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In Bezug genommene BibelstellenJoh. 5,1-16Joh. 20, 30-312. Mose 31, 12-15Joh. 5,16-29Joh. 5, 30Joh. 6, 37-38Joh. 14, 9-10Joh. 15, 18-24Joh. 5, 25-29
Zum Abschluss der Woche am Samstag spricht Msgr. Christoph Huber sehr persönlich über seinen Alltag als Priester und Generalpräses von Kolping International. Ein klassisches Wochenende kennt er kaum: Mal ist er in Afrika oder Südamerika unterwegs, mal bei Veranstaltungen in Deutschland. Er erzählt aber auch, wie wichtig ihm kleine Auszeiten beim Wandern, Skifahren oder Radfahren sind.Im Evangelium geht es um die Frage nach Jesu Vollmacht. Huber erklärt, warum Jesus auf die Schriftgelehrten mit einer Gegenfrage antwortet und dabei bewusst aus ihrer Taktik ausbricht. Für ihn zeigt der Text: Wahre Autorität zeigt sich im Dienst an anderen. Gleichzeitig macht Huber Mut, Traditionen kritisch zu hinterfragen, wenn sie ihren eigentlichen Sinn verloren haben. Eine letzte Folge mit Msgr, Christoph Huber voller ehrlicher Gedanken über Glauben, Kirche und den Mut zu Veränderung – und genau deshalb besonders hörenswert.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit kamen Jesus und seine Jünger nach Jerusalem. Als er im Tempel umherging, kamen die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten zu ihm und fragten ihn: In welcher Vollmacht tust du das? Wer hat dir diese Vollmacht gegeben, das zu tun? Jesus sagte zu ihnen: Ich will euch eine Frage stellen. Antwortet mir, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? Antwortet mir! Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Sollen wir also antworten: Von den Menschen? Sie fürchteten sich aber vor den Leuten; denn alle hielten Johannes wirklich für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Jesus erwiderte: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (Mk 11,27-33)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In unserem heutigen Abschnitt geht es um das Gottesurteil auf dem Karmel. Er steht in 1. Könige 18 die Verse 17-40. Bitte lesen Sie doch diesen Text für sich, da es hier zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde. – Diesen Bericht können wir überschreiben mit: ELIA – ein Mann handelt in Gottes Vollmacht. Gern […]
Bobby Schuller predigt über das Thema „Warum Treue mehr bedeutet als Erfolg“. Viele Menschen verbinden Erfolg mit Anerkennung, Einfluss oder sichtbaren Ergebnissen. Doch Jesus spricht in der Bibel immer wieder von etwas anderem: von Treue. In dieser bewegenden Predigt erklärt Bobby Schuller, warum Gott nicht zuerst auf äußeren Erfolg schaut, sondern auf ein Herz, das bereit ist, ihm zu folgen. Auch dann, wenn es schwer wird, wenn niemand zusieht oder wenn der Weg nicht einfach erscheint. Diese Predigt zeigt, dass echter Glaube mehr bedeutet als Leistung. Es geht darum, Gottes Stimme zu hören, ihm zu vertrauen und Schritt für Schritt gehorsam zu sein. Bobby Schuller spricht über Schätze im Himmel, geistliche Vollmacht und darüber, warum Treue eine große Bedeutung im Reich Gottes hat. Gleichzeitig macht diese Predigt Mut: Niemand muss perfekt sein, um von Gott gebraucht zu werden. Durch Jesus Christus finden wir Hoffnung, Frieden und neue Kraft für unseren Alltag. Wenn Du gerade Sorgen loslassen möchtest, nach Ermutigung suchst oder lernen willst, Gott mehr zu vertrauen, dann kann diese Predigt deutsch Dein Herz stärken. Du erfährst, wie Gebet, der Heilige Geist und die Nachfolge Jesu Dein Leben verändern können. Diese Botschaft hilft dabei, Angst zu überwinden und neu auf Gottes Führung zu hören. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-31-Treue.pdf
Bobby Schuller predigt über das Thema „Warum Treue mehr bedeutet als Erfolg“. Viele Menschen verbinden Erfolg mit Anerkennung, Einfluss oder sichtbaren Ergebnissen. Doch Jesus spricht in der Bibel immer wieder von etwas anderem: von Treue. In dieser bewegenden Predigt erklärt Bobby Schuller, warum Gott nicht zuerst auf äußeren Erfolg schaut, sondern auf ein Herz, das bereit ist, ihm zu folgen. Auch dann, wenn es schwer wird, wenn niemand zusieht oder wenn der Weg nicht einfach erscheint. Diese Predigt zeigt, dass echter Glaube mehr bedeutet als Leistung. Es geht darum, Gottes Stimme zu hören, ihm zu vertrauen und Schritt für Schritt gehorsam zu sein. Bobby Schuller spricht über Schätze im Himmel, geistliche Vollmacht und darüber, warum Treue eine große Bedeutung im Reich Gottes hat. Gleichzeitig macht diese Predigt Mut: Niemand muss perfekt sein, um von Gott gebraucht zu werden. Durch Jesus Christus finden wir Hoffnung, Frieden und neue Kraft für unseren Alltag. Wenn Du gerade Sorgen loslassen möchtest, nach Ermutigung suchst oder lernen willst, Gott mehr zu vertrauen, dann kann diese Predigt deutsch Dein Herz stärken. Du erfährst, wie Gebet, der Heilige Geist und die Nachfolge Jesu Dein Leben verändern können. Diese Botschaft hilft dabei, Angst zu überwinden und neu auf Gottes Führung zu hören. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-31-Treue.pdf
Helge Heynold liest: Jesus gibt den Jüngern Vollmacht (Johannes 20,19-23).
In seiner Predigt vom Pfingstsonntag, 24. Mai 2026 spricht Alexander Hirsch über die Verheißung Jesu aus Apostelgeschichte 1,8: „Ihr werdet Kraft empfangen.“ Pfingsten bedeutet: Gott hat seinen Heiligen Geist ausgegossen – nicht nur für die erste Gemeinde, sondern für seine Kirche heute. Anhand der ersten Kapitel der Apostelgeschichte geht die Predigt der Frage nach, wie die Kraft des Heiligen Geistes Gemeinde prägt: durch Einheit, Gebet, Vollmacht, Heiligung, Dienst und mutige Hingabe. Eine Einladung, Gott neu zu erwarten und sich von seinem Geist erfüllen zu lassen. Foto von Colin Watts auf Unsplash
In der Folge an Christi Himmelfahrt von "Blick in die Bibel“ spricht Schwester Edith Kürpick über die Veränderungen in Köln, über mehr Unruhe, Eventkultur und die sichtbare Armut in der Stadt. Seit mehr als 15 Jahren lebt sie mit ihrer Gemeinschaft in der Domstadt.Gleichzeitig erlebt sie, dass viele Menschen nach Stille und Halt suchen. Ihre Gemeinschaft in Groß St. Martin möchte genau dafür Räume schaffen: Orte zum Durchatmen, Beten und Nachdenken. Im Evangelium an Christi Himmelfahrt geht es um Jesu Auftrag an die Jünger. Schwester Edith erklärt, warum Glauben nichts mit Druck oder Überreden zu tun hat, sondern mit echter Begegnung. Besonders tröstlich: Auch Zweifel gehören zum Glauben dazu. Und Gottes Geist wirkt bis heute mitten unter den Menschen. Eine Folge voller ruhiger Gedanken, die Hoffnung machen und den Blick auf den Glauben neu öffnen – hörenswert bis zum letzten Satz.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit gingen die elf Jünger nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Mt 28,16-20)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ref.: Herr Dirk-Henning Egger CRV, Novizenmeister, Langquaid - Paring
Friedrich Merz kämpft an mehreren Fronten zugleich. Nach dem TV-Interview des Bundeskanzlers bei Caren Miosga analysieren Paul Ronzheimer und Filipp Piatov, wie Merz auf die Krise seiner Regierung reagiert - und ob seine Botschaften wirklich verfangen. Es geht um den Druck aus der eigenen Union, den Streit mit der SPD, die Debatte über Steuererhöhungen und den Satz: „Ich habe keine Vollmacht, die CDU umzubringen.“ Außerdem sprechen Paul und Filipp über Donald Trump, den angekündigten Truppenabzug aus Deutschland, neue Spannungen im transatlantischen Verhältnis - und die Frage, ob Merz noch eine klare Strategie gegen seine Umfragekrise hat.
#row-546163986 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Es gibt keine größere Weisheit als Jesus zu lieben! Darum ist es so wichtig, in Seiner Liebe zu bleiben und zu wachsen. Miriam bringt dafür viele Hinweise aus dem Wort Gottes und ergänzt sie durch persönliche Beispiele. Das erste ist Jesu Zusage: Ich bin bei dir alle Tage – in guten und in schlechten Zeiten:- bis zum Ende der Welt. Das ist das Fundament unserer Gewissheit! Doch wie komme ich Ihm näher, im oft hektischen Alltag? Suche immer wieder Zeiten der Ruhe, in denen du Seine leise Stimme hören kannst. Miriam erinnert uns an die Geschichte des Propheten Elia, den nach großer Erschöpfung Gottes leise, sanfte Stimme wieder aufrichtete. So weckte Gott sein Herz und seine Liebe neu – das gilt auch für uns! Das beste Vorbild ist Jesu Gebetsleben mit Seinem himmlischen Vater, die Quelle Seiner Autorität und Vollmacht. Er offenbarte das Seinen Jüngern und damit auch uns im “Vater unser”. Miriam nennt uns 5 Hauptpunkte aus dem Gebet:: 1) Vater unser: Du bist mein Vater, ich liebe dich. Bitte hilf mir, Dich zu verherrlichen in meinem Alltag! 2) Unser täglich Brot: Bitte schenke mir, was ich täglich brauche, lass mich Deine Versorgung sehen! 3) Vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben: Wir sind alle fehlbar, sind alle gleich vor Ihm und brauchen Seine Gnade! 4) Erlöse uns von dem Bösen – in uns selbst, Herr reinige und bewahre uns! Schütte dein Herz vor Ihm aus – Er ist dein Erlöser! 5) Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit. Dafür bist du erlöst, das ist dein Anteil, deine Bestimmung! Das ist der Weg zur größten Weisheit: Seine absolute Liebe zu erkennen, dass Seine Liebe aus dir fließen kann. Und dann kannst du aus vollem Herzen bezeugen: Mein Erlöser lebt! Mt.28,20 | 1.Kö.19,1-16 | Mt. 6,5-13 #gap-710201161 { padding-top: 15px; } #gap-284411564 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Der Evangelist Johannes wählt einige wenige Wunder aus dem Wirken Jeus aus und präsentiert sie uns als Zeichen seiner göttlichen Größe und Vollmacht. Höhepunkt ist die Auferweckung des Lazarus, durch die Johannes uns zeigt: Jesus ist Herr, über Leben und Tod.
Der Evangelist Johannes wählt einige wenige Wunder aus dem Wirken Jeus aus und präsentiert sie uns als Zeichen seiner göttlichen Größe und Vollmacht. Höhepunkt ist die Auferweckung des Lazarus, durch die Johannes uns zeigt: Jesus ist Herr, über Leben und Tod.
Zu Beginn des Podcasts erzählt Dr. Gunther Fleischer, warum er katholische Theologie studiert hat. Schon als Kind wurde er durch seine Familie, seinen Pfarrer und engagierte Lehrer geprägt. Besonders diese Menschen weckten seine Begeisterung für Glauben und Kirche. Später studierte er unter anderem in Paris – eine Zeit, die ihn sehr geprägt hat, nicht nur durch das Studium, sondern auch durch Kultur, Musik und das Leben in der Stadt. Danach geht es in "Blick in die Bibel" um eine schwierige Stelle aus dem Johannesevangelium. Jesus spricht dort viel über seinen "Vater" und den "Sohn", was schnell verwirrend wirken kann. Fleischer erklärt: Das Evangelium will zeigen, dass Jesus ganz eng mit Gott verbunden ist. Gleichzeitig geht es nicht darum, Menschen Angst vor dem Gericht zu machen. Die Botschaft ist vielmehr: Der Glaube soll die Menschen dazu bewegen, liebevoll zu handeln. Eine spannende Erklärung, die den Bibeltext plötzlich ganz neu verständlich macht – und Lust auf die ganze Podcastfolge macht.Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater wirkt bis jetzt und auch ich wirke. Darum suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichmachte. Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, sodass ihr staunen werdet. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. Auch richtet der Vater niemanden, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben. Wenn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, werden zum Gericht auferstehen. Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es vom Vater höre, und mein Gericht ist gerecht, weil ich nicht meinen Willen suche, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Joh 5,17-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wer ist Jesus? – Jemanden zu Jesus bringenLesung: Markus 12, 1-12 (HFA). 1. Die Situation des Gelähmten: Körperliche und soziale NotKörperliche Einschränkung: Der Gelähmte ist nicht nur körperlich hilflos, sondern auch sozial isoliert. In der damaligen Zeit gab es keine medizinische Versorgung oder soziale Absicherung – er war auf die Hilfe anderer angewiesen.Soziale Ausgrenzung: Krankheit wurde oft als Folge von Sünde gesehen. Der Gelähmte war nicht nur körperlich, sondern auch spirituell und sozial ausgegrenzt.Frage: Wie erleben Menschen heute soziale Ausgrenzung durch Krankheit oder Behinderung? Gibt es Parallelen zu der damaligen Situation?2. Die Rolle der vier Männer: Tragende GemeinschaftDie vier Männer zeigen Kreativität, Hartnäckigkeit und Glauben. Sie lassen sich nicht von Hindernissen aufhalten, sondern finden einen Weg, den Gelähmten zu Jesus zu bringen.Symbol für Gemeinschaft: Sie tragen den Gelähmten buchstäblich – ein starkes Bild für die Bedeutung von Gemeinschaft und Unterstützung in schwierigen Zeiten.Frage: Wie können wir heute als Gemeinschaft „tragend“ sein? Wo erleben wir, dass Menschen sich gegenseitig unterstützen, und wo fehlt das?3. Jesu Reaktion: Vergebung der Sünden als PrioritätJesus sieht nicht nur die körperliche Not, sondern die tiefere spirituelle Not – die Trennung von Gott durch Sünde.Die Vergebung der Sünden ist für Jesus der erste Schritt zur Heilung. Er zeigt, dass wahre Heilung mehr ist als körperliche Genesung – sie beginnt mit der Versöhnung mit Gott.Frage: Warum ist die Vergebung der Sünden für Jesus so zentral? Wie erleben wir heute, dass Menschen nach „Heilung“ suchen, aber die spirituelle Dimension übersehen?4. Die Reaktion der Schriftgelehrten: Skepsis und GotteslästerungDie Schriftgelehrten empören sich, weil nur Gott Sünden vergeben kann. Jesus beansprucht damit göttliche Autorität.Jesus offenbart sich als Menschensohn (Daniel 7) – der von Gott gesandte Erlöser, der Vollmacht hat, Sünden zu vergeben und zu heilen.Frage: Wie reagieren Menschen heute auf den Anspruch Jesu, Sünden zu vergeben? Wo gibt es Skepsis oder Ablehnung?5. Die Heilung: Ein Zeichen der Vollmacht JesuJesus heilt den Gelähmten nicht nur körperlich, sondern bestätigt damit seine göttliche Autorität. Die Heilung ist ein sichtbares Zeichen für die unsichtbare Vergebung der Sünden.Die Reaktion der Menge: Staunen und Lobpreis Gottes. Die Menschen erkennen, dass hier etwas Einzigartiges geschieht.Frage: Wie erleben wir heute „Wunder“ oder Zeichen von Gottes Wirken? Wo sehen wir, dass Jesus „tiefer sieht“ als wir?6. Samuel Koch: Ein modernes Beispiel von Hoffnung und AkzeptanzSamuel Kochs Geschichte zeigt, wie ein Mensch trotz schwerer körperlicher Einschränkung Hoffnung und Sinn findet.Sein Zitat: „Ich versuche, für das dankbar zu sein, was ich habe, statt mich über das zu ärgern, was mir fehlt.“spiegelt eine Haltung wider, die auch der Gelähmte im Markus-Evangelium lernen musste.Frage: Wie können wir in unserem Leben lernen, Dankbarkeit und Akzeptanz zu üben – auch in schwierigen Situationen?7. Die Einladung: Vergebung als NeuanfangJesus lädt uns ein, unsere Sünden zu bekennen und Vergebung anzunehmen. Das ist der erste Schritt zu einem neuen Leben in Gemeinschaft mit Gott.Die Vergebung ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein kontinuierlicher Prozess des Vertrauens und des Vertrautwerdens mit Gottes Wirklichkeit.Frage: Wie erleben wir Vergebung im Alltag? Wo brauchen wir selbst oder andere einen „Neuanfang“?Zusammenfassung und AusblickDeine Predigt verbindet die biblische Geschichte mit modernen Beispielen (Samuel Koch) und zeigt, wie relevant Jesu Botschaft heute ist. Sie lädt dazu ein, über Gemeinschaft, Vergebung und wahre Heilung nachzudenken – nicht nur als individuelle Erfahrung, sondern als Einladung in eine neue Wirklichkeit mit Gott.Abschließende Frage: Was bedeutet es für dich persönlich, dass Jesus „tiefer sieht“ – und wie kannst du das in deinem Leben umsetzen?
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein über seinen ungewöhnlichen Weg: erst Kaufmann, dann Kloster auf dem Michelsberg in Siegburg, schließlich Priester im Bistum Trier. Er erzählt offen, warum das Ordensleben nicht sein Weg war. Danach geht es um die Bibelstelle des Tages aus dem Matthäus-Evangelium: Die Jünger wollen Plätze der Macht, doch Jesus stellt alles auf den Kopf. Groß ist, wer dient. Anhalt erklärt: Machtstreben ist menschlich, aber Jesus zeigt eine andere Haltung – demütig, echt und nah bei den Menschen. Eine Folge, die Mut macht, den eigenen Blick auf Erfolg neu zu prüfen – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er die zwölf Jünger beiseite und sagte unterwegs zu ihnen: Wir gehen nach Jerusalem hinauf; und der Menschensohn wird den Hohepriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden ausliefern, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; und am dritten Tag wird er auferweckt werden. Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus, fiel vor ihm nieder und bat ihn um etwas. Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen! Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es. Da antwortete er ihnen: Meinen Kelch werdet ihr trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es mein Vater bestimmt hat. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Großen ihre Vollmacht gegen sie gebrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Mt 20,17-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:HERR, lass mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort.Psalm 119,41Es kam eine Furcht über sie alle, und sie redeten miteinander und sprachen: Was ist das für ein Wort? Jesus gebietet mit Vollmacht und Gewalt den unreinen Geistern, und sie fahren aus.Lukas 4,36Titel der Andacht: "Hilfe nach seinem Wort"Nachzulesen in nah-am-leben.de
HERR, lass mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort. Psalm 119,41Es kam eine Furcht über sie alle, und sie redeten miteinander und sprachen: Was ist das für ein Wort? Jesus gebietet mit Vollmacht und Gewalt den unreinen Geistern, und sie fahren aus. Lukas 4,36Autor: Dieter Wiemann
Der dienende König Teil 2: Staunt über die Vollmacht Predigt mit Michael Ruppen Möchtest du mehr erfahren, wie du Jesus nachfolgen kannst? https://www.jesus-nachfolgen.ch Möchtest du mehr über unsere Gemeinde erfahren? http://www.gzb.ch Weitere Predigten findest du hier: http://www.gzb.ch/de/predigten.html Facebook: https://www.facebook.com/BethelGemeinde music by scottholmesmusic.com
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider. Zuerst erzählt sie persönlich von ihrer Freizeit: Musik und vor allem Singen sind für sie wichtig, weil sie Gefühle ausdrücken, trösten und sogar Gebet sein können. Danach folgt der Bibeltext aus dem Markusevangelium, in dem Jesus seine Jünger aussendet – mit wenig Gepäck, aber viel Vertrauen. Marion Heider erklärt, dass die Jünger lernen sollen, auf Gott zu bauen und gemeinsam unterwegs zu sein. Wichtig ist auch, den Glauben zu zeigen, ohne andere zu bedrängen. Christsein heißt heute: aufmerksam sein, respektvoll handeln und durch Worte und Taten Zeugnis geben. Eine Folge, die persönlich beginnt und mitten ins Leben spricht – reinhören lohnt sich!Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis. Und sie zogen aus und verkündeten die Umkehr. Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie. (Mk 6,7-13)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Podcast-Folge diskutieren Ulrike Gödeke und Kathrin Kaiser die Herausforderungen und Risiken der Vorsorgevollmacht. Sie beleuchten die Bedeutung von Vertrauen, die Möglichkeit des Missbrauchs und die emotionalen Aspekte, die bei der Vergabe von Vollmachten eine Rolle spielen. Zudem werden rechtliche Schritte bei Missbrauch und die Bedeutung von Familienkonflikten thematisiert. Abschließend geben sie Empfehlungen zur Nutzung von Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen. 00:00Einführung in das Thema Vorsorgevollmacht 03:02Herausforderungen und Risiken der Vorsorgevollmacht 06:03Missbrauch von Vollmachten und Präventionsstrategien 09:00Reaktionen auf Missbrauch und rechtliche Schritte 12:12Praktische Beispiele für Missbrauch und deren Folgen 14:56Ängste und Missverständnisse rund um die Vollmacht 18:11Die Bedeutung der Vollmacht und ihre Beglaubigung 21:22Emotionale Abhängigkeiten und Vollmachten 25:00Herausforderungen bei der Ausübung von Vollmachten 32:05Schwachstellen der Vorsorgevollmacht und Alternativen 34:56Abschluss und Ausblick auf weitere Ressourcen Also hören Sie hier rein und freuen Sie sich schonmal auf viele weitere spannende Folgen. Wenn Sie Fragen rund das Thema haben, Anregungen für weitere Podcastfolgen oder uns Feedback geben wollen, freuen wir uns auf eine Nachricht an: podcast@skmdivfreiburg.de
www.lifekirche.de 1. Februar 2026 - Simeon Scheven
www.lifekirche.de 1. Februar 2026 - Simeon Scheven
Wie reagierst du, wenn du um des Glaubens an Jesus willen plötzlich Spott und Hohn erlebst, oder noch Schlimmeres? Der "Gegenwind" gegen Paulus und Barnabas nimmt zu, als sie in Ikonium ankamen. Dennoch predigen sie mit Vollmacht, und Menschen erkennen Jesus als Messias an. Heute führt Simon Monio durch diese sieben Verse in Apostelgeschichte 14, welche das Wirken der Apostel in Ikonion beschreiben. Höre rein und lass dich ermutigen – Gegenwind ist ein Indikator für die richtige Richtung! :: ERFAHRE MEHR ÜBER DIE FCG STEYR: https://www.fcg-steyr.at Wenn du uns unterstützen willst, findest du hier die Kontoverbindung: https://www.fcg-steyr.at/kontakt/ (hinunter scrollen) – vielen Dank
Als Jesus wieder nach Kafárnaum hineinging, wurde bekannt, dass er im Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. Da brachte man einen Gelähmten zu ihm, von vier Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf seiner Liege durch die Öffnung hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten in ihrem Herzen: Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott? Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, dass sie so bei sich dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr in euren Herzen? Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben! oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Liege und geh umher? Damit ihr aber erkennt, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben – sagte er zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Liege und geh nach Hause! Er stand sofort auf, nahm seine Liege und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle in Staunen; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen. (©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In Kafárnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten. In ihrer Synagoge war ein Mensch, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes. Da drohte ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Da erschraken alle und einer fragte den andern: Was ist das? Eine neue Lehre mit Vollmacht: Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl. Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.(©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit, als Jesus in den Tempel ging und dort lehrte, kamen die Hohepriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: In welcher Vollmacht tust du das und wer hat dir diese Vollmacht gegeben? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch ich will euch eine Frage stellen. Wenn ihr mir darauf antwortet, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Woher stammte die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen? Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann müssen wir uns vor den Leuten fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Da erwiderte er: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit, als Jesus in den Tempel ging und dort lehrte, kamen die Hohepriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: In welcher Vollmacht tust du das und wer hat dir diese Vollmacht gegeben? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch ich will euch eine Frage stellen. Wenn ihr mir darauf antwortet, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Woher stammte die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen? Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann müssen wir uns vor den Leuten fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Da erwiderte er: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit, als Jesus in den Tempel ging und dort lehrte, kamen die Hohepriester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: In welcher Vollmacht tust du das und wer hat dir diese Vollmacht gegeben? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch ich will euch eine Frage stellen. Wenn ihr mir darauf antwortet, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Woher stammte die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen? Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Wenn wir aber antworten: Von den Menschen!, dann müssen wir uns vor den Leuten fürchten; denn alle halten Johannes für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Da erwiderte er: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Woher hat dieser Jesus eigentlich seine Vollmacht? Die Menschen stellen ehrliche Fragen, und der Evangelist Matthäus findet Antworten.
Predigt von Lisa Meyers über Epheser 3,14-21 am 16. November 2025
Wie gehe ich mit schlechten Chefs um?
Wer darf rechtliche Entscheidungen treffen, wenn man das aufgrund einer Demenzerkrankung selbst nicht mehr kann? Also zum Beispiel den Mietvertrag für das betreute Wohnen unterschreiben oder einer medizinischen Behandlung zustimmen. Dürfen das dann automatisch der Ehepartner oder die erwachsenen Kinder tun? “Nein, das ist tatsächlich nicht so”, sagt Dr. Bertil Sander. Er ist zu Gast in dieser Podcastfolge “Leben. Lieben. Pflegen. Der Desideria-Podcast zu Demenz und Familie”. Um rechtliche Entscheidungen treffen zu dürfen, braucht es eine rechtliche Vollmacht. Worauf es bei der Rechtsfürsorge bei Demenz ankommt, das bespricht Bertil Sander mit Podcast-Host Peggy Elfmann in dieser Folge.
Ich vergesse nie, wie ich am Sterbebett eines schwer krebskranken Christen stand. Er sagte immer wieder: »Meine Sünden sind mir vergeben.« Mit diesem Wissen starb er. Letzte Worte haben immer eine besondere Bedeutung. So auch das von Jesus am Kreuz.Er hat seinen Auftrag erfüllt. Nun kann er sich getrost in die Hände seines Vaters fallen lassen. Jesus ringt nicht verzweifelt mit dem Tod, sondern lässt sein Leben. Das hat er bereits seinen Leuten angekündigt: »Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es [mein Leben] von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen« (Johannes 10,18). Jesus bestätigt hier, dass er nicht als Mensch, sondern als Sohn Gottes stirbt. Was der Hauptmann, der die Kreuzigung beaufsichtigt, dann auch bezeugt (Matthäus 27,54).Das letzte Wort Jesu strahlt starkes Vertrauen und Geborgenheit aus. Worin liegt das Geheimnis? Jesus stirbt, wie er gelebt hat: Er lebte sein Leben unter der Hand seines Vaters, und so übergibt er sich in der Todesstunde in die Hand seines Vaters. Das heißt nicht, dass sein Sterben angenehm war. Wir müssen uns immer wieder klarmachen, dass Jesus unglaublich gelitten hat. Aber ungeachtet der schrecklichen Umstände finden wir hier den stärksten Ausdruck von Geborgenheit. Wenn ein Mensch sich hier und heute bewusst unter die Hand Gottes begibt, im Gehorsam ihm gegenüber lebt, darf er sich in der Todesstunde in die Hand Gottes fallen lassen. Was für eine Chance!Im letzten Wort Jesu am Kreuz wird deutlich, dass der Tod als der schreckliche Feind des Lebens nicht das letzte Wort hat. Er wird zur Durchgangsstation in den Himmel. Ich darf mich getrost in die Hand Gottes fallen lassen. Und dann sehe ich IHN, der meine Sünden vergeben hat.Hartmut JaegerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
In jener Zeit kehrten die Zweiundsiebzig zurück und sagten voller Freude: Herr, sogar die Dämonen sind uns in deinem Namen untertan. Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz aus dem Himmel fallen. Siehe, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und über die ganze Macht des Feindes. Nichts wird euch schaden können. Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind! In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand erkennt, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand erkennt, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die Augen, die sehen, was ihr seht. Denn ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und gab ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen und um Krankheiten zu heilen. Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkünden und die Kranken gesund zu machen. Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd! Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! Wenn euch aber die Leute nicht aufnehmen, dann geht weg aus jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie! Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit ging Jesus hinab nach Kafárnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat. Sie waren außer sich vor Staunen über seine Lehre, denn er redete mit Vollmacht. In der Synagoge war ein Mensch, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der schrie mit lauter Stimme: He, du, was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Da drohte ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann in ihre Mitte und verließ ihn, ohne ihm zu schaden. Da waren alle erschrocken und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern und sie fliehen. Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus, fiel vor ihm nieder und bat ihn um etwas. Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen! Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es.Da antwortete er ihnen: Meinen Kelch werdet ihr trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es mein Vater bestimmt hat. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder.Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Großen ihre Vollmacht gegen sie gebrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Helmut Mitarbeitende gesucht! Stellen frei! Überall sind solche Anzeigen zu sehen. Egal ob im Handwerk, der Verwaltung, in der Industrie oder im Dienstleistungssektor. Doch auf die Qualifikation kommt es an. "Was sind denn die Bedingungen für die Mitarbeiter, die Jesus sucht?", fragt Bruder Helmut im Sonntagsimpuls. [Evangelium: Lukas, Kapitel 10, Verse 1–12 und 17–20] In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann geht auf die Straße hinaus und ruft: Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag erträglicher ergehen als dieser Stadt. Die Zweiundsiebzig kehrten zurück und sagten voller Freude: Herr, sogar die Dämonen sind uns in deinem Namen untertan. Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz aus dem Himmel fallen. Siehe, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und über die ganze Macht des Feindes. Nichts wird euch schaden können. Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind! Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten gewirkt? Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Gesetzlosen! Jeder, der diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. Und jeder, der diese meine Worte hört und nicht danach handelt, ist ein Tor, der sein Haus auf Sand baute. Als ein Wolkenbruch kam und die Wasser-massen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört. Und es geschah, als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Viele glauben, dass im Ernstfall automatisch der Ehepartner Entscheidungen treffen darf – doch ohne Vollmacht ist das ein gefährlicher Irrtum. In dieser Folge zeigen wir, warum Konten und Depots im Notfall blockiert sein können – und wie sich das mit gezielten Vollmachten vermeiden lässt. Wir erklären, welche Formen sinnvoll sind und wie wir unsere Mandanten bei der praktischen Umsetzung unterstützen. Ein Muss für alle, die Verantwortung für ihr Vermögen und ihre Familie übernehmen möchten. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese LINKS Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
In dieser Episode wird Jesus von den führenden Priestern, Schriftgelehrten und Ältesten herausgefordert, als sie ihn fragen, mit welcher Vollmacht er handelt. Anstatt direkt zu antworten, stellt Jesus eine Gegenfrage, die ihre Motive offenlegt und ihre Angst wie auch ihre Machtgier entlarvt. Simone Evers lädt uns ein, darüber nachzudenken, ob wir bereit sind, der Wahrheit […]