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Bei Fragen, Anmerkungen oder wenn Sie mitmachen möchten, schreiben Sie uns eine E-Mail an audibleanarchist(at)gmail.com https://www.anarchismus.at/anarchistische-klassiker/gustav-landauer/6043-gustav-landauer-stelle-dich-sozialist Dieser kurze Aufruf an die breite sozialistische Bewegung in Deutschland kritisiert sie und die Sozialdemokratische Partei dafür, dass sie sich vom Aufbau einer neuen Gemeinschaft und sozialistischer Beziehungen abgewandt haben, um stattdessen darauf zu warten, dass der Sozialismus von selbst kommt.
Wie kann Nordhorn wachsen, bezahlbar bleiben und gleichzeitig noch lebenswerter werden? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Silvia van den Berg, Bürgermeisterkandidatin für die Stadt Nordhorn. Es geht um den Menschen hinter der Kandidatin, ihre Werte, ihren ungewöhnlich vielseitigen beruflichen Werdegang und ihre Ideen für die Zukunft der Kreisstadt in der Grafschaft Bentheim. Als Sozialwissenschaftlerin, Bildungsexpertin und ausgebildete KI-Trainerin möchte Silvia van den Berg Menschen zusammenbringen, neue Ideen ermöglichen und Nordhorn gemeinsam mit Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung weiterentwickeln. Im Podcast geht es unter anderem um:
Zwischen globalen Krisen und wirtschaftlichen Sorgen fühlen sich viele Menschen überfordert, obwohl sie ihr persönliches Leben oft positiv bewerten. Rixa Fürsen spricht mit dem sächsischen Pfarrer Justus Geilhufe über diese Diskrepanz und den gesellschaftlichen Umgang mit ständigen Negativschlagzeilen. Isolierte Filterblasen auf Plattformen wie Telegram und ein fehlender Austausch mit Andersdenkenden verschärfen die Spaltung demnach zunehmend. Inmitten eines massiven Vertrauensverlusts in große Institutionen versucht die Kirche, im ländlichen Ostdeutschland wieder Räume für echte Begegnungen zu schaffen. Geilhufe erklärt, warum gelebte Gemeinschaft und feste Riten gerade jetzt für den sozialen Zusammenhalt so essenziell sind. Genau wegen dieser gesellschaftlichen Relevanz vor Ort gerate die Kirche auf dem Land auch zunehmend ins Fadenkreuz der AfD. Statt auf radikale Disruptionen zu setzen, plädiert der Seelsorger für mehr Dankbarkeit und einen konstruktiven Blick auf die eigene Herkunft. Selbst in unruhigen Umbruchsphasen könne der christliche Glaube dabei helfen, Ohnmachtsgefühle abzubauen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Fernab des alltäglichen Politiktheaters spricht die Journalistin und Philosophin mit mir über die Möglichkeit einer Gesellschaft ohne Herrschaft. Für viele Menschen ist eine Gesellschaft ohne Herrschaft unvorstellbar. Der fest verankerte Impuls auf die Vorstellung einer anarchistischen Gesellschaft lautet meist: Ohne Politiker und Machtstrukturen, die unser Leben regeln, würden wir im Chaos versinken. In den Medien geht es täglich um Politiker und Parteien, um ihre Wahlversprechen oder Skandale. Gleichzeitig vertraut laut einer Umfrage nur noch 17 Prozent der Bevölkerung genau diesen omnipräsenten Parteien. Mit ihrem neuen Buch liefert die Journalistin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler eine Art Ode an die Herrschaftslosigkeit sowie eine Liebeserklärung an die Menschheit. Darin plädiert sie für einen Ausstieg aus der Politik, die sie als Sekte betrachtet. Die Bevölkerung wiederum ist wie süchtig nach diesem politischen Theater und hat dabei die Kompetenz verloren, sich eine Gesellschaft ohne Herrscher vorzustellen oder zu gestalten. Diese Fähigkeit ist jedoch wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Genau diese egalitären Wurzeln des menschlichen Zusammenseins haben mich in diesem Gespräch auch dazu verleitet, einige eigene Gedanken zu einem herrschaftsfreieren Zusammenleben zu äußern. So entstand zeitweise ein inspirierender Dialog zum Thema Anarchie. Sie kann jedoch nicht verordnet oder als Konzept von außen eingeführt werden. Sie kann nur entstehen, wenn Menschen ihr Leben in Gemeinschaft durch Selbstreflexion und Eigenverantwortung selbst gestalten wollen und dem verlockenden Angebot der Verantwortungsabgabe durch Parteien und Politiker widerstehen. Dieser Entwöhnungs- und Selbstermächtigungsprozess findet nicht über Nacht statt, sondern entfaltet sich nur langfristig. Ähnlich wie bei einem Athleten ist dafür die Bereitschaft gefragt, viel zu trainieren und am Ball zu bleiben. Dafür wiederum braucht es Übungsräume im Alltag, um gemeinsam, verbunden und mit so wenig Hierarchie wie möglich zusammenzuleben. Angesichts der aktuellen durch die Politik verursachten Lebensumstände ist es höchste Zeit die Kunst des Zusammenlebens selbst in die Hand zu nehmen. Vielleicht hat Sylvie-Sophie Schindler sogar Recht mit ihrem Buchtitel: «Anarchie - jetzt oder nie!». Artikel: https://www.barucker.press Ihr neues Buch_ «Anarchie – jetzt oder nie!»: https://westendverlag.de/Anarchie-jetzt-oder-nie/2376 Youtube Kanal von Sylvie-Sophie Schindler: https://www.youtube.com/@dasgretchen Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS PayPal: info@bastian-barucker.de (Link) Betreff: Schenkung Weitere Links: Website: https://bastian-barucker.de Werbefrei auf Substack: https://www.barucker.press Podcast: https://bbarucker.podigee.io Social Media X (Twitter): https://x.com/BBarucker Instagram: https://www.instagram.com/bastianbarucker/ Facebook: https://www.facebook.com/wildnisschulewaldkauz Odysee: https://odysee.com/@bastianbarucker:c © 2026 Bastian Barucker
Herzlich willkommen im tänzelnden Pony! Holt euch beim Wirt ein Glas und lauscht unseren Geschichten aus einem fernen Zeitalter. Daniel und Dennis nehmen euch mit nach Mittelerde und analysieren in entspannter Atmosphäre die gesamte Herr der Ringe Trilogie, häppchenweise anhand von 10-minütigen Filmabschnitten. Seid ein Teil der Gemeinschaft des Rings und reist mit uns gemeinsam zum Schicksalsberg! 10 Minuten Mittelerde - Der Herr der Ringe Podcast Eine Pixel Taverne Network Produktion Discord: https://discord.gg/pKgq6rJTMV Credits: Musik: CC BY-ND 4.0 DEED by Strobotone Medieval Theme 02 Bild: Bing Image Creator by Dall-E 3
Individualität und Gemeinschaft, Zuhören, Vertrauen, Atem, Resonanz und Frieden – all das gehört zu einem guten Chor.Roland Streiner, Komponist, Dirigent und Rektor der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik macht sich diese Woche Gedanken für den Tag.Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 19.08.2026
Roland Streiner, Komponist, Dirigent und Rektor der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik macht sich diese Woche Gedanken für den Tag über unterschiedliche Aspekte des gemeinsamen Singens in einem Chor. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.08.2026
20.150 Kilometer, rund 400 Tage unterwegs: Wiebke Lühmann ist mit dem Fahrrad von Freiburg bis nach Kapstadt gefahren – durch 18 afrikanische Länder, entlang der Atlantikküste, durch die Sahara, West- und Zentralafrika bis in den Süden des Kontinents.In dieser Folge erzählt die Autorin und Radreisende von einer Reise, die weit über sportliche Ausdauer hinausgeht. Sie spricht über ihren Alltag auf dem Fahrrad, über Gastfreundschaft und Begegnungen und darüber, warum gerade das Fahrrad für sie ein besonderes Mittel ist, Menschen und Orte wirklich kennenzulernen.Es geht um die Sahara und das Kongo-Becken, um dichten Großstadtverkehr und abgelegene Dörfer, um Vertrauen und Vorsicht – und um die Frage, wie sehr unsere Vorstellungen von Afrika durch Vorurteile geprägt sind. Wiebke berichtet von einem tiefen mentalen Einbruch unterwegs, von der Erkenntnis, nicht immer stark sein zu müssen, und davon, warum Verbindung und Gemeinschaft für sie am Ende wichtiger wurden als Unabhängigkeit.Ihre Erlebnisse hat Wiebke in ihrem Buch „Immer Richtung Süden“ und im Film „Same Sun“ verarbeitet, mit dem sie derzeit auf Kinotour ist.Ein Gespräch über 20.000 Kilometer auf dem Fahrrad – und darüber, wie Reisen den Blick auf Menschen, Länder und das eigene Leben verändern kann.Die Termine findet ihr hier: https://www.el-flamingo.de/same-sun https://wiebkeluehmann.com/ https://www.instagram.com/wiebkelueh/----------------------------------Redaktion: Miriam MenzPostproduktion: Janna Olson----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erinnerst du dich noch an den Struwwelpeter? Aus dem Haus der Großeltern ist er vielen von uns in lebendiger Erinnerung geblieben. Er ist keine moderne Erziehungsliteratur, aber voller Geschichten, die irgendwie nachwirken. Eine hat mich besonders geprägt: die Geschichte vom Hanns Guck-in-die-Luft. Hanns läuft durch die Welt und starrt oberflächlich in den Himmel. Er ist verträumt, fasziniert von den Wolken, völlig abwesend. Wir bewerten das heute schnell als Unaufmerksamkeit. Doch eigentlich zeigt Hanns eine zutiefst menschliche und schöne Haltung: das Aufschauen, das sich Öffnen für das Größere das Höhere, das über unseren oft grauen Alltag hinausweist. Aber wir wissen, wie es ausgeht. Weil Hanns den Blick nicht senkt, übersieht er die Realität, stolpert und fällt ins Wasser. Er vergisst die Erde. Dabei gehören Himmel und Erde doch zusammen.Das zeigt uns das heutige Fest, dass wir in der Kirche feiern: die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Maria wird ganz mit Leib und Seele in die göttliche Herrlichkeit aufgenommen. Ihre Seele schaut auf das Ewige, den Himmel, aber ihr Leib steht zutiefst für das geerdete Leben. Maria war kein weltfremder Hanns Guck-in-die-Luft. Ihr Alltag war fest verwurzelt in der harten Realität ihrer Zeit als Tochter, als Mutter, als Frau in einer einfachen Gemeinschaft. Sie erlebte tiefe Freude, aber auch bitteres Leid.Wenn sie in ihrem berühmten Lobgesang, dem Magnificat, Gott preist, dann dankt sie ihm nicht nur für eine Flucht aus der Welt, sondern für seine Gerechtigkeit hier auf der Erde. Glauben und Hoffnung bleiben genau dann lebendig, wenn wir beides zusammenhalten, den Blick nach oben und den Blick für die Menschen hier unten. Darin ist uns Maria eine wunderbare Begleiterin. Sie lädt dich ein, den Blick vertrauensvoll nach oben zu richten, Kraft im Glauben zu suchen und genau daraus die Stärke zu schöpfen und mit offenen Augen, helfenden Händen und mit einem klaren Herzen mitten in der Welt zu leben.
Religion verliert in Westeuropa an Bedeutung – doch die Sehnsucht nach Sinn, Trost und Orientierung bleibt. Für den Chefredakteur von Publik-Forum Matthias Drobinski beschreibt der Begriff der „religiösen Indifferenz“ zwar treffend, dass viele Menschen Gott nicht mehr aktiv suchen. Gleichzeitig verschwinden grundlegende Fragen des Lebens nicht, sondern richten sich auf andere Bereiche wie Familie, Gemeinschaft oder gesellschaftliches Engagement. Glauben lasse sich deshalb vor allem durch gelebte Erfahrungen weitergeben, weniger durch Belehrung. Auch wenn viele junge Menschen der Kirche den Rücken kehren, blieben Werte wie Solidarität oder Verantwortung oft erhalten.Mit Blick auf das Tagesevangelium vom 14. August plädiert er für eine zeitgemäße Auslegung biblischer Texte. Die Forderung nach lebenslanger Treue gelte auch für gleichgeschlechtliche Paare und spreche nicht gegen deren Segnung. Jesu Worte zur Scheidung versteht er vor allem als Schutz der damals rechtlosen Frauen – nicht als starres Verbot für Menschen, deren Beziehungen gescheitert oder zerstörerisch geworden sind. Entscheidend sei, den Geist der Botschaft ernst zu nehmen, statt einzelne Bibelstellen wörtlich zu verabsolutieren.Aus dem Matthäusevangelium In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus, um ihn zu versuchen, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer den Menschen am Anfang männlich und weiblich erschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Sie sagten zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, der Frau eine Scheidungsurkunde zu geben und sie aus der Ehe zu entlassen? Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch gestattet, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten seine Jünger zu ihm: Wenn das Verhältnis des Mannes zur Frau so ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer es erfassen kann, der erfasse es. (Mt 19,3-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In Wahrheit sind wir so viel tiefer miteinander verbunden, als wir oft glauben. Diese Meditation lädt dich ein, diese Verbundenheit neu zu erfahren – mit Gott, mit dir selbst und mit allem Leben.
Thilo Mischke sitzt an der Elbe und frühstückt mit den Landfrauen. Was als Gespräch über Handarbeit, Gemeinschaft und die Frage beginnt, was Landfrauen eigentlich machen, wird schnell zu einer Reise durch ostdeutsche Biografien und die Gegenwart Sachsen-Anhalts. Die Frauen erzählen von ihrem Leben in der DDR, von Arbeit und Gleichberechtigung, von der Wende und davon, was sich seitdem verbessert hat – aber auch davon, wo sie sich bis heute missverstanden fühlen. Es geht um Bildung und fehlenden Nachwuchs, um Ehrenamt, politische Resignation und die Erfahrung, dass sich Politik gerade in kleinen Orten oft weit weg anfühlt. Natürlich geht es auch um die AfD und ihre hohen Umfragewerte. Die Landfrauen sprechen über Protest, Frust und darüber, warum sie sich den Erfolg der Partei selbst nicht vollständig erklären können. Gleichzeitig wehren sie sich gegen ein Bild von Sachsen-Anhalt, das das Bundesland auf Rechtsextremismus und politische Unzufriedenheit reduziert. Auch beim Thema Migration wird es persönlich: Die Frauen erzählen von ihrem eigenen Engagement für Geflüchtete, von Hilfsbereitschaft, aber auch von Enttäuschung und Resignation. Dabei wird deutlich, wie kompliziert Erfahrungen werden, sobald man sie nicht mehr in politische Lager sortiert. Und immer wieder geht es um Ost und West. Wie viel dieser Trennung steckt 35 Jahre nach der Wiedervereinigung noch in den Köpfen? Was geht verloren, wenn über „die Ostdeutschen“ gesprochen wird, als wären Millionen Menschen eine homogene Gruppe? Und warum fällt ein differenzierter Blick auf die DDR und die Nachwendezeit bis heute so schwer? Ein Gespräch über Heimat und Vorurteile, über das Älterwerden und die nächste Generation – und über ein Sachsen-Anhalt, das viel mehr ist als seine aktuellen Umfragewerte.
Was tun, wenn jemand im Freundeskreis, in der Familie oder im Alltag AfD wählt? Jule und Sascha sprechen über schwierige Gespräche, persönliche Sicherheit und die Frage, wann man widersprechen, nachfragen oder den Kontakt abbrechen sollte. Eine Folge über rote Linien, Einsamkeit und die Kraft von Gemeinschaft.
Wie verbindet man Glaube und Geschäft? Diese Frage hat Reto Smonig lange beschäftigt. Zwei besondere Erfahrungen haben ihm dabei geholfen, eine Antwort zu finden und seinen persönlichen Auftrag zu entdecken.Aus diesen Erfahrungen entstand für Reto eine klare Überzeugung: Glaube und Unternehmertum gehören für ihn zusammen. Sein Wunsch ist es, Menschen zu befähigen, ihre Fähigkeiten und Ideen einzusetzen, Unternehmen aufzubauen und dadurch positive Veränderung in ihrem Umfeld zu bewirken.Heute setzt er diesen Auftrag als Geschäftsleiter von «empact. building business» gemeinsam mit seinem Team um. In verschiedenen Ländern begleiten sie Menschen mit unternehmerischem Potenzial, fördern ihre persönliche Entwicklung und unterstützen sie dabei, aus Ideen tragfähige Unternehmen und aus Möglichkeiten konkrete Perspektiven zu schaffen.Dabei stehen nicht persönliche Gewinne im Mittelpunkt, sondern Menschen: Menschen, die Verantwortung übernehmen, über sich hinauswachsen und Veränderungen anstossen: in ihrem eigenen Leben, in ihren Familien und in ihrer Gemeinschaft. Genau darin verbindet Reto seinen Glauben mit seiner Leidenschaft für Unternehmertum.Hier geht es zum Buch von Rutger Bregmann: https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1076780801Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Megamarsch bekommt einen neuen Look! Doch warum war es Zeit für ein Rebranding und was steckt eigentlich hinter einem neuen Logo? Gemeinsam mit unserer Geschäftsführerin Suzanne und Stefan von der verantwortlichen Marketingagentur sprechen wir über die Beweggründe, den Entstehungsprozess und die Ideen hinter dem neuen Markenauftritt. Dabei gibt Stefan als Agenturverantwortlicher und selbst begeisterter Megamarscher spannende Einblicke hinter die Kulissen. Was wird neu, was bleibt gleich und wohin entwickelt sich Megamarsch? Viel Spaß beim Zuhören!Falls Du Interesse daran hast, bei uns Helfer zu werden und uns bei einem Megamarsch zu unterstützen, dann schreib uns gerne eine E-Mail an helfer@megamarsch.de oder füll das Helferformular unter aus.https://www.megamarsch.de/helferWir freuen uns auf ein tolles Event mit dir!Du hast noch kein Ticket oder willst wissen, wo der Megamarsch überall stattfindet? Dann schau doch mal hier und sicher Dir noch heute dein Ticket für die Challenge deines Lebens: https://www.megamarsch.de/Ihr wollt immer Up-Do-Date sein und nichts über das Thema Extremsport & Wandern, Megamarsch und Motivation verpassen? Dann folgt uns auf Spotify, Apple Podcast und überall da, wo es Podcasts gibt. Aktiviert die Glocke, damit ihr keine einzige Folge mehr verpasst und bewertet doch gerne unseren Podcast, damit wir uns stets verbessern können.Euer Moderator,Moritz
Gemeinschaft als Heimat – Wohnen, Teilen und Loslassen im Ökodorf Sieben LindenIn dieser letzten Folge der Sonderreihe „Nachhaltiges Wohnen" von Green Voices kehrt Nike noch einmal zu Simone Britsch zurück und schließt die Serie dort ab, wo nachhaltiges Wohnen vielleicht am konsequentesten gelebt wird: im Ökodorf Sieben Linden in der Altmark, einer Gemeinschaft von rund 160 Menschen, die seit fast 30 Jahren gemeinsam bauen, wirtschaften und wohnen.Simone nimmt uns diesmal mit auf einen Spaziergang durch das Dorf: vorbei am autofreien Dorfplatz, dem Gästehaus und der Selbstversorgungsgärtnerei, hin zu den Strohballen-Lehmhäusern, die so gebaut sind, dass sie nach 100 Jahren zu einem großen Komposthaufen zusammensinken könnten und damit buchstäblich an die Erde zurückgegeben werden. Sie erzählt, wie das generationenübergreifende Zusammenleben von Neugeborenen bis Über-Achtzigjährigen funktioniert, warum das „Wohnraumkarussell" als eigenes Gremium dafür sorgt, dass sich Wohnflächen flexibel an sich verändernde Lebensphasen anpassen und was das mit Vertrauen, Loslassen und Freiheit zu tun hat.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Sieben Linden Website: https://siebenlinden.org/de/Sieben Linden Instagram: https://www.instagram.com/oekodorfsiebenlinden/Danke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Joshua Graf ist Sozialarbeiter, war aktiv bei der DGB-Hochschulgruppe und ist inzwischen Doktorand bei der HBS-Stiftung. Neben seiner Promotion hat er nun ein kleines Bändchen zu "Gleichheit, Gemeinschaft, Gerechtigkeit" bei PapyRossa veröffentlicht. Das habe ich zum Anlass genommen mit Joshi über die Spaltung der deutschen Arbeiterbewegung zu sprechen, und ob die Begriffe Sozialismus und Kommunismus tatsächlich schon immer so belegt waren, wie wir es spätestens seit 1914 aus Deutschland kennen.
Eckart Altenmüller, Neurologe und Musiker, erklärt, wie Musik unsere Gefühle, Gemeinschaft und Gesundheit stärkt, bis hin zur Demenztherapie: "Also entscheidend ist eigentlich, dass ich die Musik mag."
Herzlich willkommen im tänzelnden Pony! Holt euch beim Wirt ein Glas und lauscht unseren Geschichten aus einem fernen Zeitalter. Daniel und Dennis nehmen euch mit nach Mittelerde und analysieren in entspannter Atmosphäre die gesamte Herr der Ringe Trilogie, häppchenweise anhand von 10-minütigen Filmabschnitten. Seid ein Teil der Gemeinschaft des Rings und reist mit uns gemeinsam zum Schicksalsberg! 10 Minuten Mittelerde - Der Herr der Ringe Podcast Eine Pixel Taverne Network Produktion Discord: https://discord.gg/pKgq6rJTMV Credits: Musik: CC BY-ND 4.0 DEED by Strobotone Medieval Theme 02 Bild: Bing Image Creator by Dall-E 3
Was geschieht eigentlich in dir, wenn du etwas Neues für dein Leben wählst? Du spürst eine Sehnsucht, möchtest etwas verändern oder anders erleben – und plötzlich wird es in dir eng. Zweifel, alte Überzeugungen oder Gefühle tauchen auf und lassen dich daran zweifeln, ob dein neues Erleben überhaupt möglich ist. Doch genau diese Spannung ein wichtiger Teil deines Weges. In dieser Folge erfährst du: ✨ warum Spannung ganz natürlich entsteht, wenn du dich erweiterst ✨ warum das, was durch deine neue Wahl in dir sichtbar wird, so wertvoll ist ✨ wie du aufhörst, diese Spannung als Zeichen dafür zu interpretieren, dass du nicht weiterkommst ✨ und wie du die bewusste Wahrnehmung dessen, was gerade in dir geschieht, für deine Veränderung nutzen kannst. Denn wenn du die Spannung in dir als Beginn deiner Erweiterung wahrnimmst, unterstützt du dich sehr wirkungsvoll!!
Eine Folge für und von Menschen, die in Frankfurt ein Zuhause gefunden haben. Wir sprechen mit Shahd und Kerstin über die ehrenamtliche und gemeinnützige Arbeit von Über den Tellerrand Frankfurt e.V., werfen einen Blick hinter die Kulissen und erfahren, wie aus Begegnungen, gemeinsamem Kochen und Austausch echte Gemeinschaft entsteht. Für uns ist es zudem ein Jubiläum: Shahd und Kerstin sind unsere Gäste Nr. 100 sowie 101!
Möchtest du eine tiefere Beziehung mit Gott erleben, dann höre Dir diese Episode an.Gehe in Gemeinschaft mit den Heiligen Geist in dieses Thema und lass dich berühren. Finde heraus was Gott für dein Leben hat.Er ruft DICH.Wenn, Du mehr von der Unsichtbaren Welt - Geistigen Welt , erfahren möchtest und Dein Herz danach schreit oder brennt.Sie sollen dich schulen und fördern. Lass dich berühren!Du brauchst Gebet oder Hilfe dann melde dich unter der Gebetshotline +49 (0) 6221 - 41 64 590 (deutschsprachig)Unser YouTube Channel: https://www.youtube.com/@TaubeReisen
Korinth war eine wohlhabende multikulturelle Hafenstadt. Unterschiedlichste Strömungen trafen dort aufeinander: griechisches Denken, das den Geist über den Leib stellte, Mysterienkult mit geheimen Ritualen der Kaiserkult mit seinem Streben nach Macht und Anerkennung und die jüdische Tradition in der Diaspora. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der christlichen Gemeinde wider. Sie war lebendig, aber konfliktreich. Es gab Gruppenbildungen, Zweifel, geistlichen Hochmut, aber auch Beliebigkeit im Leben und im Glauben. Paulus schreibt genau in diese Situation hinein; nicht belehren von oben, sondern seelsorglich und klar. Er ruft die Gemeinde zurück zur Mitte, nicht zu einer Idee, nicht zu einer bestimmten Person, sondern zu Jesus Christus, gekreuzigt und auferstanden. Das ist sein Fundament. Das soll das Fundament der Gemeinde von Korinth, das kann auch unser Fundament sein."Ich erinnere euch an das Evangelium", schreibt Paulus. Nicht als Rückblick auf etwas Vergangenes, sondern als Erinnerung an das, worauf sie stehen. Glaube ist keine Nostalgie. Er ist Kraft für das heute. Im Herzen steht für den christlichen Glauben: Christus ist gestorben und er ist auferweckt worden; nicht als Mythos, nicht als schönes Symbol, sondern als bezeugte Wirklichkeit, die Leben verändert und neu ausrichtet. Paulus nennt die Zeugen: Kephas, die Zwölf, viele andere und zuletzt sich selbst. Auch der Unvollkommene, der Späte, der Zweifelnde, er wird berufen. Die Begegnung mit dem Auferstandenen verändert, damals wie heute."Das ist unsere Botschaft und euer Glaube", so schreibt Paulus im Korintherbrief. Glaube ist keine Theorie. Er ist Beziehung, Festhalten auch in Fragen, im Ringen und im Zweifeln. Die Gemeinde in Korinth war alles andere als perfekt und gerade darin kann sie uns nahe sein. Auch wir sind eine bunte, eine suchende Gemeinschaft als die Kirche; mit Spannungen und unterschiedlichen Prägungen und offenen Fragen. Was uns eint, was uns einen soll, ist dieses eine Fundament: der Glaube an Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen. Dieser Glaube ist kein Zusatz für besonders schöne Tage. Er ist der Grund, auf dem wir stehen und die Kraft, aus der wir leben. "Ich erinnere euch an das Evangelium, an das Evangelium von der Auferstehung, denn Christus ist gestorben und er ist auferweckt worden."
Longevity oder Ewigkeit? Selfie oder Seele? Likes oder Liebe? Mit solchen provokativen Wortspielen laden die Kirchen in Basel zu einem Alphalive-Glaubenskurs in der Gellertkirche ein. Pfarrer Dominik Reifler, vor vielen Jahren einer der Initianten der Alphalive-Kurse in der Schweiz, setzt grosse Hoffnungen in diese «Finde den Unterschied»-Kampagne. Nach elf Jahren im Pfarramt in Basel ist seine Begeisterung an der Arbeit in der Gellertkirche ungebrochen - vor allem wenn's um Alphalive geht. Im Livenet-Talk mit Florian Wüthrich berichtet er von seiner langjährigen Erfahrung mit dem Glaubensgrundkurs. Ein Gespräch über Evangelisation, Hoffnung, Gemeinschaft und eine Landeskirche, die neue Wege geht, um die Menschen in der Stadt mit der wichtigsten Botschaft zu erreichen.Mehr zum Alphalive-Kurs:https://alphalive.gellertkirche.ch/Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Wirst du wirklich von einer Atmosphäre und einer Gemeinschaft unterstützt, die deinem inneren Wachstum förderlich sind, oder wirst du in die Irre geführt? Sadhguru beleuchtet die Bedeutung eines förderlichen Umfelds, die Fallstricke der sogenannten New-Age-Spiritualität und den Weg zu einem Leben, das frei von den Extremen von Schuldgefühlen und Zügellosigkeit ist. *****Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
Schröder, Janne www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Bilder aus dem spanischen Ceuta spalten Europa. Tausende Migranten aus Nordafrika erreichten über das Mittelmeer die kleine spanischen Exklave an der afrikanischen Küste. In einem offenen Brief kritisieren 22 der 27 EU-Staaten die spanische Flüchtlingspolitik. Giorgia Meloni fordert sogar den Rausschmiss Spaniens aus dem Schengenraum. Wie steht es um die Europäische Gemeinschaft? Und warum kam der Ansturm auf Ceuta gerade jetzt? Falter-Außenpolitik-Expertin Tessa Szyszkowitz ordnet im Gespräch mit Lale Ohlrogge ein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Community ist eines der großen Schlagworte im Personal Branding. Doch nicht jeder Mensch, der dir folgt, gehört automatisch zu deiner Community. Und eine hohe Reichweite bedeutet noch lange nicht, dass Menschen dir vertrauen, regelmäßig wiederkommen oder deine Angebote weiterempfehlen. In dieser Folge von „Be Your Brand“ spreche ich mit der Community-Management-Expertin Tanja Laub darüber, was eine echte Community ausmacht und was sie von einer Zielgruppe, einem Netzwerk oder einer Gruppe von Followern unterscheidet. Tanja arbeitet seit 2006 im Community Management. Sie hat unter anderem für die Mediengruppe RTL Communities aufgebaut, war Projektleiterin Community für Douglas und berät seit 2010 Unternehmen beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung von internen und externen Communities. Im Gespräch erklärt sie, warum der Begriff Community gerade überall auftaucht, weshalb KI und Informationsüberflutung das Bedürfnis nach vertrauenswürdigen Beziehungen verstärken und warum Communities ebenso in ihrem Potenzial wie in ihrem Aufwand unterschätzt werden. Wir sprechen darüber, wie du bereits beim Aufbau deiner Personal Brand Beziehungen statt nur Reichweite entwickeln kannst. Tanja zeigt, warum relevante Kommentare auf anderen Profilen so wertvoll sind, weshalb auch positive Rückmeldungen eine Antwort verdienen und wie du Menschen das Gefühl gibst, wirklich gehört zu werden. Außerdem geht es um die Frage, wann aus gutem Community Management tatsächlich Community-Aufbau wird, wie du deine Angebote sichtbar machst, ohne deine Follower zu verschrecken, und warum eine kleine, aktive Gemeinschaft häufig mehr bewirken kann als eine große, passive Followerschaft. Du erfährst in dieser Folge: – was eine echte Community von Fans, Followern und einer Zielgruppe unterscheidet – warum Community Management mehr ist als Kommentare zu beantworten – wie du auf LinkedIn und Instagram Beziehungen rund um deine Personal Brand aufbaust – weshalb relevante Kommentare bei anderen ein wichtiger Sichtbarkeitshebel sind – wie du Menschen dazu bringst, regelmäßig wiederzukommen – warum Verkaufen und Community-Aufbau kein Widerspruch sind – welche Rolle klare Themen und eine klar definierte Zielgruppe spielen – wie KI das Community Management verändert – warum Community kein Selbstläufer ist – weshalb Impact oft wichtiger ist als eine möglichst hohe Followerzahl Tanjas wichtigster Rat: Kläre zuerst, warum du eine Community aufbauen möchtest und welches Ziel hinter deiner Sichtbarkeit steht. Nutze Menschen nicht als Mittel zum Zweck, sondern schaffe echte Möglichkeiten für Austausch... digital und persönlich. Eine Folge für alle, die ihre Personal Brand nicht nur sichtbarer machen, sondern rund um ihre Themen Vertrauen, Beziehungen und eine langfristig tragfähige Community aufbauen möchten. ________________________________________ Mehr zu Tanja Laub findest du hier: https://www.linkedin.com/in/tanjalaub/ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Warum schließen sich Menschen radikalen Gruppen an? Welche Rolle spielen Einsamkeit, fehlende Zugehörigkeit und das Gefühl, nicht gehört zu werden? In dieser Folge von „Kopfsalat“ spricht Sven Haeusler mit dem Aktivisten Max Schneller. Mit 16 Jahren stellte er sich allein einer lokalen Montagsdemonstration entgegen und wurde damit bundesweit bekannt. Seitdem erlebt er Zuspruch, aber auch Hass, Gewalt- und Morddrohungen. Seiner Haltung bleibt er trotz massiver Ausgrenzung in seiner Heimatstadt treu. Im Gespräch geht der Aktivist der Frage nach, warum Einsamkeit Menschen nicht automatisch radikalisiert, sie aber empfänglicher für Gruppen machen kann, die Gemeinschaft, Anerkennung und einfache Antworten versprechen. Deutlich wird durch seine Erfahrungen zudem, welche Rolle das Lebensumfeld spielen kann und weshalb sich gerade junge Menschen oft nicht gesehen fühlen. Eine Folge über Mut, Zugehörigkeit, Demokratie und die Frage, wie wir als Gesellschaft verhindern können, dass Menschen Halt an Orten suchen, die Zugehörigkeit durch Ausgrenzung bauen. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Du möchtest mehr zum Thema lesen oder suchst Beratung? Kompetenznetz Einsamkeit (KNE): https://kompetenznetz-einsamkeit.de Bundeszentrale für politische Bildung, Infodienst Radikalisierungsprävention: https://www.bpb.de/themen/infodienst/ Beratungsstelle Radikalisierung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): https://www.beratungsstelle-radikalisierung.de Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Ein Brief im Kasten. Eine Notiz, die dort nicht sein sollte. Keine Unterschrift, kein Absender – nur die Gewissheit, dass jemand mit euch in Kontakt treten will; oder schlimmer: Dass jemand euch beobachtet und genau weiß, wo ihr wohnt, wen ihr trefft, was ihr tut. Wenn ein zuvor friedlicher Lebensraum solche Botschaften erhält, verwandelt sich Nachbarschaft in Misstrauen, und Alltag in Angst. In dieser Sammelfolge bringen wir zwei wahre Fälle zusammen, in denen ein anonymer Absender eine ganze Gemeinschaft entweder zutiefst verunsichert oder brutal terrorisiert. Zuerst BRIEFE AUS DER HÖLLE und danach LEISE ZEICHEN. In dieser Folge: Die Circleville Letters (Ohio, ab 1977) – die anonymen Drohbriefe, die eine ganze Kleinstadt terrorisierten und bis heute ungeklärt sind und ein realer Kriminalfall aus einer Kirche in Memphis, Tennessee (1981/82) mit mysteriösen Zeichen, deren Auflösung dunkler ist als jede Spukgeschichte.
In dieser Folge vom "Blick in die Bibel" erzählt Schwester Anne Kurz aus Münster zuerst etwas Persönliches: Sie liest gerade einen packenden Krimi, obwohl sie sich sonst kaum für dieses Genre begeistern kann. Außerdem spricht die Ordensfrau der Gemeinschaft Verbum Dei darüber, wie sie im Alltag zur Ruhe kommt – durch Spazierengehen, Schreiben und manchmal Malen. Danach stellt Schwester Anne das Exerzitienhaus ihrer Gemeinschaft in Venne bei Münster vor. Passend dazu steht im Tagesevangelium Johannes der Täufer im Mittelpunkt, denn die Kirche in Venne steht unter dem Patronat dieses Heiligen. Schwester Anne erklärt, warum Johannes eine starke, aber auch unbequeme Figur ist. Der Vorläufer Jesu verkündete die Wahrheit, auch wenn es gefährlich wurde. Für sie zeigt er, dass Glaube Mut braucht – und dass Menschen berufen sind, Licht zu sein und für Gerechtigkeit einzustehen.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit hörte der Tetrárch Herodes, was man von Jesus erzählte. Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferweckt worden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen wegen der Heródias, der Frau seines Bruders Philíppus. Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, sie zur Frau zu haben. Dieser wollte ihn töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten. Als aber der Geburtstag des Herodes war, tanzte die Tochter der Heródias vor ihnen. Und sie gefiel Herodes, sodass er mit einem Eid zusagte, ihr zu geben, was immer sie sich wünschte. Sie aber, angestiftet von ihrer Mutter, sagte: Gib mir hier auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers! Und der König, der traurig wurde wegen der Eide und wegen der Gäste, befahl, den Kopf zu bringen. Und er schickte und ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. Man brachte seinen Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen und sie brachte ihn ihrer Mutter. Und seine Jünger kamen, holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie und berichteten es Jesus. (Mt 14,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Mit dem Projekt „Blick in den Hof 5.0“ verwandelt der „Kreis 34“ das Künstlerhaus auch in diesem Sommer wieder in einen kreativen Treffunkt, an dem vor allem viel experimentiert und probiert werden kann. In der kreativen Kunstwoche vom 31.Juli bis zum 7. August werden verschiedene Arbeitstechniken aus den Bereichen Malerei, Druckgraphik und Siebdruck vorgestellt. Auch Vergoldungstechniken und die Entwicklung von Folienbildern lassen sich in den Workshops ganz praktisch erkunden. ...
Im August 2014 hatten Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) im Irak Tausende jesidische Männer ermordet und Frauen und Kinder versklavt. Deutschland beherbergt mit schätzungsweise über 100.000 bis 200.000 Menschen die weltweit größte jesidische Gemeinschaft. Wie leben Jesiden in Deutschland? Wie steht es um die juristische Aufarbeitung gegen IS-Rückkehrer? Und warum werden Jesiden wieder in den Nordirak abgeschoben? Susanne Babila diskutiert mit Farhad Alsilo –Überlebender und Student; Prof. Ilhan Kizilhan – Traumatherapeut und Orient-Experte; Dr. Sandra Kostner – Migrationsforscherin an der PH Schwäbisch Gmünd
Schwester Anne Kurz erzählt in dieser Folge vom "Blick in die Bibel", wie sie zwischen Münster und Hildesheim pendelt und dabei mit Verspätungen, Umstiegen und manchmal auch schwierigen Situationen im Zug zu tun hat. Im Bistum Hildesheim arbeitet sie als Referentin für Liturgie und Schöpfungsverantwortung. Im Rahmen dieser Tätigkeit begleitet sie etwa Ehrenamtliche, die Wort-Gottes-Feiern gestalten. Danach geht es um das Evangelium von Marta und Maria: Marta arbeitet, Maria hört Jesus zu. Schwester Anne deutet die Geschichte nicht als Gegensatz, sondern als Einladung, den eigenen Platz zu finden. Das Ziel muss immer eine größere Gemeinschaft mit Jesus sein, findet sie. Wichtig sei zudem, sich immer wieder zu fragen: Was ist jetzt wirklich wesentlich? Eine Podcastfolge über Alltag, Glauben und die Kunst, zwischen Tun und Hören eine Balance zu finden.Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kam Jesus in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn gastlich auf. Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen zu dienen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen! Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig. Maria hat den guten Teil gewählt, der wird ihr nicht genommen werden. (Lk 10,38-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Podcast #403 - Wir leben in einer Zeit, in der sich vieles schneller verändert als je zuvor. Und gleichzeitig beobachte ich, dass viele von uns versuchen, genau diese Veränderungen mit noch mehr Kontrolle, Planung und Verstand zu bewältigen. In dieser Podcastfolge spreche ich mit der modernen Medizinfrau und Unternehmerin Karen Sailer über die tiefgreifenden Veränderungen unserer Zeit und darüber, warum die Zukunft nicht allein im Denken, sondern vor allem im Fühlen liegt. Wir sprechen über Intuition als Zukunftskompetenz, die Kraft von echter Gemeinschaft, weibliches Unternehmertum und darüber, weshalb viele erfolgreiche Frauen spüren, dass die bisherigen Erfolgsstrategien heute nicht mehr ausreichen. Es geht um Vertrauen statt Kontrolle, um den Mut, neue Wege zu gehen, und darum, warum echte Veränderung oft genau dann entsteht, wenn wir aufhören, alles erzwingen zu wollen.
In dieser Folge von "Blick in die Bibel" erzählt Schwester Anne Kurz von ihrer Ordensgemeinschaft Verbum Dei. Sie erklärt, dass die Gemeinschaft auf Mallorca entstanden ist und ihr Charisma in Gebet und Verkündigung besteht. Wichtig ist der Ordensschwester die persönliche Beziehung zu Gott und die Weitergabe des Glaubens. Danach geht es um die Auslegung des Evangeliums vom Unkraut auf dem Acker. Schwester Anne findet es tröstlich, dass selbst die Jünger Jesu nicht immer alles verstehen und nachfragen. Die harten Bilder vom Gericht deutet sie nicht als eine beängstigende Rede, sondern als große Hoffnung: Am Ende wird die Gerechtigkeit Gottes sichtbar. Die Gerechten werden "wie die Sonne leuchten". Warum dieser Satz gerade in dunklen Zeiten Mut machen kann, hört man in dieser Folge des Podcasts.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit verließ Jesus die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker! Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben, und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre! (Mt 13,36-43)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was bedeutet Weisheit – und kann man sie lernen? Jürgen Wiebicke spricht mit dem Philosophen Michael Hampe über Lebenskrisen, Seelenruhe, problematische Werturteile und die Frage, ob und wie Weisheit in der Gemeinschaft entsteht. Von WDR 5.
In Liestal verbietet die Stadt einen Monat lang den Alkoholkonsum auf dem Wasserturmplatz. Der Grund für diese Massnahme sind Randständige, die betrunken streiten und Passanten belästigen. Das Verbot soll für Ruhe und Ordnung sorgen sowie die Konflikte entschärfen. Ausserdem: · Baselland und Basel-Stadt erlassen ein absolutes Feuerverbot. · Solarstrom im Dorf produzieren, verkaufen und nutzen: Das macht in Lupsingen im Baselland eine sogenannte LEG, eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft. Wir haben diese, eine der grössten LEGs der Schweiz, besucht. · In der Sommerserie «Netzwerk» geht es heute um zwei Hochhäuser in Luzern. Dort tauschen sich die Bewohnerinnen und Bewohner rege via WhatsApp-Gruppen aus mit dem Ziel, die Gemeinschaft zu stärken.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Vulkanerde, Zukunftsvision und Weine, die man nicht vergisst – der Kaiserstuhl von seiner besten Seite Deutschlands heißeste Weinregion. Ein Vulkan unter den Reben. Lössboden, der Weine hervorbringt, die anderswo schlicht nicht möglich sind. Willkommen am Kaiserstuhl – und willkommen bei Martin Schmidt, einem Winzer, der die Zukunft des Weinbaus neu denkt. Drei Betriebe, 170 Vertragswinzer, eine Mission: Diese einzigartige Kulturlandschaft erhalten – mit fairen Preisen, echter Gemeinschaft und einer Rebsorten-Revolution namens Piwi. Pilzresistent, klimaangepasst, biofähig. Und qualitativ auf einem Niveau, das selbst die Champagne aufhorchen lässt. Wir verkosten einen Piwi-Sekt, der geschmeidig, frisch und bruttrocken ist – und einen Grauburgunder mit nur 12 Prozent Alkohol, der so dicht und cremig im Mund bleibt, dass man ihn einfach nicht loslassen will. Wer selbst mal Reben in die Hand nehmen möchte: Hier kann man bei der Weinlese mitmachen. Einfach melden. Onlineshop für Weine des Weingut Kiefer Weingut Schmidt | Bio-Weingut für Rotwein und Weißwein ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Junge Menschen sind heute so vernetzt wie nie zuvor und gleichzeitig häufiger einsam als viele ältere Generationen. Woran liegt das? Und welche Rolle spielt die digitale Welt dabei? In dieser Folge von „Kopfsalat“ spricht Sven Haeusler mit dem Psychologen, Sachbuchautor und Generationenforscher Dr. Rüdiger Maas. Gemeinsam beschäftigen sie sich mit diesen Fragen und behandeln Einsamkeit im Zusammenhang mit unterschiedlichen Generationen und wie sich Beziehungen und Gemeinschaft im digitalen Zeitalter verändern. Es geht um die Frage, warum digitale Kontakte persönliche Begegnungen oft nicht ersetzen können oder wie Plattformen unsere Aufmerksamkeit und unser Verhalten beeinflussen. Gesprochen wird aber auch über Debatten um Altersbeschränkungen für Social Media, über den Wert analoger Begegnungen und darüber, warum ältere Menschen in digitalen Räumen häufig aus dem Blick geraten. Dr. Rüdiger Maas plädiert vor allem für mehr Austausch zwischen den Generationen, etwa indem junge Menschen ältere digitale Kompetenzen vermitteln und beide Generationen künftig stärker voneinander profitieren, um Einsamkeitsgefühlen zu begegnen. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Lokalreporterin Manuela Müller beschreibt in ihrem Sachbuch "Die Jugend malt wieder Hakenkreuze", wie junge Menschen in Sachsen offen rechtsextrem auftreten. Das sei auch Ausdruck eines tiefen Bedürfnisses nach Gemeinschaft und Identität. Müller, Manuela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lokalreporterin Manuela Müller beschreibt in ihrem Sachbuch "Die Jugend malt wieder Hakenkreuze", wie junge Menschen in Sachsen offen rechtsextrem auftreten. Das sei auch Ausdruck eines tiefen Bedürfnisses nach Gemeinschaft und Identität. Müller, Manuela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf Raketenflieger Timmi mit “Der Mond”, Jan und Henry mit “Die Oma in der Ritterrüstung”, Kalli mit "Kalli Kater", Moppi und MiWau mit “Das schräge Bild", “Licht an!” mit “Einschlafen, aber richtig”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Vergessene Blumenpflege”, das Märchen "Der Fuchsschwanz” (gelesen von Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Schlaf ein” von 3Berlin, “Oma” von Radau, “Gemeinschaft macht stark” von Eule, “Mondsilbertaufe” von Veronika Fischer, “Das Katerlied” von Gerhard Schöne, “Das ist gerade, das ist schief” mit Herrn H und “Heute Morgen im Garten” von Markus Reyhani)!
Die meisten kennen sie als Cindy aus Marzahn. Mit dieser Figur wurde sie zu einer der erfolgreichsten Comedians Deutschlands. Wir sprechen über ihre Kindheit zwischen Gemeinschaft und Ausgrenzung, über die enge Beziehung zu ihrer Mutter. Sie erzählt von den Jahren mit Hartz IV und dem unerwarteten Weg auf die großen Bühnen. Außerdem geht es um das Recht zu jammern, um Fehler und Wiedergutmachung. Und darüber, warum das Glück manchmal als Brot mit Butter und Schnittlauch daherkommt. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.ilkabessin.de/ https://www.instagram.com/ilkabessin/ DINGE: Tourdaten und -tickets https://bit.ly/451ZvMN Buch (Heyne, 2018) “Abgeschminkt. Das Leben ist schön – Von einfach war nie die Rede. Die Frau, die »Cindy aus Marzahn« war” https://bit.ly/4gIixz3 Hörbuch: “Abgeschminkt - Das Leben ist schön – von einfach war nie die Rede. Die Frau, die »Cindy aus Marzahn« war” https://bit.ly/4fgPkJa Max Frisch & Lukas Hambach - Produktion Annie Hofmann - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/4w3MGx1
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die aktuelle Eskalation zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormus wirft ein bedrohliches Licht auf die globale Sicherheitslage. Es ist ein gefährliches Spiel: Auf der einen Seite steht US-Präsident Trump, der mit Militärschlägen Stärke demonstriert und eine Frachtabgabe fordert, um sich als Schutzmacht bezahlen zu lassen. Auf der anderen Seite steht der Iran, der mit Angriffen antwortet und die für die Weltwirtschaft lebenswichtige Wasserstraße blockieren will. Dieser Konflikt verdeutlicht das Dilemma einer Region, in der Diplomatie von Härte überlagert wird. Die Leidtragenden sind die Menschen vor Ort und die Weltgemeinschaft, denn knapp ein Fünftel des globalen Öls passiert diese Engstelle. Steigende Preise sind nur die Vorboten einer Entwicklung, die im schlimmsten Fall in einen Krieg mündet, der dauerhaft weitere Länder im Nahen Osten in den Konflikt hineinzieht. Die internationale Gemeinschaft muss nun zwingend den Weg zurück an den Verhandlungstisch ebnen.
Wann hast du zuletzt jemandem echte Wertschätzung gezeigt? In Römer 12:10 schreibt Paulus, dass wir einander in gegenseitiger Achtung und Wertschätzung übertreffen sollen. Was das konkret für deinen Alltag bedeuten kann, diskutieren Schindler & Zukowski in dieser neuen Folge. Eins schon mal vorweg: Unterschätze niemals die Kraft deiner Wertschätzung!Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Woher kommt eigentlich der Fußball? Und wie wurde er zu dieser superkapitalistischen Entertainment-Maschine, die er heute ist? Der Germanist Klaus Zeyringer hat mir die Kulturgeschichte des Fußballs erklärt. Ein Gespräch für alle Fans und Kritiker:innen des Sports.
Teil eines Chors zu sein ist eine Entscheidung. Eigentlich ja für die Gemeinschaft. Aber für - nennen wir sie mal - Maria ist es eine Entscheidung für die Uni. Keine Leidenschaft, es geht um Leistungspunkte. Jetzt steht ein Chorwochenende an, an dem Maria auf Biegen und Brechen nicht teilnehmen möchte. Sie hat es schon mal geskippt und keinen Nachteil bekommen. Aber das scheint kein zweites Mal zu klappen. Oder?