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Thüringens Ministerpräsident hat es getan, Mario Voigt. Und der Bundesminister für Digitales auch, Karsten Wildberger.
Markus Söder galt als CSU-Chef lange als unantastbar. Jetzt wirkt es, als bröckle seine Macht: Schlechte Kommunalwahlergebnisse, ein mageres Parteitagsvotum, Streit um gestrichene Familienleistungen und der Pfingstbrief von Manfred Weber setzen den bayerischen Ministerpräsidenten unter Druck. Achim Wendler von der Landespolitik-Redaktion im BR analysiert, wie Söders Imagewechsel vom Social-Media-Profi zum staatstragenden Landesvater verläuft, was der Konflikt mit Manfred Weber für die CSU-Machtkämpfe bedeutet und wie sich das alles auf Söders Rolle in der Bundeskoalition auswirkt. Hier geht's zu “BR 24 – Thema des Tages”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardsounds.de/sendung/br24-thema-des-tages/urn:ard:show:365398fbb986e657/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: Nadja Mitzkat Produktion: Theo Weiß, Konrad Winkler, Marie-Noelle Svihla und Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht in der Kritik, weil er mutmaßlich einige Reden und Beiträge mit KI erstellt hat. Was ist von dieser Debatte zu halten? Wir fragen Peter Sprong, Präsident vom Verband der Redenschreiber deutscher Sprache. Von WDR 5.
Die Themen von Caro und Flo am 12.06.2026: (00:00:00) Brückensperrung: Wie schlimm das Verkehrschaos in Bonn ist und mit welcher außergewöhnlichen Maßnahme die Stadt jetzt helfen will. (00:01:35) Börsengang: Warum SpaceX demnächst in eurem Depot auftauchen könnte und wieso Elon Musk jetzt Billionär werden könnte. (00:08:10) KI-Nutzung: Wie viel KI in den Reden und Beiträgen von Mario Voigt, dem Ministerpräsidenten von Thüringen (CDU), steckt. (00:14:08) Volksabstimmung: Welche Obergrenze eine rechte Partei in der Schweiz bei der Einwohnerzahl setzen will und was dafür und dagegen spricht. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: 0630 - der News-Podcast Von 0630.
Donald Trumps aggressive Iran-Rhetorik sorgt für Nervosität an den Märkten und treibt die Ölpreise sowie die Inflation nach oben. Damit manövriert sich der US-Präsident mitten in ein wirtschaftspolitisches Dilemma: Eigentlich fordert er vor den Midterms im November dringend Zinssenkungen, doch der anhaltende Inflationsdruck zwingt die Notenbanken zum Gegenteil. Rixa Fürsen bespricht gemeinsam mit Jonathan Martin in Washington, ob Trump seine eigene Wirtschaftspolitik torpediert. Im 200-Sekunden-Interview: Der innenpolitische Sprecher der Union, Alexander Thom, zur Frage, ob die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems ein echter Game Changer oder nur ein Weiter-so unter neuem Namen wird. Nach dem Fiasko um die gekippte Entlastungsprämie kommt der Bundesrat heute wieder zusammen. Mit Maximilian Stascheit blick Rixa auf das neue Machtgefüge, in dem mit Cem Özdemir und Gordon Schnieder zwei neue Ministerpräsidenten Platz nehmen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Dürfen Politiker Texte mit KI verfassen? Für Recherchen oder Entwürfe findet Politikberater Johannes Hillje das legitim, nicht aber bei direkter Rede. Dass die FAZ einen Artikel von Mario Voigt (CDU) wegen KI-Einsatz depublizierte, sei daher richtig. Oelmaier, Tobias; Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
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Unter zwei bayerischen Ministerpräsidenten hat Prof. Hans Maier als Kultusminister amtiert. 16 Jahre war er im Amt. Jetzt ist er im Alter von 94 Jahren verstorben. In memoriam wiederholen wir ein Gespräch aus dem April 2011.
Wieder massive Bauverzögerung bei S21 - diesmal durch falsche Kabel. Der baden-württembergische Ministerpräsident Cem Özdemir sagte , er möchte nicht, dass S21 zur Lachnummer wird - zu spät:
Die USA verschärfen ihren Kurs gegenüber wichtigen Handelspartnern. Auch die Schweiz sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, zu wenig gegen Waren aus Zwangsarbeit zu unternehmen. Über die Hintergründe und die möglichen Folgen für die laufenden Handelsgespräche sprechen wir mit dem SVP-Nationalrat Franz Grüter.Außerdem blicken wir nach Armenien. Nach dem Wahlsieg von Ministerpräsident Nikol Paschinjan steht das Land vor der Frage, wie weit die Annäherung an den Westen gehen kann und welche Folgen dies für das Verhältnis zu Russland und den Konflikt mit Aserbaidschan hat. Einschätzungen dazu liefert der Journalist und Kaukasus-Kenner Ramon Schack.Ein weiteres Thema ist das sogenannte Klima-Nudging. Werden politische Ziele zunehmend über psychologische Lenkungsmechanismen durchgesetzt? Darüber sprechen wir mit Dr. Holger Thuss, Präsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie.Im Kommentar des Tages beschäftigt sich Markus Vahlefeld mit den millionenteuren Altlasten der Coronapolitik: den ungenutzten Schutzmasken und den Kosten ihrer Entsorgung.00:16 Moderation Gernot Danowski03:26 Franz Grüter: Vorwurf der Zwangsarbeit seitens der USA16:58 Ramon Schack: Wahlen in Armenien31:12 Dr. Holger Thuss: Nudging/Umerziehung der Bevölkerung unter dem Etikett Klima-Schutz45:24 Kommentar: Markus Vahlefeld - Milliardenverschwendung bei Maskenentsorgung51:55 Verabschiedung Gernot Danowski
Israel hat in der Nacht Angriffe auf den Iran geflogen. Und dass, trotz Warnungen des US-Präsidenten an den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu│ Gestern fand in London das E 3 Treffen statt mit Appellen an den russischen Präsidenten│ Die Ukraine ist erfolgreich im Drohneneinsatz auf die russische Logistik an der Front
Zwei Themen bestimmen derzeit die Schlagzeilen. Zum einen geht es um den diplomatischen Streit zwischen Polen und der Ukraine. Diskutiert wird darüber, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Orden des Weißen Adlers abzuerkennen. Hintergrund ist seine Entscheidung, einer ukrainischen Spezialeinheit den Ehrennamen „Helden der UPA“ zu verleihen. In Polen wird die UPA mit den Massakern an rund 100.000 Polen während des Zweiten Weltkriegs in Verbindung gebracht. Zum anderen richtet sich der Blick nach Armenien. Nach ersten Hochrechnungen hat dort die prowestliche Regierungspartei von Ministerpräsident Nikol Paschinjan die Parlamentswahl klar gewonnen. Verliert Moskau damit einen weiteren Verbündeten? UND: Der Schriftsteller Radek Knapp wurde in Warschau geboren, wanderte aber 1974 mit seiner Mutter nach Wien aus, wo er dann später auch Philosophie studierte. Mit "Franio" gelang ihm 1994 der Durchbruch. Ein Gespräch.
Hören Sie ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk Aktuell“ und „18/20“ im Wochenrückblick. In dieser Woche unter anderem mit der Frauenrechtlerin Seyran Ates über die fortschreitende Unterwanderung Deutschlands durch den Islam, mit dem Plagiatsexperten Stefan Weber über den sich ausweitenden Plagiatsskandal um Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt und mit dem Journalisten Dirk Pohlmann über Drahtzieher hinter dem Nord-Stream-Anschlag. Außerdem zu Gast waren Martin Sellner, ehemaliger Sprecher der Identitären Bewegung Österreich, „Weltwoche“-Chefredaktor Roger Köppel, der Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt, Islamismus-Expertin Saida Keller-Messahli, der Chef der Piratenpartei Schweiz, Jorgo Ananiadis, und Harald Kujat, General a. D. der deutschen Bundeswehr.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) zeigt sich trotz deutlicher AfD-Führung in den Umfragen entschlossen, die Landtagswahl zu gewinnen. "Es geht darum, ganz klar den Menschen zu zeigen, hier ist ein Ministerpräsident, der die Situation im Griff hat und der auch einen Plan für die Zukunft hat", sagte er im Interview mit Bayern 2.
Kaum hat sich die grösste Insel der Welt etwas vom dänischen Kolonialismus befreien können, melden die USA unverhohlene Annexionsgelüste an. Für die Grönländerinnen und Grönländer geht es jetzt ums Ganze. «Wir brauchen Grönland für unsere nationale Sicherheit», sagt US-Präsident Donald Trump. «Grönland ist Teil des Dänischen Königreiches», unterstreicht die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. Derweil machen sich die Menschen auf der Arktis-Insel daran, ihre eigene Geschichte zu schreiben. Sie bauen dabei auf eine indigene Erzähltradition und viele Stärken. Doch die Zeit wird knapp, denn die Weltpolitik hat Grönland entdeckt und die eigenen Mittel sind überschaubar. Die Zukunft des Inuitvolkes steht auf der Kippe.
260605PC Return HubsMensch Mahler am 05.06.2026Sie sind dem deutschen Innenminister eine Herzensangelegenheit: die »Return Hubs«, die die EU in Drittstaaten einrichten und betreiben möchte. Dorthin sollen Menschen gebracht werden, die ausreisepflichtig sind, weil ihnen kein Schutzstatus gewährt wurde, und deren Herkunftsländer sich weigern, ihre Staatsbürger zurückzunehmen oder weil ihre Abschiebung aus anderen Gründen nicht möglich ist. CSU-Mann Alexander Dobrindt lud seine EU-Amtskollegen vor einigen Monaten eigens zu einem Treffen auf die Zugspitze, um den Plan in die Realität umzusetzen.Er hat viele Unterstützer*innen, unter ihnen die sozialdemokratische dänische Ministerpräsidentin Mette Fredriksen und die rechtspopulistische italienische Regierungschefin Giorgia Meloni. Sie alle wischen Bedenken beiseite, die Rechtswissenschaftler gegenüber den »Rückkehrzentren« äußern.Im jetzt von den EU-Innenministern beschlossenen Entwurf für eine neue EU-Rückführungsverordnung heißt es in Artikel 4 Absatz 4, dass eine Rückführung in jedes Land zulässig sein soll, mit dem ein entsprechendes Abkommen besteht – unabhängig davon, ob die Betroffenen die Staatsangehörigkeit besitzen, jemals dort gelebt haben oder persönliche Verbindungen dorthin bestehen, etwa durch Familie, Ausbildung oder frühere Aufenthalte. Bestehende Grundrechte sollen also explizit abgebaut werden, und dafür scheuen jene, die dies wollen, keine Kosten und Mühen. Erstere dürften am Ende astronomisch sein. Doch die Abschiebelager sollen ja vor allem abschreckend auf potenziell Migrationswillige wirken. Das Kalkül: Wer sich auf den beschwerlichen und kostspieligen Weg nach Europa begibt, könnte künftig davon Abstand nehmen, wenn ihm am Ende die faktische Internierung in einem »Return Hub« droht.Für Geld kann man alles kaufen. Auch Internierungslager in Staaten in Afrika, die Devisen brauchen, um zu überleben. Aber Hauptsache die Geflüchteten sind aus Europa raus, um den Rechtsradikalen kein neues Futter zu bieten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
nternationale Talk Show “Piers Morgan Uncensored“ geht im Internet viralEin Kommentar von Rainer Rupp.Die Diskussionsrunde „Piers Morgan Uncensored“ ist nicht nur im anglo-amerikanischen Sprachraum bekannt und millionenfach abonniert, sondern weit darüber hinaus auch auf Youtube zu sehen. In einer der hitzigsten Folgen der „Show“ seit Beginn des unprovozierten, völkerrechtswidrigen US-israelischen Angriffskriegs gegen Iran lieferten sich die Gäste einen offenen Schlagabtausch über die Rolle Amerikas im Nahost-Konflikt.Neben dem britischen Moderator Piers Morgan nahmen die bekannte US-amerikanische Kommentatorin Ana Kasparian von „The Young Turks“, der pensionierte US-General Mark Kimmitt, der israelische Armeesprecher Jonathan Conricus, der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett und der in anti-imperialistischen Kreisen hochgeschätzte investigative Journalist Glenn Greenwald an der Zoom-Diskussion teil. Das Thema: die jüngsten US-Militärschläge gegen den Iran und die Frage, ob amerikanische Soldaten erneut für fremde Interessen verheizt werden.Während General Kimmitt und der zionistische Kriegshetzer Johnathan Conricus die US-Kriegsbeteiligung als notwendige Verteidigung gegen angebliche iranische Bedrohungen darstellten, legten Ana Kasparian und Glenn Greenwald den Finger auf die realen Kosten: Auf die menschlichen Opfer des Krieges, die bereits gefallenen US-Soldaten miteigeschlossen, und die Gefahr eines weiteren endlosen Krieges im Nahen Osten.Der Moment, an dem die Diskussion im Internet millionenfach viral ging, war der direkte Zusammenstoß zwischen Ana Kasparian und General Kimmitt einerseits und Greenwalds bravouröse, systematische Demontage des offiziellen Narrativs andererseits. Er erinnerte u.a. daran, dass die USA bereits in Irak und Afghanistan Tausende Soldaten verloren hatten – Kriege, die ebenfalls stark von israelischen Interessen mitgeprägt waren. Seine ruhige, faktenbasierte Art bildete einen starken Kontrast zu ex-General Kimmitts emotionaler Abwehr und der Hasbarah des israelischen Armeesprecher Conricus.Zu dem direkten emotionalen Zusammenstoß zwischen der progressiven, anti-war Ana Kasparian und General Kimmitt kam es, nachdem Kimmitt die Kasparian beschuldigt hatte, sie benutze „tropes“ über die jüngst im Krieg gegen Iran gefallenen US-Soldaten, um ihre Kritik an der US-Unterstützung für Israel zu untermauern. „Ana, please quit using the tropes on American soldiers. I've had to bury seven American soldiers“ (Ana, bitte hör auf, diese Tropes über amerikanische Soldaten zu benutzen. Ich musste sieben amerikanische Soldaten begraben) sagte Kimmitt sichtlich gereizt. Kasparian ließ ihn jedoch nicht davonkommen.Zum besseren Verständnis eine kurze Erklärung, was mit einem „Trope“ gemeint ist: In politischen Debatten wird das Wort fast immer als hämisches Grinsen verwendet: Es soll andeuten, dass die geäußerte Idee keinen Anspruch auf Ernsthaftigkeit hat, sondern in die Kategorie klischeehafter, manipulativer oder verschwörerischer Narrative gehört. Hier hat General Kimmitt den Begriff „Trope“ als Waffe eingesetzt, um Ana Kasparians Punkt zu delegitimieren, bevor der überhaupt debattiert werden konnte....https://apolut.net/greenwald-und-kasparian-enttarnen-propaganda-der-kriegstreiber-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie wehren sich Platzhirsche gegen das Eindringen sozialer Emporkömmlinge? Es gibt drei Strategien, die ich hier beschreibe und zeige, wie sie in den unterschiedlichsten Bereichen angewandt wurden, z.B. auf dem Schulhof, bei politischen Parteien oder in der Medienlandschaft. Quellen: Kulturstaatsminister Weimer fordert "Regulierung" der neuen Medien https://x.com/maxmannhart/status/2053770621188702500?s=20 Merkel sinngemäß: "Gehen Sie weiter auf dem Weg der Regulierung dieser vermeintlich Sozialen Medien" https://nius.de/clips/merkel-fordert-mehr-regulierung-von-ki-und-sozialen-medien SPD-Politikerin startet Boykottaufruf aus dem Bundestag heraus; https://www.bild.de/politik/inland/podcast-ungeskriptet-mit-hoecke-esken-ruft-zu-werbe-boykott-auf-69fc95f630e98e4ac324d767 Ministerpräsident stänkert im Fernsehen gegen Nius (natürlich nur als Privatperson): https://www.cicero.de/innenpolitik/daniel-gunther-ich-war-doch-nur-privatperson-
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der neue Ministerpräsident Péter Magyar versprach beim Besuch in Berlin, ein „ehrlicher und verlässlicher Partner“ in Europa zu sein. Merz wiederum bestätigte ihm, dass er ihm zutraue, Ungarn „zurück in die Mitte Europas“ zu führen. Beim Ständetreffen in Düsseldorf sprach Arbeitsministerin Bas, über Ziele, die sie als direkt gewählte Abgeordnete des 30 km entfernten Duisburg verfolgen will. Allen voran das gemeinsame Rentensystem.
Der neue ungarische Ministerpräsident hält an mehreren Kernforderungen seines Landes fest. In der Migrationsfrage bleibt er hart. Zudem sei unfair, dass Ungarn 1 Million Euro Strafe am Tag zahlen soll.
Zehntausend Hotelzimmer und Privatvillen – in einem Naturschutzgebiet. Ein Tourismusprojekt sorgt in Albanien seit Tagen für Grossdemonstrationen. Jetzt ermittelt auch noch die Antikorruptions-Staatsanwaltschaft. Das Gespräch mit SRF-Auslandredaktor Janis Fahrländer. Weitere Themen: · Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar will eine Vermögenssteuer – und nimmt damit insbesondere die Oligarchinnen und Oligarchen ins Visier, die während der Orbán-Ära von Staatsaufträgen profitiert haben. Mit Magyars Vorgehen sind aber nicht alle einverstanden, wie Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli erklärt. · Onkologinnen sprechen von einem «Gamechanger»: Bei der wichtigsten internationalen Fachkonferenz für Krebsforschung ist ein neues Medikament gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs vorgestellt worden. SRF-Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi erklärt, warum die Mediziner so begeistert sind. · Kanada ist Weltklasse beim Eishockey oder Curling – das Land gilt aber nicht unbedingt als fussballbegeistert. Jetzt ist Kanada Co-Gastgeber der Fussball-Weltmeisterschaft. Wir besprechen mit dem Journalisten Gerd Braune, was davon im Land zu spüren ist.
National und Ständerat wollen strengere Regeln für günstige ausländische Online-Handelsplattformen wie Temu oder Shein. Sie sollen künftig angeben müssen, wenn ein Artikel in der Schweiz verboten ist. Zudem soll für Kleinsendungen aus Asien künftig eine Gebühr verlangt werden. Weitere Themen: ⦁ Russland hat erneut eine schwere Angriffswelle gegen die Ukraine gestartet. Aus mehreren Städten wurden in der Nacht Explosionen gemeldet. Es gab mehrere Tote und dutzende Verletzte, wie die ukrainischen Behörden mitteilen. Besonders schwer waren die Angriffe auf die Hauptstadt Kiew. ⦁ Asylbewerberinnen und Asylbewerber, die in der EU abgelehnt worden sind, sollen künftig auch ausserhalb der Europäischen Union untergebracht werden können. Und zwar in sogenannten Rückkehrzentren in Drittstaaten. Darauf haben sich Vertreterinnen und Vertreter des Europaparlaments und der Mitgliedsländer geeinigt. · Nach mehr als zwei Monaten Verhandlungen ist nun klar, wer Dänemark regieren soll. Die amtierende Ministerpräsidentin Mette Fredriksen erklärte, sie habe eine Minderheitsregierung aus vier Mitte-Links-Parteien gebildet. Mette Frederiksen bleibt damit dänische Regierungschefin.
Das Wichtigste für Sie am Dienstag: Iran kündigt an, die indirekten Gespräche mit den USA bis auf Weiteres auszusetzen und droht mit der Eröffnung neuer Fronten. Trump widerspricht. Bundeskanzler Friedrich Merz empfängt Ungarns Ministerpräsidenten Péter Magyar. Und Alexander Zverev träumt weiter vom ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere.
CDU- und CSU-Spitzen stellen sich nach Spekulationen um Wüst hinter Merz, Debatte zwischen Union und SPD wegen BAföG-Reform, Israel rückt weiter im Libanon vor, Maltas Regierungspartei erringt vierten Wahlsieg in Folge, Ministerpräsident Woidke gibt Startschuss für Ostdeutsches Wirtschaftsforum, Europäische Union setzt verstärkt auf Künstliche Intelligenz aus Europa, Bundesweite Sieger des Wettbewerbs „Jugend forscht“ ausgezeichnet, Hamburg sagt "Nein" zu Olympia, Das Wetter
Es ist ein weißer Fleck in der Erinnerung an bayerisches Staatsleben: Gab es zwischen 1933 und 1945 in Bayern eigentlich Ministerpräsidenten? - Auch wenn es fast vergessen ist: Trotz Einheitsreich gab es dort weiter das Amt des Ministerpräsidenten und eine Staatsregierung. Ein dunkles und auch etwas skurriles Kapitel bayerischer Landesgeschichte. Ein Podcast von Hans Hinterberger (BR 2026)
Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar trifft in Brüssel EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Dabei soll es unter anderem um eingefrorene EU-Gelder für Ungarn gehen.
Berliner Staatsanwaltschaft wirft Ex-Verkehrsminister Scheuer Falschaussagen zur gescheiterten PKW-Maut vor, Mutmaßlich russische Drohne trifft Wohngebäude in rumänischer Grenzstadt Galati, Neuer ungarischer Ministerpräsident Magyar zum Antrittsbesuch bei EU-Kommission: Eingefrorene EU-Gelder werden freigegeben, Trotz vereinbarter Waffenruhe mit Libanon geht der Beschuss zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz weiter, Weitere Meldungen im Überblick, mittendrin in Leonberg: Hoffnungshäuser mit Bewohnern unterschiedlicher Nationen, 100 Jahre Kruger Nationalpark in Südafrika, Das Wetter
Gut 10 Milliarden Euro hat die EU während der Amtszeit von Ungarns Ex-Regierungschef Orban eingefroren. Dessen Nachfolger Magyar setzt sich nun in Brüssel für die Freigabe der Gelder ein.
Nach exakt drei Monaten Krieg zeichnet sich ab, dass Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu weder mit einer kohärenten Strategie in den Krieg gezogen sind, noch den Gegner richtig eingeschätzt haben, einer der ältesten Fehler der Kriegsführung. Der US-Präsident schien überrascht zu sein, als der Iran gegen die amerikanischen Verbündeten am Golf zurückschlug und in der Lage war, die Strasse von Hormuz zu blockieren. Damit verfügt Teheran nun über ein neues Druckmittel, was seine Verhandlungsposition ungeachtet der militärischen Rückschläge verbessert. Trump trägt die alleinige Verantwortung für den amerikanischen Feldzug gegen den Iran, er hat sich für diesen Krieg entschieden. Offenbar wurde er jedoch von unterschiedlicher Seite dazu ermuntert, nicht nur vom Alliierten Netanyahu. Auch Verteidigungsminister Pete Hegseth soll für einen Angriff votiert haben. Lindsey Graham, Senator aus South Carolina, sprach bereits am zweiten Kriegstag davon, dass das «Terrorschiff Iran» nun sinke. Angeblich hat sich auch General Brad Cooper für den Angriff ausgesprochen. Als Chef des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos leitet Cooper den Krieg. Wie kann es sein, dass die USA in diesen Krieg zogen, ohne für das Problem der Strasse von Hormuz einen Plan zu haben? Was sagen die Trump-Kritiker in Washington dazu? Welche Optionen bleiben dem Präsidenten? Und was wären die Folgen einer strategischen Niederlage der USA? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Schaar, Jörn www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
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Bekanntgabe des Kaders für die Fußball-WM in Nordamerika, Die Meinung, Diskussion über mögliche Vorschläge der Rentenkommission, Möglicher US-Truppenabzug verunsichert europäische NATO-Verbündete, Hohe Belastung und psychische Erkrankungen bei Landwirten, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin von Fehmarn: Bauarbeiter statt Touristen in Ferienunterkünften, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "WM-Kader" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Im tagesthemen-Beitrag vom 21.5.2026 über die Stationierung von US-Truppen in Polen wurde irrtümlich vom neuen ukrainischen Ministerpräsidenten gesprochen, gemeint war aber der neue ungarische Ministerpräsident. Der Beitrag wurde entsprechend korrigiert.
Das Grundgesetz feiert seinen 77. Geburtstag und die Demokratie verliert ihren Rückhalt. Oder doch nicht? Studien zeigen ein ambivalentes Bild: Einerseits gibt es eine Unzufriedenheit mit dem System Demokratie, den Wunsch nach autoritärer Führung. Und auf der anderen Seite werden die Werte der liberalen Demokratie mehrheitlich geschätzt. Wie passt das zusammen? Wo liegen die Missverständnisse im Miteinander, wo klafft die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit? Und welche Unterschiede zeigen sich im Demokratieverständnis der Menschen in West- und Ostdeutschland? In jedem Fall sind es keine einfachen Zeiten für die Demokratie, die von Dialog und Auseinandersetzung lebt. Und die Menschen braucht, die sie praktisch umsetzen und jetzt auch Ideen, um ihre Krise zu überstehen. Diese Ideen sucht Moderatorin Hadija Haruna-Oelker mit Andreas Zick, Sozialpsychologe und Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld, mit dem Journalisten und Autor Arnd Henze, mit Anna-Lena von Hodenberg von HateAid und Robert Vehrkamp vom Programm „Demokratie und Zusammenhalt“ der Bertelsmann Stiftung. Podcast-Tipp: BR24 - Politik und Hintergrund: Wie repariert man eine Demokratie? In Polen versucht Donald Tusk, eine von Rechtsnationalen beschädigte Demokratie zu reparieren - ein langer Weg, den Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar genau studieren dürfte. Was lässt sich aus Polens Rückweg zum Rechtsstaat lernen - und wo lauern die Fallstricke? Darüber spricht Jasmin Brock mit Martin Adam, dem ehemaligem ARD-Korrespondenten in Warschau, der kürzlich ein Buch zu genau diesen Fragen veröffentlicht hat. Außerdem: Die FDP in der Krise (Gespräch mit Politikwissenschaftler Thorsten Holzhauser) und politisch äußerst turbulente Zeiten in Großbritannien (Gespräch mit Christoph Prössl, ARD London). https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ced530f6e9eea812/
Seit einer Woche ist Cem Özdemir Ministerpräsident von Baden-Württemberg, und heute hat er die ersten Pflöcke eingerammt, mit seiner Regierungserklärung. In Rheinland-Pfalz müssen wir noch etwas darauf warten, da will Gordon Schnieder im Juni den Aufschlag machen, aber für Baden-Württemberg gibt es nun schon zumindest ne Ahnung, wo es hingehen soll.
E-Auto-Prämie aktiv; Ministerpräsident Wüst reist nach Polen; Ebola wohl keine Gefahr für Europa - Moderation: Katrin Schmick Von Katrin Schmick.
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Bundesregierung will bis 2029 zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz investieren, Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordneten für 2026 wird ausgesetzt, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024: Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses liegt vor, Gordon Schnieder von der CDU ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Bericht von Menschenrechtsorganisation Amnesty International zeigt Anstieg der weltweiten Hinrichtungen auf, Zwei Kampfflugzeuge kollidieren bei Flugschau im US-Bundesstaat Idaho, Lookmaxxing und Skinnytok sind Themen der Digitalmesse re:publica, Zirkus Roncalli hat 50-jähriges Jubiläum, Das Wetter
Der Tag in 2 Minuten – vom 18.5.
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Bundesregierung will bis 2029 zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz investieren, Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordneten für 2026 wird ausgesetzt, Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024: Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses liegt vor, Gordon Schnieder von der CDU ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Bericht von Menschenrechtsorganisation Amnesty International zeigt Anstieg der weltweiten Hinrichtungen auf, Zwei Kampfflugzeuge kollidieren bei Flugschau im US-Bundesstaat Idaho, Lookmaxxing und Skinnytok sind Themen der Digitalmesse re:publica, Zirkus Roncalli hat 50-jähriges Jubiläum, Das Wetter
Wagner, Petra www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In Andalusien gewinnen die spanischen Konservativen die Regionalwahl. Allerdings verlieren sie ihre absolute Mehrheit. Derweil fährt die Sozialistische Partei von Ministerpräsident Pedro Sánchez eine Niederlage ein. Was bedeuten die Resultate für die nationalen Wahlen 2027? Weitere Themen: In Kongo-Kinshasa und Uganda breitet sich das Ebolavirus aus. Weil es sich um eine Variante handelt, gegen die es keinen Impfstoff gibt, hat die Weltgesundheitsorganisation den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Wie konnte sich das Virus innert weniger Tage so schnell ausbreiten? Für berufstätige Eltern sind die 13 Wochen Schulferien ihrer Sprösslinge oftmals ein organisatorischer Spagat. Wer übernimmt während dieser Zeit die Betreuung? In der Berner Gemeinde Belp soll deshalb die Vier-Tage-Schulwoche getestet werden. Entsprechend gibt es weniger Ferien.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Lettland ist die Regierungskrise eskaliert: Ministerpräsidentin Evika Silina hat ihren Rücktritt angekündigt. Auslöser waren der Absturz zweier ukrainischer Drohnen auf lettischem Gebiet und der Streit um die Entlassung des Verteidigungsministers. Präsident Edgars Rinkevics will heute mit den Parteien über die politische Lage beraten. Danach schauen wir nach Peking: Dort setzen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping ihre Gespräche fort. Trump erklärte, China habe Unterstützung bei der Öffnung der Straße von Hormus signalisiert. Außerdem stehen milliardenschwere Wirtschaftsdeals im Raum – darunter mögliche Käufe von Boeing-Flugzeugen und US-Sojabohnen. Schließlich blicken wir auf Deutschlands Norden: Hamburg will trotz strengem Klimakurs bis zu 150 neue Verbrennerbusse ordern. Das soll der Stadt mehr Flexibilität im Krisenfall geben.
Die Themen: Grüne fordern mehr Gleichberechtigung auf dem Klo; Schwarz-Rot will Reformpaket noch vor der Sommerpause; Heizungsgesetz gekippt: Gas und Öl wieder erlaubt; Cem Özdemir zum Ministerpräsidenten Baden-Württembergs gewählt; Jordan Bardella rechnet mit der AfD ab; Denkt Nagelsmann bei Neuer doch noch um?; Vertreter der Taliban in Deutschland suchen Praktikanten und Liebesspiel im Flugzeug – Paar nach Landung festgenommen Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Bundesrat ist der Ansicht, dass ein achtzigjähriger Langzeitbetrieb der Kernkraftwerke Gösgen und Leibstadt technisch möglich und in den allermeisten Fällen auch wirtschaftlich wäre. Eine finanzielle Förderung des Langzeitbetriebs hält der Bundesrat nicht für notwendig. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) 80-jährige Betriebszeit für Schweizer AKW? (05:35) Nachrichtenübersich (10:19) Treffen von Trump und Xi in Peking: das ist zu erwarten (18:36) Schweiz weist gegenüber den USA ein Handelsdefizit aus (22:48) Schluss mit dem Alleingang beim Zugticketverkauf in der EU (26:05) Wer könnte den Platz des britischen Premier Starmer einnehmen? (33:40) Cem Özdemir ist neuer Ministerpräsident von Baden-Württemberg (39:03) No time to lose: eine Ausstellung über das Nidwaldner Nachtleben
Özdemir als Hoffnungsträger, nicht nur für seine Partei. Deutschland hängt hinterher in der Aufarbeitung der NS-Zeit. Und die Milka-Schokolade ist zu dünn. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: Cem Özdemir zum Ministerpräsidenten gewählt: Er ist der Sohn türkischer Gastarbeiter. Jetzt regiert er Baden-Württemberg NSDAP-Mitgliederdatei: Schluss mit dem Aktenstau! Nur noch 90 statt 100 Gramm: Gericht nennt neue Milka-Tafel irreführend +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Donald Trump trifft zu Gesprächen mit Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking ein. Cem Özdemir soll zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Und die Koalition schaut nach vorn. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Den Leitartikel lesen Sie hier: Der MAGA-Mann macht China groß Mehr Hintergründe: Grüne und Union suchen die Nähe zueinander Mehr Hintergründe zum Koalitionsausschuss: Nur keinen Ärger! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kabinett beschließt Gebäudemodernisierungsgesetz, Cem Özdemir ist neuer Ministerpräsident in Baden-Württemberg, Trump in China: Die Mission des US-Präsidenten, Weitere Nachrichten im Überblick, Auf der Schiene durch Europa: EU-Kommission will internationale Bahnfahrten vereinfachen, Horsbüll: Retterin des Schleswiger Kaltbluts, Die Wetteraussichten Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen vom 13.05.2026 sprach unsere USA-Korrespondentin Gudrun Engel in der Live-Sendung irrtümlich davon, dass es im Interesse Chinas sei, dass Taiwan „irgendwann wieder an China angeschlossen“ werde. Wir haben dies korrigiert.
Union und SPD müssen sich zusammenraufen. Ministerpräsidentin Schwesig schimpft über die Koalition. Und die Bundesregierung hält nichts von Gerhard Schröder als Ukrainevermittler. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe zum Koalitionsstreit: 12.000 Meter über dem Atlantik erfährt Lars Klingbeil von der nächsten Schlappe Mehr Hintergründe hier: So will Manuela Schwesig gegen die AfD gewinnen Mehr Hintergründe: SPD-Außenpolitiker sind offen für Putins Vorschlag +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der ehemalige Fox News Moderator und MAGA-Hardliner Tucker Carlson hat öffentlich mit Trump gebrochen – wegen des Iran-Kriegs. Er wirft dem US-Präsidenten vor, sich zur Geisel des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu gemacht zu haben. Dabei war der ultrakonservative Tucker Carlson jahrelang ein leidenschaftlicher Fürsprecher von Trump. Noch im Wahlkampf 2024 hat er für ihn die Werbetrommel gerührt. Carlson und Trump hatten jahrelang eine „On-Off-Beziehung“ sagt Sarah Schmidt, Korrespondentin im ARD-Studio Washington im Gespräch mit Claudia Sarre, ebenfalls langjährige US-Korrespondentin. Die beiden stellen sich die Frage, ob nun mehr und mehr prominente Mitglieder des MAGA-Universums Tucker Carlsons Beispiel folgen und sich von Trump abwenden werden. Bröckelt der Rückhalt für Trump – vielleicht sogar an der republikanischen Basis? Außerdem thematisieren sie die stagnierenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran und den Zickzack-Kurs des US-Präsidenten. „Im November stehen die Zwischenwahlen an, Donald Trump hat Druck zu liefern“, resümiert Sarah Schmidt.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlWie der Iran-Krieg Trumps MAGA-Lager spaltethttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-trump-anhaenger-streit-israel-100.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Kampf der Geheimhaltung – Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheithttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/
Peter Magyar durch das ungarische Parlament zum neuen Ministerpräsidenten gewählt, Militärparade ohne schweres Militärgerät in Moskau zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland, Vorbereitungen in Teneriffa auf Kreuzfahrtschiff nach Hantavirus-Ausbruch, 70-jähriges Bestehen des Eurovision Song Contests, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Bundesliga" und "Tischtennis-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.