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In der 380. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Friedrich Gebert und Dr. Christof Schneider von ARQIS. Friedrich ist Managing Partner, Christof leitet als Partner den Bereich Legal Innovation and AI. Beide erzählen von ihrem Weg zwischen Aktienrecht, M&A und Legal Tech und zeigen, wie ARQIS Abläufe wie die Chain-of-Title-Prüfung in der Due Diligence digitalisiert und für agentisches Arbeiten vorbereitet. Es geht um den Wandel vom Stundenhonorar hin zu Festpreisen, um die Aufbereitung interner Prozesse für den KI-Einsatz und um die Ausbildung des Nachwuchses, wenn KI-gestützte Simulationen klassische Lernkurven ergänzen. Warum verändert die W&I-Versicherung den M&A-Markt nachhaltiger als gedacht? Wieso sehen beide im Rechtsmarkt bislang keinen KI-Hype? Wie lässt sich anwaltliche Arbeit jenseits der Stunde bepreisen? Und welche neuen Mandantengruppen erreicht eine Kanzlei künftig durch mehr Preistransparenz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
An der Heinrich-Christian-Burckhardt-Schule in Adelebsen hat eine neue Bauphase begonnen. Im Mittelpunkt der Arbeiten steht dabei die Grundsanierung der Sport- und Schwimmhalle. Charline Rekewitsch hat sich vor Ort ein Bild gemacht und mit Bauleiter Julian Kaspar über das aktuelle Sanierungsprojekt gesprochen.
Markus Waghubinger hat den Sprung vom Private Banker zum Seriengründer geschafft. Nach FundNow und Hello Sophia baut er mit Supercount AI nun an der nächsten Generation von KI-gestützter Buchhaltung für Steuerkanzleien. Inspiriert vom Silicon Valley entwickelt sein Team Lösungen, die repetitive Arbeiten automatisieren und Fachkräfte dort entlasten, wo ihr Know-how wirklich zählt. In dieser Folge erfährst du mehr über die Themen: Wie aus einer Idee eines Bilanzierungs-Agenten eine komplette KI-Buchhaltungsplattform wurde. Warum Markus überzeugt ist, dass KI den Steuerberater nicht ersetzt, sondern stärker macht. Weshalb das klassische SaaS-Modell vor einem grundlegenden Wandel stehen könnte. Welche Learnings er aus eineinhalb Jahren Silicon Valley nach Österreich mitgebracht hat. Im Gespräch mit Johannes Pracher spricht Markus offen über Pivot-Entscheidungen, KI-Agenten, Unternehmertum und die Frage, wie Softwareunternehmen in Zukunft überhaupt noch Geld verdienen werden. Mehr dazu: supercount.ai
Zwischen Käsekessi, Kuhglocken und Harmonie sprechen wir mit Gabi Elmer-Freuler über ihre Sommer auf der Alp. Der Tag auf der Alp Empächli beginnt früh. Wenn Gabi Elmer-Freuler morgens um fünf Uhr den Stall betritt, warten 43 Kühe darauf, gemolken zu werden. Zwölf Schweine möchten gefüttert – und natürlich gekrault werden. Später wird Käse gemacht, gemistet, geputzt und wieder gemolken. Bis am Abend um 22 Uhr reiht sich eine Arbeit an die nächste. Seit zehn Sommern verbringt Gabi Elmer-Freuler gemeinsam mit ihrem Mann Christian die Alpsaison auf der Alp Empächli oberhalb von Elm. Aus der frischen Milch entstehen hier rund 900 Laibe Alpkäse sowie Mutschli und Glarner Alpkäse AOP. Damit aus Milch ein hochwertiger Käse wird, braucht es viel Erfahrung, sauberes Arbeiten und höchste Sorgfalt – jeden einzelnen Tag. Doch der Musikwelle Brunch zeigt noch eine andere Seite der Älplerin. Gabi kennt jede ihrer Kühe. Sie merkt sofort, wenn es einer nicht gut geht. Beim Melken wird nicht einfach gearbeitet – sie beobachtet, fühlt und hört hin. Beim Käsen wird jeder Handgriff zum Ritual. Harmonie, sagt sie, sei wichtig. Sie zeichnet mit dem Käselab eine liegende Acht in die Milch, lebt bewusst im Hier und Jetzt und vertraut oft auch auf die Kraft der Homöopathie. Dabei spricht sie offen über das Leben auf der Alp. Darüber, was ihr sprichwörtlich manchmal «stinkt», warum sie den Duft des Stalls trotzdem liebt, weshalb sie am Abend müde, aber glücklich ins Bett fällt – und warum sie sich nach einem intensiven Alpsommer ebenso auf den Herbst im Tal freut. Denn unten wartet ein ganz anderer Beruf auf sie: Als ComeS-Therapeutin begleitet sie Menschen mit derselben Ruhe, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, die sie auch auf der Alp lebt. Der Musikwelle Brunch begleitet Gabi Elmer-Freuler auf der Alp – vom Melken über das Käsen bis zu den zwölf neugierigen Hausschweinen, ihren ganz persönlichen «Followern». Es ist eine Begegnung voller Humor, Ehrlichkeit und eindrücklicher Einblicke in einen Alltag, der oft romantisiert wird, in Wirklichkeit aber viel Einsatz, Verantwortung und Herzblut verlangt. Am Montag, 3. August, meldet sich die Musikwelle direkt von Bergrestaurant Ämpächli mit dem traditionellen Älpler-Wunschkonzert.
Ein Haus führt ein Eigenleben, ein Zug bleibt kurz vor dem Ziel stehen, ein Langschläfer wird zum Tiger. Aus einer Sammlung von Prosatexten, Dialogen und Gedichten haben HKB-Studierende des 3. Jahrgangs Theater zehn Kurzhörspiele realisiert, die Wirklichkeit und Imagination miteinander verschränken. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 01.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Wie wird aus einem literarischen Text ein Hörspiel? Dieser Frage gingen Studierende des 3. Jahrgangs Theater nach. Auf der Grundlage von Texten von Studierenden des Literaturinstituts Biel entwickelten sie kurze Hörstücke. In der Auseinandersetzung mit Sprache, Stimme und Klang entstanden sehr unterschiedliche Arbeiten, die die Vielfalt akustischer Erzählformen hörbar machen: mal komisch, mal unheimlich, mal poetisch. ____________________ Mit: Jakob Dumke, Nellie Hächler, Valentin Händel, Franka Kohlmey, Onur Kurtulmus, Jon Mattmüller, Anouk Sarbacher, Judith Steinbrecher, Fabiola Strugalla, Janis Urosevic und Anna Sarah Waterstradt (3. Jahrgang Theater der Hochschule der Künste Bern) Texte: Selina Bertschi, Sophie Feuz, Sara Morf, Julia Ohm, Julia Stapf, Konstantin Stawenow und Lena Thomma (Studierende am Schweizer Literaturinstitut Biel) – Musik: Casey Calle – Tontechnik: Basil Kneubühler, Björn Müller, Tom Willen und Michael Studer – Regie: Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF/HKB 2026 ____________________ Dauer: 36′
In den letzten Wochen hatte ich immer häufiger das Gefühl, dass gerade etwas zu Ende geht. Nicht nur für mich, sondern für viele. Es ist schwer zu beschreiben, aber ich glaube, wir spüren gerade alle, dass sich etwas verändert. Unsere Welt wird immer schneller, künstliche Intelligenz kann inzwischen Aufgaben übernehmen, für die wir früher Tage gebraucht hätten, und jeden Tag scheint etwas Neues möglich zu sein.Ausgelöst wurde dieser Gedanke bei mir durch ein Webinar, bei dem ich eigentlich etwas über erfolgreiches Marketing lernen wollte. Stattdessen bin ich mit einer ganz anderen Frage wieder herausgegangen. Einer Frage, die mich seitdem nicht mehr losgelassen hat.Wonach sehnen wir uns eigentlich wirklich?Sehnen wir uns tatsächlich nach noch mehr Möglichkeiten, noch mehr Geschwindigkeit und noch mehr Perfektion? Oder sehnen wir uns vielleicht nach etwas, das sich gar nicht automatisieren lässt. Nach echten Begegnungen, nach Ehrlichkeit und nach Menschen, bei denen wir das Gefühl haben, einfach wir selbst sein zu dürfen?In dieser sehr persönlichen Podcastfolge teile ich meine Gedanken zu diesem Wandel und erzähle, warum ich glaube, dass künstliche Intelligenz gar nicht das eigentliche Thema unserer Zeit ist. Vielleicht macht sie nur sichtbar, was schon länger in Bewegung ist und erinnert uns daran, was am Ende wirklich zählt.In dieser Episode erfährst du:✨ Warum mich ein KI-Webinar unerwartet tief berührt und nachdenklich gemacht hat.✨ Weshalb künstliche Intelligenz für mich nicht das eigentliche Thema dieser Zeit ist.✨ Warum Reichweite und Sichtbarkeit nicht automatisch Nähe und Vertrauen schaffen.✨ Weshalb echte Menschlichkeit in Zukunft vielleicht wertvoller wird als Perfektion.✨ Warum wir uns gerade nach Menschen sehnen, die nicht alles wissen müssen.✨ Welche Frage ich mir nach diesem Abend selbst wieder gestellt habe und warum sie mein eigenes Arbeiten verändert.✨ Weshalb ich glaube, dass der Wert unserer Arbeit nicht nur darin liegt, was wir erschaffen, sondern welchen Raum wir für andere Menschen öffnen.Drei Gedanken aus dieser Episode„Je mehr Dinge automatisiert werden können, desto deutlicher wird plötzlich, was sich eben nicht automatisieren lässt.“„Menschen erinnern sich nicht in erster Linie an Informationen. Sie erinnern sich daran, wie sie sich mit einem Menschen gefühlt haben.“„Vielleicht geht gerade vieles zu Ende. Und vielleicht macht genau das Platz dafür, dass wir einfach wieder Mensch sein dürfen.“...............................................Dein Seelenraum: DIE SPARKLE AND SHINE die APP im ios APPSTORE und im ANDROID GOOGLEPLAYDir gefällt der SPARKLE & SHINE PODCAST? Dann lade mich auf einen Kaffee ein: https://beatetschirch.thrivecart.com/coffee-for-beate/ ................................................-> meine Journale: https://beatetschirch.de/journale/weitere Links:
Amapiano zählt zu den spannendsten elektronischen Genres der vergangenen Jahre. Entstanden in Südafrika, geprägt von tiefen Log Drums, versetzten Grooves und einer starken Community-Kultur, hat sich der Sound inzwischen weit über Afrika hinaus verbreitet.In dieser Episode spricht Marc Bohn mit Producer Felix Flavour über seinen Weg von Fruity Loops, Trance und Hip-Hop hin zu Amapiano. Felix erzählt, warum ihn das Genre nach einer langen musikalischen Pause wieder zurück zur Produktion gebracht hat, wie seine ersten Tracks entstanden sind und weshalb Amapiano für ihn weit mehr als nur ein Clubsound ist.Außerdem geht es um Studiosessions in Südafrika, kollaboratives Arbeiten, die Rolle von FL Studio im Genre, ungewöhnliche Drop-Strukturen und die Frage, warum viele Amapiano-Tracks trotz minimalistischer Elemente eine enorme Sogwirkung entwickeln.Felix gibt außerdem Einblicke in sein Projekt „The Amapiano Alphabet“, seine Produktionsweise in Cubase sowie seinen Umgang mit Sounddesign, Mixing und mobilem Producing.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareCoachings: soundandrecording-magazin.de/coachingsWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Priester-, Ordens- und Ehejubiläen sind eine wunderbare Gelegenheit, sich mit vielen Menschen zu treffen, einen festlichen Gottesdienst zu feiern und bei einem Glas Sekt oder feinem Essen sich zu erinnern und Anekdoten und Geschichten aus langen Jahren zu erzählen.Ein sechzigjähriges Priesterjubiläum konnten wir am Wochenende hier in Olpe mitfeiern. Diamantenes Jubiläum nennt man das auch. Und wenn man nach Bedeutung eines Diamanten nachforscht, erhält man zur Antwort: der Diamant als Symbol steht für Härte, Stärke und Unzerbrechlichkeit und soll bedeuten, dass nach so vielen Jahren eine Beziehung ein Dienst so wertvoll und stark wie ein Diamant geworden ist.Hart, stark und unzerbrechlich wirkte der Jubilar gar nicht, aber ich war schon erstaunt über seine klare Stimme und die noch sichere Art den Gottesdienst zu feiern.In der Predigt habe ich dann Erklärungen gehört, die mir sehr viel besser zu diesem alten Priester und seinem jahrzehntelangen Beten, Arbeiten und Leben zu passen schienen.Da hieß es: „Du bist und warst da zum Heilen. Wenn heilen nicht mehr ging, zum Lindern, wenn lindern nicht mehr ging, zum Trösten und wenn auch trösten nicht mehr ging und geht, warst und bist Du immer da.“ Treu da sein war und ist das, was zählt. Da sein im Dienst und vielfältigen Aufgaben, da sein in schwierigen eigenen Lebenslagen, da sein, wenn Ansprüche und Aufgaben von außen zu groß scheinen, da sein, wenn es bleibt, bei und mit denen zu sein, die in Alter, Schwachheit und Krankheit aushalten und da sein, wenn einstige Weggefährten sterben. Von Detlef Jöcker gibt es ein Lied, dass genau diese Eigenschaften Gottes besingt:1. Du bist da, wo Menschen leben, du bist da, wo Leben ist.2. Du bist da, wo Menschen lieben, du bist da, wo Liebe ist. 3. Du bist da, wo Menschen hoffen, du bist da, wo Hoffnung ist.Und wenn man von einem Menschen nahezu dasselbe sagen kann, was man in diesem Lied von Gott singt, kann man wohl ins Staunen geraten und für ein gelungenes Leben danken.
Haufen, Sammlung, Geschichte?Einige kritische Notizen zu Helmuth Kiesels „Geschichte der deutschsprachigen Literatur” der Jahre 1933 bis 1945(Hördauer 15 Minuten)Es ist kaum verwunderlich, dass die Literatur der Jahre 1933 bis 1945 in der Germanistik nicht zu den zentralen Feldern gehört. Zwar gibt es eine Reihe von Texten, die seit den 1950er Jahren immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, und selbst die im engeren Sinne nationalsozialistisch belastete Literatur war immer wieder Gegenstand literaturwissenschaftlicher Arbeiten, ohne dass der Gegenstand auf die Forschenden selbst zurückschlug. Aber politisch wie literarisch stand und steht die Zeit trotz einer Reihe von breit anerkannten Texten wie – hier die dem eigenen Geschmack geschuldete Auswahl – Anna Seghers‘ Transit und Das siebte Kreuz, Bertolt Brechts Lyrik oder Heinrich Manns Henri IV.-Romane – in der Wertschätzung und Aufmerksamkeit weit insbesondere hinter der Weimarer Klassik und der Klassischen Moderne zurück. Ganz davon abgesehen, dass es in dieser Zeit eine Vielzahl politisch desaströser Texte gibt – ja, es geht hier um Literaturgeschichte, und auch die gehören dazu. Aber wer tut sich sowas gern an, wenn man dem entgehen kann? …“Eine Rezension von Walter DelabarDen Text der Rezension finden Sie hierKommen Sie doch einmal in unsere Live-Aufzeichnungen in München Sprecher: Matthias Pöhlmann, Realisation: Uwe Kullnick
Mitten in der Stadt Luzern, direkt vor dem Rathaus, haben Mitarbeitende der Kantonsarchäologie Überreste einer mittelalterlichen Bäckerei gefunden. Diese Grabungen fanden in Zusammenhang mit den Arbeiten für neue Unterflur-Container in der Altstadt statt. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern erlässt Massnahmen gegen zweite Japankäfer-Population. · Der Pegelstand im Vierwaldstättersee ist tief, für die Schifffahrtsgesellschaft SGV hat das im Moment aber noch keine Folgen. · Serie der Regionaljournale: Das «Time-Out» als wichtiges Werkzeug im Sport.
Heute ist Karim bei uns zu Gast. Karim ist nicht nur Texter, Rapper, Familienvater und Ehemann sondern auch eine wahre Powermaschine im Business bereich. Ein Spagat zwischen Familie und Beruf der ihm aber dank seiner Frau und seinem ständigen Drang weiter an sich zu Arbeiten. Mittlerweile in ganz Europa unterwegs und hält Reden für Sarah Engels, Knossi und dem netten Paar von Nebenan. Emotional, atuthetisch und immer mit seinem eigenen Charme.Links: https://www.instagram.com/freier_redner_karim_yahiaoui/https://vowshop.de/Werbung - durch Zusammenarbeit mit Nanlite Podcaster: Bernd Linke & Carsten Seidel Intro: Sebastian Krahforst SocialMedia: https://www.instagram.com/carsten_seidel_photography/ https://www.instagram.com/linakothek/ Impressum & Datenschutz: https://www.carstenseidel-photography.com/impressum https://www.berndlinke-photography.com/impressum
KIW019. Wir widmen uns in dieser Folge einem der radikalsten, lautesten und zugleich humorvollen Medienkünstler der deutschsprachigen Kunstszene: Christoph Schlingensief. Anlass ist die große MAK‑Ausstellung „Es ist nicht mehr mein Problem“, kuratiert von Aino Laberenz.Wir sprechen über Schlingensiefs katholische Prägung, seine autodidaktische Filmkarriere, seine trashige Ästhetik, seine Opern‑Experimente und seine legendären Grenzüberschreitungen – von Arbeiten mit Neonazi‑Aussteigern bis zur Reality‑Show‑Aktion „Bitte liebt Österreich – Ausländer raus!“ Eine Folge über Kunst, Politik, Überforderung, Humor.... und darüber, wie ein Künstler die Grenzen des Zeigbaren verschoben hat.Bilder auf unserer Instagram-Seite.
Zu Gast in der BuchWerkstatt ist Wenke Reichert - meine Co-Autorin - des Erfolgscodes: Geniales Business. Wir sprechen über die Kostbarkeit von Zeit, ihren Weg zum Erfolgscode. Wenke Reichert versteht sich als ZEITSchenkerin und optimiert Prozesse in Unternehmen, damit ein effizienteres Arbeiten möglich wird. Sie schafft Freiraum für Wachstum. Kennst Du deinen Erfolgscode?Mehr über Wenke Reichert erfährst Du hier:https://www.wenke-reichert.de/https://www.instagram.com/wenke_reichert/https://www.linkedin.com/in/wenkereichert/Mehr zur BuchWerkstatt findest Du hier: https://www.instagram.com/reginalehrkind/https://www.linkedin.com/in/reginalehrkind/https://reginalehrkind.dehttps://www.youtube.com/@BuchWerkstattMail: info@reginalehrkind.de
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden und auch die Landwirtschaft wird ihren Teil dazu beitragen müssen - zum Beispiel wenn es um landwirtschaftliche Maschinen geht. Denn in der deutschen Land- und Forstwirtschaft werden jedes Jahr 2,1 Milliarden Liter Kraftstoff verbraucht - hauptsächlich fossiler Diesel. Während auf den Straßen immer mehr E-Autos unterwegs sind, sind E-Maschinen in der Landwirtschaft aber noch eher selten. Dabei gibt es erste Modelle für leichtere Arbeiten auf dem Hof.Maja und Kuhlage sprechen in dieser Folge mit Dr. Edgar Remmele, Leiter Erneuerbare Kraftstoffe am Technologie- und Förderzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ), darüber, was in Sachen E-Mobilität heute schon möglich ist, wo die Grenzen sind und welche alternativen Antriebe sonst eingesetzt werden könnten, um die Ziele zu erreichen.Mehr Informationen zum Thema:Hier findet ihr unter anderem die angesprochene Marktübersicht und den Rechner vom TFZ:https://www.tfz.bayern.de/biokraftstoffe/index.phpFahren auch Traktoren bald mit Elektroantrieb?https://www.landwirtschaft.de/wirtschaft/beruf-und-betrieb/trends-und-innovationen/fahren-auch-traktoren-bald-mit-elektroantriebHabt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Hier noch mal die Links zu den angesprochenen Folgen:Wenn der Bauer Urlaub macht - geht das überhaupt?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:0cb751c7fda32035/Wo ist denn der Chef? Wenn Frauen einen landwirtschaftlichen Betrieb leitenhttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9cfa9e661d238383/Alle Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21Im Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Unser Podcast-Tipp: "Kompost und Konfetti"https://1.ard.de/kompost-und-konfetti
Sascha gibt spannende Einblicke, wie die KI grundlegend die Immobilienbranche verändern wird und sein Produkt "IMMOEDI" gezielt dabei hilft und unterstützt. JETZT GRATIS TESTEN und danach 25% RABATT mit dem Code: IMMOPAUL holen. Wir freuen uns auf Eure Fragen und Kommentare.Homepage: www.immoedi.atE-Mail: office@immoedi.atLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-taschl-0194633a9/Instagram: https://www.instagram.com/immoedi.at/EDUARD LEARNING: https://eduard.atIMMO-SOFORT-HELFER: https://www.immobilien-sofort-helfer.atMATO Leuchten: https://mato-lighting.comRabattcode -15%: IMMOPAULhttps://www.immoassist.atRabattcode -20%: IMMOPAUL20https://www.soldd.com/SOLDD: -25% mit Rabatcode IMMOPAULhttp://www.myimmoexpert.com/Paul Zödi:Immocation Kalkulationstool: https://bit.ly/2QImmrLInstagram: https://www.instagram.com/immopaul/Facebook: https://www.facebook.com/myimmoexpert/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paul-zödi-9b9980ab/‘Website: https://www.zoedi-immobilien.atCoachings: http://www.myimmoexpert.com/coaching/
Verstehe deine Katze Podcast, Katzenverhalten verstehen, Katzenpsychologin Katrin Knispel
291: meine Katze muss nicht arbeiten für Leckerchen dieser Satz fällt häufig und meist soll damit verdeutlicht werden, wie lieb man doch zur Katze ist... Immerhin bekommt sie Kekse ohne "Leistung" ohne "Arbeit" Was ich sehe, ist vor allem eine Katze die nicht trainieren DARF! Die Katze hat nicht die Möglichkeit mit ihrem Menschen gemeinsam tolles zu erleben, über sich hinauszuwachsen Diese Denkweise ist nichts anderes als die logische Konsequenz aus der Katze die keine Ansprüche hat und nebenher läuft... Für mich ist das eine Form von Vernachlässigung! Bei Instagram erfährst du noch mehr über mich, meine Bande und meine Arbeit https://www.instagram.com/verstehedeinekatze.de/ Trag dich gleich in den Newsletter ein und bleibe stets auf dem Laufenden! Erhalte vor allen anderen Infos zu neuen spannenden Kursen und Aktionen https://katrin-knispel.de Werde Teil der Verstehe deine Katze Community auf Facebook der EINZIGEN Katzengruppe für artgerechte UND bedürfnisorientierte Katzenhaltung https://www.facebook.com/groups/288011259222427/ Meine Seite bei Facebook https://www.facebook.com/verstehedeinekatze RESPEKT ist der Schlüssel zu allem aus RESPEKT entsteht VERTRAUEN aus VERTRAUEN entsteht ZUNEIGUNG aus ZUNEIGUNG entsteht LIEBE LIEBE hat nur bestand wo RESPEKT gelebt wird….
Das Software-Defined Vehicle gilt seit Jahren als Schlüssel zur Zukunft der Autoindustrie. OEMs bauen große Softwareorganisationen auf, entwickeln zentrale Rechnerarchitekturen und investieren in Cloud-Technologien und künstliche Intelligenz. Doch reicht das aus? Joachim Langenwalter ist überzeugt: Viele Unternehmen versuchen noch immer, eine kontinuierliche Lernaufgabe mit den Strukturen und Prozessen der Hardwarewelt zu lösen. In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen Pascal und Joachim darüber, was sich hinter der Idee einer kontinuierlich lernenden Organisation verbirgt. Wie wird aus Kundendaten tatsächlich ein besseres Produkt? Wer verantwortet in komplexen Matrixorganisationen das gesamte Kundenerlebnis? Und warum führen agile Methoden allein noch lange nicht zu schnelleren Entscheidungen? Letztlich geht es auch um die Frage, wie viel sich vom viel zitierten „China Speed“ überhaupt auf deutsche und europäische OEMs übertragen lässt. Gastbeitrag von Joachim Langenwalter: Welcher Autohersteller lernt am schnellsten? https://www.all-electronics.de/veranstaltungen-automobil-elektronik-kongress/sdv-welcher-autohersteller-lernt-am-schnellsten/2693901 Studie: Warum westliche OEMs beim SDV Kontrolle verlieren https://www.automotiveit.eu/strategy/warum-westliche-oems-beim-sdv-kontrolle-verlieren/2645810 Mehr zu Joachim Langenwalter auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-langenwalter-b1b410/ Mehr zu Pascal und Yannick auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
Werbung in eigener Sache: Du hast genug von all den Videos zur Mobilitätstransformation in Paris, Kopenhagen, Utrecht? Du willst ins Handeln kommen und vor deiner Haustür gerechte Mobilität erschaffen? Dann komm´ mit meiner zweiten Delegationsreise nach Graubünden! 2,5 Tage geballtes Learn&Travel, Austausch mit Expert*innen vor Ort, Export von Ideen nach Deutschland. Die Plätze sind limitiert, um einen guten Austausch zu garantieren. https://katja-diehl.de/die-naechste-delegationsreise-ist-buchbar-diesmal-gehts-nach-graubuenden/ Für diese Folge habe ich drei Gäste eingeladen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit Volkswagen verbunden sind: Corinna Budras, Wirtschaftskorrespondentin der FAZ in Berlin, ihren Kollegen Christian aus Hamburg, der bei der FAZ für die Berichterstattung über den Volkswagen-Konzern verantwortlich ist, und Thorsten Donnermeier, der seit 42 Jahren im VW-Werk Kassel-Baunatal arbeitet. Mit Thorsten und zwei weiteren Autor*innen, Tobi und Kiki, habe ich vor einiger Zeit gemeinsam ein Buch über die Transformation von Volkswagen und der Autoindustrie geschrieben. Werbung: Die Erkenntnisse der Bosch Unfallforschung sind eindeutig: Wenn alle Ebikes mit ABS ausgestattet wären, könnten jährlich bis zu 29 % aller Pedelec-Unfälle abgemildert oder verhindert werden. Bosch eBike ABS Bremst dein Bike, nicht deinen Flow. Mehr Infos unter bosch-ebike.com/abs Wir treffen uns zu einem Zeitpunkt, an dem erneut angekündigt wurde, dass 100.000 Stellen bei Volkswagen gestrichen werden sollen. Corinna und Christian erzählen zunächst, wie sie sich dem Thema in ihrer sechsteiligen FAZ-Serie „Die VW Story" genähert haben: von der Gründung in der NS-Zeit über die identitätsstiftenden Jahre des Wirtschaftswunders bis zu den Skandalen und dem Blick nach China. Thorsten ordnet das aus der Beschäftigtenperspektive ein und erinnert an einen Punkt, der in vielen Debatten fehlt: dass Volkswagen 1933 mit enteignetem Gewerkschaftsvermögen aufgebaut wurde. Von dort aus geht es in die Gegenwart: die massive Existenzangst in der Belegschaft, immer neue Sparprogramme, sinkende Löhne trotz steigender Anforderungen. Thorsten rechnet vor, dass ein Nettolohn von rund 2.600 Euro in der mittleren Entgeltgruppe branchenweit schon als gut gilt – „das sind die reichen VW-Arbeiter", sagt er, „mit 2.600 Euro ist man nicht reich." Wir sprechen über den Abgasskandal und wie unterschiedlich er in Deutschland und den USA aufgearbeitet wurde, über die Kluft zwischen Managementgehältern im Millionenbereich und dem, was am Band verdient wird, und darüber, wie sehr Sparprogramme wie „Speed" das Verhältnis zwischen Konzern und Belegschaft geprägt haben. Im Zentrum des Gesprächs steht dann die vielleicht schwierigste Frage: Soll, muss, darf ein Autokonzern zum Rüstungsbetrieb werden? Am Beispiel des Standorts Osnabrück – ausgerechnet der Stadt, in der einst der Dreißigjährige Krieg beendet wurde – diskutieren wir die ethischen Widersprüche dieser Entwicklung. Thorsten bringt es auf den Punkt: Wäre die Beschäftigung sicher und der Tarif gut, würde niemand freiwillig in die Rüstungsproduktion wollen. Er zitiert dazu Charlie Chaplins Rede aus „Der große Diktator": „Ihr habt die Macht, Bomben zu bauen oder Glück zu spenden." Nur die Beschäftigten selbst, sagt er, hätten am Ende die Macht, es mit den eigenen Händen zu tun oder zu lassen – „wir sind die beherrschte Klasse, wir dürfen nicht mal entscheiden, ob wir einen Panzer oder etwas anderes bauen wollen." Wir sprechen auch über Alternativen jenseits von Rüstung und reiner Kostenlogik: über Mobilitätsprojekte wie MOIA, über Mobilitätsarmut in Deutschland und darüber, was es bedeutet, wenn ein Konzern, der Generationen von Menschen mobil gemacht hat, plötzlich vor allem kalt und kapitalistisch wirkt. Gegen Ende ziehen wir den Bogen zu Solidaritätsbewegungen bei Mercedes, die Thorsten Hoffnung machen, und zur Frage, wer eigentlich entscheidet, was produziert wird - und wer am Ende die Konsequenzen trägt.
Hotels können auch Inspirationsquelle sein. Deshalb logieren dort oft Schriftsteller. Von Marcel Proust bis Thomas Mann. Der Germanist und Autor Rainer Moritz folgt ihren Spuren. Interview: Monika Kursawe.
Für viele ist Wasser ein wichtiger Arbeitsplatz. Auch in Berlin sind Berufstaucher, Strandbadbetreiber, Bootsverleiher oder Kreuzfahrtanbieter zugange. Von Martin Küper
Die Salzburger Bio Blumen Bäuerin Brigitte Dörner spricht im letzten Teil der Serie über das oft herausfordernde Arbeiten mit der Natur. Gestaltung: Juliane Nagiller- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.7.2026.
In dieser Folge duellieren sich unsere Sommerpausenvertreter Sebastian Klussmann und Dr. Henning Beck zur Frage:Werden wir durch KI arbeitslos oder mehr arbeiten?Unsere Experten sind:Sebastian Klussmann, Quiz-Champion, bekannt aus der ARD-Show „Gefragt - Gejagt“Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor „Besser denken““Dreimal freie Meinung“ hören Sie wieder am 04.09.2026.„Dreimal freie Meinung“ live erleben. Am 18.04.2027 um 18 Uhr in der „Volksbühne“ in Köln.Hier Tickets sichern:https://www.eventim.de/artist/dreimal-freie-meinung-der-debatten-podcast/Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: ARD MEDIA und AcastFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Arbeiten bis 65, 67 oder noch länger oder möglichst früh in Rente gehen? Was denken die darüber, die in dieser Lebensphase sind und wie geht es denen, die gerade frisch in Rente sind? Keiner kennt die Antworten auf diese Fragen besser als Prof. Hans Martin Hasselhorn. Seit gut 15 Jahren stellt er alle paar Jahre tausenden Menschen diese Fragen. Die ersten davon sind jetzt in Rente. und es wird immer klarer: Es geht selten nur um Wollen, Können oder Müssen – sondern meistens um das Zusammenspiel aller drei. Mit einer hörenswerten Ausnahme...
Eine tiefe Leidenschaft für die heimische Flora und Fauna entwickelte der Bauernsohn Succow - 1941 in Brandenburg geboren - bereits in seiner Jugend. Internationale wissenschaftliche Anerkennung erlangte er vor allem als profunder Moorforscher, dessen Arbeiten bis heute als Standardwerke gelten. Mit einer Stiftung, die seinen Namen trägt, setzt sich Prof. Michael Succow nach wie vor für den Naturschutz ein - auch bei uns auf dem Roten Sofa.
Drees, Jan www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Auf dem Wasser lässt sich offenbar auch gut arbeiten - vielleicht sogar besser als in Büros oder im Homeoffice. In Berlin haben das zwei Anbieter erkannt, die das Arbeiten mit einem Ausflug ans oder aufs Wasser kombinieren. Von Martin Küper
Frank Richter ist zurück im Studiocast. Diesmal aber nicht zum Arbeiten, wie er gleich zu Beginn klarstellt, sondern zum Plaudern. Und das lohnt sich: Der Comedian und Christoph Soltmannowski teilen einen Background im People-Journalismus, und wenn zwei Ehemalige aus dieser Branche zusammensitzen, kommen Geschichten auf den Tisch, die man so noch nie gehört hat.Frank erzählt von seiner Zeit bei «Glanz & Gloria»: von der Managerin, die eine Frage nach Beatrice Eglis Kindheitsinstrument strich, weil sie «zu privat» sei. Von der Anwaltskanzlei, die pro «Schweini» 10 000 Euro forderte, weil man Bastian Schweinsteiger gefälligst beim vollen Namen zu nennen habe. Und von der Erkenntnis, dass die grössten Stars meist die unkompliziertesten sind, während das Management drumherum die Probleme macht. Christoph hält dagegen: mit einem Bond-Girl, einer Aufpasserin hinter seinem Rücken und einem Weltstar, dessen Presseassistentin keine Fotos wollte. Wegen der grauen Haare.Dazwischen geht es um das Handwerk: Wie wird aus einem TV-Journalisten ein Comedian? Frank erzählt, wie ihn das Blick Live Quiz vor die Kamera brachte und warum er sich am Ende zwischen SRF und Blick entscheiden musste. Er erklärt, weshalb schwarzer Humor in der Schweiz mainstreamtauglich verpackt sein muss, warum das deutsche Publikum schneller lacht und wieso er auf dem Land manchmal bremsen muss, damit die Pointen überhaupt ankommen. Und er hat eine Beobachtung mitgebracht, die hängen bleibt: Gen-Z-Zuschauerinnen schauen bei derben Witzen erst nach links und rechts, ob die anderen lachen. Die Lizenz zum Lachen holt man sich heute offenbar beim Sitznachbarn ab.Natürlich ist auch sein aktuelles Programm «Love My Job» Thema. Der Titel ist ironisch gemeint, denn Frank kann den LinkedIn-Hashtag nicht ausstehen: Wer vom Betriebsausflug auf den Pilatus ein Gruppenfoto mit #lovemyjob postet, will laut ihm vor allem eines, nämlich dem Chef Honig ums Maul schmieren. Über Social Media hat er trotzdem seine Meinung geändert. Sein Fazit nach dem späten Einstieg: Am Anfang ist es cringe, später ist es Content. Und es füllt die Theater.Ausserdem: Wie Sacha Baron Cohen als Ali G an sein Trump-Interview kam, warum Donald Trump überhaupt in «Home Alone 2» mitspielt, was Macaulay Culkin heute macht, wie Joel von Mutzenbecher als Regisseur mit Frank 32 Figuren samt eigener Stimme und Körperhaltung erarbeitet hat und weshalb Frank als kokainsüchtiger HR-Chef in einem Kurzfilm einen Ritterschlag erhielt.Eine Stunde über Comedy, Promis und die Frage, wie viel Inszenierung in der Spontaneität steckt. Reinhören lohnt sich.Alle Termine zu «Love My Job» gibt es auf Frank Richters Website und seinen Social-Media-Kanälen.Kapitel:(00:00) Intro: Taylor Swift und der starke Franken(01:40) Von der Lokalzeitung zu «Glanz & Gloria»(03:47) Beatrice Egli und die zwei Managerinnen(05:34) Bond-Girl, Prinz Albert und Paul McCartneys Haare(08:46) Haartransplantationen und graue Bartkränze(10:17) Blick Live Quiz und der Abschied vom SRF(14:37) Schwarzer Humor und die Grenzen der Comedy(16:55) Warum die Gen Z erst nach links und rechts schaut(20:20) Ali G, Trump und «Home Alone 2»(22:52) Kinderstars: Culkin, Jodie Foster, Sofia Coppola(26:01) Schlagfertigkeit: alles inszeniert?(28:53) Lady Gaga im Hallenstadion und Conan O'Brien(30:18) Deutsches Publikum vs. Schweizer Publikum(32:35) Stadt, Land und der Kantönligeist(35:07) «Love My Job»: Warum der Hashtag nervt(38:28) Social Media: Am Anfang cringe, später Content(42:16) Das vierte Programm und die Tour(43:21) Schauspiel: der kokainsüchtige HR-Chef(45:17) Joel von Mutzenbecher und 32 Figuren(46:44) Böse Mails: Schweini und andere EmpörteTickets gibt es bei Ticketcorner:https://www.ticketcorner.ch/search/?a...Mehr zu Frank Richter aufhttps://www.frankrichter.ch/
(00:52) Die US-amerikanische Künstlerin Emil Ferris ist eine Spätzünderin. Über fünfzig war sie, als sie 2017 ihre Graphic Novel «Am liebsten mag ich Monster» publizierte. Das Buch änderte ihr Leben - die 400 Seiten lange Graphic Novel gilt als Meilenstein des modernen Comic. Weitere Themen: (05:48) Gelungene Unterhaltung mit Tiefgang – die Schweizer Autorin Yael Inokai legt mit «Die Auster» ihren ersten Krimi vor. (10:00) Hommage zum 80. Geburtstag – das Vélosolex, das Fahrrad mit kleinem Hilfsmotor, erfreut sich bei Sammlern bis heute grosser Beliebtheit. (14:44) «Jeder Künstler stellt eine Gefahr für sein unmittelbares Umfeld dar» - Regisseur Pedro Almodóvar erzählt von seinem neuen Film «Amarga Navidad» - und davon, wie es war, als er noch nicht so berühmt war wie heute. (19:27) Statt Familienalltag ein Leben im Restaurant – in ihrem Debut «Unter Gästen» erzählt die Schweizer Autorin Caroline Roger präzise und empathisch von einer Gastronomenfamilie.
Vincent ten Voorde, Geschäftsführer der Ems-Dollard-Region (EDR), spricht mit OZ-Chefredakteur Lars Reckermann in der neusten Folge von “Ein Glas mit Lars” über das Leben und Arbeiten zwischen Deutschland und den Niederlanden: Grenzkontrollen, Infrastrukturprojekte wie die „Wunderline“ und die E233 – und warum Europa in der Grenzregion ganz praktisch entschieden wird. Dazu: Beispiele aus dem Behördenalltag, Förderprogramme und der Blick auf große Sorgen-Themen wie die Zukunft des VW-Werks Emden.
Leben, Lehren, Arbeiten. Für den Fotografie-Professor Christoph Bangert gehört das untrennbar zusammen. Also renoviert er mit Studierenden ein Haus auf dem Land und gründet dort eine WG. Doch was als radikale Idee beginnt, bringt ihm bald viel Kritik ein. Von Anna Seibt www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
El-Hitami, Hannah www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In Spaniens Großstädten setzen digitale Nomaden den Wohnungsmarkt unter Druck. In einigen Dörfern sind sie dagegen Hoffnungsträger. Mit schnellem Internet und günstigen Wohnungen werben Gemeinden gezielt um Menschen, die ortsunabhängig arbeiten. Anika Reker www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Der Südafrikaner William Kentridge gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. In seinen Arbeiten setzt er sich mit den Themen Apartheid und Kolonialismus, Erinnerung und Vergessen auseinander. Bekannt sind vor allem seine Zeichnungen und filmischen Installationen. Jetzt sind im Heidelberger Skulpturenpark ganz andere Werke von ihm zu sehen.
Ab morgen sind offene Feuer, Feuerwerk und das Grillieren mit Holzkohle im Freien nicht mehr erlaubt. Nur Gas- und Elektrogrills dürfen noch benutzt werden. Bisher galt im Kanton Zürich ein allgemeines Feuerverbot im Wald. Weitere Themen: · Hitzewelle sorgt für tote Fische in Zürcher Bächen. · In Winterthur müssen Fichten gefällt werden - wegen des Borkenkäfers und der grossen Trockenheit. · Eine Baustelle nach der anderen am Zürcher Hauptbahnhof: In der Schlussphase sind im Moment die Arbeiten zum Nordtrakt. Ein Rundgang. · Sommerserie der Regionaljournale zu Netzwerken: Ein grosses Netzwerk im Boden erlaubt das bessere Arbeiten im Homeoffice. Es geht um das Netzwerk der Glasfaserkabel.
Punkte, Spiegel und unendliche Räume: Die Werke der Künstlerin Kusama sind mehr als perfekte Fotomotive. Für Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig in Köln, ist ihre Ausstellung ein umfassendes Erlebnis, auch wegen ihrer historischen Arbeiten. Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Bei den Allergen-Grenzwerten ist weiterhin viel in Bewegung – oder werden es am Ende doch nur Orientierungswerte? Arno Langbehn spricht in dieser Folge mit Jürgen Schlösser (Lebensmitteltechnologe, Schloesser Consult, Gründungsmitglied des Runden Tisches Allergenmanagement) über den Stand der Codex-Alimentarius-Arbeiten zur Allergenspuren-Deklaration, über die quantitative Spurenberechnung und über die noch immer uneinheitlichen Grenzwerte in der EU. Denn solange Tschechien, die Niederlande, Spanien oder England unterschiedliche Regeln anwenden, wird jede mehrsprachige Verpackung zum Risiko – bis hin zum öffentlichen Rückruf. Für alle, die in Qualitätssicherung, Produktentwicklung und Export tätig sind, gibt Jürgen Schlösser eine Einschätzung, was bis zur erwarteten Harmonisierung gilt und warum ein Leitfaden zur Risikobewertung nach HACCP-Vorbild dringend nötig wäre. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Codex-Arbeiten seit 2019: Warum die Expertengruppe seit sieben Jahren an Regeln für die Allergenspuren-Deklaration arbeitet und nun in die Schlussphase geht. Grenzwerte oder Orientierungswerte: Der Vorschlag, aus starren Grenzwerten Orientierungswerte zu machen – und bei Überschreitung statt eines öffentlichen Rückrufs zunächst ein Behörden-Audit des Allergenmanagementsystems durchzuführen. Grenzen der quantitativen Berechnung: Praxisbeispiele, in denen eine quantitative Spurenberechnung schlicht nicht möglich ist, sowie die Fehleranfälligkeit der Analytik (u. a. bei der Glutenbestimmung). Leitfaden zur Risikobewertung: Warum der HACCP-Leitfaden 2022/C 355 mit seinen drei Anhängen – inklusive Beschreibung der behördlichen Überprüfung – ein Vorbild für das Allergenmanagement sein sollte. Flickenteppich EU: Unterschiedliche Regeln in Tschechien, den Niederlanden, Spanien, Dänemark und England, das Problem mehrsprachiger Verpackungen und die Gefahr der Verbrauchertäuschung. Zeitplan der Harmonisierung: Kommissionsvorschlag bis Jahresende, anschließende Anhörungsphase – realistisch wird eine einheitliche Regelung eher bis Ende 2028. Timestamps für Schnellhörer: 02:19 – Codex Alimentarius: Stand der Arbeiten zur Allergenspuren-Deklaration seit 2019. 04:42 – Grenzwert oder Orientierungswert? Einschätzung der Chancen und die Rolle von VITAL 3 und VITAL 4. 06:52 – Der HACCP-Leitfaden als Vorbild: Was ein guter Leitfaden zur Risikobewertung leisten müsste. 10:37 – Unterschiedliche Grenzwerte in der EU: Tschechien, Niederlande, Spanien – und das Problem mehrsprachiger Verpackungen. 13:00 – Wenn die Analytik nicht mitspielt: Warum quantitative Berechnung und Analyse oft nicht zusammenpassen. 15:53 – Was gilt bis zur Harmonisierung? Der Blick auf die kommenden zwei Jahre. 17:28 – Export in EU-Länder: Praxisfall aus England und ein zurückgezogener Rückruf. Unser Experte: Jürgen Schlösser Lebensmitteltechnologe & Fachberater für die Lebensmittel-Industrie, Schloesser Consult Gründungsmitglied des Runden Tisches für Allergenmanagement und des Fachausschusses Allergenmanagement beim Lebensmittelverband Postfach 102401, 33524 Bielefeld E-Mail: info@schloesser-consult.de
Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass sich der aktuelle Formfaktor von KI noch ein bisschen so anfühlt wie „Kutschen mit Motor“? Dann geht es euch wie dem Berliner KI-Experten und Pandata-Gründer Marco Szeidenleder – und er hat sich deshalb gefragt: Wie sieht das Arbeiten der Zukunft aus, wenn wir KI nicht mehr nur als nettes Add-on in bestehende Tools klatschen, sondern Software von Grund auf AI-first denken? Also hat er PandaOS gegründet und berichtet im Gespräch mit Christoph, wie die Desktop-Anwendung E-Mails, Browser, Coding-Tools und lokale Datenbanken nativ miteinander verknüpft – und wie sie es schafft, dass US-Sprachmodelle Analysen auf Unternehmensdaten fahren können, ohne jemals die echten sensiblen Daten zu Gesicht zu bekommen. Außerdem verrät er, warum ein Data Warehouse eine „Liability“ sein kann und mit welcher Kombination aus Cloud-Datenbank, DBT und Visualisierungstool Unternehmen die Hoheit über ihre Daten behalten.
Außerdem: Bewegung ist wichtig - Aber was ist mit Menschen im Rollstuhl? (10:02) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
Seit jeher versuchen Menschen, sich Kühlung zu verschaffen, wenn es heiß ist. Auch die modernsten Entwicklungen nutzen Gesetzmäßigkeiten, die schon im Altertum bekannt waren.
Länger arbeiten, öfter ins Büro und weniger Kündigungsschutz: Die Debatte darüber, wie die Deutschen arbeiten sollen und müssen, läuft. Mercedes stellt die 35-Stunden-Woche in Frage, der Bundeskanzler rüttelt am 8-Stunden-Tag. Immer mehr Firmen kürzen die Tage fürs Homeoffice. Der Traum von der 4-Tage-Woche? In vielen Unternehmen wohl ausgeträumt. Und was bedeuten die von der Koalition beschlossenen Änderungen beim Kündigungsschutz? Wie sicher sind Arbeitsplätze in Deutschland? Geli Hensolt diskutiert mit David Gutensohn – Stellvertretender Ressortleiter ZEIT Arbeit; Oliver Stettes – Experte für Arbeitswelt und Tarifpolitik, Institut der Deutschen Wirtschaft Köln; Laura Venz – Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie, Leuphana Universität Lüneburg
Über intelligente Maschinen und Technik, die das Gehirn nachbilden kann, denken die Menschen schon seit Menschengedenken nach. Wer heute danach fragt, wann die Künstliche Intelligenz entstand, wird indes häufig auf ein Ereignis im Jahr 1956 verwiesen, einen Sommer-Workshop am Dartmouth College im amerikanischen Bundesstaat New Hampshire. Dort trafen sich Forscher, die sich mit der Frage beschäftigten, ob sich menschliche Denkprozesse prinzipiell präzise beschreiben und maschinell rekonstruieren lassen. Ihre Bedeutung lag vor allem darin, dass sie sehr unterschiedliche Ansätze zur Erforschung von Denken, Lernen und Problemlösen erstmals unter einem gemeinsamen wissenschaftlichen Rahmen versammelte. Vor Dartmouth gab es schon Arbeiten zu Logik, Kybernetik und Informationsverarbeitung, doch die Konferenz half, diese Strömungen zu bündeln. Sie markierte damit den Übergang von verstreuten Einzelprojekten hin zu einem bewussten, eigenständigen Forschungsgebiet mit einer klaren Vision. Zu den wichtigsten Teilnehmern und Initiatoren gehörten John McCarthy, Marvin Minsky, Claude Shannon und Nathaniel Rochester. John McCarthy war der zentrale Organisator und prägte den Namen des Fachgebiets. Marvin Minsky wurde später zu einer der bekanntesten Figuren der KI-Forschung. Claude Shannon hatte schon die Informationstheorie revolutioniert, und Nathaniel Rochester brachte wichtige Perspektiven aus der frühen Computerentwicklung ein. Auch andere Forscher wie Herbert Simon und Allen Newell standen in engem Zusammenhang mit den dort diskutierten Ideen und prägten die frühe KI stark. Aus der Dartmouth-Konferenz folgte vor allem die institutionelle und intellektuelle Etablierung der KI als Forschungsfeld. In den Jahren danach entstanden wichtige Programme zum Problemlösen, zur symbolischen Verarbeitung und zu frühen Lernverfahren. Zugleich weckte die Konferenz große Erwartungen an die Möglichkeiten intelligenter Maschinen, die sich teils als überzogen erwiesen. Dennoch blieb ihr Einfluss nachhaltig: Sie setzte einen Ausgangspunkt für Jahrzehnte intensiver Forschung und für die technologische Entwicklung, die bis zu heutigen KI-Systemen reicht. Wir sprechen in dieser Episode über die Konferenz, warum sie nicht zufällig in diese Zeit fiel - und was heute die Grenzen der KI sind.
Ich bin besessen von einer Sache: Nicht mehr als 25 Stunden in der Woche zu arbeiten. Doch um dieses Level an Freiheit mit einem Millionenbusiness zu erreichen, müssen wir mit den Social-Media-Märchen aufräumen. Viele Unternehmerinnen glauben, eine 25-Stunden-Woche bedeutet, dass alles immer perfekt läuft. Wenn dann eine intensivere Launchwoche ansteht, denken sie sofort: „Ich mache etwas falsch.“ Ich teile in dieser Folge wirklich unbeschönigt meine Reise seit 2020 – von Null auf eine halbe Million Euro Jahresumsatz. Du erfährst, wie sich eine 25-Stunden-Woche wirklich anfühlt, warum auch ich immer wieder Hustle-Momente erlebe und welche drei Geheimnisse dir wahre Leichtigkeit bringen, komplett ohne endlose To-do-Listen. In der heutigen Folge erfährst du: - Die Hustle-Illusion: Warum ich trotz einer etablierten 25-Stunden-Woche immer wieder Phasen habe, in denen ich reinklotze, und warum das kein Zeichen von Versagen, sondern die ganz normale Welle des Unternehmerinnen-Lebens ist. - Wie sich 25 Stunden wirklich anfühlen: Spoiler: Nichts tun ist es nicht! Es fühlt sich weit, frei und voller Raum für Muße an – aber während dieser 25 Stunden wird absolut fokussiert, klar und ohne jede Social-Media-Ablenkung gearbeitet. - Die Formel-1-Strategie für dein Business: Warum du vor der Kurve gezielt abbremsen musst (Muße, Sport, Schlaf), um hinten raus auf der geraden Strecke mit maximaler Power und ohne Burnout zu beschleunigen. - Die 3 Geheimnisse hinter echter Leichtigkeit: Warum wahre Entlastung niemals auf deiner To-do-Liste steht, sondern durch eine maßgeschneiderte Alltagsstruktur, radikale Klarheit und die pure Liebe zu deinen Werten und deinem „Warum“ entsteht. Hör auf, dich im Hamsterrad abzurackern, nur um beschäftigt zu sein. Schalte die Ablenkung aus, folge dem strategischen Plan und lerne, dein Business als Vehikel für ein freies, erfülltes Leben zu nutzen!
Zwei Menschen nutzen dieselbe KI. Der eine ist frustriert, die andere begeistert. Was den Unterschied macht? Lena und Ingo setzen in dieser Episode von „How I met my money" ihren Mini-Workshop zu KI-Agenten fort. Gemeinsam hatten die beiden zuletzt einen KI-Agenten aufgebaut, der Lena bei der Essensplanung und beim Wocheneinkauf zur Hand geht. Jetzt erzählt sie, wie es nach dem gemeinsamen Start weiterging: vom ersten Praxistest bis zu den Stellen, an denen es hakte. In dieser Folge sprechen Ingo und Lena unter anderem darüber, – wie eine KI lernt, sich an persönliche Vorlieben zu erinnern, und wo die Grenzen liegen. – was man über die eigenen Gewohnheiten lernt, wenn man sie einem KI-Agenten Schritt für Schritt erklären muss. – wie sich Skill, Projekt und einzelne Aufgabe im Gedächtnis von Claude unterscheiden, und welcher Weg sich wofür eignet. Ob ein KI-Agent auch dabei helfen könnte, bewusster mit Geld umzugehen? Ingo und Lena denken laut darüber nach, wie das aussehen könnte.
Unsere heutige Gästin ist jemand, die sich seit Jahrzehnten mit einer der schwierigsten und zugleich wichtigsten Fragen beschäftigt: Wie prägt Vergangenheit unsere Gegenwart, und was bedeutet das für unser Handeln heute? Sie hat Osteuropäische Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Philosophie und Politologie studiert, war Reporterin und Redakteurin in politischen Ressorts und hat die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung unmittelbar miterlebt und journalistisch begleitet. In Leipzig, in Schwerin, mitten in einem Land im Umbruch. Seit Ende der 90er-Jahre war sie beim Norddeutschen Rundfunk tätig, zunächst Referentin des Intendanten, später als Leiterin der ARTE-Abteilung. Dort verantwortete sie Dokumentationen und Doku-Dramen zu internationalen und historischen Themen, viele davon preisgekrönt. Arbeiten, die sich durch Tiefe, Präzision und einen klaren europäischen Blick auszeichnen. Ihr Zugang zur Welt ist dabei immer derselbe geblieben: genau hinschauen, Zusammenhänge verstehen, auch dorthin gehen, wo es unbequem wird. Diesen Anspruch führt sie auch in ihrer Arbeit als Autorin fort. In ihrem Roman Goldener Boden erzählt sie die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen hinweg und verbindet persönliche Schicksale mit den großen Linien deutscher Geschichte. Mit ihrem neuen Roman Agnes im Meer setzt sie diese Auseinandersetzung fort. Erneut geht es um Erinnerung, Herkunft und die Frage, wie wir mit dem umgehen, was war. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verändert sich im eigenen Blick auf die Gegenwart, wenn man sich intensiv mit Geschichte und Herkunft auseinandersetzt? Welche Verantwortung tragen Medien heute, gerade im Umgang mit Geschichte, Wahrheit und gesellschaftlichen Spannungen? Und was braucht es, damit Erinnerung nicht nur bewahrt wird, sondern auch Wirkung entfaltet - für unser Zusammenleben, heute und in Zukunft? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Perspektiven. Daher suchen wir weiter nach Geschichten, Erfahrungen und Denkweisen, die uns helfen, die Welt besser zu verstehen und unseren eigenen Platz darin bewusster zu gestalten. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Ulrike Dotzer. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern www.newworkmasterskills.com hello@newworkmasterskills.com
Mental Load entsteht selten nur durch die schiere Menge an To-dos. Ausgelöst wird er oft durch das unsichtbare Management dahinter. Und emotionaler Last, wie der Angst, aus Versehen einen Ball fallen zu lassen. Mental Load raubt Energie für die Dinge, die uns wirklich wichtig sind.In dieser Folge im Female Leadership Podcast geht es um wirksame Strategien gegen „Mental Load“ aus Leadership-Perspektive. Denn Mental Load ist kein Privatthema, sondern ein riesiger Blocker, der vor allem Frauen strukturell auslaugt. In 6 konkreten, alltagserprobten Take-aways reflektiert Podcast-Host Vera Strauch, wie starke Selbstführung und grundlegendes Umdenken helfen, langfristige Entlastung zu schaffen. Dabei teilt sie persönliche Geschichten aus der Rushhour des Lebens und lädt dich zu einer radikal ehrlichen Bestandsaufnahme ein, die du direkt beim Hören für dich umsetzen kannst.
Kapitalrente, Rente mit 63 weg, Rentenalter steigt: Was bedeutet die Rentenreform 2026 mit ihren 33 Empfehlungen für deine Altersvorsorge? Jetzt anhören.
Die Rentenkommission schlägt längeres Arbeiten, eine stärkere Kapitaldeckung und den Ausbau der Rentenversicherung auf mehr Berufsgruppen vor. Die Reformen stoßen auf breite Kritik von Opposition, Gewerkschaften und Ökonomen. Streitpunkt ist vor allem die soziale und finanzielle Belastung.
Die große Rentenreform mit 33 Vorschlägen liegt auf dem Tisch und die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten darüber, ob sie wirklich der große Wurf ist oder die Babyboomer wieder zu glimpflich davonkommen. Es geht um längeres Arbeiten, Aktienrente, Minijobs, Selbstständige, Nachhaltigkeitsfaktor und die Frage, ob Deutschland endlich generationengerechter vorsorgt. Außerdem: der Greenspan-Put, rote Tech-Werte, SpaceX-Kater, chinesische E-Auto-Aktien und ein kostspieliger Selbstzahler-Ausflug zum Orthopäden. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Rentenkommission schlägt längeres Arbeiten, eine stärkere Kapitaldeckung und den Ausbau der Rentenversicherung auf mehr Berufsgruppen vor. Die Reformen stoßen auf breite Kritik von Opposition, Gewerkschaften und Ökonomen. Streitpunkt ist vor allem die soziale und finanzielle Belastung.