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Die Gelegenheiten nutzenHerzlich willkommen zum Impuls am Freitag in der Pfingstwoche.Der Alltag hat uns wieder! Die Osterzeit mit Pfingsten ist endgültig vorbei, diese Pfingstwoche endet heute auch und wir sind wieder im Jahreskreis. Was für kirchlich geprägte Menschen total sinnvoll klingt, dürfte für die meisten eher merkwürdig daherkommen. Ostern, das ist doch schon so lange her. Und Pfingsten ist doch das lange Wochenende, an dem alle Kölner nach Holland ans Meer fahren.Ja, man könnte jetzt jammern, dass viele Menschen nur noch wenig vom Glauben wissen. Ich frage mich da immer: Woher kommt das? Zumindest in Westdeutschland gab und gibt es flächendeckenden Religionsunterricht in der Schule, es gab starke volkskirchliche Strukturen mit Gruppenstunde, Kommunionunterricht und vielem mehr. Trotzdem scheint über Jahrzehnte das Glaubenswissen dramatisch weniger geworden zu sein und vieles, wie eben das besagte Kirchenjahr, ist überhaupt nicht mehr selbstverständlich.Ich erlebe es regelmäßig, dass Katholikinnen und Katholiken viel von früher sprechen – früher war das Pfarrfest riesengroß, es gab drei Kapläne und über 100 Kommunionkinder. "Wat fott es, es fott“ – was weg ist, ist weg, sagt der Kölner und die Kölnerin. Und da hilft Jammern nun gar nicht. Sondern schauen wir lieber auf das, was möglich ist.Und da ist ein ganz wichtiger Schritt, dass man mit Menschen ins Gespräch kommt. Wenn jemand interessiert nach unserem Glauben fragt, dann ist das gar nicht so wenig, wie es scheint. Wir können dann erzählen, warum uns der Glaube wichtig ist, wie uns Gott erfüllt, was Christsein für uns bedeutet.Mir ist das bei unserer DOMRADIO-Reise nach Assisi wieder aufgefallen. Abends auf der wunderschönen Terrasse mit einem Traumblick ins umbrische Land waren die Gespräche über Gott und die Welt nochmal anders. Man hat Zeit, die Führungen und Erfahrungen des Tages haben den Körper angestrengt, aber Geist und Herz und Seele weit aufgemacht.Das ist, glaube ich, ein wichtiger Punkt: die Gelegenheiten nutzen, die sich im Zusammensein ergeben, und dann auch Rede und Antwort stehen und im Dialog bleiben. An solchen Orten, wo man tatsächlich jeden Tag tausende Menschen aus vielen Ländern erlebt, stärkt es sehr, dass Ministrantengruppen aus Bayern, eine Familienwallfahrt von der Mosel, große Jugendgruppen aus Italien, Pilgergruppen aus den USA und England kommen und wir spüren, dass wir uns gegenseitig im Christsein stärken und Mut machen. Und das geht jeden Tag.
In dieser Episode spricht der Stuttgarter Stadtdekan Christian Hermes darüber, wie wir Pfingsten heute verstehen können und was ihn bei seiner Arbeit be-Geistert.
Nur rund ein Drittel der biblischen Frauengestalten kommt in den gottesdienstlichen Lesungen im katholischen Kirchenjahr vor und deren Geschichten werden in aller Regel stark gekürzt. Das neue Buch unseres heutigen Gasts Dr. Annette Jantzen beschäftigt sich deshalb mit all denjenigen Frauen, deren Geschichten ausgelassen werden. Sie gibt den ignorierten Frauen der Bibel ihre Erzählungen zurück und den Lesenden damit ein breiteres Spektrum an weiblichen Identifikationsfiguren.
"Denn wenn es etwas gibt, das unser Glaube deutlich verkündet, dann ist es, dass Gott reich an Barmherzigkeit ist und sich über jeden einzelnen Sünder freut, der umkehrt." (Bischof Fredrik Hansen, Oslo)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
"Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift und erschien dem Kephas, dann den Zwölf." (1 Kor 15,3-5)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Die Osterbotschaft des Markus-Evangeliums In der Woche vor Palmsonntag diskutiert das Bibelgesprächs-Team über die Bedeutung der Fasten- oder Passionszeit bis hin zu Ostern. Es sprechen Tim Hänni (reformierter Pfarrer Adelboden) und Matthias Neufeld (leitender Pastor im Pastoralraum Bern Oberland) über die Bedeutung dieser Zeit im Kirchenjahr. Was war ihnen früher wichtig in der Fastenzeit, was ist es heute? Was entwickelt sich für eine Dynamik vom Palmsonntag her über Karfreitag bis zum Ostermorgen? Was ist die besondere Oster-Botschaft des Markus-Evangeliums.Kurt Zaugg-Ott
Hatten Sie schon mal eine Erscheinung? Wir befinden uns am Ende der Epiphaniaszeit im Kirchenjahr - und Epiphanias, das heißt nichts anderes als „Erscheinung“.
Damaris Frehrking mag es, die liturgischen Zeiten sichtbar zu machen. Also das Kirchenjahr und seinen Rhythmus: Noch ist Epiphanias, die Zeit nach dem Dreikönigstag - die Zeit, die unter dem Stern von Bethlehem steht.
In dieser Folge begleite ich dich in eine stille, warme Adventsmeditation. Sie erinnert dich an die Fülle in deinem Leben, an den Segen, der dich umgibt, und an die Gegenwart Gottes – mitten in deinem Alltag. ✨ Diese Meditation hilft dir, ▫️ innezuhalten ▫️ Dankbarkeit zu spüren ▫️ in der Fülle deines Lebens anzukommen Wenn du dir wünschst, Spiritualität wirklich im Alltag zu leben, begleite ich dich in der Ganz-Da-Journey – deiner täglichen Reise durch das Kirchenjahr mit Meditationen, wöchentlichen Live-Abenden und tiefen spirituellen Impulsen.
Heute, am 1. Advent, beginnt ein neues Kirchenjahr. Wieder der gleiche Ablauf, die gleichen Texte aus der Bibel in den Gottesdiensten. Ziemlich langweilig, könnte man meinen. Aber Autor Andreas Meyer entdeckt immer wieder überraschend Neues.
Heute, am 1. Advent, beginnt ein neues Kirchenjahr. Wieder der gleiche Ablauf, die gleichen Texte aus der Bibel in den Gottesdiensten. Ziemlich langweilig, könnte man meinen. Aber Autor Andreas Meyer entdeckt immer wieder überraschend Neues.
Das alte Kirchenjahr ist zu Ende, aber das neue hat noch nicht begonnen. Eine Zeit des Dazwischens. Tina Hülsebus erzählt dazu Miniaturen in ihren Nachtgedanken. Tina Hülsebus ist Schulpastorin in Lüchow.
Das alte Kirchenjahr ist zu Ende, aber das neue hat noch nicht begonnen. Eine Zeit des Dazwischens. Tina Hülsebus erzählt dazu Miniaturen in ihren Nachtgedanken. Tina Hülsebus ist Schulpastorin in Lüchow.
Für Bruder Paulus ist der diesjährige Advent ein doppelter Neuanfang: Denn das neue Kirchenjahr beginnt. Und: Bruder Paulus zieht um nach Münster und übernimmt dort die Leitung des Kapuzinerklosters.
Das alte Kirchenjahr ist zu Ende, aber das neue hat noch nicht begonnen. Eine Zeit des Dazwischens. Tina Hülsebus erzählt dazu Miniaturen in ihren Nachtgedanken. Tina Hülsebus ist Schulpastorin in Lüchow.
Das alte Kirchenjahr ist zu Ende, aber das neue hat noch nicht begonnen. Eine Zeit des Dazwischens. Tina Hülsebus erzählt dazu Miniaturen in ihren Nachtgedanken. Tina Hülsebus ist Schulpastorin in Lüchow.
Noch drei Tage altes Kirchenjahr. Viel war in diesem Monat von Tod und Vergehen und Leiden und Sterben die Rede und vom Denken an die Heiligen, die bekannten und unbekannten Toten und die aus der eigenen Familie und dem Bekanntenkreis. Mit Besuchen auf dem Friedhof und dem Aufstellen von Grablichtern und schönen Gestecken und Blumen. Und mir scheint, als sei der heutige Hymnus genau auf dieser Mitte zwischen Totengedenken und Advent. Weil dieser Text sehr stark und sehr eindringlich ist: "Erwartet den Herrn, steht als Knechte bereit an der Tür. Schon jauchzt jeder Stern, seht, er kommt, seht, er kommt, wir sind hier. Komm, Herr Jesus, Maranatha. Entzündet die Lampen, ihr Mägde, erglühet im Geist im Kommen des Ewig-Geliebten, der Kyrios heißt. Komm, Herr Jesus, Maranatha. Du wirfst dein Feuer zur Erde und willst, dass es brennt, und wir sind der Mund, der anbetend dein Kommen bekennt. Komm, Herr Jesus, Maranatha.“Leben wir in der Erwartung des Herrn? Die Christen der ersten Generationen waren in der Naherwartung auf das Kommen Jesu Christi und haben auch so gelebt. Dann wurde irgendwann deutlich, dass es auch länger dauern könnte, weil es so schön heißt: beim Herrn sind tausend Jahre wie ein Tag. Es klingt vielleicht ein bisschen naiv. Aber wenn ich hier abends durchs Städtchen fahre oder gehe und die schöne Straßenbeleuchtung sehe, die hier aus schönen Bögen mit großen Sternen in der Mitte besteht, dann fällt mir genau dieser Hymnus und dieser Vers ein: Schon jauchzt jeder Stern, seht er kommt, seht er kommt, wir sind hier.Lassen wir uns doch von den schönen Weihnachtsbeleuchtungen und Sternen jeder Art anfragen, ob wir in der Erwartung des kommenden Herrn sind, dessen Stern über Bethlehem damals aufgegangen ist und der auch am Ende der Zeit für uns leuchten wird.
Mit dem 1. Advent beginnt nicht nur ein neues Kirchenjahr, sondern auch ein neues Lesejahr in der römisch-katholischen Kirche. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist auch die Leseordnung neu strukturiert worden. Für die Sonn- und Feiertag gibt es drei, für die Werktage zwei Lesejahre. Im Großen und Ganzen erschließt die Leseordnung die ganze Heilige Schrift, so dass sie zu einem wirklichen Lebens- und Wegbegleiter durch das Jahr wird. Der Vortrag führt in die Struktur des Kirchen-, vor allem aber des Lesejahres ein und berücksichtigt dabei auch kritische wie spirituelle Aspekte. Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 26. November 2025 als Webinar stattfand. Weiterführende Links: Übersicht neutestamentliche Lesungen in der Leseordnung (Bahnlesungen) - pdf Werner Kleine, Der Glaube im Leben - Das Kirchenjahr und seine Feste (Glaubensinformation), Youtube, 23. November 2022 Werner Kleine, Im Anfang war das Wort - Wie die Bibel wurde, was sie ist (Kanonbildung) (Glaubensinformation), Youtube, 29.9.2021 Werner Kleine, Die Schrift - Über die Bedeutung der Bibel (Glaubensinformation), Youtube, 25.9.2024
Wir sind in den letzten Tagen des alten Kirchenjahres, bevor am Sonntag mit dem 1. Advent wieder ein ganz Neues anfängt.Dieser Kreislauf des Erinnerns an all die Geschehnisse und Taten Gottes mit den Menschen ist schon eine beeindruckende Idee und ein göttliches Spiel. Wir werden wieder ganz neu mitgenommen in ein Jahr, das anders läuft und anders rechnet als das bürgerliche Jahr. Das neue Kirchenjahr beginnt mit großen Vorhersagen und interessanten Träumen, mit einer Geburt im Stall und Anbetung von Königen, aber mit sofortiger Bedrohung und Flucht und Not und Angst.Nein, wir glauben nicht an einen Kuschelgott der lieb und freundlich zu uns ist und unsere Wünsche erfüllt. Wir glauben an einen Gott, der uns die Höhen und Tiefen unseres Lebens nicht abnimmt oder weichspült. Wir glauben an einen Gott, der durch alle unsere Höhen und Tiefen mitgeht und uns nicht verlässt, sogar wenn wir ihn verlassen sollten. Dieses neue Kirchenjahr mit seinem Advent und Weihnachten, seiner Fastenzeit und Ostern, den Pfingstereignissen und den vielen anderen Geschehnissen will uns helfen, den Kontakt nicht zu verlieren zu diesem mitgehenden Gott und zu unserer eigenen, unsterblichen Seele, in der sich Gott verbirgt und immer neu entdeckt werden will.Die vergangene Coronapandemie mit all ihren Bedrohungen und Einschränkungen und die Kriege und Katastrophen der Jetztzeit machen uns ganz neu unsere globale Vernetzung und unsere einsame Zerbrechlichkeit deutlich. Denen die ihren Arbeitsplatz verloren haben, in Kurzarbeit sind und Existenzängste haben, denen die einen lieben Menschen verloren haben und jetzt alles vermissen, was sie sonst mit der wundervollen Weihnachtszeit verbinden, denen, die spüren, dass es doch da mehr geben muss als Geschenkerausch und holde Glückseligkeit, all denen gilt die gleiche Zusage und Aufgabe: "Mache dich auf und werde Licht, denn Dein Licht kommt!"
Das alte Kirchenjahr ist zu Ende, aber das neue hat noch nicht begonnen. Eine Zeit des Dazwischens. Tina Hülsebus erzählt dazu Miniaturen in ihren Nachtgedanken. Tina Hülsebus ist Schulpastorin in Lüchow.
Warum sein neues Jahr mit dem ersten Advent beginnt und welche Vorteile das hat, erzählt Stefan Geiser.
Der heutige Bibelvers passt zur letzten Woche im Kirchenjahr. Er meditiert die allbekannte Sorge um die Zukunft: Was wird kommen?
Das alte Kirchenjahr ist zu Ende, aber das neue hat noch nicht begonnen. Eine Zeit des Dazwischens. Tina Hülsebus erzählt dazu Miniaturen in ihren Nachtgedanken. Tina Hülsebus ist Schulpastorin in Lüchow.
Das alte Kirchenjahr ist zu Ende, aber das neue hat noch nicht begonnen. Eine Zeit des Dazwischens. Tina Hülsebus erzählt dazu Miniaturen in ihren Nachtgedanken. Tina Hülsebus ist Schulpastorin in Lüchow.
Römisch-katholischer Gottesdienst zum Christkönigssonntag aus der Pfarr- und Wallfahrtskirche in Sachseln OW «Jesus, denk an mich.» Diese Bitte aus dem Lukasevangelium hören wir am Christkönigssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr. Bruder-Klausen-Kaplan Ernst Fuchs nimmt dieses kurze Wort in seiner Predigt auf und verbindet es mit der Gebetspraxis von Niklaus von Flüe (Bruder Klaus) sowie der Tradition des Herzensgebetes. Die Eucharistiefeier aus der Pfarr- und Wallfahrtskirche in Sachseln OW wird musikalisch gestaltet von der Kantorei Sachseln unter der Leitung von David Erzberger. Im Gottesdienst erklingt das «Bruder-Klausen-Gebet» von Rudolf Zemp, Werke von Josef Rheinberger und Felix Mendelssohn Bartholdy und anderen, sowie Gemeindelieder zum Mitsingen. Die Orgel spielt Schwester Maria Cordis Hamberger.
Das neue Kirchenjahr beginnt mit einem schönen Text aus dem Römerbrief. Die Predigtbuddies tasten sich an Römer 13,8-12 ran und finden Licht. Ein immerwährendes ethisches Gebot trifft auf einen eschatologischen Weckruf! Liebe muss sichtbar werden. Am Anfang der Adventszeit wird der Blick darauf gelenkt was wesentlich ist. Was verleiht uns das Licht? Wir verstehen den Text als eine innere Lichtansage an uns. Auch eine Lichtansage entgegen der eigenen Finsternis, die manchmal in uns ist.Den Text von Römer 13,1-7 haben wir in Folge 3.50 besprochen.
Ein Text aus dem Hiobbuch macht den Predigtbuddies Hoffnung - wenn auch nicht auf den ersten Blick. Trotzkraft, resiliente Gewissheit zum Thema Unschuld und der Adressat der Klage sind Themen, die aufleuchten. Dazu zwei Lieder, die uns bewegen.Predigtbuddy Lea ist an das Lied "Innocence" von Claas P. Jambor erinnert. In der Tat klingt es so, als sei der Künstler von Hiob 13 und 14 inspiriert worden. Hier kannst Du es hören.Predigtbuddy Anja findet, den Beitrag von Frankreich zum JugendESC sehr passend - das Lied "ce Monde" von Lou Deleuze könnte eine Hymne der Hoffnung werden. Das Video ist mit englischem Untertitel versehen. Außerdem findest Du das Lied bei Spotify.Habt Ihr Lieder, Gedichte oder andere Ausdrucksformen von Kunst, die Ihr mit Hiob 14 in Verbindung bringt? Erzählt uns gern davon!
Die Predigtbuddies tasten sich an einen Auszug aus der Feldrede aus Lukas 6 ran. Es geht um Gottes ewiges Erbarmen, die Zuwendungslust Gottes, die Zuerstliebe GottesMit dem Predigttext fragen wir uns, was gut ist für unsere Ausstrahlung, uns schön aussehen lässt? Und da an diesem besonderen Sonntag, dem 9. November, die Friedensdekade 2025 beginnt, fragen wir uns: Was weckt heute den Frieden?Und wie können wir eine Ergänzungsbewegung zu all den extremen Strömungen bilden?Übrigens: In Folge 4,36 besprechen wir den Folgetext: Lukas 6,36-42.
Heute wird das Fest der Schmerzen Mariens gefeiert. Ein eher unbekanntes Fest im Kirchenjahr. Warum es aber dennoch sehr menschlich und auch heute noch aktuell ist, davon erzählt Autor Daniel Stehling.
Bald beginnt die sogenannte „Schöpfungszeit“: eine Zeit im Kirchenjahr, die Raum bieten will für das Lob der Schöpfung und für viele Fragen nach dem eigenen Lebensstil und dem Glauben.
”Der Katechismus der Juden ist ihr Kalender”: So hat es der Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch (1808-1888) formuliert. Die großen Feste im jüdischen Jahreskreis fassen, ganz ähnlich wie im christlichen Kirchenjahr, die großen Themen des jüdischen Glaubens zusammen: Gott, seine Schöpfung, sein Volk, sein Bund, sein Gesetz und das Drama von Schuld, Vergebung und Erlösung. Es lohnt sich deshalb, die großen Feste des Judentums kennenzulernen, wenn man den jüdischen Glauben besser verstehen möchte.Aber auch für den christlichen Glauben sind diese Feste von zentraler Bedeutung: Sie bilden die ”verborgene Theologie” des Neuen Testaments: Das, was im Neuen Testament an Glaubenspraxis, Spiritualität und Theologie unausgesprochen vorausgesetzt, aber oft nicht mehr ausdrücklich gesagt wird. Sie bilden die Grundlage der Botschaft Jesu und werden deshalb im Neuen Testament auch immer wieder ausdrücklich erwähnt. Auch deshalb lohnt es sich für Christen, den jüdischen Kalender zu entdecken und zu verstehen.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg
”Der Katechismus der Juden ist ihr Kalender”: So hat es der Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch (1808-1888) formuliert. Die großen Feste im jüdischen Jahreskreis fassen, ganz ähnlich wie im christlichen Kirchenjahr, die großen Themen des jüdischen Glaubens zusammen: Gott, seine Schöpfung, sein Volk, sein Bund, sein Gesetz und das Drama von Schuld, Vergebung und Erlösung. Es lohnt sich deshalb, die großen Feste des Judentums kennenzulernen, wenn man den jüdischen Glauben besser verstehen möchte.Aber auch für den christlichen Glauben sind diese Feste von zentraler Bedeutung: Sie bilden die ”verborgene Theologie” des Neuen Testaments: Das, was im Neuen Testament an Glaubenspraxis, Spiritualität und Theologie unausgesprochen vorausgesetzt, aber oft nicht mehr ausdrücklich gesagt wird. Sie bilden die Grundlage der Botschaft Jesu und werden deshalb im Neuen Testament auch immer wieder ausdrücklich erwähnt. Auch deshalb lohnt es sich für Christen, den jüdischen Kalender zu entdecken und zu verstehen.
”Der Katechismus der Juden ist ihr Kalender”: So hat es der Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch (1808-1888) formuliert. Die großen Feste im jüdischen Jahreskreis fassen, ganz ähnlich wie im christlichen Kirchenjahr, die großen Themen des jüdischen Glaubens zusammen: Gott, seine Schöpfung, sein Volk, sein Bund, sein Gesetz und das Drama von Schuld, Vergebung und Erlösung. Es lohnt sich deshalb, die großen Feste des Judentums kennenzulernen, wenn man den jüdischen Glauben besser verstehen möchte.Aber auch für den christlichen Glauben sind diese Feste von zentraler Bedeutung: Sie bilden die ”verborgene Theologie” des Neuen Testaments: Das, was im Neuen Testament an Glaubenspraxis, Spiritualität und Theologie unausgesprochen vorausgesetzt, aber oft nicht mehr ausdrücklich gesagt wird. Sie bilden die Grundlage der Botschaft Jesu und werden deshalb im Neuen Testament auch immer wieder ausdrücklich erwähnt. Auch deshalb lohnt es sich für Christen, den jüdischen Kalender zu entdecken und zu verstehen.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg
Andreas Loos und Felix Reich diskutieren am Stammtisch über den Himmel und das Happy End nach der Auferstehung, Auffahrt und den Heiligen Geist, den staunenden Blick in die Sterne und die Mission auf Erden. Sie fragen sich, wo die Grenzen der Toleranz liegen und weshalb es manchmal nötig ist, das Nichtverstehen auszuhalten und trotzdem an Beziehungen festzuhalten. Und sie kommen zum Schluss, dass wir Pfingsten und das Wunder der Verständigung nötiger haben denn je und Himmelfahrt das meist unterschätzte Fest im Kirchenjahr ist.
”Der Katechismus der Juden ist ihr Kalender”: So hat es der Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch (1808-1888) formuliert. Die großen Feste im jüdischen Jahreskreis fassen, ganz ähnlich wie im christlichen Kirchenjahr, die großen Themen des jüdischen Glaubens zusammen: Gott, seine Schöpfung, sein Volk, sein Bund, sein Gesetz und das Drama von Schuld, Vergebung und Erlösung. Es lohnt sich deshalb, die großen Feste des Judentums kennenzulernen, wenn man den jüdischen Glauben besser verstehen möchte.Aber auch für den christlichen Glauben sind diese Feste von zentraler Bedeutung: Sie bilden die ”verborgene Theologie” des Neuen Testaments: Das, was im Neuen Testament an Glaubenspraxis, Spiritualität und Theologie unausgesprochen vorausgesetzt, aber oft nicht mehr ausdrücklich gesagt wird. Sie bilden die Grundlage der Botschaft Jesu und werden deshalb im Neuen Testament auch immer wieder ausdrücklich erwähnt. Auch deshalb lohnt es sich für Christen, den jüdischen Kalender zu entdecken und zu verstehen.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg
Ref.: Pfr. Ebbo Ebbing, Rheine Wie die Jahreszeiten für die Natur, gibt das Kirchenjahr einen Rhythmus für unser Leben als Christ vor. Keine starre Vorschrift, sondern echte Bereicherung für unser Glaubensleben bringt das Kirchenjahr mit sich: Fasten, Feiern, Alltag, Geburtstage... Was alles mit dem Kirchenjahr - unserem natürlichen Rhythmus des Glaubens - verbunden ist, entdecken wir heute im Kurs 0 bei radio horeb.
”Der Katechismus der Juden ist ihr Kalender”: So hat es der Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch (1808-1888) formuliert. Die großen Feste im jüdischen Jahreskreis fassen, ganz ähnlich wie im christlichen Kirchenjahr, die großen Themen des jüdischen Glaubens zusammen: Gott, seine Schöpfung, sein Volk, sein Bund, sein Gesetz und das Drama von Schuld, Vergebung und Erlösung. Es lohnt sich deshalb, die großen Feste des Judentums kennenzulernen, wenn man den jüdischen Glauben besser verstehen möchte.Aber auch für den christlichen Glauben sind diese Feste von zentraler Bedeutung: Sie bilden die ”verborgene Theologie” des Neuen Testaments: Das, was im Neuen Testament an Glaubenspraxis, Spiritualität und Theologie unausgesprochen vorausgesetzt, aber oft nicht mehr ausdrücklich gesagt wird. Sie bilden die Grundlage der Botschaft Jesu und werden deshalb im Neuen Testament auch immer wieder ausdrücklich erwähnt. Auch deshalb lohnt es sich für Christen, den jüdischen Kalender zu entdecken und zu verstehen.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg.
Viele Sonntage im Kirchenjahr tragen einen lateinischen Namen. Ein Sonntag, kurz nach Ostern, hat darüber hinaus auch den deutschen Namen "Sonntag des guten Hirten" nach dem Evangelium, in dem Jesus von sich sagt: "Ich bin der gute Hirte". Diese Selbstbezeichnung hat Jesus wohl nach der Weissagung des Propheten Hesekiel gewählt, die in seiner Person ihre Erfüllung gefunden hat.
”Der Katechismus der Juden ist ihr Kalender”: So hat es der Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch (1808-1888) formuliert. Die großen Feste im jüdischen Jahreskreis fassen, ganz ähnlich wie im christlichen Kirchenjahr, die großen Themen des jüdischen Glaubens zusammen: Gott, seine Schöpfung, sein Volk, sein Bund, sein Gesetz und das Drama von Schuld, Vergebung und Erlösung. Es lohnt sich deshalb, die großen Feste des Judentums kennenzulernen, wenn man den jüdischen Glauben besser verstehen möchte.Aber auch für den christlichen Glauben sind diese Feste von zentraler Bedeutung: Sie bilden die ”verborgene Theologie” des Neuen Testaments: Das, was im Neuen Testament an Glaubenspraxis, Spiritualität und Theologie unausgesprochen vorausgesetzt, aber oft nicht mehr ausdrücklich gesagt wird. Sie bilden die Grundlage der Botschaft Jesu und werden deshalb im Neuen Testament auch immer wieder ausdrücklich erwähnt. Auch deshalb lohnt es sich für Christen, den jüdischen Kalender zu entdecken und zu verstehen.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg
Der Karsamstag ist einer der dramatischsten Tage im Kirchenjahr. Für mein Empfinden der, der am meisten in den eigenen Grundfesten erschüttert. Da ist Jesus aus Nazareth, eben noch beim letzten Abendessen mit Freunden, vor Gericht und beim Verhör, schließlich auf dem Weg zu seiner Hinrichtung, jetzt gefoltert und elend gestorben am Kreuz. Susanne Breit-Keßler / unveröffentlichter Text
Mit dem ersten Adventssonntag treten wir in ein neues Kirchenjahr ein. Wir wollen uns nicht von falscher Advents- und Weihnachtsstimmung einschläfern, sondern durch den dringlichen Adventsruf aus dem Schlaf aufwecken lassen. Denn die Stunde ist da aufzuwachen aus dem Schlaf. Dazu will uns ein Wort des Apostels Paulus helfen.
Mit dem 1. Advent beginnt ein neues Kirchenjahr und zugleich die Vorbereitungszeit auf Weihnachten, sagt Anke Wolff-Steger.
Man schrieb das Jahr 51 nach Christi Geburt, als der Apostel Paulus den 1. Thessalonicherbrief diktierte. Nebenbei die älteste Urkunde des Neuen Testaments. Damals kannte man in der Christenheit noch kein Kirchenjahr. Weder der Adventskranz noch der Christbaum wurden angezündet. In dieser Hinsicht sind wir um vieles reicher geworden. So scheint es jedenfalls. Denken wir nur an die vielen und schönen Advents- und Weihnachtslieder, die wir jetzt wieder singen und wahrhaftig nicht missen möchten.
Ref.: P. Christoph Kreitmeir OFM (Franziskaner), Autor und psycho-spiritueller Lebensberater Der Baum ist ein lebendiges Bild für den fest in Gott verwurzelten Menschen: standfest und in sich ruhend. Außerdem sind Bäume nützlich, spenden Schatten, reinigen die Luft und liefern Brenn- und Baumaterial. Aber auch durch das Kirchenjahr begleiten sie uns vom Holz der Krippe bis zum Kreuz. Am Welttag des Baumes denkt der Franziskanerpater Christoph Kreitmeir mit uns über die Bedeutung des Baumes für den Menschen nach.
Ostern ist aus christlicher Sicht das höchste Fest im Kirchenjahr. Dieser herausragenden Bedeutung entspricht die dramaturgische Inszenierung der Passion und Auferstehung Christi von der Karwoche bis zum Ostersonntag, wie sie von Gläubigen miterlebt und nachempfunden wird. Moderne Theologen neigen dazu, diese biblische Erzählung symbolisch zu deuten; Physik und Philosophie beurteilen die darin geschilderten Vorgänge aus Der Beitrag Freigeist (71) • Fastenzeit, Osterzeit, Frühlingszeit • Hör-Kolumne von Helmut Fink erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Karsamstag ? der stillste Tag im Kirchenjahr. Stiller noch als der Todestag selbst. Seit gestern schweigen die Kirchenglocken. Die Kerzen wurden ausgeblasen. Die Lichter sind aus, es ist zu Ende. Hannah von Schroeders / unveröffentlichter Text
Ostern ist das höchste Fest im christlichen Kirchenjahr. Christen weltweit feiern die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Klönkistreporterin Heike Mayer hat sich für den Karfreitag auf den Weg nach Loitz gemacht, um dort mit dem angehenden Pastor Conrad Witt über das Osterfest, Osterrituale aus der Kinderzeit und den Glauben an Gott zu sprechen. Und „de Pasting in Utbillung“ verrät warum wir unsere Mitmenschen nicht aus den Augen verlieren dürfen und warum es gar nicht so einfach ist, regelmäßig zu Gott zu beten.
Eine Sendung über den Beinahe-Mozart-Requiemvollender Joseph Eybler und dessen Bezug zum Stephansdom. Entfernter Cousin der Haydn-Brüder, Mozart-Freund der letzten Jahre und einer der Ersten, die von Constanze Mozart um die Vollendung des Requiems ihres verstorbenen Gatten gebeten wurde. Der geborene Schwechater Joseph Eybler war Anfang des 19. Jahrhunderts eine anerkannte Persönlichkeit in Wien - neben Salieri, Beethoven und Schubert. Doch statt einer Karriere im intriganten Opernmilieu wählte Eybler die weitaus unspektakulärere Laufbahn eines Kirchenmusikers. Hier vermochte sich der als liebenswürdig und geradlinig beschriebene Komponist einen Namen zu machen als langjähriger Regens chori des Schottenstifts, als Musiklehrer der Kaiserkinder und schließlich 1824 als Nachfolger Salieris als Hofkapellmeister. Bis heute halten sich zumindest zwei seiner Werke im Kirchenjahr: die Gradualen "Omnes de saba venient" (Dreikönig) und "Terra tremuit" (Ostern). Die Musikwissenschaftlerin Elisabeth Hilscher berichtet im Interview mit Stefan Hauser wieso ausgerechnet diese beiden Stücke so populär sind, welchen Bezug Joseph Eybler zu St. Stephan hat sowie weitere wissenswerte Details aus dem Leben jenes Mannes, der die Wertschätzung eines Albrechtsbergers, eines Joseph Haydns und eines Mozarts besaß.
Gast: Pfr. Peter van Briel, Hopsten OT Halverde In dieser Sendung haben unsere Hörer die Möglichkeit, den Sprecher der Karl-Leisner-Jugend, Pfr. Peter van Briel zu all jenen Themen des Glaubens live zu befragen, die ihnen unverständlich oder widersprüchlich scheinen. Diese Fragen waren u.a. Thema: - Was hat es mit dem Christkönigfest auf sich? - Warum endet das Kirchenjahr vor dem eigentlichen Jahresende und warum steht das Christkönigfest am Ende des Kirchenjahres? - Was bedeutet das Rosenkranzgesetz "den du, o Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast"? - War Ezechiel ein Prophet und wann hat er gelebt? Sind die prophetischen Worte von damals heute noch aktuell? - Was ist der Unterschied zwischen Weissagung und Prophetie? Zu welchem zählen die Geheimnisse von Fatima? - Wie findet man den Zugang zu den Menschen wie in dem Kapitel "Der Menschensohn" aus dem Buch "Der Herr" von Romano Guardini? - Was hat es mit der "Ganztod-Theorie" auf sich? - Warum wurde der Hl. Josef nicht in den Freudenreichen Rosenkranz mit einbezogen? - Kann ich die Verstorbenen betend unterstützen? Auch mit dem Gebet an den Schutzengel des Verstorbenen? - Wie ist die Zeit der Ewigkeit mit der Zeit hier auf erden zu vergleichen? - Hat sich Jesus im Tempel (5. Freudenreiches Geheimnis) von seinen Eltern emanzipiert? - Was steht über die Jungfräulichkeit Mariens im Neuen Testament? - Was ist gemeint mit dem Rosenkranzgesetz "den Maria mit Freuden geboren hat" und ist das Ansicht der Kirche?