POPULARITY
Categories
Heino ist Astrophysiker, Professor an der Radboud-Universität in Nimwegen und Autor – und er hat mit seinem Team 2019 das weltweit erste Foto eines schwarzen Lochs realisiert. Ich wollte von ihm wissen, wie unsere Welt eigentlich entstanden ist und was es mit einem Menschen macht, jeden Tag an die Grenzen von Raum und Zeit zu denken. Wir sprechen über physikalische Grenzen, den ersten und zweiten Urknall, die Schwerkraft als kreative Kraft und über Katastrophen, die uns hervorgebracht haben. Es geht um Demut, Freiheit, den Glauben an Gott und die (kleine) Frage nach dem Sinn des Lebens. Das Gespräch wurde am 10.09.2026 aufgezeichnet. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/hfalcke/ https://heinofalcke.org/ DINGE: Heinos Bücher: Zwischen Urknall und Apokalypse – Heino Falcke, Jörg Römer: https://bit.ly/4d7e6ey Licht im Dunkeln – Heino Falcke, Jörg Römer: https://bit.ly/4d9M6XF Kekskrümel im All – Dagmar Falcke, Heino Falcke: https://bit.ly/4ylAbP3 Filme Jurassic Park (1993, Regie: Steven Spielberg): https://bit.ly/4hECJRg Weiteres Das erste Bild eines Schwarzen Lochs (M87*), 10. April 2019: https://bit.ly/4ADe6g9 Event Horizon Telescope – Pressemitteilung zur Aufnahme: https://bit.ly/4rDqd97 „Gibt es Gott, Heino Falcke?" – ZEIT-Podcast „Nur eine Frage": https://bit.ly/4z7vpoj Pater Anselm Grün im Hotel Matze: https://bit.ly/4dDVnr2 Daniel Böck - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution KORREKTUREN & ERGÄNZUNGEN ZUM GESPRÄCH Einige Angaben aus dem Gespräch haben wir noch einmal überprüft und möchten sie hier ergänzen bzw. korrigieren: 00:34:00 – Tageslänge der jungen Erde Der Mond bremst die Erdrotation seit Milliarden Jahren und verlängert dadurch die Tage. Die genaue Tageslänge hängt vom betrachteten Erdzeitalter ab; die im Gespräch genannten 22 Stunden vor einer Milliarde Jahren sind zu hoch angesetzt. 00:48:20 – Bewohnbarkeit der Erde Die Sonne wird im Laufe ihrer Entwicklung immer heller. Für einen grundlegenden Verlust der heutigen Bewohnbarkeit der Erde werden eher Größenordnungen von etwa einer Milliarde Jahren diskutiert – nicht rund 100 Millionen Jahre. 00:53:50 – Die großen Massenaussterben In der Erdgeschichte werden üblicherweise fünf große Massenaussterben unterschieden: am Ende des Ordoviziums, im späten Devon sowie am Ende von Perm, Trias und Kreide. Das Aussterben der nicht-avischen Dinosaurier vor rund 66 Millionen Jahren war das fünfte. 01:02:40 – Die ersten Faustkeile Die ältesten bekannten Steinwerkzeuge sind rund 3,3 Millionen Jahre alt. Klassische Faustkeile tauchten vor etwa 1,7 Millionen Jahren auf – nicht vor 200 Millionen Jahren. MEIN ZEUG: Mein Kalender 2027: hotelmatze.de/kalender Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/4w3MGx1
Aus dem Alltag einer Ordensschwester – Schwester Helena hat sich dafür entschieden, als Ordensschwester in einer religiösen Gemeinschaft zu leben. Dort dient sie nun Gott. Obwohl der Tag streng geregelt ist, findet sie ihr Leben nicht langweilig.
Die junge Mutter hat Fragen an Leben und Glauben. Davon erzählt Astrid Sievers, Seelsorgerin im Kinderkrankenhaus.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Nicht erst seit den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin verwendet die SPD “New Deal” als Leitbegriff für einen wirtschaftlichen Neustart, der Wachstum und soziale Sicherheit miteinander verbinden soll. Die Wahlergebnisse der SPD sind wohl der Grund, nun vehementer eine Kurskorrektur ihrer Koalitionsregierung mit der Union zu fordern.Eine bessere Konjunktur allein ist aber noch keine Lösung der deutschen Strukturprobleme. Es muss vielmehr um wirtschaftspolitische Antworten auf verschiedene Fragen gehen: Soll der Staat immer mehr Geld verteilen, Preise regulieren und Investitionen lenken? Oder muss er vor allem die Bedingungen verbessern, unter denen Unternehmen und Beschäftigte wirtschaftlich handeln?Die SPD sieht scheinbar eine politische Anknüpfung an den amerikanischen “New Deal” zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise in den 1930er-Jahren und will wirtschaftlichen Wandel durch einen aktiven Staat ermöglichen. Im Klartext bedeutet das eine stärker staatlich geplante Wirtschaft. Unabhängig davon, dass in den USA damals völlig andere Bedingungen herrschten, u. a. eine Arbeitslosigkeit von 25 Prozent, steht Deutschland vor ganz anderen ökonomischen Herausforderungen.Bereits im Juli 2022 sprach Daniel Stelter mit Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts in München, in Episode #145 über den wachsenden Glauben an politische Steuerung. Fuest bezeichnete diese Haltung als Neodirigismus: Den Marktmechanismen und dem Wettbewerb wird wenig zugetraut, während die Nebenwirkungen staatlicher Eingriffe unterschätzt werden. In den meisten Fällen, in denen der Staat als Wirtschaftslenker aufgetreten ist, blieb die Erfolgsgeschichte aus – schlimmstes Beispiel ist die Bahn. Es geht dabei aber nicht um einen Staat ohne Aufgaben, sondern um einen Staat, der seine Aufgaben erkennt und wirksam erfüllt. Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.Hörerservicebeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Johannes Rahe.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Johannes Rahe.
Was hat eine Suppenküche mit Frieden in Europa zu tun? Bei socioMovens treffen junge Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern auf Menschen, die sonst oft am Rand der Gesellschaft stehen: Sie besuchen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, helfen in Suppenküchen, sprechen mit Geflüchteten. Was dabei passiert, geht weit über eine gemeinsame Projektwoche hinaus. Die Jugendlichen erleben, dass sie selbst etwas bewegen können – und entdecken, wie aus Begegnung Solidarität und vielleicht sogar ein Stück Friedensarbeit entstehen kann. Für diese Arbeit bekommt socioMovens den Jugendpreis des Internationalen Preises des Westfälischen Friedens. Claudia Schwarz, Vorstandsvorsitzende der Stiftung socioMovens, erzählt in der neuen Folge von „kannste glauben“, warum diese Begegnungen auch den Blick auf Europa verändern und weshalb sie sagt: „Ich glaube an die Zukunft Europas.“ Folge direkt herunterladen
In diesem Mitschnitt von unserer diesjährigen Jahrestagung zum Thema "Wie viel Glaube braucht die Demokratie?" geht es um den Glauben und wie er sich in der Politik zeigt und wie das Christentum politisch agiert.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Friedhelm Meiners
Religion und Kunst sind seit Jahrtausenden eng miteinander verbunden. Doch was verbindet beide heute noch? Über Glauben, Transzendenz und die besondere Kraft der Kunst spricht Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Konzeptkünstler Mischa Kuball. Von WDR 5.
Einschlafen, Glauben,
Hohe Leistung ist nicht das Problem. Dauerhafte Überlastung schon! Gerade engagierte Personen merken oft spät, dass ihre Belastung zu hoch geworden ist. Sie funktionieren weiter, sagen noch einmal Ja und verschieben Erholung auf später. Genau dieses „später" wird jedoch schnell zur Gewohnheit. Rainer Köpf berichtet, wie es ist, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Nicht umsonst hieße sein Beruf „ständiger Pfarrer". Ständig wird man angesprochen: auf der Straße, beim Einkaufen, auf Jahresfeiern. Das gehöre zum Beruf und ist auch gut so. Dennoch zehrt es mit der Zeit an einem. „Ich habe auf allen Ebenen gearbeitet. Alle Angebote fanden Resonanz. Weihnachtsmarkt, Zeltwoche, Musicals, … das ganze Dorf hat mitgemacht und Hunderte sind gekommen – zum Glauben gekommen. Aber ich war völlig am Ende." Jeder Tag lag vor ihm wie ein Himalaya-Gebirge. „Das war furchtbar." Die Ärztin stellte schnell fest: Das ist ein Burnout. Da hilft nur noch die Reißleine ziehen! Ich durfte ihn mit meinem Reise-Set-Up (daher nicht ganz die gewohnte Qualität) in seinem Dekanat in Backnang besuchen und Fragen stellen sowie lernen. Wie Dekan Köpf aus seinem Burnout rausgekommen ist und was er seitdem im Leben anders macht (aber dennoch äußerst engagiert ist), das verrät er uns in der heutigen Episode. Viel Spaß beim Hören! PS: Wenn dir mein Podcast gefällt, hinterlass mir doch kurz 5 Sterne ✨ So können noch mehr Menschen stressfrei durchs Leben gehen. Danke dir! ► Bist du bereit, in 6 Minuten spürbar runterzukommen? Tu das: https://www.kopfsache.help/6-min-meditation/ ► Hier bekommst du alle Infos gesammelt für weniger Stress (auch mein Buch):www.kopfsache.help ► Hier findest du mein Workshop-Angebot:www.kopfsache.help/workshops/ Disclaimer: In meinen Angeboten stelle ich dir nach bestem Wissen und Gewissen persönliche Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Burnoutprävention und Stressmanagement zur Verfügung. Bitte beachte jedoch, dass alle Hinweise zu Gesundheit, Psychologie, Physiologie, Fitness und Wohlbefinden keinesfalls eine persönliche medizinische oder psychologische Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt/Ärztin ersetzen. Wende dich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an den Arzt/die Ärztin deines Vertrauens. Insbesondere psychischen Leidenszustände, die stark ausgeprägt sind, sollten immer psychotherapeutisch (oder psychiatrisch) behandelt werden.
In dieser Folge spreche ich mit Paralympics-Schwimmer Josia Topf über seinen außergewöhnlichen Ehrgeiz, seinen Glauben und die Motivation, neben dem Spitzensport auch ein Jurastudium zu absolvieren, sowie sich als Stadtrat in Erlangen zu engagieren. Wir sprechen über die Herausforderungen, die eine Behinderung im Alltag mit sich bringt, welche Unterstützung Betroffene erhalten und warum Josia sich auch politisch engagiert. Zum Abschluss werden die Rollen getauscht: Josia übernimmt die Moderation und stellt mir seine ganz eigenen Fragen. Viel Spaß beim Zuhören!
Weitsicht. Kurzsichtigkeit. Fokus. Blinder Fleck. Perspektivwechsel. Durchblick.Das sind Begriffe, die mein heutiger Gast beruflich bestens kennt. Aber eigentlich beschreiben sie auch ziemlich gut unser Leben – und vielleicht sogar unseren Glauben am Arbeitsplatz. Im Livenet-Talk in Zusammenarbeit mit der LabOra Stiftung geht es um den Unternehmer-Alltag von Stefan Dieterle, diplomierter Augenoptiker SBAO und Geschäftsinhaber der Lienberger+Zuberbühler AG. Als Unternehmer trägt er Verantwortung für Menschen, Kunden und wirtschaftliche Entscheidungen – und beschäftigt sich gleichzeitig mit der Frage, welche Rolle der Glaube mitten in diesem Berufsalltag spielen kann. Im Talk mit Ruedi Josuran erzählt Stefan Dieterle, wie ihn der Kurs «Umdenken am Arbeitsplatz» geprägt hat. Wie sieht gelebter Glaube im Berufsalltag aus ? Bei einer Brille reichen manchmal wenige Millimeter oder Dioptrien, und plötzlich sieht die Welt anders aus. Welcher kleine Perspektivenwechsel hat bei ihm viel verändert? Woran merkt ein Unternehmer, dass er seinen Blick neu justieren müsste? Was ist sein persönlicher blinder Fleck als Chef? Wo kommt sein Glaube an einem ganz normalen Montagmorgen konkret vor – nicht am Sonntag, sondern zwischen Kunden, Mitarbeitenden, Telefon und Termindruck? Gab es eine Situation, in der seine Gottesbeziehung eine konkrete geschäftliche Entscheidung beeinflusst hat – vielleicht sogar gegen das, was wirtschaftlich naheliegend gewesen wäre? Kann man als Unternehmer seinen Glauben leben, ohne ihn ständig aussprechen zu müssen?Nächste Kurse Umdenken am Arbeitsplatz:Zürich5. Oktober 2026 - 22. Februar 20275 Abende / 1 Abend pro Monat Biel29. Oktober 2026 - 25. Februar 20275 Abende / 1 Abend pro Monat DeutschlandSeminarblock 1: 5. bis 7. November 2026Seminarblock 2: 11. bis 13. Februar 2027 St. Gallen9. November 2026 - 8. März 20275 Abende / 1 Abend pro Monat Bern17. November 2026 - 16. März 20275 Abende / 1 Abemd pro MonatAnmeldung unter: https://www.lab-ora.ch/umdenken
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Klaus Böllert.
In dieser Folge von Geist.Zeit sprechen Andi und Thorsten mit Rita Famos, der Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS). Zuerst geht es um Rita Famos selbst: Wie führte ihr Weg als Pfarrerin und Seelsorgerin an die Spitze der EKS? Ist sie so etwas wie die Bischöfin der Schweizer Reformierten? Und was bedeutet es, als Frau in einer lange von Männern geprägten Kirche Leitung zu übernehmen? Ihr Buch «Leadership. Weibliche Perspektiven» (2026) gibt Anlass, über die Frauen-Kirche-Bewegung und überhaupt eine Geschichte der Transformation zu sprechen, auf welche die reformierte Kirche stolz sein kann. Denn die Kirche hat sich gerade nicht einem veränderten Zeitgeist angepasst; teilweise ging sie ihm voraus und hat ihn zumindest ein wenig mitgeprägt. Zugleich formulieren wir im Podcast auch kritische Fragen, die Menschen zur Kirche haben. Hat die reformierte Kirche ihre Mission aus dem Blick verloren, weil sie vor allem gesellschaftlich relevant sein will? Muss sie nicht neu lernen, Glauben und Spiritualität der Mitglieder nicht nur vorauszusetzen, sondern anzuregen und zu fördern? Oft behauptet wird auch: die Kirche ist zu politisch. Statt in Glaubensfragen deutliche Impulse zu setzen und in der Politik die Vielfalt der Mitglieder und ihrer Überzeugungen zu respektieren, mache die Kirche es scheinbar umgekehrt; sie bekenne Farbe in politischen Debatten – und betont Vielfalt in Glaubensüberzeugungen. Rita Famos kann solche Kritik verstehen und betont zugleich: Wir geben als Kirche nie politische Positionen vor. Wir melden uns zu Wort mit Kritik, mit Argumenten und Abwägungen, nicht um zu bevormunden, sondern um zur Auseinandersetzung und zum mündigen Urteilen zu ermutigen. Kritik und Auseinandersetzung braucht die Kirche auch mit ihrer eigenen Geschichte. Rita Famos erzählt von ihrer eigenen Entdeckung, dass Reformierten Kirche heute Verantwortung für sexualisierte Gewalt in ihrer Geschichte übernehmen muss. Am Ende kehren Andi und Thorsten zur Ausgangsfrage zurück: Wer sind wir als Kirche, jetzt schon und auch in Zukunft? Mit Rita Famos suchen sie nach einer Vision für eine Kirche, die nur quantitativ kleiner wird – und ihre wahre Grösse auch in anderer und neuer Gestalt zeigen kann. Link zum Buch: https://www.tvz-verlag.ch/buch/leadership-9783290187811/?page_id=1
Wenn du einmal groß bist! Sicher haben viele von uns diesen Satz schon als Kind gehört. Wenn du einmal groß bist, dann darfst du alles, dann kannst du die Welt erobern, dann wirst du Großes leisten. Groß sein, das klingt nach Erfolg, macht Bedeutung.Deshalb bezeichnen wir bestimmte Menschen als die Großen: Herrscher, Feldherren oder auch Heilige. Und doch fällt auf: Die wirklich Kleinen sind selten. Eine Ausnahme ist die kleine Therese von Lisieux, die wir in den nächsten Tagen feiern werden.Man nennt sie bis heute liebevoll die kleine Theresia. Ihr Leben war kurz, verborgen, unscheinbar. Kein großes Werk, keine spektakulären Taten und doch gehört sie zu den größten Gestalten der Kirche.Ihr Weg heißt der Kleine Weg, ein Weg der Hingabe, des Vertrauens und der Liebe im Alltag. In uns steckt oft der Wunsch, groß zu sein, alles im Griff zu haben. Manchmal führt das dazu, dass wir Gott verlieren.Therese wählte einen anderen Weg. Sie sagt: ich bin ein Kind Gottes, nicht stark aus mir selbst, sondern angewiesen, anhänglich, vertrauend. Christlich nennt man das Demut, nicht als Schwäche, sondern als innere Stärke. Diese Haltung zeigt sich in kleinen Gesten, etwa im Umgang mit einer alten, kranken Mitschwester, eine schwierige Frau, unzufrieden, fordernd. Therese übernimmt freiwillig den Dienst an ihr, nicht aus Sympathie, sondern aus Liebe, still und ohne Applaus. Sie selbst schreibt: Ich bin eine sehr kleine Seele, die Gott nur sehr kleine Dinge anbieten kann, das Geringste ist wertvoll in seinen Augen. Das erinnert mich an den sogenannten Schmetterlingseffekt:Ein kleiner Flügelschlag kann große Folgen haben, was aus kleinen Gesten geworden ist, zeigt die Wirkung ihres Lebens. Mutter Theresa von Calcutta trug ihren Namen; Menschen finden bis heute durch ihr Buch zum Glauben. Kurz vor ihrem Tod erlebte Therese eine tiefe Dunkelheit, Zweifel, Leere.Der Theologe Thomas Halik sieht darin eine Nähe zu Jesu Ruf am Kreuz: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Der Glaube bleibt fragil, aber die Liebe bleibt. Und genau das macht Therese groß: Nicht Macht, nicht Leistung, sondern Liebe bis zuletzt.Und so konnte die große Mitschwester, die heilige Edith Stein, einmal sagen, ich kenne nichts Größeres als Therese von Lisieux. Vielleicht beginnt wahre Größe genau dort, wo wir aufhören, groß sein zu wollen und anfangen, im Kleinen zu lieben.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Ann-Kathrin Brenke.
Zusammenfassung: Epheser 5,15–20Paulus fordert Christen dazu auf, ihr Leben aufmerksam und bewusst zu führen. Sie sollen nicht unüberlegt handeln, sondern weise leben und die begrenzte Zeit sinnvoll nutzen. Gerade weil die Welt von vielem geprägt ist, das Menschen von Gott wegzieht, sollen Gläubige prüfen, was Gottes Wille ist.Paulus stellt zwei unterschiedliche Arten gegenüber, das eigene Leben beeinflussen zu lassen: Alkohol kann die Kontrolle über das Denken und Verhalten übernehmen; Christen sollen sich stattdessen immer wieder vom Heiligen Geist erfüllen und führen lassen.Ein vom Geist Gottes erfülltes Leben zeigt sich nicht nur im persönlichen Glauben. Es prägt auch die Gemeinschaft: Christen ermutigen einander, richten ihren Blick im Lobpreis auf Gott und begegnen dem Leben mit Dankbarkeit. Ihre Freude hängt dabei nicht allein von günstigen Umständen ab, sondern von ihrer Beziehung zu Jesus.Wichtigste PunkteLebe aufmerksam und prüfe, wohin deine Entscheidungen führen.Weisheit zeigt sich darin, Gottes Maßstäbe im Alltag anzuwenden.Zeit ist begrenzt und soll bewusst genutzt werden.Christen sollen Gottes Willen erkennen, statt gedankenlos dem Zeitgeist zu folgen.Äußere Mittel dürfen nicht die Kontrolle über Denken und Verhalten übernehmen.Der Heilige Geist soll das Leben eines Christen prägen und führen.Geistliche Erfüllung ist kein einmaliges Erlebnis, sondern eine fortlaufende Haltung.Lobpreis stärkt sowohl die Beziehung zu Gott als auch die Gemeinschaft.Dankbarkeit richtet den Blick auf Gottes Güte.Christliche Freude ist tiefer als eine vorübergehend gute Stimmung.Jesus Christus ist die Grundlage, durch die wir Gott danken können.Ein weises Leben verbindet Wachsamkeit, Geistesleitung, Gemeinschaft und Dankbarkeit.
Bist du Zuschauer oder lebst du deinen Glauben aktiv? Zum Auftakt unserer Predigtreihe zum Philipperbrief geht es darum, wie das Evangelium schon hier und jetzt unser Leben verändert und uns zu Teilhabern an Gottes Geschichte macht. Wer in Christus seinen Lebensgrund findet, entdeckt eine Freiheit und Freude, die auch in Krisen und Verlusten tragen. Diese Predigt lädt dich ein, deinen eigenen Lebensmittelpunkt zu hinterfragen und aus der geschenkten Freiheit heraus dein Leben für Jesus und andere einzusetzen.
Schriftlesung: 1. Petrus 2, 1-10 (NGÜ)https://www.bibleserver.com/NGÜ/1.Petrus2,1-101.Petrus – Ermutigung in unsicheren ZeitenTeil 3: 1.Petrus 2,1-10Fremd in dieser Welt – und doch nicht heimatlos. Das Leben als Christ mit einer neuen Identität.Wir sind als Menschen weit von Heiligkeit entfernt! Trotzdem gilt der Auftrag alles Ungute anzulegen : „Trennt euch deshalb von aller Bosheit und jeder Form von Betrug. Entscheidet euch gegen alle Heuchelei und Eifersucht und üble Nachrede.“. 1.Petrus 2,1 NLB1. Wir sind von Neuem geborenUnd guess weiter ist die die gute Nahrung für uns : „So wie ein Säugling nach Milch schreit, sollt ihr nach der reinen Milch – dem Wort Gottes – verlangen, die ihr benötigt, um im Glauben zu wachsen 3 und das Ziel der Erlösung zu erreichen. Denn ihr habt erfahren, wie freundlich der Herr ist.“. 1.Petrus 2,2-3 NLB2. Wir sind lebendige SteineGottes Ruf / Berufung für uns : „4 Kommt zu Christus, dem lebendigen Eckstein im Tempel Gottes. Er wurde von den Menschen zwar verworfen; doch in den Augen Gottes, der ihn erwählt hat, ist er kostbar. 5 Und nun lasst euch von Gott als lebendige Steine in seinen geistlichen Tempel einbauen.“. 1.Petrus 2,4-5 NLBWir sind andersartige Menschen und so sind auch die Steine andersartig. Gleichwohl sind alle gewollt und werden gerufen und benötigt.→ weil Jesus (der Eckstein) uns eine neue Identität gegeben hat, deshalb gehören wir zusammen3. Wir sind eine königliche Priesterschaft„Aber ihr seid anders, denn ihr seid ein auserwähltes Volk. Ihr seid eine königliche Priesterschaft, Gottes heiliges Volk, sein persönliches Eigentum. So seid ihr ein lebendiges Beispiel für die Güte Gottes, denn er hat euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen. 10 »Früher wart ihr kein Volk; jetzt seid ihr das Volk Gottes. Früher habt ihr Gottes Barmherzigkeit nicht empfangen; jetzt aber habt ihr seine Barmherzigkeit empfangen. 1.Petrus 2,9-10 NLBIhr seid eine königliche Priesterschaft, Gottes heiliges Volk, sein persönliches Eigentum. So seid ihr ein lebendiges Beispiel für die Güte Gottes, denn er hat euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen. https://www.bibleserver.com/NLB/1.Petrus2,9Weil Jesus uns eine neue Identität gegeben hat, leben wir anders, gehören wir zusammen und werden wir zu seinen Zeugen.Fragen an uns:Woran erkennst du, dass Jesus dir eine neue Identität gegeben hat?Erkennst du es daran, was sich in deinem Herzen getan hat? Oder wird es mal wieder Zeit, schlechtes abzulegen – und durch das Wort Gottes neu einzurichten?Hast du deinen Platz in Jesu Gemeinde gefunden? Weißt du dich als Teil seines Bauwerks?Neben Menschen, die anders sind als du – aber wo das Fundament das gleiche ist?Dass du andere trägst – und von anderen getragen wirst?Und wer sind die Menschen in deinem Umfeld, denen du mehr davon erzählen willst, was Jesus in deinem Leben getan hat? Wie bist du da persönlich unterwegs? Und wie sind wir als Gemeinde unterwegs?
Angeregt durch einen Beitrag aus dem Idea-Magazin vom Juli diesen Jahres schließen Eve und Dani nahtlos an ihr Gespräch aus Folge 66 ("Feminismus") an. ♀️✊
Was, wenn Gott schweigt? Wenn die Tür verschlossen scheint und selbst Jesus auf Abstand hält? Eine kanaanäische Frau gibt nicht auf. Sie widerspricht – und Jesus nennt ihren Glauben groß. Eine Predigt über einen Glauben, der Gottes Güte mehr zutraut als dem, was er gerade erlebt.
Mit Pfr. Clemes Bombeck, Buchautor Pfarrer Clemens Bohmbeck berichtet von seinen jahrzehntelangen Erfahrungen in Uganda, von der Verehrung der Märtyrer, lebendigen Gottesdiensten und einem Glauben, der selbstverständlich zum Alltag gehört. Er erzählt von persönlichen Begegnungen, von der großen Zahl junger Priesteramtskandidaten – und davon, warum die Kirche in Afrika heute auch der Kirche in Europa etwas geben kann.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Inga von Thomsen.
Gibt es eigentlich Grenzen im Wirken Jesu? Hat er fest umrissene Gebiete und regionale Zuständigkeiten? Jesus lässt sich von grenzenlosen Glauben beeindrucken.
Bobby Schuller predigt über das Thema „Sorgen loslassen - im Glauben leben“. Sorgen rauben Frieden, Kraft und Vertrauen. Wenn du Gottes Wort immer wieder hörst, wird dein Glaube wachsen und du lernst, deine Gedanken neu auszurichten. Lass deine Sorgen los und ersetze sie durch Vertrauen auf Gott. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/09/2026-09-27-Sorgen.pdf Am 15. Oktober 2026 erscheint das neue Buch von Bobby Schuller: Entdecke, wie du dich vom Heiligen Geist führen lässt und Gottes Kraft ganz konkret in deinem Alltag erleben kannst. Hier kannst du es vorbestellen: https://hourofpower-shop.de/produkt/voll-leben-in-der-kraft-des-heiligen-geistes/ Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Ref.: Pfr. Peter van Briel, Sprecher der Karl-Leisner-Jugend, Hopsten-Halverde (Bistum Münster) Für den Glauben gibt es kein Patentrezept. Gott finden und den Glauben im Leben gut umsetzen, in Einheit mit der Kirche ist eine immer neue Herausforderung, bei der Fragen auftauchen. Im Grundkurs des Glaubens können sie diese Fragen stellen und sich beantworten lassen. In "Frag' den Pfarrer zum Glauben!" ist Pfarrer Peter van Briel live mit Ihnen im Gespräch und gibt Antworten auf Fragen rund um Glaube und Kirche.
Neue Storytelling-Reihe: Wir alle wissen, dass wir irgendwann sterben werden. Und trotzdem weichen die meisten von uns dem Gedanken daran so lange wie möglich aus. Aber was passiert, wenn wir uns unserer Angst vor dem Tod stellen? Triggerwarnung: In dieser Episode geht es um Suizidgedanken. Im Sommer 2005 macht Johannes eine Erfahrung, die sein Leben für immer verändert. Nach einem schweren Unfall hat er ein Nahtoderlebnis. Erst durchlebt er schlimmste Todesangst. Doch dann tritt er aus seinem Körper heraus, sieht ein grelles Licht, begegnet seinem verstorbenen Großvater und erlebt pures Glück. Für Johannes fühlt sich das Sterben wie ein Nach-Hause-Kommen an. Aber was passiert eigentlich in unserem Gehirn, wenn wir sterben? Genau das haben wir den Charité-Professor Dr. Jens Dreier gefragt. Er und sein Team haben eine Entdeckung gemacht, die erklären könnte, warum Menschen am Rand des Todes von erstaunlich ähnlichen Erfahrungen berichten. Schätzungen zufolge haben rund fünf Prozent der Menschen ein Nahtoderlebnis. Ihre Erzählungen prägen, wie wir uns den Übergang vom Leben zum Tod vorstellen. Denn viele sehnen sich nach einer Antwort auf die Fragen: Was kommt nach dem Tod und wie fühlt sich Sterben an? Darum und wie sich Johannes' Blick auf den Tod geändert hat, geht es in der zweiten Folge von "Warum hast du keine Angst vor dem Tod?". "Warum hast du keine Angst vor dem Tod?" ist ein sechsteiliger Storytelling-Podcast von WELT. Jeden Freitag gibt es eine neue Folge. Hier findet ihr alle Recherchen und Videos zum Podcast: https://www.welt.de/podcasts/keine-angst/ Hilfsangebote für Betroffene: www.telefonseelsorge.de Kostenlose Hotlines: 0800-1110111 oder 0800-1110222 sowie 116 123 Weitere Angebote findet ihr hier: www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote Wenn Ihnen der Podcast gefällt, dann freuen wir uns über Ihre Bewertungen auf den Podcastplattformen. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Feedback haben, dann kommentieren Sie gerne unter der Folge oder schreiben Sie uns an wissen@welt.de. Warum hast du keine Angst vor dem Tod? ist eine Produktion von WELT. Redaktion und Storytelling: Klemens Handke und Sophia Häglsperger Produktion: Sophia Häglsperger, Sebastian Pankau , Elena Blühm Musik und Sounddesign: Sebastian Pankau Fact-Checking: Elena Blüm Cover: Dominik Schmitt und Imke Rabiega Quellen: Greyson's Near-Death Experience Scale: https://iands.org/nde-research/quantifying-the-phenomenon-greyson-near-death-experience-scale/ Studie zur Wahrnehmung bei Herzstillstand (2023): https://www.resuscitationjournal.com/article/S0300-9572(23)00216-2/abstract#secst035 „Spreading depolarizations“-Studie (2022): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35411920/ Studie zu evolutionären Ursprüngen der Nahtoderfahrung (2021): https://academic.oup.com/braincomms/article/3/3/fcab132/6307709?login=false Studie zur Spiritualität nach einem Nahtoderlebnis (2025): https://psycnet.apa.org/fulltext/2026-51212-001.html Repräsentative Umfrage des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands zum Glauben an ein Leben nach dem Tod (2022): https://www.dhpv.de/files/public/Presse/2022_BevBefragung_2022_Ergebnisse_lang.pdf Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland zu Religionszugehörigkeit 2024: https://fowid.de/meldung/religionszugehoerigkeiten-2024 Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Friedhelm Meiners.
Bobby Schuller predigt über das Thema „Sorgen loslassen - im Glauben leben“. Sorgen rauben Frieden, Kraft und Vertrauen. Wenn du Gottes Wort immer wieder hörst, wird dein Glaube wachsen und du lernst, deine Gedanken neu auszurichten. Lass deine Sorgen los und ersetze sie durch Vertrauen auf Gott. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/09/2026-09-27-Sorgen.pdf Am 15. Oktober 2026 erscheint das neue Buch von Bobby Schuller: Entdecke, wie du dich vom Heiligen Geist führen lässt und Gottes Kraft ganz konkret in deinem Alltag erleben kannst. Hier kannst du es vorbestellen: https://hourofpower-shop.de/produkt/voll-leben-in-der-kraft-des-heiligen-geistes/ Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Johannes Rahe.
Mehr als ein Jahr ist seit meiner Taufe vergangen. Wo ich mich bewusst entschieden hatte, ein klares Jahr zu einem Leben mit Jesus zu sagen. Mein altes Ich abzuwaschen, im Wasser hinter mir zu lassen, und als wieder geborene Christin wieder aufzutauchen. Diese Verwandlung geschieht nicht in einem Augenblick, sie ist eine Entwicklung, ein Prozess. Denn jetzt heißt es „Weiter gehen“.Was es nicht bedeutet: Jetzt ist alles gut und ich werde keine Probleme mehr haben. So ist es auf keinen Fall. Denn solange wir auf dieser Erde in diesem Körper sind, bleiben wir sündige Menschen, die noch viele Fehltritte begehen werden. Doch wir wissen, wo wir Ent-schuldung und Begnadigung finden. Gott selbst hat seinen Sohn in die Welt gesendet, der unsere Schuld am Kreuz bezahlt hat. Was sich sehr wohl verändert hat, ist eine spürbare Verbindlichkeit. Kein, ein bisschen Beten (vor allem, wenn man selbst etwas haben möchte, kein ein wenig Blättern in der Bibel). Der Heilige Geist beginnt in deinem Leben viel stärker zu wirken und er zeigt dir sehr deutlich, was Gott gefällt und was nicht. Der eigentliche Weg beginnt jetzt erst so richtig. Vielleicht bist du Unverständnis und Anfeindungen ausgesetzt. Vielleicht wirst du verspottet, schief angeschaut und von manchen sogar verachtet. Jetzt, wo dein Bekenntnis so klar geworden ist, du dich nicht mehr versteckst. Auch das habe ich in diesem Jahr bereits erfahren dürfen. Ich weiß aber auch, dass wir darauf gut vorbereitet sind - mit Gottes Wort und einem wachsenden, stärker werdenden Glauben. Dem Glauben, dass das Irdische an Bedeutung verliert. Nicht nur Materielles, sondern auch, was andere von dir denken. Du möchtest niemandem mehr gefallen, außer Gott. Dein Sein ist auf ganz andere Werte ausgerichtet - auf die, die in der Ewigkeit Bestand haben werden. Auf mehr Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft, auf mehr Dienen, auf weniger Ego, Eitelkeit, Stolz und Selbstsucht. Für uns Menschen wird das immer ein schwerer Weg sein und doch ist es der einzige, der wahr und richtig ist. Der einzige, der in die ewige Freude führt. Mit der Taufe entscheidest du dich für diesen schmalen Weg.__________________________________________Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden. (Matthäus 7,13-14)Er selbst hat unsere Sünden an seinem Leib auf das Holz getragen, damit wir der Sünde sterben und der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr geheilt. (1. Petrus 2,24)Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“. (Johannes 14,6)________________________________Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.comhttps://heavenandhell-podcast.comThank you for listening and supporting:https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Wie wird man Gemeindereferentin – und was hält einen nach vielen Jahren im Beruf? Sandra Schnell erzählt am Mittwoch im Podcast "Blick in die Bibel", dass sie schon nach dem Abitur spürte: Das ist mein Weg. Sie versteht ihre Arbeit als Berufung und begleitet Menschen jeden Alters – von der Taufe bis zur Beerdigung. Dabei möchte sie nicht nur über Gott sprechen, sondern den Glauben auch im eigenen Leben zeigen. Im Tagesevangelium sendet Jesus seine Jünger aus, um Gottes Liebe zu verkünden und Menschen zu heilen. Sandra Schnell erklärt, dass die Heilungen damals ein Zeichen waren: Gott liebt dich, du bist ihm wichtig. Die Aufforderung, ohne Vorräte loszuziehen, versteht sie heute als Einladung, Gott zu vertrauen. Denn nicht alles im Leben lässt sich planen oder kontrollieren. Auch in ihrem Alltag setzt sie diesen Gedanken um: Mit ihrem Kinderchor besucht sie ein Altenwohnheim und schenkt den Bewohnern eine schöne Stunde. Auch heute gibt Sandra Schnell den Zuhörerinnen und Zuhörern wieder eine "Frage des Tages" mit auf den Weg: Vertraust du darauf, dass Gott deine Wege lenkt und dich begleitet? Ein Impuls, der durch den Tag begleiten kann.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und gab ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen und um Krankheiten zu heilen. Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkünden und die Kranken gesund zu machen. Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd! Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! Wenn euch aber die Leute nicht aufnehmen, dann geht weg aus jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie! Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall. (Lk 9,1-6)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Gott hat uns Menschen so erschaffen, dass wir fähig sind, eine Bandbreite von Gefühlen zu erleben. Diese haben eine wichtige Funktion und können uns sowohl beleben als auch auf unsere Bedürfnisse hinweisen. Schwierig wird es, wenn sie uns – und nicht wir sie – im Griff haben. In dieser Sendung erklärt Joyce Meyer, wie du in jeder Gefühlslage dich Gottes Führung anvertrauen und im Glauben wachsen kannst. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Religion ist persönlich, wirkt aber weit über den Glauben hinaus. Welche Rolle spielt sie heute für Politik, Gesellschaft und Demokratie? Der Theologe und Philosoph Martin Breul erklärt im Gespräch mit Jürgen Wiebicke, warum Religion mehr sein kann als reine Privatsache. Von WDR 5.
Von ungeplanten Notfällen im Rohbau bis zum Mut, mit 59 nochmals neu anzufangen: Gesundheitsfachkräfte stehen täglich vor enormen Herausforderungen. Die zweite Folge zeigt eindrücklich, wie viel Flexibilität, Leidenschaft und Engagement nötig sind, um das System zu tragen. Vom Rohbau zur Praxis – und ein erster «Notfall» Die Talhebammen sind noch am Einrichten, als die Hebammen-Praxis zum ersten Mal gebraucht wird. Eine Schwangere ist verunsichert, da sie ihr Baby während zweier Tage wenig gespürt hat. Die Hebammen disponieren um und richten einen Raum ein, damit sie eine Untersuchung des Babys durchführen können. Es zeigt sich, wie Flexibilität zu ihrem Beruf gehört und wie sie den schwangeren Frauen im Tal Sicherheit geben können. Zurück zur Berufung: Wie die Pflegeexpertin die Pflege mitgestaltet Eigentlich hatte die 27-jährige Anika Brunner der Pflege bereits den Rücken gekehrt. Erst während eines Zweitstudiums, der Teilzeitarbeit bei der Spitex und ihr Weg zum Glauben entfachten ihre Leidenschaft für den Beruf aufs Neue. Heute übernimmt sie im Pflegezentrum Breitlen in Hombrechtikon als Pflegeexpertin und fachliche Führungskraft Verantwortung und entlastet den Betrieb und den Heimarzt bei komplexen Fällen. Gleichzeitig gibt die engagierte Pflegefachfrau ihr Wissen als Gastdozentin an der ZHAW an die nächste Generation weiter, um den künftigen Nachwuchs zu stärken. Mit ihrem vielseitigen Engagement kämpft sie aktiv gegen den Fachkräftemangel und zeigt, wie man das Pflegesystem von innen heraus nachhaltig verändern kann. Neuanfang – zwischen Zuversicht und Pflegedilemma Nach ihrem Stellenwechsel startet die 59-jährige Pflegefachfrau Christine Müller an einem neuen Ort neu durch. Während sie von den Bewohnerinnen und Bewohnern schnell einen berührenden Vertrauensbonus erfährt, fordert der Einarbeitungsalltag mit neuen Namen und Abläufen ihre Geduld. Christine beschäftigt der Fachkräftemangel im Schweizer Gesundheitswesen und das persönliche Dilemma, wie viel eigene Flexibilität noch gesund ist. Zwischen Spital und Politik: Die Hausärztin auf der grossen Politbühne Linda Habib trifft am Kongress der jungen Haus- und Kinderärzte auf Bundesrätin Baume-Schneider. Wie schlägt sie sich in der Podiumsdiskussion und schafft sie es, mit den Hausarzt-Anliegen zur Bundesrätin durchzudringen?
In ihrem aktuellen Roman «Luft nach unten» beschreibt die Schriftstellerin, Musikerin und Performerin Tamara Štajner eine Frau, die so richtig schön wütend werden kann. Etwas, was ihr in der sonstigen Literatur immer gefehlt hat. Tamara Štajner stammt aus dem ehemaligen Jugoslawien, ist aber zu jung, um wirklich noch Erinnerungen daran zu haben. Auch der Jugoslawienkrieg ist an ihr vorbeigegangen, denn sie wuchs in Slowenien auf, wo der Krieg glücklicherweise nur wenige Tage gedauert hat. Trotzdem ist sie von der jugoslawischen Geschichte geprägt, hatte sie doch einen Grossvater, der Zwangsarbeit bei den Deutschen, den Kampf der Partisanen und die Gefangeneninsel Goli Otok er- und überlebt und trotzdem nie den Glauben ans Gute verloren hat. Sie selbst zieht als junge Frau nach Wien um Viola zu studieren. Sie wird Musikerin, Performerin und Schriftstellerin und gewinnt mit Auszügen aus ihrem aktuellen autobiografisch motivierten Roman «Luft nach unten» den «Kelag-Preis» beim Wettlesen am Ingeborg-Bachmann-Preis 2024. Von ihrer Prägung durch die Familie und der Bedeutung der Kunst schon als Kind, von ihrem Wechsel nach Wien und ihrem Leben mit drei Berufen, von ihrer Musik und auch von den «Illyrischen Furien», wie sie die kämpferischen und oftmals wütenden jugoslawischen Frauen bezeichnet und beschreibt, erzählt Tamata Štajner im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: - Elis Regina und Antonio Carlos Jobim: Aguas de Março - Arnold Schönberg: Verklärte Nacht, 4. Satz (Janine Jansen, Boris Brovtsyn, Amihai Grosz, Maxim Rysanov, Torleif Thedéen, Jens-Peter Maintz) - Anna Anderluh: Improvistation I - «Casta Diva» aus der Oper «Norma» von Vincenzo Bellini (Maria Callas, Sopran; Orchestra del Teatro alla Scala; Tullio Serafin, Leitung) - Clara Iannotta: The purple fuchsia bled upon the ground (Ausschnitt) (Pierre-Laurent Aimard, Klavier; WDR Sinfonieorchester; Elena Schwarz, Leitung)
Die Klimakatastrophe ist längst keine Glaubenssache mehr: Wir befinden uns bereits mittendrin. Glaubenssache ist allerdings, was wir in, mit und gegen diese Weltlage machen, was wir erleben, fühlen und ertragen - davon ist die Gästin im aktuellen Talk überzeugt: Anna Böck ist Pfarrerin und Klima-Aktivistin. Sie hat sich an Aktionen der letzten Generation beteiligt und darüber ein Buch geschrieben. Im Gespräch mit Jay, Marco und Gofi erzählt sie, warum sie diese Form des Protests sinnvoll findet, was sie dazu motiviert und wie es gerade um die Protestbewegung steht. Und natürlich geht es dabei auch um theologische Fragen, die sich daraus ergeben: Was bedeutet diese katastrophale Lage für unseren Glauben? Hat Gott uns angesichts der hoffnungslosen Aussicht noch etwas zu sagen? Was bedeutet Hoffnung überhaupt in diesem Kontext? Wie kann der Glaube uns tragen? Ein spannendes Gespräch über Klima, Kollaps und Krisen und der Frage, in was für einer Welt wir wie leben wollen. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
In dieser Episode beantworten wir gleich sechs Fragen aus unserer Community: Sagt man heute eigentlich noch „Gott sei Dank"? Glauben wir an Geister, Nahtoderfahrungen oder Astrologie? Wie fühlen wir uns, wenn wir alten Content von uns selbst anschauen? Mögen wir unsere Namen, und welchen Einfluss haben sie auf unsere Identität? Wie laufen Proteste in Deutschland ab, und wie steht es um Polizeigewalt? Und für welches Level ist der Easy German Podcast eigentlich gedacht? Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor italki: Bekomme 5 € Rabatt auf deine erste Stunde (ab 10 €), wenn du dich auf go.italki.com/german8 registrierst und den Code GERMAN8 benutzt. Follow-up: Ausdrücke mit „Gott" Gott sei Dank (Duden) Eure Fragen Laura aus Spanien fragt: Habt ihr schon einmal etwas Paranormales erlebt? After: A Doctor Explores What Near-Death Experiences Reveal about Life and Beyond(Goodreads) Mischa aus Moskau fragt: Bei welchem eigenen Content cringet ihr? Manuel says Hello from India (Easy German 220) Meet the Producers: Manuel Salmann (Easy Languages) Sasha aus Brighton fragt: Denkt ihr, dass Namen eine besondere Bedeutung für den Menschen haben? Ramani aus Indien fragt: Wie sehen Proteste in Deutschland aus? Alejandro aus Mexiko fragt: Wie sprecht ihr im Podcast und welches Sprachniveau hat der Podcast? Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Die Vierte ist Anton Bruckners populärstes Werk geworden. Seit der umjubelten Uraufführung, 1890, ist sie nie wieder aus dem Repertoire verschwunden, nicht zuletzt wegen des "Jagd-Scherzos", das als dritter Satz der Symphonie zu größter Beliebtheit verholfen hat. Dabei war dieses Scherzo in der ursprünglichen Version der Komposition noch gar nicht enthalten. Im Musiksalon begeben wir uns diesmal auf Spurensuche: Wie ist diese Symphonie entstanden, was hat Bruckner selbst über deren Inhalt verraten. Glauben wir seinen Worten, erleben wir auch einige pittoreske Naturschilderungen – und einen jungen Burschen, der seiner geliebten ein (vergebliches) Ständchen bringt... –– Durch den Podcast führt uns ein Aufnahmeklassiker: Bruno Walter dirigiert das Columbia Symphony Orchestra (CBS). Außerdem Ausschnitte aus Einspielungen verschiedener Fassungen der Symphonie unter Sergiu Celibidache (EMI), Otto Klemperer (VOX) und Markus Poschner (Capriccio).
Bobby Schuller predigt über das Thema „Der Kampf in deinem Kopf, und wie du ihn gewinnst“. Ein erneuerter Geist beginnt dort, wo Gedanken nicht einfach treiben dürfen, sondern vor Gott gebracht werden. Angst, Schuld und falsche Vorstellungen über sich selbst sollen nicht das letzte Wort haben. Lass dein Denken von Glauben, Frieden und Gehorsam bestimmen. Bist du dazu bereit? Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/09/2026-09-20-Kampf-im-Kopf.pdf Am 15. Oktober 2026 erscheint das neue Buch von Bobby Schuller: Entdecke, wie du dich vom Heiligen Geist führen lässt und Gottes Kraft ganz konkret in deinem Alltag erleben kannst. Hier kannst du es vorbestellen: https://hourofpower-shop.de/produkt/voll-leben-in-der-kraft-des-heiligen-geistes/ Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Klimaaktivist Tadzio Müller widmet sein Leben dem Kampf für eine gerechtere Welt. Als die Politik nicht mitzieht und Klimaziele zunehmend verfehlt werden, fällt der Mitbegründer des Anti-Kohle-Bündnisses "Ende Gelände" in eine Depression. von Poser, Tini www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Lina hat eine neue Mitschülerin. Sie kommt aus einem fernen Land. Kater Hegel weiß, dass nicht überall das Recht auf freies Denken und Glauben gilt. Und das Briefgeheimnis? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Lina, Kater Hegel und das Grundgesetz (Folge 6 von 7) von Brigitte Endres. Es liest: Timo Weisschnur. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Geld verdienen Shownotes In dieser Episode geht es ums Geld verdienen – und um den Denkfehler, der die meisten Unternehmer am meisten kostet: den Glauben, für die eigene Zeit bezahlt zu werden. Stunde rein, Geld raus. Diese Rechnung stammt aus der Anstellung, und viele schleppen sie in die Selbstständigkeit mit, ohne sie je zu hinterfragen. Das Ergebnis ist eine Decke, die man sich selbst eingezogen hat. Wer in Stunden denkt, kann sein Einkommen nur so weit steigern, wie der Tag Stunden hat. Und wird obendrein dafür bestraft, immer besser und damit schneller zu werden. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Geld verdienen Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Teil 1 – Was der Denkfehler anrichtet. Der Tag hat 24 Stunden, verkaufen lassen sich davon vielleicht zehn. Damit steht das Maximum fest, bevor der Rechner hochgefahren ist. Dazu der paradoxe Effekt: Wer für eine Aufgabe nach zwei Jahren Übung nur noch drei statt acht Stunden braucht, schreibt eine kleinere Rechnung. Besser werden führt zu weniger Einnahmen. Und wer in Stunden denkt, sucht Arbeit statt Ergebnisse – ein voller Kalender ist kein Erfolg, sondern nur ein Zeichen von Beschäftigung. Teil 2 – Warum fast jeder darauf hereinfällt. Zwei Gründe. Erstens die Prägung aus der Anstellung: Anwesenheit gegen Gehalt, zwanzig oder dreißig Jahre lang eingeübt. Zweitens eine moralische Vorstellung – man muss sich Geld verdienen, und wer schnell viel bekommt, ist verdächtig. Daraus entsteht das Gefühl, beim Erhöhen des eigenen Preises ein Betrüger zu sein. Der Kern des Problems: Du misst deinen Preis am Aufwand, dein Kunde misst ihn am Nutzen. Teil 3 – Was stattdessen funktioniert. Erstens eine neue Leitfrage bei jedem Angebot: Was ist es dem Kunden wert, dass dieses Problem verschwindet? Zweitens eine ehrliche Sortierung des eigenen Angebots in zwei Stapel – Anwesenheit und Ergebnis. Der Anwesenheits-Stapel wächst nie mit. Drittens der Aufbau von Systemen über Mitarbeiter, Automatisierung oder Produkte. Der rote Faden beim Geld verdienen: Dein Aufwand ist deine Sache. Bezahlt wird das Ergebnis. Passend dazu der Befund aus Folge 961: Rainer Zitelmann, der die Vermögenselite psychologisch untersucht hat, nennt den Aufbau von Systemen als eines der Muster, die sich bei Vermögenden wiederholen. Wer es richtig macht, baut etwas, das läuft, wenn er selbst gerade nicht läuft. Shownotes und Episodendetails Warum ist gerade dieser Denkfehler so hartnäckig? Weil er sich moralisch sauber anfühlt. Zeit gegen Geld wirkt fair, nachvollziehbar und überprüfbar. Ein Stundensatz lässt sich begründen, ein Wertpreis muss vertreten werden. Dazu kommt: Beim Geld verdienen ist der Stundensatz schlicht bequem. Er verlangt keine Aussage darüber, was die eigene Arbeit bewirkt. Wer nach Ergebnis abrechnet, muss vorher wissen, welches Ergebnis er liefert – und dafür geradestehen. Woran du erkennst, dass du mitten im Denkfehler steckst. Ein einfacher Test: Wenn du morgen doppelt so gut wärst wie heute – würdest du dann doppelt so viel verdienen? Fällt die Antwort negativ aus, ist dein Einkommen an deine Anwesenheit gekoppelt und nicht an deine Fähigkeit. Ein zweites Signal beim Geld verdienen ist das schlechte Gewissen bei Preiserhöhungen. Wer innerlich rechnet, wie lange er gebraucht hat, argumentiert gegen sich selbst. Der Kunde stellt diese Rechnung nämlich nicht auf. Was das nicht heißt. Beim Geld verdienen nach Wert statt nach Zeit abzurechnen bedeutet nicht, beliebig hohe Preise aufzurufen. Der Nutzen muss real sein und sich benennen lassen. Wer nicht sagen kann, was seine Leistung dem Kunden konkret bringt, hat kein Preisproblem, sondern ein Angebotsproblem. Es heißt auch nicht, dass Stundensätze in jedem Fall falsch wären. Bei klar begrenzten, wiederkehrenden Tätigkeiten sind sie praktikabel. Problematisch wird es, wenn der Stundensatz zum einzigen Denkmodell wird. Die zwei Stapel im Detail. Auf den Anwesenheits-Stapel gehört alles, was nur dann Umsatz erzeugt, wenn du persönlich dabei bist: Beratungsstunden, Meetings, Betreuung, Bereitschaft. Auf den Ergebnis-Stapel gehört alles, wofür ein definiertes Resultat vereinbart ist – unabhängig davon, wie lange du dafür brauchst. Die meisten Selbstständigen entdecken bei dieser Sortierung, dass achtzig bis neunzig Prozent ihres Umsatzes auf dem ersten Stapel liegen. Das ist kein Fehler, aber es erklärt, warum das Geld verdienen ab einem bestimmten Punkt nicht mehr weitergeht, egal wie viel gearbeitet wird. Der Übergang zu einer anderen Art, Geld zu verdienen, funktioniert selten als Bruch. Realistischer ist, den zweiten Stapel Schritt für Schritt zu vergrößern: ein Angebot mit Festpreis statt Stundensatz, ein Produkt, eine Leistung, die ein Mitarbeiter übernehmen kann. Der erste konkrete Schritt. Nimm dein nächstes Angebot und rechne es zweimal. Einmal wie bisher über den Aufwand. Und einmal über die Frage, was das Ergebnis dem Kunden wert ist. Allein der Vergleich der beiden Zahlen zeigt in vielen Fällen, wie weit die eigene Preisvorstellung von der Wertvorstellung des Kunden entfernt liegt. Und dann sortiere dein Angebot in die beiden Stapel. Alles, was auf dem Anwesenheits-Stapel liegt, ist beim Geld verdienen dein Deckel. Alles auf dem Ergebnis-Stapel ist dein Hebel. Passende Episoden zum Nachhören: #961 – Millionär werden – 3 Muster aus 500 Interviews #963 – Schwarze Rhetorik – Manipulation sofort durchschauen #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen Wie rechnest du deine Angebote? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Würdest du gerne gelassen durchs Leben gehen? Unser Alltag bietet normalerweise genügend Gelegenheiten, um wütend zu werden oder gekränkt zu reagieren. Doch das müssen wir nicht. Wer tief im Glauben verwurzelt ist, kann auch in schwierigen Situationen friedlich und freundlich bleiben. Erfahre heute, wie du diese Art von Wurzeln entwickelst und krisenfest werden kannst. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Schlaf ist eine der wenigen Erfahrungen, in denen wir die Kontrolle über uns selbst abgeben müssen – und darauf vertrauen, dass die Welt auch ohne unser Zutun weitergeht. Was verrät diese alltägliche Form der Hingabe darüber, wie wir uns selbst verstehen, worauf wir unser Leben gründen und was es heissen könnte, aus Gnade statt aus eigener Leistung zu leben? Bevor wir aber schlafen gehen, müssen wir noch kurz über Heterofatalismus reden. Unsere letzte Folge hat einige Reaktionen ausgelöst – und unsere Kollegin Stefanie Fischer-Lüthi hat die Debatte auf dem RefLab-Blog unter dem Titel «Frauen schulden Männern kein Vertrauen» weitergeführt. Ihre These: Frauen müssen nicht lernen, Männern wieder mehr zu vertrauen. Männer müssen dazu beitragen, eine Welt zu schaffen, in der dieses Vertrauen wieder vernünftig ist. In den Kommentaren entspannt sich darüber eine kontroverse Diskussion: Reicht es als Mann, selbst kein Täter zu sein? Oder entsteht aus struktureller Verantwortung eine Art kollektive Schuldzuweisung? Und wie lässt sich über die Verantwortung von Männern sprechen, ohne individuelle Schuld und gesellschaftliche Strukturen miteinander zu verwechseln? Von dort kommen wir zu unserem heutigen Thema – und interessanterweise geht es wieder um Vertrauen. Diesmal allerdings um das Vertrauen darauf, dass die Welt auch dann weiterläuft, wenn wir einmal gar nichts tun. Denn selbst unser Schlaf wird inzwischen vermessen. Smartwatches und Ringe sagen uns morgens, wie gut wir geschlafen haben. Neue Technologien sollen Schlaf künftig nicht nur beobachten, sondern durch akustische oder neuronale Stimulation aktiv verbessern. Ein aktueller bioethischer Beitrag in Nature warnt bereits davor, dass guter Schlaf damit irgendwann von einer privaten Angelegenheit zu einer überprüfbaren Verpflichtung werden könnte – zur «auditable obligation». Aber was passiert, wenn selbst die Zeit, in der wir nichts leisten, noch Leistung bringen muss? Wir fragen uns, wann Selbstsorge zur Selbstoptimierung wird. Ob unsere Smartwatch wirklich besser weiss als wir selbst, ob wir ausgeschlafen sind. Ob aus «Du kannst deinen Schlaf verbessern» irgendwann «Du solltest» und schliesslich «Du musst» wird. Und ob es Bereiche unseres Lebens geben muss, die sich der Vermessung und Optimierung entziehen. Dabei wird Schlaf überraschend philosophisch und theologisch: Einschlafen gehört zu den Dingen, die wir gerade nicht erzwingen können. Wir können die Bedingungen dafür schaffen – aber irgendwann müssen wir die Kontrolle abgeben. Ähnlich wie bei Liebe, Vertrauen, Glück oder vielleicht sogar Glauben. So landen wir beim Sabbat, bei Gnade und bei der alten reformatorischen Frage nach der Rechtfertigung: Muss ich meinen Wert eigentlich ständig produzieren? Muss ich sogar richtig schlafen? Oder könnte Schlaf die alltäglichste Übung darin sein, einmal nichts aus sich machen zu müssen?
Im Mittelalter verließ kaum jemand das eigene Dorf – so zumindest ein hartnäckiges Klischee. Tatsächlich waren erstaunlich viele Menschen unterwegs: Herrscher zogen mit ihrem Hof durch das Reich, Pilger reisten nach Rom, Santiago oder zu regionalen Wallfahrtsorten, Händler verbanden Märkte und Messen miteinander, und Studenten machten sich auf den Weg zu den wenigen Universitäten Europas. Welche Entfernungen legten sie zurück? Wie funktionierten Reisewege, Nachrichten- und Versorgungsnetze? Und woher wussten Reisende überhaupt, wohin sie gehen mussten? Ein Blick auf mittelalterliche Mobilität zwischen Herrschaft, Handel, Glauben und Wissenstransfer – und auf eine Gesellschaft, die weit beweglicher war, als ihr Ruf vermuten lässt.Alle Infos zum Live-Podcast am 15. Oktober 2026 unter www.landesmuseum.de/kalenderUnterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalLiteratur zum Weiterlesen:GEDIGK, Katharina & René Wetzel: Ab insula ad eremum: der Heilige Meinrad von Einsiedeln im Kontext der Reichenauer Frömmigkeitskultur und der alemannischen Hagiographie, In: Die Klosterinsel Reichenau im Mittelalter. Geschichte - Kunst - Architektur. Regensburg 2024, S. 100-115Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#Mittelalter #EuropaBild: WikiCommons Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie lief für Versace, Chanel und Victoria's Secret. Doch 2001 sitzt sie in einer Talkshow und spricht über Missbrauch in der Modebranche. Dieser Auftritt verändert alles.
Mit dem Neujahrsfest Rosch ha-Schana haben am vergangenen Wochenende die höchsten jüdischen Feiertage begonnen. In ihren „Gedanken für den Tag“ erzählen diese Woche Tobias Moss und Lea Kalisch, wie sie Kunst und Glauben, Musik und Identität in ihrem Leben verbinden. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 14.09.2026