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Europa steht in Flammen, Bomben fallen auf London und deutsche Truppen marschieren durch Skandinavien – doch mitten in diesem weltweiten Chaos klammert sich ein Land an seine Neutralität: Schweden. Aber war Schweden in den 1940er-Jahren wirklich ein unbeteiligter Beobachter, oder war diese Neutralität nur ein hauchdünner Balanceakt zwischen moralischer Verantwortung und dem blanken Kampf ums politische Überleben? In dieser Folge reisen wir zurück in eine Grauzone voller Widersprüche. Wir beleuchten die unbequemen Wahrheiten der schwedischen Kriegsgeschichte: von den kriegswichtigen Eisenerzlieferungen an Adolf Hitlers Rüstungsindustrie über die höchst umstrittene Durchreise deutscher Soldaten durch schwedisches Gebiet bis hin zu der ständigen, lähmenden Angst vor einer deutschen Invasion. Doch Schweden zeigte auch ein anderes Gesicht. Gegen Kriegsende wurde das Land zum rettenden Zufluchtsort für tausende Verfolgte. Wir sprechen über den Mut des Diplomaten Raoul Wallenberg, der ungarische Juden vor dem Holocaust rettete , und über die dramatische Mission der „Weißen Busse“, die in den letzten Kriegstagen tausende Menschen aus den Konzentrationslagern befreite. Außerdem wagen wir den Blick über den Tellerrand und vergleichen Schwedens pragmatischen Kurs mit der strikten Neutralität der Schweiz. Wie weit darf ein kleines Land gehen, um die eigene Haut zu retten, wenn ringsherum die Welt untergeht?
Werte Hörer*innenschaft, die Ereignisse rund um den Viscount und seine widerspenstige Herzensdame erreichen in Folge 22 unseres Bridgerton Podcasts zu -Wie bezaubert man einen Viscount einen wahrhaft bewegenden Höhepunkt. Nach dem folgenschweren Kutschenunfall liegt Lady Kate Bridgerton – verletzt darnieder, ihr Bein gebrochen, doch ihr Geist ungebrochen. Der Viscount Anthony Bridgerton zeigt sich dabei von einer Seite, die selbst die kritischsten Beobachter überraschen dürfte: In seiner Verzweiflung lässt er nichts unversucht und bestellt eine ganze Schar von Ärzten, um das Wohlergehen seiner Angebeteten zu sichern. Doch, geschätzte Leserschaft, es ist nicht allein die Medizin, die hier Heilung verspricht. In einem Moment von außergewöhnlicher Offenheit gesteht der sonst so kontrollierte Lord endlich seine Liebe. Eine Zukunft voller Glück, Leidenschaft und – man wagt es kaum zu schreiben – wahrer Zuneigung scheint greifbar nah. In gespannter Erwartung weiterer Skandale verbleiben wir, Ihre ergebenen Ladies Whistlemore Schalten Sie ein zu dieser fesselnden Podcast-Folge voller Drama, Romantik und skandalöser Enthüllungen rund um Bridgerton, den Viscount Anthony und Kate Bridgerton ___ Alle wichtigen Links über uns auf :https://linktr.ee/patmorespotcast Homepage:https://four-voices.de/patmores-potcast/ SozialeMedien: Instagram:@patmorespotcast privat: @monadifender und @dastoedchen Facebook: Patmore's Potcast Kommt auf unserenDiscord Server Supporten könnt ihr uns auf Steady, Ko-Fi oder in unserem Merchshop. Für Fragen und Anregungen: Email: patmorespotcast@four-voices.de Let's Poe: Spotify Board Game Bravery: Spotify -Intro und Outro Musik wurden mit Udio AI beta erstellt https://www.udio.com/home
Heute bei den JAN ULLRICH ULTRAS… ein Mann, der früher Attacken gefahren ist, als hätte jemand beim Frühstück gesagt: „Jens, vorne gibt's gratis Kuchen.“Ein Fahrer, der so oft in Ausreißergruppen war, dass man irgendwann dachte, das Peloton sei eigentlich nur noch seine verlängerte Familie auf Abstand.Und eigentlich hätten wir diese Folge schon vor ein paar Wochen aufnehmen sollen.Damals lief noch der Giro. Wir wollten mit ihm über den aktuellen Rennverlauf sprechen, erste Tour-Tendenzen besprechen und ein bisschen in die Glaskugel schauen.Dann kam das Leben dazwischen. Oder wie man im Radsport sagt: ungeplante Streckenänderung.Jetzt sitzen wir endlich zusammen. Der Giro ist Geschichte, die Trikots sind vergeben, die Beine einiger Fahrer vermutlich immer noch nicht wieder ganz hergestellt – und plötzlich sind wir keine fünf Wochen mehr vom Start der Tour de France entfernt.Und dafür gibt es eigentlich keinen besseren Gast als Jens Voigt.Nicht einfach nur Kommentator. Sondern Eurosport-Experte. Der Mann, der während der Etappen oft hinten auf dem Motorrad sitzt, mitten durchs Rennen fährt, Infos einsammelt, Fahrern ins Gesicht schaut und wahrscheinlich näher am Geschehen ist als manche Sportdirektoren.Während wir bei einer WhatsApp-Sprachnachricht auf dem Fahrrad schon Angst haben, in einen Busch zu fahren, hängt Jens irgendwo zwischen Teamwagen, Spitzengruppe und Alpenpass und meldet dann ganz entspannt:„Ja, vorne wirkt's gerade etwas nervös.“Ach was.Wir sprechen heute natürlich über seine Karriere. Über Siege, Schmerzen, legendäre Fluchten und das Leben im Peloton. Aber auch darüber, wie sich der Sport verändert hat und wie er den modernen Radsport erlebt – erst als Profi und heute als einer der besten Beobachter des Geschehens.Natürlich schauen wir auch zurück auf den Giro. Wer überrascht hat, wer enttäuscht hat und welche Erkenntnisse wir mit Blick auf den Sommer mitnehmen können.Und dann geht der Blick nach vorne.Die Tour de France steht vor der Tür. Die Formkurven steigen. Die Trainingsdaten werden geheim gehalten wie Staatsgeheimnisse. Und irgendwo lädt wahrscheinlich gerade schon wieder jemand eine Einheit auf Strava hoch, die normale Menschen beim Lesen leicht nervös macht.Kurz gesagt:Es wird lustig.Es wird nerdig.Es wird nostalgisch.Und wahrscheinlich die einzige Folge Deutschlands, in der gleichzeitig über Windkanten, Motorräder im Rennstress, legendäre Ausreißversuche und die Tour-Favoriten 2026 gesprochen wird.Schön, dass ihr da seid.Viel Spaß mit den JAN ULLRICH ULTRAS – und jetzt rein in die Folge mit Jens Voigt!
„The End is Near, Here”. Heißt das große Fotobuch von Michael Dressel, entstanden am Vorabend der Wahl von Donald Trump zum 47. US-Präsidenten. In seiner Street-Fotographie wird ein Land sichtbar, das viel soziales Elend und waffenstarrenden Schrecken produziert – insgesamt eine Gesellschaft am Abgrund. Geboren 1958 in Ost-Berlin, verbrachte Michael Dressel nach missglückter Flucht zwei Jahre in DDR-Gefängnissen. Dann Ausreise nach West-Berlin und weiter nach Los Angeles, wo er seither vornehmlich lebt. Als Fotograf wurde er vor allem durch seinen scharfen Blick auf Menschen im Alltag bekannt.
Wolfgang, Nicolas und Jan waren diese Woche auf der Computex 2026 in Taipeh, Taiwan. Wie im letzten Jahr zieht Jan im Gespräch mit Fabian kurz vor dem Weg zum Flughafen sein Resümee: War die Messe so "langweilig", wie sie erwartet worden war? Blasen die Hersteller alle Trübsal, es sei denn, ihr Aktienkurs entwickelt sich so, wie Jensen es zur Keynote allen AI-Teilhabern quasi prophezeit hat? Was gab es überhaupt für Gamer und PC-Enthusiasten zu sehen? Und was sagt Fabian als Beobachter aus der Ferne dazu? Viel Spaß beim Zuhören!
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Ein Satz, der die Art verändern kann, wie du deinen eigenen Gedanken begegnest. In dieser 5-Minuten-Folge teile ich mit dir einen Gedanken, der bleibt, und eine kleine Übung, die du sofort beim Hören machen kannst.Was dich erwartet:Der eine Satz, der alles verschiebtDas Bild vom Fluss und vom UferEine Mini-Übung für den Moment, in dem dich ein Gefühl packtDer Gedanke zum Mitnehmen für deine WocheDer Mehrwert: Du gehst raus mit einem Werkzeug, das in genau den Momenten greift, in denen du dich sonst in einem Gefühl verlierst. Etwas, das du heute noch anwenden kannst.
Du liegst abends im Bett. Der Tag ist vorbei. Und genau jetzt fängt der Kopf erst richtig an.Dieser eine Satz vom Kollegen. Dieser eine Blick. Diese eine Bemerkung – und dein Kopf dreht sie immer wieder um.In Folge 4 geht es um einen der wichtigsten Unterschiede: Du bist nicht deine Gedanken. Du bist der Beobachter.Nicht als spirituelle Idee. Sondern als ganz praktischer Hebel für mehr Ruhe im Alltag.
Von Michael Nikbakhsh. Am 27. Mai wurde der IS-Terrorist Ahmad G. wegen Mordes und versuchten Mordes (nicht rechtskräftig) zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte bei einem Anschlag in Villach 2025 einen Menschen getötet und mehrere teils schwer verletzt. Vor Gericht zeigte er keinerlei Reue, wie Franz Miklautz berichtet. Er war beim Prozess und der Urteilsverkündung als Beobachter dabei. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Der Mensch rettet einen Wal und raubt Millionen Tieren die Lebensgrundlage. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Weltpolitik ist derzeit von einem Spannungsfeld aus militärischer Härte und Diplomatie geprägt. Auf ukrainische Angriffe folgte ein Vergeltungsschlag Russlands. 600 Drohnen und 90 Raketen, darunter Oreschniks, auf Kiew verdeutlichen die anhaltend ernste Lage vor Ort. Die Zerstörung des ARD-Studios macht zudem die direkten Auswirkungen auf internationale Beobachter vor Ort deutlich. Gleichzeitig deuten sich im Nahen Osten diplomatische Lösungsansätze an, auch wenn die Spannungen bestehen bleiben. So erklärte US-Präsident Donald Trump, dass eine Vereinbarung zur Beendigung des Iran-Konflikts bereits weitgehend ausgehandelt sei. Dies könnte eine Stabilisierung der Region einleiten. Beide Entwicklungen illustrieren exemplarisch die komplexe Koexistenz von militärischer Konfrontation und politischen Verhandlungsbemühungen auf der internationalen Bühne.
Die Unterstützung für die EU bleibt in Polen hoch: Laut einer neuen Umfrage wollen mehr als sieben von zehn Polen in der Europäischen Union bleiben. Nur rund jeder Fünfte befürwortet einen sogenannten Polexit. Weniger erfreulich klingen dagegen die Nachrichten aus den USA: Offenbar erwägt die Regierung von Präsident Donald Trump, sich weitgehend aus den Verhandlungen über die Ukraine zurückzuziehen. Beobachter fragen sich deshalb zunehmend: Lässt Trump den ukrainischen Präsidenten Selenskyj am Ende im Stich? Dazu gleich mehr. Außerdem sprechen wir mit der Bestsellerautorin Magdalena Parys über ihre „Berliner Trilogie“.
Westen verliert hybriden Krieg gegen Russisch-Chinesische PartnerschaftEin Kommentar von Rainer Rupp.Ein gehässiger Leitartikel der britischen Financial Times über angebliche Schwächen und Krisen des verzweifelt auf Hilfe von Peking wartenden Russlands, passt nahtlos in das bekannte Muster westlicher Medien, die zu wichtigen diplomatischen Treffen, wie z.B. zum jüngsten Besuch Putins in China die richtige Begleitmusik liefern.Wladimir Putin traf am Dienstag, den 19. Mai zu einem zweitägigen Besuch in Peking ein. Der offizielle Anlass war der 25. Jahrestag des sino-russischen „Vertrags über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit“, der als Grundlage für die guten zwischenstaatlichen Beziehungen der beiden strategischen Partner dient. Der Vertrag wurde allerdings am 16. Juli 2001 unterzeichnet, nicht im Mai. Da der Jahrestag mit Präsident Putins Besuch in China zeitlich nicht zusammenfällt, hat das unter internationalen Beobachtern zu allerlei Vermutungen geführt, welche zu dringenderen Überlegungen zu dem vorgezogenen Besuch der russischen Präsidenten in Peking geführt haben könnten.Inzwischen ist Putin wieder in Moskau zurück und die offiziellen Stellungnahmen der beiden Staatschefs zum Abschluss des Gipfels gaben Anlass zu dem Gerücht, dass Xi von Putin informiert wurde, dass Moskau nicht nur eine neue, härtere militärische Gangart gegen die Ukraine beschlossen hat. Vielmehr kämen jetzt auch EU-NATO-Akteure ins Visier russischer Vergeltungsmaßnahmen für ukrainische Angriffe, die nur mit direkter Unterstützung von EU-NATO-Militärs mit West-Raketen und Software mit Zielkoordinaten tief in den russischen Raum durchgeführt wurden. Dort richten sie zunehmend empfindliche Schäden an.Da dies auf Dauer nicht so weiter gehen könne, habe sich Russland jetzt entschieden die ukrainische Langstrecken-Drohnengefahr direkt an der Quelle zu bekämpfen, nämlich die EU-NATO-Entscheidungszentren, sowie militärisch-industrielle Komplexe in NATO-Europa anzugreifen. Eine derart dramatische Eskalation des Kriegs kam für viele Beobachter nicht unerwartet. Und nach der Reaktion von Präsident Xi vor der internationalen Presse zu urteilen, bekundete Peking nicht nur Verständnis für die „Beseitigung der Wurzeln des Ukrainekriegs“, sondern er betont auch weiterhin Chinas Unterstützung für Russland bei der Verfolgung dieses Ziels. Und daran ändert auch die miese hybride Kriegführung westlicher Politiker und Medien à la Financial Times nichts.Teil dieser Art des hybriden Kriegs ist, dass sich vor wichtigen chinesisch-russischen Treffen in den letzten Jahren ein klares Muster westlicher Bemühungen herausgebildet hat, mit allerlei Gerüchten und Behauptungen Misstrauen und Zweifel zu sähen, um die Achse Peking und Moskau zu spalten. Dies geschieht in der Regel durch Berichte auf Basis anonymer Quellen wie „westliche Regierungsbeamte“, oder „Experten aus den Nachrichtendiensten“, die versuchen das Gipfel-Klima zu vergiften.Die gängige Variante dieser Spaltungs-Versuche, konnte man auch am Tag von Präsident Putins Ankunft in Peking im Heute Journal des Zweiten Deutschen Staatsfernsehens (ZDF) sehen: Dabei ging es um das wirtschaftlich dominante und finanziell starke China, welches das schwache, um Hilfe bettelnde Russland ausbeutet, indem es seine Position als einziger Abnehmer ausnutzt, um die Preise für russisches Öl und Gas und andere Rohstoffe zu drücken und dann für viel Geld weiterzuverkaufen. Und Präsident Putin lasse das zu, weil er mit seinem Ukrainekrieg Russland in eine hoffnungslose Lage getrieben habe und für den Chinesischen Koch den Kellner spielen muss....https://apolut.net/putin-und-xi-triumphieren-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach 10 Jahren beendet NetzCourage sein Engagement gegen digitale Gewalt. Im Gespräch erklärt die Gründerin und ehemalige Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess, wieso sich der Verein dazu entschieden hat. Und: · Der Eurovision Song Contest hat ausserordentliche Konsequenzen für Moldau: Der Chef des öffentlich-rechtlichen Senders musste zurücktreten, weil die moldauische Jury wenige Punkte an befreundete Länder vergeben hat. Wie sich aus dem ESC politische Affären entwickeln können, besprechen wir mit dem Song-Contest-Forscher Irving Wolther. · Massive Niederschläge und gleichzeitig Hitzewellen: 2026 könnte ein El-Niño-Jahr werden. Manche Beobachterinnen und Beobachter gehen aufgrund aktueller Daten gar von einem «Super»-El-Niño aus. Sonia Seneviratne, Professorin für Klimawissenschaften an der ETH Zürich, ordnet das besondere Klima-Phänomen ein. · Eine neue Initiative will die Biene durch die Bundesverfassung schützen. Die Unterstützung aus der Politik dürfte gross sein: Kein anderes Tier geniesst so viel Rückhalt im Parlament. Weshalb das so ist, erzählt Inlandredaktor Matthias Baumer.
Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten. Weitere Themen: Wegen Verzögerungen und Mehrkosten bei Ausbauprojekten der Bahn schaut die parlamentarische Aufsicht genauer hin. Sie kommt zum Schluss: Es braucht sofortige Verbesserungen beim Bund und den Bahnunternehmen, wenn es um die Kosten geht. Der Schutz von Bienen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das fordert die Bieneninitiative, die von Politikerinnen und Politikern, aber auch Imkerverbänden und Naturfreunden lanciert wurde. Warum ist die Initiative politisch so breit abgestützt? US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit Vernichtung und buchstabiert dann zurück - jedes Mal mit einer anderen Begründung. Beobachter vermuten hinter dieser Strategie militärische Gründe. Doch - welche Waffen besitzt der Iran zurzeit noch?
Die Spitzenköchin Tanja Grandits trifft bei Olivia Röllin auf den Formel 1-Experten Roger Benoit. Tanja Grandits (55) gehört zu den erfolgreichsten Köchinnen der Schweiz. Als ruhiges, kreatives Kind liebte sie Experimente und Aromen, mischte Gesichtscremes und strich die Wände ihres Kinderzimmers farbig. Mit 17 zog sie von Zuhause aus und lebte mit ihrem damaligen Freund zusammen. Aus dieser Freude wurde eine einzigartige Aromenküche mit zwei Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten und etlichen Kochbüchern. Seit Jahren prägt sie die Spitzengastronomie – und steht dieses Jahr vor dem Umbruch: Wegen Umbau verlässt die Mutter einer 19-jährigen Tochter vorübergehend ihr geliebtes «Stucki» und zieht an den Rhein. ________________________________________ Roger Benoît (77) hat wahrscheinlich Benzin im Blut: Seit 1970 berichtet der heute 77-Jährige als Formel 1-Reporter von den Rennstrecken der Welt. Schon als Teenager schrieb der gelernte Schriftsetzer über Fussball, stand mit 15 selbst als Schiedsrichter auf dem Platz. Bekannt für seine Nähe zu Fahrern wie Niki Lauda, seine Havanna-Zigarren und ein Leben am Limit, er schläft pro Nacht circa 3 Stunden, hat er über 800 Grands Prix erlebt. Über diesen Beobachter der PSWelt ist gerade die Biographie «Formel Wahnsinn» erschienen, die bereits in der zweiten Auflage ist. ________________________________ Moderation: Olivia Röllin ________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Mein heutiger Gast ist Slam-Poet, Kabarettist, Autor, Musiker und einer der witzigsten Beobachter des ganz normalen Wahnsinns: Julius Fischer. Aufgewachsen in Dresden, studierte er Geschichte und Germanistik in Leipzig. Doch statt trockener Vorlesungen zog es ihn früh auf die Bühnen der Poetry-Slam-Szene. Seit 2004 steht er dort und gewann unzählige Slams. Zusammen mit André Herrmann gründete er das legendäre Duo „Team Totale Zerstörung“. Später wurde daraus auch der Podcast „Team Totale Zerredung“, der zwischen 2018 und 2021 zu den erfolgreichsten Comedy-Podcasts auf Spotify gehörte. Wer Julius Fischer erlebt, merkt schnell: Der Mann kann aus einem kaputten Kinderwagen, einem Spaziergang durch Leipzig oder einem völlig eskalierten Familienabend Geschichten machen, bei denen man gleichzeitig lachen und nachdenken muss. Genau das macht ihn so besonders. Viele kennen ihn aus Formaten wie NightWash oder dem Quatsch Comedy Club. Andere feiern ihn für seine Musik mit Christian Meyer beim „The Fuck Hornisschen Orchestra“, und Literaturliebhaber kennen ihn natürlich aus der Berliner Lesebühne „Lesedüne“, wo er gemeinsam mit Marc-Uwe Kling auftritt. 2014 bekam er sogar seine eigene TV-Show „Comedy mit Karsten“. Und seit 2023 schreibt er regelmäßig Elternkolumnen für den Spiegel. Dort erzählt er vom Familienleben, von Schlafmangel, Kinderlogik und diesem täglichen Balanceakt zwischen völliger Überforderung und ganz großer Liebe. Seine Bücher tragen herrlich ehrliche Titel: „Ich hasse Menschen“. Daraus wurde inzwischen eine ganze Reihe. Nach „Eine Abschweifung“ und „Eine Art Liebesgeschichte“ heißt das neue Buch „Ich hasse Menschen – Eine Fortpflanzung“. Und der Titel verrät schon: Es geht diesmal ums Vatersein. Um durchwachte Nächte, um kleine Kinder mit großer Persönlichkeit, um Wutausbrüche, Liebeserklärungen und diesen völlig absurden Alltag zwischen Spielplatz, Müdigkeit und Existenzkrise. Dabei schafft Julius Fischer etwas, das nur wenige können: Er ist gleichzeitig gnadenlos lustig und total berührend. Einer, der Menschen angeblich hasst, schreibt plötzlich unglaublich warmherzig über Familie, Kinder und das Leben. Vielleicht gerade deshalb, weil er den Wahnsinn dahinter so präzise erkennt. Genau darüber reden wir in diesem Podcast: Über Humor, Elternschaft, Poetry Slams, schlaflose Nächte, Leipzig, peinliche Momente und die Frage, warum die anstrengendsten Menschen im Leben manchmal gleichzeitig die wichtigsten sind. Genießt eine außergewöhnlich unterhaltsame Folge mit Julius Fischer. Viel Spaß! https://juliusfischer.de/ https://www.instagram.com/jufi3000/ https://www.facebook.com/JuliusFischer3000 https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Eigentlich ist Alexei Germans Film ein Science-Fiction-Epos: In einer fernen Zukunft besuchen Wissenschaftler einen primitiven Planeten als Beobachter, dürfen sich aber nicht einmischen. Doch Handlung ist nur mit Mühe erkennbar in diesem sperrigen Kunstwerk, welches dem Publikum viel abverlangt, nicht zuletzt durch die denkbar abstoßendste Darstellung des Mittelalters im Kino.
Die Kollateralschäden des Angriffskriegs gegen IranAls Israel und die USA ihren Angriffskrieg gegen den Iran begannen, um das Land zu unterwerfen, warnten viele Analysten davor, dass dies eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen könnte. Die Philippinen sind ein Beispiel dafür, wie jene Länder des Globalen Südens, die sowieso unter Druck standen, nun vor dem Abgrund stehen.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Noch vor nicht allzu langer Zeit wurde die Philippinen als die widerstandsfähigste Wachstumsgeschichte Südostasiens beworben. Doch da die Annahmen der Politik von vor 2022 untergraben wurden, brechen die Fundamentaldaten ein. Die neuesten BIP-Daten schockierten selbst vorsichtige Beobachter. Die Wirtschaft wuchs im ersten Quartal 2026 nur um 2,8 % im Jahresvergleich, weit unter den Erwartungen und deutlich unter dem einst als für das Land als normal geltenden Wachstum von 5–6 %.Die Inflation dagegen ist auf über 7 % gestiegen. Die Haushaltsdefizite bleiben hoch. Die öffentliche Verschuldung ist auf das höchste Niveau seit zwei Jahrzehnten gestiegen. Sollte das Land nicht deutlich seine Politik ändern, könnte es bald zu einer offenen Staatskrise kommen. Korruptionsskandale werden durch Probleme der Weltwirtschaft, wie die Hormus-Krise, potenziert, ähnlich wie Korruption in den USA , die sonst als systemimmanent hingenommen wird, bei schwächelnder Wirtschaft politische Erdbeben auslösen können.Die Warnung an der WandDas Investitionswachstum der Philippinen hat sich stark verlangsamt, während der Haushaltskonsum – traditionell der wichtigste Wachstumsmotor – unter Inflationsdruck an Schwung verliert.Internationale Institutionen kämpfen darum, mittelfristigen Optimismus zu bewahren. Sogar der IWF bleibt nach Herabstufungen der Prognosen aufgrund von Korruptionsskandalen, Infrastrukturstörungen und Energieschocks vorsichtig, und versucht, keine zu düsteren Prognosen zu veröffentlichen.Die Verschlechterung ist jedoch politisch gravierend, denn die Philippinen sind mit ungewöhnlich hohen Erwartungen ins Jahr 2026 gegangen. Die Regierung von Marcos Jr., welche sich wieder verstärkt den USA zuwandte, hatte das Land als zukünftige Erfolgsgeschichte für Mittelschichten dargestellt. Diese sollten von der Verlagerung der Lieferkette aus China profitieren, wie das Pax-Silica-Glücksspiel versprach.Das Pax Silica Gamble (zu Deutsch etwa „Pax Silica Glücksspiel“ oder „Wagnis“) bezeichnet die strategische Entscheidung der Philippinen, sich eng an die USA zu binden, um Teil einer US-geführten Allianz für Künstliche Intelligenz (KI) und Halbleiter-Lieferketten zu werden. Kernstück ist der Aufbau einer 4.000 Acre (ca. 16 km²) großen, spezialisierten Industriezone, der Economic Security Zone (ESZ), im New Clark City in Tarlac auf der Insel Luzon.Kritiker, wie die Organisation AGHAM, befürchten, dass das Land zu einem reinen Produktionsstandort für Chips und Halbleiter wird, die in US-Waffen, Drohnen und Überwachungssystemen landen, anstatt die eigene industrielle Entwicklung zu fördern....https://apolut.net/irankrieg-zerlegt-den-globalen-suden-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wo steht der deutsche Mittelstand 2026 wirklich beim Thema KI? Jonas Rashedi spricht mit Bernhard Steimel, Studienmacher und Beobachter beim Smarter Service Institut, über sein Reifegradmodell AI-Infused → AI-First → AI-Only, über die größten Parallelen zwischen Digitalisierung 2017 und KI 2026 – und warum People-First wichtiger ist als jedes Tool. Key Takeaways: → Warum die Digitalisierungs-Gewinner von 2017 heute die KI-Gewinner sind → Das Reifegrad-Modell AI-Infused → AI-First → AI-Only – und wie du es auf dein Unternehmen anwendest → Warum Head of AI & Data im Mittelstand keine Luxus-Position ist, sondern Pflicht → Wo die Low Hanging Fruits liegen – und warum sie im Front Office anfangen → Was 500 Entscheider Bernhard Steimel in acht Jahren über digitale Reife verraten haben Über den Gast: Bernhard Steimel ist Studienmacher und Beobachter beim Smarter Service Institut. Seit 2017 hat er fünf Studien zur digitalen Transformation veröffentlicht und arbeitet mit einem Reifegradmodell, das über acht Jahre an mehreren Hundert Entscheider-Interviews kalibriert wurde. Sein Netzwerk umfasst rund 500 Entscheider, vorwiegend aus dem großen Mittelstand. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts.
Timestamps:00:00:00: Intro02:33:00: Zukunft von Filmen durch KI19:09:00: Rapid Fires34:13:00: Spider-Man-Talk43:40:00: Nürnberg53:42:00: Michael01:10:14: Outro---Unsere Links:Insta All out Film: https://www.instagram.com/alloutfilm/Letterboxd Tobi: https://letterboxd.com/toobii/Letterboxd Fabi: https://letterboxd.com/fabi211/Letterboxd Henry: https://letterboxd.com/Henry_18/Letterboxd Louis: https://letterboxd.com/louis_einck18/
Drei Hebel, vier Konter - die unsichtbare Eskalation zwischen Washington und PekingEin Standpunkt von Michael Hollister.Was Washington gegen einen chinesischen Fortune-Global-500-Konzern verhängte, war keine Sanktion im üblichen Sinne. Es war Verhandlungsmasse.Am 24. April 2026 setzte das Office of Foreign Assets Control des US-Finanzministeriums die Hengli Petrochemical (Dalian) Refinery Co., Ltd. auf die Specially Designated Nationals List. Die Notiz war kurz, der Vorgang nicht. Hengli ist nicht irgendeine chinesische Schattenfirma in einem Hongkonger Postfach. Hengli ist Teil eines Konzerns mit rund 35 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr 2024, börsennotiert in Shanghai, Mitglied der Fortune Global 500, betrieben von einem 400.000-Barrel-pro-Tag-Komplex auf der Halbinsel Changxing in Dalian. Die Vorsitzende des börsennotierten Konzernteils, Fan Hongwei, gilt 2026 nach Bloomberg-Aufstellung als achtreichste Selfmade-Frau der Welt. Damit ist die Designierung der größte direkte Treffer, den Washington seit Wiederaufnahme der Iran-Maximaldruckkampagne 2019 gegen einen chinesischen Ölverarbeiter gelandet hat.Die offizielle Begründung lautete: Hengli kaufe seit mindestens 2023 iranisches Rohöl in Milliardenhöhe und habe dadurch Hunderte Millionen Dollar Einnahmen für die iranischen Streitkräfte generiert. Verkäufer auf iranischer Seite sei die Sepehr Energy Jahan Nama Pars Company gewesen - der Ölverkaufsarm des iranischen Generalstabs. Über einen Treuhand-Mechanismus, dokumentiert in der OFAC-Pressemitteilung „Economic Fury Targets Global Network Fueling Iran's Oil Trade", flossen die Mittel direkt in die militärische Versorgungskette der Streitkräfte.Das war der lautere Teil. Der leisere ist: Die Sanktion fiel auf einen Zeitpunkt, an dem in Peking und Washington ein direktes Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping vorbereitet wurde - laut Berichten der South China Morning Post „nur wenige Wochen" nach der Designierung. Hengli ist in diesem Zusammenhang weder Zufall noch Routine. Hengli ist Verhandlungsmasse.Die zentrale Frage hinter dem Iran-KriegIm Vordergrund der internationalen Aufmerksamkeit stehen seit dem 28. Februar 2026 die militärischen Schlagzeilen: US- und israelische Luftangriffe auf iranische Anlagen, iranische Gegenschläge, beschlagnahmte Tanker, Raketenangriffe auf staatenlose Frachtschiffe in der Straße von Hormus. Die Berichterstattung folgt der Bühne. Doch unter der Bühne läuft eine zweite Eskalation, die nicht Iran adressiert, sondern China.Vor Kriegsbeginn lag Chinas Anteil an Irans Rohölexporten nach Treasury-Angaben zwischen 80 und 90 Prozent. Die iranische Ölwirtschaft war faktisch eine chinesische Versorgungsroute mit iranischer Förderlizenz. Was Washington seit 24. April vollzieht, ist nicht die Schwächung des iranischen Regimes - die ist aus Sicht der US-Strategen ohnehin bereits weit fortgeschritten. Es ist die Beseitigung einer chinesischen Energie-Hintertür über drei sich verstärkende Hebel: physisch über die Marineblockade, finanziell über OFAC, operativ über den Hormus-Schiffsverkehr.Peking antwortet darauf nicht mit den Mitteln, die der westliche Beobachter erwartet. Keine eskalierenden Pressekonferenzen. Keine martialischen Drohungen. Stattdessen vier Konter auf vier verschiedenen Ebenen: diplomatisch, operativ, juristisch, kollateral. Asiatische Eskalationskunst funktioniert nicht über Lautstärke, sondern über strukturelle Inanspruchnahme eigener Hebel. Wer die Eskalation nur an den Pressekonferenzen liest, verpasst sie.Der Artikel beschreibt, wie diese sechs Bewegungen auf zwei Spielebenen ineinandergreifen - und warum die eigentliche Entscheidungsebene weder in Tehran noch in Hormus liegt, sondern auf dem nicht stattgefundenen Gipfeltisch zwischen Trump und Xi....https://apolut.net/usa-und-china-der-geheime-krieg-um-irans-ol-von-michael-hollister/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Paul Lendvai ist 96 Jahre alt, hat den Ungarischen Volksaufstand 1956 als Journalist direkt vor Ort erlebt und ist seit Jahrzehnten ein gefragter politischer Beobachter und Kommentator. Mit ihm kann man über alles reden: Trump, Orban, Xi Jinping, den Kalten Krieg, den Nationalsozialismus, Kurt Waldheim und Österreichs Vergangenheitsbewältigung, die Angst vor einem Atomkrieg, das Ende der Sowjetunion als "geopolitische Katastrophe" (Zitat Putin), Nostalgie, den Aufstieg des Rechtsextremismus, Demokratie, Antisemitismus, Israel und Netanjahu, den Hang zum "starken Mann" und vieles mehr. Grund genug, das auch zu tun.
