitrij Gawrisch sich selbst. Und Schreiben ist auch, was er beruflich tut. Etwa darüber, wie er durch den russischen Angriff auf die Ukraine seine Muttersprache verlor. Wie kommt es zu einem Text? Was steht ganz am Anfang? Ein Gedanke, ein Bild, ein aufgeschnappter Gesprächsfetzen? Dmitrij Gawrisch weiss das auch nicht so genau. «Etwas passiert, ich verstehe dieses Etwas nicht, merke aber, dass da ein Konflikt, eine Fallhöhe ist – und vor allem ein grosses Rätsel.» Er verstehe das Schreiben als eine Möglichkeit, sich die Welt anzueignen, sagt Gawrisch, dem Unscharfen, dem Uneindeutigen nachzugehen. Dmitrij Gawrisch wurde 1982 in Kiew geboren und kam mit 11 Jahren in die Schweiz, nach Bern. Bern: Die Stadt, in der er schwimmen gelernt, das Gymnasium besucht, studiert, die ersten Texte geschrieben und über eine Verkettung von Zufällen zum Theater gefunden habe. Heute schreibt Gawrisch vor allem für die Bühne – in der Spielzeit 2022/2023 war er Hausautor der Bühnen Bern – und arbeitet neben seiner Theatertätigkeit für das Magazin «Reportagen». Seit dem russischen Grossangriff auf die Ukraine hat er zahlreiche Texte zum Krieg verfasst. Diese Aktualität literarisch einzufangen sei ihm jedoch bis heute unmöglich. «Ich habe gemerkt, dass der Nachrichtenstrom mich mitreisst und ertränkt.» Er sei ein langsamer Schreiber, sagt Gawrisch von sich selbst. «Ich suche ewig lang nach dem neuen Ansatz, einer neuen Sprache, einem neuen Anknüpfungspunkt.» Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Dmitrij Gawrisch von seinem Suchen, dem Ringen um Worte; und davon, warum es gerade in diesen Zeiten wichtig sei, zwar die Welt ernst zu nehmen, aber sich selbst nicht allzu sehr. Die Musiktitel: - Igor Belkin: Goluboj wagon - Nils Althaus: Dr Verluscht - Sophie Hunger: Le vent nous portera - Okean Elzy: Bez Boyu - Herbert Grönemeyer: Mensch
+++ Immer öfter Cyber-Angriffe auf Thüringer Museen +++ Großer Ansturm auf Skigebiete +++ Wohnhausbrand im Eisenberger Mühltal: Frau leicht verletzt +++ Karnevalsumzug in Erfurt +++
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Tarifabschluss im öffentlichen Dienst +++ Mehr Fahrgäste im ÖPNV +++ Tödlicher Arbeitsunfall in Sondershausen
Bernhard, Henry www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Under 1500- och 1600-talen genomgick Europas militära makter en teknisk revolution. Användningen av krutbaserade kanoner och handeldvapen förändrade slagfältet i grunden. Detta påverkade inte bara arméernas sammansättning utan också både belägrings- och fortifikationskonsten.I detta avsnitt av Militärhistoriepodden diskuterar idéhistorikern Peter Bennesved och historieprofessorn Martin Hårdstedt en av de mest inflytelserika gestalterna i denna utveckling: den franske militären och fästningsbyggaren Sébastien Le Prestre, Marquis de Vauban (1633–1707), allmänt känd som Vauban.Utvecklingen av befästningskonsten har genom historien pendlat mellan offensivens och defensivens fördelar. Under senmedeltiden hade försvarssystemen gynnats av höga stentorn och murar, men med krutets introduktion och det nya fältartilleriet blev dessa konstruktioner snabbt obsoleta. Svaret från fortifikationskonsten blev att bygga lägre försvarsverk med tjockare murar. Utanpåverkens omfattning ökade, och forten utrustades med eget artilleri. Detta gav åter försvararna övertaget: den låga profilen och de kraftiga murarna minskade artilleriets effektivitet, samtidigt som försvarets eldkraft försvårade stormningsförsök.Det var i detta militärtekniska landskap som Vauban introducerade en ny metod för belägring. I upplysningstidens anda utvecklade han en systematisk belägringsteknik för att möta de moderna fästningarnas utmaningar. Genom att stegvis gräva sig fram och anlägga parallella löpgravar och enkla värn kunde belägrarna närma sig försvarsverken utan att utsättas för massiv moteld. När avståndet var tillräckligt kort, kunde stormningen genomföras med större precision och färre förluster.Med sin metod uppnådde Vauban stora framgångar i den franske "solkungen" Ludvig XIV:s expansionistiska krig. I slutet av sin karriär ägnade han sig även åt att förbättra Frankrikes egna försvar. Han skapade ett avancerat system av befästningar längs den östra gränsen, det så kallade Pré Carré, som än idag finns bevarade i delar av västra Frankrike och Beneluxländerna.Bild: Ett montage av av stadsplanen för Neuf-Brisach, en fästningsstad som uppfördes från grunden enligt ritningar av Sébastien Le Prestre de Vauban, Ludvig XIV:s militära ingenjör. Staden byggdes som ersättning för de förlorade fästningarna Breisach och Freiburg som återlämnades till det Tysk-romerska riket 1697/99. Neuf-Brisach anses vara ett av Vaubans främsta verk och ett mästerprov på 1600-talets militära stadsplanering. Bildkälla: Sébastien Le Prestre de Vauban – http://theudericus.free.fr/Vauban/Neuf-Brisach_Plan.jpg, public domain.Klippare: Emanuel Lehtonen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die Arktis ist zum geopolitischen Hotspot geworden. China Table-Redakteur Fabian Peltsch berichtet von der Arctic Frontier Konferenz in Norwegen über das Ringen um Einfluss zwischen Russland, China, Europa und den USA. Russland sieht die Region als zentral für seinen Weltmachtstatus und baut seine militärische Präsenz aus, gleichzeitig gibt es Spannungen mit China trotz engerer Zusammenarbeit. [01:47] Berlin kommt mit Eis und Schnee nicht zurecht. Tausende Unfälle auf spiegelglatten Straßen und Wegen hat es schon gegeben. Erst spät hat man in der Hauptstadt entschieden, Streusalz einzusetzen. SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach kritisiert im Gespräch mit Laura Block Mitglieder des Senats, an dem die Sozialdemokraten beteiligt sind. Krach sieht Fehler bei Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) und beim Regierenden Bürgermeister Kai Wegner. [07:32] Donald Trump ist inzwischen länger als ein Jahr im Amt. Er baut die USA nach seinen Vorstellungen um. Der Historiker Thomas Zimmer zieht eine Zwischenbilanz des autoritären Kurses der Trump-Administration. Es gibt Hoffnung für die Demokratie: Der Widerstand wächst – Trumps Beliebtheitswerte sind historisch niedrig, überall stoßen seine Massendeportationspläne auf Protest. [11:04]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zeback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Seine Religionskritik war bissig und kam mit wuchtigen Worten. Der christliche Glaube war ihm eine gefährliche Illusion, doch hörte er nie auf, im Dunstkreis des Christentums zu denken und sich an der Gottesfrage abzuarbeiten. Es geht in dieser Folge von Geist.Zeit um das Leben und Denken von Friedrich Nietzsche. Thorsten und Andi treffen dazu Christiane Tietz in der Evangelischen Akademie Frankfurt. Sie hat in ihrem neusten Buch gezeigt, wie man Nietzsche empathisch zuhören und mit ihm die schwierigen Fragen diskutieren kann, die das Leben dem Glauben zumutet. Zu drei Fragekomplexen liest die ehemalige Theologieprofessorin kurze Passagen aus ihrem Buch vor, dann geht jeweils das vertiefende Gespräch darüber los. Zunächst stehen die frühen und tragischen Leiderfahrungen Nietzsches im Zentrum. Etliche Jahre fand er Trost im Gedanken eines fürsorglichen Gottes, der seinen Menschen Leid zumutet, dessen Sinn sich dermaleinst im ewigen Leben erschliessen wird. Wie Nietzsche das Leiden zunehmend ohne Gott reflektierte und welch schonungslose Antworten ihm bei der Bewältigung des eigenen Leidens halfen, das wird in diesem ersten Themenblock nachgezeichnet. Die nächste Sequenz beschäftigt sich mit Nietzsches schroffer Kritik des christlichen Mitleids. Was ist dran an seinem Vorwurf, die christliche Liebesethik mach unfähig zur Selbstliebe und hemme die Freude am vitalen, gesunden Leben? In einem dritten Block sprechen die drei Podcaster über Nietzsches radikale und auch schwierige Idee von der ewigen Wiederkehr des Gleichen. Wo liegen die Berechtigung aber auch die Grenze dieser umfassenden Bejahung des Lebens? Nietzsches Antithese zur Hoffnung löst hier die Frage aus, was denn falsches und was gutes Hoffen im christlichen Glauben ist. Abschliessend geht es um die Erfahrungen, die man in der aufrichtigen Beschäftigung mit Nietzsche machen kann. Seine Kritik hat klärende und reinigende Wirkung für den Glauben. Man muss nicht gegen, sondern kann mit Nietzsche um den Glauben ringen und zweifeln. Nur so lassen sich andere Antworten finden und ein Glaube, der sich als tragfähig erweist. Lesen lohnt sich! Christiane Tietz: Nietzsche – Leben und Denken im Bann des Christentums. C.H.Beck, München 2025; 249 Seiten.
US-Präsident Donald Trump hat wiederholt erklärt, dass die Vereinigten Staaten „aus Gründen der nationalen Sicherheit“ die Kontrolle über Grönland erlangen müssen, bevor Russland oder China dort Fuß fassen. Dies würde auch der Sicherheit der NATO zugutekommen. Was steckt hinter dieser Aussage? Im ersten Teil werfen wir einen Blick auf den Einfluss, den Russland in der Arktis hat.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Trump roper at et nytt hemmelig supervåpen ble brukt under bortføringen til tidligere president Maduro, mens alle andre i staben hans sier det ikke finnes. Er dette Havannasyndromet på nytt igjen? Var det USA som sto bak hele veien? KonspirasjonsPodden tar en titt. Ansvarlig redaktør er Kristin Ward Heimdal. Hør alle episodene fra Konspirasjonspodden eksklusivt hos Podme. Prøv gratis på podme.com.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Es geht um Eigentum, Grönland und Lungenknoten. Drei unterschiedliche Themen, die eines verbindet: das Ringen um Sicherheit im Leben. Während Norwegen sich in hoher militärischer Alarmbereitschaft sieht, besteht Trump auf die Übernahme Grönlands. In China kämpfen die Menschen um ihre Gesundheit und vor allem um Wahrheit.
Meschkat, Sonja; Burckhardt, Susanne www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe blicken wir hinter die Kulissen der Macht: Der Berliner Senat streicht Mittel gegen Linksextremismus, während freigeklagte Corona-Protokolle das interne Ringen zur Zeit der Pandemie offenbaren. Zudem eskaliert der Streit um die Pressefreiheit zwischen „NIUS” und Daniel Günther vor Gericht. Drei Analysen zu aktuellen Brennpunkten, die Politik und Justiz herausfordern.
Mit einem Marketingtrick hat der Diamanten-Händler DeBeers einen simplen Edelstein zu einem Symbol für ewige Liebe gemacht. Bis heute hält sich diese Illusion, deren Ursprung im Römischen Reich liegt und mit romantischer Liebe erstmal wenig zu tun hatte.