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Der Beitrag von Thomas G. Montag beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Führungs- und Unternehmenskulturen in den USA und Europa. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Entscheidungsfindung, Verantwortung, Kommunikation und der Umgang mit wirtschaftlichen Zielen unterscheiden.Die amerikanische Unternehmensführung wird typischerweise stärker durch schnelle Entscheidungen, klare Ergebnisorientierung, ausgeprägte persönliche Verantwortung und eine hohe Bereitschaft zu Wachstum und Risiko geprägt. Führungskräfte treten häufig offensiver auf, Ziele werden direkt formuliert und Erfolge sichtbar kommuniziert.Die europäische Unternehmensführung ist dagegen häufig stärker auf Abstimmung, langfristige Stabilität und die Berücksichtigung verschiedener Interessengruppen ausgerichtet. Entscheidungen können dadurch länger dauern, basieren jedoch oftmals auf einem breiteren Konsens. Arbeitnehmerinteressen, Mitbestimmung sowie gesellschaftliche und soziale Verantwortung spielen traditionell eine größere Rolle.Der Vergleich zeigt damit zwei unterschiedliche Grundansätze: Tempo, individuelle Verantwortung und Performanceorientierung auf der einen Seite sowie Konsens, Nachhaltigkeit und langfristige Orientierung auf der anderen. Für international tätige Unternehmen ist entscheidend, diese kulturellen Unterschiede zu verstehen und Führungsstile an das jeweilige Umfeld anzupassen.
Vorne hui, hinten pfuiDie Haie haben den ersten 3-Punkte-Sieg der Saison eingefahren. Dabei liefert vor allem die Offensive – vorne hui -, während man defensiv noch ein bisschen die Abstimmung vermissen lässt – hinten pfui. Wir sprechen über das vergangene Wochenende und da gibt es wirklich so einiges.Disclaimer: In der Betrachtung des Spiels in Augsburg sagen wir, das wir später nochmal über das Thema neuer Goalie sprechen wollen, machen wir dann aber nicht. In der Pause zwischen den Aufnahmeteilen haben wir uns entschieden ohne nähere Infos zu Felix Brückmann nicht mehr darauf einzugehen, wir erwähnen das nur leider nicht.Während die U17 weiterhin verlustpunktfrei bleibt, lässt die U20 erstmals Punkte liegen. Bei den Jungadlern gibt es für das Team von Patrick Strauch nichts zu holen. Die U17 sucht hingegen weiterhin nach Gegnern in der Qualirunde und nimmt auch alle Punkte aus Dresden mit. Die Damen starten auch mit einem Sieg gegen FASS Berlin in die 2. Liga.Am kommenden Wochenende gibt es nur ein Heimspiel in der KA2. Die U17 trifft am Sonntag um 12 Uhr auf Iserlohn.Die Haie liefern gegen Berlin die besten Minuten der Saison, als es schon fast zu spät ist. In Augsburg gibt es den ersten richtigen Aufreger der Saison, der für Augsburg schon der zweite war.Das Powerplay läuft, die Unterzahl nicht. Die Haie suchen noch nach der Feinabstimmung. Eben „vorne hui, hinten pfui“. Ach ja, über das 3:3 in Augsburg reden wir natürlich auch.Die Tabelle nach 4+ Spieltagen wird weiterhin von einigen Überraschungen geprägt, während sich Favoriten noch etwas schwertun. Allerdings wird auch erst im Februar/März abgerechnet.Wir schauen wieder auf ein paar ausgewählte Spiele vom WochenendeWas ist sonst die Woche noch in der DEL und über den Tellerrand hinaus geschehen?Neuer Partner endlich offiziell, neues Trikot, neue Führungen in der KA2. Wake the Haie up when September ends… Oder so.Das Tippspiel in der frühen Phase heißt immer mal wieder neue Namen in den ersten Positionen. Die Sharkbite Tipper halten sich noch vornehm zurück.Haie, Feiertag, Haie. Das ist der Plan fürs kommende Wochenende. Dabei treffen die Haie am Freitag auf einen weiteren Anwärter. Der EHC RB München ist zu Gast in Köln. Die Münchner mit ähnlich durchwachsenem Start wie die Haie.Am Sonntag geht es dann nach Ingolstadt und auch die Panther stehen noch nicht da, wo sie stehen wollen.Like, Follow, Subscibe, Comment, etc. ihr kennt den Spaß doch. Macht gerne Werbung. Es geht auch wieder um Geld für den guten Zweck.Wo könnt ihr uns überall folgen und liken? Wie erreicht Ihr uns? Wo findet Ihr uns?Folgt dem Sharkbite gerne auf Bluesky, Instagram, Facebook kommt in den WhatsApp Kanal und abonniert die Podcastfeeds beim Anbieter Eurer Wahl. 00:00 Einleitung01:00 Junghaie04:00 Das letzte Wochenende38:00 Das 1. DEL-Wochenende46:35 DEL-News47:40 Haie-News54:25 Tippspiel56:00 Das kommende Wochenende66:10 Ausleitung
Äusserst knapp hat die Stimmbevölkerung von Unterentfelden eine Fusion mit Aarau abgelehnt. Nur 19 Stimmen gaben den Ausschlag für das Nein. Nun stellt sich die Frage, ob die kurz vor der Abstimmung lancierte Volksinitiative für eine mögliche Fusion mit Oberentfelden das Resultat beeinflusst hat. Weitere Themen in der Sendung: · Die SBB lehnen eine Bodenheizung für die Rampe beim Bahnhof Würenlos ab, obwohl die Bevölkerung dafür bereits Geld gesprochen hat. · Herbstserie zum Hitzesommer: Wie hat Wittnau diesen Sommer erlebt? Wittnau war eine der ersten Gemeinden der Schweiz, die zum Wassersparen aufgerufen hat.
Eigentlich wird Christoph Blocher ein gutes Gespür für Ideen nachgesagt, die verfangen. Bei der Neutralitätsinitiative scheint er sich verrechnet zu haben: Blocher hat vier Millionen investiert, aber die Abstimmung deutlich verloren. Spürt Blocher noch, was gefragt ist, oder ist seine Zeit vorbei? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Thomas Maissen, Historiker, Universität Heidelberg - Matthias Ackeret, Chefredaktor des Onlinebranchenmagazins «Persönlich», Autor von «Das Blocher-Prinzip» und Host bei Teleblocher ___________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Schweiz hat am Sonntag die Neutralitätsinitiative (70,2 Prozent Nein-Stimmen) und die Ernährungsinitiative (72,5 Prozent Nein-Stimmen) deutlich abgelehnt. Zwar war in beiden Fällen bereits im Vorfeld ein deutliches Nein erwartet worden. Die Deutlichkeit, mit der die Ideen gescheitert sind, ist dennoch bemerkenswert. Auch weil die Urheber der Initiativen unterschiedlicher nicht sein könnten.Da der millionenschwere SVP-Übervater Christoph Blocher, der eine radikale Interpretation der immerwährenden und bewaffneten Neutralität in der Verfassung verankern wollte. Dort die Umwelt- und Trinkwasseraktivistin Franziska Herren, die am Schluss fast ohne Partner eine radikale Umstellung der Landwirtschaft anstrebte.Warum waren die beiden Resultate am Schluss so deutlich? Was bedeutet das für die weiteren Debatten über die Schweizer Neutralität und über Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft? Und gab es an diesem Abstimmungssonntag auch Überraschungen?Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet die Ergebnisse und die Reaktionen dieser Abstimmung ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Produzent: Noah FendMehr zu den Abstimmungsresultaten:Leitartikel zum Abstimmungssonntag: Die Schweiz will sich nicht abschottenDeutliches Nein zur Neutralitätsinitiative: «Blocher? Der hat sich komplett verrannt»Interview mit Politgeograf Michael Hermann: «Die Bevölkerung hat sich angesichts der Bedrohungslage neu orientiert»Reaktionen zu Ernährungsinitiative: Nach dem Nein fordern Bauern mehr Geld. Die Jungen Grünen wollen eine Vegi-Kochlehre Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bei einer Abstimmung über das Naturwunder des Jahres hat die Teufelsmauer im Harz gewonnen. Martin Schulze vom Tourismusverband meint, die Teufelsmauer sei ein Highlight des Harzes und vor allem für Familien geeignet.
In Wil im Kanton St. Gallen standen drei verschiedene Steuerfüsse zur Abstimmung. Vom Volk angenommen wurden die 115 Prozent. Damit stellt sich das Volk gegen die Mehrheit des Parlaments und den Stadtrat, die 118, respektive 121 Prozent wollten. Weitere Themen: · GR: In Graubünden gibt es ein klares Nein für das Stimmrechtsalter 16. · TG: In Arbon wird das Seeufer revitalisiert - einen Winterweg durch die Badi hat das Volk jedoch abgelehnt. · AR: Der Obstmarkt als zentraler Platz in Herisau darf weiterentwickelt werden. Das Volk lehnt eine Initiative für einen Planungsstopp ab.
260926PC Klopp ist kein WunderheilerMensch Mahler am 26.9.2026 Jürgen Klopp ist auch nur ein Mensch. Sein Auftaktspiel als DFB-Trainer in Amsterdam gegen die Niederlande in der Nations-League endete 1:1. Damit hat er sein Debüt nicht gewonnen. Dennoch hat sich etwas am deutschen Fußball verändert. Was genau?"Man hat gesehen, die Mannschaft will unbedingt: Da wurde gerannt und gekämpft und gespurtet, wie ich das von einer deutschen National-Elf seit vielen Jahren nicht mehr gesehen habe", so der Eindruck von Philipp Köster, Chefredakteur des Fußballmagazins 11 Freunde. Seiner Meinung nach waren mit Schade und Adeyemi zwei schnelle Leute dabei, "die auch für richtig Schwung gesorgt haben". Das war schon eine andere National-Elf, die das ganze Prinzip von Klopp - also pressen und den Gegner über den ganzen Platz jagen - sehr gut umgesetzt hat.Dennoch warte auf Jürgen Klopp und sein Team noch einiges an Arbeit: Die Fehlerquote sei trotz des großen Einsatzes noch hoch, vor allem in der Defensive: Da war es nach Kösters Ansicht mangels ordentlicher Abstimmung teilweise wild zugegangen: "Da haben sich die Abwehrleute fast über den Haufen gerannt wie in einem alten Dick-und-Doof-Film." Da müsse man noch an die Feinjustierung ran - so, wie Klopp das schon vor dem Spiel gesagt habe: Es ist der Anfang eines längeren Weges.Insgesamt zieht der Chefredakteur von 11 Freunde ein positives Fazit, obwohl man einige Baustellen gesehen habe. "Wir haben ja eigentlich gedacht, dass wir die Torhüter-Position mit Marc-André ter Stegen jetzt gut besetzt haben. Der war auf der Linie Weltklasse, aber in der Strafraumbeherrschung war er ziemlich mau und mit ein paar Fehlpässen, für die man auch in der Zweiten Liga ausgepfiffen worden wäre." Ansonsten gehe es um Feinabstimmung und dass man das Pressing-Konzept ordentlich umsetzt. "Aber die Mannschaft ist willig", so Köster. Es ist ein anderes Feuer drin als noch unter Julian Nagelsmann."Julian Nagelsmann war einer, der eher die Hände in den Hosentaschen vergraben hat." Und Hansi Flick habe auch nie viel diskutiert. "Jürgen Klopp hat sich dagegen mit seinem niederländischen Kontrahenten Xavi das eine oder andere Gestikulier-Duell geliefert. Er hat versucht, die Mannschaft anzufeuern und zu zeigen: Ihr dürft Fehler machen und auch mal ein paar Probleme haben, aber ihr sollt immer weiter nach vorne und immer wieder den Ball erobern. Da hat er, glaube ich, ein bisschen vorgelebt, was er auch von seiner Mannschaft sehen möchte."Dass Klopp nur ein 1:1 geholt hat, ist für Köster nur ein "Kratzer im Lack". Es dämpfe die teilweise enorme Erwartungshaltung ein bisschen, was gut sei. Alle haben ja gedacht, er ist der Wunderheiler, der der Nationalmannschaft nur die Hand auflegen muss - und alles ist schon gut und wir sind Top-Favorit. So geht's natürlich nicht.Die Niederlande, die auch eher zur europäischen Spitze gehörten, hätten das auch sehr gut gezeigt. "Klar ist aber auch, die deutsche Mannschaft braucht Geduld. Klopp hat jetzt 44 Spieler nominiert. Da wird es einen ordentlichen Konkurrenzkampf geben." Köster ist sich sicher, "dass wir in einem Jahr eine ganz andere Klopp-Mannschaft sehen werden als am Donnerstagabend." Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
«Motiviert, sehr gut ausgelastet und ein bisschen frustriert»: So beschreibt der Winterthurer Volksschullehrer und VPOD-Bildungsgruppenaktivist Jonas Bühler die Situation vieler Lehrpersonen im Kanton Zürich. Am Sonntag stimmt der Kanton über das Lehrpersonalgesetz ab, morgen Samstag gehen Lehrpersonen und weitere Bildungsbeschäftigte in Zürich auf die Strasse. Was fordern sie – und was beschäftigt Lehrpersonen ganz konkret im Schulalltag? Laura Manser hat mit Jonas Bühler darüber gesprochen.
In Deutschland gilt für die Organspende die Entscheidungs- oder Zustimmungslösung. Das heißt, dass ein Mensch zu Lebzeiten entscheidet, ob und welche Organe er nach dem Eintreten des Hirntods spenden möchte. Dieser Wunsch kann auf dem Organspendeausweis oder im Organspenderegister, das 2022 eingerichtet wurde, hinterlegt werden. Doch weil aktuell zu wenig Organe verfügbar sind, sterben viele schwersterkrankte Patienten. Jetzt liegen im politischen Berlin drei Vorschläge auf dem Tisch, um das zu ändern. Zwei sehen eine sogenannte Widerspruchslösung vor. Damit würde jeder Mensch automatisch zum Organspender, wenn er dem zu Lebzeiten nicht aktiv widersprochen hat. In den meisten europäischen Nachbarländern ist die Widerspruchslösung üblich. In einigen Ländern, wie z.B. Norwegen oder Griechenland, gilt diese mit einer Einspruchsmöglichkeit für die Angehörigen, in anderen Ländern, wie z.B. Frankreich, ohne Einspruchsrecht der Angehörigen. Im Podcast klären wir: Was spricht dafür und was dagegen? Weitere Informationen: SPD-Politiker Lauterbach für Widerspruchslösung bei Organspende: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3495908.html CDU-Politiker Brand für verpflichtende Abfrage bei Organspende: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3495768.html Transplantationsgesetz im Bundestag- Kommt die Widerspruchslösung? https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/transplantation-organspende-bundestag-100.html Bundestag berät über Widerspruchslösung bei der Organspende: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3495634.html Alle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Sounds:https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/ Moderation: Anna-Lou Beckmann Interviews: Liane Koßmann Planung: Michael Latz Produktion/Distribution: Melanie Habermann
Der neue Bund-Berlin-Vertrag spült zusätzliche Milliarden in die Kassen der Hauptstadt. Ob das Geld richtig eingesetzt wird, erörtert der AfD-Bundestagsabgeordnete Michael Espendiller. Der Wahlsieg der Linken in Berlin löst Besorgnis aus in der jüdischen Gemeinschaft. Der Rechtsanwalt Nathan Gelbart schildert die aktuelle Stimmung. Bei der Abstimmung über die Neutralitätsinitiative in der Schweiz stellt sich der Politologe Wolf Linder als Befürworter gegen seine Partei, die Sozialdemokraten. Er erklärt seine Kritik an ihrer Haltung. Und Thomas Hartung kommentiert die jüngste Patriotismus-Debatte, die Bundestrainer Jürgen Klopp ausgelöst hat.00:00 Moderation Stefan Millius02:41 Immer mehr Geld für Berlin vom Bund – die Kritik des AfD-Bundestagsabgeordneten Michael Espendiller16:45 Bei der Berliner Gemeinschaft der Juden geht die Angst um – Rechtsanwalt Nathan Gelbart im Gespräch32:17 Vaterlandsliebe soll wieder erlaubt sein, allerdings nicht allen – Ein Kommentar von Thomas Hartung38:28 Kritik aus den eigenen Reihen – Wolf Linder zur Kampagne der SP gegen die Neutralitätsinitiative52:07 Verabschiedung Stefan Millius
gmp hat lange nichts veröffentlicht – nicht aus Absicht, und ausgerechnet in einem Jahr, in dem gesundheitspolitisch viel passiert ist: ein Sparpaket, das fast alle Bereiche des Gesundheitswesens betrifft, Proteste aus Praxen, Kliniken und Pflege und mitten im Jahr ein Wechsel an der Spitze des Bundesgesundheitsministeriums. Wer das alles verfolgt hat, hat vermutlich viele einzelne Nachrichten im Kopf, aber wenig Überblick. Diese Folge sortiert das Jahr 2026 in der Gesundheitspolitik: was bislang geschah, was gerade noch verhandelt wird und was in den verbleibenden Monaten ansteht. Dafür sprechen wir mit Rebecca Beerheide. Sie leitet die politische Redaktion des Ärzteblatts und schreibt seit 2008 über Gesundheitspolitik, zuerst für die Ärzte Zeitung, seit 2015 fürs Ärzteblatt. Kaum jemand verfolgt Gesetzentwürfe, Anhörungen und Ministeriumsentscheidungen so nah wie sie. Es geht unter anderem darum, wie sich das Jahr in Kapitel einteilen lässt: Krankenhausreform, Sparpaket und Ministerwechsel. Wer beim Beitragssatzstabilisierungsgesetz am meisten abgeben muss und warum sich der Bund aus der Finanzierung zurückzieht. Warum das fertige Gesetz an mehreren Stellen vom Gutachten der Finanzkommission abweicht. Wieso ein rund 280 Seiten starker Änderungsantrag kurz vor der Abstimmung zu Eilanträgen in Karlsruhe führte. Warum die Proteste aus Praxen, Kliniken und Pflege bislang wenig bewirkt haben. Und was der Wechsel von Nina Warken ins Kanzleramt und von Carsten Linnemann ins Gesundheitsministerium verändert. Am Ende steht die Frage, ob hinter alldem ein Plan steckt oder ob der Gesundheitspolitik dieses Jahr vor allem ein gemeinsames Thema eingeschrieben ist: das Geld.
Noch bis Sonntag ruft Putin zu Wahlen in Russland auf. Kriegskritische Parteien sind nicht zugelassen. Warum braucht Putin diese Inszenierung genau jetzt? Und: Jürgen Klopps Äußerungen zum Nationalstolz – Wer ist wir? Stephanie Rohde
Noch bis Sonntag ruft Putin zu Wahlen in Russland auf. Kriegskritische Parteien sind nicht zugelassen. Warum braucht Putin diese Inszenierung genau jetzt? Und: Jürgen Klopps Äußerungen zum Nationalstolz – Wer ist wir? Stephanie Rohde
Der Bundesrat ist gegen die Granzschutzinitiative der SVP und befürchtet den Wegfallen der Bilateralen. Die EU-Turbos wollen die Abstimmung über die Rahmenverträge unbedingt vor den Wahlen ansetzen. Staatliche Wohneigentumsförderung bringt nichts. Die Sicherheitspolitische Strategie des Bundesrates ist geprägt vom Glauben an die EU.
Sei es Poulet, Rind oder Schweinefleisch, in Form von Steak, Plätzli, oder Mostbröckli: Wir Schweizerinnen und Schweizer essen im Schnitt 50 Kilogramm Fleisch im Jahr. «Zu viel», sagen die Initiantinnen und Initianten der Ernährungsinitiative, über die wir am 27. September abstimmen. «Zu viel», sagt aber auch der Bundesrat.Essen ist politisch geworden. Wie viel und welches Fleisch können, wollen und dürfen wir uns also künftig noch leisten?Auf der Suche nach Antworten hat unser Redaktor Marius Aschwanden in der Zähringer-Migros in der Länggasse das Auswahlverfahren der Kundschaft in der Fleischabteilung studiert. Er hat sich eine der grössten Munimastereien in der Nähe von Burgdorf angeschaut, wo Bauer Tobias Steffen seine 320 Tiere innerhalb von acht Monaten auf 550 Kilogramm mästet.Und er hat die Biometzgerei «La Boulotte» im Berner Breiterainquartier besucht, wo erst das nächste Tier geschlachtet wird, wenn das vorherige komplett verkauft ist.In einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff» erzählt Aschwanden von seiner Recherche zu unserem Fleischkonsum im Vorfeld der Abstimmung über die Ernährungsinitiative. Etwa von Andreas, der ohne mit der Wimper zu zucken zu Migros-Budget-Fleisch greift. Was es mit Bauer Steffen macht, wenn ein Muni plötzlich anhänglich wird. Und warum die Theke in der Biometzgerei nicht immer ganz einfach zu füllen ist.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannGast: Marius AschwandenArtikle zu unserem FleischkonsumFleischland Schweiz: Von M-Budget bis Dry-Aged-Beef: Welches Fleisch wollen wir uns noch leisten?«Apropos» – der tägliche Podcast: «Hier wird es tricky»: Unser Experte erklärt, was die Ernährungsinitiative will – und wie realistisch das istPodcast «Politbüro»: Ernährungsinitiative: «Franziska Herrens Interessen sind auch sehr konservativ» – «Sie denkt nicht strategisch, das ist ihre grösste Schwäche» 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vor zwei Wochen die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, am Sonntag sind Berlin und Mecklenburg-Vorpommern an der Reihe. Lange lag hier die AfD in den Umfragen vorne, doch die SPD mit der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat aufgeholt - mit einem stark auf sie zugeschnittenen Wahlkampf, Motto: "Die Frau gegen Blau". Bei der Abstimmung zum Berliner Abgeordnetenhaus liegt kurz vor dem Wahlsonntag die Linke mit dem Wahlkampfthema Mieten knapp vor der derzeit regierenden CDU. Von Ralph Günther.
weitere Themen: Nach 24 Jahren Urteile nach Buxtehuder Baggersee-Mord / Blick hinter die Kulissen der Lüneburger Bachwoche
Ehrhardt, Mischa www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
s ist das Herzstück der aktuellen Handelspolitik von Wirtschaftsminister Guy Parmelin: Mit dem Mercosur-Abkommen, einem Freihandelsabkommen mit den meisten Ländern Südamerikas, soll sich das Volumen der Schweizer Exporte in den nächsten zehn Jahren auf jährlich 8 Milliarden Franken verdoppeln.Doch das Abkommen steht vor einer schwierigen Abstimmung. In dieser Woche behandelt das Parlament den Deal – der Ausgang ist offen.Widerstand kommt von rechts, weil die Bäuerinnen und Bauern befürchten, dass ihre Einkommen durch zusätzliche Importe unter Druck geraten. Der Bauernverband fordert deshalb 880 Millionen Franken an zusätzlichen Subventionen. Von links gibt es ebenfalls Forderungen: Umwelt- und Arbeitsstandards müssten im Abkommen stärker gewichtet werden.Aktuell steht ein Kompromiss für das Freihandelsabkommen im Raum, der die Bauern besänftigen soll. Wie sieht dieser konkret aus? Wie lässt sich der Streit im Parlament lösen? Und ist das Mercosur-Abkommen überhaupt noch zu retten?Benjamin Bitoun ist Bundeshauskorrespondent für die Wirtschaftsredaktion und hat sich mit dem Mercosur-Deal beschäftigt. In einer neuen Folge von «Apropos» erklärt er, wie es um das Freihandelsabkommen steht und der Politkrimi weitergehen könnte.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Mercosur-DealStreit um Freihandelsabkommen: Bauernverband fordert 880 Millionen FrankenMercosur-Abkommen: Ständerat plant 517 Mio. für BauernMeinungsartikel: Wie die Bauernlobby den Freihandel gefährdetÄrger über Mercosur-Nein: Stadler-Chef Peter Spuhler greift Bauernverband wegen Mercosur anMeinungsartikel: Ausgerechnet die SVP und die Bauern gefährden den Freihandel Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
Holger Schlichting ist zu Besuch bei den beiden Vorständen Michael Wellershaus und Peter Hardebeck. Wir sprechen über die Transformation der Sparkasse Remscheid und den Stand nach mehreren Jahren Veränderung. Im Mittelpunkt steht, wie die Entwicklung von einer stärker hierarchischen Organisation hin zu mehr Selbstorganisation und Agilität war. Dabei geht es auch um die Frage, warum diese Entwicklung nicht als Blaupause verstanden werden kann, sondern auf die eigene Organisation zugeschnitten ist. Ein zentraler Punkt ist die strategische Neuausrichtung hin zu mehr Kundenzentrierung. Wir beschreiben, dass sich die Anforderungen der Kundinnen und Kunden durch Digitalisierung und eine komplexere, schnellere Umgebung verändert haben. Daraus leiten wir ab, dass Entscheidungen näher an den Kundinnen und Kunden getroffen werden sollen und nicht unnötig über Hierarchiestufen laufen müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Veränderung von Entscheidungs- und Führungsstrukturen. Wir sprechen darüber, wie Verantwortung stärker an Mitarbeitende und Fachbereiche zurückgegeben wird, wie Prozesse verschlankt wurden und wie Beschlüsse deutlich reduziert werden konnten. Dazu gehört auch, dass Rollen neu zugeschnitten wurden, etwa durch geteilte Führung mit klaren Schwerpunkten für People Lead, Functional Lead und Strategic Lead. Wir besprechen außerdem, wie Mitarbeitende und Führungskräfte schrittweise an die neue Arbeitsweise herangeführt wurden. Dazu gehören Workshops, klare Zielbilder, regelmäßige Retrospektiven und die bewusste Einübung von Vertrauen und Fehlerlernen. Auch kleine sichtbare Veränderungen, etwa geöffnete Türen oder vereinfachte Vorgaben, spielen dabei eine Rolle. Im Bereich Zielmanagement und OKR war PRAXISFELD ebenfalls an dem Prozess in Remscheid beteiligt. Zum Schluss geht es um Personal, Kultur und zukünftige Themen wie Künstliche Intelligenz. Wir hören, dass heute andere Haltungen und Fähigkeiten gesucht werden, als das früher gefragt war. Eine stärkere Betonung liegt z.B. auf Mut, Flexibilität und Veränderungsbereitschaft. Zugleich wird auch deutlich, dass der Wandel Zeit kostet, nicht überall gleich weit ist und als fortlaufender Prozess verstanden werden muss. 00:00:29 Transformation beginnt bei der Kundenzentrierung 00:06:05 Strategie braucht neue Spielregeln 00:11:26 Loslassen schafft Tempo und Verantwortung 00:14:33 Vertrauen wächst durch gelebte Lernkultur 00:18:36 Geteilte Führung gegen den Flaschenhals 00:24:26 Abstimmung und Retros als Routine 00:30:36 Kleine Schritte, große Prozessvereinfachung 00:35:50 Neue Menschen, neues Mindset 00:42:01 KI und die Zukunft der Arbeit 00:44:33 Transformation kostet Zeit und Kraft 00:47:33 Reifegrad erreicht, Reise geht weiter
Der F-35-Kauf gerät zum politischen Debakel: kein Fixpreis, knappe Abstimmung, steigende Kosten, weniger Jets. Nun stellt sich die Frage: Wie weiter? Von Links kommen erste Forderungen nach einer PUK, einer Parlamentarischen Untersuchungskommission. Auf Seiten der Bürgerlichen steht man dieser Idee skeptisch gegenüber. Was lief schief in den vergangenen Jahren? Und was für Lösungen gäbe es nun? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Michael Hermann, Leiter Meinungsforschungsinstitut Sotomo ___________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Am 27. September stimmen die Schweizer Stimmbürger:innen über zwei nationale sowie einige kantonale Vorlagen ab. Auf nationaler Ebene wird über die Ernährungsinitiative und die Neutralitätsinitiative entschieden. Im heutigen Beitrag erfährst du einfach und direkt alles Wichtige zur Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser». von Miriam Lubrich
Der Tunnel Kaiserstuhl der Autobahn A8 hat ein wichtiges Etappenziel erreicht: Mit dem Durchbruch wurden die Vortriebsarbeiten abgeschlossen. Der Tunnel ist rund 2 Kilometer lang und soll die Verbindung Lungern-Giswil vor Naturgefahren sichern. Das ganze Projekt kostet 270 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Das Steueramt des Kantons Schwyz braucht wegen der Individualbesteuerung mehr Personal. · Darum geht es bei der Abstimmung zur Standortförderung im Kanton Luzern.
Campertalk Podcast: Camping, Vanlife & Co. mit Hans und Tobi
Wir waren auf dem Caravan Salon 2026 in Düsseldorf – und haben alles mitgenommen, was uns aufgefallen ist. Neue Fahrzeuge, spannende Gespräche direkt vor Ort und ein paar Neuheiten, die wir so nicht erwartet hätten. René und Tobi nehmen euch mit durch die Hallen.
Wie gewinnt man eine Abstimmung, obwohl eine Mehrheit dagegen ist? Durch unfaire Tricks. Erfahren Sie hier, wie im EU-Parlament für die Chatkontrolle getrickst wurde. Es ist haarsträubend. ►QUELLEN: Abstimmungsergebnis 314:276, nötig 361, Eilverfahren, E2E-Ausnahme, Rat muss noch zustimmen: https://www.heise.de/news/Verfahrenstrick-vor-Sommerpause-EU-Parlament-reaktiviert-Chatkontrolle-1-0-11359552.html Zweimalige Ablehnung im Parlament, Logik der absoluten Mehrheit erklärt (Digitale Gesellschaft, FAQ vom 9.7.): https://digitalegesellschaft.de/2026/07/chatkontrolle-zur-heutigen-neuabstimmung-im-europaeischen-parlament/ Umstrittene Wirksamkeit der Chatkontrolle (Kommissions-Evaluation COM(2025) 740, Primärquelle): https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:52025DC0740 Datenschutzbeauftragter (EDSB): unverhältnismäßiger Grundrechtseingriff: https://www.patrick-breyer.de/beitraege/chatkontrolle/ Sonneborn/Geschäftsordnung, Art. 170, Rolle der Parlamentspräsidentin: https://piratenpartei.de/2026/07/09/eilverfahren-zur-chatkontrolle-bricht-parlamentsregeln-satiriker-sonneborn-wird-bei-protest-das-mikrofon-abgestellt/ Darstellung beim ZDF: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/chatkontrolle-eu-parlament-sexueller-kindesmissbrauch-scan-erlaubnis-100.html Deutsche SPD und Grüne stimmen gegen das Gesetz: https://x.com/CDU_CSU_EP/status/2074537036690727409 (hier die entscheidende Abstimmung über die Abstimmung).
In der Urner Gemeinde Gurtnellen haben die Axpo und Energie Uri zwei Grossbatteriespeicher in Betrieb genommen. Die zwei Anlagen mit einer Gesamtleistung von 58,4 Megawatt sollen die Netzstabilität erhöhen. Die Speicher können kurzfristig überschüssige Energie aufnehmen und wieder ins Netz geben. Weiter in der Sendung: · Urner Gletscher gibt Flugzeugwrack nach über 60 Jahren frei. · Abstimmung in der Stadt Kriens: Überdachung der A2 soll Quartiere wieder näher zusammenbringen. · Asiatische Tigermücke taucht im Kanton Zug auf.
Im Luzerner Primarschulhaus St. Karli gibt's seit diesem Schuljahr nebst Unterricht und Betreuung auch ein Zmittag vor Ort. Wie das neue Modell bei Kindern und Verantwortlichen ankommt, zeigt die Reportage vor Ort. Weiter in der Sendung: · Luzerner Kantonsparlament stützt heutiges Wahlsystem – und lehnt Volksinitiativen ab, die Änderungen verlangen. · Mindestlohn-Reglement steht auf der Kippe: Vorschau auf die Abstimmung der Stadt Luzern vom 27. September.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Die Kampagne läuft, die Klickpreise sind in Ordnung, die Suchbegriffe passen. Und trotzdem kommen kaum Anfragen. In vielen Fällen liegt das nicht an der Kampagne, sondern an der Seite dahinter - an einer Seite, die für alles gebaut wurde, nur nicht für diese eine Suchanfrage. ---- Was die Zielseite im Werbekonto bewirkt Die meisten denken bei einer Landingpage an Optik. Google bewertet aber, wie gut die Seite zur Suchanfrage passt, und diese Bewertung fließt in den Qualitätsfaktor ein. • Der Qualitätsfaktor entscheidet mit über Klickpreis und Position • Die Seite wirkt damit an zwei Stellen gleichzeitig • Sie macht aus Besuchern Anfragen und sorgt für mehr Klicks beim gleichen Budget • In vielen Konten ist das der größte Hebel, der noch übrig ist ---- Warum die Seite lange das ungelöste Stück blieb Wir wissen das nicht erst seit gestern. Trotzdem haben wir diesen Hebel jahrelang seltener angepackt, als es fachlich richtig gewesen wäre. Der Grund war schlicht der Aufwand. • Christoph und ich sind keine Designer, die Umsetzung lief über Freelancer und externe Dienstleister • Drei Parteien in der Abstimmung, jede Änderung brauchte einen Termin • Aus einer Idee wurden Wochen, teilweise Monate, und teuer war es obendrein • Die Folge war fast immer dieselbe: Die Seite blieb, wie sie war, und die Kampagne musste ausbaden, was die Seite nicht leisten konnte ---- Was sich in der Umsetzung geändert hat Struktur, Text und Gestaltung entstehen heute bei uns im Haus, in kurzen Schleifen statt in Abstimmungsrunden über Wochen. • Eine Version ansehen, mit dem Kunden besprechen, ändern - und das mehrmals • Was die Technik nicht abnimmt: Angebot, Beweise, Preislogik und Positionierung • Wer diesen Teil überspringt, bekommt eine schnelle Seite, die beliebig wirkt • Genau daran erkennt man die Seiten, die gerade überall entstehen und trotzdem nichts bringen Was nach der Seite kommt Eine gute Seite ist die halbe Strecke. Wenn die Anfrage nicht sauber ankommt, verpufft der Effekt. • Ohne sauberes Conversion Tracking lernt die Automatisierung an falschen Daten • Anfragen gehören ins Kundensystem, nicht in ein Postfach, in das freitags niemand schaut • Wo es passt, buchen Interessenten den Termin direkt selbst • Der Vertrieb bekommt Bescheid, solange das Interesse frisch ist Eigene Landingpage oder bestehende Website? Eine eigene Seite lohnt sich in der Regel, wenn die Kampagne auf ein klar abgegrenztes Angebot zielt, während die Website mehrere Zielgruppen bedient. Ebenso, wenn an der Website nichts verändert werden kann oder wenn mehrere Angebote gegeneinander getestet werden sollen. Die bestehende Website reicht, wenn Angebot und Seite ohnehin deckungsgleich sind, der wichtigste Inhalt weit oben steht und der nächste Schritt klar ist. Dann steckst du dein Geld besser in die Kampagne. Die einfachste Probe dauert zwei Minuten: Klick deine eigene Anzeige an und sieh dir die Zielseite an, ohne zu scrollen. Erkennst du sofort, worum es geht, für wen es ist und was der nächste Schritt wäre? Wenn du dafür scrollen musst, hast du deinen Hebel gefunden. Wenn du Kampagne und Zielseite einmal gemeinsam durchgehen willst: master-of-search.de
Wenn die Menschen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern neue Landtage wählen, dann steht auch die Russlandpolitik der Bundesregierung mit zur Abstimmung. Denn gerade in Ostdeutschland scheinen Parteien wie die AfD und das BSW mit einer russlandfreundlichen Politik auf Stimmenfang zu gehen. Und trotz des Anschlagsversuchs auf dem Leipziger Flughafen, den die Bundesregierung dem russischen Regime zuschreibt, scheint das Kalkül zumindest bei einem Teil der Bevölkerung aufzugehen. Die Bedrohung wird abgetan und der Bundesregierung vorgeworfen, Russland ohne Beweise zu beschuldigen. Zumindest ein Teil der Wählerinnen und Wähler scheint sich davon überzeugen zu lassen. Denn noch immer ist im Osten Deutschlands eine große Nähe zu Russland ausgeprägt. Oft kann man in Gesprächen hören, man dürfe das große Land ja nicht reizen, und die Menschen in Ostdeutschland hätten Russland schon immer besser verstanden als jene im Westen. In dieser »Ostcast«-Folge beleuchten Alice Bota und Michael Thumann, was es mit der vermeintlichen Nähe zu Russland im Osten auf sich hat. Warum nutzen Parteien das Thema für Wahlen aus? Wie hat sich das Verhältnis zu Moskau in der Sowjetzeit entwickelt, wie ist daraus bei manchen nach dem Mauerfall Verklärung geworden und was geschah nach dem russischen Überfall auf die Ukraine 2022? Ist das Verständnis für Putin ein ostdeutsches Phänomen oder sind die ostdeutschen Bundesländer nicht eher ein Frühwarnsystem für etwas, das sich in der gesamten Gesellschaft verschiebt? Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Shownotes: Opitz, Friedrich W.: DGAP-Bericht: Seismograph Sachsen. Die (Anti-)Zeitenwende in Transformationsregionen, Berlin, August 2026. Wir freuen uns, wenn Sie an unserer Umfrage zu den ZEIT-Podcasts teilnehmen, die bis Ende September geht. Sie ist zu finden unter www.zeit.de/befragung-podcast. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
„Das Christentum ist … Liebe, sexistisch, heuchlerisch, Freiheit oder einfach veraltet?“Genau diese Aussagen standen diesen Sommer bei einer Umfrage an unserer katholischen Universität zur Abstimmung.In dieser Folge sprechen Aaron und Willi über alle fünf Begriffe: Was steckt hinter diesen Aussagen? Können wir manche davon nachvollziehen? Wo würden wir widersprechen? Und vor allem: Was sagt die Bibel dazu?Solche Umfragen zeigen, wie unterschiedlich Menschen heute über das Christentum denken – und bieten gleichzeitig eine großartige Gelegenheit, miteinander über Gott, Glauben und die Bibel ins Gespräch zu kommen.
Du bist als Unternehmer ständig in Meetings und fragst dich am Ende des Tages trotzdem, wann du eigentlich zum Arbeiten kommen sollst?Gerade wenn dein Unternehmen wächst, entsteht schnell ein Dilemma: Ohne Meetings fehlt die Abstimmung. Mit zu vielen oder schlecht geführten Meetings wirst du selbst zum Gefangenen deiner eigenen Organisation.Dabei liegt das Problem meistens nicht darin, dass ihr Meetings habt. Sondern darin, wie ihr sie organisiert.In dieser kurzen Folge sprechen Tobias und Christoph darüber, wie du eine Meetingstruktur schaffst, die dein Unternehmen unterstützt, statt dich und dein Team auszubremsen.Du erfährst unter anderem:wie du verhinderst, dass dein Kalender immer voller wird, je größer dein Unternehmen wirdwarum fehlende Abstimmung genauso problematisch sein kann wie zu viele Meetingswelche Meetings dein Unternehmen wirklich braucht – und welche du streichen kannstDenn wenn du als Unternehmer mehr Freiheit gewinnen möchtest, reicht es nicht, deinen eigenen Kalender zu optimieren.Du brauchst Strukturen, mit denen dein Unternehmen auch ohne permanente Abstimmung mit dir funktioniert.Diese Folge liefert dir konkrete Impulse, mit denen du eure Meetingkultur sofort hinterfragen und verbessern kannst. _______________________
Norwegen hat einen neuen König. »Crashout«. »Peak« oder doch »Ragebait« konkurrieren um den Titel »Jugendwort des Jahres«. Und Bayern wird Meister. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Zum Tod von König Harald V.: Er verkörperte, was seiner Familie und Norwegen fehlt Onlineabstimmung: Das sind die Top drei fürs Jugendwort des Jahres Start der Fußball-Bundesliga: Vergesst die Bayern! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nepal und Tibet: Angst vor neuer Flut, Thüringen: Abstimmung im Landtag, Norwegen: König Harald gestorben, Jubiläum: 75 Jahre Micky Maus, Das Wetter
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Island stimmt am Samstag über die Aufnahme von Beitrittsgesprächen für die Europäische Union ab. Nicht zum ersten Mal. Vor einigen Jahren gab es schon Gespräche, die wurden allerdings abgebrochen. Was spricht aus isländischer Sicht für, was gegen einen EU-Beitritt? Wie ist die Ausgangslage vor der Abstimmung am Wochenende? Welche Rolle spielt Donald Trump? Mit? Kevin Schulte & Lea Verstl Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Schweizer Landwirtschaft soll sich radikal verändern. So zumindest wollen es die Initiantinnen und Initianten der «Initiative für eine sichere Ernährung» – kurz Ernährungsinitiative. Am 27. September kommt die Initiative vors Volk. Sie will die Landwirtschaft ökologischer und unabhängiger machen: Künftig sollen sich die Landwirtschaftsbetriebe auf pflanzliche statt auf tierische Nahrungsmittel konzentrieren. Zudem soll ihre Produktion mit deutlich weniger Düngemitteln auskommen und bis zu 70 Prozent des schweizerischen Lebensmittelbedarfs selbst produzieren. Wie soll das konkret funktionieren? Wäre eine solche Umstellung für die Landwirtinnen und Landwirte überhaupt möglich? Und welche Chance hat die Initiative? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt Wirtschaftsredaktor Konrad Staehelin Auskunft über die wichtigsten Eckpunkte und die Debatte rund um die Ernährungsinitiative. Host: Philipp Loser Produktion: Noah Fend Mehr Informationen zur Ernährungsinitiative: Podcast «Politbüro» zur Initiantin Franziska Herren Ernährungsinitiative: Aktuelle News und Informationen Die Abstimmung im 5-Minuten-Überblick Das zeigen die Resultate aus der ersten Tamedia-Umfrage Interview mit Meret Schneider: «Wenn wir die Menschen zum Fleischverzicht zwingen würden, gäbe es einen Aufstand» Warum Greenpeace, Pro Natura und Vier Pfoten Unterschriften für das Anliegen sammelten und jetzt auf Distanz gehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Neutralitätsinitiative will die «immerwährende und bewaffnete» Neutralität der Schweiz in der Bundesverfassung stärker verankern. So dürfte die Schweiz keinem Militärbündnis beitreten und sie soll sich grundsätzlich nicht an wirtschaftlichen Sanktionen gegen kriegführende Staaten beteiligen. Vom Verbot ausgenommen wären einzig von der UNO beschlossene Sanktionen. Die Initianten argumentieren, dass nur eine strikte und verlässliche Neutralität die Schweiz vor ausländischen Konflikten schützt und ihre Glaubwürdigkeit als neutrale Vermittlerin stärkt. Gegnerinnen und Gegner warnen hingegen vor einer Isolation der Schweiz in einer sich verschlechternden globalen Sicherheitslage. Ein starres Sanktionsverbot schränke den aussenpolitischen Handlungsspielraum ein. Zudem erschwere die Initiative eine sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit der NATO oder europäischen Partnern deutlich. Über Vor- und Nachteile der Initiative diskutieren SVP-Nationalrat Franz Grüter und SP-Ständerätin Franziska Roth.
Um die 13. AHV-Rente zu finanzieren, wollen die Gewerkschaften die Mehrwertsteuer erhöhen. An einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung haben sie die Ja-Parole für die entsprechende Abstimmung im November beschlossen. Der Entscheid überrascht.
Die Schweiz versteht sich als neutrales Land. Doch was Neutralität genau bedeutet, ist umstritten. Auslöser für die Diskussion war vor allem die Reaktion der Schweiz auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und die damit verbundene Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland. Christoph Blocher fordert zusammen mit der Gruppierung Pro Schweiz eine striktere Neutralitätspraxis der Schweiz. Sie soll «immerwährend, bewaffnet und umfassend» sein, schreiben die Initiantinnen und Initianten. Die Neutralitätsinitiative will unter anderem ein weitgehendes Verbot von Sanktionen gegen kriegsführende Staaten in der Verfassung verankern – wie jene gegen Russland. So solle die Sicherheit des Landes langfristig gewährleistet werden. Die Gegnerinnen und Gegner sprechen wiederum von einer «Pro-Putin-Initiative», die verhindere, dass die Schweiz Völkerrechtsverletzungen bestrafe. Zudem würde die Initiative den aussenpolitischen Handlungsspielraum der Schweiz stark einschränken. Der Bundesrat sowie alle Parteien ausser der SVP lehnen die Initiative ab. Was würde die Initiative tatsächlich verändern? Welche Rolle spielt Alt-Bundesrat Christoph Blocher im Abstimmungskampf? Und wie neutral ist die Schweiz heute überhaupt noch? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Bundeshauschefin Larissa Rhyn das Wichtigste zur Abstimmung über die Neutralitätsinitiative vom 27. September. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Artikel zur Neutralitätsinitiative: Larissa Rhyns Zusammenfassung: Das Wichtigste zur Neutralitätsinitiative Die Politbüro-Folge zu Christoph Blocher: Ist die Neutralitätsinitiative seine letzte Schlacht? Wie Christoph Blocher noch einmal für seine Idee der Neutralität kämpft Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Folge 7 der Spezial-Serie! Es geht um die totale Sonnenfinsternis am 12. August und große kosmische Zufälle. Wer wissen will, wann genau die (partielle) Finsternis zu sehen ist, kann für Österreich [hier](https://web.astroverein.at/beobachten/die-sonnenfinsternis-vom-12-august-2026) nachsehen; oder ihr googelt einfach; diese Infos finden sich überall. Ich weise außerdem auf die [Abstimmung zum Wissensbuch des Jahres](https://www.konradin-service.de/umfrage/index.php/871684?lang=de) hin und freue mich über eure Stimme. Mehr zu Claudius Frage über die Größe der Sterne findet ihr [in dieser Sternengeschichten-Folge](https://sternengeschichten.podigee.io/562-sternengeschichten-folge-562-die-ursprungliche-massefunktion). Henrys 3D-Karte zum Podcast [könnt ihr hier sehen](https://h3nry244.github.io/Sternengeschichten_Visualisieren/). Die Sonnenfinsternisbrillen beim Astronomieverlag gibt es [mit diesem Link](https://www.astronomieverlag.de/de/Sonnenfinsternis-Brillen?discountcoupon=STERNENGESCHICHTEN) bzw. mit dem Rabattcode STERNENGESCHICHTEN. Wer aus Österreich bestellt bitte einfach ne Mail an info@astronomieverlag.de mit dem Rabattcode schreiben. Mein neues Buch heißt [“Die Farben des Universums”](https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/florian-freistetter-die-farben-des-universums-9783446283084-t-5881) und ist ab jetzt überall erhältlich wo es Bücher gibt, so wie das [Sternengeschichten-Hörbuch](https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062). Meine anderen Podcast sind ["Das Universum"](https://dasuniversum.podigee.io/) und ["Das Klima"](https://dasklima.podigee.io/). Die nächsten Live-Podcastaufzeichnungen von “Das Universum” im [Radiokulturhaus](https://radiokulturhaus.orf.at/) werden am 21. September und am 16. Dezember stattfinden. Tickets gibt es [hier](https://radiokulturhaus.orf.at/artikel/730583/Das-Universum-Podcastaufzeichnung). Termine der Sciencebusters gibt es [hier](https://sciencebusters.at/termine/) und die von "Das Universum" sind [hier](https://dasuniversum.live/). Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Feedback zu den Spezialfolgen bitte unter kontakt@sternengeschichten.org
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Es ist mal wieder Zeit für einen "Battle der Besten". Dieses Mal widmen wir uns der Kategorie "Fahrzeuge der Popkultur" und mussten ein paar Grundregeln für die Qualifikation festlegen, weshalb unser Cover auch nicht genau das Lineup widerspiegelt. Die Regeln: Keine Raumschiffe. Keine Boote. Keine Flugzeuge oder Hubschrauber, sorry Airwolf. Keine Züge. Mehreren Iterationen/Interpretationen des gleichen Fahrzeugs gelten als eins, für die Abstimmung zieht man stets die persönlich beste Version des Fahrzeugs heran. Jetzt heißt es: startet Eure Motoren, macht Euch ein kühles Getränk und entspannt Euch, denn Eure Favoriten sind eventuell nicht dabei oder verlieren ein Duell. That's Life. Es sind 40 Millionen Grad. Die Sonne knallt, der Hals ist trocken und ihr habt keine Nintendo Switch 2? Das muss nicht sein, denn unsere Freund:innen von Gamers Only haben die perfekte Lösung für nahezu all eure Probleme parat. Gamers Only ist ein Familienbetrieb aus Köln und stellt Eistee-, Energy- und Vitamin-Drink-Pulver zum selbst anrühren her. Das Ganze funktioniert extrem einfach: Ihr geht auf radionukular.de/gamersonly, packt die Geschmackssorten eurer Wahl in den Warenkorb und nutzt den Code NUKULAR, um auf eure gesamte Bestellung 15% zu sparen. Jetzt neu radionukular.de/gamersonly eingeben und ihr kommt direkt auf eine Seite mit einem von uns vorausgewählten Paket unserer aktuell liebsten Vitamin-Drinks sowie eines Shakers. Natürlich könnt ihr über den Link aber auch alle anderen Sorten ordern. Aktuell neu: Cola Clash als Energy und Vitamin-Drink sowie Lime-Mint-Flow, also Limette Minze, ebenfalls als Energy und Vitamin-Drink. Vom 29. Juli bis 09. August läuft zudem ein Switch 2-Gewinnspiel, bei dem ihr automatisch teilnehmt sobald ihr für mindestens 70 EUR im Shop einkauft. Probiert das Ganze aus, euer Feedback war bisher sehr gut. Vielleicht steht Gamers Only ja auch im Edeka bei euch ums Eck - da funktioniert unser Code allerdings nicht, egal wie sehr ihr es versucht. Also: radionukular.de/gamersonly ansurfen, Favoriten in den Warenkorb packen und mit dem Code NUKULAR nochmal 15% sparen. Solltet ihr andere Sorten und Produkte wie die aus unserem vorgefertigten Nukular-Paket austesten wollen, dann nutzt den Treasure Vault auf der Seite. Dort könnt ihr bis zu 40% sparen und dennoch unseren Code NUKULAR an der Kasse eingeben für weitere 15% Rabatt. Gamers Only unterstützt uns jetzt seit über einem Jahr und hält uns den Rücken frei, was dafür sorgt, dass wir über Podcasts, Blogs, unsere Webseite, Videos und Co. produzieren können. Timecodes: 00:00:00 - Werbung Gamers Only 00:01:32 - Intro Radio Nukular 00:02:23 - Begrüßung 00:06:26 - Einleitung und Regelerklärung Battle 02:14:29 - Chris und Dominik reden über Spider-Man: Brand New Day 02:37:27 - Outro Radio Nukular 02:37:45 - Werbung Gamers Only
Guten Morgen! Anthony Fauci sorgt erneut für Schlagzeilen: Der frühere Corona-Berater verweigerte vor dem US-Senat mehr als 100 Mal die Aussage und berief sich auf den Fünften Verfassungszusatz. Im Mittelpunkt steht sein Tagebuch aus der Pandemiezeit. Laut dem Vorsitzenden des Ausschusses, findet nächste Woche eine Abstimmung statt, ob dieser eine Anklage gegen Fauci wegen Missachtung des Kongresses empfehlen solle. In Deutschland bereitet die Bundesregierung Notfallpläne vor, falls einzelne Länder die Verlegung von NATO-Truppen behindern. Hintergrund sind mögliche politische Veränderungen in Ostdeutschland. Unterdessen geht Russland gegen Telegram-Gründer Pawel Durow vor. Die Finanzaufsicht setzte ihn auf die Liste der Terroristen und Extremisten. Die Behörden werfen ihm vor, dass sein Messenger für Straftaten genutzt wird.
275 | Samuel und Alex pitchen sich Geschäftsideen! Diesmal: Ein Oura-Ring, der soziale Interaktion misst, eine App gegen Rückenschmerzen und eine Idee mit Pikachu.Partner dieser Folge:sevdesk.deUpgrade deine Buchhaltung! Rabatt auf den Jahrestarif mit 60% auf die gesamte Vertragslaufzeit bei 12 und 24 Monaten: OPTIMISTEN6060% auf die ersten 3 Monate bei Monatstarifen: OPTIMISTEN3M https://sevdesk.de/digitale-optimisten/?utm_source=podcast&utm_medium=referral&utm_campaign=er_digitale-optimisten_q2_2026_#2 Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:40) Intro(04:21) Bitcoin Bros(12:46) Proseminar Klimawandel(24:46) Geschäftsidee: Oura Ring, der soziale Interaktionen misst(37:55) Y-Combinator Request for Startups(30:25) Was ist eigentlich mit E-Mobilität?(47:22) Geschäftsidee von Samuel: App gegen Rückenschmerzen (55:15) Geschäftsidee von Alex: KartenkurierSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKlimasysteme ganzheitlich denkenDer Dialog zeigt, dass Albedo-Effekt, OTEC und Aerosole zusammenwirken und dass eine einzelne Maßnahme das Klima nicht zuverlässig steuert. Energie bleibt Energie, und der Gesprächsverlauf betont die Wechselwirkungen sowie die Notwendigkeit von Koordination unter Regierungen und privaten Akteuren. Es wird deutlich, dass private Akteure oder einzelne Staaten zu viel Macht übernehmen könnten, weshalb eine globale Abstimmung erforderlich erscheint. Für Gründer heißt das: Klima-Geschäftsideen müssen systemisch gedacht und Risiken, Nebenwirkungen sowie politische Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.Health-Score als Workplace-AnsatzDie Idee Back Angel orientiert sich an einem Rücken-Health-Score wie Whoop, mit fünf Übungen pro Woche und einem Recovery Score. Dazu kommen konkrete Verbesserungsempfehlungen und der Vergleich mit anderen High Achievers als Motivations- und Messgröße. Die Zielgruppe soll direkt Verbraucher sein (Direct-to-Consumer), während Kaya Health eher Firmenkunden bedient; das eröffnet verschiedene Vertriebswege. Unternehmerischer Nutzen: Ein messbares Health-Produkt kann Markenbildung und Kundenbindung stärken, er braucht klare Positionierung und messbare Outcomes.Y Combinator RFU als GründungsleitfadenIm Gespräch wird deutlich, dass Y Combinator erneut einen Request for Startups veröffentlicht und damit Orientierung bietet. Als Beispiele nennen die Hosts AI for the aging population und New Operating System for the physical world, die als thematische Leitlinien dienen. Die Diskussion sieht RFU als nützliches Instrument, um Ideen zu bewerten und sich stärker auf passende Themen zu fokussieren. Im Unternehmenskontext bedeutet das: Gründer können RFU-Themen nutzen, um Markteintrittsrisiken zu reduzieren und relevante Pitch-Felder zu identifizieren.Ethik und Regulierung bei Plattform-basierter WetteEs werden Multiple Polymarket-Scams und Insider-Trading diskutiert, unter anderem Wetten auf Trump-Zeilen und Maduro-Festnahmen. Die Gespräche werfen Fragen auf, ob solche Aktivitäten legal sind und zeigen eindrücklich, wie leicht Transparenz und Regulierung unterlaufen werden könnten. Das verdeutlicht, dass Produkt- und Plattformdesign Governance-, Compliance- und Ethik-Anforderungen berücksichtigen müssen. Für Unternehmen heißt das: Risikogovernance und klare Regeln sind essenziell, um Missbrauch zu verhindern und Vertrauen zu schaffen.KeywordsAlbedo-EffektOcean Thermal Energy ConversionFeststoffbatterienE-MobilitätPolymarketAlbedo-Effekt Auswirkungen globale TemperaturenOcean Thermal Energy Conversion ErklärungFeststoffbatterien Vorteile ReichweiteE-Mobilität Secondhand-Batterien WertverlustPolymarket Wettmärkte Risiken Insider-TradingRückenschmerzen Startup Back AngelKartenkurier Sammelkarten Grading ConciergeLongevity Arbeitsplatz Wearable
Der Vorgang um die fragwürdige Abstimmung zur Chatkontrolle im europäischen Parlament lässt tief blicken in die „demokratische“ Konstruktion der EU. Obendrein wird der Sachverhalt in vielen etablierten Medien nicht angemessen behandelt. Von Björn Kosjak.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Am letzten Tag vor der Sommerpause nahm sich das Europäische Parlament einiges vor, genauer:Weiterlesen
Guten Morgen! Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich der Kritik an der Rekord-Neuverschuldung und verteidigt die Milliarden für Verteidigung mit der veränderten Sicherheitslage in Europa. Gleichzeitig sorgt die beschlossene Chatkontrolle im EU-Parlament für Streit: Ein umstrittener Dringlichkeitsantrag hatte die Regelung überraschend zurück auf die Tagesordnung gebracht. In München gilt ab sofort eine Wasserspar-Anordnung: Poolbefüllung, Gartenbewässerung und Autowäsche werden eingeschränkt, Verstöße können teuer werden.
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» spricht alt Bundesrat Pascal Couchepin über Politik als Familiensache, über die Rivalität zwischen Freisinnigen und der CVP, der heutigen Mitte-Partei, im Wallis, und er zeigt sich überzeugt, dass die Schweiz dem Rahmenabkommen mit der EU zustimmen wird. Die Familie Couchepin hat die Stadt Martigny geprägt – nicht zuletzt sie hat dafür gesorgt, dass sie seit 1848, der Gründung des Schweizer Bundesstaats, in freisinniger Hand ist. Pascal Couchepin war einst Stadtpräsident von Martigny, heute ist seine Tochter Anne-Laure Stadtpräsidentin. Von einer Familiendynastie will er dennoch nicht sprechen. Die Rivalität mit der CVP, der heutigen Mitte-Partei, aber auch das Verhältnis des frankophonen Unterwallis mit dem deutschsprachigen Oberwallis prägen Couchepin bis heute. Dass die SVP in der Deutschschweiz ihre Macht mit den Jahren ausbauen konnte, ist für ihn eine Herausforderung. Nach dem Nein an der Urne zur SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» prophezeit der Alt-Bundesrat, dass auch die Neutralitätsinitiative der SVP an der Urne chancenlos bleiben wird, und er geht davon aus, dass die Schweiz, gegen den Willen der SVP, dem EU-Rahmenabkommen zustimmen wird. Couchepin sagt: «Die Bürgerinnen und Bürger werden der Fortsetzung des bilateralen Wegs zustimmen, weil sie sehen, dass das Rahmenabkommen wirtschaftlich von Vorteil ist.» Um den Volkswillen möglichst unverfälscht abzubilden, plädiert er dafür, bei der Abstimmung über das EU-Rahmenabkommen auf das Ständemehr zu verzichten. Pascal Couchepin ist zu Gast bei Philippe Reichen.
Kanzler Merz verteidigt im Bundestag die Arbeit der Regierung und den Ankauf von Tomahawk-Raketen, Bundesverfassungsgericht lehnt Eilanträge ab: Abstimmung über Reformen kann stattfinden, VW in der Krise - bis zu 100.000 Stellen stehen auf dem Spiel, Gegenseitige Angriffe zwischen USA und Iran gehen weiter, Urteil zu getötetem Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz: Zehn Jahre Haft, RKI geht von Tausende Hitzetoten während der Heißwetterperiode im Juni aus, Letzter in Deutschland geförderter Kohlebrocken im Haus der Geschichte in Bonn, Büchnerpreis für Autorin Christine Wunnicke, Sängerin Bonnie Tyler mit 75 Jahren gestorben, Das Wetter
NATO-Gipfel in Ankara: Länder beschließen milliardenschwere Rüstungsprojekte und weitere Hilfe für die Ukraine, Opposition will Abstimmung über Gesundheitssparpaket per BVerfG verschieben lassen, Bundestag debattiert über neue digitale Ermittlungsbefugnisse für Bundeskriminalamt und -polizei, 16-Jähriger verletzt zwei Mädchen schwer an Gymnasium im oberbayerischen Schongau, Berliner Palliativarzt wird wegen 15-fachen Mordes zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt, Tennis-Profi Alexander Zverev steht erstmalig in Wimbledon im Halbfinale, Das Wetter