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freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
— Darüber sprechen wir mit einer betroffenen Person (k kater, FSK). Außerdem berichten wir über die Initiative der LiegendDemo, die unter anderem am vergangenen Sonntag, dem 9. Mai, auf dem Hamburger Rathausmarkt stattfand. Dort erzählten Betroffene und Angehörige von ihren Erfahrungen, den Symptomen der Erkrankung und davon, wie ME / CFS ihr Leben verändert hat. ME / CFS, eine Erkrankung, die mit einer besonders starken Einschränkung der Lebensqualität verbunden ist und mehr Menschen betrifft, als viele vermuten. --------------------------- Dokumentation der LiegendDemo hh 2026: https://www.freie-radios.net/142430 @liegenddemo.hamburg @liegenddemo Videoaufzeichnung der aktuellen LiegendDemo in hh: https://www.youtube.com/watch?v=557ziG7-FEU LiegendDemo Berlin 2026: https://www.youtube.com/watch?v=ph7fFTGT4AY -------- Am 27. Mai gibt es ab 22h in der Sendung fiction for fairies & cyborgs auf FSK ein großes ME-Spezial, eine Nacht lang Sendungen rund um das Thema. _____Links und Hinweise_____ Ein Statement der Deutschen Gesellschaft für ME / CFS zur Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie vom 22. Juli 2025. — Ein Beispiel für Auseinandersetzungen rund um die (medizinisch zutreffende) Anerkennung der Erkrankung: https://www.mecfs.de/statement-zur-stellungnahme-der-dgn/ zur Geschichte der LiegendDemo - ein Interview mit Gritt Buggenhagen im Podcast -Teepause – Unser Leben mit ME/CFS- (Folge 35): https://www.podcast.de/episode/702008925/035-me-hilfe-ev-liegenddemo-wie-gritt-buggenhagen-eine-bewegung-schuf-podcasthon-2026 https://www.teemitmolly.de/ auch erwähnt der Podcast „ME / CFS – die chronisch ehrliche Wahrheit“ -- hier z. B. Folge 40, die verdeutlicht wie die Debatten geführt werden: https://www.podcast.de/episode/702759361/folge-40-angepisst-wir-auch-die-wirkliche-realitaet-hinter-mecfs & zum Verständnis der Krankheit u.v.a. Folge 27 – Warum der Körper nach dem Duschen streikt: https://www.podcast.de/episode/689215524/folge-27-mecfs-von-innen-warum-der-koerper-nach-dem-duschen-streikt Schweizerische Gesellschaft für ME/CFS (gute und informative Website mit praktischen Hilfetools, wie einer Möglichkeit den FUNCAP Fragebogen online auszufüllen und als PDF herunterzuladen): https://sgme.ch/ Fatigatio e. V. (die älteste Selbsthilfe Organisation im deutschsprachigen Raum): https://www.fatigatio.de/ Deutsche Gesellschaft für ME/CFS: https://www.mecfs.de/ Österreichische Gesellschaft für ME/CFS: https://mecfs.at/ sanktionsfrei e. V. https://sanktionsfrei.de/ hier lassen sich Aufklärungs-Plakate downloaden und ausdrucken: https://mecfs-info.my.canva.site/#start-linkcenter das erwähnte Buch: Nils Winkler/Gitta Meier: Das Monster danach: Die neue, alte Volkskrankheit ME /CFS Zur Situation der schwerst Betroffenen u.a.: Die Autobiografie - Birte Viermann: Liebe Silja, … Meine Schwester, eine unerforschte Krankheit und ein Tod, der das Leben ehrt. Helmut Frahs, pflegender Vater einer schwerst Betroffenen: https://www.youtube.com/watch?v=-f2vqN0yZFs&list=PL0AGrHto8oASIlpntpitsTnv1nHj0PBn-&index=2 https://www.freie-radios.net/141419
Heute geht es um die Plakatwerbung für die Olympischen Sommerspiele in Hamburg. Weitere Themen: Die Verbraucherzentrale kritisiert Ritter Sport, Lufthansa versteigert Flugzeug-Teile – und im UKE wird eine versteckte Kamera in einem Umkleidebereich gefunden.
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organisiert von der Initiative LiegendDemo Hamburg ( @liegenddemo.hamburg ) fand am 9. Mai die jährliche LiegendDemo auf dem Rathausmmarkt in hh statt — parallel zur großen LiegendDemo in Berlin und vielen weiteren deutschen Städten, weitgehend getragen von Betroffenen der Erkrankung und ihren Angehörigen. ....:::::...::::....::::..... Die Hauptforderungen sind: Aufklärung – Versorgung – Forschung ...:::...::::...::::.... Eine Dokumentation der Veranstaltung in Hamburg (einige Redebeiträge fehlen). C.N. es gibt vielfältige Einblicke in die Lebensrealtäten von Betroffenen, auch von schwerst Erkrankten. @liegenddemo.hamburg @liegenddemo Mit großem Dank an die Initiative LiegendDemo Hamburg und meine Radiokolleg:innen Werner und Penelope. Musik in der Moderation: Xenia Ende - Baroque Feverishly (thank you, my Dear) Video von der aktuellen LiegendDemo in hh: https://www.youtube.com/watch?v=557ziG7-FEU LiegendDemo Berlin 2026: https://www.youtube.com/watch?v=ph7fFTGT4AY zur Geschichte der LiegendDemo lege ich ein Interview mit Gritt Buggenhagen im Podcast -Teepause – Unser Leben mit ME/CFS- (Folge 35) ans Herz: https://www.podcast.de/episode/702008925/035-me-hilfe-ev-liegenddemo-wie-gritt-buggenhagen-eine-bewegung-schuf-podcasthon-2026 Zitat aus dem Gespräch mit Gritt Buggenhagen: „Dann lege ich mich eben vor den Bundestag. Wer kommt mit? -- Es haben sich gleich 400 Leute gemeldet.“ Teepause – unser Leben mit ME/CFS ist sowieso ein extrem hilfreicher, informierter und berührender Podcast – von zwei Betroffenen, Molly und Chrizzo https://www.teemitmolly.de/ ME/CFS info ::: hier lassen sich Aufklärungs-Plakate downloaden und ausdrucken: https://mecfs-info.my.canva.site/#start-linkcenter Schweizerische Gesellschaft für ME/CFS (gute und informative Website mit praktischen Hilfetools, wie einer Möglichkeit den FUNCAP Fragebogen online auszufüllen und als PDF herunterzuladen): https://sgme.ch/ Fatigatio e. V. (die älteste Selbsthilfe Organisation im deutschsprachigen Raum): https://www.fatigatio.de/ Deutsche Gesellschaft für ME/CFS: https://www.mecfs.de/ Österreichische Gesellschaft für ME/CFS. https://mecfs.at/ sanktionsfrei e. V. https://sanktionsfrei.de/ Das von einer der Redner:innen, Dr. Claudia Kanitz, verfasste Buch „Long Covid, Long Story – Nicht geheilt, aber zurück“ erscheint im September. Kontakt zur Gruppe Missing Doctors and Psychotherapists: @missingdoctorspsychotherapists Aufklärungsbuch für Kinder: Anne Struve-Schmidt/Tanja Panova: „Mamas kaputter Akku - Ein Bilderbuch über ME/CFS und Fatigue“ __________________________________________________________________________________________________________ Eine Audiotranskription dieser Sendung folgt demnächst.
Während alternative Medien ins Visier geraten, werden in vielen Städten Deutschlands und Österreichs derzeit Plakate aufgehängt. Dort ist zu lesen: „Freie Presse – schützen, was uns wichtig ist.“ Es ist eine Kampagne der EU. Das ist zynisches Kalkül, meint AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.
Sie zerschlugen die Fenster ihrer Tierklinik. Druckten ihr Gesicht auf Plakate. 10 Jahre Krieg gegen einen Delfin-Zirkus - und Femke hat gewonnen. Femke Den Haas lebt seit über 20 Jahren in Indonesien und macht Dinge, die kaum jemand auf der Welt macht: Sie holt Delfine aus chlorierten Pools zurück ins Meer. Sie befreit angekettete Affen aus Hinterhöfen. Sie hat Gesetze in Indonesien verändert. Und sie hat dabei Drohungen, eingeschlagene Fenster und 10 Jahre persönlichen Druck überlebt. Wir reden über alles, was Touristen auf Bali nicht zu sehen kriegen, über Roky den Delfin der nach drei Jahren Pool 1.000 km in die Freiheit schwamm, und über die Frage, woran du echte Sanctuaries von Tier-Scams unterscheidest. Femke ist Gründerin von JAAN Indonesia (Jakarta Animal Aid Network) und von Umah Lumba, dem weltweit ersten Langzeit-Rehazentrum für Delfine aus Gefangenschaft. Robert Marc Lehmann arbeitet seit Jahren mit @missionerde mit ihr zusammen, viele seiner bekanntesten Bali-Rettungen laufen über ihre Organisation. Wenn du jemals einen seiner Affen-Rettungs-Filme gesehen hast: Das ist die Frau dahinter. Darüber sprechen wir: - Wie man mit 16 allein in den Dschungel von Borneo geht und nie wieder zurückkommt - 10 Jahre Kampf gegen einen reisenden Delfin-Zirkus, inklusive Einschüchterung und Drohungen - Roky der Delfin, der nach 3 Jahren Pool 1.000 km in zwei Wochen in die Freiheit schwamm - Warum Bali-Touristen ungewollt eine Industrie finanzieren, die Tiere lebenslang foltert - Die geplante Wal-Rettung von Hope bzw. Timmy in der Ostsee und Femke´s Erfahrungen mit Walrettungen - Die drei Zeichen, an denen du jedes Fake-Sanctuary erkennst, bevor du Geld dort lässt - Wie Robert Marc Lehmanns Reichweite ein 20-jähriges Lebenswerk auf einmal sichtbar gemacht hat --
Mit Sprüchen, wie "13 Jahre Stoff - und doch nicht süchtig", "ABI-Kalypse now" und was Anke noch so einfällt ...
Die Thurgauer Regierung will die Regeln für Wahl- und Abstimmungsplakate entlang von Strassen vereinheitlichen. Ein Gesetzesentwurf sieht vor, dass diese an Kantonsstrassen innerorts künftig ohne Bewilligung angebracht werden dürfen. Weitere Themen: · SG: Neues Volksschulgesetz liegt auf dem Tisch · AR: Kantonsrechnung 2025 schliesst besser als budgetiert
Im März wählt die Stadt Zürich eine neue Stadtpräsidentin oder einen neuen Stadtpräsidenten. Der Wahlkampf ist ungewöhnlich. Seit Jahren wird Zürich – wie die meisten Schweizer Städte – von Rot-Grün dominiert. Entsprechend gilt Raphael Golta von der SP als klarer Favorit.Und doch ist er im aktuellen Wahlkampf kaum präsent. Stattdessen prägen die Plakate von Përparim Avdili das Stadtbild . Der FDP-Politiker ist gefühlt überall.Avdilis Geschichte ist auch ein Stück Schweiz. Sie erzählt von Alltagsrassismus und von unterschiedlichen Aufstiegschancen.Reporter Christian Zürcher hat Përparim Avdili während seines Wahlkampfs begleitet. In der neuesten Folge des Podcasts «Apropos» berichtet er, wie er den Stapi-Kandidaten kennen gelernt hat – und was ihn als Politiker ausmacht.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Wahlkampf um das Zürcher StadtpräsidiumChristian Zürchers Porträt über Përparim AvdiliDiese Kandidaten möchten Zürcher Stadtpräsident oder -präsidentin werden. Mögliche Szenarien für die Stadtratswahlen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der in Heidelberg lebende umtriebige Künstler Klaus Staeck ist vor allem bekannt für seine politisch-satirischen Plakate, mit denen er seit den 1970er Jahren das Weltgeschehen kommentiert. Nebenbei ist er Verleger, Grafiker und Rechtsanwalt und von 2006 an war er knapp zehn Jahre lang Präsident der Akademie der Künste in Berlin. Die Stadt Heidelberg ehrt den 88jährigen mit einer Ausstellung in der Friedrich Ebert-Gedenkstätte, die Einblicke in sein Atelier gibt.
Wer in Baden-Württemberg wohnt, hat wahrscheinlich schon Wahlplakate gesehen. Seit einer Woche hängen sie wieder an Straßenlaternen, an Verkehrsschildern oder kleben auf großen Werbeflächen. Die Landtagswahl ist am 8. März. Sechs Wochen vorher durften die Parteien mit dem Plakatieren loslegen. In Rheinland-Pfalz, wo zwei Wochen später gewählt wird, werden die Parteien also auch bald plakatieren. Aber welche Rolle spielen die Plakate bei der Entscheidung, wen wir am Ende wählen? Dazu das SWR-Aktuell-Interview von Andreas Fischer mit dem Karlsruher Psychologen Dominic Hennig.
Wed, 28 Jan 2026 11:47:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2924-borsepeople-im-podcast-s23-07-angela-pengl-bohm b36e2138619810e0e2b85e420f7269b9 Angela Pengl-Böhm ist Trainerin, Coach und Sparring-Partnerin für Führungskräfte. Wir sprechen über einen Start im ORF mit starken Facetten in der Wirtschaftsberichterstattung, über das Magazin "Schilling" mit Angela, Gerlinde Maschler und Walter Sonnleitner, damit über eine Zeit, in der auch noch positive Berichte gesendet wurden und letztendlich IPOs wie VAE, VA Stahl oder Wolford stattfanden. Letzteres war dann irgendwie Auslöser für den Wechsel zu Palmers 1995, Angela leitete die Unternehmenskommunikation und in dieser Zeit lernten wir uns auch kennen, Stichwort WirtschaftsBlatt. Wolford galt damals als Lady-Aktie, Palmers war immer wieder Börseaspirant für die Medien. Wir sprechen über "Plakate, die Kunstwerke waren" (Angela), über Gutscheine und Landmarks. 1999 machte sich Angela selbstständig und da reden wir u.a. über Hapag-Lloyd Cruises, einen Tipp an Rene Benko, über Female Empowerment & Executive Presence, Training und Sparring auf Augenhöhe für Führungskräfte, tausende Coachings sowie ihre Office-Kollegin Barbara Riedl-Wiesinger. https://kommunikations-trainerin.at https://www.praesentieren.at http://www.sparring-partnerin.at Börsepeople Barbara Riedl-Wiesinger: https://audio-cd.at/page/podcast/8307/ Börsepeople Gerlinde Maschler: https://audio-cd.at/page/podcast/3418/ About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 23 umfasst jahreszahlbezogen unter dem Motto „26 Börsepeople“ 26 Talks. Presenter der Season 23 ist die 3Banken Generali Investment Gesellschaft http://www.3bg.at. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2924 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 1715
Die Anzeigen sorgten im Juni 2025 für viel Aufsehen in Reutlingen und darüber hinaus: Plakate, die Hohn und Spott über der Stadt ausgeschüttet haben. Oberbürgermeister Thomas Keck (SPD) zieht ein halbes Jahr danach eine positive Bilanz. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich freut sich der OB über eine neue Aufbruchstimmung in der Stadt.
In dieser Folge ihrer High Performance Talks begrüßt Anke van Beekhuis Anna Theresa Korbutt, Geschäftsführerin des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) als Gesprächspartnerin. Frau Korbutt gewährt einen offenen Einblick in die Kultur, die hinter der Transformation eines der größten ÖPNV-Netze Deutschlands steht: von digitaler Neuausrichtung über mutige Entscheidungen bis hin zu echter High Performance im Alltag. Sie teilt, warum High Performance weniger mit Tempo und mehr mit Teamvertrauen, Verantwortung und klarer Ergebnisorientierung zu tun hat. Es geht um gelebte Werte statt Plakate und um Führung jenseits von Hierarchie. Und nicht zuletzt wird auch um die Kunst thematisiert, komplexe Themen so aufzubereiten, dass ganze Organisationen ihnen folgen können.
Das Stadtarchiv Mainz und die städtische Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LSBTIQ haben vor zwei Jahren dazu aufgerufen, Materialien zur Verfügung zu stellen, um die Geschichte queerer Menschen in Mainz erforschen zu können. Nun wurden erste Ergebnisse vorgestellt. Vereinszeitschriften, Plakate, Protokolle und Einladungen zu Festen wurden von zahlreichen Vereinen aus der LSBTIQ-Szene und von Privatpersonen eingereicht. Zeugnisse eines bunten Mainz, aber auch von Leid und Unterdrückung.
Ich war zu einem Termin weiter oben im Hochsauerlandkreis unterwegs. Eine gut ausgebaute Bundesstraße meistens, aber auch kleine Ortsdurchfahrten und engere Stellen. Sicherheitshalber hatte ich eine halbe Stunde mehr Zeit eingeplant, um wirklich pünktlich zu sein. Und was war? Erst ein LKW vor mir, der unterwegs einfach nicht zu überholen war, dann ein Traktor mit zwei Anhängern und dann ein autofahrender Flachlandtiroler, wie man schon einmal über Autofahrer aus Nachbarländern scherzt, die keine Berge haben. Also statt Tempo 70 nur 45, statt 50 nur 25 und so weiter. Am Anfang habe ich mich aufgeregt und rumgeschimpft, ich war Gott sei Dank allein unterwegs. Aber dann kam der innere Schalter: Beruhige Dich, die Veranstaltung beginnt erst, wenn Du da bist.Ich denke, dass Du das auch kennst: Man will höflich, freundlich und vor allem pünktlich sein und setzt sich und seine Mitstreiter permanent unter Druck. Also habe ich tief Luft geholt, mich meinem vor mir Fahrenden angepasst und bin zu meinem Termin getuckert. Und dann habe ich tatsächlich die schön geschmückten Fenster und Türen in den Dörfern gesehen, die schon aufgestellten Weihnachtsbäume in der Dorfmitte oder an den Kirchen und sogar Plakate, die zum Adventssingen und zum Weihnachtsmarkt einladen.Das innere Tempo runterfahren, Augen und Ohren und Herz und Sinne öffnen und schon wird es anders. Ich kann wahrnehmen, wo ich sonst vorbeigerauscht wäre, kann schmunzeln über Details, die ich sonst nie gesehen hätte, ich kann die Fahrt genießen und in Gedanken meinen Part durchgehen, auf den ich mich vorbereitet habe.Zehn Minuten vor Beginn des Termins war ich vor Ort und sogar eine kleine Plauderei mit einem guten Kaffee war noch möglich. Genau so ist eben Advent: das innere Tempo runterfahren, bedenken, worum es eigentlich geht und ausrichten auf Gott, zu dem meine Reise hingeht. Eigentlich nicht so schwer.
Wegen der unsicheren Weltlage hatte der Bund die Kantone aufgefordert, ihre Schutzräume zu modernisieren. In der Region Zürich-Schaffhausen zeigt sich: Es bleibt einiges zu tun. Weitere Themen: · Der Kilchberger-Schwinget kostet neu Eintritt. · In Winkel im Zürcher Unterland findet der Wahlkampf ohne Plakate statt.
In der neuen Folge unseres OOH! Podcasts rund um Kommunikation, Kreativität und die Zukunft der Werbung geht es einmal mehr um das letzte Massenmedium. Ein Medium, das im Mediamix präsenter ist als je zuvor: Out of Home. Plakate, digitale Screens und urbane Flächen prägen unseren Alltag. Doch wie schafft man es eigentlich mit Motiven, inmitten urbaner Reize, geschäftigem Tempo und hoher Mobilität wirklich sichtbar und relevant zu sein? Darüber spricht Host Kai-Marcus Thäsler mit Michael Kittel, Geschäftsführer der Kreativagentur XY. Seine Agentur hat bereits PlakaDiva-Awards gewonnen – eine der wichtigsten Auszeichnungen für Außenwerbung im deutschsprachigen Raum. Und jetzt ist er neu in der Jury der PlakaDiva.
Das drei90-Derby wird besprochen, natürlich inkl. der Fanproteste und einer kurzen Bewertung jener. Enzo ist mit Deniz Undav zufrieden, der BVB nur so halb mit der Watzke-Wahl. Daraus ergibt sich eine Diskussion über hybride MVs und die Zugänglichkeit von Vereinspolitik. Außerdem reden wir über Maßnahmen gegen Dominik Kohr. Aber wahrscheinlich kann man da nix machen. Naja. Und dann überlegen wir uns auch noch einen Modus zum bewerten der Städte-Plakate zur WM. Warum auch nicht. Viel Spaß! Werde auch DU Funfriend! Den drei90Shop. kennt Ihr ja. Mittlerweile gibt es auch einen drei90 Instagram-Account. Folgt uns auch gerne dort. drei90 via itunes abonnieren drei90 via Feedburner abonnieren
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Eine nackte Frau auf Skiern vor einer Almhütte, ein Liebespaar beim Sex – damit verbindet man den Tiroler Maler Alfons Walde eher nicht. Bekannt ist er für seine funkelnden Schneelandschaften, Skifahrern, Bäuerinnen und Tänzerinnen, die das Erscheinungsbild der Alpenregion und das Grafikdesign der 1920er-Jahre nachhaltig mitgestaltet haben. Über Walde als Vertreter der Klassischen Moderne und Vorreiter modernen Wintersports der in seiner Heimatstadt Kitzbühel auch rauschende, teils legendäre Feste feierte, sprechen wir mit drei Experten, die nach acht Jahren Arbeit das erste vollständige Werkverzeichnis des Künstlers herausgebracht haben. Dr. Gert Ammann, Michael Walde‑Berger und Dr. Carl Kraus über Alfons Walde, seine ikonischen Winterlandschaften, das Kitzbühel-Logo und die Bedeutung von 4000 Werken für Kunst und Kultur der Alpenregion. Birgit Eller Krumm und Nicola Eller sind Kapitäne der Folge 107von KAP Podcast. Alfons Walde - 1891 in Oberndorf einem kleinen Dorf nahe Kitzbühel geboren, ist das Leben von Alfons Walde, geprägt von den imposanten Bergwelten der Kitzbüheler Alpen und den Menschen die darin leben. Durch sein Studium in Wien lernte er auch die wichtigsten Mitglieder der Wiener Secession wie Egon Schiele und Gustav Klimt kennen und lies sich von ihnen in seinem künstlerischen Schaffen bestärken. Beeinflusst vom Secessionismus, schuf er Stillleben, Landschaftsbilder und Szenen aus dem bäuerlichen Leben. Alfons Walde wurde vor allem durch die 1920 bis 1938 entstandenen Plakate mit Winterlandschaften und Wintersportmotiven international bekannt. Dr. Gert Ammann - 1943 geboren in Bregenz, Studium der Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck, seit 1968 am Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in Innsbruck tätig, von 1985 bis 2005 dessen Direktor. 1983 Habilitation für Österreichische Kunstgeschichte. Publikationen zur Kunstgeschichte Tirols und Vorarlbergs von der Gotik bis zur Moderne mit Schwerpunkt Barock. Michael Walde-Berger - Geboren 1963 in Wien, in Kitzbühel, Tirol, und Wien aufgewachsen. Schauspielstudium bei Lee Strasberg in N.Y. Neben Theaterproduktionen, Film- und Fernsehauftritte im deutschsprachigen Raum und in den USA. Seit den späten 90er-Jahren Betreuung des Nachlasses und des Kunstverlages von Alfons Walde. Dr. Carl Kraus - 1959 in Südtirol geboren, lebt als freier Kunsthistoriker in Innsbruck.Ausstellungskurator, Autor und gerichtlich beeideter Sachverständiger mit Schwerpunkt Kunst des 19. Jh. und Moderne, seit 2002 wissenschaftlicher Leiter der Bozner Kunstauktionen. Link zur Folge: www.alfonswalde.com Das Auktionshaus Im Kinsky, Wien präsentiert am 20. November um 18 Uhr die neu erschienene Monografie. https://imkinsky.com/ KAP Homepage: www.kapture.ch Instagram: @kap_kapture KAP unterstützen: Gefallen euch unsere Podcast Folgen und möchtet ihr unsere Arbeit mit einem Betrag eurer Wahl unterstützen - hier ist der Link https://www.kapture.ch/support zu Foto Credit: KAP
Der BVB gewinnt durch ein Dusel-Tor beim FC Augsburg mit 1:0. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovač lässt dabei gewohnt wenig zu. Auch Augsburg zeigt sich verbessert, muss aber die nächste Niederlage und Proteste der Fans gegen die Vereinsführung und den Trainer hinnehmen.
Im April 1995 verschwindet die 19-jährige Sonja Engelbrecht nach einem gemeinsamen Abend mit Bekannten in der Münchner Innenstadt spurlos. Während die Kripo in verschiedene Richtungen ermittelt, unternimmt auch die Familie der Vermissten alles, um Sonja wiederzufinden: Sie lässt Plakate drucken, tritt in Talkshows auf und engagiert in ihrer Verzweiflung sogar selbsternannte Hellseher, die das Leid der Angehörigen schamlos ausnutzen. Ein Vierteljahrhundert lang bleibt die Schülerin wie vom Erdboden verschluckt. Erst im Sommer 2020 entdeckt ein Forstarbeiter in einem Wald bei Kipfenberg nahe Eichstätt menschliche Knochen – es handelt sich um die sterblichen Überreste von Sonja Engelbrecht. In einer Felsspalte finden die Beamten erstmals Spuren, die zum Täter führen könnten – doch bis heute ist unklar, wer die junge Frau getötet hat. Zu Gast bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer im Tonstudio: Erster Kriminalhauptkommissar Mathias Heidtmann vom KK11 des Münchner Polizeipräsidiums. Er berichtet von neuen Hinweisen und hofft weiterhin, den Fall nach 30 Jahren doch noch zu lösen. Im Interview berichtet Angela Nachtigall, die stellvertretende Redaktionsleiterin von „Aktenzeichen XY… Ungelöst“, von den bisherigen Erfahrungen mit Hellsehern bei der Verbrechensaufklärung – denn auch bei XY bieten immer wieder Menschen mit angeblich übersinnlichen Fähigkeiten ihre Hilfe an. *** Zeugenaufruf der Münchner Polizei zum ungeklärten Mord an Sonja Engelbrecht: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/083312/index.html *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: EKHK Mathias Heidtmann, KK11; Angela Nachtigall, stellvertretende Redaktionsleiterin von „Aktenzeichen XY… Ungelöst“ Autor dieser Folge: Rüdiger Wellnitz Audioproduktion & Technik: Lalita Hillgärtner, Christina Maier Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Tim Rascher (CvD), Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Die Swiss Indoors warten einmal mehr mit einer guten Besetzung auf. Mit Henry Bernet und Mika Brunold mischen auch zwei Tennisspieler aus der Region Basel mit. Für Stan Wawrinka dürfte es indes die letzte Teilnahme am Turnier in der Joggelihalle sein. Ausserdem: · Junge SVP darf umstrittene Plakate in Basel aufhängen · Schwieristeg in Liestal nach Monaten offen
In Sachsen und Sachsen-Anhalt hingen zuletzt Plakate der AfD-Bundestagsfraktion, obwohl kein Wahlkampf ist. Ob Parteien mit politischen Slogans auch einfach so für sich werben dürfen und wer das prüft.
Wenn von Antisemitismus die Rede ist, dann denken viele zuerst an rechtsextremen Judenhass - durchaus zurecht, denn von Neonazis geht immer noch die größte Gefahr für Jüdinnen und Juden aus. Doch Antisemitismus hat viele Gesichter, wie Beispiele aus den vergangenen Tagen zeigen: In Berlin wurde eine FDP-Politikerin von Teilnehmern einer Pro-Palästina-Demo angegriffen und verfolgt, weil sie eine Israel-Fahne gezeigt hatte. In Frankfurt am Main haben Teilnehmer eines linken Protestcamps jüdische Aktivisten angegriffen, weil diese Plakate mit Fotos der Hamas-Geiseln aufhängen wollten. Thies Marsen hat mit dem Politikwissenschaftler Lars Rensmann von der Uni Passau über "linken Antisemitismus" gesprochen. Weitere Themen: Warum ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj eine Illusion ist und bleibt - eine Analyse von Clemens Verenkotte / "Wir haben das geschafft!" Zehn Jahre nach dem Flüchtlingssommer 2015 berichten Betroffene von ihrem neuen Leben in Deutschland. Von Caroline von Lowtzow / Syriens neue Machthaber geben sich moderat, doch bei Minderheiten und Frauen herrscht großes Misstrauen. Eine Reportage aus Nordostsyrien von Ramin Sina
Wie bringt man Menschen dazu, ihr Mobilitätsverhalten wirklich zu ändern? Eva Weber und Dr. Jutta Deffner berichten von ihrem Forschungsprojekt, das ein praxistaugliches Playbook hervorgebracht hat: ein Werkzeugkasten für alle, die Mobilität neu denken wollen. Mit vielen Aha-Momenten, Kritik am Deutschlandticket – und Mutmachgeschichten. Beide haben gemeinsam ein interdisziplinäres und praxisnahes Forschungsprojekt durchgeführt, das untersuchte, was Kommunikation zur Verhaltensänderung beitragen kann. Es entstand ein Playbook, das frei zugänglich für alle Interessierten ist. Von Routinen, Widerständen und Aha-Momenten Jutta erklärt, warum Routinen so mächtig sind und weshalb ein Bewusstsein für Probleme noch lange nicht bedeutet, dass Menschen ihr Verhalten ändern. Sie beschreibt, wie Infrastruktur, Kompetenzen und Motivation zusammenspielen müssen – und warum Kommunikation dabei nicht nachträglich, sondern von Anfang an Teil des Veränderungsprozesses sein sollte. Eva bringt die Perspektive aus der Praxis ein. Sie schildert, wie emotional das Thema Parkraum in Städten verhandelt wird („Parkraum ist das emotionalste Thema, das mir in der Arbeit begegnet“), wie groß die Angst von Verwaltungen und Politik vor Widerständen ist – und wie entscheidend es ist, die Veränderungsbereitschaft der Zielgruppen wirklich zu verstehen. Ein Satz, den sie im Projekt immer wieder gehört hat: „Das haben wir ja noch nie so gemacht.“ Das Playbook – ein Werkzeugkasten für die Verkehrswende Aus der Zusammenarbeit von Kommunikationsprofis, Sozialwissenschaft, Umweltpsychologie und Praxispartnern ist ein Framework entstanden, das Schritt für Schritt zeigt, wie man Kommunikation für Verhaltensänderungen gestaltet: Zielgruppen identifizieren Veränderungsziel schärfen Maßnahmen entwickeln Wirksamkeit evaluieren Klingt selbstverständlich – doch die vielen Aha-Momente der beteiligten Verkehrsverbünde, Städte und weitere Praxispartner*innen und Verwaltungen?zeigen, wie neu dieser Blick auf Zielgruppen und Evaluation oft noch ist. Deutschlandticket, Evaluation & die Frage nach Wirkung Natürlich sprechen wir auch über aktuelle Beispiele wie das Deutschlandticket. Jutta lobt die Chance, neue Routinen zu schaffen, warnt aber: „Die Unsicherheit, ob es bleibt, ist kontraproduktiv.“ Eva ergänzt, dass Evaluation in vielen Organisationen noch ein Stiefkind ist: „Lieber investiert man in Plakate als in begleitende Evaluation – aber genau die entscheidet über nachhaltige Wirkung.“ Ein Gespräch, das Mut macht Diese Folge zeigt, wie Forschung und Praxis voneinander lernen können, wie wichtig Kommunikation für die Verkehrswende ist – und dass Veränderung tatsächlich möglich ist. Eva verrät am Ende: „Ich habe während des Projekts gelernt, Fahrrad statt Auto zu fahren. Es ist möglich!“ Das Playbook steht frei zum Download bereit – und meine Gäste laden ausdrücklich dazu ein, damit zu arbeiten. ----------------------------------- Der heutige Partner für diese Folge ist m-way. Solltet ihr auch Interesse an einer Kooperation haben oder Gast in meinem Podcast sein wollen, meldet euch gern! Der Schweizer E-Bike-Experte m-way treibt bereits seit 2010 die E-Mobilität voran. In über 30 Filialen, darunter auch einem Store in Nürnberg, sowie im Online-Shop (aktuell mit großem Sale und bis zu 60 Prozent Rabatt) findet man eine große Auswahl an City-, Trekking-, Mountain- und Lasten-E-Bikes führender Marken – ergänzt durch Zubehör, ergonomische Beratung und einen Top-Werkstattservice. Ob ihr eine kostenlose Probefahrt machen, einen Termin in der Bikewerkstatt buchen oder euch individuell beraten lassen möchtet – bei m-way seid ihr in den besten Händen. Folgt ihnen auch bei Instagram und Facebook – um keine E-Bike-Highlights, Tipps und Aktionen mehr zu verpassen.Die Mobilität der Zukunft braucht nicht nur gute Produkte, sondern auch gute Kommunikation – zwischen Menschen, Städten, Anbieter*innen und der Forschung. Genau hier bringt sich m-way aktiv ein.
Die Wahlen zur Volkskammer der DDR am 18. März 1990 waren nicht nur eine politische Richtungsentscheidung – nach 40 Jahren diktatorischer Bevormundung bedeuteten sie für die Menschen in der DDR auch einen Akt demokratischer Selbstermächtigung. Dass nach den Jahrzehnten der SED-Diktatur und nur vier Monate nach dem Fall der Mauer wieder ein freigewähltes demokratisches Parlament in Ostdeutschland zusammentrat, markiert einen der zentralen Erfolge im Prozess der Selbstdemokratisierung der DDR, der mit der Friedlichen Revolution eingesetzt hatte. Wählen inmitten des Umbruchs: Welche Zukünfte versprachen Plakate, Programme, Personen und Parteien im Frühjahr 1990? Mit welchen Erwartungen gingen die Menschen an die Wahlurnen? Wie viel Vertrauen hatten sie in die neue demokratische Praxis, wie viel in die Zukunft? Zum 35. Jahrestag wollen wir neue Fragen an die historische Wahl stellen, welche die Menschen in der DDR 1990 hatten und trafen. Zugleich blicken wir auf Wahlkämpfe, Wahlverhalten und Wahlergebnisse in Zeitenwenden: Wie mächtig sind Zukunftsversprechen, wenn die Welt im Wandel ist? Wie wirken Erfolge und Enttäuschungen fort? Wie viel Einfluss hat die Politik aufs „Morgen“? Gemeinsam mit Expertinnen und Experten, Zeitzeugen der Volkskammerwahl und jungen Wählern diskutieren wir in der zweiten Veranstaltung unserer Reihe „Zurück in die Zukunft!“, wie wir als Gesellschaft unsere Zukunft wählen können.
Über 600.000 Türen, tausende Freiwillige, ein Wahlkampf, der auf persönliche Gespräche statt Plakate setzt: Die Linkspartei hat sich bei der Bundestagswahl Strategien sozialer Bewegungen zunutze gemacht und auf Organizing-Methoden gesetzt – mit Erfolg. Doch wie funktioniert das? Warum sind direkte Gespräche an der Haustür so viel mehr als nur eine "Get out the Vote"- Kampagne? Und wie hat die Partei das geschafft, jeden Tag hunderte Freiwillige zu effektiven Wahlkämpfer:innen zu machen? Im zweiten Teil der Miniserie zum Comeback der Linkspartei sprechen Inken und Valentin im "Was tun?"-Podcast mit den Aktivistinnen Anna (Interventionistische Linke), Nia (Studis gegen Rechts) und Viviane (SDS). Alle drei haben an unzähligen Haustüren geklopft. Sie erzählen, wie soziale Bewegungen den Wahlkampf mitgeprägt haben – und, wie sich ihr eigenes Verhältnis zur Linkspartei dadurch verändert hat.
We have Ted on for our far too often Plakate review (man there's been too many fucking elections) of the 2025 snap elections
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Ein Video, auf dem eine Frau von mehreren Männern zusammengeschlagen wird, eine Vergewaltigung auf dem Heimweg: Mehrere Fälle von Gewalt gegen Frauen haben in Schaffhausen für Schlagzeilen gesorgt. Passiert sind diese Taten nach dem Ausgang, in belebten Quartieren oder auf offener Strasse. Viele Menschen aus Schaffhausen haben sich danach gefragt: Wie sicher sind sie noch im Nachtleben oder auf dem Nachhauseweg?Zwei junge Frauen haben beschlossen, etwas dagegen zu unternehmen. Sie gründeten einen kostenlosen Fahrdienst und stiessen auf grosse Hilfsbereitschaft. Dazu sollen Plakate und Aufkleber in Bars und Restaurants Informationen für Opfer und Personal verbreiten.Was erzählt das Beispiel Schaffhausen über das Sicherheitsgefühl in Schweizer Städten? Und warum hat dieses private Engagement so viele Reaktionen ausgelöst?Darüber spricht Inlandredaktorin und Tagesleiterin Anja Burri in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie hat die beiden Frauen hinter «Get Home Safe» porträtiert und mit ihnen über ihr Engagement gesprochen.Host: Mirja GabathulerGast: Anja BurriProduktion: Sibylle Hartmann, Sara SpreiterMehr zum Thema: Gewalt gegen Frauen: Die Tat spielte sich in ihrer Nachbarschaft ab, jetzt kämpfen die zwei Frauen aktiv gegen die Angst anObergericht bestätigt Einstellung des Verfahrens im Fall von F. W.Prügelattacke in Schaffhausen: «Ich habe eine Frau geschlagen. Ich muss mich in den Boden schämen»Eine Prügelattacke schockiert die SchweizSchaffhauser Regierung geht gegen die «Rundschau» vor Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
In Jemens Hauptstadt Sanaa ist die Solidarität mit Gaza allgegenwärtig: Meterhohe Plakate des getöteten Hamas-Chefs Sinwar säumen den Straßenrand. Am Tor zur Altstadt hängen Plakate, die den Tod Amerikas, den Tod Israels sowie den Boykott amerikanischer Produkte fordern. Zugleich ist die humanitäre Not groß. Viele Kinder sind chronisch unterernährt. Die Huthi scheint das nicht zu kümmern. Sie sind mit dem Iran verbündet und beschießen seit Monaten internationale Frachtschiffe im Roten Meer. (Übernahme von SWR Kultur, Das Wissen, 4.2.2025)
Nun hängen sie schön an Wänden und Lichtmasten, verdunkeln die Wintersonne und manchmal auch das Gemüt: die Sprüche und Fotos der politischen Parteien und ihrer Kandidatinnen und Kandidaten. WDR 2 Kabarettist Fritz Eckenga ist nicht immer begeistert von der Schlichtheit der Parolen, geht aber trotzdem wählen. Von Fritz Eckenga.
Bisher hat das Aktionsbündnis Verlage gegen Rechts vor allem Bücher drucken lassen. Nun sind Plakate dazugekommen. Nach einem offenen Aufruf gibt es verschiedene Motive, die für Buchläden oder Literaturhäuser bestellt werden können. Neubig, Magdalena www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bisher hat das Aktionsbündnis Verlage gegen Rechts vor allem Bücher drucken lassen. Nun sind Plakate dazugekommen. Nach einem offenen Aufruf gibt es verschiedene Motive, die für Buchläden oder Literaturhäuser bestellt werden können. Neubig, Magdalena www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die Sozis machen auf Wahlkampf 3.0 - was sagt Start Up Lindi dazu? Von Tobias Brodowy.
#mittendrin beim Plakate kleben: Wahlkampfstart in Leverkusen, CDU-Bundesvorstand beschließt "Agenda 2030", Keine Strafe trotz Schuldspruch für Trump im Schweigegeldprozess, Feuerwehr mit ersten Erfolgen im Kampf gegen Waldbrände in Los Angeles, Venezuelas Präsident Maduro für dritte Amtszeit vereidigt, Jugendliche erschrocken über Copernicus-Report, Das Wetter
#mittendrin beim Plakate kleben: Wahlkampfstart in Leverkusen, CDU-Bundesvorstand beschließt "Agenda 2030", Keine Strafe trotz Schuldspruch für Trump im Schweigegeldprozess, Feuerwehr mit ersten Erfolgen im Kampf gegen Waldbrände in Los Angeles, Venezuelas Präsident Maduro für dritte Amtszeit vereidigt, Jugendliche erschrocken über Copernicus-Report, Das Wetter
Plakate, die in der Garage vergammeln. Die schwarze Magie der Merkel-Steuer. Wahlkampfhelden bei Sauwetter. Die Politiknerds Frank Stauss und Hajo Schumacher erklären im Spezial „61 Millionen - Wahlkampf und Strategien“, wie eine Kampagne ordentlich geplant wird. Und was trotzdem alles schief geht.
Jemens Hauptstadt Sanaa ist ein Ort der zur Schau getragenen Solidarität: Plakate des getöteten Hamas-Chefs Sinwar und des ebenfalls von Israel getöteten Hisbollah-Chefs Nasrallah säumen den Straßenrand. WIe geht es den Menschen im Jemen damit?
Jemens Hauptstadt Sanaa ist ein Ort der zur Schau getragenen Solidarität: Plakate des getöteten Hamas-Chefs Sinwar und des ebenfalls von Israel getöteten Hisbollah-Chefs Nasrallah säumen den Straßenrand. WIe geht es den Menschen im Jemen damit?
Souverän in deinem Leben und durch historische Zeiten: Wow in mir ist ein Shift passiert und 1 Trick im Denken hat es mir dann leicht gemacht, einen für mich wichtigen neuen Schritt zu gehen. Plötzlich konnte ich leichter einen Aspekt meiner Traumpersönlichkeit in mein Leben integrieren und sein. Lass es uns zusammen anschauen! Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, dh in einem gigantischen Achtsamkeitstraining, das uns mit verschiedensten Herausforderungen einlädt, alle in uns schlummernden Muster, Glaubenssätze, Überzeugungen, Programme wahrzunehmen und aufzuarbeiten. Während ein 3 jähriges Kind noch ins Kasperltheater geht und mitfiebert, ist das 10 jährige Kind davon gelangweilt und sieht nicht mal mehr die Plakate. Das ist genau die Entwicklung, durch die die Menschheit jetzt geht. Wie in einem Computerspiel werden wir so Level um Level transformiert. Jeder in seinem individuellen Leben. Schritt für Schritt. Gelegenheit für Gelegenheit. Traum für Traum. Um dir diese Zeit einfacher zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Anlass dieser Podcastfolge ist: ich habe schon länger vom Winterbaden geträumt, mich aber nicht überwinden können, in das 4 Grad Seewasser reinzusteigen
Seltsames Interregnum in den USA. Scholz stellt Antrag zu Vertrauensfrage. Donald Trump und der Nepotismus. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Donald Trump verspottet Kanadas Premier Justin Trudeau als »Gouverneur« Was die neuen Plakate über den Zustand der FDP verraten Söder hält an Nein zu Schwarz-Grün fest+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Catia Lauber und Etienne Supersaxo haben seit Jahren einen Traum: Auswandern nach Sibirien. Einen Traum, den sich das Berner Oberländer Paar auch durch Russlands Angriffskrieg in der Ukraine nicht nehmen lassen will. Sie versuchen, ausserhalb der Politik zu bleiben. Was nicht immer gelingt. Ein Haus mit viel Land, Touristen empfangen, Landwirtschaft betreiben oder online für Schweizer Firmen arbeiten. Das Berner Paar hat Ideen für das Leben in Sibirien. Drei Monate lang suchen sie nach dem besten Ort. Vor allem in der Baikalsee-Region nahe der Grenze zur Mongolei. Die Menschen hätten Freude, dass sie da seien, sagen sie. Doch das Prozedere für die Aufenthaltsbewilligung wird erschwert und zunehmend an politische Bedingungen geknüpft. Der Krieg in der Ukraine ist präsent: Plakate werben für den Kriegsdienst; auf Friedhöfen wehen russische Fahnen auf den Gräbern der Gefallenen.
In Grossbritannien ist die Wasserversorgung keine öffentliche Dienstleistung, sondern ein privates Geschäft. Vor mehr als 30 Jahren verkaufte die Regierung die Wasserwerke. Dies hatte Folgen. Wasser wurde teuer, und Flüsse wurden schmutzig. Tausende Britinnen und Briten strömten Anfang November nach London. Viele waren blau gekleidet und trugen Plakate mit Botschaften wie «Cut the crap!» oder «Voters against Floaters». Übersetzt heisst das so ungefähr: «Hört auf mit dem Sch…», und «Wähler gegen schwimmende Exkremente». Es war eine Grossdemonstration gegen die Verschmutzung der britischen Gewässer und Küsten. Ein Problem, das eng mit der Privatisierung der Wasserversorgung verknüpft ist. Premierministerin Margaret Thatcher hatte sie 1989 vorangetrieben, um die Staatskasse zu entlasten. Private Investoren würden das völlig veraltete Kanalisationssystem schon sanieren, und zwar mindestens ebenso gut wie der Staat, lautete ihre Botschaft. Thatcher hatte sich verrechnet. Die Investitionen blieben aus. Das Kanalisations-System ist mittlerweile noch älter, und die privaten Wasserwerke leiten jedes Jahr riesige Mengen ungeklärtes Abwasser in Bäche und Flüsse. Mit der Folge, dass Baden in englischen Gewässern nicht erfrischt, sondern krank macht. Eine Reportage über die unappetitlichen Folgen der Privatisierung der Wasserversorgung in Grossbritannien.
Blut läuft über sein Gesicht, die Faust ist triumphierend in die Luft gereckt, und im Hintergrund flattert symbolisch der Star-Spangled Banner. Das Foto des Attentats auf Donald Trump ging im Juli 2024 um die Welt. Inzwischen dient die Aufnahme aktiv seinem Wahlkampf, wird auf T-Shirts und Plakate gedruckt und als Zeichen für Donald Trumps Stärke und Souveränität inszeniert. Trump selbst resümiert: „Nur auf wichtige Präsidenten wird geschossen“. Im Gegensatz dazu setzt Kamala Harris auf Internet-Memes über ihr „verrücktes Lachen“ und ihren „brat summer“. Durch den Einsatz von Humor, der populäre kulturelle Momente und Trends aufgreift, konzentriert sich Harris' Kampagne darauf, sie als jung, dynamisch und nah an der Popkultur zu präsentieren. Im US-Wahlkampf 2024 geht es nicht nur um Worte, sondern um Bilder, Inszenierung aber auch den passenden Soundtrack. Die Kandidatinnen präsentieren sich gezielt und ihre Kampagnen erschaffen präzise Narrative, die auf Social Media verbreitet werden. Doch was steckt hinter diesen perfekt orchestrierten Auftritten? Und wie beeinflussen sie das Bild, das die Wählerinnen von den Kandidat*innen haben?" In dieser folge besprechen wir Themen rund um die Macht von Bildern und Narrativen im US-Wahlkampf 2024 mit unseren Gästen Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin für die ZEIT mit einem Schwerpunkt auf US-Politik und Host des Podcasts Ok, America? sowie Julius van de Laar, Kampagnen- und Strategieberater mit langjähriger, internationaler Kampagnenerfahrung bei Van de Laar Campaigning und Podcast Host von Race to the White House.
Im Bundeshaus wird die Erhöhung der Mindestfranchise bei den Krankenkassen debattiert. Hannes Germann (SVP) hat dazu einen Vorstoss im Ständerat unterzeichnet und sagt aber auch, er sei nicht bedingungslos dafür. Warum er dennoch unterzeichnet hat, erklärt er im Gespräch mit «SRF 4 News». Weitere Themen: * Der indische Premierminister Narendra Modi ist nach Moskau gereist und hat dort Russlands Präsident Wladimir Putin besucht. Beim Treffen ging es um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern. * Seit dem schwachen Auftritt von US-Präsident Joe Biden bei einer Fernsehdebatte fordern immer mehr Leute aus seinen eigenen Reihen seinen Rücktritt. Plötzlich ist dadurch Vizepräsidentin Kamala Harris in aller Munde. Könnte sie von Joe Biden übernehmen und an seiner Stelle gegen Donald Trump? * In Chur hängen seit kurzem Plakate, die für Zündstoff sorgen: Der Zürcher Medienpionier Roger Schawinski macht Werbung für «Radio Grischa», nachdem er bei der Konzessionsvergabe das Bündner Medienunternehmen Somedia ausgestochen hatte. Ihr Radio Südostschweiz soll kein Bundesgeld mehr bekommen und jetzt will Schawinski auch noch den früheren Kultnamen «Radio Grischa» des Senders verwenden.
Die Tochter eines Bestatters verfolgte als Journalistin über 20 Jahre Gerichtsprozesse. Heute schreibt die Spiegel-Bestseller-Autorin Christine Brand Kriminalromane. Ihre Geschichten knüpfen an reale Verbrechen an und sind akribisch recherchiert. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Gesellschaft. Christine Brand ist eine der erfolgreichsten Schweizer Krimiautorinnen, sie lebt in Zürich und Sansibar. Über 20 Jahre verfolgte sie als Gerichtsreporterin Prozesse, beobachtete Täter und Opfer. Ihr neustes Buch «Vermisst» ist das erste einer neuen Serie mit der Polizistin Malou Löwenberg. Als Kind betrachtete Christine Brand in den 80er Jahren die Plakate mit den vermissten Kindern und Jugendlichen, die bis heute nicht alle gefunden wurden. Damals konnte sie sich nicht vorstellen, wie jemand einfach verschwinden konnte. Dieses Gefühl inspirierte sie zum neuen Buch. Weswegen ist ihr die Faktentreue bei Verbrechen und deren Aufklärung so wichtig? Entstehen aus ihrer Arbeit auch politische Anliegen? Ist Recht dasselbe wie Gerechtigkeit? Christine Brand ist zu Gast im Tagesgespräch Puls live im Studio Bern mit Publikum.
Unser heutiger Gast erblickte 1962 in Bregenz, Österreich das Licht der Welt. Er studierte Grafikdesign an der Universität für angewandte Kunst Wien und erhielt später ein Fulbright-Stipendium für ein Studium am Pratt Institute in New York. Bekannt wurde er vor allem durch seine innovativen und provokativen Designs im Bereich der Albumcover, Plakate und Bücher. Schon 1993 gründete er ein Designstudio in New York City. Seine Arbeiten zeichnen sich durch experimentelle Techniken und oft auch durch den Einsatz seines eigenen Körpers aus. Eines seiner berühmtesten Werke ist ein Albumcover für die Rolling Stones und ihr Album „Bridges to Babylon“. Er ist auch für seine Sabbaticals bekannt, bei denen er alle sieben Jahre eine einjährige Pause von der Arbeit nimmt, um sich persönlichen Experimenten und dem Nachdenken über sein Leben und seine Arbeit zu widmen. Diese Pausen haben ihn dazu inspiriert, das Thema Glück in seinem Design zu erforschen, was in seiner Ausstellung „The Happy Show“ sowie in dem Film „The Happy Film“ mündete. Er hat zahlreiche Preise gewonnen, darunter Grammy-Auszeichnungen für seine Albumcover. Er ist auch in der Lehre tätig und hält weltweit Vorträge über Design und Kreativität. Immer wieder hat er die Grenzen in der Designwelt überschritten. Sein einzigartiger Ansatz und seine Philosophie haben ihn zu einem der einflussreichsten Designer seiner Generation gemacht. In seinen aktuellen Werken und Arbeiten arbeitet er mit der These, dass heute besser als früher ist. Seit fast 7 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt - statt ihn zu schwächen. In über 400 Folgen haben wir uns mit über 500 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt. Welche Rolle spielen Kreativität und Design dabei? Und warum glaubt unser Gast, dass es heute besser als früher ist? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work - heute mit Stefan Sagmeister