Podcasts about notizen

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Latest podcast episodes about notizen

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Dieselbe Welt. Nur in schön.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz
Mini-Gefängniszelle fürs Smartphone

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 1:39


Jeff hat keine Haare mehr.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz
Das schaffen wir immer weniger

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 1:32


Doch noch mal umschulen?

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Fruchtiges Bouquet mit Tiefgang …

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Ferien mache ich später.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Aus der Waffel muht es leise zurück.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Ich bin in der Gewinnzone.

comedy welt geben notizen provinz gewinnzone die kugel mdr jump
Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz
Playmobil-Männchen über den Teppich schieben

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 1:37


Dient der Rentenkasse...

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Böse Überraschungen gleich zu Beginn.

ICF Zürich Deutsch
Damit kannst du alle deine Sorgen loswerden | Tim Mujiarto

ICF Zürich Deutsch

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 31:34


Tim Mujiarto: Sorgen abgeben, Jesus begegnen, Frieden finden Das Thema «Damit kannst du alle deine Sorgen loswerden» von Tim Mujiarto ist Teil der Predigtserie «Psalms» In dieser Predigt von Tim Mujiarto geht es darum, wie Du all Deine Sorgen bei Jesus abgeben kannst. Tim zeigt dir, dass Sorgen menschlich sind, aber nicht dein Zuhause sein müssen. Ausgehend von Lukas 24 und Psalm 22 macht er deutlich: Die ganze Bibel verweist auf Jesus – nicht auf ein Regelbuch, sondern auf eine lebendige Beziehung. Was, wenn du die Schrift nicht nur liest, um etwas zu tun, sondern um ihm zu begegnen? Tim ermutigt dich, beim Bibellesen langsamer zu werden, laut zu lesen, Notizen zu machen und den Heiligen Geist zu bitten, dir Jesus zu zeigen. Am Ende lädt er dich ein, deine Sorgen ganz bewusst in Gottes Hand zu legen, statt sie weiter krampfhaft festzuhalten. Denn wer Jesus sucht, findet Freiheit, Trost und neuen Frieden.

ICF Zürich Deutsch (Video)
Damit kannst du alle deine Sorgen loswerden | Tim Mujiarto

ICF Zürich Deutsch (Video)

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 31:34


Tim Mujiarto: Sorgen abgeben, Jesus begegnen, Frieden finden Das Thema «Damit kannst du alle deine Sorgen loswerden» von Tim Mujiarto ist Teil der Predigtserie «Psalms» In dieser Predigt von Tim Mujiarto geht es darum, wie Du all Deine Sorgen bei Jesus abgeben kannst. Tim zeigt dir, dass Sorgen menschlich sind, aber nicht dein Zuhause sein müssen. Ausgehend von Lukas 24 und Psalm 22 macht er deutlich: Die ganze Bibel verweist auf Jesus – nicht auf ein Regelbuch, sondern auf eine lebendige Beziehung. Was, wenn du die Schrift nicht nur liest, um etwas zu tun, sondern um ihm zu begegnen? Tim ermutigt dich, beim Bibellesen langsamer zu werden, laut zu lesen, Notizen zu machen und den Heiligen Geist zu bitten, dir Jesus zu zeigen. Am Ende lädt er dich ein, deine Sorgen ganz bewusst in Gottes Hand zu legen, statt sie weiter krampfhaft festzuhalten. Denn wer Jesus sucht, findet Freiheit, Trost und neuen Frieden.

ICF Zürich English (Video)
Damit kannst du alle deine Sorgen loswerden | Tim Mujiarto

ICF Zürich English (Video)

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 31:34


Tim Mujiarto: Sorgen abgeben, Jesus begegnen, Frieden finden Das Thema «Damit kannst du alle deine Sorgen loswerden» von Tim Mujiarto ist Teil der Predigtserie «Psalms» In dieser Predigt von Tim Mujiarto geht es darum, wie Du all Deine Sorgen bei Jesus abgeben kannst. Tim zeigt dir, dass Sorgen menschlich sind, aber nicht dein Zuhause sein müssen. Ausgehend von Lukas 24 und Psalm 22 macht er deutlich: Die ganze Bibel verweist auf Jesus – nicht auf ein Regelbuch, sondern auf eine lebendige Beziehung. Was, wenn du die Schrift nicht nur liest, um etwas zu tun, sondern um ihm zu begegnen? Tim ermutigt dich, beim Bibellesen langsamer zu werden, laut zu lesen, Notizen zu machen und den Heiligen Geist zu bitten, dir Jesus zu zeigen. Am Ende lädt er dich ein, deine Sorgen ganz bewusst in Gottes Hand zu legen, statt sie weiter krampfhaft festzuhalten. Denn wer Jesus sucht, findet Freiheit, Trost und neuen Frieden.

ICF Zürich English
Damit kannst du alle deine Sorgen loswerden | Tim Mujiarto

ICF Zürich English

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 31:34


Tim Mujiarto: Sorgen abgeben, Jesus begegnen, Frieden finden Das Thema «Damit kannst du alle deine Sorgen loswerden» von Tim Mujiarto ist Teil der Predigtserie «Psalms» In dieser Predigt von Tim Mujiarto geht es darum, wie Du all Deine Sorgen bei Jesus abgeben kannst. Tim zeigt dir, dass Sorgen menschlich sind, aber nicht dein Zuhause sein müssen. Ausgehend von Lukas 24 und Psalm 22 macht er deutlich: Die ganze Bibel verweist auf Jesus – nicht auf ein Regelbuch, sondern auf eine lebendige Beziehung. Was, wenn du die Schrift nicht nur liest, um etwas zu tun, sondern um ihm zu begegnen? Tim ermutigt dich, beim Bibellesen langsamer zu werden, laut zu lesen, Notizen zu machen und den Heiligen Geist zu bitten, dir Jesus zu zeigen. Am Ende lädt er dich ein, deine Sorgen ganz bewusst in Gottes Hand zu legen, statt sie weiter krampfhaft festzuhalten. Denn wer Jesus sucht, findet Freiheit, Trost und neuen Frieden.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz
Balkonien ist auch kein Schnäppchen mehr

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 1:27


Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die...

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Haustürschlüssel als Selfie hochladen?

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Viel Spaß beim Intershop-Shoppen.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Es kann mal wieder nur besser werden.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Dachgeschosswohnung zu verschenken.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Geld allein macht nicht glücklich.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Kannst sie ja nicht alle absaugen.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Eigentlich nichts, was man feiern sollte...

Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
#240: Crocodile und die Zukunft der digitalen Fortbildung für Zahnarztpraxen | Update mit Jonas Nachtigall

Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 40:58 Transcription Available


In dieser Episode begrüßt Christian Henrici erneut Jonas Nachtigall, Gründer und CEO von Crocodile – der wohl innovativsten Online-Fortbildungsplattform für die Zahnmedizin. Vier Jahre nach seinem letzten Besuch im Praxisflüsterer Podcast berichtet Jonas von der beeindruckenden Entwicklung seines Start-ups: Von einer Handvoll Nutzern zur führenden Plattform mit Tausenden aktiven Usern und einem breiten Portfolio aktueller und rechtlich notwendiger Fortbildungen. Die Highlights dieser Episode: - Die Transformation von Crocodile: Wachstum von 100 auf über 5000 Nutzer und mehr als 500 Fortbildungen mit rund 90 Referenten - Wie Corona und veränderte Nutzergewohnheiten das digitale Lernen in der Zahnmedizin befeuert haben - Strategische Schwenks hin zu rechtlich verpflichtenden Inhalten und Microlearning-Formaten, inspiriert durch Social Media - Neue Features für Praxisinhaber: Von Lernpfaden bis zu automatisierten Fälligkeiten und Nachweis-Dashboards - Die Vision: Fortbildung als täglicher, nahtlos integrierter Bestandteil des Praxisalltags und der Einfluss von künstlicher Intelligenz auf die Zukunft der digitalen Wissensvermittlung Jetzt reinhören und erfahren, wie Crocodile die Fortbildungslandschaft der Zahnmedizin revolutioniert! Shownotes Crocodile findet ihr hier: https://www.crocodile.de --- Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:

Sightviews
Sightcity 2026 - Braillezeile mit SIM-Karte: Gaudio-Braille plant Android-Notetaker

Sightviews

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 7:05 Transcription Available


Was wäre, wenn die Braillezeile auf dem Schreibtisch gleichzeitig das Smartphone in der Tasche ersetzen könnte? Gaudio-Braille aus Marburg zeigt auf der SightCity 2026 einen Prototyp, der das anstrebt: einen kompakten Braille-Notetaker auf Android-Basis, der nicht nur als vollwertiger Notetaker funktioniert, sondern auch telefonieren, WhatsApp lesen und Apps aus dem Play Store installieren kann. Im Gespräch erfahren wir, was dieses Gerät von anderen Android-basierten Notetakern unterscheidet, warum die Schnellstarttaste für Notizen ein wichtiges Alltagsdetail ist, und was hinter dem Wunsch des Unternehmens steckt, die Punktschrift als Kulturtechnik zu erhalten. Das Gerät soll in drei Zellenvarianten (16, 24 und 40 Zeichen) erscheinen und ist für Herbst 2026 geplant. Name und Preis stehen noch nicht fest; eine Kassenerstattung wird angestrebt.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz
Man kann ja auch nicht alles wissen

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 1:36


Hoffentlich nicht die Zähne dran ausbeißen!

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz
Luftpolsterfolie des kleinen Mannes

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 1:26


Es sieht aus, als würde man eine sehr flache Kuh melken.

Sach Mal...
So liest du Bücher, dass du sie nie wieder vergisst

Sach Mal...

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 38:20


Vom Beamten mit sicherem Job zum Menschen mit über 1.200 Büchern im Regal – in dieser Folge erzähle ich dir, wie alles angefangen hat. Wie ich überhaupt den Zugang zu Sachbüchern gefunden habe, wie ich am Anfang Bücher gekauft und ausgewählt habe und welche Fehler ich dabei gemacht habe, die ich heute nicht mehr machen würde.Ich spreche darüber, wie sich mein Lesen über die Jahre komplett verändert hat. Früher habe ich Bücher einfach nur konsumiert, heute lese ich mit System. Ich zeige dir, wie ich heute ein Buch wirklich lese, wie ich markiere und Notizen mache und vor allem, wie ich dafür sorge, dass ich das Wissen aus Büchern auch tatsächlich umsetze und nicht nach drei Wochen wieder vergesse.Denn genau da scheitern die meisten. Du liest ein gutes Buch, bist motiviert, und am Ende bleibt nichts hängen. In dieser Folge bekommst du meinen ehrlichen Blick darauf, wie man Bücher liest, wie man Gelesenes umsetzt und wie man eine echte Leseroutine aufbaut, die auch im Alltag funktioniert.Wenn du mehr lesen willst, aber das Gefühl hast, keine Zeit oder keine Konzentration zu haben, dann ist diese Folge für dich. Hör rein und nimm dir die eine Sache mit, die dein Lesen verändert.Mein Buch: https://amzn.to/3Fj4Nua (Eigenwerbung)Instagram: https://www.instagram.com/tobias.milbrandt/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-milbrandt/Youtube: https://www.youtube.com/@tobiasmilbrandtKontakt: tobi.and.books@gmail.comDu bist Sachbuchautor und brauchst Unterstützung beim Marketing?Check https://kapado.de/

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Die Welt, mal wieder zu Gast bei Freunden.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Dann kam das Totschlagargument.

Methoden-Montag
Dein Backup fürs Gehirn mit Pascal Grüger

Methoden-Montag

Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 14:14


Wie behält man gute Ideen, spannende Erkenntnisse und wichtige Gedanken langfristig im Blick? In dieser Folge spricht Pascal über sein „Backup fürs Gehirn“ – eine Kombination aus handschriftlichen Notizen, bewusstem Reflektieren und digitaler Wissensorganisation mit Obsidian. Erfahre, wie aus losen Gedanken ein persönliches Wissensnetzwerk entsteht, das dich langfristig unterstützt und inspiriert.

Gesetz der Anziehung
Du bist nicht falsch- du bist am falschen Ort

Gesetz der Anziehung

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 17:08


Hast du dich schon mal für deine Stärken geschämt? Für deinen Fleiß, deine Ziele, deine Energie -nur weil jemand anderes das nicht verstehen konnte?In dieser Folge spreche ich über etwas das ich lange gebraucht habe zu verstehen: Menschen können nur kritisieren was sie selbst nicht leben. Wer stillsteht, will dich auf seiner Frequenz halten. Nicht aus Bosheit, sondern weil dein Wachstum ihr Spiegel ist.Ich erzähle dir von dem Moment wo ich mich für meine Notizen geschämt habe und was Jahre später daraus geworden ist. Und warum die Menschen die damals meine Energie gebremst haben heute noch genau dort stehen wo sie damals waren.Du bist nicht falsch. Du bist vielleicht am falschen Ort.

Engineering Kiosk
#271 Selbstmanagement statt Zeitmanagement: Warum du nie fertig wirst - mit Dirk Deimeke

Engineering Kiosk

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 86:48 Transcription Available


Warum sind wir eigentlich ständig beschäftigt, aber trotzdem nie wirklich fertig? Zwischen To-Do-Listen, E-Mail-Inbox, Slack, Kalendern, Social Media und den berühmten Man-müsste-mal-Aufgaben entsteht schnell das Gefühl, dass Produktivität vor allem aus Reagieren besteht. Genau hier setzen wir an und sprechen darüber, warum Zeitmanagement oft gar kein Zeitmanagement ist, sondern Selbstverwaltung, Priorisierung und ein ziemlich ehrlicher Blick auf den eigenen Alltag.In dieser Episode ist Dirk Deimeke zu Gast, Systems Engineer bei der Swisscom, Open-Source-Enthusiast, Podcaster und Buchautor. Mit ihm diskutieren wir Methoden wie Getting Things Done, Inbox Zero, Time-Blocking, Eat the Frog und die Zwei-Minuten-Regel. Wir sprechen über Doomscrolling, Digital Wellbeing, Benachrichtigungen, persönliche To-Do-Systeme, Notizen-Chaos, Kalenderpflege und die Frage, warum Tools selten das eigentliche Problem lösen. Außerdem geht es um Gewohnheiten, Reviews, Overcommitment, Stressbewältigung, Work-Life-Balance für Wissensarbeit und darum, wie du einen Methoden-Mix findest, der wirklich zu deinem Workflow passt.Wenn du dich schon mal gefragt hast, wie du fokussierter arbeitest, weniger vergisst, bewusster priorisierst und trotz Job, Side Projects, Open Source, Podcast, Familie oder Tech Community nicht komplett im Task-Berg versinkst, dann ist diese Folge für dich. Oder anders gesagt: Vielleicht brauchst du kein neues Tool, sondern nur den Mut, mal einen Task zu löschen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Der darf auch ohne Hose auf die Straße.

OMT Podcast
Der Blueprint zu 500+ Mio. € E-Mail Marketing Umsatz (Jakob Gerzen)

OMT Podcast

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 50:58 Transcription Available


Diese Podcast Folge ist ein Masterclass Deep Dive in modernes CRM & E Mail Marketing – ohne Bullshit, ohne Vanity KPIs, dafür mit echten Wachstumshebeln. Jakob Gerzen (More Conversions GmbH) zeigt Mario Jung (OMT GmbH) und uns klar, warum E Mail der profitabelste und gleichzeitig am meisten unterschätzte Kanal ist – und wie Du ihn endlich so nutzt, dass Deine Brand wirklich skaliert. Die wichtigsten KPIs – und warum fast alle falsch messen: Umsatz aus dem E Mail Tool ist eine Vanity Metrik. Worauf es wirklich ankommt: • Customer Lifetime Value (30/60/90 Tage) • Deckungsbeitrag pro Kund:in • Wie schnell wird ein Neukunde zum Bestandskunden? • Retention Rate pro Kohorte Der größte Denkfehler im CRM Marken überschätzen Attribution und unterschätzen Top of Mind Effekte. • Kund:innen sehen Ads, Influencer, Social, E Mails – alles gleichzeitig. • E Mail ist der einzige Kanal, den Du wirklich besitzt. • E Mail Signale verbessern sogar Deine Meta Performance (CPMs sinken, Conversion steigt). Reaktivierung & Deliverability – die unterschätzte Wissenschaft Viele Brands zerstören ihre Zustellbarkeit, weil sie falsch reaktivieren. • Inaktive Segmente immer mit aktiven mischen, um Öffnungsraten stabil zu halten. • Deutsche Provider wie GMX, Web.de, Freenet haben eigene Algorithmen – Inbox Testing ist Pflicht. Frequency: Du sendest zu wenig – nicht zu viel Die Angst, Kund:innen zu nerven, ist ein Relikt aus 2010. Der wichtigste Flow überhaupt: Post Purchase Warum? • Kund:innen nutzen Produkte oft falsch → kein Effekt → kein Wiederkauf. • Post Purchase Onboarding steigert CLV massiv. • Education + Social Proof + Routinen = Wiederkäufe. Segmentierung: Weniger ist mehr Hyper Segmentierung ist ein Mythos.

OMT Podcast
Der Blueprint zu 500+ Mio. € E-Mail Marketing Umsatz (Jakob Gerzen) | OMT-Podcast #313

OMT Podcast

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 50:58 Transcription Available


Diese Podcast Folge ist ein Masterclass Deep Dive in modernes CRM & E Mail Marketing – ohne Bullshit, ohne Vanity KPIs, dafür mit echten Wachstumshebeln. Jakob Gerzen (More Conversions GmbH) zeigt Mario Jung (OMT GmbH) und uns klar, warum E Mail der profitabelste und gleichzeitig am meisten unterschätzte Kanal ist – und wie Du ihn endlich so nutzt, dass Deine Brand wirklich skaliert. Die wichtigsten KPIs – und warum fast alle falsch messen: Umsatz aus dem E Mail Tool ist eine Vanity Metrik. Worauf es wirklich ankommt: • Customer Lifetime Value (30/60/90 Tage) • Deckungsbeitrag pro Kund:in • Wie schnell wird ein Neukunde zum Bestandskunden? • Retention Rate pro Kohorte Der größte Denkfehler im CRM Marken überschätzen Attribution und unterschätzen Top of Mind Effekte. • Kund:innen sehen Ads, Influencer, Social, E Mails – alles gleichzeitig. • E Mail ist der einzige Kanal, den Du wirklich besitzt. • E Mail Signale verbessern sogar Deine Meta Performance (CPMs sinken, Conversion steigt). Reaktivierung & Deliverability – die unterschätzte Wissenschaft Viele Brands zerstören ihre Zustellbarkeit, weil sie falsch reaktivieren. • Inaktive Segmente immer mit aktiven mischen, um Öffnungsraten stabil zu halten. • Deutsche Provider wie GMX, Web.de, Freenet haben eigene Algorithmen – Inbox Testing ist Pflicht. Frequency: Du sendest zu wenig – nicht zu viel Die Angst, Kund:innen zu nerven, ist ein Relikt aus 2010. Der wichtigste Flow überhaupt: Post Purchase Warum? • Kund:innen nutzen Produkte oft falsch → kein Effekt → kein Wiederkauf. • Post Purchase Onboarding steigert CLV massiv. • Education + Social Proof + Routinen = Wiederkäufe. Segmentierung: Weniger ist mehr Hyper Segmentierung ist ein Mythos.

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz
Dann doch lieber in die Berge!

Böttchers Tagebuch – Notizen aus der Provinz

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 1:23


Neuer Hauptwohn-Sitz.

produktiv hoch 3
In Papier-Tabellen denken? Andrea Weichand erklärt uns wie!

produktiv hoch 3

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 52:27


Komm in den Fokus-Club: https://www.skool.com/produktiv-hoch-3-fokus-club-2137/aboutZum Personal Intelligence Book: https://amzn.to/4fowh1b (Affiliate Link)Mehr über Andrea erfahren:https://www.linkedin.com/in/andrea-weichand/Fühlst in deinem Kopf manchmal alles ziemlich chaotisch an, obwohl du smarte Notiz-Apps wie Notion oder Evernote nutzt und eine KI dich unterstützt? Viele haben das Problem, dass trotz zahlreicher digitaler Notizen und einer vermeintlichen Struktur, immer noch ein „zu viel im Kopf“ herrscht. In diesem Video beleuchten wir, wie du diese digitale Zettelwirtschaft in den Griff bekommst und endlich wieder einen klaren Kopf bewahrst.00:00 Notizen und digitale Zettelwirtschaft06:20 Wollen wir das papierlose Büro?13:38 Das Konzept der Denktabelle16:01 Die Vorteile der Denktabelle16:46 Denktabellen & Mind Maps19:41 Die 12 Personal Intelligence Book Effekte22:43 Organisation mit Denktabellen26:10 Offene Browser-Tabs30:38 Der Dachboden-Effekt36:40 Integration von Denktabellen und anderen Methoden40:45 Künstliche Intelligenz und persönliche Intelligenz49:17 Zukunftsausblick und persönliche Entwicklung

Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
#239: DLNS | KI Einsatz in der Denta1 Clinic - Teil 1: Das Datenproblem

Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 44:15 Transcription Available


In dieser Folge, einer Aufzeichnung der Dental Late Night Show, dreht sich alles um den Einsatz von KI in der Denta1 Clinic. Christian Henrici und Dr. Stefan Helka sprechen gemeinsam mit Andreas Wutschka über die Hintergründe und Herausforderungen auf dem Weg zu einer datengetriebenen Zahnarztpraxis. Schwerpunkt der Episode ist die Datenbereinigung und Datenhygiene als essenzielle Voraussetzung, um KI sinnvoll in der Praxis einzusetzen. Ihr erfahrt, warum saubere und strukturierte Daten das eigentliche Grundkapital für zukünftige KI-Anwendungen sind, und erhaltet praktische Tipps, wie ihr selbst die Basis für erfolgreiche KI-Projekte legen könnt. Die Highlights Wir erläutern, warum Daten und nicht Modelle das entscheidende Asset sind. Es wird anschaulich, wie in der Denta 1 Clinic verschiedene Datensilos identifiziert, zusammengeführt und bereinigt werden, um eine robuste Datenbasis zu schaffen. Die Herausforderungen und Fallstricke bei der Datenvalidierung und Datenhygiene werden praxisnah dargestellt – inklusive Beispiele aus QM und Prozessdokumentationen. Ein Ausblick, wie die saubere Datenbasis der entscheidende Hebel für künftige Produktivitätssteigerungen durch KI in der Zahnarztpraxis sein wird. Praktische Tipps für Praxen, wie sie den ersten Schritt in Richtung KI-Readiness machen und warum der Weg zur KI im Fundament der eigenen Daten liegt. Shownotes Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1031 - Wispr, Plaud, Fyxer & Co. – 7 KI-Hacks aus dem Vertriebsalltag

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 20, 2026 25:33


 

head google apple training research gold partner sales tools focus microsoft mit team killers chefs chatgpt restaurants tool welt hype thema alles falls lust adoption pl hacks trick dabei erfahrungen blick tipps hack deals geld alltag option wochen noch outlook reports bei game changers insider erfolg diese seite gesch buch meetings hamburg emails damit schon beispiel antworten suche essen platz unternehmen namen bild antwort viele demo stelle unterschied dort praxis stunden hause schule beim diese folge vertrauen genau sprache ruhe detail print beste gerade deshalb plug einsatz punkt bereich schritte strategie impulse personen liste prozess markt projekte trotzdem mach kunden preis handy lass wichtig besonders mitarbeiter maximum intelligenz abend daten angebot werbung kollegen beitrag punkte vorbereitung termin austausch wallet ergebnis tisch begriff danach gmail kern unternehmer abschluss device branche tipp risiko einstieg buffet plattform einmal auswahl prozent einsch tiefe netzwerk klingt angebote schritten verk schreiben zus termine neuigkeiten aussage kombination die antwort anforderungen nutzung sekunden stattdessen selbstverst dadurch pflicht buzzwords werkzeug quellen lohnt inbox rabatt sprachen mitarbeitern arbeitsalltag daraus lehre schreib kunde anzahl kalender fachkr welches zusammenfassung oberfl anschlie produktivit sonst kandidaten umsatz bisher nutze stell welcher werkzeuge datenschutz use cases vertrieb das ergebnis suchen hebel posten aufnahmen headhunters innerhalb frederik mails large language models sobald brauchst tellerrand gib garantie bestellung zeilen meistens knopf konkret sichtweisen starte normalerweise mittelstand letzte woche heraus geheimtipp feierabend unternehmern spielzeug notizen konkurrenten plugin im gegenteil arbeitsleben slots sprachnachrichten touchpoints rechner spielregeln notebooklm agenten verlosung erstgespr interessenten dsgvo korrektur bestandsaufnahme setze executive search audioqualit anweisungen tagesgesch wenige manches probiere kis zeitverschwendung playbooks schulung briefings versand gleichen erstens im team kreditkarte inbox zero maschinenbau dein feedback probier verkaufsgespr allheilmittel anwendungsf engpass nuancen senden schlagworte die erfahrung triggern ausgew strategiegespr vertriebler tippen headhunting zweitens kundengespr transkript bestandskunden hintergrundger die tipps anforderung praxistest nachbereitung zusammenfassungen kundendaten vertriebsleiter sofern prozent rabatt tonfall telefongespr welche produkte einarbeitung anschreiben generierung zeitersparnis das tool vorlauf tage geld ein tool ostschweiz ki tool letztens der punkt e mail postfach alexander b b2b vertrieb jackett anwendungsfall zielkunden redeanteil abschlussquote analysiere transkripte gegenvorschlag christopher funk auffindbarkeit rayk praktikern wettbewerbsfaktor vertriebstrainer diese muster viele verk werktage erfolgsmuster vertriebsalltag im b2b vertrieb produktgruppen top kunden diktierfunktion folge episode vertriebsmethoden vorteil du
StadtRadio Göttingen - Beiträge
„Metas Archiv 2.0“ in Bildmotiven und Erinnerungscollagen – Gespräch mit Gabriele Schaffartzik über ihre Ausstellung in der Galerie des „Kunstkreis Kloster Brunshausen“

StadtRadio Göttingen - Beiträge

Play Episode Listen Later May 20, 2026


Mit alten Fotografien, Dokumenten, Notizen und Familienalben begann für Gabriele Schaffartzik eine nicht nur künstlerische Forschungsreise zum Leben ihrer Großmutter Meta. Auch eigene Erinnerungen verwebte sie mit ihren Bildmotiven, Installationen und Objekten zu einer Galerie, die vor vier Jahren erstmals im Künstlerhaus zu sehen war. An die Ausstellung „Metas Archiv“ knüpft sie jetzt mit einer weiteren malerischen Zeitreise an, in der sie Motive aus dem Leben ihrer Großmutter zu ...

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1029 - Systemischer Vertrieb: So verkauft sich der Kunde deine Lösung selbst. Mit Frederik Meßmer

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 6, 2026 44:19


Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.

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Eine Stunde History  - Deutschlandfunk Nova
Der Große Antonius - Der Vater aller Mönche wird 251 geboren

Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later May 1, 2026 45:21


Antonius wird als Sohn christlicher Eltern geboren. Nach ihrem Tod gibt er sein Erbe auf und wählt das Leben als Eremit. Antonius wird prägend sein für diese neue Lebensform. Er soll über 100 Jahre alt geworden sein.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:12 - Tobias Sauer beobachtet Athanasius, den Bischof von Alexandria, wie er biographische Notizen über den heiligen Antonius anfertigt11:46 - Theologe Peter Gemeinhardt beschreibt den Lebensweg von Antonius und seine Motivation, in die Einsiedelei zu gehen22:06 - Maria Anna Leenen lebt heute als Eremitin in der Nähe eines kleinen Dorfes in Niedersachsen. Sie beschreibt ihr Leben und die Gründe, ein Leben als Einsiedlerin zu führen.31:08 - Historiker Christoph Stiegemann vom Pastoralverbund Corvey beschreibt den Prozess der Christianisierung Europas**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Römisches Reich: Der Partherfeldzug von Kaiser TrajanKirchengeschichte: das Zweite Vatikanische Konzil 1962 bis 1965NS-Staat und Kirche: Kardinal von Galen zwischen Anpassung und Widerstand**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Peter Gemeinhardt, Theologe Gesprächspartnerin: Maria Anna Leenen, Eremitin Gesprächspartner: Christoph Stiegemann, Historiker Autor: Tobias Sauer, Deutschlandfunk-Nova-Reporter

bücherreich
bücherreich 297 - Vergleich eReader und Hörbuch-Flatrates

bücherreich

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 33:32


Neulich hat mein aktueller Asbach-Uralt eReader von Kobo beinahe die Grätsche gemacht. Für mich ein Anlass, mal in die Recherche zu gehen (und euch teilhaben zu lassen): Wenn ich heute einen neuen eReader kaufen würde - welche Marke und welches Modell würde ich wählen? Vorteile von eReadern - eInk-Technologie schont die Augen und die Batterie des eReaders, sodass man lange/viel lesen kann - eReader wiegen ca. 200g bis maximal knapp 430g (je nach Modell) und sind somit leicht zu halten oder auf Reisen leichtes Gepäck - durch die geringe Größe der eBook-Dateien passt deine ganze Bibliothek auf deinen eReader - viele Modelle haben mittlerweile eine integrierte Beleuchtung und Wasserschutz, sodass du auch ohne Lampe in dunklen Zimmern oder in der Badewanne lesen kannst - laut Bookwire beträgt außerdem der durchschnittliche Preis von eBooks 7,61€, während gedruckte Bücher im Schnitt auf fast das Doppelte kommen (15,69€), sodass eBooks in der Regel deutlich günstiger sind (hier habe ich erst nach der Aufnahme gemerkt, dass Bookwire sich den amerikanischen Markt anschaut, was natürlich von der deutschen Realität mit der Buchpreisbindung stark abweicht). Je nach Anbieter gibt es auch Gratis-eBooks, die man im jeweiligen Shop erhält. Übersicht verschiedener eReader-Marken und -Modellen Ich schaue mir die eReader-Marken Amazon Kindle, Kobo, PocketBook und Tolino näher an und vergleiche die Features. Meine Entscheidung: Welchen eReader würde ich mir kaufen? Ich würde mir momentan den Tolino Vision Color kaufen. Warum? Er kann auf Bücherei-Bücher zugreifen, epub-Dateien wiedergeben (gut für meinen bisherigen SuB und Rezensionsexemplare), und man kann lokale Buchhandlungen unterstützen, indem man auf dem Gerät selbst bei der Buchhandlung seiner Wahl kauft. Mich sprechen außerdem die Seitentasten zum komfortablen Blättern und die Möglichkeit, Notizen mit einem Stift machen zu können, an. Wie alle/viele andere hat er außerdem Beleuchtung, Wasserschutz, ist leicht und hat einen großen Speicherplatz. Eine Familienfreigabe gäbe es auch noch, und Hörbücher kann man auf ihm ebenfalls erwerben und via Bluetooth abspielen. Hörbuch-Flatrate-Vergleich Außerdem habe ich mir mal einen Überblick über die diversen Hörbuch-Flatrates verschafft. Welcher Hörbuch-Anbieter kostet wie viel, was ist enthalten, und wo bekommt man die meiste Auswahl? Wo kann man Geld sparen, wenn man gerne viele Hörbücher hören möchte? Hier habe ich mir Audible (Amazon, Bücherei-Angebote (Onleihe / Libby, BookBeat, Storytel, Nextory und Spotify angeschaut. Ich hoffe, die Episode hat euch Spaß gemacht und geholfen, in diesem Dschungel an eReader- und Hörbuch-Flatrate-Anbietern ein bisschen besser durchzublicken. Besitzt ihr bereits einen eReader? Wenn ja: Von welcher Marke, welches Modell, und könnt ihr es empfehlen? Und nutzt ihr eine Hörbuch-Flatrate? Wenn ja: Welche, lohnt es sich für euch und wie werden die Stunden bei schnellerer Wiedergabe gegen das Stundenkontingent gerechnet? Liebe Grüße, eure Ilana

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Im Sanktionsrausch – Notizen zu Brüssels vormodernem Strafregime

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 14:29


Der Fall Jacques Baud erregt zumindest in der Schweiz öffentliches Aufsehen. Hüseyin Doğru hingegen sitzt weitgehend unbemerkt in einer Berliner Wohnung fest. Von Jozef Hambálek hat in Deutschland kaum jemand gehört. Nathalie Yamb wiederum ist nur französischsprachigen Antiimperialisten ein Begriff. Und über Alina Lipp und Thomas Röper schweigt sich die deutsche Linke aus. Von HannesWeiterlesen

Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr
Notizen & Wiederholung ohne Chaos

Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 8:28 Transcription Available


Werde Speedlearning Coach und nutze unsere Techniken, um anderen zu helfen, besser und leichter zu lernen. https://www.speedlearning.academy/ausbildung-zum-speedlearning-coach/ Kurzer Hinweis: Diesen Podcast gibt es auch auf Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Links findest du in der Beschreibung. Heute lösen wir ein Problem, das fast alle haben – und das unterschätzt wird: Notizen, die nichts bringen. Du schreibst viel, markierst viel, speicherst viel – und trotzdem ist es im entscheidenden Moment nicht abrufbar. In dieser Folge bekommst du ein einfaches, klares System, das zwei Dinge schafft: Du machst Notizen, die dich schneller machen (statt dich zu überfordern). Du baust ein Wiederholsystem, das automatisch läuft – ohne Chaos. Hier geht es zum Podcast auf Englisch: https://speedlearning-english.podigee.io/ Hier geht es zum Podcast auf Französisch: https://speedlearning-francais.podigee.io/ Hier geht es zum Podcast auf Spanisch: https://speedlearning-espanol.podigee.io/ Hier geht es zum Podcast auf Italienisch: https://speedlearning-italiano.podigee.io/ Hier findest du die erwähnten Zaubertränke: https://speedlearning.myorganogold.com/de-de/beverages/