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Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den Turnieren nach Wimbledon. Insgesamt fünf Turniere fanden in der letzten Woche statt – alle in Europa. Am Ende gewann meist altbekannte Gesichter die Titel. In Athen wurde auf dem alten Olympiagelände zum ersten Mal seit Jahrzehnten ein Turnier veranstaltet und fast hätte sich Maria Sakkari den Titel holen können. Obwohl sie bis zum Finale souverän spielte, reichte es am Ende nicht zum Sieg. Der ging an Barbora Krejcikova, die damit ihr gutes Comeback fortsetzte. Das andere WTA-Turnier ist noch nicht beendet, weil das Finale auf den Montag verschoben werden musste. ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Lindsey Graham galt als einer der lautstärksten Verfechter einer aggressiven US-Außenpolitik. Sein Tod mag für Schlagzeilen sorgen – an der amerikanischen Kriegsmaschinerie ändert er jedoch nichts. Sie funktioniert weiter, auch ohne eines ihrer bekanntesten Gesichter. Von Rachel Marsden
Da haben irgendwelche Leute um Weihnachten herum für die Sommerferien eine Wohnung an der Ostsee gemietet. Nun ist es so weit, und der Wetterdienst meldet nur anhaltend »schlechtes« Wetter. Kann man, ja, muss man da nicht ärgerlich werden?Doch wenn wir über das Wetter schimpfen, so werfen wir dem, der alles Wetter macht, Ungeheuerliches an den Kopf (siehe Überschrift). Viele meinen, beim Surfen, Schwimmen oder Sonnenbaden verlorene Spannkraft zurückzuerlangen. Gott aber sieht, dass vor allem ihre Seele Mangel leidet. Darum gibt er ihnen bei einer Tasse Tee und frei von Haus- und Gartensorgen Zeit, z. B. mal wieder in der Bibel zu lesen und mit Gott zu reden, während draußen der Regen prasselt. Dann wird einem das Herz leichter, und man kann sogar dem schlechten Wetter etwas abgewinnen.Zum Beispiel kann jetzt eine längst fällige Aussprache mit dem Ehepartner in aller Ruhe stattfinden und den ehelichen Frieden wiederherstellen bzw. festigen. Der Spaziergang unter dem gemeinsamen Regenschirm ist auch eine wunderbare Erholung. Wie lange ist es doch schon her, dass man einmal »eingehakt« spazieren gegangen ist! Und wenn man ringsumher nur die miesen Gesichter sieht, kann man ihnen vielleicht sogar eine kleine Hilfe sein, ebenfalls eine andere Sicht der Dinge zu bekommen. Dazu braucht man gar nicht immer zu reden. Ein vergnügtes Gesicht ist schon eine aussagekräftige »Predigt«.In jedem Fall aber hat man wenigstens selbst aufgehört, dem Allmächtigen mit scheußlichen Beleidigungen vors Schienbein zu treten. Und wenn man sich das zur Regel macht – nicht nur bei Regenwetter – dann wird man bald auch davon lesen, wie man mit Gott völlig ins Reine kommen kann, denn das wünscht er sich von uns.Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Urlaub!Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Pauline aus unserem Easy German-Team ist zu Gast im Podcast. Manuel erzählt von einem „Clash der Popkultur": Die Rapperin Ikkimel ist in einer eher traditionellen Fernsehsendung aufgetreten und hat dort für teils irritierte Gesichter gesorgt. Danach sprechen wir über Liebe und romantische Beziehungen: Wie wichtig sind sie wirklich? Sollte man sich als junger Mensch Sorgen machen, wenn man single ist? Passend dazu erklärt Manuel den Ausdruck „auf jeden Topf passt ein Deckel". Und Pauline teilt ihre Frustration darüber, dass wir im Leben so oft in festen Kategorien denken. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Seedlang: Start speaking German now! Try the app for free on iOS, Android or seedlang.com. Das ist interessant: Ikkimel beim Morgenmagazin blumen topf: Ikkimel im ZDF Moma - Fußballmänner | 06.07.2026 (YouTube) Rapperin Ikkimel im Moma: Bei diesem grotesken Auftritt muss sie selbst lachen (Berliner Morgenpost) Thema der Woche: Erste Beziehung finden The School of Life: Alain de Botton on Romanticism (YouTube) Ausdruck der Woche: auf jeden Topf passt ein Deckel auf jeden Topf passt ein Deckel (DWDS) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du aus vollem Herzen »Ja« zu dir sagst? Wie würdest du dich fühlen? Welche Träume erfüllst du dir? Wie ist es, in die Gesichter deiner Freunde und deiner Familie zu schauen? Wie ist es, Fremden in die Augen zu sehen? Und am allerwichtigsten, wie ist es, dich selbst im Spiegel anzuschauen? Kannst du spüren, wie sich alles in deinem Leben verändert, wenn du Ja zu dir sagst? +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de
Warum lösen fast perfekte Animationsfiguren wie in Der Polarexpress oder missglücktes De-Aging oft tiefes Unbehagen statt Sympathie in uns aus? In dieser Folge ergründen wir das Phänomen des „Uncanny Valley“ und zeigen anhand von Meilensteinen wie Toy Story, Alita und M3GAN, wo die Grenze zwischen genialer CGI-Kunst und evolutionärem Ur-Grauen verläuft. Erfahre, warum deine Amygdala bei "toten Augen" im Kino sofort ein biologisches Frühwarnsystem aktiviert und wie die Gaming- und Filmwelt bis heute mit diesem faszinierenden Effekt kämpft. 00:00 Uncanny Valley 01:26 Definition 03:40 Nur schlechtes CGI? 05:44 Kategorie 1: zu abstrakt 09:05 Kategorie 2: realistisch genug 12:47 Sponsor 14:32 Fotorealismus gemeistert 16:10 Kategorie 3: unheimlich 24:39 Ursachen für die Ablehnung 29:38 Gaming: ähnliche Effekte 32:35 Das Valley verschiebt sich 38:05 CGI killt Emotionen 41:23 Bewusster Einsatz im Horrorfilm 49:56 Filmtipp: Hard Rain (1998) → https://amzn.to/4wphwjO (Affiliate)
Rudi Carrell war strahlender Showmaster, Perfektionist und Studiotyrann. Der Niederländer revolutionierte das deutsche Fernsehen - sein Publikum liebte ihn dafür bis zu seinem Tod 2006. Von Herwig Katzer.
Jemand reicht ein, jemand publiziert, jemand fährt auf die Konferenz, und bei Dir meldet sich ein leiser Stich. FOMO in der Promotion hat viele Gesichter, vom fachlichen Hinterherhängen bis zum Gefühl, das eigene Leben zu verpassen. Diese Folge sortiert fünf Fomo-Formen und zeigt konkrete Schritte. Am Ende weißt Du, wie Du den Blick von den anderen zurück auf Deinen eigenen Weg lenkst.
Neben dem Song geht es heute auch die Gedanken, die Brian Zahnd in „A Farewell to Mars“ nennt –als Christen sollten wir uns vom Kriegsgott Mars verabschieden und auf das Kreuz und Jesus schauen. Bruce Springsteen hat das verstanden. Wenn er “War” bringt, ist das kein Nostalgiekitsch, sondern ein Stoppschild. Ein Moment, in dem die Bühne sagt: “Wir gewöhnen uns nicht an das Unmenschliche.” Übertrag das in den Klassenraum: Gewöhnst du dich an Sprache, die Menschen zu Zielen macht? Gewöhnst du dich an Formulierungen wie “kollateraler Schaden”? Sprache formt Moral. Wenn Worte entmenschlichen, kann Handeln schnell hinterherhumpeln. Unbedingt Videos dieser Tour schauen – erst die Ansprache und dann kommt es knüppeldick – ein Song voller Wucht und Kraft.https://youtu.be/YqYVcgCmd98?is=sRtyOkr0-0uWicx1“War — huh — yeah.” Wir kennen die Hook. Sie ist keine Spielerei. Das ist ein Weckruf. Was taugt Krieg? Nichts. Absolut nichts. Und bevor jemand sagt: “So einfach ist das nicht” — lass uns ehrlich sein. Der Mythos der erlösenden Gewalt verkauft uns alte Ware im neuen Glanz: Erst zerstören, dann angeblich Frieden. Erst entmenschlichen, dann verhandeln. Erst drohen, dann heilen. Das ist keine Lösung, das ist die Spirale. Brian Zahnd nennt das die Mars-Logik. Der Kriegsgott flüstert: “Gewalt rettet.” Das Kreuz antwortet: “Nein.” Nicht weil Leiden heilig wäre, sondern weil Vergeltung niemals Wiederherstellung ist. Das Kreuz entlarvt: Gewalt bringt Gewalt zur Welt. Und die Rechnung zahlen nie die mächtigen Anführer, sondern die Gesichter ohne Namen — Mütter, Kinder, Nachbarn. Genau deshalb ist “War” so wichtig: Der Song bläst die Helden und Kriegs Romantik weg. Keine heroischen Posen. Nur die nackte Wahrheit: Krieg frisst Leben. Daher spielt Bruce Springsteen nach War derzeit oft Born in the USA – auch ein Song, der den Krieg anklagt, denn dieser verheizt Menschen.Foto ©Rob de MartinHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/6qF53MQdzqXXGach8fwkdv?si=fb984a3f766d48fbSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Studentenleben vor 100 oder 200 Jahren – da denken viele an strenge Regeln, dunkle Hörsäle und ernste Gesichter. Doch ein Blick in die damaligen Studentenlieder zeigt eine ganz andere Seite: Es geht um Heimat, Freiheit, Liebe, und nicht zuletzt ums gemeinsame Feiern. Diese Lieder erzählen viel über den Alltag und das Lebensgefühl vergangener Studentengenerationen. Arne Mikusin hat sich auf die Spur dieser musikalischen Zeitzeugen begeben.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Kennst du dieses Gefühl?Du weißt eigentlich schon lange, dass dein Job nicht mehr zu dir passt. Trotzdem gehst du jeden Morgen wieder hin.Nicht, weil er furchtbar ist. Sondern weil er „nicht schlimm genug“ ist, um sofort zu kündigen. Und genau das macht ihn so gefährlich. In dieser Folge spreche ich darüber, warum so viele Menschen Jahre in einem Job bleiben, obwohl sie innerlich längst gekündigt haben – und weshalb Angst dabei oft ganz unterschiedliche Gesichter hat.Ich zeige dir, warum wir Sicherheit häufig mit Stillstand verwechseln und weshalb der richtige Zeitpunkt für Veränderung selten einfach plötzlich auftaucht.Du erfährst unter anderem:warum wir Entscheidungen oft aus Angst vor dem Unbekannten aufschiebenweshalb die sogenannte Sunk-Cost-Falle uns in unglücklichen Situationen festhältwelche sieben Warnsignale darauf hinweisen, dass es Zeit für einen beruflichen Wechsel istwarum jede weitere Weiterbildung nicht automatisch die Lösung istwelche versteckten Kosten entstehen, wenn du zu lange bleibstund wie du einen Wechsel strategisch vorbereitest, ohne überstürzt zu handeln. Außerdem erzähle ich von Menschen aus meinem Coaching, die genau an diesem Punkt standen: Zwischen Sicherheit und Veränderung. Zwischen Vernunft und Bauchgefühl. Und warum sie erst dann wirklich weitergekommen sind, als sie aufgehört haben, auf den perfekten Moment zu warten.Zum Schluss nehme ich dich mit durch die fünf ersten Schritte, mit denen du deinen beruflichen Neustart strukturiert angehen kannst – ganz ohne kopflos zu kündigen oder alles auf eine Karte zu setzen.Ein Gedanke aus dieser Folge begleitet mich schon lange:Jedes Jahr, das du in einem Job bleibst, der dich nicht wachsen lässt, kostet dich mehr, als du denkst. Nicht nur Zeit, sondern auch Energie, Selbstvertrauen und berufliche Entwicklung. Die Botschaft dieser Folge:Du musst nicht morgen kündigen.Aber wenn du tief in dir schon weißt, dass es Zeit ist zu gehen, dann fang heute an, dich in Bewegung zu setzen.Denn Klarheit entsteht nicht durchs Warten – sondern durchs Handeln.
Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/gesundheitundernaehrung +++ Geschwollene Gelenke an den Fingern – ziemlich häufig ist das eine rheumatoide Arthritis. Aber es gibt eine Reihe anderer Symptome, die erstmal scheinbar gar nicht auf Rheuma hinweisen. Kalte, schlecht durchblutete Finger z.B., oder Schwellungen im Mund. Alles rund um die vielen Gesichter rheumatischer Phänomene und wie man sie mit Lebensstilveränderungen zielgerichtet angehen kann. Schreibt uns gerne eure Fragen und Anregungen per E-Mail an: podcast@docfleck.com +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/gesundheitundernaehrung +++ Diese Folge wurde zuerst am 20.02.24 veröffentlicht. +++ +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Neue Spielregeln im Onlinehandel – Für Sendungen aus Nicht-EU-Ländern sind künftig extragebühren fällig! Ab dem 1. Juli 2026 will die EU die Spielregeln des grenzüberschreitenden Online-Handels neu ordnen. Wie nötig das ist, zeigt die Beratungspraxis des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV). Denn viele Verbraucher merken erst dann, wo ihre vermeintlich europäische Bestellung tatsächlich herkommt, wenn etwas schiefläuft: Die Rücksendung soll nach China gehen oder auf Beschwerden reagiert niemand. Ab sofort erhebt die Europäische Union eine neue Zollpauschale für viele Pakete aus Nicht-EU-Ländern. Bislang galt für Waren im Wert von bis zu 150 Euro eine Zollbefreiung. Ab dem 1. Juli greift nun eine neue Übergangsregelung. Pro Warenkategorie werden künftig drei Euro fällig. Das Ziel? Die neue Regelung soll den rasant wachsenden Online-Handel aus Drittstaaten besser kontrollierbar machen und für gleiche Spielregeln sorgen – unabhängig davon, ob ein Händler inner- oder außerhalb der Europäischen Union sitzt. Dass Veränderungen dringend notwendig sind, belegen Zahlen der Europäischen Kommission: Im Jahr 2025 wurden rund 5,8 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von bis zu 150 Euro in die Europäische Union eingeführt. Umgerechnet sind das knapp 16 Millionen Sendungen – jeden Tag. Wenn die Rücksendung zur Fernreise wird Die Paketflut hat viele Gesichter. Das Sommerkleid für den Urlaub, die Handyhülle für drei Euro oder das Ersatzteil für die Kaffeemaschine: Für viele gehören Bestellungen bei den großen chinesischen Onlineplattformen längst zum Alltag. Die günstigen Preise machen die Angebote attraktiv. Doch nicht jedes Schnäppchen hält, was die Produktbeschreibung verspricht. Immer wieder warnen Behörden vor mangelhaften Produkten. Doch das sind nicht die einzigen Punkte: Reklamationen bleiben unbeantwortet oder die Rücksendung nach China kostet mehr als die Ware selbst. Die Durchsetzung von Ansprüchen außerhalb der Europäischen Union ist kompliziert. Besonders häufig zeigt sich das beim sogenannten Dropshipping. Verbraucher bestellen bei einem Online-Händler, der laut Impressum in der EU sitzt. Der Online-Shop wirkt deutsch oder europäisch, versendet wird die Ware jedoch direkt aus einem Drittstaat. Meist fällt das erst auf, wenn die Lieferung ungewöhnlich lange dauert oder eine Rücksendung erforderlich wird. Nicht selten stehen Verbraucher dann aber plötzlich allein da. Zuständigkeiten bleiben unklar und Betroffene werden sprichwörtlich von Pontius zu Pilatus geschickt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Brücken, Eisberge, Unwetter: Die Gefahr auf See hat viele Gesichter. Christine Fleischer verfolgt die Geschichte des Notsignals SOS – vom Technikstreit zwischen Funkpionieren über den Untergang der Titanic bis zu spektakulären Rettungen im Pazifik. Wie drei Buchstaben zur globalen Chiffre für Hoffnung wurden.
Er hat Generationen von Kindern die Welt erklärt: Willi Weitzel wurde mit „Willi wills wissen“ zu einem der bekanntesten Gesichter des deutschen Fernsehens. Bis heute treibt ihn dieselbe Neugier an, die ihn schon als Kind gepackt hat: die Lust, Fragen zu stellen, Neues zu entdecken und immer wieder aufzubrechen. Mal reist er in ferne Regionen wie Äthiopien oder Bangladesch, mal sucht er das Abenteuer direkt vor der Haustür – bei seinen „Feierabenteuern“, wie er sie nennt. Dafür steht er bis heute vor der Kamera, hat Kinofilme gedreht, Bücher geschrieben und bringt seine Geschichten und Erfahrungen auf die Bühne. In dieser Folge spricht Willi über seine Faszination für das Abenteuer, über Kindheitsträume und darüber, warum es manchmal Mut braucht, sich eine kindliche Sicht auf die Welt zu bewahren. Es geht um große und kleine Aufbrüche, um die Kunst des Staunens und um die Frage, warum es nie zu spät ist, den eigenen Träumen nachzuspüren.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
CONTENT WARNUNG SIEHE UNTEN Auf geht's nach Peru! New World Industries ist nun im Visier der Investigatoren. Vor allem, wenn sie „Tagebau“, „Erdbeben“ und „NWI“ in einem Satz lesen, besteht sofortiger Untersuchungsbedarf! Doch Monster können viele Gesichter tragen, und es kommt zu drastischen Entscheidungen, um die eigene Menschlichkeit zu schützen. CONTENT WARNUNG: Wir möchten euch darauf hinweisen, dass die in diesem Podcast dargestellten Ereignisse, Charaktere und Szenarien rein fiktiv sind und ausschließlich der Unterhaltung dienen. Unsere Spielrunde ist geprägt von Offenheit und Inklusivität. Wir sind bestrebt, eine einladende und respektvolle Atmosphäre für alle Zuhörerinnen und Zuhörer zu schaffen. Sollten im Verlauf des Spiels Äußerungen oder Darstellungen vorkommen, die heutzutage als problematisch eingestuft werden könnten, so dienen diese ausschließlich der authentischen Darstellung der historischen Epoche und sind nicht Ausdruck unserer persönlichen Ansichten oder Werte. Wir nehmen unsere Verantwortung als Schöpfer von Inhalten ernst und sind uns der Sensibilität solcher Themen bewusst. Daher möchten wir betonen, dass jegliche potenziell problematischen Inhalte kritisch betrachtet und im Kontext der Spielwelt und ihrer Zeit behandelt werden. Unser Ziel ist es, ein spannendes und zugleich respektvolles Spielerlebnis zu bieten. Vielen Dank für euer Verständnis und viel Spaß beim Zuhören! Genutztes Regelwerk: Cthulhu 7te Edition Podcast | Rollenspielpodcast (neomancerrpg.wixsite.com) https://www.patreon.com/1W3Rollenspieler Music by: Tabletop Audio - Ambiences and Music for Tabletop Role Playing Games
Ich war 25. Gartenparty. 30 Menschen. Ich setze mich auf die Bank – und sie kippt um. Was ich gemacht habe: Am lautesten gelacht. Was ich gedacht habe: Den Satz den Kinder früher zu mir gesagt haben. Den ich mir selbst gesagt habe – bevor ihn jemand anderes sagen konnte. Das ist Verlegenheitsscham. Und sie bleibt. Im Körper. In der Beziehung. In allem was wir seitdem nicht mehr tun, nicht mehr sagen, nicht mehr zeigen. Er macht einmal einen Witz über ihren Körper – sie macht seitdem das Licht aus. Sie stolpert beim Abendessen mit seinen Eltern – sie meidet seitdem seine Familie. Kleine Momente. Große Wirkung. Jahrelang. Folge 3 meiner Serie über die vier Gesichter der Scham – nach Dr. Stephan Marks. Heute: Verlegenheitsscham. Die die uns in Beziehungen unsichtbar macht.
Hallo und hääää?? Was ist denn hier los? Wer sind diese zwei Gestalten die ich in meinem Endgerät beobachten kann. Ach das sind ja Manu und Michel auf Amadeus und Zabrina! Zur hundertsten Folge nach den Kapiteln haben sich die beiden Halunken aus der Hütte etwas besonderes überlegt. Schauts mal selber rein obs ihrs entdeckts! Geredet wird aber natürlich wie immer, und dieses Mal geht es schlauerweise darum, wie die Filme das innere Kopfbild von Charakteren und Orten prägen. Ganz viel Spaß!
Ein Fahnenmeer in Schwarz-Rot-Gold – das war Deutschland bei Fußball-Weltmeisterschaften. Jedenfalls früher. Und heute? Selbst nach dem 7:1-Auftaktsieg sieht man leere Fassaden und lange Gesichter. Bei AUF1 machen die Deutschen ihrem Ärger Luft. Viele sagen: Friedrich Merz hat uns die WM-Stimmung versaut. Warum? Das erfahren Sie im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: JD Vance rastet aus. Gehen Amerika und Israel jetzt aufeinander los. + Und: Blutiger Messerangriff + Und: Blutiger Messerangriff in Rostock. Wollte die Antifa einen gewählten Landtagsabgeordneten auf offener Straße erstechen?
Sedimente aus Schweizer Seen liefern dank Pollen überraschende Einblicke in das Leben unserer Vorfahren – und stellen Teile der Geschichte infrage. Ausserdem: Wie belastet eine Hitzewelle den Körper? Neue Schweizer Wachstumskurven verändern den Blick auf Kinder. Und: ETH Unterstützung für die Nati 00:32 Mikroskopisch kleine Pflanzenpollen, Ascheparktikel oder Pilzsporen in alten Sedimenten aus Schweizer Seen geben Auskunft darüber, welche Pflanzen rund um die Seen angebaut wurden, wann die Menschen damals gerodet haben und wie viel Vieh sie gehalten haben. Das Leben rund um den See lässt sich über Tausende Jahre zurückverfolgen - und zwar so exakt wie noch nie. Neue Erkenntnisse über das Leben unserer Vorfahren begeistern Archäologinnen und Archäologen. (Christian von Burg) 08:19 Die derzeitige Hitzewelle belastet unseren Körper – wir müssen uns vor der Hitze schützen. Auch in den nächsten Tagen werden Temperaturen über 30 Grad erwartet. Aber wie sehr leidet der Körper unter den hohen Temperaturen? (Katrin Zöfel) 14:09 Wie wachsen Kinder? Um zu schauen, ob Kinder altersgemäss wachsen, werden sie beim Kinderarzt regelmässig gemessen und gewogen. Dabei werden die Werte mit sogenannten Wachstumskurven verglichen. Nun erhält die Schweiz neue Wachstumskurven. Sie ersetzen die bisherigen WHO-Kurven und basieren auf eigenen Daten. Diese zeigen: Kinder wachsen früher, bleiben gleich gross und sind seltener übergewichtig als angenommen. (Irène Dietschi) 18:33 Die ETH unterstützt die Schweizer Fussball Nati: Zwei Spiele, vier Punkte – das ist die aktuelle Zwischenbilanz an dieser Fussball-WM. Es bleibt noch das letzte Gruppenspiel gegen Kanada: Und auch hier wieder muss sich Trainer Murat Yakin die Frage stellen, wie er sein Team taktisch auf den Gegner einstellt. Dabei gibts Unterstützung von der ETH Zürich. (Sandro Della Torre) 23:28 Der Axolotl ist ein eigenartig aussehendes Tier – er sieht etwas aus wie ein Molch oder ein Drache. Der Axolotl ist in der Fussball WM deutlich präsent, er ist einer der «Gesichter» der WM in Mexiko Stadt. Aus dem Aztekischen übersetzt bedeutet Axolotl «Wassermonster». Das Tier ist enorm faszinierend. (Felicitas Erzinger)
Am Ende einer Spielzeit und vor Beginn einer neuen gibt es für euch traditionell den Doppelpack: Nachdem zuletzt der Vizepräsident Finanzen, Volker Karbach, zu Gast im TuS-Podcast war, ist in dieser Woche Sportvorstand Sam-Vincent Graef an der Reihe. Gemeinsam mit Sam blicken wir kurz auf die Saison 2025/26 zurück, richten den Fokus aber vor allem auf das, was uns in der neuen Spielzeit erwartet: bekannte Gesichter, die ihren Vertrag bei der TuS bereits verlängert haben, einige Neuzugänge sowie eine Oberliga-Saison 2026/27, die es in sich haben dürfte.
Nächste Woche starten bei uns die ersten Abschlussfeiern. Ein wunderschöner Tag. Die Absolventinnen und Absolventen tragen schicke Anzüge oder schöne Kleider. Aufwendige Frisuren. Und das Schönste, was alle tragen, sind ihre Gesichter. Da ist so viel zu sehen: Freude. Erleichterung. Ausgelassenheit. Und gleichzeitig ist da auch etwas anderes. Vielleicht Enttäuschung über eine Note. Vielleicht Tränen, die irgendwann kommen. Weil dieser Tag eben auch Abschied bedeutet. Für mich steckt genau darin etwas ganz Besonderes: Dass beides gleichzeitig da sein darf. Das Ende. Und der Anfang. Das, was geschafft ist. Und das, was noch kommt. Und ich glaube: Gott ist genau in diesem Dazwischen. Wie jemand, der seine Hand auf meine Schulter legt und leise sagt: „Es geht zu Ende – und es geht weiter.“ „Du hast es geschafft – und dein Weg geht weiter.“ Gott geht mit. Nicht nur am Anfang. Nicht nur am Ziel. Sondern genau in diesen Momenten dazwischen. Vielleicht sind das die kleinen Auferstehungen in unserem Leben. Wenn etwas zu Ende geht – und gleichzeitig etwas Neues beginnt.
„Sie waren müde und erschöpft“. Diesen Eindruck hatte Jesus von den vielen Menschen, denen er in Städten und Dörfern von Galiläa begegnete. Müde und erschöpft wirken auch die meisten Menschen in den U-Bahnen der Großstädte. Entspannte, fröhliche Gesichter scheinen wie eine Ausnahme im Gedränge und Geschiebe der Menschenmenge. Kaum jemand schaut auf die anderen. Fast alle sind fixiert auf ihr Handy. Es wirkt eher peinlich, wenn man den anderen ins Gesicht blickt, gar ihnen zulächelt. Lieber anonym bleiben und möglichst bald aussteigen!
Moin aus der KJK! Psychische Erkrankungen können viele Gesichter haben – und manchmal treten sie in Lebensphasen auf, die eigentlich mit Glück und Vorfreude verbunden sind. In dieser Folge sprechen Deborah und Ronja über das Thema Wochenbettdepression. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes hatte Ronja früh das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Schnell war ihr klar: Das ist mehr als der bekannte Wochenbettblues. Sie sprach offen mit ihrer Hebamme und ihrem Hausarzt über ihre Sorgen. Doch als weitere Belastungen und Komplikationen hinzukamen, merkte sie, dass sie umfassendere Unterstützung benötigte. Ronja berichtet offen von ihrem Weg durch die Erkrankung und ihre Behandlung – zunächst auf der Depressionsstation A9 und anschließend in der Mutter-Kind-Behandlung. Ihr wichtigstes Anliegen: Wir sollten auf unser Bauchgefühl hören, wenn psychisch etwas nicht stimmt – genauso selbstverständlich, wie wir körperliche Beschwerden ernst nehmen. Danke für das tolle Gespräch, Ronja, und alles Gute für Dich und Deine Familie.
Werbung:In dieser Folge bewerbe ich die Produkte von KRAUTS.Ich bitte um freundliche Beachtung.Wie bringt man Messermacher, Creator, Händler und Enthusiasten unter einen Hut?Heute dreht es sich um die KRAUTS - The German Knife Association.Viele kennen die Projekte, die Messer oder einzelne Gesichter dahinter. Doch wie ist die Idee überhaupt entstanden? Was verbindet die Menschen hinter KRAUTS und warum haben sie sich entschieden, gemeinsam statt allein an ihren Ideen zu arbeiten?In dieser Folge sprechen wir über den Ursprung von KRAUTS, die Werte hinter dem Projekt, die Herausforderungen einer Zusammenarbeit mit ganz unterschiedlichen Charakteren und natürlich auch darüber, was die Zukunft bereithält.Eine spannende Unterhaltung über Gemeinschaft, Kreativität und die Frage, was möglich wird, wenn Messermacher, Creator, Händler und Enthusiasten ihre Kräfte bündeln.Und vielleicht beantworten wir dabei auch die Frage, was "The German Knife Association" eigentlich bedeutet.Wie seid ihr auf KRAUTS aufmerksam geworden?Links:KRAUTS Knives:Homepage: https://www.krauts-knives.comInstagram: https://www.instagram.com/krauts_knives/Writing, Turning, Flipping:Homepage: https://writingturningflipping.comInstagram: https://www.instagram.com/writingturningflipping/Andi1878:YouTube: https://www.youtube.com/@Andi1878Instagram: https://www.instagram.com/andi1878/DP Steel & Leather:Homepage: https://theclipslip.comInstagram: https://www.instagram.com/dp_steelandleather/Nico Baumann:Instagram: https://www.instagram.com/nicobaumannknives/Heidi Blacksmith:Instagram: https://www.instagram.com/heidi_blacksmith_knives/
Viele Bottroper kennen sie noch aus einer Zeit, als Musik nicht gestreamt, sondern gekauft wurde. Nicole Simon war über Jahrzehnte eines der bekanntesten Gesichter im Karstadt Bottrop. Dort begann sie ihre Ausbildung und blieb dem Unternehmen bis zur Schließung des Hauses treu. Für viele war sie die Frau, die jeden Song kannte und bei der man immer die richtige Platte, CD oder den passenden Musiktipp bekam. In dieser Folge sprechen wir mit Nicole über ihren gesamten beruflichen Werdegang, ihre Zeit bei Karstadt und natürlich auch über die emotionalen Momente rund um die Schließung des traditionsreichen Kaufhauses, das für viele Bottroper ein Stück Heimat war. Doch Nicole ist weit mehr als nur Karstadt. Als DJane hat sie über viele Jahre auf zahlreichen Veranstaltungen und Partys aufgelegt und Generationen von Bottropern zum Tanzen gebracht. Dazu gibt es jede Menge Erinnerungen an das alte Bottrop, Geschichten von Menschen, Begegnungen und Ereignissen, die unsere Stadt geprägt haben. Eine Folge voller Nostalgie, Musik, Karstadt-Geschichten und echter Bottroper Erinnerungen.
Idyllische Radwege und enge Landstraßen mit viel Verkehr: Fahrradfahren hat in Mecklenburg-Vorpommern viele Gesichter. Autofahrer und Radfahrer konkurrieren um den Platz auf der Straße. Vorausschauendes Fahren wird immer wichtiger, genauso wie der Fahrradhelm. Host: Annette EwenReporterin: Valeria Kels, Vorpommern-Studio GreifswaldRedaktion: Carola LeweringPodcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Weitere spannende MV im Fokus-Folgen: MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · So würde MV wählen - Neue Umfrage vor der Landtagswahl · Podcast in ARD Sounds MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · Gleisbau extrem: Die Bahn-Generalsanierung Hamburg - Berlin · Podcast in ARD Sounds MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · Schulsozialarbeit fehlt: Zu wenig Hilfe für viele Kinder · Podcast in ARD Sounds Podcast-Tipp11KM: der tagesschau-Podcast · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören! Podcast-Veranstaltungstipp: Fünf unserer beliebtesten NDR Podcasts sind mit Live-Shows im Sommer in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs: eat.READ.sleep, die E-Docs, too many tabs, Kunstverbrechen und Streitkräfte und Strategien. Unter anderem in Rostock, Schwerin, Ribnitz-Damgarten, Putbus, Wismar und Parchim. Hier geht's zu den Daten: https://www.ndr.de/podcast/ndr-podcasttour-mv,podcasttourmv-100.html
Ive sagt, sie sei im falschen Land aufgewachsen. Und jetzt erfüllt sie sich ihren Traum: Sie lebt seit vier Jahren mit ihren drei Kindern in den USA. Heute ist sie glücklich und zufrieden im Südosten der USA, im Bundesstaat South Carolina, und betreut dort als Steuerberaterin deutsche Klienten in den USA. Wie sie ihren amerikanischen Traum lebt – inklusive Traumhaus und Corvette –, welche Parallelen, aber auch krassen Unterschiede es zum Leben in Deutschland gibt und wie man mit nur wenig Englisch in den USA trotzdem viel erreichen kann, hört ihr jetzt in dieser besonderen Folge. Sie wurde in Greenville, South Carolina, aufgezeichnet und ist zugleich der Startschuss für eine neue Podcastreihe: „Ein Land, 50 Gesichter“ – ein neues Format, in dem ich nach und nach alle 50 Bundesstaaten der USA besuche und norddeutsche Geschichten präsentiere.
Die meisten Konflikte entstehen nicht aus dem, was wir wissen, sondern aus dem, was wir vermuten. Wir sehen ein Gesicht, und in einer Viertelsekunde steht das Urteil. Jo war zu Gast bei Leonie Gehler und spricht darüber, was sich ändert, wenn Du genauer hinsiehst: Wie aus Bewerten ein Erkennen wird, warum das Verhalten der anderen wenig mit Dir zu tun hat, und weshalb der Mensch, den Du am härtesten beurteilst, meistens Du selbst bist.Ein Gespräch über Wahrnehmung statt Vermutung. Und darüber, wie viel ruhiger Begegnung wird, sobald Du das Schöne zuerst siehst.Du erfährst:➝ warum wir Menschen in einer Viertelsekunde einsortieren, und was dieses schnelle Urteil mit uns macht➝ wie Du vom Bewerten ins Erkennen kommst, an den Gesichtern anderer und an Deinem eigenen➝ was die Größe einer Nase über Führung, Respekt und das Delegieren sagt➝ warum das Bild von Adler und Ente erklärt, weshalb das Verhalten der anderen Dir nicht gehört➝ wie kleine Signale wie das Kinn oder der Atem Deine Ausstrahlung verschieben➝ was Jo für die Zukunft sieht: KI, echte Begegnung und das wachsende Bedürfnis nach VerbindungDieses Video ist für Dich, wenn Du:★ Verantwortung für Menschen trägst und schneller verstehen willst, wer Dir gegenübersitzt★ Dich dabei ertappst, andere und Dich selbst härter zu beurteilen, als Dir guttut★ als Coach, Therapeutin oder Führungskraft echte Verbindung über Technik stellst★ spürst, dass hinter einem Gesicht mehr liegt, als der erste Eindruck zeigt★ wissen willst, wie Wahrnehmung statt Vermutung Deine Gespräche verändertVon Herzen, Jo KernDie Zukunft gehört Menschen, die Menschen wirklich verstehen.mehr sehen . mehr erkennen . mehr verstehen__________________________Hier findest Du Leonie:Webseite → https://leoniegehler.com/LinkedIn → https://www.linkedin.com/in/leonie-gehler/Instagram → https://www.instagram.com/leonie_gehler/Podcast → https://pod.link/1533665614__________________________Ich bin Jo Kern. Seit über zwei Jahrzehnten begleite ich Menschen, die mit Menschen arbeiten, dabei, tiefer zu sehen, schneller zu erkennen, echter zu begegnen. Für Wahrnehmung statt Urteil. Verstehen statt Bewerten. Klarheit statt Vermutung.Wenn Du selbst lernen möchtest, Menschen wirklich zu lesen, hier ist der Weg ins Profiler Mastertraining:→ profiler-mastertraining.deOder ein Standortgespräch mit mir, wenn dieser Schritt für Dich keine Frage mehr ist:→ profiler-mastertraining.de/dateVerbinde Dich mit mir:LinkedIn → www.linkedin.com/in/jo-kern-wahremenschenkenntnisInstagram → https://www.instagram.com/jokernofficialTikTok → https://www.tiktok.com/@jokernofficialPodcast:Spotify → https://creators.spotify.com/pod/profile/jokern/Apple → https://podcasts.apple.com/de/podcast/kern-begegnungen-by-jo-kern-mehr-sehen-mehr-erkennen/id1508863321#jokern #menschenkenntnis #kernprofiling #menschenwirklichverstehen #jozugast #führung #menschenlesen #begegnungDie Kunst Menschen wirklich zu verstehen__________________________Kapitelmarken (Zeitcodes geschätzt)00:00 Eine Gästin, die man kaum erwartet03:30 Morgenritual, Komplimente und der Blick auf das Schöne09:00 Warum wir das Negative zuerst sehen, bei anderen und bei uns14:00 Von Büchern, Bühne und dem frühen Blick hinter Fassaden22:00 Wozu Menschen lesen gut ist: aus dem Vorurteil aussteigen30:00 Adler und Ente: warum das Verhalten der anderen Dir nicht gehört37:00 Wenn Du hinsiehst, entsteht Begegnung43:00 Kann man falsch liegen? Merkmale verknüpfen statt einsortieren50:00 Gesicht und Führung: große Nase, kleine Nase, mehr Gelassenheit57:00 Kleine Signale: das Kinn, der Atem, die eigene Ausstrahlung1:04:00 Zukunft: KI, echte Begegnung und das Bedürfnis nach Verbindung1:11:00 Wo Du Jo findest1:14:00 Drei Abschlussfragen und ein Satz zum Mitnehmen__________________________CreditsMUSIC:a special THX 2 Rita Graciela Werner
Keiner wollte mit mir zum Abschlussball. Am Ende blieben Frank und ich übrig – zwei Ausgestoßene in freakigen Outfits. Ich war die Tischdeko im eigenen Leben. Und das war erst der Anfang. Später habe ich mich in tolle Männer verknallt, ihnen Briefe geschrieben, sie gerettet, ihnen zugehört – und sie haben sich in meine Freundin verliebt. Oder mir gesagt: Lass uns lieber Freunde bleiben. Ich dachte lange, ich habe einfach Pech. Heute weiß ich: Das war Missachtungsscham. Die unsichtbare Kraft die meine Beziehungen jahrzehntelang gesteuert hat – ohne dass ich es merkte. In dieser Folge spreche ich über Frank, den Abschlussball, die tollen Jungs die mich nicht gewählt haben – und über den Moment auf Ibiza vor 18 Jahren wo alles eingebrochen ist. Und ich frage dich: Wie sieht dein Panzer aus? Das ist Folge 1 einer vierteiligen Serie über die vier Gesichter der Scham – nach Dr. Stephan Marks. Nicht als Theorie. Sondern als gelebtes Leben.
Gianni Infantino – der FIFA-Präsident ist momentan rund um die WM natürlich überall. Im Treffpunkt reden wir darüber, wie Infantino vom Einwandererkind aus einfachen Verhältnissen zum mächtigsten Sportfunktionär und zur umstrittenen Reizfigur wurde. Schon als kleines Kind war Infantino begeistert vom Fussball, nur das Talent fehlte ihm für den Sport von Anfang an. Die zwei linken Beine auf dem Platz hielten ihn aber nicht davon ab, im Fussball grosse Schritte zu fassen. Vom schwierigen Start ins Leben, zur Schulzeit als Migrantenkind im Oberwallis, seinen Anfängen bei der UEFA, einigen Skandalen und schliesslich zum Friedenspreis mit Trump. «News Plus Hintergründe» zeigt die Geschichte von Infantino und spricht mit Freunden, Kritikern und ganz kurz auch mit Gianni Infantino «himself». Raphaël Günther, Moderator der SRF-Podcastserie «News Plus Hintergründe», hat sich monatelang mit Gianni Infantino beschäftigt und gibt in der Sendung Treffpunkt Einblicke in den Menschen und seine vielen Gesichter.
Diese Woche sprechen wir über ein Thema, das aktuell überall auftaucht: Botox, Filler und die Frage, warum plötzlich alle Gesichter gleich aussehen. Sind wir einfach alt geworden oder hat sich unser Blick auf Schönheit komplett verändert? Außerdem geht es um eine Hörermail über eine schwierige Situation am Arbeitsplatz, die zeigt, wie belastend es sein kann, wenn aus einer vertrauten Bezugsperson plötzlich jemand wird, der einem das Leben schwer macht. Wir sprechen über Loyalität, Enttäuschungen und darüber, wie sehr Konflikte im Job das eigene Leben beeinflussen können. Und natürlich diskutieren wir noch eine Beobachtung aus dem Supermarkt: Warum fühlte sich eine fremde Oma berufen, einem Kind lautstark zu erklären, wie verzogen es sei? Eine Folge zwischen Schönheitsidealen, Arbeitsdrama und Alltagsbeobachtungen.
Der Tag in NRW: Landesverdienstorden für queeren Einsatz; Der Kölner Dom und die 12 Euro; Gerichtsstreit zum Untersuchungsausschuss Solingen; Wie NRW sich feiern will; 'Trockene' Bahnhöfe in NRW; Zukunft des Schienen-Güterverkehrs?; Gesichter der Zwangsarbeit im Kreis Viersen. Moderation: Edda Dammmüller. Von WDR 5.
Erst ist es nur ein Fleck im Boden. Dann verändert er sich plötzlich zu einem Gesicht. In einem kleinen Dorf in Andalusien tauchen Anfang der 70er Jahre immer neue Gesichter in einem Küchenboden auf - und niemand kann erklären, wie sie entstehen. Polizei, Wissenschaft und Parapsychologen versuchen jahrelang, das Phänomen von Bélmez zu entschlüsseln. Handelt es sich um einen ausgeklügelten Betrug? Oder steckt tatsächlich etwas Paranormales dahinter? --- Links --- Blick auf die Gemeinde Bélmez de la Moraleda https://t1p.de/56l0w *** Foto von María vor ihrem Haus https://t1p.de/g74vm *** Fotos des zweiten Gesichts und seiner Veränderung über die Monate https://t1p.de/qjda0 https://t1p.de/a37nm *** Fotos weiterer Gesichter https://t1p.de/ppqfx *** Juan im Februar 1972 neben einem Gesicht im Boden https://t1p.de/lhum5 --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Nadine Lentfer-Unterweger, Lea Backes Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.]
In dieser Podcastfolge tauchen Sinja und Cäcilia in die zwei Gesichter des Selbstmitgefühls ein. Oft verbinden wir Selbstmitgefühl mit etwas Sanftem und Tröstendem – doch es kann ebenso kraftvoll und beherzt sein. Du erfährst, warum Selbstmitgefühl nicht nur bedeutet, liebevoll mit deinem Schmerz zu sein, sondern auch, dich selbst zu schützen, klare Grenzen zu setzen und mutig für deine Bedürfnisse einzustehen. Gemeinsam erkunden die beiden, wie kraftvolles Selbstmitgefühl uns dabei unterstützt, Nein zu verletzenden Verhaltensweisen zu sagen und Ja zu uns selbst. Höre rein und entdecke, wie Selbstmitgefühl dich stärken, nähren und in schwierigen Zeiten begleiten kann.Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.Hintergründe und Studien:Zu MSC-Kursen geht es hier.
Menschen mit Arm- oder Beinprothesen gelten für viele in der Ukraine als Helden. Verwundete, deren Gesichter entstellt wurden, werden hingegen oft wie Monster betrachtet. Eine Hilfsorganisation will das ändern und greift zu drastischen Mitteln. Adler, Sabine www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Wer mit Dollar-Noten bezahlt, der hält die Gesichter weißer Männer in der Hand. Die ehemals versklavte Harriet Tubman soll das ändern - seit dem Beschluss vom 20.4.2016 aber ist wenig passiert. Von Michael Marek.
Warum boomen Psycho-Themen?; Batteriespeicher - Wie wichtig sie für die Energiewende sind; Super-Recognizer - Wenn Menschen extrem gut Gesichter erkennen können; Hähnchenbrust essen - Geht das ohne Tierleid?; Wann kommt die nächste Eiszeit?; Klimawandel gefährdet tropische Insektenarten; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Seit 2023 wütet im Sudan, im Nordosten Afrikas, ein heftiger Bürgerkrieg. Mehr als 30 Millionen Menschen sind laut UN auf Hilfe angewiesen. Der Schriftsteller Navid Kermani ist für eine Reportage in der Süddeutschen Zeitung auf eigene Faust in den Sudan gereist. Auf seiner Reise habe er unter anderem das Flüchtlingslager Al-Afad besucht und mit den Menschen gesprochen, sagt Kermani in SWR Kultur. Viele der Geflüchteten kämen aus Al-Faschir. Der sudanesischen Armee wird vorgeworfen, dort 2025 Kriegsverbrechen verübt zu haben, die UNO sieht deutliche Anzeichen für einen Genozid. „Das ist so überwältigend, was man hört an Schauergeschichten, an schrecklichen Geschichten“, berichtet Kermani. Selbst er, der viel Kriegserfahrung habe, hätte diese „in dieser Dichte, in dieser Grausamkeit“ noch nie gehört. Das sei „erschütternd“ gewesen, so der Autor.
Die FC Bayern Frauen schlagen Manchester United in der Allianz Arena mit 2:1, nachdem sie in der ersten Halbzeit noch mit 0:1 zurücklagen.
Liebe Freunde, die Gaming-Szene hat in den letzten Tagen mal wieder einen saftigen Shitstorm ausgetragen und der ist diesmal wahrlich wert, in einem Podcast ausführlich seziert zu werden. Grafikchip-Hersteller Nvidia hat uns nämlich Mitte März einen ersten Blick auf seine neue DLSS-5-Software gewährt, mit der PC-Spiele zukünftig noch viel schöner und realistischer werden sollen. Doch was ist das? Es folgte kein tosender Applaus und die erste Reihe ist auch nicht vor Begeisterung ohnmächtig geworden? Stattdessen bezeichnen Gamer die Software als „KI-Slop-Filter“? Und tagelang nehmen die DLSS-5-Memes kein Ende? Wow! Das Thema hat wahrlich einen Nerv getroffen. Heute dröseln wir die ganze Debatte samt der technischen Hintergründe mal in aller Ruhe auf. Obwohl… es wird durchaus hier und da etwas emotional und vielleicht sogar etwas zynisch. Und diesmal haben wir sogar extra die Webcams angemacht, wer also unsere ungeschönten Gesichter sehen will, kann diesen Podcast auch auf unserem YouTube-Kanal finden: https://www.youtube.com/@aufeinbier. Viel Spaß bei dieser Sendung! Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:05:36 - Ursprünge und wie die Technologie funktioniert 01:07:42 - Zwei Zukunftsperspektiven und wie sich NVidias Wert entwickelt Jetzt Abonnent werden: https://www.gamespodcast.de https://youtube.com/@aufeinbier In dieser Folge zu hören: André Peschke, Sebastian Stange & Géraldine Hohmann
Schon mit fünf Jahren wusste Jennifer Morscheiser, dass sie Archäologin werden will. Heute leitet sie den Rosenheimer Lokschuppen und erweckt dort Geschichte zum Leben. Die neue Ausstellung ist sogar ihr Spezialgebiet: "Römer - Gesichter eines Weltreichs".
Welcome back to Erna's Café - our charming German café, where the aroma of fresh coffee lingers, conversations flow, and life unfolds around every table. In this immersive series, we follow a compelling story set in a local café and help you build your language skills naturally through storytelling.Today, friendships are tested– and hearts are lightened.Johanna betritt das Café Händchen haltend mit Nadine, und Erna ist sofort zur Stelle, um sie herzlich zu begrüßen. Die Erzählerin beobachtet die beiden verlegen kichernden Freundinnen, während die Sonne durch die Fenster fällt. Nach langer Zeit scheint alles wieder an seinen Platz zu rücken, und das Café erfüllt sich mit Lachen und Wärme.This chapter is about friendship, joy, and unexpected happiness.Want to take your learning further? Click here to access support materials and get more out of each chapter. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beauty-Eingriffe sind so alltäglich wie Friseur-Besuche, alle optimieren ihre Gesichter und Körper - sind wir dann zufriedener und es gibt weniger Diskrimierung oder machen die unnatürlichen Gesichter unser Miteinander sogar schwieriger? Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen, oder Feedback? Schreib uns gerne an malangenommen@ard.de. Eure Hosts: Matthis Dierkes und Samira El Hattab Podcast-Tipp “Die Abnehmspritze – Schlank um jeden Preis?”: https://1.ard.de/ARDGESUND_Die-Abnehmspritze?qma Unsere wichtigsten Quellen: Expertin*innen: Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky (LMU München) Prof. Dr. Helmut Leder (Universität Wien) Mehr Hautstraffungs-OPs nach Abnehmspritze: https://www.dgaepc.de/wp-content/uploads/2025/11/DGAECP-Statistik-2025-Web.pdf Die beliebteste Schönheitseingriffe: https://www.isaps.org/media/oogpzodr/isaps-global-survey_2024.pdf Studie, dass mehrgewichtige Menschen als fauler wahrgenommen werden: https://www.aerzteblatt.de/archiv/gewichtsdiskriminierung-mehr-sensibilitaet-fuer-eine-bessere-gesundheit-209392d4-f2b0-4aff-b9ba-179ba274e64a Pretty Privilege: https://wol.iza.org/press-releases/does-it-pay-to-be-beautiful Risiken von Botox: https://www.springermedizin.de/gesichtsrejuvenation/botulinumtoxin/die-schattenseiten-der-botulinumtoxin-behandlung/16300340 Risiken von Hyaluronsäure: https://thetweakmentsguide.com/blog/how-much-filler-did-alices-mri-reveal/ Sicherheit von Schönheits-OPs: https://journals.lww.com/plasreconsurg/abstract/2018/04000/an_update_on_the_safety_and_efficacy_of_outpatient.14.aspx Risiko von “Brazilian Butt Lift”: https://academic.oup.com/asj/article-abstract/37/3/337/2622824?redirectedFrom=fulltext Zusammenhang zwischen Bewegung unserer Gesichtsmuskeln, Emotionen und Botox: https://www.nature.com/articles/s41598-023-29280-x Botox bei Depressionen: https://guenther-riedel.de/botox-gegen-depressionen/ Bessere gesellschaftliche Stimmung durch Botox? https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/jocd.70264 Erkennen von Gefühlen anderer Menschen nach Botox-Behandlung: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6170457/ Gesichtsmimikry: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4531238/ Kommunikation von Gefühlen während der Corona-Pandemie: https://www.frontiersin.org/journals/public-health/articles/10.3389/fpubh.2020.582191/full
Trauminsel für Motorradfahrer, Geheimtipp für Naturfreunde, Inselnation mit tausendjähriger Geschichte– die Isle of Man hat viele verschiedene Gesichter. Obwohl die kleine Insel zwischen Großbritannien und Irland gerade mal 50 Kilometer lang ist, bietet sie viel Abwechslung: Schroffe Berge in der Inselmitte, sanftes Hügelland mit alten Bauernhöfen, und eine belebte Küste, an der Palmen stehen und Touristen über prächtige Strandpromenaden flanieren. Die Menschen auf der Isle auf Man sind stolz darauf, dass ihre kleine Insel auch heute eine eigene Nation ist, die weder zu Großbritannien noch zum Commonwealth gehört – und viele Eigenheiten hat. Hier fahren die ältesten Straßenbahnen des Kontinents, die Katzen haben keinen Schwanz, und der Wein wird aus Rhabarber statt aus Trauben gemacht. Matthias Schuch trifft Menschen von der Insel und erzählt aus ihrem Leben: Als Fischer, Farmer oder Rennlegenden.
Eine Naturkatastrophe, hunderte Vermisste, viele Tote. Nach der Flut im Ahrtal im Juli 2021 wird Kriminalhauptkommissar Uwe vom Landeskriminalamt Mainz in die Leichensammelstelle entsandt. Normalerweise erstellt er Phantombilder von Tatverdächtigen. Im Ahrtal rekonstruiert er die Gesichter von Verstorbenen, damit Angehörige sie identifizieren können, ohne mit den harten Bildern des Todes konfrontiert zu werden. Fünf Tage lang arbeitet er im Hangar auf dem Flugplatz Bad Neuenahr-Ahrweiler, unter Zeitdruck und inmitten einer improvisierten Einsatzstruktur. Er entwickelt einen klaren Ablauf, um professionell und würdevoll zu arbeiten. Doch Wochen später zeigen sich die Folgen: Flashbacks, Panikattacken, Schlaflosigkeit, schließlich die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Psychotherapeut und Trauma-Experte Knut Latscha ordnet ein,welche Warnsignale es dafür gibt und warum und wie extreme Einsätze nachwirken. Eine Folge über eine wenig sichtbare Seite der Polizeiarbeit und über die Frage, was Extremsituationen mit denen machen, die helfen. Unser Podcast-Tipp: „Versuchslabor Kinderheim“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/dlf-doku-serien/urn:ard:show:007b772dd3c1292e/