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Nathan wächst als Mennonit in den USA auf. Vom praktizierten Glauben hat sich der heute in Köln lebende Musiker gelöst. Doch was ihn damals bewegt hat, ist nicht verschwunden. Ein Feature über Transformation – von Menschen und religiösen Gefühlen. Von Janko Hanushevsky und Nathan Bontrager www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Okay, diese Podcastfolge wird ein wenig theologisch. Aber keine Sorge: Ich gebe mein Bestes, dass es allgemeinverständlich ist. Der Inhalt aber ist umso wichtiger, denn vermutlich hast du den Begriff "liberale Theologie" schon mal gehört. Aber was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Was zeichnet liberale Theologie aus? Und ist sie so schädlich, wie viele behaupten oder ist da gar nichts dran? Was das alles mit einem "postfaktischen Glauben" zu tun hat und wie verlässlich dieser ist, erfährst du in dieser Folge.
Vom Jurastudenten mit dem Berufsziel Staatsanwalt zum Priester und Domvikar: Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt zum Auftakt der Podcast-Woche, wie ihn das Strafrecht einst faszinierte und warum schließlich "der Heilige Geist zugeschlagen" hat. Heute sorgt er als Domzeremoniar dafür, dass die großen Gottesdienste im Dom würdig gefeiert werden. Und er schwärmt von seinem Arbeitsplatz: "Wenn die Menschen den Dom sehen, geht das Herz auf."Im Evangelium mahnt Jesus, nicht vorschnell über andere zu urteilen, sondern zunächst den eigenen "Balken im Auge" wahrzunehmen. Jörg Stockem macht deutlich, dass Jesus Missstände keineswegs verschweigt, wohl aber die Selbstgerechtigkeit kritisiert. "Keiner ist frei von Schuld", sagt der Domvikar. Besonders spannend wird seine Deutung für die Gegenwart: Christlicher Glaube sei nicht zuerst eine Frage von Moral und Vorschriften. "Vor aller Moral steht erst einmal die Begegnung mit dem lebendigen Gott."Ein Gespräch über Berufung, Selbstkritik und die Frage, was im Glauben wirklich an erster Stelle steht. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden.Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen! (Mt 7,1-5)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wenn Gott dein Feind wird (Jakobus 16)Eine ehrliche Bilanz – wo fließt meine Energie wirklich hin? „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Was passiert, wenn Gott ganz anders ist, als wir ihn uns vorstellen? Wir sprechen mit Autor Manuel Gräßlin über sein Buch "Theophobie". Darin geht es um Ängste im Kontext zum Glauben, um Zweifel, Unsicherheiten und den Mut, Gott neu zu entdecken. Ein ehrliches Gespräch über einen Glauben, der nicht alle Antworten liefert – und gerade deshalb trägt. Wir reden über Spannungsfelder, unausgesprochene Fragen und die Chance, durch Zweifel zu wachsen. Eine Folge für alle, die sich nach einem tiefen, echten Glauben sehnen – auch dann, wenn Gott unbegreiflich bleibt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Leo Bigger ist leitender Pastor des ICF Zürich und Leiter des ICF Movements. Mit Florian Wüthrich führt er ein Gespräch über Glauben, Finanzen und Weisheiten, die er aus 30 Jahren dynamischem, abenteuerlichem Kirchenbau gelernt hat. Dabei stellt Leo auch das neue Buch über den Umgang mit Geld und Besitz vor, das er zusammen mit seiner Frau Susanna geschrieben hat. Die beiden kommen im zweiten Teil des Talks vertieft darüber ins Gespräch, wie die Sprichwörter von Salomo noch heute eine praktische Anleitung sind für den Umgang mit alltäglichen Themen, sondern auch über die dahinterliegenden Werte, die unser Denken und Handeln prägen.Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Der König verliebt sich, was ja an sich schön ist. Aber er kann seine neue Liebe nicht heiraten, weil er längst verheiratet ist. Also versucht er, seine Ehe annullieren zu lassen, wofür es aber keinen Grund gibt. Der Papst lehnt ab und das ist der König nicht gewillt einfach hinzunehmen. Also gründet er die eigene Staatskirche und setzt sich selbst als Oberhaupt dieser Kirche ein. Sein Kanzler Thomas Morus tritt da aber sofort von seinem Amt zurück, weil er als Katholik solchem Bestreben nicht folgen will. Aber der König will den Treueeid von allen, auch von ehemaligen Kanzlern. Da der sich weiterhin standhaft weigert, wird er eingekerkert und wegen Hochverrats zum Tod verurteilt und hingerichtet.Das Ganze ist fast 500 Jahre her und ist nicht vergessen, weil dieser Thomas Morus ein kluger Mann, ein liebevoller Familienmensch, ein Anwalt für Gerechtigkeit gegen jedermann war und einen wundervollen Humor hatte. Selbst in der Stunde seiner Hinrichtung bittet er ganz gelassen den Henker, ihm doch aufs Schafott zu helfen, herunter würde er es dann schon allein schaffen. Und er schiebt seinen wallenden Bart zur Seite, da der ja keinen Hochverrat begangen habe und nicht bestraft werden müsse.Papst Johannes Paul II. hat ihn im Jahr 2000 zum Patron der Regierenden und Politiker ernannt. Und was hat das heute, am Montagmorgen, mit mir und mit Dir zu tun? Eigentlich nichts, es sein denn, wenn Du Dich an Deinem Ort in der Kommunalpolitik engagierst oder Dich sonst einsetzt für das Wohl der Mitmenschen. Manchmal helfen mir solche Beispiele, den eigenen Tag mit nie so schlimmen Herausforderungen doch mit etwas mehr Gelassenheit und Ruhe zu beginnen. Mein Vertrauen in Gott und meinen Glauben auf ihn zu setzen, auch wenn alle ringsherum anders denken und es auch von mir fordern sollten.Zwei charakteristische Worte von Thomas Morus gebe ich Dir gerne mit in den Tag. Das eine: Viele Menschen erkaufen sich die Hölle mit so großer und schwerer Arbeit, dass sie sich mit der Hälfte derselben hätten den Himmel erwerben könnten. Und das zweite: Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile.
Die Gewalttexte der Bibel sind verstörend. Religionskritikern liefern sie die Gründe, den Glauben an Gott abzulehnen. Andere meiden diese Texte oder würden sie am liebsten aus der Bibel löschen. Sonja Ammann, Professorin für Altes Testament an der Uni Basel, hält dagegen: Gerade für Menschen, die heute mit Gewalt überzogen werden, können diese Texte eine wichtige Funktion haben. Die Opfer von Gewalt bekommen darin eine Stimme. Ihr Erfahrungen kommen zur Sprache und werden so gemeinschaftlich verarbeitet. Gerade auch in der Begegnung mit Bibelwissenschaftler:innen, die aus ihrer Heimat selbst schwere Gewalterfahrungen kannten, gewann Sonja Amman den Anstoss, sich mit kriegerischer Gewalt im AT intensiver zu beschäftigen. In einem ersten Gesprächsgang (ab Minute 13) entwickelt Sonja Ammann zusammen mit Andi und Thorsten einen knappen Überblick: Was sind die unterschiedlichen Formen von Gewalt im Alten Testament, in welchen Textgattungen wird Gewalt thematisiert, und wer spricht aus welcher Perspektive? Im Hauptteil stellt Sonja Ammann (ab Minute 33) ihren Zugang vor, den sie vor allem ausgehend von den Ereignissen rund um die Eroberung Jerusalems (ab 597 v.Chr.), der Zerstörung des Tempels und der Deportation des jüdischen Volkes nach Babylon entwickelt. Die Gewalttexte des Alten Testaments helfen der Gemeinschaft, Kriegserfahrungen zu erinnern und durch Deutung zu verarbeiten. Wesentlich ist auch das Bewusstsein, dass Neuanfänge möglich sind und traumatische Erfahrungen nicht das Ende sein müssen. Wie läuft dieser Prozess, durch den eine Mastererzählung entsteht, eine kollektive Identität, welche die Zukunft einer Gemeinschaft prägt? Schliesslich fragen die drei Podcaster, wie wir heute mit den Gewalttexten des Alten Testaments umgehen können (ab Minute 56). Denn sie bilden keine Dunkelfolie im Gegensatz zu unserer eigenen, friedlichen Zeit. Auch unsere Welt ist voller Gewalt. Können wir vom alttestamentlichen Umgang mit Gewalterfahrungen heute etwas lernen? Wer Sonja Ammann ist und woran sie forscht: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonja_Ammann Weiterführende Publikationen Sonja Ammann: Der zerbrochene Spiegel. Die babylonische Eroberung Jerusalems als kulturelles Trauma. Studies in Cultural Contexts of the Bible, Bd. 9. Leiden: Brill 2024. Open Access unter https://brill.com/display/title/68367 Sonja Ammann; Helge Bezold; Stephen Germany; Julia Rhyder (Hg.): Collective Violence and Memory in the Ancient Mediterranean. Culture and History of the Ancient Near East, Bd. 135. Leiden: Brill 2023. Open Access unter https://brill.com/edcollbook-oa/title/60065 Sonja Ammann und Andere: Gewalt. Prospektiv. Theologisches und Religionswissenschaftliches aus Basel, Nr. 15, 2022. https://theologie.unibas.ch/fileadmin/user_upload/theologie/05_Fakultaet/2_Organisation__frueher_Zur_Fakultaet_/Publikationen/2022_Prospektiv_Nr.15.pdf
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
Predigt von Bettina Janzen
Zum Thema: Wie kann man heute noch von Sünde reden? Kann man überhaupt? Christoph Schmitter versucht es im ersten von zwei Teilen der aktuellen Themenreihe. Heute geht's um Glanz und Elened, um's Menschenbild, Marienkäfer und die Frage, ob die falsche Reihenfolge einen ungesunden Glauben produziert. Hilfe! Wenn du gut findest, was wir machen, kannst du uns gern unterstützen. Wir freuen uns über Spenden und brauchen sie auch! Infos, wie wir uns finanzieren und wie du helfen kannst, findest du auf unserer Webseite unter 'Spenden'. Am schnellsten und einfachsten geht eine Spende per paypal.me/citychurch. Konto: CityChurch Würzburg IBAN: DE37452604750010857200 BIC: GENODEM1BFG Vielen Dank! Episoden-Details: Thema: Schuld und Sühne 1) Glanz und Elend PredigerIn: Christoph Schmitter Zeit & Ort: 21. Juni 2026, Z87 Dauer: 37:56 min
Pest, Erdbeben, Flutunglücke: Katastrophen lassen am Glauben zweifeln. Viele fragen sich: Wo war da eigentlich Gott? Religionen versuchen, Antworten zu geben. Aber der Glauben bietet auch Trost und Hoffnung fürs Überleben nach der Katastrophe. Dietrich, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Juri Grascht.
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
Zwei Menschen sind im Gespräch über Gott und die Welt. Da sagt der eine: „Ich verstehe das nicht. Wie kann man heutenoch an Gott glauben?“ Der andere entgegnet schlagfertig: „Und ich verstehe nicht, wie man es nicht kann.“
Sabine Schümann ist die Pröbstin für die Region um Parchim. Dass Sie einmal auf der Kanzel stehen möchte, dass hat sie früh schon gewusst - ganz ohne "Stallgeruch". Der Vater: Arbeiter, die Mutter Kindergartenerzieherin. Für ihre Kirchen hat sie sich etwas Besonderes ausgedacht: Gottesdienste mit Schlagermusik. So möchte sie allen, die in die Kirche kommen, ein besonderes Erlebnis bieten: gemeinsam mit anderen Menschen singen, Kirche und Gemeinschaft einmal anders kennen lernen. Plattdeutsch ist für sie Heimat und die steckt tief in ihr drin, wie sie sagt. Und so hält sie auch gelegentlich Gottesdienste auf Plattdeutsch. Thomas Lenz hat mit Sabine Schümann für die Klönkist gesprochen und eine Frau kennen gelernt, die ihren Glauben mit Herz, Hand und Musik verbreiten will.
Ja wie eigentlich? Bzw. Wie hält Frau es mit der Religion? Das fragen wir uns in der aktuellen Popcorn Culture Folge zu der Dokumentation Girls & Gods von Arash T. Riahi und Verena Soltiz. Denn besonders die drei grossen monotheistischen Religionen, Islam, Judentum und Christentum sind aus feministischer Sicht nicht immer besonders frauenfreundlich. Lässt sich Glaube und Feminismus dann überhaupt gut miteinander vereinbaren? Im Film begleiten wir die Drehbuchautorin Inna Shevchenko, Femen Aktivistin und bekennende Atheistin auf dem Weg durch Europa und Amerika. Sie interviewt Frauen zu ihrem Glauben. Solche, die sich von ihren Glaubensgemeinschaften gelöst und distanziert haben. Und solche, die sich als Frau und für Frauen in ihrem Gemeinschaften einsetzen. Jay und Janna sprechen über Gottesbilder und Sexismus in kirchlichen Kontexten und die Frage: Was hält uns in unserer Gemeinschaft?
Glauben ist unsichtbar. Deshalb ist schwer zu erkennen, welche Wege er nimmt. Sie sind so verschieden wie die Menschen: mal sanft und leise, mal mit Drama und Knall, mal gefühlvoll und mal intellektuell.
Das tiefste Armutsgelübte besteht nicht darin, wenig Geld zu besitzen. Es besteht in dem Glauben, von Gott getrennt zu sein. Solange wir glauben, auf uns allein gestellt zu sein, erleben wir Mangel in seinen vielen Formen: zu wenig Liebe, zu wenig Anerkennung, zu wenig Sicherheit, zu wenig Zeit oder zu wenig Frieden. Das Ego lebt von diesem Gefühl des Mangels. Es flüstert unaufhörlich: „Es fehlt noch etwas.“ Der Kurs erinnert uns an etwas völlig anderes: Du bist nicht arm. Du hast nur vergessen, was dir gegeben wurde. Die Fülle Gottes ist kein zukünftiges Ziel. Sie ist dein Erbe. Sie wurde dir nicht versprochen. Sie wurde dir gegeben. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Manch einer von euch wird heute Morgen schon mit diesen Worten innerlich oder äußerlich gesprochen das Kreuzzeichen über seinen Körper gemacht haben. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, das soll mehr als eine Gewohnheit sein. Es ist ein Bekenntnis. Gott ist Beziehung kein ferner Einzelgott, sondern ein Gott in drei Personen Vater Sohn und Heiliger Geist vereint in Liebe. Wenn wir das Kreuzzeichen machen, sagen wir nicht, ich bete zu drei Göttern. Wir sagen, ich bete zu dem einen Gott, der Gemeinschaft ist und uns in diese Gemeinschaft hineinruft.Viele Studierende, denen ich tagtäglich als Hochschulpfarrer begegne, fühlen sich in dieser Welt wie Einzelkämpfer und manches Mal denkt man, sie wollen sich jeden Tag wirklich selbst optimieren. Aber ist das wirklich gut? Glauben heißt nicht nur, an Gott zu glauben, sondern mit Gott zu leben. Deswegen machen wir dieses Zeichen, das Kreuzzeichen über unseren ganzen Leib. Die Dreifaltigkeit Gottes ist sein wahres Wesen, Liebe in Bewegung. Der Vater liebt den Sohn. Der Sohn lebt aus dem Vater. Der Geist ist die verbindende Kraft und alles, was lebt, entsteht aus dieser göttlichen Dynamik. Gott ist keine abstrakte Theorie, sondern gelebte Beziehung. Am Ende stellt sich eine ganz einfache Frage: Wie bleibe ich in Gott und wie bleibt Gott in mir?Die Antwort der Bibel aus dem Johannesbrief ist: Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. Der Heilige Geist befähigt uns dazu, nicht nur als Kraft, sondern als Gegenwart Gottes in jedem ehrlichen Gespräch, in jeder offenen Frage, in jedem Moment echter Verbundenheit. Gerade im Studium, wo so viele Studierende vieles rational und leistungsorientiert angehen, erinnert uns der Heilige Geist: Es geht nicht nur um Wissen, sondern um Weisheit. Es geht um Liebe und Wahrheit im Kreuzzeichen und im Alltag dürfen wir uns vom Geist leiten lassen. Denn dort, wo die Liebe ist, da ist auch Gott gegenwärtig. So wird Liebe lebendig nicht nur gedacht, sondern gelebt.Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Klaus Böllert.
Wartest du schon länger darauf, dass Gott eine bestimmte Sache in deinem Leben verändert oder in eine schmerzhafte Situation eingreift? Manchmal bedarf es dafür einer klaren Entscheidung von uns. Welche das ist, erklärt Joyce Meyer in dieser Sendung. Außerdem zeigt sie, was Gott für dich tun möchte, aber auch, was dein Part ist, um Schritte im Glauben auf dem Heilungsweg zu gehen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Ref.: JProf. Dr. Stefan Laurs, Juniorprofessor für Dogmatik und Fundamentaltheologie, Vallendar Muss ich wirklich alles glauben, was die Kirche lehrt? Mancher steht ratlos vor dem Lehrgebäude der katholischen Kirche. Ein anderer kann sich mit einer bestimmten Glaubenswahrheit nicht anfreunden, findet aber den Rest überzeugend. Vom Fundamentaltheologen Stefan Laurs lassen wir uns heute im Grundkurs des Glaubens erklären, warum das Lehramt der katholischen Kirche nicht einfach eine Sammlung unabhängiger Glaubenswahrheiten ist – und warum man dennoch Katholik sein kann, auch wenn man noch nicht alles vollständig versteht.
In dieser Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" erzählt Kaplan Sebastian Appolt von seinen persönlichen Interessen. Er berichtet von Whisky-Verkostungen mit Freunden, seiner Verbundenheit zum Schützenwesen in Neuss und seiner Leidenschaft fürs Pilgern. Besonders das Gehen hilft ihm, zur Ruhe zu kommen, nachzudenken und seinen Glauben zu vertiefen.Anschließend legt BDKJ-Präses Appolt das Tagesevangelium aus, in dem Jesus sagt: "Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz." Für den Priester geht es dabei um die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Materielle Dinge, Geld und Besitz sind vergänglich. Wirkliche Schätze sind dagegen Freundschaft, Liebe, Gemeinschaft und gute Beziehungen zu anderen Menschen. Wer erkennt, was seinem Leben Sinn und Orientierung gibt, entdeckt auch, woran sein Herz hängt. Eine lebensnahe Auslegung des Evangeliums, die zum Nachdenken über die eigenen Prioritäten anregt und neue Perspektiven eröffnet. Reinhören lohnt sich!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! (Mt 6,19-23)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Schriftsteller Thomas Medicus hat ein außergewöhnliches Buch geschrieben. Es trägt den Titel „Vaterlos“ und wird von ihm als „Tatsachenroman“ bezeichnet. Darin erzählt Medicus vom Suizid seines Vaters und den Folgen für seine Familie. Lange konnte er sich mit diesen einschneidenden Ereignis seiner Jugend nicht auseinandersetzen. Zu groß waren der Schrecken und die Scham. Nun hat er nach vielen Wegen und Umwegen eine Form gefunden, das Schweigen zu beenden und diese Geschichte zu erzählen. Das eröffnet Wege zum Verstehen dessen, was doch ganz unverständlich ist. So kam ihm der ferne, früh verlorene Vater sehr nah. Aber auch die tief verletzte Mutter konnte er nun besser verstehen. Vor kurzem hat Thomas Medicus in der Berliner St. Matthäuskirche eine beeindruckende Kanzelrede über die Barmherzigkeit gehalten. Wir sprechen darüber, wie man dieses alte, kostbare Wort verstehen und für die Gegenwart aufschlüsseln kann, was sie mit der bildenden Kunst, der Literatur und dem Glauben zu tun hat. Und wir sprechen darüber, inwiefern sein jüngstes Buch ein „geistliches Werk der Barmherzigkeit“ darstellt.
Widerständig glauben - 7 Stufen zur persönlichen Reflexion
Morgen bin ich zu einem Einkehrtag in einer Sauerlandgemeinde eingeladen. In der Anfrage einer Verantwortlichen stand: Im Mittelpunkt soll das diesjährige Leitwort der Pfarrei stehen: "Mit Mut und Vertrauen gemeinsam in die Zukunft". Was die Menschen hier besonders suchen, sind konkrete Anregungen für ihren Glauben. Daher vielleicht thematisch in diese Richtung. Glauben wagen – Zukunft gestalten, Vertrauen wächst im Miteinander und oder Gemeinsam unterwegs – Berufung als Christ heute leben.Als ich das gelesen habe, dachte ich: Oh, das ist ein Programm für eine ganze Woche und andererseits sind es handfeste Programmpunkte: Glauben wagen, Zukunft gestalten, Vertrauen im Miteinander wachsen lassen und gemeinsam unterwegs sein und darin Berufung als Christ heute leben. Damit das nicht nur gut klingende Schlagworte bleiben, ist es eine gute Idee, sich einen ganzen Nachmittag Zeit zu nehmen, statt nur einen Vortrag zu hören und wieder zu gehen.Da die Gemeinde auch auf den 800. Todestag des heiligen Franziskus hinweist, werde ich Franziskus und Klara von Assisi in die thematische Arbeit einbeziehen und auf die verschiedenen Aspekte der damaligen Zeit- und Kirchengeschichte eingehen und darauf, wie die Entscheidungen von zwei Menschen damals für viele bis heute die Arbeit und das Leben vor Gott und für die Menschen geprägt haben. Was mir spontan einfällt, ist natürlich die Friedenssehnsucht jener Zeit, die bis heute dieselbe geblieben ist, die Ehrfurcht vor Gott und seiner Schöpfung und das Engagement für die Bewahrung der Erde heute, der Mut der Klara, sich nur auf Gott vertrauend einem feindlichen Heer entgegenzustellen und das völlig Neue der damaligen Zeit: Leben in Gemeinschaft und Gemeinde auf Augenhöhe zu wagen.Das Schöne an solchen gemeinsamen Zeiten mit engagierten Leuten in einer Gemeinde ist es dann, dass sich Themen und Ideen und Schlagzeilen ganz anders entwickeln als man das vorher planen kann, weil wir alle auch auf das Wirken des Heiligen Geistes vertrauen und Wagnisse eingehen, die den Einzelnen und der Gemeinde guttun.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Maik Stenzel
Wer ist die Prominenz im Reich Gottes? (Jakobus 15)Gottes Rangordnung der wichtigen Personen „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
LEONARDO SECUNDO - neugierig, fragend, fühlend - neue und schöne Welten hörend sehen!
Guten Morgen du wunderbares Wesen du mit Lauscher du aufmerksame Zuhörer du Reflektor einer zukünftigen Welt in Liebe und Freudeeines meiner längsten Podcasts mit Frust mit Enttäuschung mit Zerwürfnis und Bitternis und gleichzeitig Hoffnung Optimismus Zuversicht Vertrauen und Glauben dass unsere Worte meine Worte deine Worte uns gegenseitig Halt Kraft Licht und Energie geben zum Wachsenwir schaffen es ich bin überzeugt ich vertraue und glaube dir und mir ich weiß dass meine Worte ihren Weg zu deinem Herzen finden zu meinem Herzen und wir gemeinsam eine Galaxie bilden das Licht der Liebe und der FreudeLeonardo Secundo :)
Monsieur Orient-Express –Wie es Georges Nagelmackers gelang, Welten zu verbinden von Gerhard J. RekelEin. Jahr - ein BuchAuszug 06 (Hördauer 11 Minuten)Literatur Radio Hörbahn stellt „Monsieur Orientexpress“ in der Serie „Ein Jahr – ein Buch“ auf besondere Weise vor. Aus 12 markanten Auszügen entsteht ein Panorama aus Geschichte, Mythos und persönlicher Perspektive rund um den legendären Zug und seinen Schöpfer. Die Ausschnitte führen in Figuren, Schauplätze und Stimmungen ein und lassen die Faszination Orientexpress akustisch aufleben.Jeden Monat wird eine neue Folge am vereinbarten Sendetermin online gestellt. So entwickelt sich über das Jahr hinweg eine fortlaufende Erzählung, bei der jede Station ein neues Fenster in das Universum von „Monsieur Orientexpress“ öffnet.Es liest:Heike StepprathAuszug 06Agatha Christie, Graham Greene und Hollywood machten ihn zum Mythos. Bis heute beflügelt der "König der Züge" die Sehnsucht nach Abenteuern und romantischen Erlebnissen. Doch was ist seine Geschichte, welche Vision steckte dahinter ?Der Mann, der den Orient-Express und über 180 weitere Nachtzugverbindungen durch ganz Europa auf die Gleise stellte, ist Georges Nagelmackers (1845–1905). Das Ringen um seinen Traum entwickelte sich zu einem dramatischen Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, Scheitern und Triumph, erlittenem Spott und großer Verehrung.Georges Nagelmackers' Lebenswerk ist ein Plädoyer für die hartnäckige Verfolgung einer Vision, das raffinierte Spiel über die Bande und den Glauben an den Umweg : geografisch, politisch und menschlich.Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren. Er absolvierte die Filmakademie Wien, für die Komödie „Trauma“ erhielt er eine British Academy Nomination, eine Biennale-Einladung sowie den Japanischen Drehbuchpreis. Er verfasste mehrere Drehbücher für den „Tatort“ und realisierte als Regisseur Wissenschaftsdokumentationen für ARTE, ZDF und andere Sender. Rekel hat mehrere Romane veröffentlicht, u. a. „Der Duft des Kaffees“. Das zuletzt bei K&S erschienene Buch „Monsieur Orient-Express“ erhielt den ITB-BookAward 2023 des Deutschen Buch-Börsenvereins und wurde ins Englische, Französische und Niederländische übersetztTechnische Bearbeitung: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Anja Niehoff
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 16.6.2026++Die Diakonie und die Evangelisch-Lutherische Kirche fordern anlässlich des Weltflüchtlingstages am kommenden Samstag ein klares Bekenntnis Österreichs zur Genfer Flüchtlingskonvention, deren Verabschiedung sich heuer zum 75. Mal jährt. Der Schutz von Menschen auf der Flucht und deren Recht, Asyl zu suchen, seien ein Testfall für die Achtung der Menschenwürde. ++Der Krieg in Syrien hat sowohl Musliminnen als auch Christen zur Flucht gezwungen. Welche Auswirkungen das Ankommen in europäischen Ländern auf ihren Glauben hat, untersucht ein Forschungsprojekt unter Beteiligung der Universität Wien. Erste Zwischenergebnisse zeigen, dass für die Befragten die schwächere Verbindung von Alltagskultur und Religion in europäischen Ländern herausfordernd ist. (Andreas Mittendorfer)
In den sozialen Medien erreichen sogenannte Christfluencer hunderttausende Follower. Doch viele von ihnen sprechen dort nicht nur von Glauben und Religion, sondern verbreiten auch ultrakonservative bis rechtsextreme Inhalte. Sie sind gegen Abtreibung, Liberalismus oder die Gleichstellung der Frau. Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählt der Journalist Ralf Homann, warum Christfluencer auf TikTok, Instagram und Co. so erfolgreich sind, welche Strategien sie nutzen und warum auch die Neue Rechte davon profitiert. Von Johannes Döbbelt.
Predigt von Ulrike Brandt
Bobby Schuller predigt über das Thema „Warum Glaube Handlung braucht“. Viele Menschen glauben an Gott, aber trauen sich nicht, Schritte im Glauben zu gehen. In dieser kraftvollen Predigt erklärt Bobby Schuller, warum echter Glaube mehr ist als ein Gedanke oder ein Gefühl. Die Bibel zeigt, dass Glaube lebendig wird, wenn wir anfangen, Gott wirklich zu vertrauen und entsprechend zu handeln. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um Vertrauen. Diese christliche Predigt macht Mut, Sorgen loszulassen, Angst zu überwinden und sich neu auf Jesus auszurichten. Bobby Schuller spricht darüber, wie der Glaube durch das Wort Gottes wächst und warum Gemeinschaft, Gebet und das Vertrauen auf den Heiligen Geist unser Leben verändern können. Du erfährst, warum viele Christen zwar an Gott glauben, aber dennoch voller Zweifel leben und wie die Bibel uns zu einem mutigen Glauben einlädt. Diese Predigt deutsch erinnert daran, dass Gott derselbe ist gestern, heute und in Ewigkeit und dass Hoffnung, Frieden und Heilung auch heute noch möglich sind. Wenn Du nach einer ermutigenden Predigt suchst, die Dir hilft, Gott neu zu vertrauen, Deinen Glauben zu stärken und im Alltag geistlich zu wachsen, dann wird Dich diese Botschaft bewegen. Sie lädt dazu ein, Jesus nachzufolgen, auf Gottes Verheißungen zu stehen und Glauben nicht nur zu denken, sondern zu leben. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-06-14-Handlung.pdf
In dieser Folge von Lovecast begrüßen Nina und Martin Benz die Theologin und Organisationsentwicklerin Daniela „Jele“ Mailänder. Jele gibt einen sehr persönlichen, ehrlichen und erfrischenden Einblick in ihr Leben als dreifache Mutter, Ehefrau und „Kirchenpionierin“. Sie erzählt von ihrem beruflichen Weg in innovativen kirchlichen Projekten wie Kirche Kunterbunt sowie ihrer aktuellen Rolle im Team von MiDi (Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung). Im Zentrum des Gesprächs steht die Entwicklung ihres Glaubens und die Gestaltung ihres Familienalltags: Aufgewachsen im schwäbischen Pietismus, geprägt durch die frühe Krebserkrankung ihrer Mutter und eine Phase der radikalen theologischen Dekonstruktion im Studium, beschreibt Jele ihren heutigen Glauben als zutiefst lebensfreundlich und pragmatisch. Immer geleitet von der Frage: Was dient dem Leben? Zudem sprechen Martin, Nina und Jele darüber, wie man als berufstätiges Paar den Familienalltag mit drei Kindern strukturiert, warum Perfektionismus dabei fehl am Platz ist und wie wichtig funktionierende Beziehungsrituale und gegenseitige Vergebung in einer langjährigen Ehe sind. ____ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
(00:47) Mit dieser Frage beschäftigt sich der Dokumentarfilm «Girls and Gods», der ab jetzt in den Schweizer Kinos zu sehen ist. Darin spricht die ehemalige ukrainische Femen-Aktivistin Inna Schewtschenko mit unterschiedlichen Frauen über ihren Blick auf den Glauben. Weitere Themen: (06:50) Balkan- und Romamusik in der Schweiz – beim BaRo-Musikprojekt musizieren und singen derzeit 130 Menschen aus fünf Städten miteinander. (11:14) Nominiert für den «European Museum of the Year Award» – was das Museum Henry Dunant in Heiden so besonders macht. (16:08) Feier zum 125-jährigen Bestehen – in der Zürcher Citykirche St. Jakob zeigt die Berliner Opernkompanie «Novoflot» ihr Stück «No Name God».
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Am Freitag beim Podcast "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular und Hochschulrektor Prof. Dr. Christoph Ohly über Hoffnungszeichen für den Glauben in Europa. In seiner Arbeit mit jungen Menschen erlebt er viel Offenheit für Sinnfragen, Spiritualität und die Suche nach Gott. Auch die steigende Zahl von Erwachsenentaufen sieht er als ermutigendes Signal. Für ihn wächst heute etwas Neues heran, getragen von dem Wunsch nach einer persönlichen Beziehung zu Jesus.Beim Evangelium des Tages erklärt der Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie, dass Gottes Liebe besonders von Menschen erkannt wird, die mit offenem Herzen auf ihn zugehen. Das "Joch" Jesu versteht er als Einladung, die Lasten des Lebens nicht allein zu tragen. Zum Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu erinnert Prof. Ohly daran, dass Gott jeden Menschen liebt und begleitet. Eine Folge voller Zuversicht, die zeigt, warum gerade junge Menschen heute neue Hoffnung für den Glauben geben – und die neugierig auf mehr macht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Mt 11,25-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 11.6.2026++Österreichweit 1.684 Übergriffe wurden von der Dokumentationsstelle antimuslimischer Rassismus im Jahr 2025 dokumentiert. Die höchste Zahl seit Gründung der Einrichtung vor 11 Jahren. (Maria Harmer)++Juni ist Pride Month, also der Aktionsmonat in dem Mitglieder der LGBTIQ-Community die Freiheit feiern, sein zu können, wer sie sind - aber auch um für ihre Rechte zu demonstrieren. Beim jährlichen ökumenischen Pride-Prayer haben gestern Abend queere und nicht-queere Gläubige ihren gemeinsam Glauben, aber auch ihre Widerstandskraft gefeiert. (Konstantin Obermayer)++Heute und morgen besucht Papst Leo XIV. zum Abschluss seiner Spanien-Reise die Kanarischen Inseln. Grund dafür ist die dort anhaltend dramatische Situation aufgrund der ankommenden Bootsflüchtlinge. Europa könne nicht die Menschenwürde proklamieren und sich gleichzeitig daran gewöhnen, dass das Mittelmeer und der Atlantik zu Friedhöfen ohne Grabsteine würden, meinte Leo.
In der Donnerstags-Folge von "Blick in die Bibe" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seinen Weg zum Priester. Er beschreibt seine Berufung als ein Mosaik aus vielen kleinen Erfahrungen, Begegnungen und Vorbildern. Familie, Ministrantenzeit, Jugendarbeit, Musik und prägende Menschen im Glauben haben ihn auf diesem Weg begleitet. Wer heute über das Priesteramt nachdenkt, sollte nach seiner Überzeugung Mut haben, auf Gottes Ruf zu hören und auf dessen Führung zu vertrauen.Beim Evangelium steht die Frage im Mittelpunkt, was echte Gerechtigkeit bedeutet. Jesus gehe es vor allem um Liebe, Barmherzigkeit und Versöhnung. Prof. Ohly betont, dass ein glaubwürdiger Glaube immer auch den Umgang mit anderen Menschen einschließt. Sein eindringlicher Appell: Streit nicht einfach stehen lassen, sondern immer wieder den Weg zum Gespräch und zum Frieden suchen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken, klaren Gedanken und einem Impuls, der lange nachklingt – und neugierig macht auf die ganze Geschichte dahinter.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. (Mt 5,20-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Tischgespräche - Die Botschaft der Reformation für Christen von heute
Da kommt jemand zum Glauben und versteht: Mit Jesus an meiner Seite ändert sich mein ganzes Leben. Wie können wir Jesus in unserem Alltag nachfolgen? Das Angebot auf dem christlichen Buchmarkt zu diesem Thema ist groß. Gemeinsam mit Professor Michael Herbst schlagen wir uns einen Weg durch den Dschungel.
Die Bibel fasziniert viele Menschen. Als Literatur, als kultureller Schatz, auch als Heilige Schrift, in der wir Gottes Wort erfahren. Und etliche sagen, dass die Bibel sie nicht (mehr) interessiert. Die Bibel erscheint ihnen irrelevant. Mit dem Professor für Praktische Theologie Ralph Kunz reden Andi und Thorsten über die Bibel und den Umgang mit ihr heute. Leben mit der Bibel ist für Ralph Kunz ein Lebensthema. In seiner Jugend ist er in einem erwecklich-charismatischen Umfeld für den christlichen Glauben begeistert worden. Auf seinem Weg in Kirche und Theologiestudium entdeckte er vielfältige Anregungen des christlichen Lebens, das soziale Engagement der Friedenskirchen, kontemplative Tradition in Taizé, das reiche Erbe der Wort-Gottes-Theologie an den Universitäten und die uns in heilsame Unruhe versetzenden Befreiungstheologien mit ihrer politischen und auch queer-sensiblen Parteilichkeit für alle Menschen. Heute setzt er sich für eine lebendige der Nachfolge Jesu ein, in der Verbindungen entscheidend sind: zwischen Gemeinde und Weltoffenheit, Friedensengagement und Mission, aufgeklärte Bibelwissenschaft und Liebe zur Bibel. Ralph Kunz ist überzeugt: Christlicher Glaube als Lebensform lebt von der Erfahrung der Menschennähe Gottes. Diese geistliche Erfahrung kann man überall machen. Vor allem aber sind es die Buchstaben der Bibel, die uns mit Gott verbinden, die wie ein einladendes Zelt Räume der Begegnung mit Gott erschliessen. Das ist auch für jede Kirche, die Zukunft haben wird, entscheidend: dass sie Erzählgemeinschaft der grossen Bibelgeschichten und Erfahrungsraum der Nähe Christi wird. Die Bibel ist nicht nur ein Speichermedium, in dem Glaubenswahrheiten aufbewahrt werden. Die Bibel ist ein Medium des Geistes, sie berührt und verändert uns, sie ermöglicht Erfahrungen der Begeisterung. Und gerade so macht die Bibel auch kritisch, auch gegenüber Entgleisungen der christlich-religiösen Welt. Bibellesen bildet, auch in unserer Zeit.
Predigt von Tim Janzen
Bobby Schuller predigt über das Thema „Warum Entscheidungen die Zukunft bestimmen“. Viele Menschen wünschen sich Veränderung, Frieden oder neue Hoffnung, fühlen sich aber innerlich festgefahren. In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller, dass unser Leben oft stärker von unseren täglichen Entscheidungen geprägt wird, als wir denken. Es geht darum, Gott neu zu vertrauen, alte Verletzungen loszulassen und bewusst Schritte des Glaubens zu gehen. Die Bibel macht deutlich, dass Leben und Segen nicht zufällig entstehen, sondern dort wachsen, wo Menschen sich für Gottes Wege öffnen. Diese Predigt spricht ehrlich über Themen wie Vergebung, Demut, Umkehr und die Kraft des Heiligen Geistes. Sie macht Mut, Sorgen loszulassen, Angst zu überwinden und Jesus neu in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei geht es nicht um Druck oder religiöse Regeln, sondern um Freiheit, Frieden und echte Ermutigung für den Alltag. Wer Gott vertraut, erlebt oft nicht sofort perfekte Umstände, aber neue Hoffnung und eine andere Perspektive auf das Leben. Wenn du nach einer christlichen Predigt suchst, die dir hilft, im Glauben zu wachsen, neu zu beten und Gottes Nähe zu erleben, dann lädt dich diese Botschaft ein, einen neuen Schritt zu wagen. Diese Predigt erinnert daran, dass selbst kleine Entscheidungen große Auswirkungen haben können, nicht nur für dich, sondern auch für andere Menschen um dich herum. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-06-07-Entscheidungen.pdf
Der nun folgende Bericht sollte der einer Überlebenden sein. Bedauerlicherweise ist er das nicht. Virginia Roberts Giuffre überlebte den sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit. Sie überlebte eine Entführung. Und sie überlebte Jeffrey Epstein, der sie über Jahre hinweg manipulierte, kontrollierte und dazu zwang, ihm und anderen Männern sexuell zu dienen. Sie überlebte ein System, das wegsah. Erwachsene, die sie nicht schützten und Ermittlungsbehörden, die versagten. Eine Justiz, die mächtigen Tätern zu oft mehr Glauben schenkte als ihren Opfern. Virginia schwieg lange. Nicht, weil ihr die Worte fehlten, sondern weil sie hoffte, jemand anderes würde endlich tun, was längst hätte geschehen müssen: hinschauen, handeln und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Doch das geschah nicht. Irgendwann wurde ihr klar, dass dieses Schweigen nur den Tätern half. Also wurde sie laut. Sie stellte sich ihren Peinigern entgegen und kämpfte öffentlich, obwohl sie wusste, was es sie kosten würde, denn die Gewalt endet für Betroffene selten mit der Flucht. Sie verändert ihr Leben weit darüber hinaus. Auch Jahre nachdem Virginia sich von Epstein und seinem Netzwerk losgesagt hat, lebt sie weiter mit Angst, Schuldgefühlen und Scham – und sieht sich mit einem System konfrontiert, das Opfer immer wieder dazu zwingt, ihre eigene Wahrheit beweisen zu müssen. Virginia Roberts Giuffre ist kein Einzelfall. Sie war eine von vielen – von Hunderten, vielleicht sogar Tausenden Mädchen und jungen Frauen, die in Jeffrey Epsteins Netzwerk aus Manipulation, Abhängigkeit und sexualisierter Gewalt gerieten. Ihre Geschichte steht deshalb nicht nur für ihr eigenes Leid, sondern stellvertretend für unzählige Stimmen, die nie gehört wurden. Virginia kämpfte jahrelang. Für sich. Für andere Betroffene. Für ihre Kinder. Und für die Hoffnung, dass niemand dasselbe durchleben muss. Dies hier ist ihre Geschichte. Hier wird dir geholfen: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: https://www.maennerhilfetelefon.de Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.06.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Rezept Mango-Lassi: Mango-Püree 2 EL Zitronensaft 250g Naturjoghurt 150ml Milch // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // "Nobody's Girl" by Virginia Roberts Giuffre https://vault.fbi.gov/ronald-eppinger/Ronald%20Eppinger%20Part%2001%20%28Final%29/view https://web.archive.org/web/20060221073421/http://www.unmarriedamerica.org/emancipation/stories/suffering_together.htm https://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Roberts_Giuffre // Musik // Epidemic Sound Sabina & Jan Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Unnatural Situation by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) https://www.youtube.com/@Myuu