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Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Petrus 3,14-15 (Autor: Hans Wagner)
Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Petrus 3,14-15 (Autor: Hans Wagner)
Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)
Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a. (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)
Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9 (Autor: Ellen Hörder-Knop)
Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9 (Autor: Ellen Hörder-Knop)
Mitten im Karneval schaut der Podcast "Blick in die Bibel" an diesem Freitag tiefer hinter Schunkelrhythmen und Frohsinn. Georg Hinz erklärt, dass viele Karnevalslieder mehr sind als bloßer Spaß: Sie erinnern daran, das Leben jetzt zu leben, Gemeinschaft zu pflegen und auch Platz für Melancholie zu lassen.Im heutigen Bibeltext aus dem Markusevangelium heilt Jesus einen taubstummen Mann und führt ihn wieder in die Gemeinschaft. Georg Hinz deutet diese Heilung als Einladung, sich zu öffnen – für Gott, für andere Menschen und für das Leben selbst. Jesu Nähe und Zuwendung zeigen: Es geht nicht um Show, sondern um Würde und Beziehung. Eine Folge, die Karneval, Glauben und Alltag überraschend nah zusammenbringt und neue Perspektiven eröffnet.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit verließ Jesus das Gebiet von Tyrus und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekápolis. Da brachten sie zu ihm einen, der taub war und stammelte, und baten ihn, er möge ihm die Hand auflegen.Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu ihm: Éffata!, das heißt: Öffne dich! Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit und er konnte richtig reden.Jesus verbot ihnen, jemandem davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr verkündeten sie es. Sie staunten über alle Maßen und sagten: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen. (Mk 7,31-37)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Es gibt Bücher - und "Kataloge" - die könnte man geradezu verschlingen. Lars und Wolfgang in Erinnerungen... und dem Austausch über den anstehenden Bibeltext aus Hesekiel (oder besser Ezechiel) 2 und 3. Auch da wird ein Buch verschlungen! Viel Vergnügen, auch wenn der Podcast diesmal echt etwas lang geraten ist - wir bitten um Entschuldigung!
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter am Freitag mit der Theologin Marion Heider. Zu Beginn erzählt sie Persönliches: In ihrer Freizeit geht sie gern wandern, fährt Rennrad und entspannt beim Nähen – "nähen ist mein Yoga“. Danach geht es um den Bibeltext aus dem Markusevangelium, der von Johannes dem Täufer erzählt. Die Geschichte ist hart: Johannes sagt offen die Wahrheit, kritisiert Herodes – und wird dafür getötet. Marion Heider erklärt, wie Macht, Angst und falsche Versprechen Menschen in schlimme Verstrickungen bringen können. Johannes steht für Mut und Wahrheit, auch wenn der Preis hoch ist. Die Folge regt dazu an, über Wahrheit, Verantwortung und eigenes Handeln nachzudenken – ein Podcast, der unter die Haut geht und unbedingt gehört werden sollte.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elíja. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Heródias, die Frau seines Bruders Philíppus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Heródias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Heródias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Heródias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Heródias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers. Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,14-29)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20. (Autor: Hans Wagner)
Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20. (Autor: Hans Wagner)
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider. Zuerst erzählt sie persönlich von ihrer Freizeit: Musik und vor allem Singen sind für sie wichtig, weil sie Gefühle ausdrücken, trösten und sogar Gebet sein können. Danach folgt der Bibeltext aus dem Markusevangelium, in dem Jesus seine Jünger aussendet – mit wenig Gepäck, aber viel Vertrauen. Marion Heider erklärt, dass die Jünger lernen sollen, auf Gott zu bauen und gemeinsam unterwegs zu sein. Wichtig ist auch, den Glauben zu zeigen, ohne andere zu bedrängen. Christsein heißt heute: aufmerksam sein, respektvoll handeln und durch Worte und Taten Zeugnis geben. Eine Folge, die persönlich beginnt und mitten ins Leben spricht – reinhören lohnt sich!Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis. Und sie zogen aus und verkündeten die Umkehr. Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie. (Mk 6,7-13)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)
Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)
Bibeltext: 1. Mose 8,22 Spieldauer: 2 Minuten
Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter und die Theologin Marion Heider über den Bibeltext des Tages. Zuerst erzählt Marion Heider von ihrem Theologiestudium: warum sie sich dafür entschieden hat, wie herausfordernd Zweifel, alte Sprachen und kritisches Denken sein können – und warum sie daran trotzdem gewachsen ist. Dann geht es ins Markusevangelium: Jesus heilt eine seit Jahren ausgegrenzte Frau und erweckt ein gerade verstorbenes Mädchen wieder zum Leben. Marion Heider erklärt, dass es dabei nicht nur um Wunder geht, sondern darum, Menschen wirklich zu sehen, ihnen Nähe zu schenken und Grenzen zu überwinden. Ein Gedanke, der auch heute noch trifft – und neugierig macht, diese Folge ganz zu hören. Aus dem Markusevangelium In jener Zeit fuhr Jesus im Boot an das andere Ufer des Sees von Galiläa hinüber und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, kam einer der Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie geheilt wird und am Leben bleibt! Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutfluss litt. Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten heran – und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Und sofort versiegte die Quelle des Blutes und sie spürte in ihrem Leib, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt? Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt? Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte. Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein. Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten zu Jaïrus: Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht! Glaube nur! Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus. Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Tumult sah und wie sie heftig weinten und klagten, trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Er aber warf alle hinaus und nahm den Vater des Kindes und die Mutter und die, die mit ihm waren, und ging in den Raum, in dem das Kind lag. Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talíta kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute waren ganz fassungslos vor Entsetzen. Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben. (Mk 5,21-43)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Genau, es wurde ja schon angekündigt, dass das heute der letzte Teil ist von diesen Visionspredigten, von dem, was wir da gemeinsam als Gemeinde entwickelt haben, unter der Überschrift „Gemeinde mit Strahlkraft“. Und das Thema, was heute ist, ist das Thema Menschen stärken. Es haben sich ja Menschen Gedanken gemacht über die Vision und hatten auch einen Bibeltext zugrunde gelegt, und den habe ich natürlich auch genommen, den ich dort gefunden habe in den Unterlagen. Den könnt ihr hier mitlesen. Ich lese […]
Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4 (Autor: Bernd Kortmann)
Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4 (Autor: Bernd Kortmann)
Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext von Psalm 37,18. (Autor: Markus Baum)
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Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)
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Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)
Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9 (Autor: Wolf-Dieter Kretschmer)
Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 1. Korinther 15,33b. (Autor: Oliver Jeske)
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Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 3,3-15. (Autor: Tobias Schier)
Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 3,3-15. (Autor: Tobias Schier)
Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Johannes 2,28. (Autor: Miri Langenbach)
Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Johannes 2,28. (Autor: Miri Langenbach)
Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5. (Autor: Jens Kilian)
Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5. (Autor: Jens Kilian)
Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)
Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7 (Autor: Pastorin Elke Drossmann)
Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24. (Autor: Hans Wagner)
Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24. (Autor: Hans Wagner)
Die Geschichte von Maria, Josef und dem neugeborenen Jesus ist kulturell fest verankert, lässt jedoch vieles offen. Schwangerschaft und Geburt bleiben in der Bibel unerwähnt – genau hier setzen alternative Weihnachtserzählungen an. Die Geschichte von Maria, Joseph und dem neugeborenen Jesus ist kulturell tief verankert – und zugleich voller Leerstellen. Weder Schwangerschaft noch Geburt werden in der Bibel ausgeführt, das Körperliche bleibt ausgeblendet. Alternative Weihnachtserzählungen setzen genau hier an: Sie erzählen von Geburtswehen, Unsicherheit und existenziellen Erfahrungen, von politischen Spannungen und verletzlichen Körpern. Im Zentrum steht ein neuer Zugang zur Weihnachtsgeschichte, der nah am Bibeltext bleibt und ihn aus feministischer Perspektive weiterdenkt – überraschend aktuell. So rückt Weihnachten als Erzählung von Anfang und Verletzlichkeit neu ins Zentrum, jenseits von Verklärung und Klischees.
Ahme das Gute nach – nicht das Böse. Ein Text, der Haltung schärft und Herzen klärt. Imitiere das Gute, nicht das Böse – Demetrius ist ein gutes Beispiel. Johannes will persönlich reden; Schrift ersetzt nicht Beziehung. Zum Schluss: Grüße, Nähe, Freundschaft – Gemeinde als Familie. Bibeltext: 11 Lieber Freund, lass dir nicht das […]
Wenn Eitelkeit das Steuer übernimmt: Was tun gegen Diotrephes-Machtspiele? Diotrephes blockiert, kontrolliert und verweigert Gastfreundschaft. Johannes nennt das beim Namen und kündigt Aufarbeitung an. Machtspiele zerstören Vertrauen – Wahrheit stellt es wieder her. Bibeltext: 9 Ich habe an die Gemeinde geschrieben. Aber Diotrephes, der sich die führende Rolle in der Gemeinde anmaßt, weigert […]
Liebe wird praktisch: Unterstützen, senden, versorgen – heute und hier. Gemeinden wachsen, wenn Gastfreundschaft Mission trägt. Johannes ermutigt: Sende Menschen ‚würdig vor Gott‘ – großzügig, verlässlich. So wird Liebe konkret und öffnet Türen. Bibeltext: 5 Lieber Freund, dein tatkräftiger Einsatz für die Geschwister – noch dazu für Geschwister, die dir unbekannt sind – […]
Ein Brief wie eine Umarmung: Liebe, Gesundheit, echte Freude – und ein Start, der trägt. Der Älteste betet, dass es Gajus äußerlich so gut geht wie innerlich. Seine größte Freude: zu hören, dass du in der Wahrheit lebst. Dieser Start steckt voller Wertschätzung und Rückenwind. Bibeltext: 1 Der Älteste an seinen lieben Freund […]
Der ganze Brief – gelesen und in Gebet verwandelt. Einmal komplett eintauchen. Wir hören den ganzen Brief und fassen zusammen: Liebe und Wahrheit gehören zusammen, Klarheit schützt, Nähe stärkt. Johannes wünscht echte Begegnung – von Angesicht zu Angesicht, nicht nur in Zeilen. Ein kurzes Schreiben, das Gemeinden sortiert und Herzen ermutigt. Bibeltext: 1 […]
Manchmal braucht Liebe ein Nein. Abgrenzung, die schützt – ohne kaltes Herz. Gastfreundschaft hat Grenzen, wenn sie Irrlehre fördert. Nein sagen ist manchmal Liebe – zum Schutz der ganzen Gemeinschaft. So teilst du nicht unbemerkt an falschem Werk mit. Bibeltext: 10 Wenn also jemand zu euch kommt, der etwas anderes verkündet als diese […]
Verführung klingt oft fromm. Hier lernst du, klar bei Jesus zu bleiben – ohne Angst. Er warnt vor Stimmen, die Jesus entkernen. Bleib beim ‚Lehren von Christus‘ – denn darin liegt volle Verbindung zum Vater und zum Sohn. Achtsamkeit schützt vor geistlicher Erosion. Bibeltext: 7 Warum schreibe ich euch das? Nun, in dieser […]
Lieben heißt nicht weich werden – sondern Gottes Geboten Form geben. Liebe mit Haltung. Liebe ist kein weichgespültes Gefühl, sondern gehorsame Praxis. Johannes ruft zurück zum Anfang: dass wir einander lieben. So bekommen Beziehungen Rückgrat – ohne Härte, aber mit Klarheit. Bibeltext: 5 Damit bin ich beim eigentlichen Anliegen meines Briefes, liebe Herrin. […]
Nichts freut so sehr wie sichtbares Wachstum. Wo lebst du heute einen Schritt Wahrheit mehr? Seine Freude ist konkret: Menschen, die wirklich in der Wahrheit gehen. Das Ziel bleibt Liebe – sichtbar, prüfbar, alltagsfest. Wer so lebt, macht Gemeinden stabil. Bibeltext: 4 Ich habe mich sehr gefreut über ´die Begegnung mit` einigen von […]
Gnade, Barmherzigkeit, Frieden – nicht als Floskeln, sondern als Rückenwind für deinen Tag. Die drei Worte sind keine Deko, sondern Treibstoff für müde Herzen. Sie kommen ‚in Wahrheit und Liebe‘ – und erden dich in Gottes Treue. So beginnt der Brief mit Rückenwind statt Pflichtgefühl. Bibeltext: 3 Die Gnade, die Barmherzigkeit und der […]
Liebe gründet auf Wahrheit. Spürst du, wie beides dich trägt – nicht nur heute, sondern dauerhaft? Johannes freut sich über sichtbare Schritte in der Wahrheit. Er knüpft das alte Gebot der Liebe an den heutigen Tag. Wahrheit wird nicht debattiert, sie wird gemeinsam gelebt. Bibeltext: 1 Der Älteste an die ´von Gott` erwählte […]
Ein warmer Einstieg: Der Älteste schreibt – ehrlich, liebevoll, direkt. Was macht echte geistliche Leitung aus? Wir hören, an wen der Brief geht und warum Wahrheit und Liebe zusammengehören. Die Anrede schenkt Identität: geliebt, ausgewählt, getragen. So setzt Johannes den Ton – nicht mit Floskeln, sondern mit Orientierung für eine Gemeinschaft auf Kurs. Bibeltext: […]