POPULARITY
Categories
Vielleicht kennst du auch diesen Gedanken: Eigentlich müsste ich weiter sein. Oder dieses Ziehen im Bauch, wenn dein Kalender wieder für Wochen dicht ist und keine Zeit mehr für das bleibt, was dir wirklich wichtig ist. Dann bist du hier goldrichtig.
In dieser Solo-Folge von VertriebsFunk nimmt Christopher Funk ein reales Fallbeispiel auseinander: Ein Anlagenbauer mit 24 vermeintlich sicheren Angeboten — und null Abschlüssen im Januar. Die Ursache war nicht die Verkaufsleistung, sondern das Buying Center des Kunden. Die Verkäufer sprachen mit den Falschen: mit netten Informationsgebern statt mit denen, die intern Entscheidungen durchsetzen. Christopher stellt das Mobilizer-Konzept aus dem „Challenger Customer" (CEB/Gartner, 2015) vor — eines der am besten statistisch belegten B2B-Vertriebsmodelle überhaupt. Du lernst die 7 Stakeholder-Profile kennen (3 Mobilizer, 4 Nicht-Mobilizer), erfährst, warum 40–60 % aller Deals in No Decision enden, und bekommst konkrete Testfragen, mit denen du ab sofort echte Mobilizer von Zeitfressern unterscheidest. Plus: die 3 neuen Deal-Review-Fragen für Vertriebsleiter und ein klares System für Forecast-Hygiene.
Die Bundesregierung will am Unterhaltsvorschuss kürzen. "Es trifft die völlig Falschen", sagt Holger Hofmann, Deutsches Kinderhilfswerk: "Der Staat sollte vorstellig werden bei den Erzeugern und sich das Geld wiederholen." Es sei schließlich ein Vorschuss. Von WDR 5.
Ist die KI-Rally vorbei – oder beginnt gerade die nächste Phase am Aktienmarkt? Willkommen zu „Das Briefing“ – DIE wöchentliche Börsensendung für deutsche Privatanleger, jeden Samstag. In dieser Ausgabe analysiere ich eine extrem volatile Börsenwoche zwischen KI-Euphorie, Zins-Hoffnung, Gewinnmitnahmen und neuen Chancen bei Aktien, Gold, Silber und Bitcoin. KI-Aktien wie SanDisk, SK Hynix, Micron, Samsung Electronics und Western Digital schwanken massiv und notieren deutlich unter ihren Hochs. Nach der gigantischen Rally fragen sich viele Anleger: War es das jetzt mit dem KI-Boom – oder ist das nur eine Korrektur innerhalb eines viel größeren Trends? Ich erkläre, warum wir meiner Meinung nach nicht das Ende der Rally sehen, sondern eine neue Marktphase. Es steigen inzwischen wieder deutlich mehr Aktien als zuvor. Die Rally wird breiter. Gleichzeitig zeichnet sich ein Favoritenwechsel ab: Während viele heiße KI-Speicheraktien konsolidieren, holen die Magnificent 7 wieder auf – besonders Meta sorgt mit seinen KI-Plänen für neue Fantasie. Meta will KI-Rechenleistung verkaufen und damit aus den gigantischen KI-Investitionen ein neues Geschäftsmodell machen. Das ist spannend für Meta – aber gefährlich für Anbieter wie Nebius und CoreWeave. Denn wenn Big Tech selbst zum KI-Infrastruktur-Anbieter wird, verändern sich die Spielregeln für den gesamten Markt. Auch Rheinmetall und Palantir haben sich nach ihren Rückschlägen wieder erholt. Vonovia profitiert von neuer Hoffnung, weil Enteignungspläne politisch ausgebremst werden sollen. Ganz anders sieht es bei Nike aus: Die Aktie enttäuscht weiter massiv – und der erhoffte Turnaround lässt auf sich warten. Außerdem blicken wir auf Bitcoin, Gold und Silber. Alle drei konnten sich zuletzt erholen. Der Grund: Die Märkte haben weniger Angst vor steigenden Zinsen. Selbst Kevin Warsh sprach zuletzt davon, dass die Inflationsgefahr abgenommen habe. Gleichzeitig zeigen schwächere Daten vom US-Arbeitsmarkt, dass der Druck auf die Fed sinken könnte. Bedeutet das: weniger Zinserhöhungen, niedrigere Renditen und wieder bessere Bedingungen für Aktien und Edelmetalle? Und wir analysieren das neue Reformpaket von Friedrich Merz und Schwarz-Rot. Steuerentlastungen, Bürokratieabbau, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Wettbewerbsfähigkeit: Was bringt das Paket wirklich für Deutschland, die Wirtschaft und Anleger? Ist das der Neustart – oder nur ein kleiner Schritt in einer viel größeren Krise? Diese Themen erwarten dich im heutigen Briefing:
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Jetzt Erstgespräch vereinbaren: https://erstgespraech-mit-sean.sodenkteinmann.de/ Online-Dating sollte eigentlich die einfachste Möglichkeit sein, einen passenden Partner kennenzulernen. Trotzdem beschreiben viele Frauen Tinder, Bumble, Hinge & Co. als frustrierend, enttäuschend oder sogar als regelrechten Horror. Ghosting, Männer ohne Beziehungsabsichten, endlose Chats ohne Treffen oder Dates, die völlig anders verlaufen als erwartet, viele Frauen erleben online immer wieder dieselben Muster. Doch liegt das wirklich an den Dating-Apps? Oder fehlt den meisten Frauen einfach ein klares System, um früh zu erkennen, welcher Mann echtes Beziehungspotenzial hat und welcher nur Zeit verschwendet? In dieser Folge sprechen Dani & Sean darüber, warum so viele Frauen beim Online-Dating dieselben negativen Erfahrungen machen, welche typischen Fehler dabei entstehen und wie du Dating-Apps so nutzt, dass deine Chancen auf eine glückliche Beziehung deutlich steigen. Diese Folge hilft dir:
Eine Predigt von Pastor Rico Otterbach zu Markus 2, 13-17 | FeG Witten
Vigdis Nipperdey wächst in der DDR auf, flieht in den Westen, wird Juristin und prägt als Gemeinderätin Jahrzehnte lang Icking. Als Hochschulrätin der TU München kämpft sie bis heute leidenschaftlich für Demokratie vor Ort.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ein neuer Vertriebler durchläuft unseren kompletten Bewerbungsprozess, überzeugt im Schnuppertag, unterschreibt den Vertrag, arbeitet einen Tag mit – und ist danach spurlos verschwunden. Kein Anruf, keine Reaktion auf E-Mail oder WhatsApp. Auf den ersten Blick eine kuriose Personalgeschichte. Auf den zweiten dieselbe Frage, die sich jeder bei der Leadgewinnung stellt: Wie viel darf ich vorab prüfen, ohne die Richtigen zu vertreiben? ---- Was passiert ist Den Vertrieb haben wir über die Jahre zu unserer größten Baustelle erklärt und deshalb einen mehrstufigen Prozess gebaut, der bewusst Hürden enthält: • Ausschreibung über Indeed mit drei Einstiegsfragen • Sprachnachricht (max. 90 Sekunden) für den ersten akustischen Eindruck • Telefonat mit der Teamassistenz zu Rahmen und Erwartungen • Videocall mit uns beiden • Schnuppertag mit echten Anrufen aus dem CRM An jeder Stufe steigen Kandidaten aus – genau das ist der Sinn. Hier passte alles, bis hin zum Vertrag. Eine spätere Recherche bei einem früheren Arbeitgeber zeigte dasselbe Muster: gleiche Zahlen, gleiches Auftreten, nach zwei Tagen verschwunden. Unsere Vermutung: Der unterschriebene Vertrag selbst war der eigentliche Zweck. ---- Was wir jetzt ergänzen – und was bewusst nicht Wir vertrauen Menschen grundsätzlich erstmal. Nach diesem Fall ergänzen wir zwei gezielte Prüfungen, ohne den Prozess in ein Verhör zu verwandeln: • Zwei Referenzen früherer Arbeitgeber mit Kontaktdaten • Personalausweis zur Bestätigung der Meldeadresse Mehr nicht. Denn jede weitere Frage filtert nicht nur die Falschen aus, sie schreckt auch gute Leute ab. ---- Was das mit deiner Leadgewinnung zu tun hat Dieselbe Logik gilt für jedes Anfrageformular. Du kannst Budget, Umsatz oder Unternehmensgröße abfragen, um die Falschen früh auszusortieren. Jede dieser Fragen ist aber eine zusätzliche Barriere – und vorsichtige, eigentlich passende Interessenten springen ab, bevor du sie überhaupt erreichst. • Wenige Felder bringen mehr Kontakte, dafür gemischtere Qualität • Viele Felder bringen sauberere Anfragen, dafür deutlich weniger davon • Die richtige Dosis hängt davon ab, was dich eine Fehlbesetzung oder ein schlechter Lead wirklich kostet ---- Ein einfacher Entscheidungsrahmen Frag dich bei jeder zusätzlichen Abfrage: Sortiert sie wirklich die Falschen aus – oder schreckt sie vor allem die Richtigen ab? Ist die Antwort nicht eindeutig, lass das Feld weg. Lieber eine Hürde zu wenig und im Gespräch nachfassen, als die guten Anfragen nie zu bekommen.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Es gibt einen Satz, den ich in meinen Coachings immer wieder höre:„Eigentlich ist mein Job gar nicht so schlimm.“Und genau dieser Satz kann zu einer der größten Fallen deiner Karriere werden.Denn oft folgt direkt danach:„Ich mache das jetzt noch ein paar Jahre.“ „Bis die Kinder größer sind.“ „Bis das Haus abbezahlt ist.“ „Bis ich finanziell abgesichert bin.“Und irgendwann werden aus ein paar Jahren zehn oder zwanzig.In dieser Folge spreche ich darüber, warum gerade erfolgreiche Menschen häufig feststecken – nicht weil sie gescheitert sind, sondern weil sie funktioniert haben.Wir sprechen über den sogenannten goldenen Käfig: Ein Leben mit Sicherheit, Status, Einkommen und Anerkennung – das sich trotzdem nicht richtig anfühlt.Du erfährst unter anderem:warum Durchhalten keine Lebensstrategie sein sollteweshalb erfolgreiche Menschen besonders gefährdet sind, sich selbst zu verlierenwie Perfektionismus dich davon abhält, ins Handeln zu kommenwarum Burnout oft die Falschen trifft – nämlich die Leistungsstärkstenweshalb dein Umfeld stärker über deine Zukunft entscheidet, als du glaubstwarum echte Veränderung immer im Inneren beginntAußerdem teile ich sehr persönliche Einblicke aus meinem eigenen Leben: Von meiner schweren Erkrankung, die rückblickend zum Wendepunkt wurde, bis hin zu den Gedanken, die letztlich meine Selbstständigkeit und mein neues Leben möglich gemacht haben.Ein weiterer wichtiger Teil dieser Folge sind die sechs Prinzipien, die ich aktuell in meiner Arbeit mit Menschen nutze:Warum dein Außen ein Spiegel deines Inneren istWeshalb du nicht bekommst, was du willst, sondern wer du bistWarum dein Gehirn immer Beweise für deine Identität suchtWie dein Umfeld deine Realität prägtWeshalb du heute schon wie dein zukünftiges Ich handeln solltestWarum Energie oft wichtiger ist als reine DisziplinEin Gedanke aus dieser Folge ist mir besonders wichtig:Du kannst ein Leben, das nicht zu dir passt, nicht durch noch mehr Leistung retten.Die Botschaft dieser Folge:Warte nicht darauf, dass irgendwann der perfekte Zeitpunkt kommt.Denn manchmal ist der gefährlichste Satz deiner Karriere nicht: "Ich hasse meinen Job."Sondern:„Eigentlich ist mein Job gar nicht so schlimm.“
10 Prozent Rabatt auf das BLACKROLL Recovery Pillow mit Code SCHNELLER10: https://blackroll.com/de/products/blackroll-recovery-pillow?sku=A001168&utm_source=podcast&utm_medium=paid&utm_campaign=recovery_pillow&utm_term=schnellerwerden&utm_content=audio&voucher=SCHNELLER10
Sophia vermutet, dass Maximilian Kurz sie wegen ihrer unbeabsichtigten Wilderei angezeigt hat. Liegt sie mit ihrer Vermutung richtig?
Hier geht's zum Livetraining: www.maevo.ch/eventsHier geht's zum Online-Training: https://verhandlungs-bootcamp.com/Die meisten verlieren Verhandlungen nicht wegen des Preises — sondern weil sie die Stille danach nicht aushalten. In dieser Folge zeigt Frédéric, warum Schweigen das stärkste Verhandlungswerkzeug ist und wie du es sofort einsetzt.In dieser Folge erfährst du:Warum wir nach dem Preis instinktiv reden — und wie du es stoppstDie 5-Sekunden-Regel, die sofort wirktWie du auf «Das ist zu teuer» mit Stille antwortestWarum wer zuerst spricht, Information verschenktWie du Stille als Fähigkeit trainierst
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Hast du dich schon mal für deine Stärken geschämt? Für deinen Fleiß, deine Ziele, deine Energie -nur weil jemand anderes das nicht verstehen konnte?In dieser Folge spreche ich über etwas das ich lange gebraucht habe zu verstehen: Menschen können nur kritisieren was sie selbst nicht leben. Wer stillsteht, will dich auf seiner Frequenz halten. Nicht aus Bosheit, sondern weil dein Wachstum ihr Spiegel ist.Ich erzähle dir von dem Moment wo ich mich für meine Notizen geschämt habe und was Jahre später daraus geworden ist. Und warum die Menschen die damals meine Energie gebremst haben heute noch genau dort stehen wo sie damals waren.Du bist nicht falsch. Du bist vielleicht am falschen Ort.
Das Toleranzparadoxon - oder die wehrhafte Demokratie?(Hördauer 10 Minuten)Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht den Lautesten überlassen wird, sondern in den Dienst der Demokratie gestellt wird? In seinem neuen Beitrag für Literatur Radio Hörbahn erzählt Doc U., Gründer von Literatur Radio Hörbahn und Radio Liberton, warum er genau das versucht: KI‑Musik und Texte zu nutzen, um Menschen für Grundgesetz, Menschenwürde und eine wehrhafte Demokratie zu gewinnen.Ausgehend vom Toleranzparadox Karl Poppers und dem weltweiten „Democratic Backsliding“ fragt er, warum die Vernünftigen so oft schweigen, während die Feinde der Freiheit längst laut und organisiert sind – und was ein kleines, aber entschlossenes Demokratie‑Radio wie Radio Liberton dem entgegensetzen kann.Ein persönlicher, klarer und streitbarer Essay über Mut, Sprache, politische Lieder – und die Frage, warum wir KI nicht den Falschen überlassen dürfen. Wenn Ihnen dieser Podcast gefallen hat, hören Sie auch einmal hier hinein
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Der kürzlich veröffentlichte Guest Value Report 2026 von Smart Host wirft einen spannenden Blick auf die Hotellerie im DACH-Raum. Die Studie beschäftigt sich mit einer zentralen Frage: Wie gut kennen Hotels den Wert ihrer Gäste und wie systematisch gelingt es ihnen, diesen Wert zu steigern? Vereinfacht gesagt geht es beim Guest Value nicht darum, wie viel ein Gast für das Zimmer bezahlt, sondern welchen Gesamtwert er während seiner gesamten Beziehung zum Hotel schafft. Die Ergebnisse des Reports liefern jedenfalls interessante Einblicke und gleichzeitig auch einige Widersprüche. Genau deshalb lohnt sich ein genauerer Blick hinter die Zahlen. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/guest-value - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Likes sind Lügen, Follower sind Eitelkeit. Und während du deine Social Media Strategie auf Kennzahlen baust, die kaum noch was bedeuten, passiert das Entscheidende längst im Verborgenen. In der neuen Folge von "The Social Clash" zerlegen Nemo Tronnier und ich, warum KPIs wie Saves, DMs und Dwell Time die ehrlichsten Signale sind, die dein Content heute noch produziert - und warum zu viele Marketer sie komplett ignorieren. Außerdem: Meta will Verstorbene als KI Avatare weiterleben lassen (vielleicht sogar Happy-Birthday-Werbeanzeigen für die Toten) und mehr als die Hälfte aller LinkedIn Posts stammt bereits von KI. Und wer immer noch glaubt, Juniors seien automatisch KI-ready, sollte sich die Zahlen ansehen. Also hör jetzt rein, bevor dein nächster Post wieder im Nichts verschwindet und lass gleich ein Abo da... Sichere dir jetzt deinen Termin für eine kostenlose Potenzial-Analyse: https://bjoerntantau.com/potenzial Folge mir auf Instagram: https://instagram.com/bjoerntantau Abonniere meinen YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@bjoerntantau
Angst zu scheitern, Angst, einen Fehler zu machen und dann im Worst-Case-Szenario zu leben - viele Frauen kennen das Gefühl und bleiben genau deshalb in der Komfortzone. Aber sehnen sich nach mehr. In dieser Folge geht es darum, wie du diese Angst langsam loslassen kannst und wieder ins Vertrauen findest!
Kennst Du das Gefühl, in Deiner Beziehung immer wieder an derselben Stelle zu landen? Dieselben Diskussionen. Dieselbe Distanz. Dasselbe leise „nicht schon wieder". Und das Verrückteste daran: Selbst wenn der Partner wechselt, bleibt die Geschichte oft gleich. Anderer Mensch – gleicher Film. Viele erklären sich das mit Pech. Oder damit, dass sie einfach den Falschen erwischt haben. Doch was, wenn es daran gar nicht liegt? In dieser Folge geht es um das Phänomen der Wiederholungen – und warum sich in Deinen Beziehungen immer wieder dieselbe Geschichte abspielt, ganz ohne dass es am anderen liegt. Wenn Du diesen Kreis wirklich durchbrechen willst: Am Sonntag, den 14. Juni, halte ich eine kostenlose Live-Masterclass – „Das geheime Drehbuch Deiner Beziehungen". Wir bleiben nicht beim Verstehen, sondern gehen in einer Live-Transformation gemeinsam den ersten Schritt zur Veränderung. Sichere Dir Deinen Platz: https://beziehung-heilen.com
Roger Federer gewinnt rund 80 % seiner Matches – aber nur etwa 54 % seiner Punkte. Und genau darin steckt eine der wichtigsten Lektionen für Trading. Erfolg entsteht nicht durch perfekte Einzelentscheidungen, sondern durch die Summe vieler Ergebnisse über Zeit. Trotzdem machen die meisten Trader genau hier den Fehler: Ein Gewinn wird überbewertet, ein Verlust sofort als Systemfehler interpretiert. In dieser Folge geht es um den größten Denkfehler im Trading: die Fixierung auf einzelne Trades. Du erfährst, warum profitable Trader nicht in Momenten denken, sondern in Serien – und warum genau diese Perspektive der entscheidende Unterschied zwischen Chaos und Konstanz ist. Wenn du aufhörst, jeden Trade emotional zu bewerten, und beginnst, dein System als langfristige Wahrscheinlichkeit zu sehen, verändert sich dein Trading komplett. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Merzligen: Beim Projekt Dorf-Treff sind noch einige Fragen offen; Seeland: Für Neuntklässler ohne Lehrstelle gibt es ein digitales Last-Minute-Angebot
Führungskräfte müssen zwischen Einfluss- und Interessenbereich unterscheiden. Entscheidungen lassen sich nach Umkehrbarkeit und Tragweite in vier Kategorien einteilen. Kleine umkehrbare Entscheidungen sofort treffen, große gründlich vorbereiten. Umkehrbare Projekte mit großer Tragweite sind der Karriere-Turbo. KI kann vorbereiten, aber Verantwortung bleibt beim Menschen. Nicht umgesetzte Entscheidungen zeigen schwache Führung. ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 599 Warum du die falschen Entscheidungen langsam triffst ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Du weißt, dass dein Onlinekurs etwas wert ist. Aber wenn es darum geht, einen Preis zu nennen, wird es auf einmal kompliziert. Zu viel? Zu wenig? Was machen die anderen? Es gibt einen Fehler, den fast alle beim ersten Onlinekurspreis machen. Und das Tückische: Er fühlt sich im Moment der Entscheidung vernünftig an. Was dieser Fehler ist, welche Konsequenzen er hat und wie du deinen Preis so setzt, dass er wirklich für dich arbeitet, das besprechen wir in dieser Folge.
Die meisten Trader verlieren nicht wegen ihrer Strategie — sondern weil sie den Falschen folgen. Social Media zeigt schnelle Gewinne, Luxus und Dauer-Action. Doch profitable Trader arbeiten oft komplett anders: ruhiger, strukturierter und mit klaren Regeln statt ständigem Hype. In dieser Folge geht es darum, warum Disziplin wichtiger ist als Motivation, weshalb weniger Trades oft bessere Ergebnisse bringen und warum echte Konstanz im Trading meistens unspektakulär aussieht. Weniger Show. Mehr Umsetzung. Mehr Fokus auf das, was wirklich funktioniert. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Ein Investor legt Dir das 3–4-fache Deines Firmenswerts auf den Tisch – und Du willst unterschreiben. Stopp. Der falsche Investor macht aus Deinem Exit einen teuren Deal, den Du später mit Schlaf, Familie und Kontrolle bezahlst. In dieser Folge zeige ich Dir, woran Du den falschen vom richtigen Investor erkennst, bevor:
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Warum gerate ich immer an den Falschen? Woran liegt es, dass wir immer wieder ähnliche Erfahrungen machen? In dieser Folge gibt Kedo eine Antwort darauf – und sie wird Dich überraschen. Du erfährst, was psychologisch und „urheberlich“ wirklich dahintersteckt – und wie Du es ein für alle Mal verändern kannst. Und Du bekommst einen Einblick darin, was Deine Beziehungen über Deine innere Welt verraten. Hier kannst Du ein Einzel-Coaching buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/ Hier erfährst Du mehr über das 7-Wochen Programm für Singles: https://kedo-rittershofer.com/single-intensivkurs/ Hier erfährst Du mehr über das Glücklich SEIN Training: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/
Kennst du das? Bei den „Netten“ und Verlässlichen spürst du einfach kein Prickeln – es fühlt sich fast schon erstickend langweilig an. Aber sobald jemand emotional unerreichbar oder unberechenbar ist, sprühen die Funken? ⚡️ In diesem Video von Liebe 2.0 gehen wir diesem schmerzhaften Muster auf den Grund. Ich zeige dir, warum das kein Pech ist und auch nicht bedeutet, dass du „beziehungsunfähig“ bist. Die Wahrheit ist: Dein Nervensystem verwechselt Aufregung mit Gefahr und Sicherheit mit Bedrohung. Was du in diesem Video lernst:
Jesus hatte eine Methode: Er aß mit Menschen. Immer wieder. Mit den Falschen, zur falschen Zeit, am falschen Ort – so jedenfalls fanden das seine Zeitgenossen.In dieser Folge sprechen wir über Gastfreundschaft. Nicht das perfekte Dinner, sondern die offene Tür. Nicht Entertainment, sondern echte Begegnung am Tisch.Was wäre, wenn dein Zuhause kein Rückzugsort ist – sondern ein Außenposten des Reiches Gottes?Predigtzusammenfassung und Fragen zur Reflektion
Smart Body Upgrade – Der neue Abnehm- und Gesundheitsstandard
Viele Menschen sind im Außen extrem leistungsfähig. Im Job, für die Familie, im Alltag. Sie gelten als stark, belastbar, diszipliniert und ziehen durch. Doch genau diese Menschen erleben im privaten Kontext oft einen massiven inneren Konflikt, wenn es um ihren Körper, ihre Gesundheit und nachhaltige Veränderung geht. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das Problem häufig nicht fehlende Disziplin ist, sondern ein innerer Widerstand, der immer wieder auftaucht, obwohl Wissen, Wille und Wunsch nach Veränderung längst da sind. Du erfährst ganz konkret: ✅ warum Müdigkeit, Überforderung und innere Blockaden oft stärker wirken als jeder Ernährungs- oder Trainingsplan ✅ weshalb gerade starke Menschen sich selbst besonders hart verurteilen ✅ wie du inneren Widerstand überhaupt erkennst ✅ und warum nachhaltige Veränderung über Selbstverständnis, Selbstannahme und Selbstführung entsteht Es geht in dieser Episode nicht nur darum, warum du immer wieder rausfällst. Es geht darum zu verstehen, warum du im Außen vielleicht vieles schaffst, aber bei dir selbst immer wieder an denselben Punkt kommst – und wie du diesen Kreislauf endlich durchbrichst. Wenn du dich also im Alltag als stark und leistungsfähig erlebst, aber im Umgang mit dir selbst immer wieder kämpfst, dann ist diese Folge besonders wichtig für dich.
Diese Episode ist anders als sonst – spontaner, freier, ungeschliffener. Ich erzähle, warum ich diese Folge fast nicht aufgenommen hätte und was mich in den vergangenen Wochen wirklich beschäftigt hat. Es geht um meinen Launch für das neue Sprintprogramm „Podcast to Show" – und um einen Moment, der mich unerwartet ausgebremst hat. Etwas, das ich in dieser Form nicht auf dem Schirm hatte. Und das mir erst durch eine Freundin bewusst geworden ist. Ich frage mich seitdem: Wie oft passiert uns genau das – ohne dass wir es merken?
Familien, Alleinerziehende und Menschen mit Behinderung: Bei all diesen Gruppen will die Bundesregierung Milliarden sparen. Schulbegleiter Sebastian erlebt täglich, was seine Hilfe bedeutet – und erzählt, was sich durch die Pläne ändern könnte.**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Sebastian Hesselmann, Schulbegleiter Gesprächspartnerin: Felicitas Boeselager, Korrespondentin im Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Es ist eine gute Nachricht, dass die USA die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland abgesagt haben. US-Präsident Trump setzt damit eine wichtige Forderung der deutschen Friedensbewegung um. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Dass die USA auf die geplante Stationierung von „Tomahawk“-Marschflugkörpern in Deutschland (vorerst) verzichten wollen,Weiterlesen
Dennis Kastrup www.deutschlandfunk.de, Corso
In dieser Folge spreche ich über das Phänomen, wenn all die guten Dinge und Übungen, die getan werden, nicht wirksam sind und sich dadurch das Gefühl entfaltet, mit einem selbst sei etwas falsch. In dieser Folge erfährst du: welches grundlegende Missverständnis im Zusammenhang mit Regulationsübungen bestehen kann wieso die innere Haltung eine essenzielle Rolle im Umgang mit unterstützenden Techniken spielt wie sich Kompensationsstrategien auf das eigene Energieerleben auswirken wodurch bestimmte Haltungen zu Fallstricken auf dem eigenen Weg werden können wie sich Containment und innerer Halt entwickeln lassen. Shownotes: 3 Traumasensible Meditationen Warum gewisse Techniken traumatisierten Menschen nicht helfen // Podcast #74 4 traumabedingte Gründe, erschöpft zu sein (und was du dagegen tun kannst) // Podcast #396 Mit "Rückschritten" umgehen // Podcast #94 Warum es oft erst schlimmer wird - Heilungsprozess verstehen // Podcast #213 Vertraue dem Prozess // Podcast #68 Ich freue mich sehr, dir meinen neuen Postkartenkalender vorzustellen! Ein traumasensibler Begleiter durch das Jahr - Mit sanften Übungen, Reflexionsfragen, Platz für Gedanken und Postkarten zum Versenden: https://www.verenakoenig.de/buecher/postkartenkalender-verbunden-mit-dir/ Interessierst du dich für mein Buch „Trauma und Beziehungen"? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass" ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
In dieser Folge spricht Isabell (32, Assistenz im kaufmännischen Bereich) offen über ihren Weg aus schmerzhaften Kennenlernphasen, toxischen Dynamiken und immer wiederkehrenden Enttäuschungen. Obwohl sie sich schon früh mit Persönlichkeitsentwicklung und Therapie beschäftigt hatte, blieb in der Liebe lange das Gefühl: Warum gerate ich immer wieder an die Falschen? Erst im Coaching hat sich für sie wirklich etwas verändert... nicht nur in der Theorie, sondern im echten Leben. Du erfährst, wie Isabell es geschafft hat:
In der Zeit der nordirischen Troubles fand 1970 ein polnisch-englischer Fotograf in Belfast einen tragischen Tod. In dieser ganz besonderen Bonusfolge erzählt uns Andrea seine Geschichte.
Es ist wieder Kommunalwahl in Bayern. Da sitzt man dann in einer Schule an einem Tisch mit Sichtschutz, während man versucht, den tagesdeckengroßen Stimmzettel für den Münchner Stadtrat in geheimer Wahl auszufüllen, ohne dabei den Tischnachbarn in selbigen einzuwickeln. Und dann nach drei Stunden der Schrei: Man hat sich verpanaschiert und verkumuliert, den Falschen gestrichen und zuviel Stimmen verteilt und noch eine Einkaufsliste auf den Zettel geschrieben, man ist halt abgeschweift nach drei Stunden. Wer kann sich schon in einer Schule konzentrieren, am Sonntag und dann auch noch Mathe... . Eine Glosse von Helmut Schleich.
Was, wenn eigentlich alles gut ist – nur das Begehren fehlt? Und warum wollen wir oft genau die, die uns nicht guttun? Auch heute haben wir wieder ein volles Postfach mitgebracht, aber diesmal dreht sich alles um Anziehung, Lust und die Frage, ob Gefühle allein reichen. In der ersten Mail schreibt uns eine Frau, die seit fast zwei Jahren in einer liebevollen, stabilen Beziehung ist. Vertrauen, Respekt, gleiche Werte – alles da. Nur die körperliche Anziehung fehlt von Anfang an. Intimität findet trotzdem statt, aber eher aus Loyalität als aus echtem Verlangen. Sie fragt sich: Wollen Männer das wissen? Und reicht Liebe ohne Anziehung? Die zweite Mail ist deutlich wütender. Es geht um Presslufthammer-Sex, der intensiv wirkt, sich aber ziemlich einseitig anfühlt. Und um Männer, die Vorspiel und weibliche Orgasmen eher als Nebensache betrachten. Die große Frage hier: Wie erkenne ich früh, ob ein Mann Lust wirklich teilen kann – oder ob es am Ende doch nur um seine eigene geht? Und dann ist da noch eine Beziehung, die eigentlich sicher ist – und trotzdem steht plötzlich jemand anderes im Raum. Keine Affäre, aber Nachrichten, Blicke, Spannung. Der Partner weiß Bescheid, fühlt sich nicht bedroht. Und trotzdem bleibt diese eine irritierende Frage: Warum zieht mich ausgerechnet der Mann an, der so gar nicht zu meinen Werten passt? Ist das Bindungsangst, Ego, Projektion oder einfach das alte Spiel zwischen Sicherheit und Begehren? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
ARD: Merkel klatscht zum falschen Zeitpunkt +++ ARD: Applaus aus dem Archiv, Merkel klatscht – nur leider zum falschen Zeitpunkt +++ AfD: Filz und Machtkampf: Weidel fordert Köpfe – die Partei ringt um Kontrolle +++ CDU-Zucker-Günther kämpft weiter für die Lenkungssteuer: Zucker statt Freiheit +++ München: Nacht im Flugzeug - 600 Passagiere und niemand fühlt sich zuständig +++ BASF: Verkauf des Tafelsilbers -Wohnungen weg – Vertrauen auch? +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Lindner www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Werke von Lukas Wassmann ragen mit Witz und Eleganz aus der heutigen Bilderflut heraus. Luxusartikel setzt er «trashig» frech in Szene. Ihm vertrauen namhafte Labels und Celebrities. «Kulturplatz» begleitet ihn zum «Moon Boot Shooting» ins Engadin. Der Schweizer Fotograf Lukas Wassmann sucht in seinen Mini-Inszenierungen den perfekten Moment und die Irritation. Sein Augenmerk liegt auf dem «etwas Falschen», um seinen Bildern einen Twist zu geben: Hochpreisige Slipper dümpeln im trüben Wasser, an der extravaganten Handtasche schnuppert eine Kuh. Damit begeistert der 45-Jährige die Herausgeber renommierter Hochglanzmagazine. Labels wie Dior, Armani, Louis Vuitton oder ON buchen ihn, Prominente vertrauen ihm. «Kulturplatz» begleitet ihn zum Shooting ins «Suvretta House» und in sein Revier. Denn Wassmann jagt nicht nur nach guten Bildern, sondern ist auch Jäger und Jagdaufseher.
Ein charismatischer aber mittelloser Anwalt, eine millionenschwere Witwe und zwei hübsche Töchter in heiratsfähigem Alter. Ein Mord, ein Suizid, ein Todesurteil. Der Prozess vor dem Karlsruher Schwurgericht gegen Carl Hau im Juli 1907 hat international Aufsehen erregt. Und er hatte rechtshistorische Folgen, denn durch ihn wurde das bis dahin in Deutschland gültige Verfahren des Geschworenengerichts in Frage gestellt. Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer diskutieren diesen spektakulären historischen Fall und erheben ihn zu einem „Klassiker des Strafrechts“!
Wer bitte hat sich denn dieses Drehbuch einfallen lassen? 94 Minuten lang läuft alles auf einen ungefährdeten Heimsieg raus. Und dann kommt St. Pauli mit der letzten Aktion, dem ersten Torschuss, zum Ausgleich. Weil Torwart Marvin Schwäbe weg rutscht. Echt jetzt? FC-Reporter Guido Ostrowski ist immer noch fassungslos und fühlt sich wie im falschen Film. Aaaaarrrrrr, das kann doch nicht wahr sein! Doch, leider ja, und so wird diese Folge auch ein bisschen zur Therapie für Guido und alle Mitleidenden, inklusive einer schmerzstillenden Dosis El Mala-profen, denn es steht ja das kleine Derby in Leverkusen an...
Die einen sagen, man soll beim Dating offen bleiben, die anderen raten, klare Standards zu haben – aber was bedeutet das eigentlich konkret? Welche Fragen sollte man sich stellen, bevor man sich verliebt? Und wie hört man auf, immer wieder an die Falschen zu geraten? Diesmal sprechen wir darüber, welche No-Gos uns aus früheren Beziehungen verfolgt haben, welche Eigenschaften und Werte bei uns absolut nicht mehr verhandelbar sind und woran man erkennt, ob man nicht aus Versehen wieder jemanden datet, der nur das eigene Kindheitsmuster triggert. Außerdem geht's darum, wie wichtig die Kommunikation von Absichten ist – und welchen Platz Optik beim Dating wirklich haben darf. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge nehme ich dich gemeinsam mit Robert Seeger mit hinter die Kulissen des strategisch ehrlichen Marketings – fernab von glatten Buzzwords und Content-Fließband. Kein Marketing-BlaBla, sondern Klartext für die Architekten unter den Coaches, Berater:innen und Expert:innen, die wirklich Substanz und nachhaltiges Vertrauen bauen wollen. Was erwartet dich? Drei Klartext-Momente, die den Unterschied machen:
Natalia und Pascal wünschen sich sehnsüchtig eine gemeinsame Tochter. Es dauert Jahre, aber dann kann das Ehepaar endlich ein kleines Mädchen in seinen Armen wiegen. Doch der Beginn eines neuen Lebens ist auch mit einem Ende verknüpft, denn kurz darauf wird in der Nähe eine verbrannte Frauenleiche gefunden. Als die Polizei zu ermitteln beginnt, ahnt niemand, in welchen menschlichen Abgründen sie bald graben wird. In dieser Folge von “Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um einen aktuellen Fall, der deutschlandweit große Wellen geschlagen hat, da er offenbart, was Menschen bereit sind zu tun, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Expert:innen in dieser Folge sind Nebenklageanwalt Thomas Franz, Sprecher vom Polizeipräsidium Mannheim Stefan Wilhelm und Dr. Catrin Mautner, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Mitglied im Beratungsnetzwerk Kinderwunsch Deutschland **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Magdalena Höcherl Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Urteil 1 Ks 200 Js 8070/24 Süddeutsche: https://t1p.de/0of3t FAZ: https://t1p.de/dbyy3 SWR: https://t1p.de/swrt2 beck-aktuell: https://t1p.de/jmnum **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio