Podcasts about Sache

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    Latest podcast episodes about Sache

    Lehrerbüro-Podcast
    Hausaufgaben geben - Tipps und Tricks

    Lehrerbüro-Podcast

    Play Episode Listen Later Aug 12, 2022 7:42


    Was müssen Lehrer/-innen beachten, damit ihre Schützlinge zu Hause selbstständiger arbeiten können? Wie kann man gerade bei Lernschwierigkeiten den täglichen Hausaufgabenkampf erleichtern? Wichtig ist, den Spaß an der Sache zu vermitteln. Das lässt sich durch motivierende Aufgabenstellungen und -formate erreichen. In diesem Podcast bekommen Sie viele Tipps dazu. Spiele und Spielmaterial https://www.lehrerwelt.de/lehrerbedarf/geschenkideen-mehr/spiele-spielmaterial Lehrerbüro Arbeitsblätter für Hausaufgaben https://t1p.de/lehrerbuero-hausaufgaben-arbeitsblaetter Lehrerbüro Artikel zum Thema Hausaufgaben https://t1p.de/lehrerbuero-hausaufgaben-ratgeber App Anton https://anton.app/de/ #lehrerpodcast #podcastfuerlehrer #podcastlehrer #lehrer #schulalltag #hausaufgaben #lernenzuhause #arbeitsblaetterfuerzuhause

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    #420 Wenn es keine Luft zum Atmen gibt (I love my church 10)

    Start in den Tag

    Play Episode Listen Later Aug 12, 2022 4:28


    Wenn es keine Luft zum Atmen gibt„Beteiligung hier unerwünscht?“„I LOVE MY CHURCH“ – oder doch nicht? Ich treffe selten auf Menschen, die von ihren Gemeinden begeistert sind. Immer mehr Christen ziehen es vor, ohne Gemeinde auszukommen. Warum brauche ich eine Gemeinde, wenn sie nur noch Stress bedeutet? Wenn sie ein Pflichttermin unter vielen ist? Der meistzitierte Grund für eine Abwehrhaltung gegen Gemeinde, oder auch gegen den Glauben überhaupt: das Verhalten der Christen. Verletzungen. Und doch macht das Wort Gottes klar: Solochristen finden wir in der Bibel nicht. Gerade das ist das Dilemma. Dieses Miteinander mit anderen Christen, die mir so viel Mühe machen, ist laut der Bibel genau die Sache, die ich am nötigsten brauche! Die Aufforderungen der Bibel sind in erster Linie an Menschen in Gemeinschaft gerichtet. In dieser Monatsserie wollen wir versuchen, durch dieses Minenfeld zu navigieren. Eine Gemeindespaltung ist eine der traumatischsten Erfahrungen, die man durchmachen kann, sie geht durch Familien hindurch, belastet Freundschaften und schreckt Außenseiter vom Glauben ab. Wir erlebten vor 27 Jahren eine dramatische Spaltung in unserer Gemeinde. Mein Mann und ich kamen mit unserer Familie schwer unter die Räder. Wir verloren Freunde, mit denen wir alt werden wollten. Und seitdem mussten wir uns immer wieder mit der schmerzhaften Frage beschäftigen: Was ist ein „Deal-Breaker“ (ein entscheidender Trennungsgrund), was nicht? Wann muss ich mich von Mitchristen trennen? Wie können wir in unseren Gemeinden als Verantwortliche oder als ganz „normale“ Gemeindeglieder die Gefahr minimieren, dass schmerzhafte Zerwürfnisse entstehen?   Ich hoffe, du bist bei dieser Serie dabei und findest hier und da einen Impuls, der dir oder anderen, mit denen du zu tun hast, weiterhilft! Rigatio.com

    Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
    121 Personal Branding: 8 Gründe, JETZT sichtbar zu werden!

    Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben

    Play Episode Listen Later Aug 11, 2022 36:26


    Beim Personal Branding, geht es darum, dass DU mit deiner Leidenschaft in die Sichtbarkeit kommst, so dass auch andere merken, dass Du ein:e Expert:in auf deinem Gebiet bist. Allerdings habe ich das Gefühl, dass das nicht reicht, als Begründung, um wirklich an der eigenen Sichtbarkeit, am eigenen Personal Branding, zu arbeiten. Mal heißt es „jaaaaa ich weiß, das würde schon Sinn machen“ oder „stimmt, da kümmere ich mich demnächst mal drum.“

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    #419 Wenn es in einer Gemeinde ungemütlich wird (I love my church 09)

    Start in den Tag

    Play Episode Listen Later Aug 11, 2022 4:29


    Wenn es in einer Gemeinde ungemütlich wird (I love my church 09)„I LOVE MY CHURCH“ – oder doch nicht? Ich treffe selten auf Menschen, die von ihren Gemeinden begeistert sind. Immer mehr Christen ziehen es vor, ohne Gemeinde auszukommen. Warum brauche ich eine Gemeinde, wenn sie nur noch Stress bedeutet? Wenn sie ein Pflichttermin unter vielen ist? Der meistzitierte Grund für eine Abwehrhaltung gegen Gemeinde, oder auch gegen den Glauben überhaupt: das Verhalten der Christen. Verletzungen. Und doch macht das Wort Gottes klar: Solochristen finden wir in der Bibel nicht. Gerade das ist das Dilemma. Dieses Miteinander mit anderen Christen, die mir so viel Mühe machen, ist laut der Bibel genau die Sache, die ich am nötigsten brauche! Die Aufforderungen der Bibel sind in erster Linie an Menschen in Gemeinschaft gerichtet. In dieser Monatsserie wollen wir versuchen, durch dieses Minenfeld zu navigieren. Eine Gemeindespaltung ist eine der traumatischsten Erfahrungen, die man durchmachen kann, sie geht durch Familien hindurch, belastet Freundschaften und schreckt Außenseiter vom Glauben ab. Wir erlebten vor 27 Jahren eine dramatische Spaltung in unserer Gemeinde. Mein Mann und ich kamen mit unserer Familie schwer unter die Räder. Wir verloren Freunde, mit denen wir alt werden wollten. Und seitdem mussten wir uns immer wieder mit der schmerzhaften Frage beschäftigen: Was ist ein „Deal-Breaker“ (ein entscheidender Trennungsgrund), was nicht? Wann muss ich mich von Mitchristen trennen? Wie können wir in unseren Gemeinden als Verantwortliche oder als ganz „normale“ Gemeindeglieder die Gefahr minimieren, dass schmerzhafte Zerwürfnisse entstehen?   Ich hoffe, du bist bei dieser Serie dabei und findest hier und da einen Impuls, der dir oder anderen, mit denen du zu tun hast, weiterhilft! Rigatio.com

    Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!
    Weg mit dem Nebel im Kopf - Das Gedächtnis stärken

    Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!

    Play Episode Listen Later Aug 10, 2022 19:54


    Man geht in den Keller, um etwas zu holen, und hat dann vergessen, was es war. Oder kauft in der Drogerie genau die eine Sache nicht, wegen der man eigentlich dahingegangen ist. Oder weiß nicht, wo der Autoschlüssel ist… Viel schlafen, wenig Alkohol, kein Stress – oft gehen solche Episoden dann vorbei. Aber was können wir langfristig für ein leistungsstarkes Gedächtnis tun? Kann man der altersbedingten Tüddeligkeit vorbeugen? Und was ist eigentlich dieser Brainfog, den Brainfog. Gibt es als medizinische Diagnose schon lang im Zusammenhang mit Dilirien, wird aber gerade bei Long Covid häufig als Symptom genannt. Gelten da die gleichen Ernährung- und Lebensführungsregeln wie zur generellen Gedächtnisstärkung? Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

    Ab 21 - Deutschlandfunk Nova
    Fast Fashion - Warum wir zu viele Klamotten kaufen

    Ab 21 - Deutschlandfunk Nova

    Play Episode Listen Later Aug 10, 2022 11:27


    Obwohl wir wissen, dass Fast Fashion keine gute Sache ist, erliegen manche von uns den Angeboten immer wieder aufs Neue. Auch unsere Kollegin Esther Ritscher kennt das Gefühl. Die Sozialpsychologin Janina Steinmetz erklärt, warum das so ist und was wir dagegen tun können. **********Ihr hört in der Ab 21:00:00:53 - Reporterin Esther Ritscher hat früher richtig viel Fast Fashion gekauft00:05:45 - Sozialpsychologin Janina Steinmetz erklärt wie wir unseren Konsum verändern können**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Instagram und YouTube.**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Ab 21 über WhatsApp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei WhatsApp die Datenschutzrichtlinien von WhatsApp.

    Glück aufs Ohr
    Von null auf Online: Dein komplettes Webdesign in 2 Tagen. Persönlich. Positiv. Prägnant

    Glück aufs Ohr

    Play Episode Listen Later Aug 10, 2022


    Du erfährst, wie du unkompliziert deinen Webauftritt realisierst. Auch wenn du bisher noch keinen eigenen Text für deine Website erstellt hast. Oder ist gutes Fotomaterial gerade nicht vorhanden? Und auch das ist eine Sache, die dich bisher von dem Angehen deiner Website abgehalten hat? Weil du nicht genau weißt, wie du ohne Bilder und Texte loslegen kannst? Genau, darüber spreche ich in meinem Podcast, denn ewige Projektverzögerungen müssen nicht sein. Wenn du schnell und unkompliziert eine tolle Website benötigst, dann höre unbedingt in diese Folge rein.

    NDR - Hör mal 'n beten to
    Nich to glöven

    NDR - Hör mal 'n beten to

    Play Episode Listen Later Aug 10, 2022 1:46


    Helge Albrecht ist ja nicht auf den Kopf gefallen. Also wir wollen sagen, er ist noch ganz bei Trost und voll konzentriert bei der Sache. Oder doch nicht?

    Kurswechsel - Wir machen Arbeit wert(e)voll

    Warum wir Kurswechsler „Hurra!“ schreien, wenn wir einen Konflikt registrieren Um eine Sache direkt vorwegzunehmen: Natürliche finden wir zwischenmenschliche Konflikte, die in großen Streitigkeiten enden oder an denen Beziehungen sogar zerbrechen auch nicht großartig. So geht es wahrscheinlich den allermeisten Menschen. Die meisten Konflikte rauben Zeit und Energie und sollen schnellstmöglich gelöst werden oder am besten gar nicht erst entstehen. Nichtsdestotrotz lohnt es sich für uns Kurswechsler definitiv zweimal hinzugucken, wenn wir Konflikte in einer Organisation beobachten. 3 unterschiedliche konflikttypen: Für einen besseren Überblick unterscheiden wir die folgenden drei Konflikttypen voneinander: 1. Gefühlskonflikt zwischen Talenten. Hier werden sich zwei „Könner“ nicht einig, da sie unterschiedliche Ideen für dieselbe Problemlösung im Kopf haben. Wer am Ende Recht hat, das kann nur mit ausprobieren und lernen herausgefunden werden. 2. Der Stellvertreterkonflikt Die Menschen in Organisationen verhalten sich vernünftig. Daher ist es spannend zu schauen, welche Rolle führt der Mensch in der Organisation gerade aus und sind an diese Rolle bestimmte Erwartungen geknüpft, die ihn dazu veranlassen in einen Konflikt zu treten? 3. Echte Persönlichkeitskonflikte Von diesem Konflikt wird behauptet, er trete am häufigsten auf. Die Wissenschaft bestätigt, dass er tatsächlich mit Abstand am seltensten auftritt. Dass Menschen wirklich aufgrund ihrer tiefen Persönlichkeit einfach nicht miteinander auskommen, ist eher unwahrscheinlich. Ein Konflikt – die Warnlampe jeder Organisation Für uns Organisationsentwickler sind Konflikte unfassbar spannend, weil sie immer ein Indiz darauf geben, an welchen Stellen die Organisation noch nicht ihr volles Potenzial ausschöpft und wo organisationale Rahmenbedingen noch angepasst werden müssen. Übrigens, nicht jeder Konflikt ist schädlich, manche sollte man im Sinne der Organisation tatsächlich lieber aushalten, anstatt sie zu lösen. Warum? Das erfahrt ihr in der neuesten Episode des Kurswechsel Podcast. Wir wünschen viel Spaß beim Hören und viele neue Erkenntnisse!

    Ratgeber
    Neue Wege im Berufsleben: Das geht auch mit 50+

    Ratgeber

    Play Episode Listen Later Aug 10, 2022 5:31


    Ist man im Job unzufrieden, sollte man sich etwas Neues suchen. Das sagt sich so leicht, gerade wenn man 50 oder älter ist. Da wartet der Arbeitsmarkt nicht. Trotzdem kann sich ein beruflicher Neuanfang lohnen. Chancen sind da, wenn man die Sache richtig angeht. Natürlich sollte man sich gut überlegen, ob man neue Wege gehen will. Vor allem, wenn Sie damit Ihr ganzes Leben auf den Kopfstellen. Wenn Sie als Banker zum Beispiel Koch werden möchten: Gut überlegen und ausreichend informieren * Muss ich eine Weiter- oder sogar eine neue Ausbildung machen? Bin ich bereit dazu? * Wie stehen die Chancen, eine Anstellung zu finden? Im IT-Bereich stehen die Karten für ältere Arbeitnehmenden schlechter. Andere Bereiche hingegen setzen gerne auf ältere Mitarbeiter, zum Beispiel Bildung, Pflege oder Beratung. * Welche finanziellen Auswirkungen zieht dieser Wechsel mit sich? * Was bedeutet das für meine Altersvorsorge? * Welche Konsequenzen hat ein solcher Jobwechsel für meine Familie? Tipps dazu: * Lassen Sie sich von einem Berufs- oder Laufbahnberater über Ihren Wunschberuf beraten. * Gehen Sie Schnuppern oder machen Sie ein Praktikum. So finden Sie heraus, ob der Job wirklich so toll ist. Und vielleicht führt Ihr Einsatz ja zu einer Anstellung. Machen Sie sich fit für die Bewerbungs-Welt Das Begleitschreiben muss individuell sein und sich aus der Masse hervorheben. Der Lebenslauf hat aktuell zu seine und enthält idealerweise bereits Fähigkeiten, die für den neuen Job wichtig sind. Machen Sie eine passende Weiterbildung. So betonen Sie Ihr Interesse am neuen Beruf und zeigen, dass Sie Neues nicht fürchten. Tipps rund um das Thema Bewerbung finden Sie unten (Links). Sie können Ihre Unterlagen natürlich auch zusammen mit einem Profi auf den neusten Stand bringen. Netzwerke sind nicht zu unterschätzen Viele Berufsleute finden heute einen neuen Job über private oder digitale Netzwerke. Nutzen Sie das auch: * Digitale Netzwerke: Eröffnen Sie ein Profil auf Berufsplattformen wie Xing oder LinkedIn. Tipps dazu finden Sie unten (Links). * Privates Netzwerk: Erzählen Sie in Ihrem Umfeld, dass Sie eine neue Herausforderung suchen. Nicht selten ergeben sich so neue Möglilchkeiten. Vorstellungsgespräch: Wappnen Sie sich gegen die typischen Vorurteile Nebst den üblichen Fragen und Antworten, auf die man sich vor einem Jobinterview vorbereiten sollte, bereitet man sich als 50plus besser auch auf gewisse Vorurteile vor: Ältere Mitarbeitende kosten zu viel, haben zu viele Ferien, sind nicht mehr so flexibel etc. Halten Sie mit Ihren Vorteilen dagegen: Ü50-Arbeitende haben mehr Wissen und mehr Erfahrung, in Krisensituationen reagieren sie überlegter, sie sind der Firma gegenüber loyaler, sie werden nicht schwanger und müssen auch nicht ins Militär.

    Unternehmerwissen in 15 Minuten - Mit Rayk Hahne
    719: Vom Selbstständigen zum Unternehmer mit Frank Scheelen

    Unternehmerwissen in 15 Minuten - Mit Rayk Hahne

    Play Episode Listen Later Aug 10, 2022 14:51


    Das ist Folge 719 mit dem Gründer der Scheelen AG Frank Scheelen . Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.   Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/719. In der heutigen Folge geht es um, vom Selbstständigen zum Unternehmer. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Welche zwei Wellen verbunden werden. Wie wir gebaut sind. Was unser Fundament ist. Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/719 . Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache.     Im Podcast erhältst Du immer einen Vorgeschmack auf das was Dich bei uns in der Beratung erwartet. Möchtest Du herausfinden, wie wir gemeinsam Deine größte unternehmerische Herausforderung lösen können, dann buche Dir Deinen Termin für ein Erstgespräch unter raykhahne.de/termin . Du brauchst mehr Gewinn, suchst neue Mitarbeiter oder möchtest Deine Prozesse verbessern? Mehr als 1.000 Unternehmern konnten wir bereits helfen mehr Freiheit zu bekommen. Als Marktführer im Bereich Unternehmerpodcasts kennen wir genau die Herausforderung die kleine und mittelständische Unternehmern haben, und geben Dir die für Dich passenden Werkzeuge an die Hand. Lass uns sprechen, raykhahne.de/termin . Rayk: Willkommen Frank Scheelen! Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit? Frank: Yes, let's go! Rayk: Lass uns gleich starten! Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates? Frank: 1. Ich bin Unternehmer und mittlerweile im 30. Geschäftsjahr. 2. In jungen Jahren war ich bei einem großen Konzern in der Schweiz im Bereich Controlling. 3. Ich bin verheiratet und habe einen 22-jährigen Sohn, der bei uns in der Firma angefangen hat. Rayk: Ihr macht ja Persönlichkeitstests und Coachings und auch Führungsausbildung. Was genau ist eure spezielle Expertise? Frank: Meine Motivation war auch, Studenten Hilfestellung zu geben. Warum hast Du das eingeschlagen, was Du momentan machst? Die meisten hatten keine Antwort dafür. In Unternehmen sehen wir immer noch, dass die beste Fachkraft zur Führungskraft wird. Fachkompetenz und Führungskompetenz haben nichts miteinander zu tun. Daher kommen die ganzen Probleme. Ich verlasse nicht das Unternehmen, sondern die Führungskraft, oder ich bleibe wegen der Führungskraft. Ich habe mich 1990 erstmalig selbstständig gemacht. Da waren wir auf der Suche nach Tools, mit denen ich das damals Erlebte greifbar und objektiver machen konnte. Ich habe damals Insides MDI nach Zentraleuropa gebracht, eines der führenden Persönlichkeitstools zum Thema Verhalten. Wir haben in dem Insights-Konzept die eigene Motivation mit drin. Das dritte, das Neue ist das Thema emotionale Intelligenz. Jemand der in die Führung geht, aber überhaupt nicht mit Menschen umgehen möchte, baut keine emotionale Reife auf. Wer auch keine Motivation für Führung besitzt, dem tut man keinen Gefallen. Zehn Jahre später habe ich das Thema Kompetenz dazugenommen. Wenn die Einstellung passt, geht es nur noch darum, welche Kompetenzen jemand haben muss. Unser neustes Konzept im Bereich der Softskills und Profiling ist das Theme Mental Health. Die Menschen sind psychisch so angespannt. Da gibt es viel zu tun. Früher hat man gesagt „Wenn einer rausfällt, stehen ja zehn neue da“ – da steht keiner mehr. Für die Unternehmen ist das überlebenswichtig. Rayk: Was war Deine berufliche Weltmeisterschaft, Deine größte Herausforderung? Wie hast Du diese überwunden? Frank: Je kleiner das Unternehmen, umso wichtiger ist das, was wir machen. Ich habe mich selbstständig gemacht, das war für meine ganze Familie natürlich ein Schock. Wie kannst Du Deinen sicheren Karrierejob aufgeben und ohne finanzielles Polster in die Selbstständigkeit gehen? Ich musste erst das Geld verdienen, um dann wieder investieren zu können. Für mich war klar: Das Thema Diagnostik ist wichtig. Das mit den Tools hat mich damals fasziniert. Ich habe die Rechte aus der USA geholt. Irgenwelche Leute, die einem nicht alles gönnen, versuchen dann, das, was Du Dir aufgebaut hast, wieder wegzuziehen und hinter Deinem Rücken etwas Eigenes aufzubauen, die Lizenzrechte zu missbrauchen. Das ist etwas, bei dem man finanziell dann mit dem Rücken an der Wand steht. Die Menschen, mit denen Du Dich intensiv beschäftigt hast, versuchen, hinter Deinem Rücken Dinge zu machen. Das war eine harte Zeit. Wir haben sehr viel Zeit und Geld in Anwälte investiert, hat alles nichts gebracht. Da gab es nur den Weg nach vorne. „Jetzt erst recht!“ Dann haben wir das aufgebaut, was wir heute haben. Wir haben 1.500 Partner, sechs Unternehmen in unterschiedlichen Ländern, 55 Mitarbeiter. Wir haben das skaliert. Rayk: Wann war bei Dir dieser Punkt erreicht, vom Selbstständigen zum Unternehmer zu werden? Frank: 30 Jahre sind wir ja schon dabei. Die ersten zehn Jahre kannte ich jeden Kunden selbst. Ich hatte jeden Kooperationspartner selbst. Irgendwann saß ich dann gegen Mitternacht im Auto und habe mich gefragt „Wie viel Zeit verbringst Du am Unternehmen und wie viel Zeit verbringst Du im Unternehmen?“. Das ist mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Ich habe festgestellt, dass ich der größte Flaschenhals der Organisation bin. Was kannst Du jetzt noch mehr machen? Aber irgendwann brennst Du aus und stehst Dir selbst im Weg. Das war die Entscheidung, eine andere Unternehmensform zu machen. Wir haben damals die AG gegründet, haben ein Management-Team eingezogen, haben ein Sales-Team eingezogen, haben den Partnerbereich separat aufgebaut. Das war der Schritt. Alle Menschen wollten mich, alle kannten mich. Da rauszugehen, das hat auch mit Anerkennung zu tun. 98 % der Neukunden kennen mich gar nicht – das ist das Gute. Die emotional schwierigste Phase und der Grund, warum die meisten Menschen das nicht erreichen, ist es, diesen Shift zu machen. Das Wichtigste war, dass ich den Kopf freigekriegt habe, um an dem Unternehmen zu arbeiten. Wenn ich jeden Tag in dem Hamsterrad drin bin, fehlt mir der Weitblick und die Möglichkeit, das Unternehmen nach vorne zu bringen. Das war mit großem Abstand die wichtigste Entscheidung überhaupt. Rayk: Dieser Test ist das perfekte Werkzeug, um herauszufinden, wie man da überhaupt hinkommt. Wie können wir mit euch in Kontakt treten? Wie können wir mit einem tollen Team sprechen und was sind die nächsten Schritte? Frank: Ich kann jedem empfehlen, mal ein Gutachten zu machen. Nehmt mit uns Kontakt auf, wir geben euch mal Feedback. Eines meiner Bücher handelt davon, wie Du Deine Stärken und Talente erkennst und wirklich nutzt. Auch bei der Personalauswahl können unsere objektiven Tools einen guten Beitrag leisten. Meldet euch einfach, wir finden einen Weg. Rayk: Vielen Dank, dass Du Deine Zeit und Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit Dir. Frank: Gerne. Danke Dir.   die Shownotes zu dieser Folge findest Du unterde/719 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen Dir hat die Folge gefallen und Du konntest sofort etwas umsetzen?

Dann sei ein Held für jemanden und teile diese Folge.: Erst den Podcast abonnieren unter raykhahne.de/podcast , oder folge mir bei Facebook, Instagram, LinkedIn oder YouTube; denn ich bin hier, um Dich als Unternehmer noch besser zu machen. Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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    #418 Die Epidemie der Freizügigkeit (I love my church 08)

    Start in den Tag

    Play Episode Listen Later Aug 10, 2022 4:28


    Die Epidemie der Freizügigkeit (I love my church 08)„Tut den Bösen von euch selbst hinaus!“ 1.Kor 5,13„I LOVE MY CHURCH“ – oder doch nicht? Ich treffe selten auf Menschen, die von ihren Gemeinden begeistert sind. Immer mehr Christen ziehen es vor, ohne Gemeinde auszukommen. Warum brauche ich eine Gemeinde, wenn sie nur noch Stress bedeutet? Wenn sie ein Pflichttermin unter vielen ist? Der meistzitierte Grund für eine Abwehrhaltung gegen Gemeinde, oder auch gegen den Glauben überhaupt: das Verhalten der Christen. Verletzungen. Und doch macht das Wort Gottes klar: Solochristen finden wir in der Bibel nicht. Gerade das ist das Dilemma. Dieses Miteinander mit anderen Christen, die mir so viel Mühe machen, ist laut der Bibel genau die Sache, die ich am nötigsten brauche! Die Aufforderungen der Bibel sind in erster Linie an Menschen in Gemeinschaft gerichtet. In dieser Monatsserie wollen wir versuchen, durch dieses Minenfeld zu navigieren. Eine Gemeindespaltung ist eine der traumatischsten Erfahrungen, die man durchmachen kann, sie geht durch Familien hindurch, belastet Freundschaften und schreckt Außenseiter vom Glauben ab. Wir erlebten vor 27 Jahren eine dramatische Spaltung in unserer Gemeinde. Mein Mann und ich kamen mit unserer Familie schwer unter die Räder. Wir verloren Freunde, mit denen wir alt werden wollten. Und seitdem mussten wir uns immer wieder mit der schmerzhaften Frage beschäftigen: Was ist ein „Deal-Breaker“ (ein entscheidender Trennungsgrund), was nicht? Wann muss ich mich von Mitchristen trennen? Wie können wir in unseren Gemeinden als Verantwortliche oder als ganz „normale“ Gemeindeglieder die Gefahr minimieren, dass schmerzhafte Zerwürfnisse entstehen?   Ich hoffe, du bist bei dieser Serie dabei und findest hier und da einen Impuls, der dir oder anderen, mit denen du zu tun hast, weiterhilft! Rigatio.com

    AyurWellway
    Denk dich in den Wohlfühlkörper

    AyurWellway

    Play Episode Listen Later Aug 9, 2022 27:37


    Sich schlank denken.....ja das wäre schön, oder? Was wenn ich dir sage, dass das durchaus möglich ist!? JAAAAA, echt! Ob das einfach ist? Naja.... jetzt kommen wir zum schwierigeren Teil der Sache, nämlich deinen Gedanken, die du bisher über dich & deinen Körper hattest. Wie denkst du über deinen Körper? Bist du unzufrieden & lehnst ihn ab? Gefällst du dir oder magst du dich gar nicht, weil dein Körper nicht so ist wie du es gerne hättest? Das sind Fragen, welche zu stellen sind, bevor du mit dem "schlank-denken" loslegen kannst. In dieser Folge erkläre ich dir, wie du dein Selbstbewusstsein stärkst, deine Glaubenssätze neu gestaltest & ich erzähle dir von einer wunderbaren Methode, welch dir den Weg zum Wohlfühlkörper so sehr erleichtern wird! Viel Spaß dabei! --- Send in a voice message: https://anchor.fm/carolaayurwellway/message

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    #417 Duldung von Sünde und ein langsamer Tod (I love my church 07)

    Start in den Tag

    Play Episode Listen Later Aug 9, 2022 3:21


    Duldung von Sünde und ein langsamer Tod (I love my church 07)Wenn genug genug ist„I LOVE MY CHURCH“ – oder doch nicht? Ich treffe selten auf Menschen, die von ihren Gemeinden begeistert sind. Immer mehr Christen ziehen es vor, ohne Gemeinde auszukommen. Warum brauche ich eine Gemeinde, wenn sie nur noch Stress bedeutet? Wenn sie ein Pflichttermin unter vielen ist? Der meistzitierte Grund für eine Abwehrhaltung gegen Gemeinde, oder auch gegen den Glauben überhaupt: das Verhalten der Christen. Verletzungen. Und doch macht das Wort Gottes klar: Solochristen finden wir in der Bibel nicht. Gerade das ist das Dilemma. Dieses Miteinander mit anderen Christen, die mir so viel Mühe machen, ist laut der Bibel genau die Sache, die ich am nötigsten brauche! Die Aufforderungen der Bibel sind in erster Linie an Menschen in Gemeinschaft gerichtet. In dieser Monatsserie wollen wir versuchen, durch dieses Minenfeld zu navigieren. Eine Gemeindespaltung ist eine der traumatischsten Erfahrungen, die man durchmachen kann, sie geht durch Familien hindurch, belastet Freundschaften und schreckt Außenseiter vom Glauben ab. Wir erlebten vor 27 Jahren eine dramatische Spaltung in unserer Gemeinde. Mein Mann und ich kamen mit unserer Familie schwer unter die Räder. Wir verloren Freunde, mit denen wir alt werden wollten. Und seitdem mussten wir uns immer wieder mit der schmerzhaften Frage beschäftigen: Was ist ein „Deal-Breaker“ (ein entscheidender Trennungsgrund), was nicht? Wann muss ich mich von Mitchristen trennen? Wie können wir in unseren Gemeinden als Verantwortliche oder als ganz „normale“ Gemeindeglieder die Gefahr minimieren, dass schmerzhafte Zerwürfnisse entstehen?   Ich hoffe, du bist bei dieser Serie dabei und findest hier und da einen Impuls, der dir oder anderen, mit denen du zu tun hast, weiterhilft! Rigatio.com

    FUFIS - Film & Fernsehen in Serie
    Eugen Bauders TV-Karriere begann, weil ein Promi nicht konnte

    FUFIS - Film & Fernsehen in Serie

    Play Episode Listen Later Aug 9, 2022 33:47


    „Also doch Ficken?“ so heisst die erste Folge der neuen Serie „Vierwändeplus“. Darüber müssen wir sprechen, klare Sache. Das tun wir im Podcast exklusiv mit Eugen Bauder, der den Freddie spielt. Foto: ZDF / Frank Dicks

    PUGGY: geschichten und mehr
    (Nicht komplett) Grand theft auto V: Das Hörspiel zum Videospiel von Puggy

    PUGGY: geschichten und mehr

    Play Episode Listen Later Aug 9, 2022 9:00


    Die zwei Profi-Bankräuber, Michael De Santa und Trevor Philips, versuchen mal wieder richtig viel Kohle zu beschaffen. Dabei werden Lester, der Kopf der ganzen Sache und Michael von der Polizei erschossen. Viele Jahre später, um genau zu sein Neun Jahre, findet Trevor heraus das Michael doch noch lebt und er hat sogar einen Juwelier ausgeraubt! Trevor sucht ihn und sie setzen zusammen ihren Job mit einem „Kind“ wie Michael ihn nennt, namens Franklin fort…

    Kommentar - Deutschlandfunk
    Gesetz gegen kalte Progression - Ein richtiger Schritt zur steuerlichen Entlastung

    Kommentar - Deutschlandfunk

    Play Episode Listen Later Aug 9, 2022 3:25


    Christian Lindner habe nicht gerade geschickt kommuniziert, aber in der Sache habe er recht, kommentiert Jörg Münchenberg den Vorstoß des Finanzministers gegen die kalte Progression. Dieser sei ein wirksames Mittel, um untere und mittlere Einkommen zu entlasten.Ein Kommentar von Jörg Münchenbergwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei

    Der Fussball Podcast
    Das Theater um Anthony Modeste. Und die übermächtigen Bayern.

    Der Fussball Podcast

    Play Episode Listen Later Aug 8, 2022 48:59


    Der erste Bundesliga-Spieltag hatte quasi nur ein Thema: Geht Kölns Super-Stürmer nun, oder muss der BvB doch weiter nach einem Ersatz für Haller suchen? Ausgerechnet am Spieltag sollen die Verantwortlichen und die Mannschaft des 1.FC Köln vom Wechsel erfahren haben. Kölns Trainer Steffen Baumgart war auf Zinne. Thomas Wagner und Mike Kleiß ordnen die Situation nüchtern ein. Gelingt ihnen das? Mit etwas neutralem Abstand? Dazu: Glückwunsch an den alten/neuen Meister FC Bayern München! Die Mannschaft von Julian Nagelsmann lieferte eine reine Machtdemonstration gegen Eintracht Frankfurt ab. Die Münchner sind quasi schon gesetzt. Ist es der 1.FC Kaiserslautern etwa auch? Könnten die Lauterer ernsthaft ein Kandidat für Liga 1 werden? Für Mike Kleiß ist die Sache klar: Sie werden die Relegation gegen Bochum am Ende für sich entscheiden.

    BZ - Us dr Box
    Kulturelle Aneignung: Wie «woke» ist Bern wirklich?

    BZ - Us dr Box

    Play Episode Listen Later Aug 8, 2022 35:03


    Seit einem abgebrochenen Konzert in der Berner Lorraine diskutiert halb Europa über kulturelle Aneignung. Die entbrannte Debatte verläuft hitzig, zuweilen gehässig, es dominiert die Empörung. Die betroffene Quartierbeiz erntete einen Shitstorm, eine geplante Diskussion zum Thema wurde vorerst verschoben.Ist der Vorfall in Bern überhaupt relevant? Welche Fragen stecken hinter der vordergründigen Empörung über das abgebrochene Konzert? Und was lehrt uns die aktuelle Debatte über unseren Umgang mit den Themen kulturelle Aneignung, Rassismus und Kolonialismus?Darüber sprechen wir im Podcast «Gesprächsstoff» mit Susanne Rebsamen, Leiterin der Fachstelle für Migrations- und Rassismusfragen der Stadt Bern. In der aktuellen Folge fragen wir sie, wie «woke» Bern wirklich ist. Zudem sagt sie, weshalb uns die Auseinandersetzung mit dem Thema der kulturellen Aneignung überfordert, woher unsere Empörung kommt und wie wir künftig konstruktiver diskutieren können.Redaktorin Mirjam Comtesse analysiert ausserdem, warum Kinder und Jugendliche in Bern heute einen ganz anderen Umgang haben als ihre Eltern – und wie es nun in dieser Sache weitergeht.Artikel zum ThemaDer Konzertabbruch in der Berner Lorraine, Auslöser für eine hitzige Debatte: Der Bund / Berner ZeitungAnalyse von «Bund»-Chefredaktorin Isabelle Jacobi - «Die Dreadlock-Debatte ist mehr als ein sommerlicher Aufreger»: Der BundInterview mit Psychoanalytiker Peter Schneider - Empörend ist eher die Empörungsbewirtschaftung»: Berner Zeitung / Der BundEssay von Musikredaktor Ane Hebeisen - «Zeit, über die wahren Probleme zu reden»: Der Bund / Berner ZeitungPodcast zum Thema:«Apropos»: Was hinter dem Streit über Rastas steckt: Berner Zeitung / Der BundModeration und Produktion: Noah FendGast: Mirjam ComtesseSprecher: Benjamin LauenerSound: Ane Hebeisen

    Verbrechen für Weicheier - Der True Crime Podcast ohne Mord
    Folge 35: Vom dämlichen Diebstahl der Stradivarius

    Verbrechen für Weicheier - Der True Crime Podcast ohne Mord

    Play Episode Listen Later Aug 8, 2022 39:14


    Stradi... Straaa... dii... vaaarius... Stradibidus? Und so heißt Ihre Geige!?... Okay, und die wurde geklaut, hab ich das richtig verstanden? Ja, gut, das ist natürlich wirklich ärgerlich. Aber jetzt auch kalt aktuell, vielleicht gehen wir die Sache auch erst morgen an. Setzen Sie sich doch einfach zu Universal Knowledge Allah und Salah Salahadyn, die hören gerade in die neue Folge von Verbrechen für Weicheier rein und machen sich ein paar warme Gedanken. Okay? Viel Spaß

    Radio Giga
    Ausfall bei Vodafone: Das müsst ihr auf jeden Fall tun

    Radio Giga

    Play Episode Listen Later Aug 8, 2022


    Ob für Mobilfunk, Festnetz-Internet, DSL oder Fernsehen – Vodafone bietet Kunden ein vielfältiges Angebot. Wie bei anderen Providern auch, kann es aber auch mal Probleme mit den Diensten geben. Wenn ihr von einer Störung bei Vodafone betroffen seid oder Totalausfall herrscht, solltet ihr eine Sache auf jeden Fall beachten.

    Start in den Tag
    #416 Wenn man hofft, dass es von alleine weggeht ... (I love my church 06)

    Start in den Tag

    Play Episode Listen Later Aug 8, 2022 4:23


    Wenn man hofft, dass es von alleine weggeht ... (I love my church 06)Die Kunst, konstruktiv zu kritisieren„I LOVE MY CHURCH“ – oder doch nicht? Ich treffe selten auf Menschen, die von ihren Gemeinden begeistert sind. Immer mehr Christen ziehen es vor, ohne Gemeinde auszukommen. Warum brauche ich eine Gemeinde, wenn sie nur noch Stress bedeutet? Wenn sie ein Pflichttermin unter vielen ist? Der meistzitierte Grund für eine Abwehrhaltung gegen Gemeinde, oder auch gegen den Glauben überhaupt: das Verhalten der Christen. Verletzungen. Und doch macht das Wort Gottes klar: Solochristen finden wir in der Bibel nicht. Gerade das ist das Dilemma. Dieses Miteinander mit anderen Christen, die mir so viel Mühe machen, ist laut der Bibel genau die Sache, die ich am nötigsten brauche! Die Aufforderungen der Bibel sind in erster Linie an Menschen in Gemeinschaft gerichtet. In dieser Monatsserie wollen wir versuchen, durch dieses Minenfeld zu navigieren. Eine Gemeindespaltung ist eine der traumatischsten Erfahrungen, die man durchmachen kann, sie geht durch Familien hindurch, belastet Freundschaften und schreckt Außenseiter vom Glauben ab. Wir erlebten vor 27 Jahren eine dramatische Spaltung in unserer Gemeinde. Mein Mann und ich kamen mit unserer Familie schwer unter die Räder. Wir verloren Freunde, mit denen wir alt werden wollten. Und seitdem mussten wir uns immer wieder mit der schmerzhaften Frage beschäftigen: Was ist ein „Deal-Breaker“ (ein entscheidender Trennungsgrund), was nicht? Wann muss ich mich von Mitchristen trennen? Wie können wir in unseren Gemeinden als Verantwortliche oder als ganz „normale“ Gemeindeglieder die Gefahr minimieren, dass schmerzhafte Zerwürfnisse entstehen?   Ich hoffe, du bist bei dieser Serie dabei und findest hier und da einen Impuls, der dir oder anderen, mit denen du zu tun hast, weiterhilft! Rigatio.com

    Der stoische Pirat
    Drei Eigenschaften des Schweizer Erfolgsmodells

    Der stoische Pirat

    Play Episode Listen Later Aug 7, 2022 24:35


    "Liebe Männer und Frauen von Oberhofen, haben Sie sich schon mal überlegt wir privilegiert ihr seid, im schönsten Dorfim wohl besten Land der Welt zu leben? Im November sollen voraussichtlich 8 Milliarden Menschen auf der Erde leben, 2'461 davon in Oberhofen. Das heisst99.99997 % haben es nicht so gut wie sie!Aber auch alle übrigen Menschen, die zwar nicht Oberhofen, dafür sonst irgendeine Gemeinde in der Schweiz ihr zuHause nennen dürfen, haben keinen Grund sich zu beklagen. Im Gegenteil, wir sollten dankbar sein, dass wir in diesemfreien Land leben dürfen. Dankbar, nicht stolz. Denn schlussendlich hat es vor allem mit Glück und Zufall zu tun, dass wirSchweizerinnen und Schweizer sind.Wir leben momentan in einer Zeit, wo die Zukunftsaussichten eher ungewiss und düster sind.Der konventionelle Krieg ist seit dem 24. Februar zurück in Europa, die Inflationsraten schnellen in den meisten Ländernin die Höhen, eine Energiekrise zeichnet sich ab und viele Staaten häufen Schulden an, dass einem Angst und Bang wird. Auch kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob das Kapitel Pandemie endgültig beendet ist oder nicht.Ein anderes Problem, das meiner Ansicht nach das gefährlichste überhaupt ist, kommt noch hinzu, nämlich die Spaltungder Gesellschaft. Eine Spaltung, die in den letzten Jahren spürbar und bedeutend grösser geworden ist.Die Toleranz innerhalb der Gesellschaft nimmt stetig ab. Meinungsvielfalt und Meinungsäusserungsfreiheit gelten ingewissen Kreisen heute als “undemokratisch”. Was wiederum zeigt, dass gewisse Menschen nicht begriffen haben wasDemokratie ist.Ein Höhepunkt der seit Jahrzehnten zunehmenden Diktatur der politischen Korrektheit wurde vor rund einer Wocheerreicht, als in der Stadt Bern ein Konzert abgebrochen wurde, weil weisse Musiker Dreadlocks also Rastalocken hatten. Kulturelle Aneignung sei dies und gehöre verboten, so die philisterhaften Gesinnungswächterinnen.Meine Damen und Herren, auf den ersten Blick erscheint dieser Vorfall als lächerlich, er ist aber bezeichnend für eineTendenz hin zu Denk- und Meinungsverbote, eine Tendenz, die alles andere als schweizerisch ist! Totalitarismus hatte in der Schweiz nie einen Platz. Totalitarismus ist ein Rezept für den Misserfolg, die Schweiz ist aberbis heute ein Erfolgsmodell! Wir haben in den letzten 731 Jahren manche Krisen bewältigt. Während andere Länder aufgestiegen und wieder gefallensind, ist die Schweiz stetig vorwärts marschiert. Sicher, wir gehen weniger schnell und mit weniger aufsehen vorwärts als andere, aber wir gehen vorwärts.Jetzt stellt sich die Frage, wieso ist die Schweiz ein Erfolgsmodell? Was haben wir bis anhin besser gemacht als andereLänder?Es gibt meines Erachtens drei wesentliche schweizerische Eigenschaften und Prinzipien, welche die Grundlage sind fürden bisherigen erfolgreichen Werdegang der Schweiz:Der Milizgedanke - das kritische, antiautoritäre Wesen und die VielfaltLassen Sie mich diese drei Prinzipien erläuternDas erste Prinzip ist jenes desMilizgedankenNicht das Milizsystem, nicht die Milizarmee, sondern – der Milizgedanke! Gedanke!! Es ist ein schon fast philosophischer Begriff. Es ist auch ein typisch schweizerischer Begriff, der ausserhalb der Schweiz nicht verstanden wird.Alt-Regierungsrat Hans-Jürg Käser hat vor einigen Jahren in einer Rede folgendes gesagt:“Die Tatsache, dass sich seit jeher sehr viele Schweizerinnen und Schweizer freiwillig für  etwas eingesetzt haben, das sieals „ihre gute Sache“ betrachtet haben, ist einer der Pfeiler unserer Identität und wohl auch unseres Erfolges.“Der gelebte Milizgedanke ist schliesslich nichts anderes als die schweizerische Form der Solidarität. Wenn ich von Solidarität spreche, dann meine ich damit nicht, durch staatlichen Zwang verordnete Umverteilung.Sondern das was man früher als Nächstenliebe bezeichnet hat.Ja, meine Damen und Herren, wir Schweizerinnen und Schweizer setzen uns freiwillig seit jeher für das Gemeinwohl ein. Wir Schweizerinnen und Schweizer stellen unsere Fähigkeiten und unsere persönlichen Ressourcen traditionell unsererGesellschaft zur Verfügung.Nicht nur in der Armee, sondern auch in der Feuerwehr, in den Vereinen, in der Politik, in der Kultur, im Sozialwesen, imSport - überall stehen Schweizerinnen und Schweizer ehrenamtlich nebenberuflich im Einsatz.Es ist Teil des schweizerischen Erfolgsmodells, dass wir selbst Verantwortung übernehmen, dass wir selbst hinstehen,einstehen, mit anpacken und unsere Fähigkeiten und unsere ganz persönlichen Ressourcen und Stärken der Gesellschaftzur Verfügung stellen.Wir Schweizerinnen und Schweizer warten nicht auf den Staat bis etwas geschieht, wir handeln!Wir haben deshalb auch eine Milizarmee. Jeder fähige Bürger und jede fähige Bürgerin übernehmen selbst dieVerantwortung im Notfall ihr Land zu verteidigen, statt diese Verantwortung irgendwelchen Berufssoldaten abzugeben.  Das Gleiche gilt auch für die Feuerwehren. Es sind die Freiwilligen, welche das Fundament der Feuerwehren in unseremLand bilden.Ich weiss, dass es immer schwieriger wird Leute zu finden, welche sich freiwillig und unentgeltlich engagieren wollen, vorallem in den urbanen Regionen nimmt der Milizgedanke zunehmend ab. Interessant ist es, dass es genau jene Kreise sind, welche ständig lauthals Solidarität einfordern, welche selbst amwenigsten bereit sind zu leisten.Aber eben, wenn diese Kreise von Solidarität sprechen, dann meinen Sie staatlich verordnete Zwangsumverteilung.Das zweite Prinzip des Erfolgsmodells Schweiz ist unser „kritisches, antiautoritäres Wesen“Ein befreundeter Deutscher hat mir kürzlich gesagt: „Ihr Schweizer seit schon ein renitentes Völklein“. Die grosse deutsche Zeitung „die Welt“ beschrieb die Schweiz unlängst als „anarchistischtes Land“ der Welt.Ja, wir Schweizer sind definitiv nicht besonders autoritätsgläubig. Das wusste auch Friedrich Schiller.Willhelm Tell hat den Gesslerhut nicht gegrüsst und so seine kritische Haltung gegenüber dem herrschenden Vogtausgedrückt.Kritisches Denken und Hinterfragen ist von grösster Bedeutung für den Fortschritt. Wenn in einer Gesellschaft nur nochgewisse Meinungen zugelassen werden, dann ist dies für die Weiterentwicklung dieser Gesellschaft katastrophal.Es ist kein Zufall, dass die fortschrittlichsten Länder, Gesellschaften und Organisationen auch die freiheitlichsten sind.Wir müssen zwingend diesen kritischen, eigenwilligen und freiheitlichen urschweizerischen Geist bewahren. Einen kritischen Geist bewahren heisst nicht nur gegenüber Autoritäten und Herrschenden kritisch zu sein, sondern auchsich selbst gegenüber.So wie wir unsere Regierenden, unsere Eliten oder unsere Medien hinterfragen sollten, müssen wir auch unsere eigeneMeinung immer wieder in Frage stellen.Das kann man nur, wenn man auch andere Meinungen akzeptiert und ernsthaft versucht die Sichtweise derAndersdenkenden zu verstehen.Egal, ob uns eine andere Meinung passt oder nicht. Egal, ob uns ein Lebensstil passt oder nicht. In einer freiheitlichenGesellschaft akzeptiert und respektiert man sich nicht nur gegenseitig, man setzt sich sogar dafür ein, dassAndersdenkende ihre Meinung frei äussern dürfen.Denk- und Sprechverbote, absurde politische Korrektheit oder gar Frisurenverbote sind absolut unschweizerisch. In unserer Gesellschaft sollen sich alle frei äussern dürfen! Klimaaktivisten und Klimakritiker, Armeebefürworter und Armeegegner, oder Coronamassnahmenbefürworter undGegner genauso zu Wort kommen dürfen.Und somit sind wir beim dritten Prinzip des schweizerischen Erfolgsmodell.Der Vielfalt, oder wie man heute sagt Diversity Es gibt kaum ein Land auf der Welt, dass eine derart vielfältige Gesellschaft hat wie unsere Schweiz.Während alle von Diversity reden und sich so einen modernen progressiven Touch verleihen wollen, verkörpert dieSchweiz die Vielfalt schon sein vielen hundert Jahren. Wir Schweizerinnen und Schweizer leben die Vielfalt. Auch ohneGenderstern!Vier Landessprachen, 26 Kantone mit unterschiedlichen Eigenschaften und Kulturen, Regionen innerhalb der Kantone,mit ihnen eigenen Charaktereigenschaften. Nehmen wir unseren Kanton: Der Berner Jura ist anders als das Seeland, das Seeland nicht gleich wie das BernerOberland, und das Berner Oberland kann nicht mit dem Emmental gleichgesetzt werden.Wir haben viele unterschiedliche Religionen, unterschiedliche Lebensstile, unterschiedliche Meinung - kaum ein Land hatso viele Parteien wie wir. Und trotzdem lebten wir bis anhin in Frieden miteinander.Auch was die Herkunft betrifft, sind wir in unserem Land sehr verschieden.Die meisten Schweizerinnen und Schweizer haben Vorfahren, die irgendeinmal in die Schweiz eingewandert sind. Kaumjemand hat Vorfahren, die seit 1291 nur unserem Land gelebt haben. Vielfalt bedeutet auch Vielseitigkeit. Wer vielseitig ist, ist auch anpassungsfähig. Die Schweiz hat nicht nur gelernt mit derVielfalt umzugehen, sondern diese auch gewinnbringend zu nutzen. Liebe Frauen und Männer!Nehmen wir uns doch diese drei urschweizerischen Prinzipien zu Herzen.Der Milizgedanke, die kritische antiautoritäre Grundhaltung und die DiversitätLeben wir den Milizgedanken. Stellen wir unsere Fähigkeiten der Gesellschaft zur Verfügung! Engagieren wir uns ingemeinnützigen Organisationen, übernehmen wir Verantwortung, statt diese dem Staat abzugeben.Wir Schweizerinnen und Schweizer sind der Motor und die Seele unseres Landes, nicht die Regierung, nicht die Politikerund nicht der immer grösser werdende Verwaltungsapparat. Diese sind lediglich dazu da dem Volk zu dienen, nicht aberdieses zu befehlen und bis ins letzte Detail zu regulieren.Seien wir kritisch. Gegenüber den Eliten, gegenüber den Medien, gegenüber den sogenannten Experten aber vor allemauch gegenüber uns selbst. Wir müssen uns bewusst sein, dass auch wir die allumfassende Wahrheit nicht kennen und bisans Lebensende Lernende bleiben. Setzen wir uns für echte Meinungsfreiheit ein und kämpfen wir gemeinsam gegen Denk- und Sprechverbote. Steht ein für Eure Meinung, kämpft aber auch dafür, dass andere ihre Meinung haben und äussern dürfen!Nutzen wir die Stärke der Diversität. Seien wir auch in Zukunft tolerant. Tolerant gegenüber Andersdenkenden,gegenüber anderen Kulturen und gegenüber anderen Lebensstilen. Vielfalt bedeutet Vielseitigkeit. Und je vielfältiger eineGesellschaft, desto stärker ist sie.Es ist meine Meinung, dass es gerade in der heutigen Zeit, in der gewisse unpatriotische und unschweizerische Kreisedaran arbeiten die Gesellschaft zu spalten, wichtig ist, dass wir uns in unserer freien, demokratischen und pluralistischenGesellschaft wieder unserer verbindenden Schweizerischen Werte besinnen, diese pflegen und vor allem leben.Wenn wir dies tun, dann werden wir gemeinsam auch die kommenden Krisen uns Schwierigkeiten meistern.In diesem Sinne. Alles Gute zum 731. Geburtstag der Schweiz!"Was denken Sie über meine Überlegungen? Lassen Sie es mich wissen.ein oder mehrere Kaffees spendiert. 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