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Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 2. Könige 22,11
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Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 4. Mose 22,31.
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Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 3. Mose 25,18.
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Gedanken von Hans Hohmeyer zum Bibeltext 1. Johannes 4,10.
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Bibeltext: 4. Mose 13 Spieldauer: 20 Minuten
Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 2. Mose 39,42
Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 2. Mose 39,42
Bibeltext: 5. Mose 26,11 Spieldauer: 4 Minuten
Gedanken von Hans Hohmeyer zum Bibeltext 1.Samuel 28.
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Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Mose 47,10
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Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Mose 26,2
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Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Chronik 1,1.
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Gedanken von Bernd Kortmann über den Bibeltext 2.Korinther 2,14.
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Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext 1. Könige 22,4.
Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext 1. Könige 22,4.
Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext 1. Thessalonicher 5, Vers 16 bis 18.
Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext 1. Thessalonicher 5, Vers 16 bis 18.
Gedanken von Hans Homeyer zum Bibeltext 2. Chronik 1, 7-12.
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Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Samuel 17,11.
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Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Mose 22,27.
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Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 5,3-4.
Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 5,3-4.
Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 18,17-18.
Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 18,17-18.
Seit seiner Jugend begleitet Pfarrer Michael Lehmler die Leidenschaft fürs Schreiben. Nach einer persönlichen Lebenskrise fand er neu zu Worten – und damit auch zu einem vertieften Glauben. Heute beschreibt er das Schreiben als eine Form des Betens: "Für mich ist das wie Beten – oder es ist Gebet." Seine Texte entstehen aus dem Hören auf das Evangelium, auf Gott und das Leben. Im Blick auf den heutigen Bibeltext spricht er darüber, warum Jesus den Begriff von Familie weit über die Verwandtschaft hinaus öffnet. "Ein großer Trost für alle Menschen, die sich allein fühlen." Gerade in seiner Arbeit als Werkstattseelsorger bei den Alexianern in Köln erlebt Michael Lehmler, wie Gemeinschaft tragen und neue Heimat schenken kann.Jetzt reinhören und entdecken, wie Glaube Menschen zu einer Familie verbindet.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. (Mt 12,46-50)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bibeltext: 1.Mose 18, 22
Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 2. Mose 14,14.
Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 2. Mose 14,14.
Immer noch passiert es mir, dass mich ein Bibeltext, den ich im Gottesdienst höre, plötzlich völlig verblüfft und mir den Anschein erweckt, als hätte ich ihn noch nie gehört. So ging es mir dieser Tage in der Morgenmesse. Der Abschnitt aus dem Matthäusevangelium erzählt die bekannte Begebenheit, dass zwei Besessene, also von bösen Geistern Beherrschte, die Gegend eines Ortes so unsicher machen, dass es lebensgefährlich wird, ihnen übern Weg zu laufen. Als Jesus in die Gegend kommt, rennen beide auf ihn zu und die bösen Geister erkennen ihn sofort und bitten ihn, wenn er sie schon vertreiben will, sie in die Schweineherde zu schicken. Jesus kommt dem Wunsch nach.Schweine galten im Judentum als unrein und so scheint es logisch, dass die unreinen und bösen Gedanken mit den Schweinen im See untergehen. So weit, so bekannt. Die Schweinehirten rennen in die Stadt und erzählen alles. Aber dann kommt ein Vers, den ich noch nie so registriert habe. Da steht doch tatsächlich: "Und die ganze Stadt zog zu Jesus hinaus; als sie ihn trafen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen." – Ich habe das noch nie bedacht. Für die nichtjüdische Bevölkerung war die Schweinezucht eine der Haupteinnahmequellen. Es ist ihnen ziemlich egal, dass durch die Austreibung der bösen Geister die beiden Männer geheilt und wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden konnten. Verständlich, aber auch eine Priorität, die nachdenklich macht.Und dann die Angst, die sie plötzlich haben, weil diese Macht und Autorität, die Jesus ausstrahlt und der sogar das Böse gehorcht, sie zutiefst verunsichert. Haben die Stadtbewohner Angst, dass dieser Jesus sogar die Macht über das Böse in ihnen haben könnte? Also Sorge vor dem Kontrollverlust über das eigene Leben und TreibenDen weiteren Verlauf des Gottesdienstes habe ich nicht mehr mitbekommen, so hat es mich beschäftigt. Mir scheint also bedenkenswert für heute: Kann ich zulassen, dass der Kontakt und der Glaube an Jesus Christus mein Leben mit der Zeit verändert oder habe ich eher Angst vor Kontrollverlust und materielle Einbußen? Spannende Frage!
Gedanken von Markus Baum über den Bibeltext 1. Könige 18,44.
Gedanken von Markus Baum über den Bibeltext 1. Könige 18,44.
Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Timotheus 4,13
Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Timotheus 4,13
Das Stadtfest in Steyr war für Silvia Rathmair Anlass, einmal über das Verhältnis von Gemeinde Jesu und der Stadt, dem Ort, wo man wohnt, nachzudenken. Ein wichtiger Bibeltext diesbezüglich ist Jeremia 29. Er enthält Anweisungen Gottes für jene nach Babylon Deportierten Israeliten. Aus ihnen lassen sich bestimmte Prinzipien ableiten, die auch 2.700 Jahre später noch gelten. Viel Gewin beim Zuhören! ::: ERFAHRE MEHR ÜBER DIE FCG STEYR: https://www.fcg-steyr.at Wenn du uns unterstützen willst, findest du hier die Kontoverbindung: https://www.fcg-steyr.at/kontakt/ (hinunter scrollen) – vielen Dank!
Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Timotheus 3,16.
Warum provoziert das Gleichnis von den bösen Winzern bis heute? Darüber spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln. Busch erklärt, warum Evangelisierung für ihn bedeutet, "den Menschen das Evangelium, die Botschaft Jesu Christi nahe zu bringen" – und weshalb genau das auch beim Glaubensfestival "kommt&seht" im Mittelpunkt steht.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium wird es dann herausfordernd: Jesus erzählt ein Gleichnis, das die religiösen Autoritäten gegen ihn aufbringt. Busch deutet den Weinberg als Bild für die Gotteskindschaft und betont zugleich die Freiheit des Menschen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Besonders spannend: Wie kann man diesen schwierigen Bibeltext heute lesen – ohne alte antijüdische Fehlinterpretationen zu wiederholen? Und was bedeutet das Gleichnis für die Kirche heute? Busch sagt: "Wir müssen immer in uns gehen und fragen: Sind wir noch auf dem richtigen Weg?"Ein Gespräch über Glauben, Verantwortung und ein Evangelium, das unbequem bleibt. Hören Sie rein!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit begann Jesus zu den Hohepriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten in Gleichnissen zu reden: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; und ihn schlugen sie auf den Kopf und entehrten ihn. Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht.Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als Letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, dann gehört sein Erbe uns. Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer vernichten und den Weinberg anderen geben. Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Daraufhin hätten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie fürchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da ließen sie ihn stehen und gingen weg. (Mk 12,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am Dienstag spricht Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von Kolping International, im Podcast "Blick in die Bibel" darüber, warum ihn Adolf Kolping bis heute beeindruckt. Besonders bewundert er dessen Mut und Durchsetzungskraft: Obwohl Kolping als einfacher Schustergeselle viele Hindernisse hatte, wurde er Priester und setzte sich entschlossen für Menschen in Not ein. Huber erzählt außerdem, wie das Kolpingwerk heute weltweit hilft; ganz praktisch und nah am Alltag der Menschen. Im Evangelium geht es um Nachfolge, Familie und die Frage, was Menschen für ihren Glauben aufgeben. Huber erklärt den Bibeltext lebensnah und ehrlich: Familie bedeute nicht nur Harmonie, sondern vor allem Zusammenhalt und Verlässlichkeit, gerade in schweren Zeiten. Seine Gedanken machen Mut und zeigen, wie aktuell die Botschaft Jesu heute noch ist. Eine Folge, die nachklingt und die man unbedingt hören sollte.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben. Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein. (Mk 10,28-31)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ruben Sommer nimmt dich mit auf eine persönliche Reise und erzählt Geschichten aus seinem Leben, die er mit Psalm 121 erlebt hat. In drei Akten – Berge, Wüste und Grab – zeigt Ruben, wie Psalm 121 genau dort neu lebendig wird. Was zunächst wie ein vertrauter Bibeltext wirkt, entfaltet in unterschiedlichen Situationen eine ganz neue […]