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Eigentlich nichts, was man feiern sollte...
Was wäre, wenn die Braillezeile auf dem Schreibtisch gleichzeitig das Smartphone in der Tasche ersetzen könnte? Gaudio-Braille aus Marburg zeigt auf der SightCity 2026 einen Prototyp, der das anstrebt: einen kompakten Braille-Notetaker auf Android-Basis, der nicht nur als vollwertiger Notetaker funktioniert, sondern auch telefonieren, WhatsApp lesen und Apps aus dem Play Store installieren kann. Im Gespräch erfahren wir, was dieses Gerät von anderen Android-basierten Notetakern unterscheidet, warum die Schnellstarttaste für Notizen ein wichtiges Alltagsdetail ist, und was hinter dem Wunsch des Unternehmens steckt, die Punktschrift als Kulturtechnik zu erhalten. Das Gerät soll in drei Zellenvarianten (16, 24 und 40 Zeichen) erscheinen und ist für Herbst 2026 geplant. Name und Preis stehen noch nicht fest; eine Kassenerstattung wird angestrebt.
Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In dieser Episode begrüßt Christian Henrici erneut Jonas Nachtigall, Gründer und CEO von Crocodile – der wohl innovativsten Online-Fortbildungsplattform für die Zahnmedizin. Vier Jahre nach seinem letzten Besuch im Praxisflüsterer Podcast berichtet Jonas von der beeindruckenden Entwicklung seines Start-ups: Von einer Handvoll Nutzern zur führenden Plattform mit Tausenden aktiven Usern und einem breiten Portfolio aktueller und rechtlich notwendiger Fortbildungen. Die Highlights dieser Episode: - Die Transformation von Crocodile: Wachstum von 100 auf über 5000 Nutzer und mehr als 500 Fortbildungen mit rund 90 Referenten - Wie Corona und veränderte Nutzergewohnheiten das digitale Lernen in der Zahnmedizin befeuert haben - Strategische Schwenks hin zu rechtlich verpflichtenden Inhalten und Microlearning-Formaten, inspiriert durch Social Media - Neue Features für Praxisinhaber: Von Lernpfaden bis zu automatisierten Fälligkeiten und Nachweis-Dashboards - Die Vision: Fortbildung als täglicher, nahtlos integrierter Bestandteil des Praxisalltags und der Einfluss von künstlicher Intelligenz auf die Zukunft der digitalen Wissensvermittlung Jetzt reinhören und erfahren, wie Crocodile die Fortbildungslandschaft der Zahnmedizin revolutioniert! Shownotes Crocodile findet ihr hier: https://www.crocodile.de --- Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:
Hoffentlich nicht die Zähne dran ausbeißen!
Es sieht aus, als würde man eine sehr flache Kuh melken.
Vom Beamten mit sicherem Job zum Menschen mit über 1.200 Büchern im Regal – in dieser Folge erzähle ich dir, wie alles angefangen hat. Wie ich überhaupt den Zugang zu Sachbüchern gefunden habe, wie ich am Anfang Bücher gekauft und ausgewählt habe und welche Fehler ich dabei gemacht habe, die ich heute nicht mehr machen würde.Ich spreche darüber, wie sich mein Lesen über die Jahre komplett verändert hat. Früher habe ich Bücher einfach nur konsumiert, heute lese ich mit System. Ich zeige dir, wie ich heute ein Buch wirklich lese, wie ich markiere und Notizen mache und vor allem, wie ich dafür sorge, dass ich das Wissen aus Büchern auch tatsächlich umsetze und nicht nach drei Wochen wieder vergesse.Denn genau da scheitern die meisten. Du liest ein gutes Buch, bist motiviert, und am Ende bleibt nichts hängen. In dieser Folge bekommst du meinen ehrlichen Blick darauf, wie man Bücher liest, wie man Gelesenes umsetzt und wie man eine echte Leseroutine aufbaut, die auch im Alltag funktioniert.Wenn du mehr lesen willst, aber das Gefühl hast, keine Zeit oder keine Konzentration zu haben, dann ist diese Folge für dich. Hör rein und nimm dir die eine Sache mit, die dein Lesen verändert.Mein Buch: https://amzn.to/3Fj4Nua (Eigenwerbung)Instagram: https://www.instagram.com/tobias.milbrandt/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-milbrandt/Youtube: https://www.youtube.com/@tobiasmilbrandtKontakt: tobi.and.books@gmail.comDu bist Sachbuchautor und brauchst Unterstützung beim Marketing?Check https://kapado.de/
Ich habe meine Strafe abgesessen.
Die Welt, mal wieder zu Gast bei Freunden.
Dann kam das Totschlagargument.
Wie behält man gute Ideen, spannende Erkenntnisse und wichtige Gedanken langfristig im Blick? In dieser Folge spricht Pascal über sein „Backup fürs Gehirn“ – eine Kombination aus handschriftlichen Notizen, bewusstem Reflektieren und digitaler Wissensorganisation mit Obsidian. Erfahre, wie aus losen Gedanken ein persönliches Wissensnetzwerk entsteht, das dich langfristig unterstützt und inspiriert.
Peinlicher geht's ja nicht mehr.
Hast du dich schon mal für deine Stärken geschämt? Für deinen Fleiß, deine Ziele, deine Energie -nur weil jemand anderes das nicht verstehen konnte?In dieser Folge spreche ich über etwas das ich lange gebraucht habe zu verstehen: Menschen können nur kritisieren was sie selbst nicht leben. Wer stillsteht, will dich auf seiner Frequenz halten. Nicht aus Bosheit, sondern weil dein Wachstum ihr Spiegel ist.Ich erzähle dir von dem Moment wo ich mich für meine Notizen geschämt habe und was Jahre später daraus geworden ist. Und warum die Menschen die damals meine Energie gebremst haben heute noch genau dort stehen wo sie damals waren.Du bist nicht falsch. Du bist vielleicht am falschen Ort.
Letzte Chance.
Warum sind wir eigentlich ständig beschäftigt, aber trotzdem nie wirklich fertig? Zwischen To-Do-Listen, E-Mail-Inbox, Slack, Kalendern, Social Media und den berühmten Man-müsste-mal-Aufgaben entsteht schnell das Gefühl, dass Produktivität vor allem aus Reagieren besteht. Genau hier setzen wir an und sprechen darüber, warum Zeitmanagement oft gar kein Zeitmanagement ist, sondern Selbstverwaltung, Priorisierung und ein ziemlich ehrlicher Blick auf den eigenen Alltag.In dieser Episode ist Dirk Deimeke zu Gast, Systems Engineer bei der Swisscom, Open-Source-Enthusiast, Podcaster und Buchautor. Mit ihm diskutieren wir Methoden wie Getting Things Done, Inbox Zero, Time-Blocking, Eat the Frog und die Zwei-Minuten-Regel. Wir sprechen über Doomscrolling, Digital Wellbeing, Benachrichtigungen, persönliche To-Do-Systeme, Notizen-Chaos, Kalenderpflege und die Frage, warum Tools selten das eigentliche Problem lösen. Außerdem geht es um Gewohnheiten, Reviews, Overcommitment, Stressbewältigung, Work-Life-Balance für Wissensarbeit und darum, wie du einen Methoden-Mix findest, der wirklich zu deinem Workflow passt.Wenn du dich schon mal gefragt hast, wie du fokussierter arbeitest, weniger vergisst, bewusster priorisierst und trotz Job, Side Projects, Open Source, Podcast, Familie oder Tech Community nicht komplett im Task-Berg versinkst, dann ist diese Folge für dich. Oder anders gesagt: Vielleicht brauchst du kein neues Tool, sondern nur den Mut, mal einen Task zu löschen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Der darf auch ohne Hose auf die Straße.
Diese Podcast Folge ist ein Masterclass Deep Dive in modernes CRM & E Mail Marketing – ohne Bullshit, ohne Vanity KPIs, dafür mit echten Wachstumshebeln. Jakob Gerzen (More Conversions GmbH) zeigt Mario Jung (OMT GmbH) und uns klar, warum E Mail der profitabelste und gleichzeitig am meisten unterschätzte Kanal ist – und wie Du ihn endlich so nutzt, dass Deine Brand wirklich skaliert. Die wichtigsten KPIs – und warum fast alle falsch messen: Umsatz aus dem E Mail Tool ist eine Vanity Metrik. Worauf es wirklich ankommt: • Customer Lifetime Value (30/60/90 Tage) • Deckungsbeitrag pro Kund:in • Wie schnell wird ein Neukunde zum Bestandskunden? • Retention Rate pro Kohorte Der größte Denkfehler im CRM Marken überschätzen Attribution und unterschätzen Top of Mind Effekte. • Kund:innen sehen Ads, Influencer, Social, E Mails – alles gleichzeitig. • E Mail ist der einzige Kanal, den Du wirklich besitzt. • E Mail Signale verbessern sogar Deine Meta Performance (CPMs sinken, Conversion steigt). Reaktivierung & Deliverability – die unterschätzte Wissenschaft Viele Brands zerstören ihre Zustellbarkeit, weil sie falsch reaktivieren. • Inaktive Segmente immer mit aktiven mischen, um Öffnungsraten stabil zu halten. • Deutsche Provider wie GMX, Web.de, Freenet haben eigene Algorithmen – Inbox Testing ist Pflicht. Frequency: Du sendest zu wenig – nicht zu viel Die Angst, Kund:innen zu nerven, ist ein Relikt aus 2010. Der wichtigste Flow überhaupt: Post Purchase Warum? • Kund:innen nutzen Produkte oft falsch → kein Effekt → kein Wiederkauf. • Post Purchase Onboarding steigert CLV massiv. • Education + Social Proof + Routinen = Wiederkäufe. Segmentierung: Weniger ist mehr Hyper Segmentierung ist ein Mythos.
Diese Podcast Folge ist ein Masterclass Deep Dive in modernes CRM & E Mail Marketing – ohne Bullshit, ohne Vanity KPIs, dafür mit echten Wachstumshebeln. Jakob Gerzen (More Conversions GmbH) zeigt Mario Jung (OMT GmbH) und uns klar, warum E Mail der profitabelste und gleichzeitig am meisten unterschätzte Kanal ist – und wie Du ihn endlich so nutzt, dass Deine Brand wirklich skaliert. Die wichtigsten KPIs – und warum fast alle falsch messen: Umsatz aus dem E Mail Tool ist eine Vanity Metrik. Worauf es wirklich ankommt: • Customer Lifetime Value (30/60/90 Tage) • Deckungsbeitrag pro Kund:in • Wie schnell wird ein Neukunde zum Bestandskunden? • Retention Rate pro Kohorte Der größte Denkfehler im CRM Marken überschätzen Attribution und unterschätzen Top of Mind Effekte. • Kund:innen sehen Ads, Influencer, Social, E Mails – alles gleichzeitig. • E Mail ist der einzige Kanal, den Du wirklich besitzt. • E Mail Signale verbessern sogar Deine Meta Performance (CPMs sinken, Conversion steigt). Reaktivierung & Deliverability – die unterschätzte Wissenschaft Viele Brands zerstören ihre Zustellbarkeit, weil sie falsch reaktivieren. • Inaktive Segmente immer mit aktiven mischen, um Öffnungsraten stabil zu halten. • Deutsche Provider wie GMX, Web.de, Freenet haben eigene Algorithmen – Inbox Testing ist Pflicht. Frequency: Du sendest zu wenig – nicht zu viel Die Angst, Kund:innen zu nerven, ist ein Relikt aus 2010. Der wichtigste Flow überhaupt: Post Purchase Warum? • Kund:innen nutzen Produkte oft falsch → kein Effekt → kein Wiederkauf. • Post Purchase Onboarding steigert CLV massiv. • Education + Social Proof + Routinen = Wiederkäufe. Segmentierung: Weniger ist mehr Hyper Segmentierung ist ein Mythos.
Komm in den Fokus-Club: https://www.skool.com/produktiv-hoch-3-fokus-club-2137/aboutZum Personal Intelligence Book: https://amzn.to/4fowh1b (Affiliate Link)Mehr über Andrea erfahren:https://www.linkedin.com/in/andrea-weichand/Fühlst in deinem Kopf manchmal alles ziemlich chaotisch an, obwohl du smarte Notiz-Apps wie Notion oder Evernote nutzt und eine KI dich unterstützt? Viele haben das Problem, dass trotz zahlreicher digitaler Notizen und einer vermeintlichen Struktur, immer noch ein „zu viel im Kopf“ herrscht. In diesem Video beleuchten wir, wie du diese digitale Zettelwirtschaft in den Griff bekommst und endlich wieder einen klaren Kopf bewahrst.00:00 Notizen und digitale Zettelwirtschaft06:20 Wollen wir das papierlose Büro?13:38 Das Konzept der Denktabelle16:01 Die Vorteile der Denktabelle16:46 Denktabellen & Mind Maps19:41 Die 12 Personal Intelligence Book Effekte22:43 Organisation mit Denktabellen26:10 Offene Browser-Tabs30:38 Der Dachboden-Effekt36:40 Integration von Denktabellen und anderen Methoden40:45 Künstliche Intelligenz und persönliche Intelligenz49:17 Zukunftsausblick und persönliche Entwicklung
Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In dieser Folge, einer Aufzeichnung der Dental Late Night Show, dreht sich alles um den Einsatz von KI in der Denta1 Clinic. Christian Henrici und Dr. Stefan Helka sprechen gemeinsam mit Andreas Wutschka über die Hintergründe und Herausforderungen auf dem Weg zu einer datengetriebenen Zahnarztpraxis. Schwerpunkt der Episode ist die Datenbereinigung und Datenhygiene als essenzielle Voraussetzung, um KI sinnvoll in der Praxis einzusetzen. Ihr erfahrt, warum saubere und strukturierte Daten das eigentliche Grundkapital für zukünftige KI-Anwendungen sind, und erhaltet praktische Tipps, wie ihr selbst die Basis für erfolgreiche KI-Projekte legen könnt. Die Highlights Wir erläutern, warum Daten und nicht Modelle das entscheidende Asset sind. Es wird anschaulich, wie in der Denta 1 Clinic verschiedene Datensilos identifiziert, zusammengeführt und bereinigt werden, um eine robuste Datenbasis zu schaffen. Die Herausforderungen und Fallstricke bei der Datenvalidierung und Datenhygiene werden praxisnah dargestellt – inklusive Beispiele aus QM und Prozessdokumentationen. Ein Ausblick, wie die saubere Datenbasis der entscheidende Hebel für künftige Produktivitätssteigerungen durch KI in der Zahnarztpraxis sein wird. Praktische Tipps für Praxen, wie sie den ersten Schritt in Richtung KI-Readiness machen und warum der Weg zur KI im Fundament der eigenen Daten liegt. Shownotes Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:
Erdbeeren entlarven!
Am 14. Juli 1865 stehen 7 Männer am Gipfel des Matterhorns. Edward Whymper, der als Erstbesteiger in die Geschichte eingehen wird, hält in seinen Notizen fest: „Um 13.40 Uhr lag die Welt zu unseren Füßen – das Matterhorn war bezwungen. Hurra!“ Aber nur wenige Stunden später sind vier seiner Kameraden tot. Die Erstbesteigung des Matterhorns war ein Wettlauf um Ruhm zwischen zwei Ländern und zwischen zwei Männern, die einst gemeinsam losgezogen waren, den unbezwingbaren Berg zu erobern. Es war ein Sieg des Bergsteigens und gleichzeitig das Ende der goldenen Ära des Alpinismus. In dieser Bergwelten Backstage Folge spricht Host Mara Simperler mit dem stellvertretenden Bergwelten-Chefredakteur Klaus Haselböck über die Erstbesteigung des Matterhorns 1865 und welche Lehren wir auch 160 Jahre später noch aus dem Unglück ziehen können.
Wäre ich doch der Schäferhund geworden
Der wahre Gegner ist nicht der Berg.
Der ultimative Tipp gegen Mücken.
Damit es alle sehen können.
Ich streite mich schon lange nicht mehr.
Reise nach Jerusalem ohne Musik.
In der Endphase eines Erdrutsches
Es gibt viele zu retten…
Handschriftlich schreiben ist out? Falsch. Studien zeigen: Wer mit der Hand schreibt, denkt tiefer, erinnert mehr und trifft bessere Entscheidungen. In dieser Folge erkläre ich, warum ich bestimmte Dinge bewusst nicht tippe – und in welchen drei Bereichen Stift und Papier für mich unschlagbar sind. Dazu: Was Neurowissenschaft und Psychologie dazu sagen, und wie du das sofort in deinen Alltag integrieren kannst.
Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In dieser spannenden Folge des Praxisflüsterer Podcasts begrüßt Christian Henrici erneut den Innenarchitekten und Designer Gerhard Wittl. Gemeinsam sprechen sie über moderne Praxiseinrichtung und die Wirkung von Räumen auf Patient:innen und Praxisteams. Im Mittelpunkt stehen diesmal die beiden Designansätze Minimalismus und Hospitality Design. Highlights der Episode: • Christian Henrici und Gerhard Wittl sprechen darüber, warum Raumgestaltung in der Praxisplanung oft zu spät mitgedacht wird und welche Folgen das haben kann. • Anhand konkreter Beispiele zeigen sie die Unterschiede zwischen minimalistischem Design und Hospitality Design und erklären, welche Wirkung beide Ansätze im Praxisalltag entfalten. • Im Fokus steht die emotionale Wirkung von Praxisräumen. Die beiden erläutern, wie gutes Design Vertrauen schaffen, Stress reduzieren und das Wohlbefinden von Patient:innen und Mitarbeitenden positiv beeinflussen kann. • Gerhard Wittl teilt praktische Tipps aus seiner Erfahrung und erklärt, wie durchdachtes Interior Design von Anfang an gelingt und welche typischen Fehler vermieden werden sollten. • Außerdem erwartet die Hörer:innen ein exklusives Design-Paper mit inspirierenden Praxisbeispielen zu beiden Stilrichtungen. Unbedingt reinhören! Shownotes: Mehr zu Gerhard Wittl findet ihr hier: https://www.roomcode.com --- Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:
Ja – aber wer will das schon?
Eine Aufgabe für Claude, die deinen Tag aufdeckt. Und genau deshalb wirst du sie nicht machen wollen. Ruben Hassid sagt, wer alles an die KI auslagert, wird dumm. Stimmt. In dieser Folge zeigt Kai Boyd, warum genau das der beste Grund ist, KI richtig einzusetzen. Nicht als Ersatzhirn, sondern als Spiegel. Du gibst Claude einen typischen Arbeitstag. Claude sortiert für dich: Was war Führung auf der Brücke deines Schiffes, was war Kohlenschaufeln? Du bekommst eine Prozentzahl, die du sonst nie sehen würdest. Manche kommen mit zwölf Prozent Brücke aus der Übung raus. Zwölf. Der Rest war Kessel, sauber sortiert, mit Namen drauf. Eine Folge über die Übung "Dein Tag. Dein Spiegel.", über die drei Aufgaben eines Kapitäns und warum Claude dir nicht das Denken abnehmen soll, sondern den Selbstbetrug. Was du in dieser Folge mitnimmst Warum die KI dich nur dann besser macht, wenn du sie als Spiegel benutzt Die drei Aufgaben eines Kapitäns: Menschen, System, Richtung Eine konkrete Übung, die du heute machen kannst Den Test, ob du Chef bist oder Verwalter mit Visitenkarte Die Übung "Dein Tag. Dein Spiegel." Geh zu Claude oder ChatGPT Beschreib einen typischen Arbeitstag der letzten Woche, so konkret wie möglich, einschließlich der kleinen Sachen Sag der KI: Sortier mir das in zwei Stapel. Brücke ist alles, wo ich Richtung gebe, das Team weiterbringe oder das System sauberer mache. Kessel ist alles andere. Lass dir am Ende eine Prozentzahl geben Notiere deinen ersten Reflex zu argumentieren Notiere die Zahl Diese beiden Notizen sind der Anfang. Drei Sätze aus der Folge KI als Ersatzhirn ist tot. KI als Spiegel ist Gold. Du hast Kohlen geschaufelt, und Claude hat die Tonnen gewogen. Vorher warst du Verwalter mit Visitenkarte. Quellen und Erwähnungen Ruben Hassid, Newsletter "How to outsource everything to AI & get dumb", Substack, 17. Mai 2026 Die KI-Aufgabe "Dein Tag. Dein Spiegel." stammt aus dem Modul 2 des Leadership Programms von mitarbeiterfuehren.com Zugang zum Leadership Programm: https://mitarbeiterfuehren.com/leadership-programm-selbstlerner/
Vom Headliner zur Vorband für Amazon-Pakete.
Mit alten Fotografien, Dokumenten, Notizen und Familienalben begann für Gabriele Schaffartzik eine nicht nur künstlerische Forschungsreise zum Leben ihrer Großmutter Meta. Auch eigene Erinnerungen verwebte sie mit ihren Bildmotiven, Installationen und Objekten zu einer Galerie, die vor vier Jahren erstmals im Künstlerhaus zu sehen war. An die Ausstellung „Metas Archiv“ knüpft sie jetzt mit einer weiteren malerischen Zeitreise an, in der sie Motive aus dem Leben ihrer Großmutter zu ...
Mein Zeitfenster steht auf Kipp.
Mein Zeitfenster steht auf Kipp.
Dafür gibt es noch weniger Punkte.
Strände und Favelas, Caipirinha und Chaos, Urwald und Beton, Samba, Karneval und Drogenkrieg, kaum wo liegen die Gegensätze so nah beieinander wie in Rio de Janeiro.
In deutschen Nationalparks kümmern sich speziell ausgebildete Kräfte um die Besucher. Auch in den Bayerischen Parks sind Rangerinnen und Ranger darauf geschult, Ziele und Vorschriften für das jeweilige Schutzgebiet verständlich zu vermitteln und auch bei Konflikten möglichst sachlich und höflich zu bleiben.
Am 26. April 1986 - also vor 40 Jahren ist der Atomreaktor im ukrainischen Tschernobyl explodiert - der befürchtete Super-GAU war Wirklichkeit geworden. Heute - 40 Jahre nach der Katastrophe ist das Gebiet um das havarierte AKW alles andere als verwaist.
Seit 1876 fährt in München eine Straßenbahn und von Anfang an war die Tram ein großer Erfolg.
Nach der Tour de France, dem Giro d'Italia und der Vuelta a España fiebern die Profi-Radfahrer auf die "fünf Monumente". Zwei davon finden in Belgien statt. Doch auch abseits davon erfreut sich das Radfahren dort großer Beliebtheit.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Antonius wird als Sohn christlicher Eltern geboren. Nach ihrem Tod gibt er sein Erbe auf und wählt das Leben als Eremit. Antonius wird prägend sein für diese neue Lebensform. Er soll über 100 Jahre alt geworden sein.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:12 - Tobias Sauer beobachtet Athanasius, den Bischof von Alexandria, wie er biographische Notizen über den heiligen Antonius anfertigt11:46 - Theologe Peter Gemeinhardt beschreibt den Lebensweg von Antonius und seine Motivation, in die Einsiedelei zu gehen22:06 - Maria Anna Leenen lebt heute als Eremitin in der Nähe eines kleinen Dorfes in Niedersachsen. Sie beschreibt ihr Leben und die Gründe, ein Leben als Einsiedlerin zu führen.31:08 - Historiker Christoph Stiegemann vom Pastoralverbund Corvey beschreibt den Prozess der Christianisierung Europas**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Römisches Reich: Der Partherfeldzug von Kaiser TrajanKirchengeschichte: das Zweite Vatikanische Konzil 1962 bis 1965NS-Staat und Kirche: Kardinal von Galen zwischen Anpassung und Widerstand**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Peter Gemeinhardt, Theologe Gesprächspartnerin: Maria Anna Leenen, Eremitin Gesprächspartner: Christoph Stiegemann, Historiker Autor: Tobias Sauer, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Neulich hat mein aktueller Asbach-Uralt eReader von Kobo beinahe die Grätsche gemacht. Für mich ein Anlass, mal in die Recherche zu gehen (und euch teilhaben zu lassen): Wenn ich heute einen neuen eReader kaufen würde - welche Marke und welches Modell würde ich wählen? Vorteile von eReadern - eInk-Technologie schont die Augen und die Batterie des eReaders, sodass man lange/viel lesen kann - eReader wiegen ca. 200g bis maximal knapp 430g (je nach Modell) und sind somit leicht zu halten oder auf Reisen leichtes Gepäck - durch die geringe Größe der eBook-Dateien passt deine ganze Bibliothek auf deinen eReader - viele Modelle haben mittlerweile eine integrierte Beleuchtung und Wasserschutz, sodass du auch ohne Lampe in dunklen Zimmern oder in der Badewanne lesen kannst - laut Bookwire beträgt außerdem der durchschnittliche Preis von eBooks 7,61€, während gedruckte Bücher im Schnitt auf fast das Doppelte kommen (15,69€), sodass eBooks in der Regel deutlich günstiger sind (hier habe ich erst nach der Aufnahme gemerkt, dass Bookwire sich den amerikanischen Markt anschaut, was natürlich von der deutschen Realität mit der Buchpreisbindung stark abweicht). Je nach Anbieter gibt es auch Gratis-eBooks, die man im jeweiligen Shop erhält. Übersicht verschiedener eReader-Marken und -Modellen Ich schaue mir die eReader-Marken Amazon Kindle, Kobo, PocketBook und Tolino näher an und vergleiche die Features. Meine Entscheidung: Welchen eReader würde ich mir kaufen? Ich würde mir momentan den Tolino Vision Color kaufen. Warum? Er kann auf Bücherei-Bücher zugreifen, epub-Dateien wiedergeben (gut für meinen bisherigen SuB und Rezensionsexemplare), und man kann lokale Buchhandlungen unterstützen, indem man auf dem Gerät selbst bei der Buchhandlung seiner Wahl kauft. Mich sprechen außerdem die Seitentasten zum komfortablen Blättern und die Möglichkeit, Notizen mit einem Stift machen zu können, an. Wie alle/viele andere hat er außerdem Beleuchtung, Wasserschutz, ist leicht und hat einen großen Speicherplatz. Eine Familienfreigabe gäbe es auch noch, und Hörbücher kann man auf ihm ebenfalls erwerben und via Bluetooth abspielen. Hörbuch-Flatrate-Vergleich Außerdem habe ich mir mal einen Überblick über die diversen Hörbuch-Flatrates verschafft. Welcher Hörbuch-Anbieter kostet wie viel, was ist enthalten, und wo bekommt man die meiste Auswahl? Wo kann man Geld sparen, wenn man gerne viele Hörbücher hören möchte? Hier habe ich mir Audible (Amazon, Bücherei-Angebote (Onleihe / Libby, BookBeat, Storytel, Nextory und Spotify angeschaut. Ich hoffe, die Episode hat euch Spaß gemacht und geholfen, in diesem Dschungel an eReader- und Hörbuch-Flatrate-Anbietern ein bisschen besser durchzublicken. Besitzt ihr bereits einen eReader? Wenn ja: Von welcher Marke, welches Modell, und könnt ihr es empfehlen? Und nutzt ihr eine Hörbuch-Flatrate? Wenn ja: Welche, lohnt es sich für euch und wie werden die Stunden bei schnellerer Wiedergabe gegen das Stundenkontingent gerechnet? Liebe Grüße, eure Ilana
Der Fall Jacques Baud erregt zumindest in der Schweiz öffentliches Aufsehen. Hüseyin Doğru hingegen sitzt weitgehend unbemerkt in einer Berliner Wohnung fest. Von Jozef Hambálek hat in Deutschland kaum jemand gehört. Nathalie Yamb wiederum ist nur französischsprachigen Antiimperialisten ein Begriff. Und über Alina Lipp und Thomas Röper schweigt sich die deutsche Linke aus. Von HannesWeiterlesen
Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr
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