Hans Spiegl (57) ist evangelischer Pfarrer in Mistelbach, Österreich email: pfarrer.evang.mistelbach(@)gmail.com

weil uns längst die werkzeuge wichtiger geworden sind als der mensch ...

von wegen un beschluss ...https://de.wikipedia.org/wiki/Kartennetzentwurf

weil wir dummheit und hysterie zelebrieren und keine entscheidungen mehr fällen (nicht nur die deutschen, aber die machen es besonders gut).

für sonntag 6.9.26 Lukas 19, 1 – 10 (Neue Genfer Übersetzung)1 Jesus kam nach Jericho; sein Weg führte ihn mitten durch die Stadt.2 Zachäus, der oberste Zolleinnehmer, ein reicher Mann,3 wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus war. Aber es gelang ihm nicht, weil er klein war und die vielen Leute ihm die Sicht versperrten.4 Da lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum; Jesus musste dort vorbeikommen, und Zachäus hoffte, ihn dann sehen zu können.5 Als Jesus an dem Baum vorüberkam, schaute er hinauf und rief: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.«6 So schnell er konnte, stieg Zachäus vom Baum herab, und er nahm Jesus voller Freude bei sich auf.7 Die Leute waren alle empört, als sie das sahen. »Wie kann er sich nur von solch einem Sünder einladen lassen!«, sagten sie.8 Zachäus aber trat vor den Herrn und sagte zu ihm: »Herr, die Hälfte meines Besitzes will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand etwas erpresst habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.«9 Da sagte Jesus zu Zachäus: »Der heutige Tag hat diesem Haus Rettung gebracht. Denn«, fügte er hinzu, »dieser Mann ist doch auch ein Sohn Abrahams.10 Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.«

evangelische streiten untereinander sehr gerne, ABER eines vereint alle: die unfreiheit des zerbrochenen willen und die notwendigkeit der befreiung aus gnade!

weil wir nicht mehr erwachsen werden, alle sooooo gemein sind und safe space ist auch keiner mehr da ...

und das funktioniert halt nicht ...

weil sich die menschen immer an den "kleinen" dingen verraten ...

alles wird ständig radikaler (irrer), wie schützt mensch sich unter diesen bedingungen – indem wir uns mit anderen guten menschen verbünden ...

der predigttext steht in der apostelgeschichte 6,1-7 ("Hoffnung für Alle" übersetzung)1 In dieser Zeit wuchs die Gemeinde rasch. Dabei kam es zu Spannungen zwischen den einheimischen Juden mit hebräischer Muttersprache und denen, die aus dem Ausland zugezogen waren und Griechisch sprachen. Die Griechisch sprechenden Juden beklagten sich darüber, dass ihre Witwen bei der täglichen Versorgung benachteiligt würden.2 Deshalb riefen die zwölf Apostel die ganze Gemeinde zusammen. »Es ist nicht richtig«, sagten sie, »wenn wir Lebensmittel verteilen müssen, statt Gottes Botschaft zu verkünden.3 Darum, liebe Brüder und Schwestern, sucht in der Gemeinde nach sieben Männern mit gutem Ruf, die ihr Leben ganz vom Heiligen Geist bestimmen lassen und sich durch ihre Weisheit auszeichnen. Ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen.4 Wir selbst aber wollen nach wie vor unsere ganze Kraft dafür einsetzen, zu beten und Gottes Botschaft zu verkünden.«5 Mit diesem Vorschlag waren alle einverstanden. Sie wählten Stephanus, einen Mann mit festem Glauben und erfüllt mit dem Heiligen Geist; außerdem Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus von Antiochia; dieser war früher einmal zum jüdischen Glauben übergetreten.6 Diese sieben Männer wurden vor die Apostel gestellt, die für sie beteten und ihnen die Hände auflegten, um ihnen diese Aufgabe zu übertragen.7 Die Botschaft Gottes aber wurde immer mehr Menschen verkündet. Vor allem in Jerusalem nahm die Zahl der Gläubigen stark zu. Unter ihnen waren viele jüdische Priester, die auf Gott gehört und zum Glauben an Jesus gefunden hatten.

eine empfehlung von vertrauenswürdigen hilfsorganisationen die schon vor ort sind und nachdenken darüber, wie klein wir sind ...

in wirklichkeit ist es nicht so wichtig, wen wir wählen – es kommt darauf an, wer den zugang zum gewählten kontrolliert ...

da erleidet eine frau eine fehlgeburt und wird wegen totschlags angezeigt ...

glauben – ist anscheinend eine wirklich schwierige angelegenheit! man glaubt soooo gerne allen die einen sündenbock präsentieren, jedem der die "anderen" schuldig werden lässt – aber ja nicht an GOTT, weil dann müsste ich ja anfangen an mir selbst zu arbeiten ...

und wieder einmal sind wir einfach beleidigt!es regnet nicht – so eine gemeinheit. also geld für die landwirtschaft damit sich nichts ändert, obwohl sich längst alles verändert hat!

ja, ich weiß: die welt scheibt wahnsinnig geworden zu dein – oder zumindest die politik.aber gerade deswegen darf man nicht übersehen, wofür man dankbar sein darf ...

wahrscheinlich eine woche pause zum nachdeken, einfühlen, beten und (hoffentlich) erkenntnis ...

Lukas 18, 10 – 14 (Gute Nachricht Übersetzung)»Zwei Männer gingen hinauf in den Tempel, um zu beten, ein Pharisäer und ein Zolleinnehmer.11 Der Pharisäer stellte sich vorne hin und betete leise bei sich: ›Gott, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie die anderen Menschen, alle diese Räuber, Betrüger und Ehebrecher, oder auch wie dieser Zolleinnehmer hier!12 Ich faste zwei Tage in der Woche und gebe dir den vorgeschriebenen Zehnten sogar noch von dem, was ich bei anderen einkaufe!‹[2]13 Der Zolleinnehmer aber stand ganz hinten und getraute sich nicht einmal, zum Himmel aufzublicken. Er schlug sich zerknirscht an die Brust und sagte: ›Gott, hab Erbarmen mit mir, ich bin ein sündiger Mensch!‹«14 Jesus schloss: »Ich sage euch, der Zolleinnehmer ging aus dem Tempel in sein Haus hinunter als einer, den Gott für gerecht erklärt hatte – ganz im Unterschied zu dem Pharisäer. Denn alle, die sich selbst groß machen, werden von Gott gedemütigt, und alle, die sich selbst gering achten, werden von ihm zu Ehren gebracht.«

der versuchung widerstehen – denn was zu gut klingt, ist einfach falsch und eine lüge ...

elias canetti: masse und macht und das überleben des führers – oder wieso herr trump kein problem hat viele zivilisten als köder für raketen einzusetzen ...

weil man in einen langen leben viele erfahrungen gemacht hat und viel gelernt hat – und dann stellt sich heraus, dass das alles aus der zeit gefallen ist ...

donald trump hat jetzt der zweiten firma eine milliarde us$ bezahlt, damit sie KEINE windkraftwerke errichten – das ist unsere chance: einfach eine email an trump mit er drohung einen windpark zu errichten und mit einer 1.000.000.000 us$ heimgehen ...

aus dem stundengebetsbuch der benediktiner:V O Gott, komm mir zu Hilfe.R Herr, eile mir zu helfen.Ehre sei dem Vater und dem Sohn * und dem Heiligen Geist.Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit * und in Ewigkeit. Amen....1. Ant.In der Bedrängnis rief ich zum Herrn, und er hat mich erhört. Halleluja. Danket dem Herrn, denn er ist gütig, * denn seine Huld währt ewig. So soll Israel sagen: * Denn seine Huld währt ewig. So soll das Haus Aaron sagen: * Denn seine Huld währt ewig. So sollen alle sagen, die den Herrn fürchten und ehren: * Denn seine Huld währt ewig. In der Bedrängnis rief ich zum Herrn; * der Herr hat mich erhört und mich frei gemacht. Der Herr ist bei mir, ich fürchte mich nicht. * Was können Menschen mir antun? Der Herr ist bei mir, er ist mein Helfer; * ich aber schaue auf meine Hasser herab. Besser, sich zu bergen beim Herrn, * als auf Menschen zu bauen. Besser, sich zu bergen beim Herrn, * als auf Fürsten zu bauen. Ehre sei dem Vater und dem Sohn *und dem Heiligen Geist.Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit *und in Ewigkeit. Amen.1. Ant.In der Bedrängnis rief ich zum Herrn, und er hat mich erhört. Halleluja. ...

was wir davon haben, dass die juden nicht christen geworden sind ...

verschwörungstheorien, klimawandelleugner, ... einmal aus theologischer sicht beleuchtet ...

was der wahre grund ist, dazu müssen sie schon den podcast hören ... ;)

bin ich autist?bin ich an der trockenheit schuld, weil ich bein zähneputzen das wasser rinnen lasse und jeden tag dusche?

... dass wir keine atomkraftwerk haben, weil die österreicher den heilsversprechungen der damaligen regierung NICHT geglaubt haben.egal ob atomkraft, ki, ... alle diese falschen versprechungen stellen sich am schluss als lügen heraus ...

Jeremia Kapitel 1 Verse 4 – 10(Gute Nachricht Übersetzung)4 Das Wort des HERRN erging an mich, er sagte zu mir:5 »Noch bevor ich dich im Leib deiner Mutter entstehen ließ, hatte ich schon meinen Plan mit dir. Noch ehe du aus dem Mutterschoß kamst, hatte ich bereits die Hand auf dich gelegt. Denn zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.«6 Ich wehrte ab: »Ach, HERR, du mächtiger Gott! Ich kann doch nicht reden, ich bin noch zu jung!«7 Aber der HERR antwortete mir: »Sag nicht: ›Ich bin zu jung!‹ Geh, wohin ich dich sende, und verkünde, was ich dir auftrage!8 Hab keine Angst vor Menschen, denn ich bin bei dir und schütze dich. Das sage ich, der HERR.«9 Dann streckte der HERR seine Hand aus, berührte meine Lippen und sagte: »Ich lege meine Worte in deinen Mund.10 Von heute an hast du Macht über Völker und Königreiche. Reiße aus und zerstöre, vernichte und verheere, baue auf und pflanze an!«

zuerst corona leugnen, jetzt die immer mehr hitztoten – habt ihr denn wirklich solche angst vor der veränderung?mit Gottes hilfe können wir uns trauen die angst zu überwinden ...

eine wunderbare hilfe für seebehinderte personen oder das paradies für voyeure?alles gute wird mißbraucht – aber wir dürfen das kind nicht mit dem bad ausschütten ...

ich meine, wir fürchten uns, wenn wir nicht tun!wir können etwas tun – wir müssen uns nur aufraffen!

terroristen sind immer arme looser, komplete verlierer, menschliche totalschäden. sie sind ein menschliches problem, und menschliche probleme kann man nur durch menschen beheben, nicht durch technik ...

und schon gehen die schuldzuweisungen und sogar verschwörungstheorien los – hauptsache jemand anderer ist schuld ...

der predigttext für den 8. sonntag nach trinitatis /dreifaltigkeit (26.07.2016) nach der neuen genfer übersetzung:Johannesevangelium 9, 1 – 71 Unterwegs sah Jesus einen Mann, der von Geburt an blind war.2 »Rabbi«, fragten die Jünger, »wie kommt es, dass dieser Mann blind geboren wurde? Wer hat gesündigt – er selbst oder seine Eltern?« –3 »Es ist weder seine Schuld noch die seiner Eltern«, erwiderte Jesus. »An ihm soll sichtbar werden, was Gott zu tun vermag[1].4 Wir müssen den Auftrag[2] dessen, der mich[3] gesandt hat, ausführen, solange es Tag ist. Die Nacht kommt, in der niemand mehr etwas tun kann.5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.«6 Nachdem Jesus seinen Jüngern diese Antwort gegeben hatte, spuckte er auf den Boden und machte aus ´Erde und` Speichel einen Brei, den er dem Blinden auf die Augen strich.7 Dann befahl er ihm: »Geh zum Teich Schiloach und wasch dir das Gesicht[4]!« (Schiloach bedeutet »Gesandter«.) Der Mann ging dorthin und wusch sich das Gesicht. Und als er von dort wegging, konnte er sehen.

eine befreundete psychotherapeutin hat ein mal zu mir gesagt: "die größte angst des menschen ist die angst vor der veränderung".stimmt wahrscheinlich – es sei denn man weiß, wo alle veränderung hin läuft: auf das Reich Gottes!

eine alte gebetsformulierung aus dem 30 jährigen krieg und bis in die 1950er jahre in den gebetbüchern enthalten.villeicht sollten wir wieder beginnen das zu beten ...

sie glauben vielleicht, dass es ums öl geht – falsch es geht um das stargate, das unter dem iran vergraben ist!erstaunlich oder?von fantasie, dem mangel an fantasie und dem austrocknen der seele ...

im oberösterreichischen krondorf baut google ein rechenzentrum (ohne umweltverträglichkeitprüfung) das den stromverbrauch von oberösterreich um ein drittel erhöhen wird – alles kein problem, die netzanschlußmöglichkeiten sind gegeben – für google. ich zahle aber statt 36 € nun 57 € im monat für strom, weil die netze ausgebaut werden müssen!das soll nun einer verstehn, aber immerhin werden die vögel und elche vor den tödlichen windkraftwerken geschützt ...

überforderung erlebt jeder von uns, gefährlich wird es, wenn man sich selbst beschuldigt / beschimpft weil man überfordert ist ...

der predigttext steht im hebräerbrief Kapitel 13 die ersten drei verse (hoffnung für alle übersetzung)1 Liebt einander weiterhin als Brüder und Schwestern.2 Vergesst nicht, Gastfreundschaft zu üben! Denn ohne es zu wissen, haben manche auf diese Weise Engel bei sich aufgenommen.3 Kümmert euch um alle, die wegen ihres Glaubens gefangen sind. Sorgt für sie wie für euch selbst. Steht den Christen bei, die verhört und misshandelt werden. Leidet mit ihnen, als würden die Schläge euch treffen.

wo ist unsere wahre heimat?

nach 40 jahren kommen nun in der pension manche furchtbaren erinnerungen hoch ...

was macht die nachrichtenflut mit unserer seele?

was hat heute (so wie gestern) erfolg: ...

... die frage ist nur: wie beendet man dann den streit?

der predigttext für den 6. sonntag nach dreifaltigkeit / trinitatis (12.07.2026) steht in 5.Mose 7,6-12 (Neue Genfer Übersetzung):6 Denn ihr seid ein heiliges Volk und gehört dem HERRN, eurem Gott. Aus allen Völkern der Erde hat er euch ausgewählt und zu seinem Eigentum gemacht.7 Der HERR hat sich nicht deshalb euch zugewandt und euch erwählt, weil ihr zahlreicher wärt als die anderen Völker – ihr seid ja das kleinste unter ihnen allen.8 ´Er tat es`, weil er euch liebt und sich an den Eid hält, den er euren Vorfahren geschworen hat. Darum hat er euch mit starker Hand ´aus Ägypten` geführt und euch aus der Sklaverei befreit – aus der Gewalt des Pharaos, des Königs von Ägypten.9 So erkennt nun: Der HERR, euer Gott, allein ist Gott. Er ist ein treuer Gott, er steht zu seinem Bund. Über Tausende von Generationen erweist er seine Liebe allen, die ihn lieben und nach seinen Geboten leben.10 Die ihn aber ablehnen, bestraft er, wie sie es verdienen, und vernichtet sie. Er zögert nicht, jeden zu bestrafen, der ihn verachtet.11 Lebt darum nach den Geboten, Ordnungen und Rechtsbestimmungen, die ich euch heute verkünde.12 Wenn ihr auf diese Bestimmungen hört, sie befolgt und nach ihnen lebt, dann wird der HERR, euer Gott, sich an seinen Bund mit euch halten und euch seine Liebe erweisen, wie er es euren Vorfahren geschworen hat.

wir alle möchten geliebt werden!nur leider kann man das nicht erzwingen!

sich bedroht fühlen – und was kann man dagegen tun?

eigenartige geschichte: was mir youtube vorschlägt weil ich ein mann bin – und können wir wirklich nicht dazu lernen?