Der Tagessegen der Katholischen Fernseharbeit ist ein täglicher, geistlicher Impuls im Videoformat als Audio-Podcast. Pfarrer Heinz Förg predigt darin jeweils kurz über das Evangelium oder die Lesung des Tages und erbittet danach den Segen für die Zuschauerinnen und Zuschauer.
Katholische Fernseharbeit, Frankfurt am Main

"Wer Ohren hat, der höre." Dieser Spruch ist weltbekannt. Sogar die benediktinische Ordensregel beginnt damit.

Heute feiert die Kirche den heiligen Thomas von Aquin. Er hat viele theologische Schriften verfasst – aber am Ende ging es ihm nur darum, Jesus im Herzen zu haben.

Wenn es neue Entwicklungen gibt in der Kirche, fällt es vielen schwer, sich darauf einzulassen. Gott ist aber einer, der eintaucht, findet Bruder Paulus.

Wenn wir provoziert werden, tun wir es oft mit einer verächtlichen Handbewegung ab. Aber Bruder Paulus findet, wir sollten uns ruhig mal drauf einlassen – in einem positiven Sinn.

"Trauer macht frei", sagt Bruder Paulus heute etwas provokant. Wer selbst trauert, sieht das möglicherweise nicht so. Aber Trauer macht oft bereit für einen neuen Schritt.

Jesus hat seinen Jüngern alles mitgeteilt – und doch nicht einen Buchstaben aufgeschrieben.

Jesus hat sich eine "Gurkentruppe" ausgesucht, findet Bruder Paulus. Aber das hat auch sein Gutes.

Manche Menschen sind regelrecht besessen von ihrer Religion. Aber es geht viel mehr darum, sich als Gottes Besitz zu verstehen, findet Bruder Paulus.

Manchmal ärgert sich Bruder Paulus, weil Menschen Dinge ganz anders machen als er. Dann versucht er, den Blick fürs Herz zu finden und fragt nach dem Grund.

"Wenn du am Sonntag nicht in die Kirche gehst, bist du ein Sünder", das haben viele in ihrer Kindheit gehört. Aber man kann den Sonntagsgottesdienst auch ganz anders betrachten, findet Bruder Paulus.

"Junger Wein gehört in neue Schläuche", heißt es heute. Das bringt Bruder Paulus zum Nachdenken, denn er findet, sein Ordensgewand ist eher ein "alter Schlauch". "Aber ich habe ein junges Herz".

Die heutige Bibelstelle ist so wichtig, dass sie in jedem katholischen Gottesdienst gesagt wird. Was sie bedeutet, erklärt Bruder Paulus im heutigen Tagessegen.

Jesus gibt dem jungen Mann aus der heutigen Bibelstelle einen Schlüssel in die Hand – im übertragenen Sinn natürlich. Damit kann er die Gebote verstehen.

Sünde bedeutet für Bruder Paulus nicht, dass man mal gelogen oder genascht hat. Was wirklich dahinter steckt, erklärt er im heutigen Tagessegen.

Wenn Jesus aufgetaucht ist, kamen die Abgeschriebenen, die Tauben und Blinden. Sie haben kein Amt und Würden von ihm erwartet. Er war einfach Mensch.

Jesus redet nicht nur, er macht klar, dass dem auch ein entsprechendes Handeln folgen muss. Bei ihm gibt es keine Lehre ohne Tat.

Was haben Jesus und KI gemeinsam? Jesus steht in der jüdischen Tradition – und erfüllt sie ganz. Bruder Paulus vergleicht diesen tiefen Zusammenhang mit dem Prinzip künstlicher Intelligenz: Alles, was im Alten Testament verheißen wurde, wird in Jesus lebendig.

In der katholischen Kirche beginnt heute der Jahreskreis. Der normale Alltag. Im Evangelium hören wir dafür Jesu Programm.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen der Taufe Jesu und unserer Taufe als Christen? Das fragt sich Bruder Paulus am heutigen Fest der Taufe des Herrn.

Der heutige Bibelvers erinnert Bruder Paulus an seine Firmung. Damals hat er ihn noch falsch verstanden.

Jesus ist allein, heißt es in der heutigen Bibelstelle. Aber er ist allein beim Vater.

Es ist leicht, andere um Lösungen für Probleme zu fragen. Aber Jesus gibt die Kraft, selbst Wege zu finden.

Gott kommt nicht erst nach der Dunkelheit, sondern mitten hinein.

Bruder Paulus gibt heute einen Warnhinweis. Denn aus seiner Sicht sollte man sich nicht in jedes Glaubensgespräch verwickeln lassen.

Bruder Paulus hat die heutige Bibelstelle lange gelesen wie eine Art historischen Bericht. Aber heute weiß er: Sie ist anders gemeint.

Wenn Bruder Paulus besonders viel zweifelt an der Kirche, dann denkt er an den heutigen Bibelvers.

Als Bruder Paulus in den Orden eingetreten ist, hat er einen neuen Namen gewählt. Denn der Name ist Programm.

Im neuen Jahr müssen wir nicht den „alten Quark“ weitermachen, findet Bruder Paulus. Wir können zu Gottes Werkzeug werden.

Neues Jahr, neuer Ort, neuer Look. Ab heute spricht Bruder Paulus den Tagessegen aus einer Kapelle in der Kapuzinerkirche in Münster.

Für Bruder Paulus geht mit diesem Jahr auch seine Zeit in München zu Ende. Aber es beginnt auch etwas Neues.

Die Prophetin Hanna musste ihr Leben lang durch eine Schule der Geduld gehen. Doch es hat sich gelohnt.

Erfüllung geschieht nicht im Großen, sondern im Kleinen, meint Bruder Paulus. Deswegen zeigt sich die Herrlichkeit Gottes auch in einem kleinen Kind.

Jesus muss schon als Baby viel unterwegs sein. Aber das gehört zum Leben dazu, findet Bruder Paulus, es ist immer im Wandel.

Bruder Paulus findet in der Weihnachtsszene viele Parallelen zur Auferstehung. In beiden Fällen bekommt jemand den Durchblick.

Der Stephanustag zeigt: Wenn das Leben steinig ist, kommt trotzdem ein Engel des Herrn und ist bei uns.

Frohe Weihnachten! In den letzten Tagen haben wir gehört, wie der Engel des Herrn zu Zacharias kommt, dann zu Maria – und jetzt zu den einfachen Hirten auf dem Feld!

Seit 45 Jahren betet Bruder Paulus jeden Morgen das Benedictus. Heute, an Heiligabend, passt es besonders gut.

Wenn Jesus kommt, wird alles ungewohnt. Darauf dürfen wir uns vorbereiten, meint Bruder Paulus kurz vor Weihnachten.

Jeden Abend betet Bruder Paulus das Magnificat. Und jeden Abend übt er sich darin, wie sie zu jubeln.

Josef aus dem Alten Testament ist ein Träumer. Das hat er auch mit Josef aus dem Neuen Testament gemeinsam, findet Bruder Paulus.

„Gegrüßet seist du, Maria“, beten wir. Aber eigentlich heißt es: „Freu dich, Maria!“

Wir müssen nicht immer so viel reden, findet Bruder Paulus. Denn das Wort Gottes kommt in die Welt und macht alle anderen Wörter überflüssig.

Warum beginnt das Matthäus-Evangelium eigentlich mit so vielen Namen? Darüber spricht Bruder Paulus im heutigen Tagessegen.

Bruder Paulus wünscht sich „Advents-Gesichter“. Gesichter, die sehen, dass Christus kommt.

In der Vorbereitungszeit auf Weihnachten kommt es darauf an, ein „adventliches Herz“ zu entwickeln, findet Bruder Paulus. Auch ihm fällt das nicht immer leicht.

Woher hat dieser Jesus eigentlich seine Vollmacht? Die Menschen stellen ehrliche Fragen, und der Evangelist Matthäus findet Antworten.

Haben Sie „Advents-Augen“? Was Sie damit sehen können, verrät Bruder Paulus im heutigen Tagessegen.

Was haben eine Satellitenschüssel und der Advent gemeinsam? Kein Scherz, sondern der heutige Tagessegen.

Für Bruder Paulus beginnt nun eine neue Etappe in Münster. Die einen werden sich möglicherweise freuen, dass er da ist. Für die anderen wird er anders sein, als erwartet.

Wer ist dieser Jesus? Steht er in der Reihe der Propheten? Das haben sich die ersten Christen gefragt.

Wenn Bruder Paulus die heutige Bibelstelle liest, ärgert er sich, dass sich die Übersetzung nicht traut, das richtige Wort zu verwenden. Welches das ist, verrät er im Tagessegen.