Der Tagessegen der Katholischen Fernseharbeit ist ein täglicher, geistlicher Impuls im Videoformat als Audio-Podcast. Pfarrer Heinz Förg predigt darin jeweils kurz über das Evangelium oder die Lesung des Tages und erbittet danach den Segen für die Zuschauerinnen und Zuschauer.
Katholische Fernseharbeit, Frankfurt am Main

"Richtig christlich ist, wer ökumenisch gesinnt ist", sagt Bruder Paulus im heutigen Tagessegen.

Bruder Paulus stellt im heutigen Tagessegen einen ungewöhnlichen Vergleich auf: „Jesus ist wie eine Art Steigbügelhalter, der mich zum Vater bringt.“

Wussten Sie, dass jede Torarolle in der Synagoge von Hand geschrieben wurde? Bruder Paulus ermuntert: Vielleicht haben Sie ja die Gelegenheit, einmal so eine Rolle in echt zu sehen.

"Wie oft muss ich vergeben", fragt Petrus – und dann folgen eine Reihe von Zahlen. Aber Jesus will vielmehr ausdrücken: Du sollst nicht zählen bei der Vergebung.

"Der Mensch dachte und Gott lachte." An diesen Spruch muss Bruder Paulus bei der heutigen Bibelstelle denken.

Jesus sitzt am Brunnen und eine Frau aus Samarien kommt dazu. Bruder Paulus lädt ein: Schauen Sie doch einmal gemeinsam mit Jesus in Ihren Lebensbrunnen!

Der barmherzige Vater lässt seinen Sohn gehen, damit er sich selbst entwickeln kann. Aber er hält weiterhin im Türrahmen nach ihm Ausschau, glaubt Bruder Paulus.

Sie kennen sicherlich Jesu Wort vom Stein, der zum Eckstein wird. Aber wussten Sie auch, dass bei der Verkündigung in der heiligen Messe immer ein Teil dieser Bibelstelle herausgestrichen wird?

Jesus nutzt in seinen Gleichnissen "Storytelling", er vermittelt durch sie eine Botschaft. Bruder Paulus lädt ein: Erzählen doch auch Sie einmal so eine Geschichte, in der Sie den Kern der Gottesliebe zum Ausdruck bringen.

Viele Eltern sorgen sich darum, dass aus ihren Kindern "was wird" und sie eine gute berufliche Position erreichen. Viel wichtiger wäre es, einmal hinzuhören, was die Kinder wirklich froh macht, meint auch Bruder Paulus.

Warum heißt Bruder Paulus eigentlich nicht Pater Paulus? Das verrät er im heutigen Tagessegen.

Großzügig zu sein ist eine Tugend, die langsam verloren geht in der Welt, findet Bruder Paulus. Im heutigen Tagessegen gibt er Beispiele, wie wir mehr Großzügigkeit leben können.

Jesus nimmt eine kleine Auswahl an Jüngern mit auf den Berg der Verklärung. Was haben sie sich wohl gedacht? "Die anderen werden neidisch sein" oder "Was haben wir verbrochen"?

Gott verpflichtet sein Volk, seine Gesetze einzuhalten, heißt es heute. Das klingt feierlich und streng – aber gemeint ist damit etwas ganz anderes als ein "Muss".

Jesus ist in der heutigen Bibelstelle sehr streng. Warum das so ist, erklärt Bruder Paulus im Tagessegen.

Vor einem Jahr hat Bruder Paulus ein Gebet auswendig gelernt, das er sehr gerne spricht: „Jesus, Jesus, komm zu mir. Meiner Seele bester Freund…“

"Diese Generation ist böse", sagt Jesus – aber er meint es nicht moralisch, sagt Bruder Paulus.

Liebe ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung, findet Bruder Paulus. Die Entscheidung, gott- und menschenorientiert zu leben.

Die heutige Bibelstelle soll keine Angst machen, meint Bruder Paulus. Sie ist vielmehr eine Einladung, sich zu entscheiden.

Jesus wird in die Wüste "geführt", heißt es in der heutigen Bibelstelle. Aber im Griechischen wird da eigentlich ein ganz anderes Verb verwendet, erinnert sich Bruder Paulus.

Wir schieben andere Menschen gerne in Schubladen, weiß Bruder Paulus. Aber die Fastenzeit ist eine Zeit, in der wir üben können, uns neu zu begegnen.

Die Fastenzeit ist eine Schule der Sehnsucht, findet Bruder Paulus.

Was heißt das eigentlich, "sich selbst verleugnen"? Oft wurde darunter verstanden, dass man sich selbst klein reden soll. Aber so sieht Bruder Paulus das nicht.

Jesus fühlt sich ganz verbunden mit dem Vater und dem Heiligen Geist. So kann er für die Menschen einfach Mitmensch sein, meint Bruder Paulus.

Die Menschen erzählen Bruder Paulus gerne, was nicht läuft. Dann fragt er zurück: Hat es denn gar nichts Gutes gegeben in Ihrem Leben?

Im Umgang miteinander geht es leider oft nicht um die Sache, sondern darum, wer siegt, bedauert Bruder Paulus. Das ging auch schon Jesus so.

Gott hat die Welt geschaffen und er ist immer noch am Werk. Auch durch uns Menschen. Davon ist Bruder Paulus überzeugt.

"Wer die Liebe wagt, der wagt immer auch einen Kreuzweg." Worte von Bruder Paulus, die man am Valentinstag wohl selten hört.

In der heutigen Heilungsgeschichte geht es nicht so sehr um die Heilung selbst, findet Bruder Paulus. Sondern eher um das Miteinander.

Jesus wirkt nicht mit klugen Worten, sondern damit, dass er einfach er selbst ist. Das findet Bruder Paulus viel einladender.

Wir alle haben gute wie schlechte Erfahrungen gemacht im Leben. Wichtig ist, was wir daraus machen, findet Bruder Paulus.

Heute spricht Bruder Paulus über das Thema Gebet. Für ihn bedeutet das, zu einer "Heimstätte" zu werden für den Heiligen Geist.

In der heutigen Bibelstelle gibt es ein Durcheinander – aber für Bruder Paulus ist es von Gott gegeben.

Erinnern Sie sich noch an den Moment, an dem Sie Feuer gefangen haben von Jesus? Dieses Licht darf aus Ihnen heraus leuchten, meint Bruder Paulus.

Heute spricht Bruder Paulus über drei Sätze aus dem Markusevangelium. Sie stecken voll von Auferstehungserfahrung.

Kennen Sie das auch, dass Sie als Christin oder Christ von anderen schnell in eine Schublade gesteckt werden? Wie schön wäre es, wenn jemand mal ernsthaft nachfragen würde: "Wofür brennt dein Herz?"

Bruder Paulus macht Dinge gern allein. Aber er weiß genau: Er braucht andere. Auch der Tagessegen wird von einem Team produziert.

"Schweigen Sie in der Familie lieber über ihren Glauben", empfiehlt Bruder Paulus. Wie er das meint, erklärt er im heutigen Tagessegen.

Der heilige Blasius wird gerne zum Schutz vor Halskrankheiten angerufen. An seinem Gedenktag spendet Bruder Paulus den Blasiussegen.

Den Lobgesang des Simeon singt Bruder Paulus schon seit 40 Jahren fast jeden Abend. Er hofft, dass er auch in seiner Sterbestunde gesungen wird.

Viele Menschen kommen, um Jesus zu hören. Aber ihm geht es nicht um Zählsorge, sondern um Seelsorge.

Wer sich klein macht wie ein Kind, der ist offen für Wachstum, findet Bruder Paulus.

In manchen Jahren ist die Ernte schlecht. Und doch sät der Bauer im nächsten Jahr wieder aus. So ist es auch mit Gott, weiß Bruder Paulus.

"Wer Ohren hat, der höre." Dieser Spruch ist weltbekannt. Sogar die benediktinische Ordensregel beginnt damit.

Heute feiert die Kirche den heiligen Thomas von Aquin. Er hat viele theologische Schriften verfasst – aber am Ende ging es ihm nur darum, Jesus im Herzen zu haben.

Wenn es neue Entwicklungen gibt in der Kirche, fällt es vielen schwer, sich darauf einzulassen. Gott ist aber einer, der eintaucht, findet Bruder Paulus.

Wenn wir provoziert werden, tun wir es oft mit einer verächtlichen Handbewegung ab. Aber Bruder Paulus findet, wir sollten uns ruhig mal drauf einlassen – in einem positiven Sinn.

"Trauer macht frei", sagt Bruder Paulus heute etwas provokant. Wer selbst trauert, sieht das möglicherweise nicht so. Aber Trauer macht oft bereit für einen neuen Schritt.

Jesus hat seinen Jüngern alles mitgeteilt – und doch nicht einen Buchstaben aufgeschrieben.

Jesus hat sich eine "Gurkentruppe" ausgesucht, findet Bruder Paulus. Aber das hat auch sein Gutes.

Manche Menschen sind regelrecht besessen von ihrer Religion. Aber es geht viel mehr darum, sich als Gottes Besitz zu verstehen, findet Bruder Paulus.