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In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 16. Etappe der Tour de France 2026. „Es tut mir massiv leid für Florian, aber auch für Remco. Der hat ein grandioses Zeitfahren hingelegt, aber so wirkliche Etappensieg-Stimmung kommt natürlich nicht bei uns auf“, sagt der 52-Jährige. Den Sturz von Lipowitz bewertet Denk mit klaren Worten. „Florian ist absolut am Limit gefahren, auch in der vorherigen Abfahrt. In der Kurve war er viel zu schnell. Er ist da zu optimistisch reingefahren, ich sehe da keinen anderen in der Schuld. Es ist ein Rennunfall im Eifer des Gefechts. Wenn es um etwas geht, muss man auch riskieren. In dem Fall war es zu viel Risiko“, betont der Teammanager. Für den Tagessieger hat Denk nur lobende Worte übrig. „Remco hat auch die Zeiten in der Simulation geschlagen. Er hat technisch alles richtig gemacht, auch das Material hat gepasst. Gratulation an Remco, das ist ein großartiger Sieg für uns“, sagt Denk und schickt eine klare Zielvorgabe hinterher. „Der zweite Platz in der Gesamtwertung ist jetzt das klare Ziel.“ Im letzten Teil geht es um die 17. Etappe, die am Mittwoch gefahren wird. 175 Kilometer müssen zwischen Cambery und Voiron zurückgelegt werden. „Ich glaube nicht an einen Sprint morgen, die Strecke ist zu schwer. Ich rechne mit einer Fluchtgruppe“, sagt Denk abschließend. Foto: Imago/Belga
Vingegaards Tour endet abrupt Die zweite Woche der Tour de France 2026 überzeugte zum Abschluss für eine Achterbahn der Emotionen: Jonas Vingegaard stürzt auf Etappe 15 und muss im Krankenwagen abtransportiert werden – sein Kampf um den zweiten Grand-Tour-Sieg der Saison ist damit vorbei. Bent und Lukas ordnen ein, was das für seine Karriere, das Team Visma - Lease a Bike und die Tour bedeutet. Gleichzeitig wusste das Wochenende allerdings auch mit Zuschauermassen und zwei spannenden Bergetappen zu überzeugen. Pogacar dominiert Tadej Pogacar gewinnt gleich vier Etappen und untermauert seine Favoritenrolle eindrucksvoll. Auf Etappe 15 zeigt er sich als Edelhelfer und fährt für die ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Remco Evenepoel gewinnt die 15. Etappe der Tour de France. Das Plateau de Solaison bildete den Schlusspunkt der zweiten Woche bei der Tour de France. Die schwere Bergankunft war dieses Mal nichts für den Dominator Tadej Pogačar. Stattdessen war der Belgier vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe der Schnellste. „Er war heute im Mann gegen Mann einfach der bessere“, meint Denk, der den Erfolg als Sieg für die ganze Mannschaft bezeichnet. „Mehr geht nicht!“ Eine unschöne Szene ereignete sich kurz vor dem Finale. Jonas Vingegaard stürzte in der Rechtskurve und musste aufgeben. „Es sieht mir nach einem Schlüsselbeinbruch aus. Sehr schade, dass er so die Tour beenden muss“, sagt Denk. Morgen folgt ein Ruhetag. Am Dienstag geht es dann mit einem Zeitfahren weiter. Trotz 400 Höhenmetern eine Spezialität für Remco Evenepoel? „Er gehört zum erweiterten Favoritenkreis“, meint Denk. (Quelle: ovb-online.de , kos) Imago/Belga
Als eine der härtesten Etappen steht der Weg nach Le Markstein Fellering auf dem Rennkalender der Tour de France. Vier Anstiege, drei der ersten Kategorie – ein Kampf vorwiegend für die Fahrer um das Gesamtklassement. Am Ende siegt Tadej Pogačar. Remco Evenepoel und Florian Lipowitz verlieren etwas Zeit auf das Podium. „Es war eine harte Etappe und die beiden haben super gekämpft“, meint Teammanager Ralph Denk. „Wir sind voll auf Kurs, denn wir sprechen heute nur von Sekunden.“ Am Ende geht Denk jedoch von Minutenabständen aus. Im Hintergrund spricht Ralph Denk über den Neuzugang Remco Evenepoel. Was ist der Belgier für ein Typ? Wie bringt er sich im Team ein und was sind die Pläne mit dem Ausnahmefahrer für die Zukunft? Keine Ruhe gibt es bei der 15. Etappe. Wieder müssen 4000 Höhenmeter gemeistert werden, inklusive Schlussanstieg auf das Plateau de Solaison. „Es wird enorm hart vor dem Ruhetag. Ich hoffe, unsere Jungs fühlen sich gut“, meint Denk. Foto: Imago/Belga
Ausreißer aufgepasst. Auf dem langen Weg nach Belfort rechneten sich viele Fahrer etwas aus. Der Dominator Tadej Pogačar ließ sie gewähren, und so gewann am Ende der 14. Etappe der Schweizer Mauro Schmid. Mit dabei im Kampf um den Sieg: Maxim van Gils vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe. Am Ende wird er Vierter. „Die Stimmung ist etwas betrübt – aber kein Vorwurf an Maxim van Gils“, sagt Ralph Denk, Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe. Mit Tom Pidcock griff unterdessen ein prominenter Name das Podium der Gesamtwertung an. Er rutschte von Rang elf vor auf Position vier. „Ich bin nie nervös geworden“, meint Denk dazu. Zu viel hat der Brite bisher „unfreiwillig“ im Gesamtklassement verloren. Im Hintergrund geht es um den Nachwuchs des Raublinger Teams. U19 und U23 haben speziell seit dem Einstieg von Red Bull eine große Priorität. Denk erklärt die Philosophie dahinter und wie das Team im besten Fall den nächsten Tour-Sieger hervorbringen möchte. Am vierzehnten Tag der Tour wird es richtig hart für die Fahrer. Le Markstein Fellering heißt die Bergankunft nach vier richtig harten Anstiegen. Eine Challenge für das Team Reb Bull-BORA-hansgrohe? „Es wird ein harter Kampf der besten Fahrer. Wir wollen mit Remco und Florian dabei sein“, sagt Denk. Imago/Foto News
Letzte Chance für die Sprinter auf dem Weg nach Chalon-sur-Saône. So sah es Teammanager Ralph Denk voraus und genau so sollte es kommen. Nach einer flachen Etappe gewann Tim Melier bereits zum dritten Mal nach einem furiosen Finale inklusive Sturz. „Er ist der sprintstärkste Fahrer in diesem Jahr“, erkennt Denk neidlos an. Für seine Mannschaft war es ein eher ruhiger Tag. „Die Stimmung ist gut. Die Jungs fühlen sich gut … aber es kommen jetzt noch genug Berge, da wird es richtig ernst“, sagt der Teamchef. Im Hintergrund spricht Denk über die Entbehrungen im Radsport. So sprach beispielsweise Jonas Vingegaard vergangenes Jahr von einem möglichen Rücktritt. Denk ordnet die Herausforderungen für die Profis ein und erklärt die größten Unterschiede zu früheren Zeiten. Von Dole nach Belfort wird es hügeliger. 2400 Höhenmeter und 205 Kilometer kommen auf die Fahrer zu. Mit einem harten Anstieg am Ende. „Es könnte zwei Rennen geben, eines vorn für die Ausreißer und eines um das gelbe Trikot“, so Denk. „Für uns ist es wichtig, dass Remco und Florian gut durchkommen.“ IMAGO / Photo News
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2026. „Den Verlauf der Etappe hatte ich so erwartet, das Finale aber nicht. Dass sich die Sprintteams erst so spät formieren konnten, ist für mich ein klarer Indikator, dass jetzt schon jeder mausetot ist. Normalerweise passiert das viel früher“, sagt der 52-Jährige. Bei Red Bull-BORA-hansgrohe kamen alle Fahrer gut und sicher ins Ziel: „Auch die medizinischen Daten passen, die Kennziffern sind auf grün“, betont der Teammanager. Im Hintergrundthema geht es um den Vorschlag von Tadej Pogacar, den Rennkalender zu revolutionieren. Denk ist von dem Vorstoß sichtlich angetan. „Ich finde es gut, dass so eine Ikone das so offen anspricht. Wenn die Fahrer mitgehen, ist eine Tour de France im August durchaus vorstellbar. Die Frühjahrsklassiker müssen bleiben, aber über alles andere sollte man sprechen.“ Im letzten Teil geht es um die zwölfte Etappe, die am Donnerstag gefahren wird. 180 Kilometer müssen zwischen Magny Cours und Chalon-sur-Saône zurückgelegt werden. „Die Sprinter haben nicht mehr viele Chancen bei dieser Tour. Ich glaube, dass wir morgen wieder einen Massenstart sehen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der Tour de France 2026. „Das war ein sehr guter Tag von uns, wir sind mit der Leistung des Teams vollauf zufrieden. Meiner Meinung nach hätte die Verfolgergruppe, wenn sie gut zusammengearbeitet hätte, Pogacar sogar noch einfangen können“, sagt der 52-Jährige. „Remco hat massiv viel investiert in der heißen Phase und hätte dafür beinahe einen hohen Preis bezahlt. Er hatte Probleme am Schlussanstieg, was der intensiven Arbeit vorab geschuldet war. Das zeichnet ihn in Summe aus. Er gibt sich nicht mit einem zweiten Platz zufrieden“, betont der Teammanager. Für beide Kapitäne ist Denk voll des Lobes, auch für Florian Lipowitz. „Mega gut, wie er das macht. Auch, wie er inzwischen mit den Medien umgeht. Sportlich steckt da pure Kraft und sehr viel Talent dahinter. Und wir sprechen jetzt über Sekunden, in der dritten Woche wird es um Minuten gehen. Da habe ich ein sehr gutes Bauchgefühl bezüglich Florian“. Im letzten Teil geht es um die elfte Etappe, die am Mittwoch gefahren wird. 161 Kilometer müssen zwischen Vichy und Nevers zurückgelegt werden. „Ich gehe von einem Massensprint aus. Die Klassementfahrer werden dankbar sein, wenn es für sie ein Stück weit ruhiger ist“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Sirotti
Mit über 100 Kilometern die längste Etappe der Tour und die flitzigste: Immer bergab Richtung Starnberger See, schnell noch den Mantel wechseln und im Windschatten der Radlerinnen aus der Community ab nach München - was für ein Tag!
Am Ruhetag mit Max Kanter Am ersten Ruhetag der Tour de France 2026 haben wir uns mit Max Kanter zusammengesetzt – mitten zwischen Fettmessung, Aktivierungsfahrt und Massage. Der Astana-Sprinter spricht über die Strapazen der ersten Woche, die extreme Hitze und wie man als Sprinter eine Grand Tour übersteht. Der beste Leadout im Peloton? Kanter ist überzeugt: Astana fährt einen der stärksten Leadouts bei dieser Tour. Er erklärt, wie die Zusammenarbeit mit seinen Anfahrern funktioniert, warum Routine der Schlüssel ist – und was auf Etappe 5 eigentlich schiefgelaufen ist, bevor doch alles perfekt zusammenkam. Gespräche im Gruppetto Eine der schönsten Geschichten des Interviews: Tim Merlier gibt Kanter ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Es ist fast geschafft! Die vorletzte Etappe der "Alpenüberquerung Hoch Zwei" steht an. Vom Fernsteinsee geht es nach Ehrwald. Die kurze Strecke hat es aber in sich - und fordert die Graveltechnik der Bergfreundinnen.
Angriffe im Nahen Osten: Gespräche zwischen Iran und USA offenbar ohne Ergebnisse, Co-Vorsitzende der Linkspartei Schwerdtner kritisiert im ARD-Sommerinterview milliardenschweres Rüstungsgeschäft mit Kanada, Familienministerin Prien plant Einsparungen beim Unterhaltsvorschuss an Alleinerziehende, VW-Chef Blume sieht laut Medienberichten Alternativen zu Werksschließungen, 70.000 Fans bei K-Pop-Konzert von Boyband BTS in München, Ergebnisse der Fußball-Weltmeisterschaft, Tennisspieler Zverev im Finale von Wimbledon, 9. Etappe der Tour de France, Taifun "Bavi" erreicht China, Republikanischer US-Senator Lindsey Graham überraschend gestorben, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Tour de France" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Door 40 graden en code rood werd de etappe van vandaag met maarliefst 30 km ingekort. Het droeg bij aan een chaotische opening waarin het eindeloos duurde voor de beslissende ontsnapping wegkwam. UAE hield daarachter de verschillen bijzonder klein, waardoor het tot het eind spannend bleef of de vier koplopers om de overwinning konden sprinten. Ons Mathieu bleek het rapste aan de meet en pakt zijn 3e touretappe. Jonne, Benja en Lidewey duiden ook nog de dubbele zege van Merlier, plaatselijke Franse lekkernijen én tips om de koers spannend te houden het tijdperk Pogacar!
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der neunten Etappe der Tour de France 2026. „Wir haben mit einer klassischen Ausreißergruppe gerechnet, aber es kam anders. Wir wollten mit Maxim van Gils in diese Gruppe und sind am Anfang all in gegangen. Aber die Gruppe stand nicht, so war unser Pulver relativ früh verschossen“, sagt der 52-Jährige. „Dass Remco und Florian isoliert waren, war suboptimal. Da müssen wir teamintern nochmal drüber reden. Du kannst einen möglichen Tagessieg nicht über die Gesamtwertung setzen. Es ist gut gegangen, hat aber doof ausgeschaut. Ich kann den Unmut der Fans verstehen“, betont der Teammanager. Im letzten Teil geht es um die zehnte Etappe, die am Dienstag gefahren wird. 166 Kilometer müssen zwischen Aurillac und Le Lioran zurückgelegt werden. „Ich rechne fest mit einem Tag für die Klassementfahrer und einem Ausscheidungsfahren. Wenn sich Remco und Florian gut fühlen, können wir durchaus etwas versuchen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
Die Sonne brennt und die bisher längste Etappe der Tour wartet auf die Bergfreundinnen. Ihr Ziel: der erfrischende Fernsteinsee. Mental sind die drei auf viel Verkehr eingestellt - doch es kommt anders als gedacht.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der achten Etappe der Tour de France 2026. „Ich hätte mit einer größeren Fluchtgruppe gerechnet. Aber letztlich hat auch der nötige Seitenwind gefehlt, um das Rennen schwerer zu machen“, sagt der 52-Jährige. „Wir sind gut durchgekommen, im Team sind alle fit. Das ist nach acht Tagen nicht selbstverständlich“, betont der Teammanager. Im Hintergrundthema geht es um die mediale Infrastruktur bei der Tour de France. Denk erklärt die gigantische Logistik vor Ort, die Medianarbeit mit den Fahrern, und gibt Einblicke in ein besonderes Projekt seines Teams. Im letzten Teil geht es um die neunte Etappe, die am Sonntag gefahren wird. 185 Kilometer müssen zwischen Malemort und Ussel zurückgelegt werden. „Ich lege mich auf 80 Prozent fest, dass morgen eine Ausreißergruppe durchkommt. Wir werden heute noch mit unseren Fahrern sprechen. Ich hoffe, dass viele Arme nach oben gehen, die morgen mit in die Gruppe wollen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der siebten Etappe der Tour de France 2026. „Wir haben einen Massensprint in Bordeaux gesehen, der sich relativ früh abgezeichnet hat. Ich bin ehrlich gesagt über die Passivität einiger Teams doch etwas verwundert. Wer keinen Anwärter auf die Gesamtwertung und keinen absoluten Topsprinter in seinen Reihen hat, müsste meiner Meinung nach deutlich mehr riskieren“, sagt der 52-Jährige. „Als wir in unseren Anfangsjahren mit einer Wildcard am Start waren, hat mir der Tourdirektor Christian Prudhomme klar gesagt, dass er von uns etwas sehen will. Siege hat er nicht erwartet, aber er hat uns klar gemacht, dass wir das Rennen mitgestalten sollen“, berichtet Denk. Der Aufreger um Remco Evenepoel und Florian Lipowitz ist hingegen abgehakt. „Das ist bei uns kein Thema mehr. Alle haben sich lieb und wir fokussieren uns auf Racing“, betont der Teammanager. Im letzten Teil geht es um die achte Etappe, die am Samstag gefahren wird. 180 Kilometer müssen zwischen Perigueux und Bergerac zurückgelegt werden. „Ich bin mir nicht sicher, ob wir wieder einen Massensprint sehen. Ich würde die Chance auf 60 zu 40 beziffern“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
Tief in der Nacht und nach einem anstrengenden Tag ordnet Teammanager Ralph Denk die sechste Etappe ein. Mit über 4000 Höhenmetern, Col du Tourmalet und Bergankunft war es ein hartes Stück Arbeit. Ein Antritt von Tadej Pogačar 42 Kilometer vor Schluss setzte die Topfahrer unter Druck. „Es wurde von Anfang an schnell gefahren und wir haben kleine Fehler gemacht“, sagt Denk, bezüglich einer ungünstigen Pinkelpause von Remco Evenepoel. Für Red Bull-BORA-hansgrohe endet der Tag in der Verfolgergruppe hinter Vingegaard und Pogacar. „Wir haben uns nichts vorzuwerfen. Damit können wir zufrieden sein“, sagt Denk. „Ich denke, Jonas Vingegaard ist insgesamt nicht viel besser. Der Kampf hinter Platz eins ist völlig offen“, betont der Teamchef. Etwas ruhiger für die Favoriten auf den Gesamtsieg verspricht die siebte Etappe zu werden. Auf dem Weg nach Bordeaux gibt es erneut eine Chance für die ganz schnellen Jungs. „Wir hoffen, dass der Wind mitspielt und es dadurch für uns eine ruhigere Etappe wird“, meint Denk Imago/Phot News
Fußball-WM: Frankreich steht im Halbfinale +++ Pogacar vor 7. Etappe wieder in Gelb +++ Zverev am Freitag um 14.30 Uhr gegen Fery +++
Teammanager Ralph Denk spricht im Podcast über die fünfte Etappe der Tour de France, auf der alles auf eine Sprintankunft ausgelegt war. Eine kurze Strecke ohne viel Profil war in durchgehender Kontrolle der Sprinterteams. Am Ende siegte Olav Kooij vom Team Decathlon. „Er ist ein großer Name. Ich hätte es aber auch dem deutschen Max Kanter bei seinem Tour-Debüt gegönnt“, sagt Denk. Für Red Bull BORA-hansgrohe lief der Tag ohne Probleme. „Wir haben gewarnt, gewarnt, gewarnt. Macht keine Späßchen. Denn genau an solchen Tagen kann man die Tour verlieren“, sagt der Teamchef. Doch seine Fahrer blieben im Fokus und kamen unfallfrei durch die Etappe. Im Hintergrund berichtet Denk über die Vorbereitung der Fahrer auf die klimatischen Bedingungen. Hitzetraining im Maleranzug, Anpassung in der Sauna. Der Teamchef gibt exklusive Einblicke ins Training. Während die Sprinter feiern, blicken die Bergspezialisten auf die sechste Etappe voraus. Der Col du Tourmalet ist Teil eines harten Weges durch die Pyrenäen, Bergankunft inklusive. „Wir werden, wie wahrscheinlich die meisten Teams, darauf reagieren, was das Team UEA macht, um so lange wie möglich dabei zu sein“, kündigt Denk an. Foto: IMAGO / Photo News Gewinnspiel auf unserem Instagram account inside.tourdefrancepodcast. So sichert ihr euch eure Chance auf das Trikot: 1) Liked den passenden Beitrag 2) Markiere in den kommentaren einen Freund oder eine Freundin, die das Trikot auch haben möchte! 3) Folgt gerne den Accounts: @inside.tourdefrancepodcast @rosenheim24 und @ovb_heimatzeitungen
Teammanager Ralph Denk spricht im Podcast über die vierte Etappe der Tour de France, die erneut vom Kampf mit dem Wetter geprägt war. Dieses Mal im Fokus: Jan Tratnik und Nico Denz, die es beide in die Spitzengruppe schafften. „Eigentlich wollten wir Maxim Van Gils in die Gruppe bekommen. Aber er hatte keine Chance. Wir hatten also eigentlich ein anderes Ziel – aber es ist kein Wunschkonzert“, sagt Denk. Den Sieg sicherte sich am Ende der Däne Mads Pedersen. Der Norweger Torstein Traeen übernimmt das Gelbe Trikot von Tadej Pogačar. Mit dessen Einwilligung. „Wie vorhergesehen wollte er das Trikot abgeben. Dass es Torstein Traeen holt, freut mich sehr“, meint der Teamchef. Traeen hatte eine lange Leidenszeit, da er während seiner Karriere an Krebs erkrankte. Zusätzlich gibt es Neuigkeiten zum Personal. Jai Hindley hat offiziell seinen Vertrag langfristig verlängert. Der Giro-Sieger von 2022 bleibt damit dem Team auch nach der fünften Saison erhalten. „Er ist unter mehreren Gesichtspunkten sehr wichtig für uns. Er hat den Giro 2022 gewonnen, ein Meilenstein für uns. Er kann außerdem als Kapitän sowie als Helfer für uns fahren.“, sagt Denk zum Australier. Abschließend blickt der Teamchef auf den fünften Tag der Tour. Zwischen Lannemezan und Pau warten auf den ersten Blick nicht viele Herausforderungen auf die Fahrer. Gibt es also die erste gute Chance für die Sprinter? „Die Teams, die sich da etwas ausrechnen, werden das Feld morgen kontrollieren. Denn die Sprinter mussten bisher richtig kämpfen“, meint Denk. Foto: IMAGO / Belga
Mitten in der Altstadt Jerusalems, nur wenige Schritte von der Grabeskirche entfernt, weht bis heute die österreichische Fahne. Das Österreichische Hospiz zur Heiligen Familie ist weit mehr als ein Hotel – es ist ein lebendiges Zeugnis der jahrhundertelangen Verbindung zwischen den Habsburgern und dem Heiligen Land.In dieser Folge führt uns unsere Reise an einen der außergewöhnlichsten Orte der gesamten Podcast-Reihe. Wir erkunden die verwinkelten Gassen Jerusalems, sprechen über die Entstehung des Österreichischen Hospizes und begleiten Kaiser Franz Joseph auf seiner wohl ungewöhnlichsten Reise.1869 bricht der österreichische Kaiser zu seiner längsten Auslandsreise auf. Anlass ist die feierliche Eröffnung des Suezkanals – eines der größten technischen Bauwerke des 19. Jahrhunderts. Gemeinsam mit den Herrschern und Diplomaten Europas erlebt Franz Joseph ein Ereignis, das den Welthandel dauerhaft verändern wird. Doch für ihn ist die Reise noch lange nicht zu Ende. Wenige Tage später zieht der Kaiser nicht als Staatsgast, sondern als Pilger in Jerusalem ein. Aus Ehrfurcht steigt er vor den Toren der Heiligen Stadt vom Pferd und durchschreitet die engen Gassen zu Fuß. Er besucht die Grabeskirche, Bethlehem und den Jordan, spendet für Kirchen, Klöster und Bedürftige aller Religionen und hinterlässt im Österreichischen Hospiz einen bleibenden Eindruck. Bis heute gilt sein Aufenthalt als einer der bedeutendsten Momente in der Geschichte des Hauses.Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Eröffnung des Suezkanals, die politischen Veränderungen des 19. Jahrhunderts und die Bedeutung des Österreichischen Lloyd für die Habsburgermonarchie. Gleichzeitig entdecken wir, warum das Österreichische Hospiz bis heute eine Oase der Gastfreundschaft im Herzen Jerusalems geblieben ist.Eine Folge über Glauben und Geopolitik, technische Meisterleistungen und persönliche Demut – und über einen Kaiser, der für einige Tage nicht als Herrscher, sondern als Pilger Geschichte schrieb.
En op de derde dag wint Pogacar. Na een loodzwaar openingsweekend verruilen de renners het bloedhete Spanje voor het minstens net zo warme 'South of France'. Jonne, Frank en Bram nemen je mee door de eerste bergrit van de Tour de France en blikken vooruit op wat de komende dagen zullen brengen.
Mit einer Fahrzeit von 36:50 Minuten bewältigte Marco Pantani 1995 die 21 Kehren hinauf nach Alpe d'Huez - sein Rekord ist seither ungebrochen. Die Bestmarke stellte der 2004 verstorbene Italiener auf einem Rennrad der Marke Carrera auf. Gemeinsam mit Axel Schmidt von Carrera Pro Bike blicken wir auf das Material, die Trainingsmethoden aber auch die Dopingvergangenheit des "Piraten" zurück. Fragen ihn, warum die Marke Carrera heute in der WorldTour keine Relevanz mehr hat. Und diskutieren, ob der Rekord auf der 19. Etappe 2026 von Tadej Pogacar gebrochen werden könnte.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dritten Etappe der Tour de France 2026. „Es war wahnsinnig heiß heute, das Rennen entsprechend hart. Der Chef, Tadej Pogacar, wollte unbedingt gewinnen und war im Sprint einfach der beste Fahrer“, sagt der 52-Jährige. Sehr angetan ist der Teammanager von der Entwicklung des Co-Kapitäns Lipowitz. „Ich erinnere mich ans letzte Jahr zurück, da war Florian zu Beginn den Tränen nahe. Es lief damals nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte. Dieses Jahr managt er die ersten Tage mit Bravour. Ich habe ihn vorhin gesprochen, er fühlt sich richtig gut. Das stimmt uns sehr optimistisch für die kommenden Tage“, berichtet Denk. Ein besonderes Lob gab es für Edelhelfer Jai Hindley. „Er hat am Schlussanstieg Florian und Remco in Weltklassemanier positioniert“, sagt Denk. Das Rennen von Evenepoel beurteilt Denk aus vielschichtiger Perspektive. „Er war nicht so punchy, wie wir ihn schon gesehen haben. Ich habe auch mit ihm gesprochen. Er ist sehr lange keine Rennen mehr gefahren. Genau diese Belastung kann man im Training schwer simulieren, und entsprechend hat er mit Pogacar nicht mithalten können. Aber er hat sich gut gefühlt und wir schauen entspannt nach vorne“, so das Fazit des Raublingers. Im letzten Teil geht es um die vierte Etappe, die am Dienstag gefahren wird. 182 Kilometer müssen zwischen Carcassonne und Foix zurückgelegt werden. „Wir haben jetzt drei Tage erlebt, an denen sich die besten Fahrer und Teams vorne gezeigt haben. Daher gehe ich morgen von einer Außreißergruppe aus. Wir haben sicher Optionen, aber unser Plan steht noch nicht“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Etappe der Tour de France 2026. „Es war ein richtig schweres Rennen von der ersten Minute an. Wir hätten gerne gewonnen, haben unsere Kapitäne aber gut durchgebracht. Wir liegen mit beiden voll im Plan“, sagt der 52-Jährige. Etwas getrübt wurde der Tag durch einen Sturz von Maxim van Gils. „Er ist am Anfang der Etappe gestürzt und war für das Finale eigentlich als wichtiger Helfer eingeplant. Er ist etwas lädiert, im Bereich des Knies fehlt etwas Haut. Soweit alles gut, aber es ist noch keiner durch einen Sturz besser geworden“, sagt Denk. Im letzten Teil geht es um die dritte Etappe, die am Montag gefahren wird. 196 Kilometer müssen zwischen Granollers und Les Angles zurückgelegt werden. „Morgen ist definitiv keine Etappe zum Durchschnaufen. Es gibt für mich zwei Szenarien. Entweder wir sehen die erste Ausreißergruppe, die durchkommt. Oder die Klassmentfahrer machen den Etappensieg unter sich aus. Da will ich mich nicht festlegen, beides ist möglich“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
Alice Weidel und Tino Chrupalla als Parteispitze der AfD wiedergewählt, Die Meinung, USA feiert 250. Jubiläum zum Unabhängigkeitstag, Papst Leo XIV. erinnert der Geflüchteten auf der italienischen Insel Lampedusa, 1. Etappe der Tour de France, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "1. Etappe der Tour de France" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten Etappe der Tour de France 2026. „Die Gemütslage im Team ist gut. Der Etappensieg war das Ziel, aber das Ergebnis ist sicher kein Weltuntergang“, sagt der 52-Jährige und ergänzt: „Die mannschaftliche Homogenität hätte ein Stück weit besser sein können, und wir haben bis zur ersten Zwischenzeit schon zwölf Sekunden verloren. Das konnten wir dann aber halten und Remco ist die letzten zwei Kilometer ein sensationelles Rennen gefahren“, sagt Denk. Florian Lipowitz liegt auf dem achten Platz der Gesamtwertung. „Auch Florian hat heute eine großartige Leistung gezeigt. Die 35 Sekunden, die er verloren hat, sind aber etwas mehr, als wir uns erhofft hatten“, bewertet Denk. Zudem gibt der Teammanager detaillierte Einblicke in die taktischen und materiellen Herausforderungen eines Mannschaftszeitfahrens. Im letzten Teil geht es um die zweite Etappe, die am Sonntag gefahren wird. 168,5 Kilometer müssen zwischen Tarragona und Barcelona zurückgelegt werden. „Wir kennen die Strecke gut von der Katalonien-Rundfahrt. Ich erwarte ein sehr hektisches Rennen und gehe stark davon aus, dass die Anwärter auf die Gesamtwertung den Sieg unter sich ausmachen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
Im ersten Teil der Vorschau auf die Tour de France 2026 steht Red Bull-BORA-hansgrohe im Fokus. Teammanager Ralph Denk blickt zunächst auf den bisherigen Saisonverlauf zurück. „Wir hatten bisher eine sehr erfolgreiche Saison und sind auf dem zweiten Platz in der Weltrangliste. Es ist gut, dass schon vor der Tour etwas auf der Habenseite steht“, sagt der 52-Jährige. Im zweiten Teil geht es um den Kader für die Tour de France 2026. Denk erklärt die Rollen der acht Fahrer. Dabei richtet sich der Fokus auf die Doppelspitze Remco Evenepoel und Florian Lipowitz. „Sie sind gleichberechtigte Kapitäne. Wir sind überzeugt, dass sie sich sehr gut ergänzen werden. Aber natürlich wird irgendwann der Tag kommen, an dem sich der eine besser fühlt als der andere. Dann müssen wir sehen, wie das Rennen läuft. Aber grundsätzlich sind sie gleichberechtigt“, erklärt Denk. „Wir wollen in der Gesamtwertung aufs Podest fahren. Und mein großer Wunsch ist es, eine Etappe zu gewinnen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
Arved Fuchs meldet sich aus dem Navigationsraum der Dagmar Aaen – Reykjavík ist voller Trubel: Crewwechsel, Lebensmittel bunkern, letzte Reparaturen. Zehn Menschen an Bord, und bald geht es weiter.In dieser Folge spricht Bärbel Fening mit Arved Fuchs über das jüngste Bordgespräch in Reykjavík mit Dr. Alexandra Leeper vom Iceland Ocean Cluster – einem einzigartigen Innovationszentrum, das in einer alten Fischfabrik Wissenschaft, Start-ups und Wirtschaft zusammenbringt. Das Motto: 100 Prozent Fisch. Was das bedeutet? Aus Kabeljau-Haut wird Verbandsmaterial für Verbrennungswunden. Garnelen werden mit Licht statt mit Grundschleppnetzen gefangen. Und ein Kabeljau kann – vollständig verwertet – einen Wert von bis zu 5.000 Dollar erzielen. Die Verwertungsquote stieg von 45 auf über 90 Prozent. Außerdem: Die Orca-Sichtung vor den Westmännerinseln, die die ausgefallene Begegnung mit Forscherin Dr. Filipa Samara noch unvergesslicher macht. Und die nächste große Etappe steht bevor – über die Dänemarkstraße nach Grönland. Was das bedeutet: Eisnavigation, Eisberge mit Schleppen aus tonnenschweren Graulern, Nebel über dem Ostgrönlandstrom. Arved erklärt, worauf es ankommt – und warum man jeden Törn so angeht, als wäre es das erste Mal. Es besteht eine bezahlte Markenpartnerschaft mit NIBE.NIBE - Die Wärmepumpen Experten.Weitere Informationen unter www.nibe.deFacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
Ein Meilenstein ist ein Ereignis von besonderer Bedeutung innerhalb eines Projekts. Meist markiert er den Beginn oder Abschluss einer Projektphase beziehungsweise einer wichtigen Etappe. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur ein Termin oder eine Deadline, sondern vor allem das Erreichen eines konkreten Ziels.So weit die Theorie ... Aber was hat das mit dieser Folge zu tun? Nun, Fabi und Benni plaudern heute ganz entspannt über aktuelle Entwicklungen bei Wellenlänge, Timemachine und auch ein wenig aus dem Privatleben, Termine und Deadlines spielen dabei keine Rolle, erreichte Ziele... eben Meilensteine aber sehr wohl. Eine klassische ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der Durchgangsbahnhof Luzern ist einen Schritt weiter: Der Bundesrat hat heute die Eckwerte für den ersten Teil des Projektes bestätigt: Der 3-Milliarden-Bau kommt nächstes Jahr ins Parlament, die zweite Etappe ist für 2031 vorgesehen. Es gibt dazu noch eine Volksabstimmung. Weiter in der Sendung: · Wegen der Trockenheit in der Zentralschweiz rufen einzelne Gemeinden zum Wassersparen auf. · Der Urner Radsportler Fabio Püntener steht vor dem Heimweltcup.
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 153. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Heute haben wir wieder einen bunten Blumenstrauß für Euch. Geht' hinein, fühlt es! Neben dem Radsport ist der Fußball eine weitere große Leidenschaft von uns. Wir haben unsere ersten Eindrücke zur WM besprochen und sind dann natürlich auf die Dauphine eingegangen.Gesamtsieger: Isaac del Toro gewann die Rundfahrt nach einer beeindruckenden Schlussphase. Entscheidung am letzten Tag: Auf der 8. und letzten Etappe zum Plateau de Solaison griff Del Toro rund 9 km vor dem Ziel an, gewann die Etappe solo und drehte damit die Gesamtwertung zu seinen Gunsten. Wichtigste Überraschung: Der erst 21-jährige Australier Luke Tuckwell führte vor der Schlussetappe noch die Gesamtwertung an, musste sich aber dem stärkeren Del Toro geschlagen geben. Besondere Ereignisse: Wout van Aert gewann zwar Etappe 5, musste die Rundfahrt jedoch wegen anhaltender Beschwerden nach einem Trainingssturz vorzeitig verlassen. Fazit: Die Rundfahrt war die erste Austragung unter dem neuen Namen „Tour Auvergne-Rhône-Alpes“ und entwickelte sich zu einer Bühne für die nächste Generation des Radsports. Isaac del Toro bestätigte mit seinem Gesamtsieg seinen Status als eines der größten Talente im Peloton. ### Ihr wollt uns unterstützen? ###Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Del Toro auf bestem Weg in Richtung Tour de France Beim Critérium du Dauphiné 2026 (Tour Auvergne - Rhône-Alpes) zeigt Isaac del Toro mit zwei Etappensiegen und dem Gesamtsieg eindrucksvoll seine Form vor der Tour de France. Bent und Lukas analysieren die Rundfahrt und ordnen ein, was das in Richtung Tour bedeutet. Seixas' Achterbahnfahrt Paul Seixas liefert eine der emotionalsten Geschichten der Woche: Ein Sturz kostet ihn auf Etappe 7 wertvolle Zeit, doch er kämpft sich zurück ins Feld und zeigt am Grand Colombier eine starke kämpferische Leistung. Auf Etappe 8 ist dann allerdings Schluss – er muss aufgeben. Was bedeutet das für das ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die erste Etappe der Expedition OCEAN CHANGE 2026/27 ist geschafft: Von Kiel aus steuerte Arved Fuchs die 95 Jahre alte Dagmar Aaen über Helgoland zu den Orkney-Inseln. In dieser Folge erzählt Arved vom ersten Bordgespräch mit Iain von "Orkney Odyssey" über die bemerkenswerte Energiewende der Inseln – seit 2013 produziert Orkney mehr Strom aus Wind, Wellen und Gezeiten, als die Bewohner verbrauchen. Es geht um Gezeitenkraftwerke, grünen Wasserstoff und die Frage, ob die Orkneys ein Vorbild für den Rest der Welt sein können. Außerdem: spannende Eindrücke von Bord, die Herausforderungen der ersten Etappe und ein Ausblick auf das nächste Ziel – die Färöer-Inseln.Koordinaten: 58.9882590, -2.9602609www.orkneyodyssey.com Es besteht eine bezahlte Markenpartnerschaft mit NIBE.NIBE - Die Wärmepumpen Experten.Weitere Informationen unter www.nibe.deFacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
Der Besenwagen segelt über den Mondsee. Tobias Bayer vom Team Alpecin-Premier Tech steht am Steuerrad und blickt aus dem Schiebedach nach vorn. Der WorldTour-Profi aus Österreich ist bereits seit 6 Jahren im Dienste der belgischen Equipe und hat mit dem vergangenen Giro d‘Italia bereits genauso viele Grand Tours in den Beinen. Die darunter längste Etappe war ein eigentlich kurzes Zeitfahren…
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf eine Reise entlang von Schwedens Südküste durch die Provinz Skåne, die bei uns auch als Schonen bekannt ist. Freuen Sie sich einerseits auf die verträumte, liebliche Landschaft zwischen der Meerenge am Öresund und der weiten Ostsee sowie auf besondere Geschichten und lebendige Zeitgeschichte. Wir starten unseren Urlaub in einem der beliebtesten Ferienorte der Region, in Skanör med Falsterbo. Zwei Locals, Catharina und Göran Nyberg, zeigen uns die interessantesten Seiten dieser zusammengewachsenen Gemeinden. Natürlich bewundern wir auch die kleinen, bunten Fischerhütten und die ebneso bunten, romantischen Strandhäuschen. Abba, Roxette und viele Topmodels begegnen und im Falsterbo Photo Art Museum, durch das uns Britt Marie führt. Schwedens südlichste Stadt Trelleborg stellt uns Veronica Larsson von der Touristinfo vor. Vor den Toren dieser Stadt besuchen wir eine Pizzeria in einem Gewächsaus. Dieses Öko-Vorzeigeprojekt erklärt uns Claes Stenmarks. Die kulinarische Seite beleuchten wir außerdem auf dem Hof Ängavallen im Gespräch mit dem Gründer dieses Biohofes Rolf Axel Nordström und mit Kristina Drewema in Schwedens ältester Apfelpflantage Kiviks Musteri. Eine romantische Liebesgeschichte am Rande des schrecklichen Zweiten Weltkrieges erzählt uns Niclas Östergren in seinem Museum Uniform Collection. Im Ystad Studios Visitor Center laufen wir auf den Spuren von und seiner wohl bekanntesten Figur, Kommissar Kurt Wallander. In Dag Hammarskjöld's Backåkra erinnern wir an den bedeutendsten schwedischen Diplomaten, der zweite Generalsekretär der Vereinten Nationen nach dem Zweiten Weltkrieg. Unvergesslich bleibt die Etappe am südlichsten Punkt Schwedens, eine Nacht am Leuchtturm. Mick Daly, der Betreiber von Smygehuk Hostel & Lighthouse erzählt uns, warum er seine Heimat Australien verließ und hier in Schweden mehr als glücklich ist. Viel Spaß im Skandinavien-Urlaub!
Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten. Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. Weitere Themen: · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19. Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und zugänglich gemacht. · Im November stimmt die Stimmbevölkerung der Stadt St. Gallen über die dritte Etappe der Flottenerneuerung der Verkehrsbetriebe ab. Dabei geht es um einen Kredit über 61 Millionen Franken. · Das Kantonsspital Graubünden überträgt seine Aktien der Fernwärme AG an die städtische Produzentin IBC Energie Wasser Chur. Auf Anfrage wollten die Verantwortlichen nicht sagen, für wie viel die Beteiligung verkauft wurde. · Die psychiatrischen Dienste Graubünden haben im vergangenen Jahr so viele Leistungen erbracht wie nie zuvor. Über 99 Prozent der stationären Betten waren ausgelastet.
// Für Daniela war klar, dass sie etwas verändern muss, um mental nicht vor die Hunde zu gehen – „meine Welt war einfach so klein geworden”. Wandern, das war eine Option. Aber anstatt für Wochen auf einen Fernwanderweg zu flüchten, begann sie auf einem zu wandern, der in einer großen Runde einmal um ihren Wohnort führte. Immer wieder brach sie für einen Tag auf und ging eine Etappe auf dem 66-Seen-Weg in Brandenburg. Gut 400 Kilometer ist dieser Weg lang und führt durch eine erstaunliche Landschaftsvielfalt. Das Besondere an ihm: die Etappenziele und auch die jeweiligen Startpunkte sind alle mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Berlin aus zu erreichen. Für Daniela wurde der 66-See-Weg so zu einem ganz persönlichen Pfad der Veränderung. In dieser Folge erzählt sie davon, was er sie gelehrt hat. Sie berichtet von Begegnungen, die ihr bis heute im Gedächtnis geblieben sind, und erzählt von dem historischen Hintergrund des Weges. Es geht in dieser Folge am Ende aber gar nicht um diesen einen konkreten Wanderweg, sondern vielmehr darum, wie er zum Symbol des Aufbruchs werden kann – auch für diejenigen, die ihn nicht vor der Haustür haben ... // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
De zeventiende etappe van de Giro d’Italia had alles: aanvallen, twijfel, onverwachte wendingen en telkens weer een nieuw koersscenario. Net wanneer het leek alsof de beslissende demarrage was geplaatst, draaide de koers opnieuw helemaal om. Uiteindelijk was het Michael Valgren die niet alleen de sterkste benen had, maar ook de slimste koers reed. In deze aflevering van In Het Wiel bespreken Niek Goedvolk, Roxane Knetemann en wielerverslaggever Daniël Dwarswaard de koersintelligentie van Valgren en zijn indrukwekkende comeback. Daniël vertelt over de zware jaren die de Deen achter de rug heeft, terwijl Roxane ingaat op hoe open renners tegenwoordig praten over mentale en fysieke struggles. Iets wat in haar tijd veel minder vanzelfsprekend was. Luisteren maar!See omnystudio.com/listener for privacy information.
Aus dem Windschatten der Mailänder Häuserschluchten rauscht der Besenwagen hinaus in Richtung Bellinzona. Am dritten und letzten Ruhetag des Giro d'Italia schlagen wir das Lehrbuch auf und lesen nach dem Kapitel Jhonathan Narváez auf Etappe 11, zwei weitere Beispiele taktischer Finesse von Alec Segaert und Alberto Bettiol. Tim Rex fährt sich für Kapitän Jonas Vingegaard ins Delirium, und der Däne holt sich schließlich das Rosa Trikot an der Bergankunft nach Pila und fährt es tags darauf schon fast symbolisch als vermeintlicher Gesamtsieger nach Mailand. Aus der ersehnten Sprintankunft in der italienischen Metropole wurde aus Gründen keine. Der Norweger Fredrik Dversnes holt den ersten Giro-Etappensieg für Uno-X Mobility und feiert in Ekstase (im Extasia?).
Rainer kriegt einen Tennisschläger ins Gesicht. Lilith, Kali und die Lenden, die sich melden. "Sie haben mich ´Riefenstahl´genannt." Auf der vierten Etappe erfahren Suse und Hajo Schumacher von Christa Ritter, wieviel Aggression im Harem bei der Kontaktaufnahme mit der inneren Frau zeitweilig herrschte. Unsere Themen: Rainer muß im Krankenhaus genäht werden. Maria Magdalena, Hildegard von Bingen, Königin Christa. Die Kleinfamilie als Hort allen Übels. Das Wespennest des eigenen Empfindens. Wer kriegt Rainers Aufmerksamkeit? Flucht ins klösterliche Schweigen. Warum sind Frauen nie genug? Hassen und verzeihen. Wer allein ist, kann nicht neidisch sein. Abwerten, Denunzieren, Teilen üben. Geht ein Leben ohne Gier und Neid? Plus: Nach fast 50 Jahren sieht Christa die anderen Frauen erstmals nicht mehr als Rivalinnen, sondern als Gefährtinnen. Folge 39, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Sex. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Ab 23. April 2026 jeden Donnerstag.Wir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach ein paar Tagen in Bulgarien geht es für den Besenwagen und den restlichen Tross am ersten Ruhetag über Land, Wasser und durch die Luft nach Italien. Die ersten drei Etappen des Giro d'Italia sind absolviert und wer hätte es gedacht: ein Uruguayer trägt das Rosa Trikot nach Catanzaro. Guillermo Thomas Silva vom Team XDS Astana sicherte sich mit einem Sieg auf der 2. Etappe die Gesamtführung knapp vor Florian Stork vom Tudor Pro Cycling Team. In den Sprints hatte bisher Paul Magnier mit seinem Soudal Quick-Step Wolfpack die schnellsten Beine. Mehr dazu hier im ersten Giro Speciale.
Net niet voor Dylan Groenewegen in de derde etappe van de Giro d'Italia. De sprinter van de Unibet Rose Rockets kwam centimeters tekort om Paul Magnier van zijn tweede ritzege af te houden. Hij was daarna hard voor zichzelf en vond dat hij een domme sprint had gereden. Wat was er volgens Groenewegen dan zo dom aan die sprint? Dat bespreekt Niek Goedvolk in een nieuwe aflevering van In Het Wiel met Roxane Knetemann en Daniël Dwarswaard. Want dan de Nederlander wel de snelheid had om te kunnen winnen, dat was duidelijk. En Roxane weet het na vandaag zeker: hij gaat nog een etappe winnen deze Giro. Verder verbazen we ons over de kasseien waar blijkbaar op gefinisht moest worden, terwijl die juist voorafgegaan waren aan een lange rechte weg van acht kilometer. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Das Mysterium Rainer und die Selbstrevolution. Joschka Fischer und die Norwegerpullover. Einfach mal wildfremde Kerle lieb haben. Auf der dritten Etappe von "Christas Reise" erfahren Suse und Hajo Schumacher von Christa Ritter, in welchem Moment 68 ein für allemal beendet war. Unsere Themen: Warum Christa am liebsten ihre Lateinlehrerin überfahren hätte. Esther Vilar, die kastrierten Kerle und ihre Kunstlederkoffer. Mausi von Mörtel. Die Grünen sind auch nicht mehr das..... ImTischtennis macht Rainer alle platt. Als der Chef Haschisch und skandinavische Erotikheftchen bestellte. Endlich kreativ werden, jetzt aber wirklich. Und immer wieder Sergeant Pepper. Plus: Dschungelcamp ist wie Kommune. Folge 37, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Sex. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Ab 23. April 2026 jeden Donnerstag.Shownotes:Agentur Team:Film: Hamburger VirusWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hatten wir erwähnt, wie sehr wir die (meisten) Filme von Paul Verhoeven lieben? Natürlich hatten wir das. Aber auf der zweiten Etappe unserer filmographischen Reise durch das Werk des holländischen Blockbuster-Provokateurs haben wir wiederum viel Gelegenheit zum kritisch-analytischen Lobhudeln. Mit dem expliziten Teen-Drama Spetters (1980) und dem symbolgeladenen Psychothriller Der 4. Mann (1983) stehen dabei nicht nur zwei wirkliche Highlights auf unserer to-do-Liste, sondern auch die Werke, die Verhoeven schlussendlich Richtung Hollwood wandern ließen. Dass ihm mit dem US-europäischen Abenteuerfilm Flesh + Blood (1985) nicht gleich der ganz große Wurf in Übersee gelang, war sicher nicht nur sein Versagen. Auch Rutger Hauer wollte da ein Wörtchen mitreden. Aber das ist nur eine von zahlreichen Anekdoten zur Produktion dieser drei Filmperlen, die wir für unsere heutige Podcastfolge aus den Archiven gekramt haben.
Das Parlament ringt um die Umsetzung der Pflegeinitiative. Umstritten sind diverse Massnahmen, welche die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals verbessern sollen. Parallel dazu sucht die Politik seit Jahren nach Lösungen, um den Anstieg der Gesundheitskosten zu dämpfen. Mehr als vier Jahre sind vergangen, seit die Stimmbevölkerung die Pflegeinitiative mit 61 Prozent Ja-Stimmen angenommen hat. Mit der Ausbildungsoffensive ist die erste Etappe der Umsetzung mittlerweile in Kraft. Stark umstritten ist derweil die zweite Etappe. Der bundesrätliche Vorschlag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege wurde diese Woche im Nationalrat in mehreren Punkten abgeschwächt. Entspricht die vom Parlament geplante Umsetzung der Pflegeinitiative dem Volkswillen? Kann damit der Fachkräftemangel beim Pflegepersonal reduziert werden? Gesundheit kostet fast 100 Milliarden pro Jahr Derweil steigen die Kosten des Schweizer Gesundheitswesens weiter an – auf 97 Milliarden Franken im Jahr 2024, wie das Bundesamt für Statistik jüngst mitteilte. Mehr als 60 Prozent dieser Kosten finanzieren die Haushalte direkt oder über die Krankenkassenprämien. Wie soll die Politik reagieren? Braucht es mehr Prämienverbilligungen? Oder muss der Leistungskatalog in der Grundversicherung angepasst werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 1. Mai 2026 in der «Arena»: – Rémy Wyssmann, Nationalrat SVP/SO; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Lorenz Hess, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Patrick Hässig, Vizepräsident GLP.
Bei einer Polizeiaktion in mehreren Kantonen sowie in Deutschland und Frankreich sind sechs Personen festgenommen worden. Darunter auch ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Polizei Fedpol. Dieser soll vertrauliche Informationen an Kriminelle weitergegeben haben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) Fedpol-Mann soll selbst kriminell gewesen sein (04:31) Nachrichtenübersicht (09:04) Nationalrat zerzaust zweite Etappe der Pflegeinitiative (13:25) Vereinigte Arabische Emirate treten aus Opec aus (21:07) King Charles auf Besuch im Weissen Haus (25:35) Berlusconi und Bunga Bunga: Italien ringt mit Härtefall (29:34) Spatenstich für die Lebensader von Blatte (33:48) Zement ohne klimaschädlichen Klinker: Ghana zeigt wie's geht
Folge 5 – Wie man Ponys zum Fliegen bringt Im September 2023 hebt eine russische Militärmaschine in Syrien ab. An Bord: zwei Shetland-Ponys und ihre Besitzerin. Die Ponys heißen Daphne und Sumsum, ihre Besitzerin Karin Kneissl, Österreichs ehemalige Außenministerin. Es ist die letzte Etappe einer Reise, die Jahre zuvor im niederösterreichischen Seibersdorf begann. Kneissl behauptet, sie sei aus Österreich vertrieben worden und spricht von massiven Morddrohungen. Doch stimmt das? Wir begeben uns auf Spurensuche. Dabei stoßen wir in ihrer ehemaligen Heimat auf prominente Besucher: Was machen der türkische Außenminister und ein einflussreicher russischer Politiker in der niederösterreichischen Provinz? Host: Elisalex Henckel-Donnersmarck. Eine Produktion von “Datum - Magazin für Gesellschaft und Politik” und Happy House Media.Recherche: Elisalex Henckel-Donnersmarck, Paul Koren und Thomas WinkelmüllerProduktion: Tatjana LukášProduktionsmitarbeit: Paul KorenSchnitt & Sounddesign: Kata BitowtLiterarische Stimme: Asta Kretschi SchebestaCover: Nadine Hermann Besonderer Dank an Christina Pausackl, Sebastian Loudon, Carolin Daiker und Walter Strobl. Dieser Podcast wurde mit einem Recherchestipendium des Forum Journalismus und Medien unterstützt. Wenn Euch “Kniefall” gefällt, abonniert und bewertet den Podcast und empfehlt uns weiter. Ihr habt Fragen oder Feedback? Dann schreibt uns an kniefall@datum.at Folgt DATUM auch auf Instagram oder Bluesky und nehmt Euch ein Abo! https://datum.at/abo/ACHTUNG: Für alle "Kniefall"-Fans gibt es das DATUM-Jahresabo zum Sonderpreis von nur 79 Euro – jetzt mit dem Rabattcode "Kniefall" bestellen unter www.datum.at/abo Quellen:ORF; ZIB Spezial zum ersten Lockdown der Corona-Pandemie; https://www.youtube.com/watch?v=vUJ7ca58XH0 Ö24; Exklusiv: Karin Kneissl im Interview; https://www.youtube.com/watch?v=yDCQLMF43MAÖsterreich Kulturforum Moskau; Theaterdialoge zwischen Österreich und Russland; https://www.youtube.com/watch?v=0phpOXcy0ls&t=169sSPIEF 2021; Энергетическая панель (онлайн трансляция). Трансформация мировой энергетики; https://roscongress.org/sessions/spief-2021-energeticheskaya-panel-onlayn-translyatsiya-/translation/#Instagram; Karin Kneissl; https://www.instagram.com/reel/CPohjeglOAb/https://www.instagram.com/tv/CYvwRN_KS3Q/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==https://www.instagram.com/p/B6yPeEIlu8m/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==https://www.instagram.com/reel/Cjim-7qj6bX/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==ORF; ZIB Spezial zum russischen Überfall auf die Ukraine; https://www.youtube.com/watch?v=uxJMYyYxijwBrüderschaft; Karin Kneissl. Requiem für Europa / Neuanfang in Russland / Leben im russischen Dorf; https://rumble.com/v74qgmu-karin-kneissl.-requiem-fr-europa-neuanfang-in-russland-leben-im-russischen-.html?e9s=src_v1_sa%2Csrc_v1_sa_o%2Csrc_v1_ucp_aRT; Exklusivinterview: Karin Kneissl ins Exil gezwungen; https://rumble.com/v1emmgz-exklusivinterview-karin-kneissl-ins-exil-gezwungen.html?e9s=src_v1_s%2Csrc_v1_s_o&sci=11c2a1d4-771b-4c40-80d8-93cf331637b6 Flavio von Witzleben; #33 Ponys und Sanktionen; https://www.youtube.com/watch?v=6uBSzA2-P4o&t=630sVidsBoku; Экс-министр Австрии, на свадьбе которой танцевал Путин, в рязанской деревне; https://www.youtube.com/watch?v=djUuQuNoaT0RT Arabic; Why Russia – Karin Kneissl; https://t.me/KarinKneisslofficial/3924
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html