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#DTalk #DNEWS24 #WernerPatzelt #JensSpahn #Leihmutterschaft #KaiWegner #Blackout #AfD #Brandmauer #AliceWeidel #UweSteimle An der Spitze der AfD scheint es einen Richtungsstreit zwischen der Westdeutschen Alice Weidel und dem Ostdeutschen Tino Chrupalla zu geben. Dieser Zwist setzt sich in Nordrhein-Westfalen fort, wo der Landesverband sich schwertut, eine ordnungsgemäße Landesliste für die Landtagswahl im nächsten Frühjahr aufzustellen. Die CDU verliert innerhalb einer Woche sowohl den Ministerpräsidenten ("Regierender Bürgermeister") des Landes Berlin Kai Wegner als auch den Vorsitzenden der Bundestagsfraktion von CDU und CSU Jens Spahn.DTalk mit dem Politikwissenschaftler Professor Werner J. Patzelt.
260719PC Gleiches Recht für alleMensch Mahler am 19.7.2026Jens Spahn ist wegen der kommerziellen Leihmutterschafts- Affäre zurückgetreten. Nun frage ich mich, ob das ein kalkulierter Rechtsbruch war, damit Spahn sich aus dem Politikgeschäft ohne großen Gesichtsverlust – die Familie ist mir wichtiger als meine Karriere – zurückgezogen hat. Die Grünen-Co-Vorsitzende Franziska Brantner sagte der Rheinischen Post: »Der Rücktritt war überfällig – auch wenn dies nur der letzte Tropfen auf einem ohnehin heißen Stein war.« Am Ende sei es um seine Glaubwürdigkeit gegangen, »die schon durch frühere, eigentlich weitaus gravierendere Fälle massiv gelitten hatte«, sagte Brantner. Privat wünsche sie ihm alles Gute.Auch Linkenchef Luigi Pantisano bezeichnete Spahns Rücktritt als »längst überfällig«. Mit Blick auf die Maskenaffäre, bei der es um teure Maskenverkäufe des damaligen Bundesgesundheitsministers Spahn während der Coronapandemie ging, sagte Pantisano der Rheinischen Post: „Unter seiner Verantwortung wurden Milliarden Euro Steuergeld verbrannt, Geld, das heute bei Schulen, Krankenhäusern und bezahlbaren Wohnungen fehlt.« Nun habe sich ein weiteres Mal Spahns Doppelmoral gezeigt. »Für normale Menschen gelten die Gesetze, für Spitzenpolitiker offenbar nur so lange, bis sie genug Geld haben, sie im Ausland zu umgehen.« Auch für den Linken Fraktionsvorsitzenden Sören Pellmann kommt der Rücktritt spät. »Wer politische Verantwortung trägt, muss sich an den Maßstäben messen lassen, die er selbst für andere einfordert. Genau daran ist Jens Spahn gescheitert«, sagte er laut Mitteilung.Jens Spahn hat sich schon lange selbst disqualifiziert. Dass er es mit der Leihmuttergeschichte noch einmal hat darauf ankommen lassen, ob er dem Druck standhalten will oder nicht, zeigt erneut die moralische Verkommenheit des Menschen Spahn und der politischen Elite insgesamt. Die Protestwahlen in Sachsen-Anhalt in zwei Wochen werden den etablierten Parteien die Rechnung servieren und aus Trotz die der noch verlogeneren und moralisch im Sumpf operierenden gesichert rechtsradikalen AfD weitere Wähler zutreiben. Die reiben sich hämisch grinsend die Hände über so viel Dummheit und kalkulierten Rechtsbruch und Skandal. Jens Spahn, der erst eine Millionenvilla in Berlin für Mann und jetzt auch Kind erworben hat – mitten in einer Wohnungsnot in der Hauptstadt hat bewiesen, dass es immer noch weiter runter geht. Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt. Ich behaupte mal, dass als nächstes unser Black-Rock Kanzler kippt. Genug Kohle hat der, und ich prognostiziere, dass er einem immer wahrscheinlicheren Rausschmiss zuvorkommt und großmütig und generös sein Amt zum Wohle des Volkes zur Verfügung stellt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Parteien der radikalen Rechten sind auf Erfolgskurs. Sie gewinnen Wahlen und bilden Regierungen. Dort, wo sie an der Macht sind, wird die Demokratie beschädigt. In seinen Büchern zeichnet der deutsche Politikwissenschaftler Marcel Lewandowsky fundiert die Geschichte der Rechten bis heute nach. Im Bruno Kreisky Forum erklärt Lewandowsky im Gespräch mit dem Journalisten Robert Misik, warum man den Faschismusbegriff in Bezug auf rechte Bewegungen nicht überstrapazieren sollte. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Themen u.a.: Die Stärke der AfD und die Schwäche der etablierten Parteien in Sachsen-Anhalt hängen von Ihrer Nähe zur Basis ab, sagt der Journalist Marc Rath. Und: Nach Fußballclubs und Weltraumflügen stürzen sich Superreiche jetzt auf Dino-Skelette. Von WDR 5.
Weitere Themen: Kein Hitzefrei - wie gehen Kitas mit Hitzewellen um // Urlaub zu Hause: Campingplätze im Weserbergland // Rugby-Team Hannover 78 bereitet sich auf die Finals vor
Das Verkaufsverbot für Einweg-E-Zigaretten im Wallis ist rechtens. Das Bundesgericht hat Beschwerden der Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels, von Philip Morris Switzerland und weiteren Parteien abgewiesen. Ausserdem: · Kritik an Gratis-Bäumen in der Stadt St. Gallen · Hitze und Trockenheit: Die Hüttenwartin der Hörnlihütte erzählt
Was machen, wenn in den Alpen ein Waldbrand ausbricht? Im Berner Oberland gibt es Beschneiungsanlagen in Skigebieten, die für eine solche Situation ausgerüstet sind. Wie funktioniert das? Weiter in der Sendung: · Das Verkaufsverbot für Einweg-E-Zigaretten im Wallis ist rechtens. Das Bundesgericht hat Beschwerden der Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels, von Philip Morris Switzerland und weiteren Parteien abgewiesen. · Die Piusbruderschaft hat einen vorläufigen Rekurs gegen die vom Vatikan beschlossene Exkommunikation ihrer sechs Bischöfe eingereicht. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: An der Hotelfachschule in Lausanne lernen Studierende nicht nur das Gastgewerbe auf Spitzenniveau kennen, sondern auch, wie Netzwerken funktioniert.
Unsere Gesellschaft ist im Dauerkrisenmodus. Immer mehr Menschen scheinen mit den Zumutungen demokratischer Systeme überfordert. Nicht wenige tauchen in digitale Blasen ab und wählen radikale Parteien, die einfache Lösungen versprechen. Mit Moralappellen oder Cancel Culture bringen wir die zersplitterte Gesellschaft nicht wieder zusammen, sagt die Politikwissenschaftlerin Liya Yu.
Wer regiert Deutschland wirklich?In dieser kontroversen Diskussionsrunde spricht Jasmin Kosubek mit Ulrike Guérot, Joana Cotar, Frauke Petry und Max Mannhart über Macht, Medien, Parteien, Lobbyismus, NGOs, Krieg, Souveränität und die Frage, ob unsere Demokratie noch so funktioniert, wie viele glauben.Zwischen Bundestag, Börse, NATO, Medienmacht und gesellschaftlicher Spaltung entsteht eine Debatte, die deutlich zeigt: Die entscheidenden Fragen unserer Zeit werden längst nicht mehr nur im Parlament beantwortet.Was glaubst du: Wer hat in Deutschland wirklich die Macht?Zur Videofassung mit Kapiteln:https://youtu.be/fnJKu-0c12A
Während AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund eine Koalition mit dem BSW ablehnt, setzt Sachsen-Anhalts AfD-Landeschef Martin Reichardt im exklusiven Gespräch mit AUF1 andere Akzente. Schließt er eine Zusammenarbeit mit dem BSW tatsächlich nicht aus?
AfD-Chef Tino Chrupalla sieht die Bundesregierung im "Rüstungsrausch" und mit falschen Signalen in der Verteidigungspolitik. Er fordert eine Bundeswehr als reine Verteidigungsarmee - und zeigt sich offen für Gespräche mit anderen Parteien. Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Der ehemalige Ministerpräsident, der Ex-Verkehrsminister – und sogar die Ehefrau von Pedro Sánchez selbst: Sie alle standen kürzlich im Visier der spanischen Korruptionsermittler. Die spanische Politik scheint gerade in Korruptionsfällen zu versinken. Im Alltag der Menschen, etwa bei Behördengängen, sei die Korruption zwar nicht spürbar, sagt Julia Macher. Das Problem seien Spitzenposten in der Verwaltung, die parteipolitisch besetzt werden – und das betreffe alle Parteien: «Die Konservativen, die Sozialisten, die regionalen Parteien – eigentlich alle Parteien, die irgendwo lange genug an der Macht sind, um solche Spitzenposten besetzen zu können.» In dieser Folge von "NZZ Akzent - der Samstag" spricht Korrespondentin Julia Macher über die Besonderheiten der Korruption in Spanien - und darüber, was das mit der Stimmung im Land macht. Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen: https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast Gast: Julia Macher, freie Journalistin und NZZ-Korrespondentin für Spanien und Portugal Host & Produktion: Alice Grosjean NZZ-Artikel zum Weiterlesen: - [Übersicht zu Korruptionsfällen in der spanischen Politik](https://www.nzz.ch/international/die-korruptionsaffaeren-um-spaniens-regierungschef-eine-uebersicht-ld.10012284) - [Der Fall José Luis Zapatero](https://www.nzz.ch/international/geldwaesche-und-mitgliedschaft-in-einer-kriminellen-organisation-gegen-spaniens-ex-regierungschef-jose-luis-zapatero-wird-ermittelt-ld.10007718) - [Der Fall Begoña Gómez, Ehefrau von Pedro Sánchez](https://www.nzz.ch/international/die-ehefrau-von-spaniens-regierungschef-pedro-sanchez-darf-das-land-nicht-verlassen-ld.10012396) Julias eigener Podcast auf Spotify: [Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast](https://open.spotify.com/show/580WJG2SqNbRCjnxWhU3qw) [Julias LinkedIn-Profil:](https://es.linkedin.com/in/julia-macher-10a91b1ab) Und hier kommt ihr direkt zum LinkedIn-Profil von Linda: https://ee.linkedin.com/in/linda-koponen-067473185
Von Migration bis Lieferkette: Die EU-Fraktion von CDU/CSU setzt Gesetze mit Rechtsaußen-Parteien durch. Einige von ihnen, darunter die AfD, stehen jetzt offiziell auf dem Prüfstand. Wie groß ist ihr Einfluss? Mit Kathrin Schmid und Jean-Marie Magro. Von Kathrin Schmid.
Tumulte im Europaparlament. Die Rechtsaußen-Parteien skandieren nach der Abstimmung über die Rückführungsverordnung die Parole "Send them back". Das war im Juni.
Am 20. September ist die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Wie würden die Menschen wählen, wenn am kommenden Sonntag schon gewählt würde? Und welche Parteien könnten miteinander koalieren?Host: Annette EwenReporter: Frank Breuner, Redaktion Politik und RechercheRedaktion: Siv Stippekohl-Kalbhenn, Redaktion Politik und RecherchePodcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. MV-Trend vom Mai 2026 https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:52873b0a086b7261/MV-Trend vom Januar 2026 https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a60ac9b292840e3e/MV-trend vom September 2025 https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:862b849c744fde59/Podcast-Tipphttps://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/
Ich spreche mit dem Politikberater, Historiker und Russlandexperten Alexander Rahr über den Krieg in der Ukraine, die Motive der beteiligten Parteien und potenzielle Deeskalationswege. Mein Gast Alexander Rahr ist Osteuropahistoriker, Politologe und Publizist. Er ist Autor mehrerer Sachbücher, darunter Biografien über Gorbatschow, Putin und Medwedew. Achtzehn Jahre lang arbeitete er für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Von 2004 bis 2015 saß er im Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs, von 2012 bis 2015 war er zudem Projektleiter des Deutsch-Russischen Forums. Seit 2012 ist er zudem als Politikberater für die Wirtschaft tätig, unter anderem für den russischen Gaskonzern Gazprom. Seit 2022 ist er Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft in Berlin. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Außerdem hat Rahr in verschiedenen Denkfabriken auf westlicher und russischer Seite gearbeitet und kennt daher die strategischen Ziele der Kriegsparteien sehr genau. In diesem Gespräch erläutert Rahr, wie sehr der langanhaltende Krieg den beteiligten Ländern schadet. Was laut Rahr, der sich seit jeher als Brückenbauer versteht, fehlt, ist der Dialog zwischen Deutschland, Russland, der Ukraine und den USA. Die fortschreitende Militarisierung und die damit verbundene potenzielle Eskalation schätzt er als ernstzunehmende Gefahr ein. Ein dritter Weltkrieg, der möglicherweise auch mit Atomwaffen geführt würde, könnte entstehen, wenn die grundlegenden Sicherheitsinteressen der russischen und der westlichen Seite nicht gewahrt würden. Es brauche daher zügig einen Dialog zwischen den Parteien und eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtige, so Rahr. Aufgrund seiner umfassenden historischen Kenntnisse bietet das Gespräch neben einer Analyse des aktuellen Status quo des Krieges in der Ukraine auch eine historische Einordnung. Rahr gibt außerdem Einblicke in das russische Selbstverständnis hinsichtlich des Krieges. Seiner Meinung nach wollen sowohl die russische Bevölkerung als auch die russische Elite ein freundschaftliches Verhältnis zu Deutschland. Die hier geschürte Angst vor einem Russland, das imperiale Ziele verfolgt und möglicherweise NATO-Länder angreifen möchte, bewertet er als haltlos. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/ukraine-krieg-rahr-russland Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de (Link)
In dieser Folge spricht Gastgeber Stefan Lassnig mit dem Journalisten Bernd Hecke (Kleine Zeitung) über die Gemeinderatswahl in Graz und den erneuten Wahlsieg der KPÖ. Im Zentrum steht die außergewöhnliche Rolle von Bürgermeisterin Elke Kahr, deren Nahbarkeit, Sozialsprechstunden und bewusst bescheidener Lebensstil das Bild einer „Politikerin von unten“ prägen. Hecke erklärt, wie konsequente Sozialarbeit, kommunaler Wohnbau und eine von den Grünen umgesetzte Verkehrswende die Stadtpolitik der letzten Jahre bestimmt haben. Zugleich werden der historische Absturz der SPÖ, die innere Zerreißprobe der FPÖ samt Finanzskandal und die strategischen Fehler anderer Parteien analysiert. Die Episode zeigt, warum klassische Themen wie Wohnen, Verkehr und Sozialpolitik in Graz von der KPÖ glaubwürdiger besetzt werden als von ihren Mitbewerbern. Abschließend diskutieren Lassnig und Hecke, welche Lehren aus dem „Grazer Modell“ für andere Städte und Ebenen wie Land und Bund gezogen werden können und wie sich eine Politik ohne Elke Kahr in Zukunft verändern könnte. Links zur Folge: Kleine Zeitung Tipp der Woche: jetzt.at - Mitgliederkampagne Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Von Christa Zöchling. Europaweit werden rechts-außen Parteien immer radikaler. Auch die FPÖ unter Herbert Kickl peilt ganz offen einen Systembruch an und bekämpft die liberale Demokratie. Mit Hilfe der Identitären. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Heute wurde ein kontroverser Mailwechsel zwischen Finanzdirektor Urs Martin und der Finanzkontrolle Fiko publik. Die Parteien sind besorgt über die offenbar mangelhafte Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Regierungsrat und Kommission. Weitere Themen: · Verhandlungstermin offen: Vergewaltigungsprozess gegen ehemaligen Bündner Richter erneut verschoben · Vierter Kandidat: Karten um das St. Moritzer Gemeindepräsidium werden neu gemischt · «Grüezi, mitenand!»: Unterwegs mit Rico Wattinger, dem vielleicht freundlichsten Postauto-Chauffeur der Ostschweiz
Aus „Bei Burger und Bier“ werden „Amerikanische Zustände“: Zur ersten Folge im neuen Format und zum 250. Geburtstag der USA konnten für den Relaunch gleich einen fantastischen Gast gewinnen. Thomas Zimmer ist Historiker und aus unserer Sicht einer der besten Kenner und klügsten Kommentatoren zu Trumps Amerika und der Geschichte der USA. Er beschreibt klar verständlich und gleichzeitig äußerst fundiert, vor welchen Problemen das Land gerade wirklich steht, wie gravierend diese Umwälzungen im Vergleich zu anderen kritischen Momenten der amerikanischen Geschichte sind und was nun passieren muss, damit das Land die autoritäre Bedrohung abwenden kann. Lasst Euch von der langen Dauer dieser Episode nicht abschrecken – das hier ist eine Folge für alle, denen der tägliche Nachrichtenstrudel aus den Vereinigten Staaten schon lange zu viel ist und die tatsächlich einmal grundlegend verstehen wollen, was hier gerade los ist. Unter anderem sprechen wir darüber, warum es kein Zurück zum alten Transatlantiker-Amerika mehr geben kann, welche atemberaubenden Wendungen die beiden großen amerikanischen Parteien in ihrer Geschichte hingelegt haben und ob ein Demokraten-Wahlkampf rund um Lebenshaltungskosten alleine ausreicht, um den Herausforderungen dieses entscheidenden Moments für die USA gerecht zu werden. Thomas Zimmers Arbeit findet Ihr auf Englisch unter democracyamericana.com oder auf beiden Sprachen unter thomaszimmer.online. Die deutsche Version seine Newsletters erreicht Ihr auch über eine einfache Google-Suche von „Demokratie Americana“. Uns erreicht Ihr von nun an unter amerikanischezustaende@gmail.com – wir freuen uns sehr, falls Ihr Fragen und Feedback zum Relaunch habt oder Ideen für spannende Gesprächspartner:innen.
Rassistische Online-Kommentare gegen Fussballer nehmen zu. An der laufenden WM sind es gemäss FIFA drei Prozent mehr als noch 2022. Betroffen ist auch das Schweizer Nationalteam. Was der Verband dagegen unternimmt, sagt Adrian Arnold, Sprecher des Schweizerischen Fussballverbands SFV. Die weiteren Themen: · Im Tierschutzfall Ramiswil haben die Solothurner Behörden dutzende Hunde eingeschläfert. In über hundert Fällen zurecht, wie eine externe Untersuchung sagt: Es waren Herdenschutzhunde, und die seien nur schwer vermittelbar. Felix Hahn, Leiter der Fachstelle Herdenschutz bei der landwirtschaftlichen Beratungszentrale AGRIDEA, ordnet das ein. · Besonders rechte Parteien machen in Grossbritannien immer wieder Politik mit den sogenannten «Grooming Gangs»: Männer sollen systematisch und über Jahre hinweg 250'000 Mädchen und Frauen vergewaltigt haben. Aber stimmt das wirklich? Melanie Kömle vom SRF-Netzwerk Faktencheck hat nachgeforscht. · «Das Ende einer Ära», schreibt die Financial Times. Als erster grosser Akteur der Gaming-Industrie will Sony seine Videospiele nur noch digital verkaufen. Digitalredaktor Guido Berger über die Tragweite dieses Schritts.
Verfassungsbruch als politisches Instrument: Wird der Wählerwille im Osten jetzt einfach wegorganisiert? Die politische Klasse in Deutschland steht unter Schock: Die Umfragewerte der AfD vor den Landtagswahlen im Osten lassen die etablierten Parteien zu drastischen, teils rechtlich höchst zweifelhaften Mitteln greifen. Hinter verschlossenen Türen der Innenministerkonferenz wird bereits debattiert, wie man unliebsame Wahlsieger in ihrer Amtsausübung behindern oder von Sicherheitsinformationen abschneiden könnte. In dieser Sendung analysiert der Rechtsanwalt Michael Moser, gemeinsam mit dem ehemaligen Bundesverteidigungsminister Professor Dr. Rupert Scholz, ob hier der Rechtsstaat zugunsten des Machterhalts geopfert wird und was von den jüngsten Versprechen des Bundeskanzlers in Sachen Meinungsfreiheit zu halten ist. Anwalt Dirk Sattelmeier entlarvt die von Friedrich Merz zur Schau gestellte „Großzügigkeit“, keine Strafanträge bei Beleidigungen mehr zu stellen, als juristische Nebelkerze. Er legt präzise dar, dass diese Ankündigung wenig Wert hat, solange der Paragraph 188 StGB in seiner aktuellen Form existiert. Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ Abonnieren Sie Tichys Einblick für Analysen, die dort hinschauen, wo es für die Politik unbequem wird. #tichyseinblick #rechtsstaat #föderalismus #demokratie #meinungsfreiheit #afd #innenministerkonferenz
Die Themen von Lisa und Robert am 03.07.2026: (00:00:00) Promi-Hochzeit: Wo Taylor Swift und Travis Kelce offenbar heiraten und welche Hochzeits-Spekulationen es gibt. Ab sofort findet ihr auch eine neue Doku über Taylor Swifts Aufstieg in der ARD-Mediathek: https://1.ard.de/The_Taylor_Swift_Years?ig=yd (00:02:31) Reformpaket: Welche Maßnahmen die Koalition bei der Krankschreibung plant und wie die Reaktionen darauf sind. Hier gibt es einen Überblick zu den geplanten Reformen: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/reformen-koalitionsausschuss-102.html (00:07:34) Hitzeschutz: Wie heftig die Hitzewelle Deutschland getroffen hat, welche Schutzmaßnahmen jetzt nötig wären und was die großen Parteien uns dazu geantwortet haben. (00:14:28) AfD-Parteitag: Was dieses Wochenende in Erfurt ansteht und warum eine NGO ein AfD-Verbotsverfahren für realistisch hält. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Bei Daimler haben sie es geschafft, den GLC mit elektrischem Motor so zu konzipieren, dass die Leute ihn auch wollen. Dennoch gehen Kundinnen und Kunden derzeit leer aus.
Es sollte eigentlich kein Big Bang werden. Doch die Koalitionspartner haben sich am Schluss erstaunlich diskret auf ein ansehnliches Reformpaket geeinigt. Die Zumutungen für Arbeitnehmer bei Krankschreibung und Befristungen werden durch Steuererleichterungen flankiert. Die Wirtschaft darf sich darüber hinaus über Bürokratieabbau freuen, aber der 8-Stunden-Tag bleibt. Reicht das für einen Ruck in Deutschland? Oder wird auch dieses Paket von Parteien, Lobbyisten und Länderchefs zerpflückt werden? Claus Heinrich diskutiert mit Mona Jaeger – politische Korrespondentin FAZ; Anna Lehmann – Leiterin der taz-Parlamentsredaktion; Albrecht von Lucke – Blätter für deutsche und internationale Politik
Eine Studie der Universität Zürich zeigt: Jeder fünfte Mann in der Schweiz denkt, Männer seien Frauen überlegen und Gewalt gegen Frauen sei legitim. Verbreitet werden solche Rollenbilder unter anderem in der sogenannten «Manosphere», einem Online-Netzwerk, in dem oft frauenfeindliche und radikale Ansichten ausgetauscht werden. Mittlerweile hat das Thema auch die Schweizer Politik erreicht. Eine Gruppe von sechs männlichen Parlamentariern aus sechs Parteien hat ein Postulat eingereicht. Der Bundesrat muss nun aufzeigen, wie sich die Online-Radikalisierung von jungen Männern verhindern lässt und wie die Gewalt gegen Frauen eingedämmt werden kann. Warum wurden die Politiker aus den unterschiedlichen Parteien zusammen aktiv? Was kann die Gesellschaft gegen toxische Männlichkeit unternehmen? Und soll die Politik überhaupt eingreifen? Jacqueline Büchi, Leiterin des Ressorts «Reportagen und Storytelling» hat mit drei der Politiker gesprochen. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erzählt, wie die Politiker gegen die toxische Männlichkeit vorgehen wollen. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Thema Männlichkeit Manosphere: SVP, SP und GLP kämpfen gegen toxische Männerbilder Studie: Jeder fünfte Schweizer Mann findet, Männer seien Frauen überlegen und Gewalt sei legitim Andrew Tate: Wer sind die Schweizer Tate-Boys? Männlichkeitsbilder und Geschlechterrollen im Wandel: Wann ist ein Mann ein Mann? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein neues Gutachten soll die Verfassungsfeindlichkeit der AfD und die Erfolgschancen für ein Parteiverbot belegen. Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau beurteilt das Papier und dessen Autoren. Die Rüstungsindustrie in Deutschland brummt, aber bringt sie auch mehr Sicherheit? Kontrafunk-Redakteur und Wirtschaftsjournalist Oliver Stock analysiert die Aufrüstungsoffensive. Eine neue Partei wirbelt die politische Landschaft in Italien von rechts durch. Einschätzungen dazu liefert der Historiker und Journalist Marco Gallina. Und Frank Wahlig kommentiert das Schweigen der restlichen Parteien auf die unverhohlenen Gewaltandrohungen gegen die AfD.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In der abschließenden Folge widmen wir uns der examensrelevantesten Frage des gesamten Falls: Reicht ein bloßer Verfassungsschutz-Verdachtsfall, um über die Mitgliedschaft waffenrechtliche Unzuverlässigkeit zu begründen?Zwei Vereinigungen sind zu trennen. „Der Flügel" ist als erwiesen rechtsextremistisch eingestuft – Verfassungsfeindlichkeit steht fest. Aber der Kläger war nie Mitglied, sondern stand nur auf einem E-Mail-Verteiler. Keine Mitgliedschaft, Tatbestand verfehlt. Bei der AfD (Bundesverband und Landesverband Hessen) war zum maßgeblichen Zeitpunkt Oktober 2022 nur ein Verdachtsfall ausgesprochen – und genau daran hängt der Streit.Die Kernfrage lautet: Worauf bezieht sich die Verdachtsformel „Tatsachen, die die Annahme rechtfertigen" in § 5 Abs. 2 Nr. 3 WaffG – nur auf die Mitgliedschaft oder auch auf die Verfassungsfeindlichkeit der Vereinigung? Das VG Frankfurt folgt der herrschenden Linie: Die Formel bezieht sich grammatikalisch nur auf die Mitgliedschaft; die Bestrebungen der Vereinigung müssen feststehen („verfolgt oder verfolgt hat" – Präsens und Perfekt, keine Möglichkeitsform). Ein Verdachtsfall genügt nicht.Die Gegenauffassung (VG Düsseldorf) lässt den Verdacht auch für die Bestrebungen ausreichen – teleologisch: Schutzlücken bei großen Parteien, Nachweis feststehender Verfassungsfeindlichkeit praktisch kaum führbar. Dieses Argument hat echtes Gewicht und muss fair dargestellt werden.Die herrschende Linie (OVG Sachsen-Anhalt, BayVGH, VG Gera, VG Regensburg, VG Frankfurt) hält mit drei Argumenten dagegen: Wortlaut, Gesetzgebungsgeschichte (Novelle 2019 zielte auf die NPD mit feststehender BVerfG-Feststellung) und – als Königsargument – die Methodenfigur des BayVGH: Teleologie füllt den Auslegungskorridor aus, den Wortlaut, Systematik und Historie eröffnen – sie korrigiert den Wortlaut aber nicht. Schwierigkeit der Beweisführung ist kein dogmatisches Argument.Verfassungsrechtlicher Überbau: Das Parteienprivileg (Art. 21 Abs. 4 GG) reserviert die Feststellung der Verfassungsfeindlichkeit einer Partei dem BVerfG. Eine Waffenbehörde darf diese Frage nicht als Vorfrage im Widerrufsbescheid beantworten.Support the show
In Gartz an der Oder wurde Luca Piwodda mit 74 Prozent zum Bürgermeister gewählt. Gleichzeitig holte die AfD dort bei der Bundestagswahl mehr als die Hälfte der Stimmen. Wie passt das zusammen? Piwodda sagt: Er ist nicht angetreten, um die AfD zu besiegen, sondern um konkret etwas für seine Stadt zu verändern. Mit Bürgerbeteiligung, Kultur, erneuerbaren Energien und einer Politik, die vor Ort spürbar wird. Luca Piwodda und t-online-Chefredakteur Florian Harms sprechen darüber, warum so viele Menschen das Vertrauen in etablierte Parteien verlieren, wo die Brandmauer an ihre Grenzen kommt und wie Demokratie wieder vor der eigenen Haustür beginnen kann. Außerdem planen wir eine Folge, in der wir nicht nur über AfD-Wähler sprechen wollen, sondern mit ihnen. Wenn Sie die AfD wählen, gewählt haben oder darüber nachdenken und bereit sind, offen über Ihre Gründe zu sprechen, melden Sie sich gern bei uns. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen an: podcasts@t-online.de Oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an: 0151 239 694 97. Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die USA sind die weltweit erste Massendemokratie und galten lange Zeit als Musterbeispiel für eine stabile Demokratie. Heute, 250 Jahre nach ihrer Gründung, ist dieses Bild ins Wanken geraten. Ein Vortrag des Amerikanisten Manfred Berg. Manfred Berg ist Professor für Amerikanische Geschichte an der Universität Heidelberg. Sein Vortrag hat den Titel "Happy Birthday? Wie gefährdet ist Amerikas Demokratie 250 Jahre nach der Unabhängigkeit?". Er hat ihn am 08. Mai 2026 in Berlin gehalten. Der Vortrag war der KGParl Jahresvortrag der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ USA +++ Donald Trump +++ Demokratie +++ Geburtstag +++ 250 Jahre +++ Manfred Berg +++ Amerikanismus +++ Vereinigte Staaten von Amerika +++ Gewaltenteilung +++ Checks and Balances +++ No Kings +++ Gründerväter +++ Declaration of Independence +++ Unabhängigkeitserklärung +++ liberale Demokratie +++ Freiheit +++ Unabhängigkeit +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragender: Manfred Berg, Historiker, Universität Heidelberg**********HörtippDer Tag, ein Podcast des Deutschlandfunks**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:250 Jahre USA: Wie Amerika seine Unabhängigkeit erkämpfteUS-Unabhängigkeitserklärung: Für wen gilt das Gleichheitsversprechen?Unabhängigkeitserklärung: Rang von Gefühlen in der US-PolitikUS-amerikanische Geschichte: Die Unabhängigkeitserklärung von 1776**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Redewendung von „Unserer Demokratie“, die von diversen Politkern der etablierten Parteien genutzt wird, bedarf einer genaueren Analyse. Was ist mit dieser Redewendung genau gemeint? Ist „unsere Demokratie“ die Demokratie im eigentlichen Sinne des Begriffs – also eine Volksherrschaft, die so auch im Grundgesetz normiert ist? Oder ist es, wie manche Kritiker behaupten, eine verkürzteWeiterlesen
Michael Sen, CEO des Gesundheitskonzerns Fresenius, kritisiert die aktuelle Gesundheitsreform scharf: „Ich würde das Ganze auch nicht als Reform titulieren" – es handle sich lediglich um den Versuch, ein fiskalisches Loch zu stopfen.Er fordert einen umfassenderen Ansatz: „Es gibt 16 Landesdatenschutzverordnungen und dergleichen mehr." Sen warnt vor gefährlicher Abhängigkeit bei der Medikamenten-Herstellung: Rund 80 Prozent der verschriebenen Arzneimittel seien Generika, bei Wirkstoffen wie Breitband-Antibiotika liefere China 80 bis 90 Prozent der globalen Produktion. [08:43]Die Rentenkommission übergibt heute ihren Bericht an den Kanzler – nach 20 Sitzungen und über 150 Beratungsstunden. Die 33 Empfehlungen wurden einstimmig verabschiedet, darunter das Element einer Kapitaldeckung in der ersten Säule der gesetzlichen Rentenversicherung. Florian Dorn, CSU-Abgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der Kommission, ist überzeugt, dass das Ergebnis zeigt, „dass wir aus der Mitte der Gesellschaft, aus der Mitte der politischen Parteien gemeinsam bei einem so großen Paket wirklich um gemeinsame Lösungen ringen." [05:04]Keir Starmer hat seinen Rücktritt als britischer Premierminister angekündigt und bleibt bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Als Favorit gilt Andy Burnham, der bisherige Bürgermeister von Greater Manchester und frisch gewählte MP für Makerfield. [08:43]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
70-Jahre FPÖ - das feierte die Freiheitliche Partei Österreichs am Samstag in der Hofburg. Zu Gast waren unter anderem: Das deutsche AfD-Führungsduo Alice Weidel und Tino Chrupalla, der niederländische PVV-Vorsitzende Geert Wilders sowie der mittlerweile abgewählte ungarische Ministerpräsident und FIDESZ-Vorsitzende Viktor Orbán. Die Gästeliste und die Feier per se sorgte bei den anderen Parteien für Empörung. Warum das so ist, wie derzeit die Umfragewerte der Parteien aussehen und warum sich vor kurzem Ex-Kanzler Sebastian Kurz und FPÖ-Chef Herbert Kickl getroffen haben, bespricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Innenpolitik-Chefin Johanna Hager. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo könnt ihr unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Krieg zwischen den USA und Iran ist vorbei. So zumindest will es das Islamabad Memorandum of Understanding, das Donald Trump und Ayatollah Mojtaba Khamenei am Donnerstag offiziell unterzeichnet haben. Die Straße von Hormus soll damit ab sofort wieder offen sein. Ein endgültiger Friedensvertrag ist das aber noch nicht, eher eine verlängerte Waffenruhe. 60 Tagen geben sich die Parteien jetzt Zeit, um die Details auszuarbeiten. Die großen Linien des Deals: Die Iran-Sanktionen sollen fallen, Iran darf wieder Öl exportieren, die USA erarbeiten einen Wiederaufbauplan für Iran in Höhe von 300 Milliarden Dollar und Iran bekräftigt, dass es weder nukleare Waffen beschaffen noch entwickeln will. Doch bedeutet dieses Abkommen wirklich Frieden? Was hindert Donald Trump daran, wieder los zu bombardieren, falls ihm die Verhandlungstaktik der Iraner in den nächsten Wochen nicht passt? Ist die Absage der ersten Gespräche in der Schweiz diesen Freitag ein schlechtes Zeichen? Und ist heute eigentlich irgendetwas besser, als vor dem Krieg? Der Apofika-Presseklub mit Sophie von der Tann (ARD), Rieke Havertz (Zeit), Katharina Willinger (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Heute hat die MCH Gruppe eine neue Uhren- und Schmuckmesse in Basel angekündet. Im April 2027 soll sie das erste Mal stattfinden. Ein Experte ist skeptisch. Der Markt für solche Messen sei in der Schweiz gesättigt. Ausserdem: · Die Regierungen Baselland und Basel-Stadt sollen sich in Bern für den Rheintunnel einsetzen. Das fordern bürgerliche Parteien, Wirtschafts- und Verkehrsverbände. · Buvette statt Parkplätze: Was für die einen verlockend klingt, stört die anderen im Quartier.
Habemus Generaldirektor. Clemens Pig übernimmt den ORF – und mit ihm die Erwartungen jener Parteien, die seine Wahl möglich gemacht haben. ÖVP und SPÖ geben sich staatstragend, doch hinter den Kulissen geht es um Einfluss, Posten und Macht im wichtigsten Medium des Landes. Die entscheidende Frage: Wird Pig Reformer – oder Regierungsdirektor? Recherche und Moderation: Anna Thalhammer und Gernot Bauer Produktion: Matthias Hofer
Guten Morgen, Kurz vor den angekündigten Militärschlägen gegen den Iran hat US-Präsident Donald Trump die Angriffe überraschend wieder abgesagt. Grund seien laufende Verhandlungen, die die höchste Ebene der iranischen Führung erreicht hätten. Die finalen Punkte seien nach Angaben Trumps von allen beteiligten Parteien gebilligt worden. Zeitpunkt und Ort der Unterzeichnung des Abkommens sollen „in Kürze bekanntgegeben“ werden. Parallel dazu hat Kanzler Friedrich Merz eine Woche vor dem Europäischen Rat in Brüssel die Schwerpunkte der Bundesregierung vorgestellt: Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau, neue Handelsabkommen, Unterstützung der Ukraine und Fortschritte in der Migrationspolitik.
Vertreter aus Regierung, Parteien, Landwirtschaft und Naturschutz unterzeichneten Ende 2024 eine Vereinbarung, die grundlegende Veränderungen in der dänischen Landwirtschaft vorsieht. Bauern sollen für den Ausstoß ihrer Tiere zahlen. 20 Prozent der Natur soll unter Schutz gestellt werden.
Die Schweiz vor der Abstimmung zur Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz“: Wie die Schweizerische Volkspartei die wichtigsten Gegenargumente entkräftet, erklärt SVP-Präsident Marcel Dettling. Für wen es welche Einreisehürden zur Fußball-WM in den USA gibt, berichtet US-Korrespondentin Susanne Heger. Warum er vor allem die linken Parteien in Berlin anfällig für eine Unterwanderung durch die Muslimbruderschaft hält, fragen wir den sicherheitspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Burkard Dregger. In seinem Kommentar befasst sich Tobias Gall mit der Erosion des Demokratieprinzips.
Es gehört zum parlamentarischen Standardprozedur eines Finanzministers, dass er oder sie einmal im Jahr die Budgetrede hält und Ausblick auf den geplanten Geldrahmen der Bundesregierung gibt. In Zeiten der Krise wird diese Rede und die darauffolgende Diskussion besonders intensiv verfolgt. Wir schauen uns heute an, was die Regierung im Doppelbudget 2027/28 vorhat. Bricht die Regierung die vielen Versprechungen, die die Parteien im Wahlkampf gegeben haben? Wer muss einsparen und wer profitiert? András Szigetvari aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion mit allem, was wir zur Budgetrede wissen müssen.
Bundeskanzler Merz ist unpopulär wie nie und räumt ein, es gelinge ihm nicht, seine Politik zu vermitteln. Bürgerinnen und Bürger scheinen mit der Regierung insgesamt unzufrieden und fühlen sich inmitten von Krisen weder gehört noch mitgenommen. Derweil sammelt die AfD auf Instagram und Tiktok Applaus und Follower. Müssen die demokratischen Parteien das Volk ganz anders ansprechen? Wie gelingt das in einer zersplitterten Öffentlichkeit? Wie funktioniert politische Kommunikation heute? Bernd Lechler diskutiert mit Prof. Dr. Bernhard Pörksen – Medienwissenschaftler, Uni Tübingen; Dr. Daphne Weber – Kulturwissenschaftlerin und Kommunikationsberaterin; Prof. Dr. Harald Welzer – Sozialpsychologe und Direktor der Stiftung FuturZwei
Die globale Sicherheitslage bleibt angespannt. Die iranischen Streitkräfte haben ihre Angriffe auf Israel zwar vorerst für beendet erklärt, drohen aber mit weiteren Schlägen. US-Präsident Trump mahnt unterdessen zur Deeskalation. Die Lage im Nahen Osten gilt weiterhin als instabil. Gleichzeitig bleiben die Fronten in Europa verhärtet. Ein europäischer Fünf-Punkte-Plan für die Ukraine, der von Merz, Macron und Starmer unterstützt wird, stößt in Moskau auf Ablehnung. Die unterschiedlichen Vorstellungen zu Grenzverläufen und Sicherheitsgarantien scheinen unüberbrückbar. Die diplomatischen Vorstöße zeigen deutlich, wie verfahren die Situation an beiden geopolitischen Schauplätzen ist. Es bedarf mehr als offener Briefe, um echte Durchbrüche zu erzielen. Ein tragfähiger Friede erfordert von allen Parteien ernsthafte Kompromissbereitschaft – eine Bereitschaft, die derzeit in Nahost und Osteuropa nicht zu erkennen ist.
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
Laut ARD- DeutschlandTrend baut die AfD ihren Vorsprung zur Union aus. Warum wenden sich Menschen dieser Partei zu, obwohl der Verfassungsschutz sie in Teilen als rechtsextrem einstuft? Können die versprochenen Sozialreformen von Schwarz-Rot eine Trendumkehr bringen oder brauchen die Parteien eine andere Strategie? Von WDR 5.
Guten Morgen! Zwei Entscheidungen mit politischer Sprengkraft beschäftigen derzeit Europa: Der Europäische Gerichtshof urteilte, dass Deutschland in sogenannten Dublin-Fällen nicht pauschal bestimmte Leistungen entziehen darf. Gleichzeitig sorgt das Scheitern Deutschlands bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat für eine außenpolitische Debatte. Politiker verschiedener Parteien machen unterschiedliche Entscheidungen der vergangenen Jahre für die Niederlage verantwortlich.
Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt, zwei Wochen später folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Die AfD liegt in Umfragen teils deutlich vorne, CDU und SPD fürchten politische Erdbeben. Mit Stern-Reporter und Ostdeutschland-Experte Martin Debes spricht Paul Ronzheimer über die Chancen eines ersten AfD-Ministerpräsidenten, die Stimmung vor Ort, die Schwäche der etablierten Parteien und die Frage, welche Folgen die Wahlen für die Bundesregierung haben könnten.
Bei den Erneuerungswahlen wollen Yves Donzallaz und Beatrice van de Graaf erneut antreten, wie die Gerichtskommission indirekt bestätigte. Eine Untersuchung, ob sie mit ihrer Liebesbeziehung gegen das Gesetz verstossen haben, könnte die Wiederwahl jedoch gefährden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Liebesbeziehung am Bundesgericht: Beide treten wieder an (04:56) Nachrichtenübersicht (09:18) Ex-Bundesanwalt kritisiert Walliser Justiz (13:21) Frankreich stoppt Tanker im Atlantik (19:24) EU will Abschiebungen in Drittstaaten ermöglichen (23:02) Neuer Vorsitzender soll deutsche FDP zum Erfolg führen (29:47) Dänemark hat neue Regierung aus vier Parteien (33:21) Südsudan: Droht der Rückfall in den Bürgerkrieg?
In vielen Teilen der Welt gewinnen rechtsnationale und autoritäre Kräfte an Einfluss – und immer öfter steht die Frage im Raum: Ist das schon Faschismus? Wo liegen die Ursachen dieses Rechtsrutsches und gibt es faschistische Tendenzen nur auf der rechten oder auch auf linker Seite? Die Schweiz ist in einer neuen Realität angekommen: Zum ersten Mal ist sie von Staaten umgeben, in denen Parteien die Umfragen anführen, die die Politikwissenschaft als «radical right» einordnet: Von Italien über Österreich bis nach Frankreich und Deutschland verschiebt sich das politische Koordinatensystem nach rechts. Treibende Kraft der neuen Rechten sind nicht zuletzt rechtsextreme Jugendgruppen: Sie organisieren sich über Plattformen wie Instagram, Tiktok oder Telegram und verknüpfen ihre rechtsextreme Ideologie mit Themen wie Ernährung, Sport und Natur. Haben wir es heute mit einer Art «Lifestyle-Faschismus» zu tun? Auch auf der linken Seite nehmen gewalttätige Ausschreitungen von Jugendgruppen zu. Woher kommen diese Entwicklungen? Und wie sinnvoll ist es, die Frage zu stellen: «Ist das schon Faschismus?» Hängt von ihrer Beantwortung überhaupt etwas ab? Barbara Bleisch spricht mit der Philosophin und Bestsellerautorin Eva von Redecker und dem Historiker und Rechtsextremismusforscher Damir Skenderovic.
Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Attacken auf Mitglieder politischer Parteien nehmen zu, Nach Ausbruch des Ebola-Virus in Afrika: Patient wird in Deutschland behandelt, Russischer Präsident Putin auf Staatsbesuch in China, Europaparlament verleiht erstmals Europäischen Verdienstorden, Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlicht Waldzustandsbericht, Nach Hauseinsturz in Görlitz wird nach drei vermissten Personen gesucht, Schauspieler Alexander Held im Alter von 67 Jahren gestorben, Manuel Neuer steht im Tor der National-Elf bei der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft, Das Wetter