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Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Ein begeisterter Mitarbeiter bringt dir wenig, wenn der Entscheider nie am Tisch sitzt. Beim Verkaufsgespräch zählt eben nicht nur, wie gut es läuft – sondern mit wem du sprichst. Stefan und Alex reden darüber, warum Verkäufer bei Kaltakquise und Neukundengewinnung viel zu oft mit „Hänschen“ starten, obwohl eigentlich „Dr. Hans“ entscheiden muss. Und plötzlich heißt es wochenlang: „Mein Chef ist im Urlaub“, „Ich muss das noch abstimmen“ oder „Da gibt's noch Rückfragen“. Währenddessen kann der Wettbewerb längst beim Entscheider sitzen. Alex und Stefan sprechen über Augenhöhe, fehlenden Mut und die bequeme Falle guter Gespräche – inklusive der bitteren Verkäufer-Weisheit: Tolles Gespräch gehabt und trotzdem nichts verkauft. Die Leiter läuft sich von oben nach unten verdammt viel leichter als andersherum.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Müssen Geschäftsführer auf LinkedIn zu Influencern werden, um sichtbar zu sein? Ganz klar: Nein. In der neuen Folge von Brandschutz To Go spricht Stephan Wenzel mit Sven Jung, Geschäftsführer der ZTL GmbH, über erfolgreiches LinkedIn-Marketing im B2B-Bereich. Sven erklärt, warum gezielte Werbeanzeigen für viele Unternehmen wirkungsvoller sein können als tägliche Beiträge, welche Inhalte wirklich funktionieren und wie KMU genau die Entscheider erreichen, die für ihr Angebot relevant sind. Eine spannende Folge über Sichtbarkeit, Marktdurchdringung und qualifizierte Anfragen über LinkedIn. Ich freue mich, wenn du reinhörst und mir dein Feedback dalässt!
Zweieinhalb Minuten hat es gedauert, bis einer meiner Coaching-Klienten seinen Geschäftsführerposten verlor. Ohne Vorwarnung. In dieser Episode spreche ich mit Nane Nebel, Executive-Beraterin und Autorin des Buches "Die CEO-Bewerbung", darüber, wie eine Bewerbung als Geschäftsführer heute funktioniert. Wir sprechen über den verdeckten Stellenmarkt, über die Direktansprache von Entscheidern statt der Personalabteilung und über den Unterschied zwischen einem klassischen Lebenslauf und einer Management Summary. Außerdem geht es um Erfolge statt Tätigkeitsbeschreibungen, um die richtige Positionierung auf LinkedIn und darum, warum Geduld bei der Suche kein Zeichen von Schwäche ist. Kapitel 00:00 Einleitung und aktuelle Herausforderungen für Führungskräfte 01:47 Der verdeckte Stellenmarkt und seine Bedeutung 03:50 Aktive Ansprache statt Warten auf Headhunter 05:54 Optimale Bewerbungsstrategien für Top-Management 07:55 Das richtige LinkedIn-Profil und Netzwerkpflege 10:04 Erfolge sichtbar machen: Zahlen und Management Summary 11:53 Der Einfluss der Markt- und Branchenfaktoren 14:03 Aktiv werden: Netzwerken und Initiativbewerbungen 15:59 Der Umgang mit Ängsten und mentaler Stärke 18:07 Tipps für die Ansprache von Entscheidern 20:00 Der richtige Umgang mit KI bei der Bewerbungsstrategie 22:00 Wertvolle Tipps für die Profilierung auf LinkedIn 23:58 Mythen und Missverständnisse bei der Jobsuche 26:02 Kurz und prägnant: Bewerbungsunterlagen für Top-Manager 28:05 Branchenwechsel und neue Chancen erkennen 30:01 Der Einstieg in den verdeckten Stellenmarkt 32:03 Geduld und Timing bei der Jobsuche 34:01 Respektvoll und effizient: Bewerbungen gestalten 36:05 Abschluss und Ausblick: Mut und proaktives Handeln Hier geht es zum Video: https://youtu.be/Ovh9nxINx9M
Folge 100 bündelt, was Entscheider*innen über Data Science wissen sollten – aufgeteilt in vier Blöcke: Begriffsklärung, Datenqualität, Modellgüte und Erfolgsfaktoren. Mira und Amit ordnen ein, wie KI, Machine Learning und Statistik zusammenhängen, was supervised von unsupervised Learning unterscheidet und welche der vier Stufen der Datenanalyse für welche Fragestellung überhaupt nötig ist. Beim Thema Daten geht es um Validierung vor der eigentlichen Analyse, fehlende Zielvariablen und typische Formatprobleme, bei der Modellgüte um passende Gütemaße, Benchmarks, Overfitting, Explainability und die Evaluation von GenAI. Der letzte Teil behandelt die Frage, warum Datenprojekte in der Schublade landen: Auswahl des Use Cases, der Aufwandssprung von PoC zu MVP und Produkt sowie der eigene Data-Maturity-Level. Zum Abschluss stehen die fünf häufigsten Fehler. **Zusammenfassung** Begriffe sortieren: KI ist als Überbegriff meist unscharf gemeint, zwischen Statistik und ML gibt es einen fließenden Übergang – entscheidend ist, ob Zusammenhänge verstanden oder Prognosen erstellt werden sollen. Vier Stufen der Datenanalyse: deskriptiv, diagnostisch, prädiktiv, präskriptiv – oft liefert schon die erste Stufe den Großteil der Erkenntnisse, Stufen lassen sich schlecht überspringen. Datenqualität vor Datenquantität: viele korrekte, aber irrelevante Spalten verbessern keine Prognose; fehlerhafte Daten sind das größere Problem – gilt für tabulare Daten wie für RAG-Dokumente. Validierung zuerst: explorative Analysen, Verteilungen und Ausreißerprüfung deckt Datenprobleme auf und erzeugt selbst schon Erkenntnisse. Das Gütemaß hängt vom Use Case ab: Kosten von False Positives und False Negatives unterscheiden sich, ein einfaches Benchmark-Modell zeigt, ob der Aufwand sich lohnt. Overfitting vermeiden: immer out-of-sample auf einem Testdatensatz evaluieren und zeitliche Struktur berücksichtigen – sonst sind Prognosen ungenauer als erwartet und man sieht Zusammenhänge, die es nicht gibt. GenAI-Evaluation ist der Engpass: ein PoC entsteht schnell, das MVP wird durch Bewertungsfragen (LLM as a Judge, User Testing) deutlich aufwändiger. Erfolgsfaktoren: konkreter Use Case mit messbarem Hebel, frühe Einbindung der Nutzer*innen, Implementierung von Anfang an mitdenken und Projekte zum eigenen Reifegrad wählen. **Links** Blogartikel zu Erfolgsfaktoren für Data-Science-Projekte https://www.inwt-statistics.de/blog/erfolgsfaktoren-fuer-data-science-projekte Folge #6: Statistik vs. Machine Learning https://www.podbean.com/ew/pb-ewip2-128c6f8 Folge #83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen https://www.podbean.com/eas/pb-8q2a8-19a0252 Folge #89: ROC around the clock – Alles rund um Gütemaße für Klassifikationsmodelle https://www.podbean.com/eas/pb-6jfj7-1a6a8ba Folge #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting & Data Leakage https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0 Folge #86: "Garbage In, Garbage Out" verhindern: Datenvalidierung richtig gemacht https://www.podbean.com/eas/pb-5kyzq-1a305ed Folge #2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab Folge #78: Der Use-Case-Guide: Navigationshilfe für echten Mehrwert https://www.podbean.com/ew/pb-s5e2r-1928b4f Folge #21: Machine Learning Operations (MLOps) https://www.podbean.com/ew/pb-taen7-13ce0fa Folge #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a Folge #24: Explainable AI: Entscheidungen von Black-Box-Modellen verstehen https://www.podbean.com/ew/pb-kn67b-1403089 Folge #47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842 Folge #70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25 Folge #32: Brauche ich Data-Science-Berater*innen und wenn ja wie viele? https://www.podbean.com/ew/pb-eaekc-14a6bbe Folge #69: AI Agents verstehen und evaluieren mit Matthäus Deutsch https://www.podbean.com/ew/pb-cq7xp-186d96d Folge #80: Willkommen an Bord: Wie wir neue Kolleg*innen begleiten https://www.podbean.com/ew/pb-232sr-1953fe6 Folge #51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0 Folge #97: Die Güte von Gen-AI-Projekten bewerten mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/eas/pb-7fhem-1b0096c
In der neuesten Folge meines Podcasts spreche ich mit Christine Raasch von der Domcura darüber, wie ein florierendes Geschäft im Schadenservice plötzlich zur Zerreißprobe werden kann. Die Domcura ist ein etablierter Assekuradeur mit Fokus auf die private Sach- und Wohngebäudeversicherung, der durch den massiven Fachkräftemangel in Kiel vor einer riesigen Herausforderung stand: Die Schadensakten stapelten sich höher und höher, während Kunden verzweifelt auf Rückmeldungen warteten. Christine nimmt uns mit auf die Reise, wie das Unternehmen diesen massiven Bearbeitungsrückstand durch den gezielten Einsatz von KI gemeistert hat und vom Nachzügler zum echten Branchenvorreiter aufgestiegen ist. Hier sind die 5 Highlights aus unserem Gespräch: Das Luxusproblem, das fast das Genick brach: Der große Erfolg bei Wohngebäudeversicherungen führte durch den Fachkräftemangel zu einem massiven Rückstand bei der Schadensbearbeitung, wodurch die Kundenzufriedenheit stark litt. Die Geburtsstunde von "Kim": Auf einem Microsoft-Hackathon im März 2024 entwickelte das IT-Team in nur zwei Tagen und Nächten die Rohversion der KI-Assistentin "Kim", um Schadensbilder und -meldungen automatisiert zu verarbeiten. Erfolgreiches Change-Management: Die Domcura hat die Mitarbeiter aus den Fachabteilungen von Anfang an in den Entwicklungsprozess einbezogen. Dadurch wurde die KI nicht als Bedrohung, sondern als entlastender Assistent für repetitive Aufgaben wahrgenommen. Von der Dunkelverarbeitung zur agenden KI: "Kim" übernimmt heute bei Leitungswasserschäden den gesamten Prozess von der Dokumentenprüfung über die Deckungsprüfung bis hin zur automatischen Auszahlung bei einer 100-prozentigen Erstattung, während menschliche Experten bei Kürzungen oder emotionalen Kundenreaktionen direkt eingreifen. Das neue Geschäftsmodell als SaaS-Lösung: Die Domcura öffnet ihre Technologie und bietet die KI-Lösung nun auch anderen Versicherern und Maklern als Software-as-a-Service (SaaS) an, wobei die Fachbereiche durch "Prompt Engineers" Anpassungen ganz ohne IT-Projekt selbst vornehmen können. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Christine Raasch Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Vibe Engineering statt Vibe Coding: Mit Thomas Brunner und Axel Beckert Rund 90 % seiner neuen Projekte löst Axel Beckert heute direkt über Code – nicht mehr über Workflow-Tools wie n8n oder Make. Im Gespräch mit Thomas Brunner erklärt er, warum der Unterschied zwischen Vibe Coding und Vibe Engineering über Erfolg oder Absturz entscheidet. Wer verstehen will, wie KI-generierter Code den Weg in den echten Betrieb schafft, sollte diese Folge hören. Vom Workflow-Tool zum Code: Was hinter dem 90-%-Shift steckt Axel Beckert hat seine Arbeitsweise radikal umgestellt. Wo früher n8n oder Make die erste Wahl waren, greift er heute bei rund 90 % aller neuen Projekte direkt zum Code. Das klingt nach einer technischen Präferenz – ist aber eine strategische Entscheidung. Workflow-Tools stoßen schnell an Grenzen, sobald Logik komplexer wird, Fehlerbehandlung nötig ist oder mehrere Systeme eng zusammenspielen müssen. Code ist flexibler, testbar und langfristig wartbarer. Der Wechsel ist kein Selbstzweck, sondern folgt einem klaren Prinzip: Das Werkzeug soll dem Problem dienen, nicht umgekehrt. Vibe Coding vs. Vibe Engineering: Der entscheidende Unterschied Vibe Coding beschreibt das explorative, schnelle Entwickeln mit KI-Unterstützung – Ideen werden direkt in Code übersetzt, der Prototyp entsteht in Minuten. Das hat seinen Wert in der frühen Phase. Doch Vibe Coding ignoriert systematisch, was danach kommt: Fehlerfälle, Sicherheitslücken, Monitoring, Betrieb. Genau hier setzt Vibe Engineering an. Es fügt dem schnellen Ergebnis die Schichten hinzu, die aus einem Experiment ein echtes Produkt machen: automatisierte Tests, Code-Analyse, Sicherheitslayer und Monitoring. Die Geschwindigkeit bleibt – aber das Ergebnis ist produktionsreif. Der Unterschied ist nicht akademisch. Er entscheidet, ob eine KI-Lösung im Unternehmen wirklich läuft oder nach dem ersten Fehler wieder verschwindet. Intent als eigentlicher Hebel: Problem, Zielbild, messbares Ergebnis Axel Beckert benennt einen zentralen Engpass, der oft übersehen wird: der formulierte Intent. Gemeint ist die knappe, präzise Beschreibung von Problem, Zielbild und messbarem Ergebnis – bevor eine einzige Zeile Code entsteht. Dieser Intent ist mehr als ein Briefing. Er wird zum Maßstab, gegen den sich jede einzelne Funktion prüfen lässt. Ist ein Feature wirklich nötig? Löst es das ursprüngliche Problem? Ein sauber formulierter Intent schafft Durchgängigkeit von der Strategie bis zur Software – und verhindert, dass KI-Systeme in Richtungen wachsen, die niemand bestellt hat. Wer hier investiert, spart später erheblich an Korrekturen. Agentisches Coding: Mehrere KI-Agenten, parallel, koordiniert Ein weiterer Beschleuniger in Axels Praxis ist agentisches Coding: Statt einer KI, die sequenziell arbeitet, übernehmen mehrere Agenten parallel unterschiedliche Aufgaben – einer analysiert, einer schreibt Tests, einer implementiert. Das verändert das Tempo der Umsetzung spürbar. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Koordination und Struktur. Wer agentisch arbeiten will, braucht einen klaren Intent (siehe oben) und definierte Schnittstellen zwischen den Agenten. Die Technologie ist kein Selbstläufer – aber in der richtigen Umgebung ein echter Multiplikator. Fazit: Lieber gut angefangen als perfekt nichts gemacht Axel Beckerts Abschlusssatz trifft den Kern: „Lieber gut angefangen als perfekt nichts gemacht." Das ist kein Aufruf zu schludriger Arbeit – sondern zur realistischen Einschätzung, dass Perfektion vor dem ersten Schritt die größte Bremse ist. Vibe Engineering gibt dir den Rahmen, um schnell zu starten und trotzdem solide zu bauen. Der Intent hält die Richtung. Die Engineering-Schichten machen das Ergebnis haltbar. Wer beides kombiniert, kann KI-Projekte liefern, die nicht nur beeindrucken, sondern wirklich im Betrieb bestehen. Das nimmst du mit: • 90 % der neuen Projekte lassen sich heute direkt über Code lösen – Workflow-Tools wie n8n oder Make sind oft nicht mehr die beste erste Wahl. • Vibe Coding ist ein nützlicher Startpunkt, aber ohne Tests, Sicherheitslayer und Monitoring kein tragfähiges Produktionssystem. • Vibe Engineering ergänzt die Geschwindigkeit von KI-generiertem Code um genau die Schichten, die echten Betrieb erst möglich machen. • Ein präzise formulierter Intent – Problem, Zielbild, messbares Ergebnis – ist der wichtigste Hebel für Durchgängigkeit von der Strategie bis zur Software. • Agentisches Coding mit parallel arbeitenden KI-Agenten beschleunigt die Umsetzung erheblich, setzt aber klare Struktur und definierte Schnittstellen voraus. • Der pragmatische Einstieg schlägt das Warten auf die perfekte Lösung – solide starten und iterieren ist die produktivere Strategie. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 16:30 bis 18:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 16:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
Angst überwinden: Wie du aufhörst, dich von deiner Angst beherrschen zu lassen Angst ist ein geniales Programm. Sie will uns schützen, warnen und unser Überleben sichern. Das Problem beginnt erst, wenn wir ihr nicht nur zuhören, sondern ihr das Steuer überlassen. Dann verschieben wir Entscheidungen. Denken endlos nach. Warten auf noch mehr Sicherheit. Fragen fünf andere Menschen, was sie an unserer Stelle tun würden. Sagen lieber nichts. Fangen lieber gar nicht erst an. Und irgendwann merken wir vielleicht: Nicht die Angst hat uns vor einer Gefahr geschützt. Sie hat uns vor unserem eigenen Leben geschützt. In dieser Folge erzähle ich, warum ich vor einem Einbruch mehr Angst hatte als danach – und was mir das über die Macht unserer Vorstellungen gezeigt hat. Wir sprechen darüber, was hinter unserer Angst vor Kritik, Fehlern, Ablehnung und Veränderung steckt. Und darüber, wie Angst nicht nur unser eigenes Leben verändert, sondern auch unsere Partnerschaften, unsere Kinder, Unternehmen und manchmal eine ganze Gesellschaft. Angst ist nicht unser Feind. Aber sie sollte auch nicht unser Entscheider sein. Vielleicht ist Mut nämlich gar nicht die Abwesenheit von Angst. Vielleicht bedeutet Mut einfach: Die Angst darf mitkommen – aber sie sitzt nicht am Steuer.
