Podcasts about bibeltext

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Latest podcast episodes about bibeltext

EFG Hannover Walderseestraße

Bibeltext: 2. Könige 18, 1-7 Spieldauer: 6 Minuten

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Gedanken zum Tag

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later May 18, 2026 1:59


Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Mose 16,3. (Autor: Claudia Mertens)

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ERF Plus - Anstoß Gedanken zum Tag

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Play Episode Listen Later May 18, 2026 1:59


Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Mose 16,3. (Autor: Claudia Mertens)

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Einfach alles hinschmeißen

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later May 15, 2026 2:02


Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 5,23. (Autor: Hans Wagner)

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ERF Plus - Anstoß Einfach alles hinschmeißen

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Play Episode Listen Later May 15, 2026 2:02


Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 5,23. (Autor: Hans Wagner)

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Heilig sein - zu groß für mich?

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later May 12, 2026 2:14


Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 3. Mose 19,2 (Autor: Ellen Hörder-Knop)

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ERF Plus - Anstoß Heilig sein - zu groß für mich?

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Play Episode Listen Later May 12, 2026 2:14


Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 3. Mose 19,2 (Autor: Ellen Hörder-Knop)

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Meine zwei linken Hände

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Play Episode Listen Later May 10, 2026 2:25


Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 35,30-33. (Autor: Tobias Schier)

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ERF Plus - Anstoß Meine zwei linken Hände

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Play Episode Listen Later May 10, 2026 2:25


Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 35,30-33. (Autor: Tobias Schier)

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Was eine Mutter tun kann

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Play Episode Listen Later May 9, 2026 2:13


Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Samuel 1,28. (Autor: Miri Langenbach)

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ERF Plus - Anstoß Was eine Mutter tun kann

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Play Episode Listen Later May 9, 2026 2:13


Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Samuel 1,28. (Autor: Miri Langenbach)

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Gott statt Grundstück

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 2:30


Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 4. Mose 18,20. (Autor: Sonja Kilian)

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ERF Plus - Anstoß Gott statt Grundstück

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Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 2:30


Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 4. Mose 18,20. (Autor: Sonja Kilian)

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Erlöser gefunden

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 2:11


Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext in 1. Chronik. (Autor: Tobias Schier)

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Erlöser gefunden

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Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 2:11


Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext in 1. Chronik. (Autor: Tobias Schier)

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Gebet, die Regierung und Gottes Wille

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 2:12


Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 2,1-4. (Autor: Horst Kretschi)

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Gebet, die Regierung und Gottes Wille

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 2:12


Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 2,1-4. (Autor: Horst Kretschi)

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Könige 17,15. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)

gedanken noch bibeltext autor pastorin elke drossmann
ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Auch das noch

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 2:36


Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Könige 17,15. (Autor: Pastorin Elke Drossmann)

gedanken noch ansto bibeltext autor pastorin elke drossmann
ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Darf ich mich vorstellen? Ja!

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 12, 2026 2:13


Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 6,2-3 (Autor: Tobias Schier)

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Darf ich mich vorstellen? Ja!

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 12, 2026 2:13


Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 6,2-3 (Autor: Tobias Schier)

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Ist manche Freundschaft nur vorgetäuscht?

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 2:29


Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 5. Mose 33,29 (Autor: Bernd Kortmann)

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Ist manche Freundschaft nur vorgetäuscht?

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 2:29


Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 5. Mose 33,29 (Autor: Bernd Kortmann)

Evangelium
"Maria Magdalena hört ihren Namen und erkennt ihn" - Gespräch mit Miriam Pawlak

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 9:46


Im Podcast "Blick in die Bibel" schwärmt Miriam Pawlak heute von Maria Magdalena, ihrer Lieblingsfigur: "Sie geht den ganzen Weg mit Jesus, bis ans Kreuz und als erste Zeugin der Auferstehung." Lange galt sie fälschlich als "Sünderin", doch Papst Franziskus würdigte sie als "Botin des Lebens".Im heutigen Bibeltext aus dem Johannesevangelium erkennt Maria Magdalena Jesus erst, als er ihren Namen ruft – "eine Millisekunde voller Vertrauen". Doch er sagt: "Halte mich nicht fest." Miriam Pawlak erklärt: "Es geht um den Übergang von der irdischen zur himmlischen Beziehung – sie wird zur ersten 'Tochter Gottes'." Heute können wir die Auferstehung verkünden – "im Alltag, auf Social Media oder beim Fußball".Warum Maria Magdalenas Glaube uns Mut macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stand Maria von Mágdala draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbúni!, das heißt: Meister.Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Maria von Mágdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Amen: Treffen sich zwei Pfarrer...
254: Botschafter an Christi statt

Amen: Treffen sich zwei Pfarrer...

Play Episode Listen Later Apr 4, 2026 27:59


Lars und Wolfgang haben sich wirklich am Karfreitag online getroffen, um sich über Karfreitag und Ostern auszutauschen - und über 2. Korinther 5, den Bibeltext für Karfreitag...

ERF Plus - Anstoß (Podcast)
Adel verpflichtet

ERF Plus - Anstoß (Podcast)

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 2:30


Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6. (Autor: Sonja Kilian)

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Anstoß Adel verpflichtet

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 2:30


Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6. (Autor: Sonja Kilian)

Lighthouse Bodensee
Michael Juchler | Warum nicht...?

Lighthouse Bodensee

Play Episode Listen Later Mar 29, 2026 29:09


Eine Woche vor seiner Kreuzigung wird Jesus feierlich in Jerusalem empfangen. Palmzweige werden abgerissen und Ihm zu Füßen gelegt. Vieles war genau so zuvor prophezeit worden und musste so geschehen. Doch - so heißt es, im Bibeltext - "dies verstanden seine Jünger anfangs nicht". Wenn ein "Warum" zurückbleibt...

Andacht To Go
Liebe über alles

Andacht To Go

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 7:16


Wir alle brauchen Liebe. Liebe ist auch das wichtigste, das steht sogar in der Bibel.Wir ziehen Parallelen zwischen Isaak und Jesus. Was können wir daraus über Gottes Liebe lernen?Bibeltext der BasisBibel, © 2021 Deutsche Bibelgesellschaft, StuttgartThe Letter by Mocha Music © - standard license issued by PremiumBeat – All rights reserved.

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!
Psalm 121 – KREATIEF (mit Ruben Sommer)

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!

Play Episode Listen Later Mar 21, 2026 11:51


Ruben Sommer nimmt dich mit auf eine persönliche Reise und erzählt Geschichten aus seinem Leben, die er mit Psalm 121 erlebt hat. In drei Akten  – Berge, Wüste und Grab – zeigt Ruben, wie Psalm 121 genau dort neu lebendig wird. Was zunächst wie ein vertrauter Bibeltext wirkt, entfaltet in unterschiedlichen Situationen eine ganz neue […]

Evangelium
Hatte Jesus leibliche Brüder? - Gespräch mit Gunther Fleischer

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 14:26


In der Podcast-Folge am Freitag berichtet der Bibeltheologe Gunther Fleischer zuerst locker aus seinem Ruhestand: feste Tagesstruktur, gemeinsames Frühstück mit seiner Frau, viel Lesen und Engagement, etwa in der Altenarbeit, sorgen dafür, dass er nach den vielen Jahren im Beruf nicht in ein "Loch" mit Eintritt in den Ruhestand gefallen ist. Danach spricht der ehemalige Leiter der erzbischöflichen Liturgie- und Bibelschule im Erzbistum Köln über den Bibeltext des Tages: Die Menschen, die auf Jesus treffen und ihn erleben, sind unsicher, wer er wirklich ist. Gunther Fleischer erklärt, dass "Brüder" auch Verwandte oder Anhänger bedeuten kann – sicher weiß man es nicht. Entscheidend ist: Selbst seine Verwandten zweifeln an ihm. Auch die Frage nach dem Messias bleibt schwierig, weil die Erwartungen unterschiedlich sind. Jesu "Stunde" steht für seinen besonderen Weg, der noch bevorsteht. Eine Folge, die Alltag und Glauben spannend verbindet – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden ihn zu töten suchten. Das Laubhüttenfest der Juden war nahe. Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern im Verborgenen. Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie zu töten suchen? Und doch redet er in aller Öffentlichkeit und man lässt ihn gewähren. Sollten die Oberen wirklich erkannt haben, dass er der Christus ist? Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Christus kommt, weiß niemand, woher er stammt. Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht von mir ausgekommen, sondern er, der mich gesandt hat, ist wahrhaftig. Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat. Da suchten sie ihn festzunehmen; doch keiner legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. (Joh 7,1-2.10.25-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Der Liebe Beine machen" - Gespräch mit Dr. Gunther Fleischer

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 15:13


Zu Beginn des Podcasts erzählt Dr. Gunther Fleischer, warum er katholische Theologie studiert hat. Schon als Kind wurde er durch seine Familie, seinen Pfarrer und engagierte Lehrer geprägt. Besonders diese Menschen weckten seine Begeisterung für Glauben und Kirche. Später studierte er unter anderem in Paris – eine Zeit, die ihn sehr geprägt hat, nicht nur durch das Studium, sondern auch durch Kultur, Musik und das Leben in der Stadt. Danach geht es in "Blick in die Bibel" um eine schwierige Stelle aus dem Johannesevangelium. Jesus spricht dort viel über seinen "Vater" und den "Sohn", was schnell verwirrend wirken kann. Fleischer erklärt: Das Evangelium will zeigen, dass Jesus ganz eng mit Gott verbunden ist. Gleichzeitig geht es nicht darum, Menschen Angst vor dem Gericht zu machen. Die Botschaft ist vielmehr: Der Glaube soll die Menschen dazu bewegen, liebevoll zu handeln. Eine spannende Erklärung, die den Bibeltext plötzlich ganz neu verständlich macht – und Lust auf die ganze Podcastfolge macht.Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater wirkt bis jetzt und auch ich wirke. Darum suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichmachte. Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, sodass ihr staunen werdet. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. Auch richtet der Vater niemanden, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben. Wenn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, werden zum Gericht auferstehen. Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es vom Vater höre, und mein Gericht ist gerecht, weil ich nicht meinen Willen suche, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Joh 5,17-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

Evangelium
"Mehr als ein Wunder" - Gespräch mit Gunther Fleischer

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 16, 2026 12:18


Zum Start der Woche ist der Bibeltheologe Dr. Gunther Fleischer zu Gast im Podcast. Fast 25 Jahre leitete er die Bibel- und Liturgieschule im Erzbistum Köln. Er erzählt, warum ihn die Bibel bis heute fasziniert: Obwohl die Texte Jahrtausende alt sind, greifen sie Fragen auf, die Menschen immer noch bewegen. Wenn er einen Bibeltext auslegt, schaut er zuerst in den Urtext in der jeweiligen Sprache. Im Evangelium des Tages bittet ein königlicher Beamter Jesus um Hilfe für seinen sterbenskranken Sohn. Jesus spricht nur ein Wort – und der Junge wird gesund. Für Fleischer zeigt die Geschichte: Ein Wunder ist eine überraschende Wendung zum Guten, die man nicht "machen" kann. Im Johannesevangelium sind solche Wunder "Zeichen" für Gottes Wirken. Eine überraschende Perspektive, die neugierig auf die ganze Podcastfolge macht.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit ging Jesus von Samária nach Galiläa. Er selbst hatte bezeugt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt. Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen. Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafárnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank. Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben. Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht. Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt! Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg. Noch während er hinabging, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt. Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen. Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus. So tat Jesus sein zweites Zeichen, nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war. (Joh 4,43-54)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Gottes Wille – mutig leben" - Gespräch mit Kristell Köhler

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 9:06


Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Kristell Köhler über die Kraft der Kirchenmusik: Sie verbindet Menschen, schafft Gemeinschaft – besonders für Kinder und Jugendliche – und öffnet Türen zu neuen Erfahrungen. Doch nicht nur Musik, auch die Jugend selbst steht im Fokus: Wie findet sie in der Kirche Heimat? Köhler betont, dass es auf das Zusammenspiel von Gemeinden, Verbänden und Jugendzentren ankommt.Im heutigen Bibeltext aus dem Matthäusevangelium geht es um Gesetze: Jesus sagt, er sei nicht gekommen, um sie abzuschaffen, sondern zu erfüllen. Köhler erklärt, dass es darum geht, Gottes Willen von menschlichen Auslegungen zu unterscheiden – manchmal bedeutet das, Regeln zu hinterfragen oder sogar zu brechen.Hört rein, um zu verstehen, warum Glauben manchmal bedeutet, mutig eigene Wege zu gehen!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Vergebung ist grenzenlos" - Gespräch mit Kristell Köhler

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 10:01


Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Kristell Köhler, wie sich die Kirche verändert hat: Früher war man fest an seine Heimatgemeinde gebunden, heute kann man sich freier bewegen – und das ist nicht immer schlecht. Sie berichtet auch, wie sie als Kind für ihren Ministrantinnen-Wunsch den Kirchort wechselte und warum sie Theologie studierte, obwohl sie anfangs keine klare Berufsvorstellung hatte.Im heutigen Bibeltext aus dem Matthäusevangelium geht es um Vergebung: Petrus fragt Jesus, wie oft man verzeihen soll – "siebzigmal siebenmal", antwortet Jesus. Kristell Köhler erklärt, dass es dabei nicht um Rechnerei geht, sondern um Barmherzigkeit, die größer ist als unsere Vorstellung von Gerechtigkeit.Hört rein, um zu verstehen, warum Vergebung manchmal bedeutet, über den eigenen Schatten zu springen!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal.Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt. (Mt 18,21-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Karneval kann heilen – wenn man hinhört und sich öffnet" - Gespräch mit Georg Hinz

Evangelium

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 9:26


Mitten im Karneval schaut der Podcast "Blick in die Bibel" an diesem Freitag tiefer hinter Schunkelrhythmen und Frohsinn. Georg Hinz erklärt, dass viele Karnevalslieder mehr sind als bloßer Spaß: Sie erinnern daran, das Leben jetzt zu leben, Gemeinschaft zu pflegen und auch Platz für Melancholie zu lassen.Im heutigen Bibeltext aus dem Markusevangelium heilt Jesus einen taubstummen Mann und führt ihn wieder in die Gemeinschaft. Georg Hinz deutet diese Heilung als Einladung, sich zu öffnen – für Gott, für andere Menschen und für das Leben selbst. Jesu Nähe und Zuwendung zeigen: Es geht nicht um Show, sondern um Würde und Beziehung. Eine Folge, die Karneval, Glauben und Alltag überraschend nah zusammenbringt und neue Perspektiven eröffnet.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit verließ Jesus das Gebiet von Tyrus und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekápolis. Da brachten sie zu ihm einen, der taub war und stammelte, und baten ihn, er möge ihm die Hand auflegen.Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu ihm: Éffata!, das heißt: Öffne dich! Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit und er konnte richtig reden.Jesus verbot ihnen, jemandem davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr verkündeten sie es. Sie staunten über alle Maßen und sagten: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen. (Mk 7,31-37)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Was kostet es, bei der Wahrheit zu bleiben?" - Gespräch mit Marion Heider

Evangelium

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 10:25


Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter am Freitag mit der Theologin Marion Heider. Zu Beginn erzählt sie Persönliches: In ihrer Freizeit geht sie gern wandern, fährt Rennrad und entspannt beim Nähen – "nähen ist mein Yoga“. Danach geht es um den Bibeltext aus dem Markusevangelium, der von Johannes dem Täufer erzählt. Die Geschichte ist hart: Johannes sagt offen die Wahrheit, kritisiert Herodes – und wird dafür getötet. Marion Heider erklärt, wie Macht, Angst und falsche Versprechen Menschen in schlimme Verstrickungen bringen können. Johannes steht für Mut und Wahrheit, auch wenn der Preis hoch ist. Die Folge regt dazu an, über Wahrheit, Verantwortung und eigenes Handeln nachzudenken – ein Podcast, der unter die Haut geht und unbedingt gehört werden sollte.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elíja. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Heródias, die Frau seines Bruders Philíppus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben. Heródias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Heródias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Heródias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen? Heródias antwortete: Den Kopf Johannes' des Täufers. Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes' des Täufers bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,14-29)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Außer Vertrauen braucht man nicht viel" - Gespräch mit Marion Heider

Evangelium

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 7:07


Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider. Zuerst erzählt sie persönlich von ihrer Freizeit: Musik und vor allem Singen sind für sie wichtig, weil sie Gefühle ausdrücken, trösten und sogar Gebet sein können. Danach folgt der Bibeltext aus dem Markusevangelium, in dem Jesus seine Jünger aussendet – mit wenig Gepäck, aber viel Vertrauen. Marion Heider erklärt, dass die Jünger lernen sollen, auf Gott zu bauen und gemeinsam unterwegs zu sein. Wichtig ist auch, den Glauben zu zeigen, ohne andere zu bedrängen. Christsein heißt heute: aufmerksam sein, respektvoll handeln und durch Worte und Taten Zeugnis geben. Eine Folge, die persönlich beginnt und mitten ins Leben spricht – reinhören lohnt sich!Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis. Und sie zogen aus und verkündeten die Umkehr. Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie. (Mk 6,7-13)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Manchmal heilt nicht das eigentliche Wunder" - Gespräch mit Marion Heider

Evangelium

Play Episode Listen Later Feb 3, 2026 12:05


Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter und die Theologin Marion Heider über den Bibeltext des Tages. Zuerst erzählt Marion Heider von ihrem Theologiestudium: warum sie sich dafür entschieden hat, wie herausfordernd Zweifel, alte Sprachen und kritisches Denken sein können – und warum sie daran trotzdem gewachsen ist. Dann geht es ins Markusevangelium: Jesus heilt eine seit Jahren ausgegrenzte Frau und erweckt ein gerade verstorbenes Mädchen wieder zum Leben. Marion Heider erklärt, dass es dabei nicht nur um Wunder geht, sondern darum, Menschen wirklich zu sehen, ihnen Nähe zu schenken und Grenzen zu überwinden. Ein Gedanke, der auch heute noch trifft – und neugierig macht, diese Folge ganz zu hören. Aus dem Markusevangelium In jener Zeit fuhr Jesus im Boot an das andere Ufer des Sees von Galiläa hinüber und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, kam einer der Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie geheilt wird und am Leben bleibt! Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutfluss litt. Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten heran – und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Und sofort versiegte die Quelle des Blutes und sie spürte in ihrem Leib, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt? Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt? Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte. Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein. Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten zu Jaïrus: Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht! Glaube nur! Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus. Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Tumult sah und wie sie heftig weinten und klagten, trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Er aber warf alle hinaus und nahm den Vater des Kindes und die Mutter und die, die mit ihm waren, und ging in den Raum, in dem das Kind lag. Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talíta kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute waren ganz fassungslos vor Entsetzen. Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben. (Mk 5,21-43)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

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3. Johannes 1,11-15 | Vorbild statt Vorwand

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Play Episode Listen Later Oct 22, 2025 10:20


Ahme das Gute nach – nicht das Böse. Ein Text, der Haltung schärft und Herzen klärt. Imitiere das Gute, nicht das Böse – Demetrius ist ein gutes Beispiel. Johannes will persönlich reden; Schrift ersetzt nicht Beziehung. Zum Schluss: Grüße, Nähe, Freundschaft – Gemeinde als Familie.   Bibeltext:   11 Lieber Freund, lass dir nicht das […]

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3. Johannes 1,9-10 | Klartext zu Machtspielen

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Play Episode Listen Later Oct 21, 2025 9:10


Wenn Eitelkeit das Steuer übernimmt: Was tun gegen Diotrephes-Machtspiele? Diotrephes blockiert, kontrolliert und verweigert Gastfreundschaft. Johannes nennt das beim Namen und kündigt Aufarbeitung an. Machtspiele zerstören Vertrauen – Wahrheit stellt es wieder her.   Bibeltext:   9 Ich habe an die Gemeinde geschrieben. Aber Diotrephes, der sich die führende Rolle in der Gemeinde anmaßt, weigert […]

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3. Johannes 1,5-8 | Gastfreundschaft mit Power

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Play Episode Listen Later Oct 20, 2025 9:13


Liebe wird praktisch: Unterstützen, senden, versorgen – heute und hier. Gemeinden wachsen, wenn Gastfreundschaft Mission trägt. Johannes ermutigt: Sende Menschen ‚würdig vor Gott‘ – großzügig, verlässlich. So wird Liebe konkret und öffnet Türen.   Bibeltext:   5 Lieber Freund, dein tatkräftiger Einsatz für die Geschwister – noch dazu für Geschwister, die dir unbekannt sind – […]

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3. Johannes 1,1-4 | Geliebt & getragen

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Play Episode Listen Later Oct 19, 2025 9:50


Ein Brief wie eine Umarmung: Liebe, Gesundheit, echte Freude – und ein Start, der trägt. Der Älteste betet, dass es Gajus äußerlich so gut geht wie innerlich. Seine größte Freude: zu hören, dass du in der Wahrheit lebst. Dieser Start steckt voller Wertschätzung und Rückenwind.   Bibeltext:   1 Der Älteste an seinen lieben Freund […]

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2. Johannes 1,1-13 | Der ganze Brief

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Play Episode Listen Later Oct 14, 2025 9:50


Der ganze Brief – gelesen und in Gebet verwandelt. Einmal komplett eintauchen. Wir hören den ganzen Brief und fassen zusammen: Liebe und Wahrheit gehören zusammen, Klarheit schützt, Nähe stärkt. Johannes wünscht echte Begegnung – von Angesicht zu Angesicht, nicht nur in Zeilen. Ein kurzes Schreiben, das Gemeinden sortiert und Herzen ermutigt.   Bibeltext:   1 […]

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2. Johannes 1,10-13 | Wenn Nein sein muss

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Play Episode Listen Later Oct 13, 2025 9:59


Manchmal braucht Liebe ein Nein. Abgrenzung, die schützt – ohne kaltes Herz. Gastfreundschaft hat Grenzen, wenn sie Irrlehre fördert. Nein sagen ist manchmal Liebe – zum Schutz der ganzen Gemeinschaft. So teilst du nicht unbemerkt an falschem Werk mit.   Bibeltext:   10 Wenn also jemand zu euch kommt, der etwas anderes verkündet als diese […]

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2. Johannes 1,7-9 | Klar gegen Verführung

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Play Episode Listen Later Oct 12, 2025 10:05


Verführung klingt oft fromm. Hier lernst du, klar bei Jesus zu bleiben – ohne Angst. Er warnt vor Stimmen, die Jesus entkernen. Bleib beim ‚Lehren von Christus‘ – denn darin liegt volle Verbindung zum Vater und zum Sohn. Achtsamkeit schützt vor geistlicher Erosion.   Bibeltext:   7 Warum schreibe ich euch das? Nun, in dieser […]

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2. Johannes 1,5-6 | Liebe mit Rückgrat

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Play Episode Listen Later Oct 9, 2025 8:39


Lieben heißt nicht weich werden – sondern Gottes Geboten Form geben. Liebe mit Haltung. Liebe ist kein weichgespültes Gefühl, sondern gehorsame Praxis. Johannes ruft zurück zum Anfang: dass wir einander lieben. So bekommen Beziehungen Rückgrat – ohne Härte, aber mit Klarheit.   Bibeltext:   5 Damit bin ich beim eigentlichen Anliegen meines Briefes, liebe Herrin. […]

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2. Johannes 1,4 | Freude über echte Schritte

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Play Episode Listen Later Oct 8, 2025 8:46


Nichts freut so sehr wie sichtbares Wachstum. Wo lebst du heute einen Schritt Wahrheit mehr? Seine Freude ist konkret: Menschen, die wirklich in der Wahrheit gehen. Das Ziel bleibt Liebe – sichtbar, prüfbar, alltagsfest. Wer so lebt, macht Gemeinden stabil.   Bibeltext:   4 Ich habe mich sehr gefreut über ´die Begegnung mit` einigen von […]

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2. Johannes 1,3 | Gnade. Barmherzigkeit. Frieden.

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Play Episode Listen Later Oct 7, 2025 8:27


Gnade, Barmherzigkeit, Frieden – nicht als Floskeln, sondern als Rückenwind für deinen Tag. Die drei Worte sind keine Deko, sondern Treibstoff für müde Herzen. Sie kommen ‚in Wahrheit und Liebe‘ – und erden dich in Gottes Treue. So beginnt der Brief mit Rückenwind statt Pflichtgefühl.   Bibeltext:   3 Die Gnade, die Barmherzigkeit und der […]

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2. Johannes 1,1-2 | Wahrheit, die verbindet

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Play Episode Listen Later Oct 6, 2025 8:27


Liebe gründet auf Wahrheit. Spürst du, wie beides dich trägt – nicht nur heute, sondern dauerhaft? Johannes freut sich über sichtbare Schritte in der Wahrheit. Er knüpft das alte Gebot der Liebe an den heutigen Tag. Wahrheit wird nicht debattiert, sie wird gemeinsam gelebt.   Bibeltext:   1 Der Älteste an die ´von Gott` erwählte […]