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Du gehst morgens mit voller Energie in den Tag, triffst Entscheidungen, beantwortest Fragen, arbeitest E-Mails ab. Und abends fragst Du Dich trotzdem, was Du eigentlich erreicht hast. Deinem Team geht es genauso. Viel erledigt, wenig vorangekommen. In dieser Folge von #tellme geht Alexander Pokorny einem Missverständnis nach, das er in Seminaren und Unternehmen immer wieder auflösen muss: Als Führungskraft hast Du nicht einen Job, sondern zwei. Die erste Aufgabe ist Deine Positionsaufgabe. Ob Werkstattleitung, Einkauf, Marketing oder Controlling: Hier glänzt Du mit Deinem Fachwissen, triffst Entscheidungen und bringst Deine Erfahrung ein. Diese Aufgabe erledigst Du Tag für Tag, und sie gewinnt fast immer. Die zweite Aufgabe ist die Führungsaufgabe. Und genau die fällt im Alltag hinten runter. Führung passiert nämlich nicht nebenher, während Du selbst mitschaufelst. Führung heißt, Deinem Team die Ressourcen zu geben, damit es selbst entscheiden kann. Kompetenzen aufzubauen, damit nicht jede Frage bei Dir landet. Eine Kultur der Weiterentwicklung zu schaffen. Und dafür brauchst Du echte Zeit: für Mitarbeitergespräche, für Reflexion, für klare Kommunikation von Erwartungen und Aufgaben. Alexander zeigt Dir, warum die erste Aufgabe immer gewinnt, warum das kurzfristig sogar richtig ist und warum es Dein Team langfristig trotzdem zurückwirft, wenn die Führungsaufgabe dauerhaft liegen bleibt. Statt selbst noch stärker mit anzupacken, trittst Du als Führungskraft einen Schritt zurück und schaust von außen: Haben wir das richtige Werkzeug? Arbeiten wir an der richtigen Stelle? Wo wollen wir eigentlich hin? Eine Folge für alle Führungskräfte, die spüren, dass sie viel arbeiten und trotzdem nicht wirklich führen. Klar, direkt und mit einem konkreten Impuls für Deinen nächsten Arbeitstag. Erfahre mehr auf www.alp-alexanderpokorny.de
»Zeugenschaft« Ob und wie Fotografien die Wirklichkeit abbilden ist seit Erfindung des Mediums Fotografie Grundlage für die zugehörige theoretische Auseinandersetzung. Doch wie steht es um die praktische Auseinandersetzung? Wie nutzen Künstler*innen fotografische Elemente, um Zeugenschaft in Gemälden oder Skulpturen zu fingieren, Wahrheiten zu vermitteln oder Fiktionen Gewicht zu verleihen? Die Untersuchung widmet sich der ästhetischen Glaubwürdigkeit diverser fotografischer Produkte und derer technischen und bildnerischen Eigenschaften. Emma Rüther wurde 2000 in Wiesbaden geboren, studierte an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Christopher Williams und ist Meisterschülerin von Sophie Thun. Sie untersuchte in ihrer Abschlussarbeit mit dem Titel: »Die Erfindung der Fotografie« die Arbeiten von zwanzig Erfindern aus sieben Ländern, die parallel und ohne voneinander zu wissen die Grundlagen für die Entstehung der Fotografie um das Jahr 1800 legten. Emma Rüther verankert in ihrer wissenschaftlichen Studie, die auf einer dreijährigen Forschungsarbeit beruht, die Entstehung der Fotografie in neuen Strömungen der Landschaftsmalerei, die im späten 18. Jahrhundert aufkommen. https://towards.photography/en/emma-ruether/ https://www.instagram.com/elmarrueger/ https://www.dgph.de/ausstellungen/emma-ruether- die-erfindung-der-fotografie https://festival-fotografischer-bilder.de/portfolio/emma-ruether/ Foto: Susanne Suttner - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Susanne Suttner - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Wie infiltriert ein Journalist eine rechtsextreme Gruppe? Warum findet Julius Geiler, dass „rechts sein“ unter manchen Jugendlichen zum Trend geworden ist? Und was könnte passieren, wenn die AfD erstmals einen Ministerpräsidenten stellt?Julius Geiler ist Reporter beim Tagesspiegel und beschäftigt sich intensiv mit Extremismus, Rechtsextremismus und politischen Entwicklungen in Ostdeutschland. Für eine investigative Recherche schleuste er sich mit einem Fake-Account in junge rechtsextreme Gruppen ein und las über Monate deren interne Kommunikation mit.In dieser Folge des Hauptstadt Podcasts erzählt Julius, wie solche Undercover-Recherchen tatsächlich funktionieren, wo für ihn als Journalist die Grenzen liegen und warum er den Schritt zu realen Treffen der Gruppen bewusst nicht gegangen ist.Gleichzeitig schauen wir auf die politische Lage in Deutschland und die kommenden Landtagswahlen. Julius erklärt seine Einschätzung zur AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern und spricht darüber, welche konkreten Folgen eine AfD-geführte Landesregierung beispielsweise für Bildung, Verwaltung, innere Sicherheit und den Verfassungsschutz haben könnte.Kapitelmarken:00:51 – Julius Geiler vom Tagesspiegel01:52 – Aufgewachsen in Berlin02:50 – Was sich seit unserem letzten Gespräch verändert hat04:16 – Arbeiten als Reporter beim Tagesspiegel05:25 – Eine privilegierte Position als Journalist?06:39 – Kann Julius Arbeit und Freizeit trennen?08:59 – Was ein Reporter für den Ernstfall dabeihat10:15 – Wie investigative Recherche wirklich funktioniert11:40 – Undercover in jungen Neonazi-Gruppen12:41 – Wie Julius auf die neue rechte Jugendkultur stieß15:41 – Julius' Fake-Accounts für Undercover-Recherchen17:03 – So kam er in die internen WhatsApp-Gruppen18:20 – Das Gefühl, plötzlich „drin“ zu sein19:15 – Warum Julius nie zu den echten Treffen ging20:15 – Würde er sich persönlich einschleusen lassen?21:03 – Wird seine Bekanntheit zum Problem?22:22 – Sechs Monate undercover24:11 – Wie weit andere Undercover-Reporter gingen25:34 – Recherche zu illegalen Kugelbomben27:20 – Rechtsextreme Jugendkultur: Zurück wie in den 90ern?28:27 – „Rechts zu sein ist Trend“29:13 – Warum Jugendliche sich radikalisieren30:31 – Julius über den Rechtsruck in Deutschland32:00 – Könnte Deutschland einen AfD-Ministerpräsidenten bekommen?33:15 – Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt36:02 – Was passiert bei einer AfD-Alleinregierung?36:20 – AfD, Innenministerium & Verfassungsschutz37:35 – Was würde eine AfD-Regierung konkret verändern?39:46 – Das Regierungsprogramm der AfD41:02 – Wie Julius Geiler die AfD beschreibt43:07 – Warum so viele Menschen AfD wählen43:55 – Sind AfD-Wähler rechtsextrem?44:27 – Sollte man die AfD „einfach mal machen lassen“?45:21 – Haben die etablierten Parteien den Weckruf verstanden?47:00 – Warum die AfD auf dem Land so präsent ist48:42 – Die andere Seite: Ängste vor einer AfD-Regierung50:17 – Wie sieht es in Mecklenburg-Vorpommern aus?53:09 – Berlin vor der Wahl55:30 – Könnte die AfD in Berlin stärkste Kraft werden?56:15 – Rechtsextreme Jugendgruppen in Berlin56:54 – Wo steht Deutschland in vier Jahren?57:31 – Wen Julius als nächsten Gast empfiehltDiese Folge bildet die Einschätzungen und Erfahrungen des Gesprächs ab. Politische Prognosen und Bewertungen sind Aussagen des Gastes zum Zeitpunkt der Aufnahme.Gespräche mit Menschen, die nicht den einfachsten Weg gegangen sind. #besterpodcast
Braucht es einen Titanic-Moment? Das fragt sich die Arbeitssoziologin Sabine Pfeiffer. Ihr Schwerpunkt liegt auf digitaler Transformation, sie arbeitet als Professorin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. In diesem Bereich forscht sie seit Jahren und hat mehrere Arbeiten veröffentlicht. Sie spricht in dieser Folge darüber, welche Auswirkungen Künstliche Intelligenz auf unsere Arbeit hat. Dabei räumt sie auch mit einem Narrativ auf, das weit verbreitet ist. Moderiert wird die Episode von Host Stella-Sophie Wojtczak. Feedback für die Folge erreicht uns unter podcast@t3n.de. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/t3npodcast)_.
In dieser Folge spricht AIDAradio Moderator Arne Waack mit Janina Görtz. Sie ist Entertainment Managerin an Bord von AIDA. Arne hat sie auf der Hanse Sail in Rostock. Dort haben sie über den Job des Entertainment Managers an Bord gesprochen, über Janinas Werdegang und über das Leben und Arbeiten an Bord eines Kreuzfahrtschiffes.
Auf der Hanse Sail in Rostock trifft AIDAradio Moderator Arne Waack Lisa Nieter. Sie ist Shore Exkursion Managerin und spricht über ihren Karriereweg. Welche Stationen sie vom Scout bis zur Manager Position genommen hat, wie das Leben und Arbeiten an Bord abläuft und was sie potenziellen Bewerbern empfiehlt, erfahrt ihr in dieser Folge.
Außerdem: Mutterinstinkt - Nur ein Mythos? (10:30) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Swiss cinematographer and director Claudio von Planta is known for his work on the “Long Way” series with Ewan McGregor. The award-winning adventurer will present two of his latest works at the FEIT Film Festival in Melbourne on August 18 and 20. In the second part of our interview he talks about the format of the adventure documentary and what obstacles they needed to overcome during the filming of “Chasing the Peak.” Here, von Planta follows three Swiss engineers who convert a 7-ton diesel truck into a fully electric, solar-powered off-road vehicle and use it to drive on the highest volcano in the world in Chile. - Der Schweizer Kameramann und Regisseur Claudio von Planta wurde durch seine Arbeit an den „Long Way“-Serien mit Ewan McGregor bekannt. Der preisgekrönte Abenteurer präsentiert zwei seiner jüngsten Arbeiten am 18. und 20. August beim FEIT-Filmfestival in Melbourne. Im zweiten Teil unseres Gesprächs geht es um das Format der Abenteuer-Doku und welche Hindernisse es beim Filmen von „Chasing the Peak“ gegeben hat. Von Planta folgt darin drei Schweizer Ingenieuren, die einen 7-Tonnen Diesel Lkw in ein vollelektrisches, solarbetriebenes Geländefahrzeug umbauen und damit in Chile den höchsten Vulkan der Welt befahren.
Ein heiteres englisches Märchen zum Einschlafen über einen jungen Mann, der fast alles falsch macht - und damit am Ende jedoch erstaunlich viel richtig. ☀️ Willkommen zu dieser Folge im Rahmen meiner Sommermärchen. Die Sommermärchen sind liebevoll neu bearbeitete Lieblingsfolgen aus den ersten Jahren der Märchentante, Auch in meiner Sommerpause möchte ich für Dich wöchentlich weitersenden. In „Der faule Jack“ begegnen wir Jack, der bei seiner Mutter in sehr bescheidenen Verhältnissen lebt und sich mit dem Arbeiten zunächst eher schwertut. Als er schließlich doch loszieht, um sein eigenes Geld zu verdienen, nimmt er die Ratschläge seiner Mutter ausgesprochen wörtlich, mit zunehmend absurden Folgen. Ein Penny landet im Bach, Milch in der Jackentasche, Käse auf dem Kopf, und irgendwann trägt Jack sogar einen Esel auf seinen Schultern durch die englische Landschaft. Was wie eine Kette kleiner Katastrophen beginnt, führt schließlich zu einer unerwarteten Begegnung und einem ziemlich märchenhaften Happy End. Ein charmantes, leicht verschrobenes englisches Volksmärchen als Märchenhörbuch zum Einschlafen - ruhig erzählt für Erwachsene und Kinder, für alle, die sich abends gerne noch eine Geschichte vorlesen lassen. Mach es Dir gemütlich und lass Dich für ein paar Minuten in eine andere Welt tragen. Nur Märchen, zum Einschlafen, Zuhören und Träumen. Deine Alexandra ❤️ Die Märchentante #einschlafen #märchenzumeinschlafen #gutenachtgeschichte Alle Folgen spreche ich persönlich ein, es ist meine echte Stimme, keine KI. Märchen zum Einschlafen, Hörbuch zum Einschlafen, Einschlafgeschichte, Sommermärchen, Gute-Nacht-Geschichte, Geschichten zum Einschlafen, Märchen aus England, besser einschlafen, Entspannung, Schlafgeschichte, ruhiges Hörbuch Die Märchentante, das bin ich, Alexandra Matthes, Hypnosetherapeutin (HP Psychotherapie), Autorin und Designerin aus Berlin. ────────────────────────
In dieser Episode erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, die wichtigsten Erkenntnisse aus der IFS-Ursachenstatistik „Brandschäden 2025“. Du erfährst, warum Elektrizität mit rund 30 % die dominierende Brandursache ist, welche Rolle menschliches Fehlverhalten, Brandstiftung und feuergefährliche Arbeiten spielen und wie sich Akkus, E-Mobilität und Nutzerverhalten auf das Brandrisiko auswirken. Joachim Müller ordnet die Zahlen praxisnah ein und zeigt, an welchen Stellen du im baulichen und betrieblichen Brandschutz konkret ansetzen kannst, um Risiken zu reduzieren. Hör rein in die Folge, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Brandursachen #Elektrizitaet #Statistik #Brandschaeden
In dieser Episode erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, die wichtigsten Erkenntnisse aus der IFS-Ursachenstatistik „Brandschäden 2025“. Du erfährst, warum Elektrizität mit rund 30 % die dominierende Brandursache ist, welche Rolle menschliches Fehlverhalten, Brandstiftung und feuergefährliche Arbeiten spielen und wie sich Akkus, E-Mobilität und Nutzerverhalten auf das Brandrisiko auswirken. Joachim Müller ordnet die Zahlen praxisnah ein und zeigt, an welchen Stellen du im baulichen und betrieblichen Brandschutz konkret ansetzen kannst, um Risiken zu reduzieren. Hör rein in die Folge, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Brandursachen #Elektrizitaet #Statistik #Brandschaeden
Julia und Matthias sprechen über die Ausstellung RESIDUAL SKY UNDER CONTAMINATION der deutsch-ghanaischen Künstlerin Akosua Viktoria Adu-Sanyah. In ihrer fotografischen Praxis interessiert sie sich für jene Momente, in denen sich unerwartete Eigenschaften des Mediums entfalten. Ausgangspunkt für ihre aktuellen Arbeiten sind historische Fotografien aus der British Empire & Commonwealth Collection in Bristol, aufgenommen am Geburtsort ihres Vaters im heutigen Ghana. In den DAS IST KUNST-Shorties stellen Julia Schulze Darup und Matthias Schönebäumer regelmäßig aktuelle Ausstellung der Deichtorhallen Hamburg vor. Kurz und knapp beantworten sie die wichtigsten Fragen: Worum geht es eigentlich? Wer sind die Künstlerinnen und Künstler und was muss ich eigentlich sonst noch über die Ausstellung wissen?
Industriespionage, Diebstahl, Betrug: Wirtschaftsdetektiv Raoul Classen erzählt, wie er Kriminellen auf die Spur kommt, und wie Firmen sich schützen können.
Heute machen wir einen Ausflug in die Wissenschaft und studieren, was die Pflanzen im Innersten zusammenhält. Es geht um pflanzliche Stoffe, die unter Laborbedingungen nach allen Regeln der Analyse untersucht werden. In dieses spannende Thema nimmt uns Prof. Dr. Robert Fürst mit in die Petrischalen. Er erforscht zelluläre und molekulare Wirkungen von entzündungshemmenden Naturstoffen und kennt sich bestens mit pflanzlichen Heilmitteln aus. Für seine Arbeiten zu pflanzlichen Extrakten wurde er von der Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoff-Forschung ausgezeichnet. Robert Fürst lehrt an der Ludwig Maximilians Universität in München Pharmazeutische Biologie und ist Apotheker und Biochemiker. Was Grundlagenforschung an Zellen eigentlich heißt und wie altes Kräuterwissen in hochmodernen Untersuchungen auftaucht, das verrät diese Folge. In dieser Folge sprechen wir darüber:
Wie weit kommt man heute beim Mixing ausschließlich mit Kopfhörern? Und wie entsteht daraus später eine Produktion, die auf Dolby-Atmos-Setups, in Planetarien oder auf komplexen Lautsprechersystemen funktioniert?In dieser Episode spricht Marc Bohn mit Tom Ammermann von New Audio Technology über binaurales Monitoring, objektbasiertes Audio und die Realität immersiver Produktionsworkflows. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie zuverlässig sich 3D-Audio auf Kopfhörern beurteilen lässt – und worauf man beim Arbeiten ohne großes Lautsprechersystem achten muss.Tom erklärt, warum virtuelle Lautsprechersysteme mehr sein können als reine Simulationen, weshalb Erfahrung beim binauralen Mixing eine entscheidende Rolle spielt und welche typischen Fehler viele bei den ersten immersiven Produktionen machen. Außerdem geht es um den Spatial Audio Designer, Dolby Atmos, MPEG-H, Planetariumsproduktionen, Live-Rendering und die Unterschiede zwischen Musik-, Theater- und Installations-Workflows.Eine Folge über räumliches Hören, moderne Produktionsumgebungen – und darüber, warum der Kopfhörer längst mehr ist als nur ein Kontrollwerkzeug.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareCoachings: soundandrecording-magazin.de/coachingsWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Geld ist selten nur eine Zahl. Es hängt an unserer Familiengeschichte, an dem, was wir als Kinder über Geld gehört haben, und an Verlust und Schuld, die im System unausgesprochen weiterwirken. Zu Gast ist Renate Wirth, Aufstellerin aus Berlin und meine Mentorin, mit ihrem neuen Buch „Geldblockaden lösen". Wir klären, was eine Geldblockade ist und wie du erkennst, ob dein Thema ein Glaubenssatz aus der Kindheit oder eine tiefere systemische Verstrickung ist. Wir sprechen über die zwei häufigsten Ursachen Verlust und Schuld, über Schuld und Schulden, die Beziehung von Geld, Sicherheit und Mutter, und darüber, wie eine Geldaufstellung abläuft. Am Ende beantwortet Renate zwei Fragen aus der Community. Eine ehrliche Folge über Geld, Herkunft, Selbstwert und die Erlaubnis, dass es dir gut gehen darf. Themen dieser Folge: Renates Weg zur Aufstellungsarbeit und warum Geld ihr Herzthema wurde Was eine Geldblockade ist und wie du rausfinden kannst, ob du eine hast Glaubenssatz oder systemische Verstrickung: wie du es unterscheidest Die zwei häufigsten Ursachen: Verlust und Schuld Schuld und Schulden und warum sie zusammenhängen Geld und Mutter: Bindungsstile, Nehmen können, Sicherheit Wie eine Geldaufstellung abläuft Selbstwert und Wert: deinen Wert kommunizieren statt einfordern Zwei Fragen aus der Community Über Renate: Renate Wirth ist Aufstellerin aus Berlin und Autorin mehrerer Bücher zur systemischen Arbeit. Ihr aktuelles Buch: „Geldblockaden lösen" kommt am 15. August und du kannst es hier bereits bestellen: https://aufstellungstage.de/buch/geldblockaden-loesen/ Ihre Website, ihr Instagram & den Geldkurs verlinke ich hier. Zum Geldkurs: https://aufstellungstage.de/seminare/geldkurs/ Zur Webseite: https://aufstellungstage.de/ Instagram: https://www.instagram.com/renate.wirth_familienstellen/ Du möchtest mit mir arbeiten? Arbeiten mit mir: anfrage@sophiemulla.com · sophiemulla.com · Instagram @die_aufstellerin.sophie.mulla Meine Weiterbildung startet am 08.03.2027 und du findest hier mehr Infos: www.mullacode.de Sonne im Herzen, deine Sophie. Hinweis: Diese Folge ist keine Finanz- oder Anlageberatung. Es geht um die innere und systemische Beziehung zu Geld.
Zusammenfassung der EpisodeIn Folge 64 nehmen Stefan und Ronny euch mit in ihren echten KI-Alltag und stellen den Begriff "Vibe Working" vor – die konsequente Weiterentwicklung von Vibe Coding auf sämtliche Arbeitsbereiche. Sie räumen mit dem Marketing-Mythos auf, dass ein kurzer Prompt komplexe Aufgaben in wenigen Minuten vollautomatisch erledigt, und zeigen stattdessen, worauf es wirklich ankommt: gutes Briefing, Multitasking zwischen mehreren KI-Prozessen und der Mut, der KI Zugriff auf Rechner und Tools zu geben. Anhand konkreter Beispiele – vom Skill für automatisierte Google-Ads-Checks über die freihändige Website-Bearbeitung per Sprache bis zur Content-Mehrfachverwertung aus einem einzigen Workshop – wird deutlich, wie sich Arbeitsweise und Denken durch den täglichen Umgang mit KI verändern. Perfekt für alle, die über den ersten Chatbot-Prompt hinauswollen und wissen möchten, wie sich Vibe Working im echten Berufsalltag anfühlt. PicksOpenClaw: Open-Source-KI-Agent, der auf einem eigenen (oft im Sandbox-Modus laufenden) Rechner lebt und dort eigenständig Aufgaben erledigt – https://openclaw.ai n8n: Workflow-Automatisierungstool, mit dem sich z. B. Deep-Research-Prozesse oder News-Monitoring im Hintergrund laufen lassen – https://n8n.io Claude: KI-Assistent, den Stefan und Ronny für Texterstellung, Website-Überarbeitung per Sprache und komplexe Briefings nutzen – https://claude.ai WordPress.com MCP: Ermöglicht es KI-Assistenten, WordPress.com-Websites direkt über MCP zu bearbeiten und Beiträge vorzubereiten oder zu veröffentlichen – https://developer.wordpress.com/docs/mcp/ ElevenLabs: Text-to-Speech-Tool, mit dem Stefan aus einem Workshop-Transkript eine vollautomatische Präsentation mit seiner eigenen Stimme erstellt hat – https://elevenlabs.io Suno: KI-Musikgenerator, mit dem der Outro-Song der heutigen Folge erstellt wurde – https://suno.com Reinhören lohnt sich – abonniert die Folge, damit ihr keine neuen Vibe-Working-Hacks verpasst. Hosts:Stefan Ponitz: Berater und Experte für KI in Marketing und Vertrieb für kleine und mittelständische Unternehmen. https://www.fokus-ki.de https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Ronny Siegel: Unternehmer, Inhaber der Online-Marketing-Agentur Conversion Junkies und Blogger. https://conversion-junkies.de https://www.linkedin.com/in/ronny-siegel-78b7261ab/ https://ronny-siegel.de/
Wenn eine Herztransplantation ansteht, dann müssen alle Beteiligten konzentriert, aber unter Zeitdruck arbeiten. Wie das Herz vom Spender zum kranken Patienten kommt und was alles beachtet werden muss.
Send us Fan Mail„Dafür habe ich einfach kein Talent.“ Diesen Satz höre ich in unterschiedlichen Kontexten immer wieder. Gerade war ich selbst wieder auf einem Kreativ-Wochenende und habe erlebt, wie schnell Menschen zu diesem Urteil über sich kommen. Sie schauen auf die Arbeiten anderer und sind enttäuscht, wenn das eigene Ergebnis nicht genauso aussieht. Manche Menschen scheinen tatsächlich mühelos zeichnen, malen, schreiben oder musizieren zu können. Aber ist es wirklich nur das Talent, das den Unterschied macht? Oder sehen wir bei anderen vor allem das Ergebnis und wissen viel zu wenig darüber, wie es entstanden ist? Ich bin in meinem ersten Beruf Designerin und beschäftige mich schon sehr lange mit Malerei und Gestaltung. Wenn jemand meine Bilder sieht und sagt: „Du hast eben Talent“, ist das sicherlich als Kompliment gemeint. Trotzdem frage ich mich, welche Vorstellungen wir eigentlich mit Talent verbinden. Warum glauben so viele Menschen, dass man bestimmte Dinge entweder kann oder eben nicht? Weshalb verlieren wir so schnell die Freude, wenn etwas nicht auf Anhieb gelingt? Und wie viel könnten wir lernen, wenn wir uns nicht gleich selbst in die Schublade „unbegabt“ stecken würden?In dieser Folge möchte ich der Frage nachgehen, welche Rolle Talent wirklich spielt und warum es sich lohnen kann, die eigenen Fähigkeiten noch einmal mit anderen Augen zu betrachten. Vielleicht kannst du manches noch nicht. Das muss aber nicht bedeuten, dass du es nicht lernen kannst. Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Erfolg braucht kein Talentvon Daniel Coylehttps://l1nq.com/varqyfg Gute Idee! In sieben Schritten kreativ denken lernenvon Martin Korte und Gaby Mikettahttps://l1nq.com/2bo0exv Radikale Kreativität: Befreie deine schöpferische Energievon Mike Hellwighttps://sl1nk.com/8o8aof8 Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Für viele Musiker*innen bieten die MFW jedes Jahr Platz für erste Erfahrungen. Das Booking-Team der Musikfestwochen wagt dieses Jahr auch etwas neues: ein Praktikum in diesem Bereich. Beide Booker*innen - Matthias Schlemmermeyer und Carolina Segui erzählten uns über diese neue Aufteilung, welche Arbeiten während dem Festival sie am meisten beschäftigen und wir konnten es natürlich auch nicht lassen, sie nach ihren Highlights zu fragen.
Im Juli habe ich mich selbst eine Challenge gestellt: Ich nehme dich mit in mein persönliches Tagebuch und teile meinen Identitätsshift mit dir. Diese dreiteilige Serie zeigt dir, wie ich mich zu einer neuen Version entwickle – raw, authentisch, wertvolle Insights inklusive.Schreib mit! Jeder Tag braucht Reflexion, nicht Perfektion.
„Der Sinn des Lebens ist die Muße.“So die These Aristoteles' vor mehr als 2.000 Jahren. Und auch im antiken Ägypten waren Pausen fester Bestandteil des Arbeitsrhythmus. Während monumentale Werke wie die Pyramiden entstanden, saßen Menschen zwischendurch im Schatten der Bäume und erholten sich.Spulen wir vor: Aus dem Schattenplatz unter einem Baum ist ein Schreibtisch geworden, aus dem natürlichen Wechsel von Arbeit und Ruhe ein Kalender ohne Zwischenräume. Wir essen vor dem Bildschirm, springen von Termin zu Termin und nehmen die offene To-do-Liste gedanklich mit ins Bett.Wann wurde pausenloses Arbeiten eigentlich zum Zeichen besonderer Leistungsbereitschaft? Und wie können wir lernen, wieder richtig Pause zu machen?In dieser Folge von „New Work Meets Science“ spricht Dr. Theresa Fehn mit Dr. Johannes Wendsche, Arbeits- und Organisationspsychologe sowie Wissenschaftler bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, über Pausen, Erholung und die Fähigkeit, nach der Arbeit wirklich abzuschalten.Wie lange sollte eine gute Pause dauern, wann brauchen wir sie und wo genau erholen wir uns am besten? Sollten Unternehmen bevorzugt Menschen einstellen, die nach Feierabend gut abschalten können? Oder eher diejenigen, deren Gedanken ständig um die Arbeit kreisen? Ist Detachment ein angeborenes Talent oder eine Fähigkeit, die wir trainieren können? Und was beeinflusst unser Abschalten stärker: unsere Persönlichkeit oder die Bedingungen, unter denen wir arbeiten?Johannes erklärt, warum Erholung eben kein Gegenpol zur Leistung ist, sondern eine Voraussetzung dafür, langfristig gesund und nachhaltig leistungsfähig zu bleiben. Es geht um Schlaf, Grübeln und Abgrenzungsrituale, um „maskierte Pausen“, Desk Detox und die Frage, warum uns in der Pause häufig genau das guttut, was bei der Arbeit zu kurz kommt.Außerdem geht es um praktische Tipps und Tricks: Was können wir selbst tun, um leichter abzuschalten? Wie können To-do-Listen, kurze Ortswechsel oder bewusst gesetzte Grenzen helfen? Und wie müssen Organisationen Arbeit gestalten, damit Beschäftigte sich tatsächlich erholen können?Eine Folge für alle, die Aristoteles' Kunst der Muße in den modernen Arbeitsalltag integrieren und Pausen gezielt für mehr Erholung, Konzentration und Leistungsfähigkeit nutzen möchten.Viel Spaß beim Hören!Foto: © IRIS FRIEDRICH PHOTOGRAPHYQuellen & Links: 4 Erholungsformen:Sonnentag, S., & Fritz, C. (2007). The Recovery Experience Questionnaire: Development and validation of a measure for assessing recuperation and unwinding from work. Journal of Occupational Health Psychology, 12(3), 204–221. https://doi.org/10.1037/1076-8998.12.3.204DRAMMA-Modell (6 Erholungsformen):Newman, D. B., Tay, L., & Diener, E. (2014). Leisure and subjective well-being: A model of psychological mechanisms as mediating factors. Journal of Happiness Studies, 15(3), 555–578. https://doi.org/10.1007/s10902-013-9492-1Zeigarnik Efffekt:Zeigarnik, B. (1927). Über das Behalten von erledigten und unerledigten Handlungen. Psychologische Forschung, 9, 1–85.Literatur-Tipps:Wendsche, J., Tschetsche, L., Lohmann-Haislah, A., Schulz, A., Schuller, K., & Schöllgen, I. (2025). Mentale Erholung von der Arbeit: Abschalten lernen (2. Aufl.). Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. https://doi.org/10.21934/baua:praxis20250624Pang, A. S.-K. (2016). Rest: Why you get more done when you work less. Basic Books. Aktualisierte Ausgabe: Pang, A. S.-K. (2018). Rest: Why you get more done when you work less (Updated ed.). Basic Books.
Wenn Gedanken kreisen, Stress überhandnimmt oder der innere Halt fehlt, kann kreatives Arbeiten neue Ruhe schenken. Michaela Stein spricht darüber, warum Stricken weit mehr ist als ein traditionelles Handwerk und wie bereits einfache Projekte dabei helfen können, wieder ins Tun zu kommen. Als Textilbetriebswirtin und fünfte Generation eines traditionsreichen Familienunternehmens verbindet sie handwerkliches Wissen mit einem modernen Blick auf Selbstwirksamkeit und mentale Entlastung. Aus eigener Erfahrung zeigt sie, wie Masche für Masche neue Konzentration, Selbstvertrauen und innere Stabilität entstehen können. Eine Podcastfolge über Kreativität, Stressabbau und die Kraft, mit den eigenen Händen etwas Sichtbares zu schaffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Swiss cinematographer, director and filmmaker Claudio von Planta is known for his work on the “Long Way” series with Ewan McGregor. The award-winning adventurer has won numerous awards and makes documentaries about conflict areas, innovative sustainability and mobility. He will present two of his latest works at the FEIT Film Festival in Melbourne on August 18 and 20. In the first part of our interview, we talk about filming in crisis areas and the benefits of e-motorcycles during a nearly 21,000 kilometer tour through the American continent for “Long Way Up.” - Der Schweizer Kameramann, Regisseur und Filmemacher Claudio von Planta wurde durch seine Arbeit an den „Long Way“-Serien mit Ewan McGregor bekannt. Heute ist er mehrfach preisgekrönt und dreht Dokumentarfilme über Konfliktgebiete, innovative Nachhaltigkeit und Mobilität. Zwei seiner jüngsten Arbeiten präsentiert er am 18. und 20. August beim FEIT-Filmfestival in Melbourne. Im ersten Teil unseres Interviews sprechen wir unter anderem über das Drehen in Krisengebieten und die Vorteile von E-Motorrädern während einer knapp 21.000 Kilometer langen Tour durch den amerikanischen Kontinent für „Long Way Up“.
In dieser Podcast-Folge geht es um die enge Verbindung zwischen emotionaler Nähe und körperlicher Intimität in der Beziehung. Wir erklären euch, warum das Arbeiten an emotionalen Verletzungen und der Aufbau von Vertrauen der erste Schritt ist, um nach einer Krise wieder körperliche Nähe genießen zu können.
Der Deutsche Bundesverband für Binnenschifffahrt warnt: Der Wassermangel im Rhein könnte schon in den nächsten Tagen die internationale Transportroute im mittleren Flussabschnitt zwischen Koblenz und Mainz unterbrechen. Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi über die Folgen, auch für die Schweiz. Weitere Themen: · Die Billig-Airline EasyJet erhält einen neuen Besitzer: US-Finanzinvestor Apollo hat sich in einem Bieterwettsreit durchgesetzt. Er kauft nun für umgerechnet gut sechs Milliarden Franken EasyJet-Aktien. Ob dies ein guter Preis ist, sagt Stefan Eiselin, Herausgeber von «Aero-Telegraph». · Er war der jüngste Schwarze Professor an der Universität Cambridge in England. Jetzt ist der Soziologe Jason Arday zurückgetreten. Ihm werden Plagiate und Ungenauigkeiten in seinen Arbeiten vorgeworfen. Einen Blick auf den öffentlichen Diskurs rund um den Fall wirft Caspar Hirschi, Professor für Geschichte an der Uni St. Gallen. · In weiten Teilen Spaniens ist diesen Mittwoch eine totale Sonnenfinsternis zu sehen. Das zieht auch viele Touristinnen und Touristen an. Die freie Journalistin Julia Macher berichtet vom Ausnahmezustand vor Ort.
Das Kornwestheimer Museum im Kleihues-Bau zeigt Arbeiten von Reiner Michelfelder (1906 - 1985). Der Avantgardist hat abstrakte Werke geschaffen. Wie sie entstanden? Sohn und Enkel meinen die Antwort zu kennen.
Die Regierung will die abschlagsfreie Frührente streichen, einige Bundesländer stellen sich dagegen. Fachleute warnen vor Finanzierungslücken ohne längeres Arbeiten. Wie viele Arbeitsjahre halten Sie für gerecht und nötig? Diskussion mit dem Arbeitsmarkt-Experten Eric Thode und Moderatorin Carolin Courts Von WDR 5.
Männer machen 90 Prozent der Informatik-Abschlüsse an der TU Wien. Gerti Kappel ist Dekanin der Fakultät für Informatik und kämpft seit Jahrzehnten dagegen an. Wie es so weit gekommen ist, erzählt sie in Erklär mir die Welt. Die Folge ist erstmals im Juni 2020 erschienen. Gerti Kappel ist Dekanin der Fakultät für Informatik an der Technischen Universität (TU) Wien. Zur Werbung: Jetzt Die Presse für 3 Monate für 3 EUR testen auf diepresse.com/erklärmirdiewelt mit dem Code "erklärmirdiewelt" ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Hier geht's zu unserem Partner paper republicBewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Lebensmittel mit extra Protein sind überall zu finden: von Joghurt, Müsli und Kaffee bis hin zu Proteinwasser. Eine neue Übersichtsstudie, die mehr als 350 Arbeiten auswertet, legt jedoch nahe, dass es gesünder ist weniger Protein über die Nahrung aufzunehmen – und in manchen Fällen sogar unser Leben verlängern kann. Martin Gramlich im Gespräch mit Franziska Müller-Ehrenfeld, ARD Wissenschaftsredaktion
Broecking, Maxi www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In der 380. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Friedrich Gebert und Dr. Christof Schneider von ARQIS. Friedrich ist Managing Partner, Christof leitet als Partner den Bereich Legal Innovation and AI. Beide erzählen von ihrem Weg zwischen Aktienrecht, M&A und Legal Tech und zeigen, wie ARQIS Abläufe wie die Chain-of-Title-Prüfung in der Due Diligence digitalisiert und für agentisches Arbeiten vorbereitet. Es geht um den Wandel vom Stundenhonorar hin zu Festpreisen, um die Aufbereitung interner Prozesse für den KI-Einsatz und um die Ausbildung des Nachwuchses, wenn KI-gestützte Simulationen klassische Lernkurven ergänzen. Warum verändert die W&I-Versicherung den M&A-Markt nachhaltiger als gedacht? Wieso sehen beide im Rechtsmarkt bislang keinen KI-Hype? Wie lässt sich anwaltliche Arbeit jenseits der Stunde bepreisen? Und welche neuen Mandantengruppen erreicht eine Kanzlei künftig durch mehr Preistransparenz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
An der Heinrich-Christian-Burckhardt-Schule in Adelebsen hat eine neue Bauphase begonnen. Im Mittelpunkt der Arbeiten steht dabei die Grundsanierung der Sport- und Schwimmhalle. Charline Rekewitsch hat sich vor Ort ein Bild gemacht und mit Bauleiter Julian Kaspar über das aktuelle Sanierungsprojekt gesprochen.
Ein Haus führt ein Eigenleben, ein Zug bleibt kurz vor dem Ziel stehen, ein Langschläfer wird zum Tiger. Aus einer Sammlung von Prosatexten, Dialogen und Gedichten haben HKB-Studierende des 3. Jahrgangs Theater zehn Kurzhörspiele realisiert, die Wirklichkeit und Imagination miteinander verschränken. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 01.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Wie wird aus einem literarischen Text ein Hörspiel? Dieser Frage gingen Studierende des 3. Jahrgangs Theater nach. Auf der Grundlage von Texten von Studierenden des Literaturinstituts Biel entwickelten sie kurze Hörstücke. In der Auseinandersetzung mit Sprache, Stimme und Klang entstanden sehr unterschiedliche Arbeiten, die die Vielfalt akustischer Erzählformen hörbar machen: mal komisch, mal unheimlich, mal poetisch. ____________________ Mit: Jakob Dumke, Nellie Hächler, Valentin Händel, Franka Kohlmey, Onur Kurtulmus, Jon Mattmüller, Anouk Sarbacher, Judith Steinbrecher, Fabiola Strugalla, Janis Urosevic und Anna Sarah Waterstradt (3. Jahrgang Theater der Hochschule der Künste Bern) Texte: Selina Bertschi, Sophie Feuz, Sara Morf, Julia Ohm, Julia Stapf, Konstantin Stawenow und Lena Thomma (Studierende am Schweizer Literaturinstitut Biel) – Musik: Casey Calle – Tontechnik: Basil Kneubühler, Björn Müller, Tom Willen und Michael Studer – Regie: Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF/HKB 2026 ____________________ Dauer: 36′
Werbung in eigener Sache: Du hast genug von all den Videos zur Mobilitätstransformation in Paris, Kopenhagen, Utrecht? Du willst ins Handeln kommen und vor deiner Haustür gerechte Mobilität erschaffen? Dann komm´ mit meiner zweiten Delegationsreise nach Graubünden! 2,5 Tage geballtes Learn&Travel, Austausch mit Expert*innen vor Ort, Export von Ideen nach Deutschland. Die Plätze sind limitiert, um einen guten Austausch zu garantieren. https://katja-diehl.de/die-naechste-delegationsreise-ist-buchbar-diesmal-gehts-nach-graubuenden/ Für diese Folge habe ich drei Gäste eingeladen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit Volkswagen verbunden sind: Corinna Budras, Wirtschaftskorrespondentin der FAZ in Berlin, ihren Kollegen Christian aus Hamburg, der bei der FAZ für die Berichterstattung über den Volkswagen-Konzern verantwortlich ist, und Thorsten Donnermeier, der seit 42 Jahren im VW-Werk Kassel-Baunatal arbeitet. Mit Thorsten und zwei weiteren Autor*innen, Tobi und Kiki, habe ich vor einiger Zeit gemeinsam ein Buch über die Transformation von Volkswagen und der Autoindustrie geschrieben. Werbung: Die Erkenntnisse der Bosch Unfallforschung sind eindeutig: Wenn alle Ebikes mit ABS ausgestattet wären, könnten jährlich bis zu 29 % aller Pedelec-Unfälle abgemildert oder verhindert werden. Bosch eBike ABS Bremst dein Bike, nicht deinen Flow. Mehr Infos unter bosch-ebike.com/abs Wir treffen uns zu einem Zeitpunkt, an dem erneut angekündigt wurde, dass 100.000 Stellen bei Volkswagen gestrichen werden sollen. Corinna und Christian erzählen zunächst, wie sie sich dem Thema in ihrer sechsteiligen FAZ-Serie „Die VW Story" genähert haben: von der Gründung in der NS-Zeit über die identitätsstiftenden Jahre des Wirtschaftswunders bis zu den Skandalen und dem Blick nach China. Thorsten ordnet das aus der Beschäftigtenperspektive ein und erinnert an einen Punkt, der in vielen Debatten fehlt: dass Volkswagen 1933 mit enteignetem Gewerkschaftsvermögen aufgebaut wurde. Von dort aus geht es in die Gegenwart: die massive Existenzangst in der Belegschaft, immer neue Sparprogramme, sinkende Löhne trotz steigender Anforderungen. Thorsten rechnet vor, dass ein Nettolohn von rund 2.600 Euro in der mittleren Entgeltgruppe branchenweit schon als gut gilt – „das sind die reichen VW-Arbeiter", sagt er, „mit 2.600 Euro ist man nicht reich." Wir sprechen über den Abgasskandal und wie unterschiedlich er in Deutschland und den USA aufgearbeitet wurde, über die Kluft zwischen Managementgehältern im Millionenbereich und dem, was am Band verdient wird, und darüber, wie sehr Sparprogramme wie „Speed" das Verhältnis zwischen Konzern und Belegschaft geprägt haben. Im Zentrum des Gesprächs steht dann die vielleicht schwierigste Frage: Soll, muss, darf ein Autokonzern zum Rüstungsbetrieb werden? Am Beispiel des Standorts Osnabrück – ausgerechnet der Stadt, in der einst der Dreißigjährige Krieg beendet wurde – diskutieren wir die ethischen Widersprüche dieser Entwicklung. Thorsten bringt es auf den Punkt: Wäre die Beschäftigung sicher und der Tarif gut, würde niemand freiwillig in die Rüstungsproduktion wollen. Er zitiert dazu Charlie Chaplins Rede aus „Der große Diktator": „Ihr habt die Macht, Bomben zu bauen oder Glück zu spenden." Nur die Beschäftigten selbst, sagt er, hätten am Ende die Macht, es mit den eigenen Händen zu tun oder zu lassen – „wir sind die beherrschte Klasse, wir dürfen nicht mal entscheiden, ob wir einen Panzer oder etwas anderes bauen wollen." Wir sprechen auch über Alternativen jenseits von Rüstung und reiner Kostenlogik: über Mobilitätsprojekte wie MOIA, über Mobilitätsarmut in Deutschland und darüber, was es bedeutet, wenn ein Konzern, der Generationen von Menschen mobil gemacht hat, plötzlich vor allem kalt und kapitalistisch wirkt. Gegen Ende ziehen wir den Bogen zu Solidaritätsbewegungen bei Mercedes, die Thorsten Hoffnung machen, und zur Frage, wer eigentlich entscheidet, was produziert wird - und wer am Ende die Konsequenzen trägt.
Für viele ist Wasser ein wichtiger Arbeitsplatz. Auch in Berlin sind Berufstaucher, Strandbadbetreiber, Bootsverleiher oder Kreuzfahrtanbieter zugange. Von Martin Küper
Die Salzburger Bio Blumen Bäuerin Brigitte Dörner spricht im letzten Teil der Serie über das oft herausfordernde Arbeiten mit der Natur. Gestaltung: Juliane Nagiller- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.7.2026.
In dieser Folge duellieren sich unsere Sommerpausenvertreter Sebastian Klussmann und Dr. Henning Beck zur Frage:Werden wir durch KI arbeitslos oder mehr arbeiten?Unsere Experten sind:Sebastian Klussmann, Quiz-Champion, bekannt aus der ARD-Show „Gefragt - Gejagt“Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor „Besser denken““Dreimal freie Meinung“ hören Sie wieder am 04.09.2026.„Dreimal freie Meinung“ live erleben. Am 18.04.2027 um 18 Uhr in der „Volksbühne“ in Köln.Hier Tickets sichern:https://www.eventim.de/artist/dreimal-freie-meinung-der-debatten-podcast/Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: ARD MEDIA und AcastFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Drees, Jan www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Frank Richter ist zurück im Studiocast. Diesmal aber nicht zum Arbeiten, wie er gleich zu Beginn klarstellt, sondern zum Plaudern. Und das lohnt sich: Der Comedian und Christoph Soltmannowski teilen einen Background im People-Journalismus, und wenn zwei Ehemalige aus dieser Branche zusammensitzen, kommen Geschichten auf den Tisch, die man so noch nie gehört hat.Frank erzählt von seiner Zeit bei «Glanz & Gloria»: von der Managerin, die eine Frage nach Beatrice Eglis Kindheitsinstrument strich, weil sie «zu privat» sei. Von der Anwaltskanzlei, die pro «Schweini» 10 000 Euro forderte, weil man Bastian Schweinsteiger gefälligst beim vollen Namen zu nennen habe. Und von der Erkenntnis, dass die grössten Stars meist die unkompliziertesten sind, während das Management drumherum die Probleme macht. Christoph hält dagegen: mit einem Bond-Girl, einer Aufpasserin hinter seinem Rücken und einem Weltstar, dessen Presseassistentin keine Fotos wollte. Wegen der grauen Haare.Dazwischen geht es um das Handwerk: Wie wird aus einem TV-Journalisten ein Comedian? Frank erzählt, wie ihn das Blick Live Quiz vor die Kamera brachte und warum er sich am Ende zwischen SRF und Blick entscheiden musste. Er erklärt, weshalb schwarzer Humor in der Schweiz mainstreamtauglich verpackt sein muss, warum das deutsche Publikum schneller lacht und wieso er auf dem Land manchmal bremsen muss, damit die Pointen überhaupt ankommen. Und er hat eine Beobachtung mitgebracht, die hängen bleibt: Gen-Z-Zuschauerinnen schauen bei derben Witzen erst nach links und rechts, ob die anderen lachen. Die Lizenz zum Lachen holt man sich heute offenbar beim Sitznachbarn ab.Natürlich ist auch sein aktuelles Programm «Love My Job» Thema. Der Titel ist ironisch gemeint, denn Frank kann den LinkedIn-Hashtag nicht ausstehen: Wer vom Betriebsausflug auf den Pilatus ein Gruppenfoto mit #lovemyjob postet, will laut ihm vor allem eines, nämlich dem Chef Honig ums Maul schmieren. Über Social Media hat er trotzdem seine Meinung geändert. Sein Fazit nach dem späten Einstieg: Am Anfang ist es cringe, später ist es Content. Und es füllt die Theater.Ausserdem: Wie Sacha Baron Cohen als Ali G an sein Trump-Interview kam, warum Donald Trump überhaupt in «Home Alone 2» mitspielt, was Macaulay Culkin heute macht, wie Joel von Mutzenbecher als Regisseur mit Frank 32 Figuren samt eigener Stimme und Körperhaltung erarbeitet hat und weshalb Frank als kokainsüchtiger HR-Chef in einem Kurzfilm einen Ritterschlag erhielt.Eine Stunde über Comedy, Promis und die Frage, wie viel Inszenierung in der Spontaneität steckt. Reinhören lohnt sich.Alle Termine zu «Love My Job» gibt es auf Frank Richters Website und seinen Social-Media-Kanälen.Kapitel:(00:00) Intro: Taylor Swift und der starke Franken(01:40) Von der Lokalzeitung zu «Glanz & Gloria»(03:47) Beatrice Egli und die zwei Managerinnen(05:34) Bond-Girl, Prinz Albert und Paul McCartneys Haare(08:46) Haartransplantationen und graue Bartkränze(10:17) Blick Live Quiz und der Abschied vom SRF(14:37) Schwarzer Humor und die Grenzen der Comedy(16:55) Warum die Gen Z erst nach links und rechts schaut(20:20) Ali G, Trump und «Home Alone 2»(22:52) Kinderstars: Culkin, Jodie Foster, Sofia Coppola(26:01) Schlagfertigkeit: alles inszeniert?(28:53) Lady Gaga im Hallenstadion und Conan O'Brien(30:18) Deutsches Publikum vs. Schweizer Publikum(32:35) Stadt, Land und der Kantönligeist(35:07) «Love My Job»: Warum der Hashtag nervt(38:28) Social Media: Am Anfang cringe, später Content(42:16) Das vierte Programm und die Tour(43:21) Schauspiel: der kokainsüchtige HR-Chef(45:17) Joel von Mutzenbecher und 32 Figuren(46:44) Böse Mails: Schweini und andere EmpörteTickets gibt es bei Ticketcorner:https://www.ticketcorner.ch/search/?a...Mehr zu Frank Richter aufhttps://www.frankrichter.ch/
(00:52) Die US-amerikanische Künstlerin Emil Ferris ist eine Spätzünderin. Über fünfzig war sie, als sie 2017 ihre Graphic Novel «Am liebsten mag ich Monster» publizierte. Das Buch änderte ihr Leben - die 400 Seiten lange Graphic Novel gilt als Meilenstein des modernen Comic. Weitere Themen: (05:48) Gelungene Unterhaltung mit Tiefgang – die Schweizer Autorin Yael Inokai legt mit «Die Auster» ihren ersten Krimi vor. (10:00) Hommage zum 80. Geburtstag – das Vélosolex, das Fahrrad mit kleinem Hilfsmotor, erfreut sich bei Sammlern bis heute grosser Beliebtheit. (14:44) «Jeder Künstler stellt eine Gefahr für sein unmittelbares Umfeld dar» - Regisseur Pedro Almodóvar erzählt von seinem neuen Film «Amarga Navidad» - und davon, wie es war, als er noch nicht so berühmt war wie heute. (19:27) Statt Familienalltag ein Leben im Restaurant – in ihrem Debut «Unter Gästen» erzählt die Schweizer Autorin Caroline Roger präzise und empathisch von einer Gastronomenfamilie.
Auf dem Wasser lässt sich offenbar auch gut arbeiten - vielleicht sogar besser als in Büros oder im Homeoffice. In Berlin haben das zwei Anbieter erkannt, die das Arbeiten mit einem Ausflug ans oder aufs Wasser kombinieren. Von Martin Küper
Leben, Lehren, Arbeiten. Für den Fotografie-Professor Christoph Bangert gehört das untrennbar zusammen. Also renoviert er mit Studierenden ein Haus auf dem Land und gründet dort eine WG. Doch was als radikale Idee beginnt, bringt ihm bald viel Kritik ein. Von Anna Seibt www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
El-Hitami, Hannah www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In Spaniens Großstädten setzen digitale Nomaden den Wohnungsmarkt unter Druck. In einigen Dörfern sind sie dagegen Hoffnungsträger. Mit schnellem Internet und günstigen Wohnungen werben Gemeinden gezielt um Menschen, die ortsunabhängig arbeiten. Anika Reker www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Der Südafrikaner William Kentridge gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. In seinen Arbeiten setzt er sich mit den Themen Apartheid und Kolonialismus, Erinnerung und Vergessen auseinander. Bekannt sind vor allem seine Zeichnungen und filmischen Installationen. Jetzt sind im Heidelberger Skulpturenpark ganz andere Werke von ihm zu sehen.
Außerdem: Bewegung ist wichtig - Aber was ist mit Menschen im Rollstuhl? (10:02) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
Seit jeher versuchen Menschen, sich Kühlung zu verschaffen, wenn es heiß ist. Auch die modernsten Entwicklungen nutzen Gesetzmäßigkeiten, die schon im Altertum bekannt waren.
Unsere heutige Gästin ist jemand, die sich seit Jahrzehnten mit einer der schwierigsten und zugleich wichtigsten Fragen beschäftigt: Wie prägt Vergangenheit unsere Gegenwart, und was bedeutet das für unser Handeln heute? Sie hat Osteuropäische Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Philosophie und Politologie studiert, war Reporterin und Redakteurin in politischen Ressorts und hat die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung unmittelbar miterlebt und journalistisch begleitet. In Leipzig, in Schwerin, mitten in einem Land im Umbruch. Seit Ende der 90er-Jahre war sie beim Norddeutschen Rundfunk tätig, zunächst Referentin des Intendanten, später als Leiterin der ARTE-Abteilung. Dort verantwortete sie Dokumentationen und Doku-Dramen zu internationalen und historischen Themen, viele davon preisgekrönt. Arbeiten, die sich durch Tiefe, Präzision und einen klaren europäischen Blick auszeichnen. Ihr Zugang zur Welt ist dabei immer derselbe geblieben: genau hinschauen, Zusammenhänge verstehen, auch dorthin gehen, wo es unbequem wird. Diesen Anspruch führt sie auch in ihrer Arbeit als Autorin fort. In ihrem Roman Goldener Boden erzählt sie die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen hinweg und verbindet persönliche Schicksale mit den großen Linien deutscher Geschichte. Mit ihrem neuen Roman Agnes im Meer setzt sie diese Auseinandersetzung fort. Erneut geht es um Erinnerung, Herkunft und die Frage, wie wir mit dem umgehen, was war. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verändert sich im eigenen Blick auf die Gegenwart, wenn man sich intensiv mit Geschichte und Herkunft auseinandersetzt? Welche Verantwortung tragen Medien heute, gerade im Umgang mit Geschichte, Wahrheit und gesellschaftlichen Spannungen? Und was braucht es, damit Erinnerung nicht nur bewahrt wird, sondern auch Wirkung entfaltet - für unser Zusammenleben, heute und in Zukunft? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Perspektiven. Daher suchen wir weiter nach Geschichten, Erfahrungen und Denkweisen, die uns helfen, die Welt besser zu verstehen und unseren eigenen Platz darin bewusster zu gestalten. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Ulrike Dotzer. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern www.newworkmasterskills.com hello@newworkmasterskills.com
Mental Load entsteht selten nur durch die schiere Menge an To-dos. Ausgelöst wird er oft durch das unsichtbare Management dahinter. Und emotionaler Last, wie der Angst, aus Versehen einen Ball fallen zu lassen. Mental Load raubt Energie für die Dinge, die uns wirklich wichtig sind.In dieser Folge im Female Leadership Podcast geht es um wirksame Strategien gegen „Mental Load“ aus Leadership-Perspektive. Denn Mental Load ist kein Privatthema, sondern ein riesiger Blocker, der vor allem Frauen strukturell auslaugt. In 6 konkreten, alltagserprobten Take-aways reflektiert Podcast-Host Vera Strauch, wie starke Selbstführung und grundlegendes Umdenken helfen, langfristige Entlastung zu schaffen. Dabei teilt sie persönliche Geschichten aus der Rushhour des Lebens und lädt dich zu einer radikal ehrlichen Bestandsaufnahme ein, die du direkt beim Hören für dich umsetzen kannst.