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Lischka, Gregor www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Hasselmann, Silke www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Schröder, Tomma www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Im Kampf gegen Kinderpornografie geht es manchmal auch um schwierige Abgrenzungen. Sollen etwa pornografische Videos strafbar sein, wenn darin eine erwachsene Person nach digitaler Bearbeitung aussieht wie eine Minderjährige? Ja, sagt das Bundesgericht. Weitere Themen: Nach wochenlangem Auszählen hat die Wahlbehörde in Honduras den rechts-konservativen Nasry Asfura zum Präsidenten erklärt. Auf den neuen Präsidenten warten einige Herausforderungen, wie etwa die grassierende Bandengewalt im Land. Der Gemeinde Moutier steht eine besondere Silvesternacht bevor: Am 1. Januar wechselt sie offiziell vom Kanton Bern in den Kanton Jura. Wie blicken die Einwohnerinnen und Einwohner auf die bevorstehenden Veränderungen?
Lill, Felix www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Im Kampf gegen Kinderpornografie geht es manchmal auch um schwierige Abgrenzungen. Sollen etwa pornografische Videos strafbar sein, wenn darin eine erwachsene Person nach digitaler Bearbeitung aussieht wie eine Minderjährige? Ja, sagt das Bundesgericht.
Angestellte des Kantons Luzern, welche im Normalfall nicht mit dem Auto zur Arbeit fahren, sollen mit einem Mobilitätsgutschein belohnt werden. Der Regierungsrat rechnet mit jährlichen Kosten von 1,8 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Kantonsregierung unterstützt die Abschaffung des Fachs Religionswissenschaft an der Universität Luzern.
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Mittendrin statt nur dabei: Das politische Großprojekt „Kriegstüchtigkeit“ läuft an – nun sollen die Handlungsmöglichkeiten des Bundesnachrichtendienstes (BND) erweitert werden. Für Sabotageaktionen wird in dem Entwurf grünes Licht signalisiert. Das berichtet Tagesschau.de. Von Marcus Klöckner. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die Regierung bringt den Auslandsnachrichtendienst der Bundesrepublik auf „Vordermann“.Weiterlesen
Es ist eine Kehrtwende: Innenminister Dobrindt will 2025 noch 535 Menschen aus Afghanistan einreisen lassen. Sie waren Ortskräfte der Bundeswehr und sitzen in Pakistan fest. Der juristische und innenpolitische Druck hatte zuletzt zugenommen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Gesprächspartner: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die südkoreanische Comic-Zeichnerin Keum Suk Gendry-Kim lebt mit ihrem Mann auf der Insel Ganghwado, unweit der nordkoreanischen Grenze. Immer wieder knallen dort Übungsraketen ohrenbetäubend und in nächster Nähe und die Künstlerin fragt sich besorgt: Sollen wir nicht doch lieber auswandern?
Der Bundesrat errichtet unter dem Vorwand der Desinformationsbekämpfung eine neue Wahrheitsinstanz. Als "Schutz der Demokratie" verkauft, bedeutet sie einen gefährlichen Machtanspruch über Denken, Bildung und öffentliche Meinungsbildung. Ausgerechnet ein Staat, der selbst Vertrauen verspielt hat, beansprucht Deutungshoheit. Die Schweiz entfernt sich leise von ihrem freiheitlichen Fundament. Von Hans-Ueli Läppli
20 Strahlende Gesichter ganz oben auf dem Treppchen in Budapest. Die Bibliser Tanzgruppe Neo Dance Company hat WM-Gold geholt. Die Tänzerinnen und zwei Tänzer haben sich am Wochenende gleich drei Mal den ersten Platz auf dem Siegertreppchen gesichert und damit auch ihren Weltmeister-Titel vom letzten Jahr verteidigt. Außerdem: Eine sozial geförderte Wohnung zu bekommen, das wird in Hessen zum Jahreswechsel wieder für mehr Menschen möglich - auch in Südhessen. Denn: Die Einkommensgrenzen, um überhaupt einen Wohnberechtigungsschein zu bekommen und sich für eine geförderte Wohnung zu registrieren, steigen um 11 Prozent. Und: Ein Jahr Riedbahnsanierung: Noch läuft nicht alles rund.
Zur Masterclass: https://sascha-feth.de/masterclass/PARA im Task-Manager: https://youtu.be/lPVv82NKwgoDrohst du in deinen Aufgaben zu ertrinken?
Advent: Sehnsucht nach Gottes Kommen. Johannes ruft zur Umkehr. Die Menschen fragen: „Was sollen wir tun?“ Die Antwort ist überraschend konkret: Alltag. Teilen. Gerecht handeln. Schritt für Schritt.
Weil sich die Sicherheitslage verschärft, erwägt der Bundesrat, neben den F35-Kampfflugzeugen die Flotte auf 55 bis 70 moderne Jets zu erweitern. Wieviel mehr Sicherheit bietet das? Und wer soll das bezahlen? Kritische Fragen an Bundesrat Martin Pfister. Zwar will der Bundesrat vorerst nur so viele F35 kaufen, wie im Rahmen der vom Volk bewilligten 6 Milliarden Franken möglich sind – weniger als 36, weil der Preis gestiegen ist. Über die «fehlenden» F35 will er aber bereits Ende Januar entscheiden. Und mittelfristig hält das Verteidigungsdepartement sogar eine Aufstockung auf bis zu 70 moderne Kampfjets für nötig. Wie passt das zusammen? Sollen so alle Seiten zufrieden gestellt werden – von den Stimmberechtigten, die ein Kostendach von 6 Milliarden genehmigten, bis zu den Warnern, die eine stärkere Luftverteidigung fordern? Und was bedeutet das für Bundesfinanzen und Steuern? Der Verteidigungsminister nimmt Stellung. Mit der ersten sicherheitspolitischen Strategie geht der Bundesrat zudem auch auf die verschärfte Sicherheitslage ein. Wie gefährdet ist die Schweiz? Wie soll die Gesellschaft resilienter werden? Und: Wie nahe soll die Schweiz dabei an die Nato rücken? Der Bundesrat stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden SIe jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Neuer Wirbel durch den Rentenvorschlag den Ökonomen Jens Südekum – sollen künftig die Beitragsjahre entscheiden, nicht mehr das Alter? Umfrage in Kaiserslautern ++ "Das bringt keinen Fortschritt, sondern neue Ungerechtigkeit" – Interview mit der Wirtschaftsprofessorin und Rentenexpertin Marlene Haupt ++ "Beste Entscheidung!" Werden JVAs als Arbeitgeber unterschätzt? Mehr Infos zu den Themen gibt es hier: https://www.swr.de/swr1/leute/so-steht-es-um-die-rente-in-deutschland-prof-marlene-haupt-100.html https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/traumjob-hinter-gittern-warum-dieser-24-jaehrige-in-der-jva-ulm-arbeitet-100.html
Weil sich die Sicherheitslage verschärft, erwägt der Bundesrat, neben den F35-Kampfflugzeugen die Flotte auf 55 bis 70 moderne Jets zu erweitern. Wieviel mehr Sicherheit bietet das? Und wer soll das bezahlen? Kritische Fragen an Bundesrat Martin Pfister. Zwar will der Bundesrat vorerst nur so viele F35 kaufen, wie im Rahmen der vom Volk bewilligten 6 Milliarden Franken möglich sind – weniger als 36, weil der Preis gestiegen ist. Über die «fehlenden» F35 will er aber bereits Ende Januar entscheiden. Und mittelfristig hält das Verteidigungsdepartement sogar eine Aufstockung auf bis zu 70 moderne Kampfjets für nötig. Wie passt das zusammen? Sollen so alle Seiten zufrieden gestellt werden – von den Stimmberechtigten, die ein Kostendach von 6 Milliarden genehmigten, bis zu den Warnern, die eine stärkere Luftverteidigung fordern? Und was bedeutet das für Bundesfinanzen und Steuern? Der Verteidigungsminister nimmt Stellung. Mit der ersten sicherheitspolitischen Strategie geht der Bundesrat zudem auch auf die verschärfte Sicherheitslage ein. Wie gefährdet ist die Schweiz? Wie soll die Gesellschaft resilienter werden? Und: Wie nahe soll die Schweiz dabei an die Nato rücken? Der Bundesrat stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau.
Bäumepflanzen gilt seit langem als wirkungsvolle Maßnahme gegen den Klimawandel. Viele Unternehmen versprechen, damit einen Beitrag zur weltweiten CO₂-Reduktion zu leisten. Doch nicht immer ist klar, ob aus den Bäumen irgendwann auch ein Wald wird, wie lange dieser am Ende steht und ob auch die Natur und die Menschen vor Ort von diesem profitieren, sagt Charline Joost. Sie sitzt im Vorstand bei "The Generation Forest", einer Genossenschaft aus Deutschland, die in Panama Bäume pflanzen und Wälder aufforsten lässt. Diese sollen den Mitgliedern eine nachhaltige Geldanlage bieten. Im Podcast spricht Joost darüber, warum die Genossenschaft in Panama auf "Generationenwälder" setzt, was diese ausmacht und wie sie sich von anderen Aufforstungsprojekten unterscheiden. Außerdem erklärt sie, wie sich mit den Wäldern Geld verdienen lässt, wie lange es bis dahin dauert und welche Risiken mit Waldinvestments verbunden sind. Klar ist: Auf schnelle Gewinne und hohe Renditen sollte man bei solchen Investitionen nicht hoffen. Dafür aber vielleicht auf etwas, das auch zukünftigen Generationen noch etwas bringt.
Helms, Franz-Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Welche Situationen testen eine Beziehung wirklich? Streitet ihr sofort oder schlaft ihr lieber drüber? Und wie bleiben Geld, Familie und Freundschaften fairDiese Woche ist wieder viel passiert. Wir sprechen ehrlich über fünf Momente, die uns in unserer Beziehung gefordert und am Ende zusammengebracht haben: Reisestress am Flughafen und neue Ankommens-Regeln, Geld und Fairness bei gemeinsamen Ausgaben, Kommunikation im Alltag und Missverständnisse schneller lösen, Zeit mit Freunden und Pünktlichkeit, Hochzeit und Grenzen setzen ohne Abstand zu schaffen. Dazu teilen wir unsere besten Tools für weniger Reibung und schnelle Deeskalation, direkt aus dem Alltag.
Wie geht es weiter bei den Friedensverhandlungen für die Ukraine? Washington hat sich zu einem weiteren Treffen bereit erklärt, bei dem vor allem der US-Vorschlag einer entmilitarisierten Zone Thema sein dürfte.│ Die Bundesregierung macht Russland für einen großen Cyberangriff und eine Desinformationskampagne im Bundestagswahlkampf verantwortlich. Der russische Botschafter ist deshalb ins Auswärtige Amt einbestellt worden.│ Im Gazastreifen spitzt sich die eh schon verzweifelte Lage vieler Menschen noch zu. Ursache sind die andauernden Regenfälle der letzten Tage und die dadurch verursachten schweren Überschwemmungen. │ Amnesty International hat der radikalislamischen Hamas und anderen militanten Palästinensergruppen erstmals Verbrechen gegen die Menschlichkeit während und seit dem 7. Oktober 2023 vorgeworfen. Bei dem damaligen Überfall vom Gazastreifen aus auf Israel sind mehr 1200 Menschen ums Leben gekommen und über 250 Menschen entführt worden.
Mitte Dezember trennen sich statistisch gesehen die meisten Paare! So auch Sabina und Mario.Dabei haben die beiden noch den tollen Ski Urlaub vor sich! Sollen die beiden trotz Trennung den Urlaub antreten oder ist da die Katastrophe vorprogrammiert?Welche Erfahrung hat die Total Versext Community gemacht? Das hörst du in diesem Podcast gemeinsam mit Sexualtherapeurin Mag. Julia Scherbaum.Mich findest du auf INSTAGRAM bei Fragen oder Ideen für diesen Podcast.
Teste jetzt dein Hörverständnis!Transkript Deutsch-Englisch & Wortschatzerklärungen & Übungen gibt's hierThema der Folge:In der heutigen Folge von Deutsches Geplapper geht es um eine Frage, die Flemming und Amelie immer wieder bewegt: Sollen wir Deutschland verlassen oder doch lieber bleiben? Wir sprechen darüber, was für uns ganz persönlich dafür und dagegen spricht und beleuchten die für uns wichtigsten Vor- und Nachteile vom Leben in Deutschland.Hör dir die ganze Folge an, um deinen Wortschatz ganz einfach zu erweitern - mit natürlichen Gesprächen auf Deutsch!Welches Thema sollen Amelie und Flemming besprechen? Sag es uns!Per Instagram: https://www.instagram.com/deutschesgeplapper.podcast?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==Per Mail an: flemming@naturalfluentgerman.comWEITERE LERNANGEBOTE
Die Basler Verkehrsbetriebe führen sogenannte "Sunflower Lanyards" ein. Damit soll das Tram- und Busfahren für Menschen mit Autismus einfacher werden.
Bohlmann, Jana www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Damit der Verkehr vor allen in der Rushhour nicht in den Stadtquartieren steht, hat Basel eine weitere Dosier-Ampel installiert: Autos müssen dann jeweils warten, bis sie ins Quartier fahren können. Ausserdem: · FCB gewinnt gegen Grand-Saconnex und ist in der Vierteilfinals des Schweizer Cups · Rünenberg bewilligt Projektionskredit für Zusammenschluss mit Kilchberg und Zeglingen
Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Auch künftig sollen Armeeangehörige keine Munition für ihre persönliche Waffe zu Hause aufbewahren können. Eine entsprechende Motion hat der Ständerat am Mittwoch mit klarem Mehr abgelehnt. Damit ist das Anliegen vom Tisch.
Spezialisierte Spitalleistungen sollen an weniger Standorten angeboten werden. So lautet das Ziel der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren. Hierfür sollen ab 2029 schweizweit einheitliche Kriterien für die Vergabe von Leistungsaufträgen an Spitäler definiert werden. Weitere Themen: Der Bündner Mitte-Politiker Stefan Engler ist neuer Ständeratspräsident, leitet also die Sitzungen der kleinen Parlamentskammer. Engler gilt als erfahrerner Parlamentarier und krönt mit 65 Jahren seine politische Karriere mit dem Präsidium. Es ist ein aussenpolitischer Erfolg für die Schweiz: Die Basler Diplomatin Sabrina Dallafior wurde zur neuen Generaldirektorin der Chemiewaffenbehörde OPCW mit Sitz in Den Haag gewählt. Eine grosse Herausforderung, zumal die Verstösse gegen das weltweite Chemiewaffenverbot sich häufen wie nie zuvor.
In Washington ist eine Nationalgardistin nach einem Angriff durch einen Mann aus Afghanistan gestorben. Der Leiter der US-Einwanderungsbehörde kündigte nun an, bereits erteilte permanente Aufenthaltsgenehmigungen für Personen aus «problematischen Ländern» zu überprüfen. Weitere Themen: · 850 Milliarden Franken besitzen die 300 reichsten Personen und Familien der Schweiz, zeigen aktuelle Daten der Zeitschrift Bilanz. Ihr Vermögen ist somit um 2.2 Prozent gewachsen im Vergleich zum Vorjahr. · Die Zahl der Toten nach dem Hochhausbrand in Hongkong ist weiter angestiegen. Mindestens 94 Personen seien ums Leben gekommen, teilen die Behörden mit. · Armeechef Thomas Süssli darf in den zwölf Monaten nach seinem Weggang keine Aufträge im Rüstungsbereich annehmenm, so will es das VBS. Eine solche Karenzfrist soll Korruption verhindern.
Die Schweizer Eierproduzenten haben versprochen, auf den 1. Januar 2026 mit dem Kükentöten aufzuhören. Sie halten ihr Versprechen. +++ Weiteres Thema: In der Schweiz landen jährlich Medikamente für drei Milliarden Franken im Abfall – wie lässt sich dieser Abfallberg reduzieren?
Mit einer kleinen Lästerei über die Stadt Belém sorgt Friedrich Merz in Brasilien für Empörung – bis hinauf zum Präsidenten. Höchste Zeit, sich an eine Grundregel für Gäste zu erinnern.
Kulms, Johannes www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Außerdem: Islamistische Gruppe verboten, Massentötungen im Sudan, Lawinen-Unglück in Südtirol, neuer New Yorker Bürgermeister und Hurrikan Melissa
Der Besitz von Vergewaltigungsvideos Erwachsener ist in Deutschland bislang straffrei. Das soll sich nach dem Willen der Justizminister ändern. Sie stimmten in Leipzig für ein Verbot. Eine NDR-Recherche machte auf das Thema aufmerksam.
Der Po einer Joggerin wird heimlich gefilmt, doch der Täter bleibt straffrei: Das soll sich künftig ändern. Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) will Frauen besser schützen und Voyeurismus und sexueller Belästigung per Gesetz entgegentreten. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Viele Spitäler kämpfen finanziell ums Überleben – und das, obwohl die Gesundheitskosten steigen. Sollen serbelnde Spitäler gerettet werden? Es gibt auch Ansätze, wie die Qualität verbessert und die Gesundheitskosten stabilisiert werden könnten. Eine Reise durch Spitäler im In- und Ausland. Die Schweizer Spitäler bluten aus, weil viele Tarife nicht kostendeckend sind. Ein besonders prekäres Beispiel ist das GZO Wetzikon. Es ist zahlungsunfähig. Das Spital will neues Geld von den umliegenden Gemeinden. «DOK» begleitet Patientinnen und Patienten im Spital Wetzikon. Ginge es ihnen schlechter, wenn das Spital schliessen müsste? Oder wäre das verkraftbar – oder gar besser, weil die verbleibenden Spitäler grösser, effizienter und spezialisierter würden? Dänemark hat eine grosse Gesundheitsreform hinter sich – und hat dabei rund die Hälfte der Spitäler geschlossen. Denn die Zeit der Regionalspitäler sei vorbei. Es brauche weniger, dafür kompetentere Spitäler, um die zunehmend komplexen Krankheitsbilder der Patientinnen und Patienten gut und günstig versorgen zu können. Experten sagen, dass eine ähnliche Reform auch für die Schweiz sinnvoll sei. In der Schweiz gibt es bereits innovative Projekte, die die Kosten in den Griff bekommen wollen. «DOK» macht sich auf die Suche. Erstausstrahlung: 06.11.2025
Sollen künftig alle jungen Menschen einen Dienst für die Allgemeinheit leisten – Männer wie auch Frauen? GLP-Nationalrat und Befürworter Beat Flach und Mitte-Ständerätin und Gegnerin Andrea Gmür diskutieren über die Service-citoyen-Initiative, über die wir am 30. November abstimmen. Die Service-citoyen-Initiative verlangt, dass das heutige Wehrpflichtsystem abgelöst wird von einem Dienst für die Allgemeinheit. Alle, Männer und Frauen, sollen künftig einen Dienst für die Sicherheit, die Umwelt oder die Gemeinschaft leisten. Dieser Dienst kann in der Armee, im Zivilschutz oder in anderen Bereichen wie Umwelt- und Katastrophenschutz geleistet werden. Die Bestände von Armee und Zivilschutz sollen in der Verfassung garantiert werden. Die Gegnerinnen und Gegner befürchten eine Schwächung der Armee, weil die Wehrpflicht abgeschafft würde. Zudem widerspreche die Initiative dem Zwangsarbeitsverbot nach UNO-Konvention hätte hohe Kosten für den Staat und die Wirtschaft zur Folge. Auch wird eingewendet, dass Frauen heute bereits viel Care-Arbeit leisten und es unfair wäre, ihnen weitere Pflichten aufzuerlegen. Die Abstimmungskontroverse leitet Livia Middendorp.
Er wollte dabei helfen, einen Skandal in der FPÖ aufzudecken. Hunderttausende Euro sollen veruntreut worden sein. Er hat sich gegen einen Kollegen gestellt, der Kinderpornos konsumierte, und er wollte auch keine Drogengeschäfte vertuschen. Am Ende wurde er aus der Partei geworfen. Ich habe Anfang Oktober mit dem Anwalt und Politiker Alexis Pascuttini darüber gesprochen, was im Grazer Finanzskandal der FPÖ passiert ist, wieso er glaubt, dass die Partei alles tut, um die Wahrheit zu begraben. Und er erklärt, wieso er als einst glühender Blauer, die Partei von Herbert Kickl heute nicht mehr wählen würde. Was haltet ihr von diesem Format? Sollen wir künftig öfter Personen zu Wort kommen lassen, die Erlebnisse und Erfahrungen ganz subjektiv aus ihrer Sicht erzählen? Schreibt uns in den Kommentaren!
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Durchbruch nach rund zwei Jahren Krieg zwischen Israel und der islamistischen Hamas: Beide Seiten haben der ersten Phase eines Friedensplans von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, um ein Ende des Gaza-Krieges zu erreichen.
Kogel, Dennis www.deutschlandfunk.de, Corso
Door Margriet van der Kooi
Die Schweiz wächst. Was fehlt, ist der Wohnraum. Eine neue Studie zeigt, wie Wohnungen für zwei Millionen Menschen entstehen könnten, ohne neues Bauland zu erschliessen. Politgeograf Michael Hermann erklärt, warum Verdichtung nicht das Ende der Lebensqualität bedeutet. Eine neue Studie zeigt auf, wie gross das Potenzial zur Verdichtung in der Schweiz ist. Fazit: Wenn 30 Prozent der Siedlungsfläche entwickelt wird, könnte so Wohnraum für zwei Millionen Menschen geschaffen werden. Gebaut werden soll dort, wo bereits Gebäude stehen. Scheitert dieser Vorschlag an der politischen Realität, wenn man weiss, wie stark Widerstände gegen Verdichtungsprojekte auf kommunaler Ebene sind? Die Studie herausgegeben haben das Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag der "Vereinigung für guten Städtebau" Urbanistica. Studienleiter und Politgeograf Michael Hermann ist zu Gast bei David Karasek.
Sollen russische Kampfflugzeuge abgeschossen werden, wenn sie in den NATO-Luftraum eindringen? Das hatte US-Präsident Trump vorgeschlagen. Zwei von drei Deutschen sind dagegen.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Viele Unternehmer kennen das Problem: Mitarbeiter erledigen Aufgaben nicht zuverlässig, Prioritäten werden ignoriert und statt Führung wird über komplizierte Bonus-Modelle nachgedacht. In dieser Folge geht es darum, warum genau das der falsche Weg ist – und wie echte Führung aussieht. Anhand von Beispielen aus Mentoring, Jetstream-Meetings, Bundeswehr und Familienalltag wird klar: Es braucht keine Prämien, sondern klare Kommunikation, Konsequenz und Entscheidungen. Erfahre, wie du als Unternehmer oder Führungskraft Missstände ansprichst, Systeme schaffst und dein Team wirklich führst. Neben dem Leadership-Content gibt es auch ein Update zu neuen Seminarformaten in Deutschland und Dubai, inklusive eines brandneuen Immobilien-Seminars mit Maximilian Wolff.
Es gibt viel Reichtum in Deutschland. Großen Reichtum! Aber der größte Teil davon liegt in den Händen einzelner Superreicher und die meisten von ihnen haben ihn geerbt oder zu Lebzeiten des Erblassers geschenkt bekommen. Erben - das klingt nach Privatsache. Aber „Eigentum verpflichtet“, steht im Grundgesetz. Und das könnte dementsprechend auch für Erbschaften gelten. Aber gerade die Superreichen in Deutschland zahlen im Verhältnis zu wenig oder zu selten Erbschaftssteuer, sagt unter anderem das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Muss sich daran etwas ändern? Damit der Reichtum der Reichen auch in reicherem Maße gemeinnützigen Zwecken zugutekommt? Sollen reiche Erben und Erbinnen mehr von ihrem Erbe abgeben zum Wohle unserer Gemeinschaft? Oder sollte ererbtes Vermögen, wenn es in einem Unternehmen steckt, unangetastet bleiben - zum Wohle unserer Wirtschaft? Die Erbschafts-Debatte ist reich an Argumenten für und wider. Und sie ist auch nicht arm an überraschenden Perspektiven: Wenn zum Beispiel manche Superreiche selbst fordern, höher besteuert zu werden - und auf der anderen Seite manche Nicht-Reiche meinen, dass diejenigen mit viel Geld auch ohne neue Erbschaftsteuerregelungen nützlich für unsere Gesellschaft sind. Was also ist gerecht, wenn es um Erbschaften und ihre Besteuerung geht? Schöpfen wir aus dem Wissens- und Erfahrungsschatz des Steuerexperten Markus M. Grabka vom DIW Berlin, der Journalistin Nena Brockhaus, der Referentin für Steuerrecht und Steuerpolitik des Netzwerks Steuergerechtigkeit Julia Jirmann und der Millionenerbin Stefanie Bremer. Podcast-Tipp: SWR1 Leute Krisenmanager, Vermittler und Testamentvollstrecker Beim Erben hört in vielen Familien der Zusammenhalt auf: Marcel Sonnenberg ist Testamentsvollstrecker und verrät in SWR1 Leute, was er mit den "Erben der Toten" erlebt hat. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:2bf5dc1c2779e2eb/
Computer und Kommunikation (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Kloiber, Manfred www.deutschlandfunk.de, Computer und Kommunikation