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Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Was ist eigentlich eine Scanner-Persönlichkeit.und ist das wirklich ein Persönlichkeitsmerkmal, oder ist es vielleicht nur eine Ausrede? In dieser Folge spreche ich darüber: – Woher der Begriff „Scanner-Persönlichkeit“ stammt – Was die Psychologie dazu sagt – Wann sie eine Stärke ist – Und wann sie ein Schutzprogramm ist. Hier kannst Du ein Einzel-Coaching buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/ Hier erfährst Du mehr über das Glücklich SEIN Training: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/
Woher kommt der Valentinstag? Ursprung und Bedeutung des Tag der Liebenden. Wahlen zum Pfarrgemeinderat: Erstmals online im Bistum Eichstätt. Pausen machen – Impulse eines Seelsorgers und Coaches. Seltenes Zusammentreffen: Christliche Fastenzeit und Ramadan beginnen am selben Tag. Johanna von Orléans – Kämpferin, Ketzerin, Heilige: Eine außergewöhnliche Frau im Porträt. Winter in der Ukraine: Wie Renovabis die Menschen in der Ukraine unterstützt. Versagen oder schön scheitern? Zwischen Zeugnisfrust und „schönem Scheitern“ Wahl zum Kinderpfarrgemeinderat: Kinder wählen ihren eigenen PGR. Durch die Sendung führt Bernhard Löhlein
Woher kommen wir Menschen? Warum glauben wir an die Würde des Menschen? Warum ist die Welt zugleich wunderschön, aber auch ein Ort voller Gewalt und Trauer? Gibt es Hoffnung für unseren Planeten? Diesen Fragen gehen wir in unserer Predigtserie «Genesis» nach. Du bist herzlich eingeladen!
Woher kommen wir Menschen? Warum glauben wir an die Würde des Menschen? Warum ist die Welt zugleich wunderschön, aber auch ein Ort voller Gewalt und Trauer? Gibt es Hoffnung für unseren Planeten? Diesen Fragen gehen wir in unserer Predigtserie «Genesis» nach. Du bist herzlich eingeladen!
Was bedeutet es wirklich, mit 11 Jahren Creator zu werden – und mit 21 schon eine eigene Medienkarriere zu führen? In unserer ersten Interview Folge 2026 spricht Ann-Katrin Schmitz mit Feli (früher: Videozeugs) offen über Aufwachsen in der Öffentlichkeit, Verantwortung in der Creator Economy, Cancel Culture, Dating mit Reichweite und den Schritt vom Social Media Star zur Moderatorin. Das erwartet dich in der Folge: * Was passiert, wenn das eigene Publikum nicht mit einem erwachsen werden will? * Braucht man heute Skandale, um relevant zu bleiben? * Wie datet man, ohne zur “Freundin von…” zu werden? * Wie ist Feli der Schritt von Social Media zu großen Moderationsjobs gelungen? * Woher kommt Felis Selbstbewusstsein? Timecodes: 00:00:00 - 00:03:30 Intro: Podcast Gast 00:03:31 - 00:10:30 Karrierebeginn & frühe Sichtbarkeit 00:10:31 - 00:18:50 Früher Erfolg: Chancen & Schattenseiten 00:18:51 - 00:22:40 Skandalfrei bleiben in der Creator Economy 00:22:41 - 00:34:45 Dating & Beziehungen in der Öffentlichkeit 00:34:46 - 00:40:30 Vom Creator zur Moderatorin 00:40:31 - 00:43:30 Selbstbewusstsein 00:43:31 - 00:45:00 Karriere-Fuck-Ups & Learnings 00:45:01 - 00:48:30 Social Butterfly 00:48:31 - 00:53:30 Felis Mental-Health-Mythen 00:53:31 - 01:03:17 Zukunftsausblick und Traumjob 2026 Werbung: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Hidrofugal wirkt, bevor Schweiß entsteht – für starken Schutz und ein sicheres Gefühl den ganzen Tag. Jetzt testen! Baby got Business Bootcamp: Kompakt. Effizient. Topaktuell. Das 10-Wochen-Online-Programm ist der Wissens-Boost für alle Social-Media-Professionals, Creator:innen und Gründer:innen. Starttermine 2026: 5. Februar, 4. März, 17. September oder 7. Oktober. Jetzt hier einen der begrenzten Plätze für die neuen Termine 2026 sichern! What the Social?! ist der Podcast über alles, was die Social-Media-Welt und die Creator Economy gerade bewegt. Jetzt reinhören! Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum YouTube Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wenn der Schüler bereit ist, gibt der Lehrer den Stab weiter. Was passiert bei einer Dharma-Übertragung. Woher weiß der Lehrer, wann es Zeit ist? Kann man zurückfallen?Zen-Meister Muho und Zahn-Meister Bobo entziehen sich gegenseitig die Lehrerlaubnis.
In dieser Folge spricht Anna mit Patrick Aligbe, Referent für Recht bei der BG prevent GmbH und Lehrbeauftragter für Medizinrecht an der DHBW Ravensburg, über Höchstarbeitszeiten: Woher kommen die Grenzen, und wie passen sie zur heutigen Arbeitswelt? Die beiden beleuchten den 8‑Stunden‑Grundsatz und die Verlängerung auf bis zu 10 Stunden mit Ausgleich, die europäische Wochenhöchstarbeitszeit von 48 Stunden sowie die tägliche Mindestruhezeit von 11 Stunden. Patrick ordnet ein, warum der Sonntag in Deutschland einen besonderen Schutz hat, welche weitreichenden Ausnahmen (z. B. im Krankenhaus über Tarifverträge) bestehen und weshalb Flexibilisierung immer dem Ziel des Gesundheits- und Arbeitsschutzes dienen muss. Anhand von Praxisbeispielen, von mobiler Arbeit bis Landwirtschaft, diskutieren die beiden, wie moderne Arbeitsmodelle mit klaren Grenzen vereinbar bleiben.
Frugales Glück - Minimalismus, nachhaltig, vegan. Besser leben mit weniger.
„Die Dinge, die du besitzt, besitzen irgendwann dich.“ Woher kommt dieser Satz, was bedeutet er? Was hat er mit Minimalismus zu tun und wie kannst du ihn nutzen, um dich leichteren Herzens von Dingen trennen zu können?
Innert kurzer Zeit sind in der Schweiz drei Jugendliche gestorben, weil sie auf Züge geklettert sind. Erst vor wenigen Tagen ist in Beinwil am See ein sogenannter Trainsurfer gestorben. Woher kommt das gefährliche Phänomen Trainsurfing und wie können Eltern damit umgehen? Jungen Menschen geht es beim Trainsurfing vor allem um Anerkennung und Bestätigung, sagt Lulzana Musliu von der Kinder- und Jugendstiftung Pro Juventute. Mutproben seien zwar Teil der Identitätsfindung - aber gerade bei solch gefährlichen Inhalten brauche es Präventionsarbeit. Die drei Unfälle von Jugendlichen erschüttern. Sie sind auf Züge geklettert und dabei gestorben. Es handelt sich dabei um einen 18-Jährigen, der in Lenzburg im Kanton Aargau auf einen Zug gestiegen ist und in Beinwil am See ums Leben kam. Erst im Januar sind bei ähnlichen Vorfällen ein 14-Jähriger in Langenthal im Kanton Bern und ein 17-Jähriger in Zofingen im Kanton Aargau gestorben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Lulzana Musliu, Mediensprecherin bei Pro Juventute ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Was passiert hinter den Kulissen der neuen KI-Monitoring-Tools? Mit welchen konkreten technischen Problemen kämpfen die Anbieter? Das besprechen wir mit David Mühlenweg, Gründer von Finseo. Ein offener Realtalk aus dem Maschinenraum. Themen, die uns im Gespräch bewegen: Woher kommen die Daten, auf denen KI-Monitoring-Tools heute basieren? Wie gehen Tool-Anbieter mit invaliden oder gemischten Modellantworten um? ie lassen sich Prompts sinnvoll ableiten, wenn es keine echten Prompt-Daten gibt? Welche Features werden wir in Zukunft brauchen? All das in unserem Gespräch mit David. 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 🎓 GEO Academy 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Woher kommen wir Menschen? Warum glauben wir an die Würde des Menschen? Warum ist die Welt zugleich wunderschön, aber auch ein Ort voller Gewalt und Trauer? Gibt es Hoffnung für unseren Planeten? Diesen Fragen gehen wir in unserer Predigtserie «Genesis» nach. Du bist herzlich eingeladen!
Woher kommen wir Menschen? Warum glauben wir an die Würde des Menschen? Warum ist die Welt zugleich wunderschön, aber auch ein Ort voller Gewalt und Trauer? Gibt es Hoffnung für unseren Planeten? Diesen Fragen gehen wir in unserer Predigtserie «Genesis» nach. Du bist herzlich eingeladen!
Woher kommen wir Menschen? Warum glauben wir an die Würde des Menschen? Warum ist die Welt zugleich wunderschön, aber auch ein Ort voller Gewalt und Trauer? Gibt es Hoffnung für unseren Planeten? Diesen Fragen gehen wir in unserer Predigtserie «Genesis» nach. Du bist herzlich eingeladen!
Clara leidet unter starken Verlustängsten: Jedes Mal, wenn ihr Partner das Haus verlässt, gerät ihr inneres System in Alarm. Gedanken wie „Was, wenn ihm etwas zustößt?“ schaukeln sich bis zu Panikattacken hoch. Abschiede werden zu Ritualen, Ablenkung zur Überlebensstrategie.In dieser Folge schauen wir gemeinsam hinter Claras Ängste. Woher kommt diese intensive Angst vor Verlust? Warum fühlt sie sich so real an, obwohl Clara weiß, dass sie alleine sicher ist?Wir tauchen ein in ihre Kindheit: ein suchtkranker Vater, eine emotional überlastete Mutter, viel Streit, eine impulsive Schwester – und ein Kind, das früh gelernt hat, ruhig, angepasst und stark zu sein. Clara übernahm Verantwortung, vermittelte, kümmerte sich um den Haushalt, trug emotional (und später auch finanziell) ihre Familie. Ihre heutigen Ängste sind keine Schwäche – sie sind alte Schutzmechanismen ihres Nervensystems, die sich heute noch genauso bedrohlich anfühlen wie früher. In der Folge sprechen wir darüber, warum Anpassung Kontrolle gibt, warum es so schwer ist, die eigene Geschichte anzuerkennen, ohne sich den Eltern gegenüber illoyal zu fühlen, und warum unter all der Stärke auch viel unausgedrückte Trauer liegt.Clara teilt, was ihr heute hilft: Gedanken ziehen lassen, Gefühle zulassen, neue Erfahrungen von Sicherheit machen und sich selbst endlich die Anerkennung geben, die sie so lange anderen geschenkt hat.Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/jakobsweg_podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
*Die Folge wurde nach hinten geschoben, weswegen die Aussicht am Ende nicht mehr aktuell ist* Heute sprechen Paul und Max über die perfekten Sandbänke in Les Landes und wie sie entstanden sind. Ein System, das seit Jahrmillionen im Gange ist und niemals aufhört zu funktionieren - oder doch? Was passiert, wenn der Mensch einschreitet und wieso ist der Sand eigentlich so perfekt hier unten? Außerdem geht es um die Hai-Attacken in Australien, Stab in the Dark X mit Kelly Slater und einen kleinen Charger aus WA, der zeigt was möglich ist. Enjoy! Yeeew! Danke an Oxbow für den Support!Mehr geilen Stuff von Oxbow gibts hier ! Bock auf Surfen mit Lapoint? Surf Camp in Canggu oder woanders - checkt gerne unseren Code SURFTALK10 für 10% Rabatt auf ALLE Lapoint Camps. Mehr Infos zu dem Camp findet ihr hier und auf Instagram
Der gewaltsame Tod eines Bahnmitarbeiters löst Bestürzung aus. Übergriffe auf Eisenbahner gehören inzwischen zum Alltag.
In dieser Folge tauchen wir tief in die Welt von Lorwyn ein und sprechen über die fünf hybriden Elementare des Sets. Wir analysieren, wie stark ihre Effekte wirklich sind, in welchen Formaten sie glänzen können und warum Hybrid-Mana hier besonders gut zum Design passt.Außerdem klären wir die Grundlagen: Was sind Elementare in Magic: The Gathering eigentlich? Woher stammen sie loretechnisch, warum sind sie auf Lorwyn allgegenwärtig und wie unterscheiden sich Elementare auf anderen Planes des Multiversums?Eine Mischung aus Lore, Kartendesign, Gameplay-Einschätzung und Worldbuilding, ideal für Fans von Lorwyn, Elementaren und tiefgehenden Magic-Themen.
Warum wünscht man sich mit «toi, toi, toi» Glück? Wie heisst das Löwenweibchen auf Schweizerdeutsch? Und woher kommen eigentlich «Choder» und «Spöiz»? Die Antworten geben wir in dieser Sendung. In dieser Stunde stehen Ihre Mundartfragen im Vordergrund: Wir beginnen mit der Frage, wie man dem Löwenweibchen auf Schweizerdeutsch sagt. «Löwin», «Löiin» oder vielleicht doch «Löiefrau»? Weiter geht es mit den Adjektiven «hübsch» und «schön»: In vielen Dialekten wird «hübsch» nur für Menschen verwendet. Im Prättigau oder in Davos bekommt man aber statt einem schönen Abend «än hübschän Aabed» gewünscht. Woher kommt das? Unter «Tschäppi» verstehen die meisten eine Dächlikappe. Eine Hörerin nennt aber auch das Fangis-Spiel «Tschäppi». Wie kommt dieses Mundartwort zu derart unterschiedlichen Bedeutungen? In der Emmentaler Gemeinde Alchenstorf gibt es einen Weiler mit dem merkwürdigen Namen «Tumli». Wir erklären, woher dieser Ortsname kommen könnte. Woher kommen eigentlich die Wörter «Choder» und «Spöiz»? Und ist «Choder/chodere» mit «Chuder/chudere» verwandt? Wir haben die Antwort. Wer seine Fähigkeiten nicht zeigt und nutzt, «stellt sein Licht unter den Scheffel». Woher kommt diese Redewendung? Und was muss man sich überhaupt unter einem «Scheffel» vorstellen? Eine weitere bekannte Redewendung kommt aus dem Theaterbetrieb: «toi, toi, toi» wünscht man jemandem vor einem Auftritt. Warum eigentlich? Könnte «toi, toi, toi», wie eine Hörerin vermutet, eigentlich «Teufel, Teufel, Teufel» meinen? Auch hier schafft die Mundartredaktion Klarheit. Für 'heiraten' sagte man früher auch «i s läng Jahr dinge». Wir erklären, was diese Redewendung mit Knechten und Mägden zu tun hat. Und zum Schluss der Sendung erklärt This Fetzer die Herkunft der Familiennamen Brühwiler, Ziswiler und Grosswiler.
Schnee, enge Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit werden im Brandschutz oft ausgeblendet. Dabei verändern winterliche Bedingungen die gesamte Einsatzrealität – für Nutzer, Betreiber und Feuerwehr. In dieser Folge zeige ich anhand einer konkreten Alltagssituation, warum bereits geringe Schneemengen Zufahrten verengen, Rettungswege blockieren und Einsatzzeiten verlängern können. Ich spreche darüber, was passiert, wenn es im Winter zu einem Brandereignis kommt: Wie kommt die Feuerwehr überhaupt zum Gebäude? Woher kommt das Löschwasser? Und was bedeutet es für Menschen, die ein brennendes Gebäude verlassen müssen, wenn draußen Minusgrade herrschen? Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, ob Flucht allein ausreicht – oder ob Kälte, fehlende Rückzugsmöglichkeiten und eingeschränkte Rettungswege selbst zur Gefahr werden. Gerade in abgelegenen Lagen, im Hochgebirge oder bei touristischen Nutzungen wird deutlich, dass Brandschutz nicht nur für den Idealfall funktionieren darf. Diese Episode ist eine Einladung, Brandschutz realistisch zu denken – auch dann, wenn die Randbedingungen schlecht sind. Timestamps - 00:00 Einordnung: Warum Brandschutz im Winter ein unterschätztes Risiko ist. - 00:36 Schnee, verengte Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit für Einsatzkräfte. - 01:03 Gedankenspiel: Brandereignis bei Schnee, Kälte und schwierigen Randbedingungen. - 01:29 Flucht aus dem Gebäude und die Gefahr durch Kälte nach dem Verlassen. - 02:12 Rettungswege, Löschwasser und Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr im Winter. - 03:01 Fazit: Brandschutz muss auch unter winterlichen Bedingungen funktionieren. Du brauchst einen Prüfsachverständigen für Brandschutz für die PRÜFUNG des Brandschutznachweises für Dein Gebäude? Du brauchst einen Brandschutzplaner für die PLANUNG des Brandschutzes für Dein Gebäude? Sichere Dir Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf Social Media: https://linktr.ee/joachim_mueller Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Schnee, enge Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit werden im Brandschutz oft ausgeblendet. Dabei verändern winterliche Bedingungen die gesamte Einsatzrealität – für Nutzer, Betreiber und Feuerwehr. In dieser Folge zeige ich anhand einer konkreten Alltagssituation, warum bereits geringe Schneemengen Zufahrten verengen, Rettungswege blockieren und Einsatzzeiten verlängern können. Ich spreche darüber, was passiert, wenn es im Winter zu einem Brandereignis kommt: Wie kommt die Feuerwehr überhaupt zum Gebäude? Woher kommt das Löschwasser? Und was bedeutet es für Menschen, die ein brennendes Gebäude verlassen müssen, wenn draußen Minusgrade herrschen? Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, ob Flucht allein ausreicht – oder ob Kälte, fehlende Rückzugsmöglichkeiten und eingeschränkte Rettungswege selbst zur Gefahr werden. Gerade in abgelegenen Lagen, im Hochgebirge oder bei touristischen Nutzungen wird deutlich, dass Brandschutz nicht nur für den Idealfall funktionieren darf. Diese Episode ist eine Einladung, Brandschutz realistisch zu denken – auch dann, wenn die Randbedingungen schlecht sind. Timestamps - 00:00 Einordnung: Warum Brandschutz im Winter ein unterschätztes Risiko ist. - 00:36 Schnee, verengte Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit für Einsatzkräfte. - 01:03 Gedankenspiel: Brandereignis bei Schnee, Kälte und schwierigen Randbedingungen. - 01:29 Flucht aus dem Gebäude und die Gefahr durch Kälte nach dem Verlassen. - 02:12 Rettungswege, Löschwasser und Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr im Winter. - 03:01 Fazit: Brandschutz muss auch unter winterlichen Bedingungen funktionieren. Du brauchst einen Prüfsachverständigen für Brandschutz für die PRÜFUNG des Brandschutznachweises für Dein Gebäude? Du brauchst einen Brandschutzplaner für die PLANUNG des Brandschutzes für Dein Gebäude? Sichere Dir Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf Social Media: https://linktr.ee/joachim_mueller Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Für viele Iraner*Innen, darunter auch Avin Khodakarim, selbst Journalistin und Vorstandssprecherin der iranischen Gemeinde in Deutschland, ist es unglaublich frustrierend, wie deutsche Medien die Sprache und Darstellung des iranischen Regimes übernehmen. Bei Studio Kindler klärt sie über klassische Medienfehler auf. Warum wird von "Protesten gegen die Regierung" gesprochen, statt von "Revolution gegen das Regime"? Woher kommt der Reflex, stets die Frage zu stellen: "Aber wer soll denn nun der neue Anführer sein?" Hat genau das vielleicht auch etwas mit der deutschen Geschichte zu tun? Das alles und noch mehr besprechen Avin und Ich in dieser bewegenden Folge. Ich danke Avin von Herzen, dass sie sich die Zeit genommen hat, so offen über das Thema zu sprechen - trotz des Drucks, den eine klare Haltung gegen das Regime auch für Iraner*Innen in Deutschland bedeuten kann. Wir hatten bei der Aufnahme leider erhebliche technische Probleme. Es hat mehrere Tage gedauert diese Folge zu retten, wir haben uns entschieden, sie zu spielen, obwohl es auch jetzt noch zwischendurch etwas blechern klingt. Wir wollten das Gespräch nicht noch einmal führen, weil dadurch die Unmittelbarkeit des Gesagten verloren gegangen wäre.
Es ist ein ambitioniertes Projekt Star-Architekt Shigeru Ban soll für 45 Millionen einen neuen Kammermusik-Saal in Altdorf bauen. Aber braucht Altdorf einen solchen Saal? Woher stammt das Geld? Und kann sich ein solcher Saal im 10.000-Seelen-Ort rentieren? In Altdorf soll ein Saal für Kammermusik gebaut werden – von Stararchitekt Shigeru Ban. Die Idee dazu kommt von dem Ehepaar Andreas Haefliger und Marina Piccinini, den Gründern des Zauberklang-Festivals. Die Kosten von 45 Millionen Franken will man privat finanzieren. Doch was bringt ein solches Projekt einem 10.000 Seelen-Ort? In unmittelbarer Nähe gibt es in Vitznau und Andermatt bereits zwei hochwertige Säle für klassische Musik. Die Konkurrenz ist hoch. Hat der Saal das Potenzial internationale Strahlkraft zu entwickeln oder ist das Projekt zu ambitioniert? «Kulturplatz» auf der Suche nach Antworten in Altdorf. Bildquelle: Shigeru Ban Architects
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider darüber, wie man mit der Bibel im Alltag umgehen kann, ohne sich von ihrer Fülle erschlagen zu fühlen. Marion Heider erzählt, dass sie Bibeltexte oft bewusst auswählt, sich manchmal aber auch von einzelnen Versen "finden lässt". Ein Vers aus dem Römerbrief gibt ihr dabei besonders Halt. Danach geht es um das Evangelium aus dem Markus-Evangelium: Jesus kehrt in seine Heimat zurück – doch ausgerechnet dort glaubt man ihm nicht. Marion erklärt, warum Nähe und Vorurteile Glauben blockieren können und warum Jesus Grenzen respektiert, statt sie zu erzwingen. Ein stiller, ehrlicher Impuls, der lange nachklingt – und richtig Lust macht, diese Folge ganz zu hören. Aus dem Markusevangelium In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für Machttaten, die durch ihn geschehen? Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort keine Machttat tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort. (Mk 6,1b-6)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
„Das ZeitWerk ist das Wohnzimmer-Restaurant mit Wohlfühlküche aus Sachsen-Anhalt. Im gleich daneben liegenden Pietsch servieren wir eine internationale Küche mit Produkten aus dem asiatischen Raum – viel Frische, Säure und Umami – in einem trendigen Bar-Konzept“, erklärt Luis Hendricks die beiden Restaurant-Konzepte von Eigentümer und TV-Juror Robin Pietsch. Der Küchenchef vom Restaurant Pietsch in Wernigerode darf sich über zwei Michelin-Sterne und die Auszeichnung Young Chef Award freuen. Damit ist der 26-Jährige jüngster 2-Sterne-Koch Deutschlands. Seine Leidenschaft fürs Kochen entdeckte er mit 14 Jahren durch ein Praktikum in der Ole Deele beim vielfach ausgezeichneten Tony Hohlfeld. Nach seiner Lehre arbeitete der gebürtige Hannoveraner in der Orangerie bei Lutz Niemann in Timmendorfer Strand. Luis Hendricks gab am 23. und 24. Januar 2026 anlässlich des 39. Schleswig-Holstein Gourmet Festivals ein beeindruckendes Gastspiel im Hotel Der Seehof in Ratzeburg. Zusammen mit dem Seehof-Team unter Küchenleitung von Torsten Koch begeisterten sie 160 Gäste mit seinem aromastarken Fusion-Menü. Woher seine Affinität zu Asien kommt, wieso vor allem jüngere Feinschmecker ins Pietsch in den Harz kommen und warum er jungen Gästen das Schleswig-Holstein Gourmet Festival wärmstens empfiehlt, verrät Luis Hendricks in Folge 92 vom SHGF Podcast.
Von Mai bis Dezember 2007 musste ich mich aufgrund einer Krebserkrankung einer Chemo- und Strahlentherapie unterziehen. Ein Satz, den ich immer wieder hörte, war: »Der informierte Patient (über)lebt länger.« Also begann ich, einiges über meine Erkrankung und die »beste« Therapie zu recherchieren. Es war sehr schwierig, aus der Informationenflut das für mich Relevante herauszufiltern. Manche Behandlungsmethoden waren bereits veraltet und durch neue ersetzt worden. Zudem war die Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit der jeweiligen Informationsquelle nicht leicht. Außerdem stellt sich die Frage: Wie sicher ist es, dass man durch diese Therapie länger (über)lebt? Woher hat derjenige, der diese Informationen weitergibt, die Gewissheit, dass sie zuverlässig sind? Wer bestimmt, wie lange mein Leben dauert?Besonders in Bezug auf die letzte Frage habe ich mich dann an die Bibel gewandt. Sie gibt zuverlässige Auskunft über das Woher und Wohin des Lebens. In Psalm 139 steht, dass Gott mich gemacht hat. Deshalb kennt er mich und auch jedes meiner Organe. Er sah mich, noch ehe ich das Licht der Welt erblickt habe. Er kennt alle meine Tage – nicht nur ihre Anzahl, sondern auch das, was an jedem einzelnen Tag geschehen wird. Diese Aussagen sind wahr und veralten auch nicht, sodass sie durch neuere Erkenntnisse ersetzt werden müssten. Das gibt mir echten Trost. Gott ist der Urheber und auch der Erhalter meines Lebens.Außerdem zeigt die Bibel noch eine weitere Dimension des Lebens: ewiges Leben. Es überdauert die Zeit auf der Erde. Das ist mir der größte Trost (gewesen). Mein Leben hier auf der Erde wird zu Ende gehen, vielleicht durch eine (Krebs-)Erkrankung oder erst in »gutem Alter«. In jedem Fall aber habe ich die Gewissheit des ewiges Lebens bei Gott.Stephanie HimmelmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der 1. FC Kaiserslautern zeigt auf dem Transfermarkt, dass er den Aufstieg noch nicht abgehakt hat. Woher kommt Lauterns Geld? Wie hoch ist das Absturzrisiko und was ist bei der Strategie anders als früher? Außerdem: Wie hat Urs Fischer bei Mainz die Wende geschafft?
Big-Point-Spiel gegen Konkurrent Elversberg und den Torjäger mit Achillessehnenriss verloren - für den 1. FC Kaiserslautern gab es am Wochenende einen doppelt bitteren Rückschlag. Doch die Pfälzer zeigen vor allem auf dem Transfermarkt, dass sie den Aufstieg noch nicht abgehakt haben. Woher kommt Lauterns Geld? Wie hoch ist das Absturzrisiko und was ist bei der Strategie anders als früher? Darüber sprechen wir mit kicker-Reporter Moritz Kreilinger. Außerdem: Wie hat Urs Fischer bei Mainz die Wende geschafft und welche Rolle spielen die Wintertransfers? Dazu Transfernews, Neues von Upamecano und ein Ausblick auf eine neue Olympia-Rubrik.
Sexueller Missbrauch in Kindheit und Jugend, ein Thema, dass in der Breite der Gesellschaft noch nicht wirklich angekommen ist, aber nach der Statistik schon immer und lange in der Gesellschaft vorhanden ist. Das Betroffenennetzwerk Blinkfüür wird in ihrer Sendung durch 3 Frauen einen Einblick in die vielen Facetten dieses Themas geben. Woher kommt der Name Blinkfüür? Was ist das Betroffenennetzwerk? Heute ist ein besonderer Gast da: Frau Professorin Dr. Simone Pülschen.
Unterscheiden sich Insecure Overachiever von Workaholics? Ja, tun sie! Auch wenn beide im Job besonders engagiert aussehen, weit über ihre Grenzen gehen und beide stärker Burnout-gefährdet sind als andere Menschen, so unterscheiden sich doch stark, wenn man unter die Oberfläche schaut. Von Workaholics spricht man in der Forschung, wenn drei Faktoren erfüllt sind:dass der Job vor allem anderen Vorrang hatdass derjenige sich obsessiv mit der Arbeit beschäftigt und dass man weit mehr macht, als die Rolle erfordertWenn ihr euch verpflichtet fühlt, immer hart zu arbeiten – auch wenn es keinen Spaß macht –, und ihr nicht ohne schlechtes Gewissen in den Urlaub fahren könnt, dann könntet ihr einer von den 10 Prozent aller Deutschen sein, die arbeitssüchtig sind. Drei Eigenschaften erhöhen die Wahrscheinlichkeit, ein Workaolic zu werden, recht stark. Auch über diese sprechen wir in dieser Episode.Wenn ihr noch mehr wissen wollt: Woher der Begriff Workaholic kommt: https://www.aerzteblatt.de/archiv/26134/ArbeitssuchtDie zwei Skalen aus der Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Technischen Universität Braunschweig findet ihr hier: https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/arbeit-2022-0015/htmlTest: Seid ihr ein Workaholic? https://www.businessinsider.de/karriere/arbeitssucht-erkennen-testet-hier-ob-ihr-arbeitssuechtig-seid/Studie zur Rolle von Perfektionismus & Narzissmus bei Workaholics: https://www.researchgate.net/publication/222389456_Beyond_the_Big_Five_How_narcissism_perfectionism_and_dispositional_affect_relate_to_workaholismTipps zum Umgang mit Arbeitssucht: https://www.businessinsider.de/karriere/rtarbeitssucht-erkennen-sich-vor-ihr-schuetzen-2-experten-geben-tipps/__Never Mind – Psychologie in 15 Minuten ist ein Podcast von Business Insider. Wir freuen uns über eure Ideen und Fragen an podcast@businessinsider.de sowie https://www.instagram.com/fannyjimenezofficial/. Oder ihr schickt uns eine Sprachnachricht an die Nummer 0170-3753084.Redaktion/Moderation: Fanny Jimenez, Recherche: Fanny Jimenez/Produktion: Serdar Deniz Impressum: https://www.businessinsider.de/informationen/impressum/Datenschutz: https://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Woher kommen wir Menschen? Warum glauben wir an die Würde des Menschen? Warum ist die Welt zugleich wunderschön, aber auch ein Ort voller Gewalt und Trauer? Gibt es Hoffnung für unseren Planeten? Diesen Fragen gehen wir in unserer Predigtserie «Genesis» nach. Du bist herzlich eingeladen!
Woher kommen wir Menschen? Warum glauben wir an die Würde des Menschen? Warum ist die Welt zugleich wunderschön, aber auch ein Ort voller Gewalt und Trauer? Gibt es Hoffnung für unseren Planeten? Diesen Fragen gehen wir in unserer Predigtserie «Genesis» nach. Du bist herzlich eingeladen!
Woher kommen wir Menschen? Warum glauben wir an die Würde des Menschen? Warum ist die Welt zugleich wunderschön, aber auch ein Ort voller Gewalt und Trauer? Gibt es Hoffnung für unseren Planeten? Diesen Fragen gehen wir in unserer Predigtserie «Genesis» nach. Du bist herzlich eingeladen!
Wer definiert, was als Natur gilt? Biologen, Theologen, Ideologen? Wer legt fest, was Natürlichkeit ist? Pädagogen, Psychologen, Demagogen? Woher kommt die typisch deutsche Natur-Romantik, jene Verklärung und Vereinnahmung der Natur? Und wie wurde gerade der Naturbegriff immer wieder politisch instrumentalisiert – bis hin zu den Rassegesetzen des NS-Staats? Das Deutsche Historische Museum beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausstellung mit 800 Jahren „Natur und deutsche Geschichte: Glaube, Biologie, Macht“. Julia Voss, frühere Kunstkritikerin der FAZ und heutige Professorin an der Leuphana in Lüneburg, hat die Schau im Deutschen Historischen Museum in Berlin (noch bis zum 07.06.2026) kuratiert. Im Gespräch mit Dietrich Brants zeichnet sie nach, wie wechselvoll und ambivalent unser Verhältnis über die Jahrhunderte zur Natur war und immer noch ist.
Sie hat als römisch-katholische Theologin die Offene Kirche Elisabethen in Basel geleitet und ist dank Auftritten in der TV-Sendung «Wort zum Sonntag» und ihren Radiopredigten weit über das Bistum Basel hinaus bekannt. Nach ihrer Pensionierung wechselte Monika Hungerbühler zur christkatholischen Kirche. Die Themen dieser Folge:Austritt aus der römisch-katholischen Kirche: Weshalb so leise und still?Christkatholische Kirche: Was fasziniert Monika Hungerbühler, und was fehlt ihr?Religiöse Erziehung: Wer hat sie geprägt?Sie hat sich ein Leben lang für Frauen und Flüchtlinge eingesetzt: Woher kommt ihr Gerechtigkeitssinn?Als feministische Theologin steckte sie in einem ständigen Dilemma: Welche Erinnerungen sind beispielhaft?Einmal musste sie sich beim damaligen Bischof Kurt Koch entschuldigen: Was war vorgefallen?Ein grosses Anliegen ist Monika Hungerbühler die Schöpfung: Haben wir überhaupt noch eine Chance, unsere Welt zu retten?Als freiberufliche Theologin bietet sie auch feministische Wallfahrten nach Lourdes an: Was darf man sich darunter vorstellen?Monika Hungerbühler hat sich jahrzehntelang mit der Bibel befasst: Welche Inhalte sind ihr besonders wichtig?
Zwei rechts, zwei links. Hach, wie erholsam, wenn man dabei keine politischen Assoziationen haben muss! Einfach weiterstricken, bis das gute Stück fertig ist. Schals, Mützen, Socken oder Pullis, Jacken, Kleider. Kleine oder große Strickarbeiten, egal was: Hauptsache, keine Masche fallen lassen! Stricken ist im Trend, Handarbeit wird wieder geschätzt als angenehme und produktive Ablenkung, und dabei kommt das Gegenteil von Fast Fashion raus. Woher kommt der Trend? Wird heute anders mit den Nadeln geklappert als bei früheren Generationen? Vielleicht finden wir ja ein kleines bisschen heile Welt im Strickzeug. Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Strickinfluencerin Miriam Seibert alias Mia, der Autorin Ebba D. Drolshagen, Verena Schmitt vom Umweltinstitut München und der Psychiaterin und Psychotherapeutin Barbara Jost. Podcast-Tipp: SWR Kultur aktuell Mit Wolle und Nadel - Häkelkunst von Katharina Krenkel Katharina Krenkel versteht sich als Bildhauerin. Ihre Häkelwerke bezeichnet sie als Skulpturen in weich. Während in den letzten Jahren viele Kunstschaffende angefangen haben mit Wolle und Stoff zu arbeiten und textile Werke eine große Rolle in der zeitgenössischen Kunst spielen, hat Katharina Krenkel bereits vor über 30 Jahren damit begonnen. Sie merkte schnell, sie kann mit dem Häkeln künstlerisch alles erzählen, was sie möchte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:1be556d2369a2b5e/
Belohnungen sind eine ganz tolle Angelegenheit oder ein Akt der Verzweiflung. Denn wenn Kinder lieber Zocken, statt Mathe zu lernen, kann sie auch die größte Belohnung in der Zukunft oft nicht motivieren. Aber vielleicht wenn man ihnen eine Million verspricht? Das versucht zumindest gerade Alexander Sheriff Dobrindt. Der hat nämlich eine Million Belohnung ausgesetzt für einen Hinweis auf die Vulkangruppe. Na ob das funktioniert? Eine Glosse von Astrid Himberger.
Jährlich erkranken weltweit Millionen Menschen durch unsichere oder verunreinigte Lebensmittel, teilweise verursacht durch Lebensmittelbetrug – also absichtliches Fälschen, falsches Etikettieren oder Ersetzen von Produkten zum finanziellen Vorteil. Australische Wissenschaftler entwickeln nun neue Methoden, um dieses milliardenschwere Problem zu bekämpfen.
BEST OF DIGITALWERK! Michél hat mit dem Immobilienprofi Ulrich Höller gesprochen. Seit über 30 Jahren ist Uli dem Immobilienbereich treu geblieben und besitzt einen Erfahrungsschatz wie kaum ein Immobilienamanger in Deutschland. Im Gespräch gehts um seinen Weg an die ABG-Spitze, die Veränderung der Immo-Welt und seinen kühlen Blick auf angespannte Zeiten. __________________________________________________ Werbepartner der heutigen Folge ist WMM. WMM Modulbau revolutioniert nicht nur den Wohnungsbau durch industrielle Modulbauweise. Ob Wohnheime, Schulen oder Geschossbau – Projekte werden dank effizienter Vorfertigung in Rekordzeit realisiert. Mehr Infos gibts unter www.wmm-modulbau.de. __________________________________________________ Die Themen des DIGITALWERK-Podcast mit Ulrich Höller im Überblick: 00:00 – Darum gehts in der Folge 02:06 – Einstieg in die Immobilienbranche 05:17 – Immobilien als Kapitalmarktprodukt 09:55 – Bedeutung von Landmark-Projekten 12:12 – Wohnen vs. Büro 16:43 – Wie Entwickler Projekte bewerten 20:16 – Nachhaltigkeit & Wirtschaftlichkeit 27:21 – Politik und Regulierung 36:39 – Woher kommt das Kapital? 42:45 – Blick in die Zukunft
Sei du selbst – aber am besten noch erfolgreicher, glücklicher und schöner. Heute Abend möchte Meret Reh mit euch über Druck sprechen. Was setzt euch gerade konkret unter Druck? Schule, Familie, Social Media, Geld, Körper oder Beziehungen? Woher kommt dieser Druck, ständig funktionieren zu müssen – macht ihr ihn euch selbst oder kommt er von außen? Kann Druck auch etwas Gutes haben? Und wie geht ihr damit um: aushalten, weglaufen oder irgendwann explodieren?
Rana muss sich damit auseinandersetzen, dass sie nun für Leon unterhaltspflichtig ist. Woher soll sie auf einmal das Geld nehmen und wie wird Leon darauf reagieren?
Bis heute werden Vandalen für sinnlose Zerstörungen verantwortlich gemacht. Dabei hat sich dieser germanische Volksstamm im 5. Jahrhundert einen Namen gemacht, weil er von Ostgermanien bis nach Afrika gezogen ist und dort ein eigenes Königreich errichtete.
Erneut droht Donald Trump europäischen Ländern mit Zöllen. Wie wirkt sich das auf die Finanzmärkte aus? Diese sind mit Euphorie ins neue Jahr gestartet. Droht nun eine Kurskorrektur? Der Börsenkorrespondent Jens Korte ist zu Gast im Tagesgespräch mit Simone Hulliger. Die Finanzmärkte wirken zurzeit wie aus Teflon. Trotz militärischer Konflikte oder steigenden Staatsschulden verzeichnen sie Höchststände, ein Allzeithoch jagte anfangs Jahr das nächste. Woher kommt diese Zuversicht? Spiegeln die Börsen überhaupt noch das Befinden der realen Wirtschaft wider? Und was könnte die Party auf den Finanzmärkten beenden? Jens Korte berichtet seit 1999 von der Wallstreet in New York, auch für Radio und Fernsehen SRF.
Wer in einem kleinen bosnischen Dorf und dann im Toggenburg aufwächst, lernt wohl früh, sich in verschiedenen Welten zu bewegen. Muris Begovic ist eine Stimme des Dialogs, des Friedens und der erste Seelsorger der Schweizer Armee mit muslimischem Hintergrund. Als Muris Begovic zehn Jahre alt war, versteckte er sich im Stall seines Grossvaters unter dem Heuhaufen. Seine Eltern hatten entschieden, dass der Moment gekommen war, ihre Heimat zu verlassen: In Slowenien und in Kroatien herrschte bereits Krieg und sie ahnten, dass es eine Frage der Zeit war, bis die Welle der Gewalt auch Bosnien erfassen würde. Aber der kleine Junge wollte nicht weg, wollte nicht in die Schweiz. Denn er wusste: Ich will Imam werden – und dort kann ich das nicht. Woher kam dieser frühe, tiefe Wunsch? Und wie brachte Muris Begovic den Mut und die Entschlossenheit auf, ihm als Jugendlicher tatsächlich nachzugehen, nach Bosnien zurückzukehren und dort seine Ausbildung zu absolvieren, in einem Internat, in dem die zersplitterten Fensterscheiben noch immer vom Krieg zeugten? Heute lebt Begovic wieder in der Schweiz, ist glücklich verheiratet, Vater von zwei Söhnen, Präsident der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ) und Geschäftsleiter der muslimischen Seelsorge Zürich. Und er hat sich den Ruf erarbeitet, jemand zu sein, der sich für Offenheit, Toleranz und den konstruktiven Austausch zwischen den Religionen und Kulturen einsetzt. So wurde er 2018 mit dem «Dialogpreis der Schweizer Juden» ausgezeichnet, gemeinsam mit seinem Freund, dem Zürcher Rabbiner Noam Hertig. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Begovic von den Erfahrungen, die ihn geprägt haben, von den Werten und Überzeugungen, die ihn leiten und wie es dazu kam, dass er der erste Schweizer Armeeseelsorger mit muslimischem Hintergrund wurde. Die Musiktitel: - Michael Jackson: Earth Song - Dino Merlin: Sredinom - Peter Fox: Haus am See - Tim Bendzko: Nur noch kurz die Welt retten - Dino Merlin: Jedan dan, jedna noć
Eine Stunde lang Antworten auf Mundartfragen von SRF-Hörerinnen und -Hörern: unter anderem zu den Wörtern «Wedegeente» für den Muskelkater, «sädle» für 'sich setzen' oder «Chuderwälsch». Und warum sagt man den Schafen eigentlich vielerorts «d Bänze»? In dieser Mundartstunde konzentrieren wir uns ganz auf Ihre Mundartfragen. Zuerst geht es um die «Kante» im ÖV: Warum wird der Abfahrtsort von Bus und Tram nicht «Perron» genannt, sondern «Kante»? Ein SRF-Hörer vermutet den Einfluss von deutschen Ingenieuren. Der Grund für die Bezeichnung liegt aber vielmehr darin, dass ÖV-Kundinnen und -Kunden sich an grossen, Komplexen Haltestellen leicht und unmissverständlich orientieren können. Gibt es die Bezeichnung «Sprützkanta» für die Giesskanne im Bündnerdeutschen? Hat es da wirklich ein «t» in der «Kanne»: «Kanta»? Oder hat die Mutter unserer Hörerin das Wort womöglich einfach erfunden? Wir können die Mutter entlasten. Warum sagt man in der Ostschweiz dem Muskelkater auch «Widergände» oder «Wedegeente»? Ganz klar ist die Antwort nicht, aber es geht wohl um Widerspenstigkeit. Und warum nennen wir eine unverständliche Sprache eigentlich «Chuderwälsch»? Dazu gibt es mehrere Theorien. Wir sagen, welche am wahrscheinlichsten ist. Sagen Sie eher «Nämed Si Platz!», «Sitzed doch ab!» oder «Sädlet nech!»? Letzteres ist vor allem im Kanton Bern zu hören. Wir klären, ob das Verb «sädle» etwas mit einem Sattel zu tun hat oder gar mit dem englischen Verb «to settle down». Vom Wallis über das Berner Oberland bis in die Innerschweiz werden Schafe gerne liebevoll «Bänze» genannt. Wir erzählen, wie aus einer Kurzform der Vornamen Benedikt und Bernhard eine Bezeichnung für Schafe werden konnte. Woher hat der «Stüdelerweg» bei Koblenz AG wohl seinen Namen? Das fragt sich eine SRF-Hörerin. Die Antwort lässt uns in die Rheinschifffahrt vergangener Jahrhunderte abtauchen und führt uns zu einer alten Technik, dank der man sich mit kleinen Schiffen an den Uferstauden flussaufwärts hangeln kann. «Hesch mer non es Giimeli Schoggi?» Das berndeutsche Wort «Giimeli» kennen auch viele Bernerinnen und Berner heute nicht mehr. Es bezeichnet eine ganz kleine Menge einer Essware und ist abgeleitet vom ebenfalls fast vergessenen Wort «Giime» für einen Spalt. Das «Giimeli» ist also gewissermassen ein Spältchen. Gegen Ende der Mundartstunde erfahren Sie auch noch, was das «Giimeli» mit den Wörtern «Gaumen», «Keim», «gähnen» oder «Kiemen» zu tun hat. Und zum Abschluss der Sendung erklären wir traditionsgemäss die Ursprünge eines Familiennamens - dieses Mal sind es sogar zwei Namen: «Rindisbacher» und «Rindlisbacher». Der Namenexperte Hans Bickel vom Schweizerischen Idiotikon geht den Emmentaler Ursprüngen dieser Namen auf den Grund.
Rinderzüchter Markus F. fühlt sich müde und abgeschlagen. Ein paar Tage später liegt er mit Hirnhaut- und Lungenentzündung im Krankenhaus von Schleswig. Beides bekommen die Ärzte dort gut in den Griff, doch Markus geht es trotzdem immer schlechter. Er ist antriebslos und desinteressiert; die Ärzte vermuten eine Depression. Doch als Markus dann auch noch anfängt am ganzen Körper zu zittern, zieht seine schwangere Frau die Notbremse. Als hilflosen Pflegefall bringt sie ihn in die Kieler Uniklinik. Die Spezialisten dort sind zunächst ratlos. Doch dann stößt eine junge Assistenzärztin in der Patientenakte auf einen unglaublichen Zusammenhang.Host: Anke ChristiansAutor: Volker Arendhttps://www.ndr.de/abenteuerdiagnoseAchtung Spoiler! Wenn ihr auf diesen Link klickt, erfahrt ihr mehr über die diagnostizierte Krankheit:https://1.ard.de/AD_F99_webMarkus Geschichte als Video:https://1.ard.de/AD_F99_videoHabt ihr Fragen, Lob oder Kritik? Wir freuen uns über eure Meinung zu unserem Podcast! Schreibt uns einfach eine Mail an abenteuer_diagnose@ndr.de.Unser Podcast-Tipp "Ready for Liftoff - Der Raumfahrt-Podcast":https://1.ard.de/ready-for-liftoff?cp=abenteuerdiagnose
Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Rhein viel mehr Müll Richtung Nordsee transportiert als bislang gedacht: Es sind pro Jahr zwischen 3.000 und 4.700 Tonnen Müll von mindestens 2,5 Zentimeter Länge. Woher kommt der Müll und was bewirkt er im Fluss? Jochen Steiner im Gespräch mit Leandra Hamann, Universität Bonn
Eine schüchterne Blase ist mehr als Nervosität auf öffentlichen Klos. Für Betroffene wird der Toilettengang oft zur unüberwindbaren Hürde. Dabei ist die Störung gut behandelbar. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Begrüßung Christiane Gelitz (00:01:41) Was versteht man unter schüchterner Blase? (00:04:32) Ab wann ist es denn eine Störung? (00:06:41) Gibt es Zahlen? (00:07:51) Wie kann man das erforschen? (00:11:33) Was sind die Ursachen? (00:14:27) Gibt es einen schüchternen Darm? (00:15:49) Therapiemöglichkeiten (00:17:56) Gestaltung öffentlicher Toiletten >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-schuechterne-blase
Eine schüchterne Blase ist mehr als Nervosität auf öffentlichen Klos. Für Betroffene wird der Toilettengang oft zur unüberwindbaren Hürde. Dabei ist die Störung gut behandelbar. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Begrüßung Christiane Gelitz (00:01:41) Was versteht man unter schüchterner Blase? (00:04:32) Ab wann ist es denn eine Störung? (00:06:41) Gibt es Zahlen? (00:07:51) Wie kann man das erforschen? (00:11:33) Was sind die Ursachen? (00:14:27) Gibt es einen schüchternen Darm? (00:15:49) Therapiemöglichkeiten (00:17:56) Gestaltung öffentlicher Toiletten ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-schuechterne-blase
Woher der Drahtesel kommt… Mach's dir bequem und kuschel dich ein! Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcast Hier geht's zum Wikipedia-Artikel. Der Artikel wurde redaktionell überarbeitet: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Fahrrads CC BY-SA 4.0 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rund 300 Wölfe leben in der Schweiz und manche von ihnen kommen uns nahe. Ein Fotograf und eine Landwirtin über ihre freiwilligen und unfreiwilligen Begegnungen mit freilebenden Wölfen. Zwei Aufeinandertreffen, die viel auslösen: Von Faszination und Angst, bis hin zu Drohbriefen. (Wiederholung) Während Naturfotograf Peter Dettling die Begegnung mit dem Raubtier sucht, erlebt Landwirtin Helen Rhyner einen Schreckmoment. Mitten am Tag nähern sich ihrem kleinen Sohn zwei Wölfe. Der Vorfall hat ungeahnte Folgen. Über kein Tier wird in der Schweiz wohl emotionaler diskutiert als über den Wolf. Kein Tier ist politischer. Die Bevölkerung und die Politik bis hin zum Bundesrat schwanken zwischen Wolfsschutz und Wolfsabschuss. Das Raubtier spaltet das Land. Woher kommt das? Und wer profitiert davon, wie wird die Debatte um den Wolf politisch gesteuert und befeuert? ____________________ Verpasse keine Folge und abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback via newsplus@srf.ch ____________________ Links zu den weiteren Folgen: - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-2-4-fressen-und-gefressen-werden?id=AUDI20250914_NR_0003 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-3-4-politdrama-zwischen-schutz-und-schuss?id=AUDI20250921_NR_0003 - Folge 4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-4-4-das-rotkaeppchen-trauma?id=AUDI20250928_NR_0004 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Peter Dettling, Naturfotograf, Filmemacher und Buchautor aus Sedrun GR - Helen Rhyner-Luchsinger, Landwirtin und Barbetreiberin aus Elm GL - Dr. Christoph Jäggi, Leiter Abteilung für Jagd und Fischerei, Kanton Glarus ____________________ Team: - Host: Isabelle Maissen - Recherche und Produktion: Matthias Baumer (SRF Inlandredaktion), Isabelle Maissen, Céline Raval - Titelmusik und Sounddesign: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben.