Podcasts about Kein

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Startup - Jetzt ganz ehrlich
Fregatten-Drama bei Rheinmetall: Milliarden versenkt, kein einziges Schiff gebaut

Startup - Jetzt ganz ehrlich

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 17:26 Transcription Available


Ein Bahnfunk-Defekt legt in der Nacht ganz Deutschland lahm – was das über unsere Infrastruktur verrät. Im Persischen Golf stecken 1.150 Schiffe fest – Waren im Wert von 125 Milliarden Dollar kommen nicht von der Stelle. Das ifo-Geschäftsklima steigt zum zweiten Mal in Folge – ein vorsichtiger Hoffnungsschimmer für die deutsche Wirtschaft. Und Rheinmetall erlebt einen schwarzen Börsentag, weil Verteidigungsminister Pistorius das größte Marineprojekt der Bundeswehr stoppt. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

4x4 Podcast
Iran und USA: Warum gibt es kein gemeinsames Bürgenstock-Foto

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 24:41


Bis tief in die Nacht haben die Delegationen aus den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock verhandelt. Obwohl es positive Signale gibt, gibt es kein gemeinsames Foto. Politikwissenschaftler Ali Fatollah-Nejad erklärt, warum nicht. Weitere Themen in dieser Sendung: Gibt es im sozialistischen Kuba bald Filialen von Starbucks oder McDonald's? Bisher unvorstellbar, aber die Regierung plant grosse wirtschaftliche Reformen, um so die schwere Wirtschaftskrise in Kuba zu bewältigen. Aber, lassen sich marktwirtschaftliche Mechanismen einfach so «hineinpflanzen» in ein zutiefst sozialistisches Land? Antworten dazu von Lateinamerika-Korrespondentin Sandra Weiss. Der Krieg in der Ukraine dauert nun schon mehr als vier Jahre und damit länger als der Erste Weltkrieg. Historikerinnen und Historiker ziehen immer häufiger Parallelen zwischen den beiden Kriegen. Historiker Jörn Leonhard darüber, ob man Kriege vergleichen darf. Die 89. Tour de Suisse ist schon wieder vorbei. Das Radrennen durch die Schweiz dauerte neu nur noch fünf Tage. Zudem sind die Etappen kürzer und die Frauen- und Männerrennen finden am selben Tag am gleichen Ort statt. Tourdirektor Olivier Senn zieht ein erstes Fazit zum neuen Konzept.

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1547 Inside Wirtscchaft - Patrick Antoniou (ICF Bank): „SpaceX, OpenAI und Anthropic sind kein One-Hit--Wonder"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 11:23 Transcription Available


Ein Stück Börsengeschichte: der Börsengang von SpaceX am 12. Juni an der Nasdaq. Auch im Anschluss ist die Aktie schnell von den 135 Dollar bei der Ausgabe auf über 200 Dollar gestiegen. Ein voller Erfolg oder gibt es da doch einige Haken - denn noch macht das Unternehmen Milliarden-Verluste? „Der IPO an sich ein großer Erfolg. Da wurden 75 Milliarden Dollar eingesammelt. Mit einem sehr kleinen Anteil der Aktien. Das heißt wir haben aber auch eine unheimlich hohe Bewertung des Unternehmens an sich. Das hat dann auch Elon Musk zum wirklich reichsten Mann der Welt gemacht - die Maßstäbe kann man sich gar nicht mehr vorstellen", sagt Patrick Antoniou. Der Börsenhändler von der ICF Bank weiter: „Die, die zum IPO einsteigen konnten, sind ganz klar auf der Gewinnerseite gewesen. Wir als Händler sind auch gespannt, wo sich das ganze über Wochen jetzt hin entwickeln wird. Die Frage ist, wie viele Anleger jetzt mit Perspektive in der Aktie bleiben. Wir haben hier aber ein Unternehmen mit einer Bewertung von zwei bis drei Billionen und auf der anderen Seite Milliardenverluste. Es wird auch spannend, wenn Anthropic und OpenAi an die Börse gehen - dann haben wir eine Trilogie. Das werden Werte, die auch maßgebend den Index beeinflussen werden." Welche Strategien sollten Anleger jetzt verfolgen? Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Bewegung aufs Ohr
Magic Portal: die eine Übung, die jedes Mal anders ist - mit MUSIK

Bewegung aufs Ohr

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 10:00 Transcription Available


Es sind oft die simplen Dinge, die den Unterschied machen. In dieser Mitmachfolge zeige ich dir mein Magic Portal: eine kleine Bewegung, die du überall machen kannst. Auf der Matte, am Schreibtisch, zwischendurch. Und die jedes Mal anders ist, weil du jedes Mal anders bist. Kein richtig, kein falsch. Nur du und dein Körper und die Frage, was er gerade braucht. Je öfter du das übst, desto tiefer kannst du in dieses Körpergefühl eintauchen. In diese Verbindung. In diese Kommunikation mit dir selbst. Am Ende der Folge erwartet dich eine Einladung zur Inner Body Experience: mein 7-tägiges Programm für alle, die diesen Weg tiefer gehen wollen.

Bewegung aufs Ohr
Magic Portal: die eine Übung, die jedes Mal anders ist

Bewegung aufs Ohr

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 9:50 Transcription Available


Es sind oft die simplen Dinge, die den Unterschied machen. In dieser Mitmachfolge zeige ich dir mein Magic Portal: eine kleine Bewegung, die du überall machen kannst. Auf der Matte, am Schreibtisch, zwischendurch. Und die jedes Mal anders ist, weil du jedes Mal anders bist. Kein richtig, kein falsch. Nur du und dein Körper und die Frage, was er gerade braucht. Je öfter du das übst, desto tiefer kannst du in dieses Körpergefühl eintauchen. In diese Verbindung. In diese Kommunikation mit dir selbst. Am Ende der Folge erwartet dich eine Einladung zur Inner Body Experience: mein 7-tägiges Programm für alle, die diesen Weg tiefer gehen wollen.

Führung kann so einfach sein: Leadership Podcast für mehr Führung & Motivation im Business-Alltag
Teamgefühl verbessern? Vielleicht seid ihr ja gar kein Team!

Führung kann so einfach sein: Leadership Podcast für mehr Führung & Motivation im Business-Alltag

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 17:36 Transcription Available


"Wie können wir das Teamgefühl verbessern?" Eine Frage, die ich immer wieder höre. Aber was bedeutet es, wenn das eigentliche Problem vielleicht gar nicht das Teamgefühl ist, sondern die Struktur der Abteilung? In dieser Folge geht es um einen Fall aus dem Führungsalltag, der zeigt, warum man kein Teamgefühl für etwas erzeugen kann, das im Kern gar kein Team ist.

Inside Austria
Der ORF-Skandal (3/3): Kein Einzelfall

Inside Austria

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 29:23


Der jüngste Skandal rund um den gefallenen ORF-Intendanten Roland Weißmann ist kein Einzelfall. Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren im ORF zu Fällen rund um Machtmissbrauch. In dieser Folge sprechen wir mit einer Mitarbeiterin, die selbst Belästigung im Sender erlebt hat. Und mit einer Redakteurin, die die Missstände nicht länger hinnehmen will. Außerdem schauen wir auf den neuen Mann an der Spitze des ORF. Weht mit Clemens Pig zukünftig ein neuer Wind in Österreichs größtem Medienunternehmen? Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Kalenderblatt - Deutschlandfunk
Volksentscheid - „Kein Pfennig den Fürsten!“

Kalenderblatt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 4:57


Im Juni 1926 stimmte Deutschland über eine entschädigungslose Enteignung der Fürsten ab. Die Zustimmung war zwar groß, doch die erforderliche Mehrheit wurde nicht erreicht. Die Gegner hatten den ersten Volksentscheid boykottiert. Schimmeck, Tom www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt

deutschland kein mehrheit den f im juni enteignung volksentscheid pfennig die gegner die zustimmung kalenderblatt schimmeck
Die 15:30 Philosophie
"Ihr werdet hier kein einziges schönes Bild für die FIFA machen" - DFB-Vorsänger Pasquale Seliger

Die 15:30 Philosophie

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 36:57


Pasquale Seliger war in Houston beim Auftaktsieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Curacao zum 7:1. Im Gespräch mit mir erzählt er über sein Erlebnis von der Einreise bis zur Afterparty, kritisiert dabei das Fehlen von Fankultur im Stadion und das ausbleibende Zusammenspiel zwischen Mannschaft und Fans, berichtet aber auch generell von seinen Spieltagserlebnissen. Sind wir mal gespannt, was er aus Toronto zu berichten hat!

Anker-Aktien Podcast
Rollins Aktie 2026 // Günstige Qualitätsaktie nach dem Kursrutsch?

Anker-Aktien Podcast

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 24:23


Die Rollins Aktie zählt zu den eher unscheinbaren Qualitätsaktien an der Börse. Kein großes Zukunftsversprechen, kein KI-Hype, kein spektakuläres Geschäftsmodell. Dafür Ungezieferbekämpfung, wiederkehrende Dienstleistungen und ein Markt, der langfristig weiter wächst.Doch genau diese Mischung macht Rollins interessant. Das Unternehmen ist in den USA Marktführer im Bereich Pest Control, wächst seit Jahren bemerkenswert konstant und profitiert von einem fragmentierten Markt, in dem Übernahmen weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig hat die Aktie nach einer starken Entwicklung deutlich korrigiert. Ausgerechnet bei einem Unternehmen, dessen Umsätze, Gewinne und Cashflows historisch sehr stabil verlaufen sind.In dieser Rollins Aktienanalyse 2026 geht es deshalb um die entscheidende Frage: Ist der jüngste Kursrutsch eine Warnung – oder entsteht hier wieder eine attraktive Gelegenheit bei einer hochwertigen, defensiven Wachstumsaktie?Im Fokus stehen das Geschäftsmodell von Rollins, die Rolle der Marke Orkin, der Burggraben des Unternehmens, die Entwicklung von Umsatz, Gewinn, Cashflow und Dividende sowie die aktuelle Bewertung im historischen Vergleich. Auch der Rückzug der Gründerfamilie, der CFO-Wechsel, die Übernahmestrategie und die charttechnische Ausgangslage werden eingeordnet.Rollins wirkt auf den ersten Blick langweilig. Doch an der Börse sind es manchmal gerade die langweiligen Unternehmen, die langfristig besonders spannend werden.

WDR 5 Morgenecho
Haus & Grund zu hohen Mieten: "Kein Betrugsthema"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 5:10


Der Mieterverein Düsseldorf hat 5.500 Wohnungsinserate untersucht und zahlreiche Fälle mutmaßlich überhöhter Mieten festgestellt. Werner Fliescher, Vorstand von Haus & Grund Düsseldorf und Umgebung, warnt jedoch vor pauschalen Schlussfolgerungen. Von WDR 5.

Was mit Gemeinschaft ....
Steffen begleitet: Gemeinschaft ist kein Ponyhof

Was mit Gemeinschaft ....

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 12:17


---------------- Angebote von Steffen Wenn ihr Fragen zu Projektgründung habt oder insgesamt Unterstützung beim Aufbau von Gemeinschaftsprojekten sucht, dann setzt Euch gerne mit mir in Verbindung. Ich kenne viele Berater:innen und Coaches aus dem Gemeinschaftsumfeld und kann Euch vielleicht auch selbst weiterhelfen. Als Sozioktratietrainer und Coach begleite ich seit vielen Jahren Gemeinschaftsprojekte v.a. im deutschsprachigen Raum, aber auch darüber hinaus. semrich(at)procorde.net // www.procorde.net oder folgt mir auf Instagram: https://www.instagram.com/wasmitgemeinschaft/ mein kostenloses Freebie zur Soziokratie incl. Anmeldung zum Newsletter findet ihr ebenfalls auf meiner Homepage: www.procorde.net Meine Trainings und Workshopangebote: Veranstaltungen – procorde.net ---------------------------------------------------------------------------------------- Infos zum GEN-Europe Netzwerk findet ihr hier: www.gen-europe.org Internationale GEN-Treffen 2023 in der Nature Community: https://ecovillagegathering.org/

#digitalsuccess - Der Podcast rund um Social Media und Online Marketing von TheAngryTeddy.com Blogger Daniel Friesenecker
Reichweite ist kein Ziel: Warum Sascha Ladurner nicht an das Podcast-Massenmarkt-Märchen glaubt | EG038

#digitalsuccess - Der Podcast rund um Social Media und Online Marketing von TheAngryTeddy.com Blogger Daniel Friesenecker

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 48:47


Warum hältst du dich mit Reichweite und Sichtbarkeit auf, wenn am Ende des Tages aufs Konto immer noch zu wenig rüberkommt? Die meisten laufen einer Podcast-Mär nach, die für große Marken gemacht ist – nicht für Menschen wie dich oder mich. Sascha Ladurner hat kein Interesse am Bullshit-Bingo und genau deswegen solltest du jetzt zuhören.Reichweitenfetischismus sabotiert dein Geschäft: Warum Follower-Zahlen im B2B nichts bringen, wenn du nicht exakt die Richtigen erreichst. Kunden zahlen keine Likes.Preisgekrönte Egos? Egal. Was zählt, ist das Ergebnis beim Kunden, nicht der Pokal im Regal.Podcast als Content-Maschinerie – nicht als Massenmedium: Wie du mit minimalem Aufwand maximale Expertenwirkung erzielst und endlich raus aus dem Content-Hamsterrad kommst.Es braucht weniger Show und mehr Substanz – das ist meine Ansage. Zieh dir die ganze Folge rein und hol dir echte Orientierung für dein Geschäft: https://theangryteddy.comMehr zu Sascha auf https://quickdraw.at_____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker_________________________________________________Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln.Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist. Aber noch fehlt das Fundament. Nicht das Mikrofon. Die Haltung.Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht. Zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet.Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit, ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht, für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerKeine Podcast-Folge verpassen:

NEGRONI NIGHTS
#155 Kein Shortcut ins Glück

NEGRONI NIGHTS

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 43:36 Transcription Available


Lukas stolpert über ein YouTube-Format, das fragwürdige Instagram-Coaches auseinandernimmt – Typen mit Rolex, Dubai-Pool und 15.000-Euro-Kursen, die schnellen Reichtum versprechen. Was das mit einer persönlichen Erfahrung zu tun hat: Lukas saß mal selbst in einem solchen „Coaching-Call" mit einem Typen aus Dubai, den er aber schnell abwürgte. Die Grundregel, die danach bleibt: Versprechen auf schnellen Reichtum, die nicht mit Glück argumentieren, sind falsch. Immer. Daraus folgt eine länger diskutierte Frage: Warum ist Risikobereitschaft in Europa so anders als in Amerika? Scott Galloway, NYU-Professor und Podcast-Host, liefert den Rahmen – seine These: Für die breite Masse ist Europa besser, für wer wirklich an die Spitze will, braucht es amerikanische Marktgröße und eine Kultur, die Scheitern nicht bestraft. Dann der Samstag: Vienna Pride mit den Kindern – und das Kind, das in der vollgestopften Straßenbahn einfach mit den Pride-Menschen zu reden beginnt. Isabel findet das schöner als alles andere. Danach das Abendessen: Lukas hatte das Arici in der Blindengasse reserviert, Isabel hatte eigentlich keine Lust. Dann: Marmor-Eingang, 20er-Jahre-Holzvertäfelung, Spaghetti all'assassina, Muscheln, Tiramisu – und ein Abend, den man nicht vergisst. Und ganz am Schluss, quasi als Bonusthese: Je mehr Leute in einem Meeting sitzen, desto weniger passiert. Echte Entscheidungen fallen immer zu zweit.

Ach, komm!
Unser Quickie Vol. 18 - Weibliche Trockenheit: kein Endgegner!

Ach, komm!

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 31:22


"Mit einem kleinen Piksen fing alles an" – diesen Satz hat Ann-Marlene immer mal wieder im Podcast fallen lassen. Was sie damit meinte? Plötzlich auftretende Schmerzen beim Sex. Obwohl Sex bis dato eine reine Genusssache war, änderte sich, zumindest gefühlt, von jetzt auf gleich ziemlich viel. Erst habe sie ihren Freund als Verursacher des Schmerzes in Verdacht gehabt, erinnert sie sich. Doch dann wurde schnell klar, dass sich an der Beschaffenheit ihrer Intimschleimhäute etwas verändert hatte. Das ist nun einige Jahre her, und Trockenheit bei vielen Frauen im mittleren Alter ein echter Sex-Miesmacher. Die gute Botschaft: Dagegen lässt sich einiges tun. Was, verraten wir euch heute :)

Dein Inneres Kind heilen ❤️
Eine Beziehung ganz ohne Streit – und warum das kein "Friede-Freude-Eierkuchen" ist

Dein Inneres Kind heilen ❤️

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 10:04


„Streit gehört zu jeder Beziehung dazu." Diesen Satz liest Du überall – sogar von Beziehungsexperten. Und ich sage ganz klar: Nein. Streit entsteht immer nur dann, wenn zwei verletzte Innere Kinder aufeinandertreffen. In dieser Folge zeige ich Dir, was im Moment der Eskalation wirklich in Dir passiert – und wie aus einem Streit ein echter Dialog auf Augenhöhe wird. Du erfährst, warum Du danach oft gar nicht mehr weißt, worum es überhaupt ging, und wie Du das Feuer in Deiner Beziehung wieder entfachst. Der Weg aus der Eskalationsspirale beginnt bei der Transformation Deines verletzten Inneren Kindes.  

Border allein
Bitte wenden: Warum falsch abbiegen kein Fehler ist

Border allein

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 40:26


Du stehst am Triumphbogen in Paris. Sieben Spuren, kein Plan – und trotzdem musst du irgendwann raus aus diesem Kreisverkehr, auch wenn du dabei falsch abbiegst.Genau so tickt dein Kopf.In dieser Folge nimmt Sven dich mit zu einem Bild, das du nicht mehr los wirst: Dein Gehirn ist ein Navigationsgerät. Und du – nicht deine Gedanken, nicht deine Vergangenheit, nicht dein Umfeld – bist die Stimme, die ihm sagt, wohin es geht.Wenn du falsch abbiegst, schimpft dein Navi nicht mit dir. Es berechnet neu. Genau das kannst du auch lernen.Sven erklärt, warum der Großteil deiner täglichen Gedanken nur Wiederholungen von gestern sind – und wie du lernst, sie zu bewerten, statt ihnen blind zu folgen. Dazu seine eigene Geschichte: vom Möbelpacker über die eigene Kampfsportschule bis zum Premium-Coach. Und warum am Ende nicht du dich der Welt anpassen musst, sondern sie sich dir.In dieser Episode:– Warum falsch abbiegen kein Fehler ist, sondern Teil der Route– Das Sechs-Säulen-Modell hinter der Border-Allein-Methode– Wie Selbstführung mit einer einzigen Entscheidung beginnt– Warum du dir genauso viel wert sein solltest wie deine neue CouchDein Navi läuft noch. Die Frage ist nur: Wer gibt gerade das Ziel ein?Mehr Impulse, 1:1 Coaching und die Border Allein Akademie: www.borderallein.deKomm zu Bryght

Endlich mehr Sport
Heißhunger nach dem Laufen ist kein Disziplinproblem

Endlich mehr Sport

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 38:35 Transcription Available


Warum Heißhunger nach dem Laufen kein Disziplinproblem ist, sondern Physiologie und eine Frage der Vorbereitung.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1035 - Autoresponder im Vertrieb - "Bin dann mal weg" – und der Kunde auch.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 26:41


Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.

united states pr stand system er finale mit chefs budget walmart phase mail weg euro falls ideal mehr ab dinge gef definition deals geld kann wochen wo probleme seite gesch wissen dazu hilfe ort schon antworten einen schritt crm unternehmen namen antwort vielleicht kommunikation urlaub entscheidung science fiction stelle organisation unterschied dort chancen einfach pipeline genau keine weil deshalb jeder analyse punkt kein strategie kurz monat zwei besser recht customer experience mach kunden preis handy mckinsey aufmerksamkeit daten angebot firma kontrolle kollegen darum nachricht vorbereitung termin wachstum strand schlie leistung soll studie produkt auswahl prozent begeisterung wollen schritten wut auftrag high tech sekunden bin sondern mitten donnerstag echte gartner keiner ursache hinweis schreib kunde wen nr vorg anliegen hindernisse verbesserung jeden tag vertreter leere daran sales teams vertrieb anbieter geschwindigkeit das ergebnis der schl dokumentation eink betreuung absolut jemand szenarien anfragen steine wahrscheinlichkeit interaktion stufe anruf gib genauer account managers eine geschichte entscheidend auftr durchschnitt kein problem abwesenheit die entscheidung substanz kollege wurden vergiss loyalit das unternehmen abbruch sprich keine ahnung interessenten glaubst vorsprung schlimmer projektleiter zuneigung zwei wochen lieferanten vernachl referenzen low tech vertretung erstens erreichbarkeit drei tage abreise sam walton der kunde preises praktikant wettbewerber vertriebs senden kaltakquise crm systems raster stichworte ausgew strategiegespr zweitens die nerven spielerei hexenwerk autoresponders informiere mehr kunden vertriebsleiter im vertrieb anthony iannarino weg und familienfeier merkst argen idealerweise urlaubsvertretung mundpropaganda dein kunde herr m proaktiv dealroom b2b vertrieb ihre antwort drittens neukunde melden sie bringschuld diese unternehmen lieferzeit vor ostern herrn m welche kunden notfallkoffer telefonanlage abwesenheitsnotiz vertriebserfahrung standardsoftware ihre nachricht der projektleiter kein kunde der interessent
11KM: der tagesschau-Podcast
Trumps Iran-Abkommen: Kein Frieden ohne Israel

11KM: der tagesschau-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 26:05


Fast 40-mal hat Donald Trump den Frieden im Iran ankündigt. Jetzt soll ein Abkommen stehen: Nur mit welchem Inhalt? Während der US-Präsident verspricht, die Straße von Hormus werde bald wieder für alle Schiffe zollfrei passierbar sein, ist aus dem Iran Gegenteiliges zu hören. Und Israel, die dritte Kriegspartei, saß nicht mit am Verhandlungstisch. Ralf Borchard ist BR-Auslandsexperte und ordnet in dieser 11KM-Folge für uns ein, was wir bisher wissen – und was nicht. Er erzählt von einer brüchigen Vereinbarung und der offenen Frage, ob Benjamin Netanjahu sie zum Platzen bringen könnte. Alle aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg findet ihr jederzeit hier: https://www.tagesschau.de/thema/iran Die bisherigen 11KM-Folgen zum Krieg im Iran findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu „Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Lorenz Kersten, Hanna Brünjes und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.

Info 3
Kein Sondersatz mehr für Hotels bei der Mehrwertsteuer?

Info 3

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 13:55


Seit 1996 gilt für Hotels ein reduzierter Mehrwertsteuersatz. Doch nach drei Rekordjahren in Folge für die Hotellerie sagt der Nationalrat nun Nein zu einer weiteren Verlängerung, die Sonderbehandlung der Branche sei nicht mehr gerechtfertigt. Das Geschäft geht nun noch in den Ständerat. Weitere Themen: AKW ja oder nein? Während Parlament und Bundesrat die sogenannte Blackout-Initiative ablehnen, sorgt der indirekte Gegenvorschlag für Diskussionen. Im Tessin galt bei migrationskritischen Vorlagen das Ja lange als sicher. Doch bei der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» gab es nur einen hauchdünnen Entscheid. Fachleute vermuten dahinter einen Generationenwandel.

Geld ganz einfach - Der Podcast mit Saidi von Finanztip
Kein MSCI World im AV-Depot? (#303)

Geld ganz einfach - Der Podcast mit Saidi von Finanztip

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 26:51 Transcription Available


Das Altersvorsorge-Depot kommt – aber kannst Du keinen ETF auf den MSCI World darin besparen? Das Gerücht, dass es keinen MSCI World im AV-Depot geben könnte, ordnen Saidi und Emil von Finanztip in dieser Folge Finanzen ganz einfach für Dich ein.

Die Flowgrade Show mit Max Gotzler
#307: Das sieht kein Arzt: Was deine Hände über deine Gesundheit verraten | mit Brent Bruning

Die Flowgrade Show mit Max Gotzler

Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 84:24


Was wäre, wenn deine Hände mehr über deine Gesundheit, deine Persönlichkeit und deinen Alterungsprozess verraten könnten als ein Bluttest oder sogar ein MRT? Genau das behauptet Brent Bruning, der nach eigenen Angaben bereits über 26.000 Hände analysiert hat. In dieser Folge spreche ich mit ihm über die faszinierende Welt der Handanalyse und darüber, warum er überzeugt ist, dass unsere Hände eine Landkarte unseres Nervensystems darstellen.Kennengelernt habe ich Brent auf dem FlowFest, unserem Festival für Gesundheit, Bewusstsein und persönliche Transformation. Dort begeisterte er zahlreiche Besucher mit seiner einzigartigen Fähigkeit, Menschen anhand ihrer Hände tiefgreifende Einblicke in ihre Persönlichkeit zu geben. Seitdem wollte ich unbedingt tiefer verstehen, was hinter seiner Arbeit steckt.In unserem Gespräch sprechen wir darüber, warum Hände möglicherweise mehr über uns verraten, als viele denken, wie Brent von der Softwareentwicklung zur Handanalyse kam und weshalb er glaubt, dass chronischer Stress einer der größten Alterungsfaktoren überhaupt ist.► Außerdem geht es um:• die Unterschiede zwischen Handanalyse und Handlesen• Fingerabdrücke, Persönlichkeit und Nervensystem• Stress, Gesundheit und Langlebigkeit• Schattenarbeit und persönliche Transformation• Neuroplastizität und emotionale Heilung• die Verbindung zwischen Sinn, Motivation und Gesundheit• Brent's Vier-Schritte-Prozess für nachhaltige Veränderung• warum AI aus seiner Sicht Empathie verstehen, aber nicht fühlen kannBrent teilt außerdem seine Erfahrungen aus über zwei Jahrzehnten Handanalyse und erklärt, wie er Menschen dabei unterstützt, ihre Stressmuster zu erkennen, ihre Potenziale zu entfalten und mehr Klarheit über ihren eigenen Lebensweg zu gewinnen.Viel Spaß beim Zuhören.Go for Flow!► Mehr über Brent Bruning:https://www.thepowerinyourhands.com► Brent's Buch:https://www.thepowerinyourhands.com/new-book► flowFEST 2026 powered by MITOcare & Quantum UpgradeTriff Brent beim flowFEST vom 3. bis 5. Juli 2026 in München!

Regionaljournal Graubünden
«Ohne Stadion kein EHC Chur»

Regionaljournal Graubünden

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 25:37


Der Churer Stadtrat hält einen Neubau des Churer Eishockeystadions nicht für prioritär. Der Präsident des EHC Chur sagt im Regionaljournal, dass der aktuelle Bau noch gut sieben Jahre halten werde. Ein neues Stadion sei für den Klub überlebenswichtig. Weitere Themen: · 40 Jahre Greina-Stiftung: In den 80er-Jahren wehrte sich die Stiftung erfolgreich gegen eine Flutung der Greina-Hochebene. Heute setzt sie sich für den Schutz alpiner Fliessgewässer ein. · Neues Werk im Segantini Museum: Eine neue Sonderausstellung zeigt «Die Wasserschöpferin» in Pastell-Technik. · Schweizermeisterschaft im Segelfliegen: Die Reportage vom Flugplatz in Schänis in der Linth-Ebene.

Baywatch Berlin
Kot am Ring 2026

Baywatch Berlin

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 66:20


Wallah Krise! Zwei Drittel des fast Erfolgspodcasts Baywatch Berlin sind erschöpft: die Aufzeichnungen zu „Wer stiehlt mir die Show“ sind auf dem Endspurt und ganz Florida TV muss schuften bis das MacBook qualmt. Wallah Krise! Vor allem für den Geldbeutel von Schmitti und Jakob, die die frisch verdienten Euronen direkt in sinnlose Onlinekäufe, in der Hoffnung auf ein kleines, flüchtiges Glück reinvestieren. Express-Weihnachten als Endorphin-Zwischensnack. Wallah Krise auf dem Fallschirm Platz! Da hat Klaas endlich mal einen, der sein Hobby mit ihm ausprobieren will und dann das! Helikopter Landung, blutverschmierter Rasen und zwei Ärzte die nicht die Bandagen zücken, sondern den Kärcher. Kein guter Serviervorschlag für den Promi, der da mit Klaas den ersten Sprung machen soll… Wallah Krise auch bei „Rock am Ring“! Nicht genug damit, dass man dort im Backstage inzwischen mehr Blutdruck Senker und Arthrose-Strümpfe verteilt als Kokain und Dosenbier - Nein! Ein anderer Skandal überschattet nun das Festival: ein unverfrorener Trichter-Scheißer treibt sein Unwesen. Lässiger Szenespaß unter Ringrockern oder Abscheulichkeit? Hier ist ein klares Statement gefragt. Wallah Krise! Wer diese Ausgabe nicht die ganze Woche auf „repeat“ hört - wer das jetzt für absolut sinnfrei hält, der hat damit vielleicht ein neues Hobby gefunden. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

Der Tag - Deutschlandfunk
Iran und USA - Kein Krieg, kein Frieden

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 33:07


Tote im Iran, brennende Öltanker, Angriffe auf US-Basen - die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA ist de facto vorbei. Wie geht es den Menschen im Iran? Und: Das Warten hat ein Ende oder das Grauen beginnt - die WM startet heute in Mexiko. Schulz, Sandra

Gyncast
Nachtschicht im Kreißsaal – sechs Geburten, kein Schlaf

Gyncast

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 60:34 Transcription Available


Wir haben in Mandys Klinik die Nacht durchgemacht, während fast ganz Berlin im Bett lag. Wie funktioniert eine Nachtschicht in der Gynäkologie? Mit welchen Tricks bleiben Ärzt*innen trotz Schlafmangel konzentriert? Und von wo im Krankenhaus kann man die schönsten Sonnenaufgänge sehen? Das haben wir herausgefunden und unter anderem eine Zwillingsgeburt begleitet.

Spieltrieb - Jugendfußball
Kein Technikcoaching im Spiel: Warum Kinder im Wettkampf Klarheit brauchen

Spieltrieb - Jugendfußball

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 31:51 Transcription Available


Technikcoaching im Spiel klingt hilfreich – ist es aber oft nicht. Joscha und Sako sprechen darüber, warum Kinder im Wettkampf keine Fußstellungs-Vorträge brauchen, sondern Klarheit, Mut und gute Entscheidungen. Außerdem geht es um nicht-lineare Talententwicklung, eine spannende schwedische Studie und Nico Schlotterbeck als Beispiel dafür, dass Karrierewege selten gerade verlaufen. Dazu: Joschas SWR-Auftritt zu Fußballeltern, die neue WM-Aktion und ein erster Einblick in die 50 kleinen Wettkampftipps.

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Merz und das FCAS-Aus, Koalition trifft Gewerkschaften und Arbeitgeber, kein Benzin auf der Krim

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 5:29


FCAS hin oder her – heute startet die Internationale Luft- und Raumfahrmesse. Die Koalition trifft Gewerkschaften und Arbeitgeber, um sich über die geplanten Reformen auszutauschen. Und auf der Krim geht der Sprit aus. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Warum Merz beim FCAS-Aus richtig entschieden hat Mehr Hintergründe hier: Schwarz-rote Reformen: »An der Baustelle Deutschland arbeiten« – Aber wie? Und in welchem Tempo? Die ganze Geschichte hier: Putins Blamage auf der Krim +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar: WM-Boykott? Es gibt kein richtiges Leben im falschen

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 2:54


Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche

0630 by WDR aktuell
Mehr politisch motivierte Gewalt | 🦩-Proteste in Albanien | Kein Extra-Geld für Abgeordnete

0630 by WDR aktuell

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 16:25


Die Themen von Caro und Matthis am 10.06.2026: (00:00:00) 26.689 Euro: Warum eine Studi-WG in Frankfurt so viel Geld von ihrem Vermieter zurückbekommt. (00:01:31) Kriminalstatistik: Wieso die Zahl politisch motivierter Straftaten im vergangenen Jahr auf einen Höchststand gestiegen ist und was die Politik dagegen tun will. (00:06:53) Keine Diätenerhöhung: Warum die Bundestagsabgeordneten in diesem Jahr keine 500 Euro mehr im Monat bekommen. (00:09:45) Trump-Island: Wieso viele Menschen in Albanien mit Flamingos gegen Ivanka Trump und ihre Pläne für ein Luxus-Resort demonstrieren. (00:15:05) „Das ist groß“: Wie der neue Slogan von Niedersachsen klingt. Hier findet ihr das Video von @ili.Bruder zu Albanien: https://1.ard.de/ili-bruder-albanien Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: 0630 - die Podcast-Gang Oder einfach diesen QR-Code abscannen: 0630 - der News-Podcast - Nachrichten Von 0630.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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Espresso
Bald kein Gratis-Wlan mehr im Postauto

Espresso

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 11:56


Auf Ende 2026 stellt Postauto das kostenlose Internet-Angebot für Fahrgäste ein – aus Kostengründen. Es gibt Kritik. +++ Weiteres Thema: Warum Tiktok süchtig macht.

Interviews - Deutschlandfunk
Interview Omid Nouripour, Grüne: Kein Frieden im Nahen Osten?

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 7:55


Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews

12 Leben - Verbrechen an Frauen
#54 Nadja: Kein Entkommen

12 Leben - Verbrechen an Frauen

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 49:25 Transcription Available


Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Deutschland, 28. Juli 2017: Nadja hat Angst. Seit Monaten bereitet sie sich darauf vor, ihren Ex-Partner Samir A. endgültig zu verlassen. Sie hat ihn angezeigt, ist in eine neue Wohnung gezogen und hat ein Annäherungsverbot erwirkt. Doch der Schutz, den sie braucht, bleibt aus. Niemand kontrolliert, ob Samir A. sich an die Auflage hält. An diesem Morgen steigt Nadja mit ihrem Sohn ins Auto – und Samir A. wartet bereits auf sie. Diese Folge erzählt Nadjas Geschichte: ihren verzweifelten Kampf um Sicherheit, die verpassten Warnsignale der Behörden und die systematischen Lücken im Gewaltschutz. Wir sprechen mit ihrer Mutter darüber, warum der Schutz für Nadja nicht gereicht hat – und mit Johanna Wiest von Terre des Femmes darüber, warum so viele Frauen in Deutschland trotz Schutzmaßnahmen nicht sicher sind. Alle Namen wurden geändert. Triggerwarnung: Diese Folge behandelt explizite Schilderungen von physischer Gewalt und Femizid. Bei Gewalterfahrungen findet ihr anonym und kostenfrei Unterstützung unter folgenden Nummern: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Kiana Lensch Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch) Ausführende Produzentin: Madeleine Petry

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Der Bundeskanzler ist kein König: Das hat der Spiegel nicht verstanden

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 5:04


Eine Spiegel-Kolumnistin darf selbstverständlich Respekt vor Friedrich Merz haben – sie sollte aber aufhören, zu erwarten, dass „wir“ einen solchen Respekt haben. Doch genau das fordert sie in einer aktuellen Kolumne. Interessant ist der Beitrag deshalb, weil er einen tiefen Einblick in eine Grundhaltung gibt, die im Journalismus nichts verloren hat. Aus ihren ZeilenWeiterlesen

Der Tag - Deutschlandfunk
Kein deutscher Sitz im Sicherheitsrat - Blamage, gerechte Strafe oder völlig egal?

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 37:28


Im Rennen um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat hat Deutschland gegen Österreich und Portugal verloren. Welche Konsequenzen hat die Niederlage? Und: Mit der neuen Pflegereform soll gespart werden. Was bedeutet das für Pflegebedürftige und Angehörige? Schulz, Josephine

SBS German - SBS Deutsch
No seat on the UN Security Council - Kein Sitz im UN-Sicherheitsrat

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 4:25


Long faces in Berlin. Germany won't get a seat on the UN Security Council. Instead, competitors Portugal and Austria win. Some commentators feel reminded of the embarrassing outcome of the Eurovision Song Contest. How did this glitch happen? - Lange Gesichter in Berlin. Deutschland bekommt keinen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Stattdessen gewinnen die Mitbewerber Portugal und Österreich. Manche Kommentatoren fühlen sich an den blamablen Ausgang des Eurovision Song Contest erinnert. Wie konnte es zu dieser Panne kommen?

NEGRONI NIGHTS
#153 Kein leeres Glas in Elixhausen

NEGRONI NIGHTS

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 57:29 Transcription Available


Ein Wochenende mit einer Geburtstagsparty, die eine riskante Prämisse hatte: kein Glas darf leer sein. Lukas und Isabel landen dabei endlich in einem Hotel, in das sie schon längst wollten – dem Romantik Hotel Gmachl in Elixhausen, dem ältesten Hotel Österreichs. Eine tolle Übernachtung, neue Leute, gute Gespräche. Was haben wir wieder daraus gelernt? Die Erkenntnis, dass man sich auf Dinge einlassen muss, um festzustellen, dass sie gut waren. Auch wenn das eben bedeutet die eigene Komfortzone zu verlassen. Lukas ruft beim Kundenservice der Wiener Netze an und stellt fest, warum er zwei Stromrechnungen bekommt – und wechselt. Dazu eine These, die ihn nicht mehr loslässt: Wer teuren Wohnraum für Kisten nutzt, verschwendet seine wertvollsten Quadratmeter. Lagerflächen als Anlage findet er ein gutes Investment. Und dann ein kleiner Ausflug zum pathologischen Sozial-Phänomen Christian Wolf – sektisches Verhalten im Health-Bereich, Produktversprechen die nie halten, und warum das gerade dort besonders problematisch ist.

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf
Kein Sieg in Sicht: Trumps Krisen stapeln sich

Inside USA - Der Reporterpodcast von Steffen Schwarzkopf

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 23:40 Transcription Available


Rückschläge im Iran, Ärger mit den Republikanern und neue Zweifel an der NATO: Für Donald Trump läuft es derzeit nicht rund. Warum selbst Verbündete auf Distanz gehen – und welche Folgen das für Europa haben könnte. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Politisches Feuilleton - Deutschlandfunk Kultur
Anstand ist kein Wauwau, sondern ein zivilisatorisches Fundament

Politisches Feuilleton - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 4:29


Stänner, Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Der Animus Podcast
#1461 AKTUELLE LAGE IN DUBAI, ONDRO ZAHLT (KEIN) FRÜSTUCK, SICARIO MOVIE UVM. FAN FRAGEN

Der Animus Podcast

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 16:29


Den Podcast auf Youtube findest du hier:https://www.youtube.com/@animus_offiziellKooperationen/Anfragen: deranimuspodcast@gmail.com Animus auf SocialMedia:Instagramhttps://www.instagram.com/animus Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Finanzrocker - Dein Soundtrack für Finanzen und Freiheit
Dividenden, Weltreise, kein Angestelltenjob: Warum Ingo Scholtz (Mission Cashflow) trotzdem nicht von finanzieller Freiheit spricht

Finanzrocker - Dein Soundtrack für Finanzen und Freiheit

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 91:22


Drei Jahre Weltreise mit 50 € am Tag, regelmäßige Dividendeneinnahmen und seit fünf Jahren kein Angestelltenjob mehr. Und trotzdem sagt Ingo Scholtz von Mission Cashflow: „Ich würde mich nicht als finanziell frei bezeichnen."Vier Jahre stand Ingo Scholtz von Mission Cashflow auf meiner Gästeliste. Nach drei Jahren Weltreise hat es endlich geklappt. In Folge 274 sprechen wir darüber, wie sein Leben zwischen Dividendendepot, geografischer Arbitrage und bewusst niedrigen Lebenshaltungskosten funktioniert – und warum er trotzdem nicht von „finanzieller Freiheit“ spricht.Wir sprechen über:drei Jahre Weltreise mit rund 18.000 € Jahresbudgetwarum sein Finanzmodell in Köthen funktioniert – und in München deutlich schwieriger wäresein Dividendendepot mit 40 Aktien und 8 REITsCovered-Call-ETFs von JPMorgan, Global X und iShareswarum 95 % USA-Anteil für ihn kein Klumpenrisiko sindweshalb er seinen Optionshandel auf Reisen aufgegeben hatKI im IT-Support und warum er glaubt, dass viele Frontline-Jobs verschwinden werdenseine Gedanken zu finanzieller Freiheit, Flexibilität und PrioritätenEine Folge über echte finanzielle Flexibilität statt Instagram-Finanzfreiheit. Jetzt reinhören.Weitere InformationenZum Blog Mission CashflowZum Dividendenaktiendepot von IngoOptions-Handel ABC von IngoAktienbewertung mit FAST GraphsZum X-Kanal von IngoZum Reiseblog "Backpackers Home"Zum Instagram-Kanal von IngoZum lesenswerten Buch "Die with Zero"*Präsentiert von VinosDiese Folge wir dir präsentiert von Vinos und dem diesjährigen Finanzrocker-Sommer-Weinpaket. Für nur 29,99 Euro (plus Versand für Bestandskunden) erhältst du jeweils 3 spanische Rot- und sommerliche Weißweine und zusätzlich auch noch 2 Weingläser von Schott Zwiesel.Alle Infos zum Sommerweinpaket findest du hierPräsentiert von SailyWenn bei Euch ein Urlaub ansteht und ihr unterwegs mobiles Internet braucht, schaut unbedingt beim eSIM-Anbieter Saily vorbei. Mit dem Code „finanzrocker“ bekommt ihr sogar 15% Rabatt auf euren ersten Kauf. Der Rabatt wird über den Link schon gleich abgezogen.Alle Infos zu Saily gibt es hier*= Affiliate-Link: Dir entstehen durch einen Klick weder Nachteile noch irgendwelche Kosten. Wenn Du Dich für ein Produkt entscheiden solltest, zahlst Du denselben Preis wie sonst auch. Aber Du unterstützt damit meine Arbeit und ich erhalte eine kleine Provision, wenn Du Dich nach einem Klick für das Produkt/Angebot entscheiden solltest. Vielen Dank im Voraus. Ich weiß das sehr zu schätzen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Kubicki korkt bereits, Rechner zu Krankenkassenbeiträgen, kein Herz für Mitmach-Merz

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 3:40


Ein Parteitag offenbart die tiefe Zerrissenheit der FDP. Was bedeutet die jüngste Gesundheitsreform ganz praktisch für Sie? Und: ein »Konsenskränzchen« von Merz und Klingbeil. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Dieser interne Zwist kann die FDP endgültig zerstören Die ganze Geschichte hier: So viel teurer wird Ihre Krankenkasse – oder auch nicht Mehr Hintergründe hier: Konsenskränzchen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften? Das wird nicht gutgehen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Mainathlet
Beamtenjob gekündigt, kein Plan – und heute 100 Athleten: Emil Bekkers Weg

Mainathlet

Play Episode Listen Later May 31, 2026 35:23


Emil Bekker ist 22 Jahre alt, Speed Coach beim BVB und Gründer von Pro Speed Football – einem der ungewöhnlichsten Sport-Startups in Deutschland gerade. Was nach einer klassischen Karriere klingt, begann mit einem gekündigten Beamtenjob, null Plan und einem Gespräch mit einem Freund, der eine simple Frage stellte: Warum machst du dich nicht selbstständig?In dieser Episode erzählt Emil seine komplette Geschichte – vom Fußball über den Kurzsprint bis zum eigenen Unternehmen. Und er erklärt, warum er überzeugt ist, dass Fußballspieler in Deutschland systematisch unter ihren Möglichkeiten trainieren.Vom Fußball zum SprintEmil kommt ursprünglich aus dem Fußball. Schnell war er immer – das merkte er spätestens bei den Bundesjugendspielen. Mit 16 absolvierte er ein Probetraining bei der LG Olympia Dortmund und stieg innerhalb kürzester Zeit in der Jugend auf. Deutsche Jahresbestzeit in der U18, europäische Jahresbestzeit, Medaillen bei deutschen Meisterschaften. Sein stärkstes Rennen: 2020, Spallmeisterschaft, 6,89 Sekunden, Sieg mit einer Nasenspitze. Was ihn am Sprint so faszinierte – dieses kurze Rausgehen aus der Wirklichkeit, dieses Gefühl „du bist kurz gar nicht auf der Erde" – das beschreibt er in der Folge so, dass man es fast selbst spürt.Das Ende der aktiven KarriereMit dem Wechsel in die U23 verlangsamte sich die Entwicklung. Statt Bestzeiten kamen 11,0er-Läufe. Mit 20 entschied Emil, das Athleten-Kapitel zu schließen – nicht aus Resignation, sondern weil sich parallel etwas anderes abzeichnete. Schon während seiner aktiven Zeit coachte er Kinder und Jugendliche und merkte: Die Trainerrolle reizt ihn mehr als der nächste eigene Wettkampf.Polizei, Kündigung, PerspektivlosigkeitWas viele nicht wissen: Emil absolvierte parallel eine Ausbildung bei der Polizei NRW. Ein Job mit Sicherheit, Struktur, Beamtenstatus. Nach dem ersten großen Praktikum im Wach- und Wechseldienst merkte er, dass die Schichtarbeit ihm keine Luft zum Atmen ließ. Er bat um Entlassung – ohne Plan, ohne Alternative. Was folgte, waren Wochen, in denen er nicht wusste, wie es weitergeht. Kein Verein, keine Polizei, keine aktive Karriere. Und dann kam der Satz eines Freundes, der alles veränderte.Pro Speed Football – von null auf 100 Athleten in 10 MonatenDie Idee, sich mit Sprinttraining selbstständig zu machen, brauchte Monate bis zur Umsetzung. Im Mai des Gründungsjahres ging Pro Speed Football live – mit einer Trainingsgruppe, einem Athleten. Heute zählt das Team vier Trainer, Physiotherapeuten, Mentaltrainer, Ernährungsexperten und über 100 Athleten. Parallel dazu: eine Stelle beim BVB als reiner Speed Coach für die gesamte Jugendabteilung. Der Ansatz ist ganzheitlich – nicht einfach schneller machen, sondern Fußballer im Jugendalter als vollständige Athleten entwickeln. Schlaf, Ernährung, mentale Stärke, Bewegungsqualität. Standards, die im Profibereich selbstverständlich sind, im Jugend-Amateursport aber kaum existieren.Was Emil im Leistungssport über das Leben gelernt hatEmil spricht in dieser Folge auch darüber, was ihm die Leichtathletik fürs Leben mitgegeben hat – der Umgang mit Rückschlägen, die Fähigkeit, nicht aufzugeben, und die Erkenntnis, dass es im Trainerberuf kein Richtig und kein Falsch gibt. Sein Mentor ist Dr. Tobias Alt, einer der renommiertesten Sportwissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Von ihm hat Emil gelernt, dass das, was bei einem Athleten funktioniert, beim nächsten scheitern kann – und dass genau dieses ständige Ausprobieren den Job so interessant macht.Diesen Sommer: Mykonos, Musiala, Weltklasse-ProfisIm Sommer ist Emil als Gastrainer in einem Performance Center auf Mykonos eingeladen, wo Fußballprofis aus aller Welt ihren Urlaub und ihre Fitness kombinieren. Letztes Jahr waren Jamal Musiala, Manuel Neuer und Camavinga dort. Für Pro Speed Football ist das der nächste Schritt in Richtung Profisport – neben dem weiteren Ausbau der Standorte in NRW.Bist du auf den ersten Metern so schnell wie möglich? Mach den kostenlosen Sprintprofil-Rechner — in 60 Sekunden siehst du, wo dein größter Hebel liegt:

Die Lösung – der Psychologie-Podcast von PULS
Akute Psychose | Warum sie kein lebenslanges Stigma sein muss

Die Lösung – der Psychologie-Podcast von PULS

Play Episode Listen Later May 27, 2026 40:46


In dieser Folge erzählen wir euch, wie es sich anfühlen kann, eine akute Psychose zu haben. Wie kann sie ausgelöst werden und was hilft? Und: Wir wollen mit Vorurteilen aufräumen, die es in Bezug auf Psychosen in unserer Gesellschaft gibt.

adsventure.de - Facebook & Social Media Advertising Podcast
Neue Creatives bekommen kein Budget? Neue Funktion im Meta Ads Manager! #200

adsventure.de - Facebook & Social Media Advertising Podcast

Play Episode Listen Later May 27, 2026 6:33 Transcription Available


Echo der Zeit
Absolut kein Konsens bei Gesprächen über Atomwaffen-Sperrvertrag

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later May 23, 2026 27:57


Die Konferenz zum Uno-Atomwaffen-Sperrvertrag in New York ist ohne jede Einigung zu Ende gegangen. Der Atomwaffen-Sperrvertrag trat 1970 in Kraft, er soll die Weiterverbreitung von Atomwaffen verhindern und die Abrüstung vorantreiben. Doch nach bald 60 Jahren droht dem Abkommen nun faktisch das Aus. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Absolut kein Konsens bei Gesprächen über Atomwaffen-Sperrvertrag (05:45) Nachrichtenübersicht (11:19 ) Asylsuchende aus Algerien haben in der Schweiz kaum Chancen (15:59) Taliban verfügen neues Scheidungsrecht – zu Lasten der Frauen (21:35) Wie sich die baltischen Staaten gegen Russland rüsten