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De Andri isch zrugg us de Ferie und startet grad mit ere Richtigstellig: Nei, er hät letzti Wuche nöd gseit, dass d Ruderer nöd me trainiere. Nur nöd me so hert. Damit isch das jetzt vom Tisch.Denn gaht's um s Wuchenend, wo de Oscar am liebschte usem Archiv lösche würd. Zäme mit de alte Schuelkolleg ufe Ortstock: 16 Kilometer, 1350 Höhemeter, und die chline Details, wo de Andri verschwiege hett, nämlich dass 900 vo dene Höhemeter uf de letzte zwei Kilometer chöme. De Oscar hät alli Five Stages of Grief durelebt, isch im rote Bereich gsi und erklärt üs, wieso das kein Type-1- und au kein Type-2-Fun gsi isch, sondern klar Type 3. Grettet hät ihn am Schluss nur eis: White Girl Music und Avicii am Gipfel.Vo dert wiiter zum grosse Thema: Runflation. Am Last Soul Ultra hät de Amerikaner Mark Dowdell 94 Rundene gmacht, also 630 Kilometer in 94 Stund. Mir diskutiere, wieso das Format so guet funktioniert, obwohl e Ultramarathon zum Zueluege eigentli langwilig isch. Es Fazit: d Lüt intressiert nöd, ob's 94 oder 76 Rundene sind, si wänd s Liide, d Battles und d Stories. Und mir chöme uf d Frag, wieso mir alli eusi Runs poste, statt eifach nur z laufe. Inklusive Oscars Abrächnig mit em VP-of-Irgendwas, wo sini 9 Mönet Ironman-Vorbereitig uf LinkedIn zelebriert.De zweiti Teil ghört de Leichtathletik-EM z Birmingham mit siebe Schwiizer Medaille:Angelica Moser verteidigt de Titel und isch wieder Europameisterin, was zweimal nachenand no einiges schwiiriger ischJason Joseph liefert am Tag X nach schwiiriger Saison und hollt Gold über 110 Meter HürdeAudrey Werro gwünnt d 800 Meter nach em Drama im Halbfinal, wo si gstürzt isch und über en Juryentscheid wiiterchoo isch. Und ja, si louft z Züri am Weltklasse, wo de eltischti Weltrekord vo de Leichtathletik uf em Spiel stohtSimon Ehammer hollt Silber im Wiitsprung. S Angebot für de Voll-ine-Boost staht wiiterhin, SimiDominic Lobalu wird Zweite über 10'000 Meter hinter em Amgren, wo s ganz Feld überrundet und 200 Kilometer pro Wuche trainiertTimothé Mumenthaler hollt Bronze über 200 Meter, plus d Kontroverse um Owen AnsahD 4x100-Meter-Staffle vo de Fraue hollt Silber, und die Story vo dere Medaille isch für üs nöd de Schlusssprint, sondern de Verzicht vo Ajla Del Ponte. Selbstlos, und für üs s Bispiel für richtig starkes LeadershipDenn no s Übligi vo eusem Stammgast Nick Kyrgios, wo mit Kokain im Bluet uffgfloge isch. Provisorisch gsperrt, im Rehab, und mir gsind wahrschinlich s Ändi vo sinere Karriere. Uf ere Skala vo 1 bis 10: Wie überrascht bisch?Us de Voll-ine-Family hämmer üs gfreut über Nina Brunner, wo mit de Tanja Hüberli s Elite-16-Turnier z Hamburg gwünnt und nach de Mutterschaft in Rekordziit wieder oben aa isch. Und über Stefan Küng, wo nach em Oberschenkelbruch s Zitfahre an de Tour de Pologne gwünnt. Sin erschte World-Tour-Sieg sit de Vuelta 2024.Zum Schluss d Vuelta-Preview: Start am Samstig z Monaco, Ziel am 13. September z Granada. 21 Etappe, 3275 Kilometer, über 58'000 Höhemeter. De Maa zum Schlage isch klar de Tadej Pogačar, de Jonas isch nöd debii, und mir hend Schwiizer Beteiligung mit Küng, Hirschi, Thalmann und Fabian Weiss. Und nächsti Wuche gaht d Ruder-WM z Amsterdam los, drum lohnt sich au s Nachehöre vo Folge 221 mit em Padi.Bliibed gsund, machid vill Sport, mir gsehnd üs nächsti Wuche. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Irgendwas ist heute anders, aber Anke verrät nichts.
Kostenloses Erstgespräch: https://aronmahari.de/erstgespraech Mal wieder ein Date, das irgendwie nicht gezündet hat. Die Frau war komisch. Das Gespräch lief nicht. Irgendwas hat gefehlt. Und du fragst dich, was du diesmal falsch gemacht hast. Gunnar kennt dieses Gefühl gut – aus seiner eigenen Dating-Vergangenheit und aus der Arbeit mit Klienten im Coaching. Und er hat eine ziemlich unbequeme Antwort darauf: Der Grund, warum Dates versanden, liegt fast nie an der Frau. Er liegt daran, dass du im Kopf bist statt im Moment. Was das konkret bedeutet, wie es sich anfühlt, wenn man versucht, Unsicherheit zu überspielen – und was passiert, wenn man aufhört – davon handelt diese Folge. Mit einer Geschichte, die zeigt, was Ehrlichkeit in einem Date auslösen kann, mit dem man nicht gerechnet hätte.
Worum es gehtAus einem Gespräch heraus hat Nikolaus den dringenden Impuls verspürt, diese Folge aufzunehmen. Es geht um etwas, das er selbst gerade wieder gebraucht hat: die Erinnerung, dass man nie wirklich bereit ist – und dass das kein Grund ist, noch zu warten.KernideeWir warten auf die perfekten Bedingungen, die richtigen Worte, die fehlenden Zutaten. Aber es ist nicht XYZ zuerst, damit dann ABC möglich wird – es ist ABC zuerst, und dann kommt der Rest. Erkenntnis folgt Erfahrung. Erfahrung folgt Erleben. Und Erleben beginnt mit Bewegung.Was du mitnimmstDu wirst nie bereit sein. Im Tanzen war das ein Grundsatz – du kannst nur dafür sorgen, dass du dich bereit fühlst, oder einfach akzeptieren, dass du es nie sein wirst, und es trotzdem machen. Was im Sport jahrelang selbstverständlich war, lässt sich auf jeden anderen Lebensbereich übertragen. Es braucht nur die Erinnerung daran.Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Es ist das Trotzdem. Wer erst losgehen muss, bevor das Vertrauen kommt, braucht am Anfang nur ein Quäntchen Mut – von innen oder von jemandem, der den Weg schon gegangen ist. Das Vertrauen sammelt sich dann wie Körnchen am Weg.Spür kurz rein: In welchem Lebensbereich traust du dich gerade noch nicht, in Bewegung zu kommen? Kein Retreat-Wochenende nötig, kein Reflexionsjournal. Nur ein ehrlicher Moment mit dir selbst – und dann vielleicht der erste kleine Schritt.MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade wartet – auf den richtigen Moment, die richtigen Bedingungen, das richtige Irgendwas.
In der 382. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Carsten Muth, General Counsel bei der ZEAL Network SE in Hamburg, zu der Marken wie Lotto24, Tipp24, die Traumhausverlosung und die Traumautoverlosung gehören. Carsten schildert seinen Weg vom Jurastudium in Frankfurt mit Schwerpunkt IT- und Datenschutzrecht bis zu ZEAL, wo er seit über fünfzehn Jahren tätig ist. Das Gespräch beleuchtet den Unterschied zwischen Lotterievermittlung und Soziallotterien, Herausforderungen beim Aufbau neuer Produkte wie der Traumhausverlosung mit notariellen Kaufverträgen sowie den Aufbau einer sechsköpfigen Rechtsabteilung. Zudem geht es um Self-Service und KI-Workflows im Vertragsmanagement. Warum lohnt sich eine Legal-Engineering-Stelle kaum noch? Wieso ersetzt ein Legal-Ops-Mindset die Spezialrolle? Welche Rolle spielt n8n beim Aufbau eines Anfragesystems? Worauf achtet Carsten bei Bewerbungen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 380. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Friedrich Gebert und Dr. Christof Schneider von ARQIS. Friedrich ist Managing Partner, Christof leitet als Partner den Bereich Legal Innovation and AI. Beide erzählen von ihrem Weg zwischen Aktienrecht, M&A und Legal Tech und zeigen, wie ARQIS Abläufe wie die Chain-of-Title-Prüfung in der Due Diligence digitalisiert und für agentisches Arbeiten vorbereitet. Es geht um den Wandel vom Stundenhonorar hin zu Festpreisen, um die Aufbereitung interner Prozesse für den KI-Einsatz und um die Ausbildung des Nachwuchses, wenn KI-gestützte Simulationen klassische Lernkurven ergänzen. Warum verändert die W&I-Versicherung den M&A-Markt nachhaltiger als gedacht? Wieso sehen beide im Rechtsmarkt bislang keinen KI-Hype? Wie lässt sich anwaltliche Arbeit jenseits der Stunde bepreisen? Und welche neuen Mandantengruppen erreicht eine Kanzlei künftig durch mehr Preistransparenz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Lebensschritte – Kreativer & selbstbestimmter zum Familienalltag mit Artgerecht-Coach Nancy
Wächst sich das raus? Ist das noch normal? Warum scheint es bei anderen leichter zu sein? Das fragst du dich vielleicht schon länger. Am Anfang ist es nur ein Gefühl. Irgendwas ist anders, ohne dass du sagen könntest, was genau. Und dann wird aus dem Gefühl eine Frage, aus der Frage eine Sorge, und irgendwann ist es ein Alltag, der einfach zu schwer geworden ist, und du spürst diese wahnsinnige Erschöpfung.In dieser Folge gehen wir genau diesen Weg nach. Vom ersten leisen Verdacht über die wachsende Belastung bis zu dem Punkt, an dem viele Eltern sich Hilfe holen bzw. holen sollten. Wir sprechen darüber, woran man im Alltag merkt, dass das mehr ist als eine Phase. Zentral ist auch die Diagnosefrage: Was hält Eltern davon ab, sie zu stellen, und was verändert sich, wenn man es trotzdem tut?Und wir thematisieren, was danach kommt: die Trauer um Entscheidungen, um Erwartungen, um das Leben, das man sich vorgestellt hatte. Zum Schluss schauen wir auf das, was im Alltag jetzt neu und möglich wird: mehr Verstehen, mehr Bedürfnisorientierung, mehr Klarheit darüber, was dieses Kind, diese Familie wirklich braucht.Diese Folge ist kein Diagnoseleitfaden, wir gehen nicht tiefer auf spezifische Symptome ein. Dazu kannst du in die Folge 61 rund um ADHS reinhören. Gelebte Bedürfnisorientierung im neurodivergenten Familienalltag ist bereits in Planung. Stay tuned, wenn dich das Thema interessiert.Meine Gesprächspartnerin Julia Tiedge findest du mit ihren Angeboten auf Kikudoo und Instagram. Sie bietet Elternberatungen online und in Köln an, gerade auch mit dem Schwerpunkt ADHS. Ihren in der Folge angesprochenen Elternkreis findest du hier.Neugierig geworden?Mich und meine Angebote, wie Elternberatung, Systemische Familienbegleitung, EMDR-Coaching oder alles rund um mein Gruppenprogramm für Frauen, den JahresSpaziergang, findest du auf meiner Webseite.Wenn du grundsätzlich mehr über bindungs- und bedürfnisorientierte Elternschaft wissen möchtest, komm gerne in die WhatsApp-Gruppe der Familienwerkstatt Deutz. Dort gibt es neben unseren Angeboten auch immer wieder kleine Wissensnuggets und Empfehlungen. Soziale MedienDu findest mich Instagram und Facebook. Per E-Mail bin ich unter nancy.flege@lebensschritte.coach erreichbar. Ich freue mich auf ein Feedback zu dieser Folge oder Ideen und Anregungen von dir.Schenk mir ein HerzWenn dir diese Folge aus dem Lebensschritte Podcast gefallen hat und du unsere Arbeit unterstützen möchtest, dann lass gerne eine Bewertung bzw. einen Kommentar da und teile den Podcast in alle Himmelsrichtungen. Wir hören uns. Von HerzenDeine Nancy
Wir melden uns kurz in der heiligen Urlaubszeit und wähnen euch daydrinkend am weißen Strand von Irgendwas. Ihr habt die Sorgen über Bord geworfen, zwei gute Bücher gelesen und Kraft getankt. Nicht selten scheitert die Idee eines perfekten Urlaubs jedoch schon am Nichtvorhandensein von 10 intakten Unterhosen, einer Hotel-Klobürste oder dem Anstand, den jeder Arzt haben sollte, wenn man mit einem ausgewachsenen Intimpilz vorstellig wird. Unser absolut subjektives Urlaubs-ABC. Zu hässlich für Instagram, nicht aufregend genug für Peter Giesel. Meldet euch gerne für Ergänzungen: flexikon@ndr.de Nen Podcast-Tipp haben wir natürlich trotzdem. Hört mal rein bei "Wie geht's? mit Robin Gosens": https://1.ard.de/Wie-gehts_Podcast Schönen Urlaub!
Irgendwas stimmt mit der anmeldung für die podcast website nicht aber ich werde mich schnellstmöglich darum kümmern.
In der 377. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Nina-Marie Luckhaupt. Sie arbeitet als Senior Legal Technology Manager bei DLA Piper in München. Nina-Marie berichtet von ihrem Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Augsburg und ihrem Einstieg als Wirtschaftsjuristin im Real-Estate-Bereich, wo sie direkt mit KI in Berührung kam. Das Gespräch beleuchtet die wachsende Bedeutung hybrider Berufsbilder wie Legal Engineers sowie die Strukturierung moderner Kanzleiteams. Zudem gibt sie praxisnahe Einblicke in den Einsatz von KI bei DLA Piper, von M&A-Due-Diligence bis zu automatisierten KI-Agenten im Markenrecht. Wie unterstützen KI-Tools die tägliche Mandatsarbeit und wo liegen die Grenzen? Welche Rolle spielt Change Management bei der Einführung neuer Software? Warum lohnt sich das zweite Staatsexamen auch bei einer alternativen Karriere? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 375. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Katharina Pehle. Sie arbeitet als Partnerin bei Bird & Bird in München. Katharina berichtet von ihrem Studium in Passau, Genf und Münster sowie ihrer mühsamen Promotion nach dem zweiten Examen. Als Patent Litigator erklärt sie die Besonderheiten von Patentstreitigkeiten und die Auslegung von Schutzansprüchen am Beispiel von LEDs. Zudem beleuchtet das Gespräch den Unified Patent Court, Opt-out-Verfahren und ihren Weg in die Partnerschaft. Wie läuft eine Promotion nach dem zweiten Examen ab? Warum wählen Patentinhaber oft das Opt-out-Verfahren? Wie vereinfacht man komplexe Technik für Richter? Welche Rolle spielen persönliche Sympathien im Bewerbungsprozess? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
WWW Wundersame Website Welt. Entspannt durch's World Wide Web.
Seit es KI gibt, probiert jede und jeder damit rum, und trotzdem bleibt oft ein Gefühl zurück: Irgendwas fehlt. Meistens ist es die Tiefe, die Handschrift, das Gefühl "das bin wirklich ich". Genau da setzt Kerstin an: Verkauft wird über Vertrauen, nicht über Algorithmen, und Vertrauen kann eine KI nicht herstellen. Sie räumt mit zwei Einwänden auf, die sie ständig hört. Erstens: "Niemand klickt sich doch mehr durch, wir sind im Zero-Click-Zeitalter." Stimmt, und trotzdem entscheidet der Bauch am Ende auf der Website, nicht im Chat-Fenster. Zweitens: "KI wird doch jedes Jahr besser." Auch das stimmt nur halb, denn ohne guten menschlichen Content verliert die KI selbst ihre Lerngrundlage. Sie wird nicht klüger, wenn alle nur noch KI-Texte produzieren, sie wird generischer. Heißt das also: keine KI nutzen? Ganz klar nein. Kerstin nutzt KI täglich wie eine Mitarbeiterin, für Struktur, fürs Formulieren, fürs Aufräumen von Gedanken. Aber die Substanz, die Haltung, die Erfahrung, die bleibt bei dir. Das ist der Unterschied zwischen Werkzeug und Ersatz.
Suchst du nach einer beruflichen Richtung, die wirklich zu dir passt, aber jedes Mal, wenn du eine neue Idee findest, merkst du kurz darauf wieder: „Irgendwas stimmt hier doch nicht“?Dann kennst du wahrscheinlich diesen frustrierenden Kreislauf: Du findest eine Idee, bist kurz begeistert, beschäftigst dich genauer damit… und verwirfst sie wieder.Und irgendwann fragt man sich: „Vielleicht gibt es einfach nichts, das wirklich zu mir passt.“Doch genau hier machen viele Menschen einen entscheidenden Denkfehler.Denn das Problem ist oft nicht, dass keine Idee zu dir passt – sondern wie du mit Ideen umgehst, die sich erstmal nicht mehr stimmig anfühlen.In dieser Folge stelle ich dir ein Konzept vor, das ich "Ideen-Recycling" nenne.Du erfährst unter anderem:warum viele Menschen Berufsideen viel zu früh verwerfenwie du aus unpassenden Ideen wertvolle Erkenntnisse über dich gewinnen kannstwie du Berufsideen anpassen kannst, anstatt sie direkt wegzuwerfenund wie aus einer scheinbar falschen Idee plötzlich eine viel passendere Richtung entstehen kannWenn du dich beruflich neu orientieren willst, aber das Gefühl hast, dich ständig im Kreis zu drehen, dann wird dir diese Folge helfen, deine Ideen ganz neu zu betrachten.Hör gern rein und lass dich inspirieren.Hast du eine Frage, die ich in einer zukünftigen Podcastfolge beantworten soll? Oder würdest du gerne live im Podcast von mir gecoacht werden? Dann schreibe mir einfach auf Instagram oderan dirk@onelifebaby.comWie immer von Herzen Danke, dass du den Podcast hörst und ihn mit deinen Freunden teilst!
“Irgendwas, das bleibt” - wie geht es weiter ohne Laura. Nach der meistgehörten Folge von Laura & Gretel und den vielen Rückmeldungen von euch, folgt nun die Folge, die die Frage beantwortet: Aber wie soll das denn gehen so ohne Laura? Spoiler: Es geht schon seit über einem Jahr ohne sie. Natürlich fällt uns das nicht leicht, sie kann niemals ersetzt werden. Im Grunde hatte das auch nie irgendjemand vor. Das Wichtigste: Alles, was Laura in SMASH IT! reingegeben hat, wird auch dort für immer bleiben. Nicht nur ihre wertvollen psychologischen Impulse, sondern auch ihr geballtes Wissen rund um B2B-Akquise und Angebotserstellung. In dieser Folge mit Gretel & Jenny erfährst du unter anderem: - Warum Veränderungen nicht bedeuten, alles Alte loszulassen. - Welche Rolle Selbstwirksamkeit spielt, wenn dein Business plötzlich auf dem Prüfstand steht. - Weshalb gute Unternehmerinnen nicht nur reagieren, sondern bewusst entscheiden. Wir können nicht immer darauf warten, dass es “leicht” wird (whatever this may mean), oft müssen wir handeln. Wenn du gerade eine Krise durchlebst in deiner SElbständigkeit, hör dir diese Folge an und hol dir Mut und Zuversicht.
In der 38. Episode von Irgendwas mit Examen spricht Marc erneut mit Charlotte Schmitt-Leonardy – dieses Mal über medizinstrafrechtliche Sachverhalte, die auch für die Pflichtfachprüfung relevant sind. Im ersten Teil dieser kleinen, zweiteiligen Miniseries zu Ärzten, die mit dem StGB in Konflikt geraten. Zunächst beleuchten sie einen Behandlungsfehler am Knie und besprechen die fahrlässige Körperverletzung durch Unterlassen.Wie grenzen sich horizontale und vertikale Arbeitsteilung ab? Wann entfällt die Zurechnung bei Fehlern des Assistenzpersonals? Im Anschluss geht es um Täuschung bei einer Folgeoperation, die erschlichene und hypothetische Einwilligung. Ist ein Heileingriff stets eine Körperverletzung? Gilt das Skalpell als gefährliches Werkzeug? Und schließlich: Erlischt ein Einverständnis bei einer Fixierung im Delir? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie einen Gesamtüberblick zu allem, was Ihr hierzu im Examen wissen müsst, erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Darf es mir gut gehen ohne Schuldgefühle? Du kommst nach Hause. Vielleicht warst du laufen. Vielleicht hattest du beruflich ein paar Tage für dich. Vielleicht hast du dir einfach eine Stunde genommen, um kurz durchzuatmen, deinen Körper zu spüren, nicht sofort wieder zu funktionieren. Und eigentlich war es gut. Bis du zur Tür reinkommst. Ein Blick. Ein Satz. Eine Stimmung. „Schön, dass du es dir gut gehen lassen konntest.“ Und plötzlich ist da etwas in dir. Nicht nur ein Gedanke. Eher so ein inneres Zusammenziehen. War das jetzt falsch? Darf es mir überhaupt gut gehen? Muss ich mich jetzt erklären? Bin ich egoistisch? Wenn dich solche Momente treffen, dann lies weiter. Nicht, weil mit dir etwas falsch ist. Sondern weil genau dort oft etwas sichtbar wird, das viel älter ist als dieser eine Streit. Wenn du merkst, dass du dich immer wieder rechtfertigst, sobald du für dich sorgst, dann nimm diesen Text nicht nur als Erklärung. Nimm ihn als Einladung, heute ehrlicher mit dir zu werden.HIER KOMMST DU ZU DEINEM PERSÖNLICHEN KLARHEITSGESPRÄCH FÜR deine Trigger Wenn Selbstfürsorge plötzlich Spannung auslöst Es gibt diese Situationen, die von außen gar nicht so dramatisch aussehen. Du hast gut für dich gesorgt. Du hast dir Zeit genommen. Du hast etwas gemacht, das dir guttut. Und dann entsteht in deiner Beziehung oder Familie Spannung. Vielleicht sagt dein Partner gar nicht viel. Vielleicht ist es nur ein Tonfall. Vielleicht spürst du einfach: Irgendwas ist jetzt nicht entspannt. Und sofort springt etwas in dir an. Du willst erklären, warum du das gebraucht hast. Du willst beweisen, dass du trotzdem verantwortlich bist. Du willst zeigen, dass du niemanden im Stich gelassen hast. Weiterlesen
Fußball und Darts WM / großes Feuer in Treuenbrietzen / Geschichten aus der Werkstatt
In der 37. Episode von Irgendwas mit Examen spricht Marc mit Charlotte Schmitt-Leonardy über aktuelle examensrelevante Rechtsprechung in Vermögensdelikten. Sie beleuchten vier aktuelle Entscheidungen des BGH und des OLG Hamm. Die Themen umfassen den finalen Zusammenhang beim Raub sowie die Einordnung einer Luftpumpe als Scheinwaffe, das Werkunternehmerpfandrecht im Kontext des Betrugsschadens und die unbefugte Datenverwendung beim Wertpapierhandel. Wie wirkt sich ein verspäteter Entschluss zur Wegnahme auf die Qualifikation als Raub aus? Wann gilt ein Alltagsgegenstand wie eine Luftpumpe als gefährliches Werkzeug? Warum führt ein fehlender Fahrzeugbrief trotz Pfandrecht zu einem strafrechtlich relevanten Vermögensschaden? Welche Anforderungen stellt die Rechtsprechung an die unbefugte Datenverwendung beim Computerbetrug via App? Und wie grenzt man den versuchten Computerbetrug bei fehlenden Kontrollmechanismen ab? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Du wachst morgens auf und schaust auf dein Handy. Was zur Hölle?! 1 Millionen Follower? Wieso? Woher? Was ist passiert? Und was mache ich nun damit? All diese Fragen muss sich eine Person auf dieser Welt gerade wirklich stellen. Doch bevor wir uns dieser Geschichte widmen, schauen wir noch schnell in Niklas Ohren, um dort endgültig für Ordnung zu sorgen. Achtung, in diesem Körperteil wird over-performed! Anschließend schauen wir einem weiteren Over-Performer bei der Arbeit zu und lernen, wie man Rechtsextreme verbal entwaffnet. Und wo hören wir heute gemeinsam diese Folge? Vielleicht ja in deiner neuen Traumwohnung! Einziehen, wohl fühlen und anschließend merken: Irgendwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu… Viel Erfolg bei der neuen Folge Dudes. Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Irgendwas mit KI? Auf jeden Fall usecaseorientiert und inkrementell
Beim tollen Podcast Festival Podstock wurde gecamped, also klar mach ich was mit Heringen. Links: https://www.podstock.de/ Feedback: Mastodon: @ochmennoPODCAST@literatur.social Email:ochmennopodcast@gmail.com Bewerten: https://podcasts.apple.com/de/podcast/och-menno/id1470581030
In der 369. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Florian Wegmann. Er arbeitet als Counsel bei der Kanzlei BLD. Florian erläutert seinen Weg vom Studium in Münster bis zum Versicherungsrecht. Das Gespräch beleuchtet die Arbeit in der Industriehaftpflicht und es geht um komplexe Sachschäden und Produkthaftung. Zudem hört Ihr von Florian, wie man Rückrufaktionen in verschiedenen Branchen managed. Er spricht über die Zusammenarbeit mit Sachverständigen und gibt Einblicke in die Abwägung zwischen Syndikusrolle und Anwaltsberuf. Wie unterscheiden sich Haftungsfragen bei Schrauben von denen bei Solarpaneelen? Welche Rolle spielen technische Erprobungsklauseln im Versicherungsvertrag? Warum entscheiden sich junge Juristen für die Prozessführung statt der Rechtsabteilung? Wie läuft die Kommunikation mit Sicherheitsbehörden während eines Rückrufs ab? Welche fachlichen Schwerpunkte sind für den Einstieg entscheidend? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
In der 367. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Leonard Szabo. Er ist Rechtsanwalt im Bereich Restrukturierung und Insolvenzrecht bei der Kanzlei FPS in Hamburg. Leonard berichtet von seinem Studium in Jena und Bonn sowie seiner Dissertation über Sportinsolvenzen. Er erklärt den Wandel vom klassischen Konkurs hin zu modernen Sanierungsverfahren. Darüber hinaus erhaltet Ihr von Leonard Einblicke in den Berufsalltag zwischen Gläubigerinteressen und Standorterhalt. Zudem teilt er Tipps für Bewerbungen und den Umgang mit künstlicher Intelligenz. Wie wird man vom Praktikanten zum Experten für Krisensituationen? Welche Rolle spielt die Vorberücksichtigung von Insolvenzgründen für die Haftungsvermeidung? Warum kann ein Hubschraubertransport wirtschaftlicher als ein Bandabriss in der Produktion sein? Welche Anforderungen stellen moderne Kanzleien heute an den juristischen Nachwuchs? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 366. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Florian Oppel. Florian ist Partner bei YPOG und berät vermögende Privatpersonen sowie Familienunternehmen. Er berichtet von seinem Werdegang und dem interdisziplinären Baukasten aus Steuerrecht, Erbrecht und Gesellschaftsrecht. Die Folge beleuchtet die strategische Gestaltung von Stiftungen und die Herausforderungen bei internationalen Nachfolgeprozessen. Florian erklärt die Bedeutung von Vertrauen und klarer Kommunikation in der exklusiven Mandatsarbeit. Zudem geht es um globale Trends wie die Wegzugsbesteuerung und nachhaltige Investitionsstrategien. Wie etabliert man sich als junger Jurist in diesem diskreten und komplexen Marktumfeld? Welche psychologischen Hürden müssen bei der Übergabe großer Vermögenswerte überwunden werden? Warum bevorzugen Mandanten oft rechtliche Sicherheit gegenüber einer riskanten Steueroptimierung? Und wie beeinflussen internationale Strukturen die Mobilität moderner Unternehmerfamilien? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 364. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Sebastian Wülbeck. Er ist Partner bei Dentons in Düsseldorf. Sebastian erklärt seine Begeisterung für die mathematische Logik juristischer Gutachten und beleuchtet den Wert von Secondments am Beispiel der Schweiz. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von künstlicher Intelligenz im Kanzlei- und Litigation-Alltag. Wie verändert KI die Anforderungen an den juristischen Nachwuchs konkret? Warum kehrte er nach der Zeit im Unternehmen zurück in die Kanzlei? Welche Rolle spielen technische Details in komplexen Streitigkeiten im Anlagenbau? Worauf kommt es ihm bei Bewerbungsgesprächen jenseits der Noten wirklich an? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Zwischen Federvieh, Fördermitteln & der Erkenntnis, dass Baustellenromantik manchmal flatterhafter ist als gedacht. Diese Folge beginnt, wie gute Kernsanierung eben beginnt: Nicht mit Struktur. Sondern mit… Vögeln. Welche genau? Nun. Das bleibt stellenweise interpretationswürdig. Fest steht: Es wird gezwitschert, sinniert, abgeschweift – und wie immer gelingt es Antje und Jens mühelos, von einem scheinbar harmlosen Thema in die großen Fragen des Lebens abzubiegen. Naturbeobachtung, Symbolik, Wahnsinn: Alles dabei. Während draußen möglicherweise tatsächlich gefiedertes Leben existiert, kämpfen sich drinnen zwei Menschen weiterhin durch die echte Wildnis: Baustelle. Behörden. Beziehungsdynamiken. Es geht um Dach, Dreck, Denkmal und vermutlich auch darum, wer wann wie welche Entscheidung getroffen hat – oder zumindest hätte treffen sollen. Wie immer oszilliert diese Folge elegant zwischen: – handfester Sanierung – philosophischem Höhenflug – latentem Chaos – und sehr spezifischen Alltagsbeobachtungen, die plötzlich erstaunlich universell wirken. Natürlich bleibt auch Raum für: kleine Abschweifungen, große Gefühle und jene Momente, in denen man sich fragt, ob Kernsanierung eigentlich noch Bauprojekt oder längst spirituelle Prüfung ist. Zwischendurch: Wissenswertes, Absurdes und vermutlich mindestens ein Gedanke, bei dem man kurz innehält und denkt: „Moment… Wie sind wir jetzt eigentlich hier gelandet?“ Die Antwort: Wie immer über Umwege. Und genau deshalb lieben wir es. Denn auch in „Irgendwas mit Vögeln“ zeigt sich wieder: Dieser Podcast ist weit mehr als Hausumbau. Er ist: – Beziehungsarchäologie – Denkmalpflege mit Mikrofon – humoristische Selbstrettung – und die vielleicht charmanteste Dauerbaustelle Norddeutschlands. Also: Reinhören, mitflattern, kurz geistig abheben und gemeinsam feststellen: Manchmal geht es eben gar nicht nur um Vögel.
In der 361. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Nicolas Gabrysch. Er ist Managing Partner bei Osborne Clarke Deutschland. Nicolas berichtet vom Aufbau des Kölner Büros ab 2001 sowie seiner Spezialisierung auf Venture Capital und die Zusammenarbeit mit Technologie-Experten. Es geht um die Leitung einer Großkanzlei mit über 600 Mitarbeitenden sowie den Einfluss von KI auf den Arbeitsalltag und Ausbildung. Nicolas erklärt die Bedeutung von Branchenwissen für den Nachwuchs: Wie entwickelt man sich vom Associate zum Managing Partner einer internationalen Kanzlei? Welche Auswirkungen hat KI auf das zukünftige Einstellungsverhalten? Warum ist tiefes Branchenverständnis für junge Juristen heute unverzichtbar? Wie lässt sich eine moderne Kanzleikultur bei schnellem Wachstum bewahren? Welche Eigenschaften helfen beim Aufbau eines Netzwerks im Startup-Bereich? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 359. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Karsten Bartels über die Relevanz von LinkedIn für Juristen. Karsten ist Partner bei HK2 Rechtsanwälte und teilt seine Erfahrungen zur digitalen Positionierung in der Rechtsbranche. Welche Elemente machen ein professionelles Profil aus und wie wichtig ist eine präzise Tagline? Warum ist proaktives Vernetzen oft wertvoller ist als die reine Produktion von Beiträgen? Wie geht man mit Gegenwind um? Wann setzt man auf Social Media und wann auf die klassische Publikation? Weshalb könnte das digitale Profil bald den traditionellen Lebenslauf ersetzen? Wie lassen sich durch gezielte Interaktionen wertvolle Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 358. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Robin Eberle von Advant Beiten. Der Rechtsanwalt gibt Einblicke in seinen Weg zum Steuerrecht und den kombinierten Studiengang in Mannheim. Die beiden beleuchten die Besonderheiten der Besteuerung der öffentlichen Hand und die Abgrenzung zu privaten Unternehmen. Robin erklärt, weshalb Zucker steuerlich privilegiert ist und wie sich die Mehrwertsteuer in der Gastronomie auswirkt. Zudem thematisieren sie die Vorbereitung auf das Steuerberaterexamen und die Vorteile einer juristischen Vorbildung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Restrukturierung großer Konzerne und der Mitnahme steuerlicher Verlustvorträge. Wie gestaltet man komplexe Unternehmensstrukturen bei über einhundert beteiligten Gesellschaften optimal? Welche Rolle spielen politische Erwägungen neben rein rechtlichen Vorgaben bei großen Mandaten? Worauf achten Kanzleien im Bewerbungsgespräch und was macht ein pfiffiges Motivationsschreiben aus? Weshalb werden Soft Skills und Kommunikationsfähigkeit im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz immer bedeutender? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Irgendwas ist komisch, eine Woche haben sich unsere liebsten Besties nicht gesehen und emotional war und ist es noch dazu! In dieser Folge wird mal richtig tief ausgeatmet, Kreisläufe müssen gebrochen werden, dabei kann Breathwork und weinen helfen. Natürlich gibt es auch jede Menge Life Updates, ein Fashion Week Debrief und wie immer, ein kleines popkulturelles Update, Stichwort Chappell Roan und die Shirin Doku. PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot) [Exklusiv bei Thalia, entdecke Steffis persönliche Empfehlungen hier: ](http://thalia.de/gspot)
In der 357. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Anja Dachner von Kliemt in München. Anja berichtet von ihrem Weg von der Pfalz über das Studium in Freiburg bis zur Promotion im Arbeitsrecht. Warum wollte sie ursprünglich Musikerin werden und wie hat eine Vorlesung im Sachenrecht ihre Pläne nachhaltig verändert? Sie erläutert die Vorteile einer Promotion nach dem zweiten Staatsexamen und ihren Einstieg in die anwaltliche Praxis. Ein zentrales Thema ist der Aufstieg zur Partnerin und die Vereinbarkeit von Karriere und Familie in einer Großboutique. Zudem geht es um einen komplexen Compliance-Fall bei einem Softwareunternehmen mit strafrechtlichen und vergaberechtlichen Bezügen. Wie verhalten sich interne Ermittlungen zur zweiwöchigen Kündigungsfrist bei außerordentlichen Kündigungen? Was hat das Bundesarbeitsgericht zum Zeitpunkt der Kenntniserlangung des Arbeitgebers in solchen Fällen entschieden? Welche Rolle spielen künstliche Intelligenz und menschliches Verhandlungsgeschick in der arbeitsrechtlichen Beratung? Antworten auf diese und viele weitere Karrierefragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 356. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Mirjam Meyer. Sie ist Rechtsanwältin im Bereich Private Equity bei Kirkland und Ellis in Frankfurt. Mirjam berichtet von ihrem frühen Entschluss Jura zu studieren und ihrem Weg über Freiburg nach Frankfurt. Die beiden reden über die Besonderheiten von Private Equity im Vergleich zu klassischem M&A oder Restrukturierungen. Sie gibt spannende Einblicke in einen intensiven Deal und die Bedeutung von Teamarbeit unter Zeitdruck. Warum ist Neugierde für den Berufseinstieg in einer Großkanzlei so entscheidend? Wie funktioniert die standortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Kanzlei konkret? Welche Anforderungen stellt die Beratung von Finanzinvestoren an junge Talente? Wie lässt sich eine moderne Arbeitsatmosphäre mit den hohen Ansprüchen einer Transaktionskanzlei vereinbaren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Felix ist im Reisefieber! Oder vielleicht doch eher Reisestress? Heute Leipzig, morgen Porto, übermorgen Newcastle upon Tyne und dazwischen noch Frankfurt – so oder so ähnlich. Er wird es zu berichten wissen. Während Toni sich noch leicht angewidert seinen grünen Gesundheits-Shake hinter die Binde kippt und Felix mit dem Roomservice um eine Stunde Aufnahmezeit „für Podcast“ verhandelt, können wir uns ja noch einmal kurz das Hinspiel zur heutigen Analyse vor Augen rufen: Leverkusen – Arsenal 1:1. Solide Ausgangslage für den Vizemeister und die Herren um den Freund der Luppengemeinde, Robert Andrich. War also alles drin? Toni und Felix werden es euch gewohnt routiniert aufbereiten und dann im selben Abwasch noch den restlichen Turnierbaum bis zum Finale durchdeklinieren. Deklinieren kennen wir ja sonst nur noch aus der Schulzeit – was uns zu Anrufer Sascha und seiner wichtigen Frage bringt: Was machen, wenn's doch nicht klappt mit dem Profitum? Irgendwas mit Kindern, Kellnern, Experte? Gute Leute braucht man schließlich überall! Während ihr euch jetzt also mit der neuen Folge vergnügen könnt, packt das Luppen-Team die Koffer, denn: Luppen geht wieder auf Tour. Hört selbst! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one
In der 355. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Malaika Ahlers. Sie ist Partnerin im Berliner Büro der Kanzlei ADVANT Beiten. Malaika berichtet von ihrem Weg aus dem Rheinland über Stationen in London und Australien bis nach Berlin. Die Folge beleuchtet ihren Einstieg in das hochaktuelle Energierecht und die Arbeit an der Schnittstelle zur Politik. Warum entschied sie sich gegen den diplomatischen Dienst und für die Verbandsarbeit beim Deutschen Anwaltverein? Wie verändert die europäische Regulatorik die tägliche Beratungspraxis in der Energiebranche? Welche Vorteile bietet ein internationaler Kanzleiverbund wie ADVANT für junge Talente? Und wie gelingt der Spagat zwischen anspruchsvoller Mandatsarbeit und privater Logistik ohne lokales familiäres Netzwerk? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 354. Episode von Irgendwas mit Recht ist Dr. Henrik Hanßen von Hogan Lovells zu Gast. Henrik wollte ursprünglich Richter werden, doch während des Referendariats entdeckte er seine Leidenschaft für die internationale Rechtsberatung. Heute liegt sein Schwerpunkt im IT-Recht und Datenschutzrecht. Ein zentrales Thema der Folge sind komplexe Verträge im Bereich Cloud Computing. Diese Verträge müssen unzählige regulatorische und technische Anforderungen von Unternehmen erfüllen. Ebenso berichtet er eindrucksvoll über den juristischen Umgang mit Ransomware-Angriffen. Dabei geht es um erpresserische Hackerangriffe auf Unternehmensnetzwerke. Wie laufen solche extrem eiligen Einsätze ab? Welche gesetzlichen Meldepflichten bestehen für betroffene Unternehmen? Warum vertrauen Unternehmen kriminellen Gruppierungen bei der Datenfreigabe? Zudem verrät unser Gast wertvolle Tipps für angehende Juristen. Worauf achten Großkanzleien wirklich bei Bewerbungsgesprächen? Sind Examensnoten am Ende das wichtigste Kriterium? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Das österreiche Weltcup-Wochenende hat wahrlich nicht mit Anekdoten gegeizt. Hier ein Schanzenrekord von Domen Prevc am Kulm auf dessen Weg zu einer Fabelsaison, dort das erste Weltcup-Podium von Jonas Schuster bei seinem ersten Skifliegen überhaupt - und natürlich ein legendärer Wettkampf von Tomofumi Naito auf ausgeliehenen Ski von Jules Chervet. Über diese Highlights spricht Host Luis Holuch mit Daniel Kultau und Andreas Schuler natürlich genauso wie über den einschläfernden Wettkampf am Samstag und die Höhen und Tiefen im österreichischen und deutschen Team.Kritisch beäugen sie auch die Tatsache, dass die Frauen parallel (mal wieder) auf einer sehr kleinen Schanze springen mussten. Nichtsdestotrotz ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Stuttgart21 können wir bald umbenennen in Stuttgart31, wenn das so weitergeht. Heute kam raus, dass sich die Bauarbeiten an diesem Riesenprojekt nochmal verlängern, frühestens in 3 Jahren soll es so weit sein. Gleichzeitig hören wir immer wieder von irgendwelchen Riesenbrücken, die nach 3 Jahren Bauzeit in China eröffnet werden. Irgendwas läuft bei uns anders, könnte man denken. “Wenns mal länger dauert” ist unser SWR3 Topthema mit Ilyas Buss
Der Platzwart trifft den Tiete, der natürlich am Rasen-, sorry… Rosenmontag am liebsten in Düsseldorf wäre. Kann er aber nicht, es ist ja Podwart. Außerdem musste er am Wochenende arbeiten, genauso wie die Spieler von Hannover 96 gegen die Hertha aus Berlin. Und Tiete und die 96er, die haben das sehr gut gemacht, Big Points gegen den Big City Club. Uwe fragt sich, ob die Hannoveraner den Freistoß, der zum 1:0 führte, im Training geübt haben. Tiete denkt nach und legt sich fest. Worauf? Podwart hören! Jedenfalls ist die Freistoßvariante dann auch Anlass für „Tietes Taktiktafel“, wo er genau erklärt, wie die Herthaner vor dem ersten Tor mürbe gemacht wurden. Wir fragen uns, wie ein Motivwagen von Hannover 96 im Straßenkarneval aussehen könnte. Irgendwas mit Torjäger Källman, dem Titz eine Flasche Zielwasser reicht? Und rollt der Wagen dann über die Siegerstraße dem Aufstieg entgegen? Schöne Vorstellung, deshalb: Podwart hören!
In dieser Folge spricht Christine (47, Projektmanagement) offen über ihren Weg raus aus der Endlosschleife unerreichbarer Männer und rein in echte innere Veränderung. Obwohl sie sich schon lange mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigte, spürte sie irgendwann: „Ich komme alleine nicht tief genug. Irgendwas blockiert mich.“ Sie wollte echte, nachhaltige Veränderung und genau das hat sie in unserem Coaching gefunden. Du erfährst, wie Christine es geschafft hat:
Send us a textWarum tut immer irgendwas weh? Die häufigsten Ursachen für Nacken-, Rücken- und Hüftschmerzen – und wie du heute den Schmerz-Kreislauf stoppst.Wenn du das Gefühl hast, dein Körper meldet sich ständig irgendwo, bist du nicht „kaputt“. In dieser Folge erkläre ich dir, warum Schmerzen oft schneller entstehen (Stress, Nervensystem, Gewohnheiten im Alltag) – und wie du heute anfangen kannst, den Kreislauf aus Verspannung, Schonhaltung und Schmerz zu stoppen.Du erfährst:warum dein Nervensystem Schmerzen verstärken kannwarum das nicht automatisch „das Alter“ istwas wirklich hilft (statt nur mehr Dehnen): einfache Schritte, die in jeden Alltag passenOhne Druck. Ohne Perfektion. Sondern so, dass du es wirklich umsetzt.Werbepartner:Bears with Benefit CODE: MIMI10 HIER LANGSupport the showPLATZ 1 SPIEGEL BESTSELLER: Mein Buch: WENN NICHT JETZT, WANN DANN?! PLATZ ! HIER lang zu Thalia Hier zu Amazon Instagram @mimilawrencefitness INSTAGRAM NEUER KANAL: @mimilawrencegesundheit Youtube: MIMI LAWRENCE FitnessWebseite: mimilawrence.comTik Tok @mimilawrencefitness
In dieser Irgendwas mit Examen-Episode spricht Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy über sogenannte vergessene Delikte im Strafrecht, also Vorschriften, die in Vorlesungen, Reps und Klausuren leicht unter den Tisch fallen, obwohl sie häufig an examensrelevante Konstellationen andocken. Ausführlich geht es zunächst um den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nach § 113 StGB und den tätlichen Angriff nach § 114 StGB, einschließlich ihrer Funktion als lex specialis zur Nötigung, der Bedeutung der Rechtmäßigkeit der Diensthandlung als objektive Strafbarkeitsvoraussetzung und der Frage, wie weit man in einer Strafrechtsklausur wirklich öffentlich-rechtlich prüfen muss. Anhand eines Fußballfalles rund um einen Platzverweis im Stadion und den Einsatz der Polizei werden typische Klausurkonstellationen, die Rolle von Reformen, Qualifikationen und Irrtümern sowie das Verhältnis zu Delikten wie Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Straßenverkehrsdelikten aufgezeigt. Im zweiten Teil wendet sich Charlotte drei weiteren gerne vergessenen Normen zu: dem Vortäuschen einer Straftat nach § 145d StGB, der falschen Verdächtigung nach § 164 StGB und der Strafvereitelung nach § 258 StGB. Sie erläutert, wann eine Anzeige gegen Unbekannt nicht ausreicht, was unter Vortäuschen und Verdächtigen zu verstehen ist, warum § 164 eine objektiv falsche Beschuldigung einer konkret individualisierbaren Person voraussetzt und in welchem Verhältnis § 145d StGB zu § 164 StGB steht. Zudem werden typische Fallgestaltungen mit Brüdern oder Freunden, die den wahren Täter schützen wollen, der Nemo-tenetur-Grundsatz, die Bedeutung von Anfangsverdacht und Zeugenaussagen sowie die Privilegierung der Angehörigenhilfe in § 258 Abs. 6 besprochen. Wie und warum werden Konstellationen zu §§ 113, 114, 145d, 164 und 258 StGB aus Prüfersicht oft mit Klassikern wie Körperverletzung, Diebstahl oder Aussagedelikten kombiniert? Wie findet man in der Klausur diese vergessenen Delikte, wenn sie im Rep kaum vorkamen? Wie weit muss eine verwaltungsrechtliche Prüfung zu polizeilichen Maßnahmen wirklich gehen, um im Examen zu überzeugen, ohne sich zu verzetteln? Welche Rolle spielt das Systemverständnis des Straf- und Strafprozessrechts, etwa beim Zusammenspiel von Selbstschutz, Aussagepflichten, Justizschutz und Ressourcenschonung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Du fragst dich, warum du immer wieder ausgerechnet unreife Männer anziehst... Männer, die nicht wissen, was sie wollen, die Probleme haben, die dich verunsichern und dich emotional auslaugen? Vielleicht hast du dich sogar schon gefragt: „Liegt das vielleicht an mir?“ In dieser Folge erkläre ich dir: Nein, du bist nicht verflucht, du hast kein schlechtes Karma, sondern dahinter stecken klare psychologische und neurobiologische Gründe. Ich zeige dir Schritt für Schritt, warum du diese Männer in dein Leben lässt, wo der Ursprung dieses Musters liegen kann und wie du erkennst, ob deine Anziehung zu solchen Männern wirklich aus deinem Herzen kommt oder aus alten Wunden. In dieser Folge lernst du:
Esel: Sag mal, Teddy, wollen wir das Thema heute wirklich noch aufmachen? Mir ist das ehrlich gesagt Banane. Teddy: Jetzt spiel nicht das sortierte Studentenfutter. Hier geht's um B12, da kann man nicht einfach so tun, als wäre nichts. Esel: Na gut, aber eins sag ich dir gleich: Alles hat ein Ende, und wenn wir hier nicht aufpassen, drehen wir uns im Kreis wie ne Spiralkartoffel. Teddy: Möglich. Trotzdem solltest du nicht gleich eine Extraportion Mandeldrink verlangen, nur weil dir der erste Gedanke nicht schmeckt. Esel: Ach komm, sonst heißt es wieder Rache ist Nuss, und am Ende mache ich dich noch zur Falafel. Teddy: Das würde ich an deiner Stelle lassen. Du versuchst dich hier doch gerade nur durchs Sojahack zu mogeln. Esel: Mag sein. Aber ich sehe schon wieder deine Gurkentaktik: erst kleine Scheiben, dann plötzlich das große Ganze. Teddy: Wenn du so weitermachst, fange ich an, die Durian zu riechen. Irgendwas stinkt doch hier. Esel: Jetzt laber mir nicht Datteln ans Ohr. Du wohnst doch gedanklich sowieso schon im Tempura-Ring. Teddy: Besser als ständig drum herumzureden. Also: ran an die Fritten! Esel: Moment, bevor wir loslegen, sollten wir die Sache vielleicht noch wie Tofu auspressen und alles rausholen, was drinsteckt. Teddy: Einverstanden. Aber danach ist wirklich Schluss. Mir ist das dann wieder völlig Banane. Esel: Abgemacht. Und wenn nicht, weißt du ja: Rache ist Nuss. Danke für die Idee, germanwithsammy! https://www.instagram.com/reel/DQ5DJoJjrG5/
Sunday Morning Kicker Podcast - Kicker und Punter in der NFL
Ich kann wieder was Essen, Charlie Smyth gibt sein Debut, Logan Cooke wird zum Killer und Younghoe Koo will nicht kicken.
In der 342. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Christian Wensing, Volljurist und heute in leitender Position in der Rechtsabteilung von Douglas. Christian erzählt, wie er über ein Faible für Sprachen, einen juristischen Vater und erste vage Berufsüberlegungen zum Jurastudium in Münster gekommen ist, warum ihn wirtschaftsnahe Themen wie Kartell- und Gesellschaftsrecht fasziniert haben und wie Stationen im Bundeskartellamt, in Großkanzleien und in der Rechtsabteilung von Henkel seinen Wunsch nach internationaler Arbeit geprägt haben. Es geht darum, weshalb er den eher ungewöhnlichen Weg gewählt hat, den LLM erst nach dem zweiten Examen in London zu machen, welche Rolle Sprache und Netzwerke spielen. Wie bereitet sich ein europaweit tätiger Retailer mit Milliardenumsätzen auf ein Börsen-Listing vor? Was bedeutet eine umfassende Due Diligence aus Unternehmenssicht konkret und wie koordiniert man intern Datenräume, Fragenkataloge und externe Berater? Was unterscheidet die Perspektive eines Kanzlei-Anwalts von der eines Unternehmensjuristen, der auch die Integration von Zukäufen und die langfristige Entwicklung im Konzern begleitet? Wie fühlt es sich an, wenn Kapitalmarktrecht plötzlich zum täglichen Handwerkszeug wird, obwohl man ursprünglich aus dem Private-Equity- und M&A-Bereich kommt? Und welche Überlegungen sollten Studierende und Referendarinnen anstellen, wenn sie zwischen Großkanzlei, LLM, Promotion und Unternehmensjuristerei abwägen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Das gibt Ärger! Wieder haben es sich Niklas & David mit dem nervigen deutschen Grundgesetz verscherzt und müssen tief in die Tasche greifen. Denn wer in Deutschland zweite Reihe parkt, sitzt mit einer Arschbacke schon in Askaban. Aber sind wir mal ehrlich… ist das nicht ein BISSCHEN übertrieben? Oder brauchen wir alle manchmal einen kleinen Denkzettel? Naja, bevor die beiden aber in den Bau wandern, erfüllen sie sich noch einen großen Traum: Die Teilnahme bei ihrer liebsten Comedy Show „Last One… Nee Moment. Irgendwas stimmt an dieser Story nicht. Sind die beiden jetzt dabei oder nicht? Und gibt es jetzt nicht eine neuen Ableger der Show, den Niklas vor etwa einem Jahr EXAKT genau so gepitched hat? RIECHEN WIR HIER EINE VERSCHWÖRUNG?! Die Antwort auf alle Fragen die ihr noch nicht gestellt habt, bekommt ihr heute hier, in der bewegten Folge 228 mit euren Dudes. Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser neuen Hi Baby Podcastfolge spreche ich mit Natalia – vierfache Mama, Doula, ADHSlerin, Aufklärerin rund um Muttertät und frischgebackene Autorin. Ihr Buch „Chaos, Kinder und Konfetti“ liegt gerade neben mir am Schreibtisch – und es ist genauso ehrlich, empowernd und hilfreich wie unser Gespräch. Ihr erfahrt unter anderem:✔ Wie verändert eine späte ADHS-Diagnose den Blick aufs Mama-Sein?✔ Was ist eigentlich die Muttertät – und warum ist sie bei neurodivergenten Mamas oft besonders intensiv?✔ Welche Routinen helfen Natalia, den Alltag mit vier Kindern zu wuppen?✔ Und was können wir tun, damit neurodivergente Mamas mehr gesehen werden?Wir reden über Natalias Weg zur Diagnose, über das Gedankenchaos, das viele neurodivergente Frauen (nicht nur mit ADHS!) aus der Bahn werfen kann – und darüber, wie viel Stärke, Tiefe und Klarheit aus diesem Weg entstehen kann. Eine Folge voller ehrlicher Erkenntnisse, stärkender Impulse und ganz konkreter Tipps für deinen Alltag als neurodivergente Mama.
Was ist eigentlich „normal“ in der Sprachentwicklung – und ab wann braucht ein Kind Unterstützung? In dieser Auftaktfolge meines Sommer-Interview-Specials dreht sich alles um Sprache, Kommunikation und Neurodivergenz. Ich spreche mit Nathalie Frey – Logopädin, Sprachtherapeutin und Forscherin an der Uni Würzburg – über all die Fragen, die sich viele Eltern stellen, aber selten offen aussprechen:✔ Muss mein Kind in einem bestimmten Alter bestimmte Wörter sagen können?✔ Wann spricht man von einer Sprachentwicklungsverzögerung – und wann von einer Störung?✔ Was kann ich tun, wenn mein Kind (noch) nicht spricht?✔ Wie kann ich mein Kind liebevoll unterstützen und mit ihm in Verbindung sein, auch ohne (viele) Worte und gesprochene Sprache?Nathalie erklärt einfühlsam, was in der Sprachentwicklung „typisch“ ist – und was nicht. Sie räumt mit Mythen auf, ordnet Entwicklungsschritte realistisch ein und zeigt, wie wir beispielsweise mit Gebärden und achtsamen Interagieren Kinder dabei unterstützen können, Sprache in ihrem eigenen Tempo zu entdecken.Besonders spannend: Nathalie beschreibt im Interview den Weg eines Kindes mit Sprachentwicklungsstörung – von Geburt an – Schritt für Schritt. Du erfährst, wie sich so eine Entwicklung konkret anfühlen kann, wie Eltern Veränderungen wahrnehmen und wann der richtige Moment ist, sich Unterstützung zu holen.Egal ob dein Kind autistisch ist, ADHS hat oder du einfach das Gefühl hast: Irgendwas ist da besonders – diese Folge wird dir Klarheit schenken.