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Meigls Vorhersagen nehmen beängstigende Züge an, der Ur-Chemiker lag auch bei seinem Unentschieden-Tipp zwischen den Roten Bullen und Wölfen, die ohne Gebiss aus Wolfsburg angereist waren und sich ob des mehr als glücklichen 2:2 doch schwer wundern mussten, richtig. „Das kannst Du eben nicht lernen, Güüdoo“, schleudert der Ex-Handballer Meigl aus dem Rückraum des Aufnahmestudios dem Ex-Fußballer Guido in Podcast-Ausgabe 264 der Rückfallzieher entgegen. „Das musst Du spüren, Güüdoo, ich hatte da so ein gleichschenkliges Ziehen zwischen Syndesmose und Seitenscheitel, Güüdoo!“ Und was fühlt der Feinfühlige, der seinen Führerschein dereinst auf einem W50 in Halle an der Saale gemacht hat und nur im Sachsen-anhaltinischen Kreisverkehr Auto fahren darf, nach dem jüngsten Leipziger 2:2 und vorm Gastspiel der Dortmunder Überflieger in Leipzig? Meigl: „In Bezug auf ihre nahezu gotterlästerliche Gründung nehmen sich RB und BVB nix. Hier wie da war Schäumend-Prickelndes und Geld ohne Liebe im Schwange.“ Der Schoppen stechende Ein-Semester-Historiker Meigl außerdem: „Im Dortmunder Nordosten wurde 1909 von 18 Ex-Mitgliedern der Jugendgruppe der katholischen Dreifaltigkeitsgemeinde der Ballspiel-Verein Borussia 1909 gegründet. Die Namensgebung stellte kein Bekenntnis zum Preußentum dar, leitete sich von der im Dortmunder Nordosten beheimateten Borussia-Brauerei her.“ Und das Leipziger Spiel gegen die bierselige Dreifaltigkeit geht wie aus, Herr Hoffmann? „3:2 für RB“. Damit könnte Podcast-Stargast Jürgen Zielinski weniger gut leben. Der Leipziger Theater-Mogul und Ur-Borusse erinnert in diesem Zusammenhang an die letzten fünf Partien seiner Lieben in Leipzig. „Die haben wir alle verloren. Mal mit Pech, mal ohne Glück.“ RB Leipzig, Jürgen? „Wenn die Sportkameraden Diomande und Nusa losgelassen werden, wird es für uns schwer.“ Dass Niko Kovac den Seinen 24/7 den Marsch bläst und tägliche Frisuren-Wechsel mit einem Bankplatz belohnt, findet Zielinski gut. „Niko rasiert ohne Schaum, das passt!“ Weitere Themen von Meigl H., Guido S. und Jürgen Z.: Die Mainzer Fastnacht, die vielschichtige Bild-Replik von Gottvater Ulrich Hoeneß in Sachen Jürgen Klopp (Kloppo möge bitte wieder das tun, was er außergewöhnlich gut kann, nämlich sich auf die Bank setzen) und dies und das. Präsentiert werden die Podcast-Giganten von der gigantischen L-Gruppe, die mehr als viel für den Leipziger Sport tut. L-Gruppe-Kommunikationschef Frank Viereckl weiß, dass RB gegen Dortmund 2:0 gewinnen wird. Lob, Lob oder Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
Das neue Buch von Gisèle Pelicot sei keine Nacherzählung des Vergewaltigungsprozesses, sagt Journalistin Britta Sandberg. Vielmehr erzähle es die Geschichte der Emanzipation einer Frau. Pelicot weigere sich, in der Opfer-Haltung zu verharren. Von WDR 5.
Maximale Provokation, klare Ergebnisse: Das Wahl-O-Mat-Experiment enthüllt allesDer Wahl-O-Mat als gnadenloser Spiegel des deutschen Irrsinns und was die falsche Wahl über den strukturellen Selbstmord unseres Landes verrät. Dieses Experiment legt offen, wie Grundannahmen über Staat, Markt und Freiheit politische Realität formen und wie jede Entscheidung systematische Konsequenzen entfaltet, die weit über „Wahlversprechen“ hinausreichen.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung gilt seit seiner Einführung im Jahr 2002 als feste Größe im Vorfeld von Wahlen. Er wurde nach offiziellen Angaben (1) rund einhundertsechzig Millionen Mal genutzt und genießt den Ruf eines niedrigschwelligen Informationsinstruments. Achtunddreißig Thesen, drei Antwortmöglichkeiten und die Option einer doppelten Gewichtung sollen politische Nähe berechenbar machen. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) beschreibt die Funktion wie folgt:“Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche zu einer Wahl zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht. 38 Thesen können mit "stimme zu", "stimme nicht zu", "neutral" oder "These überspringen" beantwortet werden - alle zur Wahl zugelassenen Parteien können sich am Wahl-O-Mat beteiligen. Auf diese Weise können die Nutzerinnen und Nutzer die eigenen Antworten mit denen der Parteien abgleichen. Der Wahl-O-Mat errechnet daraufhin den Grad der persönlichen Übereinstimmung mit den ausgewählten Parteien. “ bpb (1)Die Antworten der Parteien werden übernommen, die Thesen in Workshops unter Beteiligung junger Redaktionsmitglieder formuliert. Formal handelt es sich um ein neutrales Verfahren. Doch was geschieht, wenn man dieses Instrument nicht nutzt, um die eigene Überzeugung abzubilden, sondern um politische Denkmuster gezielt zu verdichten und ihre praktischen Folgen schonungslos offenzulegen?Genau hier setzte mein Experiment zur Landtagswahl in Baden-Württemberg an.Die bewusst destruktive AntwortstrategieBei diesem ersten Durchgang des Wahl-O-Mat-Experiments ging es mir nicht darum, meine persönlichen Vorlieben abzubilden, sondern die zugrunde liegende Logik politischer Entscheidungen und vorherrschender Narrative in einen Kontext zu stellen. Jede meiner Antworten folgte einer bewusst destruktiven Strategie: Ich wählte also systematisch diejenigen Optionen, die aus meiner Sicht die wirtschaftlichen Belastungen erhöhen, staatliche Kontrolle ausweiten, Eigentumsrechte relativieren, Bürokratie verstärken, ideologische Weltanschauungen institutionalisieren, sicherheitspolitische Eskalationen normalisieren und gesellschaftliche Fragmentierung begünstigen. Die Ironie liegt darin, dass die Antworten formal korrekt, logisch konsistent und politisch nachvollziehbar sind, wenn man die Ziele dieser Politik auf die Spitze treibt.Beispielsweise stimmte ich der Unterstützung von Unternehmen zu, die Rüstungsgüter herstellen. Mein Argument für diese Wahl war bewusst sarkastisch formuliert. Mehr Waffen bedeuten natürlich mehr Sicherheit und die Verteidigung von Frieden und Freiheit, so wie es uns unablässig vermittelt wird, während Krieg letztlich ein schmutziges Geschäft für wenige bleibt und die Milliarden dieser Industrie gezielt in die Taschen einiger weniger Akteure fließen. Noch Ende Januar schwor Merz heldenhaft auf „unsere Verteidigungsfähigkeit“, ein heroisches Bekenntnis, das ich bei meiner Auswahl selbstverständlich nicht unberücksichtigt lassen konnte. Er postete:„Unsere Verteidigungsfähigkeit ist keine Aufgabe, die wir in die Zukunft verschieben können. Mit dem Beschaffungsbeschleunigungsgesetz sorgen wir dafür, dass unsere Soldatinnen und Soldaten das bekommen, was sie brauchen. Wir nehmen unsere Sicherheit selbst in die Hand.“ Merz |
Psalm 85 ist ein Gebet voller Sehnsucht: Erinnerung an Gottes vergangenes Handeln, ehrliches Bekenntnis geistlichen Mangels und die Hoffnung auf neues Leben. In seiner Predigt vom 8. Februar 2026 spricht Alexander Hirsch über eine Sehnsucht, die nicht nostalgisch verklärt, sondern den lebendigen Gott sucht – um seiner selbst willen. Es geht um Sehnsucht, die sich erinnern lässt, Mangel bekennt, auf Gottes Reden hört und Frucht erwartet: in erneuerten Herzen und einer veränderten Wirklichkeit. Erweckung erscheint dabei nicht als kirchliche Strategie, sondern als Antwort Gottes auf ein Gebet: „Herr, belebe uns, damit wir uns über dich freuen.“ https://podcast.anskar-marburg.de/mp3/20260208_Alex.mp3 (33 Minuten) Foto von Markus Spiske auf Unsplash
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” reden wir über den großen Plan des Elon Musk. Darüber, was er sich jetzt wieder ausgedacht hat – und nun offenbar wirklich durchzieht. SpaceX und xAI, und dazu irgendwie auch noch Tesla. Was steckt dahinter, kann das funktionieren, wie viel ist dieses Gebilde wert? Unser Gast verfolgt die Szenerie seit vielen Jahren – mit einer Mischung aus Erstaunen, Bewunderung und Entsetzen. Er wird uns erklären, wie genau die gigantischen Weltraum-Pläne aussehen und ob bzw. wie sie funktionieren. Es geht um Optimus im All, den wahren Wert von Starlink und das ultimative Börsengang-Bekenntnis. Ein Gespräch mit Benedikt Fuest. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Vom Glauben reden: Warum fühlt es sich in reformierten Kontexten so schnell peinlich an – und wann wird es plötzlich berührend? In dieser Folge suchen Manuel und Stephan nach einer Sprache, die nicht überwältigt, aber auch nicht verstummt. Vom Glauben reden – das klingt einfach. Und ist doch erstaunlich schwer. Warum entschuldigen wir uns oft schon beim ersten Satz? Warum erklären wir alles, kontextualisieren, differenzieren, und grenzen uns vorsorglich von evangelikalen Positionen ab, bis vom Eigenton kaum mehr etwas übrig bleibt? Wir reden darüber, was es heisst, unter säkularen Bedingungen über Gott zu sprechen: Wenn Glaube nicht mehr selbstverständlich ist, wird er nicht automatisch spannender, nur weil man ihn noch besser erklärt. Vielleicht braucht es weniger Fussnoten – und mehr Mut zur eigenen Stimme. Wir fragen, wo Absicherung notwendig ist, wo sie zur Grundhaltung wird, und wie reformierte Glaubenssprache wieder schlicht, verständlich und verantwortlich klingen kann. Und weil das Leben zuverlässig dazwischenfunkt: Manu merkt, dass er nicht mehr der Hauptverdiener der Familie ist. Stephan stolpert über eine digitale Selbstüberschätzung. Zwei kleine Reality-Checks, die erstaunlich gut zur grossen Frage passen: Wie spricht man ehrlich, ohne sich zu verstecken?
Knödler, Benjamin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Diese Episode ist ein persönliches Bekenntnis aus Liebe zum Unternehmertum. Es geht darum, warum gute Ideen scheitern, obwohl Menschen alles geben – und warum fehlende innere Klarheit oft der eigentliche Engpass ist.Du erfährst, warum Strategien erst dann wirken, wenn das innere Fundament stimmt, und weshalb innere Stärke die Voraussetzung dafür ist, dass Einsatz, Verantwortung und Ergebnis wieder in ein gesundes Verhältnis kommen.Du willst mit meinem Test "Selbstzweifel entschlüsseln" überprüfen, was Dein Business zum Scheitern bringen könnte? Schreibe mir eine Nachricht an info@christian-holzhausen.com mit dem Betreff "KLARHEIT" und Du bekommst den Zugang.
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Nach dem Abgang von Trainer Ludovic Magnin übernimmt der Ex-Nationalspieler Stephan Lichtsteiner beim FCB den Trainerposten. Ausserdem: · Nina Jecker wird neue Chefredaktorin der Basler Zeitung · Giovanni Caforio, der neue VR-Präsident von Novartis, mit einem Bekenntnis zum Standort Basel · Roche mit Zwischenerfolg bei Abnehmmedikament
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Der Fahrplan für die Zukunft der Mitteldeutschen Flughafen AG steht – und er hat es in sich. Sachsen stützt den Dresdner Airport künftig allein, Sachsen-Anhalt zieht sich auf das Nötigste zurück – und die beiden Hauptgesellschafter machen klar: Ab 2030 soll die Unternehmensgruppe ohne staatliche Hilfe auskommen. In dieser Folge "Thema in Sachsen" wird insbesondere die unter der Woche verkündete Entscheidung der Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt zur weiteren Finanzierung der sächsischen Airports analysiert. Neben Flughafenchef Götz Ahmelmann sind dabei unter anderem auch die Finanzminister der beiden Länder zu hören, und deren Sichtweisen insbesondere zum Umgang mit dem Dresdner Flughafen. Während Sachsens Finanzminister Christian Piwarz (CDU) sagt, dass beide Länder nach wie vor Gesellschafter der MFAG seien, betont dessen Amtskollege aus Sachsen-Anhalt, Michael Richter: „Ich möchte noch einmal deutlich machen, dass das Geld, das wir hineingeben, natürlich nur in den Flughafen Leipzig/Halle reingeht.“ In dem Podcast, wie auch in den darin zitierten Kabinettspressekonferenzen beider Bundesländern diese Woche, wird klar: Das Finden einer gemeinsamen Lösung für den Standort Dresden war mutmaßlich ein zähes Ringen. Flughafenchef Ahmelmann sagt: „Dresden hat ein paar Besonderheiten.“ Er verweist etwa auf das für vier Millionen Passagiere pro Jahr ausgelegte und überdimensionierte Terminal in der sächsischen Landeshauptstadt. „Auch da drehen wir jeden Stein um, haben das auch jetzt in den letzten Monaten schon getan. Und wir werden natürlich uns weiterhin Lösungen anschauen, um die Infrastruktur der entsprechenden Nachfrage anpassen zu können.“ Das sei keine einfache Aufgabe. „Aber daran arbeiten wir gerade intensiv und ich glaube, wir werden da im Laufe des Jahres auch Ergebnisse präsentieren werden können.“ Der Flughafen-Chef muss die beiden Airports in Leipzig und Dresden seit 2024 durch einen strikten Sanierungskurs führen. Begleitet wurden diese Anstrengungen bereits in den vergangenen zwei Jahren mit Zuschüssen in Höhe von 100 Millionen Euro der beiden Hauptgesellschafter, den Ländern Sachsen und Sachsen-Anhalt. Jetzt verabredeten diese beiden Seiten, auch in den kommenden Jahren Millionensummen zuzuschießen. Dabei hat sich Sachsen bereit erklärt, einen höheren Beitrag zu leisten als seinem Anteil entspricht – als Bekenntnis zu beiden sächsischen Flughafen-Standorten. Sachsen-Anhalt pocht, wie Finanzminister Richter sagt, hingegen darauf, dass es künftig nur noch für den größeren und wichtigeren Standort Wie das zusammenpasst, ob das eine sinnvolle Lösung ist, welche Vorgeschichte es gibt und welche Alternativen, um all das geht es in der neuen Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“.
Die meisten Nationen pflegen Großerzählungen aus ihrer Geschichte, die sie zu sozialen Einheiten formen und den Zusammenhalt stärken sollen. Solch eine Erzählung ist für Frankreich die Revolution von 1789, für Russland der Große Vaterländische Krieg gegen Deutschland. Die deutsche Kollektivlegende der Gegenwart unterscheidet sich markant von diesen Erzählungen. Sie beinhaltet das Bekenntnis zur „singulären“ deutschen Schuld an zwei Weltkriegen und die Verpflichtung zum „Antifaschismus“, um so die Vergangenheit zu „bewältigen“. Die staatlich gepflegte Erinnerungskultur war berufen, diese Großerzählung zu festigen. Dabei spielte der sogenannte Historikerstreit 1986/1987 eine entscheidende Rolle, im Laufe dessen jeder mögliche Widerspruch medial vernichtet wurde. Wie aber verträgt sich mit dem aggressiven Antifaschismus die kriegerische Verteidigung der Ukraine, eines Nachfolgers der Alliierten des Nazi-Regimes?
Prof. Dr. Renate Brandscheidt https://theologie-trier.de/personen/emeritierte-professor/innen/prof-brandscheidt https://www.media-maria.de/restseller-buecher-und-dvds/restseller-buecher/5989/gott-ist-barmherzig-statt-14-95
11.01.2026 - Der Theologe und Publizist Dr. David Berger (philosophia-perennis.com), der Journalist und AfD-Politiker Dr. Thomas Hartung (Kreistagsfraktion Böblingen) sowie der Philosoph und Politologe Prof. Dr. Uwe Steinhoff (Universität Hongkong) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Berliner Blackout und den Tennis spielenden Bürgermeister; über das päpstliche Plädoyer für Meinungsfreiheit, Ehe und Familie; über die Lage im Iran und die Hoffnung der Iraner auf Hilfe von Donald Trump; über das unverblümte Bekenntnis des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Günter (CDU) zum Totalitarismus sowie über die Bedeutung und Zukunft von Grönland.
„Notre Dame“ Franz Schmidt – vorgestellt von Marcus Weible und Evelyn Müller - Literatur wird OperEvelyn Müller und Marcus Weible stellen Werke aus verschiedenen Literaturgattungen und ihre musikdramaturgische Umsetzung in der Welt der Oper vor.(Hördauer 13 Minuten)"Ich hörte unlängst eine Oper hier, von einem bisher Unbekannten, Franz Schmidt. Das Merkwürdige an der Oper von Schmidt, weshalb ich hier davon spreche, war mir dies, dass ich beim ersten Hören fast alles von dem (übrigens absurden) Text verstand, und doch war es keine dünne melodramatische Musik - aber wenn die Singstimme vorwiegen soll, so war alles andere so zurücktretend, und - ich kann mir hier nicht helfen, ich hatte einen sehr schönen Eindruck davon, trotzdem der Text, wie gesagt, albern war." Hugo von Hoffmansthal in einem Brief vom 22.04.1914 an Richard StraussMarcus Weible, geboren 1968 in München. Nach Abitur und Bundeswehr habe ich Geschichte und Rechtswissenschaften in Erlangen und Würzburg studiert. Ich war 15 Jahre als Rechtsanwalt und juristischer Repetitor bei Kern – Nordbayern tätig. In dieser Zeit bereitete ich bundesweit zahlreiche Studenten und Referendare auf das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen vor. Mittlerweile lebe ich in Regensburg und gehe dort dem Anwaltsberuf mit Schwerpunkt im Verwaltungsrecht nach. Neben meinem Hobby Geschichte, sind und waren SF und Fantasy meine große Leidenschaft. Ich bin Mitglied des Münchner Fankreises „Die Phantasten“ und betätige mich auf mehreren Literaturseiten als Autor und Rezensent.”Gabriele Leucht, geboren: 1981 in München, Ausbildung: von den alten Sprachen bis zur Avocatessa der Juristerei in Rosenheim, Birmingham, Maryland, Neapel, Straßburg und München. Interessen: Kunst, je abstrakter desto lieber, Literatur, besonders Romane und Dramen, Opern-Musik, fürs Herz italienisch, für den Rest auch alles andere, Politik: Grundgesetz-Fanatikerin, Antirassistin u.v.m., Sport: nicht ohne meine Berge.Evelyn Müller erblickte am 6.6.1976 im oberpfälzischen Weiden das Licht der Welt. Sie ist seit vielen Jahren in Regensburg als Anwältin mit Schwerpunkt im Arbeitsrecht tätig. Seit jeher zieht es Evelyn in der europäischen Süden: sie liebt römische Architektur, barocke Kirchen und die Bauwerke der Renaissance. Als überzeugte Anhängerin des "dolce far niente" schwärmt sie für italienische Musik und Literatur. In ihrer Freizeit spielt Evelyn Tennis, joggt und wandert leidenschaftlich gerne im Regensburger Umland und in den Donau - Auen. Politisch: liberal mit klarem Bekenntnis zur freiheitlich - demokratischen Grundordnung."Wem dieser Beitrag gefallen hat, der mag vielleicht auch diesen.Live Termine in Schwabing - Hörbahn on Stage
Wie spielen das Bekenntnis und die Freiheit im christlichen Glauben zusammen? Die reformierten Landeskirchen der Schweiz gehören zu den wenigen Kirchen, die weder in ihren Verfassungen noch in ihren Liturgien eine Verpflichtung auf ein Bekenntnis kennen. Was genau bedeutet diese Bekenntnisfreiheit? Ist sie überhaupt noch zeitgemäss? Mit diesen Fragen war Geist.Zeit am 13. September 2025 zu Gast auf dem grossen Kirchenfest der reformierten Kirche Aargau. Thorsten und Andi blenden zurück ins 19. Jahrhundert und erzählen die reformierte Freiheitsgeschichte des Glaubensbekenntnisses nach. Als sich die schweizerische Gesellschaft insgesamt demokratisierte, regte sich der Freiheitsdrang auch in der Kirche. Die staatskirchliche Bekenntnispflicht wurde aufgehoben. Autoritätskritisch befreite sich die Kirche von den Glaubensbekenntnissen, die je länger, je mehr als unzumutbar, zwingend und unterdrückend empfunden worden waren. So wichtig die Befreiung der Gläubigen von aufgezwungenen Bekenntnissen ist, kommt da nicht die Freiheit zu kurz, selbstbestimmt zu überlegen und auszudrücken, was gemeinsame Glaubensüberzeugungen sind? So fragen sich die beiden Podcaster und stellen fest, wie zeitgemäss unterschiedliche Formen des Bekennens in unserer Kultur sind. Wer bekennt, zeigt sich authentisch. Wer bekennt, zeigt sich loyal zu dem, was uns gemeinsam wichtig ist. Bekennen ist mehr als intellektuelle Zustimmung zu Dogmen. Bekennen ist Herzenssache. Ist die Zeit reif, das Bekennen als gegenwärtige Sprachform des Glaubens neu zu entdecken? Welche Initiativen gab es bereits innerhalb der reformierten Kirchen der Schweiz? Wie könnte ein Bekenntnis zum Himmel heute lauten, damit das Motto des Kirchenfestes lebendig und glaubhaft klingt: Wie im Himmel, so im Aargau?
Mon, 29 Dec 2025 04:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2863-borsepeople-im-podcast-s22-19-karin-puhringer 356496997e5ff8804fac40e331d01097 Karin Pühringer ist Managing Partner bei TUDC und mit TUDC seit kurzem Direct Funding Partner der Wiener Börse. Wir starten in der familieneigenen Landwirtschaft, gehen über die Erste zu Raiffeisen und in die Private Equity Branche, reden über M&A, Corporate Finance, Factoring, Eigen- und Fremdkapital. Gemeinsam mit ihrem Partner Sven Balciunas, einem langjährigen Kleiderbauer-Manager, hat sie die TUDC – Thumbs Up Disruption Company gegründet, 2025 stand etwa die Listing-Begleitung von Reploid auf dem Programm. Und man ist Direct Funding Partner der Wiener Börse geworden, was für Karin öffentliches Bekenntnis zum Kapitalmarkt und zur Wiener Börse - also ein für viele KMU und Scale-ups in Österreich noch wenig bekanntes Terrain - darstellt. https://www.tudc.eu LinkedIn Karin: https://www.linkedin.com/in/karinpuehringer/ LinkedIn Sven: https://www.linkedin.com/in/sven-balciunas-005830321/ https://reploid.eu Hans(wo)men Group Fresh Global Disruptive Einspieler: Aus „Hansi currently not investing“ wird jetzt offiziell „Hans(wo)men Group Seeking Exceptional Startups and Profitable Investment Cases" pitch@hansmengroup.com About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 22 umfasst unter dem Motto „25 Börsepeople“ 25 Talks. Presenter der Season 22 ist die Hans(wo)men Group https://www.hanswomengroup.com. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2863 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 1793
Ref.: Tobias Haberl, Autor und Journalist beim Magazin der Süddeutschen Zeitung Als Tobias Haberl sich vor zwei Jahren mit seinem Essay "Unter Heiden" im Süddeutsche Zeitung Magazin als gläubiger Katholik outete, ahnte er nicht, welche Flut an Reaktionen er mit seinem Bekenntnis entfesseln würde: An die 500 dankbare Zuschriften erreichten den Journalisten in Form von Emails, Briefen und Päckchen. Einladungen zu Interviews und Talks folgten. Den Reporterpreis gab es noch dazu. Haberl war ebenso überrascht wie seine Redaktion: Offensichtlich hatte er einen Nerv getroffen. In seinem gleichnamigen Buch hat Haberl nun nachgelegt und schildert ehrlich seinen persönlichen Weg zurück in die Kirche seiner Kindheit. Gleichzeitig ist "Unter Heiden" so etwas wie ein Aufschrei: Wie kann es sein, dass das reiche christliche Erbe in der öffentlichen Wahrnehmung so vollständig unter den Missbrauchsskandalen begraben wurde? Warum scheint ausgerechnet die westliche Öffentlichkeit geradezu darauf versessen, die Wurzeln der eigenen kulturellen Tradition zu kappen? Und warum fordert man so forsch von einer 2000 Jahre alten Institution, sich an den Zeitgeist anzupassen, statt dass der Zeitgeist sich fragt, ob es vielleicht von einer so langlebigen Einrichtung wie der Kirche etwas zu lernen gäbe...?
In der letzten Episode haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob und wie wir wirklich geistlich von unserem Bibellesen profitieren. Anhand von Arthur Pinks Buch »Vom Wort Gottes profitieren« haben wir gesehen: Man kann die Bibel regelmäßig lesen, viel wissen und doch innerlich unverändert bleiben. Geistlicher Gewinn zeigt sich nicht im Maß unseres Wissens, sondern in der Frucht, die Gottes Wort in unserem Leben hervorbringt. Im ersten Teil ging es darum, wie Gottes Wort uns von Sünde überführt, uns über unsere Schuld traurig macht, uns zum ehrlichen Bekenntnis führt und in uns einen heiligen Hass auf die Sünde weckt. Heute setzen wir diese Betrachtung fort. In Teil 2 richtet sich der Blick noch konkreter auf die praktische Wirkung des Wortes Gottes: Es bleibt nicht bei Erkenntnis oder innerer Betroffenheit stehen, sondern führt zu einem veränderten Wandel. Gottes Wort ruft uns dazu auf, Sünde aufzugeben, schenkt Kraft zum Widerstand gegen Versuchung und befähigt uns, aktiv das Gegenteil von Sünde zu tun – nämlich in Gehorsam und Gerechtigkeit zu leben. Auch diese Episode enthält einen bearbeiteten Auszug aus Arthur Pinks Buch »Vom Wort Gottes profitieren«. Möge Gott dieses Wort erneut gebrauchen, um dein Herz auf dem Weg der Heiligung zu stärken, damit dein Glaube nicht nur bekannt, sondern gelebt wird. https://voh-missionswerk.de/blog/die-veraendernde-kraft-der-bibel-teil-2/
Das Ende der Meinungsfreiheit in DeutschlandAm 19. Dezember 2025 stimmte der Deutsche Bundesrat mehrheitlich der Verschärfung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) zu. Die Änderungen, die auf Beschlüssen der WHO aus dem Jahr 2024 beruhen, treten 2025 für jene Mitgliedstaaten in Kraft, die ihnen nicht ausdrücklich widersprochen haben. Kritiker sehen darin einen tiefgreifenden Eingriff in nationale Entscheidungsprozesse und warnen vor möglichen Folgen für Grundrechte und den öffentlichen Diskurs in Deutschland.Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Freitag hat der Deutsche Bundesrat innerhalb von 20 Sekunden mehrheitlich die Verschärfung der IGV beschlossen. Von den insgesamt 16 Bundesländern haben lediglich die zwei Bundesländer, Brandenburg und Thüringen, dagegen gestimmt. (1)Inhalt der ÄnderungenLaut der offiziellen Seite der WHO handelt es sich um folgende Änderungen: „Im Jahr 2024 verabschiedeten die WHO-Mitgliedstaaten auf der siebenundsiebzigsten Weltgesundheitsversammlung in Genf im Konsens Änderungen. Eine der Neuerungen ist die Einführung einer neuen globalen Alarmstufe – eines sogenannten „Pandemienotstands“ –, um eine stärkere internationale Zusammenarbeit auszulösen, wenn sich ein Gesundheitsrisiko über einen gesundheitlichen Notfall von internationaler Tragweite (PHEIC) hinaus verschärft und das Risiko besteht, dass es zu einer Pandemie wird oder bereits eine Pandemie geworden ist, mit weitreichenden Auswirkungen auf die Gesundheitssysteme und erheblichen Störungen der Gesellschaften.Die Änderungen sehen außerdem die Einrichtung nationaler IGV-Behörden durch die Regierungen vor, um die Umsetzung der Internationalen Gesundheitsvorschriften zu koordinieren. Darüber hinaus enthalten sie Bestimmungen zur Stärkung des Zugangs zu medizinischen Produkten und zur Finanzierung auf der Grundlage von Gerechtigkeit und Solidarität. […]Die Stärkung der Internationalen Gesundheitsvorschriften stellt ein historisches Bekenntnis dar, künftige Generationen vor den verheerenden Auswirkungen von Epidemien und Pandemien zu schützen“, sagte WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus. „Wir wissen, dass niemand sicher ist, solange nicht alle sicher sind. Die IGV-Änderungen bekräftigen unsere gemeinsame Verantwortung und Solidarität angesichts globaler Gesundheitsrisiken.Neben den geänderten IGV verabschiedeten die Mitgliedstaaten auf der diesjährigen Weltgesundheitsversammlung auch das WHO-Pandemieabkommen und verhandeln derzeit aktiv über einen Anhang zu diesem Abkommen zum Zugang zu Krankheitserregern und zum Vorteilsausgleich. […]“ (2) .... https://apolut.net/das-ende-der-meinungsfreiheit-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der Woche(46:18) - Ladies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Mit einer bewusst zugespitzten Rede beim Gründungskongress der AfD-Jugend sorgte Alexander Eichwald bundesweit für Schlagzeilen. Nun erklärt der 30-Jährige, warum sein Auftritt weder Satire noch ein authentisches Bekenntnis war und weshalb er der Partei gezielt schaden wollte.
Das "Coming Out", das Bekenntnis zur eigenen Sexualität oder Geschlechtsidentität ist etwas, mit dem sich heterosexuelle Menschen in der Regel nicht beschäftigen müssen.
Zum Altjahresabend sprechen wir mit Lea und Judith vom Stückwerk-Podcast über Hebräer 13 und wir sind sehr berührt von diesem "Brett" unseres Glaubens.Jesus Christus ist derselbe - gestern und heute und für immer, klingt wie eine Werbeslogan. Wir können diesem Bekenntnis viel abgewinnen und tragen es zusammen. Der Anker ist das Symbol der Hoffnung und dieser Text hilft zu verstehen, warum es ein Schönes ist. Durch Gottes Gnade wird unser Herz gefestigt.Leif Ollenstaedt von den „Küstenspacken“ hat mal eben für uns das Lied: „Ohne Vorbehalt und ohne Sorge“ eingespielt. https://www.küstenspacken.deEinen herzlichen Dank dafür!Du möchtest mehr vom Stückwerk-Podcast hören? Dann hör mal hier: https://stueckwerk-podcast.de
+++ Der Podcast wird bis mindestens März 2026 sehr unregelmäßig erscheinen. Danach geht es weiter! +++ In der heutigen Episode sprechen wir über die druckfrische nationale Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten von Amerika. Ist dieses Dokument als US-amerikanisches Bekenntnis zu einer nicht-interventionistischen Außen- und Sicherheitspolitik zu lesen? Wie kann man im Lichte dieser Strategie die aktuellen militärischen und diplomatischen Drohgeberähren der Trump-Administration gegenüber Venezuela verstehen? Was bedeutet die neue Sicherheitsstrategie für Europa? Außerdem führen wir eine liebgewonnene Tradition unseres Podcasts fort. Nachdem das US-Magazin Time die Architektinnen und Architekten der Künstlichen Intelligenz als Person of the Year 2025 gekürt habt, wollen auch wir unsere diesjährige Top 10 der Personen des Jahres 2025 vorstellen. Hier kannst du die Episode kommentieren. Hier findest du unsere Beiträge samt Quellen zu den Themen US-Sicherheitsstrategie und Person of the Year.
Auch an deutsche Polizeibehörden liefert die US-Firma Palantir Fahndungssoftware. Im Handelsblatt-Interview schwingt ihr Chef verstörend rechte Sprüche. Ist die Firma ein Sicherheitsrisiko?
Der Kanzler lehnt sich mit einem Bekenntnis zu stabilen Kassenbeiträgen gefährlich weit aus dem Fenster. Denn schon zum Jahreswechsel drohen Erhöhungen.
Was ist eigentlich der Kern unseres Glaubens? Was zeichnet mein Vertrauen aus? Mit welchen Worten würden wir das Evangelium beschreiben?
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der WocheLadies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:HERR, deine Ratschlüsse von alters her sind treu und wahrhaftig.Jesaja 25,1Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat.Hebräer 10,23Titel der Andacht: "Treu und wahrhaftig"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Beim Deutschen Arbeitgebertag im Berliner Congress Center wird über den Standort Deutschland diskutiert. Die IG Metall-Vorsitzende Christiane Benner wünscht sich mehr Aufbruchstimmung.
HERR, deine Ratschlüsse von alters her sind treu und wahrhaftig. Jesaja 25,1Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat. Hebräer 10,23Autor: Lukas Rösel
Während meiner Referendarzeit besuchten wir eine Justizvollzugsanstalt. Für mich war es das erste Mal im »Knast«. Bereits an der Pforte war die Situation sehr beklemmend, als sich hinter uns die Tore schlossen. Dann ging es in den Zellenblock, mitten unter verurteilte Verbrecher. Aus aller Herren Länder waren hier Männer versammelt, die einiges auf dem Kerbholz hatten. Zum ersten Mal erlebten wir mit eigenen Augen, wie eng eine Zelle und wie begrenzt der Alltag der Häftlinge war. Die Führung übernahm ein Anstaltsgeistlicher, der viel Erfahrung im Umgang mit Straftätern hatte. Er berichtete: Wenn ich mit den Jungs ins Gespräch komme, dann sprechen wir irgendwann auch über das, weswegen sie verurteilt wurden. Die meisten sagen zu Beginn in etwa: Das und das ist mir passiert. Meine Aufgabe ist es dann, diese Menschen dazu zu bringen, dass sie sagen: Das und das habe ich getan!Dieser Unterschied leuchtete mir sofort ein, und ich muss es auch für mein (nicht strafbares!) Leben bezeugen: Wenn ich etwas tue, was ich nicht tun sollte, dann fange ich schnell an zu sagen: Das ist mir passiert! Das bedeutet dann in etwa: Daran bin ich ja gar nicht schuld, es waren die Umstände oder einfach der Lauf der Dinge. Doch der Satz »Das habe ich getan« enthält ein klares Bekenntnis zu meinem eigenen Versagen, zu meiner eigenen Schuld.Der König David hat diesen Schritt (im Tagesvers) vollzogen. Solch ein Schritt ist immer schwer. Doch es ist kein Schritt in den Abgrund. Wenn wir unsere Schuld vor Menschen bekennen, birgt das die Chance, dass zerstörte Beziehungen heilen können. Und wenn wir Gott unsere Sünden bekennen, dann vergibt er und schenkt ein von Schuld befreites Leben.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Erst stand Orbán an Trumps Seite – ein Bekenntnis, das vor den US-Wahlen noch riskant schien – jetzt steht Trump hinter Orbán. Der US-Präsident verspricht seinem ungarischen Verbündeten einen „finanziellen Schutzschild“. Ein Deal zur rechten Zeit: Orbán steckt mitten im wohl härtesten Wahlkampf seiner Amtszeit.
Auf dem Roche-Areal an der Grenzacherstrasse im Kleinbasel wurde heute der Grundstein für einen weiteren Bau gelegt, für den Bau 12. Das Forschungsgebäude wird 72 Meter hoch und hat 15 Stockwerke. Die Verantwortlichen betonen, es sei ein Bekenntnis zum Standort Basel. Ausserdem: - Basel-Stadt nimmt diskussionslos Kinder aus Gaza auf - Auf Schatzsuche im historischen Museum - Fasnacht in Lörrach gerettet
Vor 70 Jahren wurde Österreich frei und eigenständig. Vorher hatten es die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges unter sich aufgeteilt. Österreich hat viele Parallelen zur Schweiz. Und dennoch wissen wir wenig über unser Nachbarland. Was läuft in Österreich? Österreich ist wie die Schweiz ein Alpenland, hat eine ähnlich grosse Bevölkerung und ist neutral. Auch in Österreich gibt die Neutralität zu reden und ist gleichzeitig ein starker Teil der Identität. Dass Österreich 1955 unabhängig wurde, verdankt das Land seinem Bekenntnis zur Neutralität. Österreich hat unruhige Zeiten hinter sich, fast ein halbes Jahr lang gelang es nicht, eine Regierung zu bilden. Ausserdem schwächelt die Wirtschaft, seit vier Jahren kann sie nicht mehr wachsen. Wo steht Österreich heute? Wie schlägt sich die neue Regierung? Erlebt das Land eine Ruhe vor dem Sturm – einer Kanzlerschaft von FPÖ-Chef Herbert Kickl? Peter Voegeli ist bei Radio SRF für Österreich zuständig. Im Tagesgespräch ist er zu Gast bei Simone Hulliger.
Unser heutiger Gast ist in einem Familienunternehmen groß geworden und führt es heute in zweiter Generation gemeinsam mit seinem Bruder. Er hat an der Zeppelin Universität studiert, gründete schon früh eigene Unternehmen und sammelte internationale Erfahrungen als Freelancer und Berater, unter anderem in den USA, China und den Niederlanden. Seit 2021 ist er zurück in Deutschland und prägt als Co-Geschäftsführer die Zukunft eines Unternehmens, das sein Vater 1987 gegründet hat: mit über 300 Mitarbeitenden, sieben Standorten und einem klaren Bekenntnis zu Digitalisierung, OKRs und langfristiger Verantwortung. Er denkt unternehmerisch, führt werteorientiert und er sieht Nachfolge nicht als Erbhof, sondern als Entwicklungsaufgabe. Offen spricht er über Fehler, Brüderdynamik und die Frage, wie man Vertrauen in einer Organisation nicht nur fordert, sondern lebt. Diese Folge ist eine Sonderausgabe, eine Kollaborationsfolge mit unserem Generationenformat „Zoomer meets Boomer“, das ich gemeinsam mit meinem Sohn Oskar Trautmann hoste. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich noch verändern muss. Heute fragen wir: Was kann Corporate Germany von Familienunternehmen lernen, wenn es um Vertrauen, Verantwortung und generationsübergreifende Führung geht? Wie gelingt eine faire, erfolgreiche Nachfolge, auch dann, wenn Geschwister gemeinsam führen? Und was brauchen Unternehmen, um mit Gen Alpha bis Boomer im Team zukunftsfähig zu bleiben? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Patrick Layer. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 15.9.2025++Anlässlich des 70sten Geburtstags von Papst Leo hat die katholische Internet-Plattform Crux gestern das erste Interview mit Leo dem XIV. veröffentlicht. Der Papst legt darin ein Bekenntnis zur Synodalität ab, er kritisiert die Einkommensunterschiede zwischen arm und reich und erklärt, dass und wie der Vatikan versucht, im Ukraine-Krieg als Vermittler aufzutreten. ( Bernt Koschuh)++Die Causa um die drei hochbetagten Salzburger Ordensschwestern, die nicht in ihr Seniorenwohnheim zurückkehren, sondern in ihrem früheren Kloster Goldenstein bleiben wollen, in das sie vor kurzem wieder eingezogen sind, sorgt nach wie vor für Aufsehen. ( Andreas Mittendorfer)++Das bedeutende orthodoxe Katharinenkloster am Sinai hat nach einer Leitungskrise einen neuen Abt gewählt. Vorausgegangen waren monatelange interne Führungskämpfe.
Die flotte Betty lässt sich nach 30 Jahren Ehe von ihrem Ehemann Richard scheiden und beschließt ihre Freiheit in vollen Zügen zu geniessen! Sie macht sich proaktiv auf die Suche nach neuartigen sexuelle Erfahrungen. Von C bis Callboys bis hin zu D wie Datingportalen (Rubrik: Reife Frau trifft jungen Hengst). Als sie den Callboy ihrer Träume trifft, kann sie sich einfach nicht mehr zurückhalten und schwärmt ihren Freundinnen Ellen und Sonja von ihren neue Erfahrungen vor. Die beiden können anfangs mit „Sex als Hobby“ nur mittelviel anfangen, aber Betty lässt nichts unversucht, um die beiden Frauen ebenfalls auf den Geschmack des neuen Lifestyles zu bringen.--Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt? Das interessiert uns brennend!Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @dramacarbonara. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonnieren per RSS-Feed, Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts ist der Schlüssel zur regelmäßigen Versorgung. Über Rezensionen freuen wir uns natürlich extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed.Jede zweite Folge kommt übrigens ein/e GastleserIn zu uns ins kuschelige Wiener Hauptquartier und unterstützt uns mit Theorien zu Charakteren und Handlungssträngen. Wenn ihr einen Wunschgast habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid. Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge.Wenn ihr Lust auf Extra-Content und Community-Aktivitäten habt, unterstützt uns mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums: https://steadyhq.com/de/drama-carbonara/aboutFalls ihr daran interessiert sind, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! NEUER PODCAST!Wer in den neuesten Podcast, den Tatjana und Asta für HAPPY HOUSE MEDIA Wien produziert haben mit dem vielversprechenden Namen "Wo die Geister wohnen" reinhören mag - schaut mal hier & hier findet ihr den Geister Instagram Account! Es wird schrecklich schön!!--Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
In diesem DDCAST sind zu hören: Fachjury-Vorsitzender Identität & Branding / Crossmedia: Jürgen Adolph, Executive Creative Director KMS TEAM Düsseldorf. // Fachjury-Vorsitzende: Produkt: Frederike Kintscher-Schmidt, Präsidentin VDID und Fachjury-Vorsitzender Service Design: Peter Post, Designer, Gründer und Partner Studio Peter Post × Petra Esveld, Circlar-Experience. Seitens der Impact Beirät:innen sind dabei Dr. Ingrid Hamm, Co-Founder Global Perspectives Initiative und Dr. Amyn Vogel, Project Lead on Impact Measurement and Valuation, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) Professorship of Innovation, Entrepreneurship & Sustainability. Für den DDC-Vorstand spricht Vorständin Prof. Bettina Otto. Design prägt Gesellschaften, Werte und Lebensrealitäten. Der DDC AWARD 2025 ist eine Auszeichnung und gleichzeitig eine Plattform, die die transformative Kraft von Design sichtbar macht und feiert. Dabei geht es um Brillanz in der gestalterischen Praxis, aber auch um den Mut und die Vision, Design als Werkzeug für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Transformation einzusetzen. Der DDC AWARD 2025 verbindet diese Werte mit einem klaren Bekenntnis zur Qualität und Wirksamkeit von Design. Der DDC AWARD 2025 zeigt, wie Design als Brücke zwischen Ästhetik, Funktion und gesellschaftlichem Wandel agiert. Durchgeführt wird der DDC AWARD vom Deutschen Design Club (DDC).
Das neue Wehrdienstmodernisierungsgesetz soll mehr Freiwillige für die Bundeswehr gewinnen. Kern des Gesetzes ist ein Fragebogen zum 18. Geburtstag, den Männer ausfüllen müssen und Frauen freiwillig beantworten können. Elisabeth Niejahr, Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, diskutiert mit Helene Bubrowski die gesellschaftliche Akzeptanz des Wehrdienstes.[11:43]Im Koalitionsausschuss gab es Manöverkritik und das Bekenntnis, weniger übereinander, aber dafür mehr miteinander zu sprechen.Über Steuererhöhungen wurde nicht gesprochen, aber über das Sozialsystem. Bundeskanzler Friedrich Merz hat versichert, es gehe nicht darum, im sozialen Bereich zu kürzen. Sozialministerin Bärbel Bas sagte, man habe hier sowieso nicht weit auseinandergelegen. Aus ihrer Sicht besteht jetzt die Möglichkeit zu grundlegenden Reformen. Michael und Helene diskutieren über die erste Sitzung des Koalitionsausschusses nach der Sommerpause.[01:07]Das Traditionsunternehmen Miele steht im Spagat zwischen Kosteneinsparungen und Zukunftsinvestitionen. Es werden Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut, während gleichzeitig Millionen in den Standort investiert werden. Alexander Wiegmann vom CEO-Table hat Miele-Personalvorständin Rebecca Steinhage anlässlich der Internationalen Funkausstellung getroffen.[06:20]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein grundsätzliches Bekenntnis zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine und ein geplantes Treffen zwischen Putin und Selenskyj – sind das die wesentlichen Ergebnisse des großen Treffens zwischen US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten und anderen europäischen Spitzenpolitikern in Washington? NATO-Generalsekretär Rutte sah es jedenfalls als einen großen Schritt an, dass Trump zugesagt habe, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen: "Das ist wirklich ein Durchbruch, und das macht den Unterschied." Doch was bedeutet das jetzt konkret aus ukrainischer Sicht? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondent Vassili Golod aus dem Studio Kiew. Er erzählt, wie es sich beim Thema um mögliche Gebietsabtrettungen verhält, die Putin ja weiterhin fordert. Und es geht auch um die Frage, wie die Ukrainer das Auftreten Selenskyj im Weißen Haus vor allem nach dem Eklat im Oval Office im März dieses Jahres bewerten. ARD-Korrespondentin Sabrina Fritz aus dem Studio Brüssel hingegen berichtet über den Blick der Europäer auf die Gespräche. Neben Bundeskanzler Merz haben auch Frankreichs Präsident Macron, der britische Premier Starmer, EU-Kommissionschefin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Rutte daran teilgenommen. Wir sprechen im Podcast über die Frage, inwieweit Europa jetzt handeln muss und was es gerade bei den angesprochenen Sicherheitsgarantien leisten kann. Moderation: Janina Werner Redaktion: Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert und Srdjan Govedarica Redaktionsschluss: 19.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Ein grundsätzliches Bekenntnis zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine und ein geplantes Treffen zwischen Putin und Selenskyj – sind das die wesentlichen Ergebnisse des großen Treffens zwischen US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten und anderen europäischen Spitzenpolitikern in Washington? NATO-Generalsekretär Rutte sah es jedenfalls als einen großen Schritt an, dass Trump zugesagt habe, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen: "Das ist wirklich ein Durchbruch, und das macht den Unterschied." Doch was bedeutet das jetzt konkret aus ukrainischer Sicht? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondent Vassili Golod aus dem Studio Kiew. Er erzählt, wie es sich beim Thema um mögliche Gebietsabtrettungen verhält, die Putin ja weiterhin fordert. Und es geht auch um die Frage, wie die Ukrainer das Auftreten Selenskyj im Weißen Haus vor allem nach dem Eklat im Oval Office im März dieses Jahres bewerten. ARD-Korrespondentin Sabrina Fritz aus dem Studio Brüssel hingegen berichtet über den Blick der Europäer auf die Gespräche. Neben Bundeskanzler Merz haben auch Frankreichs Präsident Macron, der britische Premier Starmer, EU-Kommissionschefin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Rutte daran teilgenommen. Wir sprechen im Podcast über die Frage, inwieweit Europa jetzt handeln muss und was es gerade bei den angesprochenen Sicherheitsgarantien leisten kann. Moderation: Janina Werner Redaktion: Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert und Srdjan Govedarica Redaktionsschluss: 19.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Am sogenannten Verfassungstag, dem Nationalfeiertag der Weimarer Republik am 11. August, erkennt man viel von der Misere, die über ihre gesamte Dauer auf der ersten gesamtstaatlichen Demokratie auf deutschem Boden lastete. 1921 zum Gedenken an die Unterzeichnung der Reichsverfassung 1919 erstmals begangen, war er doch kein landesweiter gesetzlicher Feiertag; d.h. während dieser Status in einigen Ländern wie Baden oder Hessen zustande kam, verzichtete man etwa in Bayern auf ein entsprechendes Bekenntnis zur Republik. In Hamburg mit seinen langen hanseatischen und freistädtischen Traditionen war ein solches dagegen relativ weit verbreitet, und der liberale Hamburger Anzeiger nahm den Verfassungstag 1925 denn auch zum Anlass, an die lange Demokratiegeschichte der Stadt nachdrücklich zu erinnern. Wichtiger Kronzeuge ist ihm dabei der „Alt-Achtundvierziger“ Friedrich Christoph Dahlmann. Weshalb, weiß Frank Riede.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat das zentrale Thema des Gipfeltreffens in einer Rede in einer britischen Denkfabrik erläutert. Dabei sparte er nicht mit einseitiger Kriegspropaganda. Doch was steckt hinter der Forderung, die Verteidigungsausgaben vieler NATO-Staaten mehr als zu verdoppeln? Verfolgen die USA und die europäischen Partner überhaupt die gleichen Ziele? Und warum ist Russland – trotzWeiterlesen
Gorgis, Elena www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Nationalmannschaft steht in der Nations League vor dem Spiel um Platz 3 gegen Frankreich. Die große Frage: Setzt Bundestrainer Julian Nagelsmann auf die erste Garde oder darf eine B-Elf ran? In Leverkusen lässt Granit Xhaka seine Zukunft offen, vermeidet ein klares Bekenntnis. Außerdem sprechen wir über die SV Elversberg, die einen neuen Trainer gefunden hat.
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche