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Krieg im Iran zieht sich, Pseudo-Lösung für Tankpreise, Porsche gibt Milliarden für Verbrenner aus, Weimer und das Verhältnis von Kunst und Staat, der Fall Berlinale, Grüne gewinnen Landtagswahl in Baden-Württemberg
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In dieser Folge analysiert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, den aktuellen Aktien-Boom rund um die Künstliche Intelligenz. Während Milliarden in Chips und Rechenzentren fließen, wächst die Sorge vor einer neuen Tech-Blase. Dazu kommen Ängste, dass die KI ganze Geschäftsmodelle ausradieren könnte. Wir beleuchten, inwieweit diese Bedenken berechtigt sind und wie sich Anlegerinnen und Anlegern vor diesem Hintergrund am besten verhalten sollten. Karl beantwortet folgende Fragen: Wann, wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) Wie ist der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) Ist der Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54) Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14) Ist der entscheidende Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46) Wenn KI tatsächlich zu massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10) Können die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne Boden werden? (9:53) Wie gefährlich ist die gegenseitige finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) Hat das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre? (11:55) Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) Wird die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27) Wie gehen Anleger am besten damit um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44) Wie viel KI-Investments sollten heute in einer gut strukturieren Anlage stecken? (16:02) Gut zu wissen: KI verändert die gesamte Art und Weise, wie wir weltweit produzieren und konsumieren und dürfte langfristig positiv auf das globale Wachstum ausstrahlen. Im Finanzsektor kann KI für sinnvollere Wissensvermittlung an Anleger sorgen. Im Gegensatz zur 2000er Dotcom-Blase sind die heutigen KI-Marktführer hochprofitabel, was die Bewertungen rationaler macht als damals, dennoch gibt es hier und da Übertreibungen. Nach einer gigantischen Spekulationsblase sieht es nicht aus, enttäuschte Gewinnerwartungen können aber jederzeit zu stärkeren Kurskorrekturen führen. Der Investitionsdruck ist für Unternehmen sehr hoch, um nicht den Anschluss zu verlieren. Das birgt Abschreibungsrisiken. Risiken liegen teilweise auch in finanziellen Verflechtungen großer KI-Akteure. KI dürfte klassische Software nicht einfach ersetzen, sondern bestehende Werkzeuge verbessern. Etablierte Anbieter haben durch ihren Datenzugang oft einen „Heimvorteil“. KI löscht seltener ganze Berufe aus, verändert aber Aufgabenprofile radikal. Der „wirtschaftliche Turbo“ entsteht dort, wo Menschen durch KI verstärkt, statt nur ersetzt werden. Da niemand weiß, welche Aktien am meisten von KI profitieren, ist die breite Marktabdeckung über alle Branchen hinweg die klügste Strategie. Folgenempfehlung: Folge 183: Geld anlegen mit KI – kann ChatGPT die Märkte vorhersehen? (00:01:20) Wann, wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) (00:02:07) Wie ist der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) (00:03:54) Ist der Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54) (00:05:14) Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14) (00:06:46) Ist der entscheidende Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46) (00:08:10) Wenn KI tatsächlich zu massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10) (00:09:53) Können die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne Boden werden? (9:53) (00:11:11) Wie gefährlich ist die gegenseitige finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) (00:11:55) Hat das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre? (11:55) (00:12:43) Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) (00:13:27) Wird die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27) (00:14:44) Wie gehen Anleger am besten damit um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44)
Viele Menschen machen im Job nur noch Dienst nach Vorschrift und nur jeder Zehnte fühlt sich seinem Arbeitgeber wirklich verbunden. Warum ist das so, und was hat schlechte Führung mit Stress und Krankmeldungen zu tun? Außerdem: RWE setzt auf steigenden Strombedarf, Microsoft baut für 3,2 Milliarden Euro neue Rechenzentren in NRW. Was bedeutet das für Arbeitsplätze, Strompreise und unseren Alltag? Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Koalition sucht ein Mittel gegen den Schmerz an der Zapfsäule. Boris Palmer scheint bereit für einen Regierungsjob. Und: Welche deutschen Unis gehören zur Elite? Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Müssen die Spritkonzerne von ihren Milliarden wieder etwas abgeben? Mehr Hintergründe hier: So treibt die CDU den Preis für die Koalition in die Höhe Mehr Hintergründe hier: So (wenig) exzellent ist die Exzellenzstrategie+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:
„Bakterien sind nicht unsere Feinde. Sie sind ein fundamentaler Teil des Lebens. Ohne Bakterien gäbe es uns Menschen nicht.“ – Bakterien gehören zu den ältesten Lebensformen der Erde und spielen bis heute eine zentrale Rolle in fast allen Ökosystemen. Wir finden sie auf unserer Haut, im Darm, in der Luft und im Boden. Kurz gesagt: Bakterien sind praktisch überall. Trotzdem haben sie ein Imageproblem. Viele Menschen denken bei Bakterien zuerst an Krankheit. Dieses Bild hat historische Gründe. Die frühe Mikrobiologie wurde stark durch Forscher wie Robert Koch und Louis Pasteur geprägt, die zeigen konnten, dass bestimmte Mikroorganismen schwere Infektionen auslösen. Seitdem verbinden wir Bakterien häufig automatisch mit Gefahr. In diesem HEALTH NERDS Deep Dive spricht Podcast-Host Felix Moese mit Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum über die komplexe Welt der Bakterien. Faszinierend: Bakterien sind keine Untergruppe von Tieren oder Pflanzen, sondern eine eigene Domäne des Lebens mit eigener Zellstruktur und eigenem Stoffwechsel. Der menschliche Körper selbst ist ein Lebensraum für Milliarden von Mikroorganismen. Die Zahl der Bakterien in unserem Körper ist