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Ex-Bundestagsabgeordneter Ruprecht Polenz, CDU, ist Unterzeichner bei Compass Mitte - einer Plattform, die nach eigener Aussage das "Profil der Union schärfen und ihre Mitte sichtbar machen will". Wer könnte aus seiner Sicht Ex-Fraktionschef Spahn folgen? Von WDR5.
Wer nach Heidenheim (Brenz) fährt, kann das Schloss hoch oben auf dem Hellensteinfelsen nicht übersehen. Jetzt im Sommer ist es mit der Ruine einer ehemaligen Stauferburg ein besonderer Besuchermagnet, vor allem für Kulturgenießende. Vor 62 Jahren gab es hier die erste Schlossserenade, später Konzerte und Spielopern, Mitte der 70er Jahre schließlich die erste große Operninszenierung. Heute sind die Opernfestspiele Heidenheim mit der Open-Air-Bühne im sogenannten Rittersaal der Ruine für viele das Highlight der Saison. Nicht nur, weil das Festival Musiker*innen aus aller Welt versammelt, sondern auch, weil es eine der spektakulärsten Kulissen hat. In diesem Jahr mit der Verdi-Oper Otello. Katja Stolle-Kranz war vor Ort.
Millionen Menschen haben die AfD gewählt. Sie alle pauschal zu Rechtsextremen zu erklären, ist analytisch bequem, aber ist politisch falsch und löst Trotzreaktionen aus. Wer auf der anderen Seite Wählerentscheidungen als bloßen Hilferuf verharmlost, übersieht jedoch, dass Protest und Zustimmung zum Programm zusammenfallen können. Von Detlef Koch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. EineWeiterlesen
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Es gibt so Abende, da braucht man nicht rausgehen und trotzdem bekommt man mit, dass irgendetwas anders ist als sonst. Gestern Abend spürte man so eine Aufregung in der Stadt und andere Stimmen, Klänge und Düfte. Der Donnerstag vor dem Schützenfest ist hier in Olpe FAHNE HISSEN. Jedes Grundstück hat einen Fahnenmast und da wird am Abend die grünweiße Schützenfahne gehisst. Das dauert ja nur eine Minute, aber gefeiert wird das den ganzen Abend mit Grillparty im Garten mit den Nachbarschaften, mit Musik und fröhlichem Geplauder. Die Stadt ist erfüllt davon und an jeder Ecke hört und sieht man vergnügte Leute, die sich vorfreuen auf das Fest und alle begrüßen, die aus nah und fern zu diesem Fest nachhause kommen. Bei uns zuhause im Eichsfeld in Thüringen gibt es die Kirmes, die eine ebensolche Bedeutung hat. Das Dorf wird auf Vordermann gebracht und geschmückt und der Prozessionsweg für den Sonntag besonders schön zurecht gemacht. Feste zu feiern sind die wunderbaren Gelegenheiten, zusammen zu kommen, Gemeinschaft zu erleben, sich des Miteinanders zu versichern. Schon Demokrit, ein griechischer Philosoph aus dem dritten Jahrhundert vor Christus hat den sehr treffenden Satz geprägt:"Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr!"Ob nun also Schützenfest oder Kirchweih, ob die Großkonzerte von Taylor Swift oder kleine Geburtstagspartys, ob Sommerfest oder Kindergartenabschluss, ob Bundesligastart oder Strandparty, ob Sonntagsgottesdienst oder Tauffeier am Nachmittag: Feiert die Feste, die vor euch liegen und genießt das Miteinander, den Austausch und die Unbeschwertheit. Unser Leben sei ein Fest, heißt nicht umsonst eins der Lieder im Gotteslob. Feiern wir den Geist Gottes in unsere Mitte, das Wort Jesu, dass uns beschwingt und befreit, die Worte der Wahrheit, die uns Jesus auf den Weg mitgibt. Feiern wir und genießen wir den Sommer.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Wegen technischer Probleme müssen wir heute leider auf Hanna verzichten. Klaus spricht heute über geplante Änderungen bei den Fluggast-Rechten. Die Fachminister der EU Staaten wollen ab Mitte 2027 die Rechte der Passagiere stärken. Wir geben dazu einen aktuellen Überblick. www.5minutenmallorca.com
Friedrich Merz stellt sich heute der Sommerpressekonferenz. Statt neuer Angriffsflächen will er vor allem Stabilität vermitteln und seine jüngsten Kompromisse als Erfolge der demokratischen Mitte verkaufen, analysieren Gordon Repinski und Rasmus Buchsteiner. Im 200-Sekunden-Interview kritisiert der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter Trumps wankelmütige Iran-Politik und drohende Zölle für die Straße von Hormus. Statt kurzfristiger Wirtschaftsinteressen fordert Kiesewetter den strategischen Stopp iranischer Finanzströme und eine konsequente Entwaffnung der Hisbollah. Unterdessen greift im Auswärtigen Amt von Johann Wadephul eine neue Sprachregelung. Sonderzeichen wie Gendersternchen, Unterstriche oder Doppelpunkte sind ab sofort im amtlichen Schriftverkehr und im Intranet untersagt. Das Ministerium verliert sich in bürokratischen Leitfäden über korrekte Partizipien. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Mein Herz wendet sich gegen mich, all mein Mitleid ist entbrannt. Ich will nicht tun nach meinem grimmigen Zorn. Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch, heilig in deiner Mitte.Hosea 11,8.9Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.Johannes 3,16Titel der Andacht: "Anders als wir"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Mein Herz wendet sich gegen mich, all mein Mitleid ist entbrannt. Ich will nicht tun nach meinem grimmigen Zorn. Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch, heilig in deiner Mitte. Hosea 11,8.9Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16Autorin: Anke Holst
Sie sehen nicht nur hübsch aus - in ihnen steckt auch eine ganze Menge regionaler Tradition: Tabakpflanzen. Denn der Tabakanbau hat über viele Jahre fest zur Stadt Lorsch gehört. Und die verschenkt jetzt Tabakpflanzen an alle, die Lust auf Zierpflanzen oder auf Tabak haben. Außerdem: Nach und nach wachsen im Ludwigshöhviertel in Darmstadt die Wohnhäuser in die Höhe. Jetzt meldet die Bauverein AG, dass die denkmalgeschützten Kasernengebäude in der Mitte an einen Frankfurter Projektentwickler verkauft sind. Und: Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft in Langen warnt vor Handy und Alkohol im Freibad.
Mit Gelassenheit sichtbar - mit Social Media starten und deinen Umsatz steigern
Eine ganze Generation steckt in der Krise – angeblich. In dieser Folge geht's um das Phänomen der „Millennial Career Crisis“, das mir in letzter Zeit immer öfter begegnet. Die Erzählung: Viele Menschen Anfang 30 bis Mitte 40 sitzen gerade an ihren Schreibtischen und fragen sich, ob sich die ganze Arbeit und der ganze Stress überhaupt gelohnt haben. Ob das jetzt alles war. Obwohl sie doch eigentlich alles richtig gemacht haben … Du hörst: - Warum „bloß nicht hintenrunterfallen“ eine ganze Generation geprägt hat - Was aktuelle Studien (Gallup, LinkedIn, Glassdoor) über die Situation der Arbeitnehmer in Deutschland sagen - Warum ich glaube, dass die Career Crisis kein persönliches Problem ist (und auch nicht zwingend von nur einer Generation), sondern ein strukturelles - Und was das für diejenigen heißt, die gerade überlegen, etwas Eigenes aufzubauen Quellen: - Gallup Engagement Index Deutschland 2025 - LinkedIn Quarterlife-Crisis Survey - Glassdoor Workplace Survey 2024 - Glückskurve im Lebenszyklus von David Blanchflower und Andrew Oswald Links zur Folge: Such dir hier einen kostenlosen und unverbindlichen Termin für meinen Business-Kompass aus: https://calendly.com/nachtsum2/kennenlern-gespraech
Mit dem Album „4630 Bochum“ gelingt Herbert Grönemeyer Mitte der 80er der große Durchbruch, ein Liebeslied an seine Heimatstadt Bochum.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Es ist schön, nicht nur zu hören, dass immer mehr Unternehmen aus Deutschland abwandern, sondern dass es auch Unternehmen gibt, die dem Standort Deutschland treu bleiben. Für Opel gilt dies, denn die nächste Generation des Astra wird am Stammsitz in Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut. Das sind endlich mal gute Nachrichten aus der deutschen Autoindustrie. Darum geht es diesmal!Opel hat deutsche Motorjournalisten in Rüsselsheim begrüßt, um über die Zukunft des Astra zu sprechen. Auch die nächste Generation des Opel Astra, die auf der neuen STLA ONE Stellantis-Plattform basieren wird, wird wieder am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim gebaut. Bis 2030plant der deutsche Hersteller die Einführung von mindestens vier neuen Modellen. Zu den Newcomern gehören die jeweils nächste Generation der Bestseller Opel Astra und Opel Corsa sowie das kürzlich angekündigte neue SUV im C-Segment, das in Partnerschaft mit Leapmotor entsteht. Darüber hinaus wird Opel in weitere Modelle des bestehenden Portfolios investieren. Für die Opelaner und für Rüsselsheim ist die Entscheidung für den Standort natürlich wichtig, zudem ist „‚Made in Germany“ ein anerkanntes Gütesiegel für Kunden überall auf der Welt und stellt einen strategischen Vorteil für Opel im Stellantis-Konzern dar. Opel und Stellantis Germany bauen aktuell bereits an der neuen, hochmodernen Zentrale, dem grEEn-campus Rüsselsheim. Die neue Zentrale von Opel und Stellantis Germany wird hochmoderne Arbeitsplätze bieten, die auf flexibles Arbeiten und gemeinschaftliche Zusammenarbeit ausgelegt sind. Zudem werden nachhaltige Baustoffe eingesetzt, um eine gute Innenraumatmosphäre zu gewährleisten. In Kürze werden wir den neuen Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid vorstellen. Doch auch in Blick zurück kann sich lohnen. Modelle aus dem C-Segment, in dem der Astra angesiedelt ist, sind seit mittlerweile 90 Jahren eine wichtige Säule des Opel-Portfolios. Die Erfolgsgeschichte, die 1936 mit dem Kadett begann, setzt die aktuelle Astra-Generation nahtlos fort. Mit Hightech-Lösungen wie den Intelli-Lux HD Scheinwerfern und hocheffizienten Antrieben von batterie-elektrisch über Plug-in-Hybrid und Hybrid bis Diesel deckt der Astra – entworfen, entwickelt und gebaut in Rüsselsheim – so gut wie alle Kundenbedürfnisse ab.Die erste Generation des Kadett wurde von Ende 1936 bis Mitte 1940 gebaut. Nach langer Pause begründete Opel mit dem Kadett A ab Frühsommer 1962 eine Fahrzeugreihe, die im Sommer 1991 mit dem Modellwechsel vom Kadett E zum Astra wurde. Bisher wurden rund 25 Millionen Einheiten von Kadett und Astra verkauft. Und in Rüsselsheim wird man sich freuen, noch lange das „Home of Astra“ zu sein. Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. Welche Rolle spielen Bezirke bei der Schaffung neuen Wohnraums? Und wie lassen sich Neubau, soziale Infrastruktur und bezahlbare Mieten miteinander verbinden? In dieser Folge sprechen Michél-Philipp Maruhn und Kruno Crepulja mit Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management in Berlin-Mitte. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen kommunaler Stadtentwicklung und diskutieren, warum Planungsprozesse häufig mehr Zeit beanspruchen als das eigentliche Bauen. Alle sechs Folgen gibts ab jetzt auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 02:39 – Wohnraummangel in Berlin Mitte 04:19 – Neubau als Schlüssel zur Entlastung 09:07 – Warum Planungsprozesse so lange dauern 17:57 – Airbnb, möbliertes Wohnen und Mietmarkt 20:15 – Die Rolle kommunaler Wohnungsbaugesellschaften 28:24 – Wien als Vorbild für den Wohnungsmarkt 36:18 – Bauturbo und schnellere Genehmigungen 39:35 – Serielles Bauen und neue Quartiere 50:04 – Stadtentwicklung ganzheitlich denken
Der älteste international auftretende Dirigent feiert seinen 99. Geburtstag: Herbert Blomstedt. Ein großer Künstler - mit einem ungemein sympathischen Wesen. Noch mit Mitte 90 brauchte er höchstens einen Stock - aber keinen Stuhl.
Ich spreche mit Paul und Micha über die Geschichte des japanischen Publishers, dessen Spiele uns schon lange vor der gemeinsamen Arbeit in der Redaktion beschäftigt haben. Wir gehen mitsamt einiger Geheimtipps und reichlich Anekdoten chronologisch vor, starten in den 70ern, cruisen durch die 80er mit Contra und Gradius, die reichlich mit Spielen gefüllten 90er, natürlich geht es auch um Castlevania, Metal Gear, Silent Hill sowie PES, bevor es irgendwann Mitte der 2000er die ersten Krisen gibt. Stichwort: Kojima. Am Ende gibt es einen Vergleich mit Capcom, außerdem benennen wir natürlich unsere Lieblingsspiele und schätzen den Status quo von Konami ein.
260710PC Tax the Rich - TaxMeNowMensch Mahler am 9.7.2026Am bekanntesten ist wohl die BASF-Erbin Marlene Engelhorn, die 25 Millionen ihres Vermögens über einen sogenannten Bürgerrat an 77 verschiedene Organisationen und Vereine in Österreich verteilte. Das Geld floss in gesellschaftliche Bereiche wie Klimaschutz, Obdachlosenhilfe, Menschenrechte, Bildung und Armutsbekämpfung, ohne dass die Erbin selbst über die Empfänger entschied.Inzwischen gibt es in der TAxMeNow-Bewegung zahlreiche Follower Engelhorns. Da ist zum Beispiel Stefanie Bremer, die erst als Teenager erfuhr, das sie in Kürze über 15 Millionen Mark verfügen würde, ohne dafür einen Finger krumm gemacht zu haben. Stefanie Bremer ist nicht ihr richtiger Name, den hält sich geheim, um sich selbst zu schützen. Das in Deutschland weit verbreitete Mäzenentum sieht sie kritisch. Es darf nicht vom Goodwill einzelner Mäzenen abhängen, was in Kommunen noch finanziert wird. Dann lieber freiwillig mehr Steuern zahlen in der Hoffnung, dass sie gut verwaltet und verwendet werden.Jannik K. hat geerbt. So viel, dass er sich zwei Wohnungen leisten konnte und er sich deutlich von seinen Kumpeln unterschieden hat, ohne etwas dafür getan zu haben.O-Ton Jannik K: „Wie kann das eigentlich sein, dass wir in ner vermeintlich Leistungsgesellschaft leben und in der einen hab ich was geleistet, nämlich arbeitet und bei dem einen hab ich leistungsloses äh Erbe bekommen und muss darauf keine Steuern zahlen“Dass unser System systematisch die Reichen begünstigt liegt daran, dass die Vermögenssteuer Mitte der 90iger Jahre abgeschafft wurde, um die Wirtschaft anzukurbeln. Nach dem Motto: Besser Arbeitsplätze schaffen als Steuern zahlen. Auch die Erbschaftssteuer ist im Fall der Großverdiener lächerlich gering, außerdem gibt es viele Schlupflöcher. Was zu Folge hat, dass 10% der Deutschen über knapp 70% des Kapitals verfügen. In Berlin herrscht zudem Lobbyismus.O-Ton Thomas Eigentaler: „Also wer mal ne Weile in Berlin gearbeitet hat wie ich der weiß, dass in Berlin ein buntes Lobbywesen herrscht. Und Leute, die ein hohes Einkommen haben, die viel Vermögen haben, die im unternehmerischen Bereich tätig sind, die sind es gewohnt, ihre Interessen unmittelbar der Politik zu spiegeln. Und: die Lobby sagt natürlich: Vermögenssteuer die wollen wir gar nicht. Sagt Rechtsanwalt Thomas Eigentaler. Ich habe mich der TaxMeNow-Bewegung angeschlossen. Ich bin zwar kein Superreicher, meine aber dennoch, dass die Vermögenssteuer wieder eingeführt werden sollte, die Erbschaftssteuer deutlich angehoben werden sollte, ebenso wie der Spitzensteuersatz. Ich bin und bleibe eben ein Gerechtigkeitsfanatiker. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Bei Männlichkeit geht es oft um Extreme, zum Beispiel um toxische Männlichkeit. Das ist auch in der Forschung so. Dabei fordern Gleichstellung und gesellschaftlicher Wandel auch die Männer in der gesellschaftlichen Mitte heraus. Müller, Paulus www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Bei Männlichkeit geht es oft um Extreme, zum Beispiel um toxische Männlichkeit. Das ist auch in der Forschung so. Dabei fordern Gleichstellung und gesellschaftlicher Wandel auch die Männer in der gesellschaftlichen Mitte heraus. Müller, Paulus www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Du wirst sterben. Das ist sicher. Du wirst sterben. Das ist das Sicherste auf dieser Erde. Du wirst sterben. Ich werde sterben. Wir alle werden eines Tages sterben. Weißt du, was ich immer wieder erlebe? Das Thema Sterben ist für die meisten ein absolutes Tabu. Darüber spricht man nicht. Der Tod, um Gottes Willen, der soll woanders bleiben. Wir wachen immer nur dann kurzfristig auf, wenn der Tod bei uns einschlägt. Dann sind wir entsetzt. Dann wird uns die Endlichkeit bewusst. Nach dem ersten Schmerz gehen wir wieder in die Tagesordnung. Dann vergessen wir es wieder. Aber es ist latent da. Der sogenannte Sensemann steht immer hinter uns. Wir wissen nie, wann er zuschlägt. Jetzt sagst du vielleicht: Was ist das für ein Thema hier? Warum rede ich immer wieder über den Tod? Weil die meisten Leute ihn völlig ignorieren. Sie ignorieren diesen Tod, dieses Schreckensgespenst. Aber er wird kommen. Er wird kommen. Er wird einfach kommen. Jetzt sagst du: Ja, und was habe ich jetzt davon? Das kann ich dir gerne sagen. Wie schon so oft, auch auf meinen Seminaren, sage ich immer wieder: Zieh Bilanz. Nimm ein Blatt Papier, halbiere es in der Mitte, mache einen Strich. Links schreibst du den Ist-Zustand hin: Wie ist dein Leben jetzt? Rechts schreibst du den Soll-Zustand hin: Wie soll dein Leben sein? Links schreibst du alles auf, wie es gerade ist. Was du arbeitest, wie es familienmäßig ist, hobbymäßig, berufsmäßig und, und, und. Positiv oder negativ. Schreib einfach alles auf. Dann nimmst du einen Leuchtmarker. Ich liebe Leuchtmarker. Ich habe immer einen dabei. Dann markierst du die Punkte, die du besonders liebst. Dann hast du schon mal einen Überblick. Dann zählst du zusammen, wie viele Punkte es sind, die du in deinem jetzigen Leben wirklich liebst. In die rechte Spalte schreibst du deinen Soll-Zustand. Wie soll dein Leben sein? 20 Kilo leichter, vielleicht eine Weltreise, vielleicht woanders wohnen, einen schönen Partner, ein Auto, mehr Geld. Egal, wie soll dein Leben sein? Also: Ist-Zustand links, Soll-Zustand rechts. Dann vergleichst du. Du möchtest gerne mehr Geld haben? Dann spezifizieren. Nicht einfach „mehr Geld", sondern konkret: 3.000 Euro, 10.000 Euro, 100.000 Euro im Monat. Was genau willst du? Das ist okay. Aber wenn du einem Job nachgehst, der dir keinen Spaß macht, und dort deine Lebenszeit verbrätst, wirst du dieses Ziel sehr wahrscheinlich nicht erreichen. Dann ziehst du einen Strich rüber und weißt: Time to change. Das mache ich immer bei den VIP-Coachings und auf den Seminaren. Da sind die Leute oft erstaunt und erschrocken, wie weit Ist-Zustand und Soll-Zustand auseinanderklaffen. Jetzt geht es darum, dass du dich nicht mehr belügst. Nicht sagst: Bei mir ist alles okay, ich habe alles im Griff. Weißt du, man sieht, ob du glücklich bist. Man erkennt das sehr, sehr wohl. Deswegen: Ist-Zustand, Soll-Zustand. Dann geht es darum, dass du vom Ist-Zustand in den Soll-Zustand kommst. Das ist ein Prozess. Wenn du sagst: Boah, ich würde da gerne schneller vorankommen, nutz die Chance, komm zum VIP-Coaching. Das verändert unendlich viel. In diesem Sinne. Tschüss, bye, bye, dein Ernst. #Tod #Endlichkeit #Leben #BilanzZiehen #IstZustand #SollZustand #Veränderung #Podcast #Lebenszeit #Persönlichkeitsentwicklung #Coaching #VIPCoaching #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
In dieser Folge tauche ich tief in die aktuelle Führungskrise der Bundeswehr ein und zeige, warum echte Veränderung mehr als nur Einzeltäterlogik braucht. Anhand des Aktionsplans Luftlandetruppe diskutiere ich, wie Organisationen systemisch auf Kulturprobleme reagieren können – und was Unternehmen daraus lernen sollten. Ich beleuchte, warum Military Leadership überraschend modern ist, wie innere Führung und Resilienz unsere Wirksamkeit prägen und weshalb Coaching weit mehr als ein Reparaturbetrieb ist. Du erfährst, wie du als Führungskraft deine eigene Mitte findest und warum das wichtiger ist als jede Methode. Wenn du wissen willst, wie Führungskultur wirklich entsteht und was sie im Alltag bedeutet, bist du hier goldrichtig.
Heute ist die SRF-Livesendung «Donnschtig-Jass» in der Gemeinde Römerswil zu Gast. Die Leute im Dorf freuts - ob als Helferin oder als Gast. Die Festbeiz ist bereits seit 11 Uhr offen, ein Probedurchgang ist um 16.00 Uhr geplant. Um 20.05 beginnt die Show mit Auftritten von Hecht und Remo Forrer Weiter in der Sendung: · WM Viertelfinal der Schweiz: In Zug ist Freinacht, in Luzern und Nidwalden Extra-Bewilligungen für Public Viewings. · Guido Roos, Kantonsrat aus Wolhusen, will für die Mitte in die Luzerner Regierung.
In zwei Monaten wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Ministerpräsident Sven Schulze hofft bei der anschließenden Ministerpräsidentenwahl auf eine Mehrheit der Mitte. Verfassungsrechtler Winfried Kluth zu möglichen Szenarien.
Tut doch bitte nicht so!Auch für euch ist eine Flugreise doch immer noch ein Abenteuer.Ein Buch mit sieben Siegeln.Wann ist es angebracht, am Flughafen zu sein? Zu früh ist uncool, zu spät ist schade.Wird mein Deo im Handgepäck durchgewunken?Kann der Buggy mit zum Gate oder drehen wir noch eine extra Runde zum Sperrgepäck?Gehen die Flipflops, oder steige ich dann schon mit Blasenentzündung auf Rhodos aus?Fliegen ist doch insgesamt ein sehr undurchsichtiger Vorgang.Und da haben wir noch nicht einmal über Flugangst gesprochen, Cyrus Sadri hat in den frühen 2000ern einen Haken seine Hörfunkkarriere gemacht, und sich stattdessen dafür entschieden, Pilot zu werden.Und wer so gewissenhaft eine Powerpop-Ballade von Silbermond ansagt, wie Cyrus das seinerzeit erledigt hat, dem kann man auch bedenkenlos das eigene Leben auf dem Weg nach Hurghada in die Hände geben.Ein paar vertrauensbildende Informationen von Cyrus schon mal vorweg: Ein Pilot kennt wirklich alle Knöpfe im Cockpit, jedes Geräusch an Bord hat seine Berechtigung, und falls nicht, wird sich der Pilot mit einer strengen Ansprache direkt melden. Die wirksamste Medizin gegen Flugangst ist sowieso Wissen.Wenn da nicht mal die Basics vorhanden sind, dann kriegen wir das mit Cyrus Hilfe Grund rein. On top gibt es Unterstützung von Fabian Sonius. Der Pilot und Flugangst-Coach gibt euch in dieser Folge ein paar Tricks an die Hand, mit denen sich das Thema Flugangst noch vor Erreichen der endgültigen Reisehöhe erledigt hat. Unter „Flugangst Besiegen“ coachen Fabian und der Pilot und Psychologe Timo Weber jedes Nervenbündel in den nächsten Urlaub. Ablenkung ist gut, Muskelentspannung magic, und ein Sitzplatz in der Mitte des Flugzeugs ein Gamechanger, denn da knallen die Turbulenzen nicht so rein. Bitte. Schönen Urlaub! flexikon@ndr.de Hier die Zahlen zum Mile High-Club. Umfrage: Sex im Flugzeug – Jeden Zehnten würde das reizen: https://www.osthessen-lady.de/detailansicht/news/2016/juli/umfrage-sex-im-flugzeug-jeden-zehnten-wuerde-das-reizen.html Die Originalquelle ist übrigens nicht mehr verfügbar, weil das Portal geschlossen ist. Wer ist der Überzeugung, ein Flugzeug landen zu können? Hier: https://www.cygn.al/news/national-poll-record-number-say-nation-is-on-right-track-voters-back-trumps-one-big-beautiful-bill-for-tax-relief-and-border-security/ Letzter Abschnitt. Und bevor ihr 500 Seiten Langeweile einpackt, in diesem Podcast gibt's die Banger: Buchladen: Tipps für die Sommerferien eat.READ.sleep
In dieser Folge von MENO AN MICH spricht Julia Schmidt-Jorzig mit Mental-Health-Aktivistin Chris Andrews (ehemals Gust) über Hochsensibilität in der Lebensmitte. Denn auch Chris Andrews selbst, die als Künstlerin und Autorin arbeitet, stolperte erst in der Mitte ihres Lebens über diesen Begriff. ‚Extreme Reizoffenheit, massive Erschöpfungszustände, sehr starkes, zuweilen erschöpfendes Emphathie-Empfinden, oftmals hohe Kreativität und Empfindsamkeit? Das trifft ja alles auf mich zu!‘ dachte sie, als sie darüber las. Bis dahin war sie jahrelang auf Depressionen und Angststörungen behandelt worden. In der Lebensmitte lernte Chris, ihr Leben so nach ihren Bedürfnissen auszurichten, dass sie wieder gesundete. In dieser Folge erfährst du: - Was Hochsensibilität wirklich bedeutet (und was nicht) - Wie sie sich von ADHS und Autismus unterscheidet - Warum Burnout und Angststörungen häufige Folgen sind - Wie du lernst, deine Bedürfnisse zu kennen und zu vertreten - Warum die Lebensmitte ein guter Zeitpunkt ist, neu anzufangen Feedback und Wünsche gerne an: podcast@brigitte.de – und hinterlasst uns gerne eine ⭐-Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts!
Kollagenpulver im Kaffee, Kollagencremes für straffere Haut und immer neue Anti-Aging-Trends auf Social Media: Kaum ein Beauty-Thema wird derzeit so gehypt wie Kollagen. Doch was steckt wirklich hinter dem Trend und welche Maßnahmen können die Hautgesundheit tatsächlich unterstützen? In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS erklärt Dermatologe Dr. Christian Merkel, warum die Kollagenproduktion bereits ab Mitte 20 nachlässt, welche Rolle UV-Strahlung, Schlaf, Stress und Ernährung dabei spielen und warum Sonnenschutz noch immer die wirksamste Anti-Aging-Maßnahme ist. Außerdem spricht er über Retinol, Kollagen-Supplements, moderne Treatments wie Thermage, Microneedling und Biostimulatoren und verrät, welche Trends wissenschaftlich sinnvoll sind und was eher dem Marketing als der Hautgesundheit dient.
Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 18. Jahrhunderts. Ein Augenarzt bereist in dieser Zeit nicht nur sein Heimatland England, sondern das gesamte vereinigte Königreich, schließlich auch den Kontintent und landet dann in Leipzig. Dort hat der berühmteste Musiker der Stadt, Johann Sebastian Bach, schon länger mit einem Augenleiden zu kämpfen, und der berühmte Augenarzt aus England wird ihn operieren. Nur, geht das auch gut aus? Wir sprechen in dieser Folge über Chevalier John Taylor, der in der Medizingeschichte manchmal als Pionier und oft als Quacksalber bezeichnet wurde, der aber tatsächlich eine Art Zwischenwelt in der Medizingeschichte bewohnte, in der die beiden Eigenschaften oft nicht so einfach voneinander zu trennen waren. // Erwähnte Folgen - GAG443: J.S. Bach oder Wie sich ein Komponist den Lebensunterhalt verdient – https://gadg.fm/443 - GAG546: Sarah Biffin, Miniaturmalerin – https://gadg.fm/546 // Literatur - Albert, Daniel M. / Paul Henkind, Men of Vision: Lives of Notable Figures in Ophthalmology, Philadelphia: W. B. Saunders, 1993. - Jackson, David M., „Bach, Handel, and the Chevalier Taylor“, in: Medical History 12/4 (1968), S. 385–393. - Lenth, Bert, „Bach and the English Oculist“, in: Music & Letters 19/2 (1938), S. 182–198. - Mounsey, Chris, Sight Correction: Vision and Blindness in Eighteenth-Century Britain, Charlottesville: University of Virginia Press, 2019. - Scholtz, Sibylle / Myriam Becker / Lee MacMorris / Achim Langenbucher, „Taylor. A Gold-Plated Charlatan“, in: Curiosities in Medicine: Alphabetically, Cham: Springer Nature Switzerland, 2025, S. 335–337. - Schwartz, Stephen G. / Christopher T. Leffler / Andrzej Grzybowski / Hans-Reinhard Koch / Dennis Bermudez, „The Taylor Dynasty: Three Generations of 18th–19th Century Oculists“, in: Historia Ophthalmologica Internationalis 1/1 (2015), S. 67–81. - Jones, Henry [zugeschrieben], The Life and Extraordinary History of the Chevalier John Taylor. Written from Authentic Materials, and Published by His Son, John Taylor, Oculist, Dublin: D. Chamberlain, 1761. - Zegers, Richard H. C., „The Eyes of Johann Sebastian Bach“, in: Archives of Ophthalmology 123/10 (2005), S. 1427–1430. Das Episodenbild zeigt John Taylor in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Unser neues Buch „Mehr Geschichten aus der Geschichte“ erscheint am 4. September. Es kann hier signiert vorbestellt werden: https://shop.autorenwelt.de/products/mehr-geschichten-aus-der-geschichte-von-richard-hemmer-und-daniel-messner //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die scheinheilige Empörungswelle nach den unglücklichen Faschismus-Aussagen des neuen Linken-Chefs Luigi Pantisano bietet auch eine Chance für die Linke, meint Parteistratege Mario Candeias. Nämlich dass die Linke lernt, Gegenwind auszuhalten und noch glaubwürdiger den Bruch mit dem Status quo zu verkörpern – den Bruch mit einer verrohten Mitte, deren Politik die AfD erst stark gemacht habe. Nicht einfach wenn gleichzeitig der Druck auf die Partei wächst, zur Verhinderung der AfD eben dieses Zentrum bis zur Selbstaufgabe zu stützen, zum Beispiel ausgerechnet eine CDU-Minderheitenregierung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Warum die Linke gut beraten ist, eine Zusammenarbeit gegen die AfD an Bedingungen zu knüpfen und wie sich das Momentum für einen sozialen Antifaschismus von unten vorbereiten lässt, darüber spricht Mario Candeias in der aktuellen Folge Dissens.
Als Fritz Teufel mit der Knarre fuchtelte. Einfach mal die Todesangst überwinden. Wie war das, als Jutta starb? Stirbt der Ashram auch? In der elften und letzten Folge verrät Christa, wie im Harem das Sterben gelernt wird und weshalb sie einfach heiter durch das Unbekannte durchmarschieren will. Suse und Hajo erfahren, was es mit der Verzweiflung nach 68 auf sich hatte und warum manche Kommunarden den Terrorismus der Meditation vorzogen. Weitere Themen: Jede Seele ist ein Tropfen im See der Liebe. Königin Christa. Falsche Gurus und die Haifischkommune. Einfach die Asche in den Wind. Plus: Werden wir wiedergeboren? Wirklich alle? Folge 53, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Tantra. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - ein mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Wir bedanken uns ganz herzlich für die vielen Zuschriften und die neuen Unterstützer auf steady/fm. .Wir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Europa schwitzt: Aussergewöhnlich früh und lange hielt sich in den vergangenen Tagen eine Hitzewelle über der Mitte und dem Westen Europas. Doch wie entsteht eine solche Hitzeglocke und was bedeutet der anhaltende Hitzestress für unseren Körper? In dieser Folge von "NZZ Akzent" werfen wir einen Blick auf die meteorologischen Ursachen und erfahren, warum die Phasen extremer Wärme global zunehmen. Welche Strategien helfen uns, uns an diese neue Normalität anzupassen und welche Bevölkerungsgruppen sind besonders gefährdet von der Hitze? Die, so sagt NZZ-Wissenschaftsredaktor und Meteorologe Sven Titz in dieser Folge, ist nämlich etwa in der Schweiz die Naturgefahr, die die meisten Todesopfer fordere. Gast: Sven Titz, NZZ-Wissenschaftsredaktor Host: Dominik Schottner Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Antonia Moser Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig. Weiterführende Informationen zu dem Thema: [Hier](https://www.nzz.ch/wissenschaft/der-laengste-sommer-der-1970er-war-der-kuerzeste-sommer-der-vergangenen-zehn-jahre-ld.10012374) kannst Du Svens Artikel über die wissenschaftliche Studie zu den früheren und intensiveren Hitzewellen lesen. Und [hier](https://www.nzz.ch/wissenschaft/hitzewelle-schweiz-im-live-tracker-wo-wird-der-rekord-geknackt-ld.1892927) kannst Du tracken, wo in der Schweiz die Temperaturen am höchsten sind.
Woop! Woop! Diese Folge ist eine Halbjahresbestandsaufnahme der Gegenwart — und mein Gast Albrecht von Lucke, Redakteur der *Blätter für deutsche und internationale Politik*, ist dafür genau der Richtige. Wir reden über alles, was gerade gleichzeitig passiert und trotzdem zusammenhängt. Erstens: der **Irankrieg**. Den unkalkulierbaren Folgen des Krieges für die Region wie für die internationale Ordnung geht von Lucke in den Blättern nach — und ich frage ihn: Wer hat hier eigentlich gewonnen? Und was hat das mit einem Amerika zu tun, das sich selbst gerade neu erfindet? Denn zweitens: **Trump und die USA**. Gerade mal ein Jahr im Amt, hat Trump die Weltordnung bereits radikal verändert — das Ende der regelbasierten Nachkriegsordnung zeichnet sich ab. Was bedeutet das für Europa, für Deutschland, für uns? Drittens: **Friedrich Merz**. Wie schon in der Ampelkoalition arbeiten die Regierungsparteien Union und SPD eher gegen- als miteinander, während Kanzler Friedrich Merz keine klare Führung zeigt — davon profitiere vor allem eine Partei: die AfD. Was macht ein Kanzler, der nach rechts schaut, um die Mitte zu halten — und dabei beides verliert? Und dann: **die Medien**. Allen voran Ulf Poschardt — Ex-Chefredakteur, Ex-Herausgeber von WELT, Autor von *Shitbürgertum* und *Bückbürgertum*, ab Juli 2026 „freiester Autor" bei Axel Springer. Was passiert, wenn große Medienhäuser nicht mehr Beobachter des Rechtsrucks sind, sondern Treiber? Welche Rolle spielt der Springer-Komplex in der Faschisierung der deutschen Gesellschaft — und wie lange nennt man das noch Meinungsvielfalt? Albrecht und ich analysieren und ordnen ein. Enjoy!^^
Die Stimmung in Deutschland ist angespannt wie selten zuvor. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, der Staat verliere die Kontrolle – über die innere Sicherheit, über die gesellschaftliche Entwicklung, über die Zukunft des Landes. Der Bielefelder Soziologe und Konfliktforscher Andreas Zick ist überzeugt: Gewaltbereitschaft ist inzwischen kein Phänomen von Randgruppen. Repräsentative Studien haben ergeben: Vor allem in der Mitte der Gesellschaft wird Gewalt immer mehr akzeptiert. Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) kennt das, insbesondere jetzt vor Wahlkämpfen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, aufgeheizte politische Klima im Osten Deutschlands. Die Journalistin Julia Ruhs stellt sich der Frage: Machen Medien Stimmung? Oder haben Journalistinnen und Journalisten jahrelang Ängste nicht ernst genug genommen? "Die verunsicherte Gesellschaft: Gewalt, Angst und der Ruf nach Ordnung." - das Thema beim SWR Demokratieforum.
Es gibt eher wenig Leute, die mit Mitte 20 noch nie Sex hatten. So geht es auch Marvin. Sein großer Wunsch ist eine sichere Partnerschaft. Aber im Umgang mit Frauen ist er unsicher. Um endlich Intimität zu haben, schaut sich Marvin Content von Dating-Coaches an. Y-Kollektiv Reporterin Lilofee Fettich trifft noch einen weiteren Mann: Nils*. Er beschreibt sich selbst als "Absoluten Beginner" und seine Jungfräulichkeit belastet ihn lange so sehr, dass er eine eigene Selbsthilfegruppe gründet. Aber: Mittlerweile hatte er seinen ersten Sex, mit 33 Jahren. Und seitdem hat sich sein Leben ganz schön verändert. Wie fühlt es sich an, wenn Freunde und Freundinnen über Beziehungen, Sex und ihre ersten Erfahrungen sprechen und man selbst nicht mitreden kann? Und kann man Sex eigentlich lernen? Hilfsangebote bei Depressionen: https://www.gesundheitsinformation.de/psychische-probleme-wo-gibt-es-hilfe_2630.html Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de/ Quarks – Mal angenommen: https://1.ard.de/quarks_mal_angenommen Y-Kollektiv – Der Podcast: Tantra: Nur Sex oder Heilung: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:52b7ee9d41078cb8/ Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/ Autorinnen: Selome Abdulaziz, Lilofee Fettich Host: Annika Prigge Redaktion: Pamina Rosenthal Produktion: Philipp Stemmer "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb in Zusammenarbeit mit dem SR. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2026.
Emily Gretel war gerade noch so 24, als wir uns für das Interview hier getroffen haben, und hat mir bewusst gemacht, WIE sehr ich nicht mehr Mitte 20 bin. Als ich so alt war, wurden im Netz vor allem Frauen berühmt, die allzeit schön, ordentlich, eben perfekt wirkten. Emily hingegen wird dafür gefeiert, dass sie sich selbst oft unvorteilhaft filmt, eine derbe Sprache verwendet und scheinbar keine Tabus kennt. Ich wollte rausfinden: Wie viel davon ist eine Online-Persona - Frau Gretel eben, mit ihrem eigenen Podcast, “Anti-Alles” und ihren rund 1,7 Millionen Followern auf Tiktok und Instagram - und wie viel ist die echte Person, Emily? Zwischendurch hatte ich das Gefühl, sie springt je nach Frage munter hin und her.Es ging darum, wieso man Selbstbewusstsein einfach faken sollte und wie es sich anfühlt, Last-Minute-Rückzieher im Job zu machen – auch wenn die richtig teuer werden. Emily hat mir erzählt, wie es war, mitten in der Corona-Pandemie zuhause auszuziehen und ein neues Leben zu starten, und wie sie sich Hilfe gesucht hat, um von ihrem heftigen Cannabiskonsum wegzukommen. Und ich merke gerade selbst, das klingt jetzt alles nach ganz schön schweren Themen, aber eigentlich war es eine sehr unterhaltsame Begegnung, weil Emily selbst kleinste Alltagsgeschehnisse in gute Stories verwandeln kann.Hier kommt eine gute Stunde mit Frau Gretel!►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000YouTube:https://www.youtube.com/deutschland3000 Frau GretelTikTokhttps://www.tiktok.com/@frgretelInstagram: @fraugretelhttps://www.instagram.com/frgretel/?hl=deYouTube https://www.youtube.com/channel/UCGkD7aL_k1ZZsW9wQA3edhQEva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Hier findet ihr Hilfsangebote, falls es euch gerade nicht so gut geht:https://www.ndr.de/n-joy/leben/Euch-geht-es-schlecht-Hier-findet-ihr-Hilfe-,hilfsstellen102.html Zu unserem Podcast-Tipp „Die OpenAI Story“ kommt ihr hier: (https://www.ardsounds.de/sendung/die-openai-story/urn:ard:show:8862c28ddc06b3b7/)►►►Host: Eva SchulzRedaktion: Gina Thoneick, Sabine Lebek, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa SchangTeam YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Albrecht Elstermann und Fehri LarianiFotografin Cover: Leah RuprechtGrafik Cover: BR/Lena Waldispühl, Simon HeimbuchnerArt Direction Cover: Veronika GrenzebachProduktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000 mit Eva Schulz“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.(00:00:00) Intro(00:00:08) Frau Gretel stellt sich vor – mit Zigarettenstummel, Therapien und Klartext(00:03:00) Frau Gretel vs. Emily – wo hört die Rolle auf?(00:08:27) Selbstbewusstsein: echt oder gefakt – und was ist der Unterschied?(00:13:16) Öffentlich vs. privat: Was zeigt Emily, was bleibt Emily?(00:15:17) Rückzieher: Warum sie heute Morgen Nein gesagt hat – und warum das Stärke ist(00:31:01) Aufgewachsen in Tübingen, alleinerziehende Mutter und Female Force(00:43:59) Corona-Jugend: Australien, Pandemie, und wer zahlt ihr die drei Jahre zurück?(00:50:49) Suchtberatung: Wie Emily aufgehört hat zu kiffen – auf den Tag genau(00:54:29) Psychische Gesundheit: Antidepressiva, Therapie und die Frage, die sie am meisten nervt(00:59:08) Branche & Psyche: Warum in der Kreativwelt irgendwie alle „ein bisschen ein an der Waffel" sind(01:02:08) Botox, Body Image & Patriarchat: Wer ist Opfer, wer macht das System?(01:07:08) Schönheitsideale: Pendel, Caprihose und Kim Kardashian
Luigi Pantisano, der neue Co-Vorsitzende der Linkspartei, unterstellte kurz vor seiner Wahl, CDU und AfD gleichermaßen eine faschistische Politik zu betreiben. Auf dem Parteitag stieß er damit auf Widerstand in den eigenen Reihen: Pantisano wurde nur mit 53,3 Prozent der Stimmen gewählt – und das ohne Gegenkandidaten. Auch wenn er sich inzwischen für seine Äußerungen entschuldigt hat, bleibt die Frage: Wie hält es die Linke mit der demokratischen Mitte? Doch zunächst blicken Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander auf den Bericht der Rentenkommission, der am Dienstagmorgen an Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas übergeben wurde. Das Bemerkenswerte: In der Bewertung der Vorschläge zeigen Merz und Bas eine Einigkeit, wie es sie in dieser Regierung bislang kaum gegeben hat. Sind die 33 Vorschläge der Rentenkommission nicht nur ein Gamechanger für das deutsche Rentensystem, sondern auch für die Zusammenarbeit in der schwarz-roten Koalition? Eine Art Neuanfang des Koalierens? Auch darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Tickets gibt es hier: www.machtwechsel.shop –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Wie viele weiße Steppjacken besitzt Rainer Langhans? Wie fühlt sich ein leerer Magen an? Kann man ohne Besitz in München leben? Ist Wohlstand eine Krankheit? In der zehnten Folge erklärt Christa Ritter im Gespräch mit Suse und Hajo Schumacher, warum ihr das Ein-Zimmer-Appartment reicht, weshalb das System ein Monster und Bescheidenheit eine Gewöhnungssache ist? Weitere Themen: Matjes satt und Finger in den Hals. Rainer sitzt an der Nähmaschine. Das Experiment mit dem Ur-Marxismus. Nepal-Klamotten halten auch nicht ewig. Wie wird man immun gegen die kapitalistische Verführung? Plus: Und immer wieder Selbstrevolution. Staffel 2, Folge 51.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Tantra. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Das Spezial: Jeden Donnerstag im Mutmachpodcast.Wir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Michael Sen, CEO des Gesundheitskonzerns Fresenius, kritisiert die aktuelle Gesundheitsreform scharf: „Ich würde das Ganze auch nicht als Reform titulieren" – es handle sich lediglich um den Versuch, ein fiskalisches Loch zu stopfen.Er fordert einen umfassenderen Ansatz: „Es gibt 16 Landesdatenschutzverordnungen und dergleichen mehr." Sen warnt vor gefährlicher Abhängigkeit bei der Medikamenten-Herstellung: Rund 80 Prozent der verschriebenen Arzneimittel seien Generika, bei Wirkstoffen wie Breitband-Antibiotika liefere China 80 bis 90 Prozent der globalen Produktion. [08:43]Die Rentenkommission übergibt heute ihren Bericht an den Kanzler – nach 20 Sitzungen und über 150 Beratungsstunden. Die 33 Empfehlungen wurden einstimmig verabschiedet, darunter das Element einer Kapitaldeckung in der ersten Säule der gesetzlichen Rentenversicherung. Florian Dorn, CSU-Abgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der Kommission, ist überzeugt, dass das Ergebnis zeigt, „dass wir aus der Mitte der Gesellschaft, aus der Mitte der politischen Parteien gemeinsam bei einem so großen Paket wirklich um gemeinsame Lösungen ringen." [05:04]Keir Starmer hat seinen Rücktritt als britischer Premierminister angekündigt und bleibt bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Als Favorit gilt Andy Burnham, der bisherige Bürgermeister von Greater Manchester und frisch gewählte MP für Makerfield. [08:43]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das erste Ostschweizer Blasmusik‑Openair in Mörschwil wird zum Erfolg: 600 Bläserinnen und Bläser standen auf der Bühne und feierten die Vielfalt der modernen Blasmusik zusammen mit gegen 3000 Besucherinnen und Besuchern. Damit wurden die Erwartungen des OK deutlich übertroffen. Weitere Themen · SG Zweikampf um das Wiler Stadt-Präsidium: Mitte und FDP stehen im zweiten Wahlgang allein im Rennen. · GL Die externe Prüfung deckt ein Missmanagement bei Glarus Süd Care auf: Die Gemeinde muss jetzt handeln. Drei Pflegeheime sind wirtschaftlich nicht tragbar. · AR Auch in Walzenhausen wächst die Sorge um PFAS-Belastungen im Trinkwasser: Die Gemeinde reagiert mit zusätzlichen Kontrollen und will Qualität enger überwachen.
Ja, lol? Jahresrückblick in der Mitte des Jahres? Jup. Hoffentlich erfreut er euch trotz "etwas" Verspätung. Hust hust.
Long John und Figarino haben es mit einem wildgewordenen Zauberlappen zu tun. Ob sie ihn loskriegen, bevor er die Werkstatt komplett auseinandernimmt? Abseits davon besucht Reporterin Yvi das Landesmuseum Halle. Dort zeigt ein Archäologe, wie er die Himmelsscheibe von Nebra geputzt und zum Glänzen gebracht hat.Mitte Juni schon vorbei und Kater Long John platzt der Kragen, weil die verstaubte Fahrradwerkstatt seiner Meinung nach katastrophal aussieht und einen verspäteten Frühjahrsputz nötig hätte. Der Fahrradschrauber hat allerdings keine Lust auf Saubermachen. Doch ein Paket seines Bruders ändert schlagartig alles. Darin steckt ein Zauberlappen, der – einmal nass gemacht – völlig ohne Pause wie wild putzt, schrubbt und einfach nicht mehr aufhören will. Während Long John und Figarino versuchen, den wildgewordenen, magischen Lappen wieder loszuwerden, gibt es in der Mitte der Folge einen kleinen Abstecher zum Landesmuseum für Vorgeschichte Halle: Reporterin Yvi lüftet dort das Geheimnis, warum Archäologie sozusagen eine ganz spezielle Form des Putzens ist. Sie schaut einem Wissenschaftler im Labor über die Schulter, der mit feinsten Spezialwerkzeugen jahrtausendealte Verunreinigungen und Schmutz von bedeutsamen Schätzen herunterputzt. Auch die weltberühmte Himmelsscheibe von Nebra wurde in Halle von ihm unter die mikroskopische Lupe genommen. Welch spannende Geschichte dabei freigelegt wurde? Klickt rein und hört selbst! Raschid Daniel Sidgi als Figarino und sein Kater Long JohnAutorin: Franziska Opitz KarkTon und technische Realisierung: Holger KliemchenReporter: Yvonne StrüwingVerantwortliche Redakteurin: Sandra M. HänelGeeignet für Kinder ab 8 Jahre
Aurora hat ihre erste Beziehung mit Mitte 20. Erst als sie offen genug ist, sich auf jemanden einzulassen, klappt es. Aber wie geht Beziehung überhaupt? Tipps für den Beziehungsalltag geben zwei Psychologinnen. (Wiederholung vom 13. Januar 2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Aurora, war immer Single, bevor sie mit 26 ihre erste Beziehung begonnen hat Gesprächspartnerin: Svea Schmidt, Psychologin, Psychotherapeutin i.A., Sexual- & Paartherapeutin Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin lehrt und forscht an der Europa-Universität Flensburg Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Anne Göbel Produktion: Norman Wollmacher**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Single und happy: Wenn wir ohne Beziehung zufriedener sindLove Patterns: Wie Muster unsere Partnersuche lenkenFreundschaft: Wie wir trotz neuer Beziehung den Freundeskreis pflegen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Haben die Achtundsechziger eigentlich pausenlos geschnackselt? Waren die Hippies schamlos? Und weshalb wurden Hoden wegretuschiert? In der neunten Folge dreht sich alles um die Lust oder vielmehr Unlust. Christa berichtet schonungslos offen über diese magische Sekunde im Paradies, den Segen der Pille, unlockeren Sex und die anstrengende Kombination von Sexsucht und Orgasmusunfähigkeit. Suse und Hajo Schumacher erfahren viel Neues über Erotik-Themenwochen, Aggressionen der Frau und die ewige Panik vor dem Eindruck der Nuttigkeit. Christa bekennt sich zu einer interessanten Vorliebe, zu Lilith und dem Plan, den Körper endlich zu überwinden. Plus: Am Ende ist da immer die Bank mit dem Hund. Folge 49, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Tantra. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Das Spezial: Jeden Donnerstag im Mutmachpodcast..Wir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Internet ist zur Selbstverständlichkeit geworden, fest in den Alltag eingewoben. Doch es gab Zeiten, da teilten sich ganze Universitäten einen Internet-Anschluss, bei dem man am Bildschirm mitlesen konnte, wie eine E-Mail ankam. Ein Blick zurück auf die Anfänge des Internets in der Schweiz. 1969 wird in Kalifornien die erste Nachricht über das ARPANET verschickt, den militärischen Vorläufer des Internets. In der Schweiz bekommt das kaum jemand mit. Hier hält die PTT das absolute Monopol auf die Datenübermittlung. Und sie verfolgt einen eigenen Plan: ein vollständig schweizerisches, vom Ausland unabhängiges digitales Fernmeldesystem. Das «Integrierte Fernmeldesystem» IFS verschlingt 14 Jahre Entwicklung und über 200 Millionen Franken. 1983 wird es abgebrochen. Ein nationaler Alleingang ist in einer global vernetzten Welt zum Scheitern verurteilt. Erst jetzt erkennt auch die Politik den Rückstand. 1985 beschliesst der Bundesrat Sondermassnahmen für die Informatik. 15 von 207 Millionen Franken fliessen in ein Hochschulnetz. Eine entscheidende Rolle spielen dabei zwei Männer: ETH-Professor Bernhard Plattner und sein Doktorand Hannes Lubich. Sie verbinden die Schweizer Hochschulen und gründen mit dem Bund die Stiftung Switch. Und sie registrieren am 20. Mai 1987 die Länderdomain «.ch». Niemand in Bern ist zuständig, niemand will sie haben. Also tragen die beiden sie kurzerhand auf ihre eigenen Namen ein, als Notlösung. Ende 1989 sind alle Schweizer Universitäten und das CERN am Netz. Der grosse Schub kommt aber erst Mitte der 90er Jahre, als die Anträge für «.ch»-Adressen sprunghaft zunehmen. Das Erstaunliche daran: Geplant hat das niemand. Während die Schweiz Millionen in ein gescheitertes Staatsprojekt steckt, entsteht das Internet fast nebenbei – als Prototyp, den man wegen seines Erfolgs nicht mehr abschalten kann. ____________________ In dieser Episode zu hören: Bernhard Plattner, emeritierter Professor ETH Zürich Hannes Lubich, Informatiker und Hochschullehrer Urs Eppenberger, erster Mitarbeiter von SWITCH ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gugerli, David (2018): Wie die Welt in den Computer kam: Zur Entstehung digitaler Wirklichkeit. S. Fischer Verlage. Zetti, Daniela: Special measures: networking Swiss cantonal and federal universities, in: Bori, Paolo und Zetti, Daniela (2022): Digital Federalism Information, Institutions, Infrastructures (1950–2000), 90-116. ETH Zürich: Die Geschichte der Informatikdienste. https://ethz.ch/staffnet/de/organisation/abteilungen/informatikdienste/historisches.html ____________________ Links: SRF 2 Kontext über das integrierte Fernmeldesystem der PTT: Die vergessenen Anfänge der digitalen Telefonie https://www.srf.ch/audio/kontext/die-vergessenen-anfaenge-der-digitalen-telefonie?partId=bb188950-f53e-4ebc-b1f9-38e8ebeaa8ca SRF Rendez -vous-Serie über Bernhard Plattner: «Selbstgemacht»: Bernhard Plattner, Schweizer Internet-Pionier https://www.srf.ch/audio/rendez-vous/selbstgemacht-bernhard-plattner-schweizer-internet-pionier?partId=6796eddb-6c6c-4019-aa0c-7b10955bbe5f ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Drei junge Frauen aus dem Ruhrgebiet werden Mitte der 90er zur ersten Girlband Deutschlands. Lee, Jazzy und Ricky sprechen über Sexismus und Rassismus - und treffen auf eine Öffentlichkeit, die darauf nicht vorbereitet ist.
1986 hat die britische Band The Smiths ihr drittes Album "The Queen Is Dead" veröffentlicht. Es zählt mit Blick auf die Chartpositionierungen zu den international erfolgreichsten Alben der Gruppe, neben ihrem Album "Meat Is Murder". "The Queen Is Dead" von The Smiths ist Morrisseys Abrechnung mit dem britischen Königshaus, erklärt Frank König im Meilensteine Podcast. Und es ist gleichzeitig Wegbereiter für den Britpop, der Mitte der 90er die Charts erobern sollte. Das Album "The Queen Is Dead" ist auch der direkte Nachfolger ihres Meilenstein-Albums "Meat Is Murder" aus dem Jahr 1985, von dem wir unter anderem den Hit "How Soon Is Now?" kennen. Neben der genialen Gitarrenarbeit von Johnny Marr, steht auch bei diesem Album die polarisierende Figur Morrissey im Vordergrund. Zum einen mit seinem besonderen Stil und seinen außergewöhnlichen Gesangsmelodien, vor allem aber auch wegen seiner Texte und seinem öffentlichen Auftreten, das oft von Provokation geprägt ist. Was davon ernst gemeint ist und was nicht, ist oft nur sehr schwer auseinanderzuhalten. "Es zieht sich auch durch dieses Album. Auf der einen Seite dieses "Ihr könnt uns alle mal" und auf der anderen, dieses Trotzdem-geliebt-werden-wollen, scheint so immanent zu sein bei ihm", sagt Podcast-Host Frank König über die verschiedenen Signale, die Morrissey aussendet. Auch abseits der Musik hat Morrissey seine Provokationen nach außen getragen und sich und die Band immer so inszeniert, dass sie zu wenig Unterstützung (zum Beispiel durch die Plattenfirma) bekommen hätten und sie eigentlich viel erfolgreicher sein müssten. Zu der Zeit hat die Management-Aufgaben keine Agentur oder ein offizieller Manager übernommen, sondern Gitarrist Johnny Marr zusätzlich zu seiner musikalischen Arbeit. Zum Mangel an öffentlicher Aufmerksamkeit in den 80ern kann noch angefügt werden, dass die Gruppe sich in den 80ern selbst lange dagegen gewehrt hat, Musikvideos zu drehen, was damals das bestimmende Medium gewesen ist, erklärt Podcast Gast und Morrissey-Experte Klaus Biehler. Das erste Musikvideo gab es dann zu dem Song "The Boy With The Thorn In His Side" vom Album "The Queen Is Dead". Für Musikredakteurin Katharina Heinius ist "The Queen Is Dead" ein zeitloses Album, weil es eine Art Bindeglied ist. Die Band ist beeinflusst von der Musik der Rolling Stones, der Beatles, vom Soul der 60er Jahre genauso wie von Bands wie den New York Dolls. Diese Einflüsse nimmt die Band, besonders auf diesem Album, verarbeitet sie und wird damit zum Vorläufer des Britpop. __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "The Queen Is Dead" findet ihr auf www.swr1.de __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de
Fahrradschrauber ist müde, Kater ist hungrig und plötzlich geraten die beiden wieder einmal in ein unvorhergesehenes seltsames Abenteuer. Ein geheimnisvolles Tuch verspricht, jedes Problem einfach verschwinden zu lassen. Doch plötzlich läuft alles ganz anders als geplant. Kann man alles wegzaubern oder macht das nur noch mehr Probleme? Und was hat ein ganz besonderes, schnörkelloses Bauhaus-Fahrrad damit zu tun?In der Mitte der Folge besucht Reporter Lars zusammen mit den Schülerinnen Lotta, Ida und Pia das Bauhausmuseum in Dessau. Dort entdecken sie nicht nur einen Spieleautomaten, sondern legen gleich mal mit selbst Hand an und probieren sich als Designerinnen aus.Wusstest du, dass Bauhaus-Meister wie Marcel Breuer durch den Fahrradlenker zu Möbeln aus Stahlrohren inspiriert wurde?Autorin: Franziska Opitz Kark Ton und technische Realisierung: Holger KliemchenReporter: Lars WohlfarthVerantwortliche Redakteurin: Sandra M. Hänel und Raschid Daniel Sidgi als Figarino und sein Piratenkater Kater Long John Silver Geeignet für Kinder ab 8 Jahre
Mein neuer Podcastkanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! In dieser Folge geht es um Possibilismus – die gesunde Mitte zwischen toxischer Positivität und lähmendem Pessimismus. Du erfährst, warum Probleme ernst zu nehmen kein Negativdenken ist, sondern die Grundlage für echte Veränderung. Ich zeige dir, wie du trotz Stress, Krisen und Widerständen deinen Machtbereich erkennst und nutzt. Possibilismus stärkt deine Handlungsfähigkeit, Selbstverantwortung und Stresskompetenz – im Alltag wie im Beruf. Eine Einladung, realistisch hinzuschauen, Spielräume zu entdecken und wieder aktiv statt resigniert durchs Leben zu gehen. Viel Spaß beim Hören! 30 Tage Programm für mehr Gelassenheit (for free) www.tisso.de/stress-coach Anmeldung zum Newsletter: https://drachenberg.de/newsletter-anmeldung/
Auch in diesem Jahr zeigt die Statistik zur Politisch motivierten Kriminalität mehr rechtsextreme Gewalt. Was bedeutet das und was muss die Mitte der Gesellschaft tun? Diskussion mit Soziologe Axel Salheiser. Moderation: Elif Şenel. Von WDR 5.
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge, dieses Mal mit den letzten Viertelfinals aus Paris. Nachdem wir schon bei den Herren die großen Überraschungen im Turnier hatten, war es nun auch bei den Frauen soweit. Und so bekommen wir dort ebenfalls eine Debütsiegerin. Denn am Mittwoch gelang Diana Shnaider die Sensation gegen Aryna Sabalenka. Nachdem Sabalenka schon klar mit Satz und Brek geführt hatte, und trotz der schwierigen Bedingungen wie die sichere Siegerin aussah, gewann sie ab Mitte des zweiten Durchgangs kaum noch ein Spiel. So holte sich Schneider den Entscheidungssatz mit 6:0 und zog erstmals in das Halbfinale eines Grand ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.