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Arena
«Abstimmungs-Arena» zur Service-Citoyen-Initiative

Arena

Play Episode Listen Later Nov 21, 2025 72:14


Am 30. November kommt die Service-Citoyen-Initiative zur Abstimmung. Sie sieht vor, dass künftig alle Menschen mit Schweizer Pass einen Dienst «zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt» leisten müssten. Die Auswirkungen auf die Sicherheit, die Gleichstellung und die Wirtschaft sind umstritten. Am 30. November 2025 stimmt die Schweiz über die Volksinitiative «Für eine engagierte Schweiz» ab. Sie wurde vom Verein zur Förderung des Milizengagements eingereicht. Die sogenannte Service-Citoyen-Initiative fordert eine Dienstpflicht für alle jungen Erwachsenen. Künftig wären nebst allen Schweizern auch alle Schweizerinnen zu einem Dienst «zugunsten der Allgemeinheit und der Umwelt» verpflichtet. Fördert diese Initiative die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern? Oder leisten die Frauen in Form von Care-Arbeit bereits genug für die Gesellschaft und würden mit einem Bürgerdienst zusätzlich belastet? Doppelt so viele Dienstpflichtige Der von den Initiantinnen und Initianten vorgesehene Bürgerdienst soll entweder im Militär oder in Form eines gleichwertigen und gesetzlich anerkannten Milizdienstes geleistet werden – etwa im Bereich Gesundheit, Bildung oder Umwelt- und Katastrophenschutz. Gemäss Initiativtext müssten die Bestände von Zivilschutz und Armee gesichert sein. Würde diese Initiative die Sicherheit der Schweiz stärken oder schwächen? Die Befürworter betonen, die Initiative stärke den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Gegnerinnen warnen derweil vor hohen Kosten und wirtschaftlichen Schäden, die durch die Ausweitung der Dienstpflicht entstehen würden. Mit einem Bürgerdienst wären künftig rund doppelt so viele Menschen dienstpflichtig. Kann die Gesellschaft vom Engagement dieser Menschen profitieren oder gefährdet die Volksinitiative private Arbeitsplätze? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 21. November 2025 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Noémie Roten, Präsidentin Initiativkomitee; – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH; und – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Martin Pfister, Bundesrat und Vorsteher VBS; – Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne/ZH; und – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG.

Börsenradio to go Marktbericht
Börsenradio Schlussbericht, Fr., 21.11.2025: Bitcoin-Schock -7.000 USD und DAX im Wochenminus bei -3 %

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Nov 21, 2025 17:08 Transcription Available


Zinssorgen sind zum Wochenausklang Gift für die Kurse: Der DAX rutscht auf 23.092 Punkte, ein Minus von 0,8 %, und markiert damit ein Sechs-Monats-Tief, der EuroStoxx50 verliert 1,2 %. Zusätzlich verunsichert der Absturz von Bitcoin, der zeitweise um 7.000 USD auf 80.000 USD fällt und Befürchtungen von Notverkäufen schürt. Schwache US-Industriedaten und ein deutlicher Rückgang des deutschen Einkaufsmanagerindex auf 52,1 Punkte zeigen, dass der erhoffte Aufschwung weiter auf sich warten lässt. Die Ölpreise geben nach, weil ein möglicher US-Friedensplan für die Ukraine und lockere Russland-Sanktionen das Angebot erhöhen könnten. Im Fokus bei den Einzelwerten: Siemens Energy nach Rekordhoch deutlich schwächer, Deutsche Börse fest dank hoher Volatilität, Ubisoft mit Nettobuchungen von 490,8 Mio. Euro, eine KI-Hardware Allianz von OpenAI und Foxconn, ein Bieterrennen um Warner Bros Discovery mit Offerten bis 60 Mrd. USD sowie ein großer Stellenabbau bei Verizon.

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk
COP30 in Brasilien - Abgabe auf Privatjets gefordert

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Nov 20, 2025 4:44


Auf der UN-Klimakonferenz in Belém wirbt eine Gruppe von Staaten, darunter Spanien und Frankreich, für eine Abgabe auf Privatjets. Sie könnte dazu beitragen, um nötige Anpassungen an den Klimawandel zu finanzieren, sagen die Befürworter der Idee. Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen

50+2 - Der Fussballpodcast mit Nico & Niklas
Po Lanski - Menschen, Leben, Gladbach, Welt! Ein ganz normaler Donnerstag - 384

50+2 - Der Fussballpodcast mit Nico & Niklas

Play Episode Listen Later Nov 19, 2025 47:03


Wir schauen heute noch mal genauer auf die Gründe für die Beförderung von Eugen Polanski (nicht zu verwechseln mit Daniel Brosinski) und arbeiten uns in unserer Lieblingsform, nämlich natürlich als Ranking, durch die Gerüchteküche der Länderspielpause. Silas zu Werder, oder doch lieber zum HSV? Wind nach Leverkusen, Timber zum BVB und viele mehr. Euer Digitalpädagoge des Vertrauens empfiehlt parallel zur Folge Arc Raiders zu spielen und nebenbei noch auf dem Tablet Welcome to Derry zu gucken. Viel Spaß!

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk
USA und Venezuela - Sorge vor einer Militärintervention

Informationen am Morgen - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Nov 17, 2025 5:35


Die USA haben ihre Militärpräsenz in der Karibik massiv erhöht. Angeblich geht es um den Kampf gegen Drogenkartelle und deren Schiffe. Aber mit dem massiven Aufgebot steigt die Befürchtung, Trump könnte militärisch in Venezuela eingreifen. Raith, Anne www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen

Buy The Dip
Krypto-Crash, KI-Ausverkauf, eine neue Super-Chance + Softbank & Mercadolibre im Check

Buy The Dip

Play Episode Listen Later Nov 16, 2025 86:27 Transcription Available


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 Auch diese Woche begrüßen wir euch unter dem Motto „3 Mikrofone, 3 Meinungen“ zu den folgenden Themen in dieser Ausgabe:
 ► Krypto & KI: Wie weit geht der Sell-Off?
 ► Softbank verkauft NVIDIA – Die große Chance?
 ► Neuer Trend: Besser als KI
 ► Öl-Aktien mit großem Comeback?
 ► Hörerfrage von Jack: Mercadolibre jetzt kaufen?
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Generationentalk
Bostudenzelg: Fortschritt oder Fehltritt? [Abstimmungspodium]

Generationentalk

Play Episode Listen Later Nov 13, 2025 90:33


Das Projekt Bostudenzelg soll rund 600 Wohnungen und grosszügige Grünräume schaffen – ein Schritt zu mehr dringend benötigtem bezahlbarem Wohnraum und nachhaltiger Stadtentwicklung, sagen die Befürworter:innen. Kritiker:innen befürchten mehr Verkehr, den Verlust von Lebensqualität und dass die Infrastruktur nicht ausreicht. Wie viel Neubau verträgt Thun? Wird hier Zukunft gebaut – oder ein Stück Stadt zerstört? Auf dem Podium ➡️ Ava Cornelsen, Referendumskomitee ➡️ Reto Stähli, Referendumskomitee und Vorstand Neufeldleist ➡️ Marianna Oesch Bartlome, SP-Stadträtin, Pro-Komitee ➡️ Thomas Bieri, SVP-Stadtrat, Pro-Komitee Moderation: Elias Rüegsegger Zudem als Expertinnen dabei: ➡️ Rahel Schoch, Geschäftsführerin Wohnwerk Futura, verantwortlich für die Gestaltung des Bewerbungsdossiers der IG Bostuden ➡️ Susanne Szentkuti, Stadtplanerin, Co-Leiterin Planungsamt Stadt Thun: Stellt das Projekt vor und beantwortet als Expertin allfällige Fragen. -- https://generationentandem.ch/podium-bostudenzelg

Klangstoff-Duo: Der sympathische Gaming Podcast
Pokémon - ein Franchise voller süßer Viecher, die Games sind aber hässlich (leider geil)

Klangstoff-Duo: Der sympathische Gaming Podcast

Play Episode Listen Later Nov 13, 2025 76:20


Pika, Pika, ihr Initialen-in-Bäume-schnitzen-Befürworter! 1996 wurde nicht nur Lara Crofts spitze Frontlastigkeit den Kellerkindern des Untergrundhobbys Gaming unter die Nase gerieben, nein, auch ein Tierkampf-affiner Japaner ersann etwas, was die Welt begeistern und viele Fan-Fictions generieren würde: Pocket Monsters oder auch, für die Freunde der Kofferwörter, Pokémon genannt.Die kleinen Viecher in mehr oder minder famoser Pixel-Knuddeloptik überzeugten von jeher mit einem: perfekter Marktanalyse. Zumindest ab dem Zeitpunkt, als ihr Potential vollends erkannt wurde und entsprechend wurde gemolken, bis auch der letzte Tropfen die Zitze verlässt. Ja, Kapitalismus im Elektromaus-Look umwabert seitdem die Welt, wie ein geldsaugender Nebel.Doch wie kam es dazu? Wieso leiben wir bis heute Glurak, Mogelbaum und äh...die Dingsis aus den späteren Generationen bis heute? Was sind unsere Erfahrungen mit den Generationen? Wieso können wir so perfekt das Pokémon-Theme singen? Ihr wollt Antworten? Wir haben die passenden Fragen dazu! Moment...die Fragen waren ja hier. Aber im Podcast wird geredet. Wird etwas von den Fragen beantwortet? Woher soll ich das denn wissen....ich schreib' hier nur! UND. JETZT. ALLE."Ich will der Allerbeste sein..."Pokétastische und sanfte GrüßeJanina & Essi - Team Klangstoff Das Pokémon Cover:https://www.youtube.com/watch?v=AR4E1tBPDOwDie Macher des Covers (SKAR PRODUCTIONS):https://www.youtube.com/channel/UCpx_V-pf-2kE_AQiYOxpoEw

Hinter der Schlagzeile
Juso-Initiative als Risiko für alle?

Hinter der Schlagzeile

Play Episode Listen Later Nov 13, 2025 19:02


Raphael Rohner:Es geht um Geld, um richtig, richtig viel Geld. Eigentlich müsste man meinen, dass jeder und jede in der Schweiz früher oder später über Nacht ein paar hundert Millionen Franken mehr auf seinem Konto hat und dann in Saus und Braus leben könnte. Zumindest wenn wir den Gegnerinnen und Gegnern der neuen Juso-Initiative zuhören, dann bekommt man das Gefühl, dass viele Leute von dieser neuen Initiative betroffen sind. Das ist aber nicht so. Nur wenige Leute haben überhaupt so viel Geld, dass sie zur Kasse beten würden. Ein durchaus emotionales Thema, wie immer, wenn es ums Geld geht. Ihr hört hinter der Schlagzeile diesen Podcast von CH Media. Am Mikrofon Raphael Rohner. Bei mir im Studio ist Politchefin von CH Media Doris Kleck. Worum geht es bei dieser Initiative genau? Doris Kleck:Die Juso will mit ihrer Initiative, dass grosse Erbschaften bestürzt werden. Genau geht es um Erbschaften ab 50 Mio. Franken. Für diese soll ein Steuersatz von 50% gelten. Ich kann ein Beispiel machen. Wenn du 60 Mio. Franken erbst, dann ist das 10 Mio. über einem Freibetrag. Dann müsstest du 50% auf 10 Mio. zahlen. Das heisst, du würdest eine Erbschaftsteuer von 5 Mio. entrichten müssen. Findest du nicht so viel? Wenn sie 1 Mio. sind, dann musst du die Hälfte von 950 Mio. steuern. Dann sind wir bei 475 Mio. Franken. Das ist der eine Teil. Die Juso will eine nationale Erbschaftsteuer-Initiative einführen. Bis jetzt haben wir kantonale Erbschaftsteuern. Die sind kantonal geregelt. Das Zweite ist, weil die Juso sagt, sie will, dass die Einnahmen für die Bekämpfung der Klimakrise und den besseren Klimaschutz verwendet werden. Die zusätzlichen Einnahmen wären zweckbund. Das sind die zwei Ziele der Initiative. Darum heisst sie auch «Initiative für eine Zukunft». Raphael Rohner:«Initiative für eine Zukunft». Das ist spannend. Wie viele Leute werden betroffen? Du hast gesagt, wenn ich jetzt so viel erbe, was wahrscheinlich nicht passieren würde, wirst du so viel Geld erben? Doris Kleck:Nein, ich werde auch nicht so viel Geld erben. Ich bin nicht direkt betroffen von dieser Initiative. Laut Steuerverwaltung sind 2500 Personen direkt betroffen. In der Schweiz leben 2500 Personen mit einem Vermögen von über 50 Mio. Franken. Aber diese Initiative wird indirekte Effekte haben. Das ist ein grosser Streitpunkt zwischen Befürworter und Gegner. Der Bund geht davon aus, dass ein grosser Teil der «Superreichen», wie die Juso sagt, wegziehen würde. Damit würden andere Einnahmen fehlen. Die Supervermögen zahlen Einkommensteuern und heute schon Vermögensteuern. Raphael Rohner:Ist es nicht so, dass die «Superreichen» zum Teil auch pauschal besteuert werden und keine grosse Wertschöpfung auf unsere Gesellschaft haben? Doris Kleck:Das ist etwas anderes. Nicht alle «Superreichen» werden pauschal besteuert. Vor allem nicht die Schweizer. Peter Spuler wird nicht pauschal besteuert in der Schweiz. Auch Willi Michel nicht. Pauschal besteuert werden können nur Ausländer. Die haben keinen Job oder Arbeitseinkommen mehr in der Schweiz. Darum werden sie nach Aufwand besteuert. Das ist etwas, was die Juso kritisiert. Die pauschal Besteuerten sind superreich und haben ein Vermögen auf der ganzen Welt. Das hat man bei den Datengrundlagen nicht berücksichtigt, dass es die pauschal Besteuerten auch gibt. Das Problem ist, dass die Kantone keinen Zugriff auf die Daten haben. Die werden nach Aufwand besteuert. Was man davon ausgehen kann, die pauschal Besteuerten kommen in die Schweiz, um Steuern zu sparen. Das sind extrem mobile Personen. Die haben drei Wohnsitze. Einen in Italien, einen in Dubai, einen irgendwo. Das sind auch Leute, die zum Steueroptimieren kommen. Das sind auch die ersten, die weg sind. Raphael Rohner:Aber es sind wahrscheinlich auch nicht die, die etwas vererben. Doris Kleck:Heute ist es in der Schweiz bei den kantonalen Erbschaftssteuern, dass du als Erbe bezahlst. Bei dieser Initiative wäre es so, dass der Erblasser, der besteuert wird, auf einem Nachlass erhoben wird. Das stimmt. Wenn ein pauschal Besteuerter mit einem Vermögen von 2 Mrd. in der Schweiz sterben würde, ist die Vorstellung, dass sein Nachlass, sein Vermögen von den 2 Mrd. in der Schweiz besteuert wird. Auch wenn seine Erben auf der ganzen Welt verteilt werden. Das ist ein anderer Mechanismus, wie die Erbschaftssteuer berechnet wird. Raphael Rohner:Wie gefährlich ist die Initiative wirklich? Doris Kleck:Die Gegner dieser Initiative sagen, sie treffe v.a. Unternehmer. Unternehmer haben ihr Vermögen. Das liegt nicht einfach auf dem Bankkonto. Das haben sie investiert in ein Unternehmen, in Anlagen, das ist Betriebsvermögen. Sie sagen, wenn wir die Erbschaftssteuer entrichten müssten, müssten wir die Unternehmen verkaufen, damit die Erbschaftssteuer bezahlt werden könnte. Das ist das eine. Wieso sich v.a. die in der Schweiz verankerten Unternehmen wehren, ich weiss nicht, vor einem Jahr oder im Sommer sagte Peter Spuler, der Bahnunternehmer aus Thurgau, er überlege sich schon wegzuziehen wegen dieser Initiative. Diese Initiative löste bei vielen reichen Leuten Nervosität aus. Das ist das eine. Das andere ist, wieso wir indirekt von diesen Unternehmen betroffen wären, wenn diese superreichen weggehen und Bund und Kantone andere Einnahmen fehlen. Die Schweiz hat z.B. eine recht hohe Vermögensteuer. Ich glaube, 1% der top Haushalte, der reichsten Haushalte, zahlen auf Vermögensteuer in der Schweiz. Sie bringt ca. 9 Mrd. Fr. ein. Das ist eine Steuer, die die Kantone sehr gerne haben, weil sie sehr konstant und gut berechenbar ist. 1% der vermögendsten Haushalte in der Schweiz zahlen 51% der Vermögensteuer. Die 5% der reichsten Haushalte zahlen sogar 87% der Vermögensteuer. Raphael Rohner:Also ein Haufen Geld, das am Schluss fehlen könnte. Doris Kleck:Genau. Die Schweiz hat eine hohe Progression bei den Einkommen. Raphael Rohner:Was heisst Progression? Doris Kleck:Je reicher du bist, desto grösser ist der Anteil des Einkommens, den du steuern zahlen musst. Je reicher, desto mehr beteiligst du dich an der Finanzierung des öffentlichen Lebens. Die Angst der Gegner ist auch, dass ein Teilhalt dieser Einnahmen wegfallen würde. Es gibt konservative Schätzungen des Bundes. Sie gehen davon aus, dass der Schweiz 1,3 bis 1,7 Mrd. Fr. entgehen würde, wenn diese Initiative angenommen wird. Die Frage ist, wie die Finanzierungslücke entdeckt wird, die entsteht. Es ist befürchtet, dass wir als Mittelstand geschröpft werden, wenn die Reichen weggehen. Die JUSO sagt, das sei alles Angstmacherei. Es ist doch ganz einfach. Je höher die Steuern sind, desto höher sind die Einnahmen. Raphael Rohner:Aber die JUSO sagt, dass umso mehr solche Steuern erhoben werden, umso mehr Geld reinkommt. Sie haben ja auch die Zahlen. Das zeigt mir auch der Rundschau, der heftig diskutiert wurde. Gibt es nicht auch mehr Geld, wenn man mehr Steuern einzieht? Doris Kleck:Bei den Steuern spricht man von Elastizität. Dieses Konzept gibt es auch in anderen Bereichen der Ökonomie. Du kannst die Steuern bis zu einem gewissen Grad erhöhen. Dann gibt es vielleicht höhere Einnahmen. Aber irgendwann kommt der Effekt, dass die Leute ihr Verhalten anpassen. Wenn du einen Steuersatz von 50 % hast, kannst du davon ausgehen, dass sie reichen. Sie haben auch die Mittel dazu, dass sie ihr Verhalten anpassen. Du kannst die Leute ja nicht in der Schweiz physisch festhalten. Die JUSO sagt, dass der Bundesrat schauen kann, dass die Steuern nicht umgehen. Aber du kannst diesen Leuten nicht den Pass wegnehmen und sagen, sie dürften nicht auswandern. Das geht einfach nicht. Wir haben keine Kapitalkontrolle. Auch wenn jemand von diesen Reichen auswandert, kann es sein, dass er wegen etwas anderem geht, weil er heiratet oder den Guggen war. Und gar nicht wegen dieser Erbschaftssteuer. Es ist extrem schwierig, das zu verhindern. Der Bund hat diese Elastizität auch berechnen lassen. Marius Brühlhardt, der Ökonom aus Lausanne, kennt sich wahrscheinlich am besten in der Schweiz mit den Erbschaftssteuern aus. Er ist ein Befürworter einer moderaten Erbschaftssteuer. Aber er kam auch zum Schluss, dass viele ihr Verhalten anpassen würden und weggehen würden. Ich würde sagen, das ist ein unverdächtiger Kronzeuge auf der Seite des Bundes. Raphael Rohner:Aber wie schlimm wäre es, wenn die reichen Leute gehen würden? Da würden sie viel Geld fehlen. Andererseits kommen sie vielleicht auch mehr Leute her, weil sie finden, es sei ein faires System. Doris Kleck:Boah, das glaube ich nicht. Sie könnten ja schon heute kommen und sagen, die Vermögenssteuer ist weltweit nicht verbreitet. Wenn jemand gerne Steuern zahlen will, ist es nicht so, dass die Schweiz die Reichen überhaupt nicht hart anlangt oder ihnen das Geld nicht nimmt. Die Schweiz hat auch hohe Steuern für vermögende Personen. Und wenn jemand findet, er würde gerne Vermögenssteuer zahlen, ist er da herzlich willkommen. Raphael Rohner:Fassen wir nochmals schnell zusammen. Die JUSO verlangt bei ihrer neuen Initiative, dass bei Erbschaften über 50 Mio. Fr. die Hälfte des Betrags an Bund geht. Und das Geld wird nicht für etwas ausgehen wie für Bildung. Nein, das Geld ist zweckgebunden und soll in den Klimaschutz fliessen. Schnell einen Blick auf die Befürworter. Welche Argumente haben sie? Haben sie auch gute Argumente für diese Initiative? Wie siehst du das? Doris Kleck:Sie sagen, die Reichen seien diejenigen, die unser Klima, unsere Umwelt kaputt machen. Und die sollen jetzt auch zahlen. Sie verbinden die Vermögensungleichheiten, die es gibt, die auch zunimmt, auch in der Schweiz. Das ist etwas, das sie anprangern. Und das Zweite ist die Klimakrise und der ganze Klimawandel. Und sie verbinden diese zwei Elemente. Sie sagen, die Reichen mit ihren Yachten und Privatschätzen verursachen mehr CO2-Emissionen. Und darum sollen sie auch für den Klimaschutz aufkommen. Das ist ihr Argument. Es ist tatsächlich so, wenn du reich bist, kannst du mehr konsumieren. Raphael Rohner:Aber es ist schon etwas so. Die reichen Leute mit ihren Yachten sorgen einfach auch beweisenermassen dafür, für eine grössere Umweltbelastung, für eine grössere Umweltzerstörung und für einen grösseren CO2-Ausstoss. Es ist ja eigentlich so. Dazu gibt es Fakten. Doris Kleck:Ja gut, es gibt verschiedene Studien. Ich gebe dir grundsätzlich recht. Je reicher du bist, desto mehr konsumierst du, fliegst du, hast du einen grösseren CO2-Ausstoss. Was aber interessant ist, die reichen Leute für den Franken, den sie konsumieren, ist der grösste Teil. Sie konsumieren nachhaltiger, als wahrscheinlich du und ich oder irgendjemand, der wenig Geld hat. Weil sie sich auch mehr leisten können. Sie gehen dann wahrscheinlich in den Naturwiegenposten oder das Biofleisch zum Beispiel zum Nahrungsmittel nehmen. Oder sie kaufen nachhaltiger produzierte Kleider, weil sie einfach teurer sind. Raphael Rohner:Aber dafür dreimal im Jahr neue Kleider? Doris Kleck:Das ist die Frage. Es gibt auch viele, die nicht so viel Geld haben, die dreimal im Jahr neue Kleider kaufen. Einfach billige Produkte aus China, die überhaupt nicht nachhaltig sind. Ich finde, ich warne einfach davon, zum... Ich meine, es ist auch extrem polemisch. Die haben einfach alle Yachts und Yachten und Privatjet und unbestritten, wenn man mehr Geld hat, konsumiert man mehr, aber man konsumiert vielleicht auch nachhaltiger. Das ist das eine. Und was mich etwas stört, ist, der Bund gibt 2 Mrd. pro Jahr für Klimaschutzmassnahmen aus. Zum Beispiel, wenn du dein Haus sanieren möchtest oder deine Höhenheizung ersetzen möchtest, kannst du dir Subventionen abholen. Es passiert einiges in diesem Bereich. Jetzt kann man sagen, 2 Mrd. ist uns zu wenig. Aber diese 2 Mrd. kommen aus dem Haushalt. Es sind Steuereinnahmen, die man dafür braucht. Und wer zahlt mehr Steuern? Das sind wieder die Reichen und die Vermögenden. Sie beteiligen sich heute überproportional an diesen Ausgaben für den Klimaschutz. Das passiert schon. Raphael Rohner:Braucht diese Initiative deiner Meinung nach gar nicht? Doris Kleck:Ich finde, diese Initiative hat Nebeneffekte, die nicht cool sind, die nicht gut sind. Ich finde, man sollte Unternehmertum in der Schweiz nicht anbürgen. Ich finde, die Vorstellungen der Juso sind einfach. Sie haben das Gefühl, wenn man die Unternehmen nichts für den Klimaschutz macht. Ich glaube, der Staat muss molenkend eingreifen und Klimaschutzmassnahmen fördern. Aber die Juso stellt alles am Pranger, wie wenn jedes Unternehmen und jeder Unternehmer extrem klimaschädigend wäre. Dass der Staat das besser könnte, das glaube ich nicht. Ich meine nur das Weltbild, das sie haben. Es schwirren auch Umsetzungsmassnahmen herum. Es gibt ein Papier der SP-Fraktion oder der Fraktion Spitze, das sagt, wir wollen gar nicht Familienunternehmen zerstören. Wir können das anders machen. Sie haben einen Vorschlag, dass sie die Unternehmen-Aktien dem Staat abgeben. Raphael Rohner:Das wäre eine Enteignung. Doris Kleck:Ja, bei aller Liebe, das ist wie Planwirtschaft pur. Dass der Staat, vielleicht ist das Geld besser, wenn das Geld im Unternehmen bleibt und das Unternehmen sich klimafreundlich verhält. Dort die Transformation investieren. Ich weiss nicht, ob du die Rundschau geschaut hast. Dort wurde die Juso-Präsidentin Hostetmana gefragt, wie sie sich die neue Wirtschaft vorstellt. Die Juso will nicht nur den Klimawandel bekämpfen, sondern sie will einen Totalumbau der Wirtschaft. Raphael Rohner:Das habe ich gesehen. Doris Kleck:Dann sagt sie, sie wollen weg vom Turbo-Kapitalismus, und wir wollen eine nachhaltigere Wirtschaft. Zum Beispiel müssen nachhaltige Sektoren wie der Care-Sektor massiv ausgebaut werden. Care-Arbeit ist wahrscheinlich die Kita-Betreuer und die ganze Pflege. Unsere Wirtschaft oder unsere Gesellschaft kann nicht bestehen, indem wir einfach mehr Leute... Ich sage nicht, dass der Care-Sektor nicht wichtig ist, aber wir können ja nicht die Leute einfach für den Care-Sektor ausbilden. Das kann auch nicht unsere Wirtschaft sein. Wir müssen ja Wertschöpfung erwirtschaften. Es ist auch ein komisches Bild, dass wenn ein paar Leute reicher werden, dass alle anderen ärmer werden. Sie machen einfach Milchbüchelrechnungen, die nicht stimmen. Sie haben wirklich ein komisches Bild unserer Wirtschaft. Ich glaube, das ist so... Ja... Das finde ich schwierig an dieser Initiative. Raphael Rohner:Was hättest du anders formuliert, wenn du diese Initiative lanciert hättest? Doris Kleck:Ich meine, die Diskussion über die Erbschaft steuert sich immer wieder. Die Kantone hatten früher noch höhere Erbschaftssteuern. Respektive sie haben früher noch Kinder noch bezahlen lassen. Viele Kantone sind davon weggekommen. Ich glaube ausser Kanton Waadt und Kanton Jura. Es kann funktionieren mit einer Erbschaftssteuer. Unsere Wirtschaft bricht nicht zusammen, aber dann muss es ein sehr moderater Satz sein. 50% ist wirklich einfach... Ja, das ist wirklich einfach so viel. Das funktioniert so nicht. Wenn man eine solche Steuer erhebt, gibt es viele negative Effekte. Die Initiative kann uns dazu bewegen, dass wir uns überlegen, wie unser Steuersystem aussehen würde, wenn wir es auf der grünen Wiese bauen würden. Raphael Rohner:Also komplett neu. Doris Kleck:Komplett neu. Dann kann man sich schon überlegen, wie es nicht sein würde, eine moderate Erbschaftsteuer zu haben. Aber dann muss man sich auch überlegen, wie sich das mit unserer Vermögenssteuer vertreibt. Vermögenssteuer ist von den Unternehmern auch nicht geliebt, weil es an der Substanz zerrt. Könnte man eine neue Mischform machen, eine moderate Erbschaftsteuer, um die Vermögenssteuer zu senken? Man könnte sich auch überlegen, ob es sinnvoll ist, immer nur unsere Mehrwertsteuer zu erhöhen. Raphael Rohner:Das wäre ein Ansatz. Doris Kleck:Da bin ich auch nicht sicher. Das Problem ist einfach, es gibt verschiedene Argumente für und gegen jede Steuer. Bei den Vermögenssteuern ist es so, dass die Kantone es sehr gerne haben, weil sie konstant fliessen. Bei den Erbschaften wird es viel volatiler, weil du nicht weisst, wenn in deinem Kanton eine hohe Erbschaft anfällt. So gibt es immer dafür und dann wieder. Ich finde es eine tolle, theoretische Überlegungsschiebung, ein neues Steuersystem zu schaffen. Aber wir sind nicht an diesem Punkt. Raphael Rohner:Wir sind an dem Punkt, wo es darum geht, ob wir die Juso-Initiative annehmen oder ablehnen. Danke für das Gespräch. Doris Kleck:Danke für die Einladung. Tschüss. 

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apolut: Standpunkte
Fehlgeleitete Seuchenpanik | Von Felix Feistel

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Nov 11, 2025 20:44


Ein Standpunkt von Felix Feistel.Die Vogelgrippe bei Kranichen und infolgedessen auch bei Nutzgeflügel scheint kein Ende zu finden. Bereits seit Mitte Oktober wird von Ausbrüchen der Krankheit berichtet und mehrere Landkreise im Nord-Osten Deutschlands ergriffen schon bald erste Maßnahmen. Darunter der Landkreis Vorpommern-Greifswald, der nach dem vermeintlichen Nachweis von H5N1 bei gerade einmal zwei Kranichen eine Allgemeinverfügung erließ. Die Kraniche, die sich aktuell auf ihrem Weg in den Süden befinden und dabei Zwischenstation in Deutschland machen, sollen in diesem Jahr besonders von der Vogelgrippe betroffen sein. (1) Befürchtet wird, dass die Tiere auch Nutzgeflügel in großem Umfang anstecken könnten, wenn die Tiere sich auf abgeernteten Feldern niederlassen, um dort die Reste zu fressen.Die Dynamik der Krankheit nimmt zu – zumindest medial. Der rbb hat sogar einen Liveticker eingerichtet, in dem er die neuesten Meldungen berichtet. (2) Hier erfahren wir, dass bereits am Montag den 3. November fast eine Millionen Nutztiere vorsorglich getötet wurden. Zehn Bundesländer seien mittlerweile betroffen, in denen jeweils Nutztiere gekeult werden mussten. Diese vorsorgliche Tötung erfolgt in der Regel mittels Vergasens oder per Einschläferung. Bei den Massen an zu tötendem Geflügel ist es aber unmöglich, jedem einzelnen Tier eine Spritze zu geben. In diesem industriellen Umfang kann also nur auf mobile Gaskammern gesetzt werden. Die Tötung und Entsorgung von Tieren ist an sich schon ein ethisch fragwürdiges Unterfangen. So werden Tiere und Tierbestandteile unter Anderen zu Mehlen und Fetten verarbeitet, die dann in Alternativbrennstoffe für Kraftwerke und die Zementindustrie, sowie in Biokraftstoffen zum Einsatz kommen. (3)Die Spitzenwerte aus der Saison 2021, in der über zwei Millionen Nutztiere getötet wurden, sind damit zwar noch nicht erreicht – allerdings erwartet Christina Kühn, Präsidentin des Friedrich-Löffler-Instituts in absehbarer Zeit keine Entspannung der Lage. (4) Die Veterinärämter seien stark ausgelastet, und die Bergung toter Wildtiere bleibe wichtig. Allerdings sind bis jetzt bereits mehr Nutztiere vorsorglich getötet worden, als Kraniche an der angeblichen Vogelgrippe gestorben sind. Zwar schreiben die Medien in teils bildhafter Lyrik vom tragischen Tod ungezählter Tiere, (5) aber wie viele es eigentlich genau sind wird nicht beziffert. Im Linumer Teichland wurde die Zahl der toten Kraniche bis zum 2. November mit bis zu 2500 beziffert. Dabei handelt es sich allerdings lediglich um eine Erwartung und eine Schätzung. Genaue Zahlen werden nicht kommuniziert. Auch im Nordwesten Brandenburgs „erwartete“ man lediglich Todeszahlen unter Kranichen im fünfstelligen Bereich – genauer um die 10.000 was das absolute Minimum ist, um überhaupt vom fünfstelligen Bereich sprechen zu können. (6) Das FLI, das auch das nationale Referenzlabor für H5N1 darstellt, berichtet bislang von 250 eingesandten Tierkadavern, die positiv auf H5N1 getestet worden seien.Die Kraniche, so die allgemeine Erklärung, haben die Krankheit in die Tierhaltung eingetragen, wodurch sich die Vögel in der Tierhaltung angesteckt haben. Diese Theorie ist sehr verbreitet, allerdings gibt es bislang keinen schlüssigen und kausalen Nachweis dafür, dass eine solche Infektionskette überhaupt besteht. Dennoch wird nun vermehrt von Ausbrüchen der Vogelgrippe in Geflügelbetrieben berichtet, wobei die Vögel immer schon getötet werden, bevor sie überhaupt Symptome entwickeln oder an der vermeintlichen Krankheit sterben können. Die Vogelgrippe-Panik wirkt tief hinein in die Gesellschaft, sodass bereits jede tote Möwe zu einem Verdachtsfall wird. (7) Auch Haustiere sollen nun in ständiger Gefahr schweben, durch Kontakt zu erkrankten Vögeln selber zu erkranken und gegebenenfalls sogar zu sterben. (8) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Regionaljournal Ostschweiz
Er kennt die Paradiese der Welt, bleibt aber Heiden treu

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 25:04


Vom Alpstein bis zu den schönsten Sandstränden Südasiens: Wer die Bilder von Patrick Lörtscher sieht, möchte am liebsten sofort die Koffer packen. Seit 30 Jahren ist er als Landschaftsfotograf unterwegs. Seinen Kalender vertreibt er im Eigenverlag, in Heiden hat er eine Galerie. Ein Galeriebesuch. Weitere Themen: · CO₂-Ziel verfehlt: Der Kanton St. Gallen wird sein CO₂-Ziel bis 2030 voraussichtlich nicht erreichen. Das zeigt die neueste Auswertung des jährlichen Monitorings. Darum hat die Regierung nun die Massahmen verstärkt. · Bündner Hoteliers rechnen mit gutem Winter: Nach einem guten Sommer dürfen die Bündner Hoteliers im Winter wieder mit mehr Gästen rechnen. Laut einer Umfrage von Hotellerie Suisse Graubünden liegt der aktuelle Buchungsstand für den Winter rund drei Prozent über dem des Vorjahres. Trotzdem bleibt ein grosses Problem: das Personal. · Kopftuch im Klassenzimmer:Darf eine Lehrerin ein Kopftuch tragen – oder kann man den Schülerinnen verbieten, ein solches zu tragen? Was sagen die Gegnerinnen und Befürworter? Eine Auslegeordnung.

Buy The Dip
Die günstigsten Aktien für 2026, neuer Bitcoin-Kauf, Timos neue Wette & die Wall Street schlägt Alarm!

Buy The Dip

Play Episode Listen Later Nov 9, 2025 85:43 Transcription Available


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Kino+
#553 | Der große PREDATOR-Talk mit André und Nadja

Kino+

Play Episode Listen Later Nov 8, 2025 77:52


Zu viel Disney? Doch sympathisch? Keine Zeit zu bluten? Wir klopfen PREDATOR: BADLANDS noch einmal ganz genau ab. Und haben uns dafür noch Unterstützung ins Studio geholt. Nadja alias Nerdzika hat sich André und Schröck angeschlossen, um noch einmal auf die Jagd zu gehen. Was macht PREDATOR: BADLANDS? Worum geht's? Wie hat es uns gefallen? Und vor allem: wie sehr oder wie wenig gelungen ist es im Vergleich zu all den anderen Filmen. Zum Beispiel zu THE PREDATOR alias PREDATOR: UPGRADE, den Nadja und Schröck dann auch zuletzt gesehen haben. Oder zu ALIENS VS. PREDATOR 2 alias ALIENS VS. PREDATOR - REQUIEM, in dem alles so übel dunkel ist. Und wo wir schon dabei sind: zu ALIEN VS. PREDATOR, der so alles andere als das ist, was sich alle Anwesenden erhofft haben. Darüber hinaus wird es aber auch um die Welt von PREDATOR: BADLANDS gehen oder die Härte, die Gadgets, die deutsche Synchro, die Befürchtungen der Fans, die eigene Skepsis oder die Musik. Und natürlich auch um all die anderen Filme. Mit viel Liebe für PREY, für PREDATOR 2 und natürlich für den originalen PREDATOR mit Arnold Schwarzenegger. Mit etwas weniger Liebe für PREDATOR: KILLER OF KILLERS. Und mit ein wenig Gegenliebe für PREDATORS oder eben PREDATOR: UPGRADE. Deswegen auch noch mal ein Hinweis: es wird einige SPOILER über die alten Filme geben, bei dem allerneusten haben wir uns in Grenzen gehalten. Wir hoffen aber, Ihr habt trotzdem viel Spaß mit dieser Folge oder dann vielleicht auch mit PREDATOR: BADLANDS, falls Ihr ihn denn sehen wollt. Bleibt so gesund wie gut drauf und habt ein schönes Wochenende. Bis bald. Rocket Beans wird unterstützt von fritz-kola. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

Forum
Service Citoyen: Braucht es eine Dienstpflicht für alle?

Forum

Play Episode Listen Later Nov 6, 2025 56:45


Alle jungen Frauen und Männer in der Schweiz sollen einen Einsatz für die Allgemeinheit leisten. Im Militär, Zivilschutz oder für die Umwelt. Die Service Citoyen Initiative will den Gemeinsinn stärken, Kritiker warnen vor Mehrkosten. Bürgerdienst für alle – was halten Sie von der Idee? Die Schweiz stimmt am 30. November 2025 über die Initiative «für eine engagierte Schweiz (Service-citoyen-Initiative)» ab. Die Initiative verlangt, dass alle jungen Schweizerinnen und Schweizer einen Dienst zugunsten der Allgemeinheit leisten - also auch Frauen. Wer keinen Dienst leistet, soll eine Ersatzabgabe zahlen. Dieser Dienst ist in der Armee, im Zivilschutz oder in einem gleichwertigen Milizdienst zu leisten – zum Beispiel im Klima- oder Umweltschutz, in der Landwirtschaft oder in der Betreuung. Damit würden der gesellschaftliche Zusammenhalt sowie die Sicherheit des Landes gestärkt. Die Bestände von Armee und Zivilschutz sollen dabei garantiert bleiben. Argumente der Befürworterinnen und Befürworter Die Initiantinnen sehen im Bürgerdienst eine Chance, die Solidarität und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gemeinschaft zu fördern. Zudem wäre die Dienstpflicht für alle ein Schritt in Richtung Gleichstellung. Gleichzeitig würde die Sicherheit der Schweiz erhöht, weil Armee und Zivilschutz langfristig über genügend Personal verfügten, so die Befürworter. Argumente der Gegnerinnen und Gegner Die Gegner warnen vor negativen Folgen für die Wirtschaft. Eine allgemeine Dienstpflicht würde die Zahl der Rekrutierten gegenüber heute verdoppeln – mit erheblichen Mehrkosten für Administration und Wirtschaft. Zudem stelle die Dienstpflicht für Frauen keinen Fortschritt in Sachen Gleichstellung dar. Der Bürgerdienst würde die Belastung vieler Frauen zusätzlich erhöhen, weil sie einen Grossteil der unbezahlten Arbeit leisten. Sollen alle jungen Frauen und Männer künftig einen Bürgerdienst leisten? Braucht es einen obligatorischen Einsatz für die Umwelt und die Stärkung des Gemeinwohls? Oder wäre eine Dienstpflicht für alle teuer und bringt nichts? Darüber diskutieren im Forum am Donnerstag, 6. November 2025: • Pro: Noémie Roten, Präsidentin Initiativkomitee «Service Citoyen», Soldatin und Militärrichterin. • Kontra: Anja Gada, Kampagnenleiterin SP Zürich und Vorstandsmitglied GSoA.

Dorf Stadt Kreis – starke Geschichten aus dem Norden
Center-Parcs-Projekt Pütnitz: Motor oder Kollaps für die Region?

Dorf Stadt Kreis – starke Geschichten aus dem Norden

Play Episode Listen Later Nov 6, 2025 30:40


Der geplante Ferienpark in Pütnitz ist hoch umstritten. Befürworter und Kritiker trafen sich beim NDR MV Talk vor Ort. Verkehr, Arbeitskräfte und Abwasser waren nur einige der Streitpunkte. 2029 soll der Ferienpark fertig sein, noch aber gibt es nicht einmal eine Baugenehmigung. Host: Mirja Freye Autorin: Michaele Rüting, NDR Vorpommernstudio Greifswald Redaktion: Martin Haufe, NDR Vorpommernstudio Greifswald Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App der ARD Audiothek - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Weitere NDR Berichte zu Pütnitz: Kleine Zeitreise von Moritz Schröder: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/die-bewegte-geschichte-der-halbinsel-puetnitz,nordmagazin-4570.html Talk vor Ort aus Ribnitz-Damgarten: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/center-parcs-projekt-auf-puetnitz-das-grosse-reizthema,talkvorort-218.html Weitere MV im Fokus Folgen findet ihr hier https://www.ardaudiothek.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/ Podcast Tipp ARD „Wild Crime“ - Siegfried und Roy und die Tigerattacke: https://www.ardaudiothek.de/sendung/wild-crimes/urn:ard:show:2dd6caa30594e73a/

Arena
«Abstimmungs-Arena» zur Erbschaftssteuer-Initiative der Juso

Arena

Play Episode Listen Later Nov 5, 2025 66:06


Am 30. November entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso: Auf Erbschaften und Schenkungen soll künftig ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken eine Steuer von 50 Prozent erhoben werden. Die Einnahmen sollen in den Klimaschutz investiert werden. Kaum ein Volksbegehren hat bereits vor dem eigentlichen Abstimmungskampf derart für Aufsehen gesorgt wie die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso. Befürworterinnen und Gegner streiten über die Folgen der Initiative, welche eine Erbschaftssteuer von 50 Prozent ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken verlangt. Zur Einordnung: Über ein Vermögen von mehr als 50 Millionen Franken verfügen gemäss Botschaft des Bundesrats in der Schweiz etwa 2500 Personen. Die Einnahmen aus der neuen Steuer sollen für die «sozial gerechte Bekämpfung der Klimakrise» verwendet werden. Gerecht oder gefährlich? Die Befürworter betonen, dass mit den reichen Personen die Verantwortlichen zur Kasse gebeten würden: Sie belasteten das Klima stärker als der Durchschnitt, deshalb sei es nur gerecht, wenn diese einen grösseren Beitrag an den Klimaschutz leisten würden. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative würde die stärksten Steuerzahler vertreiben und Familienunternehmen zerstören. Das führe zu Steuerausfällen, die der Mittelstand tragen müsste. Sorgt die Initiative für eine faire und ausreichend finanzierte Klimapolitik? Oder gefährdet sie Schweizer Unternehmen und zerstört Arbeitsplätze? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 5. November 2025 als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Mirjam Hostetmann, Präsidentin Juso; – Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin Grüne/ZH; und – David Roth, Vize-Präsident SP. Gegen die Vorlage treten an: – Karin Keller-Sutter, Bundespräsidentin und Vorsteherin EFD; – Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident Stadler Rail; und – Jürg Grossen, Präsident GLP. Politabend mit «Rundschau» und «Arena» SRF macht den Mittwoch ein weiteres Mal zum Politabend. Am 5. November 2025 sendet SRF 1 eine «Abstimmungs-Arena» im Anschluss an die «Rundschau», die sich ebenfalls mit der Erbschaftssteuer-Initiative der Juso befasst. SRF möchte mit diesem Format der Abstimmung noch mehr Sichtbarkeit verschaffen. «Rundschau»: Angriff auf Superreiche – Reportage zur Erbschaftssteuer Selten hat eine Abstimmungsvorlage so polarisiert: die Zukunftsinitiative der Juso. Die «Rundschau» ist unterwegs mit vermögenden Unternehmern und Jungsozialisten. Milliardär Urs Wietlisbach äussert sich erstmals zur Erbschaftssteuer-Initiative der Juso.

Emflourishment
Folge 91: Elternzeit ist kein Exit: Wie Führung Rückkehr wirklich möglich macht mit Marie Steiner - Kastirr CEO von Enablit GmbH

Emflourishment

Play Episode Listen Later Nov 5, 2025 40:34


Hallo Du Sonne,schön, dass du wieder einschaltest.In dieser Folge sprechen wir Marie Steiner - Kastirr CEO von Enablit GmbH darüber, wie Karriere, Kind und moderne Führung wirklich zusammengehen – jenseits von Buzzwords. Marie teilt offen, wie sich ihr eigenes Mutterwerden auf Job, Identität und Karriere ausgewirkt hat: vom „Du gehst ja sicher 12 Monate“-Bias über den nicht eingehaltenen Rückkehr-Deal bis hin zum Aha-Moment: Elternzeit ist für viele keine Pause, sondern de facto ein Exit – wenn Strukturen und Haltung nicht mitwachsen. Wir gehen rein in Allyship, Tandemführung, Teilzeit in Führung, Meeting-Kultur und was Führungskräfte konkret tun können, damit Rückkehr wirklich gelingt.Darum geht'sWarum „Zeit ≠ Leistung“ und weshalb die Fixierung auf Vollzeit Führung verzerrt.Elternzeit als Exit: wie unausgesprochene Erwartungen & gebrochene Zusagen Vertrauen zerstören.Allyship im Alltag: Redezeit, Sichtbarkeit & Projekte bewusst an Rückkehrer:innen geben.Strukturen statt Heldentum: Homeoffice, Zeitfenster (z. B. keine Meetings nach 16 Uhr), klare Kalender-Transparenz („Kita-Zeit“).Tandemführung & Job-Design: Verantwortung flexibel schneiden, statt Talente zu verlieren.Wie HR & Führung Beförderungen und Talentprozesse bias-sensibel aufsetzen.Haltungsswitch: von „Teilzeit ist schwierig“ zu „Wie organisieren wir Verantwortung flexibel?“.Botschaft an männliche Führungskräfte: Gleichberechtigung ist Business-Risiko – und Chance.Maries Leadership-Programm (Sneak Peek)Ein 8-Wochen-Programm, das Werte-reflektierte Führung, agiles Arbeiten und Change-Wirkung verbindet – mit Fokus auf gerechte, moderne Arbeitskultur und echter Umsetzung im eigenen Wirkfeld.Ressourcen & LinksWenn dich das Thema: Tandemführung interessiert, dann höre gerne in diese Folge rein:https://open.spotify.com/episode/2vZm1HXO8P1WmNGo7wjmAj?si=170dfadc27b94d43Und nun so kannst du mit Marie in Kontakt treten und bleiben:Linkedin: Marie Steiner-KastirrInsta: @work_mary_workWebseite: https://www.enablit.de/

Börsenradio to go Marktbericht
Börsenradio Schlussbericht, Di., 04.11.25: DAX unter 24.000, China kontra Niederlande, Palantier Short -9%,

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later Nov 4, 2025 21:46 Transcription Available


Der Handelstag drehte auf Vorsicht: Der DAX fiel bis 23.675 und schloss bei 23.949 Punkten, -0,8 %. US Zinszweifel und gemischte Quartalszahlen dämpften die Risikofreude. Der EuroStoxx50 beendete den Tag bei 5.654 Punkten, -0,4 %. Zusätzlich sorgt die Frage, wie weit Chinas Aussetzung von Exportkontrollen für Seltene Erden reicht, für Unsicherheit. Bei den Einzelwerten rutschte FMC ans DAX Ende, etwa -8 %, trotz solider Zahlen. Hintergrund sind Befürchtungen weiterer Aktienverkäufe durch den Großaktionär. Palantir stand ebenfalls unter Druck. China kritisiert die Niederlande im Nexperia-Streit scharf und fordert ein Ende der "Einmischung". Nach staatlicher Kontrolle in Den Haag und chinesischen Beschränkungen gibt es nun Ausnahmeregeln, die Lieferketten europäischer Autohersteller im Blick behalten. Rheinmetall investiert bis zu 300 Mio. € in ein Munitionswerk in Litauen. Produktionsstart 2026, Hochlauf ab 2027. Aramco meldet für Q3 einen Nettogewinn von 101 Mrd. Riyal, -2,3 % bzw. 23,4 Mrd. €, belastet von niedrigeren Ölpreisen.

buddhaweisheit
Länger leben dank VO2 Max? Dr. Lutz Graumann erklärt den unterschätzten Schlüssel für Gesundheit & Langlebigkeit! #51

buddhaweisheit

Play Episode Listen Later Nov 4, 2025 35:01


VO₂ Max gilt als einer der stärksten Indikatoren für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit. In dieser Folge erklärt Dr. Lutz Graumann, Arzt für Sportmedizin und Experte für Regeneration, warum dieser Wert mehr über dein Leben aussagt, als du denkst. Erfahre, wie du deinen VO₂-Max-Wert misst, was ihn beeinflusst und mit welchen Trainings-, Schlaf- und Lifestyle-Strategien du ihn gezielt verbessern kannst. Eine Folge über echte Fitness, Prävention und das Geheimnis eines langen, gesunden Lebens.Das sind Unsere TOP 3 Tools auf buddhaweisheit.de :⭐️ Mind Mirror App: 10 Fragen für Selbstreflexion: https://buddhaweisheit.de/mind-mirror-app/⭐️ Engelkarten Orakel Online: https://buddhaweisheit.de/engelkarte-ziehen-tageskarte-online-und-kostenlos/⭐️ Sternzeichen Kompatibilität: https://buddhaweisheit.de/sternzeichen-kompatibilitaet-erfahre-sofort-welche-sternzeichen-zusammenpassen/⭐ Kostenloses Meditationsalbum - https://bit.ly/3vLHrsh ❤️Video: Inhalte von buddhaweisheit CopyrightAudio: Inhalte von buddahweisheit CopyrightHaftungsausschluss / Disclaimer Die in diesem Podcast geäußerten Meinungen, Erfahrungen und Aussagen stammen ausschließlich von den jeweiligen Gästen und spiegeln nicht notwendigerweise die Haltung oder Meinung des Moderators bzw. des Podcast-Teams wider. Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informations- und Diskussionszwecken und ersetzt in keiner Weise eine medizinische, rechtliche oder anderweitige fachliche Beratung. Insbesondere bei gesundheitlichen Fragen wird ausdrücklich empfohlen, sich an qualifiziertes medizinisches Fachpersonal zu wenden. Wir übernehmen keine Verantwortung für mögliche Konsequenzen, die sich aus der Anwendung der im Podcast besprochenen Inhalte ergeben könnten. Jede:r Hörer:in ist selbst dafür verantwortlich, kritisch mit den Informationen umzugehen und gegebenenfalls weitere Quellen zu konsultieren. Die Erwähnung oder Darstellung bestimmter Behandlungen, Therapien oder Heilmethoden bedeutet keine Empfehlung oder Befürwortung durch die Podcast-Redaktion.

Tagesgespräch
Die Abstimmungskontroverse zur Service-citoyen-Initiative

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Nov 3, 2025 27:33


Sollen künftig alle jungen Menschen einen Dienst für die Allgemeinheit leisten – Männer wie auch Frauen? GLP-Nationalrat und Befürworter Beat Flach und Mitte-Ständerätin und Gegnerin Andrea Gmür diskutieren über die Service-citoyen-Initiative, über die wir am 30. November abstimmen. Die Service-citoyen-Initiative verlangt, dass das heutige Wehrpflichtsystem abgelöst wird von einem Dienst für die Allgemeinheit. Alle, Männer und Frauen, sollen künftig einen Dienst für die Sicherheit, die Umwelt oder die Gemeinschaft leisten. Dieser Dienst kann in der Armee, im Zivilschutz oder in anderen Bereichen wie Umwelt- und Katastrophenschutz geleistet werden. Die Bestände von Armee und Zivilschutz sollen in der Verfassung garantiert werden. Die Gegnerinnen und Gegner befürchten eine Schwächung der Armee, weil die Wehrpflicht abgeschafft würde. Zudem widerspreche die Initiative dem Zwangsarbeitsverbot nach UNO-Konvention hätte hohe Kosten für den Staat und die Wirtschaft zur Folge. Auch wird eingewendet, dass Frauen heute bereits viel Care-Arbeit leisten und es unfair wäre, ihnen weitere Pflichten aufzuerlegen. Die Abstimmungskontroverse leitet Livia Middendorp.

SBS German - SBS Deutsch
Aged care reforms: Who will pay more under the new system? - Reformen in der Altenpflege: Wer muss unter dem neuen System mehr bezahlen?

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Nov 3, 2025 8:02


A long-awaited Aged Care Act is coming into force, four years after a Royal Commission recommended major reforms to the sector. But there are concerns many people will end up paying more for care... - In Australien ist am vergangenen Samstag ein lang erwartetes Gesetz zur Altenpflege in Kraft getreten. Vier Jahre hat es gedauert, bis die Bundesregierung die Reformen, die eine Royal Commission damals empfohlen hatte, endlich umsetzen konnte. Doch in der Bevölkerung herrscht die Befürchtung, dass auf Betroffene am Ende auch höhere Pflegekosten zukommen.

HR ungeschminkt – der ehrliche Personal-Podcast

Wenn es um Entwicklung geht, geht es auch schnell um Beförderungen und Gehalt. Und genau darüber sprechen wir in der aktuellen Folge. Zielvereinbarungen, Feedbackprozesse, Gehaltsrunden und HR-Versäumnisse. Spoiler: Forced Rankings und 360-Grad-Pseudo-Feedback bekommen ordentlich ihr Fett weg. Dafür gibt's erprobte Tipps aus der Praxis, klare Empfehlungen zur Umsetzung und einen realistischen Blick auf das, was Performance Management wirklich leisten sollte.

RT DEUTSCH – Erfahre Mehr
Der Gesslerhut "völkerrechtswidriger Angriffskrieg" – Warum diese Unterwürfigkeit der Opposition

RT DEUTSCH – Erfahre Mehr

Play Episode Listen Later Oct 31, 2025 9:15


Kaum eine Stellungnahme von Kriegsgegnern oder Befürwortern einer Kooperation mit Russland aus den Oppositionsparteien kommt ohne den Kotau vor der Wortverbindung "völkerrechtswidriger Angriffskrieg" aus. Zeit, endlich davon Abstand zu nehmen.  Von Astrid Sigena 

Forum
Soll die Schweiz eine nationale Erbschaftssteuer einführen?

Forum

Play Episode Listen Later Oct 30, 2025 56:57


Eine Volksinitiative der Juso verlangt, dass Erbschaften ab 50 Millionen Franken besteuert werden. Damit sollen Klimaschutzmassnahmen finanziert werden. Doch Unternehmerinnen und Unternehmer befürchten, die Initiative könnte negative Auswirkungen auf KMU haben. Die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten Juso wollen mehr Geld in den Klimaschutz investieren. Geld, das aus einer nationalen Erbschaftssteuer auf hohe Vermögen kommen soll. Wird ihre Initiative am 30. November angenommen, soll der Bund eine Steuer von 50 Prozent auf den Nachlass und die Schenkungen einer Person erheben, wobei die ersten 50 Millionen Franken nicht besteuert werden. Die linken Parteien unterstützen das Anliegen, doch der Bundesrat, die bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbände bezeichnen die Volksinitiative als schädlich. Etwa bei der Nachfolgeregelung von KMU-Betrieben würden die hohen Steuern anfallen. Die Erben könnten gezwungen sein, die Firma zu verkaufen, um die Steuer zu bezahlen. Die Konsequenz: Um die Erbschaftssteuer zu umgehen, könnten Wohlhabende aus der Schweiz wegziehen, so die Befürchtung. Gäste im «Forum» Über die Vor- und Nachteile der Juso-Erbschaftssteuer-Initiative diskutieren am Donnerstag, 30. Oktober, die folgenden Gäste: - Mirjam Hostetmann, Präsidentin der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten Juso. Sie setzt sich für die Initiative ein. - Silvan Wildhaber, Textilunternehmer im Kanton St. Gallen und FDP-Mitglied. Er bekämpft die Initiative.

Mädels, die lesen.
Komm mit in Sarah Tischers Black Forest Lodge

Mädels, die lesen.

Play Episode Listen Later Oct 29, 2025 45:18


Jahrelang träumte Sarah von einer Karriere in der Finanzbranche. Nach langem Studium und harter Arbeit kam dann endlich die Beförderung, die sie sich gewünscht hat. Doch mit einem Mal stellte Sarah all das infrage und kündigte von heute auf morgen ihren Job. Was sie dazu bewegt hat und warum sie heute in ihrer eigenen gemütlichen Lodge im Schwarzwald sitzt, erzählt sie in dieser Folge.

Nordh Executive Search - Stellen
Wie man heute wirklich befördert wird – und warum viele es nicht schaffen

Nordh Executive Search - Stellen

Play Episode Listen Later Oct 28, 2025 7:36


Beförderungen passieren nicht zufällig – sie folgen klaren Mustern.In dieser Episode spricht Jan Nordh über die wahren Mechanismen hinter Karriereschritten: Warum Leistung allein heute nicht mehr reicht, weshalb Wahrnehmung, Vertrauen und Mut entscheidend sind – und wie Unternehmen durch zögerliches Handeln Top-Talente verlieren.Aus über 40 Jahren Erfahrung in der IT-Branche teilt Jan seine Beobachtungen aus beiden Perspektiven:Was erfolgreiche Mitarbeiter anders machen – und warum Führungskräfte oft selbst den größten Karriere-Engpass verursachen.Ein Deep Dive über Beförderungslogik, Entscheidungsangst, Mut zur Verantwortung und die Kunst, Chancen zu erkennen – bevor sie vorbeiziehen.https://www.nordh.de

buddhaweisheit
Kreidezähne heilen? Ulrike von Aufschnaiter hat es geschafft – Ernährung, Vitamin D & Kindergesundheit #50

buddhaweisheit

Play Episode Listen Later Oct 28, 2025 71:02


Darf's ein bisserl Mord sein?
Episode 248: Halloween Special feat. ok.kult

Darf's ein bisserl Mord sein?

Play Episode Listen Later Oct 27, 2025 105:38


Timothy Schuster hat es nicht leicht: er verliert seinen Job und seine Frau lässt sich von ihm scheiden. Als seine Brieftasche, seine Schlüssel und sein Handy in seinem Zuhause gefunden werden und auch sein Auto noch dort steht, vermuten seine Freunde das Schlimmste. Fünf Tage später bestätigen sich diese Befürchtungen, als Tim gefunden wird. Doch womit niemand gerechnet hat, ist, WIE er gefunden wird. Oder wo. Und Sebastian und Tommy vom Podcast ok.kult erzählen eine Geschichte von einem möglicherweise verfluchten Bild, das zahlreiche Häuser in Flammen aufgehen lässt...Werde Komplizi und unterstütze diese Arbeit! ** Hier findest du alle Rabatte und Promocodes "Darf's ein bisserl Mord sein?" ist der #1 True Crime Podcast aus Österreich. Egal ob deutsche, österreichische oder internationale Fälle: mit Flair, Charme und Wiener Schmäh spricht Franziska Singer über kuriose, ungelöste und längst vergessene Kriminalfälle aus der ganzen Welt. Ob Serienmörder, Entführungen, ein Bankraub oder Femizide - bei Darf's ein bisserl Mord sein? wird jeden Montag je ein Kriminalfall ausführlich behandelt und durchleutet. Von diesen Verbrechen habt ihr bestimmt noch nie gehört! Darf's ein bisserl Mord sein? ist eine Produktion der Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

B5 Thema des Tages
Soll München sich für Olympia bewerben? Ein Pro und Contra

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later Oct 24, 2025 8:30


Olympische Spiele in München: Für manche Wunschtraum, für andere Horrorvorstellung. Ob sich München überhaupt noch mal als Austragungsort ins Rennen bringen soll, darüber können die Münchner Bürgerinnen und Bürger am Wochenende abstimmen. Befürworter sehen darin eine Chance zum Beispiel für wirtschaftliches Wachstum, und auch für ein positives Gemeinschaftserlebnis. Kritiker weisen aber auch daraufhin, dass die Stadtkasse leer ist und dass die Natur zu Schaden kommen könnte. Astrid Uhr fasst Pro und Contra vor der Abstimmung zusammen.

So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle
Welche Chancen und Risiken birgt KI in der Therapie?

So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"

Play Episode Listen Later Oct 14, 2025 39:07


+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/SoBinIchEben_Podcast+++ Wichtige Info: So bin ich eben hört ihr ab jetzt zuerst und kostenfrei bei RTL+ So bin ich eben! - Stefanie Stahls Psychologie-Podcast | Podcast online hören | RTL+. Hier gibt`s die neuen Folgen bereits eine Woche früher. Alle Folgen sind dann aber auch weiterhin auf allen anderen Plattformen verfügbar! ++++++ Lade SAILY in deinem App-Store herunter und verwende beim Bezahlen unseren Code "sobinicheben", um einen exklusiven Rabatt von 15% auf deinen ersten Einkauf zu erhalten

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Welche Zukunft hat die SRG, Frau Wille?

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Oct 11, 2025 29:59


Die neue SRG-Chefin Susanne Wille steht unter Druck: Anfang Jahr hat die SRG mit dem UKW-Ausstieg hunderttausende Radiohörerinnen und -hörer verloren. Der Spardruck wirkt sich aufs Angebot aus. Und die Abstimmung über die 200-Franken-Initiative steht vor der Tür. Der Einbruch bei den Radios der SRG sind markant: Hundertausende Menschen haben nach dem Ende der UKW-Übertragung zu privaten oder ausländische Radiostationen gewechselt. War der vorzeitige Ausstieg ein Fehler? Und wie reagiert die SRG, wenn das Parlament UKW noch einmal verlängert? Kritische Fragen an Susanne Wille. Ohnehin hatte die neue Generaldirektorin kein geruhsames erstes Amtsjahr. Gleich am ersten Tag als oberste SRG-Chefin stimmte sie Personal und Öffentlichkeit auf ein umfangreiches Sparprogramm ein. Hintergrund sind sinkende Werbeeinnahmen aber vor allem die bevorstehende Senkung der Radio- und Fernseh-Abgabe von 335 auf 300 Franken pro Haushalt und Jahr. Kritiker allerdings nehmen der SRG den Sparwillen immer noch nicht ab – was ist da dran? Und: Wie einschneidend wird der kommende Abbau beim Angebot? Die für die SRG wohl grösste Bedrohung ist die SRG-Initiative «200 Franken sind genug», auch Halbierungsinitiative genannt. In wenigen Monaten stimmen wir ab. Wie kontert Susanne Wille die Argumente der Befürworterinnen und Befürworter? Vor wenigen Monaten hat die SRG – auch im Hinblick auf die Abstimmung – mit den Verlegern eine Vereinbarung getroffen: Sie sieht zahlreiche Zugeständnisse an die privaten Verlage vor. Hat sich die SRG erpressen lassen, wie Kritiker sagen? SRG-Generaldirektorin Susanne Wille ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.

Hintergrund - Deutschlandfunk
Chatkontrolle - Wenn Kinderschutz und Schutz der Privatsphäre kollidieren

Hintergrund - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 10, 2025 18:59


Seit Jahren will die EU die Verfolgung sexueller Gewalt gegen Kinder erleichtern. Nun wurde erneut ein Kompromiss verworfen. Befürworter wollten Messengerdienste zu Kontrollen verpflichten. Kritiker sprechen von „anlassloser Chatkontrolle“. Loll, Anna www.deutschlandfunk.de, Hintergrund

Anekdotisch Evident. Kultur und Wissenschaft durchs Prisma der Plauderei

gefallenDas Bedürfnis, zu gefallen und es anderen immer recht zu machen, kennen viele Frauen. Auch Katrin. Es könnte einfach nur eine nette Eigenschaft netter Menschen sein, wenn es nicht regelmäßig zu Selbstverleugnung und Selbstverlust führen würde. In der Psychologie gibt es dafür sogar einen Begriff: fawning. Statt zu kämpfen, Reißaus zu nehmen oder zu erstarren (fight, flight, freeze), versuchen wir, durch rehäugige Freundlichkeiten die Situation zu entschärfen. Kurzfristig mag das wirksam sein, doch es lohnt sich, einen genauen Blick auf die Ursachen und langfristigen Konsequenzen dieses Verhaltens zu werfen.FaschismusFaschismus ist ein starkes Wort und wird bisweilen als „Nazi-Keule“ benutzt. Doch mit Blick auf die USA sollten wir die Fraglichkeit des Begriffs nochmal überdenken, findet Alexandra. Denn die offene Befürwortung von Gewalt, der Versuch, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auszuhöhlen und eine fast religiöse Verehrung von Technologie waren seit jeher Merkmale faschistischer Systeme. Gerade KI-Ideologien in Verbindung mit dem Wirken rechter politischer Kräfte könnten uns in Schwierigkeiten bringen, wenn wir nicht aktiv ein Mitspracherecht fordern. Bitte und DankeNoch immer kostet die Produktion von anekdotisch evident mehr, als wir derzeit einnehmen. Wenn ihr könnt, werft doch gern ein paar Euro in einen unserer Hüte. DANKE an alle, die schon dabei sind

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Doppeltes Ja: Das Wichtigste zu den Abstimmungsresultaten

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Sep 29, 2025 21:58


Der Eigenmietwert wird abgeschafft und alle Schweizerinnen und Schweizer können in Zukunft eine digitale ID beziehen und diese über eine App auf ihrem Handy hinterlegen. So hat die Bevölkerung am Sonntag abgestimmt. Ein doppeltes Ja.Dabei war das Ja zur Abschaffung des Eigenmietwerts erstaunlich deutlich. Umfragen hatten ein viel knapperes Resultat vorausgesagt. Das Ja zur E-ID hingegen war hauchdünn. Es kam zu einem Krimi - mit einem knapp besserem Ausgang für die Befürworterinnen und Befürworter.Wie kam es zu diesen Resultaten? Und was bedeuten diese Entscheide nun konkret?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Larissa Rhyn, Bundeshauschefin von Tamedia, die Resultate des Abstimmungssonntags ein.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterDiverse Artikel zum Abstimmungssonntag: Politgeograf über das Aus des Eigenmietwerts: «Die Jungen sind selbst schuld, wenn sie finanzielle Zusammenhänge zu wenig verstehen»Trotz Ja zur Abschaffung: Der Eigenmietwert wird nicht so schnell fallenInterview zur Eigenmietwert-Abschaffung: Steigen nach dem Ja des Volks die Hauspreise? «Sie sind schon an der oberen Grenze»Kommentar: Knappes Ja zur E-ID: Beat Jans und das Parlament sind mit einem blauen Auge davongekommenWas kann die E-ID überhaupt? Das müssen Sie jetzt wissenTicker zur E-ID-Abstimmung  Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende

Neue Gaskraftwerke, verändertes Heizungsgesetz, CO2-Preis-Kritik: Die Entscheidungen der neuen Bundesregierung geben Klimaschützern Anlass, um Deutschlands Ausstieg aus fossiler Energie zu bangen. Was ist an den Befürchtungen dran?

Regionaljournal Basel Baselland
Bilanz nach gesperrter Zugstrecke im Laufental positiv

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Sep 23, 2025 5:13


Ab Montag ist die Zugstrecke im Laufental wieder befahrbar, sie war für fünf Monate gesperrt. Im Vorfeld waren die Befürchtungen gross, dass es mehr Stau geben könnte, falls die Pendlerinnen und Pendler aufs Auto umsteigen. Die Bilanz zeigt nun: die Befürchtungen sind nur beschränkt eingetreten. Ausserdem: - Basler Pharmakonzerne an rundem Tisch mit Bundesrat.

Info 3
Swisscom-Spende für E-ID-Kampagne

Info 3

Play Episode Listen Later Sep 21, 2025 13:02


Der bundesnahe Betrieb Swisscom hat mit einem namhaften Betrag ein Abstimmungskomitee unterstützt, das sich für ein Ja zur elektronischen Identität einsetzt. Das sorgt für Stirnrunzeln – sogar bei einigen Befürwortern der E-ID. Weitere Themen: Derzeit debattiert das Parlament über das Zivildienstgesetz. Mit der Reform soll der Wechsel von der Armee zum Zivildienst erschwert werden. Damit will der Bundesrat der Armee zu mehr Personal verhelfen. Doch braucht es das überhaupt? Schweizer Behörden wie auch viele Firmen sind von US-Techfirmen abhängig und etwa angewiesen auf Microsoft. Deshalb hat das neu gegründete Netzwerk für eine "Souveräne Digitale Schweiz" konkrete Ideen, wie unsere Verwaltung digital unabhängig werden kann.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
NATO-„Friedenstruppen“ in der Ukraine: Worum geht es überhaupt?

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Sep 16, 2025 18:05


Die europäischen Unterstützer der Ukraine versuchen mit Begriffen wie „Friedensordnung“, „Friedenssicherung“ und „Friedenstruppen“, ihren eigenen Bevölkerungen einzureden, es ginge ihnen um eine baldige friedliche Lösung des Konflikts mit Russland. Das tatsächliche Frontgeschehen der letzten zweieinhalb Jahre offenbart jedoch die offensichtlich wahren Absichten hinter den „Friedensbemühungen“. Die Formulierungen der Befürworter einer Eskalation des Krieges in derWeiterlesen

The John Batchelor Show
**Nick Lloyd's** "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the **Great War** in **Belgium** and **France** from **1914** to **1918**. As the first volume of a planned trilogy, this work ai

The John Batchelor Show

Play Episode Listen Later Sep 15, 2025 9:15


Nick Lloyd's "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the Great War in Belgium and France from 1914 to 1918. As the first volume of a planned trilogy, this work aims to offer a nuanced understanding of this pivotal theater, moving beyond common myths and focusing on the operational perspective of senior commanders across all involved powers. 1919 LONDON CHURCHILL Z PERSHING Here's a summary of the key aspects, figures, and events covered: Lloyd's Ambition and Approach Comprehensive Narrative: Lloyd, a reader in military and imperial history at King's College London, undertook this "big project" to create a grand narrative of the entire Western Front, encompassing the French sector, American sector, and the German story, alongside the often-emphasized British perspective. Focus on Senior Commanders: A primary goal was to view the war from the lens of senior commanders, challenging the traditional portrayal of them as "donkeys or butchers and bunglers." Lloyd aims to help readers appreciate the immense pressures and difficulties these individuals faced, offering a "cooler perspective" on their successes and errors. Trilogy: This book is the first of three volumes; future volumes will cover the Eastern Front and global warfare in the Middle East and Africa. Lloyd emphasizes that while other fronts are mentioned, the Western Front remained the decisive theater where Germany, France, Britain, and America determined the war's outcome. British Involvement and Leadership Initial Reluctance: Britain initially entered the conflict with a limited commitment, deploying only four infantry divisions and one cavalry division as the British Expeditionary Force (BEF), a "small army" compared to the French (80 divisions) and Germans (over 100 divisions). This reflected a desire for "limited liability" to the Western Front, contrasting sharply with French demands for more manpower. Early Leaders: H.H. Asquith (Prime Minister) was reportedly distracted by personal affairs at the war's outset. Lord Kitchener (Minister of War) was a professional soldier and hero of the empire, wary of deep British involvement but committed to supporting the French. Field Marshal Sir John French (Commander-in-Chief, BEF) was a Boer War hero who found himself "out of his depth" by 1914, struggling with the war's scale and intensity. During the August 1914 retreat, French considered pulling the BEF out of the line due to immense losses and pressure, a move Kitchener personally intervened to prevent, ordering French to stay and fight. Frencheventually "breaks down" due to losses and pressure and is sent home at the end of 1915. Later Leadership and Strategy: David Lloyd George (Prime Minister from late 1916) is credited as "the prime minister that wins the war" in Britain. He showed great energy in revitalizing British industry and re-equipping the army, despite having poor relations with his top generals. Field Marshal Sir Douglas Haig replaced French as Commander-in-Chief of the BEF. Haig and Lloyd George had fundamentally different strategic outlooks, leading to "constant arguments and backstabbing". At the Battle of the Somme (1916), Haig favored a breakthrough strategy, aiming for maneuver and cavalry deployment to defeat the German army. However, his army commander, Rawlinson, advocated a "bite and hold" strategy, focusing on concentrated artillery to smash enemy lines, take ground, then consolidate before repeating, acknowledging that a grand breakthrough was not yet feasible for the largely "green" British army. German Strategy and Commanders Initial Invasion: The German invasion of France and Belgium in 1914 was based on the ambitious Schlieffen Plan, which aimed for a massive attack through Belgium to outflank French defenses and destroy their army in a grand battle of envelopment. Helmuth von Moltke the Younger (Chief of the General Staff) was under immense pressure and altered the Schlieffen Plan, weakening its critical right wing, and ultimately suffered a nervous breakdown by mid-September 1914. Moltke's controversial decision to order General Kluck's First Army to turn southeast instead of enveloping Paris contributed to the failure of the Schlieffen Plan, despite Kluck initially ignoring the order. Kaiser Wilhelm: His character was inconsistent, often described as a "weather vane," and he gradually became a less central figure as Hindenburg and Ludendorff gained influence from 1916. Erich von Falkenhayn (replaces Moltke in 1914) was the architect of the Verdun Offensive (1916). His vision was unique, aiming not for territorial gains but for attrition: to "kill Frenchmen" and exhaust them. Political Interference: Chancellor Theobald von Bethmann-Hollweg often opposed Falkenhayn's desire for unrestricted submarine warfare due to diplomatic concerns (e.g., fear of American entry), illustrating the German military's tendency to prioritize tactical effectiveness over political and strategic issues, which was ultimately "fatal". French Efforts and Leadership Joseph Joffre (Commander of French Forces): Described as a "great hero" of the French army, Joffrepossessed remarkable calmness and an ability to absorb punishment and react quickly. His leadership was crucial in defeating the Schlieffen Plan and counterattacking at the Battle of the Marne in September 1914, preventing a German victory. Raymond Poincaré (President of the French Republic): A nationalist deeply involved in military analysis, Poincaré was central to the political efforts to reassert civilian primacy over the army and secure British manpower commitments. General Castelnau (Joffre's chief of staff): A deeply religious man who personally lost three sons in the war, Castelnau exemplifies the human cost and personal horror experienced by some senior commanders, helping to humanize these figures in Lloyd's narrative. Robert Nivelle: An artillery officer who rose rapidly due to his successes at Verdun, Nivelle replaced Joffrein December 1916. He attempted a decisive breakthrough in his Nivelle Offensive in April 1917 with a "formula" for success, but it failed catastrophically due to his being "out of his depth" at the command-in-chief level, leading to French army issues including mutiny. Philippe Pétain: Replaced Nivelle, Pétain became a "savior of France." He was renowned for his deep understanding of battlefield realities and a strong connection with his troops. At Verdun, he innovated by rotating divisions out of the line for rest and recuperation, contrasting with the German practice of fighting units "until basically there's not a lot left". Ferdinand Foch (Supreme Allied Commander from April 1918): Foch is widely regarded as one of the most important generals of the war. He was an energetic and charismatic leader who successfully coordinated the American, British, and French forces in 1918, leading them to victory in the multinational war. His reputation continues to strengthen over time. American Involvement Entry into War: The United States declared war on Germany and Austria in April 1917. General John J. Pershing arrived in Paris in June 1917 to lead the American Expeditionary Force (AEF), despite having only 113,000 men in the army at the time. Rejection of Amalgamation: Pershing steadfastly resisted French and British desires to "amalgamate" American manpower into their existing divisions, insisting that American soldiers fight as an independent army. He argued that the Allies had a poor record of "not killing your own troops". German Miscalculation: Germany severely underestimated how quickly the United States could build and deploy an army, believing it would take years. This misjudgment ultimately contributed to their defeat once the Americans demonstrated their seriousness in 1918. American involvement became "crucial" by 1917, changing the atmosphere. Evolution of Warfare on the Western Front From Movement to Stalemate: The initial German invasion failed to achieve a decisive victory, leading to the establishment of trench warfare after the Battle of the Marne. Realization of No Breakthrough: After the Second Battle of Champagne (1915), Allied and Germancommanders like Joffre and Falkenhayn began to recognize that a "grand shattering breakthrough" was not achievable in the foreseeable future. Constant Adaptation: This realization led to a continuous arms race. As Allied artillery and tactics improved, German defenses evolved from single lines to complex "zones of pill boxes," making progress difficult and bloody. The war became an intense exercise in violence where commanders constantly adapted to a "cauldron of war". Key Battles and Their Significance Battle of the Marne (September 1914): Joffre's successful counterattack forced the Germans to retreat, effectively ending the Schlieffen Plan and leading to the beginning of trench warfare. Second Battle of Champagne (September-October 1915): A major French offensive that, despite immense effort and casualties, failed to achieve a decisive breakthrough, solidifying the understanding that trench deadlock could not be easily broken. Verdun (1916): Falkenhayn's attrition battle, designed to "kill Frenchmen," concentrated immense firepower in a small area, creating a "moonscape effect." While not decisive in destroying the French, it was a moment where "things start to go wrong for Germany," from which she never truly recovers. Somme (1916): A British and French offensive intended to relieve pressure on Verdun, but also driven by Haig's ambition for a breakthrough. The debate between breakthrough and Rawlinson's "bite and hold" strategy highlighted the dilemmas of Western Front warfare. Nivelle Offensive (April 1917): A disastrous French attempt at a breakthrough, which highlighted Nivelle'soverreach and led to significant disillusionment and mutiny within the French army. End of the War and its Legacy German Defeat: Lloyd's book argues that the German army was "falling apart" and "defeated rapidly in 1918" despite the persistent "stab in the back" myth that claimed they were betrayed at home. Armistice Decision: The decision by the Allies not to invade Germany was primarily political, as the British and French were "totally exhausted," while the Americans were "much fresher" and more keen to continue. Lloyd considers the armistice "fair on all sides". Lloyd's work underscores that the Western Front was a complex, multinational struggle marked by evolving strategies, immense pressures on commanders, and profound human costs, which ultimately determined the course of the Great War and cast a long shadow over the 20th century.

The John Batchelor Show
**Nick Lloyd's** "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the **Great War** in **Belgium** and **France** from **1914** to **1918**. As the first volume of a planned trilogy, this work ai

The John Batchelor Show

Play Episode Listen Later Sep 15, 2025 9:32


Nick Lloyd's "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the Great War in Belgium and France from 1914 to 1918. As the first volume of a planned trilogy, this work aims to offer a nuanced understanding of this pivotal theater, moving beyond common myths and focusing on the operational perspective of senior commanders across all involved powers. 1914 ROYAL FLYING CORPS Here's a summary of the key aspects, figures, and events covered: Lloyd's Ambition and Approach Comprehensive Narrative: Lloyd, a reader in military and imperial history at King's College London, undertook this "big project" to create a grand narrative of the entire Western Front, encompassing the French sector, American sector, and the German story, alongside the often-emphasized British perspective. Focus on Senior Commanders: A primary goal was to view the war from the lens of senior commanders, challenging the traditional portrayal of them as "donkeys or butchers and bunglers." Lloyd aims to help readers appreciate the immense pressures and difficulties these individuals faced, offering a "cooler perspective" on their successes and errors. Trilogy: This book is the first of three volumes; future volumes will cover the Eastern Front and global warfare in the Middle East and Africa. Lloyd emphasizes that while other fronts are mentioned, the Western Front remained the decisive theater where Germany, France, Britain, and America determined the war's outcome. British Involvement and Leadership Initial Reluctance: Britain initially entered the conflict with a limited commitment, deploying only four infantry divisions and one cavalry division as the British Expeditionary Force (BEF), a "small army" compared to the French (80 divisions) and Germans (over 100 divisions). This reflected a desire for "limited liability" to the Western Front, contrasting sharply with French demands for more manpower. Early Leaders: H.H. Asquith (Prime Minister) was reportedly distracted by personal affairs at the war's outset. Lord Kitchener (Minister of War) was a professional soldier and hero of the empire, wary of deep British involvement but committed to supporting the French. Field Marshal Sir John French (Commander-in-Chief, BEF) was a Boer War hero who found himself "out of his depth" by 1914, struggling with the war's scale and intensity. During the August 1914 retreat, French considered pulling the BEF out of the line due to immense losses and pressure, a move Kitchener personally intervened to prevent, ordering French to stay and fight. Frencheventually "breaks down" due to losses and pressure and is sent home at the end of 1915. Later Leadership and Strategy: David Lloyd George (Prime Minister from late 1916) is credited as "the prime minister that wins the war" in Britain. He showed great energy in revitalizing British industry and re-equipping the army, despite having poor relations with his top generals. Field Marshal Sir Douglas Haig replaced French as Commander-in-Chief of the BEF. Haig and Lloyd George had fundamentally different strategic outlooks, leading to "constant arguments and backstabbing". At the Battle of the Somme (1916), Haig favored a breakthrough strategy, aiming for maneuver and cavalry deployment to defeat the German army. However, his army commander, Rawlinson, advocated a "bite and hold" strategy, focusing on concentrated artillery to smash enemy lines, take ground, then consolidate before repeating, acknowledging that a grand breakthrough was not yet feasible for the largely "green" British army. German Strategy and Commanders Initial Invasion: The German invasion of France and Belgium in 1914 was based on the ambitious Schlieffen Plan, which aimed for a massive attack through Belgium to outflank French defenses and destroy their army in a grand battle of envelopment. Helmuth von Moltke the Younger (Chief of the General Staff) was under immense pressure and altered the Schlieffen Plan, weakening its critical right wing, and ultimately suffered a nervous breakdown by mid-September 1914. Moltke's controversial decision to order General Kluck's First Army to turn southeast instead of enveloping Paris contributed to the failure of the Schlieffen Plan, despite Kluck initially ignoring the order. Kaiser Wilhelm: His character was inconsistent, often described as a "weather vane," and he gradually became a less central figure as Hindenburg and Ludendorff gained influence from 1916. Erich von Falkenhayn (replaces Moltke in 1914) was the architect of the Verdun Offensive (1916). His vision was unique, aiming not for territorial gains but for attrition: to "kill Frenchmen" and exhaust them. Political Interference: Chancellor Theobald von Bethmann-Hollweg often opposed Falkenhayn's desire for unrestricted submarine warfare due to diplomatic concerns (e.g., fear of American entry), illustrating the German military's tendency to prioritize tactical effectiveness over political and strategic issues, which was ultimately "fatal". French Efforts and Leadership Joseph Joffre (Commander of French Forces): Described as a "great hero" of the French army, Joffrepossessed remarkable calmness and an ability to absorb punishment and react quickly. His leadership was crucial in defeating the Schlieffen Plan and counterattacking at the Battle of the Marne in September 1914, preventing a German victory. Raymond Poincaré (President of the French Republic): A nationalist deeply involved in military analysis, Poincaré was central to the political efforts to reassert civilian primacy over the army and secure British manpower commitments. General Castelnau (Joffre's chief of staff): A deeply religious man who personally lost three sons in the war, Castelnau exemplifies the human cost and personal horror experienced by some senior commanders, helping to humanize these figures in Lloyd's narrative. Robert Nivelle: An artillery officer who rose rapidly due to his successes at Verdun, Nivelle replaced Joffrein December 1916. He attempted a decisive breakthrough in his Nivelle Offensive in April 1917 with a "formula" for success, but it failed catastrophically due to his being "out of his depth" at the command-in-chief level, leading to French army issues including mutiny. Philippe Pétain: Replaced Nivelle, Pétain became a "savior of France." He was renowned for his deep understanding of battlefield realities and a strong connection with his troops. At Verdun, he innovated by rotating divisions out of the line for rest and recuperation, contrasting with the German practice of fighting units "until basically there's not a lot left". Ferdinand Foch (Supreme Allied Commander from April 1918): Foch is widely regarded as one of the most important generals of the war. He was an energetic and charismatic leader who successfully coordinated the American, British, and French forces in 1918, leading them to victory in the multinational war. His reputation continues to strengthen over time. American Involvement Entry into War: The United States declared war on Germany and Austria in April 1917. General John J. Pershing arrived in Paris in June 1917 to lead the American Expeditionary Force (AEF), despite having only 113,000 men in the army at the time. Rejection of Amalgamation: Pershing steadfastly resisted French and British desires to "amalgamate" American manpower into their existing divisions, insisting that American soldiers fight as an independent army. He argued that the Allies had a poor record of "not killing your own troops". German Miscalculation: Germany severely underestimated how quickly the United States could build and deploy an army, believing it would take years. This misjudgment ultimately contributed to their defeat once the Americans demonstrated their seriousness in 1918. American involvement became "crucial" by 1917, changing the atmosphere. Evolution of Warfare on the Western Front From Movement to Stalemate: The initial German invasion failed to achieve a decisive victory, leading to the establishment of trench warfare after the Battle of the Marne. Realization of No Breakthrough: After the Second Battle of Champagne (1915), Allied and Germancommanders like Joffre and Falkenhayn began to recognize that a "grand shattering breakthrough" was not achievable in the foreseeable future. Constant Adaptation: This realization led to a continuous arms race. As Allied artillery and tactics improved, German defenses evolved from single lines to complex "zones of pill boxes," making progress difficult and bloody. The war became an intense exercise in violence where commanders constantly adapted to a "cauldron of war". Key Battles and Their Significance Battle of the Marne (September 1914): Joffre's successful counterattack forced the Germans to retreat, effectively ending the Schlieffen Plan and leading to the beginning of trench warfare. Second Battle of Champagne (September-October 1915): A major French offensive that, despite immense effort and casualties, failed to achieve a decisive breakthrough, solidifying the understanding that trench deadlock could not be easily broken. Verdun (1916): Falkenhayn's attrition battle, designed to "kill Frenchmen," concentrated immense firepower in a small area, creating a "moonscape effect." While not decisive in destroying the French, it was a moment where "things start to go wrong for Germany," from which she never truly recovers. Somme (1916): A British and French offensive intended to relieve pressure on Verdun, but also driven by Haig's ambition for a breakthrough. The debate between breakthrough and Rawlinson's "bite and hold" strategy highlighted the dilemmas of Western Front warfare. Nivelle Offensive (April 1917): A disastrous French attempt at a breakthrough, which highlighted Nivelle'soverreach and led to significant disillusionment and mutiny within the French army. End of the War and its Legacy German Defeat: Lloyd's book argues that the German army was "falling apart" and "defeated rapidly in 1918" despite the persistent "stab in the back" myth that claimed they were betrayed at home. Armistice Decision: The decision by the Allies not to invade Germany was primarily political, as the British and French were "totally exhausted," while the Americans were "much fresher" and more keen to continue. Lloyd considers the armistice "fair on all sides". Lloyd's work underscores that the Western Front was a complex, multinational struggle marked by evolving strategies, immense pressures on commanders, and profound human costs, which ultimately determined the course of the Great War and cast a long shadow over the 20th century.

The John Batchelor Show
**Nick Lloyd's** "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the **Great War** in **Belgium** and **France** from **1914** to **1918**. As the first volume of a planned trilogy, this work ai

The John Batchelor Show

Play Episode Listen Later Sep 15, 2025 9:12


Nick Lloyd's "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the Great War in Belgium and France from 1914 to 1918. As the first volume of a planned trilogy, this work aims to offer a nuanced understanding of this pivotal theater, moving beyond common myths and focusing on the operational perspective of senior commanders across all involved powers. 1914 BELGIUM Here's a summary of the key aspects, figures, and events covered: Lloyd's Ambition and Approach Comprehensive Narrative: Lloyd, a reader in military and imperial history at King's College London, undertook this "big project" to create a grand narrative of the entire Western Front, encompassing the French sector, American sector, and the German story, alongside the often-emphasized British perspective. Focus on Senior Commanders: A primary goal was to view the war from the lens of senior commanders, challenging the traditional portrayal of them as "donkeys or butchers and bunglers." Lloyd aims to help readers appreciate the immense pressures and difficulties these individuals faced, offering a "cooler perspective" on their successes and errors. Trilogy: This book is the first of three volumes; future volumes will cover the Eastern Front and global warfare in the Middle East and Africa. Lloyd emphasizes that while other fronts are mentioned, the Western Front remained the decisive theater where Germany, France, Britain, and America determined the war's outcome. British Involvement and Leadership Initial Reluctance: Britain initially entered the conflict with a limited commitment, deploying only four infantry divisions and one cavalry division as the British Expeditionary Force (BEF), a "small army" compared to the French (80 divisions) and Germans (over 100 divisions). This reflected a desire for "limited liability" to the Western Front, contrasting sharply with French demands for more manpower. Early Leaders: H.H. Asquith (Prime Minister) was reportedly distracted by personal affairs at the war's outset. Lord Kitchener (Minister of War) was a professional soldier and hero of the empire, wary of deep British involvement but committed to supporting the French. Field Marshal Sir John French (Commander-in-Chief, BEF) was a Boer War hero who found himself "out of his depth" by 1914, struggling with the war's scale and intensity. During the August 1914 retreat, French considered pulling the BEF out of the line due to immense losses and pressure, a move Kitchener personally intervened to prevent, ordering French to stay and fight. Frencheventually "breaks down" due to losses and pressure and is sent home at the end of 1915. Later Leadership and Strategy: David Lloyd George (Prime Minister from late 1916) is credited as "the prime minister that wins the war" in Britain. He showed great energy in revitalizing British industry and re-equipping the army, despite having poor relations with his top generals. Field Marshal Sir Douglas Haig replaced French as Commander-in-Chief of the BEF. Haig and Lloyd George had fundamentally different strategic outlooks, leading to "constant arguments and backstabbing". At the Battle of the Somme (1916), Haig favored a breakthrough strategy, aiming for maneuver and cavalry deployment to defeat the German army. However, his army commander, Rawlinson, advocated a "bite and hold" strategy, focusing on concentrated artillery to smash enemy lines, take ground, then consolidate before repeating, acknowledging that a grand breakthrough was not yet feasible for the largely "green" British army. German Strategy and Commanders Initial Invasion: The German invasion of France and Belgium in 1914 was based on the ambitious Schlieffen Plan, which aimed for a massive attack through Belgium to outflank French defenses and destroy their army in a grand battle of envelopment. Helmuth von Moltke the Younger (Chief of the General Staff) was under immense pressure and altered the Schlieffen Plan, weakening its critical right wing, and ultimately suffered a nervous breakdown by mid-September 1914. Moltke's controversial decision to order General Kluck's First Army to turn southeast instead of enveloping Paris contributed to the failure of the Schlieffen Plan, despite Kluck initially ignoring the order. Kaiser Wilhelm: His character was inconsistent, often described as a "weather vane," and he gradually became a less central figure as Hindenburg and Ludendorff gained influence from 1916. Erich von Falkenhayn (replaces Moltke in 1914) was the architect of the Verdun Offensive (1916). His vision was unique, aiming not for territorial gains but for attrition: to "kill Frenchmen" and exhaust them. Political Interference: Chancellor Theobald von Bethmann-Hollweg often opposed Falkenhayn's desire for unrestricted submarine warfare due to diplomatic concerns (e.g., fear of American entry), illustrating the German military's tendency to prioritize tactical effectiveness over political and strategic issues, which was ultimately "fatal". French Efforts and Leadership Joseph Joffre (Commander of French Forces): Described as a "great hero" of the French army, Joffrepossessed remarkable calmness and an ability to absorb punishment and react quickly. His leadership was crucial in defeating the Schlieffen Plan and counterattacking at the Battle of the Marne in September 1914, preventing a German victory. Raymond Poincaré (President of the French Republic): A nationalist deeply involved in military analysis, Poincaré was central to the political efforts to reassert civilian primacy over the army and secure British manpower commitments. General Castelnau (Joffre's chief of staff): A deeply religious man who personally lost three sons in the war, Castelnau exemplifies the human cost and personal horror experienced by some senior commanders, helping to humanize these figures in Lloyd's narrative. Robert Nivelle: An artillery officer who rose rapidly due to his successes at Verdun, Nivelle replaced Joffrein December 1916. He attempted a decisive breakthrough in his Nivelle Offensive in April 1917 with a "formula" for success, but it failed catastrophically due to his being "out of his depth" at the command-in-chief level, leading to French army issues including mutiny. Philippe Pétain: Replaced Nivelle, Pétain became a "savior of France." He was renowned for his deep understanding of battlefield realities and a strong connection with his troops. At Verdun, he innovated by rotating divisions out of the line for rest and recuperation, contrasting with the German practice of fighting units "until basically there's not a lot left". Ferdinand Foch (Supreme Allied Commander from April 1918): Foch is widely regarded as one of the most important generals of the war. He was an energetic and charismatic leader who successfully coordinated the American, British, and French forces in 1918, leading them to victory in the multinational war. His reputation continues to strengthen over time. American Involvement Entry into War: The United States declared war on Germany and Austria in April 1917. General John J. Pershing arrived in Paris in June 1917 to lead the American Expeditionary Force (AEF), despite having only 113,000 men in the army at the time. Rejection of Amalgamation: Pershing steadfastly resisted French and British desires to "amalgamate" American manpower into their existing divisions, insisting that American soldiers fight as an independent army. He argued that the Allies had a poor record of "not killing your own troops". German Miscalculation: Germany severely underestimated how quickly the United States could build and deploy an army, believing it would take years. This misjudgment ultimately contributed to their defeat once the Americans demonstrated their seriousness in 1918. American involvement became "crucial" by 1917, changing the atmosphere. Evolution of Warfare on the Western Front From Movement to Stalemate: The initial German invasion failed to achieve a decisive victory, leading to the establishment of trench warfare after the Battle of the Marne. Realization of No Breakthrough: After the Second Battle of Champagne (1915), Allied and Germancommanders like Joffre and Falkenhayn began to recognize that a "grand shattering breakthrough" was not achievable in the foreseeable future. Constant Adaptation: This realization led to a continuous arms race. As Allied artillery and tactics improved, German defenses evolved from single lines to complex "zones of pill boxes," making progress difficult and bloody. The war became an intense exercise in violence where commanders constantly adapted to a "cauldron of war". Key Battles and Their Significance Battle of the Marne (September 1914): Joffre's successful counterattack forced the Germans to retreat, effectively ending the Schlieffen Plan and leading to the beginning of trench warfare. Second Battle of Champagne (September-October 1915): A major French offensive that, despite immense effort and casualties, failed to achieve a decisive breakthrough, solidifying the understanding that trench deadlock could not be easily broken. Verdun (1916): Falkenhayn's attrition battle, designed to "kill Frenchmen," concentrated immense firepower in a small area, creating a "moonscape effect." While not decisive in destroying the French, it was a moment where "things start to go wrong for Germany," from which she never truly recovers. Somme (1916): A British and French offensive intended to relieve pressure on Verdun, but also driven by Haig's ambition for a breakthrough. The debate between breakthrough and Rawlinson's "bite and hold" strategy highlighted the dilemmas of Western Front warfare. Nivelle Offensive (April 1917): A disastrous French attempt at a breakthrough, which highlighted Nivelle'soverreach and led to significant disillusionment and mutiny within the French army. End of the War and its Legacy German Defeat: Lloyd's book argues that the German army was "falling apart" and "defeated rapidly in 1918" despite the persistent "stab in the back" myth that claimed they were betrayed at home. Armistice Decision: The decision by the Allies not to invade Germany was primarily political, as the British and French were "totally exhausted," while the Americans were "much fresher" and more keen to continue. Lloyd considers the armistice "fair on all sides". Lloyd's work underscores that the Western Front was a complex, multinational struggle marked by evolving strategies, immense pressures on commanders, and profound human costs, which ultimately determined the course of the Great War and cast a long shadow over the 20th century.

The John Batchelor Show
**Nick Lloyd's** "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the **Great War** in **Belgium** and **France** from **1914** to **1918**. As the first volume of a planned trilogy, this work ai

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Nick Lloyd's "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the Great War in Belgium and France from 1914 to 1918. As the first volume of a planned trilogy, this work aims to offer a nuanced understanding of this pivotal theater, moving beyond common myths and focusing on the operational perspective of senior commanders across all involved powers. 1914 HINDENBERG Here's a summary of the key aspects, figures, and events covered: Lloyd's Ambition and Approach Comprehensive Narrative: Lloyd, a reader in military and imperial history at King's College London, undertook this "big project" to create a grand narrative of the entire Western Front, encompassing the French sector, American sector, and the German story, alongside the often-emphasized British perspective. Focus on Senior Commanders: A primary goal was to view the war from the lens of senior commanders, challenging the traditional portrayal of them as "donkeys or butchers and bunglers." Lloyd aims to help readers appreciate the immense pressures and difficulties these individuals faced, offering a "cooler perspective" on their successes and errors. Trilogy: This book is the first of three volumes; future volumes will cover the Eastern Front and global warfare in the Middle East and Africa. Lloyd emphasizes that while other fronts are mentioned, the Western Front remained the decisive theater where Germany, France, Britain, and America determined the war's outcome. British Involvement and Leadership Initial Reluctance: Britain initially entered the conflict with a limited commitment, deploying only four infantry divisions and one cavalry division as the British Expeditionary Force (BEF), a "small army" compared to the French (80 divisions) and Germans (over 100 divisions). This reflected a desire for "limited liability" to the Western Front, contrasting sharply with French demands for more manpower. Early Leaders: H.H. Asquith (Prime Minister) was reportedly distracted by personal affairs at the war's outset. Lord Kitchener (Minister of War) was a professional soldier and hero of the empire, wary of deep British involvement but committed to supporting the French. Field Marshal Sir John French (Commander-in-Chief, BEF) was a Boer War hero who found himself "out of his depth" by 1914, struggling with the war's scale and intensity. During the August 1914 retreat, French considered pulling the BEF out of the line due to immense losses and pressure, a move Kitchener personally intervened to prevent, ordering French to stay and fight. Frencheventually "breaks down" due to losses and pressure and is sent home at the end of 1915. Later Leadership and Strategy: David Lloyd George (Prime Minister from late 1916) is credited as "the prime minister that wins the war" in Britain. He showed great energy in revitalizing British industry and re-equipping the army, despite having poor relations with his top generals. Field Marshal Sir Douglas Haig replaced French as Commander-in-Chief of the BEF. Haig and Lloyd George had fundamentally different strategic outlooks, leading to "constant arguments and backstabbing". At the Battle of the Somme (1916), Haig favored a breakthrough strategy, aiming for maneuver and cavalry deployment to defeat the German army. However, his army commander, Rawlinson, advocated a "bite and hold" strategy, focusing on concentrated artillery to smash enemy lines, take ground, then consolidate before repeating, acknowledging that a grand breakthrough was not yet feasible for the largely "green" British army. German Strategy and Commanders Initial Invasion: The German invasion of France and Belgium in 1914 was based on the ambitious Schlieffen Plan, which aimed for a massive attack through Belgium to outflank French defenses and destroy their army in a grand battle of envelopment. Helmuth von Moltke the Younger (Chief of the General Staff) was under immense pressure and altered the Schlieffen Plan, weakening its critical right wing, and ultimately suffered a nervous breakdown by mid-September 1914. Moltke's controversial decision to order General Kluck's First Army to turn southeast instead of enveloping Paris contributed to the failure of the Schlieffen Plan, despite Kluck initially ignoring the order. Kaiser Wilhelm: His character was inconsistent, often described as a "weather vane," and he gradually became a less central figure as Hindenburg and Ludendorff gained influence from 1916. Erich von Falkenhayn (replaces Moltke in 1914) was the architect of the Verdun Offensive (1916). His vision was unique, aiming not for territorial gains but for attrition: to "kill Frenchmen" and exhaust them. Political Interference: Chancellor Theobald von Bethmann-Hollweg often opposed Falkenhayn's desire for unrestricted submarine warfare due to diplomatic concerns (e.g., fear of American entry), illustrating the German military's tendency to prioritize tactical effectiveness over political and strategic issues, which was ultimately "fatal". French Efforts and Leadership Joseph Joffre (Commander of French Forces): Described as a "great hero" of the French army, Joffrepossessed remarkable calmness and an ability to absorb punishment and react quickly. His leadership was crucial in defeating the Schlieffen Plan and counterattacking at the Battle of the Marne in September 1914, preventing a German victory. Raymond Poincaré (President of the French Republic): A nationalist deeply involved in military analysis, Poincaré was central to the political efforts to reassert civilian primacy over the army and secure British manpower commitments. General Castelnau (Joffre's chief of staff): A deeply religious man who personally lost three sons in the war, Castelnau exemplifies the human cost and personal horror experienced by some senior commanders, helping to humanize these figures in Lloyd's narrative. Robert Nivelle: An artillery officer who rose rapidly due to his successes at Verdun, Nivelle replaced Joffrein December 1916. He attempted a decisive breakthrough in his Nivelle Offensive in April 1917 with a "formula" for success, but it failed catastrophically due to his being "out of his depth" at the command-in-chief level, leading to French army issues including mutiny. Philippe Pétain: Replaced Nivelle, Pétain became a "savior of France." He was renowned for his deep understanding of battlefield realities and a strong connection with his troops. At Verdun, he innovated by rotating divisions out of the line for rest and recuperation, contrasting with the German practice of fighting units "until basically there's not a lot left". Ferdinand Foch (Supreme Allied Commander from April 1918): Foch is widely regarded as one of the most important generals of the war. He was an energetic and charismatic leader who successfully coordinated the American, British, and French forces in 1918, leading them to victory in the multinational war. His reputation continues to strengthen over time. American Involvement Entry into War: The United States declared war on Germany and Austria in April 1917. General John J. Pershing arrived in Paris in June 1917 to lead the American Expeditionary Force (AEF), despite having only 113,000 men in the army at the time. Rejection of Amalgamation: Pershing steadfastly resisted French and British desires to "amalgamate" American manpower into their existing divisions, insisting that American soldiers fight as an independent army. He argued that the Allies had a poor record of "not killing your own troops". German Miscalculation: Germany severely underestimated how quickly the United States could build and deploy an army, believing it would take years. This misjudgment ultimately contributed to their defeat once the Americans demonstrated their seriousness in 1918. American involvement became "crucial" by 1917, changing the atmosphere. Evolution of Warfare on the Western Front From Movement to Stalemate: The initial German invasion failed to achieve a decisive victory, leading to the establishment of trench warfare after the Battle of the Marne. Realization of No Breakthrough: After the Second Battle of Champagne (1915), Allied and Germancommanders like Joffre and Falkenhayn began to recognize that a "grand shattering breakthrough" was not achievable in the foreseeable future. Constant Adaptation: This realization led to a continuous arms race. As Allied artillery and tactics improved, German defenses evolved from single lines to complex "zones of pill boxes," making progress difficult and bloody. The war became an intense exercise in violence where commanders constantly adapted to a "cauldron of war". Key Battles and Their Significance Battle of the Marne (September 1914): Joffre's successful counterattack forced the Germans to retreat, effectively ending the Schlieffen Plan and leading to the beginning of trench warfare. Second Battle of Champagne (September-October 1915): A major French offensive that, despite immense effort and casualties, failed to achieve a decisive breakthrough, solidifying the understanding that trench deadlock could not be easily broken. Verdun (1916): Falkenhayn's attrition battle, designed to "kill Frenchmen," concentrated immense firepower in a small area, creating a "moonscape effect." While not decisive in destroying the French, it was a moment where "things start to go wrong for Germany," from which she never truly recovers. Somme (1916): A British and French offensive intended to relieve pressure on Verdun, but also driven by Haig's ambition for a breakthrough. The debate between breakthrough and Rawlinson's "bite and hold" strategy highlighted the dilemmas of Western Front warfare. Nivelle Offensive (April 1917): A disastrous French attempt at a breakthrough, which highlighted Nivelle'soverreach and led to significant disillusionment and mutiny within the French army. End of the War and its Legacy German Defeat: Lloyd's book argues that the German army was "falling apart" and "defeated rapidly in 1918" despite the persistent "stab in the back" myth that claimed they were betrayed at home. Armistice Decision: The decision by the Allies not to invade Germany was primarily political, as the British and French were "totally exhausted," while the Americans were "much fresher" and more keen to continue. Lloyd considers the armistice "fair on all sides". Lloyd's work underscores that the Western Front was a complex, multinational struggle marked by evolving strategies, immense pressures on commanders, and profound human costs, which ultimately determined the course of the Great War and cast a long shadow over the 20th century.

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**Nick Lloyd's** "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the **Great War** in **Belgium** and **France** from **1914** to **1918**. As the first volume of a planned trilogy, this work ai

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Nick Lloyd's "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the Great War in Belgium and France from 1914 to 1918. As the first volume of a planned trilogy, this work aims to offer a nuanced understanding of this pivotal theater, moving beyond common myths and focusing on the operational perspective of senior commanders across all involved powers. 1914-1918 US MERCHANT NAVY Here's a summary of the key aspects, figures, and events covered: Lloyd's Ambition and Approach Comprehensive Narrative: Lloyd, a reader in military and imperial history at King's College London, undertook this "big project" to create a grand narrative of the entire Western Front, encompassing the French sector, American sector, and the German story, alongside the often-emphasized British perspective. Focus on Senior Commanders: A primary goal was to view the war from the lens of senior commanders, challenging the traditional portrayal of them as "donkeys or butchers and bunglers." Lloyd aims to help readers appreciate the immense pressures and difficulties these individuals faced, offering a "cooler perspective" on their successes and errors. Trilogy: This book is the first of three volumes; future volumes will cover the Eastern Front and global warfare in the Middle East and Africa. Lloyd emphasizes that while other fronts are mentioned, the Western Front remained the decisive theater where Germany, France, Britain, and America determined the war's outcome. British Involvement and Leadership Initial Reluctance: Britain initially entered the conflict with a limited commitment, deploying only four infantry divisions and one cavalry division as the British Expeditionary Force (BEF), a "small army" compared to the French (80 divisions) and Germans (over 100 divisions). This reflected a desire for "limited liability" to the Western Front, contrasting sharply with French demands for more manpower. Early Leaders: H.H. Asquith (Prime Minister) was reportedly distracted by personal affairs at the war's outset. Lord Kitchener (Minister of War) was a professional soldier and hero of the empire, wary of deep British involvement but committed to supporting the French. Field Marshal Sir John French (Commander-in-Chief, BEF) was a Boer War hero who found himself "out of his depth" by 1914, struggling with the war's scale and intensity. During the August 1914 retreat, French considered pulling the BEF out of the line due to immense losses and pressure, a move Kitchener personally intervened to prevent, ordering French to stay and fight. Frencheventually "breaks down" due to losses and pressure and is sent home at the end of 1915. Later Leadership and Strategy: David Lloyd George (Prime Minister from late 1916) is credited as "the prime minister that wins the war" in Britain. He showed great energy in revitalizing British industry and re-equipping the army, despite having poor relations with his top generals. Field Marshal Sir Douglas Haig replaced French as Commander-in-Chief of the BEF. Haig and Lloyd George had fundamentally different strategic outlooks, leading to "constant arguments and backstabbing". At the Battle of the Somme (1916), Haig favored a breakthrough strategy, aiming for maneuver and cavalry deployment to defeat the German army. However, his army commander, Rawlinson, advocated a "bite and hold" strategy, focusing on concentrated artillery to smash enemy lines, take ground, then consolidate before repeating, acknowledging that a grand breakthrough was not yet feasible for the largely "green" British army. German Strategy and Commanders Initial Invasion: The German invasion of France and Belgium in 1914 was based on the ambitious Schlieffen Plan, which aimed for a massive attack through Belgium to outflank French defenses and destroy their army in a grand battle of envelopment. Helmuth von Moltke the Younger (Chief of the General Staff) was under immense pressure and altered the Schlieffen Plan, weakening its critical right wing, and ultimately suffered a nervous breakdown by mid-September 1914. Moltke's controversial decision to order General Kluck's First Army to turn southeast instead of enveloping Paris contributed to the failure of the Schlieffen Plan, despite Kluck initially ignoring the order. Kaiser Wilhelm: His character was inconsistent, often described as a "weather vane," and he gradually became a less central figure as Hindenburg and Ludendorff gained influence from 1916. Erich von Falkenhayn (replaces Moltke in 1914) was the architect of the Verdun Offensive (1916). His vision was unique, aiming not for territorial gains but for attrition: to "kill Frenchmen" and exhaust them. Political Interference: Chancellor Theobald von Bethmann-Hollweg often opposed Falkenhayn's desire for unrestricted submarine warfare due to diplomatic concerns (e.g., fear of American entry), illustrating the German military's tendency to prioritize tactical effectiveness over political and strategic issues, which was ultimately "fatal". French Efforts and Leadership Joseph Joffre (Commander of French Forces): Described as a "great hero" of the French army, Joffrepossessed remarkable calmness and an ability to absorb punishment and react quickly. His leadership was crucial in defeating the Schlieffen Plan and counterattacking at the Battle of the Marne in September 1914, preventing a German victory. Raymond Poincaré (President of the French Republic): A nationalist deeply involved in military analysis, Poincaré was central to the political efforts to reassert civilian primacy over the army and secure British manpower commitments. General Castelnau (Joffre's chief of staff): A deeply religious man who personally lost three sons in the war, Castelnau exemplifies the human cost and personal horror experienced by some senior commanders, helping to humanize these figures in Lloyd's narrative. Robert Nivelle: An artillery officer who rose rapidly due to his successes at Verdun, Nivelle replaced Joffrein December 1916. He attempted a decisive breakthrough in his Nivelle Offensive in April 1917 with a "formula" for success, but it failed catastrophically due to his being "out of his depth" at the command-in-chief level, leading to French army issues including mutiny. Philippe Pétain: Replaced Nivelle, Pétain became a "savior of France." He was renowned for his deep understanding of battlefield realities and a strong connection with his troops. At Verdun, he innovated by rotating divisions out of the line for rest and recuperation, contrasting with the German practice of fighting units "until basically there's not a lot left". Ferdinand Foch (Supreme Allied Commander from April 1918): Foch is widely regarded as one of the most important generals of the war. He was an energetic and charismatic leader who successfully coordinated the American, British, and French forces in 1918, leading them to victory in the multinational war. His reputation continues to strengthen over time. American Involvement Entry into War: The United States declared war on Germany and Austria in April 1917. General John J. Pershing arrived in Paris in June 1917 to lead the American Expeditionary Force (AEF), despite having only 113,000 men in the army at the time. Rejection of Amalgamation: Pershing steadfastly resisted French and British desires to "amalgamate" American manpower into their existing divisions, insisting that American soldiers fight as an independent army. He argued that the Allies had a poor record of "not killing your own troops". German Miscalculation: Germany severely underestimated how quickly the United States could build and deploy an army, believing it would take years. This misjudgment ultimately contributed to their defeat once the Americans demonstrated their seriousness in 1918. American involvement became "crucial" by 1917, changing the atmosphere. Evolution of Warfare on the Western Front From Movement to Stalemate: The initial German invasion failed to achieve a decisive victory, leading to the establishment of trench warfare after the Battle of the Marne. Realization of No Breakthrough: After the Second Battle of Champagne (1915), Allied and Germancommanders like Joffre and Falkenhayn began to recognize that a "grand shattering breakthrough" was not achievable in the foreseeable future. Constant Adaptation: This realization led to a continuous arms race. As Allied artillery and tactics improved, German defenses evolved from single lines to complex "zones of pill boxes," making progress difficult and bloody. The war became an intense exercise in violence where commanders constantly adapted to a "cauldron of war". Key Battles and Their Significance Battle of the Marne (September 1914): Joffre's successful counterattack forced the Germans to retreat, effectively ending the Schlieffen Plan and leading to the beginning of trench warfare. Second Battle of Champagne (September-October 1915): A major French offensive that, despite immense effort and casualties, failed to achieve a decisive breakthrough, solidifying the understanding that trench deadlock could not be easily broken. Verdun (1916): Falkenhayn's attrition battle, designed to "kill Frenchmen," concentrated immense firepower in a small area, creating a "moonscape effect." While not decisive in destroying the French, it was a moment where "things start to go wrong for Germany," from which she never truly recovers. Somme (1916): A British and French offensive intended to relieve pressure on Verdun, but also driven by Haig's ambition for a breakthrough. The debate between breakthrough and Rawlinson's "bite and hold" strategy highlighted the dilemmas of Western Front warfare. Nivelle Offensive (April 1917): A disastrous French attempt at a breakthrough, which highlighted Nivelle'soverreach and led to significant disillusionment and mutiny within the French army. End of the War and its Legacy German Defeat: Lloyd's book argues that the German army was "falling apart" and "defeated rapidly in 1918" despite the persistent "stab in the back" myth that claimed they were betrayed at home. Armistice Decision: The decision by the Allies not to invade Germany was primarily political, as the British and French were "totally exhausted," while the Americans were "much fresher" and more keen to continue. Lloyd considers the armistice "fair on all sides". Lloyd's work underscores that the Western Front was a complex, multinational struggle marked by evolving strategies, immense pressures on commanders, and profound human costs, which ultimately determined the course of the Great War and cast a long shadow over the 20th century.

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**Nick Lloyd's** "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the **Great War** in **Belgium** and **France** from **1914** to **1918**. As the first volume of a planned trilogy, this work ai

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Nick Lloyd's "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the Great War in Belgium and France from 1914 to 1918. As the first volume of a planned trilogy, this work aims to offer a nuanced understanding of this pivotal theater, moving beyond common myths and focusing on the operational perspective of senior commanders across all involved powers. 1916 VERDUN Here's a summary of the key aspects, figures, and events covered: Lloyd's Ambition and Approach Comprehensive Narrative: Lloyd, a reader in military and imperial history at King's College London, undertook this "big project" to create a grand narrative of the entire Western Front, encompassing the French sector, American sector, and the German story, alongside the often-emphasized British perspective. Focus on Senior Commanders: A primary goal was to view the war from the lens of senior commanders, challenging the traditional portrayal of them as "donkeys or butchers and bunglers." Lloyd aims to help readers appreciate the immense pressures and difficulties these individuals faced, offering a "cooler perspective" on their successes and errors. Trilogy: This book is the first of three volumes; future volumes will cover the Eastern Front and global warfare in the Middle East and Africa. Lloyd emphasizes that while other fronts are mentioned, the Western Front remained the decisive theater where Germany, France, Britain, and America determined the war's outcome. British Involvement and Leadership Initial Reluctance: Britain initially entered the conflict with a limited commitment, deploying only four infantry divisions and one cavalry division as the British Expeditionary Force (BEF), a "small army" compared to the French (80 divisions) and Germans (over 100 divisions). This reflected a desire for "limited liability" to the Western Front, contrasting sharply with French demands for more manpower. Early Leaders: H.H. Asquith (Prime Minister) was reportedly distracted by personal affairs at the war's outset. Lord Kitchener (Minister of War) was a professional soldier and hero of the empire, wary of deep British involvement but committed to supporting the French. Field Marshal Sir John French (Commander-in-Chief, BEF) was a Boer War hero who found himself "out of his depth" by 1914, struggling with the war's scale and intensity. During the August 1914 retreat, French considered pulling the BEF out of the line due to immense losses and pressure, a move Kitchener personally intervened to prevent, ordering French to stay and fight. Frencheventually "breaks down" due to losses and pressure and is sent home at the end of 1915. Later Leadership and Strategy: David Lloyd George (Prime Minister from late 1916) is credited as "the prime minister that wins the war" in Britain. He showed great energy in revitalizing British industry and re-equipping the army, despite having poor relations with his top generals. Field Marshal Sir Douglas Haig replaced French as Commander-in-Chief of the BEF. Haig and Lloyd George had fundamentally different strategic outlooks, leading to "constant arguments and backstabbing". At the Battle of the Somme (1916), Haig favored a breakthrough strategy, aiming for maneuver and cavalry deployment to defeat the German army. However, his army commander, Rawlinson, advocated a "bite and hold" strategy, focusing on concentrated artillery to smash enemy lines, take ground, then consolidate before repeating, acknowledging that a grand breakthrough was not yet feasible for the largely "green" British army. German Strategy and Commanders Initial Invasion: The German invasion of France and Belgium in 1914 was based on the ambitious Schlieffen Plan, which aimed for a massive attack through Belgium to outflank French defenses and destroy their army in a grand battle of envelopment. Helmuth von Moltke the Younger (Chief of the General Staff) was under immense pressure and altered the Schlieffen Plan, weakening its critical right wing, and ultimately suffered a nervous breakdown by mid-September 1914. Moltke's controversial decision to order General Kluck's First Army to turn southeast instead of enveloping Paris contributed to the failure of the Schlieffen Plan, despite Kluck initially ignoring the order. Kaiser Wilhelm: His character was inconsistent, often described as a "weather vane," and he gradually became a less central figure as Hindenburg and Ludendorff gained influence from 1916. Erich von Falkenhayn (replaces Moltke in 1914) was the architect of the Verdun Offensive (1916). His vision was unique, aiming not for territorial gains but for attrition: to "kill Frenchmen" and exhaust them. Political Interference: Chancellor Theobald von Bethmann-Hollweg often opposed Falkenhayn's desire for unrestricted submarine warfare due to diplomatic concerns (e.g., fear of American entry), illustrating the German military's tendency to prioritize tactical effectiveness over political and strategic issues, which was ultimately "fatal". French Efforts and Leadership Joseph Joffre (Commander of French Forces): Described as a "great hero" of the French army, Joffrepossessed remarkable calmness and an ability to absorb punishment and react quickly. His leadership was crucial in defeating the Schlieffen Plan and counterattacking at the Battle of the Marne in September 1914, preventing a German victory. Raymond Poincaré (President of the French Republic): A nationalist deeply involved in military analysis, Poincaré was central to the political efforts to reassert civilian primacy over the army and secure British manpower commitments. General Castelnau (Joffre's chief of staff): A deeply religious man who personally lost three sons in the war, Castelnau exemplifies the human cost and personal horror experienced by some senior commanders, helping to humanize these figures in Lloyd's narrative. Robert Nivelle: An artillery officer who rose rapidly due to his successes at Verdun, Nivelle replaced Joffrein December 1916. He attempted a decisive breakthrough in his Nivelle Offensive in April 1917 with a "formula" for success, but it failed catastrophically due to his being "out of his depth" at the command-in-chief level, leading to French army issues including mutiny. Philippe Pétain: Replaced Nivelle, Pétain became a "savior of France." He was renowned for his deep understanding of battlefield realities and a strong connection with his troops. At Verdun, he innovated by rotating divisions out of the line for rest and recuperation, contrasting with the German practice of fighting units "until basically there's not a lot left". Ferdinand Foch (Supreme Allied Commander from April 1918): Foch is widely regarded as one of the most important generals of the war. He was an energetic and charismatic leader who successfully coordinated the American, British, and French forces in 1918, leading them to victory in the multinational war. His reputation continues to strengthen over time. American Involvement Entry into War: The United States declared war on Germany and Austria in April 1917. General John J. Pershing arrived in Paris in June 1917 to lead the American Expeditionary Force (AEF), despite having only 113,000 men in the army at the time. Rejection of Amalgamation: Pershing steadfastly resisted French and British desires to "amalgamate" American manpower into their existing divisions, insisting that American soldiers fight as an independent army. He argued that the Allies had a poor record of "not killing your own troops". German Miscalculation: Germany severely underestimated how quickly the United States could build and deploy an army, believing it would take years. This misjudgment ultimately contributed to their defeat once the Americans demonstrated their seriousness in 1918. American involvement became "crucial" by 1917, changing the atmosphere. Evolution of Warfare on the Western Front From Movement to Stalemate: The initial German invasion failed to achieve a decisive victory, leading to the establishment of trench warfare after the Battle of the Marne. Realization of No Breakthrough: After the Second Battle of Champagne (1915), Allied and Germancommanders like Joffre and Falkenhayn began to recognize that a "grand shattering breakthrough" was not achievable in the foreseeable future. Constant Adaptation: This realization led to a continuous arms race. As Allied artillery and tactics improved, German defenses evolved from single lines to complex "zones of pill boxes," making progress difficult and bloody. The war became an intense exercise in violence where commanders constantly adapted to a "cauldron of war". Key Battles and Their Significance Battle of the Marne (September 1914): Joffre's successful counterattack forced the Germans to retreat, effectively ending the Schlieffen Plan and leading to the beginning of trench warfare. Second Battle of Champagne (September-October 1915): A major French offensive that, despite immense effort and casualties, failed to achieve a decisive breakthrough, solidifying the understanding that trench deadlock could not be easily broken. Verdun (1916): Falkenhayn's attrition battle, designed to "kill Frenchmen," concentrated immense firepower in a small area, creating a "moonscape effect." While not decisive in destroying the French, it was a moment where "things start to go wrong for Germany," from which she never truly recovers. Somme (1916): A British and French offensive intended to relieve pressure on Verdun, but also driven by Haig's ambition for a breakthrough. The debate between breakthrough and Rawlinson's "bite and hold" strategy highlighted the dilemmas of Western Front warfare. Nivelle Offensive (April 1917): A disastrous French attempt at a breakthrough, which highlighted Nivelle'soverreach and led to significant disillusionment and mutiny within the French army. End of the War and its Legacy German Defeat: Lloyd's book argues that the German army was "falling apart" and "defeated rapidly in 1918" despite the persistent "stab in the back" myth that claimed they were betrayed at home. Armistice Decision: The decision by the Allies not to invade Germany was primarily political, as the British and French were "totally exhausted," while the Americans were "much fresher" and more keen to continue. Lloyd considers the armistice "fair on all sides". Lloyd's work underscores that the Western Front was a complex, multinational struggle marked by evolving strategies, immense pressures on commanders, and profound human costs, which ultimately determined the course of the Great War and cast a long shadow over the 20th century.

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**Nick Lloyd's** "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the **Great War** in **Belgium** and **France** from **1914** to **1918**. As the first volume of a planned trilogy, this work ai

The John Batchelor Show

Play Episode Listen Later Sep 15, 2025 7:53


Nick Lloyd's "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the Great War in Belgium and France from 1914 to 1918. As the first volume of a planned trilogy, this work aims to offer a nuanced understanding of this pivotal theater, moving beyond common myths and focusing on the operational perspective of senior commanders across all involved powers. Here's a summary of the key aspects, figures, and events covered: Lloyd's Ambition and Approach Comprehensive Narrative: Lloyd, a reader in military and imperial history at King's College London, undertook this "big project" to create a grand narrative of the entire Western Front, encompassing the French sector, American sector, and the German story, alongside the often-emphasized British perspective. Focus on Senior Commanders: A primary goal was to view the war from the lens of senior commanders, challenging the traditional portrayal of them as "donkeys or butchers and bunglers." Lloyd aims to help readers appreciate the immense pressures and difficulties these individuals faced, offering a "cooler perspective" on their successes and errors. Trilogy: This book is the first of three volumes; future volumes will cover the Eastern Front and global warfare in the Middle East and Africa. Lloyd emphasizes that while other fronts are mentioned, the Western Front remained the decisive theater where Germany, France, Britain, and America determined the war's outcome. British Involvement and Leadership Initial Reluctance: Britain initially entered the conflict with a limited commitment, deploying only four infantry divisions and one cavalry division as the British Expeditionary Force (BEF), a "small army" compared to the French (80 divisions) and Germans (over 100 divisions). This reflected a desire for "limited liability" to the Western Front, contrasting sharply with French demands for more manpower. Early Leaders: H.H. Asquith (Prime Minister) was reportedly distracted by personal affairs at the war's outset. Lord Kitchener (Minister of War) was a professional soldier and hero of the empire, wary of deep British involvement but committed to supporting the French. Field Marshal Sir John French (Commander-in-Chief, BEF) was a Boer War hero who found himself "out of his depth" by 1914, struggling with the war's scale and intensity. During the August 1914 retreat, French considered pulling the BEF out of the line due to immense losses and pressure, a move Kitchener personally intervened to prevent, ordering French to stay and fight. Frencheventually "breaks down" due to losses and pressure and is sent home at the end of 1915. Later Leadership and Strategy: David Lloyd George (Prime Minister from late 1916) is credited as "the prime minister that wins the war" in Britain. He showed great energy in revitalizing British industry and re-equipping the army, despite having poor relations with his top generals. Field Marshal Sir Douglas Haig replaced French as Commander-in-Chief of the BEF. Haig and Lloyd George had fundamentally different strategic outlooks, leading to "constant arguments and backstabbing". At the Battle of the Somme (1916), Haig favored a breakthrough strategy, aiming for maneuver and cavalry deployment to defeat the German army. However, his army commander, Rawlinson, advocated a "bite and hold" strategy, focusing on concentrated artillery to smash enemy lines, take ground, then consolidate before repeating, acknowledging that a grand breakthrough was not yet feasible for the largely "green" British army. German Strategy and Commanders Initial Invasion: The German invasion of France and Belgium in 1914 was based on the ambitious Schlieffen Plan, which aimed for a massive attack through Belgium to outflank French defenses and destroy their army in a grand battle of envelopment. Helmuth von Moltke the Younger (Chief of the General Staff) was under immense pressure and altered the Schlieffen Plan, weakening its critical right wing, and ultimately suffered a nervous breakdown by mid-September 1914. Moltke's controversial decision to order General Kluck's First Army to turn southeast instead of enveloping Paris contributed to the failure of the Schlieffen Plan, despite Kluck initially ignoring the order. Kaiser Wilhelm: His character was inconsistent, often described as a "weather vane," and he gradually became a less central figure as Hindenburg and Ludendorff gained influence from 1916. Erich von Falkenhayn (replaces Moltke in 1914) was the architect of the Verdun Offensive (1916). His vision was unique, aiming not for territorial gains but for attrition: to "kill Frenchmen" and exhaust them. Political Interference: Chancellor Theobald von Bethmann-Hollweg often opposed Falkenhayn's desire for unrestricted submarine warfare due to diplomatic concerns (e.g., fear of American entry), illustrating the German military's tendency to prioritize tactical effectiveness over political and strategic issues, which was ultimately "fatal". French Efforts and Leadership Joseph Joffre (Commander of French Forces): Described as a "great hero" of the French army, Joffrepossessed remarkable calmness and an ability to absorb punishment and react quickly. His leadership was crucial in defeating the Schlieffen Plan and counterattacking at the Battle of the Marne in September 1914, preventing a German victory. Raymond Poincaré (President of the French Republic): A nationalist deeply involved in military analysis, Poincaré was central to the political efforts to reassert civilian primacy over the army and secure British manpower commitments. General Castelnau (Joffre's chief of staff): A deeply religious man who personally lost three sons in the war, Castelnau exemplifies the human cost and personal horror experienced by some senior commanders, helping to humanize these figures in Lloyd's narrative. Robert Nivelle: An artillery officer who rose rapidly due to his successes at Verdun, Nivelle replaced Joffrein December 1916. He attempted a decisive breakthrough in his Nivelle Offensive in April 1917 with a "formula" for success, but it failed catastrophically due to his being "out of his depth" at the command-in-chief level, leading to French army issues including mutiny. Philippe Pétain: Replaced Nivelle, Pétain became a "savior of France." He was renowned for his deep understanding of battlefield realities and a strong connection with his troops. At Verdun, he innovated by rotating divisions out of the line for rest and recuperation, contrasting with the German practice of fighting units "until basically there's not a lot left". Ferdinand Foch (Supreme Allied Commander from April 1918): Foch is widely regarded as one of the most important generals of the war. He was an energetic and charismatic leader who successfully coordinated the American, British, and French forces in 1918, leading them to victory in the multinational war. His reputation continues to strengthen over time. American Involvement Entry into War: The United States declared war on Germany and Austria in April 1917. General John J. Pershing arrived in Paris in June 1917 to lead the American Expeditionary Force (AEF), despite having only 113,000 men in the army at the time. Rejection of Amalgamation: Pershing steadfastly resisted French and British desires to "amalgamate" American manpower into their existing divisions, insisting that American soldiers fight as an independent army. He argued that the Allies had a poor record of "not killing your own troops". German Miscalculation: Germany severely underestimated how quickly the United States could build and deploy an army, believing it would take years. This misjudgment ultimately contributed to their defeat once the Americans demonstrated their seriousness in 1918. American involvement became "crucial" by 1917, changing the atmosphere. Evolution of Warfare on the Western Front From Movement to Stalemate: The initial German invasion failed to achieve a decisive victory, leading to the establishment of trench warfare after the Battle of the Marne. Realization of No Breakthrough: After the Second Battle of Champagne (1915), Allied and Germancommanders like Joffre and Falkenhayn began to recognize that a "grand shattering breakthrough" was not achievable in the foreseeable future. Constant Adaptation: This realization led to a continuous arms race. As Allied artillery and tactics improved, German defenses evolved from single lines to complex "zones of pill boxes," making progress difficult and bloody. The war became an intense exercise in violence where commanders constantly adapted to a "cauldron of war". Key Battles and Their Significance Battle of the Marne (September 1914): Joffre's successful counterattack forced the Germans to retreat, effectively ending the Schlieffen Plan and leading to the beginning of trench warfare. Second Battle of Champagne (September-October 1915): A major French offensive that, despite immense effort and casualties, failed to achieve a decisive breakthrough, solidifying the understanding that trench deadlock could not be easily broken. Verdun (1916): Falkenhayn's attrition battle, designed to "kill Frenchmen," concentrated immense firepower in a small area, creating a "moonscape effect." While not decisive in destroying the French, it was a moment where "things start to go wrong for Germany," from which she never truly recovers. Somme (1916): A British and French offensive intended to relieve pressure on Verdun, but also driven by Haig's ambition for a breakthrough. The debate between breakthrough and Rawlinson's "bite and hold" strategy highlighted the dilemmas of Western Front warfare. Nivelle Offensive (April 1917): A disastrous French attempt at a breakthrough, which highlighted Nivelle'soverreach and led to significant disillusionment and mutiny within the French army. End of the War and its Legacy German Defeat: Lloyd's book argues that the German army was "falling apart" and "defeated rapidly in 1918" despite the persistent "stab in the back" myth that claimed they were betrayed at home. Armistice Decision: The decision by the Allies not to invade Germany was primarily political, as the British and French were "totally exhausted," while the Americans were "much fresher" and more keen to continue. Lloyd considers the armistice "fair on all sides". Lloyd's work underscores that the Western Front was a complex, multinational struggle marked by evolving strategies, immense pressures on commanders, and profound human costs, which ultimately determined the course of the Great War and cast a long shadow over the 20th century.

The John Batchelor Show
**Nick Lloyd's** "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the **Great War** in **Belgium** and **France** from **1914** to **1918**. As the first volume of a planned trilogy, this work ai

The John Batchelor Show

Play Episode Listen Later Sep 15, 2025 14:23


Nick Lloyd's "The Western Front: The History of the Great War, Volume 1" provides a comprehensive narrative of the Great War in Belgium and France from 1914 to 1918. As the first volume of a planned trilogy, this work aims to offer a nuanced understanding of this pivotal theater, moving beyond common myths and focusing on the operational perspective of senior commanders across all involved powers. 1918 JOHN MONASH Here's a summary of the key aspects, figures, and events covered: Lloyd's Ambition and Approach Comprehensive Narrative: Lloyd, a reader in military and imperial history at King's College London, undertook this "big project" to create a grand narrative of the entire Western Front, encompassing the French sector, American sector, and the German story, alongside the often-emphasized British perspective. Focus on Senior Commanders: A primary goal was to view the war from the lens of senior commanders, challenging the traditional portrayal of them as "donkeys or butchers and bunglers." Lloyd aims to help readers appreciate the immense pressures and difficulties these individuals faced, offering a "cooler perspective" on their successes and errors. Trilogy: This book is the first of three volumes; future volumes will cover the Eastern Front and global warfare in the Middle East and Africa. Lloyd emphasizes that while other fronts are mentioned, the Western Front remained the decisive theater where Germany, France, Britain, and America determined the war's outcome. British Involvement and Leadership Initial Reluctance: Britain initially entered the conflict with a limited commitment, deploying only four infantry divisions and one cavalry division as the British Expeditionary Force (BEF), a "small army" compared to the French (80 divisions) and Germans (over 100 divisions). This reflected a desire for "limited liability" to the Western Front, contrasting sharply with French demands for more manpower. Early Leaders: H.H. Asquith (Prime Minister) was reportedly distracted by personal affairs at the war's outset. Lord Kitchener (Minister of War) was a professional soldier and hero of the empire, wary of deep British involvement but committed to supporting the French. Field Marshal Sir John French (Commander-in-Chief, BEF) was a Boer War hero who found himself "out of his depth" by 1914, struggling with the war's scale and intensity. During the August 1914 retreat, French considered pulling the BEF out of the line due to immense losses and pressure, a move Kitchener personally intervened to prevent, ordering French to stay and fight. Frencheventually "breaks down" due to losses and pressure and is sent home at the end of 1915. Later Leadership and Strategy: David Lloyd George (Prime Minister from late 1916) is credited as "the prime minister that wins the war" in Britain. He showed great energy in revitalizing British industry and re-equipping the army, despite having poor relations with his top generals. Field Marshal Sir Douglas Haig replaced French as Commander-in-Chief of the BEF. Haig and Lloyd George had fundamentally different strategic outlooks, leading to "constant arguments and backstabbing". At the Battle of the Somme (1916), Haig favored a breakthrough strategy, aiming for maneuver and cavalry deployment to defeat the German army. However, his army commander, Rawlinson, advocated a "bite and hold" strategy, focusing on concentrated artillery to smash enemy lines, take ground, then consolidate before repeating, acknowledging that a grand breakthrough was not yet feasible for the largely "green" British army. German Strategy and Commanders Initial Invasion: The German invasion of France and Belgium in 1914 was based on the ambitious Schlieffen Plan, which aimed for a massive attack through Belgium to outflank French defenses and destroy their army in a grand battle of envelopment. Helmuth von Moltke the Younger (Chief of the General Staff) was under immense pressure and altered the Schlieffen Plan, weakening its critical right wing, and ultimately suffered a nervous breakdown by mid-September 1914. Moltke's controversial decision to order General Kluck's First Army to turn southeast instead of enveloping Paris contributed to the failure of the Schlieffen Plan, despite Kluck initially ignoring the order. Kaiser Wilhelm: His character was inconsistent, often described as a "weather vane," and he gradually became a less central figure as Hindenburg and Ludendorff gained influence from 1916. Erich von Falkenhayn (replaces Moltke in 1914) was the architect of the Verdun Offensive (1916). His vision was unique, aiming not for territorial gains but for attrition: to "kill Frenchmen" and exhaust them. Political Interference: Chancellor Theobald von Bethmann-Hollweg often opposed Falkenhayn's desire for unrestricted submarine warfare due to diplomatic concerns (e.g., fear of American entry), illustrating the German military's tendency to prioritize tactical effectiveness over political and strategic issues, which was ultimately "fatal". French Efforts and Leadership Joseph Joffre (Commander of French Forces): Described as a "great hero" of the French army, Joffrepossessed remarkable calmness and an ability to absorb punishment and react quickly. His leadership was crucial in defeating the Schlieffen Plan and counterattacking at the Battle of the Marne in September 1914, preventing a German victory. Raymond Poincaré (President of the French Republic): A nationalist deeply involved in military analysis, Poincaré was central to the political efforts to reassert civilian primacy over the army and secure British manpower commitments. General Castelnau (Joffre's chief of staff): A deeply religious man who personally lost three sons in the war, Castelnau exemplifies the human cost and personal horror experienced by some senior commanders, helping to humanize these figures in Lloyd's narrative. Robert Nivelle: An artillery officer who rose rapidly due to his successes at Verdun, Nivelle replaced Joffrein December 1916. He attempted a decisive breakthrough in his Nivelle Offensive in April 1917 with a "formula" for success, but it failed catastrophically due to his being "out of his depth" at the command-in-chief level, leading to French army issues including mutiny. Philippe Pétain: Replaced Nivelle, Pétain became a "savior of France." He was renowned for his deep understanding of battlefield realities and a strong connection with his troops. At Verdun, he innovated by rotating divisions out of the line for rest and recuperation, contrasting with the German practice of fighting units "until basically there's not a lot left". Ferdinand Foch (Supreme Allied Commander from April 1918): Foch is widely regarded as one of the most important generals of the war. He was an energetic and charismatic leader who successfully coordinated the American, British, and French forces in 1918, leading them to victory in the multinational war. His reputation continues to strengthen over time. American Involvement Entry into War: The United States declared war on Germany and Austria in April 1917. General John J. Pershing arrived in Paris in June 1917 to lead the American Expeditionary Force (AEF), despite having only 113,000 men in the army at the time. Rejection of Amalgamation: Pershing steadfastly resisted French and British desires to "amalgamate" American manpower into their existing divisions, insisting that American soldiers fight as an independent army. He argued that the Allies had a poor record of "not killing your own troops". German Miscalculation: Germany severely underestimated how quickly the United States could build and deploy an army, believing it would take years. This misjudgment ultimately contributed to their defeat once the Americans demonstrated their seriousness in 1918. American involvement became "crucial" by 1917, changing the atmosphere. Evolution of Warfare on the Western Front From Movement to Stalemate: The initial German invasion failed to achieve a decisive victory, leading to the establishment of trench warfare after the Battle of the Marne. Realization of No Breakthrough: After the Second Battle of Champagne (1915), Allied and Germancommanders like Joffre and Falkenhayn began to recognize that a "grand shattering breakthrough" was not achievable in the foreseeable future. Constant Adaptation: This realization led to a continuous arms race. As Allied artillery and tactics improved, German defenses evolved from single lines to complex "zones of pill boxes," making progress difficult and bloody. The war became an intense exercise in violence where commanders constantly adapted to a "cauldron of war". Key Battles and Their Significance Battle of the Marne (September 1914): Joffre's successful counterattack forced the Germans to retreat, effectively ending the Schlieffen Plan and leading to the beginning of trench warfare. Second Battle of Champagne (September-October 1915): A major French offensive that, despite immense effort and casualties, failed to achieve a decisive breakthrough, solidifying the understanding that trench deadlock could not be easily broken. Verdun (1916): Falkenhayn's attrition battle, designed to "kill Frenchmen," concentrated immense firepower in a small area, creating a "moonscape effect." While not decisive in destroying the French, it was a moment where "things start to go wrong for Germany," from which she never truly recovers. Somme (1916): A British and French offensive intended to relieve pressure on Verdun, but also driven by Haig's ambition for a breakthrough. The debate between breakthrough and Rawlinson's "bite and hold" strategy highlighted the dilemmas of Western Front warfare. Nivelle Offensive (April 1917): A disastrous French attempt at a breakthrough, which highlighted Nivelle'soverreach and led to significant disillusionment and mutiny within the French army. End of the War and its Legacy German Defeat: Lloyd's book argues that the German army was "falling apart" and "defeated rapidly in 1918" despite the persistent "stab in the back" myth that claimed they were betrayed at home. Armistice Decision: The decision by the Allies not to invade Germany was primarily political, as the British and French were "totally exhausted," while the Americans were "much fresher" and more keen to continue. Lloyd considers the armistice "fair on all sides". Lloyd's work underscores that the Western Front was a complex, multinational struggle marked by evolving strategies, immense pressures on commanders, and profound human costs, which ultimately determined the course of the Great War and cast a long shadow over the 20th century.

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Wohin steuert das künftige FDP-Führungsduo?

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Sep 13, 2025 30:00


Susanne Vincenz-Stauffacher und Benjamin Mühlemann wollen die FDP im Co-Präsidium führen – doch ausgerechnet in der Europafrage sind sie sich uneins. Kann das gut gehen? Halten sie die FDP auf Rechtskurs? Und: Wie sichern sie die zwei Bundesratssitze? Sie kennen sich erst seit anderthalb Jahren und werden im Oktober aller Voraussicht nach gemeinsam eines der schwierigsten politischen Ämter der Schweiz übernehmen. In der «Samstagsrundschau» antworten FDP-Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher und Ständerat Benjamin Mühlemann auf kritische Fragen: Wie verhindern sie, dass sie sich auseinanderdividieren lassen? Wie gehen sie mit Differenzen um – schliesslich gilt Mühlemann gerade in der Gesellschaftspolitik als konservativer als Vincenz-Stauffacher. Eine der grössten Herausforderungen wartet bereits am Tag ihrer Wahl durch die FDP-Delegierten auf das Duo: Am selben Tag nämlich legt die FDP ihre Haltung zum Vertragspaket mit der EU fest. Vincenz-Stauffacher ist eine Befürworterin, Mühlemann hat Bedenken wegen der Souveränität – eine oder einer der beiden also wird als «Verlierer» ins Co-Präsidium starten. Kommt das gut? Die FDP steht zurzeit mit dem Rücken zur Wand. Bei den letzten nationalen Wahlen lag sie nur noch 0,2 Prozentpunkte vor der Mitte-Partei, der Trend bei den kantonalen Wahlen seither war mehrheitlich negativ – kurz: Die Wahlen in zwei Jahren werden entscheidend sein, auch für den zweiten Bundesratssitz der FDP. Wie will das künftige Führungsduo die Partei wieder auf die Siegerstrasse führen? Hat sich der pointierte Rechtskurs des bisherigen Präsidenten Thierry Burkart tatsächlich bewährt? Susanne Vincenz-Stauffacher und Benjamin Mühlemann sind zu Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».

ETDPODCAST
Bundesregierung: Kein Bedeutungsverlust der Industrie trotz EU-Zolldeals mit USA - Nr.: 8054

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Sep 9, 2025 6:24


Die Bundesregierung weist Befürchtungen einer tiefgreifenden Deindustrialisierung in Deutschland zurück. In ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage betont sie, dass das jüngste EU-US-Zollabkommen keine gravierenden Nachteile für die deutsche Industrie bringe. Dennoch bleiben Fragen nach milliardenschweren Energieimporten und Investitionen in die USA offen.