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Eigentlich war alles ganz einfach am Donnerstag. Weil unser Internet plötzlich schwach und das Telefon immer nur schlecht funktioniert hat, gab es eine neue Fritzbox mit der Anleitung zum Aufbau und die Installation ist ja nicht so schwierig. Aber das war es wohl doch. Nach einigem Hin und Her und vielen Versuchen funktionierte plötzlich gar nichts mehr. Kein Fernseher für den geliebten Fußball, kein Telefon und so weiter. Erst war ich ein bisschen ärgerlich, weil ich dachte, wenn das jemand übernimmt und glaubt, es zu können, dann sollte das auch gehen. Aber dann haben wir gelacht und gemerkt, dass es auch ohne Internet im Haus geht. Vorläufig. Bis es dann am nächsten Morgen repariert worden ist. Für viele Menschen ist das Internet mittlerweile so extrem wichtig, dass es Krisen und Katastrophen gibt, wenn es mal ausfällt. An dieser Stelle fällt mir dann die Geschichte mit dem Spinnennetz ein. Die Spinne hatte ihr wunderschönes Netz gewoben, Runde um Runde gesponnen und gut verklebt. Von den Fliegen, die sich darin verfangen haben, konnte sie gut leben. Aber eines Tages fiel ihr der Faden nach oben auf, an dem sie das Netz vor langer Zeit aufgehangen hatte, von dem sie aber jetzt nicht mehr wusste, wofür er da sein sollte. Also hat sie den Faden durchgebissen und das Netz schlägt über ihr zusammen und stürzt ab. Geht bei mir alles den Bach runter, wenn das Internet nicht geht oder habe ich sogar vergessen, wozu die Verbindung nach viel weiter oben, als zur Cloud, funktioniert?Meine Verbindung zu dem, der alles menschliche Denken, Fühlen und Verstehen übersteigt, der mein Lebensgrund und meine Hoffnung ist und den wir Gott nennen, muss ebenso gepflegt und aufrechterhalten werden wie die Internetverbindung und der Faden der Spinne - als Beispiel. Zeit zum Beten, Zeit zum Lesen in der Bibel, Zeit zum Sein vor Gott stärkt die Verbindung und lässt sie nicht schwach werden oder sogar reißen. Und selbst wenn das passiert, kann ich immer neu anfangen, diese Verbindung wieder herzustellen.
Manu hat sich bei den Spielen der Woche im Brunch auf den Streetcourt in NBA The Run begeben, Michi hat sich 4PGP und die Demo zu Onimusha: Way of the Sword angeschaut und Gloria hat Katastrophenmanagement in Global Rescue betrieben. Außerdem reden die drei über Third-Person-Bestätigungen und KI-Verneinungen der Spielestudios und weitere Nachwehen des Summer Game Fest. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie kann man sich gegen autoritäre Kräfte wehren? Im Podcast spricht der Autor Arne Semsrott über seine abgesagte Lesung in Magdeburg und die Gegenmacht der Zivilgesellschaft. (00:01:28) Begrüßung (00:05:09) Wer ist Arne Semsrott und wie war das mit der abgesagten Lesung? (00:11:38) Interview mit Arne Semsrott über die Gegenmacht der Zivilgesellschaft (00:28:56) Lieblingsort und Alltagsheld von Arne Semsrott Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-arne-semsrott-gegenmacht-interview
Wie kann man sich gegen autoritäre Kräfte wehren? Im Podcast spricht der Autor Arne Semsrott über seine abgesagte Lesung in Magdeburg und die Gegenmacht der Zivilgesellschaft. (00:01:28) Begrüßung (00:05:09) Wer ist Arne Semsrott und wie war das mit der abgesagten Lesung? (00:11:38) Interview mit Arne Semsrott über die Gegenmacht der Zivilgesellschaft (00:28:56) Lieblingsort und Alltagsheld von Arne Semsrott Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-arne-semsrott-gegenmacht-interview
Das Weltall wirkt still, kalt und weit weg. Doch manchmal reicht ein Ereignis in unserer kosmischen Nachbarschaft aus, um Spuren auf der Erde zu hinterlassen. In dieser Folge sprechen wir über Supernovae: explodierende Sterne, radioaktive Signaturen auf dem Meeresboden und die Frage, ob kosmische Katastrophen die Geschichte des Lebens beeinflusst haben könnten. Wie nah müsste eine Sternenexplosion sein, um für die Erde gefährlich zu werden? Und ist unser Planet vielleicht viel stärker mit der Milchstraße verbunden, als wir im Alltag glauben?
Ein letztes Mal mit dieser einen Person sprechen, eine Revolution miterleben, die Gadgets der Zukunft sehen: Alles, was wir dafür bräuchten, wäre eine Zeitmaschine! Meistens ging es in die Vergangenheit - zu den Großeltern, zu Musik-Idolen oder um große Katastrophen zu verhindern.
Die Wissenschaftsfreiheit in Sachsen-Anhalt ist bedroht: durch finanzielle Abhängigkeit, Bürokratie und die Pläne der AfD. In dieser Podcastfolge findet IWH-Präsident Reint Gropp klare Worte. (00:00:00) Intro (00:01:54) Community-Feedback zur letzten Folge (00:03:09) Leopoldina-Veranstaltung: Wie frei ist Europas Wissenschaft? (00:05:04) Reint Gropp über Unabhängigkeit und Demokratie (00:08:10) Academic Freedom Index: Stand der Wissenschaftsfreiheit (00:10:04) Vertrauensverlust durch Bürokratie und soziale Medien (00:15:00) USA als Warnung: Politische Einflussnahme auf die Wissenschaft (00:19:10) Solidarität und Widerstandskraft der Wissenschaft (00:21:06) AfD-Wahlprogramm und Folgen für die Wissenschaft (00:29:25) Ausblick und Veranstaltungstipp Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-wissenschaftsfreiheit-sachsen-anhalt-bedroht
Die Wissenschaftsfreiheit in Sachsen-Anhalt ist bedroht: durch finanzielle Abhängigkeit, Bürokratie und die Pläne der AfD. In dieser Podcastfolge findet IWH-Präsident Reint Gropp klare Worte. (00:00:00) Intro (00:01:54) Community-Feedback zur letzten Folge (00:03:09) Leopoldina-Veranstaltung: Wie frei ist Europas Wissenschaft? (00:05:04) Reint Gropp über Unabhängigkeit und Demokratie (00:08:10) Academic Freedom Index: Stand der Wissenschaftsfreiheit (00:10:04) Vertrauensverlust durch Bürokratie und soziale Medien (00:15:00) USA als Warnung: Politische Einflussnahme auf die Wissenschaft (00:19:10) Solidarität und Widerstandskraft der Wissenschaft (00:21:06) AfD-Wahlprogramm und Folgen für die Wissenschaft (00:29:25) Ausblick und Veranstaltungstipp Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-wissenschaftsfreiheit-sachsen-anhalt-bedroht
Es ist wieder soweit: Der Graf tischt auf und wir sezieren feinsäuberlich das Festmahl. Und sorry, liebe Unheilig-Fans, es ist mal wieder nicht euer Graf. Nein, es ist unser Grimmie - der kultige, dystopische, selbstironische Prinz des Untergrunds. Und der treibt auf »No Country For Old Grim« sein bis dato garstigstes und aggressivstes Unwesen. Denn sowohl in Berlin als auch im nord-west-deutschen Hinterland kommen die Katastrophen und Krisen der Welt langsam spürbar näher. Und wer könnte die besser für uns einordnen als ein frustriert keifendes, sich jeglicher Privilegien bewusstes Wessimaul™? So wird auf diesem neuesten grim104-Album direkt von Beginn an alles behandelt, was uns unruhige Nächte beschert: Globale Krisen, realistischer werdende Kriegs-Szenarien, Spritzen im Park, geliebte Partner:innen, die uns mit Werbe-Animationsfiguren der frühen 2000er betrügen... you name it! Alles vor dem - wie immer - toll gezeichneten Hintergrund der großen Identitätsfrage: Bin und bleibe ich ein Dorftrottel oder werde ich irgendwann meinen Katzentisch-Platz gegen einen Slot der Großstadt-High-Society eintauschen können? Folgt uns auf eine Coming-of-Age-Film-coded Reise durch zerfallende Dörfer und Metropolen und findet euch in Regios durch Sachsen-Anhalt wieder - oder wahlweise bei dem legendären Zugezogen Maskulin-Auftritt vor dem Brandenburger Tor. Wir sind zwar nicht Nancy Faeser, aber haben dieses Album trotzdem bestmöglich observiert - und mögliche Heinz-Strunk-Referenzen, Mac DeMarco-Samples und eine handverlesene Feature-Liste gefunden. Viel Spaß mit der Folge - und danke fürs Zuhören!
Sirenen heulen, das Handy warnt, der Strom fällt aus - und was passiert dann? Durch den Krieg in Europa, Cyberangriffe und Extremwetter hat sich die Sicherheitslage in Deutschland deutlich verschärft. Deshalb soll das Land jetzt krisenfester werden. Mit einem neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz will die Bundesregierung zehn Milliarden Euro in Zivilschutz und Vorsorge investieren. Doch viele Experten und Hilfsorganisationen bezweifeln, dass die Pläne ausreichen. Wie gut sind wir auf Blackouts, Katastrophen und Co vorbereitet? Was macht Staat und Gesellschaft krisenfest, genügen die Vorschläge der Regierung und wo sollten wir selbst aktiv werden? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit der Sicherheitsexpertin Helena Quis, Michael Schnatz vom ASB, Lars Gerhold, Psychologieprofessor an der TU Braunschweig und Peter Aurnhammer, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Schutzraum-Zentrums. Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten Wer überlebt die Apokalypse? Die Prepper-Szene bereitet sich konzentriert auf den Tag X vor - den Tag, an dem ein Dritter Weltkrieg oder eine andere Apokalypse den Planeten unbewohnbar machen könnte. Aber kann man sich auf so etwas überhaupt vorbereiten? Kann man das überleben? Das Leben hat bisher jede vergangene Apokalypse, jedes Massensterben überstanden. Irgendeine Spezies hat es immer geschafft. Doch was ist das Geheimrezept, um Katastrophen zu überstehen? Welche erfolgreichen Strategien hält das Leben bereit? Diese Episode widmet sich den Grundprinzipien von Leben und Überleben, der Frage, wie flexibel Leben eigentlich ist, und was das Wort "lebensfeindlich" überhaupt bedeutet. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a4cbcaaaab41cfae/
In einer weiteren Folge voller geballtem Unwissen und dem Willen dieses mit euch zu teilen, widmet sich das Triumvirat der MeisterInnen einem heiklen Thema! Es geht um Katastrophen im Rollenspiel, die Auswirkungen, Arten und Weisen, sowie unsere Erfahrungen damit. Teil 2 von 2
Das Dorfsterben in Sachsen-Anhalt bedroht fast 95 Prozent der Gemeinden. Die Folge sind schließende Schulen und leere Kassen. Am Beispiel von Thalwinkel im Burgenlandkreis schauen wir auf Folgen der Schrumpfung und die Bedeutung lokalen Engagements. (00:00:27) Opener (00:05:12) Was bedeutet es, wenn ein Ort stirbt? (00:15:16) Warum sterben Dörfer? (00:18:40) Wie kann man Dorfsterben verhindern? (00:29:50) Veranstaltungstipp Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-dorfsterben-sachsen-anhalt
Digitalradio bietet klaren Hörgenuss. Auch sonst hat DAB einige Vorteile zum UKW-Empfang. Vorausgesetzt es gibt Strom und Netzabdeckung. Und im Krisenfall? Wäre UKW da noch hilfreich? Und ist UKW nicht sowieso billiger?
Mit seinen geflogenen Kilometern könnte Albrecht Broemme mehrmals die Erde umrunden: Als Präsident des Technischen Hilfswerks (THW) arbeitete er in den Flüchtlingslagern in Jordanien, im vom Erdbeben zerstörte Haiti und nach der großen Flut im Ahrtal. Schon als Schüler hatte sich Albrecht Broemme beim THW engagiert, später bei der Freiwilligen Feuerwehr. Auch sein Vater war Nothelfer. Er nahm den Jungen mit zu schweren Autounfällen, um ihn "an den Anblick von Leichen zu gewöhnen", sagt Broemme heute. Als Präsident des THW hat Albrecht Broemme sich für die psychologische Hilfe für Helfende eingesetzt. Das Leid, das er weltweit gesehen hat, relativiert für ihn so manche Sorge in Deutschland. Auch im Ruhestand ist es ihm wichtig, sich auf Krisen und Katastrophen vorzubereiten. Katrin Heise hat mit ihm gesprochen.
Ohne Ehrenamt geht in Sachsen-Anhalt fast nichts. Doch die Zukunft ist unsicher. Zwischen Bürokratie, Nachwuchsmangel und politischer Unruhe suchen Engagierte nach Lösungen. (00:00:47) Was ist Ehrenamt? (00:01:21) Rückblick Community-Feedback (00:04:50) Ehrenamt in Sachsen-Anhalt: Überblick (00:07:05) Motivation: Warum engagieren Menschen sich? (00:13:28) Ehrenamt wohin man schaut (00:19:56) Nachwuchsmangel Zugänge erleichtern (00:24:37) Staat, Politik Rahmenbedingungen (00:27:15) Die Zukunft von Ehrenamt (00:32:21) Ausblick Veranstaltungstipps Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-ehrenamt-sachsen-anhalt-in-gefahr
Ohne Ehrenamt geht in Sachsen-Anhalt fast nichts. Doch die Zukunft ist unsicher. Zwischen Bürokratie, Nachwuchsmangel und politischer Unruhe suchen Engagierte nach Lösungen. (00:00:47) Was ist Ehrenamt? (00:01:21) Rückblick Community-Feedback (00:04:50) Ehrenamt in Sachsen-Anhalt: Überblick (00:07:05) Motivation: Warum engagieren Menschen sich? (00:13:28) Ehrenamt wohin man schaut (00:19:56) Nachwuchsmangel Zugänge erleichtern (00:24:37) Staat, Politik Rahmenbedingungen (00:27:15) Die Zukunft von Ehrenamt (00:32:21) Ausblick Veranstaltungstipps Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-ehrenamt-sachsen-anhalt-in-gefahr
Deutschland bereitet sich auf einen möglichen Ernstfall vor. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU will zehn Milliarden Euro in den zivilen Schutz der Bevölkerung investieren. Dabei geht es nicht nur um die Bundeswehr. NDR-Journalistin Angelika Henkel erzählt in dieser 11KM-Folge, wie gut Deutschland aufgestellt ist: vom geheimen “O-Plan” der Bundeswehr über die zivile Verteidigung bis zur Politik. Sie nimmt uns mit in ein stillgelegtes unterirdisches Krankenhaus mit eingeschweißten Kissen und erzählt, wie sich Wirtschaft und auch Bürger:innen vorbereiten können. Hier geht's zu “Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Ruth-Maria Ostermann, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
"Zeitenwende" für Bevölkerungsschutz vor Katastrophen, Anschlägen und Krieg - Eckpunkte vorgestellt: Bundesinnenminister Dobrindt will Milliarden investieren. Wenige Tage nach Trump-Besuch in Peking: Xi und Putin betonen ihre Freundschaft und Zusammenarbeit. EU-Einigung: USA sollen versprochene Zollvorteile bekommen. Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
Es ist die vielleicht absurdeste internationale Vereinbarung aller Zeiten. Nach monatelangen Geheimtreffen haben sich Regierungen weltweit offenbar auf ein gemeinsames Ziel verständigt: An bestimmten Daten darf niemals etwas Bedeutendes passieren. Der Grund? Die Zahlenkombinationen flowen einfach nicht und haben Minusaura. Interne Papiere sprechen von „Tagen mit katastrophaler historischer Ästhetik“. Ereignisse an solchen Daten hätten „keine kulturelle Wucht“ und seien „nicht geeignet, sich sinnvoll ins kollektive Gedächtnis einzubrennen“. Ganz oben auf der Liste der verbotenen Geschichts-Daten: 12/5 Laut Experten das schlimmste Datum überhaupt. 12/5 klinge „wie ein Handball-Zwischenstand“ und dürfe niemals mit einer globalen Krise verbunden werden. Deshalb gilt am 5. Dezember weltweit erhöhte Sicherheitsstufe. Staatschefs vermeiden Reisen, Börsen schließen früher, selbst Raketenstarts werden verschoben. 10/14 Ein Datum mit „kompletter Verwaltungs-Aura“. Insider nennen es intern „das Excel-Tabellen-Datum“. Um historische Katastrophen zu vermeiden, werden an diesem Tag internationale Gipfel grundsätzlich verboten. 8/17 „Klingt wie ein Parkplatzabschnitt am Flughafen“, heißt es in einem Strategiepapier. Militärübungen werden am 17. August abgesagt, um zu verhindern, dass versehentlich etwas Relevantes passiert. 11/23 Zu lang. Zu unrhythmisch. „Niemand würde je sagen: Weißt du noch damals, 11/23?“ Deshalb werden an diesem Tag besonders viele harmlose Events organisiert – Food-Festivals, Flohmärkte, Stadtläufe. Hauptsache, nichts Historisches. 2/19 Laut Sprachforschern „komplett ohne Einschlag“. Mehrere Staaten haben sich darauf geeinigt, an diesem Datum keine Wahlen oder wichtigen Reden stattfinden zu lassen. 7/14 Eigentlich starke Einzelzahlen – gemeinsam aber „tot“. Deshalb werden internationale Verhandlungen bewusst nie auf diesen Tag gelegt. 3/28 Ein Datum, das laut Experten „nach Bedienungsanleitung“ klingt. Die NATO soll intern sogar Richtlinien haben, an diesem Tag keine größeren Operationen zu starten. 10/22 Zu viele Silben, kein Rhythmus. Der UN-Sicherheitsrat soll beschlossen haben, dass Krisensitzungen möglichst niemals auf dieses Datum fallen dürfen. 9/17 Die 9 erzeugt zunächst Hoffnung – doch die 17 „zieht alles runter“. Ein Historiker sagt: „Das Datum startet mit Aura und endet wie ein WLAN-Passwort.“ 1/29 Das vielleicht trostloseste Datum überhaupt. „Klingt wie eine Steuer-ID“, heißt es aus Diplomatenkreisen. Deshalb gilt am 29. Januar weltweit ein informeller „Tag der maximalen Bedeutungslosigkeit“. Um sicherzugehen, dass diese Tage historisch leer bleiben, greifen die Staaten zu drastischen Maßnahmen. Große Politiker reisen bewusst nicht. Militärs fahren Systeme herunter. Unternehmen verschieben Produkteinführungen. Selbst Hollywood vermeidet an diesen Tagen Kinostarts mit Blockbuster-Potenzial. Ein Regierungsberater bringt die Strategie auf den Punkt: „Wenn die Menschheit schon historische Ereignisse produziert, dann bitte mit vernünftigem Flow.“ Und genau deshalb soll verhindert werden, dass irgendwann ein Kind im Geschichtsunterricht sagen muss: „Boah, die große Revolution begann einfach mit den Ereignissen von 12/5.“
Die Bundesregierung will den Schutz bei möglichen Katastrophenfällen stärken +++ Deutschland könnte die festgelegten Klimaziele verfehlen +++ In Niedersachsen verzeichnen die Behörden weiter viele politisch motivierte Straftaten
Im neuen Wochenkommentar geht es heute einmal mehr um die drohende menschengemachte Erdverkochung und andere Katastrophen!
Demokratische Akteure in Sachsen-Anhalt sind oft auf Geld von Stiftungen angewiesen — doch es gibt im Land nur wenige aktive Stiftungen. In dieser Episode schauen wir auf strukturelle Probleme und mögliche Lösungen. (00:01:54) Feedback zum Newsletter und zur letzten Folge (00:04:40) Stiftungen und Fonds: Was ist das eigentlich? (00:10:05) Stiftungen in Sachsen-Anhalt (00:15:43) Der Sachsen-Anhalt Fonds (00:29:15) Veranstaltungstipp: Burg Falkenstein (00:30:23) Ausblick: Ehrenamt in Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/dazwischen-stiftungen-sachsen-anhalt-viel-ehrenamt-wenig-geld
Demokratische Akteure in Sachsen-Anhalt sind oft auf Geld von Stiftungen angewiesen — doch es gibt im Land nur wenige aktive Stiftungen. In dieser Episode schauen wir auf strukturelle Probleme und mögliche Lösungen. (00:01:54) Feedback zum Newsletter und zur letzten Folge (00:04:40) Stiftungen und Fonds: Was ist das eigentlich? (00:10:05) Stiftungen in Sachsen-Anhalt (00:15:43) Der Sachsen-Anhalt Fonds (00:29:15) Veranstaltungstipp: Burg Falkenstein (00:30:23) Ausblick: Ehrenamt in Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/dazwischen-stiftungen-sachsen-anhalt-viel-ehrenamt-wenig-geld
Wenn der Strom ausfällt, das Internet nicht geht und die Wasserversorgung nicht hinterherkommt, dann ist Geduld angesagt. Und wir wissen mittlerweile kaum noch was es braucht, um solche Situationen zu überstehen. Das bestätigt auch Michéle Knodt, Resilienzforscherin an der TU Darmstadt. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich sagt sie: "Wir fühlten uns jahrelang zu sicher und merken jetzt langsam: Dem ist nicht so." Auch eigene PV-Anlage kein Garant für Energieversorgung Privathaushalte sind oft extrem abhängig von den energie- und wasserversorgenden Unternehmen. Selbst wer eine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach hat, könne nicht zwingend eigenen Strom nutzen. Dafür brauche es einen speziellen "inselfähigen" Wechselrichter, der nicht im Standard-Angebot für PV-Anlagen enthalten ist, erklärt Knodt. "Das muss man wirklich extra nachfragen:" Wie es um die Resilienz unserer Infrastruktur, unserer Versorgung und unserer Privathaushalte steht, das erklärt sie im Interview.
Diese Quellen bieten eine umfassende Analyse des Lebens und Wirkens von Thomas Mann, wobei sein Weg vom Lübecker Bürgersohn zum weltberühmten Nobelpreisträger und politischen Mahner nachgezeichnet wird. Im Zentrum steht seine Entwicklung vom konservativen Patrioten zum leidenschaftlichen Verteidiger der Demokratie, der aus seinem kalifornischen Exil heraus das „deutsche Gewissen“ gegen das NS-Regime verkörperte. Die Texte beleuchten Meisterwerke wie Buddenbrooks, Der Zauberberg und Doktor Faustus, welche die Spannungen zwischen Kunst, bürgerlicher Disziplin und gesellschaftlichem Verfall thematisieren. Zudem wird Manns disziplinierter Arbeitsstil sowie sein komplexes Privatleben untersucht, das von familiären Tragödien und unterdrückten Sehnsüchten geprägt war. Schließlich reflektieren die Quellen seine zeitlose literarische Bedeutung und die anhaltende Relevanz seiner moralischen Haltung in der heutigen Zeit.Thomas Manns politische Wandlung vom kaisertreuen Nationalisten zum engagierten Verteidiger der Demokratie war ein jahrzehntelanger Prozess der Selbstrevision, der durch die Katastrophen des 20. Jahrhunderts vorangetrieben wurde.Anfängliche Position und Erster WeltkriegZu Beginn des Ersten Weltkriegs vertrat Mann eine nationalkonservative Haltung. Er begrüßte den Kriegsausbruch 1914 als notwendige Verteidigung der deutschen „Kultur“ (die er als tief, musikalisch und irrational verstand) gegen die westliche „Zivilisation“ (die er als flach und rationalistisch ablehnte). In seinem monumentalen Essay Betrachtungen eines Unpolitischen (1918) rechtfertigte er das deutsche Kaisertum und wandte sich gegen demokratische Ideen. Diese Position führte zu einem jahrelangen tiefen Bruch mit seinem Bruder Heinrich Mann, der bereits ein erklärter Demokrat war.Der Wendepunkt in der Weimarer RepublikNach der deutschen Niederlage 1918 und dem Sturz des Kaiserreichs vollzog Thomas Mann eine bemerkenswerte geistige Kehrtwende. Wesentliche Impulse hierfür waren:Einsicht in die Realität: Er erkannte zunehmend, dass die Demokratie die einzige gangbare Alternative zur Barbarei darstellte.Der Mord an Walther Rathenau: Die Ermordung des Reichsaußenministers durch Rechtsextremisten im Jahr 1922 erschütterte Mann tief und war ein Mitauslöser für sein öffentliches Eintreten für die Republik.Öffentliches Bekenntnis: Mit seiner Rede „Von deutscher Republik“ (1922) trat er erstmals als politischer Mahner und Befürworter der Weimarer Demokratie hervor. Er argumentierte nun, dass Demokratie und Humanität eine Einheit bildeten.Der Kampf gegen den NationalsozialismusIn den 1920er und frühen 1930er Jahren wurde Mann zu einer zentralen moralischen Instanz gegen den aufkommenden Faschismus.Appell an die Vernunft: In seiner Berliner Rede „Deutsche Ansprache“ (1930) warnte er nachdrücklich vor der NSDAP und bezeichnete den Nationalsozialismus als eine „Riesenwelle exzentrischer Barbarei“.Literarische Warnung: Seine Novelle Mario und der Zauberer (1930) diente als unheilvolle Parabel über die Verführungskraft totalitärer Demagogen.Der Weltbürger im ExilNach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 kehrte Mann von einer Auslandsreise nicht mehr zurück und wurde im Exil zum „Sprachrohr der deutschen Freiheit“.Deutsche Hörer!: In insgesamt 55 Radioansprachen über die BBC verurteilte er das NS-Regime scharf und rief die deutsche Bevölkerung zur moralischen Umkehr auf.The Coming Victory of Democracy: Auf Vortragsreisen in den USA setzte er sich leidenschaftlich für die Erneuerung demokratischer Werte ein.Am Ende seines Lebens blickte Mann kritisch auf seine frühere „unpolitische“ Phase zurück und gestand ein, dass die Trennung von Geist und Politik ein gefährlicher deutscher Denkfehler gewesen sei. Sein Weg führte ihn so von der hanseatischen Kontorstube über die Verteidigung des Kaisertums bis hin zur Rolle eines Weltbürgers und politischen Moralisten.
Diese Quellen bieten eine umfassende Analyse des Lebens und Wirkens von Thomas Mann, wobei sein Weg vom Lübecker Bürgersohn zum weltberühmten Nobelpreisträger und politischen Mahner nachgezeichnet wird. Im Zentrum steht seine Entwicklung vom konservativen Patrioten zum leidenschaftlichen Verteidiger der Demokratie, der aus seinem kalifornischen Exil heraus das „deutsche Gewissen“ gegen das NS-Regime verkörperte. Die Texte beleuchten Meisterwerke wie Buddenbrooks, Der Zauberberg und Doktor Faustus, welche die Spannungen zwischen Kunst, bürgerlicher Disziplin und gesellschaftlichem Verfall thematisieren. Zudem wird Manns disziplinierter Arbeitsstil sowie sein komplexes Privatleben untersucht, das von familiären Tragödien und unterdrückten Sehnsüchten geprägt war. Schließlich reflektieren die Quellen seine zeitlose literarische Bedeutung und die anhaltende Relevanz seiner moralischen Haltung in der heutigen Zeit.Thomas Manns politische Wandlung vom kaisertreuen Nationalisten zum engagierten Verteidiger der Demokratie war ein jahrzehntelanger Prozess der Selbstrevision, der durch die Katastrophen des 20. Jahrhunderts vorangetrieben wurde.Anfängliche Position und Erster WeltkriegZu Beginn des Ersten Weltkriegs vertrat Mann eine nationalkonservative Haltung. Er begrüßte den Kriegsausbruch 1914 als notwendige Verteidigung der deutschen „Kultur“ (die er als tief, musikalisch und irrational verstand) gegen die westliche „Zivilisation“ (die er als flach und rationalistisch ablehnte). In seinem monumentalen Essay Betrachtungen eines Unpolitischen (1918) rechtfertigte er das deutsche Kaisertum und wandte sich gegen demokratische Ideen. Diese Position führte zu einem jahrelangen tiefen Bruch mit seinem Bruder Heinrich Mann, der bereits ein erklärter Demokrat war.Der Wendepunkt in der Weimarer RepublikNach der deutschen Niederlage 1918 und dem Sturz des Kaiserreichs vollzog Thomas Mann eine bemerkenswerte geistige Kehrtwende. Wesentliche Impulse hierfür waren:Einsicht in die Realität: Er erkannte zunehmend, dass die Demokratie die einzige gangbare Alternative zur Barbarei darstellte.Der Mord an Walther Rathenau: Die Ermordung des Reichsaußenministers durch Rechtsextremisten im Jahr 1922 erschütterte Mann tief und war ein Mitauslöser für sein öffentliches Eintreten für die Republik.Öffentliches Bekenntnis: Mit seiner Rede „Von deutscher Republik“ (1922) trat er erstmals als politischer Mahner und Befürworter der Weimarer Demokratie hervor. Er argumentierte nun, dass Demokratie und Humanität eine Einheit bildeten.Der Kampf gegen den NationalsozialismusIn den 1920er und frühen 1930er Jahren wurde Mann zu einer zentralen moralischen Instanz gegen den aufkommenden Faschismus.Appell an die Vernunft: In seiner Berliner Rede „Deutsche Ansprache“ (1930) warnte er nachdrücklich vor der NSDAP und bezeichnete den Nationalsozialismus als eine „Riesenwelle exzentrischer Barbarei“.Literarische Warnung: Seine Novelle Mario und der Zauberer (1930) diente als unheilvolle Parabel über die Verführungskraft totalitärer Demagogen.Der Weltbürger im ExilNach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 kehrte Mann von einer Auslandsreise nicht mehr zurück und wurde im Exil zum „Sprachrohr der deutschen Freiheit“.Deutsche Hörer!: In insgesamt 55 Radioansprachen über die BBC verurteilte er das NS-Regime scharf und rief die deutsche Bevölkerung zur moralischen Umkehr auf.The Coming Victory of Democracy: Auf Vortragsreisen in den USA setzte er sich leidenschaftlich für die Erneuerung demokratischer Werte ein.Am Ende seines Lebens blickte Mann kritisch auf seine frühere „unpolitische“ Phase zurück und gestand ein, dass die Trennung von Geist und Politik ein gefährlicher deutscher Denkfehler gewesen sei. Sein Weg führte ihn so von der hanseatischen Kontorstube über die Verteidigung des Kaisertums bis hin zur Rolle eines Weltbürgers und politischen Moralisten.
Am 26. April 1986 ereignete sich eine der größten Katastrophen der Menschheitsgeschichte: der atomare Supergau von Tschernobyl. Wir sprechen mit Andreas Müller von der Geschichtswerkstatt, über das Ereignis an sich, die Vorläufer und Nachwehen. Vor allem aber blicken wir auf die im Nachgang entstehenden Kämpfe gegen die Atomenergie, exemplarisch am Dortmunder Beispiel. Anschließend führen wir noch eine kontroverse Debatte über die Nutzung der Kernenergie an sich. ⛰️ NordVPN über diesen Link zulegen, für sichereres Internet und gleichzeitig Übertage unterstützen.Abonnieren - Teilen - Unterstützen
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Reparieren ist in Sachsen-Anhalt bis zum Mauerfall für viele fast alltäglich gewesen. Seit einigen Jahren scheint die Reparaturkultur zurückzukommen. Eine Folge über Identität, Einsamkeit und die verbindende Kraft des Instandsetzens. (00:00:20) Einleitung: Reparieren verbindet (00:01:11) Rückblick: Grenzerfahrungen und Umfrage (00:03:59) Das Krimskrams in Zeitz (00:05:18) Im Reparaturcafé: Tüfteln und Begegnung (00:08:16) Die Reparierer: Motivation und Freude (00:10:51) Reparieren in der DDR: Geschichte und Gesellschaft (00:19:00) Wertschätzung und Gemeinschaft heute (00:25:19) Ausblick und Lieblingsort Burg Regenstein Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-reparaturcafe-zeitz-von-brotschneidemaschinen-und-reparaturkultur
Reparieren ist in Sachsen-Anhalt bis zum Mauerfall für viele fast alltäglich gewesen. Seit einigen Jahren scheint die Reparaturkultur zurückzukommen. Eine Folge über Identität, Einsamkeit und die verbindende Kraft des Instandsetzens. (00:00:20) Einleitung: Reparieren verbindet (00:01:11) Rückblick: Grenzerfahrungen und Umfrage (00:03:59) Das Krimskrams in Zeitz (00:05:18) Im Reparaturcafé: Tüfteln und Begegnung (00:08:16) Die Reparierer: Motivation und Freude (00:10:51) Reparieren in der DDR: Geschichte und Gesellschaft (00:19:00) Wertschätzung und Gemeinschaft heute (00:25:19) Ausblick und Lieblingsort Burg Regenstein Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-reparaturcafe-zeitz-von-brotschneidemaschinen-und-reparaturkultur
Bernd Bender, Dharma-Vortrag am 26. April 2026, Zen-Tag im Akazienzendo, BerlinBernd eröffnet seinen Vortrag mit der Poesie, die sich die Künste, die Wissenschaften und nicht zuletzt die Zen-Praxis teilen, und stellt sie den großen zeitgenössischen Katastrophen gegenüber, die einige wenige Menschen, dem dualistischen Geist verhaftet, ins Werk setzen.Der Weg der mittellosen Chiyono, einer Dienerin in einem Zen-Kloster des 13. Jahrhunderts, dient als lebendiges Beispiel für die Poesie der Praxis. Chiyono fragt eine Nonne, ob auch sie den Buddha-Weg gehen könne, obwohl sie tagein tagaus arbeiten müsse. Die Nonne erklärt ihr, wie sie auch ohne Sitzen Zazen praktizieren kann. Chiyono befolgt den Rat und erwacht eines nachts, als ihr beim Wasserholen der Boden aus dem Eimer fällt. Ihr Erleuchtungs-Gedicht legt Bernd aus und macht daran unter anderem deutlich, dass Praxis und Verwirklichung ein und dasselbe sind.Die Geschichte von Chiyono könnt ihr nachlesen in Florence Caplows und Susan Moons Buch "The Hidden Lamp, Stories from Twenty-Five Centuries of Awakened Women", oder auf Deutsch in "Das verborgene Licht, 100 Geschichten erwachter Frauen aus 2500 Jahren", betrachtet von (Zen-)Frauen heute.Support the show
Die deutsche Teilung hat in Sachsen-Anhalt tiefe Spuren hinterlassen. Eine Folge über Grenzerfahrung, Brüche und Aufarbeitung. Und die Frage: Wie wachsen wir zusammen? (00:01:11) Opener (00:03:50) Start ins Thema (00:08:25) Block 1 (00:19:00) Block 2 (00:28:36) Block 3 (00:32:27) Lieblingsort Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-grenzerfahrung-ungleich-vereint-sachsen-anhalt
Täglich hören wir in den Nachrichten von Krieg, Krisen und Katastrophen. In dieser Folge von Achtsam fokussieren sich Diane und Main Huong darum auf das Thema Frieden – nämlich den "inneren Frieden", was das ist, und wie wir ihn finden können.**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:29:40 - Geleitete Gehmeditation für inneren Frieden**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Niemiec, R. M. (2024) Peace Psychology and Character Strengths. Springer Nature.Lomas, T., Padgett, R. N., Ritchie-Dunham, J. L., Lee, M. T., Pawelski, J. O., Shiba, K., ... & VanderWeele, T. J. (2025). Demographic variation in inner peace across 22 countries: A cross-national analysis of the Global Flourishing Study. Journal of Happiness Studies, 26(5), 66. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geschlechtergeschichte: Krieg, Frieden, Gender: geschlechtsspezifische Gewalt verstehenJürgen Scheffran: Frieden heißt auch KlimaschutzTrost spenden: Sich achtsam selbst beruhigen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
In dieser ersten Folge einer kleinen Ausgeglaubt-Trilogie sprechen Manuel und Stephan über Katastrophenangst und neue Apokalyptik. Wer wissen will, wie über Weltende, Antichrist, Rettung und Untergang gesprochen wird, sollte nicht zuerst in dogmatische Lehrbücher schauen, sondern ins Silicon Valley… Ausgangspunkt ist die Beobachtung: Die Gegenwart denkt sich selbst wieder unter Endzeitdruck. Klimakollaps, Atomkrieg, Pandemie, künstliche Intelligenz, globale Überwachung und zerfallende Demokratien erzeugen eine Atmosphäre permanenter Dringlichkeit. Aber diese neue Apokalyptik ist selten klassisch religiös. Sie fragt nicht zuerst, was Gott verheisst, sondern wer die Katastrophe verhindern kann, wer die Systeme kontrolliert und wer im Ausnahmezustand entscheiden darf. Eine zentrale Figur ist dabei Peter Thiel. Der Tech-Investor spricht über den Antichristen, über René Girard, Carl Schmitt, den Weltstaat und die Gefahr globaler Gleichschaltung. Das klingt zunächst bizarr, berührt aber eine reale Frage: Was geschieht, wenn Menschen aus Angst vor Katastrophen bereit werden, Freiheit gegen Sicherheit einzutauschen? Und was passiert, wenn Rettung nur noch als Kontrolle denkbar ist? Manuel und Stephan diskutieren, warum Thiels Warnung vor totaler Verwaltung ernst zu nehmen ist – und warum seine eigenen Antworten trotzdem tief in Kontroll-, Monopol- und Souveränitätsphantasien verstrickt bleiben. Es geht um demokratische Langsamkeit, um die Versuchung des Ausnahmezustands, um Tech-Religion, um politische Theologie und um eine reformierte Eschatologie, die das Ende ernst nimmt, ohne es verfügbar zu machen. Die Pointe: Vielleicht brauchen wir heute nicht weniger Eschatologie, sondern bessere Eschatologie. Eine Hoffnung, die wach bleibt, aber nicht panisch wird. Eine Sprache für Gefahr, Gericht und Zukunft, die nicht sofort nach Kontrolle, Machtsteigerung und autoritärer Entscheidung greift. Denn das Letzte kommt – aber es kommt nicht aus unserer Hand. Im Hallelujah verrät Manu ausserdem, dass er einen wirklich fesselnden Kinobesuch erlebt hat. Und im Stossgebet muss Stephan bekennen, dass er am Backofen versagt hat. Eine Folge über Tech-Apokalyptik, Katastrophenangst, Peter Thiel, reformierte Hoffnung – und ein Lob auf die Langsamkeit.
Seit des Atomreaktoren gibt, gibt es Atomunfälle. Bedeutet das, dass die Verantwortlichen nichts aus den Nuklearkatastrophen gelernt haben? Von David Globig (BR 2016)
Was tun, wenn der Dorfladen stirbt? Einkauf, Post, Treffpunkt: Vieles droht dann zu verschwinden. Im Podcast besuchen wir Deersheim, das seinen Dorfladen mit Zusammenhalt und Einsatz aufgebaut hat. Im Podcast haben wir euch versprochen, die Handreichung zu Konzepten für die Nahversorgung im ländlichen Raum zu verlinken. Ihr findet sie hier. Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Sehr oft wird dabei dann über Sachsen-Anhalt und nicht mit Leuten aus Sachsen-Anhalt gesprochen. Deshalb fühlen sich viele Menschen aus Sachsen-Anhalt in gesellschaftlichen Debatten nicht gesehen und irgendwie zwischen den Stühlen. Im Podcast werden wir mindestens anderthalb Jahre lang, bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jede Woche direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter werden wir immer auch weitere Themen und Regionen behandeln. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dorfladen-deersheim-nahversorgung-sachsen-anhalt
40 Jahre Tschernobyl (3): Probleme und Katastrophen. Mit: Susanne Rehn-Taube, Kuratorin der Abteilung Chemie und Frank Dittmann, Kurator der Abteilung Energietechnik, Starkstromtechnik und Automation, Deutsches Museum München. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 22.4.2026.
Eine Transperson läuft in Frauenkleidung und mit Handtasche über einen belebten Platz in einer hessischen Kleinstadt. Auf dem Platz steht eine Gruppe Trinkender. Einer von ihnen, ein 52-Jähriger, fragt, ist das ein Mann oder eine Frau? Als die Transperson ein zweites Mal vorbeikommt, deutet der 52-Jährige mit Blicken auf sie und wiederholt die Frage. Die Transperson geht zunächst weiter, dreht sich dann aber um, läuft zurück und rammt dem Mann eine Rettungsschere in den Hals. Dank Reanimation und Not-OP wird er gerettet. 2025 steht die Transperson in Frankfurt vorm Landgericht. Der Vorwurf: versuchter Totschlag. Podcast-Tipp: True Crime aus der Nachbarschaft. Bei “Streifenfragen” erzählen Polizisten und Polizistinnen von den spannendsten Fällen in ihrer Karriere - jenseits von Mord und Totschlag: Verfolgungsjagden, Einsätze bei Katastrophen, Begleitung von Demos. “Streifenfragen - was dir Polizisten sonst nicht erzählen” - jede Woche ein neuer spannender Fall. In der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. https://www.ardsounds.de/sendung/streifenfragen-was-dir-polizisten-sonst-nicht-erzaehlen/urn:ard:show:63691eca6856d040/
Seit 40 Jahren erinnert der Name «Tschernobyl» an eine der grössten Katastrophen der Geschichte. Der nukleare Unfall vom 26. April 1986 im Atomkraftwerk Tschernobyl erschüttert die Welt – die Folgen sind auch in der Schweiz zu spüren. «Die radioaktive Wolke ist jetzt bei uns. Wind und Wetter werden sie auch zu euch tragen». Der pensionierte Schweizer Nuklearphysiker Christophe Murith erinnert sich auch nach 40 Jahren noch lebhaft an die Warnungen der Kollegen aus Schweden. Sie haben am Morgen des 28. April 1986 in der Umgebung des Atomkraftwerks Forsmark erhöhte Radioaktivität festgestellt und haben einen Verdacht. Erst Stunden und Tage später gibt es Gewissheit: Im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl ist es zu einem schweren Störfall gekommen, grosse Mengen an Radioaktivität wurden in die Atmosphäre geschleudert. Zwei Tage später bläst der Wind die radioaktive Wolke auch in die Schweiz. Was tun? Wie damit umgehen? Viele sind verunsichert, die Behörden versuchen zu beruhigen, geben Empfehlungen ab. Mit unterschiedlichem Erfolg. Tschernobyl und die Schweiz: 40 Jahre danach erinnern sich Zeitzeuginnen und Zeitzeugen an die Ereignisse von damals. ____________________ Als Zeitzeuginnen und Zeitzeugen in Episode 3/3 zu hören: - Christophe Murith. Nuklearphysiker. 1986 Mitarbeiter im Labor der eidgenössischen Kommission zur Überwachung der Radioaktivität in Freiburg. - Yvonne. Im April 1986 kaufmännische Angestellte. Und im sechsten Monat schwanger. - Christian Lüscher, 1986 Journalist im Ressort «Inland» beim damaligen Schweizer Radio DRS. - Casper Selg, 1986 Leiter des «Echo der Zeit» beim damaligen Radio DRS. - Ruedi Ermel, Bauer aus Murten, hatte bereits 1986 einen Stand am Berner Markt auf dem Bundesplatz. Ausserdem: Archivmaterial, Recherche und Archive SRF. ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Veronika Meier Mitarbeit: Team Recherche und Archive (SRF), Lukas Süess (Technik). ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Marie und Katja sprechen in dieser Podcastfolge über Startups aus Sachsen-Anhalt. Junge Unternehmen und ihre Erfindungen mit dem Potenzial, die Welt zu verbessern. Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Sehr oft wird dabei dann über Sachsen-Anhalt und nicht mit Leuten aus Sachsen-Anhalt gesprochen. Deshalb fühlen sich viele Menschen aus Sachsen-Anhalt in gesellschaftlichen Debatten nicht gesehen und irgendwie zwischen den Stühlen. Im Podcast werden wir mindestens anderthalb Jahre lang, bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jede Woche direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter werden wir immer auch weitere Themen und Regionen behandeln. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/startup-land-sachsen-anhalt
Marie und Katja sprechen in dieser Podcastfolge über Startups aus Sachsen-Anhalt. Junge Unternehmen und ihre Erfindungen mit dem Potenzial, die Welt zu verbessern. Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Sehr oft wird dabei dann über Sachsen-Anhalt und nicht mit Leuten aus Sachsen-Anhalt gesprochen. Deshalb fühlen sich viele Menschen aus Sachsen-Anhalt in gesellschaftlichen Debatten nicht gesehen und irgendwie zwischen den Stühlen. Im Podcast werden wir mindestens anderthalb Jahre lang, bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jede Woche direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter werden wir immer auch weitere Themen und Regionen behandeln. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/startup-land-sachsen-anhalt
In East Harlem brechen Häuser ein, doch die Menschen kämpfen um Halt. Mit großer Empathie erzählt Richard Price in „Lazarus Man“ von Würde, Überleben und Zusammenhalt.
In East Harlem brechen Häuser ein, doch die Menschen kämpfen um Halt. Mit großer Empathie erzählt Richard Price in „Lazarus Man“ von Würde, Überleben und Zusammenhalt.
Marie und Katja sprechen in der neuen Podcast-Folge über Begegnungsorte in Sachsen-Anhalt: Bibliotheken, Schwimmbäder oder Jugendzentren, von denen es immer weniger gibt. Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Sehr oft wird dabei dann über Sachsen-Anhalt und nicht mit Leuten aus Sachsen-Anhalt gesprochen. Deshalb fühlen sich viele Menschen aus Sachsen-Anhalt in gesellschaftlichen Debatten nicht gesehen und irgendwie zwischen den Stühlen. Im Podcast werden wir mindestens anderthalb Jahre lang, bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jede Woche direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter werden wir immer auch weitere Themen und Regionen behandeln. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-begegnungsorte-sachsen-anhalt
Fast niemand ist so oft krank, wie die Menschen in Sachsen-Anhalt. Denn bei den Krankentagen führt Sachsen-Anhalt deutschlandweit die Statistik an. Im Podcast schauen Marie und Katja auf die Ursachen und mögliche Lösungen. Hilfsangebote bei den Themen Suizid und Depressionen: https://www.telefonseelsorge.de/ oder https://www.deutsche-depressionshilfe.de/hilfe/wegweiser-zur-hilfe Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Sehr oft wird dabei dann über Sachsen-Anhalt und nicht mit Leuten aus Sachsen-Anhalt gesprochen. Deshalb fühlen sich viele Menschen aus Sachsen-Anhalt in gesellschaftlichen Debatten nicht gesehen und irgendwie zwischen den Stühlen. Im Podcast werden wir mindestens anderthalb Jahre lang, bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jede Woche direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter werden wir immer auch weitere Themen und Regionen behandeln. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/dazwischen-krankentage-sachsen-anhalt
In der ersten DAZWISCHEN-Folge klären Marie und Katja erstmal die Grundlagen. Denn das Bundesland Sachsen-Anhalt hätte es nach 1990 fast nicht gegeben. Schauen wir also einmal auf die Geschichte des zweimal gegründeten und einmal gelöschten Bundeslands. Sachsen-Anhalt ist ansonsten nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Sehr oft wird dabei dann über Sachsen-Anhalt und nicht mit Leuten aus Sachsen-Anhalt gesprochen. Deshalb fühlen sich viele Menschen aus Sachsen-Anhalt in gesellschaftlichen Debatten nicht gesehen und irgendwie zwischen den Stühlen. Im Podcast werden wir mindestens anderthalb Jahre lang, bis Ende Dezember 2027, dazwischen gehen und dazwischen fragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr dann jede Woche direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter werden wir immer auch weitere Themen und Regionen behandeln. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter detektor.fm/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/dazwischen-becoming-sachsen-anhalt
In dieser Episode erzählen Janina und Patricia von den kleinen und großen Katastrophen, die sich kurz vor Mirkos Rückkehr abgespielt haben. Ein Sturm auf Hawaii sorgt für Chaos – und Patricia muss kurzerhand in ihr eigenes Haus einbrechen. Außerdem wirft Janina die Frage auf, ob Väter mit ihren Töchtern eher die Männer- oder Frauentoilette aufsuchen sollten. Patricia berichtet von einem ganz besonderen „Girl Dad“-Moment: wie Mirko im Theater kurzerhand Zöpfe flechten gelernt hat. Und als wäre das nicht genug, geht es am Ende auch mal wieder um Kindergeburtstage – diesmal mit Fokus auf das Thema Piñatas.
Die Schweiz, die Katastrophen, die Folgen, können sich die USA den Iran-Krieg leisten? China braucht mehr Konsum im Land, Karina Fruman: Von der Armeeküche an den «Bocuse d'Or»
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erforschen Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Die Welt von Shannara wirkt auf den ersten Blick wie klassische High Fantasy – mit Elfen, Zwergen, Druiden und dunklen Mächten. Doch hinter dieser vertrauten Oberfläche verbirgt sich eine deutlich eigenwilligere Konstruktion: eine ferne Zukunft unserer eigenen Erde, in der nach Katastrophen neue Völker und Kulturen entstanden sind und alte Technologien zu Mythen geworden sind. Zwischen postapokalyptischem Hintergrund, magischen Artefakten und dynastischen Familiengeschichten entfaltet sich ein Setting, das bewusst an Tolkien erinnert und sich zugleich davon löst. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieser Welt: ihre geografischen Regionen und Völker, die Rolle von Druiden, Artefakten und Prophezeiungen sowie die Entwicklung der Reihe von den frühen Romanen über spätere Fortsetzungen bis hin zu Adaptionen in anderen Medien. Es geht um Terry Brooks' Ansatz zur Fantasy, um wiederkehrende Motive und Generationengeschichten – und um die Frage, warum Shannara für viele Leser ein prägendes, zugleich vertrautes und doch eigenständiges Fantasy-Universum geworden ist. Die Folge enthält ein Interview mit dem Autor, Spieledesigner und Shannara-Experten Patrick J. Grieser (Webseite). Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Patrick J. Grieser Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Podcastfolge, in der es um ein Spiel zur Shannara-Welt geht, ist bereits im Jahr 2018 erschienen.
Was passiert, wenn Millionen-Budgets auf pure Inkompetenz, Größenwahn oder schlechtes Timing treffen? In diesem Talk tauchen Felix und Magdalena tief ab in den Trümmerhaufen der Videospielgeschichte. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast