Hans Spiegl (57) ist evangelischer Pfarrer in Mistelbach, Österreich email: pfarrer.evang.mistelbach(@)gmail.com

der wirkliche titel dieser folge ist: "an widerständen wachsen"

was wir für gut und richtig halten, was angeblich unser recht ist, kommt aus unserem glauben – sei es an den Gott oder den dämon des geldes ...

es gibt lebensaufträge (ja, darf heute keiner mehr sagen) und unser körper ist (auch) die leinwand auf der unsere seele zeichnet ...

Matthäus 15,21-28 (Neue Genfer Übersetzung)21 Jesus machte sich wieder auf den Weg und zog sich in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.22 Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend und rief: »Herr, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Meine Tochter wird von einem Dämon furchtbar gequält.«23 Aber Jesus gab ihr keine Antwort. Schließlich drängten ihn seine Jünger: »Erfüll ihr doch die Bitte, sie hört ja nicht auf, hinter uns herzuschreien!«24 Er aber entgegnete: »Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Volkes Israel gesandt.«25 Da kam die Frau näher, warf sich vor Jesus nieder und bat: »Herr, hilf mir!«26 Jesus wehrte ab: »Es ist nicht recht, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden vorzuwerfen.« –27 »Das stimmt, Herr«, erwiderte sie, »aber immerhin fressen die Hunde die Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren herunterfallen.«28 Da sagte Jesus zu ihr: »Frau, dein Glaube ist groß! Was du willst, soll geschehen.« Von diesem Augenblick an war ihre Tochter gesund.

anscheinend haben wir jede fähigkeit zur selbstkritik verloren ...

weil ihr mich nicht auf eure privatinsel eingeladen habt! wie durch die asozialen medien die realität neu erschaffen wird ...

weil das österreichische schulsystem darauf ausgerichtet ist, dass alles beim alten bleibt: akademikerkinder werden akademiker, maturantenkinder werden maturanten, hauptschulkinder und ausländerkinder schließen die hauptschule ab ...

weil man einfach zu seiner persönlichkeit stehen muss ...

nachdem die zwei deppen vom baum der erkenntnis gegessen haben, sind wir alle in der lage GUT und BÖSE zu unterscheiden – aber wir tun es nicht ....1.Mose 2,4-9 (Neue Genfer Übersetzung)4 Die folgende Geschichte erzählt von der Schöpfung des Himmels und der Erde.[4] Als Gott, der HERR[5], Erde und Himmel schuf,5 gab es zunächst weder Wildgewächse noch Nutzpflanzen. Denn Gott, der HERR, hatte es auf der Erde noch nicht regnen lassen, und es gab den Menschen noch nicht, der den Boden hätte bearbeiten können.6 Doch es stieg Wasser aus ´der Tiefe` der Erde auf[6] und befeuchtete überall den Boden.7 Da formte Gott, der HERR, aus Staub vom Erdboden den Menschen[7] und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch zu einem lebenden Wesen.8 Gott, der HERR, legte im Osten, in der Gegend von Eden, einen Garten an und brachte den Menschen, den er geformt hatte, dorthin.9 ´Im Garten` ließ Gott, der HERR, alle Arten von Bäumen aus dem Boden wachsen. ´Ihre Früchte` sahen köstlich aus und schmeckten gut. Mitten im Garten ´standen` der Baum des Lebens und der Baum, der zur Erkenntnis von Gut und Böse führt.

wie man etwas, das nie ein problem war, zum problem macht ...

an sich wissen wir, dass es für eine gesellscheft / staat entscheidend ist, dass es möglichst viele gut ausgebildete menschen gibt – praktisch aber ist es besser wenn möglichst alle ungebildet sind, weil dann ist das volk leichter zu kontrollieren ...

weil uns längst die werkzeuge wichtiger geworden sind als der mensch ...

von wegen un beschluss ...https://de.wikipedia.org/wiki/Kartennetzentwurf

weil wir dummheit und hysterie zelebrieren und keine entscheidungen mehr fällen (nicht nur die deutschen, aber die machen es besonders gut).

für sonntag 6.9.26 Lukas 19, 1 – 10 (Neue Genfer Übersetzung)1 Jesus kam nach Jericho; sein Weg führte ihn mitten durch die Stadt.2 Zachäus, der oberste Zolleinnehmer, ein reicher Mann,3 wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus war. Aber es gelang ihm nicht, weil er klein war und die vielen Leute ihm die Sicht versperrten.4 Da lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum; Jesus musste dort vorbeikommen, und Zachäus hoffte, ihn dann sehen zu können.5 Als Jesus an dem Baum vorüberkam, schaute er hinauf und rief: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.«6 So schnell er konnte, stieg Zachäus vom Baum herab, und er nahm Jesus voller Freude bei sich auf.7 Die Leute waren alle empört, als sie das sahen. »Wie kann er sich nur von solch einem Sünder einladen lassen!«, sagten sie.8 Zachäus aber trat vor den Herrn und sagte zu ihm: »Herr, die Hälfte meines Besitzes will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand etwas erpresst habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.«9 Da sagte Jesus zu Zachäus: »Der heutige Tag hat diesem Haus Rettung gebracht. Denn«, fügte er hinzu, »dieser Mann ist doch auch ein Sohn Abrahams.10 Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.«

evangelische streiten untereinander sehr gerne, ABER eines vereint alle: die unfreiheit des zerbrochenen willen und die notwendigkeit der befreiung aus gnade!

weil wir nicht mehr erwachsen werden, alle sooooo gemein sind und safe space ist auch keiner mehr da ...

und das funktioniert halt nicht ...

weil sich die menschen immer an den "kleinen" dingen verraten ...

alles wird ständig radikaler (irrer), wie schützt mensch sich unter diesen bedingungen – indem wir uns mit anderen guten menschen verbünden ...

der predigttext steht in der apostelgeschichte 6,1-7 ("Hoffnung für Alle" übersetzung)1 In dieser Zeit wuchs die Gemeinde rasch. Dabei kam es zu Spannungen zwischen den einheimischen Juden mit hebräischer Muttersprache und denen, die aus dem Ausland zugezogen waren und Griechisch sprachen. Die Griechisch sprechenden Juden beklagten sich darüber, dass ihre Witwen bei der täglichen Versorgung benachteiligt würden.2 Deshalb riefen die zwölf Apostel die ganze Gemeinde zusammen. »Es ist nicht richtig«, sagten sie, »wenn wir Lebensmittel verteilen müssen, statt Gottes Botschaft zu verkünden.3 Darum, liebe Brüder und Schwestern, sucht in der Gemeinde nach sieben Männern mit gutem Ruf, die ihr Leben ganz vom Heiligen Geist bestimmen lassen und sich durch ihre Weisheit auszeichnen. Ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen.4 Wir selbst aber wollen nach wie vor unsere ganze Kraft dafür einsetzen, zu beten und Gottes Botschaft zu verkünden.«5 Mit diesem Vorschlag waren alle einverstanden. Sie wählten Stephanus, einen Mann mit festem Glauben und erfüllt mit dem Heiligen Geist; außerdem Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus von Antiochia; dieser war früher einmal zum jüdischen Glauben übergetreten.6 Diese sieben Männer wurden vor die Apostel gestellt, die für sie beteten und ihnen die Hände auflegten, um ihnen diese Aufgabe zu übertragen.7 Die Botschaft Gottes aber wurde immer mehr Menschen verkündet. Vor allem in Jerusalem nahm die Zahl der Gläubigen stark zu. Unter ihnen waren viele jüdische Priester, die auf Gott gehört und zum Glauben an Jesus gefunden hatten.

eine empfehlung von vertrauenswürdigen hilfsorganisationen die schon vor ort sind und nachdenken darüber, wie klein wir sind ...

in wirklichkeit ist es nicht so wichtig, wen wir wählen – es kommt darauf an, wer den zugang zum gewählten kontrolliert ...

da erleidet eine frau eine fehlgeburt und wird wegen totschlags angezeigt ...

glauben – ist anscheinend eine wirklich schwierige angelegenheit! man glaubt soooo gerne allen die einen sündenbock präsentieren, jedem der die "anderen" schuldig werden lässt – aber ja nicht an GOTT, weil dann müsste ich ja anfangen an mir selbst zu arbeiten ...

und wieder einmal sind wir einfach beleidigt!es regnet nicht – so eine gemeinheit. also geld für die landwirtschaft damit sich nichts ändert, obwohl sich längst alles verändert hat!

ja, ich weiß: die welt scheibt wahnsinnig geworden zu dein – oder zumindest die politik.aber gerade deswegen darf man nicht übersehen, wofür man dankbar sein darf ...

wahrscheinlich eine woche pause zum nachdeken, einfühlen, beten und (hoffentlich) erkenntnis ...

Lukas 18, 10 – 14 (Gute Nachricht Übersetzung)»Zwei Männer gingen hinauf in den Tempel, um zu beten, ein Pharisäer und ein Zolleinnehmer.11 Der Pharisäer stellte sich vorne hin und betete leise bei sich: ›Gott, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie die anderen Menschen, alle diese Räuber, Betrüger und Ehebrecher, oder auch wie dieser Zolleinnehmer hier!12 Ich faste zwei Tage in der Woche und gebe dir den vorgeschriebenen Zehnten sogar noch von dem, was ich bei anderen einkaufe!‹[2]13 Der Zolleinnehmer aber stand ganz hinten und getraute sich nicht einmal, zum Himmel aufzublicken. Er schlug sich zerknirscht an die Brust und sagte: ›Gott, hab Erbarmen mit mir, ich bin ein sündiger Mensch!‹«14 Jesus schloss: »Ich sage euch, der Zolleinnehmer ging aus dem Tempel in sein Haus hinunter als einer, den Gott für gerecht erklärt hatte – ganz im Unterschied zu dem Pharisäer. Denn alle, die sich selbst groß machen, werden von Gott gedemütigt, und alle, die sich selbst gering achten, werden von ihm zu Ehren gebracht.«

der versuchung widerstehen – denn was zu gut klingt, ist einfach falsch und eine lüge ...

elias canetti: masse und macht und das überleben des führers – oder wieso herr trump kein problem hat viele zivilisten als köder für raketen einzusetzen ...

weil man in einen langen leben viele erfahrungen gemacht hat und viel gelernt hat – und dann stellt sich heraus, dass das alles aus der zeit gefallen ist ...

donald trump hat jetzt der zweiten firma eine milliarde us$ bezahlt, damit sie KEINE windkraftwerke errichten – das ist unsere chance: einfach eine email an trump mit er drohung einen windpark zu errichten und mit einer 1.000.000.000 us$ heimgehen ...

aus dem stundengebetsbuch der benediktiner:V O Gott, komm mir zu Hilfe.R Herr, eile mir zu helfen.Ehre sei dem Vater und dem Sohn * und dem Heiligen Geist.Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit * und in Ewigkeit. Amen....1. Ant.In der Bedrängnis rief ich zum Herrn, und er hat mich erhört. Halleluja. Danket dem Herrn, denn er ist gütig, * denn seine Huld währt ewig. So soll Israel sagen: * Denn seine Huld währt ewig. So soll das Haus Aaron sagen: * Denn seine Huld währt ewig. So sollen alle sagen, die den Herrn fürchten und ehren: * Denn seine Huld währt ewig. In der Bedrängnis rief ich zum Herrn; * der Herr hat mich erhört und mich frei gemacht. Der Herr ist bei mir, ich fürchte mich nicht. * Was können Menschen mir antun? Der Herr ist bei mir, er ist mein Helfer; * ich aber schaue auf meine Hasser herab. Besser, sich zu bergen beim Herrn, * als auf Menschen zu bauen. Besser, sich zu bergen beim Herrn, * als auf Fürsten zu bauen. Ehre sei dem Vater und dem Sohn *und dem Heiligen Geist.Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit *und in Ewigkeit. Amen.1. Ant.In der Bedrängnis rief ich zum Herrn, und er hat mich erhört. Halleluja. ...

was wir davon haben, dass die juden nicht christen geworden sind ...

verschwörungstheorien, klimawandelleugner, ... einmal aus theologischer sicht beleuchtet ...

was der wahre grund ist, dazu müssen sie schon den podcast hören ... ;)

bin ich autist?bin ich an der trockenheit schuld, weil ich bein zähneputzen das wasser rinnen lasse und jeden tag dusche?

... dass wir keine atomkraftwerk haben, weil die österreicher den heilsversprechungen der damaligen regierung NICHT geglaubt haben.egal ob atomkraft, ki, ... alle diese falschen versprechungen stellen sich am schluss als lügen heraus ...

Jeremia Kapitel 1 Verse 4 – 10(Gute Nachricht Übersetzung)4 Das Wort des HERRN erging an mich, er sagte zu mir:5 »Noch bevor ich dich im Leib deiner Mutter entstehen ließ, hatte ich schon meinen Plan mit dir. Noch ehe du aus dem Mutterschoß kamst, hatte ich bereits die Hand auf dich gelegt. Denn zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.«6 Ich wehrte ab: »Ach, HERR, du mächtiger Gott! Ich kann doch nicht reden, ich bin noch zu jung!«7 Aber der HERR antwortete mir: »Sag nicht: ›Ich bin zu jung!‹ Geh, wohin ich dich sende, und verkünde, was ich dir auftrage!8 Hab keine Angst vor Menschen, denn ich bin bei dir und schütze dich. Das sage ich, der HERR.«9 Dann streckte der HERR seine Hand aus, berührte meine Lippen und sagte: »Ich lege meine Worte in deinen Mund.10 Von heute an hast du Macht über Völker und Königreiche. Reiße aus und zerstöre, vernichte und verheere, baue auf und pflanze an!«

zuerst corona leugnen, jetzt die immer mehr hitztoten – habt ihr denn wirklich solche angst vor der veränderung?mit Gottes hilfe können wir uns trauen die angst zu überwinden ...

eine wunderbare hilfe für seebehinderte personen oder das paradies für voyeure?alles gute wird mißbraucht – aber wir dürfen das kind nicht mit dem bad ausschütten ...

ich meine, wir fürchten uns, wenn wir nicht tun!wir können etwas tun – wir müssen uns nur aufraffen!

terroristen sind immer arme looser, komplete verlierer, menschliche totalschäden. sie sind ein menschliches problem, und menschliche probleme kann man nur durch menschen beheben, nicht durch technik ...

und schon gehen die schuldzuweisungen und sogar verschwörungstheorien los – hauptsache jemand anderer ist schuld ...

der predigttext für den 8. sonntag nach trinitatis /dreifaltigkeit (26.07.2016) nach der neuen genfer übersetzung:Johannesevangelium 9, 1 – 71 Unterwegs sah Jesus einen Mann, der von Geburt an blind war.2 »Rabbi«, fragten die Jünger, »wie kommt es, dass dieser Mann blind geboren wurde? Wer hat gesündigt – er selbst oder seine Eltern?« –3 »Es ist weder seine Schuld noch die seiner Eltern«, erwiderte Jesus. »An ihm soll sichtbar werden, was Gott zu tun vermag[1].4 Wir müssen den Auftrag[2] dessen, der mich[3] gesandt hat, ausführen, solange es Tag ist. Die Nacht kommt, in der niemand mehr etwas tun kann.5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.«6 Nachdem Jesus seinen Jüngern diese Antwort gegeben hatte, spuckte er auf den Boden und machte aus ´Erde und` Speichel einen Brei, den er dem Blinden auf die Augen strich.7 Dann befahl er ihm: »Geh zum Teich Schiloach und wasch dir das Gesicht[4]!« (Schiloach bedeutet »Gesandter«.) Der Mann ging dorthin und wusch sich das Gesicht. Und als er von dort wegging, konnte er sehen.

eine befreundete psychotherapeutin hat ein mal zu mir gesagt: "die größte angst des menschen ist die angst vor der veränderung".stimmt wahrscheinlich – es sei denn man weiß, wo alle veränderung hin läuft: auf das Reich Gottes!

eine alte gebetsformulierung aus dem 30 jährigen krieg und bis in die 1950er jahre in den gebetbüchern enthalten.villeicht sollten wir wieder beginnen das zu beten ...

sie glauben vielleicht, dass es ums öl geht – falsch es geht um das stargate, das unter dem iran vergraben ist!erstaunlich oder?von fantasie, dem mangel an fantasie und dem austrocknen der seele ...

im oberösterreichischen krondorf baut google ein rechenzentrum (ohne umweltverträglichkeitprüfung) das den stromverbrauch von oberösterreich um ein drittel erhöhen wird – alles kein problem, die netzanschlußmöglichkeiten sind gegeben – für google. ich zahle aber statt 36 € nun 57 € im monat für strom, weil die netze ausgebaut werden müssen!das soll nun einer verstehn, aber immerhin werden die vögel und elche vor den tödlichen windkraftwerken geschützt ...