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Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
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Raketen, Satelliten, KI und jetzt die Börse: SpaceX von Elon Musk startet am Freitag den wohl spektakulärsten Börsengang aller Zeiten. Das Unternehmen wird mit 1,8 Billionen US-Dollar bewertet – das ist das 94-Fache des Jahresumsatzes. Der Hype ist enorm, die Risiken auch. Astrid Kühn und Isabel Lerch aus der NDR Info Wirtschaftsredaktion erklären, was SpaceX wirklich macht, womit das Unternehmen Geld verdient – und warum es ausgerechnet jetzt an die Börse geht. Was noch hinter den ganzen Plänen von Elon Musk steckt - von StarLink bis hin zur Mars-Besiedlung - und wie abhängig der ganze Hype von seiner Person ist, darüber sprechen sie auch. 10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert! Habt ihr Anregungen oder Fragen für unsere nächste Folge zu SpaceX am kommenden Freitag? Sollen wir etwas beleuchten oder recherchieren? Dann schreibt uns schnell, an wirtschaft@ndr.de
Diese Folge geht tiefer als sonst. Heute erzähle ich eine Geschichte, die ich bisher kaum öffentlich geteilt habe. Mit sieben Jahren wurde ich von einem Auto erfasst. 50 km/h. Frontal. Eigentlich hätte ich das nicht überleben sollen. Aber ich sitze hier. Fast 30 Jahre später. Und wenn ich eines aus diesem Moment mitgenommen habe, dann das: Die meisten Menschen warten viel zu lange, um wirklich zu leben. Diese Folge nimmt dich mit in einen der prägendsten Momente meines Lebens. Warum der Tod für mich nie weit weg war und wie genau diese Erfahrungen meine Sicht auf Heilung, Liebe und das Leben verändert haben. ✨ Das erwartet dich:
Am 8. Mai hat die US Regierung unter Donald Trump die “UFO-Akten” für die Öffentlichkeit freigegeben. Letzten Freitag hat der leitende Exorzist der Erzdiözese von Washington Rossetti davor gewarnt, dass es sich bei diesen UFO-Sichtungen um Manifestationen von Dämonen handeln könnte. In dieser Folge Sprechen Nicolas Matter, Niklas Walder und Simon Schmidt über die fliegenden Phänomene.
Sollen in der Schweiz neu zwölf statt nur vier Sonntagsverkäufe möglich sein? Hilft das der Wirtschaft? Oder ist das unnötig und belastet das Verkaufspersonal? In der Schweiz ist Sonntagsarbeit grundsätzlich verboten, mit Ausnahmen für Branchen wie Spitäler, Restaurants oder den ÖV. Im Detailhandel sind maximal vier Sonntagsverkäufe pro Jahr erlaubt. Der Bundesrat unterstützt eine Standesinitiative aus dem Kanton Zürich, welche die Zahl der möglichen Sonntagsverkäufe von vier auf zwölf pro Jahr erhöhen will. Nun diskutiert der Ständerat in der aktuellen Sommersession über eine mögliche Gesetzesänderung. Befürworter sehen darin die Chance, den Detailhandel gegenüber der Online-Konkurrenz zu stärken und den Einkaufstourismus im Ausland einzudämmen. Sie argumentieren, dies sei auch eine Anpassung an den heutigen Lebensstil, da viele Berufstätige unter der Woche wenig Zeit zum Einkaufen hätten. Zudem könnte Sonntagsarbeit für Studierende oder Eltern eine willkommene Möglichkeit sein, ihr Einkommen aufzubessern. Der Schweizer Detailhandelsverband Swiss Retail Federation betont, dass genügend Personal an Sonntags- und Abendarbeit interessiert sei. Zudem bleibe die Entscheidung über zusätzliche Sonntagsöffnungen auch künftig bei den Kantonen – und bei den jeweiligen Geschäften. Gewerkschaften, Frauenverbände und kirchliche Organisationen warnen vor den negativen Folgen einer Liberalisierung. Sie befürchten eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für das Verkaufspersonal. Sie zweifeln auch am positiven Effekt für die Wirtschaft, da der Konsum primär vom verfügbaren Einkommen und nicht von den Ladenöffnungszeiten abhänge. Kritiker warnen zudem vor der Erosion des Sonntags als gemeinsamen Ruhetag für Familie, Vereine und soziale Kontakte. Das Volk habe solche Vorhaben schon mehrmals an der Urne verworfen. Eine Ausweitung der Sonntagsverkäufe könnte auch den Fachkräftemangel im Detailhandel verschärfen. Braucht es mehr Sonntagsverkäufe in der Schweiz? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Pro: Patrick Erny, Direktor Swiss Retail Federation, Dachverband des Detailhandels · Contra: Serge Gnos, Co-Geschäftsleiter Unia Zürich, Präsident Gewerkschaftsbund Kanton Zürich
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
In der neuen Folge von Brandschutz To Go von Stephan Wenzel geht es um Marketing To Go und darum, warum Aufmerksamkeit oft der erste echte Schritt Richtung Vertrieb ist. Denn bevor ein Interessent ein Angebot anfragt, muss er dich überhaupt kennen. Genau darum geht es bei Sichtbarkeit: Du willst im Kopf deines potenziellen Kunden sein, bevor er dich aktiv sucht. Und das gilt nicht nur für neue Kunden. Gutes Marketing wirkt auch nach innen: ✅ bestehende Kunden fühlen sich in ihrer Entscheidung bestätigt ✅ Mitarbeiter sehen, dass ihr Unternehmen präsent ist ✅ zukünftige Mitarbeiter bekommen ein Gefühl für die Marke ✅ Interessenten bauen Vertrauen auf, lange bevor sie kaufen Marketing ist also nicht nur „schöne Werbung“. Es ist ein Werkzeug, um Vertrauen, Wiedererkennung und Nähe aufzubauen. Gerade im Brandschutz und in der Sicherheitstechnik ist das spannend, weil viele Unternehmen fachlich stark sind, aber draußen oft zu wenig sichtbar werden. Was denkst du dazu? Wie wichtig ist Sichtbarkeit in unserer Branche wirklich? Schreib's in die Kommentare!
Hearings for the Royal Commission on Antisemitism and Social Cohesion have revealed many victims and perpetrators of antisemitism in Australia are children. How do we discuss the issue in an age-appropriate way? - Anhörungen der Royal Commission on Antisemitism and Social Cohesion haben ergeben, dass viele Opfer und Täter von Antisemitismus in Australien Kinder sind. Wie also sollen wir das Thema altersgerecht diskutieren?
Zunehmende Trockenheit, Hitze und alte Munition machen Waldbrände in Deutschland immer wahrscheinlicher und gefährlicher. Ehrenamtliche Ranger warnen, zugleich soll neue Technik helfen. Besonders betroffen ist der Osten Deutschlands. Sturmberg, Jessica; Friedrich, Hartmut; Richter, Christoph, Budde, Alexander www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Was bedeutet es eigentlich, gemeinsam im Glauben unterwegs zu sein? Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln heute mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens. Der frühere wissenschaftliche Mitarbeiter für Kirchengeschichte in Bonn erzählt, warum ihn besonders das Lukasevangelium fasziniert – und weshalb er und seine Frau zur Hochzeit den Vers gewählt haben: "Er sandte sie zu zweit aus." Für Busch steckt darin eine wichtige Botschaft: "Wir sind keine Einzelkämpfer."Im Bibeltext aus dem Markusevangelium versuchen die Pharisäer dann, Jesus mit der Frage nach der Steuerpflicht gegenüber dem Kaiser in eine Falle zu locken. Doch Jesu Antwort überrascht alle. Busch erklärt, warum Jesus weder zum politischen Aufstand aufruft noch den Glauben aus der Welt verdrängt. Stattdessen stellt sich die Frage neu: "Geben wir Gott, was Gott gehört?" Und was heißt das konkret für unseren Alltag, unseren Sonntag – und für Kirche heute?Ein Gespräch über Glauben mitten in der Welt und über eine Antwort Jesu, die bis heute verblüfft. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und auf niemanden Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wahrhaftig den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen?Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum versucht ihr mich? Bringt mir einen Denár, ich will ihn sehen. Man brachte ihm einen. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers. Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn. (Mk 12,13-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Vögel gibt es in der Bibel schon ganz am Anfang. Sie sind Zeichen Gottes geheimnisvoller Gegenwart zwischen Himmel und Erde, findet Margrit Wegner.
Der Bundestag geht in die Sommerpause – für mehrere Wochen ohne Plenarsitzungen. Gleichzeitig wird in Deutschland immer wieder über mehr Leistungsbereitschaft, längere Arbeitszeiten und höhere Produktivität diskutiert. Besonders wenn politische Stimmen wie Friedrich Merz genau in diese Richtung argumentieren, entsteht schnell ein Spannungsfeld: Wie passt das zusammen? In dieser Folge geht es nicht nur um die Frage, ob die Sommerpause gerechtfertigt ist – sondern vor allem um die Wirkung nach außen. Denn Politik ist nicht nur Inhalt, sondern auch Signal. Wie nehmen Menschen diesen Widerspruch wahr? Warum entsteht daraus so schnell Kritik? Und geht es am Ende wirklich um Arbeitszeit – oder eher um Vertrauen, Gerechtigkeit und Kommunikation? Eine Einordnung zwischen Realität, Wahrnehmung und politischer Symbolik. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Zum Abschluss der Woche am Samstag spricht Msgr. Christoph Huber sehr persönlich über seinen Alltag als Priester und Generalpräses von Kolping International. Ein klassisches Wochenende kennt er kaum: Mal ist er in Afrika oder Südamerika unterwegs, mal bei Veranstaltungen in Deutschland. Er erzählt aber auch, wie wichtig ihm kleine Auszeiten beim Wandern, Skifahren oder Radfahren sind.Im Evangelium geht es um die Frage nach Jesu Vollmacht. Huber erklärt, warum Jesus auf die Schriftgelehrten mit einer Gegenfrage antwortet und dabei bewusst aus ihrer Taktik ausbricht. Für ihn zeigt der Text: Wahre Autorität zeigt sich im Dienst an anderen. Gleichzeitig macht Huber Mut, Traditionen kritisch zu hinterfragen, wenn sie ihren eigentlichen Sinn verloren haben. Eine letzte Folge mit Msgr, Christoph Huber voller ehrlicher Gedanken über Glauben, Kirche und den Mut zu Veränderung – und genau deshalb besonders hörenswert.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit kamen Jesus und seine Jünger nach Jerusalem. Als er im Tempel umherging, kamen die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten zu ihm und fragten ihn: In welcher Vollmacht tust du das? Wer hat dir diese Vollmacht gegeben, das zu tun? Jesus sagte zu ihnen: Ich will euch eine Frage stellen. Antwortet mir, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? Antwortet mir! Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Sollen wir also antworten: Von den Menschen? Sie fürchteten sich aber vor den Leuten; denn alle hielten Johannes wirklich für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Jesus erwiderte: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (Mk 11,27-33)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Sollen soziale Netzwerke künftig bestimmte Medien bevorzugen? Ein Konzeptpapier der Landesmedienanstalten aus Nordrhein-Westfalen und Bayern sorgt für Streit. Professor Michael Meyen erklärt, wie Plattformen wie Youtube, Tiktok oder X reguliert werden könnten – und welche Auswirkungen dies auf die Meinungsfreiheit hätte. Deutschland gibt Milliarden für die Entwicklungshilfe aus. Der frühere deutsche Botschafter Volker Seitz berichtet aus jahrzehntelanger Erfahrung in Afrika, weshalb das System aus seiner Sicht gescheitert ist. Mit Oliver Stock blicken wir anschließend nach Brüssel auf den neuen Haushalt der EU. Wir erörtern, welche Machtfragen hinter dem auf über zwei Billionen Euro wachsenden Etat zu erkennen sind. Abschließend blickt Norbert Bolz in seinem Kommentar auf die brisanten Aussagen der deutschen Arbeitsministerin Bärbel Bas.
Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt bleibt aus und zeitgleich wird weiter über die Abkehr vom Acht-Stunden-Tag diskutiert. Im KI-Rennen überholt Anthropic kurz vor dem Börsengang den bisherigen Platzhirsch OpenAI. Und im Mai ist die Inflation in Deutschland überraschend gesunken. Anleger entdecken Gold zudem wieder für sich - Gold überholt sogar Aktien in der Beliebtheit. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Beger, Lars Hendrik www.deutschlandfunk.de, Corso
Basel-Stadt subventioniert Kindertagesstätten stark – nun soll auch das Baselbiet nachziehen. Die Baselbieter SP fordert Gratis-Kitas für alle. Diese Forderung hatte im Landrat keine Chance, doch der Gegenvorschlag der Regierung, der weniger weit geht, stiess auf Gegenliebe. Ausserdem: In der Diskussion um Frühfranzösisch hat der Kanton Baselland den Fremdspracheunterricht wissenschaftlich untersuchen lassen. Die Ergebnisse zeigen: Viel wichtiger als der Startzeitpunkt ist die Gestaltung des Unterrichts.
Immer weniger Kinder, immer größere Defizite: Können Renten- und Pflegesystem ohne genügend Nachwuchs überhaupt noch funktionieren? Diskussion mit Michael Imhof und Prof. Martin Bujard vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Herborn soll mehr Straßen nach Frauen benennen, Jobcenter geht gegen Leistungsbetrug beim Bürgergeld vor und Hessen-Geburtstag verdrängt Regenbogenfahne in die Altstadt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/herborn-soll-strassen-nach-frauen-benennen-ohne-feste-regel-5719490 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/motorradfahrer-stirbt-nach-unfall-bei-herborn-5728514 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/jobcenter-geht-gegen-leistungsbetrug-beim-buergergeld-vor-5720278 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/anfang-juni-steigt-das-grosse-ponyfest-in-schoenbach-5697547 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/hessen-geburtstag-verdraengt-regenbogenfahne-in-die-altstadt-5708097 Ein Angebot der VRM.
Derzeit läuft in der deutschen Hauptstadt ein Manöver. Der Name: „Operation Bollwerk Berlin 2026“. Laut Unterlagen geht es dabei um den „Transport von Schutzbefohlenen“ sowie die „Verbringung von Personen auf Wasserstraßen“. Das sei ein deutliches Alarmsignal, kommentiert AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens aus Berlin.
Alle 36 Stunden wird im Kanton Schwyz ein Fall von häuslicher Gewalt registriert. Die Ausstellung «Stärker als Gewalt» wendet sich an Schulklassen. Sie zeigt auf, wie Gewalt erkannt, verhindert und Hilfe gefunden werden kann. Weiter in der Sendung: · Luzerner Kantonale Schwingfest: Im Schlussgang stehen der Luzerner Sven Schurtenberger und Michael Gwerder aus dem Kanton Schwyz. · SC Kriens-Präsident Werner Baumgartner freut sich über den Aufstieg in die Challenge League - aber es müssen nun auch die Ärmel hochgekrempelt werden. · Gotthard-Unfall: Parlamentsaufsicht will neue Vorwürfe untersuchen.
Sollen die Abgeordnetendiäten steigen oder sollen die Parlamentarier auf eine Erhöhung verzichten? Die Debatte ist alt. Viel älter als viele wahrscheinlich denken, weiß WDR 2 Satiriker Friedemann Weise. Von Friedemann Weise.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Sitzung steht die Frage im Mittelpunkt, wie und warum sich Sprache wandelt und wie sprachhistorisches Wissen gewinnbringend in den Schulunterricht integriert werden kann. Anhand aktueller Debatten über die vermeintliche "Vereinfachung" in modernen Kinderbüchern und einer diachronen Betrachtung des Kinderliteraturkorpus wird gezeigt, dass Sprachwandel ein natürlicher, innovationsgetriebener Prozess ist, dessen zentraler Motor im individuellen Spracherwerb liegt. Im Fokus stehen dabei die sogenannten Präteritopräsentien bzw. Modalverben: Warum weisen diese Verben historisch gewachsene, unregelmäßige Flexionsformen auf und wie lässt sich ihr komplexer Gebrauch (deontisch vs. epistemisch) konstruktionsgrammatisch beschreiben? Zudem wird erörtert, wie man die hohe Komplexität des Phänomens des Konjunktivs erklären kann, und deshalb in der grammatischen Vermittlung umsichtig damit umgehen sollte. Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Das Zürcher Stadtparlament macht Druck auf grosse Detailhändler - sie sollen sich künftig am Abfallkonzept von Grossanlässen beteiligen. Bei der Streetparade beispielsweise verdienen sie viel Geld mit dem Verkauf von Getränken, helfen aber nicht mit, Littering zu verhindern. Weitere Themen: · Das Zürcher Stadtparlament lehnt ganz knapp die Idee eines See-Tunnels ab. Die FDP hatte einen solchen gefordert, damit weniger Autos rund um das Seebecken fahren. · Ein 32-jähriger Norweger erhielt eine 20-monatige bedingte Freiheitsstrafe, weil er die beiden Hunde seines Freundes entführt hat. · Es braucht doch einen Sicherheitsstollen für den Fäsenstaub-Tunnel in Schaffhausen.
Der Platzwart trifft den Tiete, und Bruno ist am Boden zerstört. Der Nicht-Aufstieg geht ihm mächtig an die Nieren. Tietes Kommentar zum Wochenende: „Der Fußball ist ein Arschlosch!“ Ihn hat es gleich doppelt getroffen, denn Fortuna Düsseldorf ist ja abgestiegen. Natürlich fragen sich alle, warum Källman bei Hannover 96 auf der Bank saß – und zwar die komplette Spielzeit. Muss sich Christian Titz etwas vorwerfen lassen? Wir glauben: ja! Da ist Källman nur ein Puzzleteil der jetzt ansetzenden Analyse. Es ist in der Runde eine große Ratlosigkeit ob des fehlenden Personals und der Taktik, die uns in Zukunft helfen soll. Sollen wir einen starken Geschäftsführer holen? Oder einen neuen Trainer? Wie sieht die Strategie bei Hannover 96 aus? Ist Christian Titz die Strategie? Podwart hören!
Beim Treffen des Koalitionsausschusses ist bei den anstehenden strukturellen Reformen nichts Konkretes herausgekommen. Ein sechsstündiges Treffen, bei dem nur auf prozessualer Ebene etwas passiert ist – inhaltlich aber nichts Wesentliches. In schwarz-roten Koalitionskreisen wird das nach den von Dissens geprägten vergangenen Wochen bereits als gute Nachricht verkauft. Und so sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel über eine Koalition, die sich kommunikativ in leisen Tönen übt und inhaltlich versucht, die Kurve zu kriegen. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Der FC Basel, als Betreiber des St. Jakob Parks, will wieder grosse Konzerte im Joggeli austragen. Schon 2027 sollen die ersten grossen Bands nach Basel kommen. Ausserdem: · Schwacher FCB verliert letztes Heimspiel gegen St. Gallen
Wie soll die Politik mit den angeblich zu hohen Bedarfsätzen für die Armen umgehen? Um 50 Prozent kürzen? Oder um 70, 80 Prozent? Ganz streichen? Sollen die Kinder den Kitt aus dem Fensterrahmen fressen? Sollen sie barfuß zur Schule gehen? Wie ist das mit der Menschenwürde? Nein, eine Redakteurin der Welt hat das nichtWeiterlesen
Weiter, immer weiter! Niemals aufgeben - dieses Motto haben viele ja verinnerlicht. Aber ist nicht Loslassen manchmal die bessere Entscheidung? Mik und Kostas wollten von euch wissen, was ihr gerne früher beendet hättet. Die unglückliche Beziehung? Oder den Job, der euch keinen Spaß gemacht hat? Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Zoé https://www.ardsounds.de/sendung/wissen-mit-zoe/urn:ard:show:7c88112e3e736672/
Kaum etwas setzt uns bei Präsentationen, Vorträgen oder wichtigen Gesprächen so unter Druck wie die Angst vor der Bewertung anderer. In dieser Folge sprechen Thomas Friebe und Markus Mondorf darüber, warum uns diese Sorge so tief begleitet, welche Denkfehler dahinterstecken und wie ein kleiner Perspektivwechsel plötzlich große Wirkung haben kann. Du willst mehr über effektive Kommunikation wissen? Suchst praxiserprobte Tipps und Tricks um besser auftreten, präsentieren und überzeugen zu können? Du willst dein Lampenfieber überwinden und mehr Sicherheit gewinnen? Oder hast Du eine besondere Herausforderung und willst mit mir persönlich sprechen? Dann besuche jetzt meine Website: https://www.thomasfriebe.com/stressfrei-und-souveraen-termin Dort kannst du mit wenigen Klicks ein kostenloses Beratungsgespräch buchen! Worauf wartest Du? Anklicken, Loslegen! Der Podcast von Profisprecher Thomas Friebe: Auftreten · Präsentieren · Überzeugen. Meistere deine Reden und Präsentationen, überzeuge in Gesprächen. Ob Pitches, Vorträge oder Meetings, mit den Tipps aus dem Podcast wirst du stets überzeugen. Hier hörst du zahlreiche Tipps zum Thema Lampenfieber, souveränem Auftreten und überzeugender Kommunikation.
K.o.-Tropfen sollen künftig gesetzlich wie Waffen behandelt werden. Doch viele Betroffene sagen: Das größte Problem sind fehlende Beweise, Erinnerungslücken und das Gefühl, alleine gelassen zu werden.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Twyla Michnevich, Ärztin in Weiterbildung in der Psychiatrie und Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Partydrogen an der Charité Berlin Gesprächspartnerin: Aliza, hatte nach einer Partynacht große Erinnerungslücken Gesprächspartnerin: Bianca Schwarz, ARD-Hauptstadtstudio**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Meyer, Guido www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In Ausgabe 130 des Science Busters Podcasts spricht Kabarettist Martin Puntigam mit Sandi Toksvig, Autorin, Aktivistin, Comedian, Moderatorin, Schauspielerin und Trägerin des Heinz Oberhummer Awards 2026 darüber, wie man Felsen doch nicht los wird, woher die Venus von Willendorf ihre Mineralien hat, wie frühe Samenbanken auch ausgesehen haben könnten, welchen Einfluss das Essen der Kindheit hat, warum „weißichnicht“ eine gute Antwort sein kann, wie man Neil Amstrong auch unterstützen konnte, warum der nächste Burger wichtiger sein kann als netzwerken, wann die Nachrichten noch durch die Pfeife geraucht wurden, dass Grönland viel kleiner ist, wie man wie Darwin wohnt, was man unter Mappa Mundi versteht, warum Wikipedia für die Hälfte der Menschen nicht so gut brauchbar ist, ob die Grand Library of Baghdad wirklich nur Hausmeister hatte, warum das Ignorieren von weiblicher Geschichte auch Einfluss auf die Gegenwart hat, wieso das Astrolabium vielleicht nicht zufällig so heißt, warum manche Frauen erst mit Nobelpreis auf Wikipedia dürfen, weshalb man Wikipedia in mancher Hinsicht nicht mehr reparieren kann, wer am öftesten zur Löschung vorgeschlagen wird, wer am meisten Reifen herstellt, warum Wissen meistens besser ist als Ignoranz, weshalb Ungleichheit weltweit wieder zunimmt, wieso eine Reichensteuer daran was ändern könnte und wie man Alpakakot durch den Zoll bringt.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.
Urlaubsreisen sollen nachträglich nicht teurer werden – trotz der hohen Kerosinpreise. Das haben heute die großen Reiseveranstalter Tui, Alltours und Dertour gesagt. Da freuen sich alle, die ihren Sommerurlaub schon gebucht haben. Wir sprechen im SWR3 Topthema darüber, was ist, wenn wir z.B. spontan über Pfingsten wegwollen oder für den Sommer noch nichts fix haben.
Richter, Chrsitoph D. www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Bauschke, Ines www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
Kündigung nur am Telefon oder im Chat – das ist rechtswidrig, so das Bezirksgericht Zürich. Sunrise zieht das Urteil weiter. +++ Weiteres Thema: Die Themen im «Espresso»-April, mit mehr oder weniger intelligenter KI.
Wir sitzen über den Dächern von Wien und sprechen über Hotelzimmer-Chaos, Double-Dipped Tee und unser Easy-Languages-Netzwerk-Treffen. Caris teilt ihre neue Idee, Sprachenlernen und Fahrradfahren zu kombinieren. Im Thema der Woche verraten wir euch, wie man internationale Markennamen in Deutschland ausspricht. Außerdem wollen wir von euch wissen: Sollen wir nach Brasilien reisen? Und: Eine Video-Empfehlung zum Aldi-Hype in den USA. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Das ist schön: Easy Languages Netzwerktreffen Easy French Kanal Alle Easy Languages Teams Thema der Woche: Internationale Brands 15 German Brands You Might Pronounce Wrong (Easy German Videos) Unsere Hausmitteilung: Easy German-Reise nach Brasilien? Wir möchten im Oktober 2026 vielleicht nach Brasilien reisen und suchen nach Ideen und Orten für Videodrehs und Meetups! Wenn du Ideen hast, dann melde dich gerne auf: easygerman.org/brazil Empfehlung der Woche ATLAS: Der absurde Aldi-Hype in den USA (YouTube) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Bundestag bringt Tankrabatt auf den Weg. NRW-Handwerker haben Material-Probleme wegen Irankrieg. WDR hat Bahnhöfe auf Barrierefreiheit untersucht. Von Katrin Schmick.
Der Bundesrat verschärft die Eigenkapitalvorschriften für systemrelevante Banken. Sie sollen ihre ausländischen Tochterfirmen künftig vollständig mit hartem Eigenkapital unterlegen müssen. Der Beschluss ist in der Politik – und in der Branche – umstritten. Die UBS übernimmt die Credit Suisse: Diese Nachricht erreichte die Schweizer Bevölkerung vor rund drei Jahren. Der Niedergang der CS hat die Politik aufgerüttelt: Finanzministerin Karin Keller-Sutter will die Vorschriften für systemrelevante Banken verschärfen und so die Risiken für den Staat und die Steuerzahlenden verringern. Dagegen wehrt sich die einzige globale Grossbank der Schweiz vehement. UBS-CEO Sergio Ermotti warnte an einer Konferenz im Februar vor den bundesrätlichen Plänen: «Der Vorschlag in seiner vorliegenden Form ist nicht akzeptabel und macht unser Unternehmen völlig wettbewerbsunfähig.» Streit um Eigenkapital entbrannt Am Mittwoch hat der Bundesrat die Botschaft zur Anpassung des Bankengesetzes an das Parlament überwiesen. In dieser geht es um die Beteiligungen von systemrelevanten Banken an ausländischen Tochtergesellschaften. Der Bundesrat will, dass diese künftig vollständig – nicht wie heute nur teilweise – mit Eigenkapital unterlegt werden müssen. Angepasst hat der Bundesrat zudem die Eigenmittelverordnung. Darin ist unter anderem festgehalten, welche Bilanzposten die systemrelevanten Banken künftig zum Eigenkapital zählen dürfen – und welche nicht. Können die vorgeschlagenen Verschärfungen bei den Eigenmittelvorschriften für systemrelevante Banken Szenarien wie den CS-Untergang verhindern? Oder schwächt der Bundesrat damit die UBS und den Finanzplatz Schweiz? Limite für Löhne ist umstritten Unabhängig der Regulierungsentscheide sorgt die Bankenbranche regelmässig für Aufsehen – etwa aufgrund der hohen Löhne. Sollen die Boni der Top-Banker limitiert werden? Oder würde man damit unzulässig in die Wirtschaftsfreiheit der Banken eingreifen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 24. April 2026 in der «Arena»: – Hannes Germann, Ständerat SVP/SH; – Ursula Zybach, Nationalrätin SP/BE; – Beat Walti, Nationalrat FDP/ZH; und – Marc Rüdisüli, Kantonsrat Die Mitte/TG. Ausserdem im Studio: – Roman Studer, CEO Schweizerische Bankiervereinigung.
In dieser Folge Baywatch Berlin geht es vor allem darum, wie wir in Zukunft mit IHNEN umgehen möchten. Sie als unbekannte Masse oder Einzelperson. Hin und wieder treffen wir SIE auch mal auf der Straße und dann ist alles nicht mehr ganz so geheimnisvoll, aber in der Regel bewohnen SIE das große schwarze Loch, in das wir Woche für Woche hineinsenden. Und da geht es ja schon los. Sollen wir siezen oder duzen? Da geht es ja nicht nur um Podcasthörer*innen, sondern grundsätzlich um alle Leute, die wir nicht kennen. Auch welche, die uns im sogenannten Alltag begegnen. Braucht es da überhaupt kumpelige Verniedlichungen oder ist eine derart übergriffige Koseform für Fremde überhaupt nicht nötig? Kann man zu einem Mitarbeiter im Supermarkt sagen, dass er „mein Lieber“ oder gar „mein Großer“ ist? Wie hoch ist die Fettnäpfchengefahr, wenn einem ein „mein Dicker“ rausrutscht? Ist die zulässige Steigerungsform von „mein Guter“ wirklich „mein Gutester“, zu welchem Klaas gegen seinen Willen von einer Bäckereiverkäuferin befördert wurde? Thomas, Jakob und Klaas können sich am ehesten auf die Anrede „Chef“ einigen. Da freut sich jeder – wer möchte denn nicht mal von irgendwas der Chef sein. Vom Fahrstuhl (Chef, drück mal auf die drei), vom Taxi (Moin Chef, zum Bahnhof bitte) oder von mir aus von der Darmspiegelung (Einmal da reinleuchten bitte, Chef). Klappt immer und man macht sich beliebt. Dazu taugen die weiteren Themen der Woche eher nicht: Jakob denkt, dass er mit seinem teuren Grill den widerlichen Geschmack von irgendeinem billigen Gammelfleisch wegrillen und sich so das Geld mit den Jahren wieder reinholen könnte. Vielleicht sollte man bei so einem Experiment nicht direkt einen Sternekoch zu sich einladen. Thomas war zwar auch zugegen, aber spätestens seit der gezinkten Wahl zur Rouladenmeisterin vor ein paar Jahren wissen wir ja, dass er die Welt sowieso nur brennen sehen will und auch hier keine Hilfe zu erwarten ist. Klaas erzählt mal wieder irgendwas zum fünften Mal (Joko und er im New Yorker Taxi), Pfeife hat aber mittlerweile einfach nicht mehr die Kraft, sowas jedes Mal aufs Neue wieder rauszuschneiden. Wer die Story also genauso vergessen hat wie Klaas zum X-ten Mal: Viel Spaß. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Diese Frage sorgt für heftige Diskussionen im ganzen Land. Selbst unter muslimischen Lehrerinnen gehen die Meinungen auseinander, ob sichtbare religiöse Symbole die Neutralität der Schule gefährden oder eine vielfältige Gesellschaft repräsentieren. Die «Rundschau» trifft Muslimas, die unterrichten.
Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell