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In this episode of Zero to CEO, entrepreneur and author Christopher Volk reveals why the key to wealth isn't just a high salary — it's ownership. Learn how becoming business rich by holding equity in the company you build or work for can dramatically increase your chances of becoming a multimillionaire. Christopher breaks down shareholder return hurdles, the five return components of wealth-building businesses, and the financial framework that sets high-growth companies apart. Whether you're a founder or an ambitious team member, this episode delivers a roadmap to financial freedom through ownership.
Nande in Ula sta počasi korakala po cesti ob gozdu proti domu. Sonce je že tonilo za hribe, njuni senci pa sta se dolgi in tanki vlekli za njima. "Že dolgo se ni prikazala tista svetloba," je zamišljeno rekla Ula in brcnila storž. "Misliš, da so pravljice za nekaj časa zaspale?" "Ne vem," je odvrnil Nande. "Morda pa se v njih trenutno ne dogaja nič takšnega, za kar bi potrebovali najino ..."Zataknjene pravljice - Iskrice so povzete po različnih svetovnih pravljicah. Slike: Artistly, bere Nataša Holy.
Sowohl bei der Volksinitiative «Blitzerabzocke stoppen» wie auch bei der Initiative «Arbeit muss sich lohnen» ist das Volk der Empfehlung der Regierung gefolgt. Weiter in der Sendung: · Ja zum Kapo-Stützpunkt Oensingen: Befürworter und Gegner sind zufrieden. Die Gegner um SVP-Parteipräsident Remy Wyssmann sehen keinen Grund, nach der Niederlage etwas an der regierungskritischen Haltung zu ändern. · Sieg für die Solothurner Gemeinden: AHV-Mindestbeiträge für Personen, die Sozialhilfe beziehen und Alimentenhilfe zahlt weiter der Kanton.
Die Churer Stimmbevölkerung hat einen Kredit von 40,6 Millionen Franken für eine neue Seilbahn auf den Churer Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Noch vor sieben Jahren hiess das Volk einen 24,4 Millionen-Kredit für das Vorhaben gut. Weitere Resultate in dieser Sendung: · AR: Edgar Bischof von der SVP wurde zum neuen und einzigen Ausserrhoder Nationalrat gewählt. · SG: Ja zu allen drei kantonalen Vorlagen, inklusive Wil-West. · GL: Alle Bisherigen schaffen die Wiederwahl in die Glarner Regierung. · Sport: Der FC St. Gallen gewinnt das Heimspiel gegen den FC Basel 3:0.
Wie siehst du die Zukunft von Deutschland, wenn das so weitergeht? Du hast ja gesagt, es wird bezahlt, bezahlt. Es ist eigentlich schon gar nicht mehr zu bezahlen, sondern es wird weiter bezahlt. Ja, wir haben jetzt noch drei Jahre, um gewisse Reformen hinzubekommen, in Sachen Infrastruktur und Attraktivität des Standorts. Ich habe gestern wieder gelesen: In Groß-Gerau verhindert die Gemeinde einen US-Investor, der 2,5 Milliarden in ein Rechenzentrum stecken wollte, weil das Haus ein bisschen zu hoch ist. Da sieht man das immer wieder: Das möchten wir nicht in Groß-Gerau. Diese Dekadenz müssen wir ablegen und uns der Realität stellen. Wir brauchen einen unglaublich dynamischen Arbeitsmarkt. Sorry, Friedrich Merz hat recht, wir müssen länger arbeiten. Es geht gar nicht anders. Immer weniger arbeiten, mehr verdienen, bezahlt ja keiner. Es muss jetzt wirklich ran an Strukturreformen. Und ich stelle immer mehr fest: Viele Bekannte gehen. Ich habe noch nie so viele Menschen in den letzten drei Jahren gesehen, die in die Schweiz oder nach Dubai gegangen sind. Das gab es schon immer, aber jetzt wieder in einer ganz anderen Masse. Uns mittelständischen Unternehmern hat man sogar eine Wegzugsbesteuerung verpasst. Man hat uns quasi eine steuerliche Fußfessel angelegt. Ich will gar nicht gehen. Ich bin in Deutschland als Unternehmer groß geworden. Ich habe dem Land viel zu verdanken und würde auch gerne viel zurückgeben. Aber die Umstände sind schon extrem herausfordernd. Der Julian Backhaus hat gesagt, der Staat vergisst, dass nach wie vor die Unternehmer das Licht am Brennen halten, natürlich in Kombination mit den Arbeitnehmern. Wenn das Volk über Unternehmer redet, meint er immer Apple oder Großkonzerne. Aber 90 Prozent des Mittelstands sind kleine Unternehmen mit 10, 20, 30 oder 40 Mitarbeitern. Und die sind von einer Krise in die nächste gegangen. Erst gab es die Pandemie, dann die Ukraine-Krise, dann die Probleme im Automobilbereich. So hangelt man sich von Krise zu Krise. Das Geld wird immer weniger, aber man erwartet Transformation, Digitalisierung, KI und immer mehr Geld für die Arbeitnehmer. Der Mittelstand leidet und braucht jetzt Kapital, aber genau das hat er in den letzten Jahren verloren. Was mich auch erschüttert hat: Ich habe mal eine Frau kennengelernt, und als sie fragte, was ich beruflich mache, sagte ich: Ich bin Unternehmer. Da wechselte ihre Gesichtsfarbe und sie fragte: „Ach, Unternehmer, bist du auch einer, der Menschen ausbeutet?" Ich habe gesagt: Was ist denn das für eine Einstellung? Ich gebe Menschen eine Chance. Meine älteste Mitarbeiterin ist seit 38 Jahren bei mir. Das wäre wohl kaum so, wenn ich sie ausbeuten würde. Wir verfangen uns in Stereotypen. Und seit Corona sind die Lager extremer geworden. Die Debatte findet kaum noch statt. Ich bin jemand, der sehr gerne debattiert. Ich kann mich mit allen hinsetzen, von links bis rechts und erstmal reden. Das ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Aber genau das funktioniert heute immer schlechter. In der Pandemie hat man gesehen, wie schnell Menschen sich wegen Sachthemen hassen können: geimpft, nicht geimpft. Diese Dynamik war erschreckend. Und heute wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Wenn ich solche Dinge anspreche, sagen viele direkt: AfD, AfD. Dabei habe ich damit nichts zu tun. Aber ich sehe Fehlentwicklungen und spreche sie an. Ich bin für Multikulti und Willkommenskultur, aber mit Vernunft. Wir haben viel mehr Schubladendiskussionen als echte Lösungen. Während wir Rekordinsolvenzen in Deutschland haben, diskutieren wir über Begriffe und Nebenschauplätze. Wir haben eine völlige Verschiebung der Realitäten in diesem Land. Und das ist das, was ich an Philipp so schätze: Er bringt die Dinge auf den Punkt, mit klarem Menschenverstand und viel Herz. So Leute braucht das Land. Philipp, du bist ja Vater geworden von einer wundervollen Tochter. Wie ist das für dich als Unternehmer? Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist ein bewusstes Vaterwerden. Ich habe heute mehr Ruhe, mehr Geduld und setze andere Prioritäten als mit 23. Mit der Kleinen macht mir das wahnsinnig viel Freude. Mit meiner Großen habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Aber damals war ich 23, hatte zwei Diskotheken und war ein absoluter Vollgas-Typ. Ich konnte damals aus mangelnder Lebenserfahrung gar keine Prioritäten setzen. Umso dankbarer bin ich, dass meine Große so toll geworden ist. Und heute ist es ein echtes Geschenk, mit 40 diese Erfahrung noch einmal machen zu dürfen. #PhilippErikBreitenfeld #Deutschland #Mittelstand #Unternehmertum #Wirtschaft #Podcast #Strukturreformen #Arbeitsmarkt #Digitalisierung #KI #Debattenkultur #Vatersein #Erfolg #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Vom Stammesbund zur Macht Europas… Mach's dir bequem und kuschel dich ein! Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcast Hier geht's zum Wikipedia-Artikel. Der Artikel wurde redaktionell überarbeitet: https://de.wikipedia.org/wiki/Franken_(Volk) CC BY-SA 4.0
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein zuerst von seiner Kindheit: Großfamilie, Dorfleben, viel Betrieb im Elternhaus – und ein Glaube, der einfach dazugehörte. Heute in seiner Freizeit liebt Pfarrer Anhalt Blumen, er gestaltet den Pfarrgarten und ist gern mit dem Rad unterwegs. Dann geht es um ein Gleichnis aus dem Matthäus-Evangelium: Die darin beschriebenen Winzer verpassen ihre Chance. Anhalt sagt: Der Text ist kein Fingerzeig auf andere, sondern ein Spiegel für uns selbst. Wie offen sind wir für Gottes Reich? Eine persönliche und nachdenkliche Folge, die Lust macht, weiterzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes bringt. Als die Hohepriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie suchten ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen Propheten hielt. (Mt 21,33-43.45-46)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Migrationsgewalt und die Sat.1 Ronzheimer-Doku / Energiekrise und Spritpreise / Öl-Streit zwischen Ungarn und Ukraine / Rückforderungen Corona-Hilfen / ARD stellt TV-Kanäle ein / Wahlkampf Baden-Württemberg / Der AfD-Mitarbeiter-Sumpf / Trump lobt Merz bei Besuch uvm.
Diesmal kommt Matussek nicht am Krieg vorbei, denn die Filmfiguren rund um den alten Paten Trump, Marco Rubio, Pete Hegseth und ihre Generäle, führen der Welt die ganz große Waffenshow vor. Die haben bereits mit sorgfältig vorbereiteten chirurgischen Schlägen das Regime so gut wie enthauptet. Meinungsstreit an der Heimatfront. Wenn alles gutgeht, hat Trump mit seiner Jahrhundertentscheidung nicht nur eine Befreiungsaktion für das iranische Volk gestartet, sondern auch geopolitisch die Welt neu geordnet. Des Weiteren: Giorgia Meloni geht nicht nur gegen die islamische Invasion ihres Landes entschlossen vor, sondern will auch aus dem Klima-Voodoo aussteigen und Flintenuschis Green Deal beerdigen. Fernerhin: Berlinale-Skandal und die Traditionsvergessenheit der Humboldt-Uni. Sowie das große Mel-Gibson-Special. Derzeit dreht der bei Linken als katholischer Reaktionär und Trump-Unterstützer verschriene Störenfried in Roms Cinecittà die Fortsetzung der „Passion Christi“ und geht der Frage nach, was in dieser Grabesgruft geschieht, also der Abstieg ins Totenreich, in die Hölle, die glorreiche Auferstehung und die Lehren danach. Der erste Teil soll nächstes Jahr am Karfreitag in die Kinos kommen, der zweite Teil an Christi Himmelfahrt vierzig Tage später.
Iran kämpft erfolgreich weiter Ein Kommentar von Rainer Rupp.Die Regierung von Präsident Donald Trump soll Gerüchten zufolge in Panik geraten sein, denn angesichts ihrer entschlossenen und erfolgreichen militärischen Reaktion hat die neue iranische Führung einen dicken Strich durch Trumps feste Erwartung eines höchstens ein paar Tage dauernden Krieges und eines triumphalen US-Sieges gemacht. Ähnlich wie zu Beginn des 12-tägigen Kriegs im Juni vergangenen Jahres sind die brutalen US-zionistischen Enthauptungsschläge gegen die politische und militärische Führung fehlgeschlagen. Zwar gelang es den US-Zio-Völkerrechtsverbrechern erwartungsgemäß, einige Persönlichkeiten der obersten iranischen Führungsebene zu ermorden, aber die wurden schnell durch nicht weniger effiziente, jüngere Leute ersetzt, die nun einen über Jahrzehnte ausgearbeiteten Plan umsetzen und mit tödlicher Wucht auf die Angreifer zurückschlagen. Der Unterschied zum Juni 2025 besteht darin, dass a) die Iraner nun keine Rücksicht mehr nehmen (für sie handelt es sich um einen existentiellen Krieg, während es für die USA um einen willkürlich vom Zaun gebrochenen Krieg ihrer Wahl geht), und b) Hardline-Generäle das Kommando übernommen haben. Was sich derzeit abzeichnet – im Gegensatz zu dem, was die US-amerikanische und israelische Propagandamaschinerie darstellt – deutet darauf hin, dass Iran einen Plan umsetzt, der nicht nur darauf abzielt, die US-Streitkräfte mit ihren Basen aus der Region zu vertreiben, sondern auch das israelische Regime, nicht das israelische Volk! zu zerstören. Und nicht wenige Nah- und Mittelost-Experten räumen Iran dabei durchaus Erfolgschancen ein.„Den Verstand verloren?“Die Sperrung der Straße von Hormus ist in praktischer Hinsicht vollständig umgesetzt. Berichten zufolge dürfen nur noch chinesische und russische Schiffe passieren. Nur einen Tag nach der aufgeplusterten Erklärung von Präsident Trump, dass US-Kriegsschiffe Öltanker-Konvois bei der Passage durch die Straße von Hormus schützen würden, wurde diese Anweisung vom Hauptquartier der US-Marine klugerweise widerrufen. Die Marineführung war sich der schweren Verluste bewusst, welche die Umsetzung dieser gefährlich unüberlegten präsidialen Idee für die USA mit sich gebracht hätte. Kritiker Trumps bezeichneten seinen Konvoi-Vorschlag als weiteres Zeichen dafür, dass er „den Verstand verloren“ habe.Tatsächlich haben sich in letzter Zeit zunehmend Dinge ereignet, die nahelegen, dass Trumps kognitive Fähigkeiten zu versagen scheinen. Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass Trump in einer kritischen Situation er eine katastrophale Fehlentscheidung trifft, mit verheerenden Folgen nicht nur für die USA, sondern für die ganze Welt. Dagegen hoffen „Optimisten“, dass die wirtschaftliche Katastrophe, die sich derzeit vor allem für die westlichen Volkswirtschaften abzeichnet, ausreichend Druck auf Washington ausübt, um Trump politisch zu neutralisieren.Am Mittwochabend erreichte Washington eine Nachricht aus dem Iran, die die Panik im Weißen Haus über den weiteren Kriegsverlauf weiter angeheizt haben dürfte. Es wurde berichtet, dass die IRGC (Iranische Republikanische Garde Corps) die meisten US-Frühwarnradars in der ganzen Region zerstört habe. Ein mit der IRGC verbundener Telegram-Kanal vermerkte, dass die iranische Führung ein Kommuniqué veröffentlicht habe, in dem es hieß, Israel und die USA würden „blind“ sein. Die erste Reaktion im Westen war ungläubiges Staunen. Denn westlichen Medienberichten zufolge liegen die Iraner längst geschlagen und in den letzten Zügen am Boden. Folglich wurde diese Nachricht von westlichen Eliten als eine verrückte Durchhalteparole der auf dem letzten Loch pfeifenden iranischen Führung abgetan....https://apolut.net/panik-im-weissen-haus-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Angela Merkel blickt in ihrem ersten Interview 2026 auf ein entscheidendes Wahljahr. Die ehemalige Bundeskanzlerin will, dass jetzt alle demokratischen Kräfte zusammenstehen gegen rechts. Und damit meint sie ganz entschieden alle, die zu Deutschland gehören, egal ob seit kurzem oder seit Generationen. Angela Merkel steht zu ihrem Handeln in der Flüchtlingskrise 2015 und dem Umgang mit dem russischen Präsidenten Putin. Gleichzeitig räumt sie ein, dass sie in ihrer Amtszeit für mehr militärische Stärke in Europa und für mehr Klimaschutz in der Welt hätte sorgen müssen. Aber sie bleibt dabei, dass es immer besser ist, einen Kompromiss zu finden, als auf den Tisch zu hauen. Für Freiheit Deluxe haben sich Angela Merkel und Jagoda Marinić im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin getroffen. Es geht um einsame Momente als Bundeskanzlerin und persönliche Lernprozesse. Darum, wie man Rechtspopulisten bekämpft und warum Angela Merkel definitiv nicht Bundespräsidentin wird. Hier hört ihr… Wie es kam, dass Jagoda die Socken von Angela Merkel trägt (5:28) Warum Freiheit auch anstrengend ist (12:29) Dass Angela Merkel nicht mit sich hadern möchte (15:50) Inwieweit sie sich als Feministin sieht (18:06) Wer das Volk ist (25:35) Worauf die Parteien in diesem entscheidenden Wahljahr achten müssen (32:02) Wann sie als Ostdeutsche gesehen wird (39:58) Dass die AfD ein gesamtdeutsches Problem ist (45:06) dass sie zu wenig für den Klimaschutz getan hat (48:29) wann sie als Kanzlerin einsam war (51:20) Dass sie wieder so handeln würde wie 2015 (58:40) Warum sie nicht Bundespräsidentin werden will (1:09:19) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Juliane Orth und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Podcast-Tipp: WDR 5 Das philosophische Radio · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Damals als sich das Volk in der DDR erhob Es geht zugegeben in letzter Zeit oft extrem weit zurück. Und das Verwunderliche - der liebe Jens sucht diese Datumse raus. Aber es ist durchaus interessant, was wir in dieser Folge wieder an Infos hinter den Songs gefunden haben. Da ist jemand dabei, der vor der Mafia fliehen musste. Da ist jemand dabei, dessen Sohn ein berühmter Fernsehregisseur ist. Überhaupt wird in dieser Folge sehr oft live gegooglet und recherchiert. Dazu gibt es noch Marcels neues Lieblingsgetränk. Viel Spaß.Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).Drückt den "Follow"-Button bei Eurem Streaminganbieter, um keine Folge mehr zu verpassen und wer es gut meint mit uns, bewertet unseren Podcast mit mindestens 5 Sternen bei seinem Streamingportal ;-). Jegliche Kritik und Euer Feedback könnt Ihr per Mail an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden. Unseren Blog mit allen Neuigkeiten findet Ihr hier. (https://musikgeschichte.com/category/news/) Zusätzlich bieten wir ab Oktober 2023 einen eigenen WhatsApp-Channel an, der Euch alle News und Episoden-Releases direkt aufs Handy bringt (Link: https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2S) Abonnieren! Ebenso sind wie auf TikTok zu finden. Folgt uns, freundet Euch mit uns an und liked unsere Videos (https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichte).Vielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 158 - Oktober 1953KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Nehemia 9 kommt das Volk Israel zu einem Fastentag zusammen. Noch wenige Tage zuvor war ihnen das Trauern verboten worden (Nehemia 8), weil das Volk zunächst die Freude über Gottes Wort lernen sollte. Nun aber ist die Zeit gekommen, ihre Schuld vor Gott zu bringen. Drei Zeichen der Trauer werden genannt: Fasten, Trauersack und Erde auf dem Kopf.Fasten ist ein bewusster Verzicht auf Essen, um zu zeigen, dass die Begegnung mit Gott wichtiger ist als alles andere. Jesus betont in Matthäus 6,17–18, dass Fasten nicht zur Schau gestellt werden soll, sondern vor Gott geschieht. Für uns kann es bedeuten, bewusst Zeit und Dinge zur Seite zu legen, um uns auf Gott auszurichten. Interessant ist dabei der Gedanke aus 2. Samuel 24,24, als David sagt, dass er Gott nichts opfern will, was ihn nichts kostet. Wahre Hingabe hat immer auch einen Preis.Der Trauersack war ein raues Kleidungsstück, das ständig daran erinnerte, dass man sich in einer Zeit der Buße befand. Ähnlich wie ein sichtbares Zeichen trug man die Trauer bewusst am Körper. Die Erde auf dem Kopf war ein äußeres Zeichen der Demut und Trauer vor anderen Menschen.Dann geschieht etwas Entscheidendes: Das Volk trennt sich von den fremden Völkern und bekennt seine Sünden sowie die Schuld seiner Väter. Einen Vierteltag lang wird aus dem Gesetz Gottes vorgelesen und einen weiteren Vierteltag bekennen sie ihre Sünden. Das Hören auf Gottes Wort führt zur Sündenerkenntnis.Darauf folgt in Nehemia 9 das längste Gebet der Bibel. Es beginnt mit Lobpreis. Gott wird zuerst für seine Schöpfung gepriesen: Er hat Himmel, Erde und Meer geschaffen und allem Leben gegeben. Damit erinnert das Gebet daran, dass Gottes Größe schon in der Schöpfung sichtbar ist (vgl. Römer 1,20).Dann geht das Gebet durch die gesamte Geschichte Israels: von Abraham über den Auszug aus Ägypten, die Wüstenwanderung, die Gabe des Gesetzes bis zur Einnahme des Landes. Immer wieder wird Gottes Treue und Geduldbetont. Selbst als das Volk ungehorsam war – etwa beim goldenen Kalb oder in der Zeit der Richter – blieb Gott barmherzig und rettete sie immer wieder. Ein großer Teil des Gebets zeigt Gottes Treue gerade in Zeiten der Zucht und des Gerichts.Erst am Ende kommt eine Bitte: dass Gott das Leid seines Volkes nicht übersehen möge. Bemerkenswert ist, wie viel Zeit im Gebet auf Lobpreis, Erinnerung an Gottes Handeln und Schuldbekenntnis verwendet wird – und wie wenig auf konkrete Bitten.Als Antwort auf diese Erkenntnis treffen die Israeliten in Nehemia 10 eine verbindliche Entscheidung. Sie halten ihre Verpflichtung schriftlich fest und versiegeln sie. Führer, Priester, Leviten und schließlich das ganze Volk schließen sich an. Rechenschaft und gemeinschaftliche Verpflichtung spielen dabei eine wichtige Rolle.Das Volk verpflichtet sich besonders in drei Bereichen zur Treue gegenüber Gott:Treue in Beziehungen – Sie wollen ihre Kinder nicht mit fremden Völkern verheiraten, um ihren Glauben nicht zu vermischen. Für Christen bedeutet das heute, dass unsere Beziehungen ebenfalls unter Gottes Herrschaft stehen sollen.Treue im Umgang mit Geld und Arbeit – Sie verpflichten sich, den Sabbat zu achten und keine Geschäfte zu machen, die Gottes Gebote umgehen. Wirtschaftlicher Gewinn soll nicht über Gottes Willen stehen.Treue in der Unterstützung von Gottes Werk – Sie sorgen für den Tempeldienst durch Opfer, Zehnten und Erstlingsgaben. Sie wollen sicherstellen, dass das Haus Gottes nicht vernachlässigt wird.Am Ende steht der Satz: „Wir wollen das Haus unseres Gottes nicht vernachlässigen.“Im Neuen Bund ist der Tempel nicht mehr ein Gebäude – wir selbst sind der Tempel des Heiligen Geistes. Die Frage lautet deshalb heute: Sind wir bereit, unser Leben Gott neu hinzugeben und uns bewusst zu verpflichten, diesen Tempel nicht zu vernachlässigen?
Steht die Islamische Republik Iran vor dem Untergang? Oder kann das Mullah-Regime am Ende triumphieren? Der aktuell im Iran tobende Krieg ist mehr als Raketen und Drohnen. Es ist ein Krieg, der die Region und damit die ganze Welt verändern wird. Teheran gegen Washington. IRGC gegen Jerusalem. Ideologie gegen Hightech. Auf der einen Seite: Mullahs, Revolutionsgarden (IRGC), Basij – und schiitische Milizen aus dem Ausland. Auf der anderen Seite: die USA, Israel und weite Teile des iranischen Volks. Und rundherum: Nachbarstaaten, denen die Geduld ausgeht. Die Zäsur ist da: Ayatollah Ali Chamenei ist tot. Amerika und Israel haben das Oberhaupt der Islamischen Republik gezielt getötet. Und plötzlich steht alles Kopf: Kommt der Nachfolger im Eilverfahren? Gibt es einen Machtkampf ohne Regeln Wer kontrolliert wen – der Klerus den Sicherheitsapparat oder umgekehrt? Und bekämpft die Elite das Volk? Eine Frage aber schwebt über allen anderen: Werden Trumps und Netanjahus Luftschläge zum Stoß, der am Ende das berüchtigte Regime in die Knie zwingen kann? Oder liefern sie Teheran eine ideologische Steilvorlage, um den Zusammenhalt zu stärken, den Krieg in die Länge zu ziehen und ihn am Ende sogar zu gewinnen? Viele Medien kennen nur zwei Worte: Sturz und Flächenbrand. Aber es sind mehr Optionen möglich. Denn man kann einen Krieg zwar nach Plan beginnen – wie er ausgeht, das kann niemand vorhersehen. Ob Teheran fällt – oder triumphiert: noch ist der Kampf nicht entschieden. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 05.03.2026. -------- Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch. Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki -------- #iran #krieg #trump #israel #roaringlion #epicfury #revolution #nahost
Im Januar 532 kommt es während eines Wagenrennens im Hippodrom von Konstantinopel zu einem Aufstand. Anhänger der Zirkusparteien zerstören Teile der Stadt und erheben schließlich Flavius Hypatios zum neuen Kaiser. Kaiser Justinian hat die Wahl: Flucht oder Gegenangriff. Wir sprechen in der Folge über einen der größten Aufstände der Antike und darüber, warum es sich lohnt, die überlieferten Quellen immer wieder neu zu lesen. //Erwähnte Folgen - GAG535: Das Jahr 536 und die Spätantike Kleine Eiszeit – https://gadg.fm/535 - GAG514: Anna Komnene – Prinzessin, Intellektuelle und Historikerin – https://gadg.fm/514 Literatur - Joanna Jessica Ayaita: Justinian und das Volk im Nikaaufstand, 2015 (https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/20002/1/Ayaita_Nikaaufstand.pdf). - Meier, Mischa. „Die Inszenierung einer Katastrophe: Justinian und der Nika-Aufstand“. Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 142 (2003): 273–300. - Koehn, Clemens. „Stasiôtai into Stratiôtai: The Nika Riot Revisited“. Byzantinische Zeitschrift 116, Nr. 1 (2023): 77–104. https://doi.org/10.1515/bz-2023-0004. - Meier, Mischa. „ZUR FUNKTION DER THEODORA-REDE IM GESCHICHTSWERK PROKOPS (BP 1,24,33-37)“. Rheinisches Museum für Philologie 147, Nr. 1 (2004): 88–104. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Weitet sich der Iran-Krieg in der Region aus, und hat er darüber hinaus geopolitische Folgen? Seine Einschätzungen dazu erläutert Ralph Bosshard, Oberstleutnant a. D. im Generalstab der Schweizer Armee. Offiziell haben die Schweiz und die EU ein neues Abkommen über ihre Beziehungen unterzeichnet, das letzte Wort wird aber das Volk haben. Der Unternehmer Giorgio Behr erklärt seinen Widerstand gegen die Verträge. Die Leihmutterschaft ist in Deutschland illegal, die Vermittlung ins Ausland ist ein riesiges Geschäft. Monika Glöcklhofer vom Verein Frauenheldinnen geht juristisch gegen eine Messe vor, die hier eine Rolle spielt. Und im Kommentar geht Thomas Hartung der Frage nach, welche tieferen Ursachen das Verschwinden eines Archäologie-Instituts haben könnte.
Het gaat niet goed met onze mentale gezondheid. Het is dan ook niet te verwonderen dat de therapie business boomt. Is therapie de nieuwe opium van het volk geworden? Dat vragen wij ons vandaag af.
Het staat nog vers in het geheugen gegrift: de torenhoge inflatie vier jaar geleden na de Russische inval in Oekraïne. Nu de oorlog in het Midden-Oosten de gasprijs opnieuw opjaagt, duikt dat doemscenario weer op. Een langere blokkade van de Straat van Hormuz kan olie en gas fors duurder maken. In het slechtste geval gaat de inflatie richting de 4%. Dat plaatst de Europese Centrale Bank opnieuw voor een dilemma. Moet ze door een tijdelijke prijspiek heen kijken, of opnieuw ingrijpen? Wij denken samen met redacteur macro-economie Marijn Jongsma ongevraagd mee. Lees: Stijgende energieprijzen: ‘In het slechtste geval komt een inflatie van 4% weer in zicht’ Wie nú een nieuw energiecontract wil afsluiten, heeft de timing niet mee. Door oplopende gasprijzen vanwege de onrust in het Midden-Oosten verhogen energieleveranciers massaal hun tarieven, schrappen ze cashbacks en worden vaste contracten schaarser. Spelers als Vattenfall en Eneco passen hun aanbod aan, terwijl consumenten juist op zoek zijn naar zekerheid over hun kosten. Redacteur Carel Grol legt uit hoe deze bedrijven hun aanpak moeten veranderen. Lees: Energieleveranciers passen massaal contracten aan na stijging gasprijs Peking rolt deze week de rode loper uit voor het belangrijkste politieke moment van het jaar. In de Grote Hal van het Volk start het jaarlijkse congres van de Communistische Partij, met dit keer extra aandacht voor het nieuwe vijfjarenplan. Daarin wordt, je raadt het al, uiteengezet waar China heen wil in een wereld vol oorlog, handelsspanningen en afkoelende groei. We maken verbinding met onze correspondent in China, Roland Smid, voor een inkijkje. Redactie & montage: Jort Siemes en Sophia WoudaPresentatie: Sophia Wouda See omnystudio.com/listener for privacy information.
We're back again with another massive episode. This week we welcome Aussie WWE superstar Grayson Waller to the pod. We chat all about his rise to the highest levels of pro wrestling, why Australians succeed so much in combat sport, his love of MMA & boxing, his thoughts on the Zuffa debut of Jai Opetaia, whether guys like Volk and JDM could transition to WWE and heaps more! Plus we preview this Saturday's IBC show on the Gold Coast, and breakdown UFC 326! Hit the download button and step into the ring. Presented by Compa Tequila. Use code FOOK10 for 10% off all orders at Engage.
Rechtsgerichtet - Der Podcast über Rechtsextremismus in Deutschland
Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran hat klargemacht: Linke Solidarität mit dem iranischen Volk gibt es erst, wenn der Westen sich einmischt. Einschlägige Akteure, die jetzt laut sind, waren bemerkenswert leise, als die Mullahs zehntausende Regimekritiker auf den Straßen und in Gefängnissen gefoltert und ermordet haben. Warum das so ist, wo die linke Faszination für das iranische Terrorregime herkommt und warum man sich da mit den Rechten plötzlich ziemlich einig ist, darum geht es in Folge 67 von Rechtsgerichtet. Außerdem: Gerrit zitiert King of Queens und Sven macht eine aufregende Ankündigung.
Der Krieg im Nahen Osten weitet sich weiter aus. Die Begründung der USA und Israels für den Konflikt - eine unmittelbare Bedrohung durch die iranischen Raketenarsenale und durch das Atomprogramm - haben Cornelius Adebar nicht überzeugt. Über die möglichen Motive für den Angriff spricht der Politikwissenschaftler und Iran-Experte von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in dieser Folge des Podcasts Streitkräfte und Strategien mit Host Stefan Niemann. Die iranischen Gegenschläge richten sich nicht nur gegen US-Militärstützpunkte in der Region, sondern auch gegen die Energie-Infrastruktur in den Ölstaaten. Dies, die Folgen für den Tourismus, die Blockade der Straße von Hormus und steigende Ölpreise seien Dinge, die für die Staaten der arabischen Region überhaupt nicht wünschenswert seien, so Adebahr. Er erklärt, wer nun im Iran das Sagen hat, wie das Regime militärisch aufgestellt ist und er beschreibt Szenarien für den weiteren Verlauf des Krieges. Die Aufforderung von US-Präsident Trump an das iranische Volk, sich das Land „zurückzuholen“ habe etwas Zynisches. Außerdem schätzt Adebahr ein, wie die Zukunft des Iran aussehen könnte. Die aktuelle Lage im Nahen Osten fasst Astrid Corall zusammen. Sie berichtet auch über widersprüchliche Aussagen der US-Regierung im Zusammenhang mit dem Krieg und über verschiedene Reaktionen – in westlichen Ländern, in Russland und der Ukraine. Präsident Selenskyj befürchtet, dass der US-amerikanische Einsatz im Iran und ein damit verbundener möglicher Munitionsmangel auch Folgen für sein Land hat, konkret für die ukrainische Luftabwehr. Weitere Themen im Podcast sind neueste Zahlen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Pläne von Frankreichs Präsident Macron zur nuklearen Abschreckung in Europa. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Cornelius Adebahr:https://www.ndr.de/nachrichten/info/iran-experte-adebahr-das-hat-schon-etwas-zynisches,audio-433300.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipps:11KM: der tagesschau-Podcast - Krieg gegen Iran: Warum jetzt?https://1.ard.de/11KM_Krieg_gegen_IranLost in Nahost - Iran-Krieg: Droht ein Flächenbrand?https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:dc392f33d27b106f/
Schriftsteller Navid Kermani kritisiert, dass friedliche Mittel gegen den Iran nicht ausgeschöpft wurden. Stattdessen werde nun blind bombardiert. Der Orientalist fürchtet, dass das Regime künftig brutal gegen die eigene Bevölkerung vorgehen wird. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Moderator Mathias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein. Anhalt erzählt, wie sich Kirche verändert hat: weniger Personal, mehr Verwaltung, viele Aufgaben – von Erstkommunion bis Beerdigungen. Seelsorge sei heute herausfordernd, aber wichtig. Im Evangelium nach Matthäusevangelium kritisiert Jesus Heuchelei und Machtdenken. "Der Größte soll euer Diener sein." Für Anhalt heißt das: echt bleiben, auf Augenhöhe leben, Glauben glaubwürdig vorleben. Eine klare Botschaft, die auch heute mitten ins Herz trifft – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zum Volk und zu seinen Jüngern und sagte: Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach ihren Taten; denn sie reden nur, tun es aber nicht. Sie schnüren schwere und unerträgliche Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, selber aber wollen sie keinen Finger rühren, um die Lasten zu bewegen. Alles, was sie tun, tun sie, um von den Menschen gesehen zu werden: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, sie lieben den Ehrenplatz bei den Gastmählern und die Ehrensitze in den Synagogen und wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt und die Leute sie Rabbi – Meister – nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 23,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Schriftsteller Navid Kermani kritisiert, dass friedliche Mittel gegen den Iran nicht ausgeschöpft wurden. Stattdessen werde nun blind bombardiert. Der Orientalist fürchtet, dass das Regime künftig brutal gegen die eigene Bevölkerung vorgehen wird. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Lyrik: Alt-Chinesische Lyrik - Po Chü-i(Hördauer 21 Minuten)1946 veröffentlichte der Sinologe Arthur Waley eine Auswahl seiner in langen Jahren der Forschung erfolgten Übertragungen chinesischer Lyrik aus dem Zeitraum von 1000 vor Christus bis ca. 900 nach Christus. Wir setzen den kleinen Zyklus mit Gedichte von Po Chü-i fortPo Chü-i (772-846) war ein chinesischer Dichter, der vor allem für seine Balladen und satirischen Gedichte bekannt war. Er vertrat die Ansicht, dass gute Poesie vom einfachen Volk leicht verstanden werden sollte, und veranschaulichte dies in Gedichten, die sich durch einfache Diktion, natürlichen Stil und sozialen Inhalt auszeichneten.Sprecher: Uwe Kullnick
Wie geht es weiter im Iran nach dem Tod des obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei? Für US-Präsident Trump scheint der Fall klar: «Wenn wir fertig sind, müsst ihr übernehmen», wandte er sich an das iranische Volk. Ist es die Chance für die Opposition oder bleibt das Mullah-Regime an der Macht? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Reinhard Schulze, emeritierter Professor für Islamwissenschaft der Universität Bern ____________________ Team: · Moderation: Reena Thelly · Produktion: Marisa Eggli · Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Kanton Zürich reagiert auf den Ärztemangel und baut das Humanmedizinstudium aus: Ab 2030 werden an der medizinischen Fakultät der Uni Zürich jährlich 700 statt bisher 430 Studienplätze zur Verfügung stehen. Weitere Themen: · Buspersonal in Winterthur will am Dienstagmorgen streiken. · Zürcher S-Bahnen waren 2025 äusserst pünktlich unterwegs. · Extra-Arbeitszeit der Zürcher Lehrpersonen kommt wohl vors Volk. · Bahnhof Männedorf bekommt zweites Gleis. · Weniger Temporäre in Zürcher Spitälern.
CDU-Politiker fürchten Bürgerbeteiligung wie der Teufel das Weihwasser. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Episode #1: Urgeschichte neu denken – Warum „Am Anfang“ kein Datum ist „Sag mir, wie du die Urgeschichte verstehst, und ich sag dir, was du glaubst.“ Was wäre, wenn wir die ersten Seiten der Bibel jahrelang falsch gelesen haben? In der Auftaktfolge räumen Martin Benz und Martin Thoms mit dem Missverständnis auf, die Urgeschichte sei ein naturwissenschaftlicher Faktenbericht. Wir tauchen ein in die Welt der Hebräischen Mythen und entdecken, dass es Gott nicht darum ging, uns zu erklären, wie die Welt physikalisch entstand, sondern was sie im Innersten zusammenhält. In dieser Folge erfährst du: Der Mythos-Check: Warum „Mythos“ kein Synonym für „Lüge“ ist, sondern die tiefste Form von Wahrheit transportiert, die über nackte Zahlen hinausgeht. Fakten vs. Poesie: Warum die Frage nach den „Knochen Adams“ genauso absurd ist wie die Suche nach den Überresten des verlorenen Sohnes. Das Geheimnis von „Reschit“: Warum das erste Wort der Bibel (Bereschit) eigentlich kein zeitlicher Startpunkt ist, sondern das fundamentale Prinzip beschreibt, auf dem alles ruht. Die inklusive Kraft der Schöpfung: Warum die Urgeschichte ein riesiges „Ja“ zu jedem einzelnen Grashalm und jedem Menschen auf dieser Erde ist – noch bevor überhaupt von einem „erwählten Volk“ die Rede ist. Ressourcen zur Folge: Buch: Die biblische Urgeschichte von Martin Thoms (Erscheint Ende März 2026 bei der EVA Leipzig). https://www.eva-leipzig.de/de/thoms-die-biblische-urgeschichte Webinar: 10-wöchiger Onlinekurs zur Urgeschichte ab 28.4.2026. Infos unter www.martinthoms.de. ___________________________________________________________________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
VOLK IS BACK!⚡️ Our listeners get 15% off plus free shipping when they buy two or more pairs of prescription glasses at WarbyParker.com/MIGHTY — using our link helps support the show. #WarbyParker #ad"Mighty" Demetrious Johnson is joined once again by UFC featherweight champ & friend of the show "The Great" Alexander Volkanovski!Timecodes0:00 Intro 1:02 PrizePicks CODE MIGHTYCAST 1:55 Welcome Alexander Volkanovski 2:48 Volk is Getting Snipped?! 3:38 How Volk Beat Lopes Again TECHNICAL BREAKDOWN 12:40 Lopes Messed Up Accepting the Rematch So Soon? 14:15 Lopes Didn't Improve Between Volk 1 and Volk 2? 16:00 Volk's Gameplan vs Lopes in the 2nd Fight 17:02 WarbyParker.com/MIGHTY 19:08 Volk's SIGNIFICANT Injury Before the Lopes Rematch 20:47 When Will Volk Retire? 26:25 Volk is in the New Street Fighter Movie! 30:32 Cooking with Volk is TAKING OFF 32:15 What Animals Does Volk Have on His Farm? 36:36 Murphy vs Evloev BREAKDOWN 48:35 How Volk Gets Through Hard Times 53:18 The Price of Being the BEST in MMA 55:12 Volk Asks DJ About His Training Camp Schedule 1:00:08 Why DJ Took a Break from Gi BJJ 1:02:44 Why Volk & DJ Don't Take BJJ Super Fights 1:03:40 Volk's Fight IQ is SO High 1:06:03 MMA on Paramount is Rough Boys… 1:07:06 Why was 325 RIGHT AFTER 324? 1:10:55 Rhonda Rousey vs Gina Carano BREAKDOWN 1:15:58 How to Support Volk! 1:16:45 Cooking with Volk is POPPIN OFF 1:17:58 Cookin' with Volk and DJ Coming Soon?! 1:19:12 Holloway vs Oliveira BREAKDOWN 1:22:17 MightyRecap! 1:22:29 Why Volk Didn't Retire 1:23:32 Volk vs Lopes 2 Shouldn't Have Happened?! 1:25:25 DJ Volk Mighty Journey COMING SOON?! 1:27:15 DJ's BEST Cooking Recipes 1:29:36 Volk vs Murphy/Evloev BREAKDOWN 1:30:39 Who Else is Left at 145 for Volk (After Murphy/Evloev)?! 1:32:30 Is UFC 326 a Good Card? 1:37:02 Netflix MMA is a GAMECHANGER 1:39:32 Rousey vs Carano BREAKDOWN1:41:20 GSP vs Anderson Silva on Netflix NEXT?!1:42:50 Cejudo vs Faber RAF BREAKDOWN 1:43:31 NEW MIGHTY JOURNEY OUT NOWProduced/edited by Michael Wonsover (@mwonsover on IG)Edited by Nick Pappas (@nick_pappas 44 on IG)⚡️ PrizePicks: Sign up with code "MIGHTY" to play $5 and WIN $50 INSTANTLY https://link.prizepicks.com/LME0/MIGHTYMOUSE
Vor Kubas Küste ist es zu einer Schiesserei zwischen Bewaffneten auf einem Schnellboot und Grenztruppen gekommen. Es gab Tote und Verletzte. Das Schnellboot soll aus dem US-Bundessstaat Florida gekommen sein. Was bereits bekannt ist, erläutert SRF-Auslandredaktorin Veronika Meier. Weitere Themen: · In Deutschland erlebt ein politischer Dauerstreit eine neue Wendung: Die aktuelle Regierung schafft das Heizungsgesetz der Vorgängerregierung ab und hat sich auf neue Regeln für Heizungen geeinigt. Die Politikchefin der Zeitung «Die Welt» sagt, ob Deutschland damit einen Rückschritt macht. · Flavio Bolsonaro, der Sohn des inhaftierten Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro, will Präsident werden und dürfte im Herbst zur Wahl antreten. Unterdessen sind die Erfolgsaussichten für den Rechtsaussenpolitiker gestiegen. Falls er gewinnt, dürfte er seinen Vater aus dem Gefängnis holen. Was das brasilianische Volk davon halten würde und wofür Flavio Bolsonaro steht, weiss der freie Journalist Niklas Franzen. · Die Beziehungen zwischen Japan und China verschlechtern sich weiter. Bis in fünf Jahren will Japan ein Raketenabwehrsystem auf seiner südlichen Insel Yonaguni stationieren, wie die Regierung angekündigt hat. Yonaguni liegt nur rund 100 Kilometer von Taiwan entfernt, worauf China Ansprüche erhebt. Wächst damit die Sorge um einen möglichen Konflikt um Taiwan, Ostasien-Korrespondent Samuel Emch?
Eine innovative Neujahrsgala eines Provinzfernsehsenders in China wurde während des Livestreams abrupt abgebrochen. Parallel dazu sieht sich ein US-amerikanisches Ensemble auf seiner Welttournee wiederholt mit Bombendrohungen konfrontiert. Beide Darbietungen präsentieren Elemente der traditionellen chinesischen Kultur. Die Vorfälle verdeutlichen: Die Kommunistische Partei Chinas fürchtet ein Volk, das seine spirituellen Wurzeln wiederentdeckt.
Döbler, Katharina www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Döbler, Katharina www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Demokratie könne nie vollständig erreicht werden, sagt der Historiker Jörg Baberowski. In seinem Buch „Am Volk vorbei“ analysiert er die aktuelle Krise der Demokratie und die Rolle des Populismus, der Teil der Demokratie sei.
Fast alle russischen Politiker, die vor Jahren in Russland gegen Wladimir Putin arbeiteten, leben heute im Ausland, nicht wenige in Deutschland. Der wichtigste Oppositionelle war sicherlich Alexej Nawalny, der vor zwei Jahren mit dem Gift Epibatidin in einem Gefangenenlager umgebracht wurde. Nun wollen andere eine Alternative zu Putin, ein "besseres Russland", im Exil vorbereiten. Doch geht das aus dem Ausland, fern vom russischen Volk, abgeschnitten durch Internet-Blockaden und Reiseverbote? Die russischen Politiker versuchen es auf verschiedenen Wegen, mit Demonstrationen in Berlin, YouTube-Auftritten, Konferenzen – und neuerdings auch mit einer Vertretung der russischen Opposition in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. In dieser Folge von "Der Ostcast" diskutieren Michael Thumann und Alice Bota die Möglichkeiten der russischen Exil-Politikerinnen und Aktivisten, in Russland an Einfluss zu gewinnen. Sie sprechen über unterschiedliche Strömungen und die heftigen Streitereien innerhalb der Opposition. Sie fragen nach ihrer Haltung zu Russlands Krieg gegen die Ukraine, ihrem Ansehen in der russischen Bevölkerung – und nach ihren Erfolgsaussichten, Putin vom Thron zu stoßen. Alle drei Wochen sprechen wir im "Ostcast" über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Alle Folgen des Podcasts finden Sie hier. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. - Shownote zum Hastenichtgesehen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Engländer bejubeln Maria, als sie den Thron besteigt. Geboren als Tochter von Heinrich VIII. (am 18.2.1516), bringt sie das Volk als strenge Katholikin und Gewaltherrscherin rasch gegen sich auf. Von Herwig Katzer.
Wir Menschen sind wie Schafe: Wir fallen immer wieder in dieselben Fallen und folgen oft blind anderen Stimmen. Die Bibel beschreibt Gott schon lange als den Guten Hirten, der sein Volk führt, versorgt und schützt – ein Bild, das tief in der Geschichte Israels verwurzelt ist und von Jesus bewusst aufgegriffen wird. In Johannes 10 macht Jesus klar, dass er der wahre Hirte ist, der seine Schafe kennt, für sie sorgt und sogar sein Leben für sie gibt, im Gegensatz zu falschen Hirten, die nur an sich selbst denken. Gleichzeitig ist das eine Warnung, genau hinzuhören, wessen Stimme wir folgen, denn nicht jede Stimme führt zum Leben. Psalm 23 fasst diese Hoffnung zusammen: Der Gute Hirte bleibt bei uns, führt uns durch Dunkelheit hindurch und schenkt uns echtes Leben.
This is an important message about Israel and God's ability to restore.
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussen zwar die Politik im Heiligen Land. Aber zu schaffen machen den einheimischen Christinnen und Christen besonders ihre komplett unterschiedlichen, politisch bedingten Lebenswelten.
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html
Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) möchte das Volk über die Verlängerung des Wehrdienstes befragen. Die SPÖ hätte lieber eine Volksbefragung über eine Erbschaftssteuer für Millionäre. Die Neos, der dritte Koalitionspartner, wollen nichts von beidem. Warum die von der ÖVP geplante Volksbefragung daneben ist, aber wichtige Fragen zur Rolle Österreichs bei der Verteidigung Europas aufwerfen könnte, argumentiert der stellvertretende Chefredakteur des Falter, Martin Staudinger. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussten zwar die Politik im Heiligen Land. Aber seine grösste Sorge seien diese nicht, sagt ein christlicher Politologe. «Wir sind einfach sehr schlecht organisiert.»
THANK YOU AJ ! Tonight we are back to talk all things #royalrumble and #ufc325 ! We will talk our thoughts on the winners and the potential retirement of #ajstyles from the rumble and Volk turning back the clock once again as we are joined by our guy DJ Danny Ocean ! As always also available on @bodyslamnet and @millionsdotco ! #wwe #ufcFOLLOW & SUBSCRIBE – KNOCKOUTS AND 3 COUNTSBringing you the best in Combat Sports and Pro Wrestling – available everywhere!YouTube (Live Tues & Thurs 9PM EST): http://www.youtube.com/c/Knockoutsand3CountsFacebook (Live Tues & Thurs 9PM EST): https://www.facebook.com/knockoutsand3countsApple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/knockouts-and-3-counts/id1446923286Spotify: https://open.spotify.com/show/3OpvW0QHBe3uRc3D0pbORt?si=33935ad9669146d3Twitter/X: https://twitter.com/ko3cpodInstagram: https://www.instagram.com/ko3cpod/TikTok: https://www.tiktok.com/@ko3cpodMerch, Streams & Videos (Millions): https://millions.co/kyle-collisonIf you love what we do at KO3C, support us by grabbing merch or ordering a personal video at Millions.co.We go LIVE every Tuesday and Thursday at 9 PM EST — bringing you interviews, breakdowns, and the real talk you won't hear anywhere else.
Paul Felder and Mike Harrington discuss all the action from UFC 325 including Alexander Volkanovski defending his title and tying Jose Aldo for most FW title wins, what's next for Diego Lopes, who Volk wants to fight next, a brutal destruction of Dan Hooker at the hands of Benoit Saint-Denis, Mauricio Ruffy getting back in the win column with a 100K knockout of Rafael Fiziev, Tai Tuivasa not being able to pull the trigger in the third round against Talison Texeria and more plus all the biggest news from the weekend, a preview of next weeks fight night card that Paul will be working and so much more! Support Our Sponsors: FUM: Head to https://www.tryfum.com/BELIEVE and use promo code BELIEVE to get your free gift with purchase, and start The Good Habit today! Betterwild: Right now, Betterwild is offering our listeners up to 40% off your order at https://betterwild.com/Believe Prize Picks: Download the PrizePicks app today and use code BELIEVE to get $50 in lineups after you play your first $5 lineup! Follow the show on social media: Twitter: https://twitter.com/BYMPod Subscribe on YouTube: https://bit.ly/3drq6ps Follow the hosts on social: Michael Bisping Twitter https://twitter.com/bisping Michael Bisping Instagram https://www.instagram.com/mikebisping/ Michael Bisping YouTube https://www.youtube.com/channel/UCDrG2_1TcVkXKXXsD6Kjwig Paul Felder Twitter: https://twitter.com/felderpaul Paul Felder Instagram: https://www.instagram.com/felderpaul/ Follow the team on social: Brian MacKay Instagram: https://www.instagram.com/bmackayisright Brian MacKay Twitter: https://twitter.com/bmackayisright Mike Harrington Twitter: https://twitter.com/TheMHarrington Mike Harrington Instagram https://www.instagram.com/themharrington Mike Harrington YouTube: https://www.youtube.com/@themharrington Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Jim Norton is joined by guest co-host RJ Clifford for a full recap of UFC 325, breaking down the card from top to bottom and reacting to the biggest performances from Sydney.But first, the guys welcome featherweight Colby Thicknesse to the show. Thicknesse reflects on a massive weekend for two of his closest teammates, sharing his perspective on Alexander Volkanovski successfully defending his featherweight title and Mauricio Ruffy's statement win at lightweight.Having spent much of his life training alongside Volk — who has cornered him in both of his UFC appearances — Colby discusses what he's learned from the featherweight GOAT and provides an update on when fans can expect to see him back in the Octagon.With Diego Lopes coming up short in Saturday's main event, Jim and RJ close out the episode by discussing what the featherweight contender may need to do next to earn a third title shot after going 0–2 against Volkanovski.See Privacy Policy at https://art19.com/privacy and California Privacy Notice at https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
They did it again, brother, but when it was over it sort of seemed like they probably didn't need to go to the trouble. Once again, Alexander Volkanovski defeated Diego Lopes by hard-fought but clear-cut unanimous decision, retaining his men's featherweight title at UFC 325. Somehow, the 37-year-old Volk is aging as gracefully as an MMA fighter can, looking damn near unbeatable with a remarkably versatile attack — the striking, the grappling, the feints, the stance switches, etc. , etc. It all gives you a lot to think about out there, and it was too much for Lopes, who came into this fight looking like he hadn't made a TON of adjustments from the first fight. Plus, is the UFC's new deal on Paramount+ a home run so far? And why is heavyweight so ass? Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Happy Morning Kombat Monday, Donks! Luke Thomas, Chuck Mindenhall and the MK crew are recapping UFC 325 and more!See omnystudio.com/listener for privacy information.
What a weekend in combat sports!
In today's episode we draft non-music Super Bowl halftime shows, recap UFC 325, taste test more foods from the P.O. Box, give out our predictions for the Super Bowl, answer questions from the breadsticks, and more!! Be sure to tune in every Monday and Thursday for new episodes!