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Wählt Sachsen-Anhalt einen AfD-Politiker erstmalig zum Ministerpräsident - und das vielleicht sogar mit einer absoluten Mehrheit? Diese Frage stellt sich gerade ganz Deutschland und - ja, man kann es nicht anders sagen - auch Europa und die ganze Welt, die „New York Times“, „CNN“, die „BBC“ usw. Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt, aktuell liegt die AfD in Umfragen bei über 40 Prozent, sie könnte damit ihr Ergebnis von der letzten Landtagswahl von 20,8 Prozent mehr als verdoppeln. Um die Geschehnisse besser einordnen zu können, suchen Hazel und Thomas Verstärkung bei Robert Pausch, Journalist und Co-Host des erfolgreichen News-Podcasts „Zeit - Was jetzt?“. 00:00:00 Vorwort 00:04:21 Intro 00:14:01 Emotionalität 00:15:50 Selbstbewusstsein der AFD 00:24:14 Betriebsbesuche 00:38:23 Ulrich Siegmunds Bauhaus 00:53:15 Parteiidentität 01:04:14 Brandmauer 01:20:32 Islamismus vs. Links 01:33:50 Wünsche für die Wahl 01:45:54 Was muss die Regierung tun? 01:53:49 Outro Podcast Zeit - Was jetzt? https://www.zeit.de/serie/was-jetzt Hazel Tour https://hazelbrugger.com/#termine Robert empfiehlt David Begrich https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-08/rechtsextremismus-experte-neonazis-ostdeutschland-afd-david-begrich Christian Lindner, der Autoverkäufer https://www.instagram.com/reel/DbA-wnouGgb/?igsh=N3FjYml4ZTBveXl0 MDR Wahlarena mit Siegmund https://www.stern.de/politik/deutschland/sachsen-anhalt--kaffee-mit-herrn-siegmund--so-lief-die-mdr-wahlarena-38097424.html Monitor-Beitrag „AfD und DDR-Nostalgie“ https://youtu.be/eqqwrZfSO-4?si=UJ62fg7iue2f4zQq Robert erwähnte Wernigerode als „typisch deutsche Stadt“ (im Gegensatz zu Bauhaus) Bauhaus und die AfD https://youtu.be/xspjsEFFymw?si=ePAcz0sx3kmjRDed Thomas erwähnt „Fundis“ (klassisch bei Parteien im Gegensatz zu „Realos“) Regierungsprogramm der AfD https://afd-regierungsprogramm.de Robert erwähnt den AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider und den „rechten Vordenker“ Götz Kubitschek Ann-Katrin Müller bei HTH https://youtu.be/mD6Yu6JdjtI?si=G3o5ZS0Y7cTo6IdS Bill Burr bei Conan 2016 über ua Trump und die Mauer https://youtu.be/OjNgm7TgsgA?si=na6qHc13iU8-xHZ- Trump „2 dolls instead of 30“ https://www.theguardian.com/us-news/2025/may/01/trump-dolls-tariffs-war-china Bauernverband rechnet mit Ernteausfällen https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ernteeinbussen-trockenhein-bauernverband-100.html FAZ Kommentar über „Klimahysterie“ https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hanks-welt/klimaanpassung-warum-deutschland-so-scheinheilig-handelt-accg-200987426.html Sahra Wagenknecht und die Brandmauer https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bsw-und-afd-mit-der-brandmauer-auf-stimmenfang-201119055.html Solarpunk https://de.wikipedia.org/wiki/Solarpunk Linke und Islamismus, insbesondere nach dem CSD https://www.tagesspiegel.de/berlin/wir-mussen-daruber-genauso-sprechen-wie-uber-andere-extremismen-auch-berlins-politische-linke-ringt-um-den-umgang-mit-dem-islamismus-15889981.html Turning Point USA https://de.wikipedia.org/wiki/Turning_Point_USA Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wie infiltriert ein Journalist eine rechtsextreme Gruppe? Warum findet Julius Geiler, dass „rechts sein“ unter manchen Jugendlichen zum Trend geworden ist? Und was könnte passieren, wenn die AfD erstmals einen Ministerpräsidenten stellt?Julius Geiler ist Reporter beim Tagesspiegel und beschäftigt sich intensiv mit Extremismus, Rechtsextremismus und politischen Entwicklungen in Ostdeutschland. Für eine investigative Recherche schleuste er sich mit einem Fake-Account in junge rechtsextreme Gruppen ein und las über Monate deren interne Kommunikation mit.In dieser Folge des Hauptstadt Podcasts erzählt Julius, wie solche Undercover-Recherchen tatsächlich funktionieren, wo für ihn als Journalist die Grenzen liegen und warum er den Schritt zu realen Treffen der Gruppen bewusst nicht gegangen ist.Gleichzeitig schauen wir auf die politische Lage in Deutschland und die kommenden Landtagswahlen. Julius erklärt seine Einschätzung zur AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern und spricht darüber, welche konkreten Folgen eine AfD-geführte Landesregierung beispielsweise für Bildung, Verwaltung, innere Sicherheit und den Verfassungsschutz haben könnte.Kapitelmarken:00:51 – Julius Geiler vom Tagesspiegel01:52 – Aufgewachsen in Berlin02:50 – Was sich seit unserem letzten Gespräch verändert hat04:16 – Arbeiten als Reporter beim Tagesspiegel05:25 – Eine privilegierte Position als Journalist?06:39 – Kann Julius Arbeit und Freizeit trennen?08:59 – Was ein Reporter für den Ernstfall dabeihat10:15 – Wie investigative Recherche wirklich funktioniert11:40 – Undercover in jungen Neonazi-Gruppen12:41 – Wie Julius auf die neue rechte Jugendkultur stieß15:41 – Julius' Fake-Accounts für Undercover-Recherchen17:03 – So kam er in die internen WhatsApp-Gruppen18:20 – Das Gefühl, plötzlich „drin“ zu sein19:15 – Warum Julius nie zu den echten Treffen ging20:15 – Würde er sich persönlich einschleusen lassen?21:03 – Wird seine Bekanntheit zum Problem?22:22 – Sechs Monate undercover24:11 – Wie weit andere Undercover-Reporter gingen25:34 – Recherche zu illegalen Kugelbomben27:20 – Rechtsextreme Jugendkultur: Zurück wie in den 90ern?28:27 – „Rechts zu sein ist Trend“29:13 – Warum Jugendliche sich radikalisieren30:31 – Julius über den Rechtsruck in Deutschland32:00 – Könnte Deutschland einen AfD-Ministerpräsidenten bekommen?33:15 – Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt36:02 – Was passiert bei einer AfD-Alleinregierung?36:20 – AfD, Innenministerium & Verfassungsschutz37:35 – Was würde eine AfD-Regierung konkret verändern?39:46 – Das Regierungsprogramm der AfD41:02 – Wie Julius Geiler die AfD beschreibt43:07 – Warum so viele Menschen AfD wählen43:55 – Sind AfD-Wähler rechtsextrem?44:27 – Sollte man die AfD „einfach mal machen lassen“?45:21 – Haben die etablierten Parteien den Weckruf verstanden?47:00 – Warum die AfD auf dem Land so präsent ist48:42 – Die andere Seite: Ängste vor einer AfD-Regierung50:17 – Wie sieht es in Mecklenburg-Vorpommern aus?53:09 – Berlin vor der Wahl55:30 – Könnte die AfD in Berlin stärkste Kraft werden?56:15 – Rechtsextreme Jugendgruppen in Berlin56:54 – Wo steht Deutschland in vier Jahren?57:31 – Wen Julius als nächsten Gast empfiehltDiese Folge bildet die Einschätzungen und Erfahrungen des Gesprächs ab. Politische Prognosen und Bewertungen sind Aussagen des Gastes zum Zeitpunkt der Aufnahme.Gespräche mit Menschen, die nicht den einfachsten Weg gegangen sind. #besterpodcast
Am 6. September steht Sachsen-Anhalt vor einer historischen Landtagswahl, bei der die AfD erstmals stärkste Kraft werden könnte. Ministerpräsident Sven Schulze liegt in Umfragen deutlich hinter seinem Herausforderer Ulrich Siegmund zurück. Gordon Repinski begleitet den CDU-Politiker auf einem Spaziergang durch den härtesten Wahlkampf des Landes. Im Wahlkampfendspurt setzt Schulze auf konkrete wirtschaftliche Lösungen und warnt eindringlich vor seinem AfD-Konkurrenten. Er wirft Siegmund vor, zwar Probleme zu benennen, aber keine pragmatischen Antworten auf Jobverluste oder das Schulsterben zu haben. Bei echten Krisen fehle der AfD das politische und wirtschaftliche Netzwerk. Zudem spricht Gordon Repinski mit dem Ministerpräsidenten über umstrittenen Wahlkampf-Gästen wie Dieter Hallervorden und parteiinternen Querschüssen. Mit Blick auf den Wahlabend vermeidet Schulze klare Koalitionsaussagen zur Linkspartei, betont aber sein oberstes Ziel: Sachsen-Anhalt müsse zwingend weiter aus der politischen Mitte heraus regiert werden. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Paul Ronzheimer spricht mit Andrea Maurer, Journalistin und Wagenknecht-Biografin, über die überraschende Strategie des BSW vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Wagenknecht schließt nicht aus, durch eine Enthaltung AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten zu machen – während ihre Partei selbst um den Einzug in den Landtag kämpft.
Marie-Christine von Hahn, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, sieht Deutschland gegen Drohnenangriffe schlecht geschützt. Vom neuen Technologiezentrum in Cochstedt erwartet sie funktionierende Einsatzketten – entscheidend sei, „dass schnell gehandelt wird, dass konzertiert gehandelt wird". Bemannte gegen unbemannte Systeme auszuspielen nütze nur den Mächten, die Deutschland angreifen wollen. [09:05]Zwei BSW-Abgeordnete entziehen Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt die Unterstützung – eine Mehrheit hatte er ohnehin nie. Dahinter steckt Sahra Wagenknecht, die in Sachsen-Anhalt sogar einen AfD-Ministerpräsidenten in Kauf nimmt. Vizeministerpräsidentin Katja Wolf schließt jede Zusammenarbeit mit der AfD aus; die CDU muss nun früher als gewollt klären, wie sie es mit der Linkspartei hält. [01:59]Lars von Lackum, Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien SE, hört von Anlegern in New York und Hongkong die Frage, ob Deutschland zurück in den Sozialismus will. Von Enteignung hält er nichts: „Das Problem ist fehlendes Angebot." Die Mietpreisbremse schützt aus seiner Sicht auch die, die keinen Schutz brauchen. [15:32]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Spiegel-Cover und der Fall SiegmundDrei Wochen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt macht Der Spiegel den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zum „gefährlichsten Mann Deutschlands" - im Stil eines Fahndungsplakats. Der Kandidat bedankt sich für die „sehr gute Werbung" und signiert das Heft. Und quer durch das Spektrum, von der Linkspartei bis zur Welt, fällt derselbe Vorwurf: Die Warnung nütze genau dem, vor dem sie warnt. Wann kippt journalistische Zuspitzung zur Wahlkampfhilfe - und was verrät ein solches Titelbild über den, der es druckt.Ein Kommentar von Michael Hollister.Ein Nachrichtenmagazin warnt vor einem Politiker - und der Politiker bedankt sich. Er nennt die Warnung „sehr gute Werbung", stellt sich vor die Kamera und signiert die Ausgabe, die ihn zum gefährlichsten Mann des Landes erklärt. Was auf den ersten Blick wie eine Panne aussieht, ist der eigentliche Vorgang, über den zu reden lohnt. Denn die Frage ist nicht, ob die Warnung inhaltlich berechtigt war. Die Frage ist, was sie bewirkt - und wann journalistische Zuspitzung genau dem nützt, vor dem sie warnen will.Der AnlassAm 14. August 2026 zeigt Der Spiegel auf dem Titel seiner Ausgabe Nr. 34 den AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund. Das Porträt ist im Stil eines Fahndungsplakats gehalten, ein Passbild auf dunklem Grund, darunter in großen roten Lettern: „Der gefährlichste Mann Deutschlands". Gewählt wird am 06. September 2026. In den Umfragen liegt die AfD zu diesem Zeitpunkt zwischen 41 und 43 Prozent - in einer Erhebung des Instituts pollytix erreicht sie mit 43 Prozent einen neuen Höchststand, fast doppelt so viel wie die CDU, die bei rund 23 Prozent verharrt. Siegmund könnte damit der erste Ministerpräsident werden, dessen Landesverband vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ eingestuft wird. Auf Koalitionspartner setzt er dabei nicht: Er hat erklärt, allein regieren zu wollen, und eine Zusammenarbeit mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht ausgeschlossen.Zur präzisen Einordnung: Der Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt - organisatorisch eine Abteilung des Landesinnenministeriums - stuft den AfD-Landesverband seit Oktober 2023 als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ ein; zuvor galt er seit Januar 2021 als Verdachtsfall. Die AfD weist diese Einstufung zurück. Ihre dagegen gerichtete Klage ist beim Verwaltungsgericht Magdeburg weiterhin anhängig, das Verfahren derzeit jedoch ausgesetzt. Die Bezeichnung gibt damit die institutionelle Bewertung der Verfassungsschutzbehörde in deren eigener Terminologie wieder - sie ist keine Bewertung dieses Textes.Die Begründung des SpiegelNach der Veröffentlichung wächst die Kritik, und der Spiegel erklärt sich. Chefredakteur Dirk Kurbjuweit verteidigt das Cover in seinem Sonntags-Newsletter. Siegmund gebe sich freundlich und wirke gewinnend, erreiche damit auch Bürger, die nicht rechtsextrem dächten, sich aber große Veränderungen wünschten; im Hintergrund aber trage ihn ein Netzwerk rechter Extremisten. Das Umgängliche und das Extreme zusammen machten ihn „aus Sicht liberaler Demokraten" zum gefährlichsten Mann des Landes; seine Pläne für Sachsen-Anhalt seien ein „Anschlag auf die liberale Demokratie", unter dem Minderheiten zuerst litten. Kurbjuweit benennt auch das Prinzip dahinter: „Relevanz ist unser oberstes Kriterium, nicht die Frage, wem eine Titelgeschichte nützt oder schadet." Er beruft sich auf das Motto des früheren Herausgebers Rudolf Augstein, „Sagen, was ist", das auch für die Titelseite gelte. Zur Begründung der besonderen Gefährlichkeit greift er weit aus: Wenn ein Politiker böse Absichten habe, könne das böse Folgen für Hunderttausende haben, vielleicht für Millionen....https://apolut.net/wann-wird-die-warnung-zur-wahlkampfhilfe-von-michael-hollister/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Der Bundesvorstand des BSW fordert von der Fraktion im Freistaat, die Koalition unter Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) platzen zu lassen. Doch die Thüringer wollen daran festhalten. Reporter Jan Bräuer berichtet.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Wie immer starten wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes sprechen wir über das Todesurteil, das gegen den ehemaligen syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhängt wurde. Anschließend diskutieren wir über einen seltenen Moment der Auflehnung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gegen US-Präsident Donald Trump. Netanjahu hat Trumps 15-Punkte-Plan für den Gazastreifen öffentlich und unmissverständlich abgelehnt. Danach betrachten wir die Entscheidung des dänischen Bildungsministeriums, gegen den zunehmenden KI-Betrug vorzugehen. Ab sofort müssen Schüler der Oberstufe ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen. Und zum Schluss sprechen wir über die Wiedereröffnung des weltberühmten dänischen Restaurants Noma. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Narration: Part 2. Jedes motorisierte Fahrzeug in Deutschland muss ein Kennzeichen haben. Die Kombination aus Buchstaben und Zahlen ist meist willkürlich. Man kann sich sein Wunschkennzeichen jedoch auch reservieren. Dabei entstehen manchmal lustige Worte. Allerdings gibt es auch verbotene Kombinationen. Vor zwei Wochen konnten die Hamburger ein Auge auf ihre neue Sternbrücke werfen. Der Transport der Brücke durch das Herz der Stadt war ein atemberaubendes Spektakel. Ein Auge auf etwas werfen ist auch die Redewendung dieser Woche. Syrien: Baschar al-Assad in Abwesenheit wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt Gaza-Frage: Netanjahu riskiert Konflikt mit Trump, um seine Basis zu halten Zu viel KI-Betrug: Dänische Gymnasiasten müssen ihre schriftlichen Prüfungen mündlich verteidigen Noma unter neuer Leitung: Das weltberühmte Restaurant ist wieder geöffnet Kennzeichen-Kultur in Deutschland Neue Sternbrücke bahnt sich Weg durch Hamburg
Der Iran stand kurz vor dem Sieg. Da wurde eine neue Militärallianz aus dem orientalischen Wüstensand gestampft. Hat jener Dreierbund mit der Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan dauerhaft Bestand?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Der betrogene IranDer Iran stand kurz vor dem Sieg. Der Iran hatte sowohl die USA wie dessen engsten Verbündeten in Nahost, Saudi-Arabien, fest im Schwitzkasten. Die Meerengen von Hormus und Bab el Mandeb konnten zu jeder Zeit geschlossen werden. Die USA kommen dann nicht mehr an Rohstoffe für Düngemittel heran. Saudi-Arabien kann seine Öltanker nicht durch die beiden Meerengen bringen. Die finanzielle Lage sowohl der USA wie Saudi-Arabiens verschlechtert sich zusehends. Trump steht mit leeren Händen und bis auf die Knochen blamiert vor den Zwischenwahlen im kommenden November. Der Iran steigert seine Forderungen für einen Waffenstillstand immer weiter in astronomische Höhen.Doch plötzlich ist alles ganz anders. Damit hatte außerhalb des inneren Zirkels niemand gerechnet. Am 7. August treffen sich plötzlich der Regierungschef Präsident Recep Erdogan, der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman sowie der pakistanische Ministerpräsident Shebar Sharif in Mekka. Die drei unterzeichnen feierlich einen Militärpakt. Um dem Ganzen ein bisschen die militärstrategische Schärfe zu nehmen, treffen sich die drei sunnitischen Regierungschefs am höchsten muslimischen Heiligtum, Mekka nämlich. Ein Ort, den Ungläubige gar nicht betreten dürfen. Die Drei betonen, der Pakt sei gegen kein Land in der Region gerichtet. Es ginge um reine Selbstverteidigung. Und sie veröffentlichen ein extrem kurzes Pressekommuniqué, dem immerhin eine einzige klare Ansage zu entnehmen ist:Unverkennbar ist diese gegenseitige Beistandsklausel abgekupfert aus Paragraf 5 der Atlantik-Charta der NATO. Also: wer ein Mitgliedsland der NATO angreift, bekommt es mit allen 32 NATO-Staaten zu tun. Und in diesem Falle: wer eine der drei sunnitischen Nationen angreift, bekommt die geballte Macht aller drei Militärkräfte zu spüren. Immerhin sind die drei Nationen durchaus Schwergewichte in ihrem Bereich: Pakistan hat die Atombombe. Saudi-Arabien hat viel Geld und obendrein eine potente Luftwaffe. Und die Türkei verfügt über die zweitgrößte NATO-Streitmacht, mit einem Potential von fast 900.000 Soldaten. Eine türkische Streitmacht, die über Kampferfahrung unter anderem in Syrien verfügt.Die Mitgliedschaft der Türkei in diesem Dreierbund ist besonders delikat. Denn damit ergibt sich die Möglichkeit, aus dem Regionalkrieg im Nahen Osten einen Flächenbrand zu machen, der sich auch auf Europa erstrecken kann. Stellen wir uns einmal vor, die Türkei provoziert den Iran, und der Iran feuert daraufhin Marschflugkörper auf die Türkei, was ohne Weiteres möglich ist. Dann müssten rein theoretisch alle 32 NATO-Staaten dem Iran den Krieg erklären. Nun ist wenig wahrscheinlich, dass die Türkei sich mit dem Iran anlegen möchte. Auch ist der Paragraf 5 der NATO-Charta nicht so stahlhart, wie er gerne erscheinen möchte. Weder lässt sich aus dem Paragrafen ein Zwang zum solidarischen Waffengang aller NATO-Staaten ableiten, noch sieht die Charta eine militärische Option als vorrangig an .Nun gibt es noch eine Merkwürdigkeit: der Vertragstext jenes Dreierpaktes ist nirgendwo auffindbar. Die devoten Damen in schwarzer saudischer Landestracht trugen möglicherweise lederne Aktenordner zu den Tischen der drei Regierungschefs, in denen sich nichts anderes befand als das gemeinsame Pressekommuniqué! Es gibt einen möglichen Grund für die so plötzlich anberaumte Vertragsunterzeichnung. Denn es war den Geheimdiensten Saudi-Arabiens aufgefallen, dass die proiranischen Milizen im Irak mit den jemenitischen Ansar Allah-Milizen gemeinsam eine groß angelegte Attacke gegen sensible Ölfelder und Logistik-Punkte im Scheichtum am 6. August durchführen wollten . https://apolut.net/us-imperialismus-auch-ohne-die-usa-von-hermann-ploppa/
Die Bedeutung der Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin für Deutschland. – Die Mehrheit der Bürger ist unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Woran liegt es, dass die Koalition in den Umfragen derzeit so miserabel abschneidet, und macht das Kabinett in Berlin wirklich eine so schlechte Arbeit? – Vor diesem Hintergrund blickt das Land mit Spannung auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern im September. Was bedeuten die schlechten Umfragewerte für Union und SPD für den Wahlkampf vor Ort? – Den Umfragen zufolge könnte die AfD stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt werden und vielleicht sogar an die Regierung kommen. Welche Folgen hätte dies für Deutschland insgesamt? – Andere Voraussetzungen herrschen dagegen im Norden der Republik. Wie stellt sich die Lage in Mecklenburg-Vorpommern dar, das derzeit von einer rot-roten Koalition aus SPD und Linke regiert wird? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die AfD auch in Schwerin an die Macht kommen könnte? – Zeitgleich mit Mecklenburg-Vorpommern entscheidet auch die Bundeshauptstadt über ihre neue politische Führung. Was besagen die jüngsten Umfragen für die Wahl in Berlin? Welche Koalitionsbündnisse wären auf dieser Basis in der Hauptstadt möglich? – Das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen regionalen Entwicklungen ergibt ein Gesamtbild mit potenziell weitreichenden Konsequenzen. Wie wichtig sind diese drei Landtagswahlen insgesamt für Deutschland? Könnten schlechte Ergebnisse in den drei Ländern sogar die Bundesregierung ins Wanken bringen oder sie dazu zwingen, ihre Politik grundlegend zu ändern? – Bei einem Misserfolg der Regierungsparteien drohen ihnen interne Diskussionen über personelle Konsequenzen. Ist ein parteiinterner Aufstand innerhalb der CDU gegen Kanzler Friedrich Merz denkbar, und könnte die Union ihn eventuell sogar durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst ablösen? – Schließlich: Gibt es eine realistische Chance, dass sich die politische Stimmung für Schwarz-Rot bis zum regulären Ende der Legislaturperiode im Jahr 2029 noch einmal spürbar erholt, oder ist der Zug für diese Koalition bereits abgefahren?
Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) ist 90 Tage im Amt. Wie fällt die erste Bilanz aus? Dorothea Kliche-Behnke, parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion im Stuttgarter Landtag, fordert im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich "konkrete Gesetzesvorhaben".
Der baden-württembergische Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) beginnt seine Sommertour. Einen Monat wird er in "The Land" unterwegs sein. Ziel ist es, hat Özdemir im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich erzählt, dort hinzufahren, wo die "neuen Quellen des Wohlstands" sind.
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt bekommt seinen Doktortitel nicht zurück. Die TU Chemnitz wies einen Einspruch Voigts gegen die Aberkennung ab. Erste Einschätzungen dazu von Thüringen-Korrespondent Jan Bräuer.
Daniel Günther will der Bundeswehr in Sachen Drohnenabwehr an deutschen Flughäfen mehr Kompetenzen einräumen │ Die Ukraine ist bei der Drohnenproduktion führend. Was kann Deutschland von der Ukraine lernen? │ Bei einem ukrainischen Angriff auf eine Stadt im russischen Hinterland kommen mehrere Menschen ums Leben │ Der Iran plant Gebühren für die Straße von Hormus
Wahlkampfberater Frank Stauss diagnostiziert der SPD eine fundamentale Ideenlosigkeit: „Eine Partei, die bei 12, 13 Prozent in den Umfragen steht, die muss sich was Neues einfallen lassen und die kann nicht einfach nur immer weiter Territorium verteidigen, das sie dann aber Stück für Stück trotzdem verliert." Stauss plädiert dafür, den Parteivorsitz von den Regierungsämtern zu entkoppeln, und nennt den früheren rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer als die derzeit überzeugendste Figur für einen künftigen Bundestagswahlkampf. [13:28]Der Sprengstofffund am Flughafen Leipzig/Halle wirft grundsätzliche Fragen zur Sicherheitsarchitektur Deutschlands auf. Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) zieht daraus eine unmissverständliche Konsequenz: „Wir sind nicht mehr in einer abstrakten Gefährdungslage." Schuster fordert, zu prüfen, ob die Bundeswehr im Innern mehr Befugnisse bekommen soll. Eine Möglichkeit sei auch, die Bundespolizei um eine paramilitärische Komponente zu ergänzen. Das alles seien Fragen für den Nationalen Sicherheitsrat. [06:28]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Migrantenansturm auf Ceuta dringt Italiens Ministerpräsidentin Meloni auf eine weitere Verschärfung der EU-Asylpolitik. Ob sie ihre Pläne durchsetzen kann, analysiert der Historiker Marco Gallina. Kurz vor den Landtagswahlen im Osten wollen die ostdeutschen Ministerpräsidenten noch das Rentenkonzept ändern. Weshalb die abschlagsfreie Frührente besonders für den Osten wichtig ist, erläutert Prof. Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in Dresden. Nach den Sommerferien könnte in manch einer Schulklasse bei uns ein Mädchen fehlen. Die Sozialwissenschaftlerin und Frauenaktivistin Astrid Warburg-Manthey kennt den Grund: eine Zwangsverheiratung im Ausland während der Ferienzeit.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident findet vor der Landtagswahl klare Worte. Sven Schulze über Wirtschaft, Klima, Migration, AfD und seine Vision für das Land. (00:00:00) Sven Schulze, Ministerpräsident Sachsen-Anhalt (00:02:59) Wofür steht Sven Schulze? (00:09:24) Kritik an Bundes-CDU und mehr direkte Duelle mit AfD (00:14:27) Migrationspolitik (00:24:29) Bildungspolitik (00:26:09) Wirtschaft und Klimapolitik (00:34:54) Ausblick Wahl: Was hat die AfD gestärkt? (00:39:50) Mögliche Regierungsbildung (00:43:50) Vision für die Zukunft (00:46:06) Abschied und Alltagsheld Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Unser WhatsApp-Kanal: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vb8Caqp89iniJZy0Dj1Z Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-sven-schulze-sachsen-anhalt-landtagswahl-wirtschaft-migration-klima ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-sven-schulze-sachsen-anhalt-landtagswahl-wirtschaft-migration-klima#video-player-474af83b-9ff1-449a-a889-4c5523a4dd22
In Ungarn ist ein politischer Streit darüber entstanden, warum das Land derart stark unter Wasserknappheit leidet, dass möglicherweise für mehrere Wochen das einzige Kernkraftwerk abgeschaltet werden muss. Ministerpräsident Magyar wirft seinem Vorgänger Versäumnisse vor. Orbáns Partei Fidesz sagt, Magyar sei dafür verantwortlich. Worum es geht.
Politiker erleben wir meist am Rednerpult, im Fernsehen oder in hitzigen Debatten. Dr. Jan Redmann ist in Wittstock an der Dosse aufgewachsen. Als waschechter Brandenburger kennt er die Menschen, ihre Mentalität und ihre Themen. Heute trägt er als Minister des Innern und für Kommunales sowie stellvertretender Ministerpräsident Verantwortung für Brandenburg. Heute geht es aber nicht um das Amt, sondern um den Menschen dahinter. Wer ist Jan Redmann, wenn Politik einmal Pause hat? Wir sprechen über seine Kindheit, seinen Weg vom Juristen in die Politik, über sein Coming-out und seine Familie. Natürlich geht es auch um seine E-Scooter-Fahrt im Sommer 2024. Ein Thema, das er inzwischen oft selbst mit einem Augenzwinkern aufgreift. Gleichzeitig sagt er ganz klar: Auch Politiker sind nicht davor gefeit, Fehler zu machen. Entscheidend ist, wie man danach damit umgeht. Wir sprechen aber auch über die andere Seite seines Berufs. Über Entscheidungen, die man nicht einfach im Büro zurücklässt. Über Nachrichten, die einen bis in die Nacht begleiten. Und über die Frage, wie gut ein Innenminister eigentlich schläft, wenn er Verantwortung für ein ganzes Bundesland trägt. Ich kann Euch jetzt schon sagen: Wir haben viel gelacht. Jan Redmann ist schlagfertig, nimmt sich selbst nicht zu wichtig und hat bei unseren Schnellfragerunden richtig abgeliefert. Selbst seine Schwäche beim Fußball kommt auf den Tisch. Freut Euch auf ein sehr persönliches Gespräch mit Jan Redmann. So offen und persönlich erlebt Ihr ihn nur selten. https://www.instagram.com/jan.redmann/?hl=de https://www.facebook.com/janredmannwittstock https://www.jan-redmann.de/ https://x.com/JanRedmannWk https://www.landtag.brandenburg.de/de/redmann_jan_(dr.)/11249 https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Was die Ministerpräsidentin a.D. Deutschland ins Stammbuch schreibt.
Was die Ministerpräsidentin a.D. Deutschland ins Stammbuch schreibt.
Bei einem der wichtigsten Projekte der Bundesregierung schießen mehrere Ministerpräsidenten aus der CDU quer. Was bedeutet das für die Rente und den Kanzler?
Der Widerstand gegen das Rentenpaket wächst in der CDU wie in der SPD, vorangegangen sind die CDU-Ministerpräsidenten Sven Schulze, Mario Voigt und Michael Kretschmer. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig haben sich der Kritik an der Rente ab 63 angeschlossen. DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält gerade dieses Element für unverzichtbar, die Koalition hat im Bundestag nur zwölf Stimmen Mehrheit. [02:03]Tobias Krauss, CEO von Mister Spex, treibt den Umbau des Online-Optikers voran und hat in Berlin und Hamburg neue Premium-Stores eröffnet. „Es reicht nicht nur Kosten zu sparen, sondern wir müssen wachsen", sagt Krauss über den Kurs nach der Restrukturierung. 60 Prozent des Umsatzes kommen online, 40 Prozent aus den Filialen – den Abgesang auf den stationären Handel hält er für Quatsch. [06:18]Die Wissenschaftsfreiheit gerät unter Druck, in den USA durch die neue Forschungsstrategie des Weißen Hauses. Politische Beamte sollen dort künftig stärker mitentscheiden, was gefördert wird, das klassische Peer Review tritt zurück. Auch hierzulande wächst die Sorge, etwa weil die AfD in Sachsen-Anhalt Klima- und Genderforschung als ideologisch abtut. [16:22]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
von Anna Wallner. Wegen Hitze und historischem Donau-Niedrigwasser muss das ungarische Atomkraftwerk Paks großteils heruntergefahren werden. Ungarn-Kenner Péter Techet erklärt, wie ernst die Lage wirklich ist und wie Ministerpräsident Péter Magyar sie politisch nutzt.
Es wundert nicht, dass die Ost-Ministerpräsidenten gegen die Rentenpläne der Bundesregierung rebellieren. Ihr Protest trifft einen wunden Punkt, kommt aber spät und wirkt vor allem wie Wahlkampf. Ob das überzeugt, ist fraglich. Kommentar von Alexander Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Mundt, Anna www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Rente, Pflege, Strukturwandel: Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten präsentieren gemeinsame Forderungen. Warum sie den Osten benachteiligt sehen. Und: "Recht auf Vergessen" für ehemalige Krebspatienten. Wie die Versicherungsbranche reagiert. Schmidt-Mattern, Barbara
Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Heute mit Stimmen zum diplomatischen Eklat zwischen den südamerikanischen Nachbarländern Argentinien und Brasilien. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukranischen Staatschef Selenskyj und dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu in Washington. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Ben Carroll neuer Ministerpräsident Victorias / Neue Ölraffinerie in Westaustralien geplant / Lage im Westjordanland spitzt sich zu / Wien soll von der Liste gefährdeter Weltkulturbe gestrichen werden / Schießerei in Seattle: 15-jähriger Verdächtiger festgenommen / Familie von Kumanjayi White leitet rechtliche Schritte ein / Commonwealth Games: Australien führt Medaillenspiegel an
Syrien will die Aussenpolitik neu ausrichten. Das Land befindet sich seit Jahrzehnten im Krieg mit Israel – nun wird aktiv an einer Sicherheitsvereinbarung zwischen den beiden Ländern gearbeitet. Nahost-Expertin Monika Bolliger ordnet ein. · Wer nach Venedig will, muss Eintritt bezahlen. Dieses Jahr hat Venedig damit so viel Geld verdient wie noch nie – insgesamt 5 Millionen Euro. Ist das der erhoffte Effekt? Italien-Korrespondent Franco Battel erklärt. · In Polen ist die langjährige Regierungspartei PiS auseinandergebrochen - wegen einem Richtungsstreit zwischen dem Parteichef und dem ehemaligen Ministerpräsidenten. Worum bedeutet das für Polens Politik? Der freie Journalist in Polen, Jan Opielka, analysiert. · Der deutsche Autobauer Porsche baut weitere 5'000 Stellen ab bis 2035. Zusätzlich zu ca. 4'000, die bereits beschlossen waren. In den letzten Jahren gings für den Konzern steil bergab. Was lief schief? Birgit Priemer, Chefredaktorin der Automobil-Zeitschrift «auto motor und sport», ordnet ein.
Thüringens Ministerpräsident Voigt (CDU) begrüßt die Kabinettsumbildung mit Thorsten Frei als Unionsfraktionschef. Er betont, dass der Reformkurs der Bundesregierung fortgesetzt werden muss. In der Gesundheitspolitik fordert er Nachbesserungen. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Im Brühler Schloss Augustusburg tagt der deutsch-französische Ministerrat – wenige Wochen nach dem Aus für das gemeinsame Kampfjet-Projekt FCAS. Ist das Treffen nur noch Symbolpolitik? Security-Redakteur Gabriel Bub ordnet ein, was von FCAS zu retten ist. [01:54]In Schleswig-Holstein stürzt die CDU von Ministerpräsident Daniel Günther laut INSA auf 27 Prozent ab – ein Minus von rund sechzehn Punkten gegenüber der Landtagswahl 2022. Schwarz-Grün hätte damit keine Mehrheit mehr, die AfD wäre zweitstärkste Kraft. [09:51]Unions-Fraktionschef Jens Spahn und sein Mann Daniel Funke sind über eine Leihmutter in den USA Eltern geworden. Das kollidiert mit einem CDU-Parteitagsbeschluss gegen Leihmutterschaft und mit Spahns früherer Skepsis – in Deutschland ist das Verfahren nach dem Embryonenschutzgesetz verboten. [12:10]Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Linda Teuteberg, Juristin und langjährige Kritikerin des SED-Regimes, verurteilt den Auftritt von AfD-Chef Tino Chrupalla und Sachsen-Anhalts Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in Dessau, wo Kabarettist Uwe Steimle die DDR-Hymne anstimmte und mit einem Stauffenberg-Vergleich zum Kanzler kokettierte. „Das ist sehr bezeichnend dafür, welch Geistes Kind die Herren auf dieser Veranstaltung in Dessau sind", sagt sie. Beim Erbe der DDR fordert Teuteberg Klarheit: „Die Mauer, die Stasi, die waren nicht irgendwelche Details und auch nicht Betriebsunfälle, sondern die waren Existenzbedingungen dieser Diktatur." [16:02]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das ungarische Parlament verabschiedete mehrere Verfassungsänderungen, darunter einen Passus, der zum sofortigen Ende der Amtszeit des Präsidenten Sulyok führen soll. Der neue Ministerpräsident Magyar wirft ihm vor, eine „Marionette“ Orbáns zu sein. Zudem ist ein neues Amt für Korruptionsbekämpfung geplant und der staatliche Rundfunk soll umstrukturiert werden. Gegen all diese Maßnahmen gibt es erste Proteste.
Am 1. Juli 2026 sprach Bence Bauer, Direktor des Deutsch-Ungarischen Instituts des Mathias Corvinus Collegiums, über das Ergebnis der ungarischen Parlamentswahl vom 12. April 2026 und die neue Regierung des Wahlsiegers Peter Magyar von der «Tisza». Die vom bisherigen Ministerpräsidenten Viktor Orbán geführte Partei «Fidesz» habe die Wahl krachend verloren. «Tisza» verfüge jetzt über eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament, wodurch Verfassungsänderungen künftig leicht möglich seien. * Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Bibliothek des Konservatismus mit einer Spende! * PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=QEPQL6C6EZW24 Banküberweisung: Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung IBAN: DE15 1009 0000 2125 2750 04 BIC: BEVODEBB * Einen Überblick über die Arbeit der Bibliothek und die nächsten Veranstaltungen finden Sie unter https://www.bdk-berlin.org/ * Facebook: https://www.facebook.com/bdk.bln Instagram: https://www.instagram.com/bdk_berlin/ Twitter: https://twitter.com/BdK_Berlin Gettr: https://gettr.com/user/bdk_berlin
Guten Morgen! Gestern, am französischen Nationalfeiertag, lud Frankreichs Präsident Emmanuel Macron 24 Staats- und Regierungschefs auf die Champs-Élysées zur bislang größten Militärparade des Landes. Unter den Gästen waren auch Bundeskanzler Friedrich Merz, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nebst seiner Frau Olena Selenska als auch der noch amtierende britische Premierminister Keir Starmer. Das Elysée kommentierte, Frankreich wolle damit „seine strategische Autonomie und das strategische Erwachen Europas“ würdigen. Um Würdigung ging es auch im Ahrtal. Bei einer Gedenkveranstaltung wurde der Opfer der Flutkatastrophe vor fünf Jahren gedacht. Aber auch der vielen Helfer und Einsatzkräfte, die vielfach freiwillig aus ganz Deutschland kamen und den Betroffenen tätig zur Seite standen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder bat in diesem Zusammenhang um Entschuldigung für das Versagen des Staates.
Israel hält am 27. Oktober 2026 als Termin für die Parlamentswahl fest. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kann damit seine volle Amtszeit ausschöpfen. Umfragen sehen ein offenes Rennen zwischen Regierungslager und Opposition.
Bunnsregern sitt to´n Afbo vun Papeerkraam tosamen +++ Ministerpräsident Schnieder biddt üm Afbeed för dat grote Flootunglück in´t Ahrtal +++ Stellwark-Malesche sorgt för Maleschen +++ Astronauten vun den Artemis-Opdrag bedanken sick in Bremen +++ Spanien steiht in´n WM Finaal +++ Dat Weer
Zahllose Straßen, viele Brücken und Häuser zerstört – und mehr als 180 Menschen tot. Vor fünf Jahren verwüstete eine Flutwelle das Ahrtal. Was hat sich seitdem geändert? Und: Ungarn – wie der neue Ministerpräsident das System Orban zerschlägt. Armbrüster, Tobias
Es sieht leider danach aus.Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schien lange keine Transatlantikerin zu sein. Sie kritisierte die NATO und plädierte für eine eigenständige und souveräne italienische Außenpolitik. Von Oskar Lafontaine.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Als Ministerpräsidentin vertrat sie plötzlich ganz andere Positionen. Zeitweise galt sie als engste Freundin Donald Trumps inWeiterlesen
Der ehemalige Ministerpräsident, der Ex-Verkehrsminister – und sogar die Ehefrau von Pedro Sánchez selbst: Sie alle standen kürzlich im Visier der spanischen Korruptionsermittler. Die spanische Politik scheint gerade in Korruptionsfällen zu versinken. Im Alltag der Menschen, etwa bei Behördengängen, sei die Korruption zwar nicht spürbar, sagt Julia Macher. Das Problem seien Spitzenposten in der Verwaltung, die parteipolitisch besetzt werden – und das betreffe alle Parteien: «Die Konservativen, die Sozialisten, die regionalen Parteien – eigentlich alle Parteien, die irgendwo lange genug an der Macht sind, um solche Spitzenposten besetzen zu können.» In dieser Folge von "NZZ Akzent - der Samstag" spricht Korrespondentin Julia Macher über die Besonderheiten der Korruption in Spanien - und darüber, was das mit der Stimmung im Land macht. Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen: https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast Gast: Julia Macher, freie Journalistin und NZZ-Korrespondentin für Spanien und Portugal Host & Produktion: Alice Grosjean NZZ-Artikel zum Weiterlesen: - [Übersicht zu Korruptionsfällen in der spanischen Politik](https://www.nzz.ch/international/die-korruptionsaffaeren-um-spaniens-regierungschef-eine-uebersicht-ld.10012284) - [Der Fall José Luis Zapatero](https://www.nzz.ch/international/geldwaesche-und-mitgliedschaft-in-einer-kriminellen-organisation-gegen-spaniens-ex-regierungschef-jose-luis-zapatero-wird-ermittelt-ld.10007718) - [Der Fall Begoña Gómez, Ehefrau von Pedro Sánchez](https://www.nzz.ch/international/die-ehefrau-von-spaniens-regierungschef-pedro-sanchez-darf-das-land-nicht-verlassen-ld.10012396) Julias eigener Podcast auf Spotify: [Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast](https://open.spotify.com/show/580WJG2SqNbRCjnxWhU3qw) [Julias LinkedIn-Profil:](https://es.linkedin.com/in/julia-macher-10a91b1ab) Und hier kommt ihr direkt zum LinkedIn-Profil von Linda: https://ee.linkedin.com/in/linda-koponen-067473185
Zu teuer, zu komplex und zu langsam: Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer macht die Konzernstruktur für die Krise bei VW verantwortlich. Der Vorstand müsse diese angehen. Für das Werk in Zwickau fordert er eine klare Zukunftsperspektive. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Jetzt ist es wohl offiziell. Der Tübinger OB Boris Palmer und Freund des Ministerpräsidenten Özdemir soll im LÄND beim Bürokratieabbau helfen.
Der nächste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt könnte ein AfD-Politiker sein. Wie könnte die AfD das Land umbauen? Angesichts der starken Umfragewerte der laut Landesverfassungsschutz gesichert rechtsextremen Partei diskutieren wir Szenarien. Sandra Schulz
Wer bestimmen will, muss bereit sein zu bezahlen. Dieses Prinzip hat auf der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz eine hochpolitische Bedeutung bekommen. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Frage, wer die Kosten trägt, wenn der Bund Gesetze beschließt, die finanzielle Folgen für Länder und Kommunen haben. Länder und Kommunen verlangen dafür einen Ausgleich. In der Fachsprache heißt das: Veranlassungskonnexität. Was auf der MPK beschlossen wurde, wie es um das Verhältnis des Kanzlers zu den Ländern bestellt ist und welche Rolle das liebe Geld dabei spielt, darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Und wie ist es mit den Themen der vergangenen Folgen weitergegangen? Was ist beim CDU-Werkstattgespräch zur Neujustierung der Klimapolitik herausgekommen, und wie ist die Debatte im Bundestag zur Organspenderegelung verlaufen? –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der britische Premierminister ist nur zwei Jahre nach seinem massiven Wahlsieg zurückgetreten. Können westliche Regierungschefs daraus eine Lehre ziehen? Ist Starmers Rücktritt ein Zeichen für eine Krise der westlichen Demokratien? Anschließend sprechen wir über Trumps unaufhörliche Beleidigungen gegenüber den europäischen Regierungschefs. Haben diese nun die Nase voll davon? Markiert die Beleidigung der italienischen Ministerpräsidentin einen Wendepunkt? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine faszinierende Studie, die untersucht, warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere. Und zum Schluss sprechen wir über eine Krise in Boston. Den Kneipen der Stadt ist das Bier ausgegangen! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 2. In Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie im Supermarkt ist man einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Für die meisten Menschen gehört dies zum Alltag und stellt kein Problem dar. Einige Menschen leiden jedoch unter dieser Reizüberflutung und können deshalb nicht immer richtig am öffentlichen Leben teilnehmen. Abhilfe schafft nun die sogenannte „Stille Stunde". Die Redewendung dieser Woche ist seinen Senf dazugeben. In der Schweiz gab es ein Referendum über einen Bevölkerungsdeckel, der die Bevölkerung des Landes bis 2050 auf 10 Millionen Menschen begrenzt hätte. Die Wähler in der Schweiz haben ihren Senf dazugegeben und dieses Vorhaben mit 54,8 % relativ deutlich abgelehnt. Starmers Rücktritt: Westliche Demokratien in der Vertrauenskrise? Bieten Europas Regierungschefs Trump endlich die Stirn? Neue Studie: Warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere Schottische Invasion bringt Boston zum Feiern Die Stille Stunde Schweizer lehnen Bevölkerungsdeckel ab
Vor dem Treffen zu Ukraine-Hilfen in Polen gibt es Streit mit Kiew. Für Deutschland reist Bundeskanzler Merz an. Gastgeber auf polnischer Seite ist Ministerpräsident Donald Tusk. Er sagte der Ukraine die Unterstützung seines Landes zu.
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der britische Premierminister ist nur zwei Jahre nach seinem massiven Wahlsieg zurückgetreten. Können westliche Regierungschefs daraus eine Lehre ziehen? Ist Starmers Rücktritt ein Zeichen für eine Krise der westlichen Demokratien? Anschließend sprechen wir über Trumps unaufhörliche Beleidigungen gegenüber den europäischen Regierungschefs. Haben diese nun die Nase voll davon? Markiert die Beleidigung der italienischen Ministerpräsidentin einen Wendepunkt? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine faszinierende Studie, die untersucht, warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere. Und zum Schluss sprechen wir über eine Krise in Boston. Den Kneipen der Stadt ist das Bier ausgegangen! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 2. In Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie im Supermarkt ist man einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Für die meisten Menschen gehört dies zum Alltag und stellt kein Problem dar. Einige Menschen leiden jedoch unter dieser Reizüberflutung und können deshalb nicht immer richtig am öffentlichen Leben teilnehmen. Abhilfe schafft nun die sogenannte „Stille Stunde". Die Redewendung dieser Woche ist seinen Senf dazugeben. In der Schweiz gab es ein Referendum über einen Bevölkerungsdeckel, der die Bevölkerung des Landes bis 2050 auf 10 Millionen Menschen begrenzt hätte. Die Wähler in der Schweiz haben ihren Senf dazugegeben und dieses Vorhaben mit 54,8 % relativ deutlich abgelehnt. Starmers Rücktritt: Westliche Demokratien in der Vertrauenskrise? Bieten Europas Regierungschefs Trump endlich die Stirn? Neue Studie: Warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere Schottische Invasion bringt Boston zum Feiern Die Stille Stunde Schweizer lehnen Bevölkerungsdeckel ab