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(Skutky 11:19-30) Křesťanství vzniklo proto, že lidé objevili, že Ježíš dává životu hlubší smysl než pohodlí a bezpečí. Evangelium se šíří i uprostřed ztrát, pronásledování a nejistoty, protože Ježíš stojí za to. Článek Na tom Ježíši fakt něco je se nejdříve objevil na KOSTEL Jinak.
Der Columba-Altar des Malers Rogier van der Weyden zeigt die "Anbetung der Könige" aus dem Matthäus-Evangelium. Wie erzählt er diese Weihnachtsgeschichte? Und wie kommt jenes unscheinbare Detail ins Bild: ein Kreuz in der Krippe? Nettling, Astrid www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Tischgespräche - Die Botschaft der Reformation für Christen von heute
John Mark Comer gehört derzeit zu den meistgelesenen Autoren auf dem christlichen Buchmarkt. Darum versuchen wir uns heute an einer kritischen Würdigung. Neben all dem Positiven, das wir seiner Suche nach dem „Ende der Rastlosigkeit“ abgewinnen können, diskutieren wir: Was ist das Evangelium – und wo ist es wichtig, genauer hinzuschauen?
Bruder Brian Heute feiern wir das Fest der Heiligen Familie. "Nach den Weihnachtstagen im engen Kreis, sehnst vielleicht auch du dich ein wenig mehr nach heiliger, nach heiler Familie – Wie kannst du dazu beitragen?", fragt Bruder Brian in seinem Impuls zum Evangelium. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 2, Verse 13 bis 15 und 19 bis 23] Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, siehe, da erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten. Da stand Josef auf und floh in der Nacht mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen. Als Herodes gestorben war, siehe, da erschien dem Josef in Ägypten ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und zieh in das Land Israel; denn die Leute, die dem Kind nach dem Leben getrachtet haben, sind tot. Da stand er auf und zog mit dem Kind und dessen Mutter in das Land Israel. Als er aber hörte, dass in Judäa Archeláus anstelle seines Vaters Herodes regierte, fürchtete er sich, dorthin zu l gehen. Und weil er im Traum einen Befehl erhalten hatte, zog er in das Gebiet von Galiläa und ließ sich in einer Stadt namens Nazaret nieder. Denn es sollte sich erfüllen, was durch die Propheten gesagt worden ist: Er wird Nazoräer genannt werden. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. Dezember 2025Mt 2,13-15.19-23Weihnachten ist noch nicht vorbei, da meldet sich die Wirklichkeit in aller Härte zu Wort: „Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh.“ Wenn es stimmt, dass das Kind im Stall von Bethlehem der Sohn Gottes ist, dann hat ihn das Schicksal der Menschen schnell eingeholt. Gottes Sohn, Jesus, das Kind, erlebt gleich nach seiner Geburt, was seit jeher das Schicksal zahlloser Menschen war und ist: Familie auf der Flucht!
Fest des heiligen Johannes, Apostel und Evangelist Lesung aus dem ersten Johannesbrief (1 Joh 1, 1–4) Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (Joh 20, 2–8) Lob dir Christus Samstag, 27. Dezember 2025 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski; Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Weihnachten
Gedanken zum Lösegeld (Mt 20,28)
Herrschen oder dienen? – Teil 6 (Mt 5,19; Mk 10,45)
Herrschen oder dienen? – Teil 5 (Mt 20,26-28; Mk 10,45)
Herrschen oder dienen? – Teil 4 (Mt 20,24-28; Mk 10,42-45)
Tischgespräche - Die Botschaft der Reformation für Christen von heute
Joseph ist einer der spannendsten Nebenfiguren der Weihnachtsgeschichte. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, wie schwierig der „erste Advent“ für den Verlobten Marias war. Matthäus gibt uns in seinem Evangelium einen Einblick in das, was in Joseph vorging und wie er den Plan fasste, Maria zu verlassen.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 21. Dezember 2025Mt 1, 18–24Weihnachten steht vor der Tür, das Fest der Geburt Jesu. „Mit der Geburt Jesu Christi war es so…“ Bevor der Evangelist Matthäus darüber Genaueres sagt, stellt er die Genealogie Jesu vor: „Buch des Ursprungs Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.“ So beginnt das Matthäusevangelium. Wie wir alle steht auch Jesus in einer langen Folge, von Generation zu Generation.
Herrschen oder dienen? – Teil 3 (Mt 20,22.23; Mk 10,37-41)
Professor Jan Loffeld, Theologe aus Utrecht, diskutiert sein Buch "Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt", das die religiöse Indifferenz in der modernen Gesellschaft beleuchtet. Er beschreibt die dritte Phase der Säkularisierung als "Apatheismus", gekennzeichnet durch Gleichgültigkeit gegenüber der Gottesfrage, die nicht durch fehlende Argumente, sondern durch konkurrierende Lebenserfüllungsoptionen entsteht. Loffeld argumentiert, dass die Kirche oft versucht hat, sich übermäßig an eine humanistische Gesellschaft anzupassen, wodurch sie ihre unterscheidbare, transzendente Botschaft verlor und überflüssig wurde. Er plädiert dafür, dass die Kirche die Konturen des Evangeliums als alternatives "Counternarrative" klarer hervorhebt und die Souveränität Gottes respektiert. Trotz der Realität einer schrumpfenden Minderheitenkirche sieht er die Zukunft in einer Kirche, die das Evangelium als ihre wichtigste Ressource ernst nimmt. _________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Bruder Alexander Um zu entscheiden, braucht es Kriterien. So eine Entscheidung musste Bruder Alexander vor einiger Zeit mit seinen Arbeitskollegen zusammen treffen. Ein solches Kriterium bietet das Evangelium am dritten Adventssonntag an. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 11, Verse 2 bis 11] In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten des Christus. Da schickte er seine Jünger zu ihm und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten? Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium verkündet. Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Siehe, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige. Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: sogar mehr als einen Propheten. Dieser ist es, von dem geschrieben steht: Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bahnen wird. Amen, ich sage euch: Unter den von einer Frau Geborenen ist kein Größerer aufgetreten als Johannes der Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Herrschen oder dienen? – Teil 2 (Mt 20,20-28; Mk 10,35-45; 2Kor 11,3.4)
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 14. Dezember 2025Mt 11,2-11Es gibt Momente, in denen alles zusammenzubrechen scheint. Alles steht in Frage. Nichts mehr macht Sinn. Es gibt radikale Lebenskrisen, niemand ist vor ihnen sicher. Sie können alles im bisherigen Leben umstürzen. Von einer solchen Krise spricht das heutige Evangelium. Es hat aufs Erste gesehen wenig mit der überall verbreiteten Adventstimmung zu tun, sehr wohl aber mit dem realen Leben, das oft so anders aussieht als ein Adventmarkt.
Die Gefahr des Systems (Lk 18,34)
Jesus weiß, was auf ihn zukommt – Teil 2 (Mt 20,17-19; Mk 10,34; Lk 18,31-34)
Jesus weiß, was auf ihn zukommt – Teil 1 (Mt 20,16; Mk 10,32-34)
Bruder Paulus "Wie gerne lasse ich mir eigentlich etwas sagen – und vor allen Dingen: von wem?", das fragt sich Bruder Paulus heute, im Impuls zum zweiten Adventssonntag. Johannes in der Wüste beschimpft laut die Menschen. Aber warum? Vielleicht, weil er bei den Zuhörenden nicht ankommt. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 3, Verse 1 bis 12] In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Er war es, von dem der Prophet Jesája gesagt hat: Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen! Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung.5Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Zorngericht entrinnen könnt? 8Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen dem Abraham Kinder erwecken. Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch mit Wasser zur Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich und ich bin es nicht wert, ihm die Sandalen auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hält er die Schaufel in der Hand; und er wird seine Tenne reinigen und den Weizen in seine Scheune sammeln; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
15 And he said to them: Go ye into the whole world, and preach the gospel to every creature.Et dixit eis : Euntes in mundum universum praedicate Evangelium omni creaturae. 16 He that believeth and is baptized, shall be saved: but he that believeth not shall be condemned.Qui crediderit, et baptizatus fuerit, salvus erit : qui vero non crediderit, condemnabitur. 17 And these signs shall follow them that believe: In my name they shall cast out devils: they shall speak with new tongues.Signa autem eos qui crediderint, haec sequentur : in nomine meo daemonia ejicient : linguis loquentur novis : 18 They shall take up serpents; and if they shall drink any deadly thing, it shall not hurt them: they shall lay their hands upon the sick, and they shall recover.serpentes tollent : et si mortiferum quid biberint, non eis nocebit : super aegros manus imponent, et bene habebunt.One of the first companions of St Ignatius Loyola, St Francis Xavier, one of the greatest missionaries of all time, preached the Gospel in India and in Japan. He converted innumerable pagans and died in 1552 on his way to China.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 7. Dezember 2025Mt 3, 1–12Zum Advent gehört die Gestalt des Johannes des Täufers. Von ihm ist heute die Rede. Er tut das, worum es im Advent eigentlich geht: Er bereitet die Menschen auf den vor, der zu Weihnachten geboren wurde.
Ref.: Ado Greve, Bibellehrer und Autor, Fürstenfeldbruck Advent heißt "Ankunft". Johannes der Täufer sollte die Menschen seiner Zeit auf die Ankunft des Messias vorbereiten. Er war ein unbequemer Rufer zur Umkehr, nahm kein Blatt vor den Mund und riskierte sogar Kopf und Kragen. Denn alle sollten davon hören - und sich vorbereiten. In der Lebenshilfe nehmen wir zum Start in den Advent den letzten und größten der biblischen Propheten in den Blick: Der Bibellehrer Ado Greve wird dabei auch auf seine Erfahrungen als Sprecher für das christliche Hilfswerk Open Doors zurückgreifen, mit dem er sich lange Jahre für verfolgte und diskriminierte Christen in aller Welt eingesetzt hat. Viele von ihnen verkündigen trotz großer Gefahren mutig das Evangelium von Jesus Christus. Von ihnen kann gesagt werden, was die Bibel über Johannes den Täufer sagt: Da war ein Mensch, von Gott gesandt... (Joh. 1,6) In der Lebenshilfe nehmen wir zum Start in den Advent den letzten und größten der biblischen Propheten in den Blick: Der Bibellehrer und Autor Ado Greve wird dabei auch auf seine Erfahrungen als Sprecher für das christliche Hilfswerk Open Doors zurückgreifen, mit dem er sich lange Jahre für verfolgte und diskriminierte Christen in aller Welt eingesetzt hat. Denn in vielen Ländern bedeutet die Aufforderung, dem Herrn den Weg zu bereiten, für die Jünger Jesu auch heute Gefahr für Leib und Leben.
Bruder Jens Der letzte Sonntagsimpuls von AURUM (1. Advent) war aufgrund eines Fehlers leider nicht überall abrufbar. Deshalb veröffentlichen wir ihn heute neu. Viel Spaß beim Nachhören :) Die Menschen sind ahnungslos, sagt Jesus im Evangelium am ersten Adventssonntag. Zwischen Glühwein und Geschenkekauf sind seine Worte herb. Wir sind ahnungslos – und sollen doch bereit sein. Bruder Jens mit seinem Impuls am Beginn der Adventszeit. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 24, Verse 37 bis 44] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie es in den Tagen des Noach war, so wird die Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in jenen Tagen vor der Flut aßen und tranken, heirateten und sich heiraten ließen, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes sein. Dann wird von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zurückgelassen. Und von zwei Frauen, die an derselben Mühle mahlen, wird eine mitgenommen und eine zurückgelassen. Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt dies: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 30. November 2025Mt 24,37–44Heute ist der erste Adventsonntag. Die erste Kerze am Adventkranz brennt. Morgen, am 1. Dezember, kann am Adventkalender das erste der 24 Fenster geöffnet werden. Alles ist auf den 24. Dezember ausgerichtet, den Heiligen Abend, auf Weihnachten. Der Advent bereitet vor auf Weihnachten
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg – Teil 2 (Mt 19.29.30.8-16)
Vom gegenseitigen Empfangen (Mk 10,29.30)
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg – Teil 1 (Mt 19.30; 20,1.16; Mk 10,31; LK 13,30)
Vielfältig empfangen unter Verfolgung (Mt 19,29; Mk 10,29.30; Lk 18,29.30)
Apostel als Richter (Mt 19,27.28)
In unserer Gesellschaft musst du „dich selbst finden“, „authentisch leben“ und „deine Wahrheit definieren“. Doch diese ständige Selbstkonstruktion macht uns müde, leer und unsicher. Was, wenn Identität nicht gebaut, sondern empfangen wird? In dieser Predigt zeigt Jens Koslowski, warum das Evangelium eine echte Antwort auf Identitätsdruck, Vergleich, Selbstzweifel und Stolz ist – und wie ein Leben auf dem FELS Jesus aussieht. Wie du den Stress loswirst, dich selbst finden zu müssenEine Predigt mit Jens Koslowski aus der Serie ''Weihnachten neu erleben''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Bruder Stefan Es rette sich, wer kann! – "Aber wer kann?", fragt Bruder Stefan in seinem Impuls zum Evangelium Christkönigssonntag. Nicht sich zu retten, sondern die Menschen zum Heil zu führen, das war der Auftrag Jesu. Wenn er sich selbst gerettet hätten, dann hätte er erst gar nicht erst kommen brauchen. [Evangelium: Lukas, Kapitel 23, Verse 35b bis 43] In jener Zeit verlachten die führenden Männer des Volkes Jesus und sagten: Andere hat er gerettet, nun soll er sich selbst retten, wenn er der Christus Gottes ist, der Erwählte. Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann rette dich selbst! Über ihm war eine Aufschrift angebracht: Das ist der König der Juden. Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Christus? Dann rette dich selbst und auch uns! Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst! Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Der reiche Jüngling – Teil 9 (Mt 19,27; Mk 10,24-27)
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 23. November 2025Lk 23,35b-43Im Gespräch zwischen Pontius Pilatus und Jesus geht es um die großen Fragen: Was ist Macht? Was ist Wahrheit? Woher kommt die Macht? Wer gibt sie? Wozu dient sie? Jesus steht als Gefangener vor Pilatus, dem Vertreter des mächtigsten Herrschers der damaligen Welt, des Kaisers von Rom. Jesus ist angeklagt.
Der reiche Jüngling – Teil 8 (Mk 10,23-27)
Der reiche Jüngling – Teil 7 (Mt 19,24; Lk 18,25-27)
Der reiche Jüngling – Teil 6 (Mt 19,22.23; Mk 10,23; Lk 18,24)
Der reiche Jüngling – Teil 5 (Mt 19,21; Mk 10,22.23; Lk 18,23.24)
Conferencia de Mons. José Ignacio Munilla sobre la antropología humana según la Encíclica Evangelium Vitae.
Der reiche Jüngling – Teil 4 (Mt 19,22; Lk 18,21.22)
Der reiche Jüngling – Teil 3 (Mt 19,17-20; Mk 10,19-21)
Conferencia de Mons. José Ignacio Munilla sobre la defensa de la vida humana, tomando como referencia la Encíclica Evangelium Vitae.
Der reiche Jüngling – Teil 2 (Mt 19,17)
Der reiche Jüngling – Teil 1 (Mt 19,16.17; Mk 10,17.18; Lk 18,18.19)
Jesus und die Kinder – Teil 2 (Mt 19,13-15; Mk 10,14.15; Lk 18,16.17)
Jesus und die Kinder – Teil 1 (Mt 19,13.14; Mk 10,13.14.16; Lk 18,15.16)
Gesegnete Singles – Teil 2 (Mt 19,10-12)
Gesegnete Singles – Teil 1 (Mt 19,10-12)