Podcasts about bibeltext

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Latest podcast episodes about bibeltext

Evangelium
Schreiben als Gebet - Gespräch mit Pfr. Michael Lehmler

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 10:21


Seit seiner Jugend begleitet Pfarrer Michael Lehmler die Leidenschaft fürs Schreiben. Nach einer persönlichen Lebenskrise fand er neu zu Worten – und damit auch zu einem vertieften Glauben. Heute beschreibt er das Schreiben als eine Form des Betens: "Für mich ist das wie Beten – oder es ist Gebet." Seine Texte entstehen aus dem Hören auf das Evangelium, auf Gott und das Leben. Im Blick auf den heutigen Bibeltext spricht er darüber, warum Jesus den Begriff von Familie weit über die Verwandtschaft hinaus öffnet. "Ein großer Trost für alle Menschen, die sich allein fühlen." Gerade in seiner Arbeit als Werkstattseelsorger bei den Alexianern in Köln erlebt Michael Lehmler, wie Gemeinschaft tragen und neue Heimat schenken kann.Jetzt reinhören und entdecken, wie Glaube Menschen zu einer Familie verbindet.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. (Mt 12,46-50)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Connect Unterland
ERmutigt zum Gebet (Silas Wohler)

Connect Unterland

Play Episode Listen Later Jul 12, 2026 33:18


Bibeltext: 1.Mose 18, 22

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Grund zum Weitermachen

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Jul 4, 2026 1:46


Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 2. Mose 14,14.

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Grund zum Weitermachen

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Jul 4, 2026 1:46


Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 2. Mose 14,14.

Morgenimpuls
Angst vor Kontrollverlust?

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 3:48


Immer noch passiert es mir, dass mich ein Bibeltext, den ich im Gottesdienst höre, plötzlich völlig verblüfft und mir den Anschein erweckt, als hätte ich ihn noch nie gehört. So ging es mir dieser Tage in der Morgenmesse. Der Abschnitt aus dem Matthäusevangelium erzählt die bekannte Begebenheit, dass zwei Besessene, also von bösen Geistern Beherrschte, die Gegend eines Ortes so unsicher machen, dass es lebensgefährlich wird, ihnen übern Weg zu laufen. Als Jesus in die Gegend kommt, rennen beide auf ihn zu und die bösen Geister erkennen ihn sofort und bitten ihn, wenn er sie schon vertreiben will, sie in die Schweineherde zu schicken. Jesus kommt dem Wunsch nach.Schweine galten im Judentum als unrein und so scheint es logisch, dass die unreinen und bösen Gedanken mit den Schweinen im See untergehen. So weit, so bekannt. Die Schweinehirten rennen in die Stadt und erzählen alles. Aber dann kommt ein Vers, den ich noch nie so registriert habe. Da steht doch tatsächlich: "Und die ganze Stadt zog zu Jesus hinaus; als sie ihn trafen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen." – Ich habe das noch nie bedacht. Für die nichtjüdische Bevölkerung war die Schweinezucht eine der Haupteinnahmequellen. Es ist ihnen ziemlich egal, dass durch die Austreibung der bösen Geister die beiden Männer geheilt und wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden konnten. Verständlich, aber auch eine Priorität, die nachdenklich macht.Und dann die Angst, die sie plötzlich haben, weil diese Macht und Autorität, die Jesus ausstrahlt und der sogar das Böse gehorcht, sie zutiefst verunsichert. Haben die Stadtbewohner Angst, dass dieser Jesus sogar die Macht über das Böse in ihnen haben könnte? Also Sorge vor dem Kontrollverlust über das eigene Leben und TreibenDen weiteren Verlauf des Gottesdienstes habe ich nicht mehr mitbekommen, so hat es mich beschäftigt. Mir scheint also bedenkenswert für heute: Kann ich zulassen, dass der Kontakt und der Glaube an Jesus Christus mein Leben mit der Zeit verändert oder habe ich eher Angst vor Kontrollverlust und materielle Einbußen? Spannende Frage!

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Klimawandel

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026 2:22


Gedanken von Markus Baum über den Bibeltext 1. Könige 18,44.

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Gedanken von Markus Baum über den Bibeltext 1. Könige 18,44.

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Himmlische Lebensaufgaben

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 28, 2026 2:19


Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Timotheus 4,13

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Himmlische Lebensaufgaben

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 28, 2026 2:19


Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Timotheus 4,13

FCG Steyr Podcast
Suchet der Stadt Bestes

FCG Steyr Podcast

Play Episode Listen Later Jun 28, 2026


Das Stadtfest in Steyr war für Silvia Rathmair Anlass, einmal über das Verhältnis von Gemeinde Jesu und der Stadt, dem Ort, wo man wohnt, nachzudenken. Ein wichtiger Bibeltext diesbezüglich ist Jeremia 29. Er enthält Anweisungen Gottes für jene nach Babylon Deportierten Israeliten. Aus ihnen lassen sich bestimmte Prinzipien ableiten, die auch 2.700 Jahre später noch gelten. Viel Gewin beim Zuhören! ::: ERFAHRE MEHR ÜBER DIE FCG STEYR: https://www.fcg-steyr.at Wenn du uns unterstützen willst, findest du hier die Kontoverbindung: https://www.fcg-steyr.at/kontakt/ (hinunter scrollen) – vielen Dank!

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Wenn Texte zum Leben erwachen

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 2:07


Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Timotheus 3,16.

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Wenn Texte zum Leben erwachen

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 2:07


Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Timotheus 3,16.

Baptisten Leipzig
Alles unter Kontrolle!?

Baptisten Leipzig

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 27:42


Hast du die Dinge gern in der Hand? Oder spielst du gern Videospiele, bei denen du natürlich den Spielverlauf beeinflussen möchtest? Da kann es manchmal nützlich sein, gut zu sehen, ohne gesehen zu werden! Im Psalm 139 lesen wir, dass Gott uns immer sieht. Für die eine ist das eine total tröstende Zusage, für den anderen eher beunruhigend und beängstigend! Was macht dieser Gedanke mit dir? In dieser Predigt findest du Gedanken, die dir helfen, diesen Zwiespalt in dein Leben einzusortieren und zu erfahren: Gottes JA zu dir gilt in jeder Lebenslage.[Bibeltext zur Predigt: Psalm 139. Predigt: Maria Reinsch]

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Kontrollverlust

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 2:10


Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Samuel 13,6.

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Kontrollverlust

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 2:10


Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Samuel 13,6.

glaubendenken
Jesus und die Frau am Brunnen - (2/3) Jesustexte mit jüdischen Augen neu entdecken

glaubendenken

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 52:04


Wer das Neue Testament richtig verstehen will, muss es in seinem jüdischen Kontext verstehen. Aber wie gut kennen wir eigentlich die jüdische Kultur des ersten Jahrhunderts? Oft sind unsere Vorstellungen vom Judentum geprägt durch eine lange Geschichte von Judenfeindschaft: So werden die Juden zum düsteren Hintergrund, vor dem wir Jesus um so heller zum leuchten bringen. Aber eine Beschäftigung mit jüdischen Quellen kann dabei helfen, Vorurteile und Zerrbilder zu überwinden und Jesus groß zu machen, auch ohne vorher das Judentum schlecht zu machen.Die bekannte Erzählung von der Begegnung zwischen Jesus und einer samaritanischen Frau (Joh 4) wird in christlichen Predigten oft dazu verwendet, über die vermeintliche Frauenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit des Judentums zu sprechen, die dann von Jesus überwunden wird. Dabei werden jüdische Quellen oft selektiv verwendet oder sind gar nicht bekannt. Manchmal werden auch vermeintliche "kulturelle Hintergründe" einfach erfunden, z.B. die Vorstellung, dass Juden regelmäßig einen Bogen um das Land der Samariter machten, weil sie so fremdenfeindlich eingestellt waren. Aber was wäre, wenn es in der Geschichte um etwas ganz anderes geht? Wenn Mißverständnisse aus dem Weg geräumt werden, wird der Blick frei für das, was ein Bibeltext wirklich sagen will.Teil 2 einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Thema ”Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken” in Seestraßengemeinde Ludwigsburg am 10.5.2026.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg

EFG Hannover Walderseestraße

Bibeltext: 5. Mose 2,7 Spieldauer: 2 Minuten

glaubendenken
Jesus und die mutige Frau - (1/3) Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken

glaubendenken

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 39:15


Wer das Neue Testament richtig verstehen will, muss es in seinem jüdischen Kontext verstehen. Aber wie gut kennen wir eigentlich die jüdische Kultur des ersten Jahrhunderts? Oft sind unsere Vorstellungen vom Judentum geprägt durch eine lange Geschichte von Judenfeindschaft: So werden die Juden zum düsteren Hintergrund, vor dem wir Jesus um so heller zum leuchten bringen. Aber eine Beschäftigung mit jüdischen Quellen kann dabei helfen, Vorurteile und Zerrbilder zu überwinden und Jesus groß zu machen, auch ohne vorher das Judentum schlecht zu machen.Die bekannte Erzählung von der Heilung einer mutigen Frau (Mk 5:25-34) wird in christlichen Predigten oft dazu verwendet, über die vermeintliche Menschenfeindlichkeit jüdischer religiöser Reinheitsgebote zu sprechen. Dabei kennen viele Christen diese Gebote gar nicht so genau. Jesus wird dann zum Überwinder von falscher Religosität und von jüdischer Engstirnigkeit und Ausgrenzung. Aber was wäre, wenn es in der Geschichte um etwas ganz anderes geht? Wenn Mißverständnisse aus dem Weg geräumt werden, wird der Blick frei für das, was ein Bibeltext wirklich sagen will.Teil 1 einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Thema ”Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken” in Seestraßengemeinde Ludwigsburg am 10.5.2026.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Man lernt doch nie aus!

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 2:04


Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 3. Johannes 1,4.

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Man lernt doch nie aus!

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 2:04


Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 3. Johannes 1,4.

EFG Hannover Walderseestraße

Bibeltext: 2. Könige 18, 1-7 Spieldauer: 6 Minuten

Evangelium
"Provokation im Weinberg" - Gespräch mit Anno Busch

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 8:51


Warum provoziert das Gleichnis von den bösen Winzern bis heute? Darüber spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln. Busch erklärt, warum Evangelisierung für ihn bedeutet, "den Menschen das Evangelium, die Botschaft Jesu Christi nahe zu bringen" – und weshalb genau das auch beim Glaubensfestival "kommt&seht" im Mittelpunkt steht.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium wird es dann herausfordernd: Jesus erzählt ein Gleichnis, das die religiösen Autoritäten gegen ihn aufbringt. Busch deutet den Weinberg als Bild für die Gotteskindschaft und betont zugleich die Freiheit des Menschen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Besonders spannend: Wie kann man diesen schwierigen Bibeltext heute lesen – ohne alte antijüdische Fehlinterpretationen zu wiederholen? Und was bedeutet das Gleichnis für die Kirche heute? Busch sagt: "Wir müssen immer in uns gehen und fragen: Sind wir noch auf dem richtigen Weg?"Ein Gespräch über Glauben, Verantwortung und ein Evangelium, das unbequem bleibt. Hören Sie rein!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit begann Jesus zu den Hohepriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten in Gleichnissen zu reden: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; und ihn schlugen sie auf den Kopf und entehrten ihn. Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht.Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als Letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, dann gehört sein Erbe uns. Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer vernichten und den Weinberg anderen geben. Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Daraufhin hätten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie fürchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da ließen sie ihn stehen und gingen weg. (Mk 12,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Das Hundertfache bekommen" - Gespräch mit Christoph Huber

Evangelium

Play Episode Listen Later May 26, 2026 6:56


Am Dienstag spricht Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von Kolping International, im Podcast "Blick in die Bibel" darüber, warum ihn Adolf Kolping bis heute beeindruckt. Besonders bewundert er dessen Mut und Durchsetzungskraft: Obwohl Kolping als einfacher Schustergeselle viele Hindernisse hatte, wurde er Priester und setzte sich entschlossen für Menschen in Not ein. Huber erzählt außerdem, wie das Kolpingwerk heute weltweit hilft; ganz praktisch und nah am Alltag der Menschen. Im Evangelium geht es um Nachfolge, Familie und die Frage, was Menschen für ihren Glauben aufgeben. Huber erklärt den Bibeltext lebensnah und ehrlich: Familie bedeute nicht nur Harmonie, sondern vor allem Zusammenhalt und Verlässlichkeit, gerade in schweren Zeiten. Seine Gedanken machen Mut und zeigen, wie aktuell die Botschaft Jesu heute noch ist. Eine Folge, die nachklingt und die man unbedingt hören sollte.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben. Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein. (Mk 10,28-31)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Gedanken zum Tag

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later May 18, 2026 1:59


Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Mose 16,3. (Autor: Claudia Mertens)

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Gedanken zum Tag

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Play Episode Listen Later May 18, 2026 1:59


Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Mose 16,3. (Autor: Claudia Mertens)

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ERF Plus - Anstoß Einfach alles hinschmeißen

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Play Episode Listen Later May 15, 2026 2:02


Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 5,23. (Autor: Hans Wagner)

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Einfach alles hinschmeißen

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Play Episode Listen Later May 15, 2026 2:02


Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 5,23. (Autor: Hans Wagner)

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Heilig sein - zu groß für mich?

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later May 12, 2026 2:14


Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 3. Mose 19,2 (Autor: Ellen Hörder-Knop)

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ERF Plus - Anstoß Heilig sein - zu groß für mich?

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Play Episode Listen Later May 12, 2026 2:14


Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 3. Mose 19,2 (Autor: Ellen Hörder-Knop)

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Meine zwei linken Hände

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later May 10, 2026 2:25


Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 35,30-33. (Autor: Tobias Schier)

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ERF Plus - Anstoß Meine zwei linken Hände

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Play Episode Listen Later May 10, 2026 2:25


Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 35,30-33. (Autor: Tobias Schier)

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ERF Plus - Anstoß Was eine Mutter tun kann

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Play Episode Listen Later May 9, 2026 2:13


Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Samuel 1,28. (Autor: Miri Langenbach)

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Was eine Mutter tun kann

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Play Episode Listen Later May 9, 2026 2:13


Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Samuel 1,28. (Autor: Miri Langenbach)

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Gott statt Grundstück

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 2:30


Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 4. Mose 18,20. (Autor: Sonja Kilian)

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Gott statt Grundstück

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Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 2:30


Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 4. Mose 18,20. (Autor: Sonja Kilian)

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Erlöser gefunden

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 2:11


Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext in 1. Chronik. (Autor: Tobias Schier)

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Erlöser gefunden

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 2:11


Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext in 1. Chronik. (Autor: Tobias Schier)

Evangelium
"Maria Magdalena hört ihren Namen und erkennt ihn" - Gespräch mit Miriam Pawlak

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 9:46


Im Podcast "Blick in die Bibel" schwärmt Miriam Pawlak heute von Maria Magdalena, ihrer Lieblingsfigur: "Sie geht den ganzen Weg mit Jesus, bis ans Kreuz und als erste Zeugin der Auferstehung." Lange galt sie fälschlich als "Sünderin", doch Papst Franziskus würdigte sie als "Botin des Lebens".Im heutigen Bibeltext aus dem Johannesevangelium erkennt Maria Magdalena Jesus erst, als er ihren Namen ruft – "eine Millisekunde voller Vertrauen". Doch er sagt: "Halte mich nicht fest." Miriam Pawlak erklärt: "Es geht um den Übergang von der irdischen zur himmlischen Beziehung – sie wird zur ersten 'Tochter Gottes'." Heute können wir die Auferstehung verkünden – "im Alltag, auf Social Media oder beim Fußball".Warum Maria Magdalenas Glaube uns Mut macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stand Maria von Mágdala draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbúni!, das heißt: Meister.Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Maria von Mágdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!
Psalm 121 – KREATIEF (mit Ruben Sommer)

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!

Play Episode Listen Later Mar 21, 2026 11:51


Ruben Sommer nimmt dich mit auf eine persönliche Reise und erzählt Geschichten aus seinem Leben, die er mit Psalm 121 erlebt hat. In drei Akten  – Berge, Wüste und Grab – zeigt Ruben, wie Psalm 121 genau dort neu lebendig wird. Was zunächst wie ein vertrauter Bibeltext wirkt, entfaltet in unterschiedlichen Situationen eine ganz neue […]

Evangelium
Hatte Jesus leibliche Brüder? - Gespräch mit Gunther Fleischer

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 14:26


In der Podcast-Folge am Freitag berichtet der Bibeltheologe Gunther Fleischer zuerst locker aus seinem Ruhestand: feste Tagesstruktur, gemeinsames Frühstück mit seiner Frau, viel Lesen und Engagement, etwa in der Altenarbeit, sorgen dafür, dass er nach den vielen Jahren im Beruf nicht in ein "Loch" mit Eintritt in den Ruhestand gefallen ist. Danach spricht der ehemalige Leiter der erzbischöflichen Liturgie- und Bibelschule im Erzbistum Köln über den Bibeltext des Tages: Die Menschen, die auf Jesus treffen und ihn erleben, sind unsicher, wer er wirklich ist. Gunther Fleischer erklärt, dass "Brüder" auch Verwandte oder Anhänger bedeuten kann – sicher weiß man es nicht. Entscheidend ist: Selbst seine Verwandten zweifeln an ihm. Auch die Frage nach dem Messias bleibt schwierig, weil die Erwartungen unterschiedlich sind. Jesu "Stunde" steht für seinen besonderen Weg, der noch bevorsteht. Eine Folge, die Alltag und Glauben spannend verbindet – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden ihn zu töten suchten. Das Laubhüttenfest der Juden war nahe. Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern im Verborgenen. Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie zu töten suchen? Und doch redet er in aller Öffentlichkeit und man lässt ihn gewähren. Sollten die Oberen wirklich erkannt haben, dass er der Christus ist? Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Christus kommt, weiß niemand, woher er stammt. Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht von mir ausgekommen, sondern er, der mich gesandt hat, ist wahrhaftig. Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat. Da suchten sie ihn festzunehmen; doch keiner legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. (Joh 7,1-2.10.25-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Der Liebe Beine machen" - Gespräch mit Dr. Gunther Fleischer

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 15:13


Zu Beginn des Podcasts erzählt Dr. Gunther Fleischer, warum er katholische Theologie studiert hat. Schon als Kind wurde er durch seine Familie, seinen Pfarrer und engagierte Lehrer geprägt. Besonders diese Menschen weckten seine Begeisterung für Glauben und Kirche. Später studierte er unter anderem in Paris – eine Zeit, die ihn sehr geprägt hat, nicht nur durch das Studium, sondern auch durch Kultur, Musik und das Leben in der Stadt. Danach geht es in "Blick in die Bibel" um eine schwierige Stelle aus dem Johannesevangelium. Jesus spricht dort viel über seinen "Vater" und den "Sohn", was schnell verwirrend wirken kann. Fleischer erklärt: Das Evangelium will zeigen, dass Jesus ganz eng mit Gott verbunden ist. Gleichzeitig geht es nicht darum, Menschen Angst vor dem Gericht zu machen. Die Botschaft ist vielmehr: Der Glaube soll die Menschen dazu bewegen, liebevoll zu handeln. Eine spannende Erklärung, die den Bibeltext plötzlich ganz neu verständlich macht – und Lust auf die ganze Podcastfolge macht.Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater wirkt bis jetzt und auch ich wirke. Darum suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichmachte. Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, sodass ihr staunen werdet. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. Auch richtet der Vater niemanden, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben. Wenn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, werden zum Gericht auferstehen. Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es vom Vater höre, und mein Gericht ist gerecht, weil ich nicht meinen Willen suche, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Joh 5,17-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

Evangelium
"Mehr als ein Wunder" - Gespräch mit Gunther Fleischer

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 16, 2026 12:18


Zum Start der Woche ist der Bibeltheologe Dr. Gunther Fleischer zu Gast im Podcast. Fast 25 Jahre leitete er die Bibel- und Liturgieschule im Erzbistum Köln. Er erzählt, warum ihn die Bibel bis heute fasziniert: Obwohl die Texte Jahrtausende alt sind, greifen sie Fragen auf, die Menschen immer noch bewegen. Wenn er einen Bibeltext auslegt, schaut er zuerst in den Urtext in der jeweiligen Sprache. Im Evangelium des Tages bittet ein königlicher Beamter Jesus um Hilfe für seinen sterbenskranken Sohn. Jesus spricht nur ein Wort – und der Junge wird gesund. Für Fleischer zeigt die Geschichte: Ein Wunder ist eine überraschende Wendung zum Guten, die man nicht "machen" kann. Im Johannesevangelium sind solche Wunder "Zeichen" für Gottes Wirken. Eine überraschende Perspektive, die neugierig auf die ganze Podcastfolge macht.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit ging Jesus von Samária nach Galiläa. Er selbst hatte bezeugt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt. Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen. Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafárnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank. Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben. Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht. Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt! Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg. Noch während er hinabging, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt. Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen. Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus. So tat Jesus sein zweites Zeichen, nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war. (Joh 4,43-54)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Gottes Wille – mutig leben" - Gespräch mit Kristell Köhler

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 9:06


Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Kristell Köhler über die Kraft der Kirchenmusik: Sie verbindet Menschen, schafft Gemeinschaft – besonders für Kinder und Jugendliche – und öffnet Türen zu neuen Erfahrungen. Doch nicht nur Musik, auch die Jugend selbst steht im Fokus: Wie findet sie in der Kirche Heimat? Köhler betont, dass es auf das Zusammenspiel von Gemeinden, Verbänden und Jugendzentren ankommt.Im heutigen Bibeltext aus dem Matthäusevangelium geht es um Gesetze: Jesus sagt, er sei nicht gekommen, um sie abzuschaffen, sondern zu erfüllen. Köhler erklärt, dass es darum geht, Gottes Willen von menschlichen Auslegungen zu unterscheiden – manchmal bedeutet das, Regeln zu hinterfragen oder sogar zu brechen.Hört rein, um zu verstehen, warum Glauben manchmal bedeutet, mutig eigene Wege zu gehen!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Vergebung ist grenzenlos" - Gespräch mit Kristell Köhler

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 10:01


Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Kristell Köhler, wie sich die Kirche verändert hat: Früher war man fest an seine Heimatgemeinde gebunden, heute kann man sich freier bewegen – und das ist nicht immer schlecht. Sie berichtet auch, wie sie als Kind für ihren Ministrantinnen-Wunsch den Kirchort wechselte und warum sie Theologie studierte, obwohl sie anfangs keine klare Berufsvorstellung hatte.Im heutigen Bibeltext aus dem Matthäusevangelium geht es um Vergebung: Petrus fragt Jesus, wie oft man verzeihen soll – "siebzigmal siebenmal", antwortet Jesus. Kristell Köhler erklärt, dass es dabei nicht um Rechnerei geht, sondern um Barmherzigkeit, die größer ist als unsere Vorstellung von Gerechtigkeit.Hört rein, um zu verstehen, warum Vergebung manchmal bedeutet, über den eigenen Schatten zu springen!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal.Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt. (Mt 18,21-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

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3. Johannes 1,11-15 | Vorbild statt Vorwand

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Play Episode Listen Later Oct 22, 2025 10:20


Ahme das Gute nach – nicht das Böse. Ein Text, der Haltung schärft und Herzen klärt. Imitiere das Gute, nicht das Böse – Demetrius ist ein gutes Beispiel. Johannes will persönlich reden; Schrift ersetzt nicht Beziehung. Zum Schluss: Grüße, Nähe, Freundschaft – Gemeinde als Familie.   Bibeltext:   11 Lieber Freund, lass dir nicht das […]

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3. Johannes 1,9-10 | Klartext zu Machtspielen

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Play Episode Listen Later Oct 21, 2025 9:10


Wenn Eitelkeit das Steuer übernimmt: Was tun gegen Diotrephes-Machtspiele? Diotrephes blockiert, kontrolliert und verweigert Gastfreundschaft. Johannes nennt das beim Namen und kündigt Aufarbeitung an. Machtspiele zerstören Vertrauen – Wahrheit stellt es wieder her.   Bibeltext:   9 Ich habe an die Gemeinde geschrieben. Aber Diotrephes, der sich die führende Rolle in der Gemeinde anmaßt, weigert […]

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3. Johannes 1,5-8 | Gastfreundschaft mit Power

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Play Episode Listen Later Oct 20, 2025 9:13


Liebe wird praktisch: Unterstützen, senden, versorgen – heute und hier. Gemeinden wachsen, wenn Gastfreundschaft Mission trägt. Johannes ermutigt: Sende Menschen ‚würdig vor Gott‘ – großzügig, verlässlich. So wird Liebe konkret und öffnet Türen.   Bibeltext:   5 Lieber Freund, dein tatkräftiger Einsatz für die Geschwister – noch dazu für Geschwister, die dir unbekannt sind – […]

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3. Johannes 1,1-4 | Geliebt & getragen

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Play Episode Listen Later Oct 19, 2025 9:50


Ein Brief wie eine Umarmung: Liebe, Gesundheit, echte Freude – und ein Start, der trägt. Der Älteste betet, dass es Gajus äußerlich so gut geht wie innerlich. Seine größte Freude: zu hören, dass du in der Wahrheit lebst. Dieser Start steckt voller Wertschätzung und Rückenwind.   Bibeltext:   1 Der Älteste an seinen lieben Freund […]

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2. Johannes 1,1-13 | Der ganze Brief

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Play Episode Listen Later Oct 14, 2025 9:50


Der ganze Brief – gelesen und in Gebet verwandelt. Einmal komplett eintauchen. Wir hören den ganzen Brief und fassen zusammen: Liebe und Wahrheit gehören zusammen, Klarheit schützt, Nähe stärkt. Johannes wünscht echte Begegnung – von Angesicht zu Angesicht, nicht nur in Zeilen. Ein kurzes Schreiben, das Gemeinden sortiert und Herzen ermutigt.   Bibeltext:   1 […]

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2. Johannes 1,10-13 | Wenn Nein sein muss

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Play Episode Listen Later Oct 13, 2025 9:59


Manchmal braucht Liebe ein Nein. Abgrenzung, die schützt – ohne kaltes Herz. Gastfreundschaft hat Grenzen, wenn sie Irrlehre fördert. Nein sagen ist manchmal Liebe – zum Schutz der ganzen Gemeinschaft. So teilst du nicht unbemerkt an falschem Werk mit.   Bibeltext:   10 Wenn also jemand zu euch kommt, der etwas anderes verkündet als diese […]