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Ulla Schoch ist Psychotherapeutin, klinische Psychologin und Ritualbegleiterin. Sie hat viele Jahre in psychiatrischen Institutionen gearbeitet und führt heute eine eigene Praxis in Zürich. Neben ihrer therapeutischen Tätigkeit hat sie sich intensiv mit spirituellen Traditionen auseinandergesetzt – von christlicher Mystik über den kaschmirischen Shivaismus bis hin zum tibetischen Buddhismus und Zen in der Sōtō-Tradition. Ein zentrales Leitmotiv ihres Weges ist Krishnamurtis Satz: «Truth is a pathless land.»Im Gespräch spricht Ulla offen und persönlich über ihren spirituellen Werdegang, über die lange Trennung von Therapie und Spiritualität in ihrem Berufsleben und über die Frage, wie Meditation, Selbsterkenntnis und psychische Stabilität zusammenhängen. Sie erzählt von prägenden Jahren in Indien, vom Verlust ihres Mannes, von der Bedeutung von Struktur und Praxis im Alltag – und davon, warum Spiritualität ohne psychologische Arbeit aus ihrer Sicht riskant sein kann.Ein differenziertes, ehrliches Gespräch über Meditation jenseits von Wellness, über Leid, Verantwortung und Reife – und über die Notwendigkeit, spirituelle Praxis und psychotherapeutische Arbeit zusammenzudenken.Wir sprechen über:
Herzlich willkommen im tänzelnden Pony! Holt euch beim Wirt ein Glas und lauscht unseren Geschichten aus einem fernen Zeitalter. Daniel und Dennis nehmen euch mit nach Mittelerde und analysieren in entspannter Atmosphäre die gesamte Herr der Ringe Trilogie, häppchenweise anhand von 10-minütigen Filmabschnitten. Seid ein Teil der Gemeinschaft des Rings und reist mit uns gemeinsam zum Schicksalsberg! 10 Minuten Mittelerde - Der Herr der Ringe Podcast Eine Pixel Taverne Network Produktion Credits: Musik: CC BY-ND 4.0 DEED by Strobotone Medieval Theme 02 Bild: Bing Image Creator by Dall-E 3
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Ihre Torten und Kuchen sind heiß begehrt und kochen können die meisten auch – aber die "LandFrauen" sind so viel mehr! 450.000 Frauen engagieren sich deutschlandweit in dem Verein; einige haben einen landwirtschaftlichen Hintergrund, viele gehen anderen Berufen und Beschäftigungen nach. Vor allem geht es ihnen darum, die Interessen von Frauen im ländlichen Raum zu vertreten und Gemeinschaft zu leben. In der Live-Podcast-Folge spricht Bettina Brenning – Bezirksvertreterin Lüneburg des Niedersächsischen LandFrauenverbands – mit Maja und Kuhlage darüber, was für sie die Arbeit bei den LandFrauen ausmacht, welche Ziele sie vertreten und warum sie für Tradition und Innovation gleichermaßen stehen. Und eines sagt Bettina ebenfalls: "Wir leben zwar auf dem Dorf, aber nicht hinter'm Mond"! Weitere Infos zum Thema: https://www.landfrauen.info/ https://www.hamburger-landfrauen.de/landfrauenverband-hamburg-home.html "Majas Landwort" ist in dieser Folge "Striche" bei 7:23 Min. Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de. Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/ Unser Podcast-Tipp: "Alles in Butter" https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-5-alles-in-butter/urn:ard:show:3b23126828a9c81c/
Zum Jahresende blickt LebensHeldin! auf das Wesentliche: innere Heilung, Verbundenheit und den Mut, sich selbst zu begegnen. Silke spricht über seelische Heilungswege nach Krebs, die Kraft der Sisterhood und warum Sprache, Gemeinschaft und Selbstwirksamkeit Leben verändern können. Eine Episode über Würde, Tiefe und die Erinnerung daran, dass in jeder Frau mehr steckt, als sie glaubt.
Am 30. Oktober 2025 ist Maurus an den Folgen seiner Krebserkrankung verstorben. Diese Folge gehört ihm – und euch allen, die diesen Podcast zu einer Gemeinschaft machen. Danke für 10 Jahre «Rehmann». Wir sind am 2. Februar 2026 zurück. «Häbed Sorg»
Einsamkeit tut weh – und sie betrifft viel mehr Menschen, als wir denken. Studien zeigen, dass sich rund jeder zweite junge Mensch in Europa moderat bis stark einsam fühlt. In dieser Podcastfolge spreche darüber, was hinter diesem Schmerz wirklich steckt – und wie du Schritt für Schritt in echte Verbindung zu dir selbst und zu anderen findest.
Ein kollektives Experiment zwischen Freiheit, Gemeinschaft und Selbstverlust — und die Frage, was bleibt, wenn ein Ort alles sein durfte, außer für immer. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-bar-25-tage-ausserhalb-der-zeit
Ein kollektives Experiment zwischen Freiheit, Gemeinschaft und Selbstverlust — und die Frage, was bleibt, wenn ein Ort alles sein durfte, außer für immer. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-bar-25-tage-ausserhalb-der-zeit
Religiöse Gemeinschaften entstehen oft aus dem Wunsch nach Orientierung, Sinn und Gemeinschaft. Gleichzeitig werfen neue Bewegungen Fragen auf – nach Transparenz, Verantwortung und ihrem Verhältnis zu Staat und Gesellschaft. Der Orden "vom guten Hirten" wurde vor rund zwei Jahren gegründet und versteht sich als katholisch geprägte Freikirche und als Ritterorden. Er ist in Nassau aktiv – und nutzt Räume im Rathaus, was bei manchen Menschen den Eindruck erweckt hat, es handele sich um eine städtisch angebundene Institution. Genau darüber möchte ich heute sprechen: über das Selbstverständnis des Guthirten Ordens, über Glauben, Struktur, Ideen, Kritik – und über die Frage, wo religiöses Engagement seinen Platz in einer pluralen Gesellschaft hat. Im Gespräch mit dabei: Dekan Heiko Hornung. Viel Freude!
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Zerrissenheit der EU, dazu Interview mit Damian Boeselager (MdEP), Volt Europa; Frankreich im Griff der Drogenmafia; Porträt der finnischen Stadt Oulu (Europäische Kulturhauptstadt 2026); Schokolade aus dem Piemont; Denk‘ ich an Europa mit Caroline Mues (Junge Europäische Föderalisten, JEF): "Noch mehr Gemeinschaft für Europa"; Mod.: Rebecca Link Von WDR 5.
"Das Jahr 2025 hat uns vor Augen geführt, warum es die EU gibt - und dass sie nicht selbstverständlich ist", sagt die Juristin Carolin Mues, NRW-Vorsitzende der Jungen Europäischen Föderalist:Innen. Sie fordert eine Rückbesinnung auf die Ideen des Miteinanders, die Europa im Kern ausmachen. "Die EU muss zusammenrücken. Für gemeinsame Probleme kann es nur gemeinsame Lösungen geben." Von Carolin Mues.
Möchtest du eine tiefere Beziehung mit Gott erleben, dann höre Dir diese Episode an.Gehe in Gemeinschaft mit den Heiligen Geist in dieses Thema und lass dich berühren. Finde heraus was Gott für dein Leben hat.Er ruft DICH.Wenn, Du mehr von der Unsichtbaren Welt - Geistigen Welt , erfahren möchtest und Dein Herz danach schreit oder brennt.Sie sollen dich schulen und fördern. Lass dich berühren!Du brauchst Gebet oder Hilfe dann melde dich unter der Gebetshotline +49 (0) 6221 - 41 64 590 (deutschsprachig)Unser YouTube Channel: https://www.youtube.com/@TaubeReisen
Der Verein "Über den Tellerrand e.V." will Menschen verbinden. Der Weg dahin? Gemeinsames Kochen und Essen. An einem Tisch treffen Menschen aus den verschiedensten Lebenslagen und Kulturen zusammen. Denn Kochen und Essen gehören zu jeder Kultur dazu. Tanya Abramova arbeitet in dem Verein und hat Kinderreporterin Stella alle ihre Fragen beantwortet. Wenn ihr auch mal zu einer Veranstaltung kommen wollt oder sogar Lust habt, selber mitzuhelfen, schaut auf der Webseite des Vereins vorbei: [ueberdentellerrand.org](https://ueberdentellerrand.org/satelliten/muenchen/).
In Koan 8 des Kattōshū findet sich Reiun Zhigins Erleuchtungsvers: »30 Jahre lang suchte ich einen Schwertmeister. Wie oft sind Blätter gefallen und neue Knospen zum Vorschein gekommen. Aber seitdem ich die Pfirsichblüten gesehen habe, habe ich nie wieder gezweifelt.« Anscheinend ist es Reiun beim Betrachten der Blüte gelungen, gleichzeitig die Nicht-Blüte zu sehen. Indem er die vielen Elemente erfasste, die mit ihr in einem Bedingungszusammenhang stehen, erkannte er gleichseitig die Zeichenlosigkeit der Wirklichkeit. Allerdings ist diesem Erlebnis ein langer Prozess vorangegangen. Schon der Entschluss in ein Kloster zu gehen, wurde früher auf eine harte Probe gestellt. Und auch heute braucht es Vertrauen in den Weg, um sich der Zen-Praxis zu stellen und die Zweifel zu überwinden, denen jeder Übende begegnet. Dabei kann ein Zen-Meister unterstützen. Reiun ist allerdings einsam erwacht. Shin'ichi Hisamatsu bemerkte dazu: »Obwohl das einsame Erwachen ohne jeden Meister oftmals als unwahres Erwachen zurückgewiesen wird, würde ich aus diesem Grund darauf bestehen, dass gerade dieses einsame Erwachen ohne Meister, das Erwachen im letztgültigen Sinne darstellt.« Für Hisamatsu war der endgültige Meister das wahre Selbst, das aus dem Kern des Ich-Selbst hervorbricht. Er verglich das formlose Selbst mit einer Raupe, die sich verpuppt und schließlich ihren Kokon als Schmetterling durchbricht. Dabei vereinigt sich die Puppe nicht etwa mit dem Schmetterling, indem sie sich selbst aufgibt, sondern sie verneint sich selbst. Als Reiun die Pfirsichblüte verneinte und das Universum darin erkannte, gab es dafür keine handelnde Ursache von außerhalb. Hilfreich für das Erwachen war für Hisamatsu die wechselseitige Teilhabe an direkter Selbsterforschung. Er empfahl, sich einer Gemeinschaft anzuschließen, die sich auf diesem Weg gegenseitig unterstützt. Eben dazu laden Christoph Rei Ho Hatlapa und die Choka Sangha in diesem Teisho ein – gemeinsam mit den Pfirsichbäumen auf dem Gelände und dem ToGenJi-Tempel, dessen Name »Verborgene Pfirsichblüte« bedeutet. Um für junge Erwachsene den Aufenthalt im ToGenJi zu ermöglichen, bitten wir um eine Spende: Sie finden die Kontodaten/Paypal auf unserer Website https://choka-sangha.de/spenden/ Herzlichen Dank
2026 steht vor der Tür. Das Jahr des Feuerpferdes. Eine Zeit, in der vieles in Bewegung kommt, Systeme sich wandeln und unsere Beziehung zu Arbeit, Sicherheit und Gemeinschaft neu definiert wird. Dieses Video beleuchtet die energetischen Hintergründe des kommenden Jahres.Was passiert, wenn alte Strukturen zu bröckeln beginnen und das Neue noch nicht ganz sichtbar ist? Welche Rolle spielt der Übergang von Tor 40 zu Tor 37. Vom Prinzip der Leistung hin zu mehr Menschlichkeit und Mitgefühl? Und was bedeutet es, wenn Saturn das Tor 21 aktiviert und die Kontrolle über Ressourcen in den Mittelpunkt rückt?Termin buchen.
Singen begleitet uns Menschen seit Urzeiten - als Ausdruck von Emotion, Gemeinschaft und Lebensfreude. Und doch fällt es vielen schwer, ihre Stimme zu erheben. Warum kann uns so tief berühren - und nachweislich glücklich machen? Eine Reise zu einem ganz ursprünglichen Glück. Ein Podcast von Andreas Agler.
In dieser großen Jahresrückblick-Folge schauen Lenia und Luisa gemeinsam auf ihr Jahr zurück. In alter Tradition lassen sie besondere Momente, intensive Begegnungen, persönliche Entwicklungen und die besten und schlechtesten Ficks des Jahres Revue passieren. Lenia startet mit dem Frauenfestival, das sie zu Jahresbeginn organisiert hat, und erinnert sich an berührende Erlebnisse und starke Gemeinschaft. Luisa nennt ihren Besuch im FKK-Club als eines ihrer Highlights. Beide teilen außerdem zwei Sexerlebnisse, die sie bis heute geil machen: Verbotenem Sex auf einem Seminar und eine Undercover-Escort-Erfahrung im Männerurlaub. Lenia erzählt von Begegnungen, die sie besonders bewegt haben, darunter Dates mit einer Person im Rollstuhl, eine Jungfrau im Rentenalter, eine Person mit Kot-Fetisch, ein entspannter Dreier und ein Besuch beim Dominus inklusive. Luisa blickt auf Strippoker, neue Vorlieben und Öl als persönliche Sexentdeckung des Jahres zurück. Auch Lenias eigene Entdeckung – das Bachata-Tanzen – kommt inklusive einer passenden Geschichte nicht zu kurz. Es wird psychedelisch, absurd und sehr persönlich, als Lenia von einem Trip mit Magic Mushrooms erzählt, und zum Abschluss teilen beide ihre Fails des Jahres: von unerfüllten Vorsätzen über misslungene Dreier bis hin zu überraschenden Arztbesuchen. Wir hören uns im nächsten Jahr!
Heiligabend 2024, 92 Bewohner, ein verheerendes Feuer - und am Ende eine Geschichte über menschlichen Zusammenhalt. Das traditionsreiche Münchner Alten- und Pflegeheim Vincentinum im Lehel wurde durch einen Brand schwer beschädigt. Doch wie schafft man es, in wenigen Stunden fast 100 pflegebedürftige Menschen zu evakuieren? Und was passiert, wenn das Zuhause plötzlich nicht mehr da ist? Einrichtungsleiter Karl Wagner und sein Team erzählen in "Total Sozial", wie aus einer Katastrophe eine Bewährungsprobe für Münchens ältestes Altenheim wurde. Eine Geschichte über Vorbereitung, Professionalität und vor allem: über eine Gemeinschaft, die auch ein Feuer nicht zerstören kann.
Wir denken, dass dieses Thema gut zu Weihnachten passt. Spiritualität ist gerade für uns Alkoholiker wichtig, weil sie ein Gegenpol zu unserem großen Ego, mit dem wir Alkoholiker erhebliche Probleme hatten, werden kann. Wir müssen uns ständig, um ein geistig-seelisches Gleichgewicht bemühen, um nüchtern zu bleiben. Spiritualität im Alltag zu leben war und ist für alle von uns ein Lernprozess und eine Entwicklung. Mit diesem Prozess hat jeder von den Teilnehmern dieses Meetings seine eigene Erfahrung gemacht. Monatlich wird an jedem vierten Donnerstag des Monats um 19:30 Uhr ein 30-minütiges AA-Radio-Meeting übertragen. Die Gruppe möchte als Mitglied der weltweiten Gemeinschaft der Anonymen Alkoholiker alle Menschen, die es interessiert, über die Krankheit Alkoholismus informieren und ihre Erfahrungen weitergeben.Damit möchte sie betroffene Menschen ermutigen, sich bei der Bewältigung ihrer Sucht Hilfe und Unterstützung zu suchen.
ZusammenfassungDie Unterhaltung dreht sich um die Themen Advent, Hoffnung und die Bedeutung des Kommens Jesu. Sie umfasst persönliche Zeugnisse, biblische Lehren sowie einen Aufruf an die Gemeinschaft, Jesus als Quelle von Heilung und Erlösung zu erkennen. Der Sprecher betont die Wichtigkeit, Prophezeiungen in Bezug auf Israel und den Tag des Herrn zu verstehen, und ermutigt die Zuhörer, sich aktiv mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen und ihn mit anderen zu teilen.DenkanstößeDer Advent ist eine Zeit der Hoffnung und der erwartungsvollen Vorbereitung auf das Kommen Jesu.Kinderlobpreis kann ein kraftvoller Ausdruck des Glaubens sein.Persönliche Zeugnisse können inspirieren und unsere Beziehung zu Gott vertiefen.Das Verständnis biblischer Prophezeiungen hilft, aktuelle Ereignisse einzuordnen.Der Tag des Herrn steht sowohl für Gericht als auch für Erneuerung.Gottes Gnade ist zentral für die Erlösung – nicht unsere eigenen Werke.Israel spielt eine entscheidende Rolle in Gottes Erlösungsplan.Jesus ist die Quelle der Heilung von unseren Sünden.Wir sind berufen, die Botschaft der Hoffnung mit anderen zu teilen.Jesus als Retter zu erkennen ist wesentlich für echte Veränderung.
In seiner Weihnachtsansprache hat der Bundespräsident daran erinnert, dass das Fest für Gemeinschaft und Solidarität stehe. Papst Leo XIV. forderte auf dem Petersplatz Frieden für die Ukraine und Palästina.
Am 1. Weihnachtsfeiertag meldet sich der BVB-Podcast aus der Kirche. Nicht irgendeiner Kirche: aus der BVB-Gründerkirche. Noch ist sie eine große Baustelle. Aber das Projekt macht riesige Schritte und hat das Ziel, ein ganz besonderer Ort zu werden, an dem nicht nur Glaube und Gemeinschaft gelebt werden, sondern auch die Geschichte von Borussia Dortmund erfahrbar wird. Ein historischer Erinnerungsort wird ein lebendiger Raum für Glaube, Liebe und Fußball - mitten in der Dortmunder Nordstadt. Ein multikulturelles und interreligiöses Projekt. Ein Ort, an dem Fußballfans, Gläubige, Nachbarinnen und Nachbarn zusammenkommen. Die Macher sind sich sicher: Die BVB-Gründerkirche wird die Nordstadt stärken! Wie genau? Das erfahrt ihr in dieser Podcastfolge.
Weihnachten in BOS Familien ist anders Kerzenschein, Familie, Dankbarkeit. Und dann geht der Piepser. In vielen Familien mit Feuerwehr, Rettungsdienst oder Katastrophenschutz ist das Realität. Zwischen Fürsorge, Pflichtgefühl und dem Wunsch, einfach nur Familie zu sein. Wenn Schuldgefühle und Stress heimlich mitfeiern Der Einsatz reißt jemanden raus. Zurück bleiben Partner, Kinder, Eltern. Oft mit Sorge, manchmal mit Frust. Und wer wieder heimkommt, bringt häufig Adrenalin, Kopfkino und Unruhe mit. Genau dort entstehen Missverständnisse und Streit. Nicht, weil jemand böse Absicht hat. Sondern weil die Situation emotional anspruchsvoll ist. Warum Dankbarkeit allein nicht reicht Wertschätzung ist wichtig. Aber sie löst das Problem nicht. Es braucht Struktur, Klarheit und einfache Mini Strategien, die realistisch funktionieren. Nicht theoretisch, sondern alltagstauglich. Drei kleine Hilfen für Weihnachten und jede andere Familienzeit 1. Der 90 Sekunden Übergang nach dem Einsatz Nach der Rückkehr bewusst stoppen. Drei bewusste Atemzüge. Wahrnehmen, was noch arbeitet. Kurz benennen, was gerade gut tut. Erst dann zurück in die Situation. 2. Drei Bremsen für Eskalation Kurz Pause statt direkt reagieren. Ich Botschaften statt Vorwürfe. Und klare, ruhige Sätze statt langen Diskussionen. 3. Ein einfacher Heiligabend-Plan Vorher kurz darüber sprechen, was sein kann. Wer was braucht. Was machbar ist. Und was nicht. Das nimmt Druck raus und schützt Beziehungen. Gemeinschaft bleibt der wichtigste Schutzfaktor Niemand braucht Perfektion. Aber ehrliche Worte, Verständnis und kleine Schritte machen Weihnachten stabiler. Für Einsatzkräfte. Für Familien. Für dieses besondere Miteinander. Mit diesem kleinen Weihnachts-Antistress-Strategieplan entlasen wir euch nun in das bevorstehende Weihnachtsfest. Das gesamte Brand Punkt Team wünscht euch allen eine wunderbare Weihnachtszeit und auf dass ihr alle wohlbehalten aus euren Einsätzen zurückkehrt! Euer Hermann, Carina und Team
Herzlich willkommen im tänzelnden Pony! Holt euch beim Wirt ein Glas und lauscht unseren Geschichten aus einem fernen Zeitalter. Daniel und Dennis nehmen euch mit nach Mittelerde und analysieren in entspannter Atmosphäre die gesamte Herr der Ringe Trilogie, häppchenweise anhand von 10-minütigen Filmabschnitten. Seid ein Teil der Gemeinschaft des Rings und reist mit uns gemeinsam zum Schicksalsberg! 10 Minuten Mittelerde - Der Herr der Ringe Podcast Eine Pixel Taverne Network Produktion Credits: Musik: CC BY-ND 4.0 DEED by Strobotone Medieval Theme 02 Bild: Bing Image Creator by Dall-E 3
Für viele ist Weihnachten der Inbegriff von Familie und Gemeinschaft. Was tun, wenn das nicht so ist? Was hilft gegen Einsamkeit? Diskussion mit Christian Fein von der Initiative "Keinerbleibtallein" und Moderatorin Elif Şenel Von WDR 5.
Ursula Kalb hatte schon als Jugendliche eine Mission: sich für Arme einsetzen und für den Frieden arbeiten. Jeden Samstag und an Weihnachten werden Menschen, die es brauchen, zum Essen eingeladen. Wer bei Sant'Egidio Hilfe bekommt, ist für Ursula Kalb weder Klient*in noch Besucher*in; sie betrachtet alle als Freunde. Kraft findet sie im Gebet, die Gemeinschaft stärkt sie. Über ihr Weihnachten mit den Armen sagt sie: "Das ist das Fest unserer Familie, nur ist unsere ein bisschen größer und vielfältiger".
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
In dieser letzten Folge unserer Uganda-Serie erwartet euch ein Gespräch mit einem modernen Hüter des Waldes: Nachdem wir in der vorherigen Folge selbst im Bergregenwald des Bwindi Nationalparks auf Tuchfühlung mit den majestätischen Berggorillas gehen durften, treffen wir nun einen Mann, der wie wenige andere für ihren Schutz steht: Dr. Andrew Seguya.Er ist studierter Tierarzt, war langjähriger Direktor der Uganda Wildlife Authority und leitet heute die Greater Virunga Transboundary Collaboration – eine einzigartige, länderübergreifenden Initiative zum Schutz der letzten Berggorillas im Dreiländereck Uganda, Ruanda und DR Kongo.Dr. Seguya gibt uns faszinierende Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge des Artenschutzes in einer mitunter krisengeplagten Region – und zeigt, wie es gelingen kann, Wildtiere, Lebensräume und Menschen gleichermaßen zu schützen. Eine inspirierende Folge über Diplomatie, Visionen, Gemeinschaft und eine große Portion Hoffnung.(Und, ja, streng genommen findet dieser letzte „Uganda-Teil“ gänzlich im benachbarten Ruanda statt, aber da wir uns inhaltlich gänzlich auf unsere Erlebnisse in Uganda beziehen, sind wir so frei und rechnen die Episode der entsprechenden Uganda-Serie zu, deren Abschluss sie bildet.) Redaktion & Produktion: Erik Lorenz Habt ihr schon die vorherigen Folgen über unsere Uganda-Reise gehört? Bisher erschienen sind:WW426: Von Schuhschnäbeln und Schimpansen (1/2) – unterwegs in Uganda mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW427: Von Schuhschnäbeln und Schimpansen (2/2) – unterwegs in Uganda mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW431: Von hungrigen Hippos und heulenden Hyänen (1/2) – Safari im Queen Elizabeth Nationalpark (Uganda) mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW432: Von hungrigen Hippos und heulenden Hyänen (2/2) – Safari im Queen Elizabeth Nationalpark (Uganda) mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW438: Von Bildungshunger und Berglandschaften – eine Reise durch Ugandas grünes Herz mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzWW439: Im Reich der Berggorillas – unterwegs in Uganda mit Lydia Möcklinghoff und Erik LorenzDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem tödlichen Anschlag auf ein jüdisches Chanukka-Fest in Sydney zeigt sich auch die jüdische Gemeinschaft in Zürich tief erschüttert. Mit einem stillen Gedenkmarsch erinnerten sie an die Opfer und setzten ein Zeichen gegen Antisemitismus. Eine Gegendemonstration überschattete den Gedenkanlass. Weitere Themen: · Autokontrollschild «ZH 11» ist im Kanton Zürich für 262'000 Franken versteigert worden. Laut Kanton handelt es sich um die tiefste Nummer, die er je an einer Online-Auktion verkauft hat. Teurer bleibt jedoch der Verkauf von «ZH 24» im Sommer 2024 mit 299'000 Franken. · In der Fussball Super League sorgen die Grasshoppers mit einem klaren 6:2-Auswärtssieg gegen YB im Berner Wankdorf für Aufsehen. Vier Tore erzielte der englische Stürmer Luke Plange, der danach von einem perfekten Fussballabend sprach. Weniger erfolgreich war der FC Zürich mit einer 0:1-Niederlage gegen Lugano, während die ZSC Lions im Eishockey Lugano mit 5:3 besiegten. Korrekturhinweis: In einer ersten Version hiess es fälschlicherweise, YB sei amtierender Schweizer Meister. Das ist natürlich falsch. Wir bitten um Entschuldigung – allem voran beim amtierenden Fussballmeister, dem FC Basel.
Unterwegs aufgenommen, mitten in der Vorweihnachtszeit: In Folge 405 sprechen wir über Weihnachtsstimmung im Stall, die besondere Atmosphäre der Frankfurter Festhalle und einen Heiligabend mit Pferden, Springstunde, Glühwein und Gemeinschaft. Dazu gibt's kurze Updates zu AC/DC, Klex und Benny – und einen Ausblick auf die große Weihnachtsfolge.
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ spricht Lisa Zeitz mit der Künstlerin Annika Kahrs über Klang, Gemeinschaft, Instrumente, Frequenzen jenseits der Hörgrenze. Kahrs, bekannt für ihre Video- und Soundarbeiten, beschäftigt sich mit dem sozialen, poetischen und politischen Potential von Musik. Ihre Werke entstehen oft in enger Zusammenarbeit mit Musiker*innen, Performer*innen oder auch Tieren – wie etwa Giraffen, die im nächtlichen Infraschall kommunizieren. Im Gespräch geht es um Musik als soziales und sinnliches Ereignis, um performative Prozesse, raumspezifische Arbeiten und um das Verhältnis zwischen neugierde, wissenschaftlicher Recherche und künstlerischer Intuition. Wer die Arbeiten live erleben möchte: Die Ausstellung Off Score ist noch bis zum 14. Januar 2026 im Hamburger Bahnhof in Berlin zu sehen.
Der Anschlag auf eine jüdische Gemeinschaft in Sydney beschäftigt auch heute viele Zeitungen. Kommentiert werden außerdem die Ergebnisse einer aktuellen Bildungsstudie. Zunächst geht es aber um die Beratungen über den US-Friedensplan für die Ukraine in Berlin. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Warum wird es im Advent in Küssnacht so laut? Das Klausjagen lockt jedes Jahr Tausende an – mit riesigen Laternen, Tricheln und viel Krach. Wir tauchen ein in die Geschichte dieses Brauchs und fragen: Weshalb brauchen wir Bräuche überhaupt? Am 5. Dezember verwandelt sich Küssnacht in ein Meer aus Licht und Lärm: Über 1700 Klausjäger ziehen mit kunstvollen Laternen (sogenannten Iffelen) durch das Dorf, begleitet von Geisslechlöpfern, Tricheln, Hörnern und Jubelrufen. Und natürlich dem heiligen St. Nikolaus, dem Samichlaus. Das Klausjagen ist einer der bekanntesten Adventsbräuche der Schweiz – und zugleich ein Ritual voller Geschichte und Symbolik. Woher kommt dieser Brauch? Warum halten wir an solchen Traditionen in der Weihnachtszeit fest, obwohl Religion in der Schweiz an Bedeutung verliert? Kulturwissenschaftler Mischa Gallati erklärt, weshalb Bräuche für Gemeinschaft und Identität wichtig sind – und warum sie manchmal auch ausschliessen. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Mischa Gallati, Kulturwissenschaftler und Brauchtumsexperte, Universität Zürich · Archivtöne Radio SRF ____________________ Quellen: · https://www.klausjagen.ch/brauchtum/ ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Barbara Kaufmann beschäftigt sich in unserer 5-teiligen Podcastserie „Gemeinsam ist man weniger allein“ damit, was man in Wien im Advent und an Weihnachten gegen Einsamkeit tun kann.In der ersten Folge geht es um Nachbarschaft – und darum, wie Nähe mitten in der Stadt entstehen kann. Warum fühlt man sich ausgerechnet im Trubel rund um Weihnachten oft so weit weg von allen anderen? Und wie helfen Orte, an denen man einfach vorbeikommen darf – ohne etwas leisten zu müssen?Ein Podcast über stille Begegnungen, Vertrauen im Grätzel – und die Kraft eines „Hallo“ im richtigen Moment.Gesprächspartner*innen dieser Folge:Angela Salchegger & Claudia Kurz, Gebietsbetreuung Stadterneuerung DonaustadtTom Waibel, Philosoph und Autor Daniel Mittendorfer, Gebietsbetreuung Stadterneuerung Ottakring Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Unser heutiger Gast hat früh gelernt, was es heißt, mit Zielstrebigkeit, Neugier und Disziplin seinen eigenen Weg zu gehen. Als Jugendlicher spielte er erfolgreich Feldhockey in der Junioren-Nationalmannschaft und in der Bundesliga, und er wurde während seiner Studienzeit sogar nordamerikanischer Meister. Er hat einen Bachleor in Media Arts, Television & Film an der University of Arizona erworben und er schloss später seinen Master of Science in Broadcasting an der Boston University ab. Danach baute er sich eine ungewöhnlich vielseitige Karriere auf – zwischen Medien, Sponsoring, internationalem Rechte-Management und Unternehmensberatung. Ob bei der Entwicklung von Content-Strategien, dem Aufbau globaler Sponsorships oder der Produktion von TV-Formaten: Er ist ein kluger Netzwerker und Brückenbauer zwischen Marken, Menschen und Märkten. Zwischenzeitlich übernahm er als Director Marketing & Communication und Interim-CEO die Leitung des Hockey-Weltverbands (FIH) in Lausanne und verantwortete dort globale Kampagnen, Turnierserien und den Auftritt bei der Weltmeisterschaft. Doch neben seiner Karriere im Business hat er auch seine Werte nie aus den Augen verloren: Als Gründer des Alster Cape Town Hockey Projects bringt er Kinder und Jugendliche in Südafrika mit dem Hockeysport in Kontakt, unterstützt von Viva con Agua. Dabei geht es nicht nur um Sport, sondern um Zugang zu Bildung, Gemeinschaft und Perspektive. Auch als Co-Autor des Buches „Mutige Lebensreisen“ zeigt er, was Menschen bewegt, aus vorgezeichneten Bahnen auszubrechen und was wir alle daraus lernen können. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich noch verändern muss. Wir sprechen darüber: was Leistungssport für Leadership, Teamentwicklung und Fokus im Berufsleben lehrt, wie man sich in unterschiedlichen Branchen treu bleibt – und trotzdem verändert warum echte Wirkung oft dort beginnt, wo Karriere und Engagement sich berühren Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“, heute mit Delf Ness. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Für Josef Schuster, Präsidenten des Zentralrates der Juden, verstärkt das antisemitische Attentat in Australien das Unsicherheitsgefühl der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland.
Während in Berlin nahezu verzweifelt über das Schicksal der Ukraine verhandelt wird, sucht die jüdische Gemeinschaft in Sydney nach der schrecklichen Terrortat nach Trost und Halt. Im Gespräch mit dem F.A.Z. Podcast für Deutschland erhebt die israelische VIZE-Außenministerin schwere Vorwürfe gegen die australische Regierung.
Bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney haben Angreifer mehrere Personen getötet. Der Anschlag am ersten Tag des Chanukka-Festes habe sich gegen die jüdische Gemeinschaft gerichtet, sagte der Regierungschef der Region New South Wales, Chris Minns. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Tote nach Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney (04:09) Nachrichtenübersicht (09:03) Kann man mit dem Strafrecht das Elternbesuchsrecht erzwingen? (14:30) Medienvielfalt in Italien gerät unter Druck (18:50) Einheitliche Standards machen das Leben nicht allen leichter (23:54) Wer in der Ukraine hilft, der exponiert sich
#284: In einer kalten Oktobernacht 1994 werden bei zwei Bränden in der Schweiz ingesamt 48 Tote gefunden. Dazu Schusswaffen und altertümliche Schwerter, die mit einem Kreuz verziert sind. Einige Tote werden in einer sternförmigen Formation am Boden gefunden. Sie sind in lang, weiße Umhänge gehüllt, mit einem roten Kreuz auf der linken Brust. Die Ermittler stehen nun vor der Frage: War das Selbsttötung oder Mord? Eins haben alle Toten gemeinsam. Sie sind Mitglieder des Sonnentempler-Orden. Heute erkunden Linn und Leo das Glaubenssystem der Sonnentempler und seinen Gründern. Wir schauen uns an, wie aus einer augenscheinlich friedlichen Gemeinschaft, die ökologische Landwirtschaft betreibt und spirituellen Vorträgen lauscht, eine der gefährlichsten Sekten der jüngeren Zeit werden konnte. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Franziska Kirchner, Antonia Fischer Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Quellen (Auswahl) Buch "Der 54." von Thierry Huguenin Buch "The Order of the Solar Temple: The Temple of Death" von James R. Lewis Dokumentation "Die Bruderschaft" Dokumentation "Sirius – Brennende Todessekte" Artikel [Deutschlandfunk](https://www.deutschlandfunk.de/05-10-1994-massensuizid-von-sonnentemplern-in-der-schweiz-dlf-c4d29208-100.html) Beitrag [SRF](https://www.srf.ch/play/tv/dok---kriminalfaelle/video/das-sonnentempler-drama?urn=urn:srf:video:ce875e17-7ca0-4d2b-9de7-a42fefe65d38) Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast **MORD AUF EX Tour Zusatztermine 2026** – Tickets gibt's unter [mordaufex.shop](https://shop.aufex.de/tickets) - 14.01. SALZBURG, SALZBURGARENA - 16.01. STUTTGART, PORSCHE-ARENA - 17.01. FRANKFURT, FESTHALLE - 19.01. ZÜRICH, HALLENSTADION - 22.01. NÜRNBERG, PSD BANK NÜRNBERG ARENA - 24.01. OBERHAUSEN, RUDOLF WEBER-ARENA - 26.01. BRAUNSCHWEIG, VOLKSWAGEN HALLE - 27.01. KIEL, WUNDERINO ARENA Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Wo finden wir Trost, Zuspruch, wer gibt uns Hoffnung? Gerade Menschen, die einsam sind brauchen einen Ort, an dem sie sich immer willkommen fühlen. Die wenigsten empfinden die Kirche als diesen Ort. Warum ist das so? Nur sehr wenige gehen noch regelmäßig in den Gottesdienst, oft sitzen sonntags fünf Leute auf der Kirchenbank. Wo sind die Stimmen der Kirche, die sich für die Schwachen stark machen? Ich höre kaum eine, weder aus dem Evangelischen noch der Katholischen Kirche. Margot Käßmann war einmal Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Hannover. Eine mutige Frau, die sich was traut. Die ihre Rolle mit Anstand und Haltung, Humor und Charme erfüllt hat. Gegen alle Widerstände. Bis…. ja bis sie zurückgetreten ist. Weil sie einen Fehler begangen hat. Darüber sprechen wir in dieser Folge, und über die Sehnsucht nach spirituellem Halt in diesen Zeiten. Über die Schwäche der Kirche und die bis heute unzulängliche Aufarbeitung der Missbrauchsskandale. Aber wir sprechen auch über das Singen von Tausendenden im Stadion wie wohltuend Gemeinschaft ist. Es fallen sehr viele Sätze, die mich zu Tränen rühren, und die ich mir aufgeschrieben habe, um sie zu behalten. Vielleicht geht es Euch ja auch so. Ganz viel Freude beim Zuhören. Und schreibt hier gerne Eure Gedanken rein. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gofi hatte die sehr schöne Idee seinen 55.(!!!) Geburtstag mit der Aufnahme der finalen Hossa Talk-Folge in diesem Jahr zu feiern - und hat dazu nicht nur Jay und Marco eingeladen, sondern die Runde geöffnet für Hörerinnen und Hörer, die den Abend gemeinsam mit den drei verbracht und auch fröhlich mitgetalkt haben. Einen passenderen Jahres-Abschluss hätte es für Hossa Talk auch kaum geben können, denn Gemeinschaft, Austausch und das Stärken von und das Nachdenken über Communities waren und sind ganz zentrale Themen, die sowohl in den Folgen, als auch der App oder Live-Formaten wie den Rudel Talks immer wieder sichtbar wurden. Und darum geht es natürlich auch in diesem Talk, in dem Jay, Marco und Gofi gemeinsam auf das Jahr zurückblicken, ihre Lieblingsepisoden küren und das eine oder andere Detail hinter der Kulissen hervorziehen. Und auch der Blick nach vorne in die Zukunft und das Feiern der Gegenwart kommen dem Anlass entsprechend natürlich nicht zu kurz. Mit dieser Folge wünschen Jay, Marco und Gofi allen Hossa-Hörenden lichtvolle und besinnliche Feiertage und verabschieden sich in eine kurze Feiertagspause. Die nächste Folge erscheint dann am 11. Januar 2026.
In seinem Buch "In der Nähe" begibt sich der Autor Simon Strauß an den Ort seiner Kindheit: Prenzlau in der Uckermark. Er beschreibt, wie Gemeinschaft gelingen kann, wann sie scheitert und welche politische Bedeutung "in der Nähe" sein hat. Strauss, Simon www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wieso Leon wegen ChatGPT nächtelang nicht schlafen konnte und wie alt Bianca werden möchte und was sie dafür tut, erfahren wir in der zweiten Folge des 1 plus 1-Dezember-Duos. Jetzt reinhören! Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://1.ard.de/neapolitanische_saga?cp=1plus1_freundschaftaufzeit (02:54): Freundschaft (08:54): Einsamkeit und ihre Auswirkungen (18:07): Freundschaft und Gemeinschaft (21:13): Technologie und zwischenmenschliche Beziehungen (25:23): Gesundheit und Alter (36:06): Ernährung und Bewusstsein (50:33): innerer Antrieb und Druck (56:44): Zufriedenheit im Alltag
Eine versteckte Tür. Ein abfallender Gang. Ein Raum, der nie gefunden werden sollte. Unter einem Bauernhof finden Ermittler einen Saal, der wie für Zeremonien gebaut wirkt und zahlreiche Tote. Noch ahnt niemand, dass weitere Funde folgen. Wir erzählen die Geschichte einer Bewegung, die idealistisch begann und später eine fatale Eigendynamik entwickelte. Wie konnten so viele Menschen diesem Glauben folgen? Und was brachte diese Gemeinschaft dazu, sich fast gleichzeitig an mehreren Orten auszulöschen. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Mord und Massensuizid. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Fotos der Tatorte: https://ogy.de/4hkg https://ogy.de/yr06 Fotos der Zeremonien: https://ogy.de/pzqh https://ogy.de/708j --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
Strunz, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche