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Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Ist Neutralität in der Führung wirklich möglich? Oder handelt es sich um eine gefährliche Illusion? In dieser Episode analysiert Niels Brabandt einen realen Fall aus dem Hochschulkontext und überträgt die Erkenntnisse auf die Unternehmenspraxis. Im Mittelpunkt stehen Unconscious Bias, Leistungsbewertung, Beförderungsentscheidungen und professionelle Entscheidungsfindung. Sie erfahren: • Warum vermeintliche Objektivität häufig auf unbewussten Voreingenommenheiten basiert • Welche Risiken für Organisationen durch falsche Bewertungsmaßstäbe entstehen • Wie Führungskräfte ihre Entscheidungsqualität systematisch verbessern können • Weshalb Awareness und Weiterbildung im Bereich Unconscious Bias unverzichtbar sind • Wie professionelle Führung im Jahr 2026 aussieht Diese Episode richtet sich an Geschäftsführungen, HR-Entscheider, Führungskräfte und unternehmerische Verantwortungsträger, die ihre Entscheidungsprozesse reflektieren und auf höchstem Niveau professionalisieren wollen. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Expert Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandt Webseite: https://www.nb-networks.biz/
Viele bekannte Synchron-Sprecherinnen und Sprecher, die normalerweise auch in Netflix-Produktionen zu hören sind, stehen derzeit nicht im Tonstudio, so die Einschätzung von Anna-Sophia Lumpe vom Verband Deutscher Sprecher:innen (VDS). Die Sprecherinnen und Sprecher nutzen diese Verweigerung vor allem auch als Protestsymbol, das sich gegen eine neue Klausel zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz richtet. Netflix fordert darin die Zustimmung, Sprachaufnahmen für das Training entsprechender Systeme nutzen zu dürfen – ohne dafür zu zahlen und ohne den Betroffenen eine Wahl zu lassen. Denn wer die neuen Vertragsmodalitäten nicht unterzeichnen will, bekommt keine Alternativ-Option und kann folglich auch nicht für den Streamer arbeiten. Aus Sicht der Synchron-Schauspieler und Schauspielerinnen bergen die neuen KI-Kontrakte nicht nur aufgrund der Vergütung Brisanz, sondern auch, weil sie nicht genau wissen, was mit ihrem Stimm-Material zukünftig genau im KI-System gemacht wird, sprich wozu es verwendet, wohin es entwickelt wird. Wehren können sich die fraglichen Protagonisten bei einmal gegebener Zustimmung nur schwer, weil sie gleich eine Rechteabtretung an der eigenen Stimme für 50 Jahre beinhaltet. Bei vielen im Verband klingt daher die Befürchtung mit durch, ob kurz oder lang unkalkulierbarer Weise an der Abschaffung des eigenen Arbeitsplatzes mitzuwirken, perspektivisch mit dem eigenen Material also synthetisch generierte KI-Stimmen und Deepfakes auszubilden, die sie irgendwann ersetzen könnten - Sie sehen die gesamte Synchronisationskultur in Gefahr. Zwar betont Netflix aktuell, dies nicht tun zu wollen, klar geregelt sind die fraglichen Aspekte in den neuen KI-Klauseln allerdings nicht – die Sprecherinnen und Sprecher hätten nach jetzigem Stand aufgrund der fehlenden dezidierten Leitplanken folglich wenig Handhabe, wenn dies dennoch passieren sollte.
Sollte Europa eigene Gespräche mit Moskau suchen oder weiter auf US-Verhandlungen setzen? In Berlin wird darüber kontrovers diskutiert. Befürworter erhoffen sich mehr Einfluss, Kritiker warnen vor falschen Signalen.
En este episodio llevamos los libros hasta la cocina con nuestro anfitrión Jorge F. Hernández, donde literatura y comida se encuentran en un festín de historias.Nos acompaña Benito Taibo para explorar cómo los libros también se cuecen a fuego lento. Conversamos con Bernardo Fernández, Bef, sobre Cocina al estilo Ghibli, una mezcla de imaginación y sabores.En A pie de página, Pedro J. Fernández nos acerca a Sor Juana Inés de la Cruz desde una mirada literaria que también abre el apetito. En Puentes sorprendentes de la literatura, Rodrigo Morlesin presenta seis autores cuya obra une cocina y letras.En el Chismecito literario, Magali Ortega nos cuenta cómo el amor entre Marcia Lucas y George Lucas fue clave en Star Wars.Y como postre, Recomendaciones Gandhi con Francisco Goñi y su selección mensual para descubrir ese libro que querrás llevar a tu librero.Un episodio para escuchar con antojo.
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
Vegan oder Carnivore - zwei extreme Ernährungsformen. Rein pflanzlich oder ausschließlich tierisch. Kaum ein Thema wird so emotional diskutiert wie das, was täglich auf unserem Teller liegt. In diesen radikalen Ansätzen schwingen oft mehr mit als nur Lebensmittel: Identität, Überzeugungen, manchmal sogar Ideologie. Aber was steckt wirklich dahinter? In dieser Folge von DA GEHT NOCH WAS nehme ich genau diese beiden Pole unter die Lupe. Die carnivore Ernährung setzt ausschließlich auf tierische Produkte und streicht alles Pflanzliche radikal vom Speiseplan. Befürworter versprechen sich Gewichtsregulation, stabile Blutzuckerwerte und mentale Klarheit. Gleichzeitig fehlen langfristige, belastbare Daten zur Sicherheit dieser Ernährungsform. Auch die vegane Ernährung steht für klare Prinzipien. Sie basiert auf dem vollständigen Verzicht auf tierische Produkte und wird häufig mit ethischen, ökologischen und gesundheitlichen Argumenten begründet. Wissenschaftlich gut belegt ist: Eine pflanzenbetonte Ernährung kann gesundheitliche Vorteile bringen. Gleichzeitig erfordert eine rein vegane Ernährung Wissen, Planung und eine bewusste Nährstoffversorgung. Zwischen diesen beiden Extremen liegt ein breites Spektrum: vegetarisch, pescetarisch, flexitarisch, omnivor, plant-based. Das Feld der Ernährungsformen ist groß. Sind Extreme tatsächlich die gesündeste Wahl? Was sagt die Wissenschaft und was ist Glaubensfrage? Braucht unser Körper Vielfalt statt Dogma? Welche Alternativen gibt es zum Beispiel zum Ei? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia.
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Mehr als ein Drittel der Schweizer Hochschulen arbeitet in irgendeiner Form mit Tabakfirmen zusammen. Das zeigt eine Auswertung der Tabakpräventionsorganisation Oxysuisse, die SRF Investigativ exklusiv vorliegt. Die Hochschulen würden diese Verbindungen lieber für sich behalten. Weitere Themen: Der neue ambulante Tarif im Gesundheitswesen gilt seit Anfang Jahr, nicht alle sind damit zufrieden. Vor allem Chirurginnen und Radiologen befürchten Ausfälle beim Einkommen. Dokumente, die Radio SRF vorliegen zeigen, dass getrickst wird, um die neuen Tarife zu umgehen. Der Countdown für die eidgenössischen Abstimmungen vom 8. März läuft. Dann wird unter anderem über die SRG-Initiative entschieden, die auch Radio SRF betrifft. Noch läuft der Abstimmungskampf von Befürwortern und Gegnern. Wie treten sie in der Öffentlichkeit auf und wer hat die Nase vorn?
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Kennst du das? Du lieferst ab, übernimmst Verantwortung, arbeitest hart, bist loyal. Und dann bekommt jemand anderes die Beförderung. Karriere ist nicht nur Kompetenz. Karriere ist auch Sichtbarkeit, Timing, Macht, Netzwerke – und manchmal schlicht Glück.In dieser Folge #437 spreche mich mit Saruul Krause-Jentsch. Saruul ist Head of Podcast Central Europe bei Spotify, Speakerin und ist nach ihrer Zeit als Gründerin seit Jahren selbst in einer anspruchsvollen Führungsrolle.Saruul hat als Speakerin auf unserem Female Leadership Summit in Hamburg einen Satz gesagt, der im Raum hängen blieb: Es gibt ungeschriebene Regeln – und wenn du sie nicht kennst, kannst du sie auch nicht navigieren.Wir sprechen darüber, warum Frauen häufig glauben, sie müssten nur „alles richtig machen“, um belohnt zu werden – und warum dieses Narrativ uns im Weg steht. Denn in vielen Organisationen gilt: Gute Arbeit reicht nicht. Du musst auch darüber sprechen. Du musst sichtbar sein. Und du musst strategisch verstehen, wann Chancen verteilt werden – und wie du „top of mind“ wirst.Saruul teilt außerdem einen Karriere-Satz, der unbequem ist, aber oft stimmt:„Be nice to your boss or leave.“Denn Führungskräfte sind Gatekeeper. Sie können dich fördern – oder verhindern. Und wenn du merkst, dass du an einem Ort nicht wachsen kannst, ist Loyalität keine Tugend, sondern eine Bremse.Ein weiteres zentrales Thema: der Likeability Bias. Saruul spricht darüber, dass Frauen ehrgeizig sein dürfen – aber gesellschaftlich immer noch stärker dafür bestraft werden. In vielen Systemen müssen Frauen gleichzeitig driven UND sympathisch bleiben, um nicht als „zu viel“ abgestempelt zu werden.Und wir sprechen über Mutterschaft: Warum Frauen oft schon Jahre vor einem möglichen Kind anfangen, ihre Karriere zu verkleinern – und warum Sheryl Sandbergs Satz „Don't leave before you leave“ immer noch ein wichtiger Reality Check ist.Diese Episode ist ein ehrlicher Blick auf Karriere, Macht und Strukturen – und gleichzeitig ein Aufruf, die Regeln zu verstehen, um sie später verändern zu können.In dieser Folge sprechen wir über:Karriere-Mythen und ungeschriebene Regeln in Unternehmenwarum Karriere auch Glück, Timing und Marktbedingungen istSichtbarkeit im Job: „Mach Gutes – und rede darüber“strategische Allianzen und Networking ohne BullshitCorporate Politics und der Einfluss von Führungskräften„Be nice to your boss or leave“: toxische Dynamiken erkennenLikeability Bias: warum Frauen doppelt performen müssenPrivilegien reflektieren und trotzdem ambitioniert bleibenMutterschaft als Karriere-Hürde – und als unterschätzte Ressourcewarum eine Firma dich nicht zurücklieben kannKarriere ist nicht fair. Aber du kannst lernen, das Spielfeld zu verstehen – und deinen Einfluss klüger zu nutzen.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst noch mehr? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++Keywords: Karriere Tipps Frauen, Karriere Wahrheit, Karriere im Konzern, Female Leadership, Sichtbarkeit im Job, Beförderung, Karriereplanung, Networking Frauen, Unwritten rules career, Likeability Bias, Karriere als Mutter, Mutterschaft Karriere, Boss Beziehung, Karriere Strategie, Power Skills, Soft Power, Corporate Politics, Frauen und Macht Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Firmen sollen gar keine Abgabe mehr zahlen müssen für Radio und Fernsehen - Privathaushalte nur noch 200 statt wie heute 335 Franken pro Jahr. Das will die SRG-Initiative. Es diskutieren SVP-Nationalrat Gregor Rutz als Befürworter und Mitte-Nationalrat Martin Candinas als Gegner. Für die SRG, zu der auch Radio SRF gehört, wäre ein Ja einschneidend: Die Hälfte der bisherigen Einnahmen aus der Radio- und Fernsehabgabe fiele weg. Für die Befürworterinnen und Befürworter der SRG-Initiative ist das vertretbar: Die SRG solle sich auf ihren Kernauftrag im Bereich Information, Bildung und Kultur konzentrieren. Viele heutige Angebote der SRG, zum Beispiel im Bereich Unterhaltung, könnten auch private Medien bieten. Hier widersprechen die Gegnerinnen und Gegner der Initiative: Sie warnen vor einem radikalen Abbau beim Angebot von Radio und Fernsehen. Auch der Bundesrat warnt insbesondere vor einer Reduktion der Berichterstattung aus den Regionen. Sport- und Unterhaltungssendungen lägen kaum mehr drin, sagt auch der Bundesrat. Auch würden die Leute nicht zwingend Geld sparen bei einem Ja - weil viele Angebote dann nur noch im Bezahlfernsehen erhältlich wären. In der Abstimmungskontroverse diskutieren Mitinitiant und SVP-Nationalrat Gregor Rutz und Mitte-Nationalrat Martin Candinas. Die Sendung leitet Dominik Meier.
Die Volksinitiative «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)» fordert, dass der Bund einen Klimafonds erstellt. In diesen soll der Bund jährlich 0,5% bis 1% des Bruttoinlandsprodukt einzahlen, also rund 4 bis 8 Milliarden Franken. Welche Argumente die Befürworter*innen und die Gegner*innen, sowie weitere Details erfährst du in diesem Beitrag.
Am 8. März findet die Abstimmung über die Individualbesteuerung statt. Damit entscheidet das Stimmvolk, ob verheiratete Personen in Zukunft separat besteuert werden sollen. Ist die Vorlage der richtige Weg zur Abschaffung der «Heiratsstrafe» oder schafft sie nur neue Ungerechtigkeiten? Verheiratete Paare sollen künftig einzeln eine Steuererklärung ausfüllen und separat besteuert werden – das will das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung. Bei einer Annahme der Vorlage wäre der Steuertarif für alle Personen gleich, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder im Konkubinat leben. Die viel thematisierte «Heiratsstrafe» würde abgeschafft. Zur Entlastung von Familien ist in der Vorlage vorgesehen, dass der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer von aktuell 6'800 auf künftig 12'000 Franken erhöht wird. Die Vorlage hätte finanzielle Folgen für den Bund: Er würde jährlich 630 Mio. Franken weniger an Steuern einnehmen. Mögliche Gewinner und Verlierer der Reform Der Bundesrat und das Parlament sowie die SP, FDP, Grünen und GLP stehen hinter der Vorlage. Laut dem Pro-Lager beseitige die Steuerreform die Benachteiligung verheirateter Paare aufgrund ihres Zivilstands. Zudem fördere sie die Gleichstellung, indem sie zur Unabhängigkeit beider Partner beitrage und es für Zweitverdienende, oft Frauen, attraktiver werde, mehr zu arbeiten. Die SVP, Die Mitte, die EVP, die EDU sowie eine klare Mehrheit von 21 Kantonen lehnen die Vorlage ab, da sie neue Ungerechtigkeiten schaffe. Die SVP kritisiert, dass die Vorlage traditionelle Familienmodelle benachteilige, weil Einverdiener-Ehen mit der Individualbesteuerung mehr bezahlen als Doppelverdiener-Ehen. Die Gegner warnen weiter vor einem Bürokratieaufwand, weil Steuerverwaltungen jährlich ca. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen prüfen müssten. Ist die Individualbesteuerung der richtige Weg, um die Heiratsstrafe abzuschaffen? Oder werden damit neue Ungerechtigkeiten und Mehraufwände geschaffen? Sandro Brotz begrüsst am 13. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin Finanzdepartement; – Eva Herzog, Ständerätin SP/BS; und – Hanspeter Hilfiker, Präsident Städteverband. Gegen die Vorlage treten an: – Philipp Matthias Bregy, Präsident Die Mitte; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Cornelia Stamm Hurter, Mitglied Vorstand Finanzdirektorenkonferenz.
Für rund 270 Millionen Franken sollen in der Region Rorschach ein neuer Autobahnzubringer und die «Kantonsstrasse zum See» gebaut werden. Am 8. März stimmt der Kanton St.Gallen über den Autobahnanschluss ab. Befürworter und Gegner messen sich im Streitgespräch. Weitere Themen: · Ausserrhoder Kantonsrat soll nicht mehr durch ein Gebet eingeläutet werden · Bundesgericht hat über Tauchunfall eines Thurgauer entschieden
Fünf Landtagswahlen stehen in diesem Jahr an. Vor allem angesichts der Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wächst die Befürchtung, dass Regierungsbildungen auch unter Beteiligung rechtsextremer Parteien möglich werden. Im Gespräch mit Lisa und Jaša vom Netzwerk „Polylux e.V. – solidarisches Netzwerk für den anderen Osten“ diskutiert Host Holger Klein die möglichen Auswirkungen auf den demokratischen Alltag und Gegenmaßnahmen. „Wir haben eine globale Rechtsdrift, die bis ins kleinste kommunale Level hineinwirkt“, betonen Lisa und Jaša. Über ihr Netzwerk Polylux organisieren sie und ihre Mitstreiter*innen daher seit Jahren Mittel, um Vereine, Initiativen und Projekte der kritischen Zivilgesellschaft in Ostdeutschland zu unterstützen. Ziel ist es, jene zu fördern, die sich – trotz aller Widerstände - für ein demokratisches und vielfältiges Miteinander vor Ort einsetzen. Die demokratiepolitischen Herausforderungen, vor denen der Osten steht, betreffen auch den Westen. „Der Westen hinkt dem Osten bei rechtsextremen Wahlergebnissen nur wenige Jahre hinterher“, so Lisa und Jaša. Umso wichtiger ist es, die demokratischen Parteien in ihre Pflicht zu nehmen, starkes zivilgesellschaftliches Engagement zu fördern und eben keine Mittelkürzungen für demokratiepolitische Arbeit vorzunehmen.
Am 8. März entscheidet die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung, welche die Heiratsstrafe abschaffen soll. Befürworter sprechen von mehr Gerechtigkeit, Gegner warnen vor neuen Ungleichheiten und zusätzlicher Bürokratie. Seit Jahrzehnten wird in der Schweiz über die sogenannte Heiratsstrafe gestritten: Verheiratete Doppelverdiener, zahlen bei der direkten Bundessteuer häufig mehr als unverheiratete Paare. 1984 hielt das Bundesgericht fest, dass Ehepaare steuerlich nicht benachteiligt werden dürfen. Viele Kantone schafften danach mit Splittingmodellen die Heiratsstrafe ab. Beim Vollsplitting wird das Gesamteinkommen halbiert und zu diesem Satz (50%) besteuert. Beim Teilsplitting gilt ein höherer Prozentsatz. Bundesgesetz über die Individualbesteuerung 2021 lancierten die FDP-Frauen Schweiz die «Steuergerechtigkeits-Initiative». Das Ziel: eine individuelle Besteuerung auf allen Steuerebenen (Bund, Kanton, Gemeinde). Bundesrat und Parlament einigten sich auf einen indirekten Gegenvorschlag. Zehn Kantone sowie SVP, Die Mitte, EVP und EDU haben je das Referendum ergriffen, weshalb nun das Volk entscheidet. Wer profitiert? Die Individualbesteuerung beseitigt die Heiratsstrafe. Entlastet würden tendenziell Ehepaare mit ähnlich hohem Einkommen sowie viele Rentnerpaare. Die Reform soll – so die Hoffnung vom Bund - mehr Menschen zu zusätzlicher Erwerbsarbeit motivieren und damit den Fachkräftemangel lindern. Wer verliert? Mehr bezahlen könnten Ehepaare im traditionellen Einverdiener-Modell oder mit stark ungleichem Einkommen, sowie unverheiratete Paare mit Kindern und mittleren bis höheren Einkommen. Zudem wird mit jährlich rund 600 Millionen Franken Steuerausfällen gerechnet, der grösste Teil beim Bund. Politische Debatte FDP, SP, Grüne und Grünliberale unterstützen die Vorlage. Sie sie ein guter Kompromiss und schaffe die Heiratsstrafe ab. Die meisten Haushalte würden profitieren. SVP, die Mitte, EVP und EDU lehnen die Reform ab. Sie sprechen von einem Bürokratiemonster, welches zu rund 1,7 Millionen zusätzlichen Steuererklärungen führe. Mehrere Kantone kritisieren, dass ihnen ein Systemwechsel aufgezwungen wird, welcher grossen Aufwand, Kosten und Steuerausfälle mit sich bringt. Der Bund sollte bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen. Die Mitte lancierte 2024 ihrerseits die «Fairness-Initiative». Diese will die gemeinsame Besteuerung behalten, aber die Heiratsstrafe über Splitting oder Zweiverdiener-Abzüge beseitigen, so wie es viele Kantone bereits anwenden. Sendung Bringt die Individualbesteuerung mehr Gerechtigkeit und entlastet den Arbeitsmarkt? Oder schafft sie neue Ungleichheiten und zusätzlichen Aufwand? Darüber diskutieren im Forum: Pro Individualbesteuerung: Christa Markwalder, Vorstandsmitglied FDP-Frauen Schweiz Contra Individualbesteuerung: Marianne Binder-Keller, Ständerätin Die Mitte, Kanton Aargau
Das Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren soll ab September 2026 in Kraft treten. Sie dürfen dann in der Schule kein Kopftuch mehr tragen. Schon jetzt nach den Semesterferien aber, beginnt die “Aufklärungsphase”, da werden Gespräche mit den Kindern geführt. Befürworter:innen des Verbots sagen, es geht um Selbstbestimmung und Freiheit vor patriarchalen und religiösen Zwängen. Gegner:innen sehen darin Ausgrenzung und Stigmatisierung muslimischer Mädchen. Ein Verbot würde keine Probleme im Bildungssystem lösen. Was will die Regierung mit einem Kopftuchverbot? Wem nützt oder schadet es? Was macht es mit Betroffenen? Ali Cem Deniz diskutiert mit seinen Gästen und mit Anrufer:innen.Sendungshinweis: FM4 Auf Laut, Radio FM4, 11.2.2026, 19 Uhr.
Zwei Themen dominieren diese Folge von „Bei Anruf Wettbewerb“: Im ersten Teil besprechen die beiden Wettbewerbsfreunde von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Justus Haucap und Rupprecht Podszun, das Warnschreiben der US-Wettbewerbsbehörde FTC an 42 Großkanzleien wegen ihrer Teilnahme am Mansfield-Zertifizierungsprogramm. Der Vorwurf: Über das Programm könnten sich Kanzleien bei Einstellungs- und Beförderungspraktiken koordinieren und damit den Wettbewerb auf Arbeitsmärkten einschränken.Haucap betont den verbraucherschützenden Nutzen von Zertifikaten, weil sie Standards absichern, die man selbst nicht überprüfen kann. Podszun warnt dagegen vor Absprachen zwischen Wettbewerbern – wenn Manager gemeinsam Praktiken abstimmen, leidet der Wettbewerb, auch bei guten Zielen. Im zweiten Teil steht Amazon im Fokus. Das Bundeskartellamt kritisiert die Praxis, dass Amazon aus seiner Sicht zu hohe Preise sanktioniert, indem betroffene Händler aus der Buy-Box entfernt werden. Die ausführliche Begründung der Behörde liegt bislang noch nicht vor. Haucap und Podszun ordnen den Fall jedoch eher zurückhaltend ein: Niedrige Preise sind aus Verbrauchersicht grundsätzlich wünschenswert, der Mechanismus wirkt eigentlich intelligent und hat den Preiswettbewerb auf der Plattform eher angeheizt. Eine klare „Theory of Harm“ ist aus ihrer Sicht nicht ohne Weiteres erkennbar. Bringt die noch nicht veröffentlichte Begründung des Bundeskartellamts weitere Erkenntnisse? Weiterführende InformationenJUVE- US-Federal-Trade-Commission greift 42 Großkanzleien anFTC- Federal Trade Commission Chairman Andrew N. Ferguson Issues Warning Letters to Law Firms on Anticompetitive DEI Hiring
In dieser Folge sprechen wir über einen der am meisten unterschätzten Erfolgsfaktoren überhaupt: deine Stimme.Menschen entscheiden in Sekunden, ob sie dir zuhören, dir vertrauen oder innerlich abschalten –nicht aufgrund deines Inhalts, sondern aufgrund deiner Stimme. #charisma #aura
Befürchten Sie, dass ein Diebstahl innerhalb des Unternehmens stattgefunden hat? Verdächtigen Sie eine Mitarbeiterin, dass sie den ganzen Tag eher im Internet surft, anstatt zu arbeiten? Haben Sie Anhaltspunkte dafür, dass Ihre Servicemonteure mit dem Geschäftsauto öfters zur nahgelegenen Beiz fahren, anstelle Kundentermine wahrzunehmen? In all diesen Fällen wäre doch eine Überwachung des Arbeitnehmers verlockend. Via Videokamera, Spyware, die Montage von GPS-Geräten im Firmenauto oder E-Mail-Durchsuchungsprogramme könnte hier schnell Klarheit geschaffen werden. Aber Achtung: Aus rechtlicher Sicht lauern bei der Überwachung von Mitarbeitenden viele Fallstricke. Nicht in allen Fällen ist eine Überwachung zulässig. Zahlreiche Brennpunkte stehen im Vordergrund: Wo liegen die Grenzen der Überwachung? Braucht es hierfür eine vorgängige Einwilligung der Arbeitnehmenden? Sind rechtswidrig beschaffte Beweismittel verwertbar, z.B. um eine Entlassung zu begründen? Wie kann sich ein Arbeitnehmer gegen unzulässige Überwachungsmethoden wehren? Im Podcast Arbeitsrecht Inside spricht Prof. Dr. Roger Rudolph mit RA MLaw Milena Ragaz über die häufig umstrittene Zulässigkeit von Überwachungsmassnahmen, den Spagat zwischen Persönlichkeitsschutz und Datenschutz und die gegenläufigen Interessen von Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmern. Dabei wird der Fokus auf praktische Aspekte der Überwachung von Arbeitnehmern gelegt.
In den Epstein-Dokumenten taucht eine Vielzahl prominenter Namen auf. Darunter auch Thorbjörn Jagland, einst norwegischer Spitzenpolitiker, dann ein Jahrzehnt Generalsekretär des Europarats und Vorsitzender des Friedensnobelpreiskomitees. Wie war Jagland mit dem Sexualstraftäter Epstein verbunden? Weitere Themen: Am 8. März entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung unter anderem über die SRG-Initiative. Diese will die Radio- und Fernsehgebühren von 335 auf 200 Franken kürzen. Befürworter und Gegner argumentieren, sie vertreten die Anliegen der Jugend. Doch wie denken die Jungen selbst über die Intitiative? Portugal hat am Sonntag einen neuen Staatspräsidenten gewählt: der Sozialist António José Seguro erhielt zwei Drittel der Stimmen. Ein Votum für Stabilität, analysiert unser Korrespondent.
08.02.2026 – Prof. Dr. Volker Boehme-Neßler (Staatsrechtler, Uni Oldenburg), Philip Hopf (Unternehmer und Podcaster) sowie Dr. Ferdinant Wegscheider (Satiriker und ehem. Intendant von ServusTV, Österreich) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Kampf der Regierenden und ihrer Altmedien gegen die Sozialen Medien, über den privaten Fernsehauftritt eines Ministerpräsidenten und ein verwirrtes Verwaltungsgericht, das mit Amt und Person jongliert, sowie über die tausendfältigen Fragen, Vermutungen, Verbrechen, Verleumdungen, Erkenntnisse, Befürchtungen, Grässlichkeiten und Machtspiele im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein.
Was sind eigentlich die entscheidenden Vertriebsleiter Eigenschaften? Wenn ich diese Frage stelle, höre ich zwar oft die klassischen Antworten: „Er muss der beste Verkäufer sein", „Er muss ein harter Hund sein" oder „Er muss bei der Mannschaft beliebt sein". Doch ich sage dir heute ganz klar: Das ist nicht die Antwort. Denn die Realität ist deutlich komplexer – und wir können sie sogar mit Zahlen belegen. In dieser Ausgabe schauen wir uns dazu Daten aus einer massiven Studie mit 65 Unternehmen, 12.000 Verkäufern und 2.500 Vertriebsleitern an. Dabei entschlüsseln wir gemeinsam den Code, welche Vertriebsleiter Eigenschaften wirklich über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Schließlich haben viele Unternehmen genau hier einen riesigen blinden Fleck. Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Warum dein Bauchgefühl bei Vertriebsleiter Eigenschaften täuscht Grundsätzlich ist der Vertriebsleiter der Transmissionsriemen zwischen der Strategie des Managements und der Execution durch das Team. Egal ob Umsatzrekord oder Einbruch – in der Vertriebswelt hängt extrem viel von dieser einen Person ab, dem Frontline-Sales-Manager. Jedoch gaben damals erschreckende 63 Prozent der Unternehmen an, dass ihre Manager nicht die Skills haben, um das Vertriebsmodell weiterzuentwickeln. Zwar tappen viele Firmen im Dunkeln und befördern einfach den besten Verkäufer. Allerdings korreliert Beliebtheit beim Team oder beim Vorstand nicht zwangsläufig mit harten Ergebnissen. Hingegen zeigt die Datenanalyse aus dem Umfeld des „Challenger Sale" ein ganz anderes Bild und priorisiert die relevanten Vertriebsleiter Eigenschaften völlig neu. Die DNA erfolgreicher Vertriebsleiter Eigenschaften: Die 25/75-Regel Um Klarheit zu schaffen, hat die Studie diverse Variablen getestet und durch eine Regressionsanalyse gejagt. Folglich lässt sich das Ergebnis grob in zwei Blöcke aufteilen: Ca. 25 %: Management Fundamentals (Grundlegende Führungseigenschaften) Ca. 75 %: Sales Management Skills (Spezifische Vertriebsführungs-Kompetenzen) 1. Management Fundamentals: Das Fundament Konkret sprechen wir hier über Integrität, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, wirklich zuzuhören. Dabei handelt es sich um binäre Vertriebsleiter Eigenschaften: Entweder du hast sie, oder du hast sie nicht. Denn du bist entweder integer, oder du bist es nicht. Leider kann man das nur sehr schwer trainieren. Dennoch achten viele Unternehmen bei der Beförderung nicht darauf. Somit lassen sie Leute durch, die zwar gut verkaufen, aber menschlich als Führungskraft ungeeignet sind. Das führt deshalb direkt zu unzufriedenen Teams. Mein Tipp lautet daher: Hier musst du im Recruiting und bei der Auswahl extrem streng sein. 2. Sales Management Skills: Der eigentliche Hebel Die restlichen drei Viertel des Erfolgs machen spezifische Skills aus. Diese unterteilen sich wiederum in drei Bereiche: Selling, Coaching und Owning. Vertriebsleiter Eigenschaften: Müssen Chefs selbst verkaufen können? Selling macht etwa 26 % der Performance aus. Häufig wird diskutiert: Zählt „Verkaufen können" zwingend zu den notwendigen Vertriebsleiter Eigenschaften? Dazu sagen die Daten: Ja, es hilft enorm. Allerdings nicht, damit der Chef für seine Mitarbeiter einspringt, wenn es brennt. Vielmehr geht es darum, exzellentes Verkaufen zu modellieren. Denn ein Top-Vertriebsleiter muss verstehen, wie man dem Kunden eine einzigartige Perspektive bietet (Challenger-Ansatz), Angebote maßschneidert und souverän über Geld verhandelt. Schließlich kannst du nicht coachen, was du selbst nicht beherrschst. Nur wer das verstanden hat, kann es auch glaubwürdig vermitteln. Owning & Innovation als unterschätzte Vertriebsleiter Eigenschaften Zusätzlich zum Coaching (ca. 28 %) ist der Bereich „Owning" der wohl spannendste Faktor. Dabei bedeutet Owning, den Vertriebsbereich so zu führen, als wäre es das eigene Unternehmen. Dieser Ansatz erinnert stark an das militärische Prinzip der Auftragstaktik (Commander's Intent): Das Ziel ist klar (Erobere den Hügel), aber der Weg dorthin bleibt dir überlassen. Genauer gesagt gibt es innerhalb von „Owning" zwei Unterpunkte: Resource Allocation: Ressourcen managen, Prozesse einhalten, Fehler abstellen. Das ist wichtig, aber eher Verwaltung. Sales Innovation: Und genau hier liegt das Gold. Was bedeutet Sales Innovation wirklich? Oft ist Sales Innovation der „Missing Link". Es geht nämlich nicht darum, neue Produkte zu erfinden. Stattdessen geht es darum, innovative Wege zu finden, um einen Deal, der feststeckt, wieder ins Rollen zu bringen. Da Kunden heute oft keine Entscheidungen treffen wollen („Keine Entscheidung ist besser als eine falsche"), muss der Vertriebsleiter hier kreativ werden. „Innovation ist nicht Deal-Inspection. Es geht nicht darum zu fragen: ‚Hast du angerufen?'. Es geht vielmehr darum zu fragen: ‚Was können wir tun, damit es weitergeht?'" Hierbei ist der Unterschied zum Coaching essenziell: Beim Coaching kenne ich die Antwort und bringe sie dem Mitarbeiter bei. Bei der Innovation hingegen kennt niemand die Antwort. Deshalb müssen wir uns zusammensetzen und gemeinsam einen neuen Pfad durch den Dschungel schlagen. Das SCAMPER-Framework: Kreativität auf Knopfdruck Sobald wir unter Druck stehen, neigen wir zu „Narrowing Thinking" – wir greifen auf bekannte Standardlösungen zurück (meistens Rabatte). Doch um innovativ zu sein, brauchen wir „Opening Thinking". Deswegen empfiehlt das Buch „Challenger Sale" hier das SCAMPER-Framework, um neue Optionen für blockierte Deals zu generieren. Nutze diese Fragen, wenn ein Deal feststeckt und du nicht weiterkommst, um neue Lösungsansätze zu finden: Substitute (Ersetzen) Was können wir austauschen? Beispielsweise Materialien, Personen oder Prozesse? Combine (Kombinieren) Können wir Funktionen oder Services verknüpfen, um den Wert zu steigern? Adapt (Anpassen) Welche Lösung aus einem anderen Kontext lässt sich hier übertragen? Modify (Modifizieren) Können wir Form, Haptik oder Zusammensetzung verändern? Put to another use (Anders nutzen) Kann das Produkt einen anderen Zweck erfüllen oder für eine andere Abteilung nützlich sein? Eliminate (Eliminieren) Was können wir weglassen oder vereinfachen, um Hürden abzubauen? Reverse (Umdrehen) Was passiert, wenn wir den Prozess umkehren oder neu anordnen? Effizienz vs. Effektivität: Den Zielkonflikt lösen Dabei entsteht oft ein Zielkonflikt. Einerseits wollen wir Effizienz: Saubere Prozesse und wiederholbare Ergebnisse. Andererseits brauchen wir für komplexe Deals („Nuggets") Effektivität durch Innovation. Folglich ist meine Lösung für dich: Die Prozesse sind die Basis (Pflicht). Denn sie sorgen dafür, dass das Standardgeschäft läuft. Aber um die wirklich großen Deals zu gewinnen, musst du als Führungskraft in den Innovations-Modus schalten (Kür). Somit sind saubere Prozesse die Voraussetzung für kreative Lösungen. Fazit: Vom Verwalter zum Gestalter Zusammenfassend zeigen die Daten: Gute Vertriebsleiter Eigenschaften basieren auf einem Fundament aus Integrität (schwer lernbar) und einem starken Mix aus Selling, Coaching und – ganz wichtig – Innovation. Weil die Welt komplexer wird, dauern auch Kundenentscheidungen länger. Daher brauchen wir Manager, die diese Veränderung nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten. Falls du merkst, dass dein Team in der Routine feststeckt, ist es Zeit, an deinen Vertriebsleiter Eigenschaften zu arbeiten und Innovation zu fördern. Willst du wissen, wo deine Blindenflecken sind oder wie du ein Sales Playbook aufbaust, das Effizienz und Innovation vereint? Dann melde dich gerne bei mir. Wir schauen uns in einem Erstgespräch an, wie wir deinen Vertrieb auf das nächste Level heben.
Am 8. März stimmt der Kanton Solothurn über höhere Familienzulagen ab. Die Regierung lehnt dies ab. Das Abstimmungsbüchlein rechnet mit Kosten von über 16 Millionen. Dabei sind es nur 8 Millionen. Das räumte die Regierung gestern selbst ein. Die Reaktion der Befürworter ist moderat. Weiter in der Sendung: · So viele Geburten wie noch nie: Kantonsspital Baden meldet erneut Rekordwert
Am 8. März stimmen wir über die Klimafonds-Initiative ab. Diese verlangt mehr Mittel für den Klimaschutz, etwa für Solarpanels oder die Förderung klimaneutraler Technologien. Ist die Schweiz auf Kurs in Sachen Klimaschutz - oder braucht es einen zusätzlichen Klimafonds, um die Ziele zu erreichen? Der Bund soll deutlich mehr für den Klimaschutz ausgeben – das fordert die Klimafonds-Initiative. Bis 2050 sollen jährlich zwischen 0.5 bis 1 Prozent des nationalen Bruttoinlandprodukts in einen staatlichen Klimafonds fliessen. Die Ausgaben wären zumindest vorübergehend von der Schuldenbremse ausgenommen. Während die Initiantinnen und Initianten darin eine notwendige Investition sehen, um hohe Kosten künftiger Klimaschäden zu vermeiden, warnen die Gegnerinnen und Gegner vor einer Verschuldung auf Kosten künftiger Generationen. Über die Initiative diskutieren Grünen-Nationalrätin Marionna Schlatter als Befürworterin und SVP-Ständerat Jakob Stark als Gegner.
Holger Wolff führt seit 35 Jahren ein IT-Unternehmen mit fast 1000 Mitarbeitern und erklärt, warum er Bitcoin als entscheidendes Werkzeug für die Firmen-Holding sieht. Er beschreibt seinen Weg vom Skeptiker zum Befürworter und warum klassische Diversifikation in Immobilien oder Aktien angesichts der Geldmengenausweitung heute oft nicht mehr ausreicht. Besonders spannend ist sein Blick auf das Log Periodic Power Law, das den nächsten großen Preissprung erst für Mitte 2027 voraussagt. Erfahre, wie Unternehmen Bitcoin technisch und regulatorisch integrieren und warum die aktuelle Marktphase für Langzeitinvestoren die Zeit der Akkumulation ist.LEADING PARTNER
Das Urteil des Schweizer Bundesgerichts gegen MASS-VOLL! setzt ein abschreckendes Exempel. Es soll signalisieren, dass jeder Widerstand gegen die Staatsräson von Bundesbern drakonisch geahndet wird.Ein Standpunkt von Michael Straumann. Ein Gerichtsurteil, das Bände über den Zustand der Schweiz spricht: Ein Bürgerrechtler muss über 50'000 Franken bezahlen. Der Auslöser liegt viereinhalb Jahre zurück. Damals organisierte ein politischer Aktivist einen Protestmarsch gegen einen Schweizer Bundespolitiker, der öffentlich dazu aufgerufen hatte, ungeimpfte Menschen mit einem Sticker auf der Kleidung optisch zu kennzeichnen – eine verbale Eskalation sondergleichen.Zur Rechenschaft gezogen wurde jedoch nicht der Urheber dieses Aufrufs, Jürg Grossen, Präsident der Grünliberalen Partei Schweiz (GLP). Verurteilt wurde vielmehr Nicolas A. Rimoldi, Präsident der Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL!.«In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht»,sagte einst der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky. Diese Beobachtung gilt offenbar nicht mehr nur für Deutschland, sondern längst auch für die Schweiz.Ein verbaler DammbruchEs war Juli 2021. Der Corona-Ausnahmezustand ging in sein zweites Jahr. Die Impfkampagne lief auf Hochtouren, der Zertifikatszwang griff in der Schweiz – wie weltweit – immer weiter um sich. Kritiker der Corona-Massnahmen warnten früh davor, dass mit der Einführung des «Gesundheitszertifikats», gestützt auf das neu geschaffene Covid-Gesetz, eine Zweiklassengesellschaft entstehen könnte. Eine Sorge, die sich später als berechtigt erwies.Vor diesem Hintergrund markierte die Aussage von Grossen eine neue Eskalationsstufe. Er begnügte sich nicht mit allgemeinen Forderungen nach schärferen Massnahmen, wie sie damals von vielen Politikern in der Schweiz zu hören waren.Am 17. Juli erklärte er in der Zeitung Tagesanzeiger:«Ungeimpftes Pflegepersonal sollte sich mit Stickern kennzeichnen müssen.»Mitarbeiter in Spitälern, Altersheimen und Kindertagesstätten sollten ein sichtbares Zeichen tragen, das ihren Impfstatus offenlegt – überall dort, wo Menschen betreut würden, die sich anstecken könnten. Diese Aussage war ein verbaler Dammbruch und erinnert unweigerlich an die finstersten Kapitel des 20. Jahrhunderts. Naheliegend war die Befürchtung, dass eine solche Kennzeichnung nicht beim Pflegepersonal Halt gemacht, sondern früher oder später auf weitere Teile der Bevölkerung ausgeweitet worden wäre. Ein Aufschrei in den hiesigen Leitmedien, geschweige denn in Bundesbern, blieb aus.Der Weg durch die InstanzenEine Reaktion kam einzig aus der hierzulande neu entstandenen ausserparlamentarischen Opposition – namentlich von der Bewegung MASS-VOLL!, die im Februar 2021 gerade erst gegründet worden war. Rimoldi organisierte am Montagabend, dem 19. Juli, eine Spontankundgebung in Luzern. Ab 19 Uhr zogen weit über 1000 Menschen in einem Protestmarsch durch die Altstadt, um ein Zeichen gegen Diskriminierung und eine drohende Zweiklassengesellschaft zu setzen – ganz im Sinne des Mottos: Wehret den Anfängen. Obwohl die Demonstration geordnet verlief und die rechtlichen Voraussetzungen einer Spontankundgebung erfüllte, erstattete die Luzerner Polizei im Nachgang Strafanzeige gegen den Bürgerrechtler. (Foto 1 im Anhang)...https://apolut.net/bestrafe-einen-erziehe-tausende-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Predigbuddies tasten sich an einen der eher selten zu predigenden Hesekiel-Texte ran. Es ist ein Text vom Anfang des Propheten, ein Teil seiner Berufung und Befähigungsgeschichte.Ähnlich wie vergangene Woche haben wir es hier wieder mit einem Propheten zu tun, der von der Erscheinung Gottes überwältigt wird. Und wieder richtet Gott diesen Propheten auf, sorgt für Augenhöhe, für einen aufrechten Stand, befähigt den Propheten zu hören, was er hören muss. Eine Schriftrolle mit tiefstem Wehklagen wird zu Honig im Mund des Propheten, und wir merken: Gottes Wort ist was für Naschkatzen.
Am 8. März stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über eine grundlegende Änderung des Steuersystems ab. Sollen verheiratete Paare in Zukunft einzeln besteuert werden – individuell – und nicht mehr als Ehegemeinschaft?Die Befürworterinnen und Befürworter der Individualbesteuerung erhoffen sich davon mehr Gleichstellung: Beim aktuellen Modell lohnt sich ein niederprozentiges Arbeitspensum kaum, was vielfach Frauen mit Familie vom Arbeitsleben fernhält.Die Gegnerinnen und Gegner warnen vor komplexeren Abläufen und beträchtlichem Mehraufwand, sollte die Individualbesteuerung angenommen werden. Zudem warnen sie vor Steuerausfällen.Was stimmt? Wie würde ein Wechsel zur Individualbestuerung funktionieren? Und wer würde davon profitieren?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Iwan Städler, Autor im Ressort Politik & Wirtschaft, was man über die Individualbesteuerung wissen muss und was von der Abstimmung zu erwarten ist.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterMehr Informationen zur Abstimmung: Ehepartner künftig getrennt besteuern? Was Sie für die Abstimmung wissen müssenInterview zur Individualbesteuerung: «40 Prozent der Verheirateten müssten höhere Steuern zahlen, wenn es zu keinen Ausfällen kommen soll»Finden Sie mit wenigen Klicks heraus, ob Sie mehr oder weniger Steuern zahlen müsstenSie heiraten nicht – wegen der Steuern64 Prozent Ja: Abschaffung der Heiratsstrafe startet mit grossem Vorsprung Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die dänische Regierung gehört zu den lautesten Warnern vor der angeblichen „russischen Bedrohung“, was sogar noch dann galt, als es die USA und nicht Russland waren, die Dänemark wegen Grönland offen bedroht haben. Was sind die Gründe für diese dänische Besessenheit?Ein Kommentar von Thomas Röper.Für nicht-westliche politische Beobachter waren die letzten Tage unterhaltsam, denn während die USA Dänemark wegen Grönland offen mit militärischer Gewalt gedroht haben, haben die europäischen Politiker mit Warnungen vor der „russischen Bedrohung“ Grönlands reagiert und zum Schutz sogar eine Handvoll Soldaten nach Grönland geschickt, was allerdings nicht den angeblichen Gegner Russland verärgert hat, sondern den „Verbündeten“ USA, der umgehend mit Sanktionsdrohungen gegen seine europäischen „Verbündeten“ reagierte.Die Besessenheit von einer angeblichen russischen Bedrohung ist seit Jahrzehnten ein ständiger Begleiter der dänischen Regierung, obwohl Russland nie irgendwelche Drohungen gegen Dänemark ausgesprochen hat und obwohl Dänemark nicht einmal mit der Befürchtung argumentieren kann, Russland könnte Dänemark entlang einer gemeinsamen Grenze angreifen, schließlich liegen Hunderte Kilometer Meer zwischen allen russischen und dänischen Küsten.Ein russischer Analyst hat die Gründe für die dänische Politik analysiert und ich habe seinen in der TASS erschienen Artikel übersetzt.BEGINN DER ÜBERSETZUNG:„Arktische Trittbrettfahrer“: Die Paradoxien der dänischen Wahrnehmung der „russischen Bedrohung“Nikita Beluchin darüber, warum Kopenhagen von der Konfrontation mit Moskau besessen ist.Bei seinem Versuch, Grönland in die Finger zu bekommen, war Donald Trump sich nicht zu schade, zu behaupten, dass die gesamte NATO von Russland oder China bedroht würde, sollten die USA die Insel nicht bekommen. Es seien Moskau und Peking, die Grönland beherrschen wollten, und Dänemark könne nichts dagegen tun.Obwohl Kopenhagen erklärte, es seien keine russischen oder chinesischen Schiffe in der Region, folgte schnell eine Rhetorik, die mit der amerikanischen Position übereinstimmte. So erklärte beispielsweise Generalmajor Søren Andersen, Chef des dänischen Arktiskommandos in Grönland, schon Mitte Januar in einem Reuters-Interview, die dänische Armee konzentriere sich gezielt auf die Abwehr potenzieller russischer Aktivitäten, nicht auf die der USA.Dänemark sei besessen von der Konfrontation mit Russland, was eine Zusammenarbeit beider Seiten unmöglich mache, sagte Wladimir Barbin, der russische Botschafter in Dänemark, in einem Interview mit der TASS.Das zeigt sich an vielem....https://apolut.net/warum-danemark-von-der-russischen-bedrohung-besessen-ist-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Initiative «200 Franken sind genug!» fordert eine Senkung der heutigen Serafe-Gebühr für private Haushalte auf 200 Franken pro Jahr sowie die Abschaffung der Medienabgabe für Unternehmen. Befürworter:innen sehen darin eine notwendige Entlastung und eine Chance für eine stärkere Fokussierung der SRG auf ihren Kernauftrag. Gegner:innen warnen vor massiven Einschnitten beim Service public und Gefahren für Medienvielfalt, Demokratie und nationalen Zusammenhalt.
Der Bund soll künftig deutlich mehr für den Klimaschutz ausgeben − das fordert die Klimafonds-Initiative. Bei einem Ja müsste bis zu einem Prozent des Bruttoinlandprodukts in einen Klimafonds eingezahlt werden. Sozial gerechte Klimapolitik oder ein Angriff auf die finanzielle Stabilität der Schweiz? Die Klimafonds-Initiative von SP, Grünen und Gewerkschaften verlangt einen staatlichen Fonds für Klimaschutzmassnahmen. Das Geld soll etwa in erneuerbare Energien, klimafreundliche Technologien und die Dekarbonisierung des Verkehrs fliessen. Gemäss Initiative müssten jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts in den Fonds einbezahlt werden – laut Bund vier bis acht Milliarden Franken. Die zusätzlichen Mittel seien nötig, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen, sagt das Initiativkomitee. Die Gegnerinnen und Gegner entgegnen, die Schweiz habe bereits genügend Instrumente für den Klimaschutz. Macht die Schweiz genug, um bis 2050 Netto-Null zu erreichen, oder braucht es einen Klimafonds? Umstrittene Finanzierung des Klimafonds Besonders umstritten ist die Finanzierung des Klimafonds, da die Ausgaben gemäss Initiativtext nicht der Schuldenbremse unterstellt werden sollen. Für die Initiantinnen und Initianten ist der Klimaschutz eine unumgängliche Investition in die Zukunft und dürfe deshalb nicht als gewöhnliche Ausgabe behandelt werden. FDP, SVP, GLP und die Mitte warnen hingegen vor neuen Schulden. Zudem sei früher oder später mit Steuererhöhungen zu rechnen, so die Gegnerinnen und Gegner. Mario Grossniklaus begrüsst am 23. Januar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; und – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher UVEK; – Jacqueline de Quattro, Nationalrätin FDP/VD; und – Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH.
Performance Reviews. Schon beim Wort ziehen sich bei vielen die Schultern hoch: zu viel Bürokratie, zu wenig Fairness, zu viel Politik und am Ende bleibt das Gefühl, dass eine Note mehr über das System sagt als über deine Arbeit.In dieser Episode drehen wir das einmal um. Wir schauen uns an, wie Performance Reviews wirklich funktionieren, warum sie in der Tech-Welt so oft anecken und wie du sie als Engineering Manager, aber auch als Individual Contributor aktiv für dich nutzen kannst.Wir sprechen über Ziele wie Feedback, Wachstum und Dokumentation, über Subjektivität, Bias und die Frage, warum "wer schreibt, der bleibt" im Alltag leider erschreckend oft stimmt. Dazu nehmen wir konkrete Modelle auseinander: Peer-Feedback, 360-Grad-Feedback, Self-Assessments, Kalibrierungsrunden und die heikle Kopplung von Gehalt und Beförderungen. Plus: Wie du Glue Work sichtbar machst und warum Outcome fast immer mehr zählt als Output.Wenn du dieses Jahr nicht im Review überrascht werden willst, ist das hier dein Setup. Und ja, du kannst mehr beeinflussen, als du denkst.Bonus: Wenn du nach der Folge anfängst, Impact zu tracken, hat dein Future-Ich beim nächsten Review deutlich weniger Stress.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
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Leistung schafft noch keinen Aufstieg: Denise hält ihr Team zusammen, übernimmt Verantwortung, liefert Ergebnisse – bleibt trotzdem unsichtbar, wenn es um die nächste Beförderung geht. Vanessa Laszlo zeigt, warum viele Menschen an der eigenen Anpassung scheitern, weshalb systemische Grenzen echte Karrierefallen legen und wieso Wirkung erst entsteht, wenn Loyalität und Kompetenz sichtbar werden dürfen. Eine Einladung, alte Muster zu überprüfen und Raum für die eigene Stimme zu schaffen. Du erfährst... ...wie Denise ihre Karriere durch strategische Sichtbarkeit vorantreibt. ...welche Rolle systemische Strukturen bei Beförderungen spielen. ...wie individuelles Feedback Denise zu einer besseren Führungskraft macht. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Es scheint, als würden die schlimmsten Befürchtungen wahr: Mindestens 2.500 Menschen, so schätzen NGOs, sollen bei den Massenprotesten im Iran getötet worden sein, mehr als achtzehntausend verhaftet. Die Führung der selbsternannten Islamischen Republik schlägt mit brutaler Härte gegen die eigene Bevölkerung zurück. „Hilfe ist unterwegs“, verspricht Donald Trump den Demonstrierenden – und während die Welt rätselt, was er damit meint, sieht Bundeskanzler Friedrich Merz das iranische Regime bereits am Ende. Ist das so? Sind die Tage der Mullah-Diktatur gezählt? Vor welcher Zukunft steht der Iran? Eva Röder diskutiert mit Ali Sadrzadeh – Journalist und Autor; Gilda Sahebi – Journalistin und Autorin; Karin Senz – ehemalige ARD-Hörfunkkorrespondentin im Iran
«Midterm-Review» nennt das KOF Institut der ETH ihren Vorschlag, um die UBS zu regulieren, ohne dem Wirtschaftsstandort Schweiz zu schaden. Das Eigenkapital soll schrittweise erhöht werden, die Auswirkungen 2031 kritisch überprüft. Das schlägt Co-Direktor Hans Gersbach vor. Die UBS moniert, die vom Bundesrat vorgeschlagenen Eigenkapitalanforderungen seien volkswirtschaftlich zu wenig durchdacht. Die Folgen für die Schweizer Wirtschaft, auch für die Grossbank und den Werkplatz Schweiz seien zu gravierend. Die UBS erhält breiten Support von Wirtschaftsverbänden und den bürgerlichen Parteien. Das KOF Institut der ETH ist nach ihrer Einschätzung nicht überzeugt vom politischen "Kompromiss", welcher nun in die parlamentarische Diskussion einfliessen soll: Statt ausschliesslich hartem Eigenkapital sollen auch AT1-Kapitalinstrumente (sogenannte bedingte Wandelanleihen) zur Unterlegung ausländischer Tochtergesellschaften angerechnet werden, die bei einer Verschlechterung der Kapitalquote oder im Krisenfall verlusttragend sind und abgeschrieben werden können. Das KOF Institut nimmt aber die volkswirtschaftlichen Bedenken ernst und schlägt nun einen neuen Weg vor: den «Midterm-Review»: Bis 2031 soll schrittweise in Richtung der neuen Eigenkapitalvorschriften wie vom Bundesrat vorgeschlagen gegangen werden. Falls sich die Befürchtungen beginnen zu bewahrheiten, müssten neue Wege gesucht werden. Warum taugen AT1 Instrumente weniger gut als hartes Eigenkapital? Ist eine Abkehr von den Eigenmittelanforderungen nicht zu spät, wenn sich negative Auswirkungen zeigen sollten? Was wären die Alternativen in einem solchen Fall? Hans Gersbach, Co-Direktor der KOF, ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Kommende Streams:Mittwoch 14.01., 18.00 Uhr: Das Perfekte Dinner ReactDonnerstag 15.01., 18.00 Uhr: Das Perfekte Dinner ReactFreitag 23.01., ca. 19.30 Uhr: Dschungelcamp 2026Der erste Podcast in dem frischen (und eiskalten) Jahr 2026! Während wir einschneien, haben wir uns (zumindest zu 50%) gut erholt vor das Mikrofon gesetzt und die Aufnahme gestartet. Für alle, die die Befürchtung hatten, dass sich hier nach bald neun Jahren irgendwas ändert, gibt es die Entwarnung: Hier bleibt alles so, wie es ist! Das merkt ihr vielleicht sogar schon am Folgentitel, der eine Hommage an die goldenen Zeiten des DDDs ist. Viel Spaß, wir freuen uns auf 2026 mit euch.Folge 431Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Former Venezuelan President Nicolás Maduro has pleaded not guilty to so-called narco-terrorism charges in New York's federal court. As criticism builds over the U-S assault in Venezuela, so too do fears over similar military operations elsewhere. - Vor dem US-Bundesgericht in Manhattan haben sich der venezolanische Präsident Nicolás Maduro und seine Frau Cilia für nicht schuldig zu den vier gegen sie erhobenen Anklagepunkte erklärt. Unterdessen spaltet sich die internationale Gemeinschaft in Befürworter, Kritiker und diejenigen, die sich nicht festlegen wollen.
Viele Unternehmen starten ambitionierte Transformationsprogramme – aber nur wenige kommen wirklich dort an, wo sie hinwollen. Studien zeigen: Rund 70 % aller Transformationen scheitern, oft aus denselben Gründen. In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts geht Stefan der Frage nach, warum so viele Veränderungsinitiativen stecken bleiben – und was Du konkret tun kannst, um Deine Transformation erfolgreich zu machen. Stefan spricht darüber, warum die Zahl der Veränderungsprogramme in den letzten Jahren explodiert ist, weshalb Change Fatigue in vielen Organisationen spürbar ist und wieso fehlende Führungstransformation oft der wahre Bremsklotz ist. Du erfährst, wie ein klares „Warum“ Orientierung gibt, warum Vorbildverhalten stärker wirkt als jede Folie, wieso Entwickeln und Befähigen wichtiger ist als Druck – und wie Messen, Lernen und Anpassen dafür sorgen, dass Veränderung nicht im Aktionismus endet, sondern Wirkung entfaltet. Eine klare und praxisnahe Folge für alle, die Transformation nicht nur ankündigen, sondern wirklich zum Erfolg führen wollen. (Senior) Digital Operations & Transformation Manager (m/w/d) gesucht – jetzt bewerben: https://www.linkedin.com/jobs/view/4344030824/ ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
En Palabras más, palabras menos, Arturo Barba y Rodrigo Murray conversan con Bernardo Fernández (Bef), uno de los creadores más influyentes de la literatura y la novela gráfica en México; escritor, historietista y diseñador gráfico reconocido por su versatilidad narrativa y su mirada crítica sobre la cultura contemporánea, quien reflexiona sobre la literatura, las artes, la historia, el cómic y la ciencia ficción, además de repasar su trayectoria desde los años noventa como coeditor del fanzine Sub y director de arte de la revista Complot Internacional, los retos de crear historias en distintos lenguajes y el camino que lo llevó a escribir Tiempo de alacranes, novela policiaca galardonada con los premios Una vuelta de tuerca y Memorial Silverio Cañadas en la Semana Negra de Gijón, en un episodio imprescindible para quienes aman los libros, la narrativa gráfica y las ideas que dialogan con su tiempo. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
En Palabras más, palabras menos, Arturo Barba y Rodrigo Murray conversan con Bernardo Fernández (Bef), uno de los creadores más influyentes de la literatura y la novela gráfica en México; escritor, historietista y diseñador gráfico reconocido por su versatilidad narrativa y su mirada crítica sobre la cultura contemporánea, quien reflexiona sobre la literatura, las artes, la historia, el cómic y la ciencia ficción, además de repasar su trayectoria desde los años noventa como coeditor del fanzine Sub y director de arte de la revista Complot Internacional, los retos de crear historias en distintos lenguajes y el camino que lo llevó a escribir Tiempo de alacranes, novela policiaca galardonada con los premios Una vuelta de tuerca y Memorial Silverio Cañadas en la Semana Negra de Gijón, en un episodio imprescindible para quienes aman los libros, la narrativa gráfica y las ideas que dialogan con su tiempo. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mit dem früheren Berufspolitiker Kevin Kühnert schaut Yasmine M'Barek auf seine Karriere zurück. Und sie diskutieren, ob unser politisches System reformiert werden kann. Klima, Migration, Pandemien und autokratische Herrscher, die die internationale Ordnung infrage stellen. Sind die westlichen Demokratien wie Deutschland noch dafür gewappnet, den globalen Herausforderungen der Gegenwart zu begegnen? Kevin Kühnert ist skeptisch, dass Politiker, die alle vier Jahre für ihr innenpolitisches Programm geradestehen müssen, das leisten können. "Ich glaube, es ist vielleicht auch der Punkt verpasst worden, dass das mal jemand gegenüber der Bevölkerung so feststellt", sagt er. "Ich habe ein bisschen die Befürchtung, dass ich Teil einer Generation gewesen bin, die Politik in vergleichsweise gemütlichen Zeiten gelernt hat und die heute Politik cosplayt zum Teil." Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns an: ehrlichjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Ho ho ho! Es weihnachtet sehr. Auch in der BUNDESLIGA. Gefühlt hat sich die Hälfte der Bundesligisten schon vor dem 15. Spieltag gedanklich in den Weihnachtsurlaub verabschiedet. Anders lassen sich diese grottenlangweiligen Spiele kaum erklären! Gleich dreimal gab es am Wochenende ein torloses Remis zu bestaunen. BOHNDESLIGA geht dahin, wo es wehtut, und redet trotzdem über jede Partie. Nils, Etienne, Tobi und Niko haben sich im Home Office eingefunden, um den Spieltag in Ruhe durchzukauen. Los geht es mit dem Bohndesliga-Derby. Etienne und Nils waren beim Spiel HAMBURGER SV gegen EINTRACHT FRANKFURT live im Stadion. Beide streiten sich nun darüber, welcher ihrer Lieblingsvereine den Sieg mehr verdient gehabt hätte. Richtig was los war am Wochenende in Wolfsburg. Der VfL hat nicht nur die Beförderung von Interimstrainer Daniel Bauer bekanntgegeben. Beim Spiel gegen den SC Freiburg fielen sogar sieben Tore. Eine große Debatte ruft indes BORUSSIA DORTMUND hervor. Nicht wegen der Ergebnisse - die stimmen nämlich erstmals seit Jahren wieder uneingeschränkt. Vielmehr ruft die Spielweise Fragen auf. Sollte der BVB attraktiveren Fußball spielen? Kann das NIKO KOVAC überhaupt? Bei Bayern München darf sich niemand über zu wenig attraktiven Fußball beschweren. Sie cruisen locker-flockig durch die Liga. Außerdem sprechen wir über den Abstiegsknaller zwischen Mainz und St. Pauli sowie den derzeitigen Überflieger der Liga: Union Berlin. Oops, they did it again! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Von Donald Trump über die AfD bis zur FPÖ wettern rechte Parteien gegen Windkraftanlagen. Die Rhetorik ist scharf, die Versprechen radikal: Neue Projekte verhindert werden, oder bestehende Anlagen gar abgerissen werden. Doch hinter der Empörung über Landschaftsverschandelung und Vogelsterben stecken oft ganz andere Motive. Benedikt Narodoslawsky und Lukas Kapeller vom STANDARD zeichnen nach, wie sich die FPÖ vom Befürworter erneuerbarer Energien zur schärfsten Kritikerin gewandelt hat. Sie erklären die Verbindungen zu Klimawandelleugnern und fossiler Industrie und analysieren am Fall Kärnten, wie eine Volksbefragung den Windkraftausbau praktisch zum Erliegen gebracht hat.
Zwölf Jahre lang hat die Wettbewerbskommission (WEKO) Manipulationen im internationalen Finanzmarkt untersucht. Insgesamt 20 Banken waren an diesen Manipulationen beteiligt, unter ihnen auch Schweizer Banken. Jetzt hat die Kommission Bussen von fast 240 Millionen Franken verhängt. Weitere Themen: Für Menschenrechte gab es innerhalb der UNO schon früher verhältnismässig wenig Geld. In Zukunft kommt von den Mitgliedstaaten noch weniger. Gleichzeitig erhalten Organisationen, die sich gegen Freiheitsrechte einsetzen, mehr Geld. 46 Männer wurden in diesem Jahr in den USA hingerichtet. Damit hat sich die Zahl zu letztem Jahr fast verdoppelt. Die meisten Hinrichtungen fanden dabei im Bundesstaat Florida statt; dessen republikanischer Gouverneur Ron DeSantis ein eifriger Befürworter der Todesstrafe ist.
Könnte eingefrorenes Staatsvermögen aus Russland zur Ukrainehilfe der EU werden? Europa scheint einen Weg gefunden zu haben. Das Problem: Er könnte den Euro und Europas Rechtsstaatlichkeit zerstören. In Brüssel sind bei der Abwicklungsstelle Euroclear rund 193 Milliarden Euro russische Staatsgelder eingefroren, der Großteil davon Reserven der russischen Zentralbank. Die Europäische Union prüft derzeit ein Modell, bei dem diese Vermögen als Grundlage für einen zinslosen »Reparationskredit« für die Ukraine dienen sollen. Juristisch ist der Ansatz heikel. Staats- und Zentralbankvermögen genießen völkerrechtlich in der Regel Immunität. Kritiker sprechen von einer rechtlichen Grauzone und warnen vor einem möglichen Präzedenzfall. Befürworter verweisen dagegen auf Russlands Verantwortung für den Angriffskrieg. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Britta Sandberg, SPIEGEL-Korrespondentin in Brüssel. Sie beschreibt in der Episode das rechtliche Konstrukt, mit dem die EU die eingefrorenen russischen Staatsgelder zur Finanzierung der Ukraine nutzen will. Der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs werde am 18. und 19. Dezember eine Entscheidung treffen, so Sandberg, und obwohl sie anfangs skeptisch gewesen sei, hält sie es inzwischen für durchaus möglich, dass die EU das eingefrorene Geld für die Ukraine einsetzen wird. Mehr zum Thema: (S+) Russlands Angriffskrieg Ukraine legt USA aktualisierten Friedensplan vor: https://www.spiegel.de/ausland/us-friedensplan-fuer-die-ukraine-diesmal-ist-es-ernst-a-5af23c60-f434-4b53-8a9e-f39e36b2beca (S+) Wie Trump und Putin Europa angreifen: https://www.spiegel.de/ausland/wie-donald-trump-die-europaeer-an-wladimir-putin-verraet-a-2fb67045-1ab6-4caf-9467-fceeec9351c6 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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When we think of 1940, we picture Dunkirk, the fall of France and the BEF racing for the Channel. But behind the headlines were real officers making real decisions — the brigadiers. Too senior to ignore, not quite famous enough to be remembered. In this episode, my friend and part-time co-host Chris Brice talks to military historian Dr Phil McCarty about his new book Point of Failure: British Brigadiers in France and Norway, 1940. They explore who these men were, how they were selected, and why some rose to greatness while others quietly vanished after the débâcle of 1940. Expect discussion of staff college bottlenecks, Monty and Brooke's patronage, public school myths, territorials, and why the brigadiers of Normandy look both similar to — and subtly different from — their 1940 predecessors. Plus some cracking stories along the way. If you enjoy British Army history told through real people rather than map arrows, you'll enjoy this one. Purchase Phil's book here - https://www.helion.co.uk/military-history-books/point-of-failure-british-brigadiers-in-france-and-norway-1940.php Discover Chris Brice's books here - https://www.helion.co.uk/people/christopher-brice.php Join my mailing list for a free eBook about the Zulu War - https://redcoathistory.com/