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In der 37. Episode von Irgendwas mit Examen spricht Marc mit Charlotte Schmitt-Leonardy über aktuelle examensrelevante Rechtsprechung in Vermögensdelikten. Sie beleuchten vier aktuelle Entscheidungen des BGH und des OLG Hamm. Die Themen umfassen den finalen Zusammenhang beim Raub sowie die Einordnung einer Luftpumpe als Scheinwaffe, das Werkunternehmerpfandrecht im Kontext des Betrugsschadens und die unbefugte Datenverwendung beim Wertpapierhandel. Wie wirkt sich ein verspäteter Entschluss zur Wegnahme auf die Qualifikation als Raub aus? Wann gilt ein Alltagsgegenstand wie eine Luftpumpe als gefährliches Werkzeug? Warum führt ein fehlender Fahrzeugbrief trotz Pfandrecht zu einem strafrechtlich relevanten Vermögensschaden? Welche Anforderungen stellt die Rechtsprechung an die unbefugte Datenverwendung beim Computerbetrug via App? Und wie grenzt man den versuchten Computerbetrug bei fehlenden Kontrollmechanismen ab? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Du wachst morgens auf und schaust auf dein Handy. Was zur Hölle?! 1 Millionen Follower? Wieso? Woher? Was ist passiert? Und was mache ich nun damit? All diese Fragen muss sich eine Person auf dieser Welt gerade wirklich stellen. Doch bevor wir uns dieser Geschichte widmen, schauen wir noch schnell in Niklas Ohren, um dort endgültig für Ordnung zu sorgen. Achtung, in diesem Körperteil wird over-performed! Anschließend schauen wir einem weiteren Over-Performer bei der Arbeit zu und lernen, wie man Rechtsextreme verbal entwaffnet. Und wo hören wir heute gemeinsam diese Folge? Vielleicht ja in deiner neuen Traumwohnung! Einziehen, wohl fühlen und anschließend merken: Irgendwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu… Viel Erfolg bei der neuen Folge Dudes. Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Beim tollen Podcast Festival Podstock wurde gecamped, also klar mach ich was mit Heringen. Links: https://www.podstock.de/ Feedback: Mastodon: @ochmennoPODCAST@literatur.social Email:ochmennopodcast@gmail.com Bewerten: https://podcasts.apple.com/de/podcast/och-menno/id1470581030
In der 369. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Florian Wegmann. Er arbeitet als Counsel bei der Kanzlei BLD. Florian erläutert seinen Weg vom Studium in Münster bis zum Versicherungsrecht. Das Gespräch beleuchtet die Arbeit in der Industriehaftpflicht und es geht um komplexe Sachschäden und Produkthaftung. Zudem hört Ihr von Florian, wie man Rückrufaktionen in verschiedenen Branchen managed. Er spricht über die Zusammenarbeit mit Sachverständigen und gibt Einblicke in die Abwägung zwischen Syndikusrolle und Anwaltsberuf. Wie unterscheiden sich Haftungsfragen bei Schrauben von denen bei Solarpaneelen? Welche Rolle spielen technische Erprobungsklauseln im Versicherungsvertrag? Warum entscheiden sich junge Juristen für die Prozessführung statt der Rechtsabteilung? Wie läuft die Kommunikation mit Sicherheitsbehörden während eines Rückrufs ab? Welche fachlichen Schwerpunkte sind für den Einstieg entscheidend? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
In der 367. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Leonard Szabo. Er ist Rechtsanwalt im Bereich Restrukturierung und Insolvenzrecht bei der Kanzlei FPS in Hamburg. Leonard berichtet von seinem Studium in Jena und Bonn sowie seiner Dissertation über Sportinsolvenzen. Er erklärt den Wandel vom klassischen Konkurs hin zu modernen Sanierungsverfahren. Darüber hinaus erhaltet Ihr von Leonard Einblicke in den Berufsalltag zwischen Gläubigerinteressen und Standorterhalt. Zudem teilt er Tipps für Bewerbungen und den Umgang mit künstlicher Intelligenz. Wie wird man vom Praktikanten zum Experten für Krisensituationen? Welche Rolle spielt die Vorberücksichtigung von Insolvenzgründen für die Haftungsvermeidung? Warum kann ein Hubschraubertransport wirtschaftlicher als ein Bandabriss in der Produktion sein? Welche Anforderungen stellen moderne Kanzleien heute an den juristischen Nachwuchs? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 366. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Florian Oppel. Florian ist Partner bei YPOG und berät vermögende Privatpersonen sowie Familienunternehmen. Er berichtet von seinem Werdegang und dem interdisziplinären Baukasten aus Steuerrecht, Erbrecht und Gesellschaftsrecht. Die Folge beleuchtet die strategische Gestaltung von Stiftungen und die Herausforderungen bei internationalen Nachfolgeprozessen. Florian erklärt die Bedeutung von Vertrauen und klarer Kommunikation in der exklusiven Mandatsarbeit. Zudem geht es um globale Trends wie die Wegzugsbesteuerung und nachhaltige Investitionsstrategien. Wie etabliert man sich als junger Jurist in diesem diskreten und komplexen Marktumfeld? Welche psychologischen Hürden müssen bei der Übergabe großer Vermögenswerte überwunden werden? Warum bevorzugen Mandanten oft rechtliche Sicherheit gegenüber einer riskanten Steueroptimierung? Und wie beeinflussen internationale Strukturen die Mobilität moderner Unternehmerfamilien? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 364. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Sebastian Wülbeck. Er ist Partner bei Dentons in Düsseldorf. Sebastian erklärt seine Begeisterung für die mathematische Logik juristischer Gutachten und beleuchtet den Wert von Secondments am Beispiel der Schweiz. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von künstlicher Intelligenz im Kanzlei- und Litigation-Alltag. Wie verändert KI die Anforderungen an den juristischen Nachwuchs konkret? Warum kehrte er nach der Zeit im Unternehmen zurück in die Kanzlei? Welche Rolle spielen technische Details in komplexen Streitigkeiten im Anlagenbau? Worauf kommt es ihm bei Bewerbungsgesprächen jenseits der Noten wirklich an? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Zwischen Federvieh, Fördermitteln & der Erkenntnis, dass Baustellenromantik manchmal flatterhafter ist als gedacht. Diese Folge beginnt, wie gute Kernsanierung eben beginnt: Nicht mit Struktur. Sondern mit… Vögeln. Welche genau? Nun. Das bleibt stellenweise interpretationswürdig. Fest steht: Es wird gezwitschert, sinniert, abgeschweift – und wie immer gelingt es Antje und Jens mühelos, von einem scheinbar harmlosen Thema in die großen Fragen des Lebens abzubiegen. Naturbeobachtung, Symbolik, Wahnsinn: Alles dabei. Während draußen möglicherweise tatsächlich gefiedertes Leben existiert, kämpfen sich drinnen zwei Menschen weiterhin durch die echte Wildnis: Baustelle. Behörden. Beziehungsdynamiken. Es geht um Dach, Dreck, Denkmal und vermutlich auch darum, wer wann wie welche Entscheidung getroffen hat – oder zumindest hätte treffen sollen. Wie immer oszilliert diese Folge elegant zwischen: – handfester Sanierung – philosophischem Höhenflug – latentem Chaos – und sehr spezifischen Alltagsbeobachtungen, die plötzlich erstaunlich universell wirken. Natürlich bleibt auch Raum für: kleine Abschweifungen, große Gefühle und jene Momente, in denen man sich fragt, ob Kernsanierung eigentlich noch Bauprojekt oder längst spirituelle Prüfung ist. Zwischendurch: Wissenswertes, Absurdes und vermutlich mindestens ein Gedanke, bei dem man kurz innehält und denkt: „Moment… Wie sind wir jetzt eigentlich hier gelandet?“ Die Antwort: Wie immer über Umwege. Und genau deshalb lieben wir es. Denn auch in „Irgendwas mit Vögeln“ zeigt sich wieder: Dieser Podcast ist weit mehr als Hausumbau. Er ist: – Beziehungsarchäologie – Denkmalpflege mit Mikrofon – humoristische Selbstrettung – und die vielleicht charmanteste Dauerbaustelle Norddeutschlands. Also: Reinhören, mitflattern, kurz geistig abheben und gemeinsam feststellen: Manchmal geht es eben gar nicht nur um Vögel.
In der 361. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Nicolas Gabrysch. Er ist Managing Partner bei Osborne Clarke Deutschland. Nicolas berichtet vom Aufbau des Kölner Büros ab 2001 sowie seiner Spezialisierung auf Venture Capital und die Zusammenarbeit mit Technologie-Experten. Es geht um die Leitung einer Großkanzlei mit über 600 Mitarbeitenden sowie den Einfluss von KI auf den Arbeitsalltag und Ausbildung. Nicolas erklärt die Bedeutung von Branchenwissen für den Nachwuchs: Wie entwickelt man sich vom Associate zum Managing Partner einer internationalen Kanzlei? Welche Auswirkungen hat KI auf das zukünftige Einstellungsverhalten? Warum ist tiefes Branchenverständnis für junge Juristen heute unverzichtbar? Wie lässt sich eine moderne Kanzleikultur bei schnellem Wachstum bewahren? Welche Eigenschaften helfen beim Aufbau eines Netzwerks im Startup-Bereich? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Eigentlich ist alles gut- trotzdem zweifle ichHeute sprechen wir über ein weitverbreitetes Thema: Selbstzweifel. Objektiv gesehen ist alles gut. Aber es fühlt sich einfach nicht so gut an. Obwohl alles stabil ist- Beziehung, Job, keine akuten Krisen ist das dieses leise Gefühl: "Irgendwas stimmt ja nicht mit mir". Wenn alles gut eben nicht reicht- alles darüber erfährst du in der neuen Folge. Eure Ellen Sei die Liebe deines Lebens - mit Ellen LutumLiebe ist immer die Antwort - und zwar die Liebe zu dir selbst. Meine Überzeugung ist, dass wir, wenn wir uns selber lieben und wertschätzen, auch liebend und wertschätzend mit anderen Menschen umgehen. Also anstatt zu jammern oder über andere Menschen zu meckern, ist mein Weg, sich gut um sich selber zu kümmern. Das bedeutet unter anderem sich selber gegenüber Ehrlich zu sein und die Verantwortung für das eigene Wohlbefinden zu übernehmen. Es gibt viele Punkte, die uns auf dieser Reise zu uns selber begegnen. Und über diese spreche ich in diesem Podcast. Lässt du dich darauf ein, die Liebe deine Lebens zu werden? Meine Bücher: Infos und Bezugsquellen Signierte Exemplare und Shop Kontakt: ellen@ellenlutum.de Selbstliebe Impulse: www.ellenlutum.de Inspiration: https://www.instagram.com/ellen_lutum/ Du möchtest wirklich nicht mehr alleine gehen und dich so abrackern? Dann bewirb dich HIER auf ein 1:1 Coaching mit mir.
In der 359. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Karsten Bartels über die Relevanz von LinkedIn für Juristen. Karsten ist Partner bei HK2 Rechtsanwälte und teilt seine Erfahrungen zur digitalen Positionierung in der Rechtsbranche. Welche Elemente machen ein professionelles Profil aus und wie wichtig ist eine präzise Tagline? Warum ist proaktives Vernetzen oft wertvoller ist als die reine Produktion von Beiträgen? Wie geht man mit Gegenwind um? Wann setzt man auf Social Media und wann auf die klassische Publikation? Weshalb könnte das digitale Profil bald den traditionellen Lebenslauf ersetzen? Wie lassen sich durch gezielte Interaktionen wertvolle Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Auf die Plätze. Glücklich. Los. - Der Podcast mit 5 Minuten Impulsen für deinen glücklichen Alltag.
Du sagst etwas ganz Normales und trotzdem kippt das Gespräch. Plötzlich ist da Spannung, Rückzug oder dieses Gefühl von: Irgendwas stimmt hier gerade nicht. In dieser Folge geht es um Kommunikation. Aber nicht darum, wie du besser sprechen sollst. Es geht darum, warum Worte oft nicht das Problem sind und warum wir in Gesprächen selten nur den Inhalt hören.
Der Vertrauensverlust bei Währungen mache eines klar: Gold gehört in jedes Portfolio. Denn alle Währungen seien im Spital an unterschiedlichen Krankheiten erkrankt. Darüber reden wir heute im Podcast „Goldwissen von Xetra-Gold“ - Folge 120. Unser Thema: Gold - die finale Währung? „Die ultimative Währung nenne ich Gold. Das ist ein feiner Unterschied. Gold ist die Währung, wenn es mit klassischen Währungen Schwierigkeiten gibt. Gold hat kein Gegenpartei-Risiko. Gold kann von einer Notenbank nur begrenzt manipuliert werden. Das einzige Risiko: Wenn der Staat sagt ‚mir passt es nicht, wenn Bürger Gold halten‘“, sagt Kapitalmarktexperte Philipp Vorndran von Flossbach von Storch. Bieten die Gold-Rücksetzer der letzten Wochen jetzt vielleicht gute Einstiegschancen? „Irgendwas um die 4.000 bis 4.200 Dollar pro Unze sind ein gutes Fundament für die zukünftige Preisentwicklung.“ Im Interview mit Manuel Koch geht der Experte genauer auf Aspekte wie Geo- und Notenbankpolitik ein, die Vermögensverwaltung und die Vorteile von Gold. Seit 2026 ist der Goldwissen-Podcast nicht nur mehr ein Audio-, sondern auch ein Video-Format! Uns gibt es jetzt mit eigenem Kanal auf YouTube.com/@xetra-gold. Ganz neu: Ab sofort erscheint der Podcast alle zwei Wochen.
In der 358. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Robin Eberle von Advant Beiten. Der Rechtsanwalt gibt Einblicke in seinen Weg zum Steuerrecht und den kombinierten Studiengang in Mannheim. Die beiden beleuchten die Besonderheiten der Besteuerung der öffentlichen Hand und die Abgrenzung zu privaten Unternehmen. Robin erklärt, weshalb Zucker steuerlich privilegiert ist und wie sich die Mehrwertsteuer in der Gastronomie auswirkt. Zudem thematisieren sie die Vorbereitung auf das Steuerberaterexamen und die Vorteile einer juristischen Vorbildung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Restrukturierung großer Konzerne und der Mitnahme steuerlicher Verlustvorträge. Wie gestaltet man komplexe Unternehmensstrukturen bei über einhundert beteiligten Gesellschaften optimal? Welche Rolle spielen politische Erwägungen neben rein rechtlichen Vorgaben bei großen Mandaten? Worauf achten Kanzleien im Bewerbungsgespräch und was macht ein pfiffiges Motivationsschreiben aus? Weshalb werden Soft Skills und Kommunikationsfähigkeit im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz immer bedeutender? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Der METALKELLER - Deutschlands einzige Metal Late Night Show - Der deutsche Metal Podcast
Fliegende Alphawirbel und Bässe mit vier Fingern auf der einen Seite und der Abschied von geliebten Menschen auf der anderen. Ja, die Kluft zwischen Witz und Tragik ist in dieser Metalkeller Folge wieder enorm. Chris und Roberto von Cave schaffen diesen Spagat aber problemlos und geben zudem Einblicke in die Entstehungsgeschichte von Cave, beweisen Buchstabier-Können und haben noch ein Angebot zur neuen CD, das ihr unmöglich ablehnen könnt!
Irgendwas ist komisch, eine Woche haben sich unsere liebsten Besties nicht gesehen und emotional war und ist es noch dazu! In dieser Folge wird mal richtig tief ausgeatmet, Kreisläufe müssen gebrochen werden, dabei kann Breathwork und weinen helfen. Natürlich gibt es auch jede Menge Life Updates, ein Fashion Week Debrief und wie immer, ein kleines popkulturelles Update, Stichwort Chappell Roan und die Shirin Doku. PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot) [Exklusiv bei Thalia, entdecke Steffis persönliche Empfehlungen hier: ](http://thalia.de/gspot)
In der 357. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Anja Dachner von Kliemt in München. Anja berichtet von ihrem Weg von der Pfalz über das Studium in Freiburg bis zur Promotion im Arbeitsrecht. Warum wollte sie ursprünglich Musikerin werden und wie hat eine Vorlesung im Sachenrecht ihre Pläne nachhaltig verändert? Sie erläutert die Vorteile einer Promotion nach dem zweiten Staatsexamen und ihren Einstieg in die anwaltliche Praxis. Ein zentrales Thema ist der Aufstieg zur Partnerin und die Vereinbarkeit von Karriere und Familie in einer Großboutique. Zudem geht es um einen komplexen Compliance-Fall bei einem Softwareunternehmen mit strafrechtlichen und vergaberechtlichen Bezügen. Wie verhalten sich interne Ermittlungen zur zweiwöchigen Kündigungsfrist bei außerordentlichen Kündigungen? Was hat das Bundesarbeitsgericht zum Zeitpunkt der Kenntniserlangung des Arbeitgebers in solchen Fällen entschieden? Welche Rolle spielen künstliche Intelligenz und menschliches Verhandlungsgeschick in der arbeitsrechtlichen Beratung? Antworten auf diese und viele weitere Karrierefragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 356. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Mirjam Meyer. Sie ist Rechtsanwältin im Bereich Private Equity bei Kirkland und Ellis in Frankfurt. Mirjam berichtet von ihrem frühen Entschluss Jura zu studieren und ihrem Weg über Freiburg nach Frankfurt. Die beiden reden über die Besonderheiten von Private Equity im Vergleich zu klassischem M&A oder Restrukturierungen. Sie gibt spannende Einblicke in einen intensiven Deal und die Bedeutung von Teamarbeit unter Zeitdruck. Warum ist Neugierde für den Berufseinstieg in einer Großkanzlei so entscheidend? Wie funktioniert die standortübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Kanzlei konkret? Welche Anforderungen stellt die Beratung von Finanzinvestoren an junge Talente? Wie lässt sich eine moderne Arbeitsatmosphäre mit den hohen Ansprüchen einer Transaktionskanzlei vereinbaren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
"Jetzt war's auch mal Zeit für 'was Schönes zwischendrin", sagt Lukas Rietzschel über sein neues Werk. Was an "Sanditz" anders als in seinem ersten Roman - oder gar gleich - ist, erzählt der Schriftsteller im Podcast.
Felix ist im Reisefieber! Oder vielleicht doch eher Reisestress? Heute Leipzig, morgen Porto, übermorgen Newcastle upon Tyne und dazwischen noch Frankfurt – so oder so ähnlich. Er wird es zu berichten wissen. Während Toni sich noch leicht angewidert seinen grünen Gesundheits-Shake hinter die Binde kippt und Felix mit dem Roomservice um eine Stunde Aufnahmezeit „für Podcast“ verhandelt, können wir uns ja noch einmal kurz das Hinspiel zur heutigen Analyse vor Augen rufen: Leverkusen – Arsenal 1:1. Solide Ausgangslage für den Vizemeister und die Herren um den Freund der Luppengemeinde, Robert Andrich. War also alles drin? Toni und Felix werden es euch gewohnt routiniert aufbereiten und dann im selben Abwasch noch den restlichen Turnierbaum bis zum Finale durchdeklinieren. Deklinieren kennen wir ja sonst nur noch aus der Schulzeit – was uns zu Anrufer Sascha und seiner wichtigen Frage bringt: Was machen, wenn's doch nicht klappt mit dem Profitum? Irgendwas mit Kindern, Kellnern, Experte? Gute Leute braucht man schließlich überall! Während ihr euch jetzt also mit der neuen Folge vergnügen könnt, packt das Luppen-Team die Koffer, denn: Luppen geht wieder auf Tour. Hört selbst! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one
Schon als Kind wollte Cornelia Fischer bei den Einsätzen von „Ärzte ohne Grenzen“ helfen. Jahre später kam der Wunsch zurück und die Zahntechnikerin fand einen Weg, mit ihren Fertigkeiten dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Gemeinsam mit dem Verein German Dental Charity GER.D Charity e.V. richtet sie in Sambia zahntechnische Labore ein und engagiert sich beim Aufbau einer Berufsschule für die zahntechnische Ausbildung. Im Schwarzwald aufgewachsen, ist Cornelia Fischer bis heute tief mit dem Wald verwurzelt. Ihre Naturverbundenheit führt sie unter dem Begriff „Schwarzwaldamazone“ mit ihrem sozialen Engagement und ihrer Technologiebegeisterung zusammen. Was sich hinter der Schwarzwaldamazone verbirgt, was sie motiviert, den Menschen in Sambia zu helfen, und warum CAD/CAM ihr Lieblingswerkzeug in der Zahntechnik geworden ist, darüber spricht sie im Podcast. Mit dieser Folge, die zum 5-jährigen Jubiläum unseres Zahntechnik-Podcasts erscheint, beteiligt sich Dental Lab Inside am Podcasthon, einer Initiative, bei der Podcasts aus aller Welt wohltätige Projekte vorstellen.
In manchen Organisationen ist Scrum gar nicht so kaputt. Die Rollen sind klar, Events sind im Kalender, Artefakte werden gepflegt. Aber die Zusammenarbeit fühlt sich trotz agiler Methoden immer noch ziemlich zäh an. Verantwortung wird weitergereicht, Entscheidungen dauern und Teams warten. Irgendwas passt strukturell nicht. In diesem Zusammenhang taucht seit einiger Zeit immer häufiger ein Begriff auf: unFIX. Was steckt eigentlich dahinter? Wofür ist unFIX gedacht? Und was könnte es für unsere Scrum-Teams bedeuten?
In der 355. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Malaika Ahlers. Sie ist Partnerin im Berliner Büro der Kanzlei ADVANT Beiten. Malaika berichtet von ihrem Weg aus dem Rheinland über Stationen in London und Australien bis nach Berlin. Die Folge beleuchtet ihren Einstieg in das hochaktuelle Energierecht und die Arbeit an der Schnittstelle zur Politik. Warum entschied sie sich gegen den diplomatischen Dienst und für die Verbandsarbeit beim Deutschen Anwaltverein? Wie verändert die europäische Regulatorik die tägliche Beratungspraxis in der Energiebranche? Welche Vorteile bietet ein internationaler Kanzleiverbund wie ADVANT für junge Talente? Und wie gelingt der Spagat zwischen anspruchsvoller Mandatsarbeit und privater Logistik ohne lokales familiäres Netzwerk? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In der 354. Episode von Irgendwas mit Recht ist Dr. Henrik Hanßen von Hogan Lovells zu Gast. Henrik wollte ursprünglich Richter werden, doch während des Referendariats entdeckte er seine Leidenschaft für die internationale Rechtsberatung. Heute liegt sein Schwerpunkt im IT-Recht und Datenschutzrecht. Ein zentrales Thema der Folge sind komplexe Verträge im Bereich Cloud Computing. Diese Verträge müssen unzählige regulatorische und technische Anforderungen von Unternehmen erfüllen. Ebenso berichtet er eindrucksvoll über den juristischen Umgang mit Ransomware-Angriffen. Dabei geht es um erpresserische Hackerangriffe auf Unternehmensnetzwerke. Wie laufen solche extrem eiligen Einsätze ab? Welche gesetzlichen Meldepflichten bestehen für betroffene Unternehmen? Warum vertrauen Unternehmen kriminellen Gruppierungen bei der Datenfreigabe? Zudem verrät unser Gast wertvolle Tipps für angehende Juristen. Worauf achten Großkanzleien wirklich bei Bewerbungsgesprächen? Sind Examensnoten am Ende das wichtigste Kriterium? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Tach aus der sonnigen Hauptstadt. Typischer Berliner Frühling: Es wird viel zu früh warm und irgendwann knallt nochmal die Kälte rein. Wir erwarten nix anderes. Aber wat soll's: Irgendwas ist doch immer! Jedenfalls nutzten wir das Wetter, um erstmalig in diesem Jahr draußen aufzunehmen. Solltet ihr auch mal probieren. Ach ja, heute erwartet euch wieder ein Potpourri der guten Laune mit: Wir feiern Jubiläum. Die Beratung der Telekom war auch schon mal… äh… seriöser. Ist die tschechische Botschaft noch in Betrieb? Chemnitz hält die Hand auf. Ein 60ster Geburtstag. Warum haben die Bundesländer (so schlechte) Slogans? Baumbeschneidungen im Garten. Der reale Irrsinn. Geht etwas über Rührkuchen? Filme rein akustisch genießen. Also wie immer: Hinjehört! #Berlin #AntonWilhelmAmo #Jubiläum #Telekom #Botschaft #BVG #Bettensteuer #Geburtstagsfeier #Bundesländer #Garten #Baumbeschneidung #Extra3 #Frühling #Kuchen #Inception #Filmmusik #WitzBattle #Witze #Outtakes
Lisa und Markus tragen ein Sakko und sitzen aufrecht im Stuhl. Irgendwas scheint anders als sonst zu sein. Klar, es ist Weltfrauentag und Staffel 3 von »Verschlusssache« bringt noch ein letztes Special, bevor die neue Staffel in zwei Wochen startet. Aber warum so förmlich? Vielleicht liegt es am Special im Special, denn keine andere als unsere Polizeipräsidentin Frau Dr. Barbara Slowik Meisel ist in dieser Folge zu Gast. Die Polizeipräsidentin der Polizei Berlin erzählt von ihrem Werdegang und spricht mit Lisa und Markus über Frauen in der Behörde. Es wird reflektiert, nach vorne geschaut und vor allen Dingen wird miteinander gelacht.
Das österreiche Weltcup-Wochenende hat wahrlich nicht mit Anekdoten gegeizt. Hier ein Schanzenrekord von Domen Prevc am Kulm auf dessen Weg zu einer Fabelsaison, dort das erste Weltcup-Podium von Jonas Schuster bei seinem ersten Skifliegen überhaupt - und natürlich ein legendärer Wettkampf von Tomofumi Naito auf ausgeliehenen Ski von Jules Chervet. Über diese Highlights spricht Host Luis Holuch mit Daniel Kultau und Andreas Schuler natürlich genauso wie über den einschläfernden Wettkampf am Samstag und die Höhen und Tiefen im österreichischen und deutschen Team.Kritisch beäugen sie auch die Tatsache, dass die Frauen parallel (mal wieder) auf einer sehr kleinen Schanze springen mussten. Nichtsdestotrotz ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Es gibt ja Tage, da ist eigentlich nichts wirklich Dramatisches passiert. Du hast keinen Streit erlebt, keine Katastrophe, keinen akuten Notfall. Von außen betrachtet läuft alles halbwegs normal. Und trotzdem fühlt es sich innerlich an, als wäre gerade etwas ganz Grundlegendes schiefgelaufen. Dein Kopf hört einfach nicht auf zu plappern, Gedanken springen von einem Thema zum nächsten, und Du merkst nur: „Boah, ist das anstrengend. Irgendwas stimmt doch da nicht." Und Du hast recht. Alles Liebe. Deine Jeanette
Stuttgart21 können wir bald umbenennen in Stuttgart31, wenn das so weitergeht. Heute kam raus, dass sich die Bauarbeiten an diesem Riesenprojekt nochmal verlängern, frühestens in 3 Jahren soll es so weit sein. Gleichzeitig hören wir immer wieder von irgendwelchen Riesenbrücken, die nach 3 Jahren Bauzeit in China eröffnet werden. Irgendwas läuft bei uns anders, könnte man denken. “Wenns mal länger dauert” ist unser SWR3 Topthema mit Ilyas Buss
Du machst so viel für deinen Kinderwunsch. Zyklustracking. Arttermine. Supplements. Und trotzdem bleibt dieses Gefühl: Irgendwas in meinem Körper ist nicht ganz im Gleichgewicht. In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das oft übersehen wird: Stille Entzündungen bei Kinderwunsch Du erfährst in dieser Episode: Was eine stille Entzündung überhaupt ist Den Unterschied zwischen akuter und chronischer Entzündung Warum stille Entzündungen und Fruchtbarkeit eng zusammenhängen Welche Rolle Blutzucker, Darmgesundheit, Stress und Schlaf spielen Typische Anzeichen, die viele Frauen als „normal“ abgespeichert haben Warum chronische Entzündungen und schwanger werden mehr miteinander zu tun haben, als viele denken Und wie du über eine entzündungsarme Ernährung liebevoll gegensteuern kannst Das wichtigste Learning dieser Folge: Entzündungen sind kein Feind. Sie sind ein Signal, dass dein Körper Unterstützung braucht. Und entzündungsarme Ernährung ist ein Weg, ihm genau diese Unterstützung zu geben. ***
Der Platzwart trifft den Tiete, der natürlich am Rasen-, sorry… Rosenmontag am liebsten in Düsseldorf wäre. Kann er aber nicht, es ist ja Podwart. Außerdem musste er am Wochenende arbeiten, genauso wie die Spieler von Hannover 96 gegen die Hertha aus Berlin. Und Tiete und die 96er, die haben das sehr gut gemacht, Big Points gegen den Big City Club. Uwe fragt sich, ob die Hannoveraner den Freistoß, der zum 1:0 führte, im Training geübt haben. Tiete denkt nach und legt sich fest. Worauf? Podwart hören! Jedenfalls ist die Freistoßvariante dann auch Anlass für „Tietes Taktiktafel“, wo er genau erklärt, wie die Herthaner vor dem ersten Tor mürbe gemacht wurden. Wir fragen uns, wie ein Motivwagen von Hannover 96 im Straßenkarneval aussehen könnte. Irgendwas mit Torjäger Källman, dem Titz eine Flasche Zielwasser reicht? Und rollt der Wagen dann über die Siegerstraße dem Aufstieg entgegen? Schöne Vorstellung, deshalb: Podwart hören!
In diesem Gespräch treffe ich einen der spannendsten Unternehmer im deutschsprachigen Raum Garry Krugljakow: einen ehemaligen Asset-Manager, der hunderte Milliarden verwaltet hat – und heute mit seiner Firma einen radikalen Schritt geht: Bitcoin als strategische Treasury-Reserve.Warum hält ein Unternehmen plötzlich BTC statt Cash?Was wissen Profis über unser Geldsystem, was der Öffentlichkeit kaum jemand sagt?Und weshalb vergleichen Garry Krugljakow viele bereits mit „dem deutschen Michael Saylor“?✗ Jetzt zum exklusiven Webinar am 26.02.2026 (18:30 Uhr) anmelden: https://friedrich.report/webinar/Zur Videofassung:https://youtu.be/aCh-zxmEuXQ
In dieser Folge spricht Christine (47, Projektmanagement) offen über ihren Weg raus aus der Endlosschleife unerreichbarer Männer und rein in echte innere Veränderung. Obwohl sie sich schon lange mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigte, spürte sie irgendwann: „Ich komme alleine nicht tief genug. Irgendwas blockiert mich.“ Sie wollte echte, nachhaltige Veränderung und genau das hat sie in unserem Coaching gefunden. Du erfährst, wie Christine es geschafft hat:
Send us a textWarum tut immer irgendwas weh? Die häufigsten Ursachen für Nacken-, Rücken- und Hüftschmerzen – und wie du heute den Schmerz-Kreislauf stoppst.Wenn du das Gefühl hast, dein Körper meldet sich ständig irgendwo, bist du nicht „kaputt“. In dieser Folge erkläre ich dir, warum Schmerzen oft schneller entstehen (Stress, Nervensystem, Gewohnheiten im Alltag) – und wie du heute anfangen kannst, den Kreislauf aus Verspannung, Schonhaltung und Schmerz zu stoppen.Du erfährst:warum dein Nervensystem Schmerzen verstärken kannwarum das nicht automatisch „das Alter“ istwas wirklich hilft (statt nur mehr Dehnen): einfache Schritte, die in jeden Alltag passenOhne Druck. Ohne Perfektion. Sondern so, dass du es wirklich umsetzt.Werbepartner:Bears with Benefit CODE: MIMI10 HIER LANGSupport the showPLATZ 1 SPIEGEL BESTSELLER: Mein Buch: WENN NICHT JETZT, WANN DANN?! PLATZ ! HIER lang zu Thalia Hier zu Amazon Instagram @mimilawrencefitness INSTAGRAM NEUER KANAL: @mimilawrencegesundheit Youtube: MIMI LAWRENCE FitnessWebseite: mimilawrence.comTik Tok @mimilawrencefitness
In dieser Irgendwas mit Examen-Episode spricht Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy über sogenannte vergessene Delikte im Strafrecht, also Vorschriften, die in Vorlesungen, Reps und Klausuren leicht unter den Tisch fallen, obwohl sie häufig an examensrelevante Konstellationen andocken. Ausführlich geht es zunächst um den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nach § 113 StGB und den tätlichen Angriff nach § 114 StGB, einschließlich ihrer Funktion als lex specialis zur Nötigung, der Bedeutung der Rechtmäßigkeit der Diensthandlung als objektive Strafbarkeitsvoraussetzung und der Frage, wie weit man in einer Strafrechtsklausur wirklich öffentlich-rechtlich prüfen muss. Anhand eines Fußballfalles rund um einen Platzverweis im Stadion und den Einsatz der Polizei werden typische Klausurkonstellationen, die Rolle von Reformen, Qualifikationen und Irrtümern sowie das Verhältnis zu Delikten wie Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Straßenverkehrsdelikten aufgezeigt. Im zweiten Teil wendet sich Charlotte drei weiteren gerne vergessenen Normen zu: dem Vortäuschen einer Straftat nach § 145d StGB, der falschen Verdächtigung nach § 164 StGB und der Strafvereitelung nach § 258 StGB. Sie erläutert, wann eine Anzeige gegen Unbekannt nicht ausreicht, was unter Vortäuschen und Verdächtigen zu verstehen ist, warum § 164 eine objektiv falsche Beschuldigung einer konkret individualisierbaren Person voraussetzt und in welchem Verhältnis § 145d StGB zu § 164 StGB steht. Zudem werden typische Fallgestaltungen mit Brüdern oder Freunden, die den wahren Täter schützen wollen, der Nemo-tenetur-Grundsatz, die Bedeutung von Anfangsverdacht und Zeugenaussagen sowie die Privilegierung der Angehörigenhilfe in § 258 Abs. 6 besprochen. Wie und warum werden Konstellationen zu §§ 113, 114, 145d, 164 und 258 StGB aus Prüfersicht oft mit Klassikern wie Körperverletzung, Diebstahl oder Aussagedelikten kombiniert? Wie findet man in der Klausur diese vergessenen Delikte, wenn sie im Rep kaum vorkamen? Wie weit muss eine verwaltungsrechtliche Prüfung zu polizeilichen Maßnahmen wirklich gehen, um im Examen zu überzeugen, ohne sich zu verzetteln? Welche Rolle spielt das Systemverständnis des Straf- und Strafprozessrechts, etwa beim Zusammenspiel von Selbstschutz, Aussagepflichten, Justizschutz und Ressourcenschonung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Du fragst dich, warum du immer wieder ausgerechnet unreife Männer anziehst... Männer, die nicht wissen, was sie wollen, die Probleme haben, die dich verunsichern und dich emotional auslaugen? Vielleicht hast du dich sogar schon gefragt: „Liegt das vielleicht an mir?“ In dieser Folge erkläre ich dir: Nein, du bist nicht verflucht, du hast kein schlechtes Karma, sondern dahinter stecken klare psychologische und neurobiologische Gründe. Ich zeige dir Schritt für Schritt, warum du diese Männer in dein Leben lässt, wo der Ursprung dieses Musters liegen kann und wie du erkennst, ob deine Anziehung zu solchen Männern wirklich aus deinem Herzen kommt oder aus alten Wunden. In dieser Folge lernst du:
Esel: Sag mal, Teddy, wollen wir das Thema heute wirklich noch aufmachen? Mir ist das ehrlich gesagt Banane. Teddy: Jetzt spiel nicht das sortierte Studentenfutter. Hier geht's um B12, da kann man nicht einfach so tun, als wäre nichts. Esel: Na gut, aber eins sag ich dir gleich: Alles hat ein Ende, und wenn wir hier nicht aufpassen, drehen wir uns im Kreis wie ne Spiralkartoffel. Teddy: Möglich. Trotzdem solltest du nicht gleich eine Extraportion Mandeldrink verlangen, nur weil dir der erste Gedanke nicht schmeckt. Esel: Ach komm, sonst heißt es wieder Rache ist Nuss, und am Ende mache ich dich noch zur Falafel. Teddy: Das würde ich an deiner Stelle lassen. Du versuchst dich hier doch gerade nur durchs Sojahack zu mogeln. Esel: Mag sein. Aber ich sehe schon wieder deine Gurkentaktik: erst kleine Scheiben, dann plötzlich das große Ganze. Teddy: Wenn du so weitermachst, fange ich an, die Durian zu riechen. Irgendwas stinkt doch hier. Esel: Jetzt laber mir nicht Datteln ans Ohr. Du wohnst doch gedanklich sowieso schon im Tempura-Ring. Teddy: Besser als ständig drum herumzureden. Also: ran an die Fritten! Esel: Moment, bevor wir loslegen, sollten wir die Sache vielleicht noch wie Tofu auspressen und alles rausholen, was drinsteckt. Teddy: Einverstanden. Aber danach ist wirklich Schluss. Mir ist das dann wieder völlig Banane. Esel: Abgemacht. Und wenn nicht, weißt du ja: Rache ist Nuss. Danke für die Idee, germanwithsammy! https://www.instagram.com/reel/DQ5DJoJjrG5/
Sunday Morning Kicker Podcast - Kicker und Punter in der NFL
Ich kann wieder was Essen, Charlie Smyth gibt sein Debut, Logan Cooke wird zum Killer und Younghoe Koo will nicht kicken.
In der 342. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Christian Wensing, Volljurist und heute in leitender Position in der Rechtsabteilung von Douglas. Christian erzählt, wie er über ein Faible für Sprachen, einen juristischen Vater und erste vage Berufsüberlegungen zum Jurastudium in Münster gekommen ist, warum ihn wirtschaftsnahe Themen wie Kartell- und Gesellschaftsrecht fasziniert haben und wie Stationen im Bundeskartellamt, in Großkanzleien und in der Rechtsabteilung von Henkel seinen Wunsch nach internationaler Arbeit geprägt haben. Es geht darum, weshalb er den eher ungewöhnlichen Weg gewählt hat, den LLM erst nach dem zweiten Examen in London zu machen, welche Rolle Sprache und Netzwerke spielen. Wie bereitet sich ein europaweit tätiger Retailer mit Milliardenumsätzen auf ein Börsen-Listing vor? Was bedeutet eine umfassende Due Diligence aus Unternehmenssicht konkret und wie koordiniert man intern Datenräume, Fragenkataloge und externe Berater? Was unterscheidet die Perspektive eines Kanzlei-Anwalts von der eines Unternehmensjuristen, der auch die Integration von Zukäufen und die langfristige Entwicklung im Konzern begleitet? Wie fühlt es sich an, wenn Kapitalmarktrecht plötzlich zum täglichen Handwerkszeug wird, obwohl man ursprünglich aus dem Private-Equity- und M&A-Bereich kommt? Und welche Überlegungen sollten Studierende und Referendarinnen anstellen, wenn sie zwischen Großkanzlei, LLM, Promotion und Unternehmensjuristerei abwägen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Das gibt Ärger! Wieder haben es sich Niklas & David mit dem nervigen deutschen Grundgesetz verscherzt und müssen tief in die Tasche greifen. Denn wer in Deutschland zweite Reihe parkt, sitzt mit einer Arschbacke schon in Askaban. Aber sind wir mal ehrlich… ist das nicht ein BISSCHEN übertrieben? Oder brauchen wir alle manchmal einen kleinen Denkzettel? Naja, bevor die beiden aber in den Bau wandern, erfüllen sie sich noch einen großen Traum: Die Teilnahme bei ihrer liebsten Comedy Show „Last One… Nee Moment. Irgendwas stimmt an dieser Story nicht. Sind die beiden jetzt dabei oder nicht? Und gibt es jetzt nicht eine neuen Ableger der Show, den Niklas vor etwa einem Jahr EXAKT genau so gepitched hat? RIECHEN WIR HIER EINE VERSCHWÖRUNG?! Die Antwort auf alle Fragen die ihr noch nicht gestellt habt, bekommt ihr heute hier, in der bewegten Folge 228 mit euren Dudes. Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Irgendwas fühlt sich off an – du willst Veränderung, aber weißt nicht, wo du anfangen sollst? In dieser Folge geht's um echte Klarheit. Nicht das perfekte 5-Jahres-Ziel, sondern das gute Gefühl, wieder am Steuer zu sitzen. Du lernst, wie du deiner Vision ein Stück näherkommst – ohne Druck, ohne Chaos im Kopf. Wir sprechen über Spurenlesen statt Planen, über das Vertrauen in den nächsten Schritt und die Kunst, Lebendigkeit als Kompass zu nutzen. Am Ende wartet eine kleine Meditation auf dich – und vielleicht das erste klare Puzzlestück deiner Zukunft.
Irgendwas fühlt sich off an – aber du kannst nicht sagen, was? In dieser Folge findest du's raus. Ich nehme dich mit auf den ersten Schritt deiner Veränderungsreise: eine ehrliche Standortanalyse, die zeigt, wo du gerade wirklich stehst – und welcher Bereich deines Lebens jetzt den größten Hebel hat. Kein Blabla, kein Druck. Nur Klarheit, Fokus und das gute Gefühl, wieder am Steuer zu sitzen. Die heutige Folge ist der erste Teil der "Fishermen Serie" ☀️
#315: Yes!
Peter Kronberger erzählt euch in einer XXL-Folge von Irgendwas mit Laktat von seinen Erlebnissen beim diesjährigen Transcontinental Race.
Das Jammern gehört zum Berufsbild in der Landwirtschaft. Vielleicht ja zu Recht, meint Carolin Courts in ihrem satirischen Schrägstrich. Und hat einen tröstlichen Karrierevorschlag parat. Von Carolin Courts.
Die Simone AI von Scale Code 4 hat eure Fragen zu den Scale Codes beantwortet, anschließend kamen noch meine Ergänzungen. So siehst du die Simone AI live und in Action als empathisch-strategische 24/7 Sparringspartnerin. Wirklich fast wie die 1:1 Zusammenarbeit mit mir, obwohl ich ihr an einem Punkt widersprochen habe. Aber hör bzw. schau selbst. Total spannend! Du kannst dir das Experiment auch als Video anschauen. Folgende Fragen haben wir beantwortet:„Mein Kurs bringt gute Ergebnisse, aber mir selbst macht er keinen Spaß mehr. Woran merke ich, ob ich was daran ändern sollte und vor allem was genau?“ (ab Min. 3:11) „Ich habe schon alle möglichen Support-Formate ausprobiert: 1:1, Gruppen, Selbstlerner … aber keins fühlt sich (mehr) gut an. Wie finde ich heraus, was wirklich zu mir passt?“ (ab Min. 9:22) „Ich bin seit Jahren erfolgreich, habe schon Launches, Funnels und Evergreen gemacht. Aber ich fühle mich gerade zwischen den Welten. Bin ich bei den Scale Codes überhaupt richtig?“ (ab Min. 15:37) „Irgendwas in mir weiß, dass ich was verändern muss. Aber gleichzeitig denk ich: Ich hab ja ein funktionierendes Business, ich hab Kundinnen, Umsatz… das will ich nicht zerschießen, denn es funktioniert ja…“ (ab Min. 21:51)
In dieser neuen Hi Baby Podcastfolge spreche ich mit Natalia – vierfache Mama, Doula, ADHSlerin, Aufklärerin rund um Muttertät und frischgebackene Autorin. Ihr Buch „Chaos, Kinder und Konfetti“ liegt gerade neben mir am Schreibtisch – und es ist genauso ehrlich, empowernd und hilfreich wie unser Gespräch. Ihr erfahrt unter anderem:✔ Wie verändert eine späte ADHS-Diagnose den Blick aufs Mama-Sein?✔ Was ist eigentlich die Muttertät – und warum ist sie bei neurodivergenten Mamas oft besonders intensiv?✔ Welche Routinen helfen Natalia, den Alltag mit vier Kindern zu wuppen?✔ Und was können wir tun, damit neurodivergente Mamas mehr gesehen werden?Wir reden über Natalias Weg zur Diagnose, über das Gedankenchaos, das viele neurodivergente Frauen (nicht nur mit ADHS!) aus der Bahn werfen kann – und darüber, wie viel Stärke, Tiefe und Klarheit aus diesem Weg entstehen kann. Eine Folge voller ehrlicher Erkenntnisse, stärkender Impulse und ganz konkreter Tipps für deinen Alltag als neurodivergente Mama.
Was ist eigentlich „normal“ in der Sprachentwicklung – und ab wann braucht ein Kind Unterstützung? In dieser Auftaktfolge meines Sommer-Interview-Specials dreht sich alles um Sprache, Kommunikation und Neurodivergenz. Ich spreche mit Nathalie Frey – Logopädin, Sprachtherapeutin und Forscherin an der Uni Würzburg – über all die Fragen, die sich viele Eltern stellen, aber selten offen aussprechen:✔ Muss mein Kind in einem bestimmten Alter bestimmte Wörter sagen können?✔ Wann spricht man von einer Sprachentwicklungsverzögerung – und wann von einer Störung?✔ Was kann ich tun, wenn mein Kind (noch) nicht spricht?✔ Wie kann ich mein Kind liebevoll unterstützen und mit ihm in Verbindung sein, auch ohne (viele) Worte und gesprochene Sprache?Nathalie erklärt einfühlsam, was in der Sprachentwicklung „typisch“ ist – und was nicht. Sie räumt mit Mythen auf, ordnet Entwicklungsschritte realistisch ein und zeigt, wie wir beispielsweise mit Gebärden und achtsamen Interagieren Kinder dabei unterstützen können, Sprache in ihrem eigenen Tempo zu entdecken.Besonders spannend: Nathalie beschreibt im Interview den Weg eines Kindes mit Sprachentwicklungsstörung – von Geburt an – Schritt für Schritt. Du erfährst, wie sich so eine Entwicklung konkret anfühlen kann, wie Eltern Veränderungen wahrnehmen und wann der richtige Moment ist, sich Unterstützung zu holen.Egal ob dein Kind autistisch ist, ADHS hat oder du einfach das Gefühl hast: Irgendwas ist da besonders – diese Folge wird dir Klarheit schenken.