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Was haben Bienen, Beamtenrecht und der Arbeitsweg gemeinsam? Mehr, als man denkt. In der neuen Podcast-Folge beschäftigen wir uns damit, welche Risiken auf dem Weg zum Dienst vom Dienstunfallschutz erfasst sind. Und ob auch ein Bienenstich als Dienstunfall anerkannt werden kann. Eine Frage, der das OVG Nordrhein-Westfalen in einer aktuellen Entscheidung nachgegangen ist.
Begegnet in der Sonderausstellung "Tiere an Bord" Schwarzen Witwen, gefräßigen Bohrmuscheln, die ganze Deiche einstürzen ließen und Schiffe versenkten, aber auch Katzen und Hunden, die sowohl ihren "Dienst an Bord" verrichten und gleichzeitig Seelentröster sind. Mit dabei sind auch Kaiserpinguine, die einen eigenen Pool an Bord haben und mit Musik unterhalten werden oder Schimpansin Jenny, die in einer Bar die Tresen putzte und von einem Seemann ausgelöst und mit in seine Heimat genommen wurde.
HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Gibt es tatsächlich mehr als vier Evangelien? Und warum spricht der Apostel Paulus mehrfach von «meinem Evangelium»? Im dritten Teil der sechsteiligen Serie «Auf den Spuren des Paulus» geht Norbert Lieth einer spannenden Frage nach: Welche besondere Stellung nimmt das Evangelium des Paulus im Neuen Testament ein? Anhand zahlreicher Bibelstellen zeigt er, wie Gott durch Paulus neue Offenbarungen für die Gemeinde Jesu gegeben hat und weshalb seine Briefe eine zentrale Bedeutung für Christen heute besitzen.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenEduard Trippel: Zwischen Olympia-Glanz, Polizeialltag und knallhartem Judo-Training!
Warum funktioniert das Internet eigentlich so reibungslos — und warum würde ohne DNS fast nichts mehr laufen? In dieser Podcast-Folge schauen Andreas Wisler und Sandro Müller hinter die Kulissen des Domain Name Systems, kurz DNS: dem unsichtbaren Dienst, der Webseiten, Apps und Online-Dienste überhaupt erst erreichbar macht. Wir erklären, warum DNS oft als „Telefonbuch des Internets“ bezeichnet wird, weshalb nahezu jede Internetanfrage davon abhängt und welche Folgen Ausfälle oder Angriffe auf dieses System haben können. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie DNS im Hintergrund arbeitet und warum es zu den wichtigsten Grundlagen des modernen Internets gehört.
In dieser Folge des amtlich voran Podcasts sprechen Stefan Wagner und Gero Hesse von EMBRACE mit Dr. Hanna Proner, Director Science & ZEIT Talent sowie Geschäftsführerin von Academics bei der ZEIT Verlagsgruppe. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum Vertrauen, Transparenz und modernes Leadership entscheidend dafür sind, den öffentlichen Dienst zukunftsfähig aufzustellen.
Milla arbeitet im öffentlichen Dienst, hat vier Söhne und die zwei Mittleren haben psychische Probleme. Die zwei anderen Söhne kommen gut klar. Va die mit den psychischen Problemen stressen sie total. Sie will, dass sie endlich glücklich werden, einen Schulabschluss machen und die Verantwortung für ihr Leben übernehmen. So wie sie selbst es auch gemacht hat als sie jung war. Und ihre eigenen Jungs tun ihr den Gefallen leider nicht. Sie lebt getrennt und auch ihr Ex hat psychische Probleme. Sie ist also umgeben von vielen psychisch herausfordernden Männern. Ihr selbst geht es gut, wenn da diese Jungs und Männer um sie herum nicht wären. Mir sind ein paar provokative Ideen gekommen und ich glaube, es ist was in Bewegung gekommen, auch wenn sie (wie viele Klienten) gerne ein Patentrezept bekommen hätte. Den Gefallen konnte ich ihr - wie immer - leider nicht geben. Wer von uns im Podcast gecoacht werde möchte, meldet sich gerne unter kontakt@charlottecordes.de. Wir zeichnen regelmässig auf. Ihr könnt einzeln kommen oder als Paar. Was eben gerade ansteht. Das Podcastcoaching ist kostenlos und wird dafür veröffentlicht. Wer ein Coaching möchte, das nicht veröffentlicht wird, kann uns gerne kontaktieren, dann sagen wir Euch, was eine Stunde kostet.Und wenn euch gefällt, was wir machen, gebt uns gerne Sterne auf Spotify oder Apple Podcasts und schreibt uns eine Bewertung.Last, but not least: Wer diese Art von Coaching lernen möchte: Wir bieten Seminare im Deutschen Institut für Provokative Therapie zum Provokativen Ansatz an (www.provokativ.com).Weitere Veröffentlichungen zum Provokativen Ansatz: www.provokativ.com/veroeffentlichungenCoachingmarathons auf der Bühne. Wir machen das regelmässig. Termine und Tickets: https://provokativ.com/coachingmarathon/Foto: Hans Bock
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher auf eine Stadthupferl-Tour durch Bayerisch-Schwaben. Freuen Sie sich auf Augsburg als Schwaben-Metropole und andere kleinere oder größere Stätdchen im Westen des weiß-blauen Freistaates. Welche kulturhistorische Verbindund es von hier nach Baden-Württemberg gibt, erklärt uns zu Beginn der Sendung Ute Rotter vom Tourismusverband Allgäu-Bayerisch-Schwaben. Durch das UNESCO-Welterbe „Historisches Wassermanagement-System“ führt uns Katja Friedlmeier von der Region Augsburg Tourismus GmbH. Sie spricht auch über die Bedeutung des Augsburger Religionsfriedens. Die Geschichte der Fuggerei in dieser Stadt rollt Jakob Fugger auf. Wir sind hier zu Gast bei einer Bewohnerin dieser ältesten noch bestehenden Sozialsiedlung der Welt. Über schwäbische Biertradition sprechen wir mit Sebastian Priller-Riegele, dem Chef des Augsburger Brauhaus Riegele. Er betreibt dieses Traditionsunternehmen in 28. Generation. Dass Günzburg mehr zu bieten hat als das Legoland, beweist uns Richard Denk beim Rundgang durch dieses geschichtsträchtige Städtchen. In Lauingen legen wir den Fokus auf das Lebensmittelhandwerk und schauen uns die Bäckerei “Himmelbäck” an. Seniorchef Jürgen Lenzer spricht über dieses Familienunternehmen. In Lauingen legen wir eine kurze Rast ein. Über einen riesen Asteroiden-Einschlag und ein süßes Storchen-Pärchen sprechen wir in Oettingen, im Norden des Geoparks Ries. Karl Huber zeigt uns die Fachwerk- und Barockfassaden sowie das Fürstliche Residenzschloss. Schließlich erreichen wir Nördlingen und besteigen als Höhepunkt den 90 Meter hohen Turm der St. Georgs-Kirche. Tümer Horst Lenner erinnert an eine Katze, die jahrelang als Angestellte im Dienst der Stadt tätig war. Viel Spaß mit kleinen und großen Geschichten in Bayerisch-Schwaben!
Noch ist es Zeit! In dieser eindringlichen Predigt zeigt Elia Morise anhand von Jeremia 8 und Prediger 12, wie kostbar die Zeit ist, die Gott uns schenkt. Die Bibel erinnert uns daran: Es gibt eine Zeit zum Handeln, eine Zeit, um Frucht zu bringen, und vor allem eine Zeit, um auf Gottes Ruf zu antworten. Doch diese Gelegenheit bleibt nicht für immer. Deshalb stellt sich die persönliche Frage: Wie nutzen wir die Zeit, die uns noch gegeben ist? Elia Morise macht Mut, das Leben ganz Jesus Christus anzuvertrauen, Gottes Wort ernst zu nehmen und die Möglichkeiten zu nutzen, die wir heute noch haben. «Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht.» – Hebräer 3,15 Eine evangelistische und zugleich herausfordernde Botschaft für Christen und alle, die sich fragen, was im Leben wirklich zählt. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Een maatschappijkritische parabel van voormalig Provo- en Kaboutervoorman Roel van Duijn, waarin voormalig fotomodel Miss Blanche de strijd aanbindt met het kapitalisme. Uitgegeven door PixelPerfect Publications Spreker: Peter de Ruiter
Dit is een opname van een preek van een van de diensten in de Kerk van de Nazarener Zaanstad. Heeft u vragen of wilt u meer weten over onze gemeente, ga dan naar onze website - www.kvdnzaanstad.nl. We hopen u in één van onze bijeenkomsten persoonlijk te mogen ontmoeten
Thema: Treu im Dienst trotz Gegenwind!
Paulus zeigt einen überraschenden Weg, auf dem Freude wächst: indem wir uns mitfreuen und die Freude anderer fördern. Wo wir uns in den Dienst der Freude anderer stellen, beginnt Freude sich zu vervielfachen. Denn Mitfreuen vervielfacht Freude – Vergleichen vernichtet sie.
Warum wurde ausgerechnet Saulus von Tarsus zum Apostel der Nationen berufen? War seine Bekehrung Zufall – oder Teil von Gottes souveränem Heilsplan?Im zweiten Teil der Serie «Auf den Spuren des Paulus» zeigt Norbert Lieth anhand der Apostelgeschichte, wie Gott den grössten Verfolger der Gemeinde in seinen wichtigsten Botschafter verwandelte. Entdecken Sie die erstaunlichen Zusammenhänge zwischen der Bekehrung des Paulus, dem Evangelium der Gnade und Gottes Plan für Israel und die Nationen.
Kühntopp, Carsten www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Kühntopp, Carsten www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Die GeoSphere Austria ist der nationale österreichische Dienst für Geologie, Geophysik, Klimatologie und Meteorologie, sie meldet: „unter dem Einfluss eines mächtigen Hochdruckgebiets und subtropischen Warmluftmassen kommt es derzeit zu außergewöhnlich hohen Temperaturen im Osten Österreichs und damit verbunden zu einer extremen Hitzebelastung. Diese führt zum Beispiel zu erhöhter Körpertemperatur, Schwäche und Müdigkeit und im extremen Fall auch zu Verwirrtheit und Schwindel. Mögliche Ursache dafür: Dehydrierung.“ Es wird empfohlen auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten sowie unnötige Anstrengungen während der heißesten Tageszeit zu vermeiden. Suchen Sie schattige und gekühlte Orte auf. Achten Sie besonders auf Kinder und vulnerable Personen in Ihrer Nähe.GOOGLE schreibt:Als Reaktion auf Klimawandel und immer heißere Sommertage ist mit 01.01.26 die Hitzeschutzverordnung - als Verordnung zum Arbeitnehmerinnen Schutzgesetz (ASchG) - in Kraft getreten. Sie regelt Arbeiten im Freien bei denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Hitze oder natürlicher UV-Strahlung ausgesetzt sind oder sein können. Hohe Temperaturen belasten den Körper stark. Die Blutgefäße weiten sich, der Blutdruck sinkt, und es kommt oft zu Schwindel, Erschöpfung, Dehydrierung oder im schlimmsten Fall zu einem lebensgefährlichen Hitzschlag. Was sind Hitzetage?Als Hitzetag gilt ein Tag, an dem die Temperatur mindestens 30 °C erreicht. Besonders stark betroffen von einem Anstieg solcher Tage sind Städte und Ballungsräume. Ab 35 °C spricht man von Wüstentagen.Was sind Tropennächte?Als Tropennacht gilt eine Nacht, in der die Temperatur nicht unter 20 °C fällt. Fehlt die nächtliche Abkühlung, kann sich der Körper schlechter erholen. ---DOC-ON-AIR - Der Podcast für den Umgang mit medizinischen Notfällen im Alltag von Dr. Joachim Huber.Weitere Informationen auf doc-on-air.comDas Gesicht zur Stimme unter www.drjoachimhuber.atBei Fragen oder Hinweisen zur aktuellen Folge schreibt mir gerne ein Email unter podcast@doc-on-air-com#notfallmedizin #ersthilfe #teambuilding #alleswirdgut---Meinen Kurs "autogenes Training" findet Ihr auf www.ohne-stress.com - mit dem Gutscheincode PODCAST20 um 20% günstiger!
Was bedeutet «Maranatha» wirklich? Ist es eine Hoffnung – oder sogar eine ernste Warnung?Die Bibel sagt: «Der Herr kommt!» Doch was bedeutet das konkret für uns heute? Freuen wir uns auf die Wiederkunft Jesu – oder verdrängen wir sie? Und warum verwendet der Apostel Paulus sogar so starke Worte wie «verflucht», wenn jemand den Herrn nicht liebt? In diesem Gespräch gehen wir genau diesen Fragen nach: Was heisst «Maranatha» wirklich? Warum ist die Wiederkunft Jesu so zentral? Ist sie Trost – oder Anlass zur Furcht? Und wie können wir heute bereit sein? Gerade in einer Zeit voller Unsicherheit, Krisen und geistlicher Verwirrung ist diese Hoffnung aktueller denn je.
Kann ein wiedergeborener Christ verloren gehen? Was bedeutet die «Sünde wider den Heiligen Geist» wirklich? Und wie sind schwierige Bibelstellen wie Hebräer 6 zu verstehen?In diesem tiefgehenden Gespräch sprechen Samuel Rindlisbacher und Reinhold Federolf über Heilsgewissheit, Abfall vom Glauben, den Heiligen Geist und Gottes Gnade. Anhand vieler Bibelstellen erklären sie verständlich, warum echte Kinder Gottes auf Jesus vertrauen dürfen – auch in Zeiten von Zweifel, Angst und Anfechtung.
In diesem Israel-Update berichtet Ariel Winkler direkt aus Jerusalem über die aktuelle Lage im Nahen Osten. Er spricht über die Entwicklungen in Gaza, die Situation im Libanon, die Spannungen mit dem Iran sowie die Rolle der USA und von Präsident Trump. Wie stabil ist die derzeitige Ruhe? Und welche Herausforderungen stehen Israel in den kommenden Wochen bevor? Zudem gibt Ariel Einblicke in die aktuelle Situation vor Ort, berichtet von der Reisegruppe und nennt konkrete Gebetsanliegen für Israel, die Menschen vor Ort und die bevorstehenden Kinderlager. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Warum wurde Paulus überhaupt berufen? Es gab doch bereits 12 Apostel. Weshalb griff Gott ausgerechnet diesen Mann heraus und gab ihm eine besondere Aufgabe?Im ersten Teil der Serie «Auf den Spuren des Paulus» geht Norbert Lieth dieser spannenden Frage nach. Anhand der Apostelgeschichte zeigt er, wie Gottes Heilsplan Schritt für Schritt sichtbar wird und weshalb die Berufung des Apostels Paulus einen entscheidenden Wendepunkt in der biblischen Heilsgeschichte darstellt.
Welche Verträge sind für Freelancer sinnvoll und wo lauern rechtliche Risiken? Rechtsanwältin Julia Gertz erklärt, was Dienst- und Werkverträge unterscheidet, warum das gerade bei Softwareprojekten wichtig ist und welche Klauseln problematisch sein können. Außerdem geht es um Zahlungsziele, Vermittlungsverträge, ausbleibende Zahlungen und die Frage, wann Kundenprojekte als Referenz genutzt werden dürfen. -- Das All In One Tool für Freelancer: http://www.goodlanceapp.com/ -- Julia Gertz: https://www.linkedin.com/in/julia-gertz-02b92171/ https://itrechtgertz.de/ -- Yannick bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/yannick-krohn-9126a5153/ Schreib uns bei Instagram: https://www.instagram.com/freelancerpodcast Mehr praktische Tools für deinen Start als Freelancer: http://FreelancerTool.de Tritt unserer Facebook-Kooperations-Gruppe bei: http://bit.ly/2yE2laI Tritt unserem Slack Workspace für Freelancer bei: https://bit.ly/2SGLIay Kontaktiere uns: http://Freelancer-Podcast.de
Wie lebt ein Christ so, wie es Gott gefällt? In dieser Predigt zeigt Samuel Rindlisbacher anhand von Epheser 4,1-16, wie Christus selbst unser Vorbild ist und warum geistliches Wachstum nicht im Alleingang geschieht. Er erklärt, weshalb jeder Gläubige eine Aufgabe im Leib Christi hat und wie wir durch Demut, Liebe und gegenseitige Ermutigung im Glauben reifen können. Eine ermutigende Botschaft für alle, die Jesus treu nachfolgen und ihrer Berufung entsprechend leben möchten. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
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Ich muss meine Einstellung zu Viren, Bakterien und Pilzen ändern. Das hat mir die Mikrobiom-Forscherin Gabriele Berg empfohlen. Früher waren sie als Krankheitserreger verschrien. Ein bisschen ekelt mich die Vorstellung noch immer, dass so viele Mikroorganismen auf mir rumklettern. Aber wir wären ohne sie verloren. Warum, erklärt die Biologin im Podcast.
Wat hebben Albert Camus, jullie vakantievragen en de Antwerpse ringweg met elkaar gemeen? Nou, zoveel dat we een nieuw, breed filosofisch raamwerk ontleden in deze aflevering. Nynke en Hanneke zijn er niet, maar Alex en Anne compenseren dit met nu nog meer rucola en zwarte olijven op een Franse pizza margherita. Die Fransen sporen niet joh, maar die tolpoortjes zorgen bij Anne voor een nieuwe familietraditie. Alex heeft er ook zin in, zeker nadat hij een zwarte zaterdag in de ANWB-winkel heeft doorstaan. Anne kreeg te maken met een opvoedkundig uitdagend Lingo-woord en Alex denkt dat tabouleh een Zuid-Koreaans weerfenomeen is. Kon Sisyphus deze aflevering maar luisteren, het zou zijn lot verlichten. Misschien de jouwe ook wel, zeker als je dit luistert op de Antwerpse ringweg. Geniet en tot de volgende! Alex en Anne See omnystudio.com/listener for privacy information.
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Das Militär gilt historisch oft als reine Männerdomäne, doch die Geschichte ist voller Ausnahmen, die dieses Bild ins Wanken bringen. Eine der wohl beeindruckendsten Ausnahmen ist Ljudmila Pawlitschenko, die die Welt als „Lady Death“ kennenlernte. Als eine der erfolgreichsten Scharfschützinnen der Militärgeschichte prägte sie das Bild der Frau im Krieg grundlegend. Ihr Weg führte sie aus dem zivilen Leben in der Ukraine, wo sie sich in einem lokalen Schützenverein ausbilden ließ, direkt an die Ostfront. Obwohl man versuchte, sie anfangs als Krankenschwester einzusetzen, bewies sie schnell ihre außergewöhnliche Treffsicherheit. In den blutigen Schlachten um Odessa und Sewastopol erzielte sie eine unvorstellbare Bilanz von 309 nachweislich tödlichen Treffern und überlebte nervenaufreibende, tagelange Duelle beim sogenannten Countersniping gegen gegnerische Scharfschützen. Ihre enorme Symbolkraft für die Rote Armee führte schließlich dazu, dass sie nach einer schweren Verwundung aus dem aktiven Dienst genommen wurde, um als Ausbilderin zu arbeiten und eine diplomatische Mission anzutreten. Auf Stalins Befehl reiste sie mitten im Zweiten Weltkrieg in die USA, nach Kanada und Großbritannien, um für die lebensnotwendige Unterstützung einer zweiten Front im Westen zu werben. Als erste Sowjetbürgerin überhaupt wurde sie im Weißen Haus empfangen und reiste an der Seite von Eleanor Roosevelt durch Nordamerika. Dabei trotzte sie der oberflächlichen und herablassenden US-Presse, die sie zunächst nur als „Girl Sniper“ betitelte, mit scharfsinnigen Antworten und erlangte nach einer provokanten Rede in Chicago endgültig Weltruhm. Nach 1945 schloss sie ihr Geschichtsstudium ab, arbeitete als Historikerin für die sowjetische Marine und wurde mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ geehrt. In dieser Folge beleuchten wir ihr facettenreiches Leben, ihr bleibendes Vermächtnis als Pionierin für Frauen im Militär und die spätere Verfilmung ihrer packenden Lebensgeschichte.
San Francisco, 23. Juli 1928. Der Pianist Leon Fleisher wird geboren. Mit Mitte 30 passiert ihm ein Unglück: Zwei Finger der rechten Hand verweigern den Dienst. Aber er spielt weiter und wird DER Spezialist der Stücke für die linke Hand.
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Die Personalzahl der Bundeswehr steigt und das Interesse am Soldatenberuf unter den jungen Menschen, aber passen sie zur Bundeswehr? Prof. Dr. Martin Elbe, Militärsoziologe am ZMSBw, und Oberstleutnant Michael Gutzeit sprechen über militärische Sozialisation junger Menschen. Rund 10.000 junge Menschen aus den Geburtsjahrgängen von 1995 bis 2010 starten in diesem Jahr mit dem freiwilligen neuen Wehrdienst. Es sind Menschen der so genannten Generation Z. Dieser Generation haftet beharrlich das Klischee an, mehr ichbezogen und hedonistisch, als gesellschaftsbezogen und verantwortungsbewusst zu sein. In vielen Veröffentlichungen wird daher diskutiert, ob die Lebenswelt junger Menschen in Deutschland heute überhaupt noch mit einem Wehrdienst der Bundeswehr zu vereinbaren ist. Beharrliche Vorurteile und konstruktive WechselwirkungenDie militärsoziologische Forschung des ZMSBw belegt dagegen, dass die Generation Z und der Wehrdienst an sich keinen Widerspruch darstellen, sondern in einer konstruktiven Wechselwirkung stehen. In sozialwissenschaftlichen Studien, wie etwa in der "Bewerberstudie" aus dem Jahr 2022, hat sich gezeigt, dass die junge Generation zuerst intrinsische Werte favorisiert. Motive wie der Wunsch dem Staat zu dienen, Wertekonformität und das Erleben von Herausforderungen im Dienst bei der Bundeswehr standen im Vordergrund. Auch der Fokus auf Familie, Freunde, Partnerschaft und auf ein gutes Gewissen im Hinblick auf das eigene Handeln sind traditionelle Werte, deren Hintergrund ein starker Gemeinschaftssinn ist. Wie weit also sind eine Generation Z und Bundeswehr wirklich voneinander entfernt? Die sozialwissenschaftliche Antwort ist: es gibt Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. GesprächspartnerProf. Dr. Martin Elbe ist Militärsoziologe am ZMSBw und forscht zu den Themen Personal, Organisation, Gewalt, Gesundheit und Sport. Er hat über 25 Jahre Lehrerfahrung als Professor und als Lehrbeauftragter an zahlreichen Hochschulen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen dazu in im Bereich der Sozialpsychologie sowie Forschungsmethodologie. Oberstleutnant Michael Gutzeit ist der Leiter der Informationsarbeit (LdI) und Pressesprecher des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam sowie für die Webseite und digitale Medien verantwortlich.
Die überwiegende Zahl der Führungskräfte in deutschen KMU wird nicht ausreichend strukturiert auf ihre Führungsrolle vorbereitet. Dies führt zu oft erheblicher Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern. Innere Kündigung und Dienst nach Vorschrift sind immer bedingt durch schlechte Führung. Ein erheblicher Teil der Führungskräfte fühlt sich völlig unzureichend vorbereitet und auch nicht ausreichend unterstützt in ihrer Führungsrolle. Dazu kommt, dass sie in aller Regel viel zu wenig Zeit für ihre Führungsaufgaben haben, weil sie nach wie vor ihre Fachkraft-Aufgaben erledigen müssen. Meist bleibt nur wenig mehr als 10% der Arbeitszeit übrig für die tatsächliche Führung. Dies kostet die deutschen Unternehmen über 200 Milliarden Euro pro Jahr durch hohe Fluktuation und mangelhafte Produktivität. Der volkswirtschaftliche Schaden ist erheblich – und zum größten Teil vermeidbar. Die Verantwortung für diese Situation trägt immer der Unternehmer: Er ist dafür verantwortlich, dass seine Führungskräfte gut ausgebildet und trainiert sind um ihrer Verantwortung als Führungskraft gerecht zu werden. Warum das so ist und was du als Unternehmer unbedingt tun musst, damit deine Führungskräfte nicht deine besten Mitarbeiter vergraulen, erfährst du in der heutigen Episode. Quellen, die in diesem Podcast erwähnt werden: Gallup Engagement Index Deutschland 2025: https://www.gallup.com/de/472028/bericht-zum-engagement-index-deutschland.aspx Deloitte Global Human Capital Trends: https://www.deloitte.com/content/dam/assets-zone2/de/no-index/2025/consulting/Deloitte_2025-Global-Human-Capital-Trends.pdf ________________________________________________
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Predigt anlässlich der Priesterweihe von Pater Symeon Maria Fiegler im Kloster Niederalteich am Festtag des Hl. Benedikt
In dieser Folge spricht Julia (43, aus dem öffentlichen Dienst) offen über ihren Weg raus aus toxischen Beziehungen, Selbstzweifeln und emotionaler Erschöpfung... hin zu Selbstliebe, innerer Stärke und einem völlig neuen Lebensgefühl. Über viele Jahre hatte Julia das Gefühl, immer wieder an die falschen Menschen zu geraten... in Beziehungen, aber auch in Freundschaften. Obwohl sie beruflich erfolgreich war, fühlte sie sich innerlich nie wirklich angekommen oder glücklich. Erst durch die intensive Arbeit an sich selbst verstand sie, warum sich bestimmte Muster immer wiederholt haben und wie sehr ihre Beziehung zu sich selbst ihr gesamtes Leben beeinflusst hat. Du erfährst in dieser Folge:
0:00 Intro 2:03 Model Y L kommt in den USA und UAE. Wie stehen die Chancen bei uns? 15:25 Tesla erweitert Robotaxi-Dienst – neue Hoffnung auf FSD in Deutschland 25:52 Tesla baut das nächste Jahrhundertprodukt – Optimus-Fabriken entstehen 36:16 Outro Ihr könnt meine Arbeit mit dem Tesla Welt Podcast unterstützen indem Ihr folgende Partnerlinks benutzt: Davids Tesla Referral Code: https://ts.la/david63148 - AUTOZENTRUM SCHMITZ: Fairer Tesla An- & Verkauf beim größten Tesla Autohändler: https://www.autozentrum-schmitz.de/ - HANKOOK: Hier geht's zum Gewinnspiel & zu den besten Reifen für E-Autos: https://www.hankook-promotion.de/tesla-welt - SHOP4TESLA: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte: https://www.shop4tesla.com/?ref=TeslaWelt - HOLY: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "TESLAWELT" auf alle Produkte: https://de.weareholy.com/?ref=teslawelt - CARBONIFY: THG Quoten Prämie. Transparent und fair : https://carbonify.de/?utm_source=youtube&utm_medium=video&utm_campaign=Teslawelt - Der Tesla Welt Merchshop: https://teslawelt.myspreadshop.de/ - Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi - Deutsche Version: https://amzn.to/45HZfkF - Die mit - gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Es handelt sich hierbei um bezahlte Werbung. Ein Kauf über einen Affiliate-Link unterstützt den Kanal und für euch entstehen dabei selbstverständlich keinerlei Mehrkosten! Für direkte Unterstützung werdet Tesla Welt Kanalmitglied und erhalte exklusive Vorteile: https://www.youtube.com/channel/UCK0nQCNCloToqNKhbJ1QGfA/join - oder direkt per PayPal: an feedback@teslawelt.de Folgt mir gerne auch auf X (Twitter): https://twitter.com/teslawelt Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download(MB)
AfD erhebt Machtanspruch und stärkt Doppelspitze, Polizei zieht positive Bilanz nach AfD-Parteitag, Vizekanzler Klingbeil verteidigt im ARD-Sommerinterview das Reformpaket der Bundesregierung, Verteidigungsminister Pistorius will Soldaten zum Dienst in Litauen verpflichten, Erste rein weibliche Drohnen-Einheit in der Ukraine, Trump-Rede und riesiges Feuerwerk zum 250. Jubiläum der USA, Menschen feiern Christopher Street Day in Köln, Schützenausmarsch in Hannover, Frankreich stoppt DFB-Schreck Paraguay bei Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Fußball-Weltmeisterschaft" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
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Das grosse Schwitzen hat – vorerst – ein Ende. Nacht 12 Tagen. Damit war die aktuelle Hitzewelle gleich lang wie jene im August 2003. Roman Brogli von SRF Meteo ordnet die Temperaturen ein und blickt auf den möglichen weiteren Verlauf dieses Sommers. · In Uganda hat Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba in seiner Funktion als Armeechef die Schliessung des unabhängigen Medienunternehmens «Nation Media Group» verfügt. Naveena Kottoor, freie Journalistin in Kenia ordnet die Ereignisse ein und erklärt die Situation der Medien im afrikanischen Land. · Elon Musks Starlink dominiert bisher den Markt für Satelliteninternet. Über 10'000 Satelliten kreisen für Starlink bereits um die Erde, Millionen Kundinnen und Kunden nutzen den Dienst weltweit. Nun will China mit einem eigenen Projekt dagegenhalten: SpaceSail. Worum es dabei geht, sagt SRF-China-Korrespondent Samuel Emch. · Das hat vor ihm noch kein britischer Monarch getan: König Charles hat seine Steuerunterlagen offengelegt. Damit will er für mehr Transparenz bei den königlichen Finanzen sorgen: Peter Stäuber, freier Journalist in London über die Höhe der Steuerzahlung und die Hintergründe. · Milliarden für den Wiederaufbau und politische Rückendeckung für die Ukraine – darum ist es an der aktuellen Wiederaufbaukonferenz in Polen gegangen. Doch das Treffen wurde von Spannungen überschattet. Was das bewirkt hat, erklärt Osteuropaexperte Marcel Hirsiger.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die ständigen Krisen unserer Zeit fordern an vielen Fronten ihren Tribut. In Berlin etwa steht die Polizei aufgrund des immensen Objektschutzes am Limit. Dadurch fehlen Hunderte Beamte im regulären Dienst, was die allgemeine Sicherheit in den Kiezen gefährdet. Eine politische Diskussion über Zuständigkeiten und technologische Entlastung durch KI ist hier überfällig. Derweil zeigt uns die Natur ihre eigenen Tücken: Der Eichenprozessionsspinner zwingt zur Sperrung von Parks und Spielplätzen in ganz Deutschland. Seine giftigen Brennhaare bergen ein erhebliches Gesundheitsrisiko, dem wir als Gesellschaft mit Aufklärung und gezielten Maßnahmen begegnen müssen. Es gibt jedoch auch Lichtblicke: Jensen Huangs Weg vom Tellerwäscher zum Chef des Weltkonzerns NVIDIA beweist, was möglich ist. Mit familiärem Zusammenhalt und Visionen schuf er eine beispiellose Erfolgsgeschichte und ist damit ein Mutmacher für schwierige Zeiten.
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Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
530 – das ist die Zahl jener jungen Leute, die sich auf den Fragebogen der Bundeswehr hin freiwillig zum Dienst an der Waffe entschieden haben. Rund 300.000 Briefe hat „die Truppe“ an die 18-Jährigen des Landes geschickt. Im ZDF heißt es, die Fragebogenaktion wirke „ernüchternd“. Die Sendeanstalt könnte bei einem Rücklauf von 0,18 ProzentWeiterlesen
Dit is een opname van een preek van een van de diensten in de Kerk van de Nazarener Zaanstad. Heeft u vragen of wilt u meer weten over onze gemeente, ga dan naar onze website - www.kvdnzaanstad.nl. We hopen u in één van onze bijeenkomsten persoonlijk te mogen ontmoeten
Vergangene Woche wurde beim ORF ein neuer Intendant gewählt: Clemens Pig, langjähriger Geschäftsführer bei der Nachrichtenagentur APA, soll den Sender ab Januar 2027 führen. Die Wahl stand im Schatten eines Skandals, der den ORF seit Monaten beschäftigt. Im März trat der damalige Generaldirektor Roland Weißmann zurück, weil eine Mitarbeiterin ihm Belästigung vorgeworfen hatte. Es ist nicht die einzige Affäre, die den ORF in jüngerer Vergangenheit erschüttert hat. Vor wenigen Wochen wurde ein gut bezahlter Manager im Unternehmen vom Dienst freigestellt, angeblich, weil er während seiner Krankschreibung Honorare als freiberuflicher Berater einkassiert haben soll. In den vergangenen Jahren gab es mehrfach Fälle im Sender rund um sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch. Für den ORF kommen solche Skandale zur Unzeit. Wie in vielen Ländern steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in Österreich stark unter Druck. Die FPÖ würde ihn am liebsten abschaffen. Wie will der neue Intendant es schaffen, das verlorene Vertrauen vieler Menschen in den Sender wiederherzustellen? Darum geht es in der dritten Folge der Inside Austria-Podcastserie über den jüngsten ORF-Skandal. Außerdem sprechen wir mit einer Mitarbeiterin, die selbst Belästigung im Sender erlebt hat. Und mit einer Redakteurin, die die Missstände nicht länger hinnehmen will.
Die Kolonialmächte des frühen 20. Jahrhunderts schickten auch Menschen aus den Kolonien in den ersten Weltkrieg. Das Zarenreich zwang ab Juni 1916 Muslime in den Dienst. Von Heiner Wember.