Viele Geschäftsführer und Vorstände suchen in schwierigen Phasen nach Orientierung in dicken Management-Lehrbüchern. Doch im schieren Wahnsinn des C-Level-Alltags braucht es keine theoretischen Abhandlungen, sondern messerscharfe, ungeschönte Augenöffner, die eine verfahrene Situation sofort in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen. - Der Realitäts-Check für Visionäre: Warum Sie den Hunger nach Veränderung von Steve Jobs brauchen, aber alles andere meiden sollten. - Die Schmerzensgeld-Falle: Wie Sie erkennen, ob Ihr astronomisches C-Level-Gehalt insgeheim dazu dient, den Verlust Ihrer persönlichen Freiheit und Gesundheit zu kompensieren. - Die Ellenbogen-Regel: Warum gerade die klügsten „Könner“ und leisen Leistungsträger ihre roten Linien viel zu spät verteidigen und dadurch ausgenutzt werden. - Das bioSystemik®-Prinzip: Wie Sie die Überlebens- und Wachstumsgesetze der Natur nutzen, um Ihr Unternehmen krisenfest zu steuern und den Onboarding-ROI um 40 Prozent zu beschleunigen. (00:00) Inspirierte Führung Überblick (00:34) Podcast Intro und Nutzen (02:26) Orientierung Vision und Inspiration (03:05) Steve Jobs Vision Mindset (04:37) Obama Realitätscheck und Ziele (06:31) Nature Inc Biosystemik Prinzipien (08:19) Hands on Tipps C Level (08:59) Offenheit und Politik (10:09) Geld als Schmerzensgeld Diese Episode liefert Ihnen die mentale Munition, um auf rutschigem politischen Parkett die Balance zu behalten und Ihre wahre Stärke zu entfalten. ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/zitate-fuerung/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ NATURE, INC. - Das erfolgreichste Unternehmen der Welt, im Campus Verlag
In der neuesten Folge meines Podcasts habe ich Alina von Bruck zu Gast, die Vorstandsvorsitzende der Gothaer Lebensversicherung AG. Gemeinsam sprechen wir über das oft angestaubte Image der Lebensversicherung und die Frage, ob die Branche ihre Existenzberechtigung gerade an hippe Neo-Broker verliert. Alina teilt dabei eine klare Vision, wie sich die Tradition der Altersvorsorge mit radikaler digitaler Erneuerung verbinden lässt. Hier sind die 5 Highlights aus unserem Gespräch: Die wahre Aufgabe der Lebensversicherung: Es geht um weit mehr als nur klassische Altersvorsorge – im Kern steht die Absicherung des Einkommens in jeder Lebensphase, sei es bei Krankheit oder im Alter. Der Wettbewerb mit Neo-Brokern: Die bequemen Investment-Apps sind eine echte Konkurrenz um das Geld junger Sparer, doch die Lebensversicherung bietet durch Steuervorteile und die Absicherung gegen Langlebigkeit entscheidende Vorteile im Mantel. Das Problem mit dem verstaubten Image: Während Neo-Broker auf Lifestyle und schnellen Reichtum setzen, wirbt die traditionelle Branche oft noch mit glücklichen Rentnern – hier müssen wir dringend die Sprache der Jugend sprechen. Komplexität abbauen: Die echten Hebel für die Zukunft liegen in einer transparenten, einfachen Darstellung und verständlicheren Texten für die Kunden, statt den rechtlichen Einheitsbrei vorzusetzen. Fokus auf das Wesentliche: Für die Zukunft braucht es schlanke, extrem simple Versicherungsprodukte ohne unnötigen Schnickschnack, die auch online leicht verständlich und zugänglich sind. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Alina von Bruck Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Udo Lindenberg war in seinen 50ern, als ihm der Echo für sein Lebenswerk verlieren wurde – offenbar, weil man von ihm weder musikalisch noch sonst noch etwas erwartete. So kann man sich irren: Heute ist der Sänger nicht nur Hamburger Ehrenbürger, sondern so erfolgreich und mit 80 Jahren so fit wie noch nie. Letzteres hat viel mit der Profi-Boxerin und Personalcoach Natalie Zimmermann zu tun, die Udo seit mehr als zehn Jahren trainiert. In dieser Folge von "Entscheider treffen Haider" verrät die Buchautorin („Mindset der Champions“) , was sie mit und aus Udo gemacht hat, wie sein Erfolgsgeheimnis lautet – und was wir alle von ihm lernen können.
Flexibel bleiben, ohne die Richtung zu verlieren: KISB-Launch SHE Serie - Folge 6 Der KI-Strategie-Sprint ist ein kompaktes Workshop-Format, das Struktur und Flexibilität verbindet. In Folge 6 der KISB-Launch-Serie erklärt Birgit, wie der Sprint aus dem Google Design Sprint abgeleitet wurde, warum der Wechsel zwischen Divergenz und Konvergenz das Herzstück ist – und was es bedeutet, wenn KI kein Hilfsmittel am Rand, sondern ein aktiver Teilnehmer im Raum ist. Ein Highlight-Format der Ausbildung mit eigenem Zertifikat. Was der KI-Strategie-Sprint eigentlich ist Der KI-Strategie-Sprint ist kein klassischer Workshop, der sich über Wochen zieht. Er ist timeboxed – also bewusst auf einen festen Zeitrahmen begrenzt – und damit das Gegenteil des endlosen Strategiemeetings, das irgendwann im Sande verläuft. Die Wurzeln liegen im Google Design Sprint, einem erprobten Format, das ursprünglich für Produktentwicklungsteams gebaut wurde. Birgit hat dieses Grundprinzip auf die Anforderungen moderner KI-Strategie übertragen: schnell klären, was zählt, und dann konsequent in diese Richtung handeln – ohne sich in Details zu verlieren, bevor der Rahmen steht. Divergenz und Konvergenz: Warum der Wechsel entscheidend ist Der Sprint lebt vom bewussten Wechsel zwischen Divergenz und Konvergenz. Divergenz heißt: Ideen öffnen, Möglichkeiten ausbreiten, quer denken. Konvergenz heißt: fokussieren, entscheiden, den nächsten Schritt festlegen. Dieser Rhythmus verhindert zwei klassische Fallen: das kreative Chaos ohne Ausgang und die vorschnelle Einigung, die bessere Optionen abschneidet. Indem das Format beide Phasen explizit einplant, bekommt jede Abweichung vom ursprünglichen Plan einen strukturierten Rahmen. Sie wird nicht zum Scheitern umdefiniert, sondern als Teil des Prozesses behandelt – und genau das gibt Teams die Sicherheit, wirklich frei zu denken. "Trust the process" – und KI als aktiver Mitspieler Ein zentrales Prinzip des Sprints ist Trust the process: dem Format vertrauen, auch wenn es in einem Moment unbequem oder offen wirkt. Das klingt nach einem Motivationsslogan, ist aber methodisch gemeint. Der Prozess ist so gebaut, dass er Orientierung gibt, ohne Ergebnisse vorwegzunehmen. Was das Format zusätzlich vom klassischen Workshop unterscheidet: KI ist kein Hilfsmittel am Rand, das man nach dem Meeting befragt. Sie ist ein aktiver Teilnehmer im Raum – eingebunden in Recherche, Strukturierung und Entscheidungsvorbereitung, während der Sprint läuft. Das verändert die Qualität und Geschwindigkeit der Ergebnisse merklich. Ein Highlight-Format mit eigenem Zertifikat Innerhalb der KISB SHE-Ausbildung nimmt der KI-Strategie-Sprint eine besondere Stellung ein. Er ist als Highlight-Format konzipiert, das über den regulären Lernfortschritt hinausgeht – und mit einem eigenen Zertifikat abgeschlossen wird. Das signalisiert: Wer diesen Sprint beherrscht, kann ihn anleiten, in Unternehmen einbringen und als eigenständiges Beratungsformat anbieten. Für Teilnehmer der Ausbildung ist das ein konkreter Kompetenznachweis, der direkt anwendbar ist – nicht nur ein Kursabschluss, sondern ein Werkzeug für die eigene Praxis. Fazit: Struktur ist keine Fessel – sie ist das Fundament für echte Flexibilität Der KI-Strategie-Sprint zeigt, dass Flexibilität und Richtungssicherheit kein Widerspruch sind. Im Gegenteil: Erst eine klare Struktur – timeboxed, phasengesteuert, mit KI als aktivem Partner – schafft den Raum, in dem Teams wirklich beweglich bleiben können. Wer das Format versteht und anleiten kann, hat ein Instrument in der Hand, das in Unternehmen jeder Größe funktioniert. Folge 6 der KISB-Launch-Serie legt dafür die Grundlage – und macht deutlich, warum dieser Sprint zu den zentralen Bausteinen der Ausbildung gehört. Das nimmst du mit: • Der KI-Strategie-Sprint ist ein timeboxed Workshop-Format – er liefert Ergebnisse in einem festen Zeitrahmen, ohne sich in endlosen Runden zu verlieren. • Der bewusste Wechsel zwischen Divergenz und Konvergenz verhindert sowohl kreatives Chaos als auch vorschnelle Einigung. • Abweichungen vom Plan werden nicht als Scheitern behandelt, sondern bekommen von Anfang an einen strukturierten Rahmen. • KI ist im Sprint kein nachgelagertes Hilfsmittel, sondern ein aktiver Teilnehmer – eingebunden, während der Prozess läuft. • "Trust the process" ist ein methodisches Prinzip: Das Format gibt Orientierung, ohne Ergebnisse vorwegzunehmen. • Der Sprint schließt mit einem eigenen Zertifikat ab und ist damit ein direkt anwendbarer Kompetenznachweis für die eigene Beratungspraxis. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Change & Kultur in der KI-Transformation: KISB-Launch SHE Serie - Folge 5 Widerstand gegen KI ist kein Fehler im System – er ist der normale Anfang jeder echten Transformation. Folge 5 der KISB-SHE-Serie zeigt, wie du mit Spiral Dynamics und der integralen Theorie die Kulturebene eines Unternehmens präzise einordnest und mit den sieben Fragen des Change-Managements konkret ins Handeln kommst. Wer diese Faktoren unterschätzt, scheitert – egal wie gut die Technologie ist. Widerstand ist kein Problem – er ist ein Signal Fast jedes KI-Projekt, das stockt, stockt nicht an der Technologie. Es stockt an den Menschen. Widerstand gilt im Change-Management als normaler Bestandteil jeder Transformation – nicht als Ausnahme, die man wegmanagen muss. Wer das versteht, hört auf, Widerstände zu bekämpfen, und fängt an, sie zu lesen. Welche Sorge steckt dahinter? Welcher Wert fühlt sich bedroht? Diese Haltung – fragen, um zu verstehen, nicht um zu antworten – ist der zentrale Gedanke dieser Folge. Sie klingt einfach. In der Praxis verlangt sie echte Disziplin. Spiral Dynamics: Wo steht das Unternehmen wirklich? Spiral Dynamics liefert ein Modell, das Bewusstseinsstufen und Werteebenen in Organisationen sichtbar macht – von stark hierarchisch-regelorientierten Kulturen bis hin zu integrativen, sinngetriebenen Systemen. Für die KI-Transformation ist das entscheidend: Eine Maßnahme, die in einem selbstorganisierten Unternehmen sofort zieht, kann in einer blauen, prozessdominierten Struktur kompletten Widerstand auslösen. Das Framework hilft dir, die Sprache und den Einstiegspunkt zu wählen, der zur tatsächlichen Kulturstufe passt – statt eine Einheitslösung über alle zu stülpen. Integrale Theorie: Vier Quadranten, ein vollständiges Bild Spiral Dynamics allein greift zu kurz. Die integrale Theorie ergänzt es um vier Quadranten: individuelles Innen (Haltung, Überzeugungen), individuelles Außen (Verhalten, Fähigkeiten), kollektives Innen (Kultur, geteilte Werte) und kollektives Außen (Strukturen, Prozesse, Systeme). Wer KI-Einführung nur als technisches oder prozessuales Thema behandelt – also ausschließlich im kollektiven Außen – übersieht drei von vier relevanten Feldern. Besonders das kollektive Innen, die gelebte Kultur, ist der blinde Fleck vieler Projekte. Genau dort entscheidet sich, ob Veränderung hält. Die sieben Fragen der Veränderung – der praktische Werkzeugkasten Neben den beiden Frameworks bringt diese Folge die sieben Fragen des Change-Managements ins Spiel. Sie bilden den operativen Gegenpol zur Theorie: Wohin wollen wir? Warum jetzt? Was verändert sich konkret für wen? Wie sieht Erfolg aus? Was verlieren wir – und was gewinnen wir? Wer trägt die Veränderung? Wie bleiben wir im Gespräch? Diese Fragen strukturieren den Dialog mit Teams und Führungskräften. Sie verhindern, dass Change zur Einbahnstraßen-Kommunikation wird, und schaffen den Raum, in dem echtes Commitment entstehen kann. Fazit: Die Reise endet in hybriden Organisationen – wer jetzt die Kultur baut, gewinnt Langfristig führt die KI-Transformation in hybride Organisationen: Teams aus menschlichen Mitarbeitern, digitalen Assistenten und humanoiden Systemen. Das ist keine Science-Fiction mehr – es ist die Planungsgrundlage für strategisch denkende Unternehmen heute. Change und Kultur sind dabei keine weichen Begleitthemen. Sie sind die Faktoren, an denen große Projekte scheitern. Wer jetzt lernt, Kulturstufen zu lesen, Widerstand zu verstehen und die richtigen Fragen zu stellen, baut das Fundament für diese Zukunft. Nicht irgendwann. Sondern mit jedem nächsten Schritt. Das nimmst du mit: • Widerstand in KI-Projekten ist ein normales Signal – wer ihn liest statt bekämpft, kommt schneller voran. • Spiral Dynamics hilft dir, die tatsächliche Bewusstseins- und Kulturstufe eines Unternehmens einzuordnen und passende Maßnahmen zu wählen. • Die integrale Theorie zeigt vier Quadranten: Wer Change nur als Prozess- oder Technikthema behandelt, übersieht Haltung, Verhalten und gelebte Kultur. • Die sieben Fragen des Change-Managements strukturieren den Dialog mit Teams und verhindern Einbahnstraßen-Kommunikation. • Die Grundhaltung der Folge lautet: Frage, um zu verstehen – nicht um eine Antwort parat zu haben. • Hybride Organisationen mit digitalen und humanoiden Kollegen sind das Ziel – die Kulturarbeit von heute ist das Fundament dafür. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Mut zur KI-Transformation: KISB-Launch SHE Serie - Folge 4 Orientierung allein reicht nicht — KI-Transformation braucht Mut zum unperfekten Anfang und jemanden, der Zuversicht vermittelt. In Folge 4 der KISB-Launch-Serie erfährst du, wie das Modell der vier plus drei Räume der Veränderung dir zeigt, wo dein Kunde wirklich steht. Wer als KI-Strategieberater diesen nicht-linearen Prozess versteht, führt sicherer durch den Wandel. Warum Klarheit bei KI eine Illusion ist Ein häufiger Denkfehler in der KI-Beratung: Wenn der Kunde erst genug Orientierung hat, fängt er an. In der Praxis kommt dieser Moment nicht. Die Technologie entwickelt sich zu schnell, die Anwendungsfelder sind zu vielfältig, und jede neue Information wirft neue Fragen auf. Folge 4 der KISB-Serie macht deutlich, dass Orientierung durch den KI-Innovationsrahmen notwendig, aber nicht hinreichend ist. Was Unternehmen und ihre Begleiter zusätzlich brauchen: die Bereitschaft, mit Unvollständigkeit zu starten, und eine Führungsperson, die selbst Zuversicht ausstrahlt, auch wenn der Weg noch nicht vollständig sichtbar ist. Das Modell der vier plus drei Räume — wo steht dein Kunde? Das Herzstück dieser Folge ist das Modell der vier plus drei Räume der Veränderung. Die ersten vier Räume beschreiben den schwierigen Teil des Wegs: Ahnungslosigkeit, Schock, Verneinung und Verwirrung. Hier befinden sich viele Unternehmen, wenn sie zum ersten Mal ernsthaft mit KI konfrontiert werden. Die drei weiteren Räume — Akzeptanz, Integration und Transformation — markieren den konstruktiven Aufbruch. Entscheidend für dich als Berater ist die Diagnose: In welchem Raum steckt dein Kunde gerade? Wer jemanden in der Verneinung mit Transformations-Sprache überhäuft, verliert ihn. Wer ihn dort abholt, wo er ist, schafft Bewegung. Nicht-linear, nicht vorhersehbar — und trotzdem führbar Veränderung durch KI verläuft selten sauber von Raum zu Raum. Kunden springen zurück, verweilen länger als erwartet in der Verwirrung oder überspringen scheinbar einen Schritt, nur um später zurückzufallen. Dieses nicht-lineare Muster ist keine Ausnahme, sondern die Regel. Als KI-Strategieberater hilft dir das Sieben-Räume-Modell, diese Bewegungen einzuordnen, ohne die Orientierung zu verlieren. Du erkennst Rückschritte als normalen Teil des Prozesses und kannst entsprechend reagieren — mit Geduld im richtigen Moment und mit klaren Impulsen, wenn der Kunde bereit ist, den nächsten Schritt zu gehen. Mut und Zuversicht als Führungsqualitäten in der KI-Begleitung Technisches KI-Wissen allein macht noch keinen guten Transformationsbegleiter. Was Kunden in unsicheren Phasen brauchen, ist jemand, der Mut zum unperfekten Anfang vorlebt und Zuversicht glaubwürdig vermittelt — nicht als Versprechen, dass alles gut wird, sondern als gelebte Haltung, dass der Weg gangbar ist. Diese Folge betont: Wer als Berater selbst noch auf den perfekten Einstieg wartet, gibt dieses Zögern unbewusst weiter. Starte, zeig dem Kunden, dass Vorwärtsbewegung auch ohne vollständige Antworten möglich ist — das ist die eigentliche Führungsleistung in der KI-Transformation. Fazit: Sieben Räume, ein Kompass für die KI-Beratung Das Modell der vier plus drei Räume ist kein starres Schema, sondern ein Navigationsrahmen für unübersichtliches Terrain. Es hilft dir, Kundenreaktionen einzuordnen, den richtigen Ton zu finden und den Veränderungsprozess Schritt für Schritt zu begleiten — auch wenn der nächste Schritt noch nicht vollständig sichtbar ist. Wer dieses Modell verinnerlicht und gleichzeitig Mut und Zuversicht als Haltung mitbringt, ist als KI-Strategieberater deutlich wirkungsvoller als jemand, der nur Frameworks liefert. Orientierung plus Haltung — das ist die Kombination, die Transformation tatsächlich in Gang bringt. Das nimmst du mit: • Der Moment vollständiger Klarheit kommt bei KI nie — wer auf ihn wartet, blockiert sich und seinen Kunden. • Mit dem Sieben-Räume-Modell (Ahnungslosigkeit, Schock, Verneinung, Verwirrung, Akzeptanz, Integration, Transformation) erkennst du, wo dein Kunde im Veränderungsprozess steht, und passt deine Begleitung gezielt an. • KI-Transformation verläuft nicht-linear — Rückschritte sind normal und kein Zeichen des Scheiterns, sondern Teil des Prozesses. • Als Berater ist Zuversicht eine Führungsqualität: Wer sie glaubwürdig verkörpert, gibt dem Kunden die Sicherheit, sich vorwärtszubewegen. • Mut zum unperfekten Anfang ist keine Schwäche — er ist das Signal, das Kunden brauchen, um selbst ins Handeln zu kommen. • Orientierung durch den KI-Innovationsrahmen ist notwendig, aber erst in Kombination mit der richtigen Haltung entsteht echte Transformationsbewegung. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... 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In der Podcast-Folge #166 von Klartext HR spricht Stefan Scheller mit Daniel Müller zum Thema „Zeitarbeit - eine sterbende Branche?“. Die Zeitarbeitsbranche hat immer wieder mit zahlreichen Vorurteilen zu kämpfen und steht derzeit krisenbedingt unter besonderem Druck. Ein guter Zeitpunkt also, sich das Konstrukt Zeitarbeit einmal näher anzusehen und für HR-Verantwortliche aufzubereiten. Mit Daniel diskutiere ich unter anderem darüber, * was genau Zeitarbeit ist und wie die Begriffe „Personalleasing“ oder „Arbeitnehmerüberlassung“ in diesem Zusammenhang zu bewerten sind * wo die Zeitarbeitsbranche aktuell steht * welche Veränderungen es in den letzten Jahren gegeben hat * wie sich die neuen Möglichkeiten des gelockerten Kündigungsschutzes und der vielfachen sachgrundlosen Befristung auf die Branche auswirken könnten * welche Mythen rund um Zeitarbeit „entzaubert“ werden sollten * warum es noch immer echte Vorteile für den Einsatz von Zeitarbeit gibt Ein spannender Talk als 15-Minuten-Impuls. Klartext HR - Informieren. Inspirieren. Lernen. Viel Spaß damit! Über Daniel Müller Daniel Müller ist Berater, Coach, Speaker und Unternehmer mit über 23 Jahren Erfahrung in der Personaldienstleistungsbranche. Als Gründer von „Liebe Zeitarbeit" hat er sich als das Sprachrohr der Zeitarbeit etabliert. Mit seinem gleichnamigen Podcast (870+ Folgen), seinem YouTube-Kanal (18.600+ Abonnenten, 1.000+ Videos) und einer LinkedIn-Community von 20.000+ Followern erreicht er monatlich tausende Entscheider in der Branche. Sein Amazon-Bestseller „Bereit für Zeitarbeit" ist das Standardwerk für Gründer und Quereinsteiger in der Personaldienstleistung. Daniel ist zudem KI-Experte und Veranstalter der KI-Kompetenztage – dem führenden Event für Künstliche Intelligenz in der Personaldienstleistung (4x ausverkauft). Er berät Personaldienstleister bei Gründung, Wachstum, Verkauf und Digitalisierung. >> LinkedIn-Profil von Daniel Müller: https://www.linkedin.com/in/daniel-m%C3%BCller-lz >> Website von Daniel Müller: https://www.liebezeitarbeit.com >> weitere Folgen Klartext HR: https://persoblogger.de/klartext-hr >> Lernen Sie auch das Podcast-Format YOUR HR STAGE von Stefan Scheller kennen: https://persoblogger.de/your-hr-stage
KI-Projekte richtig starten: KISB-Launch SHE Serie - Folge 3 Sechs W-Fragen entscheiden, ob ein KI-Projekt vom ersten Tag an Richtung hat oder im Nebel stochert. In Folge 3 der KISB-Launch SHE Serie stellt Birgit den KI-Innovationsrahmen vor – ein strukturiertes Werkzeug, das Warum, Wen, Welche Lösungen, Wann, Wo und Woran wir Erfolg messen in einen klaren Projektauftrag übersetzt. Wer das Reality Gap zwischen KI-Möglichkeiten und Unternehmensrealität schließen will, findet hier den Einstieg. Warum Klarheit vor dem ersten Prompt kommt Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern daran, dass niemand zu Beginn die entscheidenden Fragen stellt. Der KI-Innovationsrahmen setzt genau hier an: Bevor ein einziger Algorithmus trainiert oder ein Tool lizenziert wird, braucht das Projektteam einen gemeinsamen Auftrag. Sechs W-Fragen liefern diesen Rahmen – strukturiert, wiederholbar, auf jedes Unternehmen übertragbar. Das klingt simpel. In der Praxis ist es oft das, was fehlt. Die sechs W-Fragen im Überblick Der Rahmen gliedert sich in sechs Dimensionen: Warum wollen wir KI einsetzen – was ist das strategische Ziel? Wen betrifft die Lösung – Kunden, Mitarbeiter, Partner? Welche Lösungen kommen konkret in Frage? Wann soll was umgesetzt sein – welche Meilensteine sind realistisch? Wo im Unternehmen findet die Transformation statt? Und schließlich: Woran messen wir Erfolg – welche KPIs zeigen, dass das Projekt geliefert hat? Wer diese sechs Felder ausfüllt, hat keinen Fahrplan für alles – aber einen klaren Auftrag für den nächsten Schritt. Das Reality Gap – und warum es so hartnäckig ist KI entwickelt sich exponentiell, das Bewusstsein in den meisten Unternehmen wächst linear. Diese Lücke – das Reality Gap – sorgt dafür, dass Führungsteams die tatsächlichen Möglichkeiten systematisch unterschätzen oder überschätzen, je nachdem, wo sie gerade stehen. Der KI-Innovationsrahmen ist ein Werkzeug, um diese Lücke zu schließen: Er zwingt Stakeholder, konkret zu werden, statt in abstrakten Szenarien zu denken. Wer das Gap ignoriert, riskiert entweder Lähmung durch Überforderung oder blinden Aktionismus ohne strategische Grundlage. Facilitation als Erfolgsfaktor – nicht als Nebensache Ein Rahmen ist nur so gut wie die Gespräche, die er auslöst. Die sechs W-Fragen funktionieren deshalb nur dann, wenn jemand die Stakeholder mit starker Facilitation durch den Prozess führt. Das bedeutet: Widersprüche sichtbar machen, konkurrierende Prioritäten moderieren und am Ende einen Konsens herausholen, den alle mittragen. Ohne diese Führungsarbeit bleibt der schönste Rahmen ein leeres Dokument. Mit ihr wird er zum gemeinsamen Auftrag, auf den sich das Projektteam in schwierigen Momenten berufen kann. Fazit: Struktur schlägt Bauchgefühl Folge 3 der KISB SHE Serie liefert kein Versprechen, dass KI-Projekte einfach sind. Sie liefert ein Werkzeug, das blindes Experimentieren durch strukturierte Klarheit ersetzt. Sechs Fragen, ein gemeinsamer Auftrag, eine realistische Grundlage – das ist der Unterschied zwischen einem Projekt, das irgendwann startet, und einem, das von Anfang an weiß, wohin es will. Wer den KI-Innovationsrahmen konsequent anwendet, gibt seinem Team die beste Ausgangsposition für eine Transformation, die auch hält. Das nimmst du mit: • Sechs W-Fragen (Warum, Wen, Welche Lösungen, Wann, Wo, Woran messen wir Erfolg) schaffen einen klaren Projektauftrag – bevor das erste Tool angerührt wird. • Das Reality Gap entsteht, weil KI exponentiell wächst, während das Unternehmensbewusstsein linear bleibt – der Innovationsrahmen hilft, diese Lücke aktiv zu schließen. • Starke Facilitation ist keine Kür, sondern Voraussetzung: Ohne geführte Stakeholder-Gespräche bleibt jeder Rahmen folgenlos. • Struktur schlägt Bauchgefühl – ein gemeinsam erarbeiteter Auftrag gibt dem Projektteam in schwierigen Momenten eine belastbare Referenz. • Der KI-Innovationsrahmen ist auf jedes Unternehmen übertragbar und funktioniert als Einstieg in jede KI-Transformation, unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. 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Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Hast du auch noch 50 ungelesene 200-Seiten-E-Books auf deiner Festplatte liegen? Genau so geht es deinen Wunschkunden auch! Die meisten Leadmagneten im B2B-Bereich scheitern nicht am fehlenden Inhalt, sondern am sogenannten Marmeladen-Paradoxon: Zu viel Auswahl, zu viel Blabla und null Spezifität. Das Resultat? Du sammelst unzählige Gratis-Tools-Sammler und Angestellte ein, aber keinen einzigen entscheidungstragenden Unternehmer. In dieser Episode vom Verkaufspsychologie-Podcast enthüllen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff, wie du Leadmagneten so konzipierst, dass sie echte Entscheider anziehen, sofortigen Mehrwert liefern und einen unwiderstehlichen Sog-Effekt direkt in deine Verkaufsgespräche erzeugen. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Das Marmeladen-Paradoxon auflösen: Warum weniger Auswahl zu deutlich mehr Handlungen und besseren Leads führt. Gratis-Sammler vs. Entscheider: Wie du dein Angebot so framest, dass Geschäftsführer zugreifen und sich sofort von sich aus bei dir melden. Die Blueprint-Methode: Das Geheimnis hinter Leadmagneten, die ohne Werbestand oder Vortrag fünfstellige Umsätze generieren. Speed to Lead & Permission Marketing: Wie du aus einem einfachen Interessenssignal in Höchstgeschwindigkeit zahlende Kunden machst. Schluss mit überfüllten PDFs und aufgeblähten Videokursen, die keiner anschaut. Setze auf spezifische Impulse mit klarem Verkaufs-Sog! Jetzt reinhören und dein B2B-Marketing auf echtes Umsatz-Wachstum polieren.
Die Architektur hinter der Methode : KISB-Launch SHE Serie - Folge 2 Gute KI-Strategieberatung ist kein Bauchgefühl – sie folgt einer klaren Architektur. In Folge 2 der KISB-SHE-Serie zeigt Birgit Koerting, wie drei Kräfte zusammenspielen: KI als Werkzeug, Methodik als Struktur und der eigentliche Inhalt – also Organisation, Menschen und Kultur. Warum diese Balance über Erfolg oder Scheitern entscheidet, erfährst du in dieser Folge. Warum KI-Beratung mehr ist als Tool-Auswahl Viele Unternehmen starten ihre KI-Initiative mit der gleichen Frage: Welches Tool nehmen wir? Das ist verständlich, aber es greift zu kurz. Was auf den ersten Blick wie eine Technologieentscheidung aussieht, ist in Wirklichkeit eine Organisationsfrage. Birgit Koerting macht in dieser Folge deutlich, dass der Einsatz von KI immer in einem größeren Rahmen stattfindet – einem Rahmen, der durch Methodik und den spezifischen Kontext eines Unternehmens geprägt ist. Wer nur das Werkzeug optimiert, ohne die anderen Ebenen zu verstehen, baut auf einem wackligen Fundament. Die drei Kräfte: Werkzeug, Methode, Inhalt Das Herzstück dieser Folge ist die dreischichtige Architektur hinter dem KISB-Ansatz. Erste Kraft: die KI selbst – als Werkzeug mit konkreten Fähigkeiten und Grenzen. Zweite Kraft: die Methodik, also das strukturierte Vorgehen, das festlegt, wie KI sinnvoll eingesetzt wird, in welcher Reihenfolge, mit welchem Ziel. Dritte Kraft: der Inhalt – die Organisation, die Menschen, die gelebte Kultur. Alle drei müssen in Balance stehen. Kippt eine Ebene aus dem Gleichgewicht, etwa weil die Methodik fehlt oder die Kultur den Wandel blockiert, laufen selbst die besten KI-Tools ins Leere. Kultur und Menschen als unterschätzte Variable Die technische Seite von KI-Projekten bekommt die meiste Aufmerksamkeit. Die menschliche Seite bleibt oft im Hintergrund – und genau das wird zum Problem. Birgit betont, dass Organisation und Kultur keine weichen Faktoren sind, sondern harte Erfolgskriterien. Ein Team, das KI als Bedrohung erlebt, wird Prozesse unterlaufen, selbst wenn das Werkzeug noch so gut ist. Eine Methodik, die Menschen nicht abholt, scheitert an der Umsetzung. Deshalb denkt der KISB-Ansatz alle drei Ebenen von Anfang an zusammen – nicht nacheinander, sondern gleichzeitig. Was diese Architektur für deine Praxis bedeutet Der praktische Kern dieser Folge ist eine klare Handlungsanweisung: Bevor du KI in dein Unternehmen bringst, prüfe alle drei Ebenen. Hast du ein passendes Werkzeug? Hast du eine erprobte Methodik, die den Einsatz strukturiert? Und hast du den Kontext – Rollen, Prozesse, Kulturmuster – wirklich verstanden? Wer diese Fragen bejahen kann, geht mit einer stabilen Basis in die Umsetzung. Wer eine Ebene überspringt, riskiert, viel Energie in etwas zu investieren, das später nicht trägt. Fazit: Architektur schlägt Aktionismus Folge 2 der KISB-Serie liefert das konzeptionelle Rückgrat für alles, was danach kommt. Die zentrale Botschaft: Gute KI-Strategie ist kein Bauchgefühl, sondern ein durchdachtes System aus drei aufeinander abgestimmten Ebenen. Wer diese Architektur versteht, trifft bessere Entscheidungen – bei der Tool-Auswahl genauso wie bei der Frage, wie Change-Prozesse gestaltet werden. Nicht Schnelligkeit gewinnt. Sondern Klarheit über das große Bild. Das nimmst du mit: • KI-Strategieberatung braucht eine dreischichtige Architektur – Werkzeug, Methodik und Inhalt müssen gemeinsam gedacht werden, nicht isoliert. • Die Wahl des richtigen KI-Tools ist nur eine von drei Ebenen; ohne passende Methodik bleibt das Werkzeug unter seinem Potenzial. • Organisation, Menschen und Kultur sind keine weichen Faktoren, sondern harte Erfolgskriterien bei jeder KI-Initiative. • Kippt eine der drei Kräfte aus dem Gleichgewicht, gefährdet das den Gesamterfolg – egal wie gut die anderen Ebenen aufgestellt sind. • Wer alle drei Ebenen vor dem Start prüft, investiert Energie gezielt und vermeidet teure Korrekturen in der Umsetzungsphase. • Architektur vor Aktionismus: Klarheit über das System schlägt blinde Geschwindigkeit beim KI-Einsatz. Noch mehr von den Koertings ... 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Marketing-Erfolg steigern durch klare Positionierung und kreatives Branding
Tradition und Innovation schließen sich nicht aus. Circus Roncalli zeigt seit über 50 Jahren, wie sich eine weltbekannte Marke immer wieder neu erfinden kann, ohne ihre Seele zu verlieren. In Folge 69 von The Walk of Brand. MARKE. MACHT. UMSATZ. spreche ich mit Theodor Bräutigam, Leiter Marketing und PR beim legendären Circus Roncalli, über Markenführung, digitales Storytelling und den Einsatz neuer Technologien. Vom „Zirkus-Theater“ ohne Tiere bis hin zu Holografie und KI: Roncalli nutzt seine Geschichte als Grundlage, um neue Ideen zu entwickeln und Menschen über Generationen hinweg zu begeistern. In dieser Episode erfährst du: • Wie Roncalli Tradition und Innovation miteinander verbindet • Warum der Verzicht auf Tiere die Marke gestärkt hat • Wie Holografie und KI eingesetzt werden • Warum Traditionsmarken im Hier und Jetzt kommunizieren müssen • Wie emotionales Storytelling langfristige Markenbindung schafft • Welche Rolle Werte bei der Führung einer Weltmarke spielen • Warum Branding immer ein Versprechen an das Publikum ist • Wie Innovation gelingt, ohne die eigene Identität zu verlieren
Moderner Vertrieb im Mittelstand: vom Hoffen zur aktiven Marktbearbeitung — 140 Geschäftsführer im Raum, eine Hand geht hoch. Christopher Funk zeigt, warum der klassische Hoffnungsvertrieb mathematisch nicht mehr funktioniert und wie du auf aktive Marktbearbeitung umschaltest. In dieser Folge: Die 95/5-Regel — nur 5 Prozent des Marktes kaufen aktiv. Die 1-3-5->7-Logik für effiziente Kundenbearbeitung. Die Potenzial-Matrix für A-, B- und C-Kunden. Warum 54 Prozent der Top-Performer Challenger sind. Und die fünf Fragen, die jeder Geschäftsführer mit Ja beantworten sollte. Eine kompakte Blaupause für den Wechsel vom Auftragsannehmer zum Marktgestalter.
Willkommen zu einer neuen Ausgabe des KI Updates! In der heutigen Folge spreche ich wieder mit Josef Adersberger. Da die Urlaubszeit zugeschlagen hat, sind wir dieses Mal in gemütlicher Zweierrunde zusammengekommen – und das direkt im schönen Österreich. Trotz unseres gemeinsamen Dialekts haben wir uns bemüht, weitgehend beim Hochdeutschen zu bleiben, während wir uns durch die neuesten Entwicklungen rund um KI und Automatisierung in der Versicherungsbranche gedreht haben. In unserem Gespräch haben wir die folgenden 5 Highlights herausgearbeitet: Steigende Akzeptanz bei der Schadenabwicklung: Eine neue Bitkom-Studie zeigt, dass bereits 38 % der Deutschen einer KI vertrauen würden, um einen Schaden per Foto schätzen zu lassen – ein deutlicher Sprung von 24 % im Vorjahr. Zurückhaltung bei der Versicherung beratung: Im Gegensatz zur Schadenabwicklung vertrauen aktuell nur 15 % der Befragten einer KI, wenn es um eine echte Versicherungsberatung geht, auch wenn 44 % offen für KI-gestützte Polissenprüfungen sind. Vom Tool zum Gewöhnungseffekt: Wir diskutieren, wie gewohnt sich viele Prozesse bereits anfühlen (wie etwa autonome Taxis in San Francisco) und warum KI in der Schadenstrecke massiv Stress reduziert und wertvolle Zeit spart. Der KI-Agent der VEMA: Josef stellt „Vaja“ vor, einen spezialisierten Agenten einer Maklergenossenschaft, der Vertriebler via Apple Watch, CarPlay und Spracheingabe bei der Terminvorbereitung und Leistungsvergleichen entlastet. Rechtliche Vorreiterrolle in Delaware: Aus den USA kommt eine spannende regulatorische Entwicklung: In Delaware steht ein Gesetz zur Debatte, das KI-Agenten eine eigene Rechtsform („AIC“) als juristische Person mit Haftungsbeschränkung ermöglicht. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thomas Fröhlich Zum LinkedIn-Profil von Josef Adersberger Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Freiraumschaffer Podcast - Kurze, knackige Vertriebs- und Akquise-Impulse
Warum steigt ein Unternehmen heute wieder ins Auto, um Kunden zu besuchen – obwohl alle über KI, Automatisierung und digitale Vertriebslösungen sprechen? Genau diese Frage hat mich nach meinem Gespräch mit Marcel Kienert von Erste Reserve nicht mehr losgelassen. Marcel ist einen ungewöhnlichen Weg gegangen: Vom Augenoptiker über die Heilpraktiker-Ausbildung bis in den Vertrieb. Vielleicht ist genau das der Grund, warum für ihn eines bis heute im Mittelpunkt steht: der Mensch. Wir sprechen darüber, warum viele Entscheider heute kaum noch ans Telefon gehen, weshalb persönlicher Vertrieb trotzdem nicht aus der Zeit gefallen ist und warum echte Gespräche oft erfolgreicher sind als die nächste digitale Abkürzung. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Veränderungen in der Personaldienstleistungsbranche, sprechen über den sinnvollen Einsatz von KI und darüber, weshalb nachhaltiger Vertrieb immer bei echtem Interesse am Kunden beginnt. Eine Folge für alle, die überzeugt sind, dass Vertrauen auch in einer digitalen Welt der wichtigste Erfolgsfaktor im Vertrieb bleibt. In dieser Folge erfährst Du unter anderem: • Warum persönliche Kundenbesuche heute wieder überraschend erfolgreich sind. • Weshalb guter Vertrieb mit echtem Interesse beginnt. • Wo KI im Vertrieb sinnvoll unterstützt – und wo ihre Grenzen liegen. • Warum Vertrauen auch in Zukunft nicht digitalisiert werden kann. Viel Freude beim Zuhören! Hier kannst Du unseren Gast Marcel Kienert kontaktieren: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcel-kienert/ Du hast Fragen zu einem bestimmten Thema oder suchst Unterstützung bei Deiner B2B-Akquise und willst Dir einen Termin bei Petra Sierks buchen? Schreib uns eine E-Mail an
KI-Einführung ohne Masterplan: KISB-Launch SHE Serie - Folge 1 Wer auf den perfekten Moment wartet, bevor er KI im Unternehmen einführt, wartet zu lang. Birgit und TJ zeigen am Beispiel des KISB-Launches in einer HE- & SHE-Serie, warum iteratives Vorgehen schneller zu Ergebnissen führt als jeder ausgefeilte Rollout-Plan. Ein ehrlicher Blick auf die „alles muss klar sein"-Falle – und wie du da rauskommst. Die „alles muss klar sein"-Falle Viele Unternehmer kennen das Muster: Die KI-Einführung soll starten, aber erst wenn die Prozesse dokumentiert sind, das Team geschult ist und die Strategie steht. Das Ergebnis? Nichts passiert. Birgit benennt diese Haltung direkt und ohne Umschweife als das eigentliche Hindernis. Perfektionismus tarnt sich als Sorgfalt – tatsächlich ist er oft schlicht Aufschub. Die SHE-Serie des KISB-Launch steht in dieser Folge als konkretes Gegenbeispiel: Hier wurde angefangen, bevor alles geklärt war. Und genau das hat funktioniert. Iterativ statt ideal: Was der KISB-Launch beweist Der Launch der SHE-Serie im Koerting Institute Business School-Format zeigt, wie ein iterativer Ansatz in der Praxis aussieht. Statt eines monatelangen Planungszyklus wurde eine Version rausgebracht, getestet und dann angepasst. Das klingt einfach – ist es in traditionell denkenden Unternehmen aber selten. Birgit macht deutlich, dass der erste Schritt zwangsläufig unfertig wirkt, und dass das der Punkt ist. Wer auf Vollständigkeit wartet, verschenkt genau die Lernkurve, die nur echtes Tun erzeugt. Lernen im Tun ist keine Notlösung, sondern die schnellste Route. Was zögernde Unternehmer gerade verpassen Während Unternehmer noch Konzepte schreiben, sammeln andere bereits Daten, Erfahrungen und Vorsprung. TJ ergänzt Birgits Analyse mit dem Blick auf das Marktgeschehen: Die Lücke zwischen Early Adoptern und dem Rest wächst. Nicht weil die einen bessere Technologie haben, sondern weil sie früher angefangen haben, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Wer jetzt zögert, holt nicht nur technischen Rückstand auf – er holt auch fehlende Praxiserfahrung auf, und die lässt sich nicht abkürzen. Der Moment, der sich wie ein schlechter Zeitpunkt anfühlt, ist meistens der richtige. Energiegeladene Handlungsaufforderung: Was jetzt konkret zu tun ist Birgit schließt mit einem Monolog, der keine Hintertüren lässt. Die Botschaft ist klar: Wähle eine Sache, fang heute an, miss was passiert. Kein neues Meeting, kein weiteres Briefing. Der erste Schritt muss klein genug sein, um ihn noch heute zu gehen – und groß genug, um echte Rückmeldung zu erzeugen. Das ist das Prinzip hinter dem KISB-Ansatz und hinter dieser Folge. Wer wartet, bis der Plan perfekt ist, hat am Ende einen perfekten Plan für eine Welt, die sich weitergedreht hat. Fazit: Anfangen ist die Strategie Diese Folge ist kein Aufruf zu Nachlässigkeit – sie ist ein Aufruf zu mutigem, bewusstem Handeln unter Unsicherheit. Birgit liefert die Analyse, TJ die Energie. Zusammen ergibt sich eine klare Botschaft für jeden Unternehmer, der mit KI-Einführung zögert: Der Masterplan kommt nicht vor dem Start. Er entsteht durch ihn. Wer das verinnerlicht, hat den entscheidenden Mindset-Shift bereits vollzogen. Das nimmst du mit: • Perfektionismus bei der KI-Einführung ist selten Sorgfalt – meistens ist es Aufschub, der sich nur vernünftig anfühlt. • Iteratives Vorgehen erzeugt Lernkurven, die kein Planungsdokument ersetzen kann: Praxiserfahrung entsteht nur im Tun. • Der KISB-Launch der SHE-Serie zeigt konkret, dass ein unfertiger Start schneller zu Ergebnissen führt als ein perfekter Plan. • Wer jetzt zögert, holt nicht nur technischen Rückstand auf, sondern auch fehlende Erfahrung – und die lässt sich nicht abkürzen. • Ein erster Schritt muss klein genug sein, um ihn heute zu gehen, und groß genug, um echte Rückmeldung zu liefern. • Der Masterplan kommt nicht vor dem Start – er entsteht durch ihn. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Value Pricing mit KI: Warum Zeit gegen Geld als Modell bricht Kunden fordern Rabatte, weil du mit KI schneller arbeitest — das ist ein Denkfehler, der dich Honorar kostet. TJ erklärt, warum das Stundenmodell mit KI endgültig kippt und wie Value Pricing nicht nur als Antwort taugt, sondern als echte Einkommenschance. Mit Hormozi Nutzen-Formel und Alan Weiss' Ansatz bekommst du konkrete Werkzeuge an die Hand — hör rein, bevor deine Kunden die Preisdebatte für dich führen. Warum der Rabatt-Reflex deiner Kunden ein Denkfehler ist Das Argument klingt auf den ersten Blick logisch: Du arbeitest mit KI, bist schneller fertig, also soll es weniger kosten. TJ nennt das klar beim Namen — ein Zeit-gegen-Geld-Mindset, das auf der falschen Einheit aufbaut. Wer Stunden verkauft, wird durch Effizienzgewinne bestraft. Wer aber Nutzen verkauft, wird durch dieselbe Effizienz belohnt. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Kommunikation: Was entsteht beim Kunden durch deine Leistung — und was ist das wert? Genau diese Frage trennt künftig Berater, die wachsen, von denen, die unter Preisdruck geraten. Das Stundenmodell bricht — und zwar mathematisch TJ rechnet es nüchtern vor: Wer weiter nach Zeit abrechnet und gleichzeitig durch KI schneller wird, braucht das 10- bis 20-fache an Kunden, um denselben Umsatz zu erzielen. Das ist kein theoretisches Problem, das ist ein Skalierungsbruch. Das Modell funktioniert schlicht nicht mehr. Drei Jahre predigt TJ diesen Punkt bereits — und jetzt bestätigt es eine aktuelle Studie: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz, Value Pricing wird zur Notwendigkeit. Wer das jetzt versteht, positioniert sich neu. Wer wartet, verliert Marktposition an die, die schneller umdenken. Hormozi Nutzen-Formel — auf Beratung übertragen Alex Hormozi hat in seinem Buch *100 Million Dollar Offers* (2021) eine Nutzen-Formel beschrieben, die TJ nach eigener Aussage gut 20 Mal gehört hat — weil sie so präzise sitzt. Auf Beratung übertragen bedeutet das: Du machst dem Kunden klar, dass deine Leistung durch KI schneller fertig ist, qualitativ hochwertiger ausfällt und er weniger Aufwand mit dem Ergebnis hat. Dazu kommt die fast garantierbare Ergebnissicherheit. Drei Argumente, die nicht für einen Nachlass sprechen, sondern für einen höheren Preis. Der Nutzen steigt — also steigt der Wert. Das ist die Logik, die du in Preisgesprächen brauchst. Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle Wenn KI Recherche, Datenanalyse und Ausführung übernimmt, verschiebt sich das, wofür Kunden zahlen. Nicht mehr für das Erstellen, sondern für das Bewerten, Priorisieren und Verantworten von Empfehlungen. TJ beschreibt das so: Kunden werden zunehmend danach fragen, wie du in der Lage bist, mit KI belastbare Ergebnisse hervorzubringen — und wer die Verantwortung dafür trägt. Das ist strategische Arbeit, keine Ausführungsarbeit. Wer diese Verschiebung früh versteht, schützt sein Honorar. Wer weiter als Umsetzer denkt, macht sich durch KI selbst ersetzbar. Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Als Pflichtlektüre empfiehlt TJ ein Buch von Alan Weiss — einem Autor, der über 50 Bücher zum Thema Beratung geschrieben hat. Konkret geht es um *How to Write a Proposal That's Accepted Every Time*: ein Werk, das beschreibt, wie du Angebote so formulierst, dass sie fast immer angenommen werden. Das Prinzip dahinter ist konsequentes Value Based Pricing — du stellst nicht deine Zeit in den Vordergrund, nicht das Ergebnis, sondern den Nutzen, der durch deine Leistung beim Kunden entsteht. Matthias Kolbuser gilt laut TJ als sein Vertreter im deutschsprachigen Raum. Fazit: Wer Value Pricing wirklich verstehen will, fängt hier an. Das nimmst du mit: • Wer weiter nach Stunden abrechnet, braucht durch KI das 10- bis 20-fache an Kunden — das Modell bricht mathematisch zusammen. • KI macht deine Leistung schneller und qualitativ besser: Das ist dein Argument für höhere Preise, nicht für Nachlässe. • Hormozys Nutzen-Formel zeigt drei konkrete Hebel — Geschwindigkeit, Qualität, geringerer Aufwand — mit denen du Value Pricing im Kundengespräch verankern kannst. • Die Beraterrolle verschiebt sich von Ausführung zu Einordnung: Wer bewertet, priorisiert und Verantwortung übernimmt, schützt sein Honorar. • Eine aktuelle Studie bestätigt, was TJ seit drei Jahren sagt: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz — wer jetzt wartet, verliert Marktposition. • Alan Weiss' Ansatz liefert das Handwerk: Angebote, die konsequent den Kundennutzen in den Vordergrund stellen, werden häufiger und zu besseren Konditionen akzeptiert. Kapitel: 00:00 Warum Kunden Rabatte fordern — und warum das falsch gedacht ist 00:44 Das Zeit-gegen-Geld-Modell und warum es mit KI kippt 01:56 Hormozys Nutzen-Formel auf Beratung angewendet 03:57 Studienergebnis: Value Pricing wird zur Notwendigkeit 04:57 Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle 06:14 Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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MD-Dateien: Die Infrastruktur, die KI-Entwicklung von Anfang an richtig macht Nicht bessere Prompts, sondern eine durchdachte Infrastruktur aus MD-Dateien macht KI-Entwicklung konsistent und skalierbar. TJ zeigt, wie sein Team der KI alles Nötige einmalig mitgibt — Umsysteme, Coding-Style, Corporate Identity, Engineering- und Design-Prinzipien — sodass sie von Schritt eins an qualitativ hochwertige Anwendungen baut. Warum das Prinzip auf einer IBM-Entwicklerkonferenz aus den 90ern fußt und was du davon heute direkt ableiten kannst, hörst du in dieser Folge. Die Lego-Platte: Was MD-Dateien überhaupt leisten MD-Dateien sind keine Notizzettel — sie sind die strukturelle Grundlage, auf der KI-gestützte Entwicklung zuverlässig funktioniert. TJ beschreibt sie als das „Habitat" der KI: ein klar definierter Rahmen, der der KI mitteilt, in welcher Welt sie arbeitet. Wer diesen Rahmen einmal sauber aufsetzt, spart sich bei jeder neuen Anwendung das mühsame Wiederholen von Regeln, Kontexten und Präferenzen. Die KI kennt das Spielfeld — und entwickelt darin. Das ist der eigentliche Hebel: nicht mehr erklären, sondern dokumentiert haben. Umsysteme und Coding-Style: Was die KI über deinen Stack wissen muss Im Koerting Institute sind aktuell 23 Umsysteme dokumentiert — von Klick-Tipp über Zoom bis Stripe und LexOffice. Das klingt nach Verwaltungsaufwand, ist aber entscheidend: Weil die KI weiß, dass Stripe das Abrechnungssystem ist, schlägt sie nie Digistore vor. Sie denkt im richtigen Stack. Ergänzt wird das durch den Coding-Style-Guide, der festlegt, wie Code dokumentiert wird, welche Praktiken vermieden werden sollen und wie qualitativ hochwertige Entwicklung im Team aussieht. Beides sind eigenständige MD-Dateien — und beides muss nur einmal geschrieben werden. Corporate Identity und Dokumentationsrichtlinien: Konsistenz ohne Kontrolle Damit alle Anwendungen einheitlich wirken, steckt die Corporate Identity ebenfalls in einer MD-Datei: Farbgebung, Klammer-Syntax, visuelles Erscheinungsbild. Die KI greift automatisch darauf zurück. Parallel dazu regeln Dokumentationsrichtlinien über das Tool Linear, wie Features, Bugs und Release Notes festgehalten werden. Das klingt nach Bürokratie — ist aber das Gegenteil. Wer einmal definiert, wie Dinge dokumentiert werden, befreit sein Team davon, es jedes Mal neu aushandeln zu müssen. Struktur schafft Spielraum. Engineering-Prinzipien: Eine IBM-Lektion, die 30 Jahre Gültigkeit hat Vor 30 Jahren lernte TJ auf einer IBM-Entwicklerkonferenz in Keystone, Colorado von Paul Giangara — damals einer der Chefentwickler bei IBM — zehn Prinzipien für performante Anwendungen. Eines davon: Denke den nächsten Nutzerschritt voraus und führe ihn im Hintergrund schon aus. Wenn der Nutzer dann klickt, ist das Ergebnis sofort da. Ein weiteres Prinzip ist der Zwei-Fakten-Check bei kritischen Berechnungen. Beide Prinzipien stehen jetzt in der Engineering-MD-Datei — und die KI baut sie automatisch in jede Anwendung ein. Kein Erinnern, kein Nachfragen. Einfach drin. Design-Prinzipien und Fazit: Anwendungen, die kein Handbuch brauchen Die jüngste Ergänzung sind Design-Prinzipien — nicht im grafischen Sinne, sondern auf der Ebene der Usability. Wie werden Buttons angeordnet? In welcher Reihenfolge führt man Menschen durch Eingabemasken? Die Antworten stehen in der MD-Datei, damit Anwendungen selbsterklärend sind. Kein Handbuch für Melissa, Nina oder Mia — einfach öffnen und verstehen. Das ist die eigentliche Qualität dieser Infrastruktur: Nicht die KI wird besser, weil man besser prompts. Sie wird besser, weil sie von Anfang an den richtigen Kontext hat. Einmal aufsetzen. Immer profitieren. Das nimmst du mit: • Wenn du deine Umsysteme — zum Beispiel Stripe, Klick-Tipp oder n8n — als MD-Datei mitgibst, schlägt die KI dir nie wieder Lösungen vor, die nicht in deinen Stack passen. • Engineering-Prinzipien wie der Zwei-Fakten-Check gehören in eine MD-Datei: Dann baut die KI sie automatisch in jede Anwendung ein, ohne dass du sie jedes Mal neu erklärst. • Das IBM-Prinzip von Paul Giangara aus Keystone, Colorado gilt noch heute: Denke den nächsten Nutzerschritt voraus, führe ihn im Hintergrund aus — und das Ergebnis ist sofort da, wenn der Nutzer klickt. • Design-Prinzipien in MD-Dateien sorgen dafür, dass Anwendungen selbsterklärend sind und kein Handbuch brauchen — ein konkreter Qualitätsgewinn für alle, die täglich damit arbeiten. • Eine MD-Datei-Infrastruktur ist keine einmalige Fleißarbeit, sondern die Voraussetzung dafür, dass KI-Entwicklung konsistent, skalierbar und vom ersten Schritt an qualitativ hochwertig bleibt. Kapitel: 00:00 Einstieg: Was steckt in den MD-Dateien? 01:31 Umsysteme: Welche Tools kennt die KI? 02:07 Coding-Style-Guide: Wie wird bei euch entwickelt? 02:57 Corporate Identity & Dokumentationsrichtlinien 03:38 Engineering-Prinzipien: IBM-Lektion aus Keystone, Colorado 05:17 Design-Prinzipien: Usability statt Handbuch Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... 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Komm in den Fokus-Club: https://www.skool.com/produktiv-hoch-3-fokus-club-2137/aboutNext Actions finden: https://youtu.be/Hy-gAMU0risProjektplanung: https://youtu.be/-9q1T7Oo6dQUntätigkeit im Unternehmen kann mehr kosten, als jede Fehlentscheidung. Viele Unternehmer verharren in einer komfortablen Untätigkeit, weil sie das Risiko von Veränderungen scheuen. Doch genau dieses Abwarten entwickelt sich zur massiven Wachstumsbremse. In diesem Video analysieren wir, warum strategische Entscheidungen trotz möglicher Risiken langfristig sicherer sind als der Stillstand. Dieses Video richtet sich an Geschäftsführer und Entscheider, die erkennen wollen, welche versteckten Gefahren in der aktuellen Unternehmensführung lauern. Inklusive Kurzanleitung aus diesem Teufelskreis.
„Diese Awards sind Beliebtheitswettbewerbe. Wer die größte Community mobilisiert, der gewinnt. Und das hat mit Qualität relativ wenig zu tun.“ Klingt hart? Ist es auch. Dein Podcast gewinnt keine Preise — und trotzdem mehr Kunden als der polierte Medienzirkus mit Goldpokal.Dein Unternehmen ist kein Medienhaus. Trotzdem vergleichen alle ständig ihre Zahlen mit den Spotify-Charts und wundern sich, warum der Podcast zur Frustnummer wird. Diese Folge reißt dir den blinden Fleck runter: Hier zählt nicht die lauteste Reichweite, sondern ob die richtigen Köpfe dein Angebot vor dem Erstgespräch schon kennen.
Social Media funktioniert nicht in der Industrie. Diesen Satz hört Anes Cavka ständig. In dieser Folge nimmt er die acht größten Mythen und Fehler auseinander, die Industrieunternehmen bei der Kundengewinnung über Social Media massiv ausbremsen. Die Entscheider sind nicht auf LinkedIn? Doch. Geschäftsführer, technische Leiter und Einkaufsleiter lassen sich dort gezielt nach Branche, Position und Region identifizieren. Zu erklärungsbedürftig? Ein Beitrag muss keine Sondermaschine verkaufen, er muss das Problem des Kunden treffen. Wer nur vier Beiträge im Monat veröffentlicht, betreibt Unternehmenskommunikation, aber keinen strukturierten Vertrieb. Dazu: warum zu frühes Verkaufen Gespräche beendet, bevor sie beginnen, warum halbherzige Versuche mit günstigen Anbietern ohne Branchenverständnis zum Scheitern verurteilt sind und warum die konsequente Nachverfolgung über drei bis sieben Kontaktpunkte am Ende den Auftrag bringt. Jetzt reinhören.Key Learnings:Ihre Kunden sind auf Social Media. Geschäftsführer, technische Leiter und Einkäufer lassen sich auf LinkedIn gezielt nach Branche, Position und Region erreichen.Beiträge veröffentlichen ist kein Vertrieb. Kundengewinnung braucht ein System aus Zielkunden, Sichtbarkeit, Vernetzung, Qualifizierung und Nachverfolgung.Wer zu früh verkauft, beendet das Gespräch, bevor es begonnen hat. Erst fachliche Relevanz schaffen, dann das Angebot platzieren.Timestamps:00:00 Intro02:02 Warum Beiträge keine Anfragen bringen02:49 Ihre Kunden sind auf LinkedIn04:01 Zu erklärungsbedürftig für Social Media?05:09 Beiträge sind noch kein Vertrieb06:15 Kundenperspektive statt Firmennews08:09 Empfehlungen digital verstärken09:32 Warum zu frühes Verkaufen scheitert10:45 Schon mal ausprobiert und gescheitert12:40 Nachverfolgung entscheidet über den AuftragKeywords:Social Media B2B, Kundengewinnung Industrie, LinkedIn Vertrieb, Leadgenerierung Mittelstand, Social Media Mythen, Neukundengewinnung Maschinenbau, B2B Marketing, Vertriebssystem Social Media, Nachfassprozess Vertrieb, technische Entscheider erreichen
Manuelle Schritte automatisieren: TJs Prinzip für KI-Applikationen Sobald ein manueller Schritt mehrfach vorkommt und kein Mensch zwingend nötig ist, gehört er in die Applikation — so lautet TJs Kernprinzip. In dieser Folge zeigt TJ live, wie eine semantische Matching-Plattform in 45 Minuten entsteht, und erklärt, warum dieser Ansatz erst seit wenigen Monaten wirklich funktioniert. Wenn du verstehen willst, wo KI aufhört und Mensch anfängt, ist das deine Folge. Die Matching-Plattform der KI Masterclass — live in Aktion TJ zeigt live, wie die Matching-Plattform der KI Masterclass funktioniert: 80 von 150 Mitgliedern haben ihr Kompetenzprofil hinterlegt. Gibt man eine Projektanfrage ein — im konkreten Beispiel „Change und Kultur" — liefert die Plattform in 10 bis 15 Sekunden passende Kandidaten, inklusive prozentualem Match-Wert. Das System zeigt nicht nur, wer passt, sondern auch warum — und bietet direkt Kontaktoptionen per LinkedIn oder WhatsApp an. Dokumente lassen sich ebenfalls hochladen, das Matching wird dann noch granularer. Gebaut wurde das Ganze an einem Mittwoch im KI Café — in rund einer Dreiviertelstunde. Agent oder Applikation — warum der Unterschied entscheidend ist Viele denken bei KI-Automatisierung zuerst an Agenten. TJ setzt hier eine klare Grenze: Für skalierbare, wiederholbare Prozesse ist die Applikation der richtige Ansatz, nicht der Agent. Was dahinter steckt, ist technisch präzise: eine vektorisierte Datenbank mit semantischer Suche. Nur so kann das System verstehen, dass „Führung im Wandel" und „Change und Kultur" zusammengehören — ohne dass ein Mensch jeden Begriff manuell verknüpft. Der Agent eignet sich für andere Aufgaben; wer Prozesse wirklich skalieren will, braucht eine durchdachte Datenbankarchitektur im Hintergrund. Warum der Durchbruch erst seit wenigen Monaten möglich ist TJ betont ausdrücklich: Dieser Entwicklungssprung ist erst seit drei bis fünf Monaten realistisch. Mit Modellen wie Claude Opus 4.5, 4.7 und zuletzt Claude 4 (Fable) liefern KI-Systeme nach einer Stunde Entwicklungsarbeit nahezu fehlerfreie Applikationen. Das ist kein Hype — es verändert, was ein einzelner Unternehmer oder ein kleines Team in kurzer Zeit bauen kann. Wer dieses Zeitfenster jetzt nutzt, hat einen strukturellen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern, die noch auf den nächsten Hype-Zyklus warten. TJs Prinzip: Der zweite Monitor als Entwicklungsmethode Das Kernprinzip klingt einfach, verändert aber die Art zu arbeiten fundamental: Sobald du einen manuellen Schritt außerhalb der App machst und weißt, dass er häufiger vorkommt, automatisiere ihn sofort. TJs Methode dafür ist der zweite Monitor. Während du einen Prozess durchführst, entwickelst du parallel die Applikation, die diesen Schritt beim nächsten Mal übernimmt. Kein separates Projektmeeting, kein Lastenheft — sondern kontinuierliche Weiterentwicklung während der echten Arbeit. So wird der manuelle Schritt beim zweiten Durchlauf bereits durch die KI gelöst. Fazit: Wo der Mensch bleibt — und wo er loslassen sollte TJ zieht eine klare Linie: Dort, wo es „menscheln" muss — im Erstgespräch, beim Beziehungsaufbau, überall wo Vertrauen entsteht — bleibt der Mensch unersetzlich. Telefonbots für Outbound-Calls oder Avatare im Erstkontakt sind für ihn keine Option. Aber alles, was davor oder dahinter liegt und sich wiederholt, gehört in die Applikation. Das ist kein Entweder-oder, sondern eine saubere Arbeitsteilung: Mensch dort, wo Urteilsvermögen und Beziehung zählen — KI überall sonst. Wer dieses Prinzip konsequent umsetzt, skaliert Prozesse, ohne Qualität zu opfern. Das nimmst du mit: • Kommt ein manueller Schritt mehr als einmal vor und ist kein Mensch aus Prinzip- oder Qualitätsgründen nötig, automatisiere ihn sofort — ohne Aufschub. • Für skalierbare Prozesse brauchst du eine vektorisierte Datenbank mit semantischer Suche, keinen Agenten — der Unterschied ist architektonisch, nicht kosmetisch. • Überall dort, wo Vertrauen und Beziehung entscheiden — etwa im Erstgespräch — bleibt der Mensch. KI ersetzt dort nichts und sollte es auch nicht versuchen. • Die Qualität von KI-generierten Applikationen hat sich in den letzten drei bis fünf Monaten so stark verbessert, dass fehlerfreie Ergebnisse nach einer Stunde Entwicklung realistisch sind. • Der zweite Monitor ist eine Arbeitsmethode: Während du einen Prozess durchführst, entwickelst du parallel die Applikation, die ihn beim nächsten Mal übernimmt. Kapitel: 00:00 Intro: Die Matching-Plattform der KI Masterclass 01:23 Live-Demo: Semantische Suche und Projekt-Matching in 15 Sekunden 03:10 Warum Applikation statt Agent der richtige Ansatz ist 03:57 TJs Prinzip: Jeden manuellen Schritt automatisieren 05:17 Zweiter Monitor als Methode: Prozesse während der Arbeit weiterentwickeln Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In der neuesten Folge meines Podcasts dreht sich alles um den Moment der Wahrheit in der Versicherungsbranche: die Schadenbearbeitung. Ich spreche mit Thomas Jacobi, dem Bereichsleiter Schaden Komposit bei der Signal Iduna Gruppe, darüber, wie künstliche Intelligenz das klassische Dienstleister-Ökosystem komplett umkrempelt. Wir diskutieren, ob Dienstleister ihr Geschäft an die KI verlieren, wie sich die Zusammenarbeit verändert und wie die Zukunft des Schadenmanagements aussieht. Thomas gibt spannende Einblicke direkt aus der Praxis eines traditionsreichen Versicherers, der sich aktiv auf den Weg in die digitale Zukunft macht. Highlights der Episode Die Definition von Schadenmanagement: Wir klären zu Beginn, was alles zum Schadenmanagement gehört – von der Schadensituation bis zur vollständigen Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands. KI in der Belegprüfung: Die Signal Iduna setzt bereits eigene KI-Lösungen ein, um Rechnungen und Kostenvoranschläge zu prüfen, was die Rolle klassischer Prüfdienstleister drastisch verändern wird. Die Zukunft der Sanierer: Während Prüfprozesse automatisiert werden, bleibt Handarbeit unverzichtbar; Sanierer und Handwerker vor Ort behalten eine sichere Zukunft. Make or Buy Decisions: Wir sprechen über das Spannungsfeld zwischen Eigenentwicklung mit Partnern wie Google und dem Einkauf von Standardsoftware in der Versicherungsbranche. Die Konsolidierung des Marktes: Kleinere Dienstleister geraten unter Druck, da sie die hohen Investitionen in Technik und KI kaum alleine stemmen können, was zu einer Marktkonzentration führt. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thomas Jacobi Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Verträge sind schnell unterschrieben. Die Folgen wirken oft jahrelang.Im Bauprojekt unterschreibt ein Bauherr nicht den Vertrag – sondern viele: Planung, Beratung, Ausführung, Koordination.Und genau hier entstehen die größten Risiken.In dieser "Wissen to go"-Folge sprechen wir über die zehn entscheidenden Fragen, die Bauherren bei jedem Vertrag im Bauprojekt stellen müssen – egal ob Architekten-, Planungs-, Beratungs- oder Bauvertrag.Kurz, klar und aus der Praxis beantworten wir unter anderem:Worauf es beim Vertragsgegenstand wirklich ankommtWie Kosten- und Honorarbasis richtig verstanden werdenWarum „offen geregelt“ fast immer ein Risiko istWie Änderungen und Nachträge sauber gesteuert werdenUnd weshalb Schnittstellen die häufigste Fehlerquelle sindDiese Folge richtet sich an Bauherren, Entscheider und Projektverantwortliche, die ihr Projekt nicht dem Zufall überlassen wollen – sondern bewusst entscheiden, bevor sie unterschreiben.+++++„Fundament - Der Baupodcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de
In der aktuellen Folge blicke ich auf ein echtes Schmerzthema der Versicherungswirtschaft: den stillen Boykott bei der Einführung neuer CRM- oder KI-Systeme. Ich spreche darüber, warum solche Projekte fast nie an der Technik scheitern, sondern an der mangelnden Akzeptanz der Mannschaft – und wie wir das ändern können. Die Highlights dieser Folge: Der stille Boykott: Warum neue Software-Projekte in der Versicherungsbranche meistens nicht wegen technischer Fehler, sondern durch die unterschwellige Ablehnung der Mitarbeiter scheitern. Existenzielle Ängste: Erfahrene Maklerbetreuer befürchten oft, dass die Technologie ihre mühsam erarbeitete Expertise und den persönlichen Draht zum Kunden entwertet. Das Phänomen der Schattenprozesse: Wie Mitarbeiter die Nutzung des Systems in Schulungen abnicken, im Alltag aber heimlich alte Gewohnheiten wie private Excel-Listen oder Notizblöcke weiterführen. Die Gefahr für KI-Systeme: Warum unvollständige Alibi-Daten im CRM die Datenqualität ruinieren und spätere KI-Tools, die darauf aufsetzen, unbrauchbar machen. Kognitive Entlastung statt Kontrolle: Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Kommunikationswechsel – das Management muss zeigen, dass die Software den Mitarbeitern administrative Arbeit abnimmt, anstatt sie zu überwachen. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thorben Schwarz Link zum Whitepaper: Der Maklervertrieb 2026 Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Wir leben in einer Zeit, die viele als „Zeitenwende“ beschreiben. Eine Ära, in der der weltweite Friedensoptimismus der 1990er-Jahre einer massiven globalen Aufrüstungswelle gewichen ist. Angesichts einer komplexen „Poly-Krise“ aus Klimawandel, Hunger und Kriegen stehen wir vor der existenziellen Frage, ob wir als Menschheit fähig sind, mit unseren Differenzen konstruktiv umzugehen. Mein heutiger Gast ist einer der profiliertesten Konfliktforscher unserer Zeit, Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Glasl. Schon sein Name „Friedrich“ war als Programm gedacht … Und bereits als Jugendlicher stellte er sich die Frage … „Wieso können Menschen sich das antun?“ Angesichts der besorgniserregenden Weltlage zeigt Friedrich Glasl in seinem aktuellen Buch, weshalb Aufrüstung, Abschreckung, Drohungen und Sanktionen weder Kriege verhindern noch nachhaltigen Frieden sichern können. Er analysiert systematisch, wie soziale Konflikte eskalieren und wie die Logik des Krieges von regressivem Denken und Affekten angetrieben wird. Und er kontrastiert damit die Logik des Friedens, die auf Selbststeuerung, Empathie und Kooperation setzt. Sein aktuelles Buch befasst er sich also mit einem Thema, das aktueller nicht sein könnte und es trägt den Titel: „Die Paradoxie des Wettrüstens – Zum Konfliktmanagement geopolitischer Krisen“. Sein zentraler Befund rüttelt an den Grundfesten moderner Sicherheitspolitik: Aufrüstung führt oft genau das herbei, was sie zu verhindern vorgibt. Sie schafft keine Sicherheit, sondern provoziert Eskalation. Wir sprechen darüber, warum politische Entscheider weltweit dem „Rüstungsreflex“ erliegen und wie die zerstörerische „Kriegslogik“ unser Denken und Fühlen bis hin in den Bereich der Künstlichen Intelligenz korrumpiert. Und wir sprechen auch darüber, warum klassische Sanktionen oft das Gegenteil dessen bewirken, was sie erreichen wollen und wie wir stattdessen lernen können, sogenannte „Windows of Opportunity“ – Fenster der Gelegenheit – für den Frieden zu erkennen und zu nutzen. Freuen Sie sich auf ein Gespräch über den Weg von einer reflexhaften Angstpolitik hin zu einer verantwortungsvollen Friedenslogik, die nicht den Sieg auf dem Schlachtfeld, sondern die Gewinnung des Friedens zum Ziel hat. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz Interessante Links: https://www.geistesleben.de/Wissenschaft-und-Lebenskunst/Unternehmenskultur-soziales-Leben/Die-Paradoxie-des-Wettruestens.html https://www.amazon.de/Die-Paradoxie-Wettr%C3%BCstens-Konfliktmanagement-geopolitischer/dp/3772531482 https://www.rudolfsteinerbuchhandlung.de/Anthroposophie/Die-Paradoxie-des-Wettruestens::9993.html https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Glasl https://www.trigon.at/berater/friedrich-glasl/
Sende uns Deine NachrichtPhilipp Starke spricht in dieser Folge über eine der entscheidenden Führungsfragen der KI-Transformation: Wie gelingt KI im Unternehmen so, dass sie nicht nur schnell eingeführt, sondern dauerhaft sicher, verantwortungsvoll und steuerbar betrieben wird? Im Gespräch mit Norman Müller geht es um KI-Managementsysteme nach ISO 42001, um AI-Act-Readiness, um Verantwortlichkeiten in Unternehmen und um die Frage, warum Governance kein Innovationshemmnis sein muss. Die Folge richtet sich an Entscheider, die KI nicht bloß testen, sondern strukturiert und belastbar in ihre Organisation überführen wollen.00:00 Einführung ins Thema KI zwischen Aufbruch und Überforderung00:31 Vorstellung von Philipp Starke und mITSM02:49 Der erste Denkfehler beim Wunsch nach mehr KI-Tempo06:33 Was ein KI-Managementsystem eigentlich ist09:28 Für wen ISO 42001 sinnvoll ist und wie der Einstieg gelingt12:06 Wo KI-Verantwortung im Unternehmen aufgehängt sein muss15:35 Warum KI langfristig das Geschäftsmodell verändert17:49 Die größte Gefahr ist fehlende Wettbewerbsfähigkeit20:48 Welche Fähigkeiten Unternehmen intern wirklich brauchen24:53 Warum Tool-Schulungen und KI-Zertifikate oft nicht reichen32:32 Welche Risiken entstehen, wenn Unternehmen nur aufs Tempo setzen35:09 Braucht es ISO 42001 wirklich oder ist das nur Bürokratie40:11 Was Entscheider in den nächsten 90 Tagen konkret tun sollten42:38 Die unbequeme Wahrheit über KI im Unternehmen45:04 Die größte Fehlannahme beim AI Act und bei KI-Governance46:56 Schlussgedanke: Warum mehr Menschlichkeit entscheidend bleibtHier geht's zu den Shownotes:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
In dieser Solo-Folge von VertriebsFunk nimmt Christopher Funk ein reales Fallbeispiel auseinander: Ein Anlagenbauer mit 24 vermeintlich sicheren Angeboten — und null Abschlüssen im Januar. Die Ursache war nicht die Verkaufsleistung, sondern das Buying Center des Kunden. Die Verkäufer sprachen mit den Falschen: mit netten Informationsgebern statt mit denen, die intern Entscheidungen durchsetzen. Christopher stellt das Mobilizer-Konzept aus dem „Challenger Customer" (CEB/Gartner, 2015) vor — eines der am besten statistisch belegten B2B-Vertriebsmodelle überhaupt. Du lernst die 7 Stakeholder-Profile kennen (3 Mobilizer, 4 Nicht-Mobilizer), erfährst, warum 40–60 % aller Deals in No Decision enden, und bekommst konkrete Testfragen, mit denen du ab sofort echte Mobilizer von Zeitfressern unterscheidest. Plus: die 3 neuen Deal-Review-Fragen für Vertriebsleiter und ein klares System für Forecast-Hygiene.
Warum stellen viele Unternehmen immer wieder die falschen Mitarbeitenden oder Führungskräfte ein? Nicht, weil sie die Qualifikation falsch bewerten. Sondern weil du unbewusst Menschen auswählst, die dir selbst ähnlich sind. Gleiche Denkweise. Gleiche Werte. Gleicher Führungsstil. Das fühlt sich zunächst richtig an – doch genau hier beginnt häufig der größte Fehler im Recruiting. Die erfolgreichsten Unternehmen setzen nicht auf Gleichheit, sondern auf Ergänzung. In diesem Video erfährst du, warum unterschiedliche Persönlichkeiten der Schlüssel zu besseren Entscheidungen, erfolgreicher Führung und nachhaltigem Unternehmenserfolg sind. Außerdem zeige ich dir, wie das DISG-Persönlichkeitsmodell dabei hilft, leistungsstarke Teams aufzubauen und Führungskräfte gezielt auszuwählen. Das erwartet dich im Video - ✅ Warum Führungskräfte häufig Menschen einstellen, die ihnen selbst ähnlich sind - ✅ Was die Harvard Business Review über erfolgreiche Teams herausgefunden hat - ✅ Warum homogene Teams schneller entscheiden – heterogene Teams jedoch häufiger die besseren Entscheidungen treffen - ✅ Weshalb Persönlichkeitsvielfalt ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist - ✅ Die vier DISG-Persönlichkeitstypen einfach erklärt: - D – Dominant: Entscheidet, übernimmt Verantwortung und treibt Veränderungen voran. - I – Initiativ: Begeistert Menschen, motiviert Teams und verkauft Ideen. - S – Stetig: Schafft Vertrauen, Stabilität und Zusammenhalt. - G – Gewissenhaft: Erkennt Risiken, sichert Qualität und arbeitet strukturiert. - ✅ Warum jede Persönlichkeit unverzichtbar ist - ✅ Wie modernes Executive Search heute funktioniert - ✅ Warum die richtige Teamzusammensetzung langfristig über den Unternehmenserfolg entscheidet Erfolgreiche Führung bedeutet, Unterschiede sinnvoll zu nutzen - Die stärksten Unternehmen bestehen nicht aus Menschen, die gleich denken. - Sie bestehen aus Persönlichkeiten, die sich gegenseitig ergänzen. - Ein dominanter Entscheider braucht jemanden, der Risiken erkennt. - Ein gewissenhafter Analytiker braucht Menschen, die Entscheidungen treffen. - Ein kreativer Ideengeber braucht Kollegen, die konsequent umsetzen. - Ein stetiger Teamplayer sorgt dafür, dass Veränderungen dauerhaft funktionieren. - Nicht Gleichheit macht Teams erfolgreich. - Ergänzung macht Unternehmen erfolgreich. Für wen ist dieses Video besonders interessant? - ✔ Unternehmerinnen und Unternehmer - ✔ Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer - ✔ Führungskräfte - ✔ HR-Manager und Personalverantwortliche - ✔ Recruiter - ✔ Executive Search Berater - ✔ Coaches - ✔ Organisationsentwickler - ✔ Mittelständische Unternehmen - ✔ Familienunternehmen - Jetzt bist du dran -
Die Versicherungsbranche steht vor einer riesigen Zukunftsfrage: Hype vs. Realität. Auf der einen Seite versprechen Hyper-Scaler die totale Disruption durch generative KI und autonome Agenten, auf der anderen Seite kämpfen die Chefetagen mit verkrusteten IT-Strukturen. In dieser Folge räume ich mit dem Buzzword-Bingo auf und spreche mit meinen Gästen – Dr. Bogdan Werth (Microsoft), Christian Bokelmann (Insiders), Heinz B. Wietfeld (Hyland), Timm Hendrik Krieger (Signal Iduna) und Dr. Sebastian Schulz (Pentadoc) – über die makroökonomische Marktrealität. Wir beleuchten, warum Intelligent Document Processing (IDP) das logische Fundament ist und wie wir Organisationen technologisch wirklich zukunftsfähig aufstellen. Highlights der Episode: Der Reifegrad der Branche: Die Schere klafft auseinander. Während einige Versicherer noch in der Beobachterrolle verharren, treiben Vorreiter die Skalierung bereits aktiv voran. Das Problem mit dem Hype: Viele Unternehmen fokussieren sich zu sehr auf die Technologie und die neuesten Modelle, anstatt von konkreten geschäftlichen Problemen und Schmerzpunkten auszugehen. IDP als Enabler: Intelligent Document Processing bildet das Fundament für die KI-Reise, da Versicherungen im Kern Dokumentenfabriken sind und IDP Erfolge messbar und greifbar macht. Kultur und Befähigung: Der Erfolg von KI ist keine reine Technologieentscheidung. Es braucht ein echtes Kulturprogramm, die Befähigung der Mitarbeitenden und eine Vorbildfunktion der Führungskräfte. Die Zukunft der Führung: Führungskräfte müssen lernen, Prozesse im Sinne eines „Redesigns“ völlig neu zu denken und in Zukunft neben menschlichen Teams auch digitale Agenten zu führen. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Dr. Bogdan Werth Zum LinkedIn-Profil von Christian Bokelmann Zum LinkedIn-Profil von Heinz B. Wietfeld Zum LinkedIn-Profil von Timm Hendrik Krieger Zum LinkedIn-Profil von Dr. Sebastian Schulz Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Wann baust du einen KI-Agenten — und wann ist eine maßgeschneiderte Applikation die bessere Wahl? TJ erklärt den Unterschied anhand eines konkreten Bewerbungs-Tools und zeigt, warum autonome Agenten oft enttäuschen, während kleine, zweckgebundene Apps überraschend viel leisten. Wer KI vom Anwendungsfall her denkt, gewinnt — und das hörst du in dieser Folge. Vom Anwendungsfall denken — nicht von der Technologie TJ eröffnet mit einer Forderung, die in vielen KI-Kursen fehlt: Fang nicht bei der Technologie an, fang beim Problem an. Was kostet dich gerade Zeit? Wo liegt der echte Schmerzpunkt? Für Holger aus dem Kurs war die Antwort klar: Bewerbungen. Statt lange über das richtige Tool zu diskutieren, stellt sich die konkrete Frage — wie oft durchläufst du diesen Prozess, und lohnt es sich, ihn zu automatisieren? Genau diese Haltung, konsequent vom Intent her zu denken, ist der Ausgangspunkt für alles, was TJ in dieser Episode auseinandernimmt. Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat Im Kurs haben die Teilnehmer die klassische Lernkurve durchlaufen: Prompts, dann Workflows, dann Custom GPTs mit Mentions-Funktion, dann eigene Skills — und schließlich Agenten. Der Bewerbungsagent hat fünf Stellen rausgesucht und eine Entwurfs-Mail geschrieben. Klingt solide, war aber „nicht wirklich ergiebig". Der Höhepunkt kam, als ein Agententeam bei Perplexity — Chef-Agent, Researcher, Autor, Analyst — eine Stunde lang im Hintergrund gearbeitet hat, ohne einen wirklichen Durchbruch zu liefern. Das ist der Moment, an dem TJ den Schalter umlegt: Nicht mehr Agent, sondern Applikation. Drei konkrete Unterschiede: Plattform, Zugang, Fähigkeiten TJ zieht eine klare Linie zwischen beiden Welten. Erstens die Plattform: Agenten laufen in einem „Harness" des jeweiligen Providers — OpenAI, Claude, Perplexity. Sie sind nicht in der freien Wildbahn. Eine App dagegen braucht eine eigene Basis: lokal auf dem Rechner, auf Vercel oder einem eigenen Virtual Private Server. Zweitens der Zugang zur Außenwelt: Agenten nutzen vorgefertigte Konnektoren, die direkt im Provider-Interface konfigurierbar sind — Gmail, HubSpot, fertig. Apps sprechen über APIs und MCPs mit der Außenwelt, was mehr Flexibilität bringt, aber eigene API-Keys und ein bisschen Setup erfordert. Drittens die Fähigkeiten: Im Agenten entwickeln sie sich dynamisch, in der App sind sie definiert und codiert — kontrollierbarer, aber auch bewusster gestaltet. Wegwerf-Software ist kein Makel — sie ist das Ziel Holgers Bewerbungs-App wird in ein paar Wochen in der Schublade verschwinden. Nicht weil sie schlecht ist, sondern weil er dann einen Job hat. TJ nennt das Wegwerf-Applikation — und meint es als Kompliment. Eine App, die einen Menschen präzise durch eine Lebensphase begleitet und danach irrelevant wird, hat ihren Zweck erfüllt. Das ist effizienter als ein generisches Agenten-System, das für alle funktionieren soll und deshalb für niemanden wirklich passt. Die Pointe: Der Prompt, den du für den Agenten geschrieben hättest, funktioniert als Anforderungsbeschreibung für die App genauso gut — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. Fazit: Apps schaffen ein Universum für einen Anwendungsfall TJ fasst es pointiert zusammen: Mit einer eigenen Applikation baust du dir ein Universum für genau einen Zweck — wiederholbar, steuerbar, erweiterbar. Das ist etwas, das ein Agent in dieser Form nicht leisten kann. Der Einstieg ist einfacher als gedacht: einmal klären, wo die App lebt, einmal die nötigen Schnittstellen andocken — und dann läuft ein Werkzeug, das exakt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wer KI wirklich nutzen will, denkt nicht in Tools, sondern in Problemen. Und baut dann das Kleinstmögliche, das dieses Problem löst. Das nimmst du mit: • Wenn dein Agent lange läuft und trotzdem keine brauchbaren Ergebnisse liefert, ist eine kleine App mit klarem UI die bessere Wahl. • Denk KI immer vom Anwendungsfall her: Welches Problem taucht häufig auf, und lohnt es sich, es zu automatisieren? • Der gleiche Prompt, der einen Agenten beschreibt, taugt direkt als Anforderung für eine App — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. • Agenten leben im Harness des Providers (OpenAI, Claude, Perplexity). Apps brauchen eine eigene Plattform — lokal, auf Vercel oder einem eigenen Server. • Apps verbinden sich über APIs und MCPs mit der Außenwelt, nicht über vorgefertigte Konnektoren — mehr Flexibilität, aber mit eigenem API-Key-Setup. • Wegwerf-Applikationen sind kein Verschwendung: Eine App, die Holger durch die Jobsuche bringt und danach wegkommt, ist ein Erfolg. Kapitel: 00:00 Hook: Die Welt der Wegwerf-Applikationen 00:26 KI vom Anwendungsfall her denken 01:36 Rückblick: Von Prompts über Workflows zu Agenten 02:46 Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat 03:41 Der Shift: Agent vs. Applikation 05:27 Unterschied 1: Plattform und Hosting 06:53 Unterschied 2: Konnektoren vs. API / MCP 08:06 Unterschied 3: Fähigkeiten — Skills vs. Code 08:43 Was das konkret für dich bedeutet Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Brandschutz muss nicht trocken sein. Und genau das zeigt diese Folge.
Bei der diesjährigen Konferenz manage.future 2026, organisiert von Roland Berger und manager magazin, diskutierten Entscheider von Firmen wie SAP und der Allianz, welche Aufgaben in Unternehmen künftig die KI übernimmt und wo der Mensch am Hebel bleibt. Die Highlights hören Sie in diesem Podcast. Teilnehmer der Panel-Diskussion: Jonathan von Rüden (Chief AI Officer bei SAP SE), Stefan Schaible (Global Managing Partner Roland Berger), Isabell Hülsen (Chefredakteurin manager magazin), Renate Wagner (Vorständin Allianz SE), Sylvia Thun (Direktorin BIH Charité). Weiterführende Links: Künstliche Intelligenz: Angriff der Agenten – KI-Alarm bei Zalando, Amazon und Otto Leopold Aschenbrenner: Auf diesen deutschen KI-Investor schaut die Wall Street Von Mirjam Hecking AI brain fry: Die neue KI-Müdigkeit Zum manager magazin Abo Newsletter „Tech Update“ Der wöchentliche Newsletter mit exklusiven Recherchen und Inside-Reports aus der Tech- und Start-up-Welt. Hier geht es zur Anmeldung! Schnitt, Mixing/Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge des Venture AI Podcast die Frage, ob der aktuelle KI-Boom vor allem eine Blase gigantischer Rechenzentren ist oder der Beginn einer neuen Effizienzlogik. Im Zentrum steht die These, dass sich die Leitwährung im KI-Markt von maximaler Rechenleistung hin zu Intelligenz pro Watt verschiebt. Die Debatte verhandelt, ob technologische Effizienz zu mehr Dezentralisierung führt oder ob sie die Macht der bestehenden Infrastrukturkonzerne sogar weiter verfestigt. Für Entscheider entsteht daraus eine strategische Kernfrage: Wer baut heute wirklich souveräne KI-Systeme und wer stärkt am Ende nur die Infrastruktur anderer.00:00 Einstieg: KI frisst Strom im großen Stil01:39 Die neue Leitwährung: Intelligenz pro Watt02:25 Die Milliardenfalle der Rechenzentren03:31 Was Technikgeschichte über Effizienz lehrt04:46 Bricht Effizienz die Macht der Hyperscaler05:43 Quantisierung und Mixture of Experts erklärt08:06 Training bleibt zentral, Inferenz wird dezentral09:13 Bauplan statt Fabrik: Wo Wertschöpfung entsteht10:58 Efficiency First Scaler als europäische Chance12:00 Deutschlands Risiko: effizient, aber zu langsam13:03 Energie als harter Wachstumsgrenzwert14:52 Eisenbahn-Analogie: Bleibt die Macht im Zentrum17:10 Platzt die Bewertungsblase der KI-Infrastruktur18:38 Die offene Machtfrage hinter der EffizienzHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/die-ki-blase-platzt-andersSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Wie schaffst du es, dass Entscheider, Marketing-Verantwortliche und B2B-Unternehmer genau an *deinen* Namen denken, wenn sie ein Problem lösen müssen?* In dieser Folge des Business Impulstalks sprechen Matthias Niggehoff und Dr. René Delpy über den sogenannten **„Meetingraum-Effekt“** (im B2C-Bereich auch bekannt als Wohnzimmereffekt). Sie beleuchten die psychologischen Mechanismen der mentalen Verfügbarkeit und zeigen, wie man zur unangefochtenen Autorität in einer eigenen Kategorie wird – statt in der Masse der Dienstleister unterzugehen. Gerade im heutigen KI-Zeitalter, in dem austauschbare Werbetexte und Landingpage-Templates per Knopfdruck generiert werden können, entscheidet nicht mehr das beste Schablonen-Design über den Erfolg. Es sind die subtilen, psychologischen Faktoren: starke, unvergleichbare Botschaften, die unbewusst wirken und den Reizstrom der Zielgruppe durchbrechen. **Das nimmst du aus dieser Folge mit:** **Der Meetingraum-Effekt erklärt:** Wie du es schaffst, auf der mentalen Shortlist deiner Wunschkunden ganz oben zu stehen. **Raus aus dem KI-Einheitsbrei:** Warum Standard-Nutzenversprechen verpuffen und wie du stattdessen unvergleichbare Botschaften (deinen *Signature-Frame*) entwickelst. **Verkaufspsychologie & KI:** Warum tiefes Verständnis für menschliche Trigger die wichtigste Fähigkeit ist, um KI-Tools durch iteratives Prompten wirklich profitabel zu nutzen. **Das Autobahn-Phänomen:** Warum es sich im Marketing fatal auswirkt, immer der Masse hinterherzurennen, und wie du die freie Spur für dein Business nutzt. Viel Spaß beim Hören und beim Umsetzen – denn Umsetzen schafft Umsatz! --- Du willst deine Botschaften schärfen und unkopierbar werden? Dann melde dich für ein persönliches Gespräch unter https://matthiasniggehoff.de/.
270 | Nicolas Schell ist ein Pionier für GTM-Engineering - mit AI-Tools automatisiert er ganze Vertriebs-Teams.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.So erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGo-to-market-Engineering: Vier SchritteDas Go-to-market-Engineering-Playbook besteht aus vier Schritten: ICP definieren, TAM mappen, Kontaktdaten der Entscheider finden und Cold Outreach planen. Nico erklärt diese Struktur explizit im Gespräch als Kernprozess des GTM-Engineerings. Die klare Abfolge macht GTM-operativ umsetzbar und messbar, statt vage zu bleiben.ICP und datengetriebene ZielgruppenDer ICP wird datengetrieben definiert, indem man das Problem des Kunden sichtbar macht und analysiert, in welcher Situation er es hat. Für die Longlist nutzt Scalantech Northdata, Google Maps Scraping (Epi-Fi) und Datenbanken wie AI Arc; dabei wird ein Pareto-Ansatz verwendet, um die 20% der Kunden zu finden, die 80% des Umsatzes ausmachen. In der Fallstudie Seven Senders erzielte man 10% Antwortrate per E-Mail, 25% per LinkedIn und 38 Meetings in zwei Monaten, was die Wirksamkeit datengetriebener Zielgruppenauswahl belegt.Natürliche Nachricht statt KI-MassenoutreachManuell erstellte Outreach-Nachrichten werden anschließend mit KI-gestützten Anpassungen personalisiert; vollständige KI-Generierung lehnt Nico ab. Der Fokus liegt darauf, dass die Ansprache natürlich wirkt, fast wie eine Nachricht an einen Kumpel, statt wie eine Standard-Sales-Nachricht. Obwohl Trigger-Hacks funktionieren können, bleiben Fundamentals wie gute Liste, Personalisierung und solides Angebot entscheidend.Hypothese: Services als SoftwareHypothese: Die Zukunft gehört Services as software; Unternehmen setzen KI-Agenten ein, um Services zu automatisieren; die nächste Trillion-Dollar-Firma könnte eine Softwarefirma sein, die sich als Servicesfirma maskiert. Zukunftsgespräche sehen auch produktisierte Services und AI-Agenten pro Kunde vor; eine konkrete Idee ist eine Go-to-Market-Engineering-School kombiniert mit einer Headhunting-Agentur für AI-Engineers.KeywordsGTM Engineering, Go-to-Market Engineering, Vertriebsautomatisierung, KI im Vertrieb, Sales Automation, B2B Vertrieb, Kaltakquise, Cold Outreach, Leadgenerierung, NeukundengewinnungClay, Lemlist, n8n, Claude Code, Apollo, Northdata, AI Arc, InstantlyKI ersetzt Jobs, AI SDR, KI Vertriebler, Services as Software, Vertrieb der Zukunft, Sales mit KI, Automatisierung MittelstandVertriebsteam durch KI ersetzen, Cold Outreach personalisieren, ICP definieren, B2B Leadliste erstellen, Outreach Antwortrate erhöhenNicolas Schell, Scalantech, Digitale Optimisten
Die Pflegeversicherung wird 30, aber es gibts wenig Anlass zum Feiern, denn es klaffen riesige Löcher, politisch herbeigeführt: weder die Ampel, noch deren Vorgänger oder die aktuellen Entscheider nahmen oder nehmen die nötigen Reformen in Angriff. Die Pflege ist in echter Gefahr, denn es mangelt an Fachkräften, und das Verhältnis mit den zu Pflegenden kippt durch die demographische Struktur immer mehr. Bezahlbar ist Pflege schon jetzt für viele nicht mehr, und doch ist das ein Thema, das jeden von uns früher oder später betrifft. Ilka Hein redet mit Fachmann und Journalisten Christian Eckl und dem Arzt und Autor Gunther Frank über Versäumnisse, den aktuellen Stand und Strategien für die eigene Vorsorge.Achgut unterstützen: https://www.achgut.com/seite/achgut_spendenaufrufMit Paypal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/achgutAchgut Pate werden: https://paten.achgut.comAchgut Buch-Shop: https://shop.achgut.comAchgut Newsletter bestellen: https://newsletter.achgut.com
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Was passiert, wenn ein Startup-Investor die Versicherungsbranche auseinander nimmt – und daraus eine KI-Plattform für Makler baut?In dieser Folge spricht Simon Moser mit Daniel Dierkes, Gründer von SureIn, über die vielleicht größte Transformation der Versicherungsbranche seit der Digitalisierung. Warum verbringen Makler heute noch bis zu 50% ihrer Zeit mit Verwaltung? Weshalb reichen klassische MVPs und CRM-Systeme künftig nicht mehr aus? Und warum könnte KI darüber entscheiden, wer in den nächsten Jahren gewinnt – oder verschwindet?Daniel gibt exklusive Einblicke in:die Entstehung von SureIn & der neuen KI-Plattform Moduswarum Maklerbetriebe heute massiv ineffizient arbeitenwie KI komplette Workflows automatisieren kannweshalb Spezialisierung trotz KI wichtiger wird als je zuvordie Zukunft von Beratung, Service & Skalierung im Maklermarktwarum KI nicht wie ein „Praktikant“, sondern wie ein digitaler COO gedacht werden sollteEine Folge über operative Überforderung, digitale Geschäftsmodelle, KI-Agenten, Wachstumsschmerzen – und die unbequeme Wahrheit darüber, wie sich Maklerarbeit in den nächsten Jahren radikal verändern wird.Für alle Vermittler:innen, Makler:innen, InsurTechs und Entscheider:innen, die verstehen wollen, wohin sich die Branche wirklich bewegt.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Die meisten Verkäufer glauben, ihre Kunden zu kennen. Tun sie aber nicht. In dieser Folge erfährst du, warum Einkäufer nicht einfach nur billig einkaufen wollen, wie du in 10 Minuten starke Personas erstellst und weshalb unterschiedliche Entscheider völlig unterschiedlich ticken. „Unser Einkäufer will einfach nur den billigsten Preis.“ Wenn du das glaubst, hast du vermutlich schon Deals verloren, ohne zu verstehen warum. Denn die Wahrheit ist: Einkäufer, CEOs, CFOs oder Tech-Leads verfolgen völlig unterschiedliche Ziele, haben unterschiedliche Ängste, Denkweisen und Erwartungen an dich als Verkäufer. Und genau hier liegt einer der grössten Fehler im B2B-Sales:
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution zeigt Markus Baulig anhand einer simulierten Einwandbehandlung von einem unserer Sales-Bootcamp Live-Events, wie du den Einwand „Ich muss nochmal mit meinem Bruder sprechen“ einfach händeln kannst. Außerdem geht es darum, warum viele Sales-Mitarbeiter zu früh nachgeben, wie man mehrere Entscheider richtig in den Prozess holt und weshalb starke Verkäufer keine Angst davor haben dürfen, Kontrolle im Gespräch zu übernehmen. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Andrij Jermak war jahrelang der mächtigste Mann an der Seite von Wolodymyr Selenskyj - sein Präsidialamtschef, engster Vertrauter und einer der einflussreichsten Entscheider der Ukraine. Jetzt steht er im Zentrum eines Korruptions- und Geldwäscheverfahrens, das das politische Kiew erschüttert.
Telefonakquise ist nicht tot. Sie ist nur gnadenlos ehrlich geworden. Entscheider haben kein Problem mit Cold Calls. Sie haben ein Problem mit Sales, die nichts zu sagen haben. Und genau hier trennt sich heute die Spreu vom Weizen:
Bund, Länder und Kommunen verhandeln im Geheimen die Abwicklung der gesellschaftlichen Daseinsvorsorge. Ein geleaktes Arbeitspapier mit Dutzenden Zumutungen und Grausamkeiten sorgt für Entsetzen. Behinderte, Kinder, Alleinerziehende, Flüchtlinge: für die Entscheider allesamt nur Kostenfaktoren. Der Mensch dahinter spielt keine Rolle mehr. Von Ralf Wurzbacher.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die Regierungskoalition arbeitet mit FeuereiferWeiterlesen