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Manchmal fühlt sich Einsamkeit wie ein Beweis an – obwohl sie nur ein altes Muster ist. Vielleicht hält dich nicht dein Charakter auf Abstand, sondern die Gewohnheit, immer stark, unabhängig und pflegeleicht sein zu müssen. Wer Nähe sucht, aber Verletzlichkeit vermeidet, sendet oft unbewusst genau das Gegenteil aus. Diese Folge lädt dich ein, Freundschaft, Verbundenheit und Selbstwert mit neuen Augen zu sehen – damit echte Beziehungen wieder entstehen dürfen.
"Das ist doch alles nur Esoterik." "Seele, Reinkarnation – das kann man doch nicht ernst nehmen." "Ich bin einfach ein Mensch, der Erfahrungen macht." Diese Gedanken kennst du vielleicht. Aber was, wenn genau diese Frage über dein ganzes Leben entscheidet? Diese Folge ist eine Fokusfolge – das bedeutet, das Gespräch existiert bereits in voller Länge, wurde hier aber neu aufbereitet und auf die wertvollsten Erkenntnisse destilliert, damit du das Wesentliche kompakt und direkt mitnehmen kannst. In dieser Folge spreche ich mit Maxim Mankevich. Er ist Spiegel-Bestsellerautor und gilt als führender Experte für Bewusstsein im deutschsprachigen Raum. Wir sprechen über eine der größten Fragen überhaupt: Bin ich ein Mensch, der Erfahrungen macht? Oder eine göttliche Seele, die menschliche Erfahrungen macht? Deine Antwort entscheidet über dein Glück oder Unglück. Über Harmonie oder permanenten Kampf. Wir sprechen über Rückschläge, die im Nachhinein Sinn ergeben. Über den verlorenen Job, die beendete Partnerschaft, den Moment, in dem alles zusammenzubrechen scheint und der sich Jahre später als Wendepunkt entpuppt. Maxim erklärt, warum unser Unterbewusstsein wie ein zugefrorener See ist. Tief, voller Antworten, die wir nicht immer abrufen können. Und warum Eingebungen nicht unter Druck entstehen, sondern in der Stille. Der Preis für dein neues Leben ist dein altes. Es geht nicht darum, etwas zu werden. Sondern darum, wieder zu spüren, dass dein Herz brennt. +++ Maxims Webseite: https://maximmankevich.com Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de
Heute ist hier in Olpe der Schützenfestmontag mit allem Drum und Dran. Ziemlich früh am Morgen der Gottesdienst für die Schützen, dann die Totenehrung, dann das Vogelschießen auf dem Schützenplatz und, und, und. Für uns Olper Franziskanerinnen hat dieser Tag noch eine andere Bedeutung. Vor 163 Jahren, am 20. Juli 1863, ist ein Brief vom Paderborner Bischof Konrad Martin angekommen der das Kloster in Olpe für selbständig erklärt und Schwester Maria Theresia Bonzel als Oberin bestätigt. Seither gilt dieses Datum als Gründungstag. Seitdem fallen das Olper Schützenfest am dritten Wochenende im Juli und unser Gründungstag meist zusammen. Ich habe hier in Olpe gelernt, dass die Aufgabe der Schützen über viele Jahrhunderte war, die Stadt und seine Menschen gegen Überfälle und in kriegerischen Handlungen zu schützen. Bevor es Polizei und Armee gab, waren die wehrfähigen Männer in den Städten für den Schutz verantwortlich. Und auch heute kümmern sich Schützen übers Jahr in einigen sozialen Angelegenheiten. Und die Gründung der Olper Franziskanerinnen ist ähnlich. Sie hat sich von Anfang an für die Hilfe und den Schutz von Waisenkindern engagiert und immer mehr Hilfesysteme aufgebaut, dass die damals ziemlich schutzlosen Kinder leben konnten, zur Schule gehen und einen Beruf lernen. Später kamen immer neue Aufgaben hinzu. Schulen für Mädchen, die vorher kein Abitur machen konnten, Frauenfachschulen, Kindergärten, Krankenhäuser, ambulante Pflege, Altenheime, Kinder- und Jugendhospiz und so weiter. Sie hat klugerweise in ihre Ordensstatuten nicht festgelegt, dass die Schwestern immer nur das eine tun sollten. Sondern sie hat geschrieben, dass sich die Schwestern immer denen zuwenden sollten, die besondere Hilfe und Schutz benötigten. Engagement für die Mitmenschen in der Stadt und den Schutz für die Schwachen verbinden also die Schützen und die Schwestern hier. Das ist echt ein Grund zum Feiern und Zusammensein.
Neun Jahre selbstständig, und trotzdem hat sich ein einziger Satz in mir festgesetzt, der alles verändert hat. In dieser Folge erzähl ich, was ich nach einer langen Trance-Reise gehört hab, und warum die Suche nach Anerkennung von außen mehr Energie kostet, als den meisten bewusst ist. Es geht um Verkörperung, um den Unterschied zwischen Wissen und Spüren, und um den Moment, in dem der innere Kritiker seine Aufgabe verliert.
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Lexikon zur Folge: oaws.de/bbbiotech. BB Biotech (WKN: A0NFN3) ist kein Biotech-Unternehmen. Auch kein Biotech-Fonds. Sondern eine Firma, die ihr komplettes Kapital in Biotech-Aktien investiert. Wie machen sie das? Was muss man bei Biotech-Investments beachten? Kann man in dem Markt überhaupt noch Geld verdienen oder hat man keine Chance gegen Hedgefonds? Das alles haben wir mit dem Chef von BB Biotech, Dr. Christian Koch, besprochen. Außerdem geht's um die Rolle von Europa in der globalen Biotech-Industrie, wie KI den Investmentprozess verändert und und und. Hier geht's zum DJE Fonds Multi Asset & Trends: https://www.dje.de/de/investmentfonds/productdetail/LU0159549145/#fondsuebersicht Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Diesen Podcast vom 18.07.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was wäre, wenn eine einzige Entscheidung Dein komplettes Leben verändern könnte? Vanessa hat jahrelang funktioniert. Im Außen erfolgreich, im Innen voller Selbstzweifel, emotionalem Essen und dem Gefühl, irgendwie noch nicht ganz ihr eigenes Leben zu leben. Dann hat sie sich entschieden, hinzuschauen. Heute begleitet sie Menschen als Coachin dabei, sich aus dem Funktionieren zu befreien und mutig ihren eigenen Weg zu gehen. Und das Verrückteste? Nachdem sie ihre Kündigung eingereicht hatte, stand ihr Büro wortwörtlich in Flammen! (Kein Witz – diese Geschichte musst Du hören!
10 KI-Tools, die jedes Business heute kennen muss Künstliche Intelligenz verändert aktuell jede Branche schneller als jede Technologie zuvor. Die Frage ist nicht mehr, ob du KI in deinem Unternehmen einsetzen solltest. Die Frage ist nur noch:
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
Ich spreche in der Podcastfolge über den zunehmenden Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln, Melatonin und Abnehmspritzen. Ich plädiere für natürliche Alternativen wie Ruhe, Natur, soziale Kontakte, Sinnfindung und Bewegung, um langfristig gesund zu bleiben. Key Takeaways Echte Ruhe statt Bildschirm: Viele Menschen verwechseln Ruhe mit passivem Konsum wie Fernsehen oder Social Media. Echte Regeneration erfordert jedoch bildschirmfreie Pausen, da der Körper sonst keine Erholung findet. Kritik an wachsenden Medizinschränken: Der wachsende Medizinschrank mit Melatonin, Stresspillen und Abnehmspritzen kaschiert die eigentlichen Probleme wie Schlafmangel oder ungesunde Ernährung. Sie warnt davor, dass diese Mittel die Ursachen nicht beheben und oft bagatellisiert werden. Schlaf als Regeneration: Schlaf wird massiv unterschätzt. Erkennen Sie Erschöpfungszustände und schützen Sie Ihre Gesundheit durch echte Pausen ohne Bildschirm. Melatonin sollte nicht als schnelle Lösung für Schlafprobleme dienen. Natur und Licht nutzen: Tägliche 10 Minuten Licht sind essenziell für die Gesundheit. Kein Nahrungsergänzungsmittel kann die Wirkung von Natur und Sonne ersetzen – und beides ist kostenlos. Soziale Kontakte pflegen: Einsamkeit nimmt dramatisch zu. Homeoffice kann die Vereinsamung verstärken. Beziehungen sind Burnout-Präventionsfaktor Nummer 1. Sinn im Leben finden: Sinn senkt Entzündungen, schützt vor Burnout und verlängert das Leben. Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts bzw. Spotify. Danke! KOSTENLOSE 10-TAGE- CHALLENGE „Resilienz entwickeln, Stress reduzieren & die mentale Gesundheit stärken“: https://www.heimsoeth-academy.com/email-challenge-resilienz-entwickeln-stress-reduzieren-die-mentale-gesundheit-staerken/ Der Beitrag Gesundheit beginnt nicht in der Apotheke – sondern in deinem Alltag erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Über 25 Jahre lang saß der SPD-Politiker Michael Roth für seinen Nordosthessischen Wahlkreis im deutschen Bundestag. Roth war in der großen Koalition auch viele Jahre Staatsminister für Europa. Bis er psychisch schwer erkrankte und es einfach nicht mehr weiter ging. (Wdh. vom 31.03.2026)
Du hattest gerade deinen besten Monat. Und bist trotzdem schon dabei, ihn kleinzureden.Klingelt das?In dieser Folge reden wir über das stille Muster, das Friseurunternehmerinnen am meistenkostet. Nicht an Geld — sondern an Energie, Entscheidungen und dem Gefühl, wirklich obenangekommen zu sein.Du weißt eigentlich, was der nächste Schritt wäre. Du machst ihn trotzdem nicht. Nicht, weil dirWissen fehlt. Sondern weil du dir nicht sicher bist, ob du das nächste Level auch halten kannst.Und genau das schauen wir uns heute an.Was dich in dieser Folge erwartetWarum du einen Rekordmonat innerhalb von zehn Minuten wieder kleinredestDie 3 Schwellenmomente, die du kennst — und die dir zeigen, wo du dir selbst im WegstehstWarum “Es läuft ja” der gefährlichste Satz in deinem Business istWas dich diese Schleife wirklich kostet — und wie du rauskommstSALONGRÖSSE — Der Live-Workshop27. Juli 2026 · 13 Uhr · Live via Zoom · 47€ netto · inkl. AufzeichnungStoppe dein “Bin ich gut genug?!”-Gedankenkarussell. Der Workshop für Friseurinnen, die keinen Bock mehr auf Zweifel an sich und ihrem Salon haben.
Die deutsche Industrie befindet sich im freien Fall. Die Energiekosten erdrosseln die Wettbewerbsfähigkeit. Klimaschutz auch. Die Bürokratie ohnehin. So lautet die Erzählung. Ein Industrieexperte widerspricht. Die Daten zeigen ein differenziertes Bild. Der Industriestrompreis ist etwa niedriger als vor zehn Jahren. "Warum ist die Industrie nicht damals untergegangen, wenn hohe Energiekosten das Problem sind?", fragt Harro Heilmann. "Das ist nur für Firmen wie Wacker Chemie ein Problem." Der Professor für Produktion und Management sagt: Industriedaten werden fehlinterpretiert. Absichtlich. "Die missbräuchliche Verwendung des Produktionsindex ist politisch motiviert. Es geht auch darum, Ausreden oder einen Sündenbock für unternehmerische Fehlentscheidungen zu finden." Heilmann zufolge findet keine Deindustrialisierung statt, sondern eine schmerzhafte Bereinigung und Veränderung. "Über die Jahre sind unheimlich viele Meta-Jobs entstanden, die keine Wertschöpfung schaffen", sagt er. "Seien wir ehrlich: Solange es gut läuft, geht man diese harten Themen nicht an." Seine Botschaft lautet: Die deutsche Industrie schlägt sich besser als gedacht. Seit 2020 jagt ein Schock den nächsten. Corona, Russland, Strafzölle, Iran-Krieg. Trotzdem wird die Autoindustrie ihm zufolge wieder Erfolge feiern. Vielleicht auch im Batteriebereich. Siemens und Siemens Energy? Haben hervorragende Zukunftsaussichten. Infineon? Auch. Und die deutsche Raumfahrt? Entwickelt eine irre Dynamik. Aber auch die wird von der EU in den Industriedaten versteckt. Gast: Harro Heilmann, Professor für Maschinenbau/Produktion und Management an der Hochschule Aalen. Der Berliner hat selbst 15 Jahre in der Automobil- und Luftfahrtindustrie gearbeitet und als Berater Unternehmen dabei geholfen, sich neu aufzustellen, Geld zu sparen und fit für die Zukunft zu machen. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Schaust du nur zu oder spielst du dein eigenes Spiel? ⚽ In der neuen Gedanken to Go Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel geht es um Fußball, WM und eine Frage, die ziemlich schnell größer wird: Wohin geht eigentlich dein Fokus? Stephan spricht darüber, wie schnell aus „nur ein Spiel“ viele Stunden werden und warum Aufmerksamkeit eine der wertvollsten Ressourcen ist, die wir haben. Nicht als Vorwurf. Nicht gegen Fußball. Sondern als ehrlicher Impuls, bewusster mit der eigenen Zeit umzugehen.
Klare Positionierung Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Klare Positionierung. Denn wenn Dein Kunde nicht schnell versteht, was Du anbietest, wem Du hilfst und warum das für ihn wichtig ist, dann steigt er innerlich aus. Nicht, weil Dein Angebot schlecht ist. Sondern weil er es nicht schnell genug einordnen kann. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Kunden nur kaufen, was sie schnell verstehen. In einer Welt voller Informationen, Angebote und Ablenkungen hast Du oft nur wenige Sekunden, um relevant zu wirken. Wenn Deine Botschaft zu kompliziert ist, klickt Dein Wunschkunde weiter. Klare Positionierung bedeutet nicht, besonders kreativ oder ausgefallen zu klingen. Es bedeutet, dass Dein Markt sofort versteht: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Viele Unternehmer machen den Fehler, ihre Positionierung zu schwammig zu formulieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu allgemein. Der Kunde erkennt nicht sofort, ob das wirklich sein Problem betrifft. In dieser Episode geht es deshalb um einfache Sprache, klare Botschaften und echte Relevanz. Denn je schneller Dein Wunschkunde versteht, warum Du für ihn wichtig bist, desto leichter kann Vertrauen entstehen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Klare Positionierung ein direkter Hebel für mehr Vertrauen, mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen ist. Tom erklärt, dass Kunden selten lange nachdenken, ob ein Angebot vielleicht doch irgendwie zu ihnen passt. Wenn sie es nicht schnell verstehen, gehen sie weiter. Ein zentraler Punkt der Episode ist: Klarheit schlägt Kreativität. Viele Unternehmer versuchen besonders clever, hochwertig oder außergewöhnlich zu klingen. Doch wenn der Markt nicht sofort versteht, wobei Du hilfst, bringt Dir die schönste Formulierung wenig. Tom zeigt, wie Du Deine Botschaft auf einen einfachen Satz bringen kannst. Dieser Satz sollte drei Fragen beantworten: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Außerdem geht es darum, warum schwammige Kommunikation Anfragen verhindert. Wenn Dein Markt nicht klar erkennt, ob Du für sein Problem relevant bist, wird er selten den nächsten Schritt machen. Dann findet er Deinen Content vielleicht nett, aber er fragt nicht an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Kundensprache. Viele Experten sprechen zu sehr in Fachbegriffen. Der Kunde beschreibt sein Problem aber meistens einfacher. Wenn Du seine Sprache nutzt, fühlt er sich schneller verstanden. Tom erklärt auch, warum Content Deine Positionierung trainiert. Jedes Video, jeder Post, jede Podcastfolge und jeder Newsletter hilft Dir, Deine Botschaft klarer zu formulieren. Du merkst, welche Beispiele funktionieren und welche Aussagen hängen bleiben. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Klare Positionierung stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Botschaft ausführlicher zu erklären. KI hilft Dir, Themen zu ordnen, Titel zu entwickeln und Inhalte klarer zu strukturieren. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du musst nicht kreativer klingen. Du musst verständlicher werden. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen professionell wirken. Und genau dabei machen sie ihre Kommunikation oft unnötig kompliziert. Sie nutzen große Begriffe, abstrakte Aussagen und Formulierungen, die zwar hochwertig klingen sollen, aber beim Kunden kein klares Bild erzeugen. Das Problem ist: Was Dein Kunde nicht schnell versteht, wird er selten kaufen. Genau deshalb ist Klare Positionierung so wichtig. Dein Wunschkunde hat wenig Zeit. Er sieht Deine Webseite, Deinen Social-Media-Post, Deine Podcastbeschreibung oder Deine Bio. Und dann entscheidet er sehr schnell: Ist das relevant für mich oder nicht? Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, entsteht keine Verbindung. Wenn sie zu kompliziert ist, entsteht keine Sicherheit. Und wenn sie zu schwammig ist, entsteht keine Anfrage. In dieser Episode zeigt Tom, wie Du Deine Positionierung verständlicher machst. Der erste Schritt ist ein einfacher Satz. Dieser Satz sollte nicht besonders poetisch sein. Er sollte klar sein. Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Ein Beispiel: Nicht: „Ich begleite Menschen in ihrer unternehmerischen Transformation." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, mit klarem Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist einfacher. Direkter. Verständlicher. Und genau das schafft Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprache Deiner Kunden. Viele Experten sprechen über ihre Methode. Kunden sprechen aber über ihr Problem. Sie sagen nicht: „Ich brauche eine strategische Kommunikationsarchitektur." Sie sagen: „Ich weiß nicht, was ich posten soll und warum keine Anfragen kommen." Wenn Du diese Sprache aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde gesehen. Und gesehen fühlen ist oft der Anfang von Vertrauen. Deshalb ist Klare Positionierung kein theoretisches Marketing-Thema. Es ist ein praktischer Umsatzhebel. Denn je klarer Dein Markt versteht, wofür Du stehst, desto leichter kann er Dich einordnen. Und je leichter er Dich einordnet, desto eher wirst Du als relevante Lösung wahrgenommen. Content spielt dabei eine große Rolle. Durch Content trainierst Du Deine Botschaft immer wieder. Du erklärst Dein Thema. Du testest Beispiele. Du erkennst, welche Formulierungen funktionieren. Ein Podcast ist dafür besonders stark, weil Du mehr Raum hast. Du kannst erklären, erzählen und Deine Denkweise zeigen. Dadurch wird Deine Positionierung nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Mit KI kannst Du diesen Prozess zusätzlich vereinfachen. KI hilft Dir, Deine Themen zu sortieren, Hauptpunkte zu strukturieren und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. Dadurch wird Deine Botschaft regelmäßiger sichtbar. So wird Klare Positionierung Schritt für Schritt stärker. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Versteht Dein Wunschkunde in wenigen Sekunden, warum Du für ihn relevant bist? Wenn nicht, liegt hier einer der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Anfragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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Mein neuer Podcast-Kanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! In dieser Folge geht es darum, warum Wünschen, Visionen und große Ziele kein „Nice-to-have" sind, sondern essenziell für ein erfülltes Leben. Ich lade dich ein, kurz aus dem Alltagstrott auszusteigen und dir ehrlich die Frage zu stellen: Was wäre mein Wunsch, wenn alles möglich wäre? Wenn du tiefer einsteigen willst: Die nächste Runde der Stress-Coach-Ausbildung startet am 22. November 2026 – mehr Infos findest du unter: www.drachenberg.de/stress-coach Außerdem empfehle ich dir das Stress-Coach 30-Tage-Programm für mehr Gelassenheit von TISSO Naturprodukte, an dem du kostenlos teilnehmen kannst unter: www.tiso.de/stress-coach
260714PC Solidarität mit der Türkei – Widerstand gegen ErdoganMensch Mahler am 14.7.2026Eine harte Zeit. Auf allen Ebenen muss ich damit umgehen, dass ich Problemsituationen nicht auflösen kann. Ein Nachbarschaftsstreit eskaliert immer weiter. Radio Paradiso hat meinen Kommentar Mahler meint aus dem Programm gedrängt. Gott sei Dank habe ich noch meinen Podcast „Mensch Mahler“, der fantastisch läuft und gute Zugriffe generiert. In einer Mietsache zieht sich eine Gerichtsverhandlung, eine Räumungsklage betreffend, in die Länge. Nicht die Konflikte an sich sind es, die mich stressen. Sondern die Herausforderung, mental so damit umzugehen, dass sie mich nicht kaputt machen. Hier ist psychologische Resilienz gefragt. Sie beginnt damit, negative Gefühle wie Wut oder Enttäuschung bewusst zuzulassen, diese aber nicht mit dem eigenen Selbstwert gleichzusetzen. Es gilt, die Ursachen objektiv zu analysieren und aus dem Scheitern konkrete, neue Lösungsansätze zu entwickeln, anstatt in Selbstmitleid zu verharren.Um mental gestärkt aus einer Niederlage hervorzugehen, helfen folgende psychologischen Strategien:· Gefühle annehmen: Unterdrücken Sie Ihre Enttäuschung nicht. Lassen Sie die Emotionen zu, um sie effektiv zu verarbeiten.· Selbstmitgefühl praktizieren: Behandeln Sie sich selbst so freundlich, wie Sie einen guten Freund behandeln würden, um nicht in destruktive Selbstvorwürfe abzurutschen.· Die Ursachen objektiv analysieren: Trennen Sie klar zwischen dem, was in Ihrem Einflussbereich lag und was nicht.· Aus Fehlern lernen: Formulieren Sie den Rückschlag um. Es gilt, diese Situationen zu nutzen, um konstruktive Schlüsse für zukünftige Konflikte zu ziehen.Ich war nicht faul. Ich habe in den vergangenen Monaten und Jahren mit Hilfe einer hervorragenden Psychotherapeutin an meiner psychologischen Resilienz gearbeitet. Ich bin noch lange nicht am Ziel. Wenn man seelisch gesund leben will, ist das eben ein lebenslanger Lernprozess. Ich kann nur sagen: Es lohnt sich. Es ist der Weg zum Glück und zur Zufriedenheit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Mut.Macher.Marke.“ ist eine Kooperation der Initiative Marke Deutschland, des Bundesverbands Marketing Clubs und asap:digital.Die Idee: Alle zwei Wochen erscheint eine neue der 14 Folgen – zu hören und zu sehen auf den Kanälen von asap:digital.Und darum geht es dieses Mal:Maria Pennanen, Co-Founderin und Geschäftsführerin des Accelerator Frankfurt, spricht mit Martin Boeing-Messing über Mut in Situationen, in denen es keine bequeme Alternative mehr gibt.Sie erzählt von Covid, persönlichen Risiken, einer gescheiterten Software-Wette und dem Weg zurück mit neuen Programmen für Female Founders, AI Founders und Investment Readiness.Ihr Blick auf Mut ist sehr klar: Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Sondern trotzdem zu handeln, wenn man an das glaubt, was man tut. Und sich immer wieder zu fragen: Was würde ich tun, wenn ich nicht scheitern könnte? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hallo an alle verrückten Träumer.
Worum es gehtNikolaus nimmt diese Solo-Folge zum Anlass, eine Frage zu stellen, die selten laut gestellt wird: Warum tust du eigentlich, wasdu tust? Nicht der vordergründige Grund. Nicht das Ziel, das drei Ecken weiter liegt. Sondern der echte, darunter. Ein Impuls, der bei einem Abendessen unter Unternehmerinnen und Unternehmern begann – und der seitdem nicht mehr loslässt.KernideeViele Menschen setzen sich Ziele und tun dann etwas, das möglicherweise, irgendwie, über Umwege zu diesem Ziel führen könnte. Manchmal ist der direktere Weg einfacher – und ehrlicher. Wer weiß, warum er wirklich etwas tut, braucht keine Rechtfertigung mehr. Er braucht nur Konsistenz.Was du mitnimmstFrag dich nicht, was du tust. Frag dich, warum du es tust – und dann noch mal: warum das. Nikolaus macht diesen Podcast nicht, um eine Audience aufzubauen oder Kunden zu gewinnen. Er macht ihn, weil er gerne mit Menschen spricht. Das ist der eigentliche Grund. Alles andere wäre der längere Weg zu einem anderen Ziel.Während des Parcours steigt man nicht vom Pferd.Aber wenn der Gaul tot ist, sollte man aufhören zu reiten. Konsistenz ist kein Wert an sich – sie braucht die richtige Richtung. Wo hättest du früher loslassen können? Und wo hättest du länger dranbleiben sollen?Manchmal braucht es keine Antworten. Manchmal reicht es, sich neue Fragen zu stellen. Eine andere Frage öffnet eine anderePerspektive – und die kann mehr verändern als jede Antwort, die du schon kennst.MehrÜber den Host: Nikolaus KleemannLinkedIn:https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite:https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade sehr beschäftigt ist – und sich schon länger nicht mehr gefragt hat, warum eigentlich.
Ich glaube, viele erfolgreiche Menschen brauchen keinen Urlaub. Sie brauchen ihr eigenes Leben zurück. Ja, ich weiß. Das klingt provokant. Aber beobachte dich mal. Du stehst auf. Checkst Nachrichten. Arbeitest. Löst Probleme. Telefonierst. Organisierst. Fällst abends ins Bett. Und morgen geht's wieder von vorne los. Das Verrückte: Von außen sieht das nach Erfolg aus. Von innen fühlt es sich manchmal an wie ein Hamsterrad in Premium-Ausführung. Ich saß vor einiger Zeit in einem Café. Am Nebentisch sagte ein Unternehmer: “Ich kann mich eigentlich nicht beschweren. Aber irgendwie komme ich in meinem eigenen Leben nicht mehr vor.” Genau das. Nicht Burnout. Nicht Krise. Nicht Depression. Sondern dieses leise Gefühl: “Ich bin zwar überall beschäftigt. Aber wo bin eigentlich ich?” Vielleicht verlieren erfolgreiche Menschen sich nicht in der Arbeit. Vielleicht verlieren sie sich in den tausend kleinen Entscheidungen, die jeden Tag wichtiger werden als sie selbst. Deshalb stelle ich mir inzwischen regelmäßig nur noch eine Frage: Wenn morgen mein Kalender leer wäre – würde ich überhaupt wissen, wie ich meinen Tag verbringen möchte? Ich glaube, genau dort beginnt die eigentliche Freiheit. Genau darüber spreche ich in meiner neuen Podcast-Folge: „Warum erfolgreiche Menschen schwer abschalten können“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. #374 „Warum erfolgreiche Menschen ihren Urlaub nicht genießen können“ ✨
Warum stellen viele Unternehmen immer wieder die falschen Mitarbeitenden oder Führungskräfte ein? Nicht, weil sie die Qualifikation falsch bewerten. Sondern weil du unbewusst Menschen auswählst, die dir selbst ähnlich sind. Gleiche Denkweise. Gleiche Werte. Gleicher Führungsstil. Das fühlt sich zunächst richtig an – doch genau hier beginnt häufig der größte Fehler im Recruiting. Die erfolgreichsten Unternehmen setzen nicht auf Gleichheit, sondern auf Ergänzung. In diesem Video erfährst du, warum unterschiedliche Persönlichkeiten der Schlüssel zu besseren Entscheidungen, erfolgreicher Führung und nachhaltigem Unternehmenserfolg sind. Außerdem zeige ich dir, wie das DISG-Persönlichkeitsmodell dabei hilft, leistungsstarke Teams aufzubauen und Führungskräfte gezielt auszuwählen. Das erwartet dich im Video - ✅ Warum Führungskräfte häufig Menschen einstellen, die ihnen selbst ähnlich sind - ✅ Was die Harvard Business Review über erfolgreiche Teams herausgefunden hat - ✅ Warum homogene Teams schneller entscheiden – heterogene Teams jedoch häufiger die besseren Entscheidungen treffen - ✅ Weshalb Persönlichkeitsvielfalt ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist - ✅ Die vier DISG-Persönlichkeitstypen einfach erklärt: - D – Dominant: Entscheidet, übernimmt Verantwortung und treibt Veränderungen voran. - I – Initiativ: Begeistert Menschen, motiviert Teams und verkauft Ideen. - S – Stetig: Schafft Vertrauen, Stabilität und Zusammenhalt. - G – Gewissenhaft: Erkennt Risiken, sichert Qualität und arbeitet strukturiert. - ✅ Warum jede Persönlichkeit unverzichtbar ist - ✅ Wie modernes Executive Search heute funktioniert - ✅ Warum die richtige Teamzusammensetzung langfristig über den Unternehmenserfolg entscheidet Erfolgreiche Führung bedeutet, Unterschiede sinnvoll zu nutzen - Die stärksten Unternehmen bestehen nicht aus Menschen, die gleich denken. - Sie bestehen aus Persönlichkeiten, die sich gegenseitig ergänzen. - Ein dominanter Entscheider braucht jemanden, der Risiken erkennt. - Ein gewissenhafter Analytiker braucht Menschen, die Entscheidungen treffen. - Ein kreativer Ideengeber braucht Kollegen, die konsequent umsetzen. - Ein stetiger Teamplayer sorgt dafür, dass Veränderungen dauerhaft funktionieren. - Nicht Gleichheit macht Teams erfolgreich. - Ergänzung macht Unternehmen erfolgreich. Für wen ist dieses Video besonders interessant? - ✔ Unternehmerinnen und Unternehmer - ✔ Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer - ✔ Führungskräfte - ✔ HR-Manager und Personalverantwortliche - ✔ Recruiter - ✔ Executive Search Berater - ✔ Coaches - ✔ Organisationsentwickler - ✔ Mittelständische Unternehmen - ✔ Familienunternehmen - Jetzt bist du dran -
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben Keine Marke steht so sehr für Stil, Exklusivität und Luxus wie die französische Edelmarke Hermès. Tobias Kramer und Timo Pache gehen zurück bis zu den Wurzeln des Gründers Thierry Hermes im damals französischen Krefeld, ziehen mit ihm und seinen Kindern und Enkelkindern durch Paris und rekapitulieren noch mal die Erfindung der berühmten Birkin-Bag. Natürlich gibt es abschließend einen ausführlichen Blick auf die Aktie, die ja lange absurd teuer war, seit einigen Monaten aber deutlich an Wert verloren hat – was sie ja vielleicht wieder langsam interessant macht. Um diese Aktien geht es: Hermès (886670), LVMH (853292) +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der erste Schritt gehört dem Kind. Erst danach kann KI helfen. Eine Reflexion ist dabei unverzichtbar: Hat mich das stärker gemacht oder nur schneller? Sonst lernt das Kind eine gefährliche Lektion: Ich kann mir die Anstrengung sparen und trotzdem erfolgreich erscheinen.
"Am Anfang war da so viel Feuerwerk." "Irgendwann wird das halt weniger." "So ist das halt in Beziehungen." Diese Sätze kennen wir alle. Aber was, wenn das nur ein einziges Narrativ von vielen ist? Diese Folge ist eine Fokusfolge – das bedeutet, das Gespräch existiert bereits in voller Länge, wurde hier aber neu aufbereitet und auf die wertvollsten Erkenntnisse destilliert, damit du das Wesentliche kompakt und direkt mitnehmen kannst. In dieser Folge lade ich die Paartherapeutin Dr.Sharon Brehm in meine Sprechstunde ein und wir reden über die Fragen, die sich die meisten von uns stellen, aber selten laut aussprechen. Wie halte ich Leidenschaft und Intimität lebendig? Was steckt wirklich hinter Eifersucht? Wie erreiche ich meinen Partner, wenn er sich hinter einer Mauer versteckt? Und: Bin ich überhaupt beziehungsfähig? Leidenschaft verschwindet nicht einfach. Sie wartet darauf, neu entdeckt zu werden. Was du unter Romantik verstehst, ist vielleicht etwas völlig anderes als das deines Partners. Kerzen. Tiefe Gespräche. Körperliche Nähe. Und genau da fängt das echte Gespräch an – nicht das Ende. Eifersucht ist kein Feind. Sie ist ein Hinweis. Ein Zeichen dafür, dass dir jemand wichtig ist. Dass du Nähe willst. Dass du gesehen werden möchtest. Ich kann nicht auf etwas eifersüchtig sein, was mir egal ist. Und wer sich hinter einer Mauer versteckt, ist nicht kalt, der fühlt sich gerade nur nicht sicher. Sharon erklärt, warum Beziehungsfähigkeit keine Charaktereigenschaft ist, die man hat oder nicht hat. Sondern eine Fähigkeit, die man lernen kann. Wie Kommunikation. Wie Empathie. Wie das mutige, verletzliche Gespräch, das alles verändern kann. Du wirst in dieser Folge verstehen, dass die schönste Beziehung nicht die ist, in der alles perfekt läuft. Sondern die, in der beide bereit sind, gemeinsam in dieselbe Richtung zu schauen. Wie auf einem Tandem. Gemeinsam losfahren. Und unterwegs entscheiden, wo es hingeht. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de Dr. Sharon Brehm's Webseite: https://lovemoves.de
Kontroverse und reißerische Folge. Höre rein und bilde dir deine eigene Meinung. Freue mich auf deine Kommentare und dein Feedback, lg PaulEDUARD LEARNING: https://eduard.atIMMO-SOFORT-HELFER: https://www.immobilien-sofort-helfer.atMATO Leuchten: https://mato-lighting.comRabattcode -15%: IMMOPAULhttps://www.immoassist.atRabattcode -20%: IMMOPAUL20https://www.soldd.com/SOLDD: -25% mit Rabatcode IMMOPAULhttp://www.myimmoexpert.com/Paul Zödi:Immocation Kalkulationstool: https://bit.ly/2QImmrLInstagram: https://www.instagram.com/immopaul/Facebook: https://www.facebook.com/myimmoexpert/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paul-zödi-9b9980ab/‘Website: https://www.zoedi-immobilien.atCoachings: http://www.myimmoexpert.com/coaching/
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Es gibt Entscheidungen, die treffen wir an einem Nachmittag. Und es gibt Entscheidungen, in die wir viele Jahre hineinleben. Von außen sehen beide gleich aus, zumindest im Ergebnis. Von innen könnten sie unterschiedlicher kaum sein. Heute erzählt ein Mann seine Geschichte, der seine Frau verlassen hat. Nicht wegen einer anderen Frau. Nicht wegen eines großen Streits. Seine Frau sagt, er habe zu viele Podcasts gehört und zu viele Bücher gelesen. Er selbst sagt etwas ganz anderes. Mich hat die Nachricht dieses Hörers sehr berührt. Nicht, weil sie von einer Trennung handelt. Sondern weil sie eine Frage stellt, die uns alle betrifft. Woher wissen wir eigentlich, dass etwas in unserem Leben nicht mehr stimmt? Muss unser Verstand immer zuerst verstehen, bevor wir unserem Gefühl vertrauen dürfen? Oder weiß unser Inneres manchmal längst mehr, als wir in Worte fassen können? Genau darüber möchte ich heute mit Dir nachdenken.WERBUNG I RABATTCODES I PARTNERAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEgeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA I SOCIAL & RESSOURCENalle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen-Community auf CampfireFM https://bit.ly/4vmK9gUWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Leben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3Post von mir? Melde Dich für den Newsletter an https://leben-lieben-lassen.de/newsletter/CLAUDIA I BERATUNGSANGEBOTE I KONTAKTWebseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Dein persönliches Kennenlerngespräch vereinbaren https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die letzte Schulwoche vor den Ferien steht vor der Tür. Endlich.Und irgendwie machen wir jedes Jahr das Gleiche: Filme schauen. Frühstücken gehen. Eis essen. Alles – nur keinen richtigen Unterricht mehr. Früher haben wir das "Gummiwoche" genannt. Und ja, so ist das oft.Aber gleichzeitig passiert in dieser Woche etwas ganz anderes. Es ist die Zeit, in der Dinge zu Ende gehen dürfen. Letzte Gespräche. Letzte Rückmeldungen. Ein letztes gemeinsames Lachen. Und vor allem: Zeit füreinander.Ich sehe meine Lernenden manchmal öfter als meinen Mann. Und in dieser letzten Woche merke ich besonders: Da ist Beziehung gewachsen. Ich habe mir einmal den Satz aufgeschrieben: „Beziehung vor Erziehung.“ Und genau dafür ist diese Woche da. Nicht mehr leisten. Nicht mehr bewerten. Sondern einfach zusammen sein.Und dann kommen die Ferien. Und so sehr ich mich darauf freue – es ist auch komisch, sich plötzlich sechs Wochen nicht zu sehen. Nichts mehr miteinander zu teilen. Aber vielleicht trägt genau das, was gewachsen ist. Vielleicht sind da Verbindungen entstanden, die nicht einfach verschwinden, nur weil Ferien sind.Ich glaube: Diese Fäden zwischen uns – die gehören alle zu etwas Größerem. Zu einem Netz, das trägt. Zu einer Verbindung, die hält. Und für mich hat dieses Netz einen Namen: Gott.
Leben ist so hart. Ist es das wirklich? Das Leben ist so ungerecht. Von welchem Leben sprichst du hier gerade? Von welchem Leben? Das Leben per se ist neutral. Für alle geht jeden Tag die Sonne auf, für alle geht jeden Tag die Sonne unter. Für alle gibt es jeden Tag um Mitternacht 24 Stunden, und um Mitternacht ist es wieder vorbei. Dann gibt es neue 24 Stunden. Es ist für alle immer gleich. Immer. Die Frage ist einfach nur: Was machst du mit diesen 24 Stunden? Was machst du mit diesem Geschenk? Gibst du deinem Leben ganz, ganz viel Leben? Was machst du? Das ist die allergrößte und wichtigste Aufgabe. Was machst du? Das Leben gibt dir genau die Aufgaben, die du brauchst. Ich weiß, manche finden diese These sehr gewagt. Ich habe das früher als esoterische Spinnerei angeschaut. Doch um was geht es denn? Es geht darum, dass wir uns weiterentwickeln. Es geht darum, dass wir glücklich sind. Es geht darum, dass wir die Dinge verstehen und einen Mehrwert bieten in diesem Leben. Das ist unsere Aufgabe. Je reflektierter du bist, je mehr du deine Schatten anschaust, je mehr du genau hinschaust, was da alles abläuft und passiert, desto mehr Chance der Entwicklung hast du. Entwicklung heißt das Ende der Verwicklung. Wir sind alle irgendwo verwickelt, verstrickt und voller alter Glaubenssätze und Muster. Darum geht es: sie zu erkennen und abzulegen. Wenn du sie erkennst, dann hast du plötzlich mehr Verständnis, vor allem dir selbst gegenüber. Du wartest auf Liebe von außen? Gib dir zuerst selber Liebe. Gib dir selber ganz, ganz viel Liebe. Je mehr Liebe du dir gibst, desto mehr Liebe wirst du auch von außen bekommen. Das ist das Gesetz der Resonanz. Wenn du aber nur auf Liebe wartest, verbittert bist und hetzt, dann wird genau das Gegenteil passieren. Alles, was du denkst, ist ein Saatkorn. Ein Saatkorn geht in die Erde, und Saatkörner haben nur eine einzige Aufgabe: aufzugehen. Deswegen achte darauf: Was für Saatkörner hast du? Mit was für Saatkörnern bist du unterwegs? Das ist deine große Lebensaufgabe, diese Saatkörner ganz genau anzuschauen. Nicht mehr wie die drei Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts sprechen. Sondern auf die Welt zugehen. Sei offen. Schau genau hin. Eines der nächsten wichtigen Dinge ist: Hinterfrage. Hinterfrage alles. Hinterfrage alles und jeden. Je mehr du hinterfragst, desto mehr Durchblick hast du. Je mehr du hinterfragst, desto weiter kommst du. Wenn du nichts hinterfragst, bist du der Spielball deiner Gefühle und der Spielball deiner Gegebenheiten. Da verändert sich nichts. Gar nichts. Im Gegenteil, die Dynamik wird immer größer. Kennst du Menschen, die so verbittert sind? Menschen, die den Mund aufmachen und nur jammern? Du siehst es den Menschen auch im Gesicht an. Es verbittert bis zum Anschlag. Muss das sein? Warum machen wir uns das Leben so schwer? Und hier auch die Frage an dich: Warum machst du dir das Leben so schwer? Warum? Ändere es. Es lohnt sich. Es ist dein Leben. Ich wünsche dir von Herzen, dass du ein wunderschönes, glückliches, cooles Leben führst. Mach's gut. Pass auf dich auf. Tschüss. Bye-bye. Dein Ernst. Bereit für ein Upgrade auf dein Leben? #Leben #Zeit #Lebenszeit #Entwicklung #Selbstreflexion #Bewusstsein #Glück #Liebe #Veränderung #Persönlichkeitsentwicklung #Mindset #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.
Vereinbarkeit klingt zunächst nach einem organisatorischen Problem. Nach Kalendern, Kinderbetreuung und flexiblen Arbeitszeiten. Doch für viele Eltern geht es um weit mehr: um Identität, Erwartungen, Schuldgefühle und die Frage, wie Familie, Beruf und die eigenen Bedürfnisse überhaupt zusammenpassen können. Gibt es den richtigen Weg zur Vereinbarkeit? Oder beginnt das Problem bereits mit unserem Anspruch, in allen Lebensbereichen gleichzeitig perfekt funktionieren zu wollen? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit der Psycholinguistin, Vereinbarkeitsexpertin und Autorin Dr. Susanne Dietz über ihr Buch „No Mom is perfect!“. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum Vereinbarkeit immer auch Lebenskunst ist, weshalb Pläne wichtig sind, aber flexibel bleiben müssen, und wie wir lernen können, unsere eigenen Ansprüche kritisch zu hinterfragen. Dabei wird deutlich: Ein gelingendes Leben entsteht nicht dadurch, dass alles jederzeit perfekt ausbalanciert ist. Sondern indem wir immer wieder neu herausfinden, was zu uns, unseren Bedürfnissen und unserer aktuellen Lebensphase passt.
"Das war halt Schicksal." "Ich konnte ja nichts dafür." "Das Leben hat es einfach so gewollt." Diese Sätze kennen wir alle. Aber was, wenn Schicksal und freier Wille gar keine Gegensätze sind? Diese Folge ist eine Fokusfolge – das bedeutet, das Gespräch existiert bereits in voller Länge, wurde hier aber neu aufbereitet und auf die wertvollsten Erkenntnisse destilliert, damit du das Wesentliche kompakt und direkt mitnehmen kannst. In dieser Folge spreche ich mit Issa Ismailat – Poet, Coach und Seelenbruder – über eine der tiefsten Fragen des Lebens: Was passiert uns einfach? Und wozu entscheiden wir uns? Warum leiden wir, wenn das Leben nicht nach unseren Bedingungen läuft. Warum wir glauben, das Leben steuern zu müssen und wie uns genau das erschöpft. Das Schicksal ist das Unausweichliche. Der freie Wille ist deine Reaktion darauf. Und diese Reaktion, deine Perspektive auf das, was geschieht, bestimmt die Qualität deines gesamten Lebens. Nicht die Umstände. Nicht das, was passiert ist. Sondern wie du darauf schaust. Schmerz ist menschlich. Leiden ist optional. Issa erklärt, warum wir aufhören müssen, das Leben austricksen zu wollen. Und warum die mutigste Frage, die du dir stellen kannst, lautet: Wie wäre es, wenn du nicht deine Vergangenheit liebst, sondern die Person, die sie überlebt hat? Du wirst in dieser Folge verstehen, dass Hingabe keine Schwäche ist. Sondern die kraftvollste Form der Freiheit. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de Issa's Webseite: https://issaismailat.de
Geschichte lebt von Dokumenten. Aber nicht nur von Verträgen, Briefen oder Protokollen. Sondern auch von Tonaufnahmen. Das gilt insbesondere für die USA mit ihren zahlreichen Medien, die immer und überall ein Mikrofon hinhalten. Zum 250. Geburtstag der USA haben wir ein Dutzend historischer Töne ausgewählt. Unsystematisch, aber vielleicht zeigen diese Zeitdokumente gerade deshalb ein Bild der vielseitigen Vereinigten Staaten. Das Line-up: Amanda Gorman, Neil Armstrong, John Coltrane, Sally Hemings, Thomas Jefferson, Steve Jobs, John F. Kennedy, Martin Luther King, Abraham Lincoln, Barack Obama, Thomas Paine, Ronald Reagan, Eleanor Roosevelt, Franklin Roosevelt und Bruce Springsteen. Sie alle haben die USA auf die eine oder andere Weise geprägt. Was sagen sie zu ihrem Land? Was sind ihre Hoffnungen, Träume und Ideen? Was haben diese Amerikanerinnen und Amerikaner bewirkt? Was bleibt von ihnen? Und: Wie sind die USA gealtert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Korrespondentin Charlotte Walser in Washington D. C., mit Professorin Tina Kempin Reuter in Birmingham, Alabama, und mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in Charlottesville, Virginia - in einer Spezialfolge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Produzent: Noah Fend Mehr zum 250. Jubiläum der USA: So feiern die USA ihren runden Geburtstag Leere Pavillons, eine Konföderiertenflagge und lauwarme Getränke Älteste Demokratie der Welt? «Das sind eindeutig wir. Sie haben das von uns abgeschaut» «Seine Kugeln sind nahezu perfekt»: Was ein Basler mit der Amerikanischen Revolution zu tun hatte Elisabeth Bronfen zu 250 Jahre USA: «Die meisten Schweizer wissen gar nicht, wie amerikanisiert sie sind» Jill Lepore über 250 Jahre USA, Trump und die Demokratie: «Es gibt vieles, das man feiern könnte, wenn Trump nicht alles an sich reissen würde» 25 grossartige Dinge, die wir den USA verdanken Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Denkwandel - Der Contextuelle Philosophie Podcast von Anna Craemer
Was wäre, wenn dein Leben, genau so wie es jetzt ist, ein Wunder ist?In dieser geführten Meditation lädt Anna Schaub dich ein, wieder echte Dankbarkeit für dein Leben zu spüren. Nicht, weil alles leicht war. Nicht, weil alles perfekt ist. Sondern weil du lebst, fühlst, erfährst und genau hier angekommen bist.Diese Meditation unterstützt dich dabei,innerlich zur Ruhe zu kommenDankbarkeit für dein Leben zu empfindenschöne und schwere Erfahrungen aus einer neuen Perspektive zu betrachtendich mit deiner Lebendigkeit zu verbindendas Wunder deiner eigenen Existenz zu spürenNimm dir einen ruhigen Moment, setze oder lege dich bequem hin und lasse dich von Anna durch diese Meditation begleiten.
Die Internationale Gartenausstellung 2027 soll mehr sein, als sie auf den ersten Blick verspricht. Keine reine Blumenschau - eher eine Möglichkeit, Zukunftsvisionen zu entwickeln. In Hagen spielt der Bereich Hengsteysee eine große Rolle, aber auch der Hohenhof und andere Sehenswürdigkeiten. Für die Stadt koordiniert Lars Stein alles, was mit der IGA zu tun hat. Robin Hiermer hat mit ihm gesprochen...
Geschichte lebt von Dokumenten. Aber nicht nur von Verträgen, Briefen oder Protokollen. Sondern auch von Tonaufnahmen. Das gilt insbesondere für die USA mit ihren zahlreichen Medien, die immer und überall ein Mikrofon hinhalten. Zum 250. Geburtstag der USA haben wir ein Dutzend historischer Töne ausgewählt. Unsystematisch, aber vielleicht zeigen diese Zeitdokumente gerade deshalb ein Bild der vielseitigen Vereinigten Staaten. Das Line-up: Amanda Gorman, Neil Armstrong, John Coltrane, Sally Hemings, Thomas Jefferson, Steve Jobs, John F. Kennedy, Martin Luther King, Abraham Lincoln, Barack Obama, Thomas Paine, Ronald Reagan, Eleanor Roosevelt, Franklin Roosevelt und Bruce Springsteen. Sie alle haben die USA auf die eine oder andere Weise geprägt. Was sagen sie zu ihrem Land? Was sind ihre Hoffnungen, Träume und Ideen? Was haben diese Amerikanerinnen und Amerikaner bewirkt? Was bleibt von ihnen? Und: Wie sind die USA gealtert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Korrespondentin Charlotte Walser in Washington D. C., mit Professorin Tina Kempin Reuter in Birmingham, Alabama, und mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in Charlottesville, Virginia - in einer Spezialfolge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Produzent: Noah Fend Mehr zum 250. Jubiläum der USA: So feiern die USA ihren runden Geburtstag Leere Pavillons, eine Konföderiertenflagge und lauwarme Getränke Älteste Demokratie der Welt? «Das sind eindeutig wir. Sie haben das von uns abgeschaut» «Seine Kugeln sind nahezu perfekt»: Was ein Basler mit der Amerikanischen Revolution zu tun hatte Elisabeth Bronfen zu 250 Jahre USA: «Die meisten Schweizer wissen gar nicht, wie amerikanisiert sie sind» Jill Lepore über 250 Jahre USA, Trump und die Demokratie: «Es gibt vieles, das man feiern könnte, wenn Trump nicht alles an sich reissen würde» 25 grossartige Dinge, die wir den USA verdanken Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Was wäre, wenn dein größtes Ziel gar nicht mehr so unmöglich wäre? Nicht, weil du plötzlich motivierter bist. Sondern weil du gelernt hast, auch ohne Motivation dranzubleiben. Das lebt uns Monika Sattler vor. Monika ist Ausdauersportlerin, Executive Coach und Keynote Speakerin. Vor ein paar Jahren fuhr sie alle 124 Schweizer Alpenpässe in nur 26 Tagen mit dem Fahrrad. Dieses Jahr stellt sie sich ihrer nächsten scheinbar unmöglichen Herausforderung: 30 Tage. 30 Berge. 40.000 Höhenmeter zu Fuß. Im Gespräch wurde schnell klar: Solche Projekte entstehen nicht durch außergewöhnliche Motivation. Denn Motivation kommt und geht. Was essentiell ist, ist die Struktur, die dich auch an den Tagen trägt, an denen du keine Lust hast. Ein Gedanke aus unserem Gespräch ist mir besonders hängen geblieben: Große Ziele erreicht man nicht, weil man jeden Tag motiviert ist. Man erreicht sie, weil man ein System hat, das auch ohne Motivation funktioniert. Gerade für Eltern fand ich das unglaublich spannend. Denn viele von uns glauben: "Für meine eigenen Ziele ist gerade einfach keine Zeit." Vielleicht liegt das Problem aber gar nicht an fehlender Zeit. Vielleicht fehlt uns vielmehr ein Weg, wie unsere Ziele in unseren Alltag passen. In der neuen Power ON-Folge sprechen wir unter anderem darüber: Warum Ziele unserem Leben Richtung geben. Woran du erkennst, ob ein Ziel wirklich deins ist – oder ob du nur Erwartungen anderer erfüllst. Warum Motivation überschätzt wird und was stattdessen wirklich zählt. Wie das CLIMB-Modell dabei hilft, auch scheinbar unmögliche Ziele Schritt für Schritt zu erreichen. Und was Eltern tun können, wenn zwischen Job, Familie und Alltag scheinbar kein Platz mehr für ihre eigenen Träume bleibt. Die neue Folge von Power ON mit Monika Sattler ist jetzt online. Hör rein und lass dich inspirieren. Möchtest du mehr über Monika erfahren, dann schau hier vorbei: 30 Swiss Summit Challenge: https://www.monikasattler.com/de/30-swiss-summit-challenge/ Keynote: https://www.monikasattler.com/de/keynotes/ Instagram: https://www.instagram.com/rad_monika/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/monikasattler/ Schön, dass es dich gibt und Danke, dass du Hörer/-in von Power ON bist. Power ON! Deine Elisabeth ---- Jeden zweiten Donnerstag eine neue Folge von Power On Möchtest du wieder Priorität im eigenen Leben sein? Dann kannst du dich hier für meinen online Kurs: Hol dir deine Power zurück - Teil 1 anmelden. Oder hast du schon wieder gewisse Freiräume in deinem Leben und Energie, aber dir fehlt die Klarheit was DU wirklich möchtest oder weisst was du willst, aber nicht wie du es erreichen kannst? Dann melde dich für meinen online Kurs: Hol dir deine Power zurück- Teil 2 an. Let's keep in touch
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.
Aus diesem Moment - aus dieser seltenen Begegnung von Schmerz und Dialog - ist dieses Gespräch und eine neue Allianz entstanden. Denn Radfahrende wollen sicher fahren können - und Lkw-Fahrende niemanden gefährden. Ich spreche mit Michael Garbe, Inhaber eines der größten Hamburger Transportunternehmen, und Leo Strohm, ehrenamtlicher Vorstand des ADFC Hamburg. Zwei Männer, zwei Welten, aber ein gemeinsames Ziel: Dass niemand mehr sterben muss. Warum kommt ein Spediteur zu einer Mahnwache für getötete Radfahrende? Michael Garbe sagt es klar: „Das kann nicht angehen, dass wir einmal im Monat eine Mahnwache haben.“ Für ihn ist das kein politisches Statement, sondern eine Frage der täglichen Arbeit. Er kennt seine Fahrer*innen. Er fährt selbst Lkw. Und er weiß: Crashes mit teilweise tödlichem Ausgang gehen an niemandem spurlos vorbei. Daher setzen sich viele in der Branche dafür ein, dass beide Seiten sicherer werden - durch kraftvolle politische Maßnahmen und gegenseitiges Verständnis. Garbe und seine Kollegen waren auch zum Gedenken gekommen, weil sie wissen, dass Technik allein nicht reicht. Sein Unternehmen hat freiwillig neben dem vorgeschriebenen Abbiegeassistenten inzwischen alle Lkw mit Kameras nachgerüstet. „Der Assistent, das ist nur ein Piepton.“ Technologie hilft, aber sie ersetzt nicht, zu sehen und gesehen zu werden. Leo Strohm beschreibt, was dieser Moment der Begegnung mit ihm gemacht hat. Es geht nicht um Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. „Ohne Dialog, ohne aufeinander Zugehen wird eine Verbesserung für beide Seiten nicht funktionieren.“ Es ist kein Geheimnis, dass Rechtsabbieger-Situationen, wo Lkw und Rad gemeinsam in die Kreuzung geschickt werden, die größte Gefahr für Radfahrende sind. Das zeigen auch die drei Toten in Hamburg. Wo bleibt die Politik? Beide Sprecher kritisieren sehr deutlich, was fehlt: Politische Konsequenz. Leo Strohm hält der Hamburger Politik vor, dass Vision Zero - also das Ziel von null Verkehrstoten - „eine sehr untergeordnete Rolle spielt“. Was er stattdessen sieht? „Nur Lippenbekenntnisse.“ Maßnahmen werden diskutiert, aber nicht durchgesetzt. Infrastruktur wird versprochen, aber nicht gebaut. Und währenddessen sterben Menschen. Michael Garbe ergänzt aus der Praxis: Spätestens mit den eBikes haben sich neue Verhältnisse auf der Straße gebildet, die eine stärkere Trennung von Rad- und Pkw-/Lkw-Verkehr notwendig machen. Der Blick in den Spiegel ist nicht derselbe, wenn sich Geschwindigkeiten ändern. Kameras sind gut. Schulungen sind wichtig. Aber am Ende entscheidet die Gestaltung der Begegnungszonen, ob tödliche Konflikte ermöglicht werden. Perspektivwechsel als Überlebensstrategie Am Ende dieses Gesprächs steht keine Schuldzuweisung, sondern ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Michael Garbe wünscht sich: „Dass sich jeder Radfahrende mal in einen Lkw setzt.“ Einfach mal ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Welt vom "Bock aus" wahrgenommen wird. Hier einigen sich beide schnell, dass sie dazu einladen werden, auch damit sich die, die immer als Feind*innen gelesen werden, Radfahrende und Lkw-Fahrer*innen, eine starke Allianz gemeinsamer Interessen bilden - anstatt sich von der Politik, aber auch der Gesellschaft gegeneinander ausspielen zu lassen. Leo Strohm fährt viel Rad, sehr aktiv auch im Kontakt mit seinen Mitmenschen. „Auf der anderen Seite, im Auto, sitzen Menschen. Ich grüße - und ich kriege meistens einen netten Gruß zurück.“ Genau darum geht es. Nicht um Feindbilder. Nicht um „Lkw gegen Rad“. Sondern um die Erkenntnis: Wir teilen die Straße. Wir teilen das Risiko. Und wir teilen die Verantwortung dafür, dass alle sicher nach Hause kommen.
Hand aufs Herz: Kennst du diese Momente, in denen du etwas sagst oder tust und dir fünf Minuten später denkst: „Warum habe ich das jetzt gemacht?“ Oder du reagierst viel gereizter, als du eigentlich wolltest. Du bist ungeduldig mit deinem Partner, deiner Partnerin oder deinen Kindern, triffst eine Entscheidung, die sich irgendwie gar nicht nach dir anfühlt oder greifst in stressigen Momenten genau zu den Gewohnheiten, die du eigentlich längst hinter dir lassen wolltest. Und dann kommt dieses schlechte Gewissen. Dabei liegt das oft gar nicht daran, dass wir ein schlechter Mensch sind. Sondern daran, dass unser Gehirn unter Stress anders arbeitet. Wenn wir gestresst, überfordert oder emotional aufgewühlt sind, übernimmt unser Alarmsystem das Steuer und der Teil unseres Gehirns, der für klares Denken, gute Entscheidungen und Gefühlsregulation zuständig ist, hat plötzlich deutlich weniger zu sagen. Wir reagieren, anstatt bewusst zu handeln. Und genau in diesen Momenten passieren oft die Dinge, für die wir uns später schämen. Aber was wäre eigentlich, wenn genau dann jemand neben dir sitzen würde? Jemand, der dich kennt. Jemand, der nur dein Bestes will. Jemand, der ruhig bleibt, wenn du es gerade nicht kannst, und dich fragt: „Was würde deine beste Version jetzt tun?“ Genau darum geht es heute. Wir möchten gemeinsam mit euch herausfinden, wie eure beste Version aussieht. Nicht die perfekte Version. Nicht die Version, die niemals Fehler macht. Sondern die Version, die euch entspricht. Die Version, die nach euren Werten handelt, auch wenn das Leben gerade laut wird. Also holt euch gerne einen Stift und ein Blatt Papier. Denn diese Folge soll nicht nur inspirieren, sondern euch auch dabei helfen, eure eigene beste Version kennenzulernen. Vielleicht nehmt ihr euch daraus einen kleinen Berater mit, der euch zukünftig in schwierigen Situationen begleitet. Eine Folge aus dem Hotelzimmer, denn wir sind gerade in Berlin und machen unseren emTrace - Coach in der Eilert-Akademie mit unglaublich spannenden Menschen, tiefen Gesprächen und vielen Erkenntnissen über Emotionen, unser Gehirn und darüber, wie Veränderung wirklich gelingt. Und das sogar bei 40 Grad im Schatten. Viel Gefühl, neue Erkenntnisse und eine ganz besondere Frage: „Was würde meine beste Version jetzt tun?“ Gibt's in dieser Folge Wir sind so! und das bleibt auch so, deine Jana & Batomae Shownotes: Pixar/Disney Film - Alles steht Kopf Teil 1 + 2 Eilert Akademie - https://eilert-akademie.com 50 Fragen, die das Leben leichter machen - https://open.spotify.com/show/1itf9Qt5RdMP08pPZtu5io?si=4a2751b723f74d93 Jede Seite an Dir: https://taplink.cc/jana.craemer Batomae´s neue Single „Der beste Platz“: https://ffm.to/mvvzy1j Jana im Netz: Instagram: https://www.instagram.com/jana.craemer TikTok: https://vm.tiktok.com/ZSvBBxbq/ Facebook: https://www.facebook.com/jana.craemer Batomae im Netz: Instagram: https://www.instagram.com/batomae Facebook: https://www.facebook.com/Batomae Dieser Podcast entsteht gemeinsam mit der Siemens-Betriebskrankenkasse
Russland ist gleich nebenan. Von der Grenze im Osten dauert es nicht einmal drei Studen Autofahrt bis nach Tallinn, wo Linda Koponen wohnt. Seit 2023 ist sie als Nordeuropa-Korrespondentin der NZZ in Estland stationiert. Die Hauptstadt Tallinn ist ein europäisches Tech-Paradies. Wie lebt es sich an einem Ort, wo diese Normalität in einem ständigen Clash mit der realen Bedrohung von nebenan steht? Für die NZZ ist Lina Koponen bereits mehrfach an die russische Grenze gereist. In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt sie, wie der Grenzverlauf bei der estnischen Stadt Narwa aussieht und wie sich die hybride Kriegsführung Russlands in ihrem Alltag bemerkbar macht. Gast: Linda Koponen, Nordeuropa-Korrespondentin in Tallinn Host & Produktion: Alice Grosjean Hier findet ihr alle Reportagen und Artikel von Linda bei der NZZ: https://www.nzz.ch/impressum/linda-koponen-ld.1568391 Und hier kommt ihr direkt zum LinkedIn-Profil von Linda: https://ee.linkedin.com/in/linda-koponen-067473185
"Stell dich nicht so an." "Das war doch gar nicht so schlimm." "Andere haben es viel schwerer gehabt." Diese Sätze haben viele von uns gehört. Vielleicht sogar geglaubt. Aber was, wenn genau diese Sätze das Problem sind? In dieser Folge spreche ich mit Dr. Aylin Thiel – Diplompsychologin, Psychotherapeutin und Traumaexpertin, über das Thema, über das wir viel zu selten reden: Entwicklungstrauma. Nicht das große, einmalige Ereignis. Sondern die kleinen, wiederholten Momente, die sich ins Nervensystem eingebrannt haben. Das "Lauf mir nicht zwischen die Füße." Das "Du bist so undankbar." Das Schweigen, wo Worte gebraucht worden wären. Kinder hören nie auf, ihre Eltern zu lieben. Sie hören auf, sich selbst zu lieben. Und das ist der Kern von allem. Aylin erklärt, warum Entwicklungstrauma so schwer zu erkennen ist und warum so viele Menschen erst mit 30, 40 oder 50 Jahren verstehen, warum sie sich ihr Leben lang klein gefühlt haben. Warum äußerer Erfolg innerlich nie ankommt. Warum wir People-Pleaser werden, uns zurückziehen oder sofort in den Angriff gehen und dass all das kein Charakterfehler ist, sondern ein Schutzschild. Du wirst in dieser Folge verstehen, was dein Körper dir schon lange sagen will. Und warum das Mutigste, was du tun kannst, ist: dir selbst zuzuhören. Denn du warst nie das Problem. Der Link zu meinem neuen Buch: https://amzn.eu/d/0darvMTo
Was wäre, wenn die einzige Sache, die zwischen dir und deinem nächsten Level steht, eine Geschichte ist, die du dir immer wieder erzählst? ✨ In dieser Folge sprechen wir über Blockaden, Identität und die Entscheidung, damit aufzuhören, deine alten Geschichten zu füttern. Du erfährst in dieser Folge: ✨ warum deine Gedanken oft nicht die Wahrheit sind ✨ wie du limitierende Glaubenssätze erkennst ✨ weshalb Veränderung mit einer neuen Entscheidung beginnt ✨ und wie du sofort in deine nächste Version hineinwachsen kannst Manchmal braucht es keinen perfekten Plan. Sondern nur den Mut, dir eine neue Geschichte über dich selbst zu erzählen
Deep Dive - Folgen mit Tiefgang In dieser Folge begeben wir uns auf eine Reise durch die Geschichte des Satanismus – von den ersten Vorstellungen des Teufels als Gegenspieler Gottes über okkulte Zirkel des 19. Jahrhunderts bis hin zur Gründung der Church of Satan und den modernen satanistischen Bewegungen unserer Zeit. Wir werden dabei feststellen, dass Satanismus oft weniger mit dem Teufel zu tun hat, als viele Menschen glauben, und dass die Geschichte dieser Weltanschauung zugleich eine Geschichte von Angst, Projektion und gesellschaftlicher Panik ist. Die Frage ist also nicht nur, was Satanisten glauben. Sondern auch, warum Gesellschaften über Jahrhunderte hinweg immer wieder überzeugt waren, Satanisten überall dort zu sehen, wo es nie welche gegeben hat. Ist Satanismus vielleicht nur ein Symptom einer zunehmend säkularen Gesellschaft? ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.07.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Erdnusssauce: Pro Portion ca. 30g Erdnussmus, mit Zitronensaft, einem EL Sojasauce, einem TL Reisessig und Salz abschmecken. Möhren, Avocado und Gurke raspeln oder in schmale Streifen schneiden. Tofu anbraten und Reisnudeln kochen. Anschließend das Reispapier mit allen Zutaten belegen und mit Minze, Koriander und der Erdnusssauce toppen. Fertig! :) Taxfix: Spart als Neukunden unter http://taxfix.de mit dem Code KOPF26 bis zum 30.08.2026 15% auf eure Steuererklärung mit Taxfix! // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // TBA
Womöglich hast du verstanden, warum du solch eine Sehnsucht nach Essen hast. Du kennst deine Muster. Und trotz des Wissens und der Erkenntnisse passiert es immer wieder. Diese Folge ist für den Moment danach – wenn du nicht mehr wissen willst, warum du das tust. Sondern endlich wissen willst, wie es aufhört. In dieser Folge erfährst du:
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Es gibt Sendungen, in denen ich über Aktien spreche. Und es gibt Sendungen, in denen ich über Dinge spreche, die mich wirklich etwas gekostet haben. Diese hier ist beides. Im zweiten Teil der Q&A-Reihe beantworte ich weiter Eure Fragen, mit echten Zahlen, echten Fehlern und einer Geschichte, die ich noch heute nicht ohne ein gewisses Kribbeln erzähle. Mein größter Fehler: Kein schlechter Trade, keine falsche Aktie. Sondern ein Auto, das mich etwas Geld kostete und eine Wohnung, bei der mir fast 800.000 Euro durch die Lappen gingen, denn "Vertrauen ist der Anfang von allem" war nur Werbung... LVMH bei minus 42 Prozent: Sabine fragt, ob sie verkaufen soll. Ich bin selbst im Minus. Meine Antwort überrascht vielleicht. Marvell Technology bei plus 300 Prozent: 25 Prozent verkauft. Zu wenig oder genug? Was ich an Michaels Stelle tun würde. Wann realisiert man Gewinne? Heiko fragt die eine Frage, die kaum jemand beantwortet. Ich versuche es mit Intel, Hochtief und Softbank als Beispiele. Wenn ich nur eine einzige Aktie halten dürfte. Welche wäre es? Na, welche wohl? Kein Musterdepot! Echtes Geld, echte Erfolge und echte Fehler! Hausaufgabe von Tobias: Welchen finanziellen Fehler bereut ihr am meisten und was habt ihr daraus gelernt? Schreibt es in die Kommentare.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zum neunten Mal in Folge führen die Finnen den World Happiness Report an. Nicht weil sie dauernd lachen. Sondern weil sie etwas verstanden haben, das viele andere Länder noch suchen: Gemeinschaft schlägt Optimierung. Natur schlägt Speed. Und in der Sauna sind alle gleich.Jochen war im Sommer in Finnisch-Lappland — und saß in einer Schutzhütte, 20 Meter von einer Bärenmutter und ihren Jungen entfernt. Er hat Beeren direkt vom Boden gegessen, Pilze gesammelt, die in Deutschland ein Vermögen kosten würden. Und am Ende eines langen Tages: ein gelbes Holzhaus am See. Kein Mückenstich. Nur Stille.Helsinki ist dann das Gegenteil — und trotzdem dasselbe Gefühl. Ein Hauptbahnhof, der aussieht wie ein Kunstwerk. Eine Bibliothek, in der 8.000 Menschen täglich zusammenkommen und die vom Volk aktiv mitgestaltet wurde. Ein Designviertel, in dem man stundenlang entdecken könnte. Und die Sauna Löyly direkt am Meer, von der das Time Magazine sagt, sie gehöre zu den 100 schönsten Orten der Welt.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bahn: www.bahn.de / Inspirationen Reisen (u.a. Skandinavien) www.bahn.de/summerrail / Interrail: www.bahn.de/interrail