ungefähr vergleichbar mit der Zahl unserer eigenen Körperzellen. Zusammen bilden sie unser Mikrobiom. Viele dieser Mikroorganismen leben in enger Symbiose mit uns. Sie unterstützen Verdauungsprozesse, produzieren wichtige Stoffwechselprodukte, trainieren unser Immunsystem und helfen dabei, krankmachende Keime in Schach zu halten. Entscheidend für die Stabilität dieses Systems ist die Vielfalt der bakteriellen Gemeinschaft. Je größer die Diversität, desto robuster das Mikrobiom. Bakterien agieren dabei nicht isoliert. Über chemische Signalmoleküle können sie miteinander kommunizieren und ihr Verhalten koordinieren. Dieser Prozess wird als Quorum Sensing bezeichnet. Erst wenn genügend Bakterien vorhanden sind, werden bestimmte Gene aktiviert und gemeinsame Funktionen ausgeführt. Die moderne Forschung zeigt deshalb ein neues Bild: Der Mensch ist kein isolierter Organismus. Er ist ein komplexes Ökosystem. Und Bakterien sind ein zentraler Teil davon. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Wie siehst du die Zukunft von Deutschland, wenn das so weitergeht? Du hast ja gesagt, es wird bezahlt, bezahlt. Es ist eigentlich schon gar nicht mehr zu bezahlen, sondern es wird weiter bezahlt. Ja, wir haben jetzt noch drei Jahre, um gewisse Reformen hinzubekommen, in Sachen Infrastruktur und Attraktivität des Standorts. Ich habe gestern wieder gelesen: In Groß-Gerau verhindert die Gemeinde einen US-Investor, der 2,5 Milliarden in ein Rechenzentrum stecken wollte, weil das Haus ein bisschen zu hoch ist. Da sieht man das immer wieder: Das möchten wir nicht in Groß-Gerau. Diese Dekadenz müssen wir ablegen und uns der Realität stellen. Wir brauchen einen unglaublich dynamischen Arbeitsmarkt. Sorry, Friedrich Merz hat recht, wir müssen länger arbeiten. Es geht gar nicht anders. Immer weniger arbeiten, mehr verdienen, bezahlt ja keiner. Es muss jetzt wirklich ran an Strukturreformen. Und ich stelle immer mehr fest: Viele Bekannte gehen. Ich habe noch nie so viele Menschen in den letzten drei Jahren gesehen, die in die Schweiz oder nach Dubai gegangen sind. Das gab es schon immer, aber jetzt wieder in einer ganz anderen Masse. Uns mittelständischen Unternehmern hat man sogar eine Wegzugsbesteuerung verpasst. Man hat uns quasi eine steuerliche Fußfessel angelegt. Ich will gar nicht gehen. Ich bin in Deutschland als Unternehmer groß geworden. Ich habe dem Land viel zu verdanken und würde auch gerne viel zurückgeben. Aber die Umstände sind schon extrem herausfordernd. Der Julian Backhaus hat gesagt, der Staat vergisst, dass nach wie vor die Unternehmer das Licht am Brennen halten, natürlich in Kombination mit den Arbeitnehmern. Wenn das Volk über Unternehmer redet, meint er immer Apple oder Großkonzerne. Aber 90 Prozent des Mittelstands sind kleine Unternehmen mit 10, 20, 30 oder 40 Mitarbeitern. Und die sind von einer Krise in die nächste gegangen. Erst gab es die Pandemie, dann die Ukraine-Krise, dann die Probleme im Automobilbereich. So hangelt man sich von Krise zu Krise. Das Geld wird immer weniger, aber man erwartet Transformation, Digitalisierung, KI und immer mehr Geld für die Arbeitnehmer. Der Mittelstand leidet und braucht jetzt Kapital, aber genau das hat er in den letzten Jahren verloren. Was mich auch erschüttert hat: Ich habe mal eine Frau kennengelernt, und als sie fragte, was ich beruflich mache, sagte ich: Ich bin Unternehmer. Da wechselte ihre Gesichtsfarbe und sie fragte: „Ach, Unternehmer, bist du auch einer, der Menschen ausbeutet?" Ich habe gesagt: Was ist denn das für eine Einstellung? Ich gebe Menschen eine Chance. Meine älteste Mitarbeiterin ist seit 38 Jahren bei mir. Das wäre wohl kaum so, wenn ich sie ausbeuten würde. Wir verfangen uns in Stereotypen. Und seit Corona sind die Lager extremer geworden. Die Debatte findet kaum noch statt. Ich bin jemand, der sehr gerne debattiert. Ich kann mich mit allen hinsetzen, von links bis rechts und erstmal reden. Das ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Aber genau das funktioniert heute immer schlechter. In der Pandemie hat man gesehen, wie schnell Menschen sich wegen Sachthemen hassen können: geimpft, nicht geimpft. Diese Dynamik war erschreckend. Und heute wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Wenn ich solche Dinge anspreche, sagen viele direkt: AfD, AfD. Dabei habe ich damit nichts zu tun. Aber ich sehe Fehlentwicklungen und spreche sie an. Ich bin für Multikulti und Willkommenskultur, aber mit Vernunft. Wir haben viel mehr Schubladendiskussionen als echte Lösungen. Während wir Rekordinsolvenzen in Deutschland haben, diskutieren wir über Begriffe und Nebenschauplätze. Wir haben eine völlige Verschiebung der Realitäten in diesem Land. Und das ist das, was ich an Philipp so schätze: Er bringt die Dinge auf den Punkt, mit klarem Menschenverstand und viel Herz. So Leute braucht das Land. Philipp, du bist ja Vater geworden von einer wundervollen Tochter. Wie ist das für dich als Unternehmer? Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist ein bewusstes Vaterwerden. Ich habe heute mehr Ruhe, mehr Geduld und setze andere Prioritäten als mit 23. Mit der Kleinen macht mir das wahnsinnig viel Freude. Mit meiner Großen habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Aber damals war ich 23, hatte zwei Diskotheken und war ein absoluter Vollgas-Typ. Ich konnte damals aus mangelnder Lebenserfahrung gar keine Prioritäten setzen. Umso dankbarer bin ich, dass meine Große so toll geworden ist. Und heute ist es ein echtes Geschenk, mit 40 diese Erfahrung noch einmal machen zu dürfen. #PhilippErikBreitenfeld #Deutschland #Mittelstand #Unternehmertum #Wirtschaft #Podcast #Strukturreformen #Arbeitsmarkt #Digitalisierung #KI #Debattenkultur #Vatersein #Erfolg #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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China begleitet viele neue Trends, die vom Namen her eher negativ konnotiert sind, welche aber auch viele positive Elemente haben und zugleich großes wirtschaftliches Potential. Ein sehr gutes Beispiel, das ich nicht nur wirtschaftlich und gesellschaftlich, sondern auch philosophisch beleuchte, ist die sogenannte Lazy Economy. Erwähnte Namen: - „Lazy Economy“ – auf Chinesisch 懒人经济 / lǎn rén jīngjì - Sam's Club - Wholesale Prices on Top Brands - Hema / Hello Fresh (Alibaba) ► Hier kannst du dich kostenlos für meine neue Plattform C2I-Express (App + Report) anmelden: https://china2invest.webflow.io/express ► Hier kannst Du meinen YouTube-Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/china2invest ► Folge mir gerne auch auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ericnebe/ Über eine positive Bewertung und ein Abo auf deiner Podcast-App würde ich mich sehr freuen und natürlich ebenso, wenn du meinen Podcast weiterempfiehlst. Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: Alexiaction. Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Alle Beiträge auf diesem Kanal spiegeln lediglich meine eigene Meinung wider und stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Eric Nebe, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Alibaba, Meituan, Costco, JD. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.china2invest.de/transparenz-und-rechtshinweise
Die Spardebatte geht in die nächste Runde: In der laufenden Frühjahrssession berät das Parlament das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt. Umstritten sind nicht nur mehrere Sparposten, sondern auch, ob diese Massnahmen überhaupt nötig sind. Obwohl der Bund das Jahr 2025 mit einem Überschuss von rund 0,3 Milliarden Franken abschliesst, bleibt die Finanzlage gemäss Finanzministerin Karin Keller-Sutter angespannt. Ohne Gegenmassnahmen drohten dem Bund Defizite in Milliardenhöhe – unter anderem aufgrund bereits beschlossener Mehrausgaben für die AHV und die Armee. Der Bundesrat will den Haushalt deshalb 2027 um 2,4 Milliarden und in den Jahren 2028 und 2029 um je rund 3 Milliarden Franken entlasten. Dazu hat er das sogenannte Entlastungspaket 27 lanciert. Während SP und Grüne dem «unsozialen Abbaupaket» grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen, betonen die Bürgerlichen die Notwendigkeit der Sparmassnahmen. Schliesslich habe der Bund ein Ausgabenproblem. Der Ständerat hatte das Entlastungspaket bereits in der vergangenen Wintersession beraten und das Sparvolumen im Vergleich zum Bundesrat um rund einen Drittel verkleinert. Der Nationalrat debattiert die Vorlage erstmals in der laufenden Frühjahrssession. Wie steht es um die Bundesfinanzen der Schweiz? Und wie ernst ist es der Politik mit dem Sparen? Krieg im Iran beschäftigt Schweizer Politik Am vergangenen Wochenende starteten Israel und die USA einen Grossangriff auf den Iran und töteten unter anderem den obersten Führer des Irans, Ali Chamenei. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten umgehend mit Luftschlägen, die Auswirkungen auf die ganze Golfregion haben. Viele in der Schweiz lebende Iranerinnen und Iraner hoffen auf einen Neuanfang für das Land und sind gleichzeitig besorgt, dass die aktuellen Entwicklungen neues Leid für die iranische Zivilbevölkerung bedeuten könnten. Bringt der Krieg Freiheit für die Iranerinnen und Iraner oder weitet sich der Flächenbrand im Nahen Osten aus? Und welche Rolle hat die Schweiz in diesem Krieg? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. März 2026 in der «Arena»: – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG; und – Felix Wettstein, Nationalrat Grüne/SO. Ausserdem im Studio: – Saghi Gholipour, Mitgründerin «Free Iran Switzerland».
exchanges by Exciting Commerce | E-Commerce | Digitalisierung | Online - Handel
In den neuesten Exchanges ordnen Jochen Krisch und Marcel Weiß die aktuellen Marktentwicklungen ein. Sie schauen sich an, wie sich die 100‑Milliarden‑Liga im E-Commerce entwickelt, wie sich Ebay mit Depop gegen Vinted wappnet, wie sich Oddity selber ausbremst und was von FedEx und der InPost Group zu erwarten ist.
Was haben Polizeiarbeit und die Skalierung eines Food-Startups gemeinsam? Erstaunlich viel. In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Nicolas Lother, dem Mann hinter der Produktstrategie der Quality Group (ESN, More Nutrition). Nicolas teilt seine Reise vom Polizeidienst direkt in das Herz der deutschen Sportnahrungsindustrie.Er erklärt, wie er Skills aus der Kriminalitätsanalyse für die Mustererkennung und strategisches Handeln unter Druck nutzt, um heute Trends im Supplement Markt vorherzusehen. Wir erfahren, wie die Quality Group durch Community driven Product Development und radikale Kundennähe Wachstums Plateaus durchbrochen hat und warum Consumer Centricity für ihn kein Buzzword ist, sondern die Lösung für echte Nutzerprobleme.Ein Deep Dive in Führung auf Augenhöhe, Datenliebe und die Vision einer Ernährungsindustrie, die den Menschen dient statt umgekehrt.Wir reden über
Naturbasierte Lösungen sind in aller Munde. Die EU hat Milliarden in die Forschung gesteckt, Städte weltweit lancieren grosse Baumpflanzaktionen – jüngstes Beispiel Berlin mit seinem ambitionierten Programm. Bäume sollen uns kühlen, Böden das Wasser speichern, Grünflächen die Gesundheit fördern. Die Natur als Multitalent, als Retterin in der Not. - Aber kann sie das wirklich leisten? Oder überfordern wir sie mit unseren Erwartungen – gerade jetzt, wo der Klimawandel schneller voranschreitet als ein Baum wachsen kann? Und was bedeutet es, wenn wir die Natur vor allem danach bewerten, was sie für uns tut? Ist dieser Trend auch in der Schweiz angekommen? Die zwei ExpertInnen sprechen in dieser Episode vor allem über das Pflanzen von Bäumen, im öffentlichen Raum wie in den Vorgärten der Stadthäuser – und warum das trotz aller berechtigten Zweifel dennoch wichtig ist.
Der Irankrieg stellt den Bundeskanzler vor Probleme. Bei VW gibt es Streit um überraschend aufgetauchte Milliarden. Und Adipositas betrifft uns alle – nicht nur Menschen mit Übergewicht.Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Eskalation im Nahen Osten: Warum der Irankrieg für Merz zum echten Problem werden könnte Autokonzern: Wie bei Volkswagen plötzlich sechs Milliarden Euro auftauchen konnten Kampf dem Übergewicht: So bringen Sie Ihren Stoffwechsel auf Trab+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Deutschland rüstet auf. Und steckt dafür Milliarden in die Anschaffung von Drohnen, Panzern, Flugzeugen und Schiffen. Wohin geht das Geld und ist es wirklich sinnvoll investiert? Darüber spricht Elif Senel mit Johannes Binder, Forscher am Kiel-Institut für Weltwirtschaft. Von WDR 5.
The Future of Power - Der Geopolitik-Podcast von Agora Strategy
In dem Agora Strategy Group Geopolitik-Podcast „The Future of Power“ lädt Dr. Timo Blenk (CEO) monatlich Entscheidungsträger aus Diplomatie; Wirtschaft; Politik und Militär ein, um aktuelle geopolitische Entwicklungen zu diskutieren. Über die Einflüsse dieser zu informieren und fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen, ist der Kern dieses Projekts. Diesen Monat zu Gast ist Sabine von der Recke, Vorständin der OHB Systems AG und Expertin für Raumfahrtpolitik! In der 38. Folge unseres Podcasts sprechen Dr. Blenk und Frau von der Recke über die neue geopolitische Bedeutung des Weltraums, Europas Zugang zum All, private Innovationstreiber und die Zukunft von zivilen und militärischen Raumfahrttechnologien. Die wichtigsten Themen des Monats Geopolitik im All: Raumfahrt als Souveränitäts- und Sicherheitsfaktor Europas Zugang zum Weltraum: Raketen, Startplätze und private Akteure Zukunftsperspektiven: Partnerschaften, wirtschaftliche Nutzung und Rückkehr zum Mond
Live im Podcast „3x3=10“ sprechen wir mit Leon Merx, Geschäftsführer von Otto Payments, über ein Thema, das selten Hype produziert, aber Milliarden bewegt: Payment.
In dieser Folge von HealthCareBrain spricht Dr. Kerstin Stachel mit dem Internisten und Kardiologen Dr. Stefan Weller – bekannt als „Dr. Heart“.Stefan hat viele Jahre im Herzkatheterlabor gearbeitet und Stents implantiert. Heute setzt er sich radikal für Prävention ein – mit einer klaren Botschaft:Wir investieren Milliarden in Reparaturmedizin, obwohl wir Herzinfarkte in den meisten Fällen verhindern könnten.Gemeinsam sprechen sie über:Warum Deutschland trotz Hightech-Medizin eine der niedrigsten Lebenserwartungen in Westeuropa hatWelche Laborwerte wirklich entscheidend sind (LDL, Lipoprotein(a), HbA1c & Co.)Warum 98 % der Gesundheitsausgaben in die Reparatur fließenDie Rolle von Zucker, Stress und BewegungsmangelWas jeder konkret tun kann, um Arteriosklerose zu stoppenUnd warum Prävention politisch und ökonomisch neu gedacht werden mussDr. Heart erklärt, warum Eigenverantwortung kein Lifestyle-Thema, sondern eine Überlebensstrategie ist – und weshalb Gesundheitskompetenz bereits in der Grundschule beginnen sollte.Eine Folge für alle, die nicht erst handeln wollen, wenn es zu spät ist.
Ein Excel-Fehler kostete JP Morgan einst Milliarden. Unternehmen verlassen sich täglich auf komplexe Spreadsheets, doch für Maschinen sind sie oft kaum verständlich.Mit Deeptable baut Francis Rafal eine Lösung dafür: Semantic Spreadsheet Parsing. Sein Startup wandelt komplexe Excel-Sheets in strukturierte, maschinenlesbare Daten um, damit Data Pipelines und KI-Agenten diese weiterverarbeiten können.Der Weg dorthin war alles andere als linear. Nach dem Scheitern seiner ersten Firma stand Francis mit 100.000 Euro Schulden da, hatte Panikattacken, war in Therapie und stand kurz davor, Insolvenz anzumelden. Excel half ihm, finanzielle Übersicht zu gewinnen und seine Schulden über mehrere Jahre zurückzuzahlen. Entscheidend war für ihn auch, offen über seine Situation zu sprechen, erst dadurch bekam er Unterstützung aus seinem Umfeld.Markus und er sprechen außerdem darüber, wie es vom ersten Startup über eine GovTech-Lösung schließlich zum Pivot zu Deeptable kam, warum er sich selbst auf einer 99-Prozent-Obsession-Skala einordnet, wie LinkedIn-Kommentare zum ersten Sales-Kanal wurden, weshalb sie ein halbes Jahr KI-Beratung zur Hypothesenfindung nutzten und warum sie heute mit einem Katalog aus 200 Experimenten an ihrem Produkt arbeiten.Production: Hanna Moser Musik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Mit 500 Milliarden Euro zusätzlichen Schulden wollte der Bundestag Infrastruktur und Klimaschutz voranbringen. Doch kommt das Geld an, wo es gebraucht wird? Der Ökonom Carl Mühlbach sieht erste positive Effekte - auch zur Belebung der Wirtschaft. Krieg, Columba www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Milliarden im Wind: Warum die Windlobby bei Mini-Reformen ausrastet Das ist schon sehr verblüffend, mit welcher Gewalt die mächtige Windindustrie aufschreit. Bundeswirtschaftsministerin Reiche hatte lediglich einen Vorschlag vorgelegt, wie Gelder eingespart werden können. Ein wenig nur, weil die gigantischen Kosten der sogenannten Energiewende lassen sich kaum mehr finanzieren. Kaum waren die Eckpunkte bekannt, liefen Teile der Erneuerbaren-Branche Sturm. Vor allem die millionenschwere Windlobby reagiert empfindlich – obwohl die Änderungen vergleichsweise moderat erscheinen. Es geht um Netzanschlüsse, Negativpreise und die Frage, ob weiterhin automatisch gezahlt werden soll, auch wenn der Strom gar nicht gebraucht wird. Hinter der Empörung steht mehr als nur Energiepolitik. Es geht um Milliarden – und um ein System, das seit Jahren Renditen garantiert. Wir sprechen mit Rechtsanwalt Thomas Mock darüber, warum schon kleine Korrekturen heftigen Widerstand auslösen und welche wirtschaftlichen Interessen im Hintergrund wirken. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Wir arbeiten nicht zu wenig, wie einige in der Politik behaupten – wir arbeiten fürs Auto: Bis zu 500.000 € kostet es im Leben. Dazu kommen Milliarden an Gesundheits-, Umwelt- und Klimaschäden. Gerichte erzwingen Klimaschutz, der Verkehr hinkt hinterher. In Deutschland sagt man: Ohne Verbrennerauto geht es nicht. Andere Länder zeigen: Elektroautos, weniger Autos und mehr Lebensqualität sind möglich. Wir reden im Podcast über Alternativen und diskutieren, was im Verkehr anders und besser laufen muss.
Um internationale Sanktionen zu umgehen, baut Russland seit 2022 eine Schattenflotte von Öltankern auf. Aus dem Ölverkauf fließen Milliarden in die russische Kriegskasse. Damit einher gehen auch Umweltrisiken, Sabotage- und Spionageangriffe. Köhne, Gunnar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Viele blicken heute gespannt nach Genf. Dort treffen sich die USA und der Iran zu weiteren Atomgesprächen: Die USA wollen, dass der Iran sein Atomprogramm aufgibt – und sie drohen Teheran mit Militärschlägen, sollte es zu keiner Einigung kommen. Weitere Themen: · Kürzlich ist bekannt geworden, dass zwei grosse Pharmafirmen Produktionsbereiche in der Schweiz schliessen oder verkaufen werden. Es geht unter anderem um die letzte inländische Antibiotika-Produktion. Apothekerinnen und Apotheker fordern Gegenmassnahmen. Der Bundesrat prüft nun, ob es Massnahmen für eine bessere Versorgungssicherheit braucht. · Der US-Chiphersteller Nvidia hat im vergangenen Geschäftsjahr den Gewinn ein weiteres Mal gesteigert – und zwar um 65 Prozent auf 120 Milliarden Dollar. Der Umsatz lag bei knapp 216 Milliarden. Auch das ist ein Plus von 65 Prozent. Nvidia profitiert vom Boom rund um künstliche Intelligenz.
Bei den vielen Milliarden Sternen in der Milchstraße, um die Milliarden von Planeten kreisen, überrascht es, dass wir noch keine Spuren von außerirdischem Leben entdeckt haben. Dieser Podcast fragt, warum den Planeten die "Zutaten" für Leben fehlen.
Guido Appenzeller half Larry Page und Sergej Brin bei ihrem Business-Plan für Google, gründete selbst und ist heute Partner beim wohl weltweit größten Wagniskapitalgeber Andreessen Horowitz. Im OMR Podcast erklärt der Deutsche, warum wir uns im größten Zyklus seit dem Dotcom-Boom befinden und wieso „Coding is dead“ für ihn kein Scherz ist. Während Europa noch reguliert, investiert er Milliarden in die Zukunft. Doch eine Sache lässt selbst den Experten zweifeln: Erleben wir gerade den Aufstieg der wertvollsten Firmen aller Zeiten – oder wird die massive Kapitalverbrennung in einem Knall enden, der die frühen Jahre des Internets erinnert?
Ihr kriegt aktuell 25 € vom Scalable-ETF, wenn ihr ein neues Konto eröffnet und nutzt. Dazu unterstützt ihr auch noch diesen Podcast. Mehr Infos gibt's hier. Meta kauft AMD-Chips für Milliarden. Anthropic stellt Plug-Ins vor, Salesforce und Co. profitieren. Home Depot wächst online zweistellig. Keysight mit starkem Ausblick. Novo Nordisk halbiert Wegovy-Preis. MTU wird Erwartungen nicht gerecht. Elmos +40% YTD. JPMorgan (WKN: 850628) eröffnet 160 neue Filialen und will 15% aller US-Privatkundeneinlagen halten. Auch PNC (WKN: 867679) setzt auf Expansion. Sterben Bankfilialen doch nicht aus? Jungheinrich (WKN: 621993) kämpft mit chinesischer Konkurrenz und internem Familienstillstand. Gleichzeitig läuft der Umbau zum Tech-Konzern. Schafft die gelbe Ameise die Verdopplung auf 10 Mrd. € Umsatz? Diesen Podcast vom 25.02.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Das ist das KI-Update vom 25.02.2026 unter anderem mit diesen Themen: Kontrolle über KI und ein anderes Web sind laut Mozilla möglich Pentagon stellt Anthropic ein Ultimatum Meta investiert Milliarden in AMD-GPUs und mit ChatGPT erstellte Passwörter sind nicht sicher === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11189025 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Ein Gedankenexperiment von Citrini Research erschüttert die Tech-Welt und vernichtet über Nacht hunderte Milliarden an Börsenwert. Die düstere Vision: Menschliche Denkleistung wird durch die KI ersetzt. Eine "Intelligence-Displacement-Spiral" disruptiert hoch bezahlte Bürojobs und löst eine strukturelle Wirtschaftskrise aus. In dieser Episode diskutieren die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz, ob wir gerade den Gipfel einer irrationalen KI-Hysterie erleben oder ob der "Kanarienvogel in der Mine" bereits verstummt ist. Während Software-Aktien und Zahlungsdienstleister wie Mastercard unter die Räder kommen, stellt sich die Frage: Ist der Ausverkauf die Einstiegschance des Jahrzehnts? Außerdem im Fokus: Das hitzige Pro und Contra zum Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige nach dem Vorbild Australiens. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die weltweiten Militärausgaben haben 2,6 Billionen Dollar erreicht. Die Aufwendungen fürs Militär stiegen auch im vergangenen Jahr deutlich: um 13 Prozent. Das geht aus dem Standardwerk «The Military Balance» hervor, das jährlich vom Londoner Strategieinstitut IISS publiziert wird. Weitere Themen: vor genau vier Jahren hat Russland seinen Grossangriff auf die Ukraine gestartet. Anzeichen für ein baldiges Ende des Krieges gibt es nicht. Russland scheint kein Interesse daran zu haben und auf Zeit zu spielen. Wie populär ist die «Spezialoperation» in Russland noch? Ferien in die USA sind bei der Schweizer Bevölkerung aktuell nicht angesagt. Die Nachfrage nach Reise in die USA sei vergleichsweise gering, heisst es in der Reisebranche. Das hat mit Donald Trump zu tun, aber nicht nur.
Vergangene Woche wurde das Buchungssystem der Deutschen Bahn gestört – durch einen Cyberangriff, wahrscheinlich aus Russland. Zig oder sogar hunderte Milliarden solcher Angriffe prasseln jedes Jahr auf unsere kritische Infrastruktur ein. Was können wir dagegen tun? Sollten wir vielleicht sogar zurückschlagen? Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Dennis-Kenji Kipker, Universität Bremen und Cyberintelligence Institute Frankfurt am Main.
Auf der Wiederaufbaukonferenz werden jährlich Milliarden gesammelt, um den Wiederaufbau der Ukraine zu unterstützten. Doch der gestaltet sich äußerst schwierig. Autorin: Rebecca Barth Von Rebecca Barth.
Moritz, Alexander www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Merz sympathisiert mit einem Social Media Ban für Kinder. Google holt sich mit Gemini 3.1 die Benchmark-Krone zurück. OpenAI raist $100 Mrd. bei bis zu $850 Mrd. Bewertung – Nvidia allein soll $30 Mrd. geben. Das virale Video der Woche: Sam Altman und Dario Amodei verweigern sich beim India AI Summit den Handschlag. Perplexity gibt sein Werbemodell auf und schwenkt auf Enterprise. Klarna verliert 27% nach schwachen Zahlen – die Kreditausfallvorsorge steigt schneller als der Umsatz. Die CFTC versucht, Prediction Markets der Bundesstaaten-Regulierung zu entziehen. Milliardärs-Steuersätze sind ein Problem für die US-Wirtschaft. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Social Media Ban für Kinder (00:19:45) Apple Event am 4. März: Brille und AirPods mit Kameras (00:25:21) Google Gemini 3.1 und OpenAI $100 Mrd. Runde (00:35:40) India AI Summit: Altman und Amodei verweigern Handschlag (00:51:25) Perplexity gibt Werbemodell auf (00:54:47) Accenture: Keine Beförderung ohne KI (01:59:40) World Labs $1 Mrd. und XAI Saudi-Investment (01:06:27) New York stoppt Robotaxis (01:10:42) CFTC vs. Bundesstaaten: Prediction Markets (01:19:40) X-Algorithmus verschiebt Meinungen nach rechts (01:22:37) Klarna und Figma Earnings (01:32:50) Freedom.gov: US-VPN für Europäer (01:39:20) Zuckerberg vor Gericht: Engagement war nie unser Ziel (01:48:14) Angermeyer | Palantir: DHS-Milliardendeal (01:58:05) WSJ: Milliardäre zahlen zu wenig Steuern Shownotes Garrison Lovely Dario Amodei Podcast - x.com Merz riskiert Streit mit Trump über Social-Media-Verbot für Minderjährige - bloomberg.com Apple intensiviert Arbeit an Brille, Anhänger und Kamera-AirPods. - bloomberg.com Apple kündigt überraschend "Special Apple Experience" an. - heise.de Google ist wieder führend in KI: Gemini 3.1 Pro Preview. - x.com OpenAI-Chef: Dringende Regulierung für KI erforderlich - heise.de OpenAI-Finanzierung erreicht über $100 Milliarden in aktueller Runde - bloomberg.com Nvidia OpenAI - ft.com Sam Altman and Dario Amodei refusing to hold hands - linkedin.com OpenAI Has Poached Instagram's Celebrity Whisperer - vanityfair.com Perplexity - ft.com Accenture - ft.com AI Pioneer Fei-Fei Li's Startup World Labs Raises $1 Billion - bloomberg.com Saudi-Arabiens Humain investiert 3 Milliarden in Elon Musks XAI. - bloomberg.com Aktivistischer Investor Palliser Capital schrieb an japanischen Toilettenhersteller Toto. - x.com New Yorks Robotaxi-Plan gestoppt - bloomberg.com Wir sehen uns vor Gericht - axios.com Elizabeth Warren kritisiert Trumps CFTC - x.com Gouverneur Cox - x.com Meta startet $65 Millionen Wahlkampagne - nytimes.com X's Algorithm Pushes Users to Lean More Conservative - gizmodo.com Klarna - ft.com Klarna-CEO: Belegschaft wird bis 2030 um 1.000 reduziert. - fastcompany.com US plans online portal to bypass content bans in Europe and elsewhere - reuters.com Mark Zuckerberg said he reached out to Apple CEO Tim Cook to discuss ‘wellbeing of teens and kids' - cnbc.com Philipp Kloeckner auf X: "Metas Zuckerberg ist voller
Fehlende Kinderbetreuung bremst Eltern aus - und verschärft den Fachkräftemangel. Das kostet die deutsche Wirtschaft Milliarden. Dabei könnten andere Länder als Vorbild dienen.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 18.02.2026 Michael Saylor kauft jeden Dip und ist trotzdem Milliarden im Minus.
Bayer versucht wie schon 2020, die US-Klagewelle wegen des Unkrautvernichters zu beenden. Die Aktie steigt erst, fällt dann aber. Außerdem: Warren Buffett sorgt mit seinem letzten Depot für eine Überraschung.
Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Mit eigenem KI-Chatbot, der dir alle Fragen rund ums Investieren beantwortet. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Siemens, Dassault, Nemetschek und TeamViewer leiden unter KI. SpaceX will Drohnenschwarm mit KI. Smithfield Foods baut Schlachterei für Milliarde. Hapag-Lloyd kauft ZIM für Milliarden. VW spart. Alibaba entwickelt. Polen kauft in Deutschland. Zum Beispiel Wirtualna Polska (WKN: A14SKM) und Orlen (WKN: 929424). Asiatisches Essen. Asiatische Tourismus-Ziele. Asiatische Marken. Alles boomt in den USA und Europa. Ein großer Profiteur: Kura Sushi USA (WKN: A2PPS0) und Kura Sushi Inc. (WKN: 676143). Diesen Podcast vom 17.02.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Ende einer Münchner Sicherheitskonferenz im Zeichen der transatlantischen Krise, SPD fordert stärkere Regulierung von Social-Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen, CDU-Generalsekretär Linnemann für Entlastungen bei der Einkommenssteuer, Gespräche über Kriege und Konflikte bei Treffen der Afrikanischen Union im äthiopischen Addis Abeba, Mitglieder des "Friedensrats" haben laut US-Präsident Trump vier Milliarden für Gazastreifen zugesagt, Karnvalsfeierlichkeiten in Braunschweig, Ergebnisse des 22. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Neunter Tag bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Olympia" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ende einer Münchner Sicherheitskonferenz im Zeichen der transatlantischen Krise, SPD fordert stärkere Regulierung von Social-Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen, CDU-Generalsekretär Linnemann für Entlastungen bei der Einkommenssteuer, Gespräche über Kriege und Konflikte bei Treffen der Afrikanischen Union im äthiopischen Addis Abeba, Mitglieder des "Friedensrats" haben laut US-Präsident Trump vier Milliarden für Gazastreifen zugesagt, Karnevalsfeierlichkeiten in Braunschweig, Ergebnisse des 22. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Neunter Tag bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Olympia" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Waymo hat doch Menschen im Hintergrund: Remote-Operatoren auf den Philippinen übernehmen, wenn ein Fahrzeug nicht weiterkommt – inklusive Infinite-Money-Glitch über DoorDash. Anthropic sammelt weitere $30 Mrd. ein bei $380 Mrd. Bewertung – praktisch jeder große Investor ist dabei. Bloomberg berichtet vom Tabubruch, in OpenAI und Anthropic gleichzeitig zu investieren. X erreicht $1 Mrd. Subscription-ARR, lag als Twitter aber mal bei $5 Mrd. Werbeumsatz. Spotify behauptet, die besten Entwickler hätten seit Dezember keine Zeile Code geschrieben – die R&D-Kosten sind aber tatsächlich um fast 40% gesunken. OpenAI und Google warnen US-Abgeordnete vor chinesischer Modell-Destillation. Die EU eröffnet ein neues Antitrust-Verfahren gegen Googles Werbeauktionen, während AI Overviews das offene Web weiter austrocknen. Die FTC attackiert Apple News wegen angeblichem Links-Bias. Robinhood enttäuscht mit schwachem Krypto-Geschäft, Cloudflare glänzt mit 34% Umsatzwachstum und 40% Kundenwachstum. Die EPA streicht unter Trump die wissenschaftliche Basis für die Schädlichkeit von Treibhausgasen. Eine Juniper-Research-Studie zeigt: Jede 10. Social-Media-Anzeige in Europa ist ein Scam. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Waymo (00:08:59) Anthropic $30 Mrd. Funding (00:15:11) X erreicht $1 Mrd. Subscription ARR (00:18:02) Spotify: Beste Entwickler schreiben keinen Code mehr (00:21:07) Jonas Andrulis und Roland Berger Joint Venture (00:26:55) ai.com Domain für $70 Mio. verkauft (00:30:01) China destilliert OpenAI und Google Modelle (00:40:24) Distillation Attacks: Die Debatte um Content-Klau (00:41:59) Google Antitrust: EU untersucht Werbeauktionen (00:46:07) AI Overviews und das Sterben des Open Web (00:51:49) FTC vs. Apple News (01:07:34) Robinhood und Coinbase Earnings (01:13:12) Cloudflare Earnings (01:19:55) Verbraucherschutz: Elster Phishing und Scam Ads Studie (01:25:41) EPA streicht Klimaschutz-Grundlage Shownotes Waymo setzt menschliche Agenten im Ausland ein - cybernews.com Waymo stellt DoorDash-Fahrer ein, um Autotüren zu schließen. - x.com Anthropic schließt $30 Milliarden Finanzierungsrunde für KI-Startups ab. - cnbc.com Anthropic erhält $30 Milliarden in Serie-G-Finanzierung. - anthropic.com VCs brechen Tabu: Unterstützung für Anthropic und OpenAI. - bloomberg.com 1. X Subscriptions - theinformation.com Elon Musks xAI verliert zweiten Mitgründer in 48 Stunden. - businessinsider.com Spotify: Beste Entwickler schreiben seit Dezember keinen Code dank KI - techcrunch.com Roland Berger and Jonas Andrulis start start-up - handelsblatt.com AI domain - x.com OpenAI beschuldigt DeepSeek, US-Modelle zur Vorteilsgewinnung zu destillieren. - bloomberg.com Google says attackers used 100,000+ prompts to try to clone AI chatbot Gemini - nbcnews.com EU untersucht Google wegen Suchanzeigen-Preisen erneut auf Kartellverstöße - bloomberg.com Apple steht vor neuen Spannungen mit Trump-Regierung - ft.com FTC Apple - x.com Apple News bevorzugt linke Medien, schließt konservative aus: Studie - nypost.com Tech companies pressured to share data on Trump critics, according to reports - msn.com ‘What Oligarchy Looks Like' - commondreams.org Google übermittelte persönliche und finanzielle Daten eines Studentenjournalisten an ICE - techcrunch.com EPA - nbcnews.com Scam Ads - juniperresearch.com
Tausend ganz legale Bilanztricks bei VW. Fatalistische Wut bei den Unterdrückten in Iran. Und: andauernder Tarifstreit im öffentlichen Dienst. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Wie bei Volkswagen plötzlich sechs Milliarden Euro auftauchen konnten Mehr Hintergründe hier: Die nächste Runde könnte noch blutiger werden Mehr Hintergründe hier: Warum so viele junge Menschen den öffentlichen Dienst verlassen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Warnsignale dominieren die heutige Ausgabe: In Deutschland meldet die BaFin steigende Kreditrisiken, während sich die Gasspeicher bedenklich leeren – die Importabhängigkeit wächst. In den USA eskaliert der Konflikt zwischen Regierung und Elite-Campus: Das Pentagon stoppt die Zusammenarbeit mit Harvard und Trump fordert Milliarden. Lesen Sie hier, wo Sicherheit und Stabilität wackeln.
Der Hype um Künstliche Intelligenz scheint drei Jahre nach dem Durchbruch von ChatGPT ungebrochen. Doch was treibt diese enorme Welle eigentlich an, bei der Startups teilweise Milliarden einsammeln, noch bevor sie ein fertiges Produkt vorweisen können? In dieser Folge analysiert Wirtschaftsredaktorin Malin Hunziker die drei entscheidenden Kräfte hinter dem Boom. Wir werfen einen Blick auf die Erfinder, die immer schon die nächste Innovation bereithalten. Die Investoren hingegen hoffen auf den grossen Gewinn. Und Startups finden ohne KI-Bezug gar kein Kapital mehr. Damit verstärken sie den Boom - und gehen grosse Risiken ein. Gast: Malin Hunziker, Wirtschaftsredaktorin Host: Nadine Landert Und was passiert, wenn die KI-Blase platzen würde... das kannst du in [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/kolonialismus-antisemitismus-und-populismus-der-blick-in-die-geschichte-zeigt-wie-verheerend-das-platzen-der-ki-blase-waere-ld.1913261) nachhören. Malins Analyse findest du [hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/sie-sind-die-treiber-des-ki-hypes-hoffende-investoren-startups-und-erfinder-ld.1920718). Und ein [Probeabo](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/)gibt's auch noch.
EU-Kommission wirft TikTok suchtförderndes Design vor, Iran und USA sprechen erstmals indirekt über Atomprogramm im Oman, Vermögenssteuer könnte Milliarden für den Staat bringen, Weitere Nachrichten im Überblick, Start der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kiew soll den Kredit, den es von der EU bekommt, hauptsächlich dazu nutzen, um benötigte Waffen in den EU-Staaten zu kaufen. Das Budget umfasst 60 Milliarden Euro. Weitere 30 Milliarden erhält die Ukraine als Haushaltshilfe für die Jahre 2026 und 2027.
- Erfolgreicher denn je: Apple legt neue Rekordzahlen vor - Lieber sicher gehen: EFF formuliert Wünsche an Apple - Viel intelligenter: Xcode 26.3 öffnet KI-Agenten die Tür - Über die Schulter geschaut? Webcam-App-Entwickler verklagt Apple - Schwer durchschaubar: Apples Website-Umbau erschwert Mac-Preisübersicht - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird präsentiert von Incogni. Nutze den Code APFELFUNK unter dem unten aufgeführten Link, um einen exklusiven Rabatt in Höhe von 60% auf dein Incogni-Abo zu erhalten: https://incogni.com/apfelfunk === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Six Colors: Apples Quartalszahlen - https://sixcolors.com/post/2026/01/apple-announces-all-time-quarterly-record-of-143-8b/ - Apfelfunk News: Apple erreicht Meilenstein von 2,5 Milliarden aktiven Geräten - https://apfelfunk.com/apple-erreicht-meilenstein-von-25-milliarden-aktiven-geraeten/ - Apfelfunk News: EFF-Kampagne fordert mehr Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Apple - https://apfelfunk.com/eff-kampagne-fordert-mehr-ende-zu-ende-verschluesselung-von-apple/ - heise developer: KI-Agenten wie Claude und Codex direkt in der Entwicklungsumgebung von Xcode - https://www.heise.de/news/Xcode-26-3-KI-Agenten-wie-Claude-und-Codex-direkt-in-der-Entwicklungsumgebung-11164243.html - Apfelfunk News: Apple nutzt intern Anthropic-Claude für Produktentwicklung - https://apfelfunk.com/apple-nutzt-intern-anthropic-claude-fuer-produktentwicklung/ - Mac & i: Camo-Entwickler verklagt Apple wegen Sherlocking - https://www.heise.de/news/Funktion-uebernommen-Camo-Entwickler-verklagt-Apple-wegen-Sherlocking-11164832.html - Mac & i: Apple baut Shopping-Website um - https://www.heise.de/news/Apple-baut-Shopping-Website-um-schlechtere-Preisuebersicht-beim-Mac-11162948.html Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:19:08) Werbung (00:23:07) Begrüßung (00:28:48) Themen (00:29:28) Erfolgreicher denn je: Apple legt neue Rekordzahlen vor (00:54:45) Lieber sicher gehen: EFF formuliert Wünsche an Apple (01:01:20) Viel intelligenter: Xcode 26.3 öffnet KI-Agenten die Tür (01:11:39) Über die Schulter geschaut? Webcam-App-Entwickler verklagt Apple (01:19:11) Schwer durchschaubar: Apples Website-Umbau erschwert Mac-Preisübersicht (01:28:37) Umfrage der Woche (01:30:59) Zuschriften unserer Hörer
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Die Nationalbank handelt unabhängig von der Politik. Doch Daniel Lampart, Chefökonom des Gewerkschaftsbunds und langjähriger Bankenrat der SNB, sorgt sich, dass der starke Franken immer mehr Arbeitsplätze in der Schweiz vernichtet. Er fordert deshalb von der SNB Gegensteuer und eine klare Haltung. Die Arbeitslosigkeit zieht seit letztem Jahr wieder an. Was macht der Schweizer Wirtschaft am meisten zu schaffen? Die US-Zölle? Die angekündigten Schweizer Investitionen im Ausland? Die Wirtschaftslage in Europa? Der starke Franken? «Wo sind die Investitionsversprechen für die Schweiz?», fragt der Chefökonom des Gewerkschaftsbunds Daniel Lampart mit Blick auf die Milliarden, welche Schweizer Unternehmen in den USA, aber auch in Indien investieren wollen. Wie schaut der Gewerkschaftsbund in die Zukunft? Daniel Lampart ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Keine faire Bezahlung der Streamingdienste, schlechte Verträge mit den Plattenlabels und zusätzlich Druck von der KI, die Songs am Fließband komponiert: Für viele Kreative wird es zunehmend schwer, von ihrer Kunst zu leben. Die Musikindustrie steckt im Umbruch - und diejenigen, die eigentlich im Mittelpunkt stehen sollten, geraten immer stärker unter Druck. Warum kommt von den Milliarden der Streamingplattformen so wenig bei den Künstlern an? Wie verschieben KI-Tools die Machtverhältnisse - und was bedeutet es, wenn Algorithmen Songs komponieren, Stimmen klonen oder Fans sich an der Erzeugung von „neuer Musik“ beteiligen? Und: Was müsste sich ändern, damit Musikschaffende auch künftig von ihrer Arbeit existieren können? Darüber sprechen wir u. a. mit Christoph Hessler von der Band The Intersphere, Musikjournalistin Rike van Kleef und Wirtschaftswissenschaftlerin Jana Costas von der Viadrina in Frankfurt an der Oder. Eine Sendung über Wert, Wirtschaft und Würde in der Musik - und darüber, warum so viele Kreative heute sagen: In dieser Industrie ist einfach keine Musik mehr drin. Podcast-Tipp: KI als Muse - wie Künstliche Intelligenz neue Chancen für Kreative schafft KI erstellt Bilder, Musik und ganze Filme. Klar, dass vor allem viele Kreativ-Schaffende Respekt, ja teilweise Sorge haben, dass ihre Arbeit in Zukunft nur noch von einer Künstlichen Intelligenz erledigt wird. Florian Dohmann sieht das anders. Er hat lange vor ChatGPT und Co. die erste KI-Muse geschaffen. Also eine KI, die Künstlerinnen und Künstler inspiriert. In der aktuellen Folge spricht der Gründer, Unternehmer und KI-Kreative mit ARD-Journalistin Simin Sadeghi und KI-Experte Aljoscha Burchardt vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz darüber, wie Menschen zusammen mit KI noch kreativer denken können. Und warum dieses Thema eben nicht nur die Kunstwelt betrifft. Den Podcast „KI - und jetzt? Wie wir Künstliche Intelligenz leben wollen“ gibt es in der ARD Audiothek https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ebfcda1611c4b02d/