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Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte, wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden – und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,24-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der gestrige Abstimmungssonntag hatte einiges zu bieten. In der heutigen Folge Marti:Wermuth sprechen wir über die deutliche Ablehnung der Anti-SRG-Initiative, den Systemwechsel durch die Annahme der Individualbesteuerung und darüber, wie SVP-Präsident Dettling mit seiner Aussage, «die Klimasekte hat ausgedient», nun das Gefühl hat die Klimakatastrophe gäbe es nicht mehr.Ausserdem erklären wir, worum es beim aktuell im Parlament behandelten Entlastungspaket 27 geht – und schauen zurück auf eine Woche Krieg im Iran.((02:58)) Abstimmungssonntag: Unser Fazit((16:21)) Entlastungspaket 27: Um was geht es?((25:24)) Iran: 1 Woche Krieg((33:20)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (SRG, Wahlen Zürich, Kuba, «Ausschaffungs-Airline»)
Irgendwann merkst du einfach: Du kannst dich nicht mehr kleiner machen, nur damit andere sich wohler fühlen. Und genau da beginnt dein echtes Leben. Die meisten Menschen haben gar nicht Angst davor, sich zu verändern. Sie haben Angst davor, wirklich sie selbst zu sein. Weil sie spüren: Wenn ich wirklich ich bin… passt mein altes Leben vielleicht nicht mehr. Du denkst anders. Du fühlst anders. Du siehst dein Leben plötzlich mit ganz anderen Augen. Und gleichzeitig passiert etwas Merkwürdiges. Das alte Leben passt nicht mehr. Aber das neue ist noch nicht ganz sichtbar. Und genau da taucht oft dieses Gefühl auf: Ablehnung. Nicht gesehen werden. Dieses alte Gefühl von: Irgendwie passe ich hier nicht mehr rein. Früher dachte ich, das hat mit anderen Menschen zu tun. Heute weiß ich: Es sind alte Geschichten in uns. Alte Bilder darüber, wer wir einmal geglaubt haben zu sein. Und genau in dem Moment, in dem du beginnst, dich wirklich zu zeigen, kommen diese alten Anteile nochmal hoch. Nicht um dich aufzuhalten. Sondern damit du erkennst: Das war einmal meine Geschichte. Aber sie bestimmt nicht mehr, wer ich heute bin. Und genau da beginnt eine Frage, die alles verändern kann: Wer bist du heute wirklich – unabhängig von deiner Vergangenheit? Wenn du gerade an diesem Punkt stehst und spürst, dass dein altes Leben nicht mehr zu dir passt, dann ist diese Folge für dich. Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Hören. Und wenn du merkst, dass du aufhören willst, alles nur zu verstehen und endlich wirklich tiefer gehen willst, dann halte ich dafür einen Raum: Soul Balance. Hier kommst du direkt zu Soul Balance:
In dieser Folge reden wir über Sex in Beziehungen und was zu tun ist, wenn dieser kompliziert wird: Wenn die Lust verloren geht, wenn eine Person mehr Sex braucht als die andere, wenn sich Sex plötzlich nicht mehr gut anfühlt und wenn ein Mann in der Beziehung keinen Oralsex praktizieren will. Wir sprechen über Libidoverlust, unterschiedliche sexuelle Bedürfnisse und darüber, was passiert, wenn die Initiative scheinbar nur von einer Person ausgeht. Wir sprechen über Sex, der weh tut, über Analsex und körperliche Grenzen. Themenvorschläge, Lob, Ideen gerne an: [@couchgeflüster.vienna](https://www.instagram.com/couchgefluester.vienna/) [@sinah.edhofer](https://www.instagram.com/sinah.edhofer/) [@leonie_rachel](https://www.instagram.com/leonie_rachel/) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [Hier findest du alle Infos & Rabatte](https://linktr.ee/couchgefluester.vienna)
Wie viel Hoffnung steckt in Trumps Iran-Krieg - und wie groß ist das Risiko, dass alles noch schlimmer endet?Hasnain Kazim, langjähriger SPIEGEL-Auslandskorrespondent (u.a. Pakistan, Türkei) und heute Autor in Wien, spricht darüber, weshalb er den Schlag grundsätzlich für richtig hält - ohne „Hurra-Krieg“-Rhetorik - und warum Vergleiche mit Irak, Libyen und Afghanistan zwar naheliegen, aber oft als bequeme Ausrede dienen: Viele Kritiker könnten zwar sagen, was alles nicht funktioniert - aber nicht, was stattdessen konkret helfen würde, um ein Regime zu stürzen, das seit Jahrzehnten brutal unterdrückt.Ein Schwerpunkt: die seltsame Allianz der Ränder. Kazim beschreibt, warum sich in Deutschland/Österreich Linke und Rechte in der Ablehnung des Einsatzes teils erstaunlich ähnlich verhalten - von Anti-Amerikanismus über Russland-Nähe bis zu ideologischen Reflexen - und was das mit Radikalisierung in muslimischen Communities zu tun hat: Liberale Stimmen seien häufig leiser, radikale lauter.Zum Schluss wird's persönlich und historisch: Kazim erzählt, warum ihn der Iran schon als Kind beschäftigt hat - von der Rudi-Carrell-Affäre bis zur Rushdie-Fatwa - und knüpft daran sein neues Buch „Der Islam und ich“ (Penguin), das in wenigen Tagen erscheint. Außerdem: Welche Folgen hätte es, wenn Trump am Ende doch einen Deal mit Resten des Regimes macht - und warum ein geschwächtes Regime für die Welt sicherer sein kann, für Oppositionelle im Iran aber dramatisch bleibt.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Fall „Schabowski“ des OVG Münster wandert zum Bundesverwaltungsgericht! Das Verfahren dreht sich um den berühmten Sprechzettel von Günther Schabowski zur Pressekonferenz vom 9.11.1989. Von wem hatte das Haus der Geschichte diesen Zettel gekauft? Ein Journalist der BILD-Zeitung verklagte das Museum auf Grundlage des presserechtlichen Auskunftsanspruchs nach Art. 5 GG. Das OVG Münster nahm einen solchen Anspruch an, unter Ablehnung und Orientierung an den Versagungsgründen des IFG und des Art. 86 DSGVO. Nun geht das Haus der Geschichte in Revision. Ab Minute (20:39) sprechen Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting über das Entschließungspapier der Datenschutzkonferenz zum P20-Datenhaus, einem Bund-Länder-Projekt zur IT-Infrastruktur der Polizei. In dem Papier wird insbesondere das Fehlen einer gesetzlichen Grundlage der geplanten IT-Architektur bemängelt. Zum Schluss geht es ab Minute (30:13) um das KI-Tool Microsoft Copilot. Eigentlich dürfte Copilot auf keine als vertraulich gekennzeichneten Dateien zugreifen; ein solcher Zugriff fand dennoch statt. Stefan und Niko beleuchten die datenschutzrechtlichen Konsequenzen und landen schließlich beim Stichwort der digitalen Souveränität.
Seit bald einer Woche herrscht Krieg im Nahen Osten. Der Iran wehrt sich gegen die Angriffe der USA und Israel. Dabei greift er auch Nachbarländer, die am Angriff nicht unmittelbar beteiligt sind, an. Besonders die Golfstaaten. Auffallend ist: Sie wehren sich nicht. Weitere Themen: • Eine Studie des Universitätsspitals Zürich zeigt konkret auf, wie sich ein flexibler Schulstart auf Kinder und Jugendliche auswirkt: Sie sind gesünder, weniger gereizt und zeigen bessere Leistungen. Oskar Jenni, Professor für Entwicklungspädiatrie erklärt, wieso. • Sexarbeitende lehnen ein Verbot von Sexarbeit ab. Dies zeigt eine Umfrage unter 200 Sexarbeitenden in der Schweiz. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft hat sie zu ihren Erwartungen, Befürchtungen und Einschätzungen befragt, falls der Kauf von Sex verboten würde. Virginia Beljean kennt die Gründe für diese Ablehnung. • Der Anstieg des Meeresspiegels hat gravierendere Folgen für die betroffenen Küstengebiete als bisher angenommen. Auch wären bis zu doppelt so viele Menschen betroffen, wie bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die im Wissenschafts-Magazin «Nature» erschienen ist. Klimaforscher Thomas Fröhlicher von der Universität Bern erklärt, was die neuen Ergebnisse genau zeigen.
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In der heutigen Folge von Lifestyle Schlank spreche ich mit dir über ein Thema, das viele von uns wirklich belastet – und nicht selten auch zum emotionalen Essen führt: das Thema Ablehnung. Diese Folge soll dir helfen zu verstehen, warum Ablehnung so weh tun kann, was dahinter steckt – und wie du lernen kannst, gesünder und gelassener mit ihr umzugehen, ohne zum Essen zu greifen. In dieser Folge gehen wir unter anderem den Fragen auf den Grund: ➡️ Wie gehen wir eigentlich damit um, wenn uns Menschen nicht mögen? ➡️ Woran erkennen wir, ob Ablehnung wirklich etwas mit uns zu tun hat? ➡️ Welche Gründe könnte es geben, die gar nichts mit uns zu tun haben? ➡️ Warum trifft Ablehnung manche Menschen besonders stark? ➡️ Und wie lernen wir, Kritik weniger persönlich zu nehmen? Du bekommst einen Selbsttest mit 7 Fragen, der dir hilft zu erkennen, ob Kritik oder Ablehnung tatsächlich etwas mit dir zu tun hat – oder ob du dich gerade für etwas verantwortlich machst, das gar nicht in deinem Einflussbereich liegt. Diese Folge ist für dich, wenn du dir oft den Kopf darüber zerbrichst, warum jemand auf Abstand geht, du dir Kritik schnell zu Herzen nimmst oder dich regelmäßig fragst, was du falsch gemacht hast. Sie hilft dir, dich selbst besser zu verstehen und in solchen Momenten mitfühlender mit dir selbst zu sein. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
Monogam oder nicht monogam. Kaum ein Beziehungsthema wird so intensiv diskutiert wie offene Beziehung und Polyamorie. Doch jenseits von Social Media Meinungen, Idealisierung oder klarer Ablehnung lohnt sich ein ruhiger, differenzierter Blick. In dieser Folge nehme ich dich gemeinsam mit meiner Kollegin Christin Pech, Expertin für dieses Thema, mit in eine sachliche Einordnung. Was bedeutet Nicht Monogamie eigentlich genau? Welche Voraussetzungen braucht es wirklich? Und wo entstehen typische Missverständnisse, die Paare unnötig verunsichern? Wir sprechen über Mythen rund um Eifersucht, Regeln und vermeintliche Freiheit und darüber, warum es weniger um das Beziehungsmodell geht als um emotionale Stabilität, Kommunikation und innere Klarheit. Diese Episode ist keine Anleitung und keine Bewertung. Sie ist eine Einladung, dir eine fundierte Meinung zu bilden. Wenn du dich gerade fragst, welches Modell zu euch passt oder ob hinter dem Wunsch nach Veränderung vielleicht etwas anderes steckt, dann hör unbedingt rein. Wenn dir die Folge gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn du uns 5 Sterne gibst und den Podcast abonnierst. Damit hilfst du, unseren Podcastcast für noch mehr Menschen sichtbar zu machen. Vielen Dank.
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Isla Vista, Kalifornien, Mai 2014: Die 22-jährige Katie wird zur Zielscheibe eines Mannes, dessen Leben von Einsamkeit, Ablehnung und Hass geprägt ist. Was als gewöhnlicher Abend beginnt, endet schrecklich. Die Tat, die als Isla Vista Attentat bekannt wurde, lenkt den Fokus auf die gefährliche Ideologie der Incels – eine radikale Online-Subkultur, die Frauenhass propagiert und Gewalt gegen Frauen glorifiziert. Diese Folge erzählt Katies Geschichte und wirft einen tiefen Blick in die radikalisierte Incel-Szene. Gemeinsam mit der Expertin Susanne Kaiser besprechen wir, wie toxische Ideologien im Netz realen Schaden anrichten und was wir dagegen unternehmen können. Triggerwarnung: Diese Folge behandelt ein terroristisches Attentat, Suizid und explizite Schilderungen von Hassverbrechen. Wenn ihr selbst Erfahrungen mit Gewalt gemacht habt oder jemanden kennt, der Unterstützung braucht, wendet euch an eine der Hotlines: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Falls ihr Feedback, Anmerkungen oder selbst eine Geschichte habt, die ihr mit uns teilen möchtet, könnt ihr uns jederzeit eine Mail schreiben an: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Kiana LenschSchnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch)Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
✨ Kennst du das, wenn du eigentlich nur „Nein“ sagen wolltest – und dich plötzlich minutenlang erklärst? Wenn du merkst, wie du Gründe nachschiebst, dich absicherst, dich kleiner machst … nur damit dein Gegenüber dich versteht? Oder noch ehrlicher: nur damit es nicht unangenehm wird? n dieser Podcastfolge sprechen wir über den feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen sich erklären und sich rechtfertigen. Von außen sieht es gleich aus – aber innerlich fühlt es sich komplett anders an. Es geht um Schuldgefühle, um Angst vor Ablehnung und um dieses innere Wackeln, wenn jemand deine Grenze nicht gut findet. In dieser Folge erfährst du: • woran du erkennst, ob du dich gerade erklärst oder rechtfertigst. • warum dein Nervensystem dabei eine größere Rolle spielt, als du denkst. • wie du Grenzen setzen kannst, ohne dich klein zu machen. • was sich verändert, wenn deine Klarheit nicht mehr vom Wohlwollen anderer abhängt. • wie du Schritt für Schritt innerlich stabiler wirst – selbst wenn jemand irritiert reagiert. Wenn du dich danach sehnst, klar zu sprechen, ohne dich schuldig zu fühlen – dann ist diese Folge für dich. ✨ Wir freuen uns auf deine Erkenntnisse und Gedanken zur Folge: Schreibe uns gerne eine Mail an ✉ selfmovement.podcast@gmail.com oder kontaktiere uns in den sozialen Medien. Wir freuen uns auf dich und deine Geschichte! ✨ Du willst mehr über uns erfahren? ↠ Webseite: https://www.selfmovement.de ↠ SelfMovement-Journal: https://amzn.eu/d/hN2Fbdd ↠ Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/self.movement/ ↠ E-Mail: kontakt@selfmovement.de ↠ Interesse an einem Coaching: https://calendar.app.google/Bx9oNzq5wSsVpoi77 Grenzen setzen People Pleasing Selbstwert Rechtfertigung Kommunikation emotionale Reife Bindungsmuster Selbstsicherheit Schuldgefühle Beziehungsdynamik Konfliktfähigkeit Selbstverantwortung Persönlichkeitsentwicklung psychologische Zusammenhänge Nervensystem innere Stabilität klare Kommunikation emotionale Unabhängigkeit
In Folge 395 von Rolling Sushi geht es um die Entsorgung von Museums-Objekten, die zunehmende Ablehnung von Ausländern, Studenten in Not, KI statt Arbeitskräfte, den umkämpften Hamburger Markt, Klagen wegen Lügen auf Dating-Apps, wie Souvenirs auf die Premierministerin setzen, Müllberge auf Tsushima, Rechenzentren, erhöhte Krankenhausgebühren, Druck auf Tokyos Gouverneurin und ein skandallastiger Wahlkampfchef.
Warum fällt es uns so schwer, Grenzen zu setzen – selbst bei scheinbar kleinen Dingen wie einem Kindergeburtstag? Warum haben wir Angst, bewertet zu werden oder nicht mehr dazuzugehören? Und was hat das mit unserem Nervensystem, unserer Prägung und unserer Gesundheit zu tun? Wir sprechen darüber, warum People-Pleasing eine Schutzstrategie ist. Warum Schuldgefühle auftauchen, wenn du dich abgrenzt. Und warum „weniger“ oft mehr Regulation, mehr Verbindung und mehr echte Präsenz bedeutet. Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du dich im Alltag oft selbst übergehst – aus Angst vor Ablehnung oder Enttäuschung – und dir wünschst, klarer für dich einzustehen, ohne hart zu werden. Ich hoffe, diese Folge inspiriert dich, mehr auf dich selbst zu achten und dein eigenes Wohlbefinden zur Priorität zu machen. Wenn du etwas Wertvolles mitnehmen konntest, freue ich mich über eine 5-Sterne Bewertung und darüber, wenn du die Episode mit anderen Frauen teilst, die sich auch um ihre Gesundheit kümmern möchten. Fühl dich wohl, deine Kathi
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
In dieser Folge spricht Katrin Moser über ein Thema, das aktuell viele bewegt: Die Wahrheit über Bewerbungen in der Schweiz.Immer wieder taucht die Frage auf:Werden Bewerbungen in der Schweiz hauptsächlich von KI-Systemen aussortiert?Die Antwort überrascht viele.Da rund 80 % der Unternehmen in der Schweiz kleine und mittelständische Betriebe sind, werden Bewerbungen häufig manuell gesichtet. Am Ende sitzt ein Mensch vor deinem Lebenslauf – und entscheidet innerhalb weniger Sekunden.Was Schweizer Recruiter wirklich suchenEinen lückenlosen, strukturierten LebenslaufErklärte WechselEinen klaren roten FadenSaubere, ordentliche DarstellungVertrauenswürdigkeitIn der Schweiz ist Vertrauen ein zentraler Faktor im Bewerbungsprozess. HR-Abteilungen sind eher risikoavers. Kandidaten mit nachvollziehbarem Werdegang und klarer Positionierung haben deutlich bessere Chancen.Der häufigste Fehler: Keine PositionierungViele Lebensläufe zeigen Tätigkeiten – aber keine klare Positionierung.„Belastbar, teamfähig, motiviert“ schreiben alle.Entscheidend ist:Welches Problem löst du?Welche messbaren Resultate hast du erzielt?Wofür stehst du?Was unterscheidet dich von 500 anderen Profilen?Unternehmen kaufen keine Lebensläufe – sie suchen konkrete Mehrwerte.Klasse statt MasseBreit streuen ist keine Strategie.Unklare Bewerbungen führen zu Frust auf beiden Seiten.Mit einer klar geschärften Positionierung reichen oft wenige, sehr gezielte Bewerbungen aus, um mehrere Einladungen zu erhalten.Kulturelle Besonderheiten in der SchweizHöfliche KommunikationKritik zwischen den ZeilenSubtilere GesprächsführungKein forsches AuftretenAktives Zuhören im InterviewWer zu direkt auftritt oder ungefragt Verbesserungsvorschläge macht, riskiert Ablehnung.Es gibt immer wieder Webinare zum Thema, schaue auf der Homepage. www.karriereweg.comWeitere EmpfehlungSpannende Einblicke zu kulturellen Feinheiten gibt es auch bei Martin Werner von Docsgo Swiss, der internationale Fachkräfte beim Einstieg in die Schweiz begleitet.
In dieser Folge spricht Katrin Moser über ein Thema, das aktuell viele bewegt: Die Wahrheit über Bewerbungen in der Schweiz.Immer wieder taucht die Frage auf:Werden Bewerbungen in der Schweiz hauptsächlich von KI-Systemen aussortiert?Die Antwort überrascht viele.Da rund 80 % der Unternehmen in der Schweiz kleine und mittelständische Betriebe sind, werden Bewerbungen häufig manuell gesichtet. Am Ende sitzt ein Mensch vor deinem Lebenslauf – und entscheidet innerhalb weniger Sekunden.Was Schweizer Recruiter wirklich suchenEinen lückenlosen, strukturierten LebenslaufErklärte WechselEinen klaren roten FadenSaubere, ordentliche DarstellungVertrauenswürdigkeitIn der Schweiz ist Vertrauen ein zentraler Faktor im Bewerbungsprozess. HR-Abteilungen sind eher risikoavers. Kandidaten mit nachvollziehbarem Werdegang und klarer Positionierung haben deutlich bessere Chancen.Der häufigste Fehler: Keine PositionierungViele Lebensläufe zeigen Tätigkeiten – aber keine klare Positionierung.„Belastbar, teamfähig, motiviert“ schreiben alle.Entscheidend ist:Welches Problem löst du?Welche messbaren Resultate hast du erzielt?Wofür stehst du?Was unterscheidet dich von 500 anderen Profilen?Unternehmen kaufen keine Lebensläufe – sie suchen konkrete Mehrwerte.Klasse statt MasseBreit streuen ist keine Strategie.Unklare Bewerbungen führen zu Frust auf beiden Seiten.Mit einer klar geschärften Positionierung reichen oft wenige, sehr gezielte Bewerbungen aus, um mehrere Einladungen zu erhalten.Kulturelle Besonderheiten in der SchweizHöfliche KommunikationKritik zwischen den ZeilenSubtilere GesprächsführungKein forsches AuftretenAktives Zuhören im InterviewWer zu direkt auftritt oder ungefragt Verbesserungsvorschläge macht, riskiert Ablehnung.Es gibt immer wieder Webinare zum Thema, schaue auf der Homepage. www.karriereweg.comWeitere EmpfehlungSpannende Einblicke zu kulturellen Feinheiten gibt es auch bei Martin Werner von Docsgo Swiss, der internationale Fachkräfte beim Einstieg in die Schweiz begleitet.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Du kennst Dein Problem.Du kennst die Lösung.Aber Du handelst nicht.Willkommen im Vertriebsalltag.Zu wenig Neukunden?Zu wenig Umsatz?Zu wenig Marge?Die Analyse ist meist klar.Was fehlt, ist Umsetzung.Solange Anfragen von selbst kommen, bleibst Du reaktiv.Wird es weniger, müsstest Du aktiv werden.Telefonieren.Baldkunden ansprechen.Initiative zeigen.Und genau da meldet sich die Komfortzone.CRM pflegen ist angenehmer als Kaltakquise.Berichte schreiben leichter als Ablehnung riskieren.Nicht 100 Anrufe an zwei Tagen.Sondern:Ein Anruf.Pro Tag.220 Arbeitstage = 220 Kontakte.Selbst bei nur 10 % Quote:22 neue Kunden im Jahr.Ein Gespräch dauert 3–5 Minuten.Dafür findet jeder Zeit.Große Aktionen überfordern.Kleine tägliche Schritte wirken.Tun.Taten.Umsetzen.Nutzen.Wann ist Deine feste Akquise-Zeit?Und wen rufst Du morgen an?Wenn Du Deine Vertriebsstruktur schärfen willst, geh aufwww.walter-peters.de/termin30 Minuten. Klarer Plan. Konkrete Umsetzung.Viel Erfolg und reiche Ernte.Warum Du nicht startestDie Lösung: Minimale KontinuitätDer UnterschiedDein nächster Schritt
Nachdem das Budget 2026 der Stadt Arbon an der Urne gescheitert war, ist der Stadtrat über die Bücher gegangen. Heute hat er das neue Budget vor den Medien vorgestellt. Man sei den Kritikern vor allem bei den Steuern entgegengekommen. Das überarbeitete Budget geht nun ins Stadtparlament. Weitere Themen: · Die Metzgerei der Justizvollzugsanstalt Realta in Cazis öffnet wieder. Vor gut eineinhalb Jahren hatte sie wegen falsch deklariertem Fleisch für Schlagzeilen gesorgt. · Der Kanton Appenzell Ausserrhoden erhält vom Bund grünes Licht für die Pläne, welche Gebiete im Kanton allenfalls für Windkraftanlagen in Frage kämen. · Der Kanton St. Gallen spendet Geld für Familien in der Ukraine und in Venezuela: 50'000 Franken gehen als Nothilfe-Beitrag an das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF für Familien in der Ukraine und 30'000 Franken aus dem Lotteriefonds an das Hilfswerk Caritas für Hausbesuche von Ärztinnen und Ärzten in Venezuela.
Coaching, Meditation & Hypnose - Der Podcast mit Tipps für mehr Selbstbewusstsein & Achtsamkeit
Wir benutzen Alleinsein und Einsamkeit oft, als wäre es dasselbe. Doch innerlich fühlt es sich völlig unterschiedlich an. Vielleicht kennst du diese ruhigen Momente nur für dich: Sie sind weich, friedlich, tragend. Und vielleicht kennst du auch das andere Gefühl: Enge im Brustraum. Leere. Ein Gefühl des Getrenntseins. In dieser Folge geht es um den feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen einem äußeren Zustand und einem inneren Gefühl. Du erfährst, warum Einsamkeit nicht bedeutet, dass niemand da ist, sondern dass da eine Verbindung fehlt. Und wie du in dir erkennen kannst, was gerade wirklich da ist. In meiner vorherigen Folge #149 „So fühlt es sich an, mit Dir alleine zu sein“ spreche ich allgemein über Alleinsein und Einsamkeit. Mit dieser Folge knüpfe ich an das Thema tiefer an.
Künstliche Intelligenz sorgt für Euphorie, Unsicherheit und jede Menge Aktionismus. Doch was bedeutet das konkret für Unternehmer, Selbständige und Führungskräfte? In dieser Episode spreche ich über meinen eigenen Einstieg in das Thema, typische Fehlannahmen – und warum blinder Hype genauso gefährlich ist wie komplette Ablehnung. Ich habe zwei Beispiele vor Augen - ein KFZ-Betrieb und ein mittelständisches Unternehmen, die zeigen, wie KI Prozesse strukturieren, Effizienz steigern und Wettbewerbsfähigkeit sichern können – wenn sie strategisch und verantwortungsvoll eingesetzt wird. Gleichzeitig geht es um Risiken: steigende Deepfakes, überzeugend klingende Fehlinformationen und die Gefahr, das eigene Denken an Algorithmen abzugeben. Diese Folge liefert keine Technik-Euphorie, sondern Orientierung.
Der Tag in 2 Minuten – vom 16.02.
Das letzte Jahr war ein turbulentes für die Schweizer Wirtschaft. Doch nun scheint sich die Situation zu stabilisieren: Die Wirtschaft ist wieder leicht gewachsen. Das zeigen die neusten Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco. Weitere Themen: Das russische Staatsmedium RT unterstützt die SRG-Initiative. SRF würde die Bevölkerung manipulieren, anstatt zu informieren. Warum mischt sich Russland in die Abstimmung ein? Das Gespräch mit Ulrich Schmid, Professor für Osteuropastudien an der Universität St. Gallen.* Nach einem Vorfall mit einem Fanzug am Sonntagabend in Lausanne ist der Bahnverkehr in der Westschweiz stark beeinträchtigt. Offenbar kam es wegen eines Fackelwurfs zu einem Kabelbrand. Der Bahnverkehr zwischen Lausanne und Genf bleibt noch bis mindestens Dienstag weitgehend unmöglich. *Anmerkung: Unterdessen ist ein Artikel auf RT erschienen, der die SRG-Initiative zur Ablehnung empfiehlt. Der ältere Artikel vom 1. Februar, in welchem die Initiative unterstützt wird, existiert immer noch.
Mit Gelassenheit sichtbar - mit Social Media starten und deinen Umsatz steigern
Nicht immer scheitert Marketing an einer fehlenden Strategie oder nicht vorhandenen Ideen. Was ganz viele Selbstständige begleitet (und was sowohl Marketing als auch Business insgesamt sabotiert), ist die Angst vor Ablehnung. In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, warum es so verführerisch ist, sich im Marketing anzupassen. Weshalb es sich sicherer anfühlt. Und warum diese Anpassung gleichzeitig genau das verhindert, was sich viele Selbstständige wünschen: Wiedererkennbarkeit, Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Ich verbinde psychologische Erkenntnisse mit Beobachtungen aus meiner Arbeit mit selbstständigen Berater:innen und Coaches und erkläre, warum unser Nervensystem auf Sichtbarkeit mit echtem Stress reagiert. Das liegt nämlich nicht zwingend daran, dass du zu schüchtern oder sensibel bist. Sondern – kleiner Spoiler – weil soziale Ablehnung im Gehirn ähnlich verarbeitet wird wir körperlicher Schmerz. Du hörst: - Warum die Angst vor Ablehnung ein ganz normaler Schutzmechanismus ist - Was die Forschung über soziale Zurückweisung sagt - Was der Spotlight-Effekt ist - Wie sich diese Angst konkret im Marketing zeigt - Wie echte Wiedererkennbarkeit entsteht (ohne dass du eine andere Persönlichkeit brauchst) - Warum ein Marketing-Plan nur dann funktioniert, wenn er nicht gegen dein Nervensystem arbeitet Diese Folge soll eine Einladung für dich sein, zu entscheiden, wofür du stehen willst – und wo du dich nicht länger klein machen möchtest. Links zur Folge: - Erfolgswoche von Theresa Ehsani für 0 Euro: https://www.digistore24.com/content/201979/49531/Steffi_Muesse - 1:1 „Business weiterentwickeln“: https://www.nachtsum2.de/business-weiterentwickeln - Blog-Artikel zum Thema: https://www.nachtsum2.de/natuerliche-sprache-wettbewerbsvorteil - Schreib mir bei WhatsApp, wenn du dir Unterstützung wünschst: http://wa.me/4915142024108
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
In dieser Folge von „Antiintuitiv“ dreht sich alles um Software-Einführung aus systemischer Sicht. Host Holger Schlichting lädt zwei Praktiker:innen ein, die Digitalisierung aus dem Alltag kennen. Zu Gast ist Svenja Buckow, systemische Organisationsentwicklerin und Agile Coach bei Praxisfeld. Außerdem dabei: Tim Bohlen, Geschäftsführer von Mind Act Consulting & Content GmbH. Gemeinsam räumen sie mit der Idee auf, „die Mitarbeitenden müssten sich nur mehr anstrengen“. Denn Software scheitert selten am Können – sondern an Erwartungen, Rollen und Rahmenbedingungen. Digitalisierung erhöht zunächst die Komplexität: mehr Möglichkeiten, mehr Schnittstellen, mehr Druck. Svenja berichtet aus einer DMS-Einführung mit vielen Einheiten, Regionen und Stakeholdern. Dabei wird sichtbar, wie Prozessvielfalt erst durch Software wirklich „aufpoppt“. Im Fokus: Projektorganisation statt Heldentum – mit klaren Rollen, Gremien und Routinen. Ein Schlüssel: schneller technischer Support und zügiges Beheben von Kinderkrankheiten. Tim zeigt, warum Appelle an „Haltung (Mindset)“ oft ins Leere laufen. Stattdessen: Anwendungsfälle, die den konkreten Nutzen für Anwender:innen greifbar machen. Ein Leitbild ist das Nutzen-Dreieck aus Organisation, Mitarbeitenden und Kundschaft. Wer nur den Organisationsnutzen optimiert, riskiert Ablehnung und Schattenprozesse. Typische Spannungen werden benannt: Standardisierung versus Individualisierung. Oder: Prozesskorrektheit versus Effizienz – und was das für Entscheidungen heißt. Auch wichtig: Messbarkeit ist kein Automatismus, sie macht oft erst Unsicherheit sichtbar. Am Ende zählt, welche neuen Routinen im Alltag wirklich anschlussfähig werden. Eine Folge für alle, die IT-Projekte als Changeprozess verstehen wollen.
In deiner persönlichen Realitätsschicht/Wahrnehmungsvariante scheint genau das zu wachsen, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest. Dein eigenes Denken wirkt, wie ein Strahl: Worauf es sich fixiert, dem gibt es Bedeutung. Selbst starke Ablehnung bindet dich an ein Thema, weil Widerstand Aufmerksamkeit ist. So können Gedanken dominieren, obwohl du sie eigentlich loswerden willst. Was dich innerlich nicht mehr berührt, verliert allmählich an Kraft und verschwindet aus deinem Erleben. Und dem, was du wiederholt Raum gibst, verleihst du Einfluss und Präsenz. Dein Denken formt also nicht die absolute Wirklichkeit, wohl aber deine Erfahrung innerhalb des Traums. Deshalb ist es so wesentlich, zu erkennen, womit du deinen Geist beschäftigst, und ob du aus Angst oder aus Klarheit schaust. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Wieso unsere größte Stärke auch unsere größte Schwäche ist..Warum machen wir eigentlich das, was wir machen? Und was passiert, wenn das Leben uns plötzlich stoppt?In dieser Folge spreche ich gemeinsam mit John Richter (Podcast: Laute(r) Gedanken) über Intention, Widerstand und die Angst, wirklich loszugehen.Wir reden darüber, was das Herz sagt und was der Verstand dagegenhält.Über Widerstände gegen das Leben.Über das Bild, das wir von unserem Leben haben und die Realität, die uns manchmal brutal wachrüttelt.Eine Verletzung. Plötzlich Stillstand. Kein Weitermachen wie bisher. Keine Rolle mehr, die Sicherheit gibt. Und auf einmal wird es leise. Und laut zugleich.Was, wenn Schmerz keine Strafe ist – sondern eine Einladung? Was, wenn das Leben nicht gegen dich passiert, sondern für dich?Wir sprechen über:– den inneren Antreiber – unsere größte Stärke und gleichzeitig größte Schwäche- wieso wir unsere Träume in Bedingung stellen – die Angst, nicht genug zu sein– die Angst vor Ablehnung und Meinung anderer– warum Hate uns oft mehr über uns selbst zeigt als über andere– warum „What you resist persists“ mehr Wahrheit enthält, als uns lieb ist– und warum Stille Klarheit schenktManchmal tut es gut, nicht weiter mit 180 in die falsche Richtung zu fahren.Manchmal ist Pause kein Rückschritt – sondern Neuausrichtung.Vielleicht ist diese Folge genau dieser Moment für dich. Hör jetzt in Johns Podcast rein!Folge John bei InstagramFolge Aaron bei InstagramFolge dem Leben reicht Podcast bei InstagramHier findest du alle weiteren Empfehlungen, Rabatte & Infos zu meinen aktuellen Werbepartnern
Die St.Galler Bank Acrevis schliesst sich mit der Zürcher Regiobank Männedorf zusammen. Die Aktionäre der beiden Banken müssen der Fusion aber noch zustimmen. Der Zusammenschluss ist rückwirkend auf Anfang 2026 geplant. Weitere Themen: · Diepoldsauer Schulhaus wird teurer · Herisauer Gemeinderat empfiehlt Ablehnung der Tempo 30 Initiative · Rutschung in Brienz verlangsamt sich weiter · Bundesgericht hat über Tauchunfall eines Thurgauer entschieden
Durchhaltevermögen, Selbstvertrauen und der Mut zur eigenen Einzigartigkeit prägen Erfolg und Wohlbefinden stärker, als viele denken – besonders in einer Branche, die von Schönheitsidealen, Ablehnung und ständigem Vergleich lebt. Der Weg vor die Kamera ist selten geradlinig und verlangt mehr als nur gutes Aussehen: innere Stärke, Klarheit und ein gutes Gespür für sich selbst sind entscheidend. In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Model und Coach Charlott Josefin offen über ihren Weg ins internationale Modelbusiness, frühe Rückschläge und warum Ablehnung sie letztlich stärker gemacht hat. Sie teilt ihre persönlichen Beauty- und Skincare-Routinen, spricht über Ernährung, Bewegung und Selfcare im stressigen Joballtag und erklärt, warum weniger Produkte oft mehr bewirken.
Statt es allen recht zu machen, ruft Gott dich dazu auf, deine Berufung zu leben. In dieser Sendung spricht Joyce Meyer darüber, warum wahres Glück nicht von der Meinung anderer abhängt, sondern davon, Gott zu gefallen. Lass dich ermutigen, dich von Angst vor Ablehnung zu lösen, deiner Bestimmung zu folgen und echte Freiheit zu erleben. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Das Finale der amerikanischen Profi-Football-Liga ist ein gigantisches Medienspektakel. Auch der 60. Super Bowl kommt nicht ohne Superlative aus: Für die Halbzeit-Show holt die NFL dieses Mal den Latino-Weltstar und Trump-Kritiker Bad Bunny auf die Bühne und hofft so auf Rekordeinschaltquoten und weltweite Aufmerksamkeit. Präsident Trump und Vertreter des MAGA-Lagers wettern laut gegen den Superstar. ARD-Korrespondent Nils Dampz erzählt in dieser 11KM-Folge, warum der Reggaeton-Rap-Star im Trump-Lager auf Ablehnung stößt, wie politisch der Puerto-Ricaner wirklich ist und warum die National Football League NFL trotz der Kontroverse gern auf Bad Bunny setzt. Alles über den 60. Super Bowl in Santa Clara, Bad Bunny und die Halbzeitshow: https://www.sportschau.de/thema/super_bowl https://www.tagesschau.de/ Unsere frühere 11KM-Folge “Trump, ICE, Todesschüsse: Das provozierte Chaos”: https://1.ard.de/11KM_ICE_Trump Hier geht's zu “Trump & us”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/trumpandus?pd=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Disagree and Commit verwandelt Entscheidungsrunden: Echte Beteiligung entsteht dort, wo Zweifel ihren Raum behalten und Stimmen Widerspruch wagen. Judith Andresen öffnet den Blick für sechs Entscheidungsformate zwischen Hierarchie, Konsens, Konsent und Widerstandsabfrage – und zeigt, warum Organisationen mehr als eine Art zu entscheiden brauchen. Was fehlt, wenn alle gehört werden, aber niemand Verantwortung übernimmt? Ein Erfahrungsraum für alle, die Gruppenprozesse mutiger und menschlicher gestalten wollen. Du erfährst... …wie "Disagree and Commit" Teams zu besseren Entscheidungen führt …welche 6 Entscheidungsformen Judith Andresen empfiehlt …wie die Widerstandsabfrage komplexe Entscheidungen erleichtert __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Wer 2026 volljährig wird, bekommt Post von der Bundeswehr. Der Staat verlangt, dass die 18-Jährigen einen Fragebogen ausfüllen. Betroffen sind Männer und Frauen, wobei das Ausfüllen des Fragebogens nur für Männer verpflichtend ist. Der WDR wollte nun wissen: Wie gehen die 18-Jährigen damit um? Das Fazit des Senders: „Es gibt viel Ablehnung.“ Das istWeiterlesen
Diese Folge bewegt sich um die Frage, warum Understatement so oft als Tugend gilt – und wo es beginnt, zur Selbstbeschränkung zu werden. Zwischen Bescheidenheit, Zurückhaltung und dem Bedürfnis, nicht aufzufallen, entsteht ein Spannungsfeld, das viele Lebensbereiche prägt. Isabel und Lukas sprechen über Glauben und Zweifel, über Religion als kulturelle Struktur und über Systeme, die Orientierung versprechen, aber zugleich kompliziert und widersprüchlich sein können. Immer wieder taucht dabei das Thema Verantwortung auf: für die eigene Haltung, für die eigene Stimme und dafür, wie sichtbar man sich in der Öffentlichkeit macht. Ein zentraler Gedanke ist die Frage nach Legitimation. Wer darf sprechen, wer fühlt sich dazu berechtigt – und warum spielen Titel, Hierarchien und implizite Rangordnungen dabei noch immer eine so große Rolle, besonders in konservativen Berufsfeldern? Die Sorge vor Bewertung, Neid oder Ablehnung führt oft dazu, dass Kompetenzen nicht ausgesprochen werden. Am Ende steht kein Fazit, sondern ein Gedanke: Dort, wo persönliches Interesse, Erfahrung und reale Themen zusammentreffen, entsteht Relevanz. Und manchmal ist es sinnvoll, das eigene Können nicht weiter zu relativieren.
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
Diese Woche habe ich eine Absage für ein Herzensprojekt bekommen – und obwohl ich seit über 20 Jahren selbstständig bin, hat sie mich tief getroffen. In dieser Episode teile ich meine persönlichen Strategien, mit denen ich Enttäuschung verarbeite, emotional wieder klar werde und Absagen konstruktiv für mein kreatives Business nutze. Du erfährst, warum Ablehnung normal ist, wie du Abstand gewinnst und wie daraus neue Kraft und Klarheit entstehen.
Diese Folge ist für dich, wenn du dich fragst, ob Mehrsprachigkeit unter deinen Umständen überhaupt möglich ist. Und sie zeigt, was passieren kann, wenn Klarheit, Haltung und Begleitung zusammenkommen. Denn was passiert, wenn du die einzige Person bist, die deine Sprache an dein Kind weitergeben kann – und dir irgendwann klar wird: So wie bisher funktioniert es nicht mehr? Ute lebt mit ihrer Familie in Simbabwe, arbeitet dort als Augenärztin und ist die einzige deutschsprachige Bezugsperson ihrer beiden Kinder. Deutsch war lange kaum präsent – bis der Punkt kam, an dem klar war: Wenn sich etwas ändern soll, dann braucht es einen echten inneren Shift. Ute erzählt offen von Frust, Zweifel, Chaos im Kopf – und davon, was sich verändert hat, als sie begonnen hat, Mehrsprachigkeit bewusst und mit Unterstützung anzugehen. Heute sprechen ihre Kinder selbstverständlich Deutsch. Sie sind stolz darauf und nutzen die Sprache aktiv.
Wolltest Du schon einmal alles perfekt machen? So perfekt, dass niemand etwas dagegen sagen kann? So perfekt, dass Du Dich endlich sicher fühlst? Perfektionismus wirkt oft wie Stärke – doch in Wahrheit hält er Dich klein, macht Dich müde und trennt Dich von Deiner Lebendigkeit.
In dieser Folge von Mikroökonom beschäftigen sich die Moderatoren Marco Herack und Jens mit drei Hauptthemen, beginnend mit der Kontroverse um digitale Trinkgelder. Marco äußert seine Ablehnung gegenüber dem zunehmenden Druck, bei digitalen Transaktionen Trinkgeld zu geben, und argumentiert, dass dies eher einer Forderung als einer Wahl gleichkomme. Er hebt die psychologischen Auswirkungen dieses Trends hervor, insbesondere wie er sich auf das Kundenerlebnis und die Wahrnehmung der Dienstleistung auswirkt. Die Diskussion geht in eine breitere Analyse der Trinkgeldkultur in Deutschland über, wo sie die Auswirkungen steigender Preise und des Mindestlohns auf das Trinkgeldverhalten untersuchen und einen Rückgang dieser Praxis in verschiedenen Dienstleistungsbranchen aufzeigen. Das Gespräch wendet sich dann der politischen Landschaft in den USA zu und konzentriert sich auf Donald Trumps Strategien im Vorfeld der Zwischenwahlen. Jens skizziert Trumps Versuche, die wirtschaftlichen Bedingungen zu manipulieren, um sein Image zu stärken, darunter der Druck auf die Federal Reserve, die Zinssätze zu senken, und das Eintreten für niedrigere Kreditkartenzinsen. Die Moderatoren diskutieren die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Wirtschaft und die möglichen Folgen für die amerikanischen Verbraucher und betonen dabei den transaktionalen Charakter von Trumps Regierungsstil. Insgesamt bietet die Folge eine kritische Betrachtung sowohl der Trinkgeldkultur als auch der politischen Manöver im Kontext wirtschaftlicher Zwänge. In dieser Folge tauchen Marco Herack und Jens in die Komplexität der US-Politik ein und konzentrieren sich dabei insbesondere auf die Auswirkungen von Trumps Außenpolitik und die bevorstehenden Zwischenwahlen. Sie diskutieren die gemischten Gefühle der Wähler gegenüber Trumps Maßnahmen, insbesondere unter evangelikalen Gruppen, und die möglichen Auswirkungen von Taktiken zur Unterdrückung von Wählern auf das Engagement der Demokraten. Das Gespräch wendet sich dann wirtschaftlichen Themen zu, wobei sie die aktuelle Lage der US-Wirtschaft, die Inflation und die Rolle der Federal Reserve unter Trumps Einfluss analysieren. Sie äußern sich skeptisch über die Nachhaltigkeit des Wirtschaftswachstums und die Risiken einer übermäßigen Abhängigkeit von Konjunkturmaßnahmen, die zu einem Vertrauensverlust in Finanzinstitute führen könnten. Die Diskussion geht dann über zur Gig Economy, insbesondere zu den jüngsten Änderungen der Mindestlohngesetze für Lieferfahrer in New York. Marco hebt die unbeabsichtigten Folgen dieser Gesetze hervor, wie z. B. einen Rückgang der Trinkgelder und eine Verringerung der aktiven Fahrer, während Jens die weiterreichenden Auswirkungen auf Gig-Economy-Plattformen betont. Sie schließen mit Überlegungen zur sich wandelnden Natur von Arbeit und Vergütung im digitalen Zeitalter und betonen die Notwendigkeit eines tieferen Verständnisses dafür, wie sich diese Veränderungen sowohl auf Arbeitnehmer als auch auf Verbraucher auswirken. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Sei unbedingt dabei, falls du erfahren möchtest, ...welche spirituelle Bedeutung hinter Entzündungen im Körper steckt. ...welche Botschaft Entzündungen mit sich bringen können. ...wie du spirituell/energetisch gesehen deinen Körper unterstützen kannst. ...was du ganz konkret tun kannst, um deine Energie wieder zum Fließen zu bringen. Sei unbedingt Live dabei, um die Energie zu absorbieren. Ich freu mich auf dich, Bahar .... Unsere neue Kreation - das Stage Effect Online Training eröffnet die Tore für die Pionier-Runde und DU darfst nicht fehlen!... Online Training aus 4 Modulen, das dich aus dem Schatten heraus und auf deine Bühne katapultieren soll.
Wenn der Vater nicht anwesend ist - körperlich oder emotional - beeinflusst uns sein Fehlen oft bis ins Erwachsenenalter. Selbstzweifel, Angst vor Ablehnung und auch Beziehungsprobleme - all das kann Folge der "Nicht-Beziehung" zum Vater sein. Beziehungscoachin Juliane Steffen erzählt in Lisas Paarschitt, wie wir uns der so genannten Vaterwunde nähern können und wie sie ihre eigene Wunde geheilt hat. Von Elena Samjeske.
Fühlst du dich manchmal seltsam, anders oder „nicht ganz richtig"? Joyce Meyer erinnert dich daran: Du bist kein Fehler – Gott nennt dich einzigartig! Anhand von Psalm 139 zeigt sie, wie kunstvoll, wertvoll und wunderbar Gott jeden Menschen geschaffen hat. Viele von uns kämpfen mit Selbstzweifeln, Ablehnung oder dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Doch Gott denkt anders über dich! Erfahre in dieser Sendung, wie du Frieden mit dir selbst schließen kannst und deine Bestimmung erkennst. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Du weißt genau, was zu tun wäre – und trotzdem tust du es nicht? Dann liegt das nicht an fehlender Disziplin, sondern an etwas Tieferem: inneren Saboteuren. In dieser Folge spreche ich über die drei häufigsten Saboteure – Angst, Ablehnung und Gewohnheit – und warum sie dich vom Handeln abhalten. Du erfährst, was sie eigentlich schützen wollen, und wie du sie auf eine neue Weise verstehen und verwandeln kannst. Denn du bist nicht faul. Du bist nicht zu wenig. Du bist nur an einer inneren Grenze – und die darf sich jetzt verändern.
Hast du schon meine Mitgliedschaft ausprobiert? *1 Monat für nur 1€:* https://expertlygerman.com/membership-options/Zur Seite dieser https://expertlygerman.com/2026/01/16/episode-241-kunst-der-hoflichen-ablehnung-c1-business-deutsch/Ich biete auch Konversationsgruppen an:https://expertlygerman.com/group-classes/Ich wünsche dir einen tollen Tag und vielen Dank, dass du dir meine Videos anschaust. Das bedeutet mir mehr, als du wahrscheinlich glaubst. Ich bin ein ganz normaler Typ mit einer Kamera und Ehrgeiz. Ich hoffe, meine Videos helfen dir und unterhalten dich. Schreib mir gerne, wenn du Verbesserungsvorschläge hast oder einfach nur Danke sagen möchtest.Viele Grüße,Tom#learngerman #germanlanguage #wortschatzverbessern
Winklers Angebot an Gregor, gemeinsam den Saunapark zu betreiben, stößt bei den Brunners auf Ablehnung. Wird sich Gregor gegen die Familie stellen?
18.01. um 10 Uhr. Melde dich hier kostenfrei zum Webinar "Liebe ohne Angst - Werde ein sicherer Bindungstyp" an. Hier klicken 30 Sekunden Zusammenfassung Der schmerzhafte Tanz: Ängstlich gebundene Menschen suchen Nähe, um sich sicher zu fühlen – vermeidend gebundene brauchen Distanz für dasselbe Gefühl. Beide wollen Liebe und Sicherheit, aber ihre Strategien sind exakt gegensätzlich, was sie in einen Teufelskreis aus Annäherung und Rückzug zieht. Die Wurzeln liegen in der Kindheit: Ängstliche Bindung entsteht durch inkonsistente Zuwendung („Liebe ist da, aber nicht verlässlich"), vermeidende Bindung durch emotionale Nichtverfügbarkeit oder überbetonte Unabhängigkeit („Nähe bedeutet Schmerz, ich muss allein klarkommen"). Frauen tendieren statistisch eher zu ängstlicher, Männer zu vermeidender Bindung: Eine Meta-Analyse mit über 66.000 Teilnehmern (Del Giudice, 2011) bestätigt diesen Trend – geformt durch Biologie UND Sozialisation. Das erklärt, warum „sie will reden, er macht zu" so häufig vorkommt. Die Angst erzeugt, was sie fürchtet: Studien zeigen, dass ängstlich gebundene Menschen beim Dating bedürftiger wirken und dadurch weniger Erfolg haben – eine Self-fulfilling Prophecy. Die Angst vor Ablehnung führt zu Verhalten, das Ablehnung provoziert. Heilung ist möglich, aber braucht Bewusstheit: Beide müssen das Muster erkennen und benennen, aus der Verletzlichkeit statt aus der Reaktion kommunizieren, sich selbst regulieren lernen – und oft professionelle Unterstützung holen, um die tiefen Nervensystem-Prägungen zu verändern. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Stiebitz, Antje www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Elizabeth Diane Downs Kindheit ist geprägt von Lieblosigkeit und Ablehnung. Als sie aus dem Haus ihrer Eltern ausbricht, um ihr eigenes Leben zu beginnen, ist sie auf der Suche nach bedingungsloser Liebe und in ihren Augen gibt es nur eine Möglichkeit, diese zu erhalten.
✨ Neues Ich erschaffen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com dreht sich alles um die Frage, wie du dir Schritt für Schritt dein neues Ich erschaffen kannst – und warum genau das die Grundlage für jedes Wachstum im Business ist. Wir sprechen darüber, wie deine Identität entsteht, warum dein altes Ich deine heutigen Ergebnisse bestimmt und weshalb echte Veränderung immer im Kopf beginnt. Tom zeigt ruhig, klar und ohne Druck, wie du innere Muster erkennst, die nicht mehr zu dir passen, und wie du bewusst ein neues Selbstbild formst, das zu dem Unternehmer wird, der du sein möchtest. Im ersten Teil geht es darum, dass dein altes Ich wie ein Betriebssystem im Hintergrund arbeitet. Es entscheidet, welche Chancen du wahrnimmst, wie mutig du handelst und wie du mit Rückschlägen umgehst. Wenn du immer wieder dieselben Ergebnisse bekommst, obwohl du Dinge verändern willst, liegt das oft an der alten Identität. Und erst wenn du dir ein neues Ich erschaffen möchtest, beginnt dieser Mechanismus sichtbar zu werden. Anschließend erklärt Tom, wie Identität entsteht – nämlich nicht durch einen einzelnen Moment, sondern durch viele kleine Wiederholungen. Der Satz „Ich bin jemand, der …" wird zum Dreh- und Angelpunkt. So entsteht ein Selbstbild, das nicht laut oder dramatisch sein muss, sondern still und kraftvoll. Identität ist eine Entscheidung, die man immer wieder trifft. Und genau das öffnet den Weg zur inneren Transformation. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Moment, in dem du spürst, dass ein altes Muster nicht mehr zu dir passt. Dieses Gefühl ist oft der erste Hinweis, dass du gewachsen bist. Wenn du plötzlich merkst: „Das bin ich eigentlich gar nicht mehr", dann beginnt der Prozess bewusst zu werden. Dieser Moment ist nicht unbequem – er ist ein Zeichen. Ein Hinweis darauf, dass es Zeit ist, dir dein neues Ich zu erschaffen und alte Muster loszulassen. Im zweiten Teil der Episode geht Tom darauf ein, warum das Gehirn Veränderung zuerst bekämpft. Nicht, weil die Veränderung falsch ist, sondern weil sie unbekannt ist. Das Gehirn liebt Energieeffizienz. Neues Denken braucht Energie. Erst fühlt es sich ungewohnt an, später normal und schließlich selbstverständlich. Wer versteht, dass dieser Widerstand Teil des natürlichen Prozesses ist, bleibt deutlich entspannter im Wandel. Danach geht es darum, wie du innere Zweifel erkennst, bevor sie dich bremsen. Zweifel sind keine Feinde – sie sind Erinnerungen des alten Ichs, das dich schützen will. Wenn du lernst, diese Gedanken zu bemerken, ohne ihnen zu folgen, öffnet sich ein Raum für Entscheidungen, die zu deinem neuen Ich passen. Zum Abschluss erklärt Tom, wie ein neues Selbstbild wirklich stabil wird: nicht durch riesige Veränderungen, sondern durch kleine Handlungen, die zu deiner neuen Identität passen. Ein neuer Satz. Eine kleine Entscheidung. Ein ruhiger Schritt. Genau das macht Transformation nachhaltig und real.