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Die Alpen enden nicht an der Staatsgrenze – das beweist die Sektion Britannia eindrucksvoll. Mit über 21.000 Mitgliedern weltweit ist sie die neuntgrößte Sektion des Österreichischen Alpenvereins und eine tragende Säule für den Erhalt unserer alpinen Infrastruktur. Über die Jahre sind mehr als eine Million Euro an Spenden für Hütten in Österreich zusammengekommen. Warum machen sie das? Und noch dazu aus 1.000 Kilometern Entfernung?
In der Schweiz werden zahlreiche Denkmäler abgerissen. Gleichzeitig will der Bund Baukultur erhalten und stärken. Wie geht es den Schweizer Baudenkmälern wirklich? Bauboom und massenhafter Abriss führen in der Schweiz zu Verlusten von Denkmälern. Die Denkmalpflege prüft den Schutz von Gebäuden, hat viele Regeln, aber nur wenig Geld zur Hand. Das ärgert auch den Schweizer Heimatschutz, der sich für den Erhalt von Ortsbildern und Baukultur einsetzt. Hausbesitzer und Architekten wollen Denkmäler hingegen mit Leben füllen. Zwischen Schützen und Nutzen stellt sich die Frage: Wofür braucht es unsere Denkmäler? Und an wen erinnern sie eigentlich?
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wer den Kölner Dom besichtigen will, der muss wohl bald Eintritt zahlen. Die Entscheidung sorgt aber für viel Unmut. Auch weil andere Gotteshäuser über Eintrittsgelder nachdenken. Entwarnung aber in Um: Am Münster wird wohl weiterhin kein Eintritt verlangt. Die Kirche setze bewusst darauf, dass der Raum allen offenstehe, sagt Peter Schaal-Ahlers, Pfarrer am Ulmer Münster und speziell für Tourismus zuständig. Im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch erklärt er, Eintritt zu nehmen, würde aus Sicht der Verantwortlichen den Charakter des Gebäudes verändern. Außerdem gebe es Menschen, die sich den Eintritt nicht leisten könnten. Auch die Unterscheidung zwischen Gläubigen und Touristen sei in der Praxis schwierig. Andere Dimensionen als in Köln Die Entscheidung werde dennoch verstanden, sagt Schaal-Ahlers weiter, weil sich das Ulmer Münster deutlich von anderen Kirchen unterscheide. Anders als im Kölner Dom gebe es hier keine großen Besucherströme, für das eigenes Sicherheitspersonal angestellt ist. Stattdessen werde vieles von Ehrenamtlichen getragen. Mit etwas mehr als einer Million Besuchern im Jahr seien auch die Dimensionen andere. Deshalb sei es richtig, das Münster kostenlos zugänglich zu halten. Teure Sanierung bleibt Thema in Ulm Gleichzeitig kostet der Erhalt des Bauwerks viel Geld. Rund drei Millionen Euro müssten jährlich für den Unterhalt des Ulmer Münsters aufgebracht werden. Ein großer Teil davon fließe in die Bauhütte mit knapp 25 Beschäftigten. Dazu kämen weitere Sanierungsarbeiten, etwa am Dach, an den Obergadenfenstern und beim Brandschutz. Auch der Klimawandel verursache zusätzliche Probleme. Das Münster sei damit eine dauerhafte Baustelle. Finanzierung über Gemeinschaft Langfristig setze man auf eine breite Mischfinanzierung. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Ulm beteiligten sich ebenso wie der Münsterbauverein, der jedes Jahr mehr als eine halbe Million Euro beisteuere. Zusätzlich solle auch die Spendenbereitschaft der Besucherinnen und Besucher gestärkt werden. Das Ulmer Münster sei eine Bürgerkirche, sagt Schaal-Ahlers. Genau dieser Geist solle wieder stärker in Erinnerung gerufen werden – nicht zuletzt mit Blick auf das 650-jährige Jubiläum im kommenden Jahr.
#JetztsprichtHahl #VollaufdieFünfzig #MichaelHansHahl #DNEWS24 #50Plus #HR #Neuanfang #beruflicheNeuorientierung Der Arbeiter- und Fachkräftemangel macht 50Plus für HR immer wichtiger. Dennoch werden Mitarbeiter 50Plus oft aus den Betrieben gedrängt und sie werden gezwungen, sich neu zu orientieren. Das führt zu vielen Fragen, nicht nur über den Erhalt des Lebensstandards. Buchstäblich auf der Straße stehend, kostet eine neue berufliche und menschliche Orientierung viel Kraft - und bietet neue Chancen.Jeden Montagmorgen in DNEWS24, DNEWS24TV und überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt.
In dieser Folge von insights! spricht Joubin Rahimi mit Mark Holenstein, CEO von emporix, über die Zukunft des B2B-Commerce zwischen Composable Architecture, KI und Agent Experience. Mark erklärt, warum Firmen bis zu 500 Millionen Euro in den Erhalt veralteter Systeme stecken, obwohl im Markt längst klar ist, dass diese Architekturen Innovation massiv ausbremsen, und wie Value Streams in zwei Wochen liefern, wofür klassische Projekte Monate brauchen. Du erfährst, warum klassisches Abteilungsdenken in Marketing, Sales und Service den Kunden zerlegt, weshalb das Mantra Stop Coding, Start Operating gerade Karrieren in der IT verändert und was es bedeutet, wenn der nächste Kunde kein Mensch mehr ist, sondern ein Einkaufsagent.
Proteste in Prag gegen Mediengesetz und für Erhalt der Öffentlich-Rechtlichen, Einstiger Kunstfälscher Beltracchi stellt in Prag aus, „Ein historisches Ereignis“ – Sudetendeutscher Tag in Brünn
Proteste in Prag gegen Mediengesetz und für Erhalt der Öffentlich-Rechtlichen, Einstiger Kunstfälscher Beltracchi stellt in Prag aus, „Ein historisches Ereignis“ – Sudetendeutscher Tag in Brünn
Spendenlink: https://www.paypal.com/paypalme/Reefartanddesign In unserer neuen Folge stellen wir das Projekt der IGMH Ocean Guardians an der IGMH Mannheim vor – eine Interessensgemeinschaft für marine Habitate. Gemeinsam sprechen wir über die faszinierende Welt mariner Lebewesen, ihre Haltung und Pflege sowie darüber, warum der Schutz ihrer Lebensräume so wichtig ist.Außerdem zeigen wir, wie wir uns als Schule aktiv für den Erhalt mariner Ökosysteme einsetzen und mit kleinen Schritten ein größeres Bewusstsein für den Meeresschutz schaffen möchten.
Mit Michaela Fuchs von Mahtava.de tauchen wir in die Sommerhausküche ein, denn so heißt ihr neues Buch. Wir reisen kulinarisch, schwelgen in Erinnerungen, machen Pläne und freuen uns auf den Sommer. Hört unbedingt rein, aber Vorsicht: Diese Kaffepaussi macht hungrig! Shownotes [00:15] Wir starten mit Gin in eine Episode mit Nordic-Food-Queen Michaela von Mahtava, die ihr wahrscheinlich schon kennt. Sie hat uns ihr neues Buch „Sommerhausküche“ mitgebracht. Hier bestellen: Klick Werbung: Dieser Beitrag kann Werbung für genannte Personen, Blogs und Unternehmen enthalten, auch wenn keine Bezahlung seitens dieser stattgefunden hat. [06:00] Wie schmeckt und riecht denn der Sommer im Norden? [08:00] Picknick im Norden und unser Angelabenteuer [11:58] Liebste kulinarische Sommermomente – so einfach – so gut [16:30] Kulinarisches reisen und prompt haben wir wieder Hunger und verlieren den Faden
63 - So gut wie alle Partnerschaften beginnen auf Wolke 7; charakterisiert durch Verliebtheit, Positivität und emotionales High. Doch die Trennungsstatistiken zeigen ein anderes Bild: 30-50 % aller Ehen in nord- und westeuropäischen Regionen und den USA werden geschieden; Partnerschaften gehen in die Brüche. Dennoch gibt die grosse Mehrheit der befragten Paare in frischen Beziehungen an, dass sie diesen Trend nicht verstärken werden und mit Sicherheit für immer zusammenbleiben werden. Statistiken betreffen immer die anderen; bei uns ist es anders. Wie passt das zusammen? Und was passiert zwischen dieser initialen Befragung und den ca. 50% derselben Paare, die im Schnitt nach 10-14 Jahren selbst im Amtsgericht sitzen? Die Paarforschung hat sich genau diese Prozesse und Zahlen seit vielen Jahrzehnten genauer angeschaut. In der heutigen Episode sprechen wir darüber: Wie verläuft die typische Beziehung? Welche Faktoren treten zum Erhalt oder heute im Fokus: Zerfall einer Partnerschaft bei? Warum ist die Diskrepanz zwischen dem Selbstbericht am Anfang und am Ende einer Beziehung so gross? Woran erkennt man, dass die eigene Beziehung langsam ins Schwanken gerät und auf welche ersten Anzeichen man wie reagieren sollte: das erfahrt ihr in der aktuellen Episode.
Eine Online-Petition fordert den Bundesrat auf, die Rahmenbedingungen für den dauerhaften Erhalt des Flugplatzes Kägiswil zu erhalten. Fast 11'000 Unterschriften wurden am Dienstag der Bundeskanzlei übergeben. Weiter in der Sendung: · Die Schwyzer Behörden stellen Kryptowährungen in Millionenhöhe sicher. Dies in Zusammenhang mit einem Betrug. · Die Stadt Luzern soll eine Fachstelle für Behindertengleichstellung erhalten.
Für die Brandserie vom Frühling 2022 im Solothurner Bezirk Wasseramt gibt es einen Hauptverdächtigen: einen Feuerwehrmann, der bereits vom Amts- und auch vom kantonalen Obergericht verurteilt wurde. Er selber hat die Taten immer abgestritten. Und, er zieht den Fall nun ans Bundesgericht. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Eine Petition mit mehr als 10'000 Unterschriften fordert den Erhalt des Flugplatzes Kägiswil bei Sarnen. Eigentlich würde die Rega gerne ihren Hauptsitz dorthin verlegen. · Im Aargau verlangt das Kantonsparlament, dass die Zahl der Verwaltungsstellen künftig nicht mehr schneller wachsen darf, als die Bevölkerung. Obwohl die Regierung dagegen war, wurde der Vorstoss nun überwiesen. · Das wildromantische Onsernone-Tal im Tessin hat offenbar ein Problem mit den dortigen Wölfen. In einem offenen Brief fordert die Gemeinde den schnellen Abschuss der Raubtiere, ansonsten würden die Alpweiden künftig nicht mehr bewirtschaftet, sagt die Gemeinde.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die EZB treibt den digitalen Euro mit Hochdruck voran — als strategisches Prestigeprojekt, begründet mit Souveränität, Effizienz und dem Erhalt von Zentralbankgeld im digitalen Zeitalter. Aber was soll dieses Ding eigentlich lösen? Wozu brauchen Bürgerinnen und Bürger einen „digitalen Euro“, wenn sie bereits bargeldlos mit Karte, SEPA Instant oder Wero zahlen können? Dr. Volker Wieland, Professor für Monetäre Ökonomie und Direktor des Institute for Monetary and Financial Stability an der Goethe-Universität Frankfurt, einer der führenden deutschen Geldtheoretiker, bringt es in seiner Bundestags-Stellungnahme auf den Punkt: Das digitale Notenbankgeld sei „eine Lösung auf der Suche nach einem Problem“. Mit ihm diskutiert Daniel Stelter in dieser Episode, was genau geplant ist, wie die EZB es begründet, welche ernstzunehmenden Pro-Argumente es gibt und warum die Risiken für Bargeld, Datenschutz, Bankenstabilität und letztlich die Freiheit der Bürger gewichtiger sind als der mutmaßliche Nutzen.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBeitrag Der digitale Euro – Chancen und Risiken einer digitalen Notenbankwährung von Prof. Dr. Volker Wieland u. a. in Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für Wirtschaftspolitik: https://is.gd/uQ0GR5 Schriftliche Stellungnahme von Prof. Dr. Volker Wieland zur öffentlichen Anhörung im Finanzausschuss des DeutschenBundestages zu dem Thema „Digitaler Euro“ am 19. Februar 2025https://is.gd/ZwFYGJ Bericht Preparation phase of a digital euro — Closing report der EZB (29.10.2025): https://is.gd/zsXuFC OECD-Papier Central Bank Digital Currencies (CBDCs) and Democratic Values: https://is.gd/ljFf2w Bericht Central bank digital currencies: financial stability implications der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich: https://is.gd/yTpJDtAusführung The role of the digital euro in digital payments and finance von Piero Cipollone, EZB-Direktor: https://is.gd/5ApvGK beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spreche ich mit Kurt Moosmann über die Welt der Family Offices und die Frage, wie Vermögen über Generationen hinweg verantwortungsvoll gesteuert wird. Mir wird im Gespräch schnell klar: Es geht nicht nur um Rendite, sondern vor allem um den Erhalt von Kapital und darum, die individuellen Bedürfnisse von Unternehmerfamilien wirklich zu verstehen. Wir schauen uns an, welche Rolle Stiftungen spielen, welche Investmentansätze es gibt und warum das Thema Risiko immer eine sehr persönliche Entscheidung ist. Besonders spannend finde ich den Blick auf alternative Investments und Venture Capital – und die Frage, warum es uns in Europa oft nicht gelingt, Wachstumskapital hier zu halten. Gleichzeitig zeigt sich ein klarer Wandel: weg von klassischen ESG-Kriterien, hin zu konkretem Impact. Am Ende geht es aber um mehr als Geld – es geht um Verantwortung, Werte und darum, wie kommende Generationen mit Vermögen umgehen. Kapitel 05:26 – 08:56 Persönlicher Hintergrund und Zugang zum Thema 08:56 – 12:36 Strukturen: Single vs. Multi Family Offices, Stiftungen und Governance 13:24 – 18:14 Kapitalerhalt vs. Rendite: Grundprinzipien der Vermögenssteuerung 18:14 – 23:04 Investmentansätze: Diversifikation vs. eigenes Branchenwissen 23:04 – 28:34 Alternative Investments und Venture Capital 29:11 – 35:01 Praxisbeispiel Elsa Peretti: Stiftung, Werte und Struktur 35:01 – 40:21 ESG und der Übergang zu Impact-Investing 40:21 – 46:11 Rolle von Family Offices in Wirtschaft und Gesellschaft 46:11 – 53:01 Wachstumskapital und strukturelle Schwächen in Europa 53:01 – 01:08:41 Generationenwechsel, Verantwortung und Zukunft von Vermögen Empfehlungen https://www.sfoa.ch/home https://www.imd.org/research-knowledge/family-business/reports/the-global-family-office-report/ Kontakt Kurt Moosmann https://www.linkedin.com/in/kurt-moosmann-97884978/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Mit Band 6 zur Amtei Bucheggberg-Wasseramt ist das Solothurnische Namenbuch nun abgeschlossen - nach 36 Jahren Projektarbeit und gegen 50'000 behandelten Flur- und Siedlungsnamen. Die Herausgeberinnen erklären kuriose Flurnamen wie Maccaronibach oder Fröschekäti und denken über die Zukunft nach. Rund 11'000 Flurnamen aus der Amtei Bucheggberg-Wasseramt auf über 1500 Seiten umfasst der 6. Band des Solothurnischen Namenbuchs. Er ist Anfang Jahr erschienen und schliesst damit die 36-jährige Forschungsarbeit zum Kanton Solothurn ab. Das Forschungsteam um Begründer Rolf Max Kully und die aktuellen Herausgeberinnen Jacqueline Reber und Rebekka Schifferle haben damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieses immateriellen Kulturguts geleistet. Namen, die nur in mittelalterlichen Urkunden oder in der Erinnerung von Förstern und Bäuerinnen vorhanden waren, finden sich nun, alphabetisch geordnet, im Namenbuch. Zu den meisten Namen steht auch, was das Namenmotiv war (oder gewesen sein könnte - nicht immer ist der Fall klar). Unter den 11'000 Namen gibt es auch etliche kuriose, wie den «Maccaronibach», das «Fröschekäti», das «Elsässli» oder den «Chneubrächer». Die beiden Herausgeberinnen erklären in der Sendung, wie diese Namen zustande kamen und wie sich Elemente wie die Topografie oder die wirtschaftliche Entwicklung eines Gebiets in der jeweiligen Flurnamenlandschaft niederschlägt. Ausserdem blicken sie zurück auf die Fortschritte der Flurnamenforschung in den letzten Jahrzehnten und auf die eher schwierige Zukunft dieses Forschungszweigs in der Schweiz. Familienname Trittibach/Trittenbach und Schweizermeisterschaft im Poetry Slam Später in der Sendung erklärt Idiotikon-Redaktor Matthias Friedli den Solothurner Familiennamen «Trittibach». Gibt es allenfalls eine Verwandtschaft mit den Thurgauer «Trittenbach»? Zum Schluss der Sendung hören Sie den Siegerinnentext der frischgebackenen deutschsprachigen Schweizermeisterin im Poetry Slam Karla Lamešić. Buch-Tipp: Solothurnisches Namenbuch, Band 6: Die Siedlungs- und Flurnamen der Amtei Bucheggberg-Wasseramt. Herausgege ben von Jacqueline Reber und Rebekka Schifferle, Schwabe-Verlag 2026 (ca. 1500 Seiten in zwei Büchern).
Die letzten Wochen waren bei hy vor allem eines: Management Buyout (MBO). Zwölf Monate Verhandlung, unzählige Fragen von Kunden, Partnern und dem Netzwerk, und jetzt, wo der Staub sich legt, nehmen sich Sebastian Herzog und Dr. Sebastian Voigt endlich die Zeit, den ganzen Prozess einmal offen zu erzählen. Diese Folge erscheint als Sonderfolge bei Pricing Friends und gleichzeitig bei unseren Kolleginnen von Return on Innovation. Und weil Sebastian Voigt bei Pricing Friends normalerweise selbst moderiert, dreht sich heute der Spieß um: Er sitzt gemeinsam mit Sebastian Herzog auf der anderen Seite des Mikros, bei Heike Löffler von Return on Innovation. Im Gespräch nehmen die beiden Geschäftsführer die Hörerinnen und Hörer mit durch zwölf Monate Verhandlung, erklären wie die Loslösung vom bisherigen Mehrheitseigentümer Axel Springer strategisch und operativ ablief, welche Rolle ein professioneller M&A-Partner dabei spielte und wo es wirklich heikel wurde. An konkreten Beispielen wie neuen Joint-Venture-Modellen und erfolgsbasierter Vergütung wird deutlich, was "Skin in the Game" für hy in der Praxis bedeutet. Und sie machen klar, warum dieser MBO für sie kein Exit ist, sondern ein Entry in eine neue Wachstumsphase, in der Internationalisierung, Verdopplung der Unternehmensgröße und der Erhalt der Firmenkultur gleichzeitig auf dem Spiel stehen. Über die Gäste Sebastian Herzog und Dr. Sebastian Voigt sind Geschäftsführer der Unternehmensberatung hy Consulting Group GmbH. Sebastian Herzog verantwortet, unter anderem mit Erfahrung aus der Lufthansa-Transformation, das Feld Strategie und Innovation, während der ehemalige Springer-Manager Sebastian Voigt den Bereich Pricing und Commercial Excellence leitet. Als partnergeführte Unternehmensberatung mit Sitz in Berlin arbeitet hy mit einem über 60-köpfigen Team an Wachstum, Skalierung und der Monetarisierung datengetriebener Geschäftsmodelle.
Welcome to Secrets of Organ Playing Podcast No. 774! Today's question was sent by Julie who is a member of our Total Organist community and she writes:I was pleased that I was given Sunday's hymns a couple of weeks in advance, which helps with planning preludes and postludes, but I got an email on Thursday notifying me that the processional and recessional hymns had been changed. (Sometimes the pastor will make changes if he thinks the text of a hymn fits better with his sermon.) So since according to the email the first hymn was going to use the tune “Erhalt uns Herr, bei deinem Wort“ instead, I practiced three different settings of it on Friday, only to find out on Saturday that there was a typo in the hymn number and the first hymn will actually use the tune “Herr Jesu Christ, dich zu uns wend.” So I practiced a couple of preludes based on that by Georg Böhm and Gerald Near, along with preludes by Pachelbel on “Es woll uns Gott gnädig sein” and a Buxtehude Praeludium which I will use as a postlude (BuxWV 147 in G major, one of the shorter, easier ones). I may start the prelude music early and use one or two of the preludes on “Erhalt uns, Herr” anyway.
Winterthur, eine Stadt, die für ihre reiche Industriegeschichte bekannt ist, hat gute Karten für eine biodiverse Stadtentwicklung. Was diese Stadt so speziell macht, erzählt der Leiter Ökologie Martin Wiesner in dieser Episode von "In Resonanz", sind die Flächenverhältnisse: 40% der Fläche Winterthurs sind bewaldet. 25% bestehen aus landwirtschaftlichen Flächen. Nur 34% sind urbanisiert, wobei Gebäude 19% und Straßen 33% ausmachen. Bemerkenswerterweise sind also fast 48% der städtischen Flächen noch nicht versiegelt. Das rasante Bevölkerungswachstum – von 80.000 auf über 120.000 Einwohner – stellt jedoch eine Herausforderung für den Erhalt dieser Lebensräume dar. Dem setzt Wiesner Projekte zur Biodiversitätsförderung entgegen, u.a. die "Pflege" von Grünflächen durch Schafe, die nicht nur „mähen“, sondern auch Artenvielfalt fördern. Ausserdem gibt es eine sehr aktive Naturforschende Gesellschaft dort, die u.a. Citizen Science zur Kartierung der Artenvielfalt betreibt.
Hier geht es zur Early-Bird Rabatt bei der Anmeldung für die Masterclass Finanzen Premium der BRIGITTE ACADEMY, die bald startet Der Shop öffnet am 12.04. und die ersten, die sich Plätze sichern, erhalten 100 € Rabatt.Heute mit Lisa Hassenzahl, Finanzexpertin der Finanzkurse der BRIGITTE Academy. Mit ihr spricht Julia heute darüber, wie wir steuerlich klug erben oder vererben können. Frauen erben statistisch gesehen häufiger als Männer, weil sie länger leben. Darauf sollten sie vorbereitet sein. Deshalb behandeln wir heute folgende Aspekte:Finanzielle Aspekte für mittelalte Frauen als Erbin und ErblasserinDie mittelalte Frau als Erbingeschlechtsspezifische Fallstricke beim Erbengesetzliche ErbfolgeFinanzielle und rechtliche Herausforderungen beim Erhalt eines Erbessteuerliche FreibeträgePflichtteil und Ansprüche Dritter Patchworkfamilie und ErbschaftAuswirkungen von Care Arbeit auf ErbsituationBesteuerung von Wertgegegenständen und ImmobilienWas tun mit dem geerbten Geld?Zu den rechtlichen Testaments-Fragen wird es bei uns eine extra Folge geben.Hier geht es zur Early-Bird Rabatt bei der Anmeldung für die Masterclass Finanzen Premium der BRIGITTE ACADEMY, die bald startet Der Shop öffnet am 12.04. und die ersten, die sich Plätze sichern, erhalten 100 € Rabatt.Hier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr hier: https://linktr.ee/menoanmich +++ WEITERE ANGEBOTE aus der BRIGITTE Redaktion:Masterclass Finanzen (aus unserer Eigenwerbung in dieser Folge, der Early Bird Rabatt gilt bis zum 8. September): academy.brigitte.de/masterclass?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=mcf-premium-kh11&utm_term=shopSkin-Code-Kurs mit Dermatologin Dr. Yael Adler: brigitte.de/meno-skinKrafttraining-Kurs 50 plus der BRIGITTE: Forever Fit On Demand Kurs von BRIGITTE ACADEMYOn Demand Video-Kurs "Wechseljahre: Wissen, was hilft": https://academy.brigitte.de/course/wechseljahre?utm_source=podcast&utm_medium=meno&utm_campaign=wechseljahreKostenloses Webinar Rentenlücke berechnen: https://academy.brigitte.de/webinar-aufzeichnung-rentenluecke-berechnenETF Kurs: https://academy.brigitte.de/course/etf-kurs?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=etf-kurs-m Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Zuerst der Vater, dann die Mutter – innerhalb kurzer Zeit verstarben die Eltern eines Freundes. Der Vater hatte im Testament festgelegt, dass mein Freund alleiniger Erbe des elterlichen Hofes sein sollte – und nicht seine drei Geschwister! Sonst gab es kein weiteres Erbvermögen. Jeder kann sich vorstellen, dass die übrigen Kinder mit dem Testament nicht einverstanden waren. Sie wollten zwar mit dem Grundeigentum nichts zu tun haben, aber einen Anteil in Cash erhalten. Mein Freund hatte in der Vergangenheit seine Eltern regelmäßig besucht und sich bereits zu ihren Lebzeiten um den Erhalt der Gebäude gekümmert. Auch sein Sohn fühlt sich auf dem Hof der verstorbenen Großeltern wie zu Hause. Aus diesen Gründen will mein Freund den Hof weiter erhalten. Doch dieser müsste verkauft werden, sollten die Ansprüche seiner Geschwister zu hoch sein. Was die Eltern ihrem Sohn vererben wollten, ist also keineswegs sicher. Und so geht es leider oft: Testamente werden angefochten, ein letzter Wille wird ignoriert, und die Prozesse um das Erbe ziehen sich manchmal über Jahre hin.Völlig anders ist das bei Gott. Bei ihm gibt es auch ein »Erbrecht«. Das allerdings kann nicht angefochten werden und steht fest für Zeit und Ewigkeit. Nichts kann den Wert dieses Erbes mindern. Doch wie wird man hier zum Erben? Gott verspricht: »Wer meinem Sohn – Jesus – sein Vertrauen schenkt, dessen Name wird im göttlichen Nachlass eingesetzt: ewiges Leben und ein unvergängliches Erbe. Alles, was meinem Sohn gehört, gehört jedem wahren Gläubigen.« Ist das sicher? Aber ja. Denn der Sohn Gottes selbst musste dafür sterben und auferstehen, damit wir Menschen durch Glauben Kinder Gottes werden und dieses Erbe antreten können – ohne Neid und Streit unter den Erben.Sebastian WeißbacherDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Barbara Buser ist Pionierin in der Architektur-Branche. Und trotzdem kennt sie ausserhalb von Basel fast niemand. Dabei hat sie mehr Häuser vor dem Abriss bewahrt, als bekannte Architekten gebaut haben. Barbara Buser setzt sich für den Erhalt bestehender Gebäude ein, schafft neue Freiräume, hat Ideen gegen Klimawandel und Wohnungsnot. Ihr Leitprinzip: Wiederverwendung statt Abriss. Care-Arbeit für Häuser, so nennt sie es – und eckt damit innerhalb der Branche an. Wie funktioniert Busers Methode genau? Was hat sie erschaffen? Und warum wurde sie lange nicht ernst genommen? Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin des Magazins hat die Architektin begleitet. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt sie von ihrer Begegnung und was an Busers Schaffen so einzigartig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Arbeit von Barbara Buser Das Portät von Barbara Achermann über die Pionier-Architektin Franck Areal Basel: So entsteht das Re-Use-Quartier Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Let's Talk Landscape - Der grüne Podcast von hochC Landschaftsarchitekten
Was hat eine Tüte Popcorn mit Bodenschadverdichtung zu tun? Mehr als man zunächst vermuten würde. In diesem Gespräch geht es um nachhaltige Baumstandorte, fachgerechte Baumpflege und die richtige Artenwahl für unsere Städte. Dank seiner praktischen Ausbildung und seines wissenschaftlichen Hintergrunds kann Thomas Amtage unterschiedliche Perspektiven einnehmen. Er berät und vermittelt zwischen öffentlichen Baumeigentümer*innen, Fachplaner*innen und Privatpersonen, um sowohl die Pflanzung neuer Bäume als auch den langfristigen Erhalt bestehender Stadtbäume erfolgreich zu gestalten.Im Gespräch mit Lioba Lissner und Luisa Balz geht es außerdem um die Umsetzung des Berliner Baumentscheids sowie um die Herausforderungen, denen junge und alte Bäume im urbanen Raum begegnen.Darüber hinaus ist Thomas Amtage Geschäftsführer der Deutschen Baumpflegetage und Mitherausgeber des Jahrbuchs der Baumpflege. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert er sich seit vielen Jahren intensiv in Fachgremien und bei der Weiterentwicklung technischer Regelwerke. Er ist Präsidiumsmitglied der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) und leitet dort unter anderem den Arbeitskreis Baumschutzfachliche Baubegleitung. Außerdem wirkt er in weiteren Regelwerksausschüssen und Arbeitskreisen mit, unter anderem beim DIN sowie bei den Architektenkammern Berlin und Sachsen-Anhalt. Zudem ist er Vorsitzender des Versuchsbeirats am Kompetenzzentrum Garten- und Landschaftsbau in Quedlinburg, das sich insbesondere mit der Forschung zu Straßen- und Alleebäumen beschäftigt. +++ Seit dem 01.01.26 ist hochC Teil der uniola-Familie. +++ Let's Talk Landscape befasst sich mit Inhalten rund um Landschaftsarchitektur und richtet sich an die Fachöffentlichkeit und alle, die sich für Stadtgestaltung interessieren. Unser LeitbildGemeinsam.Nachhaltig.Gestalten führt uns durch vielfältige Themen und bringt uns jeden erstenDonnerstag im Monat zu spannenden Gesprächen mit interessanten Gästen.
Ein Abriss und Ersatzneubau verursachen doppelt so viele CO₂-Emissionen wie eine Sanierung. Damit die Schweiz klimaneutral werden kann, müsste sie weniger abreissen und neu bauen. Gleichzeitig gelten Ersatzneubauten als Lösung für eine anderes Problem: den steigenden Bedarf an Wohnraum. Tobias Hilbert ist nachhaltiger Architekt und Mitgründer des Vereins Countdown 2030. Das Ziel des Vereins: Netto-Null im Schweizer Bausektor bis 2030. Den grössten Hebel sieht der Architekt darin, stärker mit dem Bestand zu arbeiten, statt abzureissen und neu zu bauen. Doch genau hier stösst Tobias Hilbert auf Hürden und Konflikte. Behördliche Bauvorgaben, wirtschaftliche Interessen und der steigende Bedarf an Wohnraum begünstigen nicht den Erhalt, sondern den Abriss und Ersatzneubau. In dieser Folge zu hören: • Tobias Hilbert, Architekt und Mitgründer Countdown 2030 • Barbara Buser, Architektin • Guillaume Habert, Professor für Nachhaltiges Bauen, ETH Zürich • Thomas Schönbächler, Geschäftsführer BVK • Klaus Bonanomi, Wirtschaftsredaktor SRF
Was würdest DU tun, wenn dein Herz plötzlich alles entscheidet? Würdest du auf Sicherheit setzen… Oder alles hinterfragen, was du bisher als „normal“ kennst? In dieser Folge sprechen wir mit Michi Schreiber – und ihre Story fühlt sich an wie etwas, das man sonst nur aus Filmen kennt. Vom „klassischen Leben“ in Deutschland… zu einem zweiten Leben in Südafrika.
Mit Stephen Freedland, dem Ideengeber der wegweisenden EMBARK-Studie, begrüßen wir einen ganz besonderen Gast in unserem aktuellen Podcast – das Gespräch wird in englischer Sprache geführt. Im Fokus stehen die finalen Gesamtüberlebensdaten der Phase-3-Studie, die zeigen, dass die Kombination aus Enzalutamid und Leuprolid bei Patienten mit Hochrisiko-biochemischem Rezidiv nach lokaler Therapie zu einem signifikant längeren Gesamtüberleben führt als Leuprolid allein, während eine Enzalutamid-Monotherapie keinen entsprechenden Vorteil zeigt. Gemeinsam diskutieren wir die klinische Relevanz dieser Langzeitdaten, den Stellenwert der Kombinationstherapie sowie aktuelle Fragen – etwa zur Rolle der Monotherapie bei Erhalt der Sexualfunktion und zur Einordnung der Ergebnisse im Kontext moderner PSMA-PET-Diagnostik.
Das Land braucht Reformen und einen Ausweg aus der Energiepreis-Falle des Iran-Krieges. Über die zwei aktuell drängendsten ökonomischen Baustellen spricht Rixa Fürsen in dieser Sonderfolge mit dem Präsidenten des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick. Erneut findet sich Deutschland in der Rolle des Zaungasts wieder: Wie schon bei der Invasion der Ukraine spürt das Land die Folgen eines Krieges, kann aber nur eingeschränkt handeln. Besonders in der Energiepolitik scheinen uns mangels Handhabe die Hände gebunden. Aber ist das wirklich so? Moritz Schularick zeigt Wege aus der totalen Abhängigkeit auf. Im Gespräch skizziert er eine mögliche strategische Energiepartnerschaft mit Frankreich, inklusive der Debatte um Atomstrom. Der Ökonom erklärt, warum staatliche Eingriffe gegen hohe Spritpreise das falsche Signal sind und wie bürokratische Kleinkriege in den Ministerien Deutschlands die Energie- und Sicherheitspolitik gefährden. Außerdem analysieren Rixa Fürsen und Moritz Schularick den neuen Reformeifer von Union und SPD. Schularick zeigt auf, warum eine Erhöhung der Mehrwertsteuer im Grunde eine verdeckte Vermögenssteuer wäre und wieso Politik und Öffentlichkeit endlich aufhören müssen, nur über den Erhalt der Auto- und Stahlindustrie zu dozieren, statt die Herausforderungen der Zukunft anzunehmen.Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nach vier Wochen Krieg hat der Iran eine 15-Punkte-Forderung Trumps abgelehnt. Der Nahostkorrespondent Pierre Heumann erörtert, wie wahrscheinlich jetzt noch ein Waffenstillstand ist. Während die USA im Nahen Osten gebunden sind und alle Welt in den Iran blickt, könnte Russland von dieser Situation profitieren. Welche Auswirkungen der Iran-Krieg auf den ukrainischen Kriegsschauplatz haben könnte, analysiert Russland-Kenner Alexander Rahr. Über den Vorschlag der Bundesbank, die 1- und 2-Cent-Münzen abzuschaffen und Beträge stattdessen aufzurunden, berichtet Hansjörg Stützle, Initiator einer Petition für den Erhalt des Bargelds. Und die neueste Bildgewalt, die in der großen Weltpolitik von KI-generierten Bildern ausgeht, kommentiert Markus Vahlefeld.
Kleingärten in Berlin wirken auf den ersten Blick wie ruhige Rückzugsorte mitten in der Stadt. Tatsächlich sind sie das Ergebnis einer langen sozialen und politischen Geschichte. Schon im 19. Jahrhundert entstanden die ersten Anlagen als Antwort auf Armut und Wohnungsnot. Sie sollten Menschen ermöglichen, sich selbst zu versorgen und einen Ausgleich zur dichten Stadt zu schaffen. Heute gibt es in Berlin noch immer zehntausende Parzellen, doch der Druck auf diese Flächen wächst. Wohnraummangel, steigende Bodenpreise und neue Bauprojekte stellen die Zukunft vieler Kleingartenanlagen infrage. Genau hier setzt das Kleingartenflächensicherungsgesetz an und versucht, einen Ausgleich zwischen Stadtentwicklung und dem Erhalt dieser besonderen Orte zu schaffen. In der neuen Goodcast Deepdive Episode geht es um die historischen Hintergründe, politische Entscheidungen und die Frage, welche Rolle Kleingärten in der Stadt von morgen spielen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
"Effektivität im Finanzbereich heißt, flexibel aufaktuelle Anlässe zu reagieren."Das Gespräch mit Alexander Hanke markiert für mich eine echte Meilensteinfolge. Kirchliche Finanzen wirken von außen oft wie eine ‚Blackbox‘ – umso beeindruckender war der tiefe Einblick in eine Organisation, die sich nicht an klassischer Rendite, sondern an einem umfassenden Versorgungsauftrag orientiert. Es zeigt eindrucksvoll, wie professionelle Steuerung auch jenseits von Profitmaximierung funktioniert. Was ist vergleichbar mit der Wirtschaft?CFO-Rolle: Der Diözesanökonom agiert als strategischer Finanzchef mit klarem Steuerungsauftrag.Struktur: Die Diözesanstrategie definiert die Leitplanken für operative und strategische Maßnahmen.Steuerung: Die Mittelallokation folgt konsequent der Strategie.Planung & Controlling: Diese erfolgt treiberorientiert (z. B. Mitgliederentwicklung) und über die Budgeteinhaltung der geplanten Kostenstellen.Treasury: Cash Pool Steuerung für die Gemeinden mit entsprechender Verzinsung.Asset Management: Verwaltung von Darlehens- und Pensionsfonds durch spezialisierte, eigene Rechtsträger.Governance: Auditierte Jahresabschlüsse nach HGB; IKS, Compliance und Risikomanagement auf professionellem Standard.Business Partnering: Die enge Zusammenarbeit mit dem operativen Bereich (Generalvikar als COO) ist erfolgsentscheidend. Wo die Besonderheiten liegen: Während die Privatwirtschaft auf Profitabilität optimiert, steuert die Kirche auf die„schwarze Null“ und den Erhalt des kirchlichen Lebens. Da die Einnahmeseite kaum aktiv beeinflussbar ist, liegt der Fokus auf einer effizienten Mittelallokation der Ausgabenseite.Einzigartig ist das Operieren in zwei Rechtskreisen: dem kirchenrechtlichen Rechtskreis der Weltkirche und dem staatsrechtlichen Rechtskreis mit seinen entsprechenden Gremien. Entscheidungsprozesse sind hierweniger top-down, sondern tief in Gremien verwurzelt – ein hochprofessionelles Treuhänder-Modell mit konsequenten Checks & Balances.Vielen Dank für diesen Einblick, Herr Hanke! Beeindruckend, wie viel Veränderung und Professionalisierung in gewachsenen Strukturen möglich ist.
Schrippe, Weckle, Rundstück – fast jede Region hat ihre eigene Ausdrucksweise, ihren Dialekt. Von Friesland bis nach Oberbayern, von Baden bis ins Sächsische. Nur: Diejenigen, die Dialekt sprechen werden immer weniger. Mit dem Erhalt des Dialekts beschäftigt sich ein Kongress des Forschungszentrums Deutscher Sprachatlas in Marburg. Dessen Leiter ist Professor Alfred Lameli: "Man muss sagen, dass die Dialekte immer weiter zurückgehen. Das bedeutet aber nicht, dass der Ausdruck sprachlicher Regionalität verloren geht. Sie hat offensichtlich einen hohen Wert für die Menschen." Denn Sprache ist Heimat. Wie wir sprechen, zeigt anderen wo wir herkommen. "Das kann wichtig sein, um Nähe zu zeigen oder sich mit einem Gesprächspartner zu solidarisieren", sagt Lameli im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer.
Der Kölner Dom ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands und gehört zum Weltkulturerbe. Die geplante Eintrittsgebühr ist sinnvoll – denn sie fängt die Kosten für den Erhalt der Kathedrale auf. Von Arno Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Toll blühende Heidelandschaften und geheimnisvolle Moorgebiete machen die Nordeifel zu einem besonderen Naturerlebnis. In dieser Folge von „Nordeifel lauschen“ nehmen wir euch mit auf eine Entdeckungstour durch diese einzigartigen Lebensräume.Wir besuchen den Moorpfad in Dahlem im Heidemoor am Moorbach und erfahren, warum Moore nicht nur faszinierend, sondern auch schützenswert sind. Auch das Bergwaldprojekt engagiert sich gemeinsam mit Freiwilligen für den Erhalt dieser sensiblen Ökosysteme – und schafft so Lebensräume für seltene Tier- und Pflanzenarten, darunter sogar fleischfressende Pflanzen.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Heidelandschaften der Schavener Heide und der Sistig-Krekeler Heide, wo Orchideen, Enzian und Arnika blühen. Die EifelSpur „Heideheimat“ bietet eine ideale Möglichkeit, diese besonderen Landschaften zu erkunden.Interviewpartner dieser Folge: - Boris Striffler, Biologe beim Kreis Euskirchen - Marietta Schmitz, Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V.Links: Moorpfad DahlemSistig-Krekeler HeideEifelSpur "Heideheimat"EifelSpur "Moorpfad"Biologische Station im Kreis Euskirchen e.V.Podcast-Moderation: Daniel DählingDieser Podcast ist ein Angebot der Nordeifel Tourismus GmbH .
Wenn wir uns verletzten, heilt die Haut, Knochen wachsen wieder zusammen – bei Nerven sieht das anders aus. Die brauchen Wegweiser und Tunnel, um wieder zusammenwachsen zu können. „Für einen Nerv ist eine Narbe wie eine Wand“, sagt Regenrations-Expertin Dr. Sarah Strauß von der Medizinischen Hochschule Hannover in Teil 2 unseres Gesprächs mit ihr. Zusammen mit dem Team von der Klinik für Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der MHH hat sie es geschafft, einen ganz besonderen Nerven-Wegweiser herzustellen – aus Spinnen! Die Spinnenseide spezieller Seidenspinnen dient als Gerüst, an dem sich ein regenerierender Nerv sich orientieren kann. Ein faszinierender Durchbruch für die Chirurgie, der Patientinnen und Patienten zumindest an der MHH auch bereits direkt zugutekommt – und ein Beispiel dafür, wie wichtig der Erhalt der Biodiversität auch für die Medizin ist. Eine Botschaft, die Sarah Strauß sehr am Herzen liegt.Und sie erzählt auch von ethischen Herausforderungen im Forscherinnen-Alltag und davon dass sogar Spinnen unterschiedliche Persönlichkeiten haben und trainiert werden können, sich beim „Melken“ der Spinnenseide möglichst wenig stressen zu lassen. Um auch die nächste Folge nicht zu verpassen, jetzt abonnieren – überall, wo es Podcasts gibt! Links zur Folge: Video aus der Spinnenhaltung und des Spinnen-„Melkens“: Ein Tag im Spider Silk Laboratory der MHH: https://www.youtube.com/watch?v=yaQ2L6PU2K8 Video-Doku: „Der Superfaden – Spinnenseide in der Medizin“: https://www.youtube.com/watch?v=Q6a-xjNzqMI Video-Rundgang durch die Haltung an der MHH:https://www.facebook.com/watch/?v=2319074031866894 Fragen, Anregungen, Wünsche und Feedback gerne an die Email-Adresse: 3F@tierversuche-verstehen.de oder via Bluesky @TVVde, @ProfBeckers.bsky.social, @neuromancing.bsky.social oder Mastodon @TVV, @NeurRoman_cer@fediscience.org oder via X @TVVde, @NeuRoman_cer, @JohBeckershttps://www.tierversuche-verstehen.de
Regelmäßige Spaziergänge im Wald sind gesund für Körper und Geist. Warum genau ist das so? Und was können wir für den Erhalt dieses bedrohten Lebensraums tun? Scherer-Lorenzen, Michael; Winter, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
“Lebenshilfe e.V.” startete Kampagne für Erhalt der Eingliederungshilfe. (Autor: Johannes Kolk)
“Lebenshilfe e.V.” startete Kampagne für Erhalt der Eingliederungshilfe. (Autor: Johannes Kolk)
»Mein Leben, meine Regeln« lese ich auf einer Werbung für ein Autohaus auf einem vorbeifahrenden Stadtbus. Für mich klingt das nach: »Ich lasse mir nichts vorschreiben. Ich lasse mir von außen keine Regeln vorgeben. Ich bin als Mensch unabhängig und kann selbst entscheiden und bestimmen, was ich für gut und richtig halte.«Ich frage mich: Ist das ein stimmiges Konzept? Können wir die »Regeln des Lebens« für uns selbst ändern, ohne dass es Probleme gibt? Vermutlich nicht. Das Universum existiert und besteht jedenfalls durch feststehende Regelungen und Gesetzmäßigkeiten. Nicht einmal eine Kleinigkeit kann daran geändert werden, denn das würde gravierende Folgen nach sich ziehen. So ist der Abstand der Erde zur Sonne genau richtig. Wäre die Erde näher an der Sonne, wäre es zu heiß. Weiter weg würden wir erfrieren. Würde sich die Erde immer schneller drehen, wären die Tage kürzer, und wir würden irgendwann abheben. Es ist offensichtlich, dass es eine Ordnung gibt und braucht, die die Erde und das Universum zusammenhält. Zum Glück hat der Mensch keinen Einfluss darauf.Wenn das Universum Regelungen braucht, braucht vermutlich auch mein (kleines) Leben welche. Für die mentale Gesundheit und die Bewältigung unseres Alltags wird uns oft das Einüben von Routinen oder das Einführen wohltuender Rituale empfohlen. Das kommt nicht von ungefähr. Denn Gott hat in seiner Weisheit bereits Ordnungen für unser Leben vorgesehen. Kompakt könnte man sie auf »Liebe Gott und deinen Nächsten« reduzieren. Innerhalb dieser Ordnungen schenkt Gott uns einen großen Rahmen der Freiheit, in dem der Mensch sich entfalten kann. Wir sind befähigt, eigenverantwortlich zu handeln. Wenn wir dabei Gottes Willen beachten, ist uns der Erhalt unserer Freiheit gesichert.Manfred HerbstDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In dieser Episode spreche ich mit Sarah Tomasso und Michael Weißenberg von der Bilfinger Education GmbH über ein wegweisendes Projekt: die Integration von Demokratiebildung direkt in die berufliche Ausbildung. Auslöser war die Beobachtung demokratiefeindlicher Tendenzen während eines Onboarding-Events. Die Reaktion von Bilfinger war nicht nur Sanktion, sondern die Entwicklung einer dreijährigen „Lernreise“, die Auszubildende spielerisch und tiefgründig für Werte, Pluralität und Medienkompetenz sensibilisiert. In dieser Folge erfährst Du mehr über das Programm und die Hintergründe:
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1. Erhebt digitale Technik nicht zum Selbstzweck. 2. Schreibt Maschinen keine Menschlichkeit zu. 3. Schafft Raum für Muße und analoge Begegnung. 4. Garantiert den Erhalt sozialer und demokratischer Kompetenzen. 5. Zerstört nicht Natur und Leben für den technischen Fortschritt. 6. Behandelt Menschen nicht als bloße Datenobjekte. 7. Lasst Euch nicht Eurer menschlichen Potenziale berauben. 8. Sorgt Euch um die Wahrheit und verleugnet nicht die Grenzen der Technik. 9. Nutzt Maschinen nicht, um die Freiheit Anderer zu untergraben. 10. Verhindert Machtkonzentration und garantiert Teilhabe. So lauten die zehn Regeln, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Future Foundation für die digitale Welt aufgestellt haben. Monika Fischer spricht mit einem dieser Wissenschaftler, dem Theologen und Philosophen Johannes Hoff. Die Future Foundation bezeichnet sich als „interdisziplinäres Forum fachlich profilierter und unabhängiger Persönlichkeiten“, die „Orientierung stiftende, alltagstaugliche Leitlinien zu dringenden und zukunftsweisenden Fragen des guten Lebens in einer digitalen Welt“ geben wollen.
Russlands Staatschef Putin beklagt das schlechte Verhältnis zu Europa/ US-Armee beschlagnahmt nach eigenen Angaben einen weiteren Öltanker in der Karibik/ Bürgers des Stadtteils Bondi sprechen sich nachdrücklich für den Erhalt einer Fußgängerbrücke aus, die im Zentrum des Massakers im Dezember steht/ deutscher Verteidigungsminister Pistorius wirbt für mehr Gelassenheit im Umgang mit dem Streit um Grönland.
Sie sind stolz, wetterfest und tragen eine Frisur, die jedem Punk Ehre machen würde: die Appenzeller Spitzhauben. Hinter der extravaganten Frisur steckt eine robuste, alte Schweizer Hühnerrasse mit Überlebenskünstler-Qualitäten. Die Tiere sind perfekt für den heimischen Garten. Das Appenzeller Spitzhaubenhuhn stammt aus dem Appenzeller Hügelland. Es wird seit den 1860er Jahren gezüchtet. Einst fast ausgestorben, ist es heute dank privater Züchterinnen und Züchter stabil, gilt aber immer noch als gefährdet. Das Appenzeller Spitzhaubenhuhn ist Kletterkünstler und Futtersucher. Es braucht viel Auslauf, ist flugfreudig und hervorragend in der Futtersuche. Die Tiere sind robust und eigenwillig und sie sind sehr wetterfest. Als gute Eierleger sind sie nicht scheu, aber auch nicht zahm – ideal für naturnahe Haltung. Das Appenzeller Spitzhaubenhuhn eignet sich gut für den Einstieg in die Hühnerhaltung. Für die Zucht werden mindestens vier bis fünf Hennen und ein Hahn empfohlen. Wichtig ist ein grosser Auslauf, da die Tiere sehr aktiv sind. Achten Sie auf einen fuchssicheren Stall! Auch wenn Sie selbst nicht züchten, unterstützt die reine Liebhaberhaltung den Erhalt der Rasse. Bruteier oder Jungtiere erhalten Sie von zertifizierten Züchtern.
Heute geht es um die Frage, wie die Europäer die Ukraine vor dem vierten Kriegswinter unterstützen können, um den Besuch von Papst Leo XIV. im Libanon und um Donald Trumps Lieblingsbaustelle. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Wie die Weltgemeinschaft um 300 Milliarden Euro ringt Mehr Hintergründe hier: Libanons Präsident wirbt bei Papst für Erhalt seines Landes Mehr Hintergründe hier: Präsident Protz+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die aktuelle Weltlage kann man nur kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen, oder? Nein, findet Satirikerin Sarah Bosetti, die in ihrem Essay „Make Democracy Great again“ die Verrücktheiten unserer Gegenwart provokant und zugespitzt kommentiert. Sprachgewandt und das Potential des Satirischen ausschöpfend macht sie deutlich, dass wir alle zum Erhalt unser Demokratie beitragen können – und müssen. Rezension von Judith Reinbold
Wir beginnen mit einem Blick auf die Massenproteste, die letzten Samstag überall in den USA stattfanden. Danach sprechen wir über Europa. Zum ersten Mal seit 35 Jahren wird in Deutschland vor einem möglichen Krieg gewarnt. In unserem Wissenschaftssegment sprechen wir heute über die Vergabe des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften 2025. Die Ökonomen Joel Mokyr, Philippe Aghion und Peter Howitt erhielten den Preis für ihre Arbeit daran, wie technologischer Fortschritt und schöpferische Zerstörung nachhaltiges Wirtschaftswachstum vorantreiben. Und zum Schluss sprechen wir über eine Debatte in den USA rund um die geplante Super-Bowl-Halbzeitshow. Dabei geht es insbesondere um Fragen der Repräsentation und Sprache im amerikanischen Sport- und Unterhaltungsbereich. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Da-Compounds / Da-Words Wir sprechen über die Fernsehsendung Bernd das Brot – ein Brot, das stets mürrisch, schlecht gelaunt und depressiv verstimmt ist. Die Figur ist dabei allerdings so komisch, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene darüber lachen können. Bernd das Brot hat nun auch Fans in den USA. 2025 war ein wirklich turbulentes Jahr für das Oktoberfest auf der Theresienwiese in München. Hitzerekord, Bombendrohung, gefährliche Momente wegen Überfüllung: Das alles ging auf keine Kuhhaut. Genau das ist auch unsere Redewendung für diese Woche: Auf keine Kuhhaut gehen. „No Kings“-Proteste in den USA: Millionen Menschen demonstrieren für den Erhalt der Demokratie Deutsche Bundesbehörde warnt vor der Möglichkeit eines Krieges Wirtschaftsnobelpreis 2025 für Forschung zu technologischem Fortschritt und Wachstum Bad Bunny will, dass Football-Fans Spanisch lernen Bernd das Brot Ein Oktoberfest für die Geschichtsbücher
Wir beginnen mit einem Blick auf die Massenproteste, die letzten Samstag überall in den USA stattfanden. Danach sprechen wir über Europa. Zum ersten Mal seit 35 Jahren wird in Deutschland vor einem möglichen Krieg gewarnt. In unserem Wissenschaftssegment sprechen wir heute über die Vergabe des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften 2025. Die Ökonomen Joel Mokyr, Philippe Aghion und Peter Howitt erhielten den Preis für ihre Arbeit daran, wie technologischer Fortschritt und schöpferische Zerstörung nachhaltiges Wirtschaftswachstum vorantreiben. Und zum Schluss sprechen wir über eine Debatte in den USA rund um die geplante Super-Bowl-Halbzeitshow. Dabei geht es insbesondere um Fragen der Repräsentation und Sprache im amerikanischen Sport- und Unterhaltungsbereich. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Da-Compounds / Da-Words Wir sprechen über die Fernsehsendung Bernd das Brot – ein Brot, das stets mürrisch, schlecht gelaunt und depressiv verstimmt ist. Die Figur ist dabei allerdings so komisch, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene darüber lachen können. Bernd das Brot hat nun auch Fans in den USA. 2025 war ein wirklich turbulentes Jahr für das Oktoberfest auf der Theresienwiese in München. Hitzerekord, Bombendrohung, gefährliche Momente wegen Überfüllung: Das alles ging auf keine Kuhhaut. Genau das ist auch unsere Redewendung für diese Woche: Auf keine Kuhhaut gehen. „No Kings“-Proteste in den USA: Millionen Menschen demonstrieren für den Erhalt der Demokratie Deutsche Bundesbehörde warnt vor der Möglichkeit eines Krieges Wirtschaftsnobelpreis 2025 für Forschung zu technologischem Fortschritt und Wachstum Bad Bunny will, dass Football-Fans Spanisch lernen Bernd das Brot Ein Oktoberfest für die Geschichtsbücher
„Hast du Kairo nicht erblickt, so hast du die Welt nicht gesehen.“, schreibt der arabische Philosoph Muhammed Abu Hamed im Jahr 1457. So gilt Kairo, seit jeher als „Mutter aller Städte“. Im Ballungsraum mit über 25 Millionen Einwohnern ist sie eine der wichtigsten Metropolen der arabischen und afrikanischen Welt. Denn Kairo ist die Welt - oder besser: Kairo ist viele Welten: Die berühmte Altstadt, auch Islamisches Kairo genannt, seit 1979 UNESCO Weltkulturerbe, birgt Schätze und Kuriositäten ägyptischer Lebens- und Architekturgeschichte. Forschende graben nun erstmalig in diesem Teil der Geschichte des Pharaonenlandes. Und die lokale Bevölkerung versucht den Spagat zwischen Erhalt jahrtausendalter Bauwerke und der Bewahrung ihrer alltäglicher Lebenskultur im mittelalterlichen Kairo. Die Stadt ist seit Jahrtausenden Zufluchtsort ausländischer Migration. So auch aktuell: Seit dem Beginn des Krieges im Sudan, im Frühjahr 2023, sind über eine Million Menschen nach Ägypten geflohen. Die meisten von ihnen nach Kairo. Oft kommen sie illegal durch die Wüste und starten hier ins Ungewisse. Gleichzeitig ist die Flucht nach Kairo die Chance eines Neubeginns. Gerade für die sudanesische Kunst- und Kulturszene, die sich hier im Exil in Ägyptens Hauptstadt, erstmalig außerhalb ihres Landes zeigt und versucht sich hier ein neues Leben aufzubauen. Der muslimische Fastenmonat Ramadan wird in Kairo wie nirgends sonst in der arabischen Welt zelebriert. Der Beginn dieses heiligen Monats ergibt sich seit Jahrhunderten aus dem islamischen Mondkalender – Beginn und Ende bestimmt der Mond. Und zentral in dieser Zeit: Das Teilen mit denen, die weniger haben. So lädt Ägyptens Metropole ein – zu entdecken, zu wachsen und von ihrem herzlichen Chaos umarmt zu werden. Für das NDR-Feature aus Kairo, hat Max-Marian Unger sechs Monate in Ägypten recherchiert.