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Die WM ist vorbei, Spanien ist Weltmeister. Die WM war ein Bekenntnis zum Nationalstaat, zum Leistungsprinzip und zum Kapitalismus. Die EU nimmt nicht einmal eine Petition entgegen, so antidemokratisch ist sie.
Die meisten Nationen pflegen Großerzählungen aus ihrer Geschichte, die sie zu sozialen Einheiten formen und den Zusammenhalt stärken sollen. Solch eine Erzählung ist für Frankreich die Revolution von 1789, für Russland der Große Vaterländische Krieg gegen Deutschland. Die deutsche Kollektivlegende der Gegenwart unterscheidet sich markant von diesen Erzählungen. Sie beinhaltet das Bekenntnis zur „singulären“ deutschen Schuld an zwei Weltkriegen und die Verpflichtung zum „Antifaschismus“, um so die Vergangenheit zu „bewältigen“.Die staatlich gepflegte Erinnerungskultur war berufen, diese Großerzählung zu festigen. Dabei spielte der sogenannte Historikerstreit 1986/1987 eine entscheidende Rolle, im Laufe dessen jeder mögliche Widerspruch medial vernichtet wurde. Wie aber verträgt sich mit dem aggressiven Antifaschismus die kriegerische Verteidigung der Ukraine, eines Nachfolgers der Alliierten des Nazi-Regimes?(Wiederholung vom 18. Januar 2026)
„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ Diese fundamentale Frage Jesu gehört zu den tiefsten und zugleich herausforderndsten Fragen des christlichen Glaubens. Sie richtet sich nicht nur an die Jünger im Evangelium, sondern bleibt auch heute von erstaunlicher Aktualität. Zwischen den vielen Stimmen, Überzeugungen und Ansprüchen, die das moderne Leben prägen, stellt sich immer wieder die Frage, wer Jesus wirklich ist. Der Kontext der Frage führt an einen Ort voller Symbolik. Dort begegnen sich weltliche Macht, religiöse Vielfalt und die Sehnsucht des Menschen nach Orientierung. Genau in diesem Spannungsfeld fordert Jesus eine persönliche Antwort heraus. Mit der Reaktion des Petrus, dass Jesus der Messias und der Sohn des lebendigen Gottes sei, wird eine theologische Weichenstellung vollzogen. Dieses Bekenntnis führt schließlich dazu, dass Jesus ihm das Amt des Felsens für die Kirche überträgt. Doch was bedeutet dieses Bekenntnis heute für uns persönlich? Warum ist es weit mehr als eine rein theologische Aussage aus vergangenen Zeiten? Es geht um die Frage, welche konkrete Bedeutung dieses Bekenntnis für das eigene Leben hat – für tägliche Entscheidungen, für gesetzte Prioritäten und für die Frage, woran das eigene Herz wirklich hängt. Vielleicht ist die Frage Jesu deshalb bis heute die entscheidende Frage des Glaubens: Wer ist Jesus, und welchen Platz nimmt er im eigenen Herzen ein? Mehr dazu im Video von Bischof Stefan Oster.
Der Nato-Gipfel in Ankara ist versöhnlicher zu Ende gegangen als erwartet – mit klarem Bekenntnis zu Artikel 5 und einer deutsch-amerikanischen Einigung über Kauf und Stationierung von US-Tomahawks in Deutschland. General a. D. Ben Hodges ist im Interview mit Helene Bubrowski erleichtert: „Ich fühle mich nach dem Abschluss des Gipfels in Ankara deutlich besser – ja, die USA sind weiterhin ein verlässlicher Verbündeter.“ Hodges sieht keine Notwendigkeit für Europa, einen eigenen atomaren Schutzschirm zu entwickeln: „Wenn ein Land das Gefühl hat, seine eigene Atomwaffe bauen zu müssen, wäre das ein gewaltiges strategisches Versagen der USA.“ [01:49] Nach dem tagelangen Stromausfall in Steglitz-Zehlendorf im Januar gerät Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner wegen widersprüchlicher Angaben zu seinem Krisenmanagement erneut unter Druck. Behördliche Protokolle zeigen laut einem offenen Brief prominenter CDU-Mitglieder, dass Wegner am Vormittag des Ausfalltags kein einziges dienstliches Telefonat geführt hat – anders, als er das zum Beispiel in einem Interview mit Michael Bröcker damals behauptet hatte. [09:37] Der Kölner Motorenbauer DEUTZ kauft den Militärfahrzeug-Hersteller FFG aus Flensburg für rund 1,6 Milliarden Euro – der größte Zukauf der Unternehmensgeschichte. CEO Sebastian Schulte wertet den Schritt nicht als Kurswechsel, sondern als konsequente Umsetzung der „NextDEUTZ“-Strategie mit den Wachstumsfeldern Energie und Verteidigung. Der Defense-Bereich werde bei DEUTZ künftig zum größten oder zweitgrößten Umsatzbringer. [13:13]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der NATO-Gipfel in Ankara – Viel Applaus, wenig SubstanzWie westliche Regierungen und Medien einen Erfolg feiern, während die Glaubwürdigkeit der Allianz schwindet.Ein Kommentar von Rainer Rupp.Der NATO-Gipfel in Ankara endete mit der einhelligen Einschätzung der Staats- und Regierungschefs, dass das Treffen ein bedeutendes Zeichen für die Geschlossenheit des Bündnisses und einen erneuerten Gestaltungswillen gesetzt habe. Trotz unterschiedlicher nationaler Prioritäten und früherer Sorgen um den transatlantischen Zusammenhalt betonten die Regierungschefs, der Gipfel habe die gemeinsame Entschlossenheit der NATO gestärkt und konkrete Fortschritte bei der Abschreckung Russlands und der Verteidigung und Unterstützung der Ukraine erzielt.NATO-Generalsekretär Mark Rutte, dessen Schleimspur aus Unterwürfigkeit und Huldigungen von Trump sich quer durch den NATO-Gipfel zog, bezeichnete das Treffen als einen „außerordentlich erfolgreichen“ Gipfel. Er hob hervor, dass das Bündnis den Übergang von ehrgeizigen Zielsetzungen zur konkreten Umsetzung geschafft habe. Steigende Verteidigungsausgaben, der Ausbau der Rüstungsproduktion sowie die wachsende Bereitschaft der europäischen Verbündeten und Kanadas, mehr Verantwortung für die gemeinsame Sicherheit für den gemeinsam geplanten Krieg gegen Russland zu übernehmen. So fasste Rutte die Botschaft des Gipfels mit den Worten zusammen:US-Präsident Donald Trump bewertete den Gipfel ebenfalls positiv. Er erklärte, die Gespräche mit den Verbündeten seien von „viel gegenseitiger Wertschätzung“ geprägt gewesen, womit er nur die Huldigungen und Bewunderungsorgien bezüglich seiner Person gemeint haben kann, denn dem größten US-Präsidenten aller Zeiten käme sowas wie eine Wertschätzung seiner Vasallen nicht über die Lippen. Zur unendlichen Erleichterung seiner Vasallen bekräftigte Trump sein Bekenntnis zum Grundsatz von Artikel 5, d.h. der kollektiven Verteidigung der NordAtlantischen TerrorOrganisation (NATO).Besonders hervorgehoben wurden neue Verpflichtungen zum Ausbau militärischer Fähigkeiten und der Rüstungskooperation sowie die Zusage langfristiger militärischer Unterstützung für die Ukraine. An letzterer hat sich Trump jedoch nicht beteiligt. Er hat lediglich zugesichert, dass er, wenn die Europäer bezahlen, Waffen liefern wird, die dann von den Europäern an die Ukraine weitergereicht, bzw. verschenkt werden könnenTrotz fortbestehender Meinungsverschiedenheiten in einzelnen geopolitischen Fragen begrüßte Trump die höheren europäischen Verteidigungsausgaben, die hauptsächlich in die Taschen der US-Rüstungskonzerne fließen, und mit Blick auf die wichtigen Zwischenwahlen für den US-Kongress die Konzerne zu großzügigen Spenden für Trump und seine Republikaner ermuntern. Im Herbst steht ein Drittel der Sitze im US-Senat zur Wiederwahl und hundert Prozent der Sitze des Repräsentantenhauses. Vor diesem Hintergrund bezeichnete auch Trump das Treffen in Ankara als Erfolg, der eine gerechtere Lastenteilung innerhalb des Bündnisses belege.Derweil werden Trumps Stiefellecker unter den europäischen Staats- und Regierungschefs (das sind fast alle) nicht müde, triumphierend das „unerschütterliche Bekenntnis“ der Bündnispartner zur kollektiven Verteidigung auf dem Gipfel in Ankara in den geneigten Medien zu feiern und zu bekräftigen:Zugleich betonen sie weiter die Lüge, dass NATO-Einheit, Solidarität und gemeinsame Stärke weiterhin das Fundament von Frieden und Sicherheit für die rund eine Milliarde Bürgerinnen und Bürger des Bündnisses bilden. Damit wird versucht – allerdings vergeblich - der Welt den Ankara-Gipfel als Beweis für eine geschlossene und entschlossene Allianz zu präsentieren, trotz aller fundamental entgegengesetzter Interessen in vielen Mitgliedstaaten.„Die NATO liefert.“„Ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf alle.“...https://apolut.net/der-nato-gipfel-trump-fuhrt-europa-folgt-von-rainer-rupp/
Nato-Generalsekretär Rutte sieht das Gipfeltreffen in Ankara trotz der verbalen Attacken von Donald Trump als Erfolg. Das Bündnis sei geschlossen und stärker als je zuvor, so der Niederländer. Als Beleg wertete Rutte, dass die NATO-Partner in ihrer Gipfelerklärung das Bekenntnis zur kollektiven Verteidigung nach Artikel 5 des Bündnisvertrags nochmal bekräftigt haben. US-Präsident Trump hatte die NATO in Ankara scharf kritisiert und mehreren Partnerländern vorgeworfen, sich kaum einzubringen. Im Fall von Spanien kündigte er an, die US-Handelsbeziehungen zu dem südeuropäischen Land zu beenden.Am Rande des Nato-Gipfels hat US-Präsident Trump weitere Angriffe auf den Iran angekündigt. Das US-Militär werde das Land in der kommenden Nacht hart treffen, sagte Trump. Bereits am Vormittag hatte der US-Präsident die vereinbarte Feuerpause für beendet erklärt und angekündigt, nicht länger mit dem Iran zu verhandeln.
Der US-Präsident sprach von "sehr klugen Menschen", die "viel Gutes im Herzen" tragen würden. Am Ende kam beim NATO-Gipfel in Ankara doch tatsächlich so etwas wie Einigkeit zustande – jedenfalls symbolisch. Und ein Bekenntnis zu Artikel 5. **********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Hausärztin in Pforzheim und Co-Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands, kritisiert die Pläne der Koalition zur Krankschreibung scharf. Das Ende der telefonischen Krankschreibung plus Attestpflicht ab Tag eins sei nicht umsetzbar: „Diese Kombination ist für die Hausarztpraxen in der Organisation wirklich katastrophal. Das crasht uns jeglichen Workflow, insbesondere zu Spitzeninfektzeiten." Deutschland sei keine Krankfeiernation: „Man kann doch seine Politik nicht an den wenigen schwarzen Schafen ausrichten, wenn die große Mehrheit sich da korrekt verhält." [10:21]In Ankara beginnt heute der NATO-Gipfel – im Zentrum stehen Militärhilfen für die Ukraine von 70 Milliarden Euro pro Jahr für zwei Jahre. Wilhelmine Stenglin, Redakteurin beim Security.Table, berichtet vor Ort: Der Entwurf der Gipfelerklärung enthält die Finanzzusagen und ein Bekenntnis zu Artikel 5. Ob der Gipfel ein Erfolg wird, entscheidet am Ende Donald Trump. [01:24]Trump mischt sich in die Fußball-WM ein. Nach seinem Anruf bei FIFA-Chef Gianni Infantino wurde die Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun zur Bewährung ausgesetzt. Der Protest des belgischen Verbands blieb erfolglos. [07:08]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vom Paulusdom in Münster grüßt den Petersdom in Köln der Theologe Thomas Söding. Söding ist katholischer Seniorprofessor für Neutestamtliche Exegese an der Ruhr Universität Bochum und Vizepräsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Das Hochfest Peter und Paul beschreibt Söding in der Montagsfolge des Podcasts "Blick in die Bibel" als Symbol für die Vielfalt der Kirche. Petrus und Paulus seien sehr unterschiedliche Persönlichkeiten gewesen: Petrus der Praktiker, Paulus der gelehrte Denker und Schriftgelehrte. Trotz Konflikten hätten beide gemeinsam daran gearbeitet, die junge Kirche aufzubauen und den christlichen Glauben zu verbreiten. Paulus brachte seine jüdische Bildung in die Deutung des Glaubens an Jesus als den Christus ein, während Petrus als enger Begleiter Jesu dessen Würde als Messias erkannte und später verstand, dass Gottes Botschaft allen Menschen gilt.Besonders wichtig ist Söding die menschliche Seite des Petrus. Er sei kein makelloser Held, sondern ein Mensch mit Schwächen, der Jesus verleugnete und dennoch von ihm neu berufen wurde. Gerade darin zeige sich die Kraft der Gnade. Das Evangelium von Petrus' Bekenntnis zu Jesus als Christus versteht Söding nicht als Prüfung, sondern als Einladung zum Glaubensbekenntnis. Kirche gründe auf diesem Bekenntnis und habe die Aufgabe, Menschen den Zugang zu Gottes Reich zu öffnen. Die Geschichte des Petrus mache Hoffnung: Trotz menschlicher Fehler und Versagen gehe der Weg der Kirche weiter.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Menschen den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes? Jesus antwortete und sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels – und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein. (Mt 16,13-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Vielleicht habt ihr es schon gemerkt, es gibt keinen Song „Glaube ohne Gott“ von Kettcar, aber es gibt zwei Songs in denen das vorkommt – „Mit der Stimme eines Irren“ und „Zurück“ außerdem interessant die Bücher von Dorothee Sölle und Hartmut von Sass, die sich mit atheistisch glauben beschäftigen und auch das Buch von Martin Buber Ich und Du.Das Buch von Hartmut Sass – mit dem Titel „Atheistisch glauben“ und die beiden Kettcar Songs „Mit der Stimme eines Irren“ und Zurück“– beschreiben was mir theologisch wichtig ist – aber wie bekomme ich das zu fassen – als Pfarrer habe ich manchmal das Gefühl mit der Stimme eines Irren in einer noch bekloppteren Welt zu leben und gegen diesen Irrsinn anzureden, anzuhoffen und anzureden – in all der Verzweiflung ist es dann gut sichere Orte zu haben an die ich mich zurückziehen kann – zurück um mich selbst zu finden – „Ein Glauben ohne Gott“ – so singen Kettcar, und zunächst klingt das wie eine Absage an Religion. Aber je länger du hinhörst, desto deutlicher tritt eine andere Gestalt hervor: Glaube nicht als Bekenntnis zu einem entfernten Himmelswesen, sondern als Weise, das Leben zu führen; nicht als Flucht, sondern als Blick, der in diese Welt anderes reinschaut. Genau hier treffen sich Kettcar mit einer Theologie, die von Dorothee Sölle bis Hartmut von Sass reicht – oder den Evangelien, wo der Glaube eben Zwischen den Menschen passiert, im Dialog in der Zuwendung. Martin Buber hätte es so gesagt: Alles Wesentliche spielt sich im „Zwischen“ ab, nämlich zwischen Ich‑Du.Ich finde, Kettcars „Glaube ohne Gott“ ist im besten Sinn christlich: Ich denke Jesus würde da mitsingen. Hört euch beide Lieder mal an und überlegt von das eigentlich gesungen wird.Es geht um Kontakt zu den Mitmenschen, im Du wird Bereicherung entdeckt, in derselben Wirklichkeit tauchen auf einmal Möglichkeiten auf. Um es mit Martin Buber zu sagen es ist ein Glaube im Zwischen: Kein Besitz, sondern Begegnung; kein System, sondern Stimme; keine Flucht, sondern Nähe. Darauf kommt es an. Wir müssen keinen Gott vorschieben, um das zu tun, was Gottes Sache ist. Wir sollten anderen den Himmel nicht erklären, sondern ihn runter auf die Erde leben. Glaube ist etwas, dass ich nur – mit blinden Händen, mit zitternder Stimme –zeigen kann – und eben nicht mit ausgestrecktem Zeigefinger. Auf was es ankommt, das was uns unbedingt angeht ist da wo jemand sagt „Ich bin mehr, wenn ich hier bei dir bin“ Anke liest die Textstellen der Kettcar Songs.Ich freue mich sehr, dass Hartmut von Sass am Ende der Folge auch etwas zu Kettcar und Glaube ohne Gott sagt.Mehr dazu: https://www.swr.de/swr1/leute/theologe-hartmut-von-sass-ueber-glaube-und-kirche-100.htmlFoto: ©BorriesHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/6jAxNXtrtI7ydWb5ypmC1J?si=3ae3933aeee14313Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Es ist weder sportlich, noch sonderlich hip: das Tretboot. Doch rbb24 Inforadio-Kolumnistin Doris Anselm liebt es von Herzen. Zeit für ein Bekenntnis.
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Manch einer von euch wird heute Morgen schon mit diesen Worten innerlich oder äußerlich gesprochen das Kreuzzeichen über seinen Körper gemacht haben. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, das soll mehr als eine Gewohnheit sein. Es ist ein Bekenntnis. Gott ist Beziehung kein ferner Einzelgott, sondern ein Gott in drei Personen Vater Sohn und Heiliger Geist vereint in Liebe. Wenn wir das Kreuzzeichen machen, sagen wir nicht, ich bete zu drei Göttern. Wir sagen, ich bete zu dem einen Gott, der Gemeinschaft ist und uns in diese Gemeinschaft hineinruft.Viele Studierende, denen ich tagtäglich als Hochschulpfarrer begegne, fühlen sich in dieser Welt wie Einzelkämpfer und manches Mal denkt man, sie wollen sich jeden Tag wirklich selbst optimieren. Aber ist das wirklich gut? Glauben heißt nicht nur, an Gott zu glauben, sondern mit Gott zu leben. Deswegen machen wir dieses Zeichen, das Kreuzzeichen über unseren ganzen Leib. Die Dreifaltigkeit Gottes ist sein wahres Wesen, Liebe in Bewegung. Der Vater liebt den Sohn. Der Sohn lebt aus dem Vater. Der Geist ist die verbindende Kraft und alles, was lebt, entsteht aus dieser göttlichen Dynamik. Gott ist keine abstrakte Theorie, sondern gelebte Beziehung. Am Ende stellt sich eine ganz einfache Frage: Wie bleibe ich in Gott und wie bleibt Gott in mir?Die Antwort der Bibel aus dem Johannesbrief ist: Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. Der Heilige Geist befähigt uns dazu, nicht nur als Kraft, sondern als Gegenwart Gottes in jedem ehrlichen Gespräch, in jeder offenen Frage, in jedem Moment echter Verbundenheit. Gerade im Studium, wo so viele Studierende vieles rational und leistungsorientiert angehen, erinnert uns der Heilige Geist: Es geht nicht nur um Wissen, sondern um Weisheit. Es geht um Liebe und Wahrheit im Kreuzzeichen und im Alltag dürfen wir uns vom Geist leiten lassen. Denn dort, wo die Liebe ist, da ist auch Gott gegenwärtig. So wird Liebe lebendig nicht nur gedacht, sondern gelebt.Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 16.6.2026++Die Diakonie und die Evangelisch-Lutherische Kirche fordern anlässlich des Weltflüchtlingstages am kommenden Samstag ein klares Bekenntnis Österreichs zur Genfer Flüchtlingskonvention, deren Verabschiedung sich heuer zum 75. Mal jährt. Der Schutz von Menschen auf der Flucht und deren Recht, Asyl zu suchen, seien ein Testfall für die Achtung der Menschenwürde. ++Der Krieg in Syrien hat sowohl Musliminnen als auch Christen zur Flucht gezwungen. Welche Auswirkungen das Ankommen in europäischen Ländern auf ihren Glauben hat, untersucht ein Forschungsprojekt unter Beteiligung der Universität Wien. Erste Zwischenergebnisse zeigen, dass für die Befragten die schwächere Verbindung von Alltagskultur und Religion in europäischen Ländern herausfordernd ist. (Andreas Mittendorfer)
Die Kapitel 42-45 gehören zusammen. Gott wirkt an den Herzen der Brüder Josephs, dass sie zur Umkehr, Beugung, zu einem Bekenntnis und zum Erkennen ihres Bruders gebracht werden. Das hat nicht nur prophetische Bedeutung, sondern spricht auch in unsere Tage hinein.
"Feuersnot" Literatur wird Oper - Folge 17 - Märchen wird Oper, von Richard StraussEvelyn Müller und Marcus Weible stellen Werke aus verschiedenen Literaturgattungen und ihre musikdramaturgische Umsetzung in der Welt der Oper vor.(Hördauer ca. 13 Minuten)"Ein Skandal, und es sollte einer sein. Bei der Uraufführung in Dresden 1901 wurde „Feuersnot“ auf Wunsch des pikierten sächsischen Königshauses abgesetzt. Gemeint waren aber die Münchener. Ganz explicite als Rache an seiner „lieben Heimatstadt“ hatte der als Dirigent und Komponist von symphonischen Dichtungen“ schon weitberühmte Richard Strauss seine zweite Oper geplant, weil die Münchener seine erste hatten durchfallen lassen. "Marcus Weible, geboren 1968 in München. Nach Abitur und Bundeswehr habe ich Geschichte und Rechtswissenschaften in Erlangen und Würzburg studiert. Ich war 15 Jahre als Rechtsanwalt und juristischer Repetitor bei Kern – Nordbayern tätig. In dieser Zeit bereitete ich bundesweit zahlreiche Studenten und Referendare auf das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen vor. Mittlerweile lebe ich in Regensburg und gehe dort dem Anwaltsberuf mit Schwerpunkt im Verwaltungsrecht nach. Neben meinem Hobby Geschichte, sind und waren SF und Fantasy meine große Leidenschaft. Ich bin Mitglied des Münchner Fankreises „Die Phantasten“ und betätige mich auf mehreren Literaturseiten als Autor und Rezensent.”Gabriele Leucht, geboren: 1981 in München, Ausbildung: von den alten Sprachen bis zur Avocatessa der Juristerei in Rosenheim, Birmingham, Maryland, Neapel, Straßburg und München. Interessen: Kunst, je abstrakter desto lieber, Literatur, besonders Romane und Dramen, Opern-Musik, fürs Herz italienisch, für den Rest auch alles andere, Politik: Grundgesetz-Fanatikerin, Antirassistin u.v.m., Sport: nicht ohne meine Berge.Evelyn Müller erblickte am 6.6.1976 im oberpfälzischen Weiden das Licht der Welt. Sie ist seit vielen Jahren in Regensburg als Anwältin mit Schwerpunkt im Arbeitsrecht tätig. Seit jeher zieht es Evelyn in der europäischen Süden: sie liebt römische Architektur, barocke Kirchen und die Bauwerke der Renaissance. Als überzeugte Anhängerin des "dolce far niente" schwärmt sie für italienische Musik und Literatur. In ihrer Freizeit spielt Evelyn Tennis, joggt und wandert leidenschaftlich gerne im Regensburger Umland und in den Donau - Auen. Politisch: liberal mit klarem Bekenntnis zur freiheitlich - demokratischen Grundordnung."Wem dieser Beitrag gefallen hat, der mag vielleicht auch diesen. Live Termine in Schwabing - Hörbahn on Stage Regie und Realisation Uwe Kullnick
Community Management ist kein Nice-to-have. Es ist der Unterschied zwischen einem Programm, das läuft, und einem, das nach dem Pilot einschläft. Was es wirklich braucht: Struktur, Empathie, Zeit und ein klares Bekenntnis zur kontinuierlichen Begleitung.
In einer Epoche, die das Vorläufige zur Dauer und die Pose zur Haltung erklärt, erinnert die Bergpredigt an die Vorrangstellung des Wesentlichen vor dem Sichtbaren, der Substanz vor der Oberfläche, des stillen Tuns vor dem lauten Bekenntnis. Man muss kein gläubiger Mensch sein, um diese Mahnung zu hören.
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Folge #293: Du bist nicht zu teuer. Du glaubst es nur noch nicht. Deine Preise haben mit dem Markt so gut wie nichts zu tun. Sie haben mit dir zu tun. In dieser Episode spreche ich über das Phänomen, das ich immer wieder erlebe, wenn Unternehmer neu in meine Welt kommen: Sie sind zu billig. Und zwar nicht, weil ihr Angebot nichts wert wäre. Sondern weil da eine innere Stimme ist, die so verdammt vernünftig klingt und trotzdem lügt. Ich war selbst dort. Ich habe mir Rabatte überlegt, bevor jemand danach gefragt hat. Ich habe mich kleiner gemacht, damit der andere sich wohlfühlt. Irgendwann habe ich dann schwarz auf weiß gesehen, was meine Arbeit wirklich bewirkt und was ich dafür verlangt habe. In diesem Moment war alles klar. Was du heute mitnimmst: - Warum deine Preise ein Bekenntnis zu dir sind, losgelöst von deiner Kalkulation - Warum Preise senken in der Krise kein Zeichen von Flexibilität ist, sondern von Angst - Warum dein Selbstwert-Thema auch das Verkaufsthema deines gesamten Teams ist - Eine konkrete Aufgabe, die du heute noch erledigen kannst Du bist nicht zu teuer. Du bist höchstwahrscheinlich noch nicht bereit, dir selbst das zu glauben. Herzlichst und viel Hörgenuss, Carmen SHOWNOTES ========== Schreib eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de und du erfährst alles über den LEADERS CIRCLE. [Hier geht es direkt zu meinem kostenfreien Führungsspiegel.](https://carmenbreuermentzel.de/fuehrungsspiegel_neu.html) Die besten Spots gibt es in meinem Newsletter: [Hier kannst du meinen Newsletter direkt abonnieren. ](https://carmenbreuermentzel.de/newsletter/) [Hol dir hier mein Strategie-Fokus-Board](https://carmenbreuermentzel.de/fokusboard/) [Hier geht es zu meinem Online Programm "Führen statt Erklären" ](https://carmenbreuermentzel.de/fuehren-statt-erklaeren/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) 2 sind noch im Early Bird. Für mehr Infos zu meinem 1:1 und zum Leaders Circle schreib mir eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de [Hier siehst du alle LIVE Veranstaltungen auf einen Blick. ](https://carmenbreuermentzel.de/blog/) [Melde hier deine Azubis zum Workshop "Erfolgsgewohnheiten und Selbstführung" an. ](https://www.bbz-siegen.de/bildung/detail.jsp?v=122973&nr=s182617&vb=selbstfuehrung-und-erfolgsgewohnheiten-fuer-auszubildende) [Hol dir hier deinen Wachstums-Fahrplan - für KMUs, Handwerk und Dienstleister. ](https://carmenbreuermentzel.de/33businesshacks/) [Hier bekommst du alle Infos zu "DER PLAN".](https://carmenbreuermentzel.de/der-plan/) [Hier geht es direkt zu allen Infos zum THE VISIBILITY EFFECT. ](https://carmenbreuermentzel.de/the-visibility-effect/) [Hier geht es zu Marketing, das 24/7 verkauft. ](https://carmenbreuermentzel.de/marketing-das-24-7-verkauft/) [Hol dir hier mein digitales THE LEADERS CAMP. ](https://carmenbreuermentzel.de/the-leaders-camp-digital/) [Hol dir hier den kostenfreien Blender-Check und vermeide Fehleinstellungen in deinem Team. ](https://carmenbreuermentzel.de/freebie-blender-check/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) [Hier kommst du zu den Stimmen meiner Kunden.](https://g.page/r/CSz0DioPbHxtEBA) [Hier kannst du dich auf ein kostenfreies Strategiegespräch mit mir bewerben. ](https://carmenbreuermentzel.de/female-success-codes-anmeldung-2/) [Hier erfährst du alles zu mir und MINDtoring®️.](https://www.carmenbreuermentzel.de)
Eine Predigt von Sacha Ernst Sacha Ernst, Leiter von AVC, einem internationalen Hilfswerk, das sich weltweit für verfolgte Christen und Notleidende einsetzt, ist zu Besuch in der lifechurch. Seine Botschaft ermutigt uns, mit der Kraft Gottes im Alltag zu leben. Wie können wir effizient beten in der Hoffnung und im Wissen, dass Gott auf unsere Gebete reagiert.
Rouven Schröder legt auf dem Transfermarkt ein solches Tempo vor, dass kurz unterzugehen schien: Borussia musste noch verkünden, mit welchem Trainer sie in die neue Saison geht. Nun ist die Analyse beendet und die Entscheidung pro Eugen Polanski bekannt gegeben. Unsere Reporter ordnen alles ein.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute:Emira 420 Sport: Lotus präsentiert den leichtesten und stärksten Emira aller Zeiten Ab und zu stellen wir an dieser Stelle auch mal Autos vor, die zugegebenermaßen unter Luxus fallen, den sich nur wenige leisten können. Das ist so wie mit Villen im Millionenbereich. Auch die können sich nur wenige leisten, aber man schaut sie sich trotzdem gerne mal an. Für den Fall, dass uns die Lottofee hold ist. Also schauen wir uns den Lotus Emira 420 Sport mal näher an. Lotus präsentiert mit diesem Emira 420 Sport den stärksten, leichtesten und aerodynamisch leistungsfähigsten Emira, der je gebaut wurde. Als Spitzenmodell der Baureihe wurde er speziell dafür entwickelt, auf der Straße wie auf der Rennstrecke noch mehr Performance zu liefern. Der Emira 420 Sport unterstreicht das Bekenntnis zur Lotus-DNA und bietet noch mehr Agilität, Ansprechverhalten und ein intensiveres Fahrerlebnis. Er leistet 420 PS aus einem 2,0-Liter-Turbo-Vierzylindermotor, beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 300 km/h. Mit dem optionalen Lightweight Handling Pack ist der Emira 420 Sport 25 Kilogramm leichter als der Emira Turbo und erzeugt 25 Kilogramm zusätzlichen Abtrieb. Zahlreiche aerodynamische Optimierungen tragen außerdem zur verbesserten Kühlung und Rennstrecken-Performance bei, ohne den Luftwiderstand zu erhöhen. Lotus führt des Weiteren ein herausnehmbares, getöntes Glasdachelement für die gesamte Modellreihe ein. Mehr Performance, weniger GewichtDer 2,0-Liter-Turbomotor mit 420 PS und 500 Nm Drehmoment ist mit einem Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert - für schnellere Beschleunigung und ein direkteres Ansprechverhalten in jedem Gang. Das Lightweight Handling Pack sorgt für noch mehr Agilität und Reaktionsvermögen. Es umfasst zweifach einstellbare Multimatic-Dämpfer, eine Titan-Abgasanlage, eine Lithium-Ionen-Batterie, Carbonfaser-Komponenten sowie eine spezielle Lotus Track Performance App zum Messen und Aufzeichnen von Rundenzeiten. Verbesserte Aerodynamik und KühlungZu den neuen Exterieur-Details zählen ein neuer Frontsplitter, überarbeitete vordere Luftauslässe, verlängerte Seitenschweller, größere Lufteinlässe, eine Spoilerlippe am Heck sowie eine Heckklappe mit Lüftungslamellen. Diese Änderungen erhöhen den Luftdurchsatz zu den außenliegenden Kühlern um 15 Prozent, zum zentralen Kühler um 14 Prozent und verbessern die Bremsenkühlung um 10 Prozent. Zudem wird das Abgasventil mit 30 Prozent mehr Luft angeströmt. Diese Upgrades sorgen vor allem auf der Rennstrecke unter anspruchsvollen Bedingungen für eine noch gleichmäßigere Performance. Die Aktualisierungen sind zudem eine Hommage an das Design-Erbe von Lotus und greifen Details auf, die etwa den Esprit Turbo prägten.Preise und VerfügbarkeitDer Emira 420 Sport ist ab sofort bestellbar, die ersten Kundenauslieferungen sind ab August 2026 geplant. Sprich, Sie haben noch ein wenig Zeit, die 129.900 Euro aufzutreiben, die der Lotushändler für den Wagen von Ihnen haben will. Ich gebe allerdings zu, auf das Lottoglück würde ich mich nicht unbedingt verlassen. Aber vielleicht haben Sie ja noch einen fast vergessenen Festgeldvertrag irgendwo, der die Summe hergibt. Falls nicht, dann wird der Lotus Emira 420 Sport vermutlich ein Traum bleiben. Alle Fotos: © Lotus Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Der Bibeltext Hebräer 10,19-31 – ausgelegt von Thomas Neuer.
Die zur Verfügung stehenden Predigten wurden im Gottesdienst der Ecclesia Kirche Göttingen gehalten und sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Jede Nutzung und Wiedergabe, die nicht privater Natur ist oder nicht im Kontext einer kirchlichen Veranstaltung geschieht, ist nur nach Zustimmung des jeweiligen Redners möglich, der die Predigt gehalten hat. Durch Download oder Abspielen der Predigten bestätigen Sie diese Nutzungsbedingungen.
Thema: Eine neue Jugendstudie untersucht den Zusammenhang zwischen religiösem Bekenntnis und gesellschaftlichen Wertvorstellungen.
Thema: Eine neue Jugendstudie untersucht den Zusammenhang zwischen religiösem Bekenntnis und gesellschaftlichen Wertvorstellungen.
Lektion 135 Wenn ich mich verteidige, werde ich angegriffen. - EKIW 135 Rüstung ab. Heute wird ein Mechanismus entlarvt, der sich wie „Sicherheit“ anfühlt und doch genau das Gegenteil erzeugt. Verteidigung setzt voraus, dass Gefahr real ist. Sie macht den Geist wachsam, hart, misstrauisch. Und indem ich mich innerlich wappne, erschaffe ich die Welt, vor der ich mich zu schützen glaube. Verteidigung ist ein stilles Bekenntnis zur Trennung. Sie sagt: Ich bin allein. Ich muss mich behaupten. Ich muss gewinnen. Doch dieser Standpunkt kostet Frieden, weil er den Angriff bereits als Möglichkeit akzeptiert. So wird der Kreislauf geschlossen, bevor überhaupt etwas geschieht. Diese Lektion lädt mich ein, den Reflex zu stoppen. Nicht naiv zu werden, sondern frei. Nicht zu „verlieren“, sondern zu erkennen: Sicherheit entsteht nicht durch Rüstung, sondern durch Wahrheit. Wenn ich das Bedürfnis, mich zu verteidigen, loslasse, gebe ich dem Geist die Chance, sich berichtigen zu lassen. Dann kann eine andere Antwort auftauchen: ruhig, klar, geführt. Heute übe ich, im entscheidenden Moment zurückzutreten: weniger Recht-haben, weniger Gegenangriff, weniger inneres Aufrüsten. Mehr Stille. Mehr Vertrauen. Mehr Bereitschaft, nicht aus Angst zu handeln. Und genau dort beginnt Frieden: wo der Krieg in mir nicht weitergeführt wird. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion135 #WorkbookLesson135 #Geistesschulung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Die geistigen Erben von Richard Coudenhove-Kalergi trafen sich am Donnerstag in Aachen. Dort erhielt der frühere Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, den Karlspreis 2026. Und Bundeskanzler Friedrich Merz nutzte seine Rede für ein klares Bekenntnis – zu noch mehr Zentralismus aus Brüssel und zu weiterer Aufrüstung. Was das bedeutet, erfahren Sie im Schwerpunkt des Tages + Außerdem in dieser Sendung: Hantavirus – beginnt jetzt die nächste Panikmache? + Und: Im Interview des Tages erklärt der Schweizer Nationalrat Oskar Freysinger: „Der Kampf um die Demokratie ist noch nicht verloren.“
Einer der Choräle von Paul Gerhardt beginnt mit einer vollmundigen Aussage: „Ist Gott für mich, so trete gleich alles wider mich; so oft ich sing und bete, weicht alles hinter sich“
Wer hat den Krieg zwischen den USA und dem Iran eigentlich begonnen? Die Antwort ist deutlich älter als die aktuellen Schlagzeilen. In dieser Folge ordne ich ein, warum aus meiner Sicht der Iran seit 1979 verbal Krieg gegen die USA und Israel führt – und warum die jetzige Eskalation keine plötzliche Wendung, sondern die Reaktion auf 47 Jahre Staatsdoktrin ist. Der Leitspruch „Tod für Amerika, Tod für Israel" ist kein Randphänomen, sondern ein zentrales Element des Mullah-Regimes seit der Islamischen Revolution. Ich gehe auf die deutsche Position ein, insbesondere auf die Glückwünsche von Bundespräsident Steinmeier zum Bestehen der Islamischen Republik und auf den Umgang mit dem Oppositionellen Reza Pahlavi. Ich frage mich offen: Wenn Israels Sicherheit deutsche Staatsräson ist – warum schweigen wir bei einem Regime, das seit Jahrzehnten genau das Gegenteil propagiert? Außerdem diskutiere ich die Völkerrechtsfrage anhand eines einfachen Nachbarschaftsbeispiels und erkläre, warum ich glaube, dass die Weltgemeinschaft eine Verantwortung gegenüber den Menschen im Iran hat – unabhängig davon, was man von Donald Trumps Eigeninteressen hält. Was du aus dieser Folge mitnimmst: – Eine historische Einordnung des Iran-USA-Konflikts seit 1979 – Eine kritische Perspektive auf die deutsche Iran-Politik – Argumente jenseits der üblichen Pro-Contra-Debatte Shownotes mit Kapiteln findest du weiter unten. Wenn dir solche Einordnungen weiterhelfen: Abonniere den Kanal, lass ein Like da und schreib mir deine Sicht in die Kommentare. Ich lese mit. Shownotes 00:00 – Einstieg: Wer ist eigentlich im Krieg mit wem? 00:17 – Der Leitspruch seit 1979 – „Tod für Amerika, Tod für Israel" 00:43 – Clip-Einordnung: Trump beendet einen Krieg, der 1979 begann 01:41 – Deutsche Staatsräson und das Schweigen zum Mullah-Regime 02:33 – Anekdote aus dem Außenministerium in Teheran (2003/2004) 04:44 – Völkerrecht und das Nachbarschaftsbeispiel 06:25 – Fazit: Warum die Weltgemeinschaft handeln muss HIGHLIGHT-PASSAGEN / ZITATE „Wer heute immer noch denkt, dass die USA im Krieg mit dem Iran seien, liegt vollkommen falsch." – Einstiegsthese der Folge „Stellt euch mal vor, ihr habt einen Nachbarn, der ruft den ganzen Tag euren Tod hinaus." – zur Frage, wer den Konflikt wirklich begonnen hat „Herr Bundespräsident Steinmeier gratuliert dem Mullah-Regime zum Bestehen – das war für mich ein absolutes No-Go." – Kritik an der deutschen Iran-Politik „Der Iran hat diesen Krieg verbal angefangen, und die USA reagieren jetzt nach 47 Jahren darauf." – Kernaussage zur historischen Einordnung „Wenn ein Land unter einem gewaltigen Regime leidet, ist es Pflicht der Weltgemeinschaft, einzugreifen." – ethisches Plädoyer am Schluss Frage: Seit wann ist der Iran offiziell im Konflikt mit den USA? Antwort: Seit der Islamischen Revolution 1979. Seitdem gehört der Leitspruch „Tod für Amerika, Tod für Israel" zur Staatsdoktrin des Mullah-Regimes. Frage: Was bedeutet „Tod für Amerika, Tod für Israel"? Antwort: Es ist ein offizieller Leitspruch der Islamischen Republik Iran, der bei staatlichen Anlässen, in Predigten und auf Demonstrationen seit 1979 wiederholt wird – ein politisches Bekenntnis gegen die USA und Israel. Frage: Wie verhält sich Deutschland zum Mullah-Regime? Antwort: Die deutsche Bundesregierung pflegt diplomatische Beziehungen zur Islamischen Republik. Bundespräsident Steinmeier hat dem Regime zum Bestehen gratuliert – ein Schritt, der von Kritikern als unvereinbar mit der deutschen Staatsräson zum Schutz Israels gesehen wird. Frage: Wer ist Reza Pahlavi? Antwort: Reza Pahlavi ist der älteste Sohn des letzten Schahs des Iran und gilt als prominente Figur der iranischen Opposition im Exil. Er setzt sich öffentlich für einen demokratischen Wandel im Iran ein. Frage: Was bedeutet die deutsche Staatsräson für Israel? Antwort: Sie beschreibt die politische Selbstverpflichtung Deutschlands, die Sicherheit und Existenz Israels zu schützen. Sie wurde unter anderem von Angela Merk
TRIGGERWARNUNG: Sexualisierter Übergriff Tanja Z. (26) hat seit kurzem einen lukrativen Lebenjob: Sie modelt und kommt bei Kunden sehr gut an. Das Modeln lässt sich mit ihrem Vollzeitjob nicht mehr vereinbaren und Tanja setzt alles auf eine Karte. Sie wird also Vollzeitmodel. Über ihre Bekannte Larissa lernt sie den attraktiven Investmentbanker Frederik kennen. Larissa ist mit dem wohlhabenden Erben Manuel zusammen und Tanja verbringt immer mehr Zeit mit dem zahlungskräftigen. Das Vierergespann genießt das süße Leben. Winwin, denn die Männer schmücken sich mit den schönen, jungen Frauen, Tanja und Larissa lassen sich im Gegenzug einen teuren Lifestyle finanzieren. Larissa warnt Tanja jedoch: Verliebe dich ja nicht! Alles scheint perfekt bis Tanja mit den beiden Männern in Tirol urlaubt. Manuel und Frederik machen ihr eines Abends klar, welchen Preis sie für das Luxusleben bezahlen muss… *** **Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?** Das interessiert uns brennend! Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @drama_carbonara_podcast. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonniert Drama Carbonara auf allen gängigen Podcast Plattformen Über Sternchen, Bewertungen und Kommentare freuen wir uns natürlich auch extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed! Jede zweite Folge kommen ja großartige Gastlerser*innen zu uns ins Wiener Drama-Hauptquartier und unterstützt uns mit Interpretationen und Improvisationen. Wenn ihr einen Wunschgast für uns habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid! Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge. Wenn ihr Lust auf Extra-Content habt und euren Lieblingspodcasts auch finanziell unterstützen wollt , dann tut das herzlich gern mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums! Falls ihr daran interessiert seid, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! **Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Sind Konflikte im Boardroom immer ein Risiko – oder können sie die Governance und Entscheidungsfindung sogar stärken? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany erläutert Dr. Doris Höpke, Non-Executive Director bei Airbus SE und Mitglied des Aufsichtsrats der Mercedes-Benz Group AG, wie Vorstände und Aufsichtsräte Meinungsverschiedenheiten in bessere Entscheidungen und wirksamere Governance verwandeln können. Dr. Höpke schöpft aus ihrer langjährigen Erfahrung als ehemaliges Vorstandsmitglied der Munich Re und ihrer aktuellen Tätigkeit als selbstständige Beraterin und Mediatorin, um zu erörtern, wann Konflikte konstruktiv sind, wann sie dysfunktional werden und wie Gremien die Vertrauens- und Gesprächskultur aufbauen können, die es braucht, um auch schwierigste Situationen zu bewältigen. In diese Folge erfahren Sie: Warum unterschiedliche Perspektiven im Boardroom nicht nur unvermeidlich, sondern essenziell für die Qualität der Entscheidungsfindung sind Wie konstruktive Konflikte durch Transparenz, Lösungswillen und ein gemeinsames Bekenntnis zur Lösungsfindung gekennzeichnet sind. Warum ungelöste Konflikte zu verzögerten Entscheidungen, nicht tragfähigen Kompromissen und einem Vertrauensverlust führen Welche Rolle Vertrauen und eine Gesprächskultur spielen, damit Gremien auch in Krisensituationen handlungsfähig bleiben. Warum divergierende strategische Zielsetzungen oft erst bei konkreten Entscheidungen zutage treten und wie szenariobasiertes Denken hilft Wann personelle Konsequenzen unvermeidlich werden und warum sie die gleiche Sorgfalt erfordern wie die Berufung. Warum Schweigen im Boardroom ein Governance-Risiko ist und warum unbequeme Fragen ein Merkmal guter Governance sind. The Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-Management. Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Die NATO als Verteidigungsbündnis hält nicht mehr, deshalb muss Europa seine Stärken entdecken und geopolitisch ins Feld führen, sagt die Politologin Jana Puglierin. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Die Zeiten, als Europa sich unter dem Schutzschirm der NATO wähnte und sich auf das Bekenntnis zu Frieden verlassen konnte, sind Vergangenheit. Das signalisieren die USA seit langem und Präsident Donald Trump bringt es drastisch zum Ausdruck. Diese Gangart wird bleiben, ist sich die deutsche Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin sicher. Konkret, sagt sie, setzen die aktuellen Großmächte ihre imperialistischen Pläne um und alles, was in solchen Zeiten zählt, ist die eigene Wehrhaftigkeit.Wenn die Macht des Stärkeren regiert, muss sich Europa neu erfinden und eine gemeinsame geopolitische Strategie finden. Was da dazu gehört? Vor allem und zuerst das entsprechende Mindset, dass es sich tatsächlich um eine bedrohliche Situation handelt, sagt Puglierin. Ist das einmal verinnerlicht, werden gemeinsame Verteidigungsstrategien, Aufrüstung auf allen Ebenen und das Entdecken von Narrativen der Stärke folgen, ist sie überzeugt, mahnt aber vor den vielen Hürden.Die Feinde von Europas Wehrhaftigkeit sind nicht nur Mächte von außen, sondern kommen auch von innerhalb der EU. Puglierin kennt deren Argumente und hat Antworten parat. Und sie erzählt nicht nur von den Lücken, sondern auch von den vielversprechenden Verteidigungsprojekten innerhalb der Europäischen Union. Unser Gast in dieser Folge: Jana Puglierin ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten deutsche, europäische und globale Sicherheitsthemen, Verteidigung und Leiterin des Think-Tanks European Council on Foreign Relations (ECFR) in Berlin. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Politikwissenschaft und Zeitgeschichte sowie im Studiengang Nordamerikastudien an der Universität Bonn. Danach leitete Puglierin das Alfred von Oppenheim Center for European Policy Studies der Deutschen Gesellschaft für Ausländische Politik (DGAP) und forschte im Rahmen des Berlin Future Forums.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Der AfD-Programmentwurf für die kommenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt skizziert einen radikalen politischen Umbruch in allen Gesellschaftsbereichen. Unter anderem sollen geförderte Vereine ein patriotisches Bekenntnis ablegen. Ottersbach, Niklas; Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Top-Bilanz mit Kovac-Fußball, weiter Debatten um Nico Schlotterbeck und Alarm nach Fan-Theater – die Themen unseres BVB-Podcasts. Borussia Dortmund weist nach dem 2:0 in Stuttgart eine Top-Bilanz auf. Der BVB hat die Champions League sicher und ist auf Kurs Vizemeister. Trotz oder wegen des Kovac-Fußballs? Außerdem halten die Debatten um Nico Schlotterbeck die schwarzgelbe Welt in Atem. Der Verteidiger sollte zum Gesicht des Klubs aufgebaut werden, hat aber ein Bekenntnis vermieden. Hat „Schlotti“ den richtigen Zeitpunkt für die Vertragsverlängerung verpasst? In der politisch aufgeheizten Diskussion um Stadionsicherheit sorgen die Vorkommnisse in Stuttgart und vor allem in Dresden für Zündstoff. Die Fans dort haben ein Eigentor fabriziert. Drohen jetzt Strafen, die alle treffen? Darüber und über noch viel mehr spricht unser Host Hansi Küpper mit den BVB-Reportern Dirk Krampe und Jürgen Koers.
Man schätzt auf dieser Erde ca. 1,9 Milliarden Christen. Die meisten von ihnen tragen den Namen unberechtigt. Nicht der ist Christ, der in einem christlichen Land oder Familie lebt, zu einer christlichen Kirche oder einem christlichen Bekenntnis gehört, sondern nur, wer durch eine persönliche Lebensentscheidung den Herrn Jesus Christus als seinen Retter und Herrn angenommen […]
Gerade in den aktuellen Krisenzeiten seien die Ergebnisse der Abstimmungen vom Sonntag ein klares Vertrauensvotum und ein Bekenntnis zum politischen System in der Schweiz und unseren Institutionen. Das sagt Politologin Cloé Jans von GfS Bern. Erfolg für Bundesrat und Parlament: Die Individualbesteuerung erhält überraschend viel Zustimmung. Die SRG- und die Klimafonds-Initiative werden deutlich verworfen. Auch die Bargeld-Initiative fällt durch, während der Gegenvorschlag angenommen wird. Politikwissenschaftlerin Cloé Jans analysiert die Resultate des Abstimmungssonntags. Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung beim Forschungsbüro GFS Bern und zu Gast bei David Karasek.
Kurz vor der feierlichen Eröffnung im April 2026, während der Probebetrieb mit Tausenden Testpassagieren auf Hochtouren läuft, blickt diese Spezial-Folge des Digitalwirtschaft-Podcasts das rund 4 Milliarden Euro teure Terminal 3 des Frankfurter Flughafens. Dabei wurde deutlich, dass der für bis zu 25 Millionen Passagiere ausgelegte Neubau weit mehr ist als eine bloße Kapazitätserweiterung; er ist ein Raum, in dem Infrastruktur, Gestaltung und gesellschaftliche Erwartungen zu einer neuen Qualität des öffentlichen Lebens verschmelzen. Die Diskussion war Bestandteil von „Moving Business By Design“, einem neuen neues Diskursformat im Rahmen der Rolle, die Frankfurt in diesem Jahr als „World Design Capital“ innehat. Den architektonischen Grundgedanken des neuen Terminals skizzierte Christoph Mäckler, der Architekt. Anstelle steriler, rein funktionaler Abfertigungshallen entwarf er ein Gebäude, das massiv auf natürliches Tageslicht setzt und künstliche Lichtquellen auf ein Minimum reduziert. Prägend für Mäcklers Ansatz ist die sichtbare Funktionalität, die sich etwa in den offen liegenden Konstruktionsrohren der Decken widerspiegelt. Er beschrieb das Terminal zudem als einen „wachsenden Käfer“, dessen vertikale Erschließung so konzipiert ist, dass das Gebäude in Zukunft nach außen wachsen kann, ohne die komplexen inneren Abläufe zu stören. Doch wie navigiert man Millionen internationale Gäste intuitiv und stressfrei durch ein Gebäude dieser Dimension? Diese Frage beantwortete Sibylle Schlaich, Managing Partner bei Moniteurs und Expertin für komplexe Orientierungssysteme. Sie verdeutlichte, dass moderne Orientierungssysteme sprachliche und kulturelle Barrieren mühelos überwinden müssen, ohne den Raum visuell zu überfrachten. Ein erfolgreiches Orientierungssystem, so Schlaich, verzahnt analoge Leitführung und digitale Informationswelten nahtlos miteinander. Nur so kann den Reisenden ein Gefühl von Sicherheit vermittelt und die oft stressige Reiseerfahrung beruhigt werden. Dass diese Aufenthaltsqualität auch eine harte ökonomische Währung ist, betonte Stephanie Pudwitz, die kaufmännische Geschäftsführerin der Fraport AG. Das Terminal 3 fungiert als eigenständige Erlebniswelt und internationaler Premiumstandort für Marken. Durch die Integration eines zentralen Marktplatzes, innovativer Gastronomiekonzepte und großflächiger digitaler Touchpoints – wie etwa 120 Quadratmeter großer LED-Flächen in der Check-in-Halle – wird die Wartezeit zum Erlebnis gemacht. Diese gezielte Steigerung der „User Experience“ ist für Fraport essenziell, um im harten internationalen Wettbewerb der Luftfahrtkreuze die entscheidenden Einnahmen jenseits des reinen Flugbetriebs (Non-Aviation-Erlöse) zu sichern. Aus landespolitischer Sicht ordnete Kaweh Mansoori, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, das Projekt in das große Ganze ein. Er bezeichnete den Flughafen als den Herzschlag der hessischen Wirtschaft. Das neue Terminal sei nicht nur ein klares Bekenntnis zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standorts, sondern sichere als Jobmotor direkt und indirekt Tausende Arbeitsplätze in der Region. Zudem stärke die Infrastruktur den boomenden Tourismus im Bundesland. Besonders hob Mansoori hervor, dass die termingerechte Fertigstellung dieses gigantischen Baus ein starkes Signal über die Landesgrenzen hinaus sende: Hessen ist in der Lage, Großprojekte pragmatisch und erfolgreich umzusetzen. Am 22. April findet die offizielle Eröffnung statt, vom 23. April an ist das Terminal für jedermann zugänglich.
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” reden wir über den großen Plan des Elon Musk. Darüber, was er sich jetzt wieder ausgedacht hat – und nun offenbar wirklich durchzieht. SpaceX und xAI, und dazu irgendwie auch noch Tesla. Was steckt dahinter, kann das funktionieren, wie viel ist dieses Gebilde wert? Unser Gast verfolgt die Szenerie seit vielen Jahren – mit einer Mischung aus Erstaunen, Bewunderung und Entsetzen. Er wird uns erklären, wie genau die gigantischen Weltraum-Pläne aussehen und ob bzw. wie sie funktionieren. Es geht um Optimus im All, den wahren Wert von Starlink und das ultimative Börsengang-Bekenntnis. Ein Gespräch mit Benedikt Fuest. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Vom Glauben reden: Warum fühlt es sich in reformierten Kontexten so schnell peinlich an – und wann wird es plötzlich berührend? In dieser Folge suchen Manuel und Stephan nach einer Sprache, die nicht überwältigt, aber auch nicht verstummt. Vom Glauben reden – das klingt einfach. Und ist doch erstaunlich schwer. Warum entschuldigen wir uns oft schon beim ersten Satz? Warum erklären wir alles, kontextualisieren, differenzieren, und grenzen uns vorsorglich von evangelikalen Positionen ab, bis vom Eigenton kaum mehr etwas übrig bleibt? Wir reden darüber, was es heisst, unter säkularen Bedingungen über Gott zu sprechen: Wenn Glaube nicht mehr selbstverständlich ist, wird er nicht automatisch spannender, nur weil man ihn noch besser erklärt. Vielleicht braucht es weniger Fussnoten – und mehr Mut zur eigenen Stimme. Wir fragen, wo Absicherung notwendig ist, wo sie zur Grundhaltung wird, und wie reformierte Glaubenssprache wieder schlicht, verständlich und verantwortlich klingen kann. Und weil das Leben zuverlässig dazwischenfunkt: Manu merkt, dass er nicht mehr der Hauptverdiener der Familie ist. Stephan stolpert über eine digitale Selbstüberschätzung. Zwei kleine Reality-Checks, die erstaunlich gut zur grossen Frage passen: Wie spricht man ehrlich, ohne sich zu verstecken?
Knödler, Benjamin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Knödler, Benjamin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
11.01.2026 - Der Theologe und Publizist Dr. David Berger (philosophia-perennis.com), der Journalist und AfD-Politiker Dr. Thomas Hartung (Kreistagsfraktion Böblingen) sowie der Philosoph und Politologe Prof. Dr. Uwe Steinhoff (Universität Hongkong) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Berliner Blackout und den Tennis spielenden Bürgermeister; über das päpstliche Plädoyer für Meinungsfreiheit, Ehe und Familie; über die Lage im Iran und die Hoffnung der Iraner auf Hilfe von Donald Trump; über das unverblümte Bekenntnis des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Günter (CDU) zum Totalitarismus sowie über die Bedeutung und Zukunft von Grönland.
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der Woche(46:18) - Ladies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Mit einer bewusst zugespitzten Rede beim Gründungskongress der AfD-Jugend sorgte Alexander Eichwald bundesweit für Schlagzeilen. Nun erklärt der 30-Jährige, warum sein Auftritt weder Satire noch ein authentisches Bekenntnis war und weshalb er der Partei gezielt schaden wollte.
Auch an deutsche Polizeibehörden liefert die US-Firma Palantir Fahndungssoftware. Im Handelsblatt-Interview schwingt ihr Chef verstörend rechte Sprüche. Ist die Firma ein Sicherheitsrisiko?
Der Kanzler lehnt sich mit einem Bekenntnis zu stabilen Kassenbeiträgen gefährlich weit aus dem Fenster. Denn schon zum Jahreswechsel drohen Erhöhungen.
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der WocheLadies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Erst stand Orbán an Trumps Seite – ein Bekenntnis, das vor den US-Wahlen noch riskant schien – jetzt steht Trump hinter Orbán. Der US-Präsident verspricht seinem ungarischen Verbündeten einen „finanziellen Schutzschild“. Ein Deal zur rechten Zeit: Orbán steckt mitten im wohl härtesten Wahlkampf seiner Amtszeit.