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Himmel comes back from the Middle East and the ApeSac questions which things in the world that everyone seems to love do the Apes despise?
Die Themen von Lisa und Minh Thu am 09.03.2026: (00:00:00) ARD Sounds: Welchen neuen Namen unsere Podcast-Plattform hat. (00:01:24) Landtagswahl: Warum die Grünen in Baden-Württemberg von einer „fulminanten Aufholjagd“ sprechen und welche Parteien es in den Landtag geschafft haben. (00:08:30) Schwarzer Regen: Warum die Behörden in Teheran vor dem Regen und der Luft warnen, wer auf Ajatollah Ali Chamenei folgt und wie wir in Deutschland die Auswirkungen des Iran-Kriegs spüren. (00:14:03) Weltfrauentag: Wie Frauen noch immer strukturell benachteiligt werden und wie viele Menschen dagegen auf die Straße gegangen sind. (00:20:03) Meteorit: Was gestern Abend über den Westen Deutschlands geflogen ist und welche Schäden entstanden sind. Lesetipp: Wieso die Spritpreise in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern höher sind: https://www.swr.de/swraktuell/tanken-im-ausland-preisunterschiede-100.html Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Schlüsse aus dem Sieg der Grünen in Baden-Württemberg. Meteorit am Himmel über NRW. Prozessbeginn gegen Istanbuls abgesetzten Bürgermeister. Von Katrin Schmick.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte, wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden – und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,24-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ein Tag am Meer. Am französischen Atlantik prägt der Rhythmus von Kommen und Gehen die Natur und die Menschen.
Leuchtkörper am Himmel über dem Saarland - Integrationskurse nur auf Verordnung sorgen für finanzielle Probleme bei Anbietern - Hoher Schokoladenpreis - SR3 präsentiert Tanzfestival Saar: So hat es den Gewinnern gefallen
Ein Meteorit ist am Sonntagabend in ein Hausdach in Koblenz eingeschlagen. Verletzt wurde niemand, obwohl sich Bewohner im Haus aufhielten. Das Leuchten am Himmel war laut Polizei sogar bis nach Baden-Württemberg zu sehen. Solche Ereignisse lassen sich meist nicht vorhersagen, sagt SWR-Wissenschaftsredakteur Uwe Gradwohl im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Laura Koppenhöfer. Besonders schwierig sei es, wenn ein Gesteinsbrocken aus Richtung der Sonne kommt. Dann könnten selbst moderne Beobachtungssysteme ihn kaum erkennen. Große Brocken sind selten Nach Angaben der Europäische Weltraumorganisation treten kleinere Meteoriten relativ häufig in die Erdatmosphäre ein. „Material in dieser Größenordnung kommt weltweit etwa alle zwei Wochen vor“, so Gradwohl. Meist verglühen die Brocken jedoch in der Atmosphäre oder landen unbemerkt auf der Erde. Gefährlich werden kann es erst bei deutlich größeren Objekten. Ein Beispiel ist der Meteorit von Tscheljabinsk in Russland im Jahr 2013: Beim Zerbrechen in der Atmosphäre entstand eine Druckwelle, die zahlreiche Fenster zerstörte und Menschen verletzte.
Was haben Eklipsen mit geopolitischen Krisen zu tun? Und warum schauen Astrologen gerade jetzt besonders genau auf den Himmel? Am 28. Februar 2026 begann eine militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran - ein Angriff, bei dem Irans Oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei in einem gezielten Luftschlag getötet wurde. Khamenei war seit 1989 die zentrale Machtfigur der Islamischen Republik Iran und sein Tod markiert möglicherweise das Ende einer politischen Ära. Doch aus astrologischer Sicht fällt dieser dramatische Wendepunkt nicht zufällig in diese Zeit. Denn genau jetzt erleben wir eine extrem seltene Verdichtung mehrerer astrologischer Zyklen: • eine Saturn-Neptun-Konjunktion (ein 36-jähriger Zyklus, der oft politische Umbrüche begleitet) • ein explosives Mars-Uranus-Quadrat, das historisch mit plötzlichen Eskalationen verbunden ist • eine laufende Eklipsen-Saison, die seit Jahrtausenden mit Machtwechseln und historischen Wendepunkten in Verbindung gebracht wird • und den Beginn eines größeren historischen Zyklus mit Uranus in Zwillinge In dieser Folge tauchen wir tief in die mundane Astrologie ein – also die astrologische Deutung von Weltgeschehen – und schauen uns an: ✨ warum Eklipsen in der Geschichte häufig mit dem Sturz von Machthabern zusammenfallen ✨ welche astrologischen Signaturen hinter der aktuellen Eskalation im Iran-Konflikt 2026 stehen könnten ✨ warum sich geopolitische Spannungen in den letzten Jahren in Eklipsen-Zyklen zugespitzt haben ✨ und weshalb viele Astrologen diese Zeit als historischen Wendepunkt betrachten Diese Folge verbindet aktuelle Weltpolitik mit astrologischer Zeitqualität und zeigt, wie Astrologie genutzt werden kann, um größere Zyklen hinter globalen Ereignissen zu verstehen. Wenn du dich für Astrologie, geopolitische Entwicklungen, Eklipsenzyklen und historische Planetenkonstellationen interessierst, ist diese Folge genau für dich.
Können sich Alltag und Himmel berühren? Tauche ein ins Gespräch mit den beiden Autorinnen Barbara Hering und Julia Mitt, die dich einladen, Gott mitten im Alltag zu entdecken – gerade dann, wenn du dich alles andere als heldenhaft fühlst. Erfahre, wie ihre Impulse des Buches "alltagsnah & himmelweit" entstanden sind und warum Gottes Liebe dich genau dort findet, wo du gerade stehst. Lass dich inspirieren, ermutigen und überraschen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ja zur Individualbesteuerung, Nein zur SRG-Initiative, Nein zur Klimafonds-Initiative und Nein zur Bargeld-Initiative: So hat das Stimmvolk in der Schweiz am Sonntag entschieden. Alle Resultate und Einschätzungen dazu im Info3 am Abstimmungssonntag. Weitere Themen: Die Angriffe Israels und der USA auf den Iran dauern an, ebenso die iranischen Luftschläge auf Ziele in verschiedenen Ländern der Region. In der iranischen Hauptstadt Teheran verdunkelten am Sonntag dichte Rauchschwaden den Himmel, nachdem ein Öllager bobardiert worden war. Grosse Freude bei der FDP: Das Stimmvolk hat die Vorlage zur Individualbesteuerung angenommen. Verheiratete Paare reichen künftig keine gemeinsame Steuererklärung mehr ein. Doch die unterlegene Mitte-Partei hat bereits eine nächste Initiative angekündigt. Das Nein der Stimmbevölkerung zur SRG-Initiative sei ein Vertrauensbeweis, sagt SRG Generaldirektorin Susanne Wille am Abstimmungssonntag. Dennoch dürfte der Druck auf die SRG weiterhin hoch bleiben, denn bald wird die Konzession neu verhandelt - und der Gewerbeverband möchte weitere Unternehmen von der Gebühr befreit sehen.
Predigt von Pastor Gideon Illner am Sonntag, 08.03.2026.Viele warten darauf, dass es erst im Himmel besser wird. Jesus vertröstet uns nicht auf später. “Ich bin das Leben” ist keine Durchhalteparole. Er wirkt hier und jetzt. Tauche in das neue Leben ein, wie Jesus es gemeint hat, und lass dich neu von dieser lebendigen Hoffnung entfachen!
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
JESUS - Grund deiner Hoffnung - Markus-Evangelium
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Lothar Anhalt mit DOMRADIO-Host Mathias Peter über das Beten im Alltag. Er erzählt, wie ihm feste Zeiten am Morgen und Abend helfen, den Tag bewusst zu beginnen und abzugeben. Sein Tipp: klein anfangen, mit einem kurzen, festen Ritual. Danach geht es um das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Lukasevangelium. Anhalt erklärt, warum Gott den Menschen Freiheit lässt und warum die Freude über einen Neuanfang im Mittelpunkt steht. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie nah Gottes offene Arme wirklich sind – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner! Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße! Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. (Lk 15,1-3.11-32)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Moderator Matthias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein.Anhalt gibt Einblick, wie Gebet im Alltag gelingen kann. Für ihn gehören feste Zeiten am Morgen und am Abend dazu, um den Tag Gott anzuvertrauen und ihn später noch einmal bewusst zu betrachten. Gerade kleine Rituale und kurze Gebete könnten helfen, auch dann ins Beten zu finden, wenn man damit noch wenig Erfahrung habe.Im Evangelium nach Lukas steht das Gleichnis vom verlorenen Sohn im Mittelpunkt. Der ältere Bruder spiegele die Haltung der Pharisäer wider, die sich schwer damit tun, dass auch Sünder wieder dazugehören sollen. Anhalt betont jedoch: Gott lasse den Menschen frei und verliere selbst den nicht aus dem Blick, der sich von ihm entfernt hat. Entscheidend sei die Freude über die Rückkehr.Für den Pfarrer ist das die eigentliche Botschaft des Evangeliums: Gott empfängt den Heimkehrenden ohne Vorwürfe und mit offenen Armen. Eine gute Nachricht, die auch heute Hoffnung macht – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf. Der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen, aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid; er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße; bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Saharastaub liegt über der Schweiz: Feiner Sand aus Nordafrika färbt den Himmel gelblich bis rötlich und macht die Luft trüb. Doch wie gelangen die Partikel bis in die Alpen und wie neu ist das Phänomen? Meteorologin Daniela Schmucki gibt Antworten.
Was für eine Reise! Seit zehn unglaublichen Jahren steht der Camping Caravan Podcast für Reiselust, Freiheit und das unvergleichliche Gefühl, wenn der Motor startet und das Abenteuer beginnt. Zehn Jahre voller Geschichten von staubigen Pisten, salziger Meeresluft, Bergen und der Harzer Wandernadel. Zehn Jahre voller Tipps, Tests und echter Leidenschaft für alles, was rollt, zieht oder unter freiem Himmel zuhause ist. Danke an alle, die eingeschaltet, mitgefiebert, geteilt und ihre eigenen Abenteuer mit uns erlebt haben. Auf die nächsten 10 Jahre voller Urlaubslust, Freiheit und unvergesslicher Geschichten, sowie hoffentlich wieder spannenden Gästen!
Philipp Haas, investresearch, Wikifolio-Trader. Wikifolio "Nachhaltige Dividendenstars": https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfdivstars Iran-Krieg: für Haas kein Blitz aus heiterem Himmel. Das Hormuz-Risiko trifft Europa und Asien, die USA sind als Netto-Ölexporteur entspannter. Geld wandert in den US-Heimatmarkt, digitale Indexschwergewichte puffern. Gold bleibt Fluchtwährung. Ein Wandel im Iran wäre für ihn ein Game-Changer und könnte den Ölpreis mittelfristig entspannen. KI-Werte: viele SaaS-Aktien waren zu teuer, die Korrektur hat normalisiert. Rebounds kommen auch durch Short-Covering, Stockpicking gewinnt. Sechs Aktien kurz: Rightmove, Hemnet, Immobilienportale, KI-Sorgen überzogen. Stif, Explosionsschutz für Batteriespeicher. On the Beach, Pauschalreisen ohne Hotels. Kaspi.kz, Super-App, Dividenden-Story. 2G Energy, Beimischung.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Meine Hand hat die Erde gegründet, und meine Rechte hat den Himmel ausgespannt. Ich rufe, und alles steht da.Jesaja 48,13Herr, unser Gott, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen waren sie und wurden sie geschaffen.Offenbarung 4,11Titel der Andacht: "Durch seine Hand"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Wenn Leid uns die Tür zum Himmel öffnet (Hot topics 04)… und wie wir das erklären können HOT TOPICS – und der Mut, gegen den Strom zu schwimmen März 2026 Wir alle kennen die Fragen über Gott und die Welt, die typischerweise an Bibel liebende Christen gerichtet werden. Warum lässt Gott so viel Leid zu? Woher wissen wir, dass die Bibel vertrauenswürdig ist? Muss Jesus wirklich der einzige Weg zu Gott sein? Was passiert mit all den Menschen, die nie irgendwas von ihm gehört haben? Und die ganze Sache mit der Schöpfung und dem Alter der Erde – ist das wichtig? Wie wird alles enden? Gibt es wirklich eine Hölle? Warum ist Gott im Alten Testament so gewalttätig? Und dann die ganze Sache mit Sexualität und Gender. Sind wir da wirklich zu altmodisch und engstirnig, um Menschen ihre Liebesbeziehungen zu gönnen? Hat der Zeitgeist auch uns als Christen so stark im Griff, dass wir nicht mehr klar denken können? In dieser Serie gibt es ein paar Anregungen, wie wir angesichts all dieser Fragen viel zuversichtlicher in der Bibel lesen, und zuversichtlicher ihre Inhalte weitergeben können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Gleich zwei Hörspiel präsentiert Bastian Pastewka in dieser Kein Mucks-Folge, die sich um True Crime-Fälle dreht. Im ersten Fall wurde eine junge Frau brutal ermordet und da die Beweise fehlen, lassen sich die Ermittler auf damals völlig neue Methoden der Spurenanalyse ein – 1908 ein gewagtes Experiment. Im zweiten Hörspiel wird eine Leiche aus einem Fluss gefischt, sie scheint vom Himmel gelfallen zu sein… Dieser wahre Fall hat tatsächlich nach der Hörspielproduktion noch eine interessante Wendung genommen, die Pastewka im Nachgang verrät. Bastian Pastewka präsentiert: Popps Erdspurenanalyse 1908 und Nichts als Indizien Von Nikolai von Michalewsky Mit Gudrun Daube, Herbert Steinmetz, Günter Strack, Josef Dahmen u.a. Regie: Günter Siebert und Till Bergen Radio Bremen 1971/1964 Podcast-Tipp: Das war morgen https://1.ard.de/das_war_morgen_cp
Meine Hand hat die Erde gegründet, und meine Rechte hat den Himmel ausgespannt. Ich rufe, und alles steht da. Jesaja 48,13Herr, unser Gott, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen waren sie und wurden sie geschaffen. Offenbarung 4,11Autorin: Ursula Eggers
Lesung „Porto und die Frage zur dritten Lebensphase“In dieser Episode ist es eine Lesung: Bertram Kasper liest einen Text, der es nicht ins Buch geschafft hat und doch zur Zeit viel von dem erzählt, was „Gelassen älter werden“ im Kern meint. Es geht um Porto 2019, um nächtliche Küchentischmomente, um Sinnfragen, und um den Moment, wenn der Körper plötzlich sagt: so geht es nicht mehr.Darum geht'ss in der FolgeWarum beim Schreiben mehr entsteht, als am Ende im Buch stehtPorto als Denkraum: „Wo komme ich her?“ und „Wo gehe ich hin?“Wie Orte, Stille und Abstand helfen, ein neues Narrativ zu findenDie erste große Zäsur mit 44: Knieverletzung, Abschied vom Laufen, Neubeginn mit Nordic SkatingRespekt und Angst vorm Älterwerden: Autonomie, Einsamkeit, FremdbestimmungAusblick: Teil 2 kommt als nächste Episode, mit einer Lesung der AbschiedsredeZitat aus der Lesung„Der Raum dazwischen erträgt den Namen, Leben, und Leben das ist älter werden von Beginn an.“ Bertram KasperLink zum BuchBuch „Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden“ erscheint am 7.04.2026, Vorbestellung: [Link zum Buch] Welche zwei Fragen begleiten dich gerade, wo ich herkomme, wo ich hingehe? Schreib uns gern deine Gedanken, und wenn dir solche Lesungen gefallen, abonnier den Podcast und empfehl ihn weiter.Hier könnt ihr mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Pastor Marc Gommlich über die Tageslosung aus Jesaja 48,13: "Dein Dich liebender Vater im Himmel ist der Allmächtige. Verinnerlicht?“ https://www.elia-kirchengemeinde.de Losungen: © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.herrnhuter.de). Weitere Informationen finden Sie unter www.losungen.de
Tote, vertrocknete Kröten. Ein normaler Anblick für mich, wenn ich bei uns zu Hause die Stufen zu unserem Kellereingang hinuntergehe. Immer wieder begeben sich einige bemitleidenswerte Kröten auf den verhängnisvollen Weg hinab. Durch den Garten, Stufe für Stufe abwärts, bis zur Kellertür. Dort habe ich auch schon einige Tiere lebend gefunden und sie wieder im Garten abgesetzt. Aber da ich nicht jeden Tag nachschauen gehe, verenden die meisten Kröten. Sie kommen die Stufen einfach nicht mehr hoch.Heute war es mal wieder so weit, und ich musste an die Situation von uns Menschen denken. Auf der Suche nach Leben, Sinn, Glück, Anerkennung oder Identität sind wir unterwegs. Verloren. Abwärts. Weg von Gott. Die Bibel ist überraschend ehrlich: Wir sind nicht automatisch auf dem Weg hin zu Gott und die ewige Herrlichkeit bei ihm im Himmel. Nein, wir laufen von ihm weg. Unwissenheit über ihn, Ignoranz, Rebellion und Schmerz hindern uns an einer echten Beziehung zu ihm. Ein breiter Weg, zwar bequem, aber eben in die falsche Richtung. Hoffnungslos. Außer jemand kommt und hilft uns – so, wie die Kröten gerettet werden können, wenn sie rechtzeitig gefunden werden.Im heutigen Text der Bibellese geht es um ein verlorenes Schaf, das gefunden wird. Jemand hat sich auf den Weg gemacht, um es retten. Ein Beispiel für verlorene Menschen, die sich von Gott finden lassen. Solange wir atmen, haben wir die Möglichkeit, uns retten zu lassen. Wie? Jesus Christus kam in unsere Welt, um uns zu retten. Er starb am Kreuz – auch für Sie. Er trug die Strafe für Ihre Sünden und hat Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit gebracht. Das sollte genügen für den Entschluss, ihm zu folgen, damit es nicht weiter abwärts geht.Thomas BühneDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
(00:45) Jede Zweite Person soll 100 Jahre alt werden: Eine neue Ausstellung in Basel zeigt die Zukunft der Schweizer Langlebigkeit. Weitere Themen: (05:24) Der neu gegründete Inuit Verlag will die Sichtbarkeit von Grönland stärken. (10:15) Die Ausstellung «London Calling» in der Universitätsbibliothek Basel deckt überraschende Verbindungen zwischen der Schweiz und Grossbritannien auf. (14:45) Wie weit dürfen wir für den Klimaschutz gehen? Dieser Frage geht die österreichische Schriftstellerin Magdalena Schrefel in ihrem Debütroman «Das Blaue vom Himmel» nach. (19:40) 16 Jahre nach dem Erdbeben kämpft die italienische Stadt L'Aquila um ihren Glanz und präsentiert sich als Kulturhauptstadt 2026.
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Moderator Mathias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein. Anhalt erzählt, wie sich Kirche verändert hat: weniger Personal, mehr Verwaltung, viele Aufgaben – von Erstkommunion bis Beerdigungen. Seelsorge sei heute herausfordernd, aber wichtig. Im Evangelium nach Matthäusevangelium kritisiert Jesus Heuchelei und Machtdenken. "Der Größte soll euer Diener sein." Für Anhalt heißt das: echt bleiben, auf Augenhöhe leben, Glauben glaubwürdig vorleben. Eine klare Botschaft, die auch heute mitten ins Herz trifft – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zum Volk und zu seinen Jüngern und sagte: Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach ihren Taten; denn sie reden nur, tun es aber nicht. Sie schnüren schwere und unerträgliche Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, selber aber wollen sie keinen Finger rühren, um die Lasten zu bewegen. Alles, was sie tun, tun sie, um von den Menschen gesehen zu werden: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, sie lieben den Ehrenplatz bei den Gastmählern und die Ehrensitze in den Synagogen und wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt und die Leute sie Rabbi – Meister – nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 23,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ach Mensch, schon wieder ein Krieg, schon wieder Gewalt und Gegengewalt, schon wieder Auge um Auge und Zahn um Zahn, schon wieder Not, Tod, abgrundtiefes Leid und irrsinnige Zerstörung. Jeder weiß, dass ein Krieg kein Problem löst, und doch…. Die Weltgemeinschaft erlaubt Kriege zur Verteidigung oder präventiv, wenn ein Angriff zu befürchten ist oder man versuchen will, Staaten an der Nutzung der Atombombe zu hindern. Aber hier geht es schon wieder und wieder um Terrorstaaten, die ihren Einfluss und ihre Macht gefährdet sehen und wie wild um sich schlagen. Dass bisherige demokratische Staaten ebenso handeln und weder Kongress noch andere Gremien einbeziehen, macht diffuse Angst. Wenn jeder jeden aus irgendeinem Grund angreifen und Regierungschefs töten kann, was hält dann die Welt im Gleichgewicht?Mir geht es wie Dir und vielen von uns, die ratlos und hilflos die Nachrichten lesen und Brennpunkte schauen und keine Idee haben, was wir tun können. "Da hilft nur noch beten", sagen die einen, "ach, ihr mit eurem Beten das nutzt sowieso nichts und ist naiv“, sagen die anderen. Ich und viele Glaubende wissen aber, dass das Beten den Beter verändert und ihm Kraft gibt, Dinge zu ändern, die in seiner Macht liegen und andererseits seine Hoffnung auf Gott setzt, der die Herzen der Menschen ändern kann. Von Reinhold Schneider gibt es ein Gedicht, dass er 1936 geschrieben hat, und ich möchte es mit Dir teilen. Er schrieb damals:"Allein den Betern kann es noch gelingen, das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhaltenund diese Welt den richtenden Gewalten durch ein geheiligt Leben abzuringen.Denn Täter werden nie den Himmel zwingen: was sie vereinen, wird sich wieder spalten,was sie erneuern, über Nacht veralten, und was sie stiften, Not und Unheil bringen.Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt, und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,indes im Dom die Beter sich verhüllen, bis Gott aus unsern Opfern Segen wirktund in den Tiefen, die kein Aug entschleiert, die trocknen Brunnen sich mit Leben füllen.“ Beten wir also.
Klick&Rush geht freudig in die englische Woche, feiert Release Day von "Hoffentlich haben die TV im Himmel", und blickt auf jedes Spiel und jedes Team des Premier-League-Wochenendes. Kauft ein Buch und nehmt an der Verlosung Teil Der Gewinn? Wir kommen zu euch und schauen ein Spiel gemeinsam mit euch! https://edelsports.lnk.to/HoffentlichhabendieTVimHimmelIN
Februar steht neben November ganz oben auf der Liste der hier herum meistgehassten Monate, aber ich verstehs eigentlich nicht ganz. Ich liebe dieses dumpfe trübe langweilige Winter-Endstadiums-Wetter. Es ist wie eine Brache am Himmel, und man fragt sich, ob bald Investoren kommen, die etwas lukratives darauf bauen, oder ob es eine Brache bleiben kann. Vielleicht bin ich aber auch nur ein elender Hipster und habe in meiner frühen Jugend zu viele europäische Indiefilme geschaut, in denen immer dieses Wetter ist. Diese Sendung versammelt Februrar-Eindrücke verschiedener Stimmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie entstand während meiner Residenz beim Stadtfilter im Februar 2026.
In klaren Nächten schauen wir zum Himmel und denken – wow, so viele Sterne. Wir sehen ganz deutlich die Milchstraße oder den Großen Wagen. Und wenn wir Glück haben, sogar noch eine Sternschnuppe. Wir haben in dieser Folge einen Ort besucht, an dem die Chance auf einen tollen Sternenhimmel besonders groß ist. Der Ort befindet sich im Westen der Altmark. Die Region und das angrenzende Wendland wollen zusammen zum größten Sternenpark Deutschlands werden. Noch ist das eine Idee. Aber die hat es in sich. Denn die Altmark bietet beste Voraussetzungen zum Sternegucken. Das wollten wir mit eigenen Augen sehen – und haben uns mit einem berühmten Astrofotografen verabredet – und mit der Frau, die die Idee für das Ganze hatte. Viel Spaß beim Hören!
Am 20. März, genau um 15:46 beginnt der Frühling am Himmel. Dann erreicht die Sonne den sogenannten Frühlingspunkt. Wie Astronomen den berechnen, erklären wir in diesem Podcast. Und wie ihr im März noch das Wintersechseck finden könnt.
Eine Predigt von Siegfried Winkler am 01.03.2026 zu Johannes 17 i. A. zum Thema "Zwischen Himmel und Alltag: Wofür Jesus für uns betet (Jesus, und sein Gebet für uns und unser Leben in dieser Welt)". Die Aufzeichnung erfolgte im Rahmen eines Livestreams. Das Video des Gottesdienstes finden Sie auf YouTube in unserem Kanal "Evangelische Gemeinschaft München-Bogenhausen".
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Im Podcast „Blick in die Bibel“ spricht Host Mathias Peter mit dem Theologen Martin Kürble über seine Woche im DOMRADIO. Von Montag bis Samstag hat der Düsseldorfer Pastoralreferent das Evangelium vom Tag ausgelegt. Kürble erzählt in seiner letzten Folge, wie er Arbeit, Familie, Fußball im Borussia-Park und Konzerte verbindet – und wie ihm sein Glaube Kraft gibt. Dann geht es um das Evangelium nach Matthäus. Darin fordert Jesus: "Liebt eure Feinde.“ Für Kürble ist das die größte Herausforderung überhaupt. Doch nur so könne echter Frieden wachsen. Ein ehrliches, lebensnahes Gespräch, das Mut macht – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist! (Mt 5,43-48)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel“ erzählt Pastoralreferent Martin Kürble von seiner Arbeit als Krankenhausseelsorger in Düsseldorf. Er trifft Menschen in schwierigen Momenten und schenkt ihnen vor allem Zeit, Zuhören und Nähe – manchmal entstehen Gespräche ganz spontan auf dem Flur oder am Fahrradständer. Danach geht es um einen Abschnitt aus dem Matthäusevangelium: "Bittet, dann wird euch gegeben“ und die Goldene Regel. Martin Kürble macht klar: Es geht nicht um Luxus oder große Wünsche, sondern um das Wesentliche im Leben – und darum, anderen so zu begegnen, wie man selbst behandelt werden möchte.Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie Glaube ganz praktisch wird – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Bittet und es wird euch gegeben; sucht und ihr werdet finden; klopft an und es wird euch geöffnet! Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet, oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten. Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. (Mt 7,7-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Lehmkuhl, Tobias www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Es trifft oft junge Menschen: Wie ein Blitz aus heiterem Himmel erleiden sie einen Herzstillstand. Dahinter kann die seltene Herzerkrankung ARVC stehen. Früh erkannt, gibt es Hilfe. Ein Beispiel zum Tag der Seltenen Erkrankungen.
Nach dem Angriff auf die Ukraine zog die deutsche Politik etwas erratische Konsequenzen: Deutsch-russische Projekte im All sind gestoppt – große internationale dagegen nicht. Somit steht das Röntgenteleskop eROSITA vor dem Aus, während die ISS weiter fliegt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ferien in Island und dann noch auf einem Pferdehof! Während Ida im siebten Himmel schwebt, findet ihre große Schwester Finja diesen Familienurlaub ziemlich langweilig. Doch mit der Langeweile ist es schnell vorbei, als Björn, der Stürmer der örtlichen Fußballmannschaft, unmittelbar vor dem Finale gegen Reykjavik verschwindet. Mit der Vorlage zu diesem Hörspiel hat Lea Langanke in der Altersklasse der 5. und 6. Klassen den 1. Platz beim 23. Münchner Kinder-Krimipreis belegt. (Hörspielfassung und Regie: Kilian Leypold. Mit Rosa Bertram, Marlene Jantsch, Valentin Mirow, Jeremias Rinnagl, Sebastian Fischer und Pauline Fusban. BR 2025)
Deine Frage an Gott
Deine Frage an Gott
Und er qualmt noch immer! Seit seinem Ausbruch am 19. September 2021 ist der Tajogaite nicht gänzlich zur Ruhe gekommen. 83 Tage lang spuckte der Vulkan Feuer, riesige Lavamassen schoben sich glühend über die grüne Insel bis in den Atlantik. Es war der längste historische Ausbruch auf La Palma. Rund 1.600 Gebäude wurden zerstört, Tausende Menschen verloren ihr Zuhause. Noch heute steigt Dampf aus den Poren und Spalten des Vulkans in den kanarischen Himmel. Vulkanologen beruhigen allerdings, es handele sich überwiegend um reinen Wasserdampf. Eine Wanderung über das erkaltete Lavafeld ist ein spezielles Erlebnis.Mindestens ebenso sehenswert ist die Hauptstadt der Insel Santa Cruz. Der historische Stadtkern ist bestens erhalten, bunte Holzbalkone und ein Kopfsteinpflaster prägen das Bild. Der Hafen der Stadt gehörte im 16. Jahrhundert zu den größten in Europa, war wichtiger Handelsplatz zwischen Spanien, Europa und Amerika. Kleine urige Restaurants und Cafés bieten genügend Abwechslung und Entspannung bei einem Stadtbummel.Nicht versäumen sollte man auf La Palma ein Bad im Atlantik. Auch in den Wintermonaten sinken die Temperaturen selten unter 18 Grad, kleine, meist leere Buchten mit feinem, schwarzen Lavastrand sind eine besondere Erfahrung. Wem allerdings der Atlantik mit seinen Wellen und Strömungen zu gefährlich ist, dem seien sogenannte Natur-Pools empfohlen. Kleine von Lavafelsen umgebene natürliche Buchten, so gebaut, dass ein Bad im Atlantik gefahrlos möglich ist.La Palma, die grüne Vulkaninsel im Atlantik, hat ihren Gästen einiges zu bieten. https://www.ardmediathek.de/video/reisen/la-palma-ein-kleines-paradies/hr/ZjFmZjdhZGQtNDNiZi00Y2QwLThiYjItYzdmM2JiZjg2MmMzReportagen von Carsten Vick
Der trübste Winter seit 30 Jahren fordert in Wien gerade viele stimmungsmäßig heraus. Nachdem ein paar Tage lang die Sonne durchgeblitzt ist, hüllt sich der Himmel aber in den nächsten Tagen schon wieder in Wolken, auch Schnee ist angesagt. Wie fällt man da nicht in ein Loch? Dass trübes Wetter für Verstimmung und Erschöpfung sorgen kann, ist wissenschaftlich erwiesen. Was dagegen hilft, hat STANDARD-Gesundheitsredakteurin Magdalena Pötsch recherchiert. Sie erklärt in dieser Folge, was Tageslichtlampen bringen, welche Tricks man sich von Menschen im hohen Norden abschauen kann, und von welchen vermeintlichen Helfern gegen den Wetterblues wir besser die Finger lassen sollten.
Zwei Wochen ATP Challenger-Tennis fanden am Sonntag mit einem hochklassigen Einzelfinale beim Tenerife Challenger 2 ihren krönenden Abschluss. Unter strahlend blauem Himmel und bei Temperaturen von deutlich über 20 Grad Celsius sicherte sich Lloyd Harris den Titel – und setzte damit den perfekten Schlusspunkt unter das internationale Turnier auf der größten Kanareninsel. Der an Nummer sechs gesetzte Südafrikaner bezwang den spanischen Wildcard-Starter Alejandro Moro Canas mit 7:5, 7:5. Im September 2021 hatte Harris mit Rang 31 seine bisher höchste Weltranglistenposition erreicht, musste in den vergangenen Jahren jedoch mehrere Verletzungen und Operationen wegstecken. Mit seinem Erfolg in Soma Bay Anfang des Jahres und dem ... WERBUNG 10 Euro gratis bei NEO.bet Sichert euch 10 Euro gratis beim Wettanbieter NEObet, ganz ohne Einzahlung. Einfach den Promotion-Code tennis10 bei der Registrierung auf neobet.de eingeben und sofort mit den 10 Euro loswetten. Link zur NEObet-Registrierung: https://neobet.de/de/Sportwetten#account/Account Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ein Startup aus Hannover hat ein laserbasiertes Abwehrsystem entwickelt. Mit dem lassen sich illegale Drohnen vom Himmel holen. Gegenüber konkurrierenden Verfahren bietet die Methode zahlreiche Vorteile. Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Bratwurst und Baklava - mit Özcan Cosar und Bastian Bielendorfer
Eure beiden Klüngelkerle haben heute eine Erleuchtung. Die Mehrzahl von Sport ist Spörter und das türkische Okey ist das Spiel Rummikub. Außerdem geht es heute um Reliquien aus dem Himmel – die klingen wie aus der Hölle: Sanctum praeputium – die Vorhaut Jesu. Die beiden besprechen ihren Glauben. Woran sie glauben und woran nicht. An ihren Auftritt beim TV Total Turmspringen glauben die beiden auf jeden Fall schonmal nicht. Schade. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/bratwurstundbaklava +++