Place in Rhineland-Palatinate, Germany
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Religiöse Gemeinschaften entstehen oft aus dem Wunsch nach Orientierung, Sinn und Gemeinschaft. Gleichzeitig werfen neue Bewegungen Fragen auf – nach Transparenz, Verantwortung und ihrem Verhältnis zu Staat und Gesellschaft. Der Orden "vom guten Hirten" wurde vor rund zwei Jahren gegründet und versteht sich als katholisch geprägte Freikirche und als Ritterorden. Er ist in Nassau aktiv – und nutzt Räume im Rathaus, was bei manchen Menschen den Eindruck erweckt hat, es handele sich um eine städtisch angebundene Institution. Genau darüber möchte ich heute sprechen: über das Selbstverständnis des Guthirten Ordens, über Glauben, Struktur, Ideen, Kritik – und über die Frage, wo religiöses Engagement seinen Platz in einer pluralen Gesellschaft hat. Im Gespräch mit dabei: Dekan Heiko Hornung. Viel Freude!
Als die Engel von den Hirten in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Lasst uns nach Betlehem gehen, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr kundgetan hat! So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
ZusammenfassungDiese Unterhaltung vertieft die Themen Erfüllung und Prophetie im Buch Sacharja. Sie untersucht die Bedeutung biblischer Prophezeiungen über Jesus, betont Demut und starke geistliche Führung und hebt Gottes Zusagen von Hoffnung und Wiederherstellung für sein Volk hervor. Im Fokus stehen Jesus als demütiger König und die Verantwortung der Gläubigen, diese Lehren im eigenen Leben umzusetzen.DenkanstößeDie Reihe beleuchtet den Übergang vom Exil zur Erfüllung in der biblischen Geschichte.Die Bedeutung, biblische Prophezeiungen zu verstehen – insbesondere in Bezug auf Jesus.Die Prophezeiung der 70 Wochen liefert einen Zeitrahmen bis zum Kommen des Messias.Jesu Einzug in Jerusalem erfüllte eine Prophezeiung und zeigte seine Demut.Eigenschaften Jesu sind Demut, Stärke und der entschlossene Dienst an anderen.Gottes Verheißungen an Israel spiegeln seinen Wunsch nach Wiederherstellung und Hoffnung wider.Starke Leitung ist in der Gemeinde entscheidend und orientiert sich am Vorbild Jesu.Die Aufgabe eines Hirten ist es, die Herde zu hüten – nicht der eigene Gewinn.Jesus verkörpert das ultimative Opfer für seine Nachfolger.Gläubige sind berufen, für Christus zu leben und seine Lehren im Alltag zu verkörpern.
Als die Engel von den Hirten in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Lasst uns nach Betlehem gehen, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr kundgetan hat! So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Weihnachten ist mehr als ein warm leuchtendes Fest – es ist eine Geschichte, in der Schatten und Licht heftig aufeinandertreffen. Hinter dem Kind in der Krippe stehen Machtangst, eine nächtliche Flucht und ein Mordkomplott. Doch gerade in dieser Dunkelheit bricht Gottes Licht durch: für Hirten am Rand, für Suchende aus der Ferne, für alle, die Heilung brauchen. Die schönste Geschichte aller Zeiten wurde auf dem dreckigen Boden dieser Welt geschrieben – und genau dort beginnt Hoffnung zu leuchten. Weihnachten: Licht mitten in unseren Schatten.
Manchmal begegnen mir Worte in einer anderen Sprache, die für mich den Sinn eines Begriffs klarer ausdrücken, als dies im Deutschen der Fall ist. Christmas – das englische Wort für unser deutsche Wort Weihnachten – ist so ein Begriff, denn die zentrale Person des Weihnachtsfests ist in der Bezeichnung enthalten. Wie die Botschaft an die Hirten auf dem Feld im obigen Tagesvers deutlich macht, geht es an Weihnachten um Christus. Auf Hebräisch wird dieser als Messias bezeichnet, der Gesalbte und verheißene Retter. Unter der römischen Besatzung Palästinas zum Zeitpunkt von Christi Geburt warteten viele Juden sehnsüchtig auf diesen Retter, damit er sie von der Fremdherrschaft befreien und sein versprochenes Friedensreich aufbauen würde.Doch wie oft wird diese Person – Christus – in der Weihnachtszeit nicht mehr erwähnt oder gar ersetzt? »Xmas« heißt es auf modernen Weihnachtskarten. Und an Stelle dessen kann jeder selbst einsetzen, was ihm wichtig ist. Zugegeben, ich freue mich auch jedes Jahr auf die vielen Leckereien, die besondere Zeit mit meinen Liebsten und die strahlenden Kinderaugen bei der Bescherung. Und ebenso gerate ich jedes Jahr wieder in den üblichen Strudel aus Hektik und Stress bei dem Versuch, alle Termine und Verabredungen unter einen Hut zu bringen, rechtzeitig Geschenke zu kaufen und ein gelungenes Festessen vorzubereiten.Wie gut tut es mir, mich auf das zu besinnen – oder besser gesagt, auf den –, der am Anfang steht, ohne den wir heute kein Weihnachten feiern würden: Jesus Christus, den Sohn Gottes. Mit seiner Geburt als Mensch auf dieser Erde nahm Gottes Rettungsplan Gestalt an. Dieser Gott, den eine verlorene Welt versucht, durch etwas anderes zu ersetzen, schenkt sich uns selbst zu Weihnachten – das ist ein Grund zu wahrer Freude!Judith PohlDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Predigt in der Christmette im Passauer Stephansdom - Weihnachten 2025
Hesekiel 37,24-28 24 Alle Israeliten werden einen gemeinsamen Hirten haben, einen König, der ein Nachkomme meines Dieners David ist. Dann richten sie sich wieder nach meinen Geboten, sie achten auf meine Weisungen und leben danach. 25 Das Land, das ich früher meinem Diener Jakob gegeben habe, nehmen sie erneut in Besitz. Schon ihre Vorfahren haben dort gelebt, und nun werden sie, ihre Kinder und Kindeskinder sich ein für alle Mal dort niederlassen. Ein Nachkomme Davids wird dann über sie herrschen und für immer ihr König sein. 26 Ich schließe einen ewigen Bund mit den Israeliten und gewähre ihnen meinen Frieden. Zu einem großen Volk lasse ich sie werden, und mein Heiligtum soll für alle Zeiten in ihrem Land stehen. 27 Dann werde ich selbst bei ihnen wohnen; ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. 28 Mein Tempel soll für immer in ihrem Land bleiben, damit auch die anderen Völker erkennen, dass ich, der HERR, Israel zu meinem heiligen Volk gemacht habe.«File Download (8:21 min / 4 MB)
Besinnlich oder besinnungslos? Diese Fragen stellt sich vielen - besonders zu den Weihnachtsfeiertagen. Tradition und Materielles allerorts. Doch was ist nun wirklich wichtig und wesentlich? Das Weihnachtsevangelium zeigt es: ____________________________In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.(Lk 2, 1-20)Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.com https://heavenandhell-podcast.com Thank you for listening and supporting: https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Immer wieder werde ich gefragt, was wir Schwestern denn so am Heiligen Abend machen. Also, wir werden nach den Laudes nachher noch ein paar kleine Vorbereitungen machen und die Kapelle im Haus und in der Pfarrkirche weihnachtlich gestalten. Dann den normalen Haushalt und die Habite und Schleier festtäglich parat machen, Tischdecken nochmal kurz überbügeln und alle Zimmer, die in den nächsten Tagen für Gäste gebraucht werden noch schön dekorieren. Und heute Abend werden wir ins Nachbarstädtchen fahren und mit unseren älteren und alten Schwestern im Altenheim den Heiligen Abend feiern. Wir werden das wunderbare Evangelium lesen, das davon berichtet, dass Kaiser Augustus den ganzen Erdkreis in Steuerlisten eintragen zu lassen befohlen hat und deshalb auch Josef mit Maria nach Bethlehem ziehen musste, weil er aus dem Geschlecht und Haus Davids stammte. Und das mit den Hirten und den Engeln mit der Botschaft vom Frieden auf Erden. Und wir werden zusammen singen, Musik machen, plaudern und ausdeutenden Gedichten und Geschichten lauschen. Dann fahren wir zurück in unseren Konvent, werden ein bisschen zu Abend essen und dann zur Christmette um 22.00 Uhr in ein Nachbardorf fahren. Und wenn wir davon nachhause kommen, dann gibt es bei uns seit vielen Jahren mein Lieblingsritual. Wir gehen in unsere Hauskapelle und singen „zu Bethlehem geboren ist uns ein Kindelein“ und legen das hölzerne Christkind in die Krippe. Soweit das äußere, sichtbare Geschehen. Aber die Dinge, die dazwischen geschehen, die man nicht machen, nicht planen, nicht vorbesprechen kann, auf diese Dinge bin ich gespannt. Wird mein Herz angerührt werden, oder absolviere ich nur, wie immer, wird der göttliche Funke überspringen oder bleibt es eine schöne Feier, wie immer, wird das Kind in der Krippe in mir lebendig oder bleibt es aus schön geschnitztem Holz, wie immer? Ich denke, auch Dir und vielen anderen von uns geht es so. Und so bitte ich mit Dir und euch diesen, zu uns heruntergekommenen Gott, um seine Nähe und seinen Weg mit uns durch diese besonderen Tage und Nächte.
Frohe Weihnachten! In den letzten Tagen haben wir gehört, wie der Engel des Herrn zu Zacharias kommt, dann zu Maria – und jetzt zu den einfachen Hirten auf dem Feld!
Es war um die Weihnachtszeit, als ich jemanden im Krankenhaus besuchte. In der Vorhalle war eine große Weihnachtskrippe aufgebaut. Sehr imposant. Kostbare, handgeschnitzte und mit leuchtenden Farben bemalte Figuren. Der Stall in Bethlehem, Maria und Josef, der Stern, die Weisen aus dem Morgenland, die Hirten, Ochs und Kuh und einige Schafe.
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Unsere Themen: Krippenausstellung im Dommuseum Osnabrück Wenn ihr euch schonmal so richtig in Weihnachtsstimmung bringen wollt: Das Dommuseum in Osnabrück zeigt gerade Krippen aus aller Welt. Bis zum 1. Februar dreht sich dabei alles um die Hirten. Ich trage deinen Namen nach Bethlehem Es ist eine Tradition, die von Jahr zu Jahr größer wird: In der Weihnachtsnacht tragen deutsche Benediktiner, die in der Nähe von Jerusalem leben, Schriftrollen mit mehr als 100 000 Namen in die Geburtskirche nach Bethlehem – um so für die Anliegen dieser Menschen zu beten. Mitmachen ist noch bis morgen möglich. Weihnachten im Hospiz Gerade, weil die Menschen, die im Hospiz leben, wissen, dass es wohl ihr letztes Fest sein wird, soll Weihnachten um so schöner werden, sagt die Leiterin des neuen Hospizes in Hildesheim, Andrea Zimmermann. Warum Weihnachten nicht perfekt sein muss Darüber reden wir mit Ursula Lanfermann von der Caritas-Erziehungsberatung in Vechta in einer neuen Ausgabe unserer Tipps für Eltern.
Es wird vielen so gehen: Die Weihnachtsgeschichte des Lukas hören wir lieber als diese geheimnisvollen Worte aus dem Johannes-Evangelium. Was Lukas erzählt, das verstehen wir: das kaiserliche Gebot, die Angst der Maria, die überfüllte Herberge und das Staunen der Hirten. Da schwingt unser Herz mit. Was wir aber eben gehört haben, das kling fremd und unbegreiflich.
Diese Weihnachtsbotschaft zeigt Weihnachten als Gottes grosse Überraschung, die Menschen damals wie heute unerwartet trifft – Hirten, Gelehrte, Maria und Josef, sogar die Engel selbst. Sie entfaltet, wie zuverlässig Gottes Wort ist und wie Gott bewusst in Armut, Schwachheit und Verborgenheit kommt, um Verlorene zu erlösen. Am Ende steht die persönliche Frage, ob diese Überraschung nur gehört – oder als Geschenk angenommen wird. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
gesprochen von Katrin Hutzschenreuter
Was, wenn du das Warten leid bist? Wenn du schon längst aufgehört hast zu glauben, dass sich noch etwas ändern wird? Diese Predigt erzählt nicht vom Stall oder den Hirten – sondern von einem alten Ehepaar, das mitten im Alltag Gottes Stimme hört. Diese Geschichte zeigt: Gottes großes Ja beginnt oft im ganz Kleinen. Und vielleicht auch bei dir. Lass dich neu berühren von der Hoffnung, die Weihnachten wirklich ausmacht. Eine Predigt von David Schimmel
Predigtreihe: Eine neue HoffnungPrediger: Ronny Fischer
Ein staunendes Herz entdeckt Gottes Größe mitten im Alltag, genau dort, wo andere nur Gewöhnliches sehen. Diese Weihnachtspredigt zeigt, wie Staunen Glauben neu belebt, Herzen öffnet und Lob selbst in schwierigen Zeiten freisetzt. Lass dich von Maria, den Hirten und der Weihnachtsgeschichte neu lehren, Gott größer zu sehen als jede Situation. Tauche ein in diese ermutigende Botschaft und entdecke, wie Gottes Stimme gerade in der Adventszeit neu hörbar wird. Wenn wir ein hörendes Herz bewahren und im Vertrauen auf Gottes Führung leben, beginnen wir zu verstehen, wie sein Reden Mut schenkt, innere Stärke hervorbringt und unser Leben neu ausrichtet. Wir laden dich herzlich ein, Teil unserer Gemeinschaft in Karlsruhe zu sein und gemeinsam zu erleben, wie Gottes Nähe Orientierung schenkt, Vertrauen stärkt und unser Leben nachhaltig verändert.
Arme, abgerissene Leute, die Hirten. Naturwissenschaftler oder Weise. Maria und Josef, plötzlich Eltern. Corinna Diestelkamp baut in diesen Tagen ihre Weihnachtskrippe auf, holt Figuren der Geschichte und Gegenwart zum Stall von Bethlehem.
Message: Peter Statz // In Teil 4 unserer Adventsserie "Joy to your World" spricht Peter Statz über Freude – Mitten in deiner Nacht, wenn du keinen Ausweg siehst. Gerade in der Weihnachtszeit, in der Freude überall besungen und erwartet wird, erleben viele Menschen Dunkelheit, Verzweiflung, Enttäuschung oder das Gefühl von Ausweglosigkeit. Diese Predigt nimmt genau diese Realität ernst und zeigt: Weihnachten ist nicht romantische Verklärung, sondern eine kraftvolle Botschaft hinein in unsere Nacht. Jesus kommt nicht im Palast, sondern im Stall zur Welt – kalt, zugig, dunkel, mitten in der Nacht. Genau dort entscheidet sich Gott, Mensch zu werden. Nicht geschönt, nicht perfekt, sondern ganz nah an unserer Lebensrealität. Anhand der Weihnachtsgeschichte, der Hirten auf dem Feld und zentraler Bibelstellen wird deutlich: Gott hat keine Scheu vor Dunkelheit, Zerbrochenheit oder "Stallgeruch". Er kommt genau dorthin, wo wir uns verloren, verletzt oder hoffnungslos fühlen. Weihnachten bedeutet: Gott bringt Licht in die Nacht – nicht indem Er sie leugnet, sondern indem Er selbst hineinkommt. Diese Message lädt dich ein, deine eigene Dunkelheit nicht zu verstecken, sondern Jesus hineinzulassen, Ihm zu vertrauen und Sein Licht anzunehmen. Denn das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht überwältigt.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Arme, abgerissene Leute, die Hirten. Naturwissenschaftler oder Weise. Maria und Josef, plötzlich Eltern. Corinna Diestelkamp baut in diesen Tagen ihre Weihnachtskrippe auf, holt Figuren der Geschichte und Gegenwart zum Stall von Bethlehem.
Mitschnitt vom 20.12.2025 zum Thema „Perspektivenwechsel Teil 3 Die Hirten" von Udo Bruenner
Arme, abgerissene Leute, die Hirten. Naturwissenschaftler oder Weise. Maria und Josef, plötzlich Eltern. Corinna Diestelkamp baut in diesen Tagen ihre Weihnachtskrippe auf, holt Figuren der Geschichte und Gegenwart zum Stall von Bethlehem.
Der Dirigent Reinhard Goebel ist nicht nur ein leidenschaftlicher Musikforscher und Musikvermittler, er ist auch ein großer Bewunderer des "Messias" von Georg Friedrich Händel. Für SWR Kultur hat er gemeinsam mit Musikredakteur Rafael Rennicke fünf Stücke produziert und taucht dabei tief ein in die Musik und ihre Entstehungsbedingungen. In Folge 2 geht es um die Weihnachtsmusik des Oratoriums, die Musik der Hirten und Engel.
Arme, abgerissene Leute, die Hirten. Naturwissenschaftler oder Weise. Maria und Josef, plötzlich Eltern. Corinna Diestelkamp baut in diesen Tagen ihre Weihnachtskrippe auf, holt Figuren der Geschichte und Gegenwart zum Stall von Bethlehem.
Engel, Hirten und „Ja, aber …“: Warum es sich lohnt, dem guten Zuspruch im Advent zu trauen, erzählt Autorin Claudia Sattler.
Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt. Barit (Name geändert), der 2017 von Kabul (Afghanistan) nach Deutschland kam, ist heute 18 Jahre alt. In seiner Heimat wurde er von den Taliban entführt und an der Waffe ausgebildet, konnte aber fliehen. Bei einem zweiten Entführungsversuch verhinderte nur die Menschenmenge vor Barits Schule, dass er ein weiteres Mal verschleppt wurde. Die Familie beschloss daraufhin, das Land zu verlassen. Über Russland setzten sie sich in Richtung Europa ab, um weitere Entführungen durch die Taliban zu verhindern. Auf der Flucht jedoch verlor Barit irgendwo in Russland seine Eltern und hat bis heute keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt. Das Deutsche Rote Kreuz versucht derzeit, die Eltern ausfindig zu machen und eine Verbindung herzustellen – bislang vergeblich.Zum Gleichnis des Barmherzigen Samariters schreibt Barit: »Sie (der Priester und der Levit) hätten helfen müssen. … Wenn ich einen Überfall sehe, dann reagiere ich. Ich gehe zu dem Überfallenen und helfe ihm, so gut ich kann, weil ich das durch Jesus und die Bibel gelernt habe. Egal, ob wir einen Menschen oder ein Tier in Not sehen, gebietet die Nächstenliebe uns, zu helfen.«Ist es nicht bewegend, wenn Schüler, die viel Leid erlebten, Jesus kennenlernen und auch verstehen, worauf es ihm ankam? Jesus will uns nach seinem Vorbild ausrichten und verändern, egal woher wir kommen. Ob aus Afghanistan (Barit) oder aus Deutschland. Er möchte uns alle an die Hand nehmen und in den Himmel bringen. »Und als Jesus Barit sah, wurde er innerlich bewegt über ihn, denn er war wie ein Schaf, das keinen Hirten hat« (vgl. Markus 6,34).Martin von der MühlenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Weihnachten hat in den USA einen hohen Stellenwert. Davon zeugt allein schon die Tradition, dass die First Lady das Weisse Haus nach ihrem Geschmack dekorieren lässt. 51 Weihnachtsbäume, 213 Meter Girlanden, 75 Kränze, 54 Kilogramm Lebkuchen, mehr als 2000 Lichterketten und 2800 – natürlich – goldene Sterne schmücken gemäss Agenturen das Anwesen. Konkurrenz machte dem einzig Jill Biden, die zuletzt mehr als 80 Bäume aufstellen liess. Thema des diesjährigen Weihnachtsfestes sei «Zu Hause ist, wo das Herz ist», teilte Melania Trump mit.Am Herzen liegt Weihnachten auch Gatte Donald. Seinen Slogan «Make America Great Again» hat er entsprechend angepasst. «Make Christmas Great Again» ziert Weihnachtskarten mit dem Präsidenten. Er habe «Weihnachten zurückgebracht», sagte Donald Trump kürzlich bei einem Auftritt in Pennsylvania. «Die radikale Linke wollte das Wort Weihnachten abschaffen.» Jetzt aber sage wieder jeder «Frohe Weihnachten».Auch Trump-Kritikerinnen und -Kritiker instrumentalisieren die Geburt Jesu. So stellte eine katholische Kirche in der Nähe von Boston, Massachusetts, eine Krippe mit Maria, Joseph und den Hirten auf. Was fehlte, war das Jesuskind in der Krippe. Darüber stand ein Schild mit der Aufschrift: «ICE was here.» Eine Anspielung auf die Immigrationsbehörde «United States Immigration and Customs Enforcement» (ICE), die Zehntausende illegale Einwanderer verhaftete und ausschaffte.Tina Kempin Reuter, Professorin in Birmingham, Alabama, steckt mitten in den Weihnachtsvorbereitungen. Und sie verkauft sogar selbst Christbäume. Können sich die Amerikanerinnen und Amerikaner einen Christbaum leisten angesichts der gestiegenen Preise? Wie erlebt sie den Kulturkampf um Weihnachten in Trumps Amerika? Und sagt sie nun «Merry Christmas» oder «Happy Holiday», wenn sie frohe Weihnachten wünscht? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Produzent ist Noah FendHier seht ihr noch Trumps Weihnachtskarte sowie die Krippeninstallation ohne Jesuskind in Massachusetts:Santa Trump politisiert sogar Weihnachten Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der heutigen Folge setzen sich Aaron und Willi zusammen und sprechen über die Engel und die Hirten. Die Engel verkünden große Freude: Der Retter ist geboren. Nicht als König in einem Schloss, sondern ganz demütig in einer Krippe. Der Himmel öffnet sich und offenbart sich zuerst den Niedrigsten der Gesellschaft – denen, die oft übersehen werden, und genau für sie ist diese Botschaft gedacht. Und dieser Retter ist nicht nur der Retter der ganzen Welt, sondern auch dein ganz persönlicher Retter.Was kannst du ihm geben, der doch schon alles hat? Nichts anderes als dein Herz und deine Gaben.
In Lukas 2, Vers 7+15 lesen wir: „Und Maria gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasset uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.“
Arme, abgerissene Leute, die Hirten. Naturwissenschaftler oder Weise. Maria und Josef, plötzlich Eltern. Corinna Diestelkamp baut in diesen Tagen ihre Weihnachtskrippe auf, holt Figuren der Geschichte und Gegenwart zum Stall von Bethlehem.
Ich möchte Sie entführen. 2000 Jahre zurück. Stellen Sie sich Folgendes vor. Es ist dunkle Nacht, die Arbeit ist getan, die Hirten halten Wache. Das Unerwartete geschieht: „Und ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht. Und der Engel sprach …“
Arme, abgerissene Leute, die Hirten. Naturwissenschaftler oder Weise. Maria und Josef, plötzlich Eltern. Corinna Diestelkamp baut in diesen Tagen ihre Weihnachtskrippe auf, holt Figuren der Geschichte und Gegenwart zum Stall von Bethlehem.
Arme, abgerissene Leute, die Hirten. Naturwissenschaftler oder Weise. Maria und Josef, plötzlich Eltern. Corinna Diestelkamp baut in diesen Tagen ihre Weihnachtskrippe auf, holt Figuren der Geschichte und Gegenwart zum Stall von Bethlehem.
Wieland Schmid präsentiert in Werkeinführung in Bachs Weihnachtsoratorium. Folge 2 trägt den Titel "Und es waren Hirten auf dem Felde. Kunstvoll inszenierte Einfachheit". Es musizieren der Chor des BR und die Akademie für Alte Musik Berlin unter der Leitung von Peter Dijkstra.
Als Kind verliert Autorin Ayleen Nüchter kurz ihre Eltern auf einem Weihnachtsmarkt. Dieses Erleben von „gesucht und gefunden werden“ verknüpft sie mit dem biblischen Bild vom Hirten, der das eine verlorene Schaf nicht aufgibt, sondern so lange sucht, bis er es findet. Daraus zieht sie als Christin die tröstliche Zusage, dass Gott keinen Menschen übersieht: Jeder Mensch ist es wert, gesucht zu werden.
Wie würdest du reagieren, wenn plötzlich ein Licht aus der Dunkelheit erscheint, das so hell leuchtet, dass keine Schatten mehr sichtbar sind? Die Hirten aus Lukas 2 haben genau das erlebt. Ein Engel trat aus der Dunkelheit auf sie zu. Und als ob das nicht genug wäre, versammelte sich plötzlich das ganze Heer der Engel bei ihnen. Was diese Erzählung noch heute für uns bedeuten kann, möchten wir am kommenden Sonntag betrachten. Wir hören, wie das Licht in dieser finsteren Nacht zu den Hirten kam und wie es auch heute noch zu uns kommt.
Zwei Kinder kurz nach der Geburt verloren, kurz darauf zweimal eine Hirnblutung und danach die Diagnose Multiple Sklerose erhalten. Dies erlebte Fabienne Vaterlaus. Ihr Zustand verschlechtert sich rasch, sie verliert Kraft, Sehvermögen und Lebensmut. Doch ein Heilungsgebet verändert alles. Plötzlich verschwinden Schmerzen und Einschränkungen – sie erlebt neue Hoffnung, neue Kraft und findet zurück ins Leben. Im Livenet-Talk erzählt sie ihre Geschichte und wie sie in ihrem Leben den Guten Hirten immer wieder erlebt hat. Website von Fabienne Vaterlaus: https://www.wunderquelle.ch/
Thomas Barnardo war nach London gekommen, um eine Missionarsausbildung zu absolvieren, als ihm ein zehnjähriges Kind ein Dach zeigte, unter dem elf obdachlose Jungen schliefen. Barnardo machte sich auf die Suche nach einer Unterkunft für sie. Nächtliche Rundgänge zeigten ihm mehr obdachlose Jugendliche; an einem Abend waren es sogar dreiundsiebzig. China musste warten. Barnardo verkaufte etwa dreihunderttausend Exemplare der Schrift, um Geld für seine Arbeit unter den Kindern zu sammeln. Oft wurde er verfolgt, weil er sie verteidigte, und er erlitt sogar körperliche Verletzungen. Als 1866 eine Cholera-Epidemie London traf, arbeitete er unermüdlich, doch Tausende starben. So mancher hätte aufgegeben, aber nicht Barnardo. Er eröffnete er ein Heim für mittellose Jungen und später ein Dorf für Mädchen. In den folgenden Jahrzehnten baute er Heime und Kinderdörfer für etwa sechzigtausend verlassene Kinder. Er wurde als „Vater der Kinder ohne Eltern“ bekannt. Und er lebte lange genug, um zu sehen, wie siebzehn der von ihm geretteten jungen Menschen in den Dienst gingen und das Evangelium in fremde Länder brachten. Du fragst: „Wie kann ich sicher sein, dass Gott mich zu einer bestimmten Wohltätigkeit beruft?“ Weil du von Mitleid bewegt wirst! „Als Jesus die Menschenmenge sah, wurde Er von Mitleid für sie bewegt, weil sie müde und zerstreut waren, wie Schafe, die keinen Hirten haben. Er sagte: ‚Die Ernte ist groß, aber die Arbeiter sind wenige. Bittet daher den Herrn der Ernte, Arbeiter in Seine Ernte zu senden‘“ (s.Mt 9, 36-38).
Ein Dienstmädchen will sich am Vorabend des Ersten Weltkrieges in die Donau stürzen, um aus dem Leben zu scheiden, fällt aber dann doch lieber in die Arme eines Offiziers, dem sie später auf einem Lazarettschiff wieder begegnet. So fängt die Geschichte an, die durch die Donau und einen Wehrmachtsoffizier zusammengehalten wird. Aus Leopold wird Meto, der mit einer Kugel im Kopf ein Erschießungskommando der Roten Armee überlebt, aber vergisst, wer er ist. Meto hinterlässt Spuren und Kinder – mit einer Romnja zeugt er ein "blondes" Kind, mit einer Hirten, die Männer beim Ringen bezwingt, eine Tochter, die Agentin der bulgarischen Staatssicherheit wird. Meto muss fliehen, mit falschem Wehrmachtspass landet er in Österreich, integriert sich als falscher Vater in eine andere Familie. Eine irr-witzige Erzählung um Identität, um Wahrheit und Lüge, weltumspannend, mit der Donau in einer Hauptrolle. Denn auch die Grauen im kommunistischen Lager Belene auf einer Donauinsel erzählt Dinev auch. Letztlich ein Buch über die Liebe, über Wahrheit und Lüge, ein großer Wurf voller Menschlichkeit und Humor Stephan hat Dimitré in Wien an der Donau getroffen. Sie haben viel gelacht und Tiefschürfendes besprochen. Das Buch Zeit der Mutigen, Kein und Aber, 1152 Seiten, 36,00 Euro Stephan Ozsváth empfiehlt Gábor Schein: Der Schwede. Friedenauer Presse.204 Seiten. Antiquarisch. Rayna Breuer: Platte 317. Danube books, 216 Seiten. 20,00 Euro Dimitré Dinev empfiehlt William Wharton: Birdy. Antiquarisch. Imre Kertész: Heimweh nach dem Tod: Arbeitstagebuch zur Entstehung des "Romans eines Schicksalslosen". 144 Seiten. Rowohlt. 24,00 Euro. Podcast-Empfehlung von Stephan Ozsváth Rayna Breuer, DLF-Feature über das Lager von Belene. https://www.deutschlandfunk.de/die-opfer-der-utopie-belene-und-die-schatten-des-kommunismus-in-bulgarien-dlf-910ef38b-100.html Der Ort U 6, Station Handelskai/Milleniumstower am Wiener Donaufer, über die Brücke zur Donauinsel Der Autor Dimitré Dinev, +1968 in Plovdiv, Bulgarien geboren. 1990 floh er nach Österreich, schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch. Studierte Philosophie und russische Philologie. Seit 1991 schreibt er Erzählungen, Theaterstücke und Essays. Seinen Durchbruch hatte er 2003 mit seinem Roman "Engelszungen". An seinem jüngsten Roman "Zeit der Mutigen" hat er dreizehn Jahre lang gearbeitet. Dafür erhielt er 2025 den "Österreichischen Buchpreis".
Feierst du Weihnachten? Was bedeutet dir dieses Fest? Die Adventszeit lädt uns ein, unser Herz neu auf Christus auszurichten – nicht nur auf die vertrauten Bilder von Krippe, Hirten und Stern, sondern auf das Wunder, dass der ewige Sohn Gottes Mensch wurde und in unsere Welt kam. Vor zwei Wochen haben wir bereits einen Einblick in das Buch »Warum Christus kam« von Joel Beeke und William Boekestein gehört. Es hilft uns, die Adventszeit als eine Zeit der Freude an Christus zu leben – an Seiner Herrlichkeit, an Seinem Kommen und an dem tiefen Geheimnis Seiner Menschwerdung. Die heutige Episode ist eine Andacht aus diesem Buch. https://voh-missionswerk.de/blog/christus-kam-um-der-dunklen-welt-licht-zu-bringen/
Zur Weihnachtszeit denken wir traditionsgemäß an die Geschichte von der Geburt Christi. Es fühlt sich nach Weihnachten an, wenn wir uns Joseph und Maria, die Hirten, die Engel und die Krippe mit dem Jesuskind vorstellen. Aber um das eigentliche Ausmaß der Hauptaussage der Geschichte zu verstehen – nämlich dass der ewige Sohn Gottes unsere menschliche Natur aus Fleisch und Blut angenommen hat –, müssen wir aus der gesamten Bibel lernen, warum Christus wirklich auf die Erde kam. https://voh-missionswerk.de/blog/vorwort-warum-christus-kam/
Der Bibeltext Hesekiel 34,23-31 – ausgelegt von Martin Gohlke. (Autor: Martin Gohlke)
Share your Field Stories!Welcome back to Environmental Professionals Radio, Connecting the Environmental Professionals Community Through Conversation, with your hosts Laura Thorne and Nic Frederick! On today's episode, we talk with Josh Hirten, Environmental Discipline Leader at CDM Smith about The Silver Tsunami, Mentorship, and Global Collaboration. Read his full bio below.Help us continue to create great content! If you'd like to sponsor a future episode hit the support podcast button or visit www.environmentalprofessionalsradio.com/sponsor-form Showtimes: 1:39 - Diving Adventures with Nic & Laura8:30 - Interview with Josh Hirten Starts13:34- Sampling through cavern diving 22:04 - Impact of professional organization 29:05 - Field Notes with Josh!Please be sure to ✔️subscribe, ⭐rate and ✍review. This podcast is produced by the National Association of Environmental Professions (NAEP). Check out all the NAEP has to offer at NAEP.org.Connect with Joshua Hirten at https://www.linkedin.com/in/joshua-hirten-pg-22940/Guest Bio:Joshua Hirten, PG is an Environmental Discipline Leader at CDM Smith with over 28 years of experience. He holds an MS in Geology from the University of Florida, BA in Geology from the State University of New York, Buffalo, and is registered Professional Geologist in Florida.Josh is part of the Sky Wave at CDM Smith Team that combines data acquisition and machine learning to obtain detailed results to drive data to decisions. Josh is the Program Manager for the Waste Cleanup Program at the FDEP. In addition to environmental projects, Josh developed and conducted Project Management training at over 20 locations globally.Josh is actively involved in professional activities, serving as Board Member for National Association of Environmental Professionals and Vice President for Florida Association of Environmental Professionals.Music CreditsIntro: Givin Me Eyes by Grace MesaOutro: Never Ending Soul Groove by Mattijs MullerSupport the showThanks for listening! A new episode drops every Friday. Like, share, subscribe, and/or sponsor to help support the continuation of the show. You can find us on Twitter, Facebook, YouTube, and all your favorite podcast players.
Kirche, wie sie wirklich gedacht war – geht das überhaupt noch? In dieser Folge unserer Better Together Serie schauen wir uns den fünffältigen Dienst an – und warum Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer manchmal klingen wie fünf verschiedene Welten … aber zusammen genau das ergeben, was Kirche stark, lebendig und wirksam macht. So funktioniert Kirche wieder, wie sie gedacht war!Eine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Better Together''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Korsika ist eine der gebirgigsten Inseln im Mittelmeer: Zwei Drittel der Fläche liegen über 500 Meter, der höchste Gipfel, der Monte Cinto, kommt mit seinen 2.706 Metern fast an Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze, heran. Gleich mehrere Wanderwege durchziehen das hügelige Hinterland der „Île de Beauté“, der „Insel der Schönheit“, wie Korsika auf französisch gerne genannt wird. Die Routen führen über steile Berghänge, duftende Wiesen und durch verwunschene Wälder. Wer hier wandern will, sollte Höhen- und Hitzeerprobt sein, aber immerhin für Letzteres gibt es Abhilfe: Der nächste, eiskalte Wasserfall oder See ist garantiert nicht weit. In der Abgeschiedenheit der Berge haben sich Eigenheiten in Sprache, Musik und Lebensweise bewahrt. In den Bergen, so sagen die Einheimischen, ist die wahre korsische Seele zu finden. Lange Zeit spielte sich hier, und nicht an der heute beliebten Küste, das Leben ab: Denn am Wasser wütete die Malaria, es gab Attacken feindlicher Invasoren und kein Weideland für die Schafe und Ziege, die auf Korsika bis heute allgegenwärtig sind. Im Sommer zogen die Hirten mit ihren Tieren in die hohen Berge, um Hitze und Mücken zu entfliehen. Mancherorts wird die Wanderviehwirtschaft, die Transhumanz, noch heute praktiziert. Verena Carola Mayer ist den alten Hirtenwegen gefolgt: Sie war zu Fuß unterwegs auf dem „Sentier de la Transhumance“, der auf fünf Tagesetappen und knapp 80 Kilometern vom Landesinneren an die nordwestliche Küste führt. Anderer Wanderer traf sie unterwegs kaum – dafür Hüttenwirte, Sänger, Hirtinnen und Schafherden.