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+++ A9: Unfall mit Kleintransporter-Dönerspieße auf der Autobahn +++ Gehofen: Brand einer ausgebauten Scheune richtet hohen Schaden an +++ Rothenstein: Unbekannte sprühen 11 Meter großes Graffiti an Gaststätte +++
+ Erfurt: Koffer im Zug gestohlen + Saalfeld: Geschwindigkeitskontrolle der Polizei-427 Autos zu schnell + Gera: Gefecht mit Grünschnitt + Windehausen: Baumstämme gestohlen + Stadtroda: Fahrradfahrerin stürzt ohne Helm))
08.03.2026 – Die Historikerin und Publizistin Dr. Gudula Walterskirchen (libratus.online), der Schriftsteller und SVP-Politiker Oskar Freysinger sowie der Ökonom und Publizist Dr. Markus Krall (goldrevolution.com) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Landtagswahl in Baden-Württemberg und den Abstimmungssonntag in der Schweiz, über die Abschaffung des Bargelds mit Ausnahme von geheimen Euronotentransporten in Richtung Ukraine, über den abermaligen Versuch, den Schweizer Staatssendern die Gebührengelder zu kürzen, über den wachsenden Überdruss vieler Menschen an primitivem AfD-Bashing sowie über das Ringen weiter Kreise in Politik, Medien und Gesellschaft um eine Haltung zum israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran.
+++ Thüringer Nahverkehrsunternehmen haben für kommenden Streik am Montag Notfallfahrpläne eingerichtet +++ 67.000 Besucher bei Thüringen Ausstellung +++ Technische Störung im Stellwerk am Erfurter Hauptbahnhof +++
Nahverkehrsunternehmen reagieren auf Warnstreik mit Notfahrplänen +++ In Thüringen gibt es offiziell ein siebtes Wolfsterritorium +++ Deutlicher Anstieg rechtsextremer Vorfälle an Schulen
Henry Bernhard www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Steffi Henschke lebt seit 2019 dauerhaft in Tel Aviv, berichtet als Nahost‑Korrespondentin für Die Zeit und schreibt vor allem politische Analysen. In ihrem neuen Buch “Manchmal würde ich gern schreien”, das im März 26 im Aufbau Verlag erscheint, verknüpft sie persönliche Erfahrungen mit dieser fundierten, politischen Analyse und zeigt ihr Ringen um Haltung auf, als Journalistin und Mensch. In der Folge spricht sie über die Herausforderung ihrer Arbeit, über die Notwendigkeit, eigene Projektionen zu hinterfragen und ihren Blick auf Journalismus in Krisenregionen. Zudem sprechen wir über die Rolle von Schulen und politischer Bildung in Bezug auf ein Verständnis von Berichterstattung und journalistischer Arbeit.
Frauenhäuser sollen von Gewalt bedrohten Frauen und ihren Kindern Zuflucht bieten. Doch gibt es in Thüringen genug Plätze? Die Linken sagen nein. Die Regierung sieht das differenzierter.
+++ Mopedfahrerin nach Unfall mit Auto schwer verletzt +++ Absturz eines Modellflugzeugs löst Polizeieinsatz aus +++ Quad von Hof in Gotha gestohlen +++
+++ Verdi plant erneut Warnstreiks im Nahverkehr +++ Land will Wolfsjagd nach Bundesbeschluss neu regeln +++ Erfolgreiche Saison: Deutlich mehr Wintersportler im Thüringer Wald +++
Nach langem Ringen soll das Bürgergeld abgeschafft und durch eine neue Grundsicherung ersetzt werden. Hauptsache, die Leute werden schnell in Jobs vermittelt. Wer nicht will, dem können zum Teil Gelder ganz gestrichen werden. Kann das funktionieren?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Moritz Duncker, Vorsitzender des Personalrats im Jobcenter Landkreis Reutlingen Gesprächspartner: Volker Finthammer, Korrespondent im Dlf-Hauptstadtstudio**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
+++ Jugendliche randalieren in leerstehendem Gebäude und flüchten vor Polizei +++ 14-jähriger E-Scooterfahrer bei Verkehrsunfall leicht verletzt +++ Vermeintliche Pistolenteile lösen Polizeieinsatz aus +++
+++ Schulstreiks gegen Wehrpflicht +++ Thüringer wegen Terrorverdachsts vor Gericht +++ Fußgänger stürzt in 5 Meter tiefe Baugrube in Weimar +++
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Episodebeskrivelse: Hermann Schips i Kelpinor har Sam Eyde og Gustav Witzøe som forbilder når selskapet vil lage et nordnorsk eksporteventyr basert på tare. I denne podcasten forteller han om den siste kapitalinnhentingen og det nylige gjennombruddet på kundesiden. Vi får høre om de gangene selskapet har stått på kanten av stupet, men kommet seg videre, før det nå ser veldig lyst ut.Programleder: Per-Ivar Nikolaisen, nyhetsredaktør i Shifter.
+++ 88-Jähriger von ausparkendem Auto überfahren +++ Spaziergängerin von Hund gebissen +++ Seniorin von falschem Klempner um 4.500 Euro betrogen +++
+++ Kahla Porzellan insolvent +++ Mord an einer Rentnerin: Frau zu lebenslanger Haft verurteilt +++ Land drohen Millionen-Nachzahlungen für Beamte +++ Nahost-Krieg: Preise an Zapfsäulen steigen +++
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/465.ⓦ
+++ Reichsbürger zu Haftstrafen verurteilt +++ Jäger auf Hochsitz verbrannt +++ Bären erwachen aus Winterschlaf +++
+++ E-Scooter-Fahrer mit 2,3 Promille in Gotha angehalten +++ Angefahrener Waschbär nach Wildunfall bei Bad Berka erlöst +++ Polizei findet in Armband verstecktes Messer bei Zugreisendem +++
+++ Mopedfahrer wird bei Unfall in Sonneberg schwer verletzt +++ Reifen und Werkzeug im Wert von 15.000 Euro in Waltershausen gestohlen +++ Unbekannte tanken 40 Liter Benzin und verschwinden +++
+++ Bundespolizei: Hund beißt Reisenden in Regionalzug Eisenach-Bebra +++ Saalfeld: Betrügerische Spendensammler vor Supermärkten +++ Erfurt: 16-Jährige verlangt E-Zigaretten von Gleichaltrigem und droht mit Gewalt +++
+++ Jena: Motorradfahrer lebensbedrohlich verletzt +++ Erfurt: Schmuck im Wert von 6.000 Euro aus Wohnung gestohlen +++ Hermsdorfer Kreuz: ungekühlte Lebensmittel in Reisebus aus Albanien gefunden und vernichtet +++
Geschädigte Nerven erschweren das Fühlen und Bewegen, beeinträchtigen den Alltag stark. Isabel Hotz hat sich davon nicht unterkriegen lassen und sich an einen 6961 Meter hohen Berg gewagt. «Puls» begleitet ihren Weg, beleuchtet Therapien und zeigt, was das Leben mit Neuropathie erträglicher macht. Gestörte Nerven, unsicherer Alltag Die Nerven in Armen und Beinen ermöglichen es, zu fühlen, sich zu bewegen und den eigenen Körper im Raum wahrzunehmen. Sind die Nervenleitungen geschädigt, werden Berührung, Druck, Temperatur, Schmerz und Lageempfinden nicht mehr zuverlässig weitergemeldet und das Leben gerät aus den Fugen: Unsicherheit beim Gehen, Muskelschwäche, Taubheit, Kribbeln sowie brennende oder stechende Schmerzen prägen den Alltag im Zeichen einer Neuropathie. Ein Leben wie zuvor ist oft kaum mehr machbar. Gipfelsturm trotz Nervenschädigung Nach Jahren quälender Rückenschmerzen und zahlreicher Operationen hat sich Isabel Hotz aus völliger Immobilität – inklusive Suizidgedanken – zurück ins Leben gekämpft und bis in hochalpine Höhen vorgearbeitet: Trotz einer Nervenschädigung im rechten Bein hat sie den fast 7000 Meter hohen Aconcagua in Argentinien ins Visier genommen. Ihr Gipfelsturm steht exemplarisch für das Ringen um ein Ziel trotz Krankheit – ein Weg, der Mut, Ausdauer und enorme Willenskraft verlangt. Sie zeigt, dass körperliche Grenzen nicht das Ende bedeuten müssen, sondern ein Antrieb sein können, über sich hinauszuwachsen. Den Schmerz bekämpfen oder annehmen? Die Medikamente, die bei Nervenschmerzen zum Einsatz kommen, haben es in sich: Opioide können abhängig machen, Wirkstoffe wie Pregabalin beeinflussen mitunter die Persönlichkeit. Ergänzend werden auch Antidepressiva oder Chili-Pflaster eingesetzt. Einen anderen Weg geht die psychosomatische Schmerztherapie: Sie hilft dem Gehirn, den Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern anzunehmen und im Alltag zu integrieren. Ganz verschwindet er zwar nicht, doch er rückt in den Hintergrund – und wird weniger belastend. «Puls» ordnet ein. Massarbeit für mehr Stabilität im Alltag Schienen, Einlagen und speziell angepasste Schuhe: Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die neuropathisch beeinträchtigte Füsse nicht nur am Berg, sondern auch im Alltag stabilisieren. «Puls» besucht die Werkstatt von BalgristTec und zeigt, wie orthopädische Unterstützungen individuell und passgenau angefertigt werden. «Puls»-Chat zum Umgang mit neuropathischen Schmerzen Haben Sie einen neuropathischen Fuss und stürzen deswegen oft? Schwindet ihre Muskelkraft aufgrund der Neuropathie? Kommen Sie nicht klar mit den neuropathischen Schmerzen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Das Aus für das Zalando‑Logistikzentrum in Erfurt trifft 2.700 Beschäftigte hart. Nach einer Millionenförderung für das Unternehmen prüft Thüringen nun seine Wirtschatspolitik. Jan Bräuer zur Sondersitzung des Landtags.
+++ Innenminister Maier: Thüringer im Iran-Kriegsgebiet sollen sich beim Auswärtigen Amt melden +++ Zalando-Aus löst heftige Diskussionen im Landtag aus +++ Landarztquote: Erstmals NC-freies Medizinstudium +++
In dieser Ausgabe geht es vom Berliner Grau-Blau ins brasilianische Grün: Thomas Roscher, Diplom-Kaufmann und ehemaliger leitender Angestellter im öffentlichen Dienst, hat mit über sechzig den Schritt nach Brasilien gewagt. Er erzählt von Lebensfreude, Sicherheitsfragen und dem täglichen Ringen mit portugiesischen Formularen. Außerdem führt der „Fernruf“ nach Argentinien. Fotograf Richard Gubler wollte 2019 eigentlich nur eine Auszeit. Mit Camper, Partnerin und Baby wurde daraus ein neues Leben am Fuße der Anden – inklusive Finca und Campingplatz. Zwei Geschichten, zwei Länder, ein gemeinsamer Nenner: der Mut, neu anzufangen.
Die Begegnung der Predigtbuddies ist anfangs sehr bestimmt von den Eindrücken rund um den 4. Jahrestag des Angriffskrieges den Russland gegen die Ukraine führt. Wir tauschen uns aus über das, was uns in diesen Tagen begegnet und welche Emotionenwir haben. Und wir schauen auch auf den Internationalen Frauentag und die Resilienz von Frauen. Und dann tasten wir uns ran an einen sehr bekannten Text, der viel mit uns macht. Wir ringen und stellen einmal mehr dieses Ringen zur Verfügung. Mitten hinein in dieses Ringen hören wir den Ruf Jesu: Folge mir nach - auch und gerade mit deinem Ringen. Buchtipp: Nö - eine Anstiftung zum Neinsagen - von der wunderbaren Maike Schöfer (ja.und.amen bei Instagram)
+++ 17-jährige Motorradfahrrerin bei Wandersleben tödlich verunglückt +++ Rund 22.000 Besucher bei Thüringen-Ausstellung am Wochenende +++ Jena: 16-Jährige prügelt in Jena auf 15-Jährige ein - auch Messer im Spiel +++
In dieser Predigtserie begleiten wir Jesus auf seinen letzten Schritten vor der Kreuzigung – von den Jubelrufen an Palmsonntag bis zum stillen Ringen im Garten Gethsemane. Wir betrachten den Lobpreis der Menschen beim Einzug in Jerusalem – voller Hoffnung, Erwartung und Sehnsucht nach Rettung. Doch nur wenige Tage später zeigt sich ein ganz anderes Bild. Zwischen öffentlichem Jubel und bevorstehendem Leiden offenbart Jesus beim Letztes Abendmahl die Tiefe seiner Liebe, als er dankt, das Brot bricht und seinen Jüngern einen neuen Bund zuspricht. In Jesus' Gebeten im Garten Gethsemane bekommen wir mit – Worte voller Ehrlichkeit, Angst und zugleich vollkommenem Vertrauen. Was bewegt das in uns und wie kann das unser persönliches Gebetsleben bereichern? Gemeinsam gehen wir auf Ostern zu. Auf den auferstandenen Jesus, der uns vor seiner Kreuzigung in aller Menschlichkeit, voller Hoffnung, Liebe und Verzweiflung begegnet.
+++ Plötzlich kollabiert: Feuerwehrmann stirbt bei Einsatz im Kreis Greiz +++ Erfurt: Thüringen-Ausstellung gestartet +++ Römhild: Munitionsfunde bei Katzenrettung +++ 60 Jahre RWE: Erfurter kassieren Heimniederlage +++
Paula Modersohn-Becker war eine Malerin, die ihrer Zeit voraus war. Geboren 1876 in Dresden, lebte sie nur 31 Jahre – und hinterließ doch ein Werk, das die Kunstgeschichte nachhaltig veränderte. Zwischen Worpswede und Paris fand sie zu einer Bildsprache, die klar, reduziert und von großer innerer Kraft geprägt ist. In einer Epoche, in der Frauen kaum eigenständig als Künstlerinnen auftreten konnten, ging sie unbeirrt ihren eigenen Weg. Sie stellte ihre Arbeit in den Mittelpunkt ihres Lebens, reiste allein nach Paris und vertraute ihrem künstlerischen Instinkt. Ihre Bilder zeigen Kinder, Frauen und Mütter nicht als idealisierte Figuren, sondern als stille, würdige Menschen. Ihre Formen sind vereinfacht, ihre Farben ruhig – und gerade darin liegt ihre besondere Kraft. Besonders bewegend sind ihre Selbstporträts. Mit offenem Blick und großer Ehrlichkeit malte sie sich selbst – als Frau, als Künstlerin, als fühlendes Wesen. Ihr „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“ gilt heute als eines der ersten Selbstbildnisse einer Frau, die sich selbst nackt und selbstbewusst darstellt. Es ist ein Bild von Mut, innerer Gewissheit und schöpferischer Kraft. Paula Modersohn-Becker malte nicht nur – sie schrieb auch. In zahlreichen Briefen und Tagebuchblättern hielt sie ihre Gedanken, Zweifel und Hoffnungen fest. Diese Texte geben Einblick in ihr inneres Ringen, in ihren künstlerischen Anspruch und in ihr starkes Bedürfnis nach Selbstbestimmung. Bild und Wort gehören bei ihr eng zusammen und machen ihr Werk bis heute lebendig. Zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker rückt ihr Werk noch einmal besonders in den Blick. Wer sich auf sie einlässt, entdeckt nicht nur eine bedeutende Vertreterin der frühen Moderne, sondern eine Künstlerin von großer innerer Klarheit. Ihre Bilder und ihre Worte zeigen eine Frau, die ihrer Überzeugung treu blieb und unbeirrt ihren eigenen Weg ging. Gerade heute wirken diese Haltung und dieser Mut überraschend nah. Ihr Vermächtnis ist lebendig – in der Kraft ihrer Bilder und in der stillen Entschlossenheit, die aus ihnen spricht.
Das historische Bild einer Kanzlerschaft formt sich erst in der Zeit danach. Und auf das, was von ihnen und ihrer Politik in Erinnerung bleibt, versuchen die ehemaligen Regierungschefs natürlich Einfluss zu nehmen, sie werden zu Geschichtenerzählern ihrer eigenen Geschichte. In dieses Deutungsbusiness ist nun auch Olaf Scholz eingestiegen. Seine Amtszeit wurde durch den Überfall Russlands auf die Ukraine geprägt. Wie Scholz sein Wirken verstanden wissen will und warum das zu einem Konflikt mit seiner Amtsvorgängerin Angela Merkel führt, darum geht es in dieser Folge von Machtwechsel. Außerdem sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über eine Neuerung in der deutschen Flüchtlingspolitik – die zeigt, dass ein CSU-Bundesinnenminister auch sozialdemokratische Positionen mit Überzeugung vertreten kann. –––– Begleiten Sie „Machtwechsel“ auch auf CampfireFM. In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch. Dort können Sie den Podcast zudem aktiv unterstützen: https://www.joincampfire.fm/api/download-app Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
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Live-Podcast vom 19. Januar 2026 mit Prof. Dr. Christiane Tietz (Kirchenpräsidentin Evangelische Kirche in Hessen und Nassau), moderiert von Prof. Dr. Thorsten Dietz und Dr. Andreas Loos (Fokus Theologie und Podcast „Geist.Zeit“) sowie Dr. Helge Bezold (Evangelische Akademie Frankfurt). Was bedeutet Glaube heute? Und warum lohnt es sich, trotz Zweifel und Kritik zu glauben? In ihrem neuen Buch über Friedrich Nietzsche (1844–1900) geht die Theologin und EKHN-Kirchenpräsidentin Christiane Tietz diesen Fragen nach. Ihre These: Obwohl der Philosoph das Christentum radikal infrage stellte, lebte und dachte er fortwährend in dessen Bann. Darüber – und über ihre Sicht auf das Glauben und Zweifeln – spricht Tietz im Rahmen eines Live-Podcasts von „Geist.Zeit“ mit Thorsten Dietz und Andreas Loos von der Fachstelle Fokus Theologie aus Zürich.
+++ Jena: Streit in Straßenbahn-Polizei sucht Zeugen +++ Landkreis Eichsfeld: Schülerin versprüht Pfefferspray +++ Arnstadt: Graffiti-Sprayer auf frischer Tat erwischt +++
+++ Beschädigtes Eckhaus am Domplatz statisch gesichert +++ Jobmesse für Zalando-Beschäftigte +++ AfD-Politiker aus Sonneberg muss ich wegen Nazi-Parolen verantworten +++
+++ Urteil für Tod in Zella-Mehlis +++ Leichte Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt +++ Domplatz: Straße bald wieder für Verkehr frei +++
Aufträge des Bundes sollen nur noch an Firmen gehen, die Tariflöhne oder vergleichbare Löhne zahlen. Das hat der Bundestag beschlossen. Thüringen hat seit 2019 ein ähnliches Gesetz. Die Erfahrungen sind gemischt.
In dieser Folge geht es um die Frage, wie Ethikberatung Pflege stärkt, Teams entlastet und Menschen verbindet. Pflegekräfte begegnen täglich Situationen, in denen es keine einfachen Antworten gibt. Entscheidungen müssen unter Zeitdruck getroffen werden – immer nah am Menschen, oft mit einem inneren Ringen zwischen fachlichem Anspruch, strukturellen Grenzen und persönlicher Haltung. Bis dahin, einfach weiter Podcast hören, eure Francesca!
Ringen um Ukraine-Hilfe; Zoll-Wahnsinn; Debatte um Zucker-Steuer - Moderation: Carolin Köhler Von WDR 5.
Vom Hype um die Serie „Heated Rivalry“ profitiert auch ein kleiner Verlag: Jeanette Bauroth hat den Roman für den deutschen Markt entdeckt. Mit ihrem "Second Chances Verlag" veröffentlicht sie Bücher, die sonst wenig Aussicht auf Erfolg hätten. Bauroth, Jeanette www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Vom Hype um die Serie „Heated Rivalry“ profitiert auch ein kleiner Verlag: Jeanette Bauroth hat den Roman für den deutschen Markt entdeckt. Mit ihrem "Second Chances Verlag" veröffentlicht sie Bücher, die sonst wenig Aussicht auf Erfolg hätten. Bauroth, Jeanette www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Hver måned lader vi mikrofonerne med undren og forsøger at jagte sandheder i håndboldens og sportens verden. I denne udgave satte vi os ned med vores faste medvært Peter Bredsdorff. Og brugte muligheden for at se tilbage på januars EM-slutrunde. Hvad var det, vi så? Hvordan måler man egentlig på resultat og præstation som landstræner efter en slutrunde? Og hvad har vi lært om international håndbold og de store udviklingstendenser i spillet? Det blev til det, vi vel godt kan kalde en rigtig håndboldsnak. Om alt det vi har oplevet siden sidst - garneret med en særlig undring og opfordring til sidst! Medvært: Peter Bredsdorff Vært: Thomas Ladegaard *Udsendelsen er bragt i samarbejde med Sparekassen Kronjylland og Sparinvest*
Neuer Anlauf im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs: Im schweizerischen Genf ist der erste Tag der auf zwei Tage angesetzten Verhandlungen zwischen Vertretern Moskaus und Kiews unter Vermittlung der USA zu Ende gegangen.
Putsche, Nadine www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Jimmy Lai könnte zum Märtyrer werden – sein Urteil markiert eine Zäsur in Hongkongs langem Ringen zwischen Wahrheit und Tyrannei. Die Botschaft ist unmissverständlich: Freie Presse ist untragbar. Andersdenken ist untragbar. Gewissen ist untragbar.
Geburtskiewer, Herzberner, Wahlberliner: So beschreibt Dmitrij Gawrisch sich selbst. Und Schreiben ist auch, was er beruflich tut. Etwa darüber, wie er durch den russischen Angriff auf die Ukraine seine Muttersprache verlor. Wie kommt es zu einem Text? Was steht ganz am Anfang? Ein Gedanke, ein Bild, ein aufgeschnappter Gesprächsfetzen? Dmitrij Gawrisch weiss das auch nicht so genau. «Etwas passiert, ich verstehe dieses Etwas nicht, merke aber, dass da ein Konflikt, eine Fallhöhe ist – und vor allem ein grosses Rätsel.» Er verstehe das Schreiben als eine Möglichkeit, sich die Welt anzueignen, sagt Gawrisch, dem Unscharfen, dem Uneindeutigen nachzugehen. Dmitrij Gawrisch wurde 1982 in Kiew geboren und kam mit 11 Jahren in die Schweiz, nach Bern. Bern: Die Stadt, in der er schwimmen gelernt, das Gymnasium besucht, studiert, die ersten Texte geschrieben und über eine Verkettung von Zufällen zum Theater gefunden habe. Heute schreibt Gawrisch vor allem für die Bühne – in der Spielzeit 2022/2023 war er Hausautor der Bühnen Bern – und arbeitet neben seiner Theatertätigkeit für das Magazin «Reportagen». Seit dem russischen Grossangriff auf die Ukraine hat er zahlreiche Texte zum Krieg verfasst. Diese Aktualität literarisch einzufangen sei ihm jedoch bis heute unmöglich. «Ich habe gemerkt, dass der Nachrichtenstrom mich mitreisst und ertränkt.» Er sei ein langsamer Schreiber, sagt Gawrisch von sich selbst. «Ich suche ewig lang nach dem neuen Ansatz, einer neuen Sprache, einem neuen Anknüpfungspunkt.» Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Dmitrij Gawrisch von seinem Suchen, dem Ringen um Worte; und davon, warum es gerade in diesen Zeiten wichtig sei, zwar die Welt ernst zu nehmen, aber sich selbst nicht allzu sehr. Die Musiktitel: - Igor Belkin: Goluboj wagon - Nils Althaus: Dr Verluscht - Sophie Hunger: Le vent nous portera - Okean Elzy: Bez Boyu - Herbert Grönemeyer: Mensch
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9