Warum sind manche Menschen nach einem Tag voller Meetings absolut beflügelt, während andere sich nur noch nach Stille und Rückzug sehnen? Der Schlüssel liegt in deinem Interaktionsstil. In dieser Auftaktfolge der Special-Reihe ‚Karriere mit Persönlichkeit‘ widmen wir uns der ersten großen Dimension meines Persönlichkeitstests: Introversion versus Extraversion. Ich stelle dir zwei Prototypen vor: Peter Plauder, den extrovertierten Sprechdenker, der durch Austausch und Aktivität erst so richtig aufblüht – und Rudi Ruhig, den introvertierten Beobachter, der in der Stille und tiefen Konzentration seine wahre ‚Zone of Genius‘ findet.Wir räumen mit dem Vorurteil auf, dass eine Seite ‚besser‘ für den beruflichen Erfolg sei. Stattdessen schauen wir uns an, was deinem Typ wirklich Energie schenkt und was dich im Joballtag auslaugt. Du erfährst, warum Peter Plauder die Bühne braucht, während Rudi Ruhig durch Fokuszeiten glänzt, und wie du in Meetings souverän bleibst, egal ob du laut denkst oder erst nach innen reflektierst. Erfahre, wie du dein Arbeitsumfeld so gestaltest, dass es zu deinem Naturell passt, statt dich täglich verbiegen zu müssen. Denn wenn dein Job zu deinem Interaktionsstil passt, wird Erfolg nicht mehr anstrengend, sondern leicht.Mach jetzt den Test! Hier geht's zum Online-PersönlichkeitstestBestelle jetzt mein Buch vor und du bekommst direkt Zugang zum Persönlichkeitstest! Schicke einfach einen Screenshot der Bestellbestätigung an buch@vanhauten.com und wir senden dir den Online-Persönlichkeitstest schon jetzt vor der Veröffentlichung des Buches zu! Hier geht's zur BuchvorbestellungBehind the Scenes zur Schema du NIGHT Sichtbarkeit im Wandel der Kulturen → Future of SuccessStarte jetzt die 30 Tage Confidence Challenge in der Schema Du® MembershipZum Schema Du® Confidence CoachingMehr zu mir: Hol dir den Newsletter kostenloser Traumjob-Workshop - wie du einen Job findest, der dich wirklich erfüllt.Schema Du® Traumjob Coaching - erfolgreich & erfüllt im Job, den du liebst.Schema Du® Confidence Coaching - selbstbewusst & überzeugend - ohne dich zu verbiegen oder aufzuspielen.Schema Du® Membership - Die Membership für mehr Leichtigkeit und Selbstvertrauen im Job.Du hast Fragen, wie ich dich unterstützen kann und möchtest wissen, ob mein Coaching jetzt das richtige für dich ist? Melde dich zu einem kostenfreien Klarheitsgespräch.Oder schreib mir eine DM bei Instagram. Ich freue mich von dir zu lesen! Hier geht's übrigens zu meiner Website.
Bald geht es los, der Song Contest startet in Wien. Aber, der Song Contest ist politischer als je zuvor. Aus Protest gegen die Beteiligung Israels sagen mehrere Länder dieses Jahr ihre Teilnahme ab, manche Fans wollen boykottieren. Und auch auf den Straßen wird Protest erwartet. Warum wird gerade der vermeintliche unpolitische Songcontest so emotional diskutiert? Reagiert die EBU richtig auf die Kritik? Ist es okay in Zeiten von Krieg und Krisen einfach den Songcontest zu genießen? Ali Cem Deniz diskutiert mit Fans und Beobachter:innen.Sendungshinweis: FM4 Auf Laut, 6.5.2026, 19:00.
#Dtalk #DNEWS24 #DanielGoffart #FriedrichMerz #Koalition #MarkusSöder Daniel Goffart ist ein Insider des Politikbetriebes in Berlin und Brüssel und ein intimer Beobachter des CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlers Friedrich Merz. Trotz seiner 70 Jahre ist Merz - nach Einschätzung von Daniel Goffart - körperlich und mental dem Amt des Bundeskanzlers gewachsen. Anders sieht es bei der politischen Bewältigung der vielfachen Herausforderungen aus. Mögliche Koalitionsalternativen jenseits der politisch waidwunden SPD gibt es auch nicht.Eine Analyse des ersten Jahres der Merz-Regierung im DTalk mit Daniel Goffart.
Benjamin von Stuckrad-Barre hat Millionen Bücher verkauft, ist scharfzüngiger Beobachter der Medienwelt und mit seinen neuen Buch „Udo Fröhliche“ mal wieder direkt auf der Bestseller-Liste gelandet. Nun ist er im OMR Podcast zu Gast. Wer aber ein braves Gespräch über Literatur erwartet, hat die Rechnung ohne den „Stuckiman“ gemacht. In dieser Folge zerlegt er das System „Die Höhle der Löwen“, beklagt sich über „Kernarbeitszeit-Volltrottel“ mit ihren Whoop-Armbändern und erklärt, warum Luxusuhren für ihn reine „Small D*** Energy“ ausstrahlen. Business-Talk, aber eben ganz anders.
Was Wissenschaftler nicht erklären können — Prof. Peter Mulacz über Spuk, Telekinese und die Grenzen unserer Realität. Steine fliegen durch geschlossene Fenster. Mäntel liegen plötzlich im Schnee — ohne eine einzige Fußspur. Ein siebenjähriges Kind verbiegt das massive Feldbesteck des österreichischen Bundesheeres mit zwei Fingern. Eine Frau in Wien spürt, wie ihr Bruder in New York einen Unfall hat — Sekunden, bevor das Telefon klingelt. Sind das Anekdoten? Einbildung? Oder Hinweise auf eine Wirklichkeit, die wir mit unseren wissenschaftlichen Werkzeugen bisher nicht fassen können? Robert Fleischer spricht mit Prof. Peter Mulacz, Österreichs renommiertestem Parapsychologen, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Parapsychologie und Oberst a.D. des Bundesheeres. Mulacz hat sich ein Leben lang mit Phänomenen beschäftigt, die der etablierten Wissenschaft entweder peinlich sind oder gleich ganz ignoriert werden — und genau deshalb mit einer Präzision und Quellenkenntnis, die im deutschsprachigen Raum kaum jemand zweiter besitzt. In diesem ausführlichen Gespräch geht es unter anderem um: ▸ Den historischen Spukfall Eleonore Zugun (1925) — und warum ausgerechnet ein Mathematiker des Wiener Kreises die meisten Phänomene bezeugte ▸ Den Fall Rosenheim und die rätselhaften Mäntel von Nickelheim ▸ Mulacz' eigene Untersuchungen — darunter ein Wiener Wasserspuk, bei dem die Feuerwehr trockene Wände anbohrte ▸ Die wahre Geschichte hinter Uri Geller — und ein Experiment mit einem 7-jährigen Kind, das selbst skeptische Beobachter sprachlos zurückließ ▸ Warum Armeen weltweit — auch das österreichische Bundesheer — paranormale Phänomene ernst nehmen ▸ Das Stargate-Projekt des US-Geheimdienstes und die operative Nutzung von Remote Viewing ▸ Krisentelepathie, Jacobo Grinbergs umstrittenes Potenzial-Experiment und die Non-Lokalität des Bewusstseins ▸ Was die Quantenphysik mit Psi zu tun haben könnte — und warum selbst Feynman zugab, dass niemand sie wirklich versteht ▸ Walter von Lucadous Modell der pragmatischen Information: Warum Psi sich der Beweisbarkeit entzieht ▸ Die große Frage zum Schluss: Besteht die Welt aus Materie — oder aus Bewusstsein? Ein seriöses, faktenreiches Gespräch über die rätselhaftesten Phänomene unserer Welt — geführt mit jemandem, der sie nicht aus Büchern kennt, sondern aus eigener Anschauung.
Was den Song Contest betrifft, sei er ein "Hooligan im positiven Sinne", sagt Dinko Feijzuli. Soll heißen, der größte Musikwettbewerb der Welt beschäftigt ihn nicht nur eine Woche lang, sondern das ganze Jahr über. Feijzuli ist im Hauptberuf Chefredakteur des Branchenmagazins Medianet. Als leidenschaftlicher Beobachter weiß er genau, wo beim ESC die Grenzen zwischen Popkultur und politischem Statement verschwimmen. Wie aus dem TV-Spektakel ein globaler Safe Space wurde, welche Bedeutung Nicole, Thomas Forstner und Johnny Logan für Dinko Feijzuli und die queere Community haben und ob sich der krisengeschüttelte ORF eine Imageverbesserung erwarten darf, klärt Doris Priesching im Gespräch.
Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran sind ins Stocken geraten. Auf den ersten Blick scheint Iran in einer stärkeren Position. Auf den zweiten Blick auch. Am Ende sind beide Seiten abgereist - ohne Vereinbarung. Bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance kein Fortschritt erzielt worden. »Die schlechte Nachricht ist: Wir haben keine Einigung erzielt. Ich denke, das ist für Iran eine weitaus schlechtere Nachricht als für die Vereinigten Staaten von Amerika«, sagte Vance in Islamabad. Ob die USA allerdings wirklich in der besseren Situation sind, bezweifeln Beobachter. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Özlem Topçu, Leiterin des Auslandsressorts des SPIEGEL. Die beiden debattieren die Friedensverhandlungen: Haben die Amerikaner überhaupt einen Plan? Und warum wird eigentlich JD Vance nach Pakistan geschickt? Mehr zum Thema: (S+) USA wollen ab Montag Straße von Hormus blockieren, Ölpreis steigt auf mehr als 100 Dollarhttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-usa-wollen-montag-mit-seeblockade-der-strasse-von-hormus-beginnen-oel-preis-steigt-a-66c35d6c-11b8-424d-902f-e69be6c740e8 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Konflikt zwischen Israel, Iran und der Hisbollah verschärft sich weiter, Tausende Raketen werden auf beiden Seiten eingesetzt. Israel betont die Bedrohung seiner Bevölkerung, während Iran und Hisbollah ihre Aktionen als defensive Reaktionen darstellen. Die zivile Bevölkerung leidet massiv, und internationale Beobachter warnen vor einer weiteren Eskalation.
In dieser Folge spricht Thilo mit Martin Lautwein, einem Sicherheitsexperten und Journalisten, der für diesen Podcast internationale Entwicklungen regelmäßig einordnet und dabei sowohl politische als auch praktische Perspektiven einbringt. Gemeinsam nehmen sie drei viel diskutierte Aussagen von Friedrich Merz unter die Lupe und ordnen sie politisch, gesellschaftlich und faktisch ein. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie realistisch eine Rückkehr von 80 Prozent der syrischen Geflüchteten nach Syrien tatsächlich wäre. Darüber hinaus sprechen sie darüber, warum Gewalt gegen Frauen nicht pauschal auf Migration reduziert werden kann und welche Risiken eine Klarnamenpflicht im Netz mit sich bringen würde. Thilo und Martin diskutieren, warum Merz mit seinen Aussagen aus Sicht vieler Beobachter eher rechte Narrative verstärkt, anstatt sie zu entschärfen. Sie beleuchten, wie solche Positionen öffentliche Debatten verschieben können, welche Auswirkungen das auf demokratische Diskurse hat und warum es entscheidend ist, zwischen populistischen Zuspitzungen und belastbaren Fakten zu unterscheiden. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Zunächst springst du von Termin zu Termin und von Meeting zu Meeting. Zwischendurch beantwortest du schnell die wichtigsten E-Mails. Darüber hinaus fährst du noch auf die Messe. Folglich bist du super busy. Allerdings könnten die Ergebnisse besser sein, wenn du ehrlich bist. Denn Akquise, neue Kunden und frische Angebote in der Pipeline gibt es viel zu wenig. Infolgedessen schieben sich die besten Deals schon wieder in den nächsten Monat. Schließlich ist das der klassische Reaktionsmodus, der dich und dein Vertriebsteam auf Dauer fertig macht. Deshalb wird es höchste Zeit für eine klare Sales Cadence. Denn als Vertriebsleiter musst du den Rhythmus und die Prioritäten vorgeben – und natürlich auch vorleben. Wie genau das funktioniert und wie du dein B2B Sales Team aus dem Reaktionsmodus holst, zeige ich dir in diesem Beitrag. Zudem ist das hier keine trockene Theorie, sondern vielmehr ein echter Baukasten für deinen Vertrieb. Warum ohne klaren Vertriebsrhythmus die wichtigste Arbeit liegen bleibt In der B2B-Welt verbringt ein Verkäufer im deutschen Mittelstand im Schnitt nur eine einzige Stunde am Tag aktiv mit dem Kunden. Tatsächlich ist der Rest reine Verwaltung, interne Abstimmung und reaktives Arbeiten. Das Problem ist dabei jedoch nicht nur die mangelnde Kundenzeit. Vielmehr ist das echte Problem: Die wichtigste Arbeit schafft es erst gar nicht in den Kalender. Die Eisenhower-Matrix als Leitfaden Hier hilft uns glücklicherweise die berühmte Eisenhower-Matrix. Demnach lassen sich Aufgaben in vier Felder einteilen, basierend auf den Achsen dringend und wichtig. Einerseits ist die lukrativste Arbeit im Vertrieb – also neue Kunden ansprechen, die Pipeline aufbauen und strategische Gespräche führen – extrem wichtig. Andererseits ist sie fast nie dringend. Dringend ist stattdessen das nächste Meeting, das klingelnde Telefon oder die E-Mail, die gerade reinkommt. Folglich gewinnt das Dringende im Alltag fast immer, weshalb die wichtigen Aufgaben ständig vor sich hergeschoben werden. Dementsprechend müssen wir das dringend ändern. Deine absolute Kernaufgabe als Führungskraft im Vertrieb ist es nämlich, dafür zu sorgen, dass genau diese wichtige, nicht dringende Arbeit den Kalender bestimmt. Kurzum: Der Vertrieb scheitert selten an schlechten Produkten. Stattdessen scheitert er daran, dass die wirklich wichtigen Dinge keinen Platz im Terminkalender finden. Was ist eigentlich eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder auch Vertriebsrhythmus) beschreibt ganz konkret, wie du den Ablauf einer Woche, eines Monats, eines Quartals und eines Jahres in deinem Vertriebsteam strukturierst. Dabei geht es vor allem darum, strategische Jahres- und Quartalsziele auf den einzelnen Tag herunterzubrechen. Schließlich entscheidet sich der Vertriebserfolg genau dort: In der alltäglichen Umsetzung. Der Startschuss für deine Sales Cadence: Das Friday-Sheet Tatsächlich starten die meisten Vertriebsteams völlig ungeplant am Montagmorgen in die Woche und fangen sofort an zu improvisieren. Zunächst arbeiten sie reaktiv E-Mails ab und verschwinden anschließend in internen Meetings. Am Freitag fällt dann schließlich auf, dass wieder zu wenig Akquise passiert ist. Zudem fehlen Neukunden in der Pipeline. Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Das Friday-Sheet. Jeder Verkäufer plant am Freitag verbindlich seine kommende Woche. Idealerweise macht er das von Hand in ein gemeinsames Google Sheet, aber bloß nicht ins CRM. Folglich behältst du den Überblick. Dementsprechend gehören folgende Punkte in dieses Sheet: Die 4 entscheidenden Felder des Friday-Sheets Erstens – Neue Logos: Welche komplett neuen Kunden gehe ich nächste Woche proaktiv an? Dabei zählen keine Bestandskunden und keine warmen Kontakte! Falls hier nämlich nichts steht, hast du im nächsten Monat keine frische Pipeline. Folglich fällt dir das durch die 60-Tage-Regel in wenigen Wochen knallhart auf die Füße. Zweitens – Pipeline vorantreiben: Welche wichtigen Deals bewege ich nächste Woche weiter? Und zwar durch konkrete Aktionen! Schließlich ist "Ich fasse mal nach" keine echte Aktion. Stattdessen musst du wissen: Wer spricht mit wem, worüber und was ist das konkrete Ziel? Drittens – Abschlüsse: Welche Aufträge kommen nächste Woche sicher rein? Auch hier brauchst du unbedingt das "Warum". Warum sollte der Kunde ausgerechnet jetzt abschließen? Zudem musst du wissen, welches Event ihn treibt. Viertens – Sonstiges Wichtiges: Trage außerdem ein bis maximal drei weitere wirklich entscheidende Punkte ein, wie beispielsweise wichtige Messevorbereitungen. Am Freitagnachmittag schaust du dir diese Liste an. Dadurch siehst du sofort, ob die nächste Woche in die richtige Richtung läuft. Noch wichtiger ist jedoch: Du überprüfst, was der Verkäufer sich für die vergangene Woche vorgenommen hatte und was davon wirklich passiert ist. Kurzum, das ist dein wichtigster Ansatz für Führung und Sales Coaching! Golden Hours: So schützt du den Vertriebsrhythmus deiner Akquise Wenn deine Leute drei neue Logos angehen wollen, brauchen sie dafür natürlich Zeit. Falls der Kalender jedoch voll mit internen Schulungen ist, wird das reines "Wishful Thinking". Deshalb brauchst du in deiner Sales Cadence zwingend geschützte Akquisezeiten – die sogenannten Golden Hours. Definiere hierzu mit dem Team gemeinsame Slots, in denen absolut nichts anderes gemacht wird als Akquise. Das können beispielsweise zwei Vormittage pro Woche sein. Zudem muss die Recherche dafür vorher passiert sein. In diesem Slot werden dann Telefone umgeleitet und niemand checkt E-Mails. Schließlich entsteht eine unglaubliche Dynamik, wenn alle das gleichzeitig machen. Allerdings müssen diese Slots knallhart verteidigt werden. Folglich darf dort kein anderes Meeting reingelegt werden! Sales Meetings, die den Vertriebsrhythmus wirklich weiterbringen Ebenso darf dein wöchentliches Sales Meeting kein langweiliges Buchhalter-Meeting sein. Denn die Zahlen stehen ohnehin im CRM. Vielmehr geht es um die Zahleninterpretation und vor allem um das gemeinsame Learning. Fragt euch deshalb: Was haben wir vom Markt gelernt? Darüber hinaus solltet ihr prüfen, ob es neue Best Practices gibt. Baut zudem kurze Trainingseinheiten ein. Das kann Einwandbehandlung sein oder wie man an den Entscheider herankommt. Schließlich muss ein Sales Meeting Energie geben und inspirierend wirken. Das Montagabend-Update für mehr interne Dynamik Außerdem ist das Montagabend-Update ein echter Gamechanger. Schick einfach am Montagabend ein kurzes Update an das gesamte Unternehmen. Der Inhalt lautet schlicht: "Das sind die neuen Kunden, die wir diese Woche angehen." Infolgedessen wirst du staunen, was passiert. Sehr oft meldet sich daraufhin jemand aus einem anderen Team und sagt: "Hey, mein Kommilitone arbeitet jetzt dort!" Dadurch aktivierst du effektiv das verborgene Schwarmwissen deines Unternehmens. Somit machst du den Vertrieb zum wichtigen Thema für alle Abteilungen. One-to-Ones: Die Sales Cadence individuell steuern Genauso ist das One-to-One zwischen dir und dem Verkäufer dein mächtigstes Werkzeug in der Vertriebssteuerung. Deshalb führst du Kritik oder schwierige Gespräche niemals im Team-Meeting, sondern exklusiv hier. Außerdem solltest du den üblichen Smalltalk vergessen. Denn "Wie läufts? – Ach, zieht sich noch" bringt niemanden weiter! Stattdessen muss ein One-to-One hart strukturiert sein: Wo stehst du folglich mit deinen Zahlen im Vergleich zu den Zielen? Darüber hinaus analysieren wir gemeinsam die Pipeline. Zudem prüfen wir, ob es einen Skill-Fokus gibt (beispielsweise bei der Discovery). Schließlich nutzen wir den "Career Compass", um deine heutigen Aufgaben mit deinen Karrierezielen zu verbinden. A-, B- und C-Player im Rhythmus richtig führen Dementsprechend braucht jeder Verkäufer eine ganz andere Führung. Bei A-Playern fragst du vor allem, welche Hindernisse du aus dem Weg räumen kannst. Andererseits brauchen B-Player gezielte Entwicklung und eine engere Begleitung. Bei C-Playern brauchst du hingegen klare Erwartungen und schnelle Entscheidungen. Schließlich ist endloses Mitschleppen keine Option. Pipeline Flash und gemeinsame Kundentermine Zusätzlich zu den fixen Meetings brauchst du regelmäßige Pipeline Flashes. Warum hängen bestimmte Deals? Wie können wir sie gemeinsam loseisen? Deshalb ist es dein Job als Führungskraft, die Deals nach vorne zu pushen. Darüber hinaus begleitest du deine Leute regelmäßig zu Kundenterminen. Hält sich der Verkäufer tatsächlich an das Playbook? Allerdings übernimmst du dabei niemals das Gespräch! Du bist schließlich reiner Beobachter und nutzt das Ganze hinterher als Coaching-Opportunity. Monatliche und Quartals-Rhythmen in der Sales Cadence Außerdem zieht sich die Sales Cadence noch weiter. Monatlich schaut ihr euch die Account-Plans der Top-Kunden an. Zudem setzt ihr euch einen Skill pro Monat, den ihr im Team gezielt trainiert. Besonders kritisch ist es jedoch, sich quartalsweise die "Slipped Deals" anzuschauen. Das sind Deals, die nach hinten verschoben wurden. Falls die Pipeline nämlich plötzlich dünn wird, sind deine Verkäufer oft nicht nah genug am Kunden dran. Daher musst du in solchen Fällen sofort nachhaken! Konstanz: Den Vertriebsrhythmus als Schwungrad (Flywheel) nutzen Um all das umzusetzen, musst du jedoch zuerst bei dir selbst aufräumen. Deshalb holst du dir am besten sofort das Commitment von der Geschäftsführung. Du brauchst nämlich Freiräume und Schutz für dein Team. Schließlich kannst du dein Team nicht führen, wenn du durchgehend fremdgesteuert bist. Vergiss dabei niemals: Sales solves everything. Umsatz ist letztlich der ultimative Schutz gegen Übergriffigkeit im Unternehmen. Die Abwärtsspirale (Doomloop) verhindern Dementsprechend anstrengend ist das Etablieren dieser Sales Cadence. Es dauert nämlich gut drei bis vier Wochen, bis es greift. Es funktioniert quasi wie ein Flywheel (Schwungrad). Am Anfang musst du hart pushen und Widerstände überwinden. Allerdings wird es zu einem Automatismus, wenn es einmal läuft. Deshalb solltest du unbedingt die "Doomloop" vermeiden, bei der ständig neue Initiativen gestartet und sofort wieder fallen gelassen werden. Kurzum: Konsistenz schlägt Exzellenz. Mach folglich die richtigen Dinge konsequent, und dein Vertriebs-Schwungrad wird sich drehen. Gib alles! Quick Takeaways Erstens – Wichtig vor dringend: Die Akquise darf dem Tagesgeschäft nicht zum Opfer fallen. Zweitens – Friday-Sheet nutzen: Jeder Verkäufer plant freitags verbindlich seine Neukunden. Drittens – Golden Hours verteidigen: Schaffe absolut störungsfreie Slots exklusiv für Akquise. Viertens – One-to-Ones strukturieren: Führe harte, aber wertschätzende Gespräche über die Pipeline. Fünftens – Slipped Deals analysieren: Hinterfrage hartnäckig, warum Deals ständig verschoben werden. Schließlich – Flywheel etablieren: Bleib konsequent. Konsistenz im Vertrieb schlägt stets kurzfristige Exzellenz. Was genau ist eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder Vertriebsrhythmus) ist ein festgelegter, strukturierter Ablauf von Vertriebsaktivitäten über Tage, Wochen und Monate. Sie bestimmt folglich, wann geplant, akquiriert, gecoacht und reportet wird, um den Vertrieb aus dem reaktiven Modus zu holen. Warum sollte das Friday-Sheet freitags und nicht montags ausgefüllt werden? Am Montagmorgen holt den Verkäufer meist schon das Tagesgeschäft ein. Die Woche reaktiv zu beginnen, verhindert deshalb strategische Planung. Freitags ist der Kopf hingegen klarer für die verbindliche Zielsetzung der nächsten Woche. Was sind Golden Hours im B2B Sales? Golden Hours sind im Terminkalender fix blockierte, geschützte Zeiten, die ausschließlich für Outbound-Akquise genutzt werden. In dieser Zeit gibt es folglich keine internen Meetings und keine Beantwortung von normalen E-Mails. Wie oft sollte ein One-to-One mit Verkäufern stattfinden? Idealerweise findet das strukturierte One-to-One jede Woche statt. Dadurch behältst du den Vertriebsrhythmus im Auge und kannst zudem zeitnah bei Problemen coachen. Was bedeutet der Begriff "Slipped Deals"? Als Slipped Deals bezeichnet man Verkaufschancen (Opportunities), deren Abschlussdatum überschritten wurde. Deshalb werden sie immer wieder in den nächsten Monat verschoben. Sie sind somit ein klares Warnsignal für fehlende Kundenbindung in deiner Sales Cadence. Wie du eine Sales Cadence in 5 Schritten in deinem Vertriebsteam einführst. Management-Buy-In sichern Kläre zunächst intern, dass dein Team geschützte Akquisezeiten braucht. Befreie dich und dein Team deshalb von unnötigen internen Meetings. Das Friday-Sheet einführen Implementiere anschließend ein einfaches Google Sheet. Lass jeden Verkäufer freitags verbindlich eintragen, welche Neukunden nächste Woche kontaktiert werden. Golden Hours blockieren Definiere darüber hinaus feste Zeiten im Wochenkalender als reine Akquisezeit. Diese Blöcke werden unter keinen Umständen für andere Termine hergegeben. One-to-Ones strukturieren Ersetze zudem den Flur-Smalltalk durch verbindliche Einzelgespräche. Analysiere hier hart an der Sache die Pipeline und coache individuelle Schwächen. Konsistent bleiben Halte diesen Rhythmus schließlich konsequent durch. Es dauert nämlich drei bis vier Wochen, bis sich Widerstände legen und das Schwungrad zu laufen beginnt. Hast du deine Sales Cadence schon im Griff? Oder versandet die Akquise in deinem Team folglich auch immer wieder im reaktiven Tagesgeschäft? Lass es mich wissen, kommentiere deshalb diesen Beitrag und teile ihn mit deinem Netzwerk. Gib alles!
Ein brutaler Angriff auf einen Aktivisten in Jakarta erschüttert Indonesien: Er wurde mit Chemikalien übergossen – eine Tat, die weit über ein individuelles Verbrechen hinausgeht. Beobachter sehen darin ein alarmierendes Signal für den Zustand der Demokratie im Land. Die Gewalt erinnert viele an dunkle Zeiten unter Suharto und wirft die Frage auf, ob autoritäre Muster erneut an Einfluss gewinnen.
Ob nun als Teil von Zugezogen Maskulin oder solo: Moritz Wilken alias Grim104 ist eine der wichtigsten Stimmen im zeitgenössischen deutschen Hip-Hop – ein Genre, in dem er tief verwurzelt ist und das er zugleich auf respektvolle Art transzendiert. So auch auf seinem neuen Album "No Country For Old Grim", das morgen erscheint. Dass er ein genauer Beobachter der Welt im Großen wie Kleinen ist, der den alltäglichen "Hustle" weder glorifiziert noch ignoriert, beweisen nicht nur Songs wie "Ich töte Anders Breivik" (Platz 72 der "100 besten Lieder über das Verbrechen" bei den radioeins-Sommersonntagen 2024) oder "Crystal Meth in Brandenburg" (Platz 78 der "100 besten Drogenlieder", 2021). Auch in seinem Podcast "Zum Dorfkrug" hat der 37-Jährige bereits mit Gästen wie Bill Kaulitz, Jennifer Rostock, Hadnet Tesfai oder Felix Lobrecht ausführlich über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Wahrnehmung geredet. Thematisch dementsprechend wenig, in Idee und Darbietung hingegen sehr wohl ein ums andere Mal überraschend behandelt auch sein neues Album mit dem so wortwitzigen wie tieftraurigen Titel "No Country For Old Grim" das Spannungsfeld zwischen dem behüteten Aufwachsen in der norddeutschen Provinz und dem Leben in Berlin. Angesichts des Elends vor der Großstadtwohnungstür träumt er vom "Haus in Lübars" und sinniert über die Kluft zwischen denen, "die den Smoothie bestellen" einerseits, und denen, "die den Smoothie in einem kaputten Mitsubishi Colt liefern" auf der anderen.
Credo – Unser Glaubensbekenntnis: Gott Wir starten unsere neue Predigtserie „Credo – Unser Glaubensbekenntnis“ mit dem ersten und grundlegenden Punkt: Gott, der Schöpfer. Gott ist kein ferner Beobachter. Er ist der Ursprung von allem, was existiert. Die Bibel erinnert uns immer wieder daran: Es gibt einen Gott, der größer ist als deine Sorgen – und der diese Welt in seinen Händen hält. In dieser Predigt entdecken wir, was es bedeutet, an einen Gott zu glauben, der nah, gut und voller Kraft ist. Ein Gott, der geschaffen hat, erhält, liebt und einlädt. Und wir fragen uns: Was heißt es heute, „Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde“ zu bekennen?
In der Schweiz bleibt die Zahl der antisemitischen Vorfälle auf hohem Niveau. Das zeigt der jährliche Bericht des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes. Vor allem im Internet steigt die Zahl antisemitischer Vorfälle – in der realen Welt ist sie gesunken. Weitere Themen in dieser Sendung: · Wegen der starken Schwankungen des Ölpreises will US-Präsident Donald Trump internationale Sanktionen gegen einige Länder aussetzen. Damit soll sich der Markt beruhigen. Beobachterinnen und Beobachter schätzen, dass so auch russisches Öl wieder auf den Markt kommen könnte – trotz des Kriegs gegen die Ukraine. · Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider hat sich vor der UNO-Frauenrechtskommission für einen besseren Zugang zur Justiz für Frauen und Mädchen eingesetzt. Weltweit würden Frauen darauf verzichten, vor Gericht zu gehen, weil sie Angst vor Vergeltungsmassnahmen hätten, sagte Baume-Schneider · Fünf Spielerinnen der iranischen Fussball-Nationalmannschaft haben sich in Australien von ihrem Team abgesetzt und Asyl erhalten. Das hat der australische Innenminister erklärt. Die Frauen hatten bei der Polizei Schutz gesucht, offenbar aus Angst vor Strafaktionen in ihrer Heimat.
Netzwerke gelten heute fast überall als unverzichtbar. In Business-Kontexten sowieso, aber auch im Umfeld von Innovation, Technologie und künstlicher Intelligenz. Kaum jemand würde ernsthaft behaupten, dass Netzwerke unwichtig sind. Und doch zeigt sich immer wieder: Die wenigsten verstehen, wie sie tatsächlich funktionieren.Gerade im Kontext von KI und digitaler Transformation wird dieses Missverständnis besonders sichtbar. Denn hier treffen Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen aufeinander. Strategen, Technologen, Juristen, Unternehmer, Forscher. Alle bringen Perspektiven mit, die nur im Zusammenspiel wirklich Wirkung entfalten können. Netzwerke sind deshalb nicht nur soziale Strukturen. Sie sind Kollaborationsräume.Trotzdem begegnet man häufig einer Erwartungshaltung, die aus einer anderen Zeit stammt. Die Logik dahinter ist einfach: Ich bin Mitglied, ich bin sichtbar, also müssten sich daraus automatisch Kontakte, Kooperationen oder Projekte ergeben. Wenn das nicht passiert, entsteht schnell Frustration.Doch genau hier beginnt das Missverständnis. Ein Netzwerk ist kein Lieferservice. Es verteilt keine Projekte und es funktioniert auch nicht wie ein Selbstbedienungsladen, in dem man sich einfach nimmt, was gerade interessant erscheint.Netzwerke sind Arbeitsräume. Und in einem Arbeitsraum entscheidet nicht die Mitgliedschaft über Relevanz, sondern die Beteiligung.Zwei Haltungen im NetzwerkWenn man genauer hinschaut, lassen sich in nahezu jedem Netzwerk zwei grundlegende Haltungen beobachten.Die erste Haltung ist die des Bewerters. Menschen mit dieser Perspektive betrachten Impulse aus einer Distanz. Sie hören eine Idee, sehen ein Projekt oder verfolgen eine Diskussion und stellen sich vor allem eine Frage: Was habe ich davon?Wenn sich darauf keine sofort erkennbare Antwort ergibt, verschwindet das Thema schnell wieder aus dem Fokus. Das Netzwerk wird dann als Ort wahrgenommen, an dem „nichts passiert“.Die zweite Haltung ist die des Verwerters. Diese Perspektive funktioniert anders. Hier wird ein Impuls nicht als fertiges Angebot betrachtet, sondern als Ausgangspunkt. Die zentrale Frage lautet nicht: Was bekomme ich hier? Sondern: Was kann ich daraus machen? Wo kann ich anknüpfen? Wo kann ich einen Beitrag leisten?Netzwerke reagieren sehr sensibel auf diese Unterschiede. Wer bewertet, bleibt meist Beobachter. Wer verwertet, wird Teil der Dynamik. Und genau diese Dynamik entscheidet darüber, wer im Netzwerk sichtbar wird und wer nicht.Die wichtigste Währung in Netzwerken ist dabei nicht Reichweite oder Lautstärke. Es ist Erinnerbarkeit. Menschen erinnern sich an diejenigen, die Mehrwert liefern.Zeit ist das eigentliche InvestmentEin weiterer Denkfehler betrifft das Investment. Viele betrachten den Mitgliedsbeitrag als zentralen Einsatz in einem Netzwerk. Doch der Beitrag ist nur die Eintrittskarte.Das eigentliche Investment ist Zeit.Zeit für Gespräche, für Beteiligung, für inhaltliche Beiträge. Zeit, um Diskussionen zu führen, Ideen weiterzuentwickeln oder Projekte gemeinsam zu strukturieren. Gerade in digitalen Netzwerken wird schnell sichtbar, wer wirklich präsent ist und wer lediglich registriert.Denn Sichtbarkeit entsteht nicht durch ein Profil, sondern durch Aktivität. Wer kommentiert, Fragen stellt, andere unterstützt oder eigene Initiativen einbringt, wird wahrgenommen. Wer lediglich beobachtet, bleibt unsichtbar.Im Kontext von künstlicher Intelligenz lässt sich das fast technisch beschreiben. KI-Systeme leben von Daten. Kollaborative Intelligenz lebt von Austausch. Wer nichts einspeist, kann auch nichts zurückbekommen.Schließ dich Venture AI Germany - dem Bundesverband für KI-Transformation e.V. an!Klarheit schafft AnschlussfähigkeitBesonders deutlich wird die Bedeutung von Klarheit, wenn es um Positionierung geht. Gerade im KI-Kontext hört man häufig sehr allgemeine Aussagen. Viele sagen, sie machen „etwas mit KI“. Doch diese Beschreibung ist so breit, dass sie kaum Orientierung bietet.Für ein Netzwerk ist entscheidend, welches konkrete Problem jemand löst. Für welche Zielgruppe. Und aus welcher Perspektive.Geht es um technologische Entwicklung, strategische Transformation, rechtliche Fragen oder organisatorische Umsetzung? Jede dieser Perspektiven ist wertvoll, aber sie muss erkennbar sein.Netzwerke funktionieren nur dann effizient, wenn Rollen klar sind. Kollaboration entsteht dort, wo Kompetenzen sichtbar und anschlussfähig werden. Unschärfe erschwert Zusammenarbeit. Klarheit dagegen erleichtert Integration.Vertrauen entsteht nicht durch KontakteViele Netzwerke beginnen mit großen Meetings oder Veranstaltungen. Das ist sinnvoll, weil es Sichtbarkeit erzeugt. Doch Sichtbarkeit ist nicht dasselbe wie Vertrauen.Vertrauen entsteht im kleineren Rahmen. In Gesprächen, in wiederholten Interaktionen, in konkreter Zusammenarbeit. Es wächst durch Verlässlichkeit, Kompetenz und Zeit.Gerade im Umfeld von KI-Projekten spielt Vertrauen eine besondere Rolle. Viele dieser Projekte betreffen strategische Kernfragen von Unternehmen. Daten, Geschäftsmodelle oder Wettbewerbsvorteile stehen auf dem Spiel. In solchen Kontexten arbeitet niemand mit jemandem zusammen, nur weil eine Mitgliedschaft existiert.Vertrauen ist deshalb immer eine Investition. Und wie jede Investition entfaltet es seine Wirkung erst über einen längeren Zeitraum.Die unterschätzte Rolle des ConnectorsEine der einflussreichsten Rollen in Netzwerken ist gleichzeitig eine der stillsten. Es ist die Rolle des Connectors.Connectoren sind Menschen, die andere miteinander verbinden. Sie erkennen, welche Kompetenzen zueinander passen, und bringen genau die Personen zusammen, die gemeinsam weiterkommen könnten.Diese Rolle ist besonders wertvoll in interdisziplinären Umfeldern wie der KI. Moderne KI-Lösungen entstehen selten isoliert. Sie entstehen an Schnittstellen. Zwischen Technologie und Strategie, zwischen Datenanalyse und Organisationsentwicklung, zwischen Recht und Innovation.Wer Menschen verbindet, stärkt nicht nur einzelne Beziehungen. Er stärkt das gesamte Ökosystem. Und genau deshalb werden Connectoren zu zentralen Knotenpunkten in Netzwerken.Substanz schlägt LautstärkeViele Netzwerke leiden unter einem Übermaß an Sichtbarkeit und einem Mangel an Substanz. Es wird viel kommuniziert, kommentiert und geteilt. Doch nicht jede Sichtbarkeit erzeugt Wirkung.Autorität entsteht durch Inhalt. Durch fachliche Impulse, durch strukturierende Beiträge oder durch die Fähigkeit, komplexe Diskussionen zu moderieren.Sichtbarkeit ohne Kompetenz bleibt Lautstärke. Kompetenz ohne Sichtbarkeit dagegen bleibt unsichtbar. Erst die Kombination aus beidem schafft echte Wirkung im Netzwerk.Netzwerke funktionieren langfristigDer vielleicht wichtigste Punkt wird am häufigsten unterschätzt. Netzwerke entfalten ihre Wirkung selten sofort.Viele Menschen engagieren sich einige Wochen oder Monate und erwarten schnelle Ergebnisse. Bleiben diese aus, entsteht der Eindruck, das Netzwerk funktioniere nicht.Doch Beziehungen folgen einer anderen Logik. Sie entwickeln sich kumulativ. Ein Gespräch heute kann Jahre später relevant werden. Eine konstruktive Diskussion kann langfristig Vertrauen schaffen. Ein gemeinsamer Gedankenaustausch kann irgendwann zu einem Projekt führen.Netzwerke sind deshalb Beziehungsinvestitionen. Und wie bei finanziellen Investitionen entfaltet sich ihre Wirkung oft nach dem Prinzip des Zinseszinses. Kleine Beiträge summieren sich über Zeit zu wachsender Relevanz.Die entscheidende FrageAm Ende bleibt eine einfache, aber entscheidende Frage.Funktioniert das Netzwerk nicht.Oder funktioniert die eigene Haltung im Netzwerk nicht.Wer Netzwerke strategisch nutzen will, muss sich selbst positionieren. Als Investor oder Zuschauer. Als Bewerter oder Verwerter. Als Kontaktesammler oder Vertrauensaufbauer.Denn Netzwerke sind keine Orte, an denen man einfach etwas bekommt.Sie sind Orte, an denen man Bedeutung aufbaut.Und genau diese Fähigkeit wird im Zeitalter der künstlichen Intelligenz zu einer der wichtigsten Kompetenzen überhaupt. Kollaborative Intelligenz bedeutet nicht nur, dass Maschinen lernen. Sie bedeutet vor allem, dass Menschen lernen, intelligenter zusammenzuarbeiten. To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Die israelische Armee hat weitere Ziele im Iran angegriffen, darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein, wie sich der Konflikt weiterentwickeln könnte. Weitere Themen: · Schlägt die Schweiz bei den Zöllen den Weg von US-Präsident Trump ein? Darüber entscheidet heute der Nationalrat im Rahmen des grossen Sparprogramms. Eine Mehrheit der Finanzpolitikerinnen und Finanzpolitiker will die Zölle auf Lebensmittel und Futtermittel aus dem Ausland erhöhen. Das soll mehr Geld in die Staatskasse spülen, ganz nach dem Vorbild des US-Präsidenten. Warum das Vorgehen umstritten ist, erklärt unser Beobachter im Bundeshaus. · Durch den neuen Krieg in Nahost sind auch zehntausende Touristinnen und Touristen in der Golfregion blockiert: Die Flughäfen in den Golfstaaten bleiben weitgehend geschlossen. Der Flughafen Dubai meldet aktuell zwar «kleine Zahl von Flügen». Normalerweise fertigt Dubai aber über 1000 Flüge pro Tag ab. Mehrere Länder haben angekündigt, ihre Staatsbürger zu evakuieren. Auch 4000 Schweizerinnen und Schweizer sind blockiert, eine Rückholung durch den Bund ist nicht vorgesehen. · Pendlerinnen und Pendler brauchen in Winterthur Geduld: Heute morgen fahren nur wenige Stadtbusse, weil die Busfahrerinnen und Busfahrer streiken. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen, zum Beispiel höhere Zuschläge für die Nacht- und Sonntagsarbeit. Einige Linien fallen ganz aus, andere verkehren reduziert, wie Stadtbus Winterthur mitteilt. Der Streik soll laut der Gewerkschaft bis um 8:30 dauern.
Präsident Donald Trump hat die US-Politik grundlegend verändert. Wenn es aber darum geht, Gründe für einen Krieg zu finden, dann macht er es wie einige seiner Vorgänger. Am frühen Samstagmorgen haben Hunderte israelische Kampfjets Angriffe gegen Iran geflogen. Seitdem ist die Welt im Nahen Osten eine andere. Der gemeinsame Angriff von Israel und den USA hat den Konflikt mit dem Mullah-Regime in Teheran offen ausbrechen lassen. Kurz nach dem Beginn der Attacke wurde der oberste Führer Irans, Ali Khamenei, getötet. Das US-Verteidigungsministerium sprach darüber hinaus von mehr als tausend getroffenen Zielen. In der Zwischenzeit fragen sich Beobachter, was US-Präsident Donald Trump eigentlich für eine Strategie verfolgt. Oder ob er überhaupt eine hat. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, Iran-Experte im Auslandsressort des SPIEGEL. Mehr zum Thema: (S+) Krieg am Golf: Das sind die größten Risiken für Deutschland in der Irankrisehttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/iran-krieg-das-sind-die-groessten-risiken-fuer-deutschland-a-8f0e31a8-2e98-4644-8f6e-d194611ffec6 (S+) Trump und Iran: Regime Change ist das einzig Wahre https://www.spiegel.de/politik/deutschland/iran-donald-trump-setzt-auf-regimewechsel-das-sollte-man-loben-meinung-a-4669cc60-b040-45e4-bc4a-fb5acf8dfd02 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach massiven Luftangriffen der USA und Israels auf iranische Ziele ist Ayatollah Ali Khamenei tot. War dies der Auftakt zum Sturz der Islamischen Republik – oder unterschätzen Beobachter die Widerstandskraft des Regimes? In dieser Episode analysiert der Nahost-Redaktor Jonas Roth die Operation „Epic Fury“, die strategischen Ziele von Washington und Jerusalem sowie die möglichen Folgen für das iranische Machtgefüge. Gast: Jonas Roth, Ausland-Redaktor Host: Simon Schaffer Alle Infos und aktuellen Entwicklungen zum Angriff auf Iran findet ihr [im Live-Ticker bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/israel-startet-angriff-gegen-iran-die-neuesten-entwicklungen-ld.1920292). Das passende Probe-Abo für drei Monate könnt ihr [hier lösen.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Woop! Woop! Willkommen zu einer besonderen Ausgabe. Heute habe ich gleich vier Gäste – und drei Gespräche, die alle dieselbe Frage stellen: In was für einem Land leben wir eigentlich gerade? Den Anfang macht Alexander Clarkson, Politikwissenschaftler und scharfer Beobachter europäischer Politik – mit dem Blick von außen auf Deutschlands und Europa "blinde Flecken". Danach spricht Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, über sein Buch „Das erwachsene Land" – eine nüchterne, schonungslose Lektüre der Bundesrepublik und ihrer Beziehung zu den USA. Und zum Abschluss sind Maik und Max mit ihrem Film „Kein Land für Niemand" zu Gast – eine ehrliche Analyse darüber, wer in diesem Land gesehen wird und wer durch alle Raster fällt und wie weit unmenschlichkeit seit 2015 die Gesellschaft zerfrisst. Enjoy!^^
Wer mit „Cordoba78“ noch etwas anfangen kann, der ist entweder: Fußball-begeistert, ein Fußball-begeisterter Boomer oder ein aufmerksamer Beobachter der Deutschsprachigen Pop & Rockszene…aber nach dem Hören einer Musik ist Trumpf-Folge ist man sowieso immer ein bisschen schlauer! Oder wie Till & Henning sagen würden: Jein! Alles kann, nichts muss. Die Songs der Sendung: 1) Der Himmel brennt in Europa / Cordoba782) Dang! / Mac Miller feat. Anderson Paak3) Desperado / H-Blockx4) Suffocate / Knocked Loose feat. Poppy5) Knuckles / Bros. Landreth feat. Bonnie Raitt6) Sowing the seeds of love / Tears for fears7) Let `em in / Wings8) Gone / The Black Crowes Links zur Sendung:YouTube: Doku Das Mädchen – Was geschah mit Elisabeth K.https://www.youtube.com/watch?v=8GXhGjbybY0 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Politische Debatten finden heute nicht nur im Parlament, sondern auch online statt – und gerade Frauen sehen sich dort massiver Gewalt ausgesetzt. Beleidigungen, Drohungen und Hasskampagnen sind keine Randerscheinungen, sondern ein gezieltes Mittel, um Stimmen im digitalen Diskurs zum Schweigen zu bringen. In dieser Folge von Ganz Offen Gesagt spricht Anna-Lisa Bier mit der Digitalexpertin und Autorin Ingrid Brodnig darüber, wie digitale Gewalt funktioniert, warum Politikerinnen häufig intensiver und gezielter attackiert werden als Männer, warum jene Angriffe sexualisiert und entwertend sind und welche Folgen das für den digitalen Umgangston, Selbstzensur und politische Beteiligung hat. Dabei geht es auch um die Plattformen selbst, wie Algorithmen Hass verbreiten, warum die Moderation von Hasskommentaren oft scheitert und welche Rolle traditionelle Medien bei der Verstärkung von Empörungswellen spielen. Außerdem wird klar, welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt, wo sie an ihre Grenzen stoßen und warum bestehende Regeln oft nicht konsequent umgesetzt werden. Beratungsangebote: Digitale Gewalt ist kein individuelles Problem, und ihr müsst damit nicht allein bleiben. Wenn ihr selbst oder Menschen in eurem Umfeld von digitaler Gewalt betroffen seid, gibt es unter anderem folgende Meldestellen und Beratungsangebote, die Unterstützung bieten: Österreich:Zara (Online-Beratung bei Hass im Netz) Frauenhelpline (Anonyme Beratung) Rat auf Draht (Beratung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, auch für digitale Probleme) BanHate (App, bei der man österreichweit Hasskommentare melden kann) Weisser Ring (Hilfsorganisation für Opfer von Straftaten in Österreich) Deutschland: HateAid (Meldestelle für Betroffene als auch Beobachter*innen von digitaler Gewalt) Bundesweites Hilfetelefon "Gewalt Gegen Frauen" (Anonyme Beratung, eingerichtet vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben) Meldestelle REspect! Im Netz Weiterführende Inhalte:Buch "Feindbild Frau" von Ingrid Brodnig (Thalia) Die Gemeinschaftsstandards von Meta Mehr zum eXit NDR-Recherche zur Incel-Szene: Zerrwelt der Frauenhasser - Wie die "Incel"-Szene an Bedeutung gewinnt und wie gefährlich sie ist Abschlussbericht des Radical Awarness Network zum Incel-Phänomen: https://home-affairs.ec.europa.eu/system/files/2021-08/ran_cn_incel_phenomenon_20210803_de.pdfSafer Internet Jugend Internet Monitor 2026 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Donald Trump hat sein „World Peace Board" zum ersten Mal tagen lassen, Trump ist Präsident auf Lebenszeit, eine dauerhafte Mitgliedschaft kostet eine Milliarde Dollar. Gründungsmitglieder sind unter anderem Saudi-Arabien, die Türkei, die Emirate und Katar – aber auch Israel, Kosovo, Pakistan und Vietnam. Namhafte demokratische Staaten finden sich ansonsten nicht unter den Mitgliedern; Berlin schickte aber einen Beobachter aus dem Auswärtigen Amt.[01:31]In Stuttgart trifft sich die CDU zum Bundesparteitag.Eröffnet wird er von Manuel Hagel, CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März.Sara Sievert hat vorab mit Hagel gesprochen; er sieht die CDU als Reformpartei, und wünscht sich eine CDU, die „das Warum und das Wohin“ wieder klar erklärt. [05:11]Unionsfraktionschef Jens Spahn sieht den Parteitag als Startschuss für ein weiteres Reformpaket - eine „Agenda 2030“: Bis zur Sommerpause sollen die Vorschläge vorliegen. Michael Bröcker hat mit Spahn auch über Steuersenkungen gesprochen - und darüber, wie diese finanziert werden könnten.[11:20]Am kommenden Dienstag reist Bundeskanzler Friedrich Merz erstmals als Regierungschef nach China – begleitet von rund 30 Wirtschaftsvertretern.Julia Fiedler vom China.Table erklärt, warum das De-Risking-Narrativ und die Realität der deutschen Wirtschaft auseinanderklaffen.[20:35]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den USA stehen Instagram und Youtube vor Gericht. Eine 20-Jährige geht gegen die Unternehmen vor. Sie sagt, die sozialen Medien seien «Suchtmaschinen». Aufgrund der Plattformen habe sie psychische Probleme bekommen. Kann sie den grossen Social Media-Konzernen damit gefährlich werden? Je nach Ausgang kann der Prozess die Sozialen Medien, so wie wir sie heute kennen, verändern. Davon gehen viele Beobachterinnen und Beobachter aus. Erstmals stehen Meta und Alphabet vor Gericht, weil die Technologien hinter ihren Plattformen Instagram und Youtube süchtig machen sollen. Das ist der Vorwurf der 20-jährigen KGM, die hinter der Klage steht. Sie tritt nur mit ihrem Kürzel auf und bleibt ansonsten anonym. Was über ihre Vergangenheit und die Gründe für ihre Klage bekannt ist, besprechen wir heute im Podcast. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Tanja Eder, Digitalredaktorin SRF ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Bei dem jüngsten Militärtreffen in Peking wurden die tiefgreifenden Säuberungen innerhalb der chinesischen Militärführung sichtbar. Die Abwesenheit aller Vier-Sterne-Generäle deutet auf eine andauernde Führungskrise sowie interne Machtkämpfe hin. Beobachter sehen darin mögliche Anzeichen für Spannungen zwischen der Parteiführung und dem militärischen Oberkommando.
War is imminent again in the Middle East. This time between the USA and Iran. The American Navy is already in position in the Gulf of Persia. In view of an impending disaster, Iran says it wants to start new talks with the USA tomorrow in the Omani capital Muscat. The agenda remains unclear and whether the whole thing will actually take place. Law professor Markus Wagner from Wollongong University is an attentive observer of the tense situation. - Im Mittleren Osten droht schon wieder Krieg. Diesmal zwischen den USA und dem Iran. Die amerikanischen Marine ist im Golf von Persien schon in Position. Angesichts einer drohenden Katastrophe will der Iran nach eigenen Angaben morgen in der omanischen Hauptstadt Maskat neue Gespräche mit den USA aufnehmen. Unklar bleibt die Tagesordnung und ob das Ganze wirklich auch stattfindet. Rechtsprofessor Markus Wagner von der Wollongong Universität ist ein aufmerksamer Beobachter der angespannten Situation.
Ungarn, Tschechien und die Slowakei forcieren ein Dreierbündnis. Die Regierungen der Visegrád-Gruppe vertreten ähnliche Positionen in zentralen Fragen der EU, allen voran eine Skepsis gegenüber dem Ukraine-Kurs Brüssels. Beobachter sprechen von einer potenziellen neuen politischen Achse in Mitteleuropa.
Auf dem Gipfel in Davos erklärte der kanadische Premierminister Mark Carney, die alte Ordnung, in der der Westen den Rest der Welt durch eine suggerierte Rechtsordnung – die ominöse „regelbasierte internationale Ordnung“ – dominiere, sei vorüber. Die Feststellung des Wesensmerkmals dieser „regelbasierten internationalen Ordnung“ ist an sich für den interessierten Beobachter internationaler Politik zwar keineWeiterlesen
249 | Christian Miele ist Investor, CDU-Mitglied, Kritiker der Bundesregierung und vor allem ein klarer Beobachter der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands. Wie machen wir Deutschland wieder flott?Partner dieser Folge: Clockodo: https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25Finde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quizKapitel:Kapitel:(00:00) Intro(03:36) Deutschland am Wendepunkt: Erwachsenentisch oder Speisekarte?(09:05) Wachstum vs. Verzicht: Warum Degrowth der falsche Weg ist(14:23) Systemstress: Produktiver Kern, Demografie und Staatsquote(27:22) Industriepolitik, Rüstung und europäische Glaubenssätze(31:33) Demokratie, Führung und der verlorene Nordstern Europas(43:20) Aufbruch statt Sedierung: Gründergeist, Kampfgeist und 100 Mistrals(50:42) Christian Mieles beste GeschäftsideeMehr Infos:Wir diskutieren die aktuelle Transformation der Welt und Deutschlands Rolle. Christian Miele äußert seine Frustration über die Herausforderungen, die Deutschland in der globalen Wirtschaft gegenübersteht, und beleuchtet die Debatte um Wachstum versus Degrowth. Er kritisiert die Rolle des Staates und diskutiert die Notwendigkeit, nationale Champions zu schaffen. Zudem wird die Rolle der EU als potenzielles Wachstumshemmnis analysiert, während der Kampfgeist und Optimismus in der Gesellschaft als entscheidend für zukünftige Entwicklungen hervorgehoben werden.Keywords:Deutschland, Transformation, Wachstum, Degrowth, Wirtschaft, Staat, EU, Innovation, Kampfgeist, Optimismus