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Was Jesus sät, ist gut – doch warum wächst trotzdem manchmal Unkraut mitten im Weizen? In dieser Predigt nimmt Martin Diez das Gleichnis aus Matthäus 13,24–30 unter die Lupe und zeigt, wie Gott Menschen gebraucht, warum der Feind besonders in Zeiten der Unaufmerksamkeit angreift und weshalb Nächte voller Sorgen, Angst oder Tränen nicht das letzte Wort haben. Doch die vielleicht überraschendste Botschaft Jesu lautet: Lass das Unkraut wachsen – und genau darin steckt eine Wahrheit, die vieles auf den Kopf stellt …
Eine Einladung vom König liegt auf dem Tisch — alles ist vorbereitet, das Fest ist bereit. Und trotzdem sagen Menschen nicht wirklich Nein, aber auch nicht Ja. Sie sind beschäftigt, abgelenkt, voll mit Leben — und verpassen genau das, wozu sie eingeladen waren. In dieser Predigt nimmt Alessio Passarella uns mit in das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl und stellt eine unbequeme, aber lebensnahe Frage: Was bekommt eigentlich deine Zeit, deine Kraft, deine Aufmerksamkeit und dein Herz? Es geht um Prioritäten, um geistliche Trägheit, um die Einladung Gottes — und um die Wahrheit, dass das Fest stattfinden wird. Mit oder ohne unsere Antwort. Diese Message rüttelt wach, ohne um den heißen Brei zu reden: Gott lädt ein. Nicht irgendwann. Nicht theoretisch. Jetzt. Die Frage ist nicht, ob der König vorbereitet ist — die Frage ist, ob wir kommen. Bibelstellen: Matthäus 22,1–14 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Im zweiten christlichen Gleichnis lernen wir, dass es zu jedem Zeitpunkt in der heutigen Zeit Christen gab, die bekehrt waren, und solche, die es nicht waren. Entscheidend ist, zu welcher Gruppe DU gehörst!
Warum provoziert das Gleichnis von den bösen Winzern bis heute? Darüber spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln. Busch erklärt, warum Evangelisierung für ihn bedeutet, "den Menschen das Evangelium, die Botschaft Jesu Christi nahe zu bringen" – und weshalb genau das auch beim Glaubensfestival "kommt&seht" im Mittelpunkt steht.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium wird es dann herausfordernd: Jesus erzählt ein Gleichnis, das die religiösen Autoritäten gegen ihn aufbringt. Busch deutet den Weinberg als Bild für die Gotteskindschaft und betont zugleich die Freiheit des Menschen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Besonders spannend: Wie kann man diesen schwierigen Bibeltext heute lesen – ohne alte antijüdische Fehlinterpretationen zu wiederholen? Und was bedeutet das Gleichnis für die Kirche heute? Busch sagt: "Wir müssen immer in uns gehen und fragen: Sind wir noch auf dem richtigen Weg?"Ein Gespräch über Glauben, Verantwortung und ein Evangelium, das unbequem bleibt. Hören Sie rein!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit begann Jesus zu den Hohepriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten in Gleichnissen zu reden: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; und ihn schlugen sie auf den Kopf und entehrten ihn. Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht.Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als Letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, dann gehört sein Erbe uns. Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer vernichten und den Weinberg anderen geben. Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Daraufhin hätten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie fürchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da ließen sie ihn stehen und gingen weg. (Mk 12,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
„Der Regen offenbart, was die ganze Zeit schon da war.“ – heißt, wenn nur Sand da war, kann von Stabilität nicht mehr viel die Rede sein. FUN FACT: Die Stadt Dubai z.B. kann nur deshalb auf Wüstensand stehen, weil die Gebäude auf tiefen Pfählen und Fundamentplatten stehen. Tief geht es auch thematisch in dieser Predigt, in der Simon über das Gleichnis in Matthäus 7,24 spricht, in dem es um ein festes Glaubensfundament geht. Wie sieht so ein festes Fundament aus und wie kann das konkret im Alltag aussehen?
Podcast 931: Die Entscheidung zwischen Gut und Böse – betrachtet am biblischen Gleichnis vom „barmherzigen Samariter“ Warum gibt es Geschichten, die es wert sind, von Jesus Christus persönlich erzählt zu werden? Werfen wir gemeinsam einen Blick auf das Gleichnis vom „barmherzigen Samariter“, das Jesus im Neuen Testament im Evangelium nach Lukas berichtet... https://de.minghui.org/html/articles/2026/4/22/190690.html
Wie reagiert dein Herz, wenn Gottes Wort in dein Leben fällt? In dieser Predigt aus der Serie „Offenes Geheimnis“ nimmt Ruben Osimani uns mit in das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld und stellt eine ehrliche Frage: Auf welchen Boden fällt das, was Gott spricht? Es geht um Herzen, die hart geworden sind, um Wurzeln, die nicht tief genug gehen, um Sorgen und Sehnsüchte, die Gottes Wort ersticken können — aber auch um die Hoffnung, dass kein Boden für immer bleiben muss, wie er gerade ist. Jesus lädt uns nicht nur ein, mehr zu verstehen, sondern näher zu ihm zu kommen. Denn Veränderung beginnt nicht mit mehr Wissen, sondern mit einem Herzen, das sich ihm öffnet. Bibelstellen: Matthäus 13,1–23 | Hesekiel 36,25–26 | Psalm 1,1 | Psalm 1,3 | Hesekiel 47,12 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
Matthias nimmt uns auf eine Reise durch das Gleichnis der 2 Söhne in Lukas 15.
In dieser Folge von Movecast widmet sich Martin Benz einem der bekanntesten und zugleich am häufigsten missverstandenen Gleichnisse des Neuen Testaments: dem Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen aus Matthäus 13. In vielen evangelikalen Traditionen wird dieser Text als klassischer Beleg für ein streng dualistisches Weltgericht herangezogen – die Guten kommen in den Himmel, die Bösen in die Hölle. Doch hält diese Interpretation einer genaueren exegetischen Prüfung stand? Martin beleuchtet die tiefen Widersprüche einer rein schwarz-weißen Sichtweise auf die Menschheit und zeigt anhand zahlreicher biblischer Biografien (von Mose über David bis hin zu Petrus und Paulus), dass das Gute und das Böse schon immer untrennbar im Herzen jedes Menschen miteinander verwoben sind. Durch eine präzise sprachliche Analyse des griechischen Urtextes entfaltet er eine befreiende Perspektive auf das Gericht Gottes: Es geht am Ende nicht um die Vernichtung „böser Menschen“, sondern um die endgültige Vernichtung des Bösen an sich. Eine Folge, die Mut macht und Gottes Liebe in ein völlig neues Licht rückt. ________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
In dieser Predigt geht es um das Gleichnis vom barmherzigen Samariter und die Frage: Wer ist mein Nächster? Jesus zeigt: Wahre Liebe läuft nicht vorbei – sie bleibt stehen. Während Priester und Tempeldiener den verletzten Mann ignorieren, hält ein Samariter an, hilft ihm und bezahlt sogar für seine Versorgung. Doch die Geschichte zeigt nicht nur, wie wir lieben sollen – sie zeigt auch Jesus selbst. Denn wenn wir verletzt, enttäuscht oder innerlich kaputt sind, geht Jesus nicht an unserem Schmerz vorbei. Er bleibt stehen, trägt unsere Last und bringt uns zurück zum Vater. „Liebe bleibt stehen.“
Gott hat den Menschen für das Leben und seine Gegenwart geschaffen. Doch der freie Wille, den Gott uns aus Liebe gab, bietet auch die Möglichkeit, sich gegen Gott zu entscheiden. Die Bibel spricht vom Tag des Gerichts am Ende der Zeit. In dieser Predigt schlüsselt Renke auf, nach welchen Maßstäben Gott richtet, was die Konsequenz sein wird und vor allem wer der Richter ist. Gott hat keine Freude an Verdammnis, sondern sein Ziel ist Gerechtigkeit, Wiederherstellung und Heilung. Dabei offenbart er auch das Verborgene. Er richtet nach unseren Taten, aber auch nach den Motiven. Er richtet unsere Worte und die Art, wie wir Barmherzigkeit gezeigt haben. Doch auch das Maß unserer Erkenntnis, das Maß, das wir an andere anlegen und die Erkenntnis unserer eigenen Bedürftigkeit spielt eine Rolle. Kein Mensch würde im Gericht in allen Punkten „unschuldig“ gesprochen werden. Doch Jesus Tod am Kreuz hat unsere Schuld getragen. Durch Gottes Gnade, die wir im Glauben annehmen dürfen, können wir gerechtfertigt vor Gott stehen. Christus spricht uns frei. Doch was ist mit den Menschen, die diese Gnade nicht annehmen? Gottes Ziel ist es, eine neue Welt, ohne das Böse zu schaffen, also muss er das Böse vernichten. Die Bibel spricht von der Hölle als Ort, wo das Böse endgültig unschädlich gemacht wird. Sie wurde ursprünglich nicht für den Menschen gemacht, sondern für Satan und seine Dämonen und alles, was zum Bösen verführt. Doch der Mensch kann sich entscheiden, sich auf die Seite des Bösen zu schlagen und sich für Gottes Gnade zu verschließen. Renke zeigt verschiedene Theorien über die Hölle auf. Werden am Ende vielleicht doch alle Menschen gerettet (Allversöhnung)? Ist die Hölle ewige Qual oder wird der Mensch dort am Ende ausgelöscht, weil er ohne Gott nicht leben kann (Annihilationismus)? Diese Theorien beziehen sich auf verschiedene Bibelverse und ringen mit Gottes Souveränität, seiner Liebe und dem freien Willen den Menschen. Wichtiger als genau zu verstehen, wie es wohl sein wird, ist die Frage: Wer ist der Richter? Nicht wir! Gott allein richtet und sein Urteil ist gerecht. Er ist gut. Jesus ist der Richter und Anwalt. Gottes Herz ist das des Vaters im Gleichnis vom verlorenen Sohn. Er ist mehr als bereit zu vergeben und seine Kinder wieder anzunehmen. Hast du seine Gnade angenommen?
In dieser Predigt ruft Jochen Geiselhart dazu auf, den christlichen Glauben aktiv und risikobereit zu leben. Basierend auf dem Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Matthäus 25) betont er, dass Gott jedem Gläubigen wertvolle geistliche Güter – wie das Evangelium und die Kraft des Heiligen Geistes – zur Verwaltung anvertraut hat.Die zentralen Thesen sind:Risiko statt Stillstand: Wer aus Furcht nichts wagt und seine „Talente“ vergräbt, erleidet geistlichen Schiffbruch; wahre Treue zeigt sich im mutigen Handeln.Individuelle Verantwortung: Gott fordert von jedem nur das, was seinen Fähigkeiten entspricht, erwartet jedoch vollen Einsatz.Ewigkeitsperspektive: Das heutige Leben ist lediglich ein „Präludium“ (Vorspiel) für die Ewigkeit, in dem unser Handeln unsere tatsächliche Beziehung zu Jesus widerspiegelt.Geiselhart schließt mit dem Appell, sich neu für eine konsequente Nachfolge zu entscheiden, die auch vor persönlichen Kosten nicht zurückschreckt.Zusammenfassung
Viele von uns tragen ein Gottesbild mit sich herum, das ein Verfallsdatum hat: Gott ist lieb und barmherzig, solange wir „mitspielen“. Doch wehe, wir versagen oder stehen im Gericht – dann, so die weitverbreitete Angst, verwandelt sich der liebende Vater in einen gnadenlosen Richter. In dieser Folge schaut Martin Benz auf die berühmten Worte Jesu aus Matthäus 7 und Lukas 11: Brot oder Stein? Fisch oder Schlange? Die Kernthemen der Folge: Die Logik des „Wie viel mehr“: Wenn schon wir – mit all unserer Ungeduld, unseren Fehlern und unserer eigenen Bosheit – es schaffen, unseren Kindern Gutes zu geben, wie kommen wir auf die Idee, dass Gott weniger empathisch wäre? Das toxische Gottesbild: Warum glauben wir eigentlich, dass Gott uns Steine, Schlangen oder Skorpione reicht, wenn wir in unserer Not bei ihm anklopfen? Geduld ohne Limit: Martin Benz reflektiert ehrlich über seine eigenen Grenzen als Vater – den Moment, in dem der Geduldsfaden reißt. Doch genau hier liegt der Punkt: Gott ist kein Spiegelbild unserer menschlichen Unzulänglichkeit. Gott im Gericht: Wir entlarven die Angst, dass Gott im Angesicht unseres Versagens plötzlich sein wahres, hartes Gesicht zeigt. _____________________________________________ Movecast Mini ergänzt Movecast durch kürzere Episoden für kleine Impulse und Aha-Momente. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de
Zwei Söhne. Zwei Arten, verloren zu sein. Welcher bist du? // Lukas 15 – das bekannteste Gleichnis der Bibel, neu betrachtet.
Diese Predigt über das Gleichnis vom Sämann zeigt, wie unterschiedlich Herzen auf Gottes Wort reagieren. Sie erklärt, warum Jesus in Gleichnissen spricht und dass Beziehung wichtiger ist als Wissen. Mit Anwendungen fragt sie: Welcher Boden bist du heute? Eine Einladung, sich von Jesus verändern und in Berufung führen zu lassen.
Gleichnisse sind mehr als einfache Geschichten — sie offenbaren, was in unserem Herzen wirklich lebt. Zum Start der neuen Serie „Offenes Geheimnis“ geht es darum, warum Jesus in Gleichnissen gesprochen hat und weshalb seine Worte bis heute Menschen herausfordern, aufdecken und zurück zum Vater rufen. Martin Reichmann eröffnet die Serie mit dem Blick darauf, wie Gleichnisse Sehnsucht sichtbar machen, verhärtete Herzen entlarven und Menschen zur Umkehr einladen. Danach nimmt Jeoffrey D'Ambrosio uns hinein in das Gleichnis vom verlorenen Sohn — in eine Geschichte von Entfernung, Leere, Reue und der überwältigenden Liebe eines Vaters, der nicht wartet, um zu verurteilen, sondern entgegenläuft, um wiederherzustellen. Diese Predigt erinnert daran: Je weiter wir uns vom Vater entfernen, desto leerer wird unser Leben. Doch wer umkehrt, begegnet keinem Gott, der beschämt, sondern einem Vater, der mit Kleid, Ring und Sandalen Würde, Zugehörigkeit und Freiheit zurückgibt. Bibelstellen: Matthäus 13,10 | Matthäus 12,14 | Matthäus 12,24 | Matthäus 12,38–42 | Matthäus 13,11–16 | Lukas 15,17 | Lukas 15,20 | Lukas 15,21–22 | Lukas 15,23–24 | Jesaja 61,10 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
#row-40904424 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Lukas Repert ist ein Evangelist, der die Evangelisation ‘City of Light’ zu Pfingsten in Berlin vorbereitet und leitet. Er beginnt seine Predigt mit der Proklamation: Jesus will dir heute ganz neu begegnen, Er will dich segnen, Er will dich heilen! Amen, so sei es in deinem Leben! Jesus sieht auch die Verlorenheit und Leere im Leben der ‘normalen’ Menschen und will ihnen begegnen, einen Neustart geben! Aber für uns, die errettet sind, ist es unsere Verantwortung, was wir daraus machen. Lukas erzählt dazu das Gleichnis von den anvertrauten Talenten. Das Fazit: Was du über Gott glaubst, wird dein Leben prägen. Du musst wissen, dass du Sein Kind bist, geliebt und angenommen! Das ist die Bedeutung von ‘all in’: Ich setzte alles auf eine Karte, auf Jesus – Sein Wort ist die letzte Wahrheit, nicht das des Arztes, nicht das der Nachrichten! Entscheidend ist unser Lebensstil in der Verbindung mit Ihm: Ihn zu ehren in allen Bereichen. Beginnend mit Gebet, treu in meinem Zehnten, bis zum Umgang mit den Menschen um uns. Unsere Unvollkommenheit soll uns nicht daran hindern, so wie auch Jesu Sendungsauftrag an Seine unvollkommenen Jünger ging. Wir sollten unser Leben ganz für Jesu Sache einsetzten, die Freiheit in unserem Land ist nicht selbstverständlich! Lukas demonstriert das am Lebensbild von William Wilberforce, ein britischer Politiker, der sich führend für die Sklavenbefreiung einsetzte. Er gab trotz aller Widerstände nicht auf, erst kurz vor seinem Tod wurde der Sklavenhandel verboten. Lukas schließt mit dem Aufruf: Sei mutig, da wo du bist, mit Jesus an deiner Seite wirst auch du Seine Kraft erleben – Er geht mit dir und streitet für dich! Setze dein ganzes Vertrauen auf Ihn und Seine Auferstehungskraft wird in und mit dir gehen! Mt.25,14-30 | Mt. 28,16-20 #gap-1083978538 { padding-top: 15px; } #gap-301588230 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Was du bekommen hastPfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen AGDas Gleichnis von den Talenten wirkt auf den ersten Blick hart: Wer viel hat, bekommt noch mehr, wer wenig hat, verliert sogar das Wenige. Doch es geht nicht um Geld, sondern um das Leben selbst. Gott hat jedem Menschen etwas anvertraut – Begabungen, Möglichkeiten, Ideen. Niemand geht leer aus. Entscheidend ist nicht, wie viel wir bekommen haben, sondern ob wir es einsetzen. Aus Angst vergraben oder mutig leben? Bernhard Kaufmann lädt ein, die eigenen Talente zu entdecken und zu nutzen – für sich selbst und für andere. Denn Leben heisst, das Geschenk Gottes in Bewegung zu bringen.Talente, Gleichnis, Begabungen, Vertrauen, Verantwortung, Leben, Mut#wortzumtag #talente #vertrauen #glaubeimalltag #ermutigung #verantwortung #hoffnung #leben #sinn #kircheonline
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Martin Olejnicki aus Köthen.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Martin Olejnicki aus Köthen.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Martin Olejnicki aus Köthen.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Martin Olejnicki aus Köthen.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Martin Olejnicki aus Köthen.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Martin Olejnicki aus Köthen.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Gemeindereferentin, Monika Wiedenmann aus Bitterfeld-Wolfen.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Conrad Krannich aus Halle.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Conrad Krannich aus Halle.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Conrad Krannich aus Halle.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Conrad Krannich aus Halle.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Conrad Krannich aus Halle.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Conrad Krannich aus Halle.
Alle warten, aber nicht alle sind bereitDas heutige Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen legt den Schwerpunkt auf Wachsamkeit, Ausdauer und innere Bereitschaft. Alle warten auf den Bräutigam, alle sehen zunächst ähnlich aus, aber im entscheidenden Moment zeigt sich, wer wirklich vorgesorgt hat. Das Öl versinbildlicht unsere lebendige Beziehung zu Gott, vor allem im Gebet. Frage dich, ob du nur gute Vorsätze fasst oder auch die innere Nahrung, die Treue durchhält.
Start der 5-teiligen Serie "Christ werden".Teil 1 /5 - Ausgangslage1. Erziehung/Familiäre Prägung/Tradition»Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir.« Mat 15, 8„Sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie.“2. Timotheus 3,52. Irrwege/Suche/Esoterik/New Age/Sekten„Es soll unter dir niemand gefunden werden, der [...] Wahrsagerei treibt, kein Hellseher, kein Zeichendeuter oder Zauberer [...] Denn wer dies tut, der ist dem Herrn ein Gräuel“.5. Mose 18,10–12„Ich bin der Herr, der die Zeichen der Wahrsager zunichte macht und die Hellseher zu Narren macht“Jesaja 44,25Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis[1] machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: 5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!2. Mose 20, 3-5Moderne Götzen (Erfolg, Geld, Schönheit, Jugendwahn…)"Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“Matth 6,243. Atheismus/Gottferne/DesinteresseDie Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott!Psalm 14,1Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Leben und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. 19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn sein unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen. Darum haben sie keine Entschuldigung.Röm 1, 18-20________________________________________________Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.comhttps://heavenandhell-podcast.comThank you for listening and supporting:https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Was bedeutet es wirklich, bereit zu sein, wenn Christus kommt?Am Palmsonntag stehen wir an der Schwelle zur Heiligen Woche. Hinter uns liegen 40 Tage der Fastenzeit – Tage des Hörens, des Betens und des Nachdenkens über die Gleichnisse Jesu. Jetzt beginnt eine Zeit, in der Christus nicht mehr nur in Gleichnissen spricht, sondern selbst handelt.Im Mittelpunkt dieser Folge steht ein eindringliches Wort Jesu aus dem Lukasevangelium: „Eure Hüften sollen gegürtet sein und eure Lampen brennen.“ (Lk 12,35)Jesus spricht von Knechten, die wach bleiben und auf ihren Herrn warten. Doch dieses Gleichnis ist mehr als eine moralische Mahnung zur Aufmerksamkeit. Es öffnet einen tiefen Blick auf das geistliche Leben: Wachsamkeit ist keine nervöse Aktivität, sondern eine Haltung des Herzens – eine geöffnete Tür für Gott.Gemeinsam mit Subdiakon Julian Woiwode entdecken wir die biblischen Bilder hinter diesen Worten: das Gürten der Hüften aus dem Exodus, die Bereitschaft zum Aufbruch, die Treue der Propheten – und schließlich das überraschende Geheimnis dieses Gleichnisses: Der Herr, auf den wir warten, wird selbst zum Diener.Jesus kündigt an, dass er seine Knechte am Tisch Platz nehmen lässt und ihnen dient. Vier Tage später geschieht genau das: Beim Letzten Abendmahl gürtet sich Christus selbst und wäscht seinen Jüngern die Füße.So führt uns dieses Gleichnis direkt hinein in das Geheimnis der Karwoche. Christus verlangt Wachsamkeit – aber zuerst schenkt er selbst alles: Reinigung, Gnade und Anteil an seinem Opfer.Diese Folge lädt ein, die kommenden Tage bewusst zu leben: wachsam, treu und offen für den Herrn, der kommt.
Wenn Pächter Besitzer werden wollenDie Pächter behalten die Früchte, misshandeln die Boten und töten am Ende den Sohn, um den Besitz an sich zu reißen. Jesus spricht damit die Verantwortung Israels und seiner Führer an, verbindet das Gleichnis mit dem Weinberg-Motiv der Propheten und mit dem Psalmwort vom verworfenen Stein, der Eckstein wird. Gleichzeitig wird es ganz persönlich: Gott hat dir „einen Weinberg“ anvertraut – Zeit, Gaben, Möglichkeiten – und er sucht Frucht, nicht nur Konsum; Untreue ist oft schlichtes Festkrallen an etwas, das dir nicht gehört.
Beichte als guter AckerDas Gleichnis vom Sämann wird als „Meta-Gleichnis“ verstanden: Es erklärt, wie Gleichnisse überhaupt wirken und warum Jesu Auslegung nötig ist. Der Same ist das Wort Gottes, das auf unterschiedliche „Böden“ fällt: auf den festgetretenen Weg, den felsigen Boden, Dornen oder auf guten Boden. Die Folge verbindet das mit einer sehr konkreten Perspektive aus dem Beichtstuhl: Angst, Routine, Zerstreuung und ungeordnete Themen können das Wort rauben, vertrocknen lassen oder ersticken; regelmäßige, vertrauende Beichtpraxis kann hingegen Wurzeln schlagen und Frucht bringen.
Helge Heynold liest: Mit Nachfragen - von Frank Muchlinsky.
Keine Öffnungszeiten für Gottes BarmherzigkeitDas heutige Gleichnis vom Freund, der um Mitternacht um Brot bittet, bringt unser Gebet in eine Szene, die absichtlich unbequem ist: enge Wohnverhältnisse, verriegelte Tür, schlafende Familie, genervte Reaktion. Jesus zeigt, dass Beharrlichkeit wirkt und dass Gott kein widerwilliger Geber ist; bei ihm gibt es keine „Öffnungszeiten“. Zugleich wird dein Alltag angesprochen: Du wirst gestört, weil andere ungeschickt, zu spät oder zur Unzeit kommen, und genau dort sollst du Gottes Erbarmen widerspiegeln.
Was ist dir wirklich wichtig?Der Verwalter vom heutigen Gleichnis verliert sein Amt und steht vor dem Abgrund; aus dieser Not wird er radikal und schlau, um eine „Wohnung“ zu sichern. Jesus lobt nicht die Ungerechtigkeit, sondern die Entschlossenheit und die Zielklarheit: die Kinder dieser Welt setzen ihre Klugheit konsequent für ihr Ziel ein. Die Frage an dich lautet: brennt dir das Reich Gottes wirklich unter den Nägeln, oder setzt du deine Energie fast nur für Bequemlichkeit, Hobbys und Absicherung ein?
Die Opfer von sexualisierter Gewalt und falscher Machtausübung in der Kirche sind verwundet wie der Samariter im Gleichnis. Konkrete Schritte fordert darum Martin Colberg.
Zeitgleich zum neuen Buch „Gesegnet wie niemals zuvor“ von Leo & Susanna Bigger beginnt für uns eine neue Predigtserie. Wie auf dem Cover beschrieben, geht es darum: „..mit biblischen Prinzipien nicht nur dein Konto, sondern auch dein Herz auf Kurs zu bringen.“ Diese Aspekte schauen wir uns mit Simon in dieser ersten Folge direkt intensiv an. DIE FRAGE; WAS WÜRDEST DU MIT 1,2 MIO € MACHEN? scheint gar nicht so aus der Luft gegriffen, wenn wir z.B. das Gleichnis der Talente in Matthäus 25.14-30 genauer betrachten. Wahrscheinlich ist das, was wir haben, wertvoller als wir dachten ? Wie nutzen wir das, was uns gegeben ist ?
Frucht bringen ohne FurchtDas heutige Gleichnis erzählt Jesus im Umfeld von Zachäus, weil viele meinen, das Reich Gottes stehe unmittelbar als ein innerweltliches politisches Reich bevor. Der „vornehme Mann“ verweist auf die verborgene Phase der Herrschaft Christi: Er geht weg, erhält die Königswürde, kehrt zurück und fordert Rechenschaft. Der Sinn liegt darin, dass dir persönlich etwas von Gott anvertraut ist und du es in Gemeinschaft mit Christus fruchtbar werden lässt. Lass alle Angst fahren.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Lothar Anhalt mit DOMRADIO-Host Mathias Peter über das Beten im Alltag. Er erzählt, wie ihm feste Zeiten am Morgen und Abend helfen, den Tag bewusst zu beginnen und abzugeben. Sein Tipp: klein anfangen, mit einem kurzen, festen Ritual. Danach geht es um das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Lukasevangelium. Anhalt erklärt, warum Gott den Menschen Freiheit lässt und warum die Freude über einen Neuanfang im Mittelpunkt steht. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie nah Gottes offene Arme wirklich sind – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner! Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße! Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. (Lk 15,1-3.11-32)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Moderator Matthias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein.Anhalt gibt Einblick, wie Gebet im Alltag gelingen kann. Für ihn gehören feste Zeiten am Morgen und am Abend dazu, um den Tag Gott anzuvertrauen und ihn später noch einmal bewusst zu betrachten. Gerade kleine Rituale und kurze Gebete könnten helfen, auch dann ins Beten zu finden, wenn man damit noch wenig Erfahrung habe.Im Evangelium nach Lukas steht das Gleichnis vom verlorenen Sohn im Mittelpunkt. Der ältere Bruder spiegele die Haltung der Pharisäer wider, die sich schwer damit tun, dass auch Sünder wieder dazugehören sollen. Anhalt betont jedoch: Gott lasse den Menschen frei und verliere selbst den nicht aus dem Blick, der sich von ihm entfernt hat. Entscheidend sei die Freude über die Rückkehr.Für den Pfarrer ist das die eigentliche Botschaft des Evangeliums: Gott empfängt den Heimkehrenden ohne Vorwürfe und mit offenen Armen. Eine gute Nachricht, die auch heute Hoffnung macht – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf. Der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen, aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid; er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße; bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein zuerst von seiner Kindheit: Großfamilie, Dorfleben, viel Betrieb im Elternhaus – und ein Glaube, der einfach dazugehörte. Heute in seiner Freizeit liebt Pfarrer Anhalt Blumen, er gestaltet den Pfarrgarten und ist gern mit dem Rad unterwegs. Dann geht es um ein Gleichnis aus dem Matthäus-Evangelium: Die darin beschriebenen Winzer verpassen ihre Chance. Anhalt sagt: Der Text ist kein Fingerzeig auf andere, sondern ein Spiegel für uns selbst. Wie offen sind wir für Gottes Reich? Eine persönliche und nachdenkliche Folge, die Lust macht, weiterzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes bringt. Als die Hohepriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie suchten ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen Propheten hielt. (Mt 21,33-43.45-46)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Lesung https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm30Predigt: Andreas HastedtBrauchen wir noch Vergebung von Schuld? Aus dem Gemeinde Profil der FeG Hittfeld : "Wir glauben, dass der Mensch getrennt von Gott lebt. Als Folge davon erleben wir die ganze Not auf der Erde. Die Gemeinschaft mit Gott, Gnade, Vergebung und ewiges Leben erlangt man nur durch Jesus Christus."https://hittfeld.feg.de/dokuwiki/doku.php?id=ueber_uns:gemeindeprofil#was_wir_glaubenBrauchen wir noch Vergebung von Schuld?Luke 7:36-50 | Neue Genfer Übersetzung :: ERF BibleserverDer Pharisäer und die Sünderin vor JesusVier Perspektiven :1. Die FrauStellvertretend für die vermeidlich tief Gesunken, unmoralischen LebenswandelSie hat den festen Willen, Jesus zu treffen! Sie wollte in ihrem Leben etwas ändern. Und setzt die ganze Hoffnung auf Jesus Christus.Sie nähert sich demütig Jesus Christus, opfert, dient ihm.2. Der Pharisäer (Simon)Stellvertretend für die vermeidlich gut Aufgestellten, gut Situierten, Intellektuellen.Er sieht die offensichtlich unübliche Handlung der Frau3. JesusEr lässt die Handlung über sich ergehen, lässt alles zu. Kein Widerspruch oder Eingreifen.Er durchschaut Beide und macht keinen Unterschied.Gleichnis als Verdeutlichung der Vergebung (von Gott für uns Menschen).Luke 7:47 | Neue Genfer Übersetzung :: ERF BibleserverIhre vielen Sünden sind ihr vergeben worden, darum hat sie mir viel Liebe erwiesen4. Ich / WirHaben unsere eigene Sicht auf beide Personen und machen Unterschiede. Haben vielleicht größere Sympathien für die Frau?Stehen wir außen vor? Nein! Vergebung betrifft auch uns.ErgebnisDie Gemeinde besteht aus Sündern und Pharisäern und muss damit umgehen. Alle sind ohne Jesus verloren und brauchen seine Vergebung zur Rettung!
Ref.: Programmdirektor Pfarrer Dr. Richard Kocher Pfarrer Richard Kocher greift im Monatskommentar zum März den Schmerz vieler Eltern auf: Wenn ihre Kinder sich vom Glauben abwenden. Was das für betende Eltern bedeutet, zeichnet er am Bild des Vaters im Gleichnis vom verlorenen Sohn nach.
Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.
Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.
Bruder Julian Beharrlichkeit ist nicht immer so einfach. Manchmal ist doch geordneter Rückzug so einfach, gerade wenn die Situation ohnmächtig und so verfahren erscheint, dass sich nichts bewegt. Doch gerade dann sollte der Christ zum Aktivisten werden, der beharrlich dabei bleibt, das sagt uns Bruder Julian im heutigen Sonntagsimpuls. [Evangelium: Lukas, Kapitel 18, Verse 1 bis 8] In jener Zeit sagte Jesus seinen Jüngern durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Widersacher! Und er wollte lange Zeit nicht. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht; weil mich diese Witwe aber nicht in Ruhe lässt, will ich ihr Recht verschaffen. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht. Der Herr aber sprach: Hört, was der ungerechte Richter sagt! Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen zögern? Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden? Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast