POPULARITY
Categories
2 Und jeder wird sein wie ein Bergungsort vor dem Wind und ein Schutz vor dem Wolkenbruch, wie Wasserbäche in dürrer Gegend, wie der Schatten eines gewaltigen Felsens im lechzenden Land.Jesaja 32,2 ELB
Was meint die Bibel, wenn sie über „Unterordnung“ spricht? Ist das nicht frauenfeindlich? Dirk Lüling ist gemeinsam mit seiner Frau Christa Mitgründer und langjähriger Leiter von Team F. (Neues Leben für Familien), sowie Referent, Buchautor und Lebensberater. Er nimmt uns mit in die Hintergründe von „schwierigen“ Bibelstellen und zeigt, wie sie Gottes Herz offenbaren, der Mann und Frau in seinem Ebenbild geschaffen hat. Gott stellt Mann und Frau gleichwertig und auf Augenhöhe nebeneinander und schenkt ihnen Freiheit und Identität in Christus. Gegenseitige Achtung und hingebungsvolle Liebe ist Gottes Idee, die er in Christus vorgelebt hat. Seinem Beispiel sollen wir folgen – im Privaten, wie auch als Gesellschaft. Diese Botschaft war damals revolutionär und hat auch heute noch die Kraft, Herzen und Beziehungen zu verändern.
Unsere Arbeit ist nicht in erster Linie für
Rosalías LUX ermutigt uns, die emotionale Dimension der Spiritualität zu erforschen und die dogmatischen Strukturen zu hinterfragen. Die Musik und die Texte laden dazu ein, die eigene Beziehung zu Gott und den spirituellen Erfahrungen zu reflektieren – nicht als starre Lehre, sondern als lebendige, fühlbare Realität. Es geht darum was ich echt – und das ist eben was anderes als das, was ist richtig – sie ermutigt uns bei mir zu bleiben und mich zu fragen was ist für mich echt und mir nicht irgendetwas Richtiges vorschreiben zu lassen, wie das die Kirche lange gemacht hat.Sich in die Fragen und die Geheimnisse des Lebens zu stürzen – das kann die Quelle von Lebensmut in echt schwierigen Zeiten werden. Das kann Hoffnung geben.Mio Christo Piange Diamanti - Der Titel vereint Leid und Schönheit. Aus der Trauer aus den Tränen, aus dem Leid und dem Schmerz werden Diamanten in denen sich das Licht, das Helle das Schöne spiegelt – Lux. Für dieses Lied hat Rosalia ein ganzes Jahr zur Entstehung benötigt. Ich denke, dass sie immer wieder an ihr Beziehung zu Gott bzw. Christus gegangen ist und sich auch gefragt hat, was bedeutet Gott eigentlich angesichts des Leidens. Martin Luther King hat auch so einen schönen Diamanten – Tränen Satz gesagt – Lasst uns aus dem Berg der Verzweiflung, Steine der Hoffnung schlagen – Sozusagen im Berg der Trauer auch eine Diamantenmine sehen. Das schaffe ich nur mit einer persönlichen Beziehung zu Christus: nicht als den über allem stehenden Gott, sondern als einen Geliebten, der mit uns leidet. Rosalía zieht Christus aus der Kirche in die Intimität unserer Herzen. Es geht echt ums Verlieben.Mit mir zusammen macht sich Luca Zacchei Gedanken und Henning Mosselmann liest einen Text von Rilke vor.Foto @ Noah DillonHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/0hVZnH3f3xmudcfCFLdw1V?si=8d238a3eb03340a5Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Ever feel completely done with church—burnt out, over it, ready to sleep in on Sundays and call it quits on the whole evangelical scene? You're not alone. In this raw, honest conversation, Greg and his longtime Protestant friend Ed open up about hitting that wall after decades in the contemporary American church world: the constant cultural chasing, overstimulation, theological flip-flops, leadership chaos, and guilt-driven busyness that left them both exhausted and questioning if church was even worth it anymore. They reflect on how that valley of despair actually cracked open curiosity about something deeper and more ancient—Catholicism—and Greg points to where it all began for Ed four years ago in episode #8, “A Conversation with My Protestant Friend.” If you're in that "done" place or know someone who is, this one's for you: real talk about burnout, why the seeker-church model backfired, and the surprising path that led two guys back to wanting to show up again—this time in the fullness of the historic Church. SUPPORT THIS SHOW Considering Catholicism is 100% listener-supported. If this podcast has helped you on your journey, please become a patron today! For as little as $5/month you get: • Every regular episode ad-free and organized into topical playlists • Exclusive bonus content (extra Q&As, Deep-Dive courses, live streams, and more) • My deepest gratitude and a growing community of like-minded listeners ➡️ Join now: https://patreon.com/consideringcatholicism (or tap the Patreon link in your podcast app) One-time gift: Donate with PayPal! CONNECT WITH US • Website & contact form: https://consideringcatholicism.com • Email: consideringcatholicism@gmail.com • Leave a comment on Patreon (I read every one!) RATE & REVIEW If you enjoy the show, please leave a rating (and even better, a review) on Apple Podcasts, Spotify, or wherever you listen — it really helps new listeners find us. SHARE THE SHOW Know someone who's curious about Catholicism? Send them a link or share an episode on social media. Thank you! Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat.
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
08.03. | In Christus wandeln | Cristian Ventura
Der Epheserbrief von Paulus ist ein besonderer Brief. Anders als sonst schreibt er hier nicht nur einer Gemeinde, sondern mehreren im Gebiet Kleinasien, das heute in der Türkei liegt. Es ist also eher eine Art Rundbrief und so verfasst, dass jede Gemeinde ihn damals lesen und verstehen konnte. Das ist sehr hilfreich, da wir uns heute auch gut dort einklinken können. Dieser Brief enthält die gesamte Geschichte des Evangeliums, der Guten Nachricht von Gott durch Jesus Christus. Wir werden immer wieder über wiederkehrende Begriffe stoßen, z.B. „in Christus“ und „eins sein“, außerdem lädt Paulus auch uns ein, gute geistliche Gewohnheiten zu entwickeln. Aktiv wachsen und reifen in dem Leben mit Jesus, durch Gebet, die Bibel und Gemeinschaft. Sei dabei, wenn wir unsere Reise in den Epheserbrief starten. Epheserbrief Kapitel 4, 17-30 Predigt: Willi Quiering Moderation: Matthias Z Musik: Maren und Team Bei uns sind alle herzlich willkommen! KINDER – nach einem gemeinsamen Kinderlied dürft ihr in zwei Altersgruppen euer eigenes Programm erleben. Unser Kinderteam freut sich schon auf euch! GÄSTE – auch ohne Kirchenerfahrung bist Du herzlich eingeladen. Schau Dir alles an und später beim Kirchenkaffee darfst Du uns gerne mit Fragen löchern. STAMMGÄSTE – schön, dass Du wieder dabei sein wirst. Wir sind eine Gemeinschaft und jede und jeder ist wichtig. Gemeinsam wollen wir Gott anbeten, bitten, lernen und hören. Als Stammgäste sind wir alle auch Gastgeber und freuen uns über Besuch. Wir freuen und auf Dich!
Wie können wir trotz des "Pua Vida" Lebenstils im Land der Ruhe eine grosse Wirkung im und für das leben anderer haben. Predigt von Frank Vornheder am 8.3.2026 in der FFG Lenzburg #Jesus, #NeuesLeben, #ErfülltesLeben, #Jüngerschaft, #Nachfolge, #Gnade, #Bibel, #ChristSein, #Christus, #HeiligerGeist, #Heilung, #SinnDesLebens, #SchönesLeben, #LandDerRuhe, #Vision,
#jesus #hoop Wer ist Jesus für dich?Im Johannesevangelium sagt Jesus: „Ich bin das Licht der Welt.“ Damit macht er deutlich, dass er der ist, der Orientierung, Hoffnung und neues Leben bringt. Sein Licht scheint in unsere Dunkelheit – in Schuld, Angst und Zweifel – und führt uns heraus in Freiheit. Wer Jesus nachfolgt, muss nicht mehr im Dunkeln leben, sondern findet das Licht des Lebens.
Send a textJesaja 6: 8 Toe het ek die Here hoor vra: “Wie kan Ek stuur? Wie sal ons boodskapper wees?” Ek het geantwoord: “Hier is ek! Stuur my!” As jy oortuig is dat God jou roep en dat Hy wil hê dat jy jou gawes tot sy eer moet gebruik – dan is jy werklik geseënd. Maar hier is die probleem: daar is altyd 'n prys daaraan verbonde. En dis dikwels dáárdie prys wat ‘n mens keer om die stap te neem in die rigting wat ware, blywende vervulling bring.David Livingstone het geglo dat God hom as 'n sendeling, en ontdekkingsreisiger na donker Afrika geroep het. Sy primêre doel was om die Evangelie aan onbereikte mense te bring. Maar toe hy die brutaliteit van die slawehandel eerstehands aanskou het, het hy sy ontdekkingsreise ook gesien as ‘n manier om Afrika oop te maak vir die Boodskap van Christus en vir wettige handel, in die hoop om slawerny te beëindig. Vir Livingstone het sy reise nooit oor roem gegaan nie; dit was uit gehoorsaamheid aan God se roeping om te dien, te genees en te bevry.Wanneer God jou roep, kan dit 'n moeilike pad wees. Hy het Jesaja geroep as 'n Profeet vir Israel, wat ver van hul God afgedwaal het. Die man moes God se oordeel oor hulle uitspreek. Hoe gewild dink jy het dit hom gemaak? Ons lees dat Jesaja toe hy in die tempel gebid het …Jesaja 6:8 ...het ek die Here hoor vra: “Wie kan Ek stuur? Wie sal ons boodskapper wees?” Ek het geantwoord: “Hier is ek! Stuur my!”Watter roeping het God op jou lewe geplaas? Het die prys wat dit van jou vra, jou dalk gekeer om te sê: Hier is ek. Stuur my?Livingstone het, na alles wat hy deurgemaak het, gesê: As 'n opdrag deur 'n aardse koning as 'n eer beskou word, hoe kan 'n opdrag deur 'n hemelse koning as 'n opoffering beskou word?”Toe sê ek: “Hier is ek. Stuur my!”Dis God se Woord. Vars … vir jou … vandag.Support the showEnjoying The Content?For the price of a cup of coffee each month, you can enable Christianityworks to reach 10,000+ people with a message about the love of Jesus!DONATE R50 MONTHLY
19 Denn ich bin durchs Gesetz ⟨dem⟩ Gesetz gestorben, damit ich Gott lebe; ich bin mit Christus gekreuzigt, 20 und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben⟨, und zwar im Glauben⟩ an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.Galater 2,19-20 ELB
Bruder Jens Ein gutes Gespräch, das tut gut. Ich denke, das wissen wir. Bruder Jens wünscht uns im heutigen Sonntagsimpuls auch ein solches gutes Gespräch. Was ein gutes Gespräch ausmacht, da gibt uns Bruder Jens einen Tipp mit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 4, Verse 5 bis 42] In jener Zeit kam Jesus zu einer Stadt in Samárien, die Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine Frau aus Samárien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die Samaríterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samaríterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samarítern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen! Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht. Aus jener Stadt kamen viele Samaríter zum Glauben an Jesus. Als die Samaríter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Rede glauben wir, denn wir haben selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Send a text2 Korintiërs 3:17-18 Jesus het geweet dat die Vader alles in sy hande gegee het en dat Hy van God gekom het en na God teruggaan. Toe het Hy van die tafel af opgestaan, sy bokleed uitgetrek en 'n handdoek gevat en om Hom vasgemaak. Daarna het Hy water in 'n wasskottel gegooi en begin om sy dissipels se voete te was en dit dan af te droog met die handdoek wat Hy omgehad het. As jy sou terugkyk na hoe jy as persoon, oor die afgelope vyf of tien jaar verander het, sou jy kon aflei dat jy vandag beslis ‘n beter mens is, as wat jy destyds was?Wat beteken dit om 'n beter mens te wees? Miskien het jou selfsug plek gemaak vir vrygewigheid, jou trots vir nederigheid, jou woede vir vriendelikheid. Miskien het jy groter empatie vir ander; miskien help jy hulle, miskien vergewe jy hulle, selfs wanneer hulle dit nie verdien nie. Miskien glimlag jy meer as wat jy frons.Dit wil gedoen wees, nè? Maar dit maak nie saak hoe hard ons daaraan werk om 'n "beter mens" te word nie; is dit moeilik om diepgewortelde houdings en gedrag te verander. Dis amper soos om 'n ernstige siekte te hê en jouself te probeer dokter, in plaas daarvan om na 'n dokter toe te gaan.Daar is natuurlik 'n ander manier; daardie Dokter is Jesus. Laat die groot Geneesheer toe om die geneser van jou hart te wees. Hier is hoe die apostel Paulus dit stel:2 Korintiërs 3:17-18 Jesus het geweet dat die Vader alles in sy hande gegee het en dat Hy van God gekom het en na God teruggaan. Toe het Hy van die tafel af opgestaan, sy bokleed uitgetrek en 'n handdoek gevat en om Hom vasgemaak. Daarna het Hy water in 'n wasskottel gegooi en begin om sy dissipels se voete te was en dit dan af te droog met die handdoek wat Hy omgehad het.Billy Graham verduidelik dit met hierdie woorde van wysheid: Slegs God kan ‘n mens onselfsugtige liefde vir ander gee, wanneer die Heilige Gees jou van binne verander. Dit is waarom jy Christus moet aanneem; want sonder sy Gees kan jy nooit van die kettings van selfsug, jaloesie en onverskilligheid bevry word nie. Vra jouself af: Sal ander mense Christus se liefde vandag in my lewe sien?Laat Jesus jou verander, van binne af na buite toe.Dis God se Woord. Vars … vir jou … vandag.Support the showEnjoying The Content?For the price of a cup of coffee each month, you can enable Christianityworks to reach 10,000+ people with a message about the love of Jesus!DONATE R50 MONTHLY
Iedereen oefent invloed uit op de mensen om zich heen. Door onze woorden, onze houding en ons karakter laten wij iets zien van wat er in ons hart leeft. In deze preek wordt stilgestaan bij de vraag: welke invloed gaat er van ons leven uit?De Bijbel laat zien dat wanneer mensen Gods heiligheid ontmoeten, zij zich bewust worden van hun eigen tekortkomingen. Dat brengt hen tot nederigheid en tot een verlangen naar verandering. God wil ook vandaag onze harten reinigen en ons leven vormen, zodat wij een zegen kunnen zijn voor anderen.Als christenen zijn wij geroepen om het licht van Christus te weerspiegelen in een wereld die Hem zo hard nodig heeft. Wanneer wij ons door Hem laten leiden, kan ons leven een krachtig getuigenis worden dat anderen dichter bij God brengt.
Petrus kannte den Herrn Jesus drei Jahre lang als seinen Meister, Herrn und Retter. In seinem ersten Brief können wir erkennen, dass er manches von seinem Herrn gelernt hatte. Und dass er eine hohe Wertschätzung Jesu in seinen Leiden und in seinen Herrlichkeiten besaß.
Elke dag komen we twee verschillende soorten schaamte tegen en het is heel belangrijk dat we het verschil goed begrijpen. Er is een soort schaamte dat normaal en gezond is. Bijvoorbeeld als ik iets van iemand anders kwijtraak of breek, voel ik mij teleurgesteld over mijn fout. Ik wilde dat ik niet zo achteloos of nalatig was geweest. Het spijt me, maar ik kan om vergeving vragen, het ontvangen en verder gaan met mijn leven. Gezonde schaamte herinnert ons eraan dat we onvolmaakte mensen met zwakheden en beperkingen zijn. Het herinnert ons eraan dat we God nodig hebben. Helaas, als gezonde schaamte daar niet stopt, dan wordt het ongezond en vergiftigend. Als iemand geen vergeving vraagt of ontvangt, dan kunnen ze zichzelf straffen en beginnen met het haten van zichzelf om wie ze zijn. Breng je leven niet met deze houding door. Herinner je rechtmatige positie als erfgenaam en kind van God (zie Romeinen 8:17). Ongezonde schaamte zorgt ervoor dat je vergeet wie je in Christus bent, maar gezonde schaamte zal je eraan herinneren dat je niets bent zonder Hem. Vraag vandaag aan God om je te helpen het verschil te onderscheiden.
Manchmal braucht man etwas anderes. Einen anderen Rahmen, ein anderes Aussehen, andere Musik, andere Rituale. Die Kirche wird völlig anders aussehen, heute Abend in Olpe. Sie ist in warmes Licht getaucht. Große orangene Stoffbahnen hängen von der Decke herab und deuten die Altarinsel nochmal anders. Viele Lichterbecher sind dort auf Steinen verteilt und die Kirchenbeleuchtung ist auf ein Minimum reduziert. Beim Einzug tragen Jugendliche das typische Tafelkreuz von Taize nach vorn und stellen es markant auf. Es gibt eine kurze Begrüßung und dann viel Gesang. Minutenlang eine Melodie mit einprägsamem Text, von einem Projektchor sehr gekonnt und einladend gesungen. Und immer mehr Menschen in der vollen Kirche singen mit. Nach und nach werden die Lichter aller Mitfeiernden entzündet, weil Christus, dein Licht, unsere Schatten verklärt. Ein Evangelium in 6 Sprachen gelesen und Fürbitten für die unendlich scheinende Liste der Länder in denen kriegerische Auseinandersetzungen sind und für jedes wird ein Licht auf den Altar gestellt. Stille, Vaterunser, Segen und Ankündigung von Zeit. Und die Einladung, die je eigene Kerze nach vorn zu bringen, mit Anliegen und Sorgen vor Gott zu tragen und weiterhin die wunderschönen Gesänge, die gesammelte Atmosphäre und das Gespür für die Gegenwart des Göttlichen. Das ist es glaube ich, was die Menschen an dieser Form des Gottesdienstes so lieben: alle Sinne werden angesprochen, die ruhigen Gesänge, die jeder sehr leicht mitsingen oder summen kann, wenige festgelegte Rituale und ein Gefühl des Geborgenseins in Licht, Raum und Klang. Leib und Seele, Herz und Verstand kommen zur Ruhe und können sich einschwingen, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, dass tief in uns schlummert und so selten zutage kommen kann. Das Geheimnis der Gegenwart Gottes in jedem Menschen und im Sakrament des Altares, in Licht und Klang und im Kreuz, durch das uns Tod in Auferstehung errungen worden ist. Man könnte noch stundenlang bleiben und lauschen und staunen und beten. Vergewissern wir uns doch öfter dieser wunderbaren Gegenwart Gottes in uns.
Tāds pastorālais darbs ar jauniešiem, kas orientēts uz visplašāko iesaisti. Francisks. "Christus vivit" (230-238).
Send a textJohannes 13 :3-5 Jesus het geweet dat die Vader alles in sy hande gegee het en dat Hy van God gekom het en na God teruggaan. Toe het Hy van die tafel af opgestaan, sy bokleed uitgetrek en 'n handdoek gevat en om Hom vasgemaak. Daarna het Hy water in 'n wasskottel gegooi en begin om sy dissipels se voete te was en dit dan af te droog met die handdoek wat Hy omgehad het. Het jy al ooit na ander mense gekyk en vir jouself gesê: Daardie mense daar oorkant, gedra hulle so sleg. Ek is so bly ek is nie soos hulle nie! Op daardie stadium voel jy trots en moreel meerderwaardig. Jy dink dat jy baie beslis beter as hulle is.Baie mense verwerp Christendom omdat hulle Christene sien optree op maniere wat Jesus se leringe weerspreek. Hulle sien mense se veroordelende houdings; hulle skandalige gedrag, gierigheid, rassisme, misbruik en politieke vooroordeel.Hulle gedrag stem nie ooreen met wat hulle sê hulle glo nie, en dit veroorsaak dat mense vir hulleself sê: As Christene nie soos Christus leef nie, hoekom moet ek hulle geloof ernstig opneem?Dis ‘n ou, ou storie wat vandag steeds afspeel: die morele mislukkings in die Kerk - van korrupte leiers tot die skynheiligheid van die gemeentelede – trek vir die mense daar buite, ‘n rooi streep deur die geloofwaardigheid van die Evangelie.Ongelowiges verwerp nie bloot Christelike leerstellings nie; hulle reageer op dit, wat hulle as geestelike bedrog beskou. Gandhi se bekende woorde som dit so mooi op: Ek hou van julle Christus; maar ek hou nie van julle Christene nie. Julle Christene is so anders as julle Christus.Die eintlike probleem is dus vertroue. As die Kerk nie die liefde, nederigheid en integriteit van Jesus weerspieël nie, waarom moet ‘n mens dan die boodskap glo? En nederigheid is die kern van die Evangelie. Kyk na Jesus se voorbeeld in:Johannes 13:3-5 Jesus het geweet dat die Vader alles in sy hande gegee het en dat Hy van God gekom het en na God teruggaan. Toe het Hy van die tafel af opgestaan, sy bokleed uitgetrek en 'n handdoek gevat en om Hom vasgemaak. Daarna het Hy water in 'n wasskottel gegooi en begin om sy dissipels se voete te was en dit dan af te droog met die handdoek wat Hy omgehad het.Die verskil tussen Jesus en godsdiens is dat godsdiens jou skaam maak omdat jy vuil voete het. Jesus kniel neer om hulle te was.Dis God se Woord. Vars … vir jou … vandag.Support the showEnjoying The Content?For the price of a cup of coffee each month, you can enable Christianityworks to reach 10,000+ people with a message about the love of Jesus!DONATE R50 MONTHLY
Greg unpacks the often-misunderstood practice of asceticism—the spiritual training of saying "no" to ourselves so we can say a bigger "yes" to God. Far from misery or earning salvation, Lent's self-denial (fasting, giving things up) is biblical discipline, modeled by Jesus in the desert and echoed throughout Scripture, that builds freedom, self-mastery, and deeper union with Christ. Greg contrasts this ancient Christian heartbeat—alive in Catholicism, Orthodoxy, and early traditions—with its near-absence in much of modern evangelicalism, addressing common pushback like "Jesus already suffered for us" with grace and Scripture. Perfect for anyone in Lent wondering "why bother?" or curious why the early Church took spiritual training so seriously. SUPPORT THIS SHOW Considering Catholicism is 100% listener-supported. If this podcast has helped you on your journey, please become a patron today! For as little as $5/month you get: • Every regular episode ad-free and organized into topical playlists • Exclusive bonus content (extra Q&As, Deep-Dive courses, live streams, and more) • My deepest gratitude and a growing community of like-minded listeners ➡️ Join now: https://patreon.com/consideringcatholicism (or tap the Patreon link in your podcast app) One-time gift: Donate with PayPal! CONNECT WITH US • Website & contact form: https://consideringcatholicism.com • Email: consideringcatholicism@gmail.com • Leave a comment on Patreon (I read every one!) RATE & REVIEW If you enjoy the show, please leave a rating (and even better, a review) on Apple Podcasts, Spotify, or wherever you listen — it really helps new listeners find us. SHARE THE SHOW Know someone who's curious about Catholicism? Send them a link or share an episode on social media. Thank you! Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat.
Wir haben bei uns im Flur auf der Wohnetage einen Kalender an der Wand. Das ist ja nichts Besonderes, das haben sicher viele. Das Besondere ist, dass er schon seit 2013 da hängt. Wir haben ihn damals geschenkt bekommen und er ist einfach so schön, dass wir ihn seitdem nicht mehr abgenommen haben. Er ist ein Wochenkalender und hat auf der oberen Hälfte immer ein Bild aus einem Garten und unter der Kalenderzeile ein passendes Gedicht zur Jahreszeit, zur Festzeit, zur Gartenzeit. Und das ist so nett, dass ich mich immer freue, wenn ich ihn umblättere. Jedes dort abgedruckte Gedicht oder Lied lese ich jetzt also schon zum 14. Mal und es wird echt nie langweilig. Und jetzt im Frühling, in diesen schönen Sonnentagen, sind die Fotos nochmal mehr eine Augenweide und man bekommt Lust, in den Garten zu gehen und mal zu schauen, was da schon losgeht mit grün, und kleinem Blühen und der Ankündigung dessen, was da kommt. Und immer, wenn wir morgens in den Laudes einen besonderen Hymnus beten, wird mir besser der Zusammenhang klar, zwischen all den Mühen unserer Fastenzeit in der Vorbereitung auf Ostern und dem herrlich aufbrechenden Frühling in unseren Breiten. Dieser Hymnus heißt: Du Sonne der Gerechtigkeit, Christus, vertreib in uns die Nacht,dass mit dem Licht des neuen Tags auch unser Herz sich neu erhellt.Du schenkst uns diese Gnadenzeit, gib auch ein reuevolles Herzund führe auf den Weg zurück, die deine Langmut irren sah.Es kommt der Tag, dein Tag erscheint, da alles neu in Blüte steht;der Tag, der unsre Freude ist, der Tag, der uns mit dir versöhnt.Dir, höchster Gott, Dreifaltigkeit, lobsinge alles, was da lebt.Lass uns, durch deine Gnade neu, dich preisen durch ein neues Lied. AmenAlso, heute noch mehr den Frühling genießen, schauen, was da neu kommt und sich noch mehr auf Ostern freuen.
04.03.2026 - Christian KrumbacherBibelstelle: Kolosser 1:26-28Hier findest du alle Folgen dieser Predigtreihe in einer Playlist zusammengefasst.Wenn du uns unterstützen möchtest, findest du auf unserer Website unter gegotrossingen.de/spende weitere Informationen.
Het is belangrijk om te realiseren dat ons gedrag ergens vandaan komt. Slecht gedrag is als een slechte boom met zieke wortels. Je kunt je hele leven bezig zijn met het bestrijden van uiterlijke symptomen, maar als de wortel niet verwijderd wordt, dan zullen de slechte vruchten zich weer ergens anders manifesteren. Dit principe klopt altijd: verrotte vruchten komen voort uit zieke wortels en goede vruchten komen voort uit gezonde wortels. Om de verrotte vruchten echt te behandelen, moet je Paulus' aansporing aan de Kolossenzen opvolgen om "diep geworteld" in God te zijn. Het kan zijn dat je jouw eigen wortels zorgvuldig moet onderzoeken. Als ze onplezierig, schadelijk of beledigend zijn, wees niet ontmoedigd. Je kunt uit de slechte grond worden ontworteld en naar de goede grond van Jezus Christus getransplanteerd worden, zodat je in Hem en in Zijn liefde geworteld en gegrond zult zijn. Onthoud goed dat ontwortelen pijnlijk kan zijn. Verplant worden en geworteld en gegrond te worden is een proces dat tijd en inspanning vereist, maar door geloof en geduld erven wij Gods beloften. Mijn gebed voor jou is dat je diep geplant en geworteld zult zijn in Christus, zodat je goede vruchten voortbrengt, waar je ook heen gaat!
2.mose 17 8-16
1 Then Jesus spoke to the multitudes and to his disciples,Tunc Jesus locutus est ad turbas, et ad discipulos suos, 2 Saying: The scribes and the Pharisees have sitten on the chair of Moses.dicens : Super cathedram Moysi sederunt scribae et pharisaei. 3 All things therefore whatsoever they shall say to you, observe and do: but according to their works do ye not; for they say, and do not.Omnia ergo quaecumque dixerint vobis, servate, et facite : secundum opera vero eorum nolite facere : dicunt enim, et non faciunt. 4 For they bind heavy and insupportable burdens, and lay them on men's shoulders; but with a finger of their own they will not move them.Alligant enim onera gravia, et importabilia, et imponunt in humeros hominum : digito autem suo nolunt ea movere. 5 And all their works they do for to be seen of men. For they make their phylacteries broad, and enlarge their fringes.Omnia vero opera sua faciunt ut videantur ab hominibus : dilatant enim phylacteria sua, et magnificant fimbrias. 6 And they love the first places at feasts, and the first chairs in the synagogues,Amant autem primos recubitus in coenis, et primas cathedras in synagogis, 7 And salutations in the market place, and to be called by men, Rabbi.et salutationes in foro, et vocari ab hominibus Rabbi. 8 But be not you called Rabbi. For one is your master; and all you are brethren.Vos autem nolite vocari Rabbi : unus est enim magister vester, omnes autem vos fratres estis. 9 And call none your father upon earth; for one is your father, who is in heaven.Et patrem nolite vocare vobis super terram : unus est enim pater vester qui in caelis est. 10 Neither be ye called masters; for one is your master, Christ.Nec vocemini magistri : quia magister vester unus est, Christus. 11 He that is the greatest among you shall be your servant.Qui major est vestrum, erit minister vester. 12 And whosoever shall exalt himself shall be humbled: and he that shall humble himself shall be exalted.Qui autem se exaltaverit, humiliabitur : et qui se humiliaverit, exaltabitur.[5] "Phylacteries": that is, parchments, on which they wrote the ten commandments, and carried them on their foreheads before their eyes: which the Pharisees affected to wear broader than other men; so to seem more zealous for the law.[9] "Call none your father upon earth": Neither be ye called masters. The meaning is that our Father in heaven is incomparably more to be regarded, than any father upon earth: and no master to be followed, who would lead us away from Christ. But this does not hinder but that we are by the law of God to have a due respect both for our parents and spiritual fathers, (1 Cor. 4. 15) and for our masters and teachers.
LES 62Vergeving is mijn functie als het licht van de wereld.Jouw vergeving zal de wereld van duisternis voeren naar het licht. Jouw vergeving laat je het licht herkennen waarin jij ziet. Vergeving is de demonstratie dat jij het licht van de wereld bent. Via jouw vergeving keert de waarheid over jezelf in je herinnering terug. Daarom ligt jouw verlossing in je vergeving.Illusies over jezelf en de wereld zijn een en hetzelfde. Daarom is alle vergeving een geschenk aan jezelf. Je doel is te ontdekken wie jij bent, omdat jij je Identiteit verloochend hebt door de schepping en haar Schepper aan te vallen. Nu leer jij hoe je je de waarheid weer kunt herinneren. Want deze aanval moet door vergeving worden vervangen, zodat gedachten van leven in de plaats kunnen komen van gedachten van dood.Vergeet niet dat je bij elke aanval een beroep doet op je eigen zwakheid, terwijl je telkens als je vergeeft een beroep doet op de kracht van Christus in jou. Begin je dan niet te begrijpen wat vergeving jou brengen zal? Ze zal elk gevoel van zwakte, spanning en vermoeidheid uit je denkgeest verdrijven. Ze zal alle angst en schuld en pijn wegnemen. Ze zal je opnieuw bewust maken van de onkwetsbaarheid en kracht die God Zijn Zoon geschonken heeft.Laten we deze dag zowel van harte beginnen als eindigen met het oefenen van het idee van vandaag, en het zo vaak mogelijk de hele dag door gebruiken. Het zal helpen deze dag voor jou zo gelukkig te maken als God wil dat jij bent. En het zal hen die in je omgeving zijn, alsook hen die in tijd en ruimte ver weg lijken, helpen dit geluk met jou te delen.Zeg vandaag zo vaak je kunt tegen jezelf – en doe daarbij als dat kan je ogen dicht:Vergeving is mijn functie als het licht van de wereld.Ik zal mijn functie vervullen, opdat ik gelukkig ben.Neem dan een minuut of twee om na te denken over je functie, en over het geluk en de bevrijding die ze je brengen zal. Laat verwante gedachten ongehinderd opkomen, want je hart zal deze woorden herkennen, en in je denkgeest huist het besef dat ze waar zijn. Mocht je aandacht afdwalen, herhaal dan het idee en voeg eraan toe:Ik wil dit in gedachten houden want ik wil gelukkig zijn.Alle tekst- werk en handboek klassen van Een Cursus in Wonderen met Elbert nu te beluisteren en te bekijken op https://decursusmetelbert.nl
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Moderator Mathias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein. Anhalt erzählt, wie sich Kirche verändert hat: weniger Personal, mehr Verwaltung, viele Aufgaben – von Erstkommunion bis Beerdigungen. Seelsorge sei heute herausfordernd, aber wichtig. Im Evangelium nach Matthäusevangelium kritisiert Jesus Heuchelei und Machtdenken. "Der Größte soll euer Diener sein." Für Anhalt heißt das: echt bleiben, auf Augenhöhe leben, Glauben glaubwürdig vorleben. Eine klare Botschaft, die auch heute mitten ins Herz trifft – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zum Volk und zu seinen Jüngern und sagte: Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach ihren Taten; denn sie reden nur, tun es aber nicht. Sie schnüren schwere und unerträgliche Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, selber aber wollen sie keinen Finger rühren, um die Lasten zu bewegen. Alles, was sie tun, tun sie, um von den Menschen gesehen zu werden: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, sie lieben den Ehrenplatz bei den Gastmählern und die Ehrensitze in den Synagogen und wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt und die Leute sie Rabbi – Meister – nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 23,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Greg sits down with his longtime Protestant friend Ed to tackle one of the biggest hurdles for many coming from evangelical backgrounds: the Sacrament of Confession (or Penance and Reconciliation). Ed shares his lifelong comfort—and unease—with keeping sins "just between me and God," while Greg explains how the priest acts in persona Christi (in the person or place of Christ) with the authority Christ gave to Peter and the Church to bind and loose, offering not just advice but true absolution. They unpack why saying sins aloud breaks their secrecy (shoutout to Chesterton's insight), why accountability partners or counseling can't pronounce forgiveness, and how this sacrament brings real freedom, a clean slate, and ongoing conversion without earning salvation. Perfect for Protestants wondering "Why a priest?" or Catholics wanting to appreciate the gift anew. SUPPORT THIS SHOW Considering Catholicism is 100% listener-supported. If this podcast has helped you on your journey, please become a patron today! For as little as $5/month you get: • Every regular episode ad-free and organized into topical playlists • Exclusive bonus content (extra Q&As, Deep-Dive courses, live streams, and more) • My deepest gratitude and a growing community of like-minded listeners ➡️ Join now: https://patreon.com/consideringcatholicism (or tap the Patreon link in your podcast app) One-time gift: Donate with PayPal! CONNECT WITH US • Website & contact form: https://consideringcatholicism.com • Email: consideringcatholicism@gmail.com • Leave a comment on Patreon (I read every one!) RATE & REVIEW If you enjoy the show, please leave a rating (and even better, a review) on Apple Podcasts, Spotify, or wherever you listen — it really helps new listeners find us. SHARE THE SHOW Know someone who's curious about Catholicism? Send them a link or share an episode on social media. Thank you! Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat.
In deze aflevering onderzoeken we een radicaal andere kijk op Jezus: niet als de hemelse God-mens die vanaf het begin wist wat zijn missie was, maar als een Joodse leraar die bewust probeerde Messias te worden—en daarin tragisch faalde. Matteüs 4:1–11 vormt het vertrekpunt. In de drie verzoekingen kiest Jezus heel bewust tegen de populaire messiaanse verwachtingen van zijn tijd: hij weigert de rol van wonderbaarlijke voorziener, van spectaculaire tempelprofeet en van politieke bevrijder. Daarmee kiest hij een unieke, nederige en profetische weg, geïnspireerd door Jesaja's lijdende dienaar.Door zijn leven heen probeert Jezus deze zelfgekozen roeping te vervullen. Hij handelt symbolisch, grijpt terug op profetische beelden en probeert zo de Schrift in daden om te zetten. Maar zijn keuze brengt hem steeds verder in conflict met de menigten, de leiders en zelfs zijn eigen leerlingen. Uiteindelijk sterft hij aan het kruis, roepend: “Mijn God, waarom hebt U mij verlaten?”—een moment dat laat zien dat God zijn messiaanse aanspraak niet bevestigt.Na zijn dood staan zijn volgelingen voor een probleem: hoe kan iemand Messias zijn als hij niet heeft gedaan wat de Messias moet doen? De oplossing wordt de verwachting van zijn terugkeer. Alles wat in zijn leven niet vervuld werd, wordt verschoven naar de toekomst. Deze strategie past in een breder joods patroon: ook rond figuren als Theudas, Judas de Galileeër en vooral Bar Kochba ontwikkelden zich pogingen om mislukte messiaanse claims theologisch te herinterpreteren.De rabbijnse traditie verzet zich echter fel tegen de latere christelijke Christus-theologie, die Jezus verheft tot pre-existente God-mens en zijn nederlaag tot kosmische overwinning maakt. Voor de rabbijnen blijft de Messias een mens, geen goddelijke figuur, en moet messiaanschap worden beoordeeld op historische daden, niet op toekomstige beloften.Zo ontstaat een diepe spanning tussen twee beelden van Jezus: de historische, tragische mens die probeerde Messias te zijn maar door God niet werd bevestigd, en de Christus van de kerk, de hemelse verlosser die eens en voor altijd de zonde heeft weggenomen. In die spanning ligt een fascinerend verhaal over roeping, mislukking, herinterpretatie en de kracht van religieuze verbeelding.Become a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/koinonia-bijbelstudie-live--595091/support.
(02:34) 28 februari begon de aanval van de VS en Israël op Iran. Zal het de Iraniërs dichter bij democratie en vrijheid brengen? Bij OVT zijn journalist Yaghoub Sharhanien en arabist Leo Kwarten. (21:21) Herculine Barbin schreef vlak voor haar dood in 1868 haar ervaringen op als intersekse persoon: mensen die zijn geboren met zowel mannelijke als vrouwelijke geslachtskenmerken. Deze memoire is het oudst bekende West-Europese ervaringsverhaal van een intersekse persoon. Voor Marleen Hendrickx de aanleiding voor het maken van de voorstelling enfin, Barbin. (32:32) Het recht van de sterkste #6: Amerikanist Albertine Bloemendal over Henry Kissinger, hét gezicht van de Amerikaanse buitenlandpolitiek. (46:35) Ann Lee kwam in 1776 in Amerika aan. Samen met haar volgelingen, de ‘Shakers', geloofde ze dat ze de tweede Christus op aarde was. Met deze 'Shakers' hield ze al in de 18e eeuw een verrassend progressief wereldbeeld aan, zo is te zien in de nieuwe film The Testament of Ann Lee. Amerikaanse onderzoeker Markha Valenta bespreekt het portret van Ann Lee als vergeten feministisch icoon. (57:35) OVT-recensent Wim Berkelaar bespreekt een boek en een tentoonstelling: Andries Sternheim (1890-1944) Vergeten binnen de Frankfurter Schule - Bertus Mulder Ongekend talent: vrouwen van de Amsterdamse School in Museum Het Schip (01:05:47) OVT Doc: Jeugd versleten Deel 2 Begin februari vond in Marrakech in Marokko de 6e Wereldconferentie over de uitbanning van kinderarbeid plaats. 2025 had het jaar moeten zijn dat er wereldwijd een einde aan kinderarbeid zou komen, maar dat doel is bij lange na niet gehaald. Nog altijd werken er 138 miljoen kinderen, van wie 54 miljoen gevaarlijk of schadelijk werk doen. In Nederland is kinderarbeid wel uitgebannen. Maar wie denkt dat al zo is sinds het ‘Kinderwetje van Van Houten' in 1874, zit ernaast. Nog tot ver in de 20e eeuw werd er in Nederland door kinderen gewerkt. In de tweedelige documentaire ‘Jeugd versleten' horen we de verhalen van mensen die dat zelf hebben meegemaakt. Programmamaker Katinka Baehr maakte dit tweeluik, op basis van interviews uit 1989 uit de OVT-serie ‘Arbeiderslevens'. Meer info: https://www.vpro.nl/ovt/artikelen/ovt-1-maart-2026 (https://www.vpro.nl/ovt/artikelen/ovt-1-maart-2026%20 )
Standortgottesdienst
Standortgottesdienst
Standortgottesdienst
Folge 8 zur Reihe "Christus in uns" Die Arbeitspapiere hierzu stehen unter folgenden Links zum kostenlosen Download bereit:Allgemeine Einführung: https://hansjoachimeckstein.com/Texte...Arbeitspapiere: https://hansjoachimeckstein.com/Texte...Die Bibelstudientage mit Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein finden seit vielen Jahren auf dem Schönblick/Schwäbisch Gmünd immer nach Ostern statt. Die gemeinsame Zeit vor Ort, das Miteinander, das Hören auf Gottes Wort – all das macht diese Tage zu einer besonders wertvollen Erfahrung. Weitere Infos unter: https://ecksteinproduction.com
LES 59Herhaling van de lessen 41-45De volgende ideeën zijn er om vandaag te herhalen:(41) God vergezelt me, waar ik ook ga.Hoe kan ik alleen zijn als God mij altijd vergezelt? Hoe kan ik twijfelen en onzeker zijn over mezelf als volmaakte zekerheid in Hem rust? Hoe kan ik door iets verstoord raken als Hij in absolute vrede in mij woont? Hoe kan ik lijden als liefde en vreugde mij dankzij Hem omringen? Laat ik geen illusies koesteren over mezelf. Ik ben volmaakt, omdat God me vergezelt waar ik ook ga.(42) God is mijn kracht. Visie is Zijn geschenk.Laat ik vandaag niet op mijn eigen ogen vertrouwen om te zien. Laat ik bereid zijn mijn jammerlijke illusie van wat zien is, te verruilen voor de visie die door God geschonken wordt. De visie van Christus is Zijn geschenk, en Hij heeft mij die gegeven. Op dit geschenk wil ik me vandaag beroepen, zodat deze dag mij helpt de eeuwigheid te verstaan.(43) God is mijn Bron. Los van Hem kan ik niet zien.Ik kan zien wat God wil dat ik zie. Ik kan niet iets anders zien. Buiten Zijn Wil zijn er alleen illusies. Daarvoor kies ik wanneer ik denk dat ik los van Hem kan zien. Daarvoor kies ik wanneer ik probeer te zien met de ogen van het lichaam. Toch is de visie van Christus me geschonken om die illusies te vervangen. Met déze visie wil ik zien.(44) God is het licht waarin ik zie.In duisternis kan ik niet zien. God is het enige licht. Dus als ik wil zien, moet het wel via Hem zijn. Ik heb geprobeerd te definiëren wat zien is, en ik heb me vergist. Nu wordt het me gegeven te begrijpen dat God het licht is waarin ik zie. Laat ik visie welkom heten, alsook de vreugdevolle wereld die ze me tonen zal.(45) God is de Denkgeest waarmee ik denk.Ik heb geen gedachten die ik niet deel met God. Ik heb los van Hem geen gedachten, omdat ik geen denkgeest heb los van de Zijne. Als deel van Zijn Denkgeest zijn mijn gedachten de Zijne en Zijn Gedachten de mijne.Alle tekst- werk en handboek klassen van Een Cursus in Wonderen met Elbert nu te beluisteren en te bekijken op https://decursusmetelbert.nl
Worthaus 13 – Tübingen: 8. Juni 2025 von Prof. Dr. Kathy Ehrensperger.
Hier en daar duiken ze op: jonge mensen die openlijk vertellen over hun geloof. Op sociale media vertellen ze vrijuit over hun liefde voor Jezus, de bijbel en hun dagelijkse gebed. Is hier sprake van een 'religious revival'? Is de heiland terug hip? Het antwoord hoor je in deze podcast.
In this follow-up conversation with Cory, we unpack why you can walk into one Catholic parish and experience a reverent, chant-filled Mass with Latin elements, then go to another and hear contemporary music or a more conversational style—yet both are fully valid Catholic Masses. We explain the Roman Missal (the "script" of the Mass), the difference between the unchanging Ordinary and the variable Propers, the legitimate options priests have (like different forms of the Penitential Rite or Eucharistic Prayers), and how music, language, priestly orientation, and posture for receiving Communion all create stylistic variety. Whether you're in OCIA, investigating Catholicism, or a longtime Catholic rediscovering the richness of the liturgy, you'll see how these differences reflect legitimate diversity in the one, universal Church—without changing the substance of the Eucharist. We also touch on the recovery of traditional elements like Gregorian chant and ad orientem celebration, all while keeping things practical and encouraging you to experience the beauty of the Mass in different settings. Twenty centuries. Twenty-four time zones. Two hemispheres. One Church—and one Mass with many beautiful expressions. SUPPORT THIS SHOW Considering Catholicism is 100% listener-supported. If this podcast has helped you on your journey, please become a patron today! For as little as $5/month you get: • Every regular episode ad-free and organized into topical playlists • Exclusive bonus content (extra Q&As, Deep-Dive courses, live streams, and more) • My deepest gratitude and a growing community of like-minded listeners ➡️ Join now: https://patreon.com/consideringcatholicism (or tap the Patreon link in your podcast app) One-time gift: Donate with PayPal! CONNECT WITH US • Website & contact form: https://consideringcatholicism.com • Email: consideringcatholicism@gmail.com • Leave a comment on Patreon (I read every one!) RATE & REVIEW If you enjoy the show, please leave a rating (and even better, a review) on Apple Podcasts, Spotify, or wherever you listen — it really helps new listeners find us. SHARE THE SHOW Know someone who's curious about Catholicism? Send them a link or share an episode on social media. Thank you! Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat.
Folge 7 zur Reihe "Christus in uns" Die Arbeitspapiere hierzu stehen unter folgenden Links zum kostenlosen Download bereit:Allgemeine Einführung: https://hansjoachimeckstein.com/Texte...Arbeitspapiere: https://hansjoachimeckstein.com/Texte...Die Bibelstudientage mit Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein finden seit vielen Jahren auf dem Schönblick/Schwäbisch Gmünd immer nach Ostern statt. Die gemeinsame Zeit vor Ort, das Miteinander, das Hören auf Gottes Wort – all das macht diese Tage zu einer besonders wertvollen Erfahrung. Weitere Infos unter: https://ecksteinproduction.com
In this conversation with Cory, we dive into the practical side of Catholic life: where you can actually go to attend Mass. We start with the basics—your local territorial parish—and then explore all the other valid options, from oratories at monasteries and religious houses, to campus chapels, military chapels, mission churches in rural or underserved areas, and even parishes that serve specific ethnic or cultural communities. Whether you're in OCIA, a curious non-Catholic, or a cradle Catholic rediscovering the faith, you'll learn why the Mass is the Mass no matter where you go, but the community and "flavor" can vary in beautiful ways. We also touch on the freedom (and responsibility) Catholics have in choosing where to worship, while encouraging a connection to the broader Church. Perfect for anyone wondering, "Okay, but where do I start?" SUPPORT THIS SHOW Considering Catholicism is 100% listener-supported. If this podcast has helped you on your journey, please become a patron today! For as little as $5/month you get: • Every regular episode ad-free and organized into topical playlists • Exclusive bonus content (extra Q&As, Deep-Dive courses, live streams, and more) • My deepest gratitude and a growing community of like-minded listeners ➡️ Join now: https://patreon.com/consideringcatholicism (or tap the Patreon link in your podcast app) One-time gift: Donate with PayPal! CONNECT WITH US • Website & contact form: https://consideringcatholicism.com • Email: consideringcatholicism@gmail.com • Leave a comment on Patreon (I read every one!) RATE & REVIEW If you enjoy the show, please leave a rating (and even better, a review) on Apple Podcasts, Spotify, or wherever you listen — it really helps new listeners find us. SHARE THE SHOW Know someone who's curious about Catholicism? Send them a link or share an episode on social media. Thank you! Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat.
Folge 6 zur Reihe "Christus in uns" Die Arbeitspapiere von Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein stehen unter folgenden Links zum kostenlosen Download bereit:Allgemeine Einführung: https://hansjoachimeckstein.com/Texte...Arbeitspapiere: https://hansjoachimeckstein.com/Texte...Die Bibelstudientage mit Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein finden seit vielen Jahren auf dem Schönblick immer nach Ostern statt. Die gemeinsame Zeit vor Ort, das Miteinander, das Hören auf Gottes Wort – all das macht diese Tage zu einer besonders wertvollen Erfahrung. Mehr Infos unter https://ecksteinproduction.com
Deine Frage an Gott
Deine Frage an Gott
Folge 5 zur Reihe „Christus in uns“Arbeitspapiere stehen kostenlos unter folgenden Links zum Download bereit:Allgemeine Einführung: https://hansjoachimeckstein.com/Texte...Arbeitspapiere: https://hansjoachimeckstein.com/Texte...Die Bibelstudientage mit Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein finden jeweils immer in der Woche nach Ostern auf dem Schönblick/Schwäbisch Gmünd statt. Die gemeinsame Zeit vor Ort, das Miteinander, das Hören auf Gottes Wort – all das macht diese Tage zu einer besonders wertvollen Erfahrung. Mehr Infos unter https://ecksteinproduction.com
In the second part of this two-episode series, Greg moves from the initial Profession of Faith to the lifelong Catholic posture of religious submission of intellect and will to the Church's authentic magisterium on matters of faith and morals. Drawing from forty years of ministry experience, he contrasts the deepening crisis of trust and doctrinal fragmentation in Protestantism with the stability offered by a divinely protected Church that demands—and deserves—trust. Using G.K. Chesterton's insights and Catechism passages, Greg explains why this submission is liberating humility rather than blind obedience, and he strongly clarifies what it does not require: trusting every priest, parish council, or Catholic organization in every practical matter. This episode speaks directly to Protestant pastors and investigators who struggle with institutional authority, while reassuring all listeners that the Church's guidance is Christ's own protection against the spirit of the age. If you've ever asked whether it's possible to trust the Church without losing your mind or integrity, this is the episode for you. SUPPORT THIS SHOW Considering Catholicism is 100% listener-supported. If this podcast has helped you on your journey, please become a patron today! For as little as $5/month you get: • Every regular episode ad-free and organized into topical playlists • Exclusive bonus content (extra Q&As, Deep-Dive courses, live streams, and more) • My deepest gratitude and a growing community of like-minded listeners ➡️ Join now: https://patreon.com/consideringcatholicism (or tap the Patreon link in your podcast app) One-time gift: Donate with PayPal! CONNECT WITH US • Website & contact form: https://consideringcatholicism.com • Email: consideringcatholicism@gmail.com • Leave a comment on Patreon (I read every one!) RATE & REVIEW If you enjoy the show, please leave a rating (and even better, a review) on Apple Podcasts, Spotify, or wherever you listen — it really helps new listeners find us. SHARE THE SHOW Know someone who's curious about Catholicism? Send them a link or share an episode on social media. Thank you! Